Afrika
Die Afrikaner wollen die Gregorianik – nicht das aufgezwungenen Hulahula
In der Alten Liturgie muß sich der Priester bei den Gläubigen nicht um mehr Andacht bemühen. Das kommt von selber – erklärt ein Bischof.
Bischof N'Koué feiert die Alte Messe im Petersdom
Bischof N’Koué feiert die Alte Messe im Petersdom
(kreuz.net, Benin) Bischof Pascal N’Koué (51) von Natitingou in Benin hat die Alte Messe bereits im Oktober 2003 in seiner Diözese eingeführt.

Das kann man in seinem Rechenschaftsbericht zum dreijährigen Jubiläum des historischen Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ nachlesen.

Mons. N’Koué studierte in den frühen 90er Jahren an der vatikanischen Diplomatenakademie in Rom. Anschließend wirkte er bis zu seiner Ernennung zum Diözesanbischof als Sekretär der Nuntiatur in Panama.

Die 76.000-Seelen-Stadt Natitingou befindet sich im Nordwesten Benins – unweit der Grenze zu Togo.

Der Papst hat alle Bischöfe der Welt um einen Bericht über die Alte Liturgie in den jeweiligen Diözesen gebeten.

Der Verfasser des Berichtes für die Diözese Natitingou ist der aus Frankreich stammende Hw. Denis Le Pivain.

Er gehört zur birituellen Priestergemeinschaft ‘Totus Tuus’.

Der Bericht wurde in der Wochenzeitung der Diözese Natitingou publiziert.

Feinde der Alten Messe haben vergiftete Herzen

Der Bericht erklärt, daß der Alte Ritus und die neugläubige Eucharistiefeier friedlich nebeneinander bestehen und sich angeblich gegenseitig bereichern könnten.

Konflikte kämen von „kranken und vergifteten Herzen“ und von engstirnigen Ideologien.

In der Diözese Natitingou kam es in der Folge des Motu Proprio zu keinen Turbulenzen.

Der Bericht spricht vielmehr von einer bemerkenswerten Sympathie und Harmonie unter den Priestern.

Der Alte Ritus berührt die Gläubigen von selber

Der Bericht erklärt, daß die Alte Messe besonders für den jungen Klerus der Diözese eine Chance ist.

Der überlieferte Ritus ermögliche dem Priester, den Altar, die Heilige Stille, die Geheimnisse, die vielfältigen Kreuzzeichen und Kniebeugen höher zu schätzen.

Ferner würden Priester durch die Zelebration zum Herrn hin besser verstehen, daß sich der Zelebrant und die Gläubigen gemeinsam zum Kreuz wenden.

Die Alte Messe ermögliche auch ein besseres Verständnis der neugläubigen Eucharistiefeier.

Ohne jeden Druck des Bischofs hätten mehrere Priester von sich aus begonnen, die Alte Messe zu erlernen.

Wo die Rubriken der Messe verinnerlicht würden, berühre die Liturgie die Gläubigen mit ihrer Schönheit und Tiefe von selber.

Dann brauche man nicht länger um das Mysterium, das Heilige, die Anbetung, die Majestät Gottes und die aktive Teilnahme in der Liturgie zu kämpfen.

Der Alte Ritus entspricht der afrikanischen Mentalität

Der Römische Kanon und die liturgischen Gesten im Alten Ritus stünden der afrikanischen Religiosität und dem afrikanischen Empfindung näher – heißt es in dem Bericht weiter:

„Es ist mein Wunsch, daß eines Tages jeder Priester in beiden Formen die Messe zelebrieren kann“ – erklärt der Bischof darin.

Er nennt mehrere Beispiele für die Befruchtung der neugläubigen Eucharistiefeier.

Gerade im Advent und in der Fastenzeit könnten die Priester alle zum Herrn hin zelebrieren.

Das ziehe die Aufmerksamkeit auf das Geheimnis des Kreuzes. Der Zelebrant und der Chor sollten vor Gott verschwinden.

Mons. N’Koué betont, daß der Opferritus auch nach den Rubriken der Neuen Messe nicht ins Angesicht der Gläubigen zelebriert werden soll.

Er wünscht sich auch mehr Latein in der Meßliturgie und möchte profane Musik und Instrumente vermeiden.

An ihrer Stelle sollten Gregorianische Choräle gesungen werden.

Die Priester bittet der Bischof, an Sonn- und Feiertagen den Römischen Kanon zu benutzen. Er sei feierlicher und besser inkulturiert.

Vor der Kommunionspendung sollten die Zelebranten mit der konsekrierten Hostie ein Kreuz schlagen.
      
32 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#40   LASKO !   10:55:47 | Freitag, 24. Dezember 2010
FAUST GOTTES !
O:) o^/ O:) PRO MISSA TRIDENTINA ET SEMPER FIDELIS :)3
Redaktion benachrichtigen
#39   Kamazz †   12:40:04 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Kann aus einer Blechtonne
denn was anderes kommen
als verdorbene Flüssigkeiten…?
Redaktion benachrichtigen
#38   Blechtonne †   12:15:23 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Kammazz:
Das ist Käse, was Du da schreibst. Katzen soll man meiden. Sie sind hinterlistig und verschlagen. Deshalb sind sie Teufelstiere.
Redaktion benachrichtigen
#37   Kamazz †   12:09:30 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die Geschichte von der angebundenen Katze…
Ein Guru hielt mit seinen Jüngern täglich eine Abendmeditation. Als die Hauskatze in den Raum lief, ordnete er an, das Tier solle in dieser Zeit draußen festgebunden werden. Von da an konnte man wieder
ungestört meditieren. Der Nachfolger des Guru hielt
sich streng an die Tradition, dass während der Meditation eine Katze draußen angebunden sein müsse…!Und als die Katze starb, wurde eine neue angeschafft, um sie während der Abendmeditation anbinden zu können. Die einfachen Leute verstanden den Sinn nicht. Deshalb schrieben Theologen ein zweibändiges Werk mit Fußnoten über die Heilsnotwendigkeit der angebundenen Katze während der Abendmeditation. Und während der
Zeit kam auch die Abendmeditation außer Gebrauch. Niemand interessierte sich mehr dafür. Aber der Ritus des
Katzenanbindens wurde mit größter Treue beibehalten.
Aus Richard David Precht „Die Kunst, kein Egoist zu sein“ S.186.
Redaktion benachrichtigen
#36   Amethyst   03:03:52 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Gute Signale…
…die da aus Afrika kommen!
Die Zukunft gehört der altehrwürdigen Liturgie!
Redaktion benachrichtigen
#34   Tchibo   18:39:52 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
ruhrgebieter:
sie perfider Jesus-Kreuziger!schlimmer als die perfiden Juden zu Jesu Zeiten sind die heutigen Konzilibans und Konzilsgläubigen!
Sie predigen mal wieder den reinen Schott…
Redaktion benachrichtigen
#33   Guntram   17:55:34 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Geblubber
@SignumSalutis: Hulahulader Autor offenbart mit seiner Diktion seine Unkenntnis und abgrundtief rassistischen Vorurteile. Afrikanische Philosophie und Kultur ist vielfältiger, tiefer, reicher, als die Denkschablonen der ketz.net-verzapfer auch nur erahnen lassen.
ach was, Geblubber, pure Unterstellungen, sie reden da aus Bosheit etwas herbei.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen
#32   Goldengel   17:52:43 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Agnosie
Also nichts von wegen V2 wäre die Ursache allen Übels, was sowieso nur Menschen mit selektivem Realitätssinn glauben.
DAS habe ich niemals behauptet.
Es wäre nett, wenn Sie mir solche Aussagen nicht in die Schuhe schieben würden.
Oder können Sie nur mehr so argumentieren, dass Sie User hier verleumden?
VII hat nix damit zu tun, ob die Leute huren oder nicht.
Die Leute huren mit oder ohne irgend ein Konzil.
Denn wie Sie schon richtig bemerkt haben – die Hurerei existierte ja schon immer.
Nur heute sollte man doch klüger sein, aber selbst wenn manche Aids haben, denken diese ja noch immer nur ans Pimpern. Zuerst sich krank gehurt und dann noch weiterhuren.
Redaktion benachrichtigen
#31   r.ruhrgebietler   17:00:26 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Tchibo: sie perfider Jesus-Kreuziger!
schlimmer als die perfiden Juden zu Jesu Zeiten sind die heutigen Konzilibans und Konzilsgläubigen!
Redaktion benachrichtigen
#30   Tchibo   15:45:31 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Heggi sind Sie ein perfider Rassist, weil den
den Afrikanern unterstellen, nicht
gregorianisch singen, tanzen und
sprechen zu wollen…? :-)
Redaktion benachrichtigen
#29   Heggi   15:40:47 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Tschibo
Mal wieder, besser: immer wieder „kalter Kaffee“ von Ihnen!
Redaktion benachrichtigen
#28   SignumSalutis †   15:28:47 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Hulahula
der Autor offenbart mit seiner Diktion seine Unkenntnis und abgrundtief rassistischen Vorurteile. Afrikanische Philosophie und Kultur ist vielfältiger, tiefer, reicher, als die Denkschablonen der ketz.net-verzapfer auch nur erahnen lassen.
SignSal
Redaktion benachrichtigen
#27   Tchibo   15:14:02 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Weil Afrikaner ja in der Regel
gregorianisch sprechen, tanzen, und musizieren… :-D
Redaktion benachrichtigen
#25   monens   14:22:37 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
In Afrika sind die Fenster nicht wahllos geöffnet worden !
In Afrika sind die „Fenster“ nicht gleich vorschnell geöffnet worden; ein in Afrika tätiger Diakon hat eindrücklich geschildert, dass dort keine „Neuererlawine“ durchgezogen ist und trotzdem redet niemand von „Intoleranz“
www.razyboard.com/…07901-5845995-0.html
was in europäischen Gegenden beinahe zu einem Kahlschlag im wahren Glauben durch das mehr und mehr Vedunsten von Glaubenswahrheiten gekommen ist, ist in Afrika die Neuerungsverwüstung nicht derart durchgedrungen wie in unseren Breitengraden; sicherlich wird auch versucht, aus Europa einen unverbindlichen Weichspülkatholizismus zu importieren; doch handstreichartig wie in Europa ist es dort nicht zu machen; so finden gerade in Afrika auch immer Mehr hw Priester ( zurück ) zur hl. Messe der Jahrhunderte und sehen in ihr die alleinige Gesundung der Kirche; die „Neuerungen“ wollen eine „Unabhängigkeit“ vorgaukeln, deren Grundlage die „Abschüttelung“ der hl. Tradition sein soll; eine „Angst“ vor der hl. Tradition ist unverkennbar
www.razyboard.com/…07690-5862114-0.html
Mehr und mehr hw Priester beginnen aber damit, durch die Rückbesinnung auf die hl. Tradition den Scherbenhaufen der modernistischen „Weltöffnung“ zusammenzukehren; es bleibt viel zu kehren, doch die neuen Generationen werden wieder in der resataurierten Schönheit der hl. Tradition den wahren Glauben vermittelt bekommen.
Redaktion benachrichtigen
#23   Guntram   13:53:15 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Antwort
@Cunnilingus: Afrika…Millionen von Afrikanern (vielfach gerade Kinder, Frauen und Alte) sterben tagtäglich an Unterernährung, verdursten oder gehen an Krankheiten zugrunde, die in unseren Breiten längst besiegt sind!
Sie haben Probleme, Sie Person mit einem unzüchtigen Benutzername! Ich sage Ihnen nur, daß die Welt ohne Sonne sein kann also ohne heilige Messe! Ich glaube Padre Pio sagte das mal sinngemäß; wie recht er doch hat!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen
#22   Goldengel   13:47:47 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Agnosie
Intressant, dann sind also die Babys, die schon im Mutterleib mit Aids infiziert wurden, auch selbst schuld
Nein – schuld sind die verhurten Eltern!
Die RKK sicher nicht, denn diese warnt ja vor Unzucht.
Es gibt nicht DIE Sexualmoral, sondern jede Gesellschaft hat ihre eigene entwickelt
Eigene Moral – na, ja – Aids ist daraus wohl erblüht.
Redaktion benachrichtigen
#21   Rudolfus   13:44:11 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Agnosie: Ich sagte, zumeist sind die Leute schon selbst schuld
Auch viele Kleriker halten sich nicht an Gottes Gebote. Offenbar sind nur wenige erwählt.
Mißbrauchsfälle in katholischen Einrichtungen sind genauso häufig wie in übrigen Einrichtungen, die heute noch tausendfach durch die Freimaurerstaaten vertuscht werden.
Sicherlich sind diese Einrichtungen keine Einrichtungen, die sich durch besondere Kirchentreue auszeichneten, sondern durch Apostasie in weiten Teilen der Kirche.
Diese ist nach dem Jahre 1960 weltkirchlich eingetreten, und katholische Kirchenorganisationen haben mit der Welt rumgehurt, entsprechend dem Geist der diabolischen Vatikankonferenz Vaticanum II 1962-65.
Das ist mit Sicherheit der Inhalt des seit 50 Jahren gegen den Willen der Gottesmutter geheimgehaltenen 3. Geheimnisses von Fatima. Dieses wurde 1917 der späteren Sr. Lucia und ihren seligen Seherkollegen Jacinta und Francisco offenbart, und sollte 1960 der Christenheit bekanntgemacht werden.
Ich halte mich deshalb an die gottestreue Priesterbruderschaft St. Pius X., die die gottlose Vatikankonferenz, die die Hurerei mit der Welt propagiert, ablehnt.
Sexueller Mißbrauch zu Tausenden in unseren Staats- und protestantischen, humanistischen und jüdischen Einrichtungen darf nicht länger toleriert werden.
Redaktion benachrichtigen
#19   Goldengel   13:25:21 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Agnosie
Nicht die RKK ist unmoralisch, sondern jene Leute, die huren und so ihr Leben aufs Spiel setzten. Sie dürfen nicht vergessen ein Kondom ist kein sicherer Schutz, aber die näheren Umstände möchte ich hier nicht aufzählen.
Wer sich nicht an die katholische Morallehre hält oder überhaupt eben fern jeder Moral lebt, der ist wohl derjenige, der einer unmoralischen Haltung verfallen ist.
Redaktion benachrichtigen
#18   Rudolfus   13:20:27 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Agnosie: Verheiratete katholische Paare dürfen durch freiwillige Enthaltsamkeit die Zahl ihrer
Kinder regulieren. Allen übrigen Katholiken empfiehlt die Kirche besser unverheiratet zu bleiben, weil Unverheiratete besser den guten Kampf kämpfen können.
Die sich nicht an die katholische Lehre halten wollen, sind ohnehin zumeist selbst schuld, wie die bedauernswerten Opfer der UNO-Freisexcampagnen. Ich glaube nicht, daß diese Menschen nicht wissen, was sie tun. Und diese sind ja auch für das Chaos in der Welt zuständig. Die UNO hat ihre eigenen Lemminge nicht im Griff, und schimpft deshalb über den Vatikan.
Ich würde sagen, die UNO hat genug zu tun, um ihre Freisexlemminge im Griff zu halten, aber das will die nicht.
Der Vatikan ist da erfolgreicher.
Redaktion benachrichtigen
#16   Goldengel   13:11:53 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Agnosie
Glauben Sie denn tatsächlich, dass sich die Huren der Welt an den Papst hält?
Dann leben Sie wohl wirklich fern jeder Realität.
Redaktion benachrichtigen
#15   DerRabe   13:10:41 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
agnosie,
wahrhaftig, sie schaffen es in wenigen zeilen schwerste irrtümer zu bündeln und als wahrheit zu verkaufen.
sie freden vom geschenk der sexualität und untzerschlagen wie damit geaast wird. menschen wie sie kommen doch wirklich nie zur erkenntnis und stülpen anderen auch noch i9hre geistige pleite über.
sie gehören zu den toren die in der verhütung das allein selig machende mittel sehen und damit auch in den kondomen, die vor ansteckung bewahren sollen. wie sehr wir uns vor der untreue bewahren müssten, wie wichtig es ist die geistige umweltverschmutzung zu verhüten, davon reden typen ihres schlages kein wort.
ihr name spricht bände!
Redaktion benachrichtigen
#13   DerRabe   13:01:58 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
bei vielen messen fällt mir auf…
… dass sie sich zu sehr auf die menschen in der kirche konzatrieren, statt, wie es doch richtiger wäre, sich gemeinsam ehrfürchtig auf gott zu konzentrieren. denn innerlich angewärmt wird man erstmal weniger von mensch zu mensch als vielmehr von mensch zu gott.
oder sind wir immer noch der meinung wir könnten auch nur einen funken leben und liebe selber „machen“ von wegen autonom. unser autonomes gehabe landet doch stets im sumpf und morast, in der mülltonne, im lug und trug, in schwersten irrtümern und verbrechen und aalglatten worten zur garnierung des ganzen.
Redaktion benachrichtigen
#12   Rudolfus   12:48:26 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Gotthard: In einigen besonderen Fällen hat Christus aus einigen Stück Brot und Fischen riesige
Volksmengen auch materiell ernährt, oder sogar bei einer Hochzeitsparty Wasser in Wein verwandelt,
aber leider nur in sehr wenigen Fällen.
Fragen Sie Ihn doch, warum Er diese Wunder nicht für Nordkorea, Asien, Afrika, Lateinamerika und Osteuropa wiederholt.
Nachdem Christus dies nicht tut, müßte die Güterverteilung in diesen Ländern durch jene Führungsnationen sichergestellt werden, deren Supermarktregale überquellen: Was mit gesetzlich abgelaufener Ware (Ablaufdatum der Supermarktprodukte erlaubt keinen Weiterverkauf mehr) passiert, die aber sehr wohl praktisch noch genießbar wäre, will ich gar nicht wissen. Ein Großteil landet in der Müllverbrennung.
Die westeuropäischen und angelsächsischen Regierungen wissen das.
Trotzdem lassen sie die anderen Nationen hungern, und verweigern diesen tatkräftige echte Aufbauhilfe.
Dabei sehen sich diese Führungsnationen als Führung der Welt.
Die Schuldigen heißen also im Jahr 2010: Barack H. Obama, Nicolas Sarkozy, Angela Merkel, und die sonstigen Regierungschefs von Kanada, Großbritannien, Australien, Neuseeland, Israel, Japan, Südkorea und Hongkong etc. Die Klubs der Angelsachsen, also die Freimaurer.
Der Vatikan ist keine Führungsnation der Welt. Er kann nur Sachspenden der Katholiken erbitten. Das ist zu wenig.
Es bräuchte tatkräftiges Aufbauengagement der reichen Regierungen, insbes. der Angelsachsen, der früheren Kolonialherren der Welt.
Die Angelsachsen, die USA und die EU spucken auf diese Länder. Bigotte Drecksfreimaurer eben …
Redaktion benachrichtigen
#11   Goldengel   12:43:30 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Aidstote
Jeden Tag stecken sich etwa 7500 Menschen neu mit dem Aids-Erreger HIV an, weltweit sind bereits 33 Millionen Menschen infiziert. Zwei Millionen Menschen sterben jährlich weltweit an Aids.
Da sieht man wieder was die Hurerei anrichtet.
Einfach kein Sex vor der Ehe – wenn das ALLE einhalten würden, gäbe es wohl kaum neue Aidsfälle.
Aber die Welt ist nunmal eine Hure und viele Menschen dienen dieser Hure.
Redaktion benachrichtigen
#9   Gotthard   12:31:31 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
nichtmateriell
Die Kirche hat eine v. a. nichtmaterielle Botschaft: die Verehrung des wahren Gottes, der für allen Segen verantwortlich ist.
Jesus der Christus hat die Menschen ausschließlich immateriell gespeist.
Redaktion benachrichtigen
#8   Rudolfus   12:16:43 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Cunnilingus: Den hungernden Afrikanern zu helfen, dafür sind zuerst einmal die zuständig, die die
Macht und Mittel dazu haben: die EU, die USA, Japan und die übrigen Freimaurerländer.
Die Kirche kann nur wenig beitragen – das müßte schon der Klub der Angelsachsen und der Westeuropäer tun.
Die Kirche hat eine v. a. nichtmaterielle Botschaft: die Verehrung des wahren Gottes, der für allen Segen verantwortlich ist.
Also bitte, schicke deine Beschwerde an den US-Präsidenten, den Hohen EU-Ratsvorsitzenden, oder an sonstwem in der EU und in der BRD. Aber irgendwie sollten die auch von alleine wissen, daß die den Afrikanern helfen sollten.
Der Vatikan kann hier nicht helfen.
Redaktion benachrichtigen
#6   Rudolfus   11:45:33 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Allen Jubelmeldungen zum Trotz, die afrikanische Römisch-Katholische Kirche wäre eine besonders
vorbildhafte, muß man als Katholik leider enttäuscht werden.
Afrika ist zwar ein Kontinent, der sehr von religiöser Empfänglichkeit geprägt ist, aber die Errichtung einer funktionierenden katholischen Teilkirche ist dort, nach anfänglich erfolgsversprechender Mission bis vor den römischen Umsturzjahren 1962-1965, fehlgeschlagen bzw. zutiefst vom römischen Umsturz 1962-65 geprägt. Die Glaubensmission wurde in diesen Jahren fast abgebrochen.
In den folgenden Jahrzehnten folgte die Islamisierung der Schwarzafrikaner, finanziert mit Geldern der saudi-arabischen Teufel. Bedeutende Länder sind heute islamisch dominiert, in einigen nigerianischen Bundesstaaten gilt die Scharia, Christen werden dort – zur Zufriedenheit der Saudi-Teufel – massakriert. In anderen Teilen Nigerias gibt es noch christliche Mehrheiten, auch Katholiken, leider völlig disziplinlos, mit polygamen, frauen- und nonnenschänderischen Klerus.
Eines der wenigen diszipliniert-christlichen Länder, das mir bekannt ist, ist die Republik Ghana, die für afrikanische Verhältnisse eine recht stabile, wenn auch arme Gesellschaft ist.
Dortige Priester sind vom katholischen Glauben erfüllt und leben nach den katholischen Geboten, auch das gläubige Volk.
Auch aus der katholischen Kirche in Kenya gibt es positive Meldungen, wenngleich gleichfalls ein sehr armes Land.
Andere afrikanische Länder sind leider hochdekadent, wie das promiskuitive sexsüchtige Aids-Südafrika.
Möge Gott diesen Kontinent retten.
Redaktion benachrichtigen
#5   Walther von Stolzing   11:14:29 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Tsunami
Im vetus ordo macht der Kommunionspender vor dem knieenden Kommunikanten mit der Hostie ein Kreuz bevor er es diesem auf die Zunge legt und sagt dabei: „Corpus (Domini nostri Iesu???) Christi custodiat animam tuam in vitam aeternam. Amen.“
Redaktion benachrichtigen
#4   Tsunami   10:58:24 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Unglaublich!
„Vor der Kommunionspendung sollten die Zelebranten mit der konsekrierten Hostie ein Kreuz schlagen.“ (Zit. Artikel)
Ein Kreuz schlägt man nicht oder ist das so bei der ewigen tridentinischen Messe (r.ruhrgebietler??)?? :-O
Redaktion benachrichtigen
#3   noch ein Landorganist   10:56:16 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Corakacker
ersticke an deiner Engstirnigkeit …newliturgicalmovement.org/…morum-pontifcum.html
Redaktion benachrichtigen
#2   Junker Jörg   10:54:45 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Schön, dass wir Europäer
immer noch wissen, was die Afrikaner brauchen und auch
wollen…
Redaktion benachrichtigen
#1   Coracao †   10:30:11 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Könnte es sein?
Könnte es sein, dass dieser Bischof kein AFRIKANER ist, bzw. dass er seine afrikanische Seele verkauft hat, dass er nicht zu seinen Wurzeln und nicht zu den Wurzeln seiner afrikanischen Mit-menschen steht?
Könnte es sein, dass es diesen Bericht gar nicht gibt?
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 10 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
AfrikaJudas-Bischof mußte öffentlich zurechtgewiesen werden AfrikaAids: Verantwortung statt Kondome AfrikaDie Weisheit Afrikas AfrikaBischöfe protestieren gegen die Hurereien ihres Staatspräsidenten AfrikaHat der Staatspräsident die Christen beleidigt? AfrikaAfrika geht mit dem guten Beispiel voran AthiopienNur ein einziger Mönch pro Generation darf die Bundeslade sehen AfrikaGleich zwei Bischöfe abgesägt AfrikaAltgläubiger wird Opfer rassistischer Angriffe MilingoEin neuer Pater Pio? AfrikaEine direkte Folge der sexuellen Ausschweifung Erzbischof Pius NcubeEine von zehn? Erzbischof Ncuba„Ich habe mich verfehlt“ AfrikaDer Tanzkurs ist zu Ende Erzbischof Pius NcubeEmpörend und absolut beklagenswert
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net