Klerus
Steine bitte nicht wegtragen
Zeichen des Untergangs in der Erzdiözese Salzburg: Weil niemand verstehen konnte, haben alle verstanden. Von Fabian Huber, Stuttgart.
Der Hochaltar der Kollegienkirche in Salzburg © Bild: Andrew Bossi, CC
Der Hochaltar der Kollegienkirche in Salzburg
© Bild: Andrew Bossi, CC
(kreuz.net) Ende Oktober waren wir in Salzburg. Dort besuchten wir die Kollegienkirche neben der Universität.

In dem Gotteshaus empfing uns ein trostloses und trauriges Bild – eine sichtbare Apostasie.

Im Raum verbreitete sich ein Fernsein Gottes.

Vor dem neugläubigen Mahltisch waren ein paar Stühlen aufgestellt. Dazu waren größere Steine ausgelegt.

Sie formten vier oder fünf Kreise.

Der Gipfel der Albernheit bestand darin, daß ein Schild – die Putzfrauen? – aufforderte, die Steine „nicht“ wegzuräumen.

Was dieser skurrile Anblick bedeuten sollte, konnte keiner erklären.

Kommentar zwischen mir und einem Besucher aus Westdeutschland: „Sind das Teufelskreise oder Hexenkreise zur Anbetung eines Dämons?“

Roch man nicht den Schwefel des Teufels?

Diese Verrücktheiten sind bezeichnend für den Abfall, wie er im dritten Geheimnis von Fatima beschrieben wird.
      
24 Lesermeinungen
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#26   mathild   09:54:25 | Sonntag, 11. September 2011
Das kann auch ich bestätigen – dort in der vom Baukörper wunderschönen Universitätskirche – ist Gott offensichtlich verbannt worden. Leere und KÄLTE empfängt einen. Der Erzbischof Kothgasser ist aber derjenige der dahinter steht, wenn ein überzeugter Katholik und ein Bischof dort residieren würde, der glaubt, dann sehen die Kirchen in Salzburg ganz anders aus. Auch der DOM ist ein Museum für Abgefallene, die Sonntags der Veranstaltung vorstehen. Der Heiland ist in den Keller verbannt, dort wo ihn besonders die älteren nicht mehr besuchen können, da sie keine Treppen steigen können.
Die jetzige Kirche mit der Kirchenleitung ist eh dem Untergang geweiht. Das hat keinen Bestand – schon gar nicht vor Gott.
Gott LOB gibt es das BOLLWERK in Salzburg – das Kloster der Anbetungsschwestern St. Maria Loreto in der Paris Lodron Strasse – dort ist Christus ganz nah und spürbar anwesend.
Gott schütze unserer Vaterland – REX GLORIE !
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#25   Glauber   02:26:48 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Steine bitte nicht wegtragen
@ Rudolfus: Oh Rudolfus, ich fürchte Sie haben sich in’s
Knie geschossen. Es mag ja ehrenhaft sein, einem Ge-
sinnungsgenossen zur Seite zu stehen, aber man sollte
dies nicht halbherzig mit fadenscheinigen Mitteln tun.
Ich überlasse es gerne jedem unvoreingenommenen Le-
ser, darüber zu entscheiden, ob sich diesem die Frage auf-
drängt, ob meine Beiträge nüchtern verfasst wurden oder
nicht. Sie sollten sich des Ruhrgebietlers Beiträge näher
ansehen und die Kommentare hierzu. Nebenbei bemerkt,
auch Ihre Beiträge stoßen häufig auf wenig Gegenliebe,
häufig auf massiven Widerstand. Im übrigen sehe ich mich nicht als Kirchenkritiker. Ich war Zeit meines Lebens Katholik und bin es heute noch, als Jugendlicher
gerne einmal auch kritisch, heute schon etwas ruhiger
und gelassener. Den Piusbrüdern aber stehe ich sehr
kritisch gegenüber, verwahre mich insoweit gegen die
Bezeichnung Kirchenkritiker. Die Piusbrüder sind nach meinem Dafürhalten keine „Kirche“, ich halte sie für eine
Sekte, eine agressive Sekte sogar, die häufig unsere
katholischen Hirten, sprich Bischöfe, verächtlich macht
und mit dem hl.Vater Ping-pong spielen möchte. Mal
versucht man, Ihn lächerlich zu machen, um anderer-
seits
halbseiden festzustellen, dass man
Ihn als den Stellvertreter Christi anerkenne. Es ist ein
übles Spiel, das die Piusbrüder treiben und das lässt mich zunächst noch in diesem Forum bleiben. Ich mag
einfach nicht jeden Unsinn kommentarlos hinnehmen!
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#24   Rudolfus   07:07:01 | Montag, 27. Dezember 2010
@Letzte Beiträge „Glauber“: Wenn man Glaubers letzte Beiträge liest, drängt sich die Frage auf, ob
diese Beiträge nüchtern verfaßt wurden – sieht nicht so aus … bedauernswerter Kirchenkritiker …
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#23   Glauber   00:49:14 | Montag, 27. Dezember 2010
r.ruhrgebietlers weihnachtliches Rülpsen
Wie krank,oder besoffen, oder zugekifft muss man sein,
dass man sich am hl.Abend um 19:51 an den PC hockt,
um dort in die Tastatur zu rülpsen? Wenigstens haben
Sie, die Leuchte des Ruhrgebiets, Ihr ‘Glaubensbekenntnis
Seelenheil statt Dauergeil’ nicht mehr wiederholt. Das ist
ja schon etwas. Ansonsten bleibt nur festzustellen, dass
Form und Inhalt Ihrer Äusserungen die Bezeichnung als
‘geistige Blähungen’ verdienen. Man sollte sich wohl um
Sie Sorgen machen. Sind Sie so vereinsamt, wenn ja warum, dass Sie sich so den hl.Abend gestalten müssen? Begeben Sie sich in fachärztliche Behandlung,
in Ihrem jetzigen Zustand tun Sie nicht einmal den Pius-
Brüdern einen Gefallen! Von mir noch eine Bitte. Wenn
Sie meinen, mir unbedingt antworten zu müssen, dann
tun Sie dies bitte nüchtern, es langweilt mich, sinnloses Gewürge und Gelalle zu lesen und zu
kommentieren. Jetzt ohne jegliche Ironie. Ich wünsche
Ihnen ein gutes neues Jahr, möge Sie der Herr fest in
seiner Hand halten.
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#22   r.ruhrgebietler   19:51:50 | Freitag, 24. Dezember 2010
Glauber:
es soll Seelen geben, die an ihrem Seelenheil jeden Augenblick interessiert sind im gegensatz zu den koziliban, die mitllitant und 68er-manier die massen gleichschalten für ihre unzüchtigen und kondonminanten ziele des verbrecherkonzils (aka vaticanum-II, aka räubersynode…)
wie möchten sie sich dann vor Gott einmal herausreden ihren Freien Willen gegen IHN verwandt zu haben, nicht in Seiner Wahrheit zu sein? unabsehbar ist der Rauch Satans in den Vatican eingezogen. Wo der bügeltisch (aka volksaltar, mahltisch) statt Hochaltar (es muss ja kein barocker Hochaltar sein!) verwendet wird, wo nicht die MEsse aller Zeiten zelebriert wird, sondern ein belangloses event, ein erschreckendes tingeltangel das die verherrlichung des menschen zum mittelpunkt hat. schrecklich!
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#21   Glauber   01:15:16 | Freitag, 24. Dezember 2010
Steine bitte nicht wegtragen, man muss ja…
mit Monens, Rudolfus, r.ruhrgebietler und Fidei-DF rechnen. Gebt doch die Parole aus: KK still gestanden,
Abteilung kehrt, im Gleichschritt marsch, zurück in’s Mittel
alter. Wenn Ihnen Kirchen so sehr am Herzen liegen, dann
haben Sie gewiss schon viele gesehen. Ist Ihnen da nichts
aufgefallen? Hätte ja sein können. Oder wollten Sie gar
nichts sehen? Nur riechen? Den Satan riechen? Schwefel-
geruch? Wie stellen Sie die Abwesenheit Gottes in der
Kirche fest? Am Geruch? Oder fühlen Sie das, wo Ihnen
doch, zumindest in diesem Forum, jegliche Feinfühligkeit
fehlt? Kurzer Hinweis: Vor wenigen Wochen war ich wie-
der in Worms und ging wieder in den altehrwürdigen Dom. Irgendwie bin ich immer etwas traurig, dass man
in diesem alten, romanischen Gotteshaus einen barocken Hochaltar, wenn auch von höchster Qualität,
gesetzt hat. Dagegen freue ich mich, dass Innichen das
erspart blieb. Der ‘Volksaltar’, der bei Ihnen despektierlich Mahltisch genannt wird, fällt zuerst auf,
bei der Eucharistiefeier aber wird er voll und ganz in das
Gotteshaus integriert! Glückliches Lana, wo der Eigensinn der Weinbauern, als Geldgeber eines gotischen Hochaltares, auf diesem Altarraum bestanden,
als man auch dieses Gotteshaus barockisieren wollte.
So blieb uns ein Juwel erhalten. Dies zeigt, dass jede Zeit ihre eigene Kunstform entwickelt und dass es der
Nachdenklichkeit und der Toleranz bedürfte. Lustig und
primitiv zugleich die Klauerei bei den Alt-68ern. „Macht
kaputt, was unsere Kirche kaputt macht!“
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#20   Antonio Michele Ghislieri   22:13:47 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Vielleicht sollte man ja
den modernistischen Priestern ein Schild für die Putzfrauen umhängen: Bitte wegräumen!
Der Gipfel der Albernheit bestand darin, daß ein Schild – die Putzfrauen? – aufforderte, die Steine „nicht“ wegzuräumen.
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#19   keineChancedenPerversen   20:37:22 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@Radulf
Die Ausstattung eines kirchenraums hat etwas mit einem Verständnis von Würde und Anbetung zu tun. Dinge von denen du keine Ahnung hast.
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#18   kristall   20:33:42 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
du!!!!
weißt nicht was du sprichst!!!! ;-) :-! :-[ ^-^
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#16   Palmström   19:59:40 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
monens: Wenn Seelen wirklich am Altar
verdursten, hängt das damit zusammen,
dass nur die Priester das in Wein verwandelte
Blut trinken dürfen…
Das ist eine fatale Praxis… Weil die katholische
Kirche die Praxis des Judentums völlig ignoriert.
Die Orthodoxen Kirchen tun das nicht, die
Lutherischen Kirchen auch nicht…! Da muss
niemand verdursten…!
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#15   mathild   19:35:26 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Danke Freinsberg – das ist ein Seitenaltar der entheiligten Kirche
Die ehemalige Jesuitenkirche ist seit Jahren sehr trostlos. Jetzt renoviert man den Innenraum…alles schön steril weiss…und eiskalt. Was dort ansonsten in der Kirche stattfindet – hat nichts mit Gott zu tun.
Der Erzbischof ist verantwortlich…für ALLES…aber auch er ist einm ATHEIST – was wollen wir da noch erwarten.
Zerstört wird auf Teufel komm raus…auch bei den Franziskanern ist es trostlos geworden seitdem Pater Emmeram fortgetrieben wurde.
Aber der Orden will es wohl auch so – weg mit den Priestern die anziehend sind und her mit den Abstossenden.
Auch der jetzige Regens der für die Priesterausbildung zuständig ist – ist ein komischer Eremit. Er lebt in seiner eigenen Welt…und ist ebenfalls kein Priester der anziehend ist.
R.I.P. bald auch die Kirche Österreichs – solange das Heiligtum Maria Loreto noch dort ist…liegt Gnade über der Stadt. Aber wehe dem wenn man dieses Kloster schliessen wird…
Gesegnete Weihnachten ALLEN die es lesen !
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#14   Palmström   17:36:18 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Was hat denn der Kamazz für silberne
Löffel gestohlen, dass er gekeult worden ist…
Das ist wohl das perfide Werk seines
Freundes ruhrgebieter…?
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#13   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   17:31:35 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Macht Kaputt was unsere Kirche Kaputt macht!
Mit diesen Worten ist alles zur Thematik gesagt !
Die Neugläubigen Mahltische gehören zertrümmert !
Erst wenn die Neugläubigen VK II Mahltische aus den Heiligen Räumen der
Kirche verbannt werden, um auf den Korchenvorplätzen zertrümmert zu werden,
sind wir wieder auf dem Wege des Herren angekommen,
um ihn in Demut weiter zu beschreiten.
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#12   Freinsberg   16:54:40 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Hochaltar?
Wenn hier schon über die Kollegienkirche gelästert wird, dann sollte man wenigstens im Bild den wirklichen Hochaltar zeigen. Das ist nämlich einer der Nebenaltäre.
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#11   Kamazz †   14:54:38 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
monens …und keine Stimme erhebt sich,
um Ihnen Antwort zu geben, aus dem riesigen
Universum mit unzähligen Galaxien, außerhalb
des irdischen Staubkorns… :'(
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#10   monens   14:46:22 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die Seelen „verdursten“ am „Altar-Tisch“ !
So trostlos wie sich in „erneuerten“ verschandelten sog. „Altarräumen“ die „Kunstwerke“ präsentieren, so trostlos sieht es leider auch in vielen Gläubigen aus, die der „Neuerung“, vielfach unbewusst, zum Opfer gefallen sind; unfassbares Verdunstenlassen des wahren Glaubens, „ausgeschmückt“ mit absurden „künsterlischen Einlagen“; es fehlt nur noch ein „Lagerfeuer“ und dem dazu passenden „Tanz“ um den „Altartisch“; wann wird dieser Zersetzung endlich Einhalt geboten ? Welche Kräfte wollen das Wiedererblühen der hl. Tradition verhindern?
Schon der damalige Kardinal Ratzinger hat es erkannt:
„Daß die negativen Seiten der Liturgischen Bewegung hernach verstärkt wiederkehren und geradezu
auf die Selbstzerstörung der Liturgiehindrängen würden, habe ich nicht vorauszusehen vermocht.“
„Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben,weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht, die mitunter sogar so konzipiert wird,
«etsi Deus non daretur».“
( Uebersetzt: „Als wenn es keinen Gott gäbe“)
Als jetztiger Papst Benedikt XVI. werden ihm Steine über Steine in den Weg gelegt, um seine damaligen Erkenntnisse in Taten umsetzen zu können
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
„Neuererkunst“ als Glaubensverdunster ! die Kirche gesunden kann nur das Wiedererblühen der hl. Tradition
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
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#9   Rudolfus   14:27:20 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die neue, deformierte, umstürzlerische, angeblich katholische Liturgie in den römisch-katholischen
Gotteshäusern ist das sichtbare Zeichen des Umsturzes in Rom, wie der Artikelverfasser richtig schreibt. Wir brauchen nur in eine gebräuchliche heutige nominell römisch-katholische Kirche zu gehen, die der Novus-Ordo-Hierarchie gehorcht, und wir sehen es.
Bereits Christus spricht ausdrücklich vom Greuel der Verwüstung an hl. Stätte, der dort steht, wo er nicht stehen dürfte; Er bezieht sich damit ausdrücklich auf die spätere Endzeit. Das Evangelium fügt zu dieser Warnung hinzu „der Leser möge begreifen“, also wir, die nachgeborenen Christen, die wir mit dem Greuel der Verwüstung konfrontiert sein würden, wir, als Leser des Evangeliums, mögen begreifen, was der Herr mit diesem Greuel der Verwüstung an hl. Stätte meinen würde: Viele Möglichkeiten lassen sich mit einer solchen Aussage über einen Greuel an hl. Stätte nicht andenken.
Dieser Greuel ist das sichtbare Zeichen an alle sehende und denkende römisch-katholische Christen, daß etwas mit der Kirche Christi nicht stimmen kann.
*) Das hl. Opfer des Altares ist die durch die Kirche würdig zelebrierte sakramentale Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi.
*) Die hl. Kommunion muß den Gläubigen in größtmöglicher Verehrung, unter Verwendung der überlieferten Hostienpatene gespendet werden.
*) Die Gläubigen müssen beim Kommunionempfang knien.
*) Die Gläubigen müssen sich innerlich im Stand der Gnade befinden.
LaSalette verkündet bereits offen einen unglaublichen Zustand in Rom: die Apostasie und den Antichristen.
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#8   Romulus   14:22:21 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Gerümpel
Oft werden Kirchen als Gerümpelkammern missbraucht. Fast keine Kirche mehr wo nicht irgendein Krimskrams im Chorraum oder vor dem Altar herumsteht.
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#7   polenpaule   14:16:57 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Nicht dumm!
Hier hat man begriffen: Konzilskirche ist die Synagoge Satans!
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#6   Przybislav Iamesseblo   13:27:45 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Gotthard: Kein Verweis auf Gottes Gegenwart
Ihr dummes Geschwätz ist gewiss kein Verweis auf Gottes Gegenwart.
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#5   Gotthard   13:12:00 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
albern
Im Raum verbreitete sich ein Fernsein Gottes.
so was albernes …das Dasein Gottes in einer Kirche gewährleistet der Barock oder wie?
es gibt schon geistlose Artikel …
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#4   Kamazz †   12:57:23 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
G*tt hat besseres zu tun, als Mons. WilliamSSon
zu helfen, wenn er in allen Menschen manifest ist…
Da geht es nicht nur um den Holocaust-Leugner…
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#3   r.ruhrgebietler   12:51:01 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Gott schütze Mons. R. Williamson
gg. die im Glauben irrenden, denn der Rauch Satans ist nach dem verstorbenen Heiligen P. PIUS XII in den vatican eingezogen und setzt mit zunehmender Fahrt das Zerstörungswerk fort!
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#2   Tsunami   12:48:20 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Teufelsgeruch???
Mitnichten! Schwefelgeruch hinterlässt nur Williamson!
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