(kreuz.net) Ende Oktober waren wir in Salzburg. Dort besuchten wir die Kollegienkirche neben der Universität.
In dem Gotteshaus empfing uns ein trostloses und trauriges Bild – eine sichtbare Apostasie.
Im Raum
verbreitete sich ein Fernsein Gottes.
Vor dem neugläubigen Mahltisch waren ein paar Stühlen aufgestellt.
Dazu waren größere Steine ausgelegt.
Sie formten vier oder fünf Kreise.
Der Gipfel der Albernheit
bestand darin, daß ein Schild – die Putzfrauen? – aufforderte, die Steine „nicht“ wegzuräumen.
Was
dieser skurrile Anblick bedeuten sollte, konnte keiner erklären.
Kommentar zwischen mir und einem Besucher
aus Westdeutschland: „Sind das Teufelskreise oder Hexenkreise zur Anbetung eines Dämons?“
Roch man nicht
den Schwefel des Teufels?
Diese Verrücktheiten sind bezeichnend für den Abfall, wie er im dritten Geheimnis
von Fatima beschrieben wird.
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24 Lesermeinungen
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#26 mathild 09:54:25 | Sonntag, 11. September 2011
Das kann auch ich bestätigen – dort in der vom Baukörper wunderschönen Universitätskirche – ist Gott
offensichtlich verbannt worden. Leere und KÄLTE empfängt einen. Der Erzbischof Kothgasser ist aber derjenige
der dahinter steht, wenn ein überzeugter Katholik und ein Bischof dort residieren würde, der glaubt,
dann sehen die Kirchen in Salzburg ganz anders aus. Auch der DOM ist ein Museum für Abgefallene, die
Sonntags der Veranstaltung vorstehen. Der Heiland ist in den Keller verbannt, dort wo ihn besonders die
älteren nicht mehr besuchen können, da sie keine Treppen steigen können. Die jetzige Kirche mit der
Kirchenleitung ist eh dem Untergang geweiht. Das hat keinen Bestand – schon gar nicht vor Gott. Gott LOB
gibt es das BOLLWERK in Salzburg – das Kloster der Anbetungsschwestern St. Maria Loreto in der Paris Lodron
Strasse – dort ist Christus ganz nah und spürbar anwesend. Gott schütze unserer Vaterland – REX GLORIE
!
#25 Glauber 02:26:48 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Steine bitte nicht wegtragen @ Rudolfus: Oh Rudolfus, ich fürchte Sie haben sich in’s Knie geschossen.
Es mag ja ehrenhaft sein, einem Ge- sinnungsgenossen zur Seite zu stehen, aber man sollte dies nicht halbherzig
mit fadenscheinigen Mitteln tun. Ich überlasse es gerne jedem unvoreingenommenen Le- ser, darüber zu
entscheiden, ob sich diesem die Frage auf- drängt, ob meine Beiträge nüchtern verfasst wurden oder
nicht. Sie sollten sich des Ruhrgebietlers Beiträge näher ansehen und die Kommentare hierzu. Nebenbei
bemerkt, auch Ihre Beiträge stoßen häufig auf wenig Gegenliebe, häufig auf massiven Widerstand. Im
übrigen sehe ich mich nicht als Kirchenkritiker. Ich war Zeit meines Lebens Katholik und bin es heute
noch, als Jugendlicher gerne einmal auch kritisch, heute schon etwas ruhiger und gelassener. Den Piusbrüdern
aber stehe ich sehr kritisch gegenüber, verwahre mich insoweit gegen die Bezeichnung Kirchenkritiker.
Die Piusbrüder sind nach meinem Dafürhalten keine „Kirche“, ich halte sie für eine Sekte, eine agressive
Sekte sogar, die häufig unsere katholischen Hirten, sprich Bischöfe, verächtlich macht und mit dem
hl.Vater Ping-pong spielen möchte. Mal versucht man, Ihn lächerlich zu machen, um anderer- seits halbseiden
festzustellen, dass man Ihn als den Stellvertreter Christi anerkenne. Es ist ein übles Spiel, das die
Piusbrüder treiben und das lässt mich zunächst noch in diesem Forum bleiben. Ich mag einfach nicht
jeden Unsinn kommentarlos hinnehmen!
@Letzte Beiträge „Glauber“: Wenn man Glaubers letzte Beiträge liest, drängt sich die Frage auf, ob
diese Beiträge nüchtern verfaßt wurden – sieht nicht so aus … bedauernswerter Kirchenkritiker …
r.ruhrgebietlers weihnachtliches Rülpsen Wie krank,oder besoffen, oder zugekifft muss man sein, dass
man sich am hl.Abend um 19:51 an den PC hockt, um dort in die Tastatur zu rülpsen? Wenigstens haben Sie,
die Leuchte des Ruhrgebiets, Ihr ‘Glaubensbekenntnis Seelenheil statt Dauergeil’ nicht mehr wiederholt.
Das ist ja schon etwas. Ansonsten bleibt nur festzustellen, dass Form und Inhalt Ihrer Äusserungen die
Bezeichnung als ‘geistige Blähungen’ verdienen. Man sollte sich wohl um Sie Sorgen machen. Sind Sie so
vereinsamt, wenn ja warum, dass Sie sich so den hl.Abend gestalten müssen? Begeben Sie sich in fachärztliche
Behandlung, in Ihrem jetzigen Zustand tun Sie nicht einmal den Pius- Brüdern einen Gefallen! Von mir
noch eine Bitte. Wenn Sie meinen, mir unbedingt antworten zu müssen, dann tun Sie dies bitte nüchtern,
es langweilt mich, sinnloses Gewürge und Gelalle zu lesen und zu kommentieren. Jetzt ohne jegliche Ironie.
Ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr, möge Sie der Herr fest in seiner Hand halten.
Glauber: es soll Seelen geben, die an ihrem Seelenheil jeden Augenblick interessiert sind im gegensatz
zu den koziliban, die mitllitant und 68er-manier die massen gleichschalten für ihre unzüchtigen und
kondonminanten ziele des verbrecherkonzils (aka vaticanum-II, aka räubersynode…) wie möchten sie sich
dann vor Gott einmal herausreden ihren Freien Willen gegen IHN verwandt zu haben, nicht in Seiner Wahrheit
zu sein? unabsehbar ist der Rauch Satans in den Vatican eingezogen. Wo der bügeltisch (aka volksaltar,
mahltisch) statt Hochaltar (es muss ja kein barocker Hochaltar sein!) verwendet wird, wo nicht die MEsse
aller Zeiten zelebriert wird, sondern ein belangloses event, ein erschreckendes tingeltangel das die verherrlichung
des menschen zum mittelpunkt hat. schrecklich!
Steine bitte nicht wegtragen, man muss ja… mit Monens, Rudolfus, r.ruhrgebietler und Fidei-DF rechnen.
Gebt doch die Parole aus: KK still gestanden, Abteilung kehrt, im Gleichschritt marsch, zurück in’s Mittel
alter. Wenn Ihnen Kirchen so sehr am Herzen liegen, dann haben Sie gewiss schon viele gesehen. Ist Ihnen
da nichts aufgefallen? Hätte ja sein können. Oder wollten Sie gar nichts sehen? Nur riechen? Den Satan
riechen? Schwefel- geruch? Wie stellen Sie die Abwesenheit Gottes in der Kirche fest? Am Geruch? Oder
fühlen Sie das, wo Ihnen doch, zumindest in diesem Forum, jegliche Feinfühligkeit fehlt? Kurzer Hinweis:
Vor wenigen Wochen war ich wie- der in Worms und ging wieder in den altehrwürdigen Dom. Irgendwie bin
ich immer etwas traurig, dass man in diesem alten, romanischen Gotteshaus einen barocken Hochaltar, wenn
auch von höchster Qualität, gesetzt hat. Dagegen freue ich mich, dass Innichen das erspart blieb. Der
‘Volksaltar’, der bei Ihnen despektierlich Mahltisch genannt wird, fällt zuerst auf, bei der Eucharistiefeier
aber wird er voll und ganz in das Gotteshaus integriert! Glückliches Lana, wo der Eigensinn der Weinbauern,
als Geldgeber eines gotischen Hochaltares, auf diesem Altarraum bestanden, als man auch dieses Gotteshaus
barockisieren wollte. So blieb uns ein Juwel erhalten. Dies zeigt, dass jede Zeit ihre eigene Kunstform
entwickelt und dass es der Nachdenklichkeit und der Toleranz bedürfte. Lustig und primitiv zugleich die
Klauerei bei den Alt-68ern. „Macht kaputt, was unsere Kirche kaputt macht!“
Vielleicht sollte man ja den modernistischen Priestern ein Schild für die Putzfrauen umhängen: Bitte
wegräumen! Der Gipfel der Albernheit bestand darin, daß ein Schild – die Putzfrauen? – aufforderte,
die Steine „nicht“ wegzuräumen.
#16 Palmström 19:59:40 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
monens: Wenn Seelen wirklich am Altar verdursten, hängt das damit zusammen, dass nur die Priester das
in Wein verwandelte Blut trinken dürfen… Das ist eine fatale Praxis… Weil die katholische Kirche
die Praxis des Judentums völlig ignoriert. Die Orthodoxen Kirchen tun das nicht, die Lutherischen Kirchen
auch nicht…! Da muss niemand verdursten…!
#15 mathild 19:35:26 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Danke Freinsberg – das ist ein Seitenaltar der entheiligten Kirche Die ehemalige Jesuitenkirche ist seit
Jahren sehr trostlos. Jetzt renoviert man den Innenraum…alles schön steril weiss…und eiskalt. Was
dort ansonsten in der Kirche stattfindet – hat nichts mit Gott zu tun. Der Erzbischof ist verantwortlich…für
ALLES…aber auch er ist einm ATHEIST – was wollen wir da noch erwarten. Zerstört wird auf Teufel komm
raus…auch bei den Franziskanern ist es trostlos geworden seitdem Pater Emmeram fortgetrieben wurde.
Aber der Orden will es wohl auch so – weg mit den Priestern die anziehend sind und her mit den Abstossenden.
Auch der jetzige Regens der für die Priesterausbildung zuständig ist – ist ein komischer Eremit. Er
lebt in seiner eigenen Welt…und ist ebenfalls kein Priester der anziehend ist. R.I.P. bald auch die
Kirche Österreichs – solange das Heiligtum Maria Loreto noch dort ist…liegt Gnade über der Stadt.
Aber wehe dem wenn man dieses Kloster schliessen wird… Gesegnete Weihnachten ALLEN die es lesen !
Macht Kaputt was unsere Kirche Kaputt macht! Mit diesen Worten ist alles zur Thematik gesagt ! Die Neugläubigen
Mahltische gehören zertrümmert ! Erst wenn die Neugläubigen VK II Mahltische aus den Heiligen Räumen
der Kirche verbannt werden, um auf den Korchenvorplätzen zertrümmert zu werden, sind wir wieder auf
dem Wege des Herren angekommen, um ihn in Demut weiter zu beschreiten.
#12 Freinsberg 16:54:40 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Hochaltar? Wenn hier schon über die Kollegienkirche gelästert wird, dann sollte man wenigstens im Bild
den wirklichen Hochaltar zeigen. Das ist nämlich einer der Nebenaltäre.
#11 Kamazz † 14:54:38 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
monens …und keine Stimme erhebt sich, um Ihnen Antwort zu geben, aus dem riesigen Universum mit unzähligen
Galaxien, außerhalb des irdischen Staubkorns…
#10 monens 14:46:22 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die Seelen „verdursten“ am „Altar-Tisch“ ! So trostlos wie sich in „erneuerten“ verschandelten sog. „Altarräumen“
die „Kunstwerke“ präsentieren, so trostlos sieht es leider auch in vielen Gläubigen aus, die der „Neuerung“,
vielfach unbewusst, zum Opfer gefallen sind; unfassbares Verdunstenlassen des wahren Glaubens, „ausgeschmückt“
mit absurden „künsterlischen Einlagen“; es fehlt nur noch ein „Lagerfeuer“ und dem dazu passenden „Tanz“
um den „Altartisch“; wann wird dieser Zersetzung endlich Einhalt geboten ? Welche Kräfte wollen das Wiedererblühen
der hl. Tradition verhindern? Schon der damalige Kardinal Ratzinger hat es erkannt: „Daß die negativen
Seiten der Liturgischen Bewegung hernach verstärkt wiederkehren und geradezu auf die Selbstzerstörung
der Liturgiehindrängen würden, habe ich nicht vorauszusehen vermocht.“ „Ich bin überzeugt, daß die
Kirchenkrise, die wir heute erleben,weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht, die mitunter sogar
so konzipiert wird, «etsi Deus non daretur».“ ( Uebersetzt: „Als wenn es keinen Gott gäbe“) Als jetztiger
Papst Benedikt XVI. werden ihm Steine über Steine in den Weg gelegt, um seine damaligen Erkenntnisse
in Taten umsetzen zu können www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html „Neuererkunst“ als Glaubensverdunster !
die Kirche gesunden kann nur das Wiedererblühen der hl. Tradition www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
#9 Rudolfus 14:27:20 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die neue, deformierte, umstürzlerische, angeblich katholische Liturgie in den römisch-katholischen Gotteshäusern
ist das sichtbare Zeichen des Umsturzes in Rom, wie der Artikelverfasser richtig schreibt. Wir brauchen
nur in eine gebräuchliche heutige nominell römisch-katholische Kirche zu gehen, die der Novus-Ordo-Hierarchie
gehorcht, und wir sehen es. Bereits Christus spricht ausdrücklich vom Greuel der Verwüstung an hl. Stätte,
der dort steht, wo er nicht stehen dürfte; Er bezieht sich damit ausdrücklich auf die spätere Endzeit.
Das Evangelium fügt zu dieser Warnung hinzu „der Leser möge begreifen“, also wir, die nachgeborenen
Christen, die wir mit dem Greuel der Verwüstung konfrontiert sein würden, wir, als Leser des Evangeliums,
mögen begreifen, was der Herr mit diesem Greuel der Verwüstung an hl. Stätte meinen würde: Viele Möglichkeiten
lassen sich mit einer solchen Aussage über einen Greuel an hl. Stätte nicht andenken. Dieser Greuel
ist das sichtbare Zeichen an alle sehende und denkende römisch-katholische Christen, daß etwas mit der
Kirche Christi nicht stimmen kann. *) Das hl. Opfer des Altares ist die durch die Kirche würdig zelebrierte
sakramentale Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi. *) Die hl. Kommunion muß den Gläubigen in
größtmöglicher Verehrung, unter Verwendung der überlieferten Hostienpatene gespendet werden. *) Die
Gläubigen müssen beim Kommunionempfang knien. *) Die Gläubigen müssen sich innerlich im Stand der
Gnade befinden. LaSalette verkündet bereits offen einen unglaublichen Zustand in Rom: die Apostasie und
den Antichristen.
#8 Romulus 14:22:21 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Gerümpel Oft werden Kirchen als Gerümpelkammern missbraucht. Fast keine Kirche mehr wo nicht irgendein
Krimskrams im Chorraum oder vor dem Altar herumsteht.
#5 Gotthard 13:12:00 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
albern Im Raum verbreitete sich ein Fernsein Gottes. so was albernes …das Dasein Gottes in einer Kirche
gewährleistet der Barock oder wie? es gibt schon geistlose Artikel …
Gott schütze Mons. R. Williamson gg. die im Glauben irrenden, denn der Rauch Satans ist nach dem verstorbenen
Heiligen P. PIUS XII in den vatican eingezogen und setzt mit zunehmender Fahrt das Zerstörungswerk fort!