Wer von „geschichtlichen Bedingtheiten“ reden will, der soll als Beispiel nicht die Alte Messe, sondern die neugläubige Eucharistiefeier nehmen. Von Johanna Kummer.
(kreuz.net) Heute wird versucht, den christlichen Glauben als etwas Privates hinzustellen, das aus dem
öffentlichen Leben gedrängt werden muß.
Hobbyglaube ist angesagt.
Wenn über Sünde, Hölle und Fegefeuer
gesprochen wird, zupfen auch die altliberalen Zeitgeist-Priester an ihren zivilen Tarnklamotten und legen
einen mitleidigen Blick auf.
So bricht der Glaube unter den Augen gleichgültiger Bischöfe und Priester
zusammen.
Darum ist klar: Nur mit der Alten Messe kann es wieder in die richtige Richtung gehen.
Das
weiß der Teufel. Darum wird die Alte Messe von den Medienbossen und Mächtigen so gehaßt.
Es ist sinnlos,
die verunglückte Liturgiereform des Zweiten Vatikanums als großes Werk hinzustellen.
Es ist auch kabarettistisch,
auf die angebliche geschichtliche Bedingtheit der Alten Messe zu pochen – wie das Karl Kardinal Lehmann
von Mainz gerade getan hat.
Im Gegensatz zur neugläubigen Eucharistiefeier hat die Alte Messe über
die Jahrhunderte bewiesen, daß sie sich den geschichtlichen Bedingtheiten entzieht.
Es ist dagegen nicht
verwunderlich, daß die geschichtlichen Bedingtheiten den Modetheologen und Mainzer Kardinal so sehr beschäftigen.
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19 Lesermeinungen
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#27 Leo Miles 21:32:58 | Montag, 20. Dezember 2010
@Febron Jede Handlungsweise ist recht, die mit der Lehre Christi in Einklang ist. Wenn sich die eigene
Meinung eines Katholiken an der Lehre Christi orientiert, dann ist es doch okay.
@Leo Miles: Das war doch eine sachliche Aussage! Ich hatte auf die künstliche Empörung einiger Mitforisten
über die teilweise angriffige Art (etwa auf den „Kondom-Papst“) hier nur darauf hingewiesen, dass für
Katholiken der Probalismus gilt. Danach ist jede Handlungsweise recht, die man nach eigener Meinung für
recht hält.
wenn vom budhismus… …gesprochen wird verweist man auf seine jahrtausende, beim christentum hingegen
sagt man, dass die jahrtausende des christentums längst überholt seien. gottes wort bleibt ohne wenn
und aber in ewigkeit. wer was anderes behauptet hat die bibel vermutlich nie gelesen.
#18 Leo Miles 20:38:38 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@Febron Seit wann halten Sie die protestantische „Moral“ für katholisch? Ach Sie meinen das protestantisch-„katholische“
V2. Das könnte durchaus so sein…
#16 polenpaule 13:46:48 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Mainzer Vorbild für: 1. Karneval 2. Verfressenheit 3. konziliaren Zerstörungswahn 4. Abbruch der Tradition
5. kurz gesagt: Mainz und sein Hirte? sorgen für das Wachsen und Gedeihen der konziliaren „Gemein“!-
schaft!
ein guter artikel! der glaube wird aus den menschen herausgerissen wie der weizen aus dem unkraut! stück
um stück wird der weizenm herausgerissen und da immer noch weizen übrig bleibt, im feld, ‘heisst man
das feld gut. man möchte aber das unkraut stehen lassen und den weizen ganz vernichten und dann die menschheit
vom reinen unkraut ernähren. man lebt noch von der substanz, baut diese aber frech und hohnlachend ab.
#14 Leo Miles 13:13:40 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@Kamazz 1. Wenn ihr gegen Uniformität seid, warum zwingt ihr dann allen die protestantische „neue Messe“
auf? 2. Wenn ihr gegen die Uniformität seid, warum zwingt ihr dann jedem eure „Synagoge Satans“ auf?
3. Der Papst hat von Christus die Gewalt erhalten, die Dinge des wahren Glaubens und der entsprechenden
göttlichen Liturgie zu regeln. Das hat Pius V. (und auch seine Vorgänger und Nachfolger) getan. Wer
das als „Machtrausch“ hinstellt, hat sich von der Kirche Christi selbst ausgeschlossen. 4. Die Gewalt
des Papstes ist an die wahre Lehre Christi und an das Mysterium Gottes gebunden. Wenn der Papst einer
antichristichen Ideologie frönt und das Mysterium Gottes aus der Liturgie entfernt, ist niemand gezwungen,
ihm darin zu folgen. 5. Ihr haßt also die überlieferte Lehre und habt euch der „Lehre“ der Phariäser,
der „Synagoge Satans“ unterworfen. 6. Natürlich ist für euch alles nur „heiliger Schein“. Für euch
gibt es nichts Heiliges, keine Heiligkeit, keine Wahrheit, keine Gerechtigkeit. Wie sollte es das auch
in der „Synagoge Satans“ geben?
#13 Kamazz † 12:17:43 | Sonntag, 19. Dezember 2010
…ob sie sich den geschichtlichen Bedingtheiten entzieht, sei einmal bewusst dahingestellt. Über Jahrhunderte
ist nix bewiesen, weil keine Alternative zur tridentinischen Messe erlaubt war. Der ambrosianische, der
mozarabische und der gallikanische Ritus wurden zugunsten des römischen ganz massiv zurückgedrängt,
um eine fragwürdige Uniformität zu demonstrieren…! Heute sind diese Riten nur noch als Begriffe im
Gedächtnis, weil sie seit Jahrhunderten nicht mehr praktiziert werden dürfen… Das ist Sache und so
wurde gleißnerische „heilige Schein“ des tridentinischen als römischer Ritus gefestigt. Das war der
päpstliche Machtrausch vergangener Jahrhunderte…
#10 c.reubold 07:53:37 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Es kann nur mit der alten der „echten“ Messe gehen Denn schauen Sie sich doch einmal die anderen bequemen
Messen an, es findel leider nur noch selten eine würdige Messfeier statt (sofern dies überhaupt möglich
ist). Stattdessen lümmeln die „Gläubigen“ auf den Bänken herum und schauen den vielen Vorstellungen,
die intwischen schon dazu gehören, zu. Wo bleibt Gott? Und was man nicht vergessen darf: die Macht der
echten Messe, der alten Riten.
Dieser Kardinal ist für die Gegenseite Das ist sicher. Aber das ist nicht nur in der Konzilskirche so,
sondern auch im traditionellen Bereich der Kirche, und weil noch unbekannter, viel gefährlicher. Denn
der Satan schläft nicht… tinyurl.com/erwache Möge der Hl. Erzengel Michael uns beschützen. Gute Nacht.
#8 Siegfried 21:27:30 | Samstag, 18. Dezember 2010
zu Gockeline: Muß man vor solchen Christen warnen? Sie irren, katholische Christen, die der Tradition
treu bleiben sind Katholiken. Die Grundlage des katholischen Glaubens sind nach Lehre der Kirche: 1. die
göttliche Offenbarung in der heiligen Schrift(AT & NT); 2. alle von der Heiligen Katholischen Kirche,
der gültige Papst, festgelegten Dogmen, und 3. die Tradtition der Heiligen Katholischen Kirche. Merke:Die
Modernisten haben Punkt 3. , dies bedeutet 1/3 des Katholischen Glaubensgutes abgelegt. Das sichtbare
Zeichen dieses traditionellen Glaubensgutes ist die vom Stifter und ewigen Hohenpriester Jesus Christus
seiner Kirche anvertraute Heilsgeschehen in der Heiligen Liturgie. Das ist die Vergegenwärtigung seines
Leiden, Sterben und seiner Auferstehung. Das segensreiche Heilswirken, indem er immer und ständig für
uns gegenwärtig ist. Wenn unsere Priester wieder der Feier des Heiligen Messopfers nachgehen, wie es
im Kirchengesetz vorgesehen ist, dann findet ständig an einem Ort in der Welt dieses Geheimnis statt.
Die vorkonziliaren Priester und Gläubigen waren sich dieser Gnade für die Menschheit bewußt.Was Paul
VI. mit dem Novus Ordo machte, war ein zerstörender Eingriff in die Tradition. Dieser Eingriff nimmt
in der katholischen Tradidition keinenen Platz ein. Was nicht aus Gott ist hat keinen Bestand. Was aus
Gott ist, die traditionelle Liturgie hat Bestand für immer. Diese Erkenntnis wird dem Mainzer Faschingsprinzen
immer klarer. dies ist sein großer Ärger mit der Tradition. :)% o^/
#7 Melchisedek 21:14:44 | Samstag, 18. Dezember 2010
Drecks- und Schundblatt ‘‘Spiegel’’ Nachdem schon letztes Jahr der Koran Titel in der Weihnachtswoche
des o.g. Schundblattes war, ist dieses Jahr -nachdem das ganze Jahr über Kirchenhetze stattfand-: ‘‘Mythos
Mekka: Die Schicksals-Stadt des Islam’’ www.spiegel.de/…18,ausg-4786,00.html Wer kauft dieses Schundblatt
eigentlich ?
Anmerkung Das mit der Liturgiereform des II. Vaticanums stimmt so nicht, das II. Vaticanum hat ja einen
eigenen Ritus begründet, den aber Paul VI. 1969 buchstäblich über den Haufen warf. Was auch einen Vorteil
hat, einen Ritus von Paul VI. kann man wesentlich leichter einmal abschaffen, als einen des II. Vaticanums.
Ansonsten pflichte ich der Autorin bei.
#5 Leo Miles 19:59:35 | Samstag, 18. Dezember 2010
@Gockeline Seid ihr es nicht, die die Piusbruderschaft verteufeln und ausschließen? Obwohl doch laut
V2 alle Christgläubigen zur Kirche gehören… Wo ist euer Verzeihen? Wo ist eure Liebe? Ihr habt doch
nur Selbstliebe. Die Wahrheit haßt ihr wie die Pest. Gott sagt nicht, die Messe müsse so und so sein,
sondern die Messe ist so, weil auf diese Art das Mysterium Gottes verherrlicht und das Opfer und die Erlösung
durch unseren Herrn vergegenwärtigt wird. Was passiert denn bei der „neuen Messe“? Gott spielt da keine
Rolle. Was wird da verherrlicht? Der Priester? Die Gläubigen? Die PastoralreferentInnen? Wo ist da das
Erlösungswerk durch das Opfer Jesu Christi? Empfangt ihr den Leib des Herrn? Warum wird mit Ihm so liederlich
und unwürdig umgegangen? Wenn ihr einen „liebenden Gott“ habt, so scheint ihr Ihn aber nicht zu lieben.
@Gockeline: Die Katholische Kirche hat Großes vollbracht Aber deine altliberale Bande kann nur hetzen
und lügen. Nur konservative Orden sind effektiv und geben die christliche Lehre wieder. Du bist eine
erbärmliche Lügnerin und Antichristin: Tu uns den Gefallen und lasse die Kirche in Ruhe und verabschiede
dich von ihr. Nimm einen Strick und such dir einen Baum, wenn du deinem Idol Judas Iskariot bis zum Äußersten
nachfolgen willst, und häng dich auf.
#3 Gockeline 18:49:23 | Samstag, 18. Dezember 2010
Muß man vor solchen Christen warnen? Sekten denken und handeln nicht anders als Altfundamentalisten der
Kath.Kirche. Keine Liebe. Keine Fürsorge. Nur Härte! kein Verzeihen. Nur beharrliches Trotzen. Sie sagen
,so, und nur so will Gott die Messe?!?! Dann habt ihr ein Monster als Gott! Wir haben einen liebenden
Gott! So trennt und spaltet sie die Kirche immer weiter.