Lateinamerika
Die Kirche braucht die bolivianischen Diplomatenpässe nicht
In Bolivien kritisiert die Kirche einen Genossen, der sein Land mit einer verstaubten Ideologie von vorgestern modernisieren will. Doch der Genosse verträgt keine Kritik.
Der Bolivianische Präsident, Genosse Evo Morales
Der Bolivianische Präsident, Genosse Evo Morales
© Bild: Simon Wedege, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Das bolivianische Linksregime hat dem Erzbischof von La Paz, Julio Kardinal Terrazas Sandoval (74), das Recht weggenommen, einen Diplomatenpaß zu erhalten.

Das berichteten südamerikanische Medien Mitte Dezember.

In Bolivien herrscht seit dem Jahr 2006 ein kirchenfeindliches und rassistisch angehauchtes Regime unter dem sozialistischen Genossen Evo Morales (51).

Er ist ein Anhänger des argentinischen Banditenführers und Polit-Kriminellen, Che Guevara († 1967).

Seit dem Amtsantritt von Morales kritisieren der Kardinal und die Kirche des Landes seine totalitären und populistischen Tendenzen.

Der Kardinal besaß nie einen Diplomatenpaß

Aufgrund des neuen Gesetzes können Kirchenvertreter keine Diplomatenpässe mehr beantragen.

Die neuen Bestimmungen betreffen auch ehemalige Staatspräsidenten, deren Stellvertreter und Familienangehörige, die auf Lebzeiten das Recht auf einen Diplomatenpaß hatten.

Die Diplomatenpässe müssen innerhalb von sechzig Tagen zurückgegeben werden.

Ein Sprecher der Erzdiözese Santa Cruz erklärte, daß das neue Gesetz die Bischöfe nicht betreffe:

„Wenn Kardinal Julio Terrazas von Santa Cruz in andere Länder reist, benützt er seinen bolivianischen und seinen vatikanischen Paß.“

Der Sprecher erklärte, daß die Kirche nicht die „Regierung von Bolivien“ repräsentiere:

„Sie repräsentiert katholische und christliche Bolivianer, welche die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen.“

Ein Alkoholiker-Regime

Die Kirche besitzt einen besonderen Rückhalt in den Städten, während sich Morales vor allem auf die rückständigen und dem Alkohol verfallenen Landgebiete stützt.

Der Genosse hat in der Vergangenheit behauptet, ein „Katholik“ zu sein.

Seine im Jahr 2009 erlassene Verfassung erwähnt den Katholizismus immer noch ausdrücklich: „Der Staat anerkennt und unterstützt die katholische, apostolische und römische Religion.“

Gleichzeitig bezeichnet sie seinen Staat als von der Religion „unabhängig“.

Nach einer Umfrage der Tageszeitung ‘La Razon’ im Juli 2006 stehen 68 Prozent hinter dem Genossen – und 83 Prozent der Bevölkerung hinter der Kirche.
      
43 Lesermeinungen
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#71   Rudolfus   09:14:48 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@Gebetsmühle: Eine Demokratie muß aus unveräußerlichen Freiheitsrechten des Einzelbürgers bestehen,
so wie sie die US-Verfassung garantiert. Diese Freiheitsrechte dürfen durch keinen Parlaments- oder Präsidentenbeschluß jemals außer Kraft gesetzt werden.
Notfalls müssen diese Freiheitsrechte vom Einzelbürger und von den Einzelbürgern per Rechtsanfechtung (Aufhebung der Freiheitsrechte bedeutet Aufhebung der Demokratie) oder sogar per Waffengewalt verteidigt werden.
Deshalb garantiert die US-Verfassung ihren Bürgern, den „Freien im Land der Freien“, den freien Waffenbesitz. Der Grund ist zuerst der, damit sich Einzelbürger oder Bürgergruppen im Notfall gegen eine despotisch gewordene US-Regierung, die die US-Verfassung aufhebt, in einem Bürgerkrieg zur Wehr setzen könnten:
Tatsächlich haben US-Präsident Bush jun. und der US-Kongreß nach dem 11. September 2001 die Freiheitsrechte dem Gutdünken des US-Präsidenten anheimgestellt und die Freiheitsrechte damit verfassungswidrig aufgehoben (vgl. Patriot Act, ein Act, der genau das Gegenteil von „US-Patriotismus“ bedeutet, vgl. den Artikel auf wahrheitssuche.org [seit Wochen mysteriöserweise abgeschaltet].
Bürger dürfen seitdem nach dem Gutdünken des Präsidenten geheim verhaftet, und geheim, ohne vorgeschriebenen Anwalt, verurteilt werden, auch geheim zum Tode verurteilt werden.
Wo wird diese Entwicklung enden?
Vielleicht in den Geheiminternierungslagern, die von Regierungsbehörden errichtet wurden, und wohl noch werden, und deren Zweck kein einfacher „freier“ US-Bürger kennt?
Ist Ihnen diese Nichtdemokratie lieber?!
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#68   vagabundo   17:50:35 | Montag, 20. Dezember 2010
Che Guevara
„Die Kirche besitzt einen besonderen Rückhalt in den Städten, während sich Morales vor allem auf die rückständigen und dem Alkohol verfallenen Landgebiete stützt.“
Da war ich zwei Jahre lang in Südamerika mit meiner Honda unterwegs, auf dem Rad hatte ich ein Bild von Che. Sehr sehr viele Lateinamerikaner haben mir wegen des Bildes von Che an meinem Rad ihre Sympathie bekundet. Aber das waren natürlich alles Rückständige und die hier Gehör Findenden sind alles Fortschrittliche.
Klar? Oder dumm?
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#61   Guntram   09:51:14 | Montag, 20. Dezember 2010
ich tippe eher
@AVE, AVE, AVE, MAARRIIAHH OWEH: HOMO fahren schweren Angriff auf KREUZ.NET: SIE LEBEN NOCH!
ich vermute eher man hat Sie vergessen wieder ans Bett zu schnallen und Sie haben statt Ihrer Tabletten die Computertastatur erwischt. Hoffentlich nimmt man Ihnen diese recht bald wieder weg.
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#59   Guntram   08:52:48 | Montag, 20. Dezember 2010
auf einmal
auf einmal entdecken die liberalen Schwachköpfe ihre Liebe zu den lateinamerikanischen Linksdiktatoren. Das beweist nur noch mehr, daß der Kommunismus, auch wenn er sich jetzt in einem anderen Mäntelchen gibt das illegitime Kind des Liberalismus und der Freimaurerdemokratie ist. Gewiß zwar schämt sich dieser Liberalismus hins. dieses Kindes, doch wenn Katholiken die Schändlichkeit dieses Linksextremismus aufdeckt, eilt der demokratische Freimaurer sofort daher um ihm beizustehen, während er natürlich christliche und katholische Positionen wie eine Bestie zu zerreisen versucht. Es bedarf halt eines neuen atletha christi um das ganze auszumisten.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#58   Gebetsmühle   08:47:21 | Montag, 20. Dezember 2010
@rudolfus
Es fehlt nur die direkte Demokratie wie in der Schweiz, der besten Demokratie der Welt, die die gewählten Repräsentanten vor dem Machtmißbrauch schützt
Ich bin absolug gegen eine direkte Demokratie, welche per Volksabstimmung eines Tages die Kirche ans Gängelband nehmen, oder gar abschaffen könnte. Ein christlicher Staat braucht doch keine Demokratie, oder? Um Bolivien mach ich mir keine Sorgen, denn auch dort regiert nur einer und der sitzt im Himmel.
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#57   Rudolfus   23:56:51 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@Ghislieri: Gegen den demokratischen Sozialismus, der zusammen mit einer sozialen Marktwirtschaft
besteht, können wir in Deutschland und Westeuropa nichts einwenden.
Es fehlt nur die direkte Demokratie wie in der Schweiz, der besten Demokratie der Welt, die die gewählten Repräsentanten vor dem Machtmißbrauch schützt – wie in den USA, in der BRD, in Österreich und in den sonstigen repräsentativen plutokratisch bestimmten Scheindemokratien.
Geldordnung ist auch Herrschaftsordnung.
Das hat der Sozialismus richtig erkannt.
Solange die Vermögensverteilung nicht kontrolliert wird, wird die Vermögensverteilung den Staat kontrollien, und die Demokratie zu einer Persiflage machen: Die USA sind hier ein Musterbeispiel.
Soziale Demokratien sind bereits auf dem Weg zu einer echten Demokratie.
Es würde nur die echte Direktdemokratie wie in der Schweiz fehlen.
Die nächsten, die zu kontrollieren wären, wären die Massenmedienkontrollore.
Eine echte Demokratie muß auf jedem Fall sozial sein und jedem Bürger gleiche Startmöglichkeiten bieten.
Die Sozialisten haben diesen Ansatz erkannt. Die Demokratiesozialisten lehnen auch nicht die Religion ab, sondern plädieren für die strikte Trennung zwischen Staat und Religion,
weil Religionsorganisationen auch Machtfaktoren sind.
Die Herrschaft der klassenüberschreitenden Gesellschaft wäre ein Ideal.
Leider ist auch die Sozialdemokratische Partei unter starkem freimaurerisch-antipatriotischen Einfluß,
aber sie hätte ein gutes Programm und gute Leute.
Ich sehe keinerlei kommunistische Gefahr in der SPD, im Gegensatz zur SED-Nachfolgepartei.
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#55   Antonio Michele Ghislieri   23:11:08 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@Rudolfus
Sozialismus innerhalb der Demokratie – wie von SPD etc. propagiert –, das ist etwas anderes. Der ist auch nicht so ein einfaches Dogma wie der Kommunismus des Lenin.
Im Grunde ist es genau das Gleiche. Nur an die veränderte ökologische Nische angepaßt. Münte ist sicher nicht gescheiter als Lenin oder Stalin. Aber er ist ein Salonmarxist, einer der den Teufel nicht an die Wand malt, sondern ihm durch sein elegantes Auftreten und seine schlanke Figur einen Auftritt im Fernsehn verschafft. Ein Lenin vor der Machtergreifung sozusagen.
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#52   Rudolfus   22:45:52 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@Bakunin: Ich glaube nicht, daß du weißt, was Kommunismus ist
sonst würdest du diesen nicht so vehement verteidigen und dich hinter „jahrelangen Studien über marxistisch-leninistische Theorien“ verschanzen, die man angeblich jahrelang studieren muß, um zu wissen, was Kommunismus ist.
Jeder, der etwa 15 Jahre alt ist, ist fähig, zu verstehen, was Kommunismus ist.
Deine „Superstudien“ braucht niemand, um zu wissen, was Kommunismus ist.
Wirtschaftlich ist Kommunismus „Käse“.
Sozialismus innerhalb der Demokratie – wie von SPD etc. propagiert –, das ist etwas anderes. Der ist auch nicht so ein einfaches Dogma wie der Kommunismus des Lenin.
Deswegen funktioniert der Sozialismus der SPD auch, weil er nicht so ein einfaches Rattenfängerkonzept ist.
Den kannst du studieren.
Aber angeblich jahrelang „Marxismus-Leninismus“ zu studieren (wie du von dir behauptest), um uns dann zu sagen, nur du verstündest das leninistische Konzept, das ist Humbug.
Das ist auf dem Niveau, den christlichen Glauben würde nur der verstehen, der diesen jahrelang studiert hat.
Das behaupten manche irrige Christen auch.
Die Wahrheit ist: Die Grunddogmen des christlichen Glaubens versteht bereits ein Kind.
Das gilt auch für den Kommunismus.
Beides sind einfache Lehren.
Der Unterschied ist, daß die christliche Lehre funktioniert,
die kommunistische nicht.
Oder warum hat sich die UdSSR aufgelöst, und die VR China den Kapitalismus legalisiert, und warum verhungern immer noch Millionen Nordkoreaner?
Weil deren Führer jahrelang studiert haben, wie du?
Geh am besten nach Korea…
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#51   Antonio Michele Ghislieri   22:31:50 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@Rudolfus
Jesus wollte eine gerechte Gesellschaft, das ist zweifellos belegbar und Jesu Intention.
Wie kommen se denn auf so was?
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#50   Mr. Nerd †   22:30:31 | Sonntag, 19. Dezember 2010
liebe Peru!
Ja, ich kanns nicht lassen. ^^
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#49   Atzmon   22:28:14 | Sonntag, 19. Dezember 2010
-B-II
Dein Gelalle ist – man kennt es nicht anders – völlig überflüssig, zusätzlich – man kennt es nicht anders – intrigant :-! , aber DER ist gut:
„Loch in den Sand / Bronze rin / Glocke fertig / bimbimbim!“
:-D
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#48   Bulava-47   22:23:27 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Kommunismus
ist eine rein auf das Diesseits ausgerichtete materialistische Ideologie die die Annahme eines Gottes der über dem Subjekt steht ablehnt und kann daher nicht christlich sein.
Auf rein wirtschaftlicher Ebene hat der kommunismus zweifelsfrei viele richtige Ansätze
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#46   Peru   22:16:07 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Hallo Nerd
hast du dein Italienisch ergooglet? Nicht so toll!
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#45   Rudolfus   22:14:23 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Jesus war kein Kommunist
Jesus Christus dieses Gedankengut zu unterstellen, ist einfach lächerlich.
Jesus wollte eine gerechte Gesellschaft, das ist zweifellos belegbar und Jesu Intention.
Aber Kommunismus? Allen gehört alles, unter der Leitung einer Volksvertretung?
Das hat Jesus nie gelehrt.
In der Urkirche gab es eine Gütergemeinschaft, aber eher auf freiwilliger Basis, nicht auf Zwang, wie dies im Kommunismus der Fall ist.
Die Orden und Klöster basieren auch auf kommunistischen Prinzipien und können tatsächlich „kommunistisch“ bezeichnet werden.
Der Ausdruck wäre wie geschaffen für das ordens- und klöstereigene Recht,
aber die Gütergemeinschaft innerhalb der Kirche, in den urchristlichen Gemeinden, und für jene, die den Ordensstand wählen, die ist freiwillig.
Jesus zu unterstellen, eine kommunistische Regierung oder gar Diktatur gefordert zu haben, ist eine Unterstellung.
Jesus appelliert an die freiwillige Einsicht, Notleidenden zu helfen, und würde dies auch dem Kaiser so sagen.
Aber eine zwanghafte kommunistische Gesellschaft hat Jesus nie erstrebt.
Der Ruf Jesu erging auch nur an die Erwählten, die der Kirche beitreten sollten.
Einen Kirchenstaat hat Jesus nie errichtet, oder eine irdische kirchlich-kommunistische Herrschaft angestrebt.
Alle, die soetwas behaupten, haben das Evangelium nie gelesen.
Jesus war kein Staatsreformer. Er fordert auch für die Kirche keinen totalitären Kommunismus. Er fordert aber Freigebigkeit. Wir Christen sollen den Armen helfen, wo wir nur können.
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#43   Mr. Nerd †   22:08:37 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Si è sistemato
–-- ;-) o^/
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#40   DerRabe   22:03:11 | Sonntag, 19. Dezember 2010
bakunin,
was sie schreiben kann schon nicht stimmern, weil die erfinder des kommunismus vollkommen gottlose menschen waren und nur gottlosigkeit säten.
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#39   Mr. Nerd †   22:02:20 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@Bakunin-II.
Jesus sagt sicher nicht „hinter mir die Sintflut“.
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#34   Grüne Gurke   19:21:23 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@Blechtonne: angenommen.
Wir müssen aufpassen, dass nicht der Teufel uns entzweit bekommt. Er will Zwietracht säen und uns schwächen.
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#33   Blechtonne †   19:18:29 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@Grüne Gurke
Enschuldige bitte.
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#31   Blechtonne †   19:10:05 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@Grüne Gurke
Lies mal die Offenbarung des Johannes, du Öko-Homo.
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#30   Grüne Gurke   19:06:42 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Mich würde mal interessieren…
… wie Jesus selbst die Angelegenheit sehen würde. Ich kenne Leute, die Christus, unseren Herrn, wahlweise als Kommunisten oder aber als Anarchisten verunglimpfen.
@Blechtonne: Wo eigentlich ist in der Bibel die Hölle aufgeführt?
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#29   Blechtonne †   16:30:32 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Morales
wird ebenso wie alle anderen gottlosen Kommunisten in der Hölle landen. Sollm er doch neben dem verlausten Wirrkopf Marx braten!
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#28   Alois Bischof   16:26:10 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Morales
hat nur durch Armut und Ausbeutung einzelner Kapitalisten die Unterstützung des Landvolkes bekommen. Nicht weil sein Kommunismus so vom frommen Landvolk geliebt wäre!
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#27   Cybuzar   16:02:47 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Interessante Statistik
Nach einer Umfrage der Tageszeitung ‘La Razon’ im Juli 2006 stehen 68 Prozent hinter dem Genossen – und 83 Prozent der Bevölkerung hinter der Kirche.
Mit anderen Worten: Evo Morales wird auch von der Mehrheit der Kirche (die 92% der Bevölkerung Boliviens umfasst) unterstützt.
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#26   Vineta   15:42:13 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Zur Erinnerung:
Gestern empfing Benedikt XVI Evo Morales, der unverheiratet ist und als Unzüchtiger zwei Bastarde in die Welt gesetzt hat.
Vom Papst forderte er die Priesterehe.
(Kreuz.net am 18.Mai 2010)
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#25   Kamazz †   14:48:20 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Hähnchen und Vanillafoodge
könnte ja sein, dass es sich
im konspirative Adventwünsche
handelt mit epochalen
Weltverschwörungswünschen
der Juden, Freimaurer, Jesuiten…
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#24   Jubärens   14:22:41 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Die Partei als zivilreligiöse Ersatzkirche…
…und führe uns nicht westliche Konsum-Versuchung,
sondern erlöse uns in das Paradies des kommunistischen Arbeiter- und Bauernstaates.
Sie hat uns alles gegeben.
Sonne und Wind und sie geizte nie.
Wo sie war, war das Leben.
Was wir sind, sind wir durch sie.
Sie hat uns niemals verlassen.
Fror auch die Welt, uns war warm.
Uns schützt die Mutter der Massen.
Uns trägt ihr mächtiger Arm.
Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Wer das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Leninschem Geist,
Wächst, von Stalin geschweißt,
Die Partei – die Partei – die Partei.
Sie hat uns niemals geschmeichelt.
Sank uns im Kampfe auch mal der Mut,
Hat sie uns leis nur gestreichelt,
zagt nicht und gleich war uns gut.
Zählt denn noch Schmerz und Beschwerde,
wenn uns das Gute gelingt.
Wenn man den Ärmsten der Erde,
Freiheit und Frieden erzwingt.
Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!.
Sie hat uns alles gegeben,
Ziegel zum Bau und den großen Plan.
Sie sprach: Meistert das Leben,
Vorwärts Genossen packt an.
Hetzen Hyänen zum Kriege,
Bricht euer Bau ihre Macht,
Zimmert das Haus und die Wiege,
Bauleute seid auf der Wacht.
Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!
(Text und Musik: Louis Fürnberg, 1950)
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#22   DerRabe   13:15:07 | Sonntag, 19. Dezember 2010
ohne jeglichen verstand…
…reichen verderbern sie die hand.
das kommt, weil sie den herrn nicht kennen,
das müssen sie zu verführern rennen.
die stets das beste für alle nur wollen,
wie kann man ihnen da nur grollen?
pol pot, ein superkommunist,
so voll von liebe für das volk nur ist.
1/3 lies er foltern und sterben
und stets für den lieben kommunismus werben.
verblendete, die vom schlechten das gute erhoffen
und vor hörigkeit so voll besoffen,
dass sie die schreie der gequälten nicht hören
und weiter auf den teufel schwören.
faschismus, kommunismus, demokratie,
der teufel verändert die masken nie?
auch im islam ist er zuhaus
und macht dort vielen den garaus.
gott alleine bleibt unverändert gut
und das bringt den feind so sehr in wut,
dass er seinen namen schändet
und will dass alles gute endet.
das schlechte nennt er gerne gut
das gute versetzt ihn in große gllut.
goethe
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#21   Jubärens   13:04:55 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Es war schon immer eine Idee aller ersatzreligiösen Massenmördersysteme,
den verführten Massen Revolutionsmartyrer zur Verehrung zu geben.
So haben es schon die Jakobiner mit dem mörderischen Oberhetzer J. P. Marat gemacht, so die Nazis mit dem Horst Wessel und die linken Strippenzieher der 68er Garde mit dem gescheiterten Zigarrenraucher Che:
Das dumme Volk soll den bejubeln, der mit seiner Strategie, in den Landregionen Boliviens das Volk zu mobilisieren, vollständig gescheitert ist:
Die „Bauernmassen“ haben ihn nicht unterstützt, nicht einmal mit ausreichend Nahrungsmitteln haben die Bauern ihre angeblichen Stellvertreterrevolutionäre unterstützt.
Aber hier in Europa, da wird dem linksverdrehten Pöbel von den akademischen Salonmarxisten wie Samiel & Co. – der gescheiterte Revolutionär und seine gescheiterte Strategie als Sehnsucht aller utopischen Träume vorgegaukelt.
Schämt euch, Ihr verlogenen Demagogen!
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#20   DerRabe   13:04:19 | Sonntag, 19. Dezember 2010
samile, dummiel,
den kommunismus stellst du dir vor wie eine braut,
die dir nie das leben versaut.
eine braut mit blutig rotem schleier
darunter – unsichtbar – tollwutgeseier.
ein totenschädel lächelt dich an
und du trittst stürmisch an ihn heran.
seine umarmung hältst du für lieb – im wahn!
und schlägst dem untergang so bahn.
gottlosigkeit als lebensziel
was ist das für ein perverses spiel?
samiel, wach endlich auf
sonst kommst du nicht zum himmel rauf!
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#19   Kamazz †   12:31:05 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Jesus hatte auch keinen
diplomatischen Status.
Warum braucht ein
Kardinal sowas…?
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#18   Gotthard   12:27:13 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Ursachen
während sich Morales vor allem auf die rückständigen und dem Alkohol verfallenen Landgebiete stützt.
fragt die katholischen Grußgrundbesitzer nach den Ursachen!
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#17   Kamazz †   12:24:24 | Sonntag, 19. Dezember 2010
…verträgt auch keine Kritik…
In Bolivien kritisiert die Kirche einen Genossen, der sein Land mit einer verstaubten Ideologie von vorgestern modernisieren will. Doch der Genosse verträgt keine Kritik.
Eine andere Institution ist sorgsam bemüht, den „heiligen Schein“ auf Hochglanz zu halten. Gemeinsam ist der Institution mit dem bolivianischen Präsidenten, dass
sie auch keine Kritik verträgt… :-D
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#16   Phillip   11:47:52 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@Samiel
Ich weiß, daß es Ihnen hier nur um Provokation geht, aber dennoch, finden Sie es sehr geschmackvoll, den Millionen Opfern des Kommunismus ins Gesicht zu lachen?
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#14   DerRabe   11:37:23 | Sonntag, 19. Dezember 2010
samiel-verblendiel,
romantik pur,
so siehst du den roten stern
und spuckst als kommunist
auf das kreuz des herrn.
voll naiven glaubens
– weil du ihn nicht kennst
vor den roten sprüchen
vor rührung schon fast flennst.
millionen opfer leugnest du
verbissen hältst du die augen zu.
wach auf und schau genauer hin
das wäre für dich der größte gewinn.
der mensch, wenn er von gott getrennt
doch stets irrtümern hinterherrennt.
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#13   Rudolfus   11:30:27 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Genosse Evo Morales bekennt sich als römischer Katholik und hat, wie wir hier lesen, sogar der
katholischen Religion eine besondere Erwähnung in seiner von ihm erlassenen Verfassung gewährt.
Das ist für einen Sozialisten ein Charakteristikum, das honoriert werden sollte.
Die lateinamerikanischen Sozialisten des späten 20. und des 21. Jahrhunderts verwerfen nicht die Metaphysik, sondern glauben an Gott, in Form des Volkskatholizismus der lateinamerikanischen Völker, die in Massen in materiellem Elend leben, mit einer kleinen megareichen Oberschicht.
Auch Genosse Präsident Hugo Chávez von Venezuela ist ein gläubiger Katholik und Sozialist.
In einem Treffen in einem arabischen, christenknechtenden Land machte er sogar öffentlich das Kreuzzeichen, wie es Chávez’ Gestik entspricht.
Wir sollten Gott danken, daß führende lateinamerikanische Sozialisten die Kirche nicht verwerfen. Das ist ein kleines Wunder.
Ein Grund ist, daß Kirchenvertreter die Lehren aus der Industriellen Revolution in Europa gezogen haben. In dieser Zeit haben sich die Kirchenvertreter nicht vor den Mächtigen, die sich zur Kirche bekannten, für das Elend der Arbeiter eingesetzt, obwohl die Kirche einen Draht zu ihnen hat.
Die Kirche wurde damit als Mitunterdrücker angesehen, und die Ablehnung dieser Art von christlicher Religion zu einer Ablehnung oder zumindest Entfremdung von jeglicher Religion, wie es für den Sozialismus des 20. Jahrhunderts typisch wurde,
mit all der Kirchenverfolgung, die der kommunistische Sozialismus über die Welt bis heute brachte, mit etwa 150 Millionen Ermordeten.
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#11   DerRabe   11:27:02 | Sonntag, 19. Dezember 2010
samiel,
geh mal auf youtupe, geh mal in die geschichtsbücher, lies mal slchenyzin.
ihre irrsinnige behauptung der kommunismus sei segensreich gewesen kann sich vergleichen mit der holocausleugnung.
das terroregime des kommunismus hat in seiner gottlosigkeit alles in den schatten gestellt. auf parteitagen mussten die delegierten endlos ablaudieren und hochgradig begeisterte gesichter machen, sonst wären sie für immer verschwunden. was für ein gigantischer lug und trug! was für ein dämonisches leid hat der kommunismus über die menschen gebracht.
und sie dummer mensch kuscheln mit dem wahnsinn.
wir brauchen neben den schwarzbüchern des kommunismus und den schwarzbüchern des faschismus ganz dringend noch die schwarzbücher des islam und schwarzbücher unserer verkommenen demokratien.
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#9   DerRabe   11:13:13 | Sonntag, 19. Dezember 2010
samiel,
du bist ein rechter dumiel!
lenin lies den russischen bauern die ernte abnehmen und die saat für das kommende jahr noch dazu. damit waren die bauern mit ihren familien zum hungertod verurteilt und starben zu millionen. dazu sagte lenin, dass dies gut sei, jetzt würden sie endlich aufhören an gott zu glauben.
lenis war ein furchtbarer würger des eigenen volkes und genosse stalin übertrumpfte ihn noch.
von adolf wollen wir gar nicht erst reden.
nur ein trottel verehrt lenin!
und dein lieber che hat und hätte die welt keineswegs zum guten verändert.
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#7   biomilch   10:52:58 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Die Kirchen in Südamerika haben oft genug ihre
pol. Neutralität verletzt und sich auf die Seite von korrupten US-gestützten Verbrecher-Regimes geschlagen.
Sie haben sich sehr um ihre Pfründe gekümmert.
Kriminelle Herrscher wurden nicht kritisiert.
Jetzt wirft ein demokratisch gewählter Präser die Ami-Konzerne raus und gibt den Armen Hilfe. Da kriechen die Oligarchen-Bischöfe aus ihren Löchern.
Hier in der BRDDR tun die Drecks-Systembischöfe ja auch nichts für die Ärmsten – die ungebornen Kinder. Da wollten sie sich am Abschlachten auch noch beteiligen.
Lehmann, Spittal und Konsorten.
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#5   Vineta   10:43:06 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Woraus ersichtlich wird,…
Nach einer Umfrage der Tageszeitung ‘La Razon’ im Juli 2006 stehen 68 Prozent hinter dem Genossen – und 83 Prozent der Bevölkerung hinter der Kirche.
… wie die denkfaulen Millionen auch sehr konträre Positionen GLEICHZEITIG favorisieren.
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#4   Melchisedek   10:31:00 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Wulff
kann kein guter Staatslenker sein da er keine Schirmmütze auf hat.
Da erkennt mans schon…
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#3   Bulava-47   10:23:55 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Morales
kann kein guter Staatslenker sein da er keine Schirmmütze auf hat. Da erkennt mans schon…
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#2   Melchisedek   10:16:44 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Der deutsche Präsident ist ein Vorbild für die Welt für Konsequenz ! Er vertritt Volksinteresse
Beispielgebend für politische Führer und Abgeordnete!
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