Abtreiber: Todeskampf des eigenen Kindes sei „schonend“ für die Mutter
Den 24-stündigen Todeskampf des eigenen Kindes mitzuerleben, bezeichnet der Leiter einer österreichischen Abtreibungsklinik als ‘schonend’ für die Mutter. Töte sanft!
(kreuz.net, Wien) Dr. Christian Fiala, Leiter der Abtreibungsanstalt ‘gymned’ schätzt, daß in Österreich
jedes Jahr 30.000 bis 40.000 Kinder im Mutterleib durch Kinderabtreibung getötet werden. Der Abtreiber
empfiehlt im Gespräch mit den ‘Oberösterreichischen Nachrichten’ die Abtreibungspille Mifegyne breiter
einzusetzen, weil das für den Körper und die Psyche der Frau schonender wäre. Bis heute wurden in Österreich
2500 Kinder durch die Abtreibungspille getötet.
Die stark umstrittene Abtreibungspille Mifegyne (RU
486) wurde in Östereich 1999 eingeführt. Die Mutter schluckt das neue Präparat unter ärztlicher Aufsicht,
um sich gegen ihr eigenes Kind zu ‘therapieren’.
Die Abtreibungspille enthält ein Antihormon. Dieses
arbeitet gegen das Hormon Progesteron, welches im Mutterleib für die Erhaltung der Schwangerschaft verantwortlich
ist. Mifegyne täuscht dem Körper der Mutter vor, es würde gar kein Kind existieren. Daraufhin beginnt
der Körper die Gebärmutterschleimhaut abzubauen und die Ernährung des heranwachsenden Kindes zu stoppen.
Das Kind stirbt nach etwa 48 Stunden und wird sodann hormonell ausgetrieben.
Die Mutter erlebt den zweitägigen
Todeskampf ihres Kindes hautnah mit. Weltweit sind schon mehrere Frauen durch die Einnahme der Abtreibungspille
Mifegyne (RU 486) verblutet.
Jahrzehntelang nannte die Abtreibungspropaganda die Tötung des Kindes durch
Zerstückeln und Absaugen die „schonende Absaugmethode“. Nach der Einführung von Mifegyne scheint nun
diese „schonende Methode“ für Mutter und Kind zu brutal zu sein. Jetzt tötet RU 486 „sanft“.
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