Zweites Vatikanum
Weihbischof: „Wir brauchen einen neuen Syllabus“
Der Papst muß die zahllosen Irrtümer, die aus dem Pastoralkonzil herausgeflossen sind, verurteilen. Dabei dürfte allerdings ein mehrbändiges Werk herauskommen.
Weihbischof Athanasius Schneider
Weihbischof Athanasius Schneider
© Bild: Marko Tervaportti, CC
(kreuz.net, Rom) Es ist an der Zeit für einen „neuen Syllabus“.

Das erklärte der deutschstämmige Weihbischof Athanasius Schneider von Karaganda in Kasachstan am Freitag bei einem Vortrag in Rom nach Angaben der deutschen Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

Der „Syllabus“ ist ein Verzeichnis von theologischen Irrtümern. Papst Pius IX. († 1878) publizierte im Jahr 1864 den ‘Syllabus Errorum’ mit achzig Irrtümern.

Der Heilige Papst Pius X. († 1914) veröffentliche im Jahr 1907 das Dokument ‘Lamentabili sane exitu’, das als „kleiner Syllabus“ bezeichnet wird und 65 Irrtümer zur Bibelauslegung verurteilt.

Mons. Schneider referierte auf Einladung der birituellen Ordensgemeinschaft der Franziskaner der Immakulata bei einem Kongreß über das Zweite Vatikanische Pastoralkonzil.

Teilnehmer des Kongresses waren Professoren der altliberalen Päpstlichen Universitäten, Mitarbeiter der Kurie, der bekannte Theologe, Prälat Brunero Gherardini, und der Präsident der Präfektur für die wirtschaftlichen Angelegenheiten des Heiligen Stuhls, Kardinal Velasio de Paolis (75).

Die Irrtümer haben die ganze Kirche erfaßt

In seinem Vortrag stellte Weihbischof Schneider fest, daß irrige Interpretationen des Zweiten Vatikanums weitgehend von der Kirche Besitz genommen haben.

Einzelne Teile des Konzils würden gezielt verschwiegen.

Als Beispiele nannte Mons. Schneider den Wunsch der Konzilsväter, die Lateinische Kultsprache und den Gregorianischen Choral beizubehalten.

Die Zeit sei reif – so Mons. Schneider – daß der Papst eine Liste mit Irrtümern zusammenstelle und verurteile, die sich aus der falschen Interpretation des Pastoralkonzils ergeben.
      
46 Lesermeinungen
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#65   Soramonas   17:50:58 | Samstag, 25. Dezember 2010
Tatsachen… aus dem National Journal…!
globalfire.tv/…/religion/inhalt.htm
Gibt ihnen der Teufel das Recht, selbst unschuldige Kinder zu töten?
Katholische Traditionalisten auf dem Vormarsch mit der Holo-Reformation
Die Unheilige Hebräische Inquistion
Ein Papst als Fußmatte vor der „Synagoge des Satans“
„Papst Pius XII. glaubte nicht an den Holocaust“
Vatikan verlangt von Bischof Williamson, von Jesus abzuschwören und sich der Holo-Religion zu unterwerfen
„Jüdische Welt-Freimaurerei hat den Vatikan eingenommen“
Wird Bischof Fellay einen Gottesmann „den Feinden der Menschheit“ opfern?
Exkommunikation für „Holocaustleugner“?
Stösst das Pharisäertum Benedikt vom „Heiligen Stuhl“?
Weihbischof Richard Williamson: „Es gab keine Judenvergasung“
Im Judentum gibt es nur Superlativen. Abraham ist Supermann und der Holocaust ist einmalig
Gegenmittel:
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
www.berndsenf.de
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#64   David Otto   15:05:08 | Freitag, 24. Dezember 2010
Mikrowellenwaffen sind realer als alle Glauben wollen
Hallo,
ich habe hier nur etwas über Google von Strahlenwaffen unter den Lesermeinungen gelesen und möchte ganz kurz nur mein Anliegen an alle bekanntmachen.
Ich bin selber seit Jahren ein Opfer der Verfolgung und Folter durch Mikrowellen- Röntgenwaffen. Meine Familie ist sehr betroffen dadurch und erlitten schon sehr viel Gewallt dieser Terroristen. Aber alle haben Angst!
Ich sehe aber sehr Hoffnungsvoll in die Zukunft diesen Terrorismus zu beenden, vieleicht auch mit der Hilfe der Kirche, wozu ich eine gute persönliche Beziehung habe, obwohl ich Ateisst bin…
Schaut einfach mal in mein Forum… Jede Stimme zählt.
…-beweisforum.forenking.de
…ofolteropfer.blogspot.com/
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#63   monens   17:12:12 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Die unbedachte „Fensteröffnung“ !
Es war mehr ein Ausreissen der Türen und Fenster; dies durch die die teils vage formulierten Dekrete des Vaticanum II. „neuerergenehm“ eigeninterpretierend habenden modernistischen Gruppierungen; überrumpelt und vor „vollendete Tatsachen“ gestellt, wurden in vielen Diözesen die treugläubigen römisch Katholiken schlicht „zur Seite gedrängt“ mit dem Ziel, sie ganz hinauszudrängen; dies ist Gott sei Dank nicht gelungen; die völlig richtigen Aussagen von Mons. Schneider zeigen auf, dass sich immer mehr Bischöfe / Kardinäle nicht mehr länger als Wasserträger einer den Glauben vielfach verdunstenden „Neuerung“ hergeben wollen;
Kardinal Ranjith hat als seinerzeitiger Sekretär der Liturgiekommission Missstände aufgeführt:
– die Messe versus populum
– die Handkommunion (!)
– das völlige Verschwinden des Lateins und des gregoriansichen Chorals
– die völlig missverstanden „tätige Teilnahme“ der Gläubigen an der heiligen Eucharistie
Verdrängung von fundamentalen Glaubensgrundlagen wie
– Opfer und Erlösung,
– Mission,
– Verkündigung und Bekehrung,
– Anbetung und
– die Kirche als Notwendigkeit für die Rettung…
Anschaulich traurige Beispiele für diese Missstände hier:
www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
dort, wo „Menschendienst“ zum selbstgerechten Selbstläufer wird, dort schwindet der ehrfürchtige Gottesdienst
www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
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#61   Nerd †   13:19:45 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Maria und die zwölf Sterne
Maria ist auf der wunderbaren Medaillie mit zwölf Sternen über ihrem Haupt dargestellt. Diese zwölf Sterne versinnbildlichen die zwölf Stämme Israels, aber auch die zwölf Tore in die heilige Stadt. Sie bedeuten aber auch die zwölf heiligen Engel, die auf den zwölf Toren stehen.
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#59   Rückkehr-Ökumene   10:10:25 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Wer sitzt bei den theologischen Gesprächen am Tisch?
Vordergründig gesehen, sitzen am Tisch Vertreter Roms und Vertreter einer rebellischen Gemeinschaft.
Aber der Schein trügt! Am Tisch sitzen nur Vertreter Roms!
Allerdings eines gespaltenen Roms, nämlich Vertreter des Roms der Tradition und Vertreter des modernen Roms.
Die Vertreter des modernen Roms versuchen die Vertreter des Roms der Tradition davon zu überzeugen, dass die neuen Lehren keinen Bruch mit der traditionellen Lehre darstellen. Umgekehrt versuchen die Vertreter der Tradition die Vertreter des modernen Roms vom Gegenteil zu überzeugen.
Immerhin räumt das moderne Rom ein, dass es Interpretationen des Konzils gibt, von Wissenschaftlern, die es selbst auf Lehrstühle der Theologie berufen hat, die nicht mit der überlieferten Lehre übereinstimmen und die großen Schaden angerichtet haben und immer noch anrichten.
Damit gibt das moderne Rom zugleich zu, dass die Texte des Pastoralkonzils teilweise interpretierbar sind. Allein deren Mehrdeutigkeit müsste doch genügen, die Texte einer Revision zu unterziehen!
Aber davor scheut das moderne Rom zurück, weil sich zeigen würde, dass es die Interpretation der Kontinuität des Konzils nicht gibt, sondern, dass eine Interpr. im Sinne der Kontinuität nur möglich ist, wenn man die falschen Aussagen des Konzils umgeht und die zwielichtigen im Sinne der Tradition eindeutig macht. Also: Eine Interpr. im Sinne der Kontinuität ist nur möglich, wenn man Slalom durch die Texte fährt und dabei die rechtgläubig klingenden Passagen ansteuer…
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#57   Rudolfus   09:31:43 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@SignumSalutis: Über die Bedingungen der päpstlichen Lehrunfehlbarkeit lies einmal am besten das
Dogma zu diesem Thema, verkündet durch Papst Pius IX. (sel.) und seinem päpstlichen Konzil Vaticanum I (1869-1870).
Unfehlbar verkündet sind nur diese Lehren, die der Papst auch ausdrücklich so deklariert – und das ist der Syllabus errorum, oder Teilinhalte dessen, leider nicht (sonst wären dem sel. Pius IX. nicht diese groben Politirrtümer über die Religionsfreiheit passiert [wobei die Kirche in politischen Fragen nur in eingeschränkter Weise überhaupt eine Lehrunfähigkeit besitzt]).
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#55   Paul M.   01:50:59 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Geschlechtsgenosse (w/m):
Du zuerst! ^-^
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#53   Paul M.   01:45:51 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Geschlechtsgenosse (w/m):
Gut, aber nach Deinem Besuch bei mir musst Du mit der Bahn im Stehen zurückfahren!
Sitzen kannst Du vor lauter :-# nicht mehr!
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#51   Paul M.   01:15:20 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Lisibald Poier:
Doch, doch!
Aber Störer und gehässige Atheisten hier im Forum verdienen eine andere Behandlung, da sie das Gute nicht hören wollen…
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#50   Lisibald Poier †   01:04:18 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@Paul M.
Weihnachten ist die Zeit des Friedens und der Versöhnung. Nur hört leider heute niemand mehr drauf.
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#49   Paul M.   01:00:34 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Geschlechtsgenosse (w/m):
Du antwortest nicht…?
Hat Dich mein Posting so heißgemacht, dass Du jetzt sofort
w :-# musst?
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#48   Lisibald Poier †   00:56:17 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Es bedurfte’230 Forschern
, ‘Milliarden von Staatsgeldern und 3 Jahre Forschung, um diese Erkenntnisse zu gewinnen.
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#47   Paul M.   00:49:15 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Geschlechtsgenosse (w/m):
Na, na, na…
Fehlt Dir irgendetwas Bestimmtes, dass Du so wütend bist?
Ein saftiger, praller, langer :-# vielleicht? ;-)
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#46   Lisibald Poier †   00:47:10 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Trampeltier
Entstehung des Wortes
Das Wort Trampeltier stammt aus dem alten Ägypten, Arabien, Irak und Dönerland. Es war einmal Zahlungsmittel, bevor es von Drogen, Waffen und dem Dollar abgelöst wurde. Ursprünglich bedeutet es: Tier mit großem Fuß Erfunden wurde das Wort von Akif Eklem Dönertier, welcher vor einigen tausend Jahren lebte, es jetzt aber nicht mehr tut. Wie er auf diesen Namen kam, weiß man nicht mehr genau, aber es gibt das Gerücht, dass er einmal sah, wie ein Dromedar mit einem Tritt ein 30 cm tiefes Loch schuf. Ob es sich auch so zugetragen hat, können Archäologen bis heute nicht erklären.
Einstellung zum Menschen
Das Trampeltier begegnet dem Menschen grundsätzlich ohne Arg, außer man versucht es zu reiten. Man muss auch mit folgenden Dingen rechnen: Spucken, treten, beißen, rempeln und anderen. Auch wurde beobachtet, wie einige Kamele versuchten, ein Auto umzuwerfen, da der Besitzer sich weigerte, sein Fahrzeug aus ihrem Revier zu entfernen.
Aber das Trampeltier zeigt auch kooperative Seiten, wie es der Wissenschaftler Homer Simpson in seinem Buch Meine Freunde und ich bewies.
Einer seiner Versuche verlief wiefolgt: Er stellte ein Kamel vor die Wahl bei Ihm zu bleiben, oder in die Wüste zu gehen, und dort zu verenden. Das Kamel entschied sich für Homer, und es war bewiesen, dass Trampeltiere sehr wohl Gefühle für den Menschen empfinden. Da Homer Simpson der Präsident der Vereinigten Staaten ist, zweifelte niemand seine Erkenntnisse an.
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#44   Paul M.   00:40:39 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Geschlechtsgenosse (w/m):
Sei doch nicht so barsch zu der Amnethyst!
Ich glaube, dahinter verbirgt sich eine Frau, oder?
Lisi wollte auf ihre Frage nicht antworten, der Feigling;
hatte wohl Angst als Schwul zu gelten.
Und Du?
Bitte, Amethyst ist weg, jetzt kannste frei sprechen:
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#42   Paul M.   00:30:24 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Amethyst:
Huch … :-$
Gute Nacht, liebe Amethyst!
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#41   Lisibald Poier †   00:29:46 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Frohe Weihnachten
und wenn Du das Jesukind in der Krippe anschaust, denk an Kreuz.net. Opfere es ihm auf!
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#40   Amethyst   00:28:10 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Lisibald Poier:
Gute Nacht, Leute, Ihr taugt eben nicht zu Klartext-Aussagen!
Gute Nacht, Paul M.! :&)
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#39   Lisibald Poier †   00:19:51 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Das Tor zur Seel’das Auge ist
Pinoccio? Pass bloß auf, Du!
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#38   Amethyst   00:19:41 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Geschlechtsgenosse (w/m):
Schön gedichtet!
Willste S _ _? :-)
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#36   Amethyst   00:11:11 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Geschlechtsgenosse (w/m):
Dann antworte Du!
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#33   SignumSalutis †   22:57:03 | Montag, 20. Dezember 2010
Werter Edelstein,
so sicher, das dort die häretischen Engellehren alle in der Versenkung verschwunden sind? Ich weiß, dass sie in bestimmten kirchlichen Kreisen Nordwestdeutschlands vor Jahren schlimme Auswüchse hervorriefen und abenteuerliche Thesen über Engelsvisionen und Weltuntergang. Was soll Weihbischof Schneider so hervorheben? Seine unsachliche Polemik gegenüber der Handkommunion?
SignSal
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#32   Amethyst   22:52:46 | Montag, 20. Dezember 2010
SignumSalutis: Lass’ es sein!
Weihbischof Athanasius Schneider von Karaganda in Kasachstan ist ein einfühlsamer, guter Geistlicher!
Wenn alle so rein und treu zur wahren Kirchenlehre stehen würden…das wäre wunderschön!
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#31   SignumSalutis †   22:49:17 | Montag, 20. Dezember 2010
Extraportion Hl. Geist?
@Fabian: kommen Sie in Bochum gelegentlich hier www.psychiatrie-bochum.de/front_content.php vorbei? Unserm Rudi geht es mal wieder GARnicht gut. :'( Die Strahlen vom CIA sind es wieder. :-[ Nochmals: Schizoprhenieerkrankte müssen strikt auf Medikamenteneinnahme achten! Oder soll ich schon mal vorsichtshalber Angst vor unserer Mikrowelle in der Küche bekommen?
Rudis Thesen zum Syllabus und Unfehlbarkeitsdogma lassen auch nicht auf geistige Gesundheit, geschweige denn theologisches Wissen schließen. Die Unfehlbarkeit ist demnach soeine Extraladung Hl. Geist, die er Papst bei Bedarf aus der Soutane zieht, um der ewigen Wahrheit Nachdruck zu verleihen. Das wurde auf dem Vat. I wohl anders gelehrt …!
Im Übrigen: :-S Weihbischof Schneider sollte sich bewußt sein, dass die in seinem Engelwerk herumspukenden Thesen von Mutter Bitterlich zu allererst syllabusreif wären …!
SignSal
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#30   Febron †   21:39:57 | Montag, 20. Dezember 2010
Ein neues Syllabus ist dringend vonnöten!
Aber es sollten darin auch noch einmal die von den Freimaurern und anderen Kirchenfeinden verbreiteten Ideen wie Religonsfreiheit, Geiwssensfreiheit und direkte Demokratie nachdrücklich verdammt werden!
Dazu wäre es unmissbar, jedem katholischen Amtsträger einen Antimodernisteneid abzuverlangen.
Das sollte für *alle* Amtsträger gelten, auch für Kindergärtnerinnen in katholischen Kindergärten, Abwarten in Pfarrheimen und Küchenhilfen in katholischen Spitälern.
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#29   Mr. Nerd †   19:09:57 | Montag, 20. Dezember 2010
„ Die Würde der menschlichen Person
kommt den Menschen unserer Zeit immer mehr zum Bewußtsein1, und es wächst die Zahl derer, die den Anspruch erheben, daß die Menschen bei ihrem Tun ihr eigenes Urteil und eine verantwortliche Freiheit besitzen und davon Gebrauch machen sollen, nicht unter Zwang, sondern vom Bewußtsein der Pflicht geleitet. In gleicher Weise fordern sie eine rechtliche Einschränkung der öffentlichen Gewalt, damit die Grenzen einer ehrenhaften Freiheit der Person und auch der Gesellschaftsformen nicht zu eng umschrieben werden.“ Dignitatis humanae abs1: Erklärung über die Religionsfreiheit
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#28   Tridentinus   19:02:08 | Montag, 20. Dezember 2010
„Das II. Vatikanische Pastoralkonzil“ ist eine sinnentstellende Formulierung,
weil sie impliziert, auch das I. Vaticanum sei ein Pastoralkonzil gewesen.
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#27   r.ruhrgebietler   18:52:04 | Montag, 20. Dezember 2010
befolgst Du das Höchste Gebot von Jesus?
JA! tut er – er zelebriert die Messe aller Zeiten und für ihn ist die Erfüllung des Ersten der Zehn Gebote Lebensaufgabe!
antichristliche Kräfte wie „Hat Jubärens AIDS? Sorge!“ ergiessen sie in konzilsphrasen und lassen das primär Ziel einer jeden Seele völlig ausser Acht: Gott zu lieben und zu Ehren, aus ganzer Seele, mit allen Kräften! Dem Engelwerk sind diese Gebote ebenfalls sehr bekannt, weswegen sie von konzilibans verfolgt werden!
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#25   Vineta   18:06:36 | Montag, 20. Dezember 2010
Im DILEMMA?
Die Zeit sei reif – so Mons. Schneider – daß der Papst eine Liste mit Irrtümern zusammenstelle und verurteile, die sich aus der falschen Interpretation des Pastoralkonzils ergeben.
Ob sich der arme Mos. Schneider wohl ganz im klaren darüber ist,
1) wie leicht es wäre, bestimmte Formulierungen des Patoralkonzils plus bestimmte Entscheidungen der Päpste danach zu annullieren – was ja nicht sein darf, um Autoritäten nicht zu beschädigen.
2) wie schwierig es ist, dieselbigen einfach anders zu interpretieren – was ( auch nach Benedikt XVI) sein darf, aber offensichtlich unmöglich ist, insofern sich da niemand rantraut, die führenden Köpfe der Kirche nicht und auch Benedikt XVI nicht !
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#20   keineChancedenPerversen   15:40:28 | Montag, 20. Dezember 2010
@KarlJosef
Was gibt es denn richtiges im Falschen? Dem Konzil liegt ein grundfalscher, häretischer Gedanke zu Grunde.
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#19   karljosef   15:35:54 | Montag, 20. Dezember 2010
Es ist ganz normal, daß Bilanz gezogen werden muß.
Dies gilt auch für Vatikan II. Das Gute behalten und das Schlechte verwerfen.
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#18   Rudolfus   12:32:30 | Montag, 20. Dezember 2010
@Fabianus: An regulären nominell katholischen Fakultäten kann ich keinen Glauben an die
katholischen Dogmen erkennen,
sondern nur die modernistischen Dogmenleugnungen, wie sie der hl. Pius X. in seinem zu Beginn des 20. Jahrhunderts publizierten Apostolischen Schreiben Pascendi dominici gregis (1907) sehr klar beschreibt.
Um die Übernahme der Kirchenhierarchie durch die modernistisch-dogmenleugnenden Scheinkatholiken zu verhindern, richtete der heilige Papst sogar diözesane Geheimbünde ein, um die Scheinkatholiken auszuforschen und deren Wirken abzustellen.
Leider wurden diese Bemühungen mit der Übernahme des Papstamtes 1963 durch Johannes Baptist Montini, als Paul VI., zunichte gemacht, der sich zum Papst der Modernisten machte und den Antimodernisteneid nicht mehr einforderte, und sogar seinem freiwillig abgelegten päpstlichen Antineuerungskrönungseid untreu wurde (am besten irgendwo einmal nachlesen).
Ob die Apostasie mit dem weiterhin geheimen 3. Geheimnis von Fatima zu tun hat, dessen von der Jungfrau Maria offenbarte Worte der Welt im Jahr 1960 durch den Papst bekanntgegeben werden sollten?
Der zeitliche Zusammenhang ist doch schon sehr naheliegend.
In LaSalette erklärte die Jungfrau Maria: „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.
Über damals geheime Inhalte der LaSalette-Marienerscheinung antwortete der sel. Papst Pius IX. auf Anfragen in seiner Umgebung: „Ihr wollt die Geheimnisse von LaSalette erfahren? Nun, hier sind sie: Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr elendiglich zugrundegehen!!“
LaSalette kam vor Fatima …
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#17   r.ruhrgebietler   12:15:19 | Montag, 20. Dezember 2010
Fabianus – ja! ich habe Unterlagen!
nehmen Sie das erste der Zehn Gebote Gottes!
Darin ist alles was Sie brauchen und was dem Irrglauben der interreligion entgegentritt!
DEO GRATIAS
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#16   bejorommer   12:11:03 | Montag, 20. Dezember 2010
Nachdenken
Um wieder glaubwürdiger zu werden, wird unsere kath, Kirchenführung nicht umhin kommen über so manche Dinge nachzudenken, die sich selbst informierenden und selbst denkenden Christen und Katholiken einfach nicht mehr glaubhaft zu vermitteln sind.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#15   Fabianus   12:04:14 | Montag, 20. Dezember 2010
@Rudolfus
Wenn Sie damit die Abneigung zB der Uni Bochum meinen, lesen Sie doch einmal die Stellungnahme der Katholischen Fakultät zur Rücknahme der Exkommunikation.
Sie werden sich bestätigt fühlen
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#14   Rudolfus   11:59:50 | Montag, 20. Dezember 2010
@Fabianus: Vorsicht vor der Strahlenwaffe, die auf Mikrowellen beruht, vor der Fernkontrolle
durch den implantierten Biochip und CIA-Mind-Control.
Diese Persönlichkeitskontroll- und -zerstörungstechniken werden von der Geheimmacht gegen alle ungelegene Christen und Patrioten eingesetzt, auch in der EU.
Techniken: vgl. ‘totalitaer.de’ (die Seite besteht seit 2000, war jahrelang abgeschaltet, der Seitengründer wurde mittlerweile geheim ermordet)
‘mikrowellenterror.de’
Erste Anzeichen: Zuspätkommen. Unfähigkeit, Termine einzuhalten. Magenkrämpfe.
Selbst Krebs wird so hervorgerufen.
Betroffen sind alle systemstörenden Christen und Patrioten.
Leider kein Scherz von mir.
Ich sage nur das, was ich in 10 Jahren herausgefunden habe.
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#13   Fabianus   11:53:25 | Montag, 20. Dezember 2010
@Rudolfus
Vielen Dank, brauche es für ein Referat an der linksliberalen Uni Bochum.
Das wird dann ja ein Spaß :-)
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#12   Rudolfus   11:47:39 | Montag, 20. Dezember 2010
@Fabianus: Die monatlich erscheinenden Hefte der Priesterbruderschaft St. Pius X. behandeln dieses
Thema regelmäßig.
Die Artikel sind von theologisch hoher Qualität, aber erscheinen im Heftchen, das für alle Gläubigen ist: Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Die Heftchen bekommt man jeden Monat kostenlos zugeschickt, wenn man sich bei ‘fsspx.de’ (‘fsspx.at’, ‘fsspx.org’) in die Adreßliste einträgt.
Der Bezug ist grundsätzlich frei und kostenlos, freie Spende ist erwünscht.
Bei genaueren Anfragen über bestimmte Artikel würde ich mich an den deutschen Disktriktsitz der PB wenden (Stuttgart-Feuerbach, Adresse oder E-Postadresse auf ‘fsspx.de’), oder an die Hochschulen und Seminarien der PB, die du über diese Seite auch eruieren kannst.
Nachdem diese Frage ein Hauptthema der PB ist, in deren Kritik an der Pastoralkonferenz, kann mir dir dort sicher weiterhelfen.
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#10   O Cebreiro   11:30:14 | Montag, 20. Dezember 2010
Neuer, aber ganz anderer Syllabus
Ich warte auch – aber auf einen Syllabus der Pius-Häretiker und ihrer Sympathisanten! Adventliche Grüße Ihr O Cebreiro
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#9   Rudolfus   11:29:43 | Montag, 20. Dezember 2010
Ich glaube, Bischof Athanasius Schneider ist nicht nur deutschstämmig, sondern Volksdeutscher aus
Osteuropa oder Asien, der einst in die BRD, der verbliebenen Heimstätte aller Deutschen, rückkehrte (als Heimland seiner damals ausgewanderten deutschen Ahnen), und damit hat er auch die bundesdeutsche Staatsbürgerschaft erhalten, die allen Volksdeutschen gewährt wird (auf Deutschösterreicher und Deutschschweizer, vermutlich auch Italienisch-Deutschsüdtiroler, wird dieses Grundgesetzrecht derzeit leider nicht angewandt [wir müssen hier von einer willkürlichen und verfassungswidrigen Gesetzesauslegung sprechen, oder irre mich da, und erhalten die genannten Volksdeutschen aus Ö, der CH und I die deutsche Staatsbürgerschaft, so wie die restlichen Volksdeutschen? Ich glaube nicht.]).
Inhaltlich stimme ich unserem Volksgenossen zu. Der Papst sollte einen neuen Syllabus errorum verkünden, aber diesmal einen in unfehlbarer Lehrautorität, nicht den lächerlichen fehlbaren des sel. Pius IX., der ironischerweise Urheber der Definition des Dogmas der päpstlichen Alleinunfehlbarkeit war.
Warum hat er die Unfehlbarkeit nicht für seinen Syllabus benützt? Dann wären ihm nicht die ihrerseits fehlbaren Verurteilungen angeblicher politischer Fehler geschehen, wie die, es dürfe aus katholischer Sicht keine Religionsfreiheit für Nichtkatholiken geben. Gleichzeitig wird aber Religionsfreiheit in nichtkatholischen Staaten für Katholiken gefordert, die Katholiken selbst nicht gewähren durften.
Das hier etwas nicht stimmt, fehlt doch dem Dümmsten auf, und hätte der Papst unfehlbar gelehrt, auch ihm…
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#7   IZAAC   11:17:33 | Montag, 20. Dezember 2010
Athanasius macht seinem Namen alle Ehre!
Frage mich nur, weshalb so ein guter Bischof nicht zum Kardinal erhoben wurde?
Recht hat Er, der geschätzte Bischof Schneider, ein neuer Syllabus muß unbedingt(!) sein!
Damit könnte man dann einmal und für immer die ganzen Irrtümer verurteilen, die sich schon seit über 40 Jahren angehäuft haben und die Kirche so gut wie zum Ersticken gebracht haben.
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#6   Fabianus   11:16:09 | Montag, 20. Dezember 2010
Hallo
hat jemand Unterlagen oder Informationen zum Thema: Absolutheitsanspruch des Christentums und interreligiöser Dialog“ ?
Wäre nett, mir das per Mail zu schicken.
Danke!!
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#5   Tchibo   10:56:11 | Montag, 20. Dezember 2010
Wenn ein Weihbischof nix anderes zu tun
hat, als vom Papst einen Syllabus zu fordern,
gehört der Weihbischof schon längst der
Katz’…! :-!
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#4   Kamazz †   10:53:36 | Montag, 20. Dezember 2010
Ins Nirwana…?????
So eine Sünde… ;-)
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#2   r.ruhrgebietler   10:43:46 | Montag, 20. Dezember 2010
Mons. Schneider
hat den Durchblick, wohl gesprochen! Gesegnete Weihnachten, Mons. Schneider!!!
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#1   diakonus   10:39:27 | Montag, 20. Dezember 2010
Seid nicht zu sicher!
Sympathisanten der Priesterbruderschaft, die die Wiedereinführung des Syllabus fordern sollten aufpassen, sich damit nichts ins eigene Fleisch zu schneiden!
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