Araber raus: Während privilegierte und reiche Juden weltweit Antisemitismus-Opfer spielen, gehören Rassismus und Rassentrennung in Israel seit Jahrzehnten zum Alltag.
(kreuz.net) Eine Gruppe Rabbiner hat Juden in Israel aufgefordert, keine Wohnungen an Araber oder Nicht-Juden
zu verkaufen oder zu vermieten.
Das berichtete Der Nahost-Korrespondent Hans-Christian Rößler (43)
am Samstag in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.
Bereits vor zwei Monaten riefen der Oberrabbiner
von Sfad, Schmuel Elijahu, und siebzehn weitere Rabbiner dazu auf, Wohnungen nicht an Araber zu vermieten
oder diesen Häuser zu verkaufen. Das verbiete das jüdische Religionsrecht.
Elijahus ist Sohn irakischer
Einwanderer.
Die einheimischen Araber machen – obwohl der Großteil von ihnen bei der Staatsgründung
vertrieben oder ermordet wurde – zwanzig Prozent der israelischen Bevölkerung aus.
Die Rassismus-Rabbiner
richteten sogar ein Telephon ein, das anonym die Namen und Adressen von Personen entgegennimmt, die gegen
ihre Rassentrennungs-Politik verstoßen.
Die Liste soll veröffentlicht werden.
In der nordisraelischen
Stadt Sfad gibt es Plakate mit der Aufschrift „Wacht auf, bevor es zu spät ist.“
Auf den Plakaten werden
nichtjüdische Staatsbürger mit Schlangen verglichen, die versuchen, jüdische Mädchen zu verführen.
Die Rassismus-Rabbiner empfehlen, Juden zu boykottieren, die sich nicht an ihre Rassengesetze halten.
Vergangene Woche wandten sich fast fünfzig weitere Rabbiner in einem Brief an die Öffentlichkeit und
forderten eine Ausdehung des Verbotes auf nichtarabische Nicht-Juden.
Der rechtsradikale israelische
Ministerpräsident, Benjamin Netanjahu, behauptete, daß die Vorstellungen der Rabbiner nicht mit der
israelischen Demokratie vereinbar seien.
Netanjahus Stellvertreter und Koalitionspartner, Avigdor Lieberman,
ist ein bekennender Rassist.
Im November 2006 forderte er die Todesstrafe für arabische Mitglieder des
israelischen Parlamentes, die sich mit Mitgliedern der Regierung in Gaza getroffen hatten.
Der rechtsradikale
Parlamentspräsident Reuven Rivlin sprach von „törichten“ Rabbinern, die sich an der israelischen Gesellschaft
versündigten:
„Wenn Ähnliches über Juden im Ausland gesagt würde, gäbe es in Israel eine Welle der
Empörung“.
Rivlin geriet in der Vergangenheit wegen seiner Beschimpfungen des Papstes und deutschstämmiger
Menschen in Schieflage.
Der arabische Knesset-Abgeordnete Ahmad Tibi (52) bezeichnete die Unterzeichner
des Appells als „Skinhead-Rabbiner“.
Der israelische Generalstaatsanwalt läßt juristische Schritte
gegen die Unterzeichner „prüfen“, die zum Teil sogar städtische Angestellte sind.
Schon jetzt ist klar,
daß die Rassismus-Rabbiner nicht mit Konsequenzen werden rechnen müssen.
Rößler stellt fest, daß
die Rabbiner „keine Minderheitenmeinung“ vertreten.
In einer Umfrage des israelischen Onlinedienstes ‘
ynet.co.il’ unterstützen 55 Prozent der befragten jüdischen Israelis den Aufruf.
Rößler bezeichnet
das als „Skepsis“ gegenüber den arabischen Bürgern Israels.
Das ‘Israelische Demokratie-Institut’ stellte
fest, daß 53 Prozent der Juden in Israel dafür sind, daß die Regierung Araber dazu ermutigen sollte,
aus Israel auszuwandern.
Nur 51 Prozent halten es für richtig, daß arabische Israelis die gleichen
Rechte haben wie die jüdischen Staatsbürger.
Mehr als achtzig Prozent verlangen, daß wichtige politische
Entscheidungen nur von den jüdischen Einwanderern getroffen werden dürften.
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47 Lesermeinungen
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Das erste Video Das erste Video ist von und für Menschen mit einem IQ den ich mir für mich gar nicht
vorstellen könnte. Da sind wahrscheinlich noch die Körperfunktionen abgedeckt aber dann ist es aus mit
der Intelligenz…
Wozu das Video? Also schön, das Video, abrufbar unter dem Link des ersten Postings, ist von einem offensichtlich
verwirrten Menschen gemacht worden. Und was weiter?
Es kommt darauf an wer wen tötet, warum und wie. Ganz genau. Ich glaube ich habe mich klar ausgedrückt
dass das Töten an sich von Gott verboten wurde. Aber wenn es um mein eigenes Leben gehen würde, wäre
keine Sekunde des Zögerns.
#58 Sycamore 23:39:43 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Lot: wer ist „der Angreifer“? Es kommt darauf an, wer wen tötet, warum und wie. Wenn ein übermächtiger
Gegner wehrlose Zivilisten, Männer, Frauen und Kinder, in einem Gebäude einschließt und das Gebäude
dann in die Luft sprengt, wie im Gaza-Krieg geschehen, kann man kaum von „töten, um nicht getötet zu
werden“ reden, oder? Werfen Sie doch einen Blick auf den UN-Bericht zum Gaza-Krieg (Goldstone-Bericht),
um Näheres darüber zu erfahren. Und hören Sie doch auf mit Ihrer Romantik.
jeder mensch hat das recht zu leben Jeder mensch hat das Recht zu leben. Jeder Mensch hat die Pflicht
sein Leben zu verteidigen. Und wenn bei Erfüllung dieser Pflicht der Angreifer umkommt, so ist das nicht
mehr als Kollateralschaden. So stimmt Du sollst nicht töten zwar, aber nur bis zu dem punkt an dem Du
getötet werden würdest. Dann wehr Dich und wenns sein muss bring ihn um!
#53 Flambeau 20:20:33 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Komm schon, carab1, sag mir wer hier antisemitische Hetze betreibt, komm, sag meinen Namen, dann gibt’s
als ersten Preis eine Strafanzeige wegen Verleumdnung, die sich gewaschen hat, LÜGNER! Komm schon, Du
willst es doch auch, komm schonn, nenn mich Nazi!
#50 Sycamore 19:42:13 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@Zivile Kleidung ist o’k (18:46): ordinär Sie beherrschen nicht die Feine Art der feinen Formulierung,
lächerliche Kleidung! Ab in den Kleiderschrank! Für immer!
#44 Sycamore 18:43:03 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Leser (18:01): üben Sie sich in Logik, Doktor! 1) Daß viele Juden ungerechtfertigte politische, finanzielle
und moralische Vorteile aus dem Holocaust gezogen und fortwährend zu ziehen beabsichtigen, hat nicht
erst der ehem. israelische Außenminister Abba Eban hervorgehoben. Er sagte bekanntlich: „There is no
business like the holocaust business!“ War er Antisemit? Ich empfehle Ihnen die Lektüre von Moshe Zuckermanns
„‘Antisemit!’ Ein Vorwurf als Herrschaftsinstrument“, ProMedia Verlag, Wien, 2010. 2) Es mag sein, daß
der Begriff „Rassengesetze“ ein Hinweis auf nationalsozialistische Zeiten enthält. Ob dies diffamierend
oder hetzerisch sei, hängt jedoch von der traurigen Wirklichkeit der israelisch-palästinensichen Beziehungen
und vom rassistischen Denken mancher israelischer Politiker und religiöser Führer ab, das von israelischen
Intellektuellen und Publizisten selbst angeprangert wird. Sind sie auch hetzerisch-antisemitisch? Schauen
Sie sich doch die Reden und die Schriften von Avigdor Lieberman an, und stellen Sie dann erneut die Rassismus-Frage.
Der Begriff Rassentrennung oder Apartheid ist nicht zu weit gegriffen, um die Verhältnisse in den von
Israel illegal besetzten palästinensischen Gebieten zu beschreiben. Auch hier Antisemitismus am Werk?
Das Argument für „Erez Israel“ist, wie Sie schön darlegen, ein auf Glauben basiertes Argument. Völkerrechtlich
völlig unverbindlich und genauso absurd, wie der Anspruch Italiens auf die Territorien des Römischen
Reiches. Meine Chronologie, übrigens, ist stimmig!
Für Dich vielleicht Sycamore Für mich jedoch strahlt Gott durch die Menschen und durch die Liebe beginnen
sie zu leuchten. Wer das nicht sehen kann, braucht wohl wirklich zu Weihnachten, als die Menschen…
@ Scyamore „Während privilegierte und reiche Juden weltweit Antisemitismus-Opfer spielen“ –-> das sind
allgemeine antisemtische Klischees. Dazu noch die infame Unterstellung, man würde Opfer spielen. Wenn
Sie dies nicht als offenkundlich judenfeindlich (und das schon in der Überschrift) einstufen können,
dann mangelt es Ihnen womöglich an synaptischen Verknüpfungsmöglichkeiten im Gehirn. Ferner stellt
der Artikel einen eindeutigen NS-Bezug her. Mit Begriffen wie „Rassengesetzen, Rassentrennungsgesetzen“.
Damit wird eindeutig eine hetzerisch-diffamierende Polemik zum Ausdruck gebracht. Ihr Vergleich mit den
Territorialansprüchen hinkt gewaltig. Weisen Sie Bibelkenntnisse auf? Anscheinend nicht. Lesen Sie Exodus.
Und lesen Sie danach Gen. 15,18. Dort wird gesagt, dass der Herr den Söhnen Abrahams Eretz Jisra’el gibt
(exegieren Sie!). Somit sind Tributzahlungen, die aus Besetzungen resultieren und etwas mit der Expansionpolitik
des römischen Reiches der Antike zu tun haben, nichts weiter als ungerechtfertigt. Und das Argument nichtig.
Frischen Sie weiterhin Ihre Kenntnisse in antiker Geschichte etwas auf. Dann können Sie sogar chronologische
Verknüpfungen vornehmen und die Schenkung des Landes relativ datieren. Frisch ans Werk!
#40 Sycamore 18:00:24 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Lot: sentimentaler Unsinn Es sind nicht „die Menschen, die uns umgeben, die Weihnachten zu dem machen,
was es ist und uns selbst wieder als Mensch zum Vorschein bringt.“ Man braucht viel, viel mehr! Denn Lot
scheint nicht zu wissen, was Weihnachten eigentlich ist, und WER es ist, der „uns selbst wieder als Mensch
zum Vorschein bringt.“ Das ist bestimmt nicht „die Menschen, die uns umgeben“, welche selbst „wieder als
Mensch zum Vorschein“ gebracht werden müssen, törichter Lot!
Die Menschen Danke Dr.KH. Es sind allgemein die Menschen die uns umgeben, die Weihnachten zu dem machen
was es ist und uns selbst wieder als Mensch zum Vorschein bringt. Wie Du richtig gesagt hast…mehr braucht
man nicht!
#38 Sycamore 17:44:55 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Leser (17:15): bleiben Sie doch beim Thema! (1) Ihr Leserkommentar (12:12) bezieht sich auf den o. publizierten
Artikel. Nichts deutet auf einen sonstigen Bezug. Dazu wiederhole ich: im Artikel ist NICHTS Antisemitisches
enthalten. Wenn Sie das Gegenteil behaupten, dann sagen Sie genau, welche Aussagen des Artikels I.M.n.
antisemsemitisch sind, bzw. widerlegen Sie einfach meine Behauptungen (16:14). Sonstiges Flügelschlagen
und Herumschnattern Ihrerseits sind nicht, wie es schön heißt, der Sache dienlich. (2) Sie plädieren
ferner (13:39) für die zionistische „Erez Israel“ Ideologie und wiederholen gänsenhaft deren unhaltbare
Begründung. Wäre ich Italiener, würde ich laut und deutlich in Erinnerung rufen, daß Palästina eine
Provinz des Römischen Reiches war: nach Ihrer Logik, gehört sie nun Italien, dem gegenüber sowohl Israelis
als auch Palestinänser tributpflichtig wären. Es würde gut zu Weihnachten passen, daß Ministerpräsident
Berlusconi endlich ein Zensus in diesem Land durchführen ließe!
Lot, das freut mich für dich. Möge er das Interesse nicht nur heucheln. Meine Weihnachtsfreude ist es,
die durch eine Erkältung entstandene Langeweile mit dem Richtigstellen infamer Lügen zu verbringen.
Unter anderem. Ansonsten ist meine Familie das schönste zu Weihnachten. Mehr braucht man nicht.
Spaltung Diese Art der Spaltung der Menschheit macht sie blind für all das Gute dass Ihnen in der Weihnachtszeit
wiederfährt. Ich zum Bespiel habe unverhofft einen netten Mann kennengelernt, der wirklich ernsthaft
an mir interessiert ist, mit dem ich Lachen und über viele Dinge reden kann. Das ist mein Weinachtsgeschenk
für dieses Jahr und jeder sollte seine Weihnachtsgeschenke erkennen.
Schöne Weihnachtszeit Das ist das schöne an der Weihnachtszeit. Die Menschen kümmern sich mehr umeinander
und das Wunder der Nächstenliebe wird ihnen zuteil. So hat Jesus schon mit seiner Geburt ein Wunder erwirkt
dass sich über 2000 Jahre wiederholt.
#32 Sycamore 16:14:53 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Dr. K.-H. Leser: Idiotisches Der Artikel ist sachlich und zutreffend – keine Spur von Antisemitismus,
es sei denn alles Israelkritische ‘per definitionem’ und nach dem Willen des Zentralrates der Juden in
Deutschland und bestimmter schuldbeladener Deutsche als antisemitisch zu gelten hätte. Daß die im Artikel
genannte Rabbinergruppe ihren schönen Aufruf gesendet hätten, ist doch Fakt. Die Stellungnahmen des
Ministerpräsidenten und des Herrn Rivlin werden korrekt wiedergegeben. Daß Avigdor Lieberman als rechtsextrem
und rassist gilt, wird jeder Sachkundige bejahen. Soll dies „antisemitische Demagogie übelster Sorte
sein“, wie Dr. „Mushhead“ behauptet? Soll die internationale Gemeinschaft den zionistische Anspruch an
„Erez Jisra’el“ akzeptieren, weil im 15. Jahrhundert v. Chr. die Israeliten ihre territorialen Eroberungszüge
durchführten? So könnte die heutige Republik Italien Anspruch auf den Größteil Europas, Kleinasiens
und Nordafrika dadurch begründen, daß all dieses Land einst dem römischen Reich gehörte – und all
diejenige als „Anti-italiener übelster Sorte“ beschimpfen, welche die bescheidene Meinung hegten, dieser
Anspruch sei lächerlich. Rund um Israel herum wird heute in den verschiedensten Sprachen die Hymne gesungen
mit dem Refrain „let my people go“.
Der hl. Geist Der hl. Geist wird dort sicher eingreifen. Gerade jetzt zu Weihnachten sorgt er für das
Wohlergehen der Menschheit, damit sie sich unbehelligt Christi Geburt widmen können. Ich freue mich schon
auf ein schönes Fest, dass ich auch allen anderen Wünsche.
Nun, sie befinden sich nun einmal auf dem Boden des Eretz Jisra’el. Dieses wurde einst den Hebräern gegeben.
Also lasst unser Volk endlich sesshaft werden.
#26 rockdino_ 13:32:57 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@carab1 israel ist ein werdendes land in einer unglaublich schwierigen situation. Die Palästinenser hingegen
leben natürlich in einer vergleichsweise leichten Situation. Ein Luftwaffenangriff auf ein Flüchtlingslager
hier, Landdiebstahl da, so lässt es sich gut leben.
#23 Alexios101 12:30:35 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Unglaublich schwere Situation? Klar wäre auch ein Einbrecher, oder ein Hausbesetzer in einer schweren
Situation, wenn sein Beuteobjekt von der Polizei umstell wäre, oder die rechtmäßigen Besitzer wieder
in ihr Haus wollen.
#20 rockdino_ 09:44:51 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@RichardAlbanerHerz1192 Tja, so sit das nunmal. Wenn man es wagt, Kritik an Israel zu formulieren ist
man schneller Nazi, als man Besatzungsmacht sagen kann. Witzigerweise wird man zum großen Teil von denen
zum Nazi gemacht, die sonst den Massenmord am ungeborenen Leben unterstützen.
rockdino_: Jeder Mensch der es wagt den Zionismus zu kritisieren ist ein Nazi, ich Nazi du/er/sie/es Nazi
wir sind fast alle Nazis, damit müssen wir uns nun mal abfinden…
#16 Sycamore 09:17:35 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Paul M (03:04): Die Nacht und das Gebet Daß Sie Ihre schlaflose Nächte im Gebet verbringen, war mir
schon klar. Höchst lobenswert finde ich, daß Sie auch für die Juden beten und das schöne Gebet des
seligen John Henry Kardinal Newman dafür verwenden.
R.Scholz: Na jetzt kommen aber die ganz schlauen Menschen aus ihren Höllen gekrochen! mit „Nazi Propaganda“
wie du es nennst hat das Video nichts zu tun, das Wort Nazi kam im Video übrigens nicht einmal vor, außer
du hörst mehr als ich, wenn das der Fall sein sollte würde ich dir wärmstens empfehlen einen Psychiater
aufzusuchen. Das Video beklagt lediglich einen Misstand der nicht nur Realität ist sondern sich wie die
Pest im Mittelalter auch noch rasant ausbreitet… es wird ganz klar gesagt (das wüsstest du auch wenn
du das Video ganz gesehen hättest) keiner soll hassen, es geht nur um unsere Existenz, Glauben die/den
wir sichern müssen.
#14 polenpaule 09:08:49 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Vorschreiber! Ihnen sind offensichtlich alle Sicherungen durchgeknallt, denn Sie entladen eine Orgie des
Hasses. Warum lesen Sie diese Seite, liegt es daran, dass Sie Ihren Hass gegen das Christentum ausleben
müssen? Dann gehen Sie doch zur Konzilssekte!
#12 Überlebender 07:50:45 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@Rockdino Ihr Video: „Israel redet immer davon, wie sie im 2. Weltkrieg gelitten haben“ Wenn man sich
vorstellt, daß die Juden von Benno, Hasso und Barry in die weißglühenden Gaskammern nur mit Handtuch
und Seife bewaffnet hineingetrieben wurden, dort noch einige Minuten liedersingend friedlich ausharren
mußten bis auch der letzte Volksgenosse durch die Tür gegangen war und sie hinter sich schloß, und
dann völlig ahnungslos hinterrücks mit dem tödlichen Zyklon B vergiftet wurden, berechtigt dies doch
sicher zur Rache an der ganzen Menschheit. Unter diesem Gesichtspunkt gesehen zeigt Ihr Video die Juden
von ihrer wirklich humanen Seite, weshalb sie auch in aller Welt zu Recht ob ihrer Humanität so hoch
geschätzt werden. Damit man sich die Leiden der Juden besser vorstellen kann, rekonstruiert unter Verwendung
der bekannten wahren Offenkundigkeiten: de.metapedia.org/…skammertemperatur%29 Auch ein Kapitel, wo
die Juden unbedingt bei ihrem selbstlosen Kampf um Aufklärung unterstützt werden müssen: Kindesmißbrauch
und Ritualmorde an Kindern www.youtube.com/watch?v=OX9AvCOLP9s www.youtube.com/watch?v=B_1nnNGdW_o
Gebet für die Juden Lasset uns beten für das Volk der Juden, daß sie zurückkehren zu ihrem HERRN und
GOTT, den sie gekreuzigt haben. Du Sproß Abrahams und Sohn Davids, Adonai und Führer des Hauses Israel:
Du bist dem Moses im brennenden Dornbusch erschienen und hast ihm auf Sinai Dein Gesetz gegeben… Gedenke
nicht der alten Priester und Schriftgelehrten, der Pharisäer und Sadduzäer, vergiß Annas und Kaiphas,
Judas und die sinn-lose Menge, die einstmals schrie: „Ans Kreuz mit ihm!“ Sei im Zorn eingedenk Deiner
Erbarmung! Vergiß ihnen ihre Halsstarrigkeit und Unbußfertigkeit, ihre Blindheit für die geistigen
Dinge, ihre Liebe zu dieser Welt und ihren Genüssen! Rühre ihre Herzen und schenke ihnen den wahren
Glauben und den Geist der Buße! O HERR, erhöre uns! GOTT sei ihnen gnädig! Sel. J.H. Kardinal Newman
NS-Jargon Während privilegierte und reiche Juden weltweit Antisemitismus-Opfer spielen, gehören Rassismus
und Rassentrennung in Israel seit Jahrzehnten zum Alltag. J aaH! Toll! Gibt es dazu nicht einen schöne
alte Karikatur aus dem Stürmer oder Völkischen Beobachter dazu? Oder könnte man diesen Satz nicht mit
schneidend-blechernder Wochenschaustimme vorlesen und mit Bildern aus „Der ewige Jude“ unterlegen? Da kann ich nur noch Max Liebermann zitieren! SignSal
@ „rockdino_“ Halten Sie es für gut christlich, in dieser Fake-Rolle ein Nazi-Video hier einzustellen?
Das ist nun kein fundamental-Gschmarri mehr, sondern ziemlich r…extrem.