Aussitzen: So gehen die linken Homos mit ihren Mißbräuchen um
Unersättlich geilen sich die Bischöfe wegen der seltenen kirchlichen Mißbräuche mit immer neuen Selbstbeschuldigungen hoch. Die Kirchenhasser brauchen diese Art von Selbstbefriedigung nicht.
(kreuz.net) Bereits im Mai hat der homosexuelle Nestor der deutschen Reformpädagogik, Hartmut von Hentig,
einem Vertrauten seinen Umgang mit dem riesigen Mißbrauchsskandal an der Hessischen Odenwaldschule brieflich
dargelegt.
Das berichtete die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ gestern. Der Brief wurde jetzt bekannt.
Von Hentig ist Mitglied im Beirat des deutschen Kirchenhaß-Vereins ‘Humanistische Union’.
In dem Schreiben
erklärt er: Seine „nicht leicht einzuhaltende Strategie“ sei: „aussitzen“.
In vier Jahren könne man
dann „in Ruhe auf alles zurückblicken“.
Von Hentigs verstorbener Homo-Unzuchtspartner Gerold Becker
gilt bei den Mißbräuchen an der Odenwaldschule als Haupttäter.
Becker leitete das Internat der Schule
von 1972 bis 1985.
In einem anderen Brief vom April 2010 erklärt von Hentig, daß seine eigene Glaubwürdigkeit
durch Medienberichte über die schweren Mißbräuche an der Odenwaldschule bedroht sei.
Von Hentig war
dort regelmäßig zu Gast und von den pädagogischen Methoden seines Unzuchtspartners begeistert.
Der
Starpädagoge schreibt nach Angaben der ‘Frankfurter Allgemeinen’ über seine Verstrickung in die Skandale:
„Wem das widerfahren ist, muß sich zurückziehen und kann nur, wenn er nicht zu alt ist, hoffen, daß
alles in vier, fünf Jahren vergessen ist.“
In dem Brief erklärt von Hentig weiter, daß sexuelle Handlungen
an Kindern falsch seien.
Allerdings bestehe „die Möglichkeit, daß ein Kind einen Erwachsenen verführt“.
Diese Sichtweise hatte von Hentig auch in einem Zeitungsartikel verbreitet.
Er zeigt sich zugleich überzeugt
von der „Schädlichkeit“ der heutigen Leiterin der Schule, Margarita Kaufmann –„für die Schule, für
die Pädagogik, für die Sache der Opfer“.
Ein Abschlußbericht, der letzten Freitag von der Odenwaldschule
vorgelegt wurde, nannte 132 Opfer und etwa zehn Täter.
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42 Lesermeinungen
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#62 Jubärens 15:56:36 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Von Hentigs pädagoischer Eros In dem Brief erklärt von Hentig weiter, es bestehe „die Möglichkeit,
daß ein Kind einen Erwachsenen verführt“. Kommt mir irgendwie bekannt vor: Richtig. So hat Cohn-Bendit
sein Spielchen mit den Kinderladenkinder erklärt, dass die kleinen Fünfjährigen ganz schön raffinierte
Verführer von Erwachsenen wären – so seine Rede unter dem Gegröhle einer Herrenrunde im Fernsehn. Auch
bei den Autoren der Pädophilenorganisation ‘Arbeitskreis Humane Sexualität’ – ein Arbeitskreis der Homopädophilen
Union (HU) – wie Fritz Sack und Lautermann wird immer wieder betont, dass die Kinder ein Recht und den
Willen zu lustbetonter Sexualität hätten – auch gelegentlich mit Erwachsenen. In diesem Falle wäre
die auch vom Kind gewollte Sexualbeziehung eben die berüchtigte „einvernehmliche Sexualität“. In der
Odenwaldschule sind solche Theorien auch herumgereicht worden.
#54 Paul M. 01:38:24 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Sehr, sehr selten! Die meiste Missbräuche ergeben sich in den Familien (96%), danach an staatlichen Einrichtungen
(Kinderheime, Schulen…) und gefolgt von den Sportvereinen. An kirchlichen Institutionen ist dies heute
so gut wie gar nicht mehr möglich und in der Vergangenheit waren die Vorgänge sehr, sehr selten!
Na, na, jubärens, ich habe nichts bestätigt, sondern darauf hingewiesen, daß die DBK-Richtlinien nicht
unbedingt eingehalten wurden. Ihrer Aussage, daß im staatlichen Bereich nichts geschehen sei, mißtraue
ich erst einmal. Als 1999 die FR das Ausmaß der Kinderschänderschule andeutete, haben die Medien gemauert
und die Schulbehörde aktiv vertuscht. War doch auch „in der Kirche bis etwa 2000 … akzeptierte Praxis“!
Die HU ist wieder ein anderes Thema; dass sie nicht kirchenfreundlich ist, dürfte allgemein bekannt sein.
Daß EB Marx es „allen recht machen“ will, ist auch eine etwas eigenwillige Sicht der Dinge.
Schön, nixnutz, dass Sie mir die Tatsache bestätigen, , dass die Kirche etwa ein Jahrzehnt eher als
die staatlichen Institutionen aktive geworden ist zur Prävention und Aufdeckung von Missbräuchen. Im
Vergleich zu der Odenwaldschule ist die Diskrepanz besonders eklatant. Als 1999 die FR das Ausmaß der
Kinderschänderschule andeutete, haben die Medien gemauert und die Schulbehörde aktiv vertuscht. Das
war auch die Zeit, als die Homopädophile Union (HU) mit Leutseelig-Kinderschreck, Künast und Roth Autoren
und Veranstaltungen organisierte, auf denen die Straffreiheit von einvernehmlichen Sex mit Kindern gefordert
wurde. Heute versucht die HU das unter den Teppich zu kehren, um es mal fr-mäßig auszudrücken*. Tja,
der EB Marx ist schon ein Pfundskerl. Er will’s halt allen Recht machen, besonders den Medien, den Protestanten,
dem Staat und seinen Augsburger Mixa-Jägern. Da musste er den Ettalern schon mal zeigen, wo die Hacke
hängt und wer mit ihr zuzuschlagen hat. Vielleicht räumt er mit dieser Energie auch mal in seinem Saustall
Ordinariat auf. Ich habe selbst schon mal auf eine Beschwerde einen rüden und unverschämten Antwortbrief
bekommen. *Prof. Fritz Sack ist Mitglied im Beirat der Humanistischen Union sowie im Kuratorium der Arbeitsgemeinschaft
Humane Sexualität. Dieser Verein setzt sich für eine sehr weitreichende Liberalisierung von Sexualität
ein, u. a. wird gegen die Strafbarkeit einvernehmlicher sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern
argumentiert
@ Jubärens Warum wollen Sie dies zweierlei Maß der Medien (D.T) nicht sehen? Die Diskrepanz zwischen
den Berichten über die kirchlichen und die nichtkirchlichen Fälle ist bei + net größer als bei Presse
und Funk, aber das wollen S i e ja nicht sehen. … Verharmlosungsformulierungen wie „unter den Teppich
kehren“ „unter den Teppich kehren“ verharmlost nicht. Ob ich etwas mit Tusche überschmiere oder ob ich
einen Teppich darüberlege – es wird unsichtbar gemacht. In der Kirche bis etwa 2000, im Staat bis 2010
war es eine selbstverständliche und allseits akzeptierte Praxis, dass Missbrauchsfälle innerhalb der
jeweiligen Institutionen reguliert und ggfs. sanktioniert wurden. Nach 2000 gab es zwar DBK-Richtlinien,
aber auch Riekofen und Garching/Tölz. Da hielt man sich nicht an die Richtlinien. Kein Wunder, daß die
Presse nicht vergaß, das zu erwähnen. Wieviele andere Fälle nicht ans Tageslicht kamen, weiß niemand.
Es verwundert auch nicht, daß EB Marx bei Ettal gerade deshalb so scharf reagierte, weil er meinte, das
Bistum hätte informiert werden müssen. Er will eben „schonungslos aufklären“. Wenn Sie das einerseits
als Pluspunkt für die Kirche ansehen, andererseits für serviles Vorauseilen vor den Medien halten –
geraten Sie da nicht in Widerspruch zu sich selbst?
#48 kammerjäger 20:05:27 | Montag, 20. Dezember 2010
Ich bin mir sicher wenn sich jemand an meinen Kindern vergriffen hätte, wäre ich zum Mörder geworden.
Und wenn ich den Rest meines Lebens im Gefängnis verbracht hätte!
#46 littledragon, 19:25:52 | Montag, 20. Dezember 2010
Von Hentings wollte die Affäre aussitzen Wie den das!?Wollte er die Banane,mit der einige Schüler vergewaltigt
wurden,aufessen? @Garfield:Danke für den Link! Und was sehen meine Augen?Claudia Roth,Renate Künast
Wundern tut mich gar nichts mehr!
Schulleitung der Odenwaldschule meldete am 8. 3. 2010: „Wir haben jetzt 24 Fälle, 23 Männer und eine
Frau.“ Sie geht von drei Lehrern als mutmaßlichen Tätern aus.“ Dabei hatte die Frankfurter Rundschau
schon 1999 aufgedeckt, dass allein der Schulleiter Becker Dutzende von Schülern vergewaltigt hatte. Aber
die Medienbosse, deren Kinder auch auf der Eliteschule waren, steckten mit dem „hochangesehenen“ protestantischen
Theologen und Reformpädagogen unter einer Missbrauchs-Decke und hielten sich mit Recherchen und Enthüllungen
bedeckt.
Wenn Sie unbedingt, nixnutz, einige Medienaussagen von mir auf kreuz.net übertragen wollen – geschenkt,
aber das war nicht unser Diskussionsthema. Auch ist richtig, dass bei den vielen staatlichen Missbrauchsschulen –
von denen die meisten nie in der Presse erwähnt wurden – zu der Odenwaldschule erstmals unabhängige
Ermittler bestellt wurden, während bei den betreffenden kirchlichne Schulen sowie in allen Bistümern
gewissermaßen flächendeckend unabhängige Bearbeiter eingesetzt wurden. Darf man auf dieses gewaltige
Aufarbeitungsgefälle hinweisen oder ist das schon wieder ‘verharmlosend’? Richtig ist ebenfalls: „Als
die Schulleiterin der Wiesbadener Reformschule 1989 vertuschte, wurde auch in der Kirche nach Kräften
vertuscht und wurden die Täter hin- und herversetzt.“ Eben. In der Kirche bis etwa 2000, im Staat bis
2010 war es eine selbstverständliche und allseits akzeptierte Praxis, dass Missbrauchsfälle innerhalb
der jeweiligen Institutionen reguliert und ggfs. sanktioniert wurden. Aber warum wird diese gemeinsame
Praxis bei den wenigen Fällen der Kirche von den Medien mit Empörungsritualen als „Vertuschung“ gebrandmarkt,
während die gleichen Vorgänge in staatl. Einrichtungen medial mit Glacé-Handschuhen angefasst werden,
mit viel Erklärungen, Umschreibungen etc. – auch Verharmlosungsformulierungen wie „unter den Teppich
kehren“. Warum wollen Sie dies zweierlei Maß der Medien (D.T) nicht sehen? Im übrigen sind Sie auf meine
Darstellung des kirchenfeindlichen Medien-Kampagnencharakters gegen die Ettal-Schule gar nicht eingegangen.
#41 JörgJunker † 18:37:12 | Montag, 20. Dezember 2010
Und die Kirche? 182 Opfer an der Odenwaldschule – und wieviele in der römisch-katholischen Kirche in
Deutschland? Und: die Odenwaldschule geht offener mit dem Thema um als mancher Bischof und der Papst!
Lenkt nicht ab von dem Misthaufen, der sich vor der Kirchentür stapelt und höher und höher wird…
#38 Blaumeise 18:22:41 | Montag, 20. Dezember 2010
Der Wikipedia-Eintrag zum Stichwort „Odenwaldschule“ ist… …ist so seltsam harmlos. Es heißt „…Missbrauch
von Schülerinnen und Schülern…“. Gibt es Erkenntnisse, dass auch Mädchen betroffen sind?
#37 vagabundo 17:59:31 | Montag, 20. Dezember 2010
Kind verführt Erwachsenen? „Allerdings bestehe „die Möglichkeit, daß ein Kind einen Erwachsenen verführt“.“
Das kann ich nur bestätigen. Ich, heute 75, hätte gern, als ich 17 war, mal was mit einem 40jährigen
gemacht. Daran kann ich mich noch sehr genau erinnern. Aber das war damals verboten. Deshalb will ich
die Ordnungsmacht, und das war damals und ist heute noch die Bundesrepublik Deutschland, auf Schadenersatz
für entgangenen Lustgewinn verklagen.
ach, Jubärens, wenigstens bin ich nicht so blauäugig, die „Berichterstattung“ hier für gut katholisch
zu halten. Sonst müßte ich eiligst aus der Kirche austreten. … und die Leser damit so einseitig manipuliert
Eigenartig, mein Eindruck ist, daß eben +net genau das versucht. … die Meinung herrscht, 98 Prozent
aller gesellschaftlichen Missbrauchsfälle würden in der kath. Kirche passieren – obwohl es gerade umgekehrt
ist! Meinen Sie Mißbrauchsfälle in der Gesamtbevölkerung? Bisher wurde hier Mißbrauch in der Kirche
mit Mißbrauch in Reformschulen verglichen. Daß da nur 2% auf die Kirche entfallen sollen, ist absurd.
Daß Mißbrauch in Familien häufiger vorkommt als bei Priestern, weiß jeder, der denken kann. … von
emotionalisierten Äußerungen Das macht +net natürlich nicht. +net trennt auch scharf zwischen Nachricht
und Kommentar und enthält sich strikt jeder abschätzigen und herabsetzenden Bemerkung gegenüber Personen
und Ereignissen. Mir ist bei Ihrem Post am 16.12. 23:22 h „Die Frankfurter Rundschau lügt“ aufgefallen:
… hat die Kirche unabhängige Ermittler bestellt Ja, 2010. Auch die Odenwaldschule. … die Schulleiterin,
die die Missbrauchsfälle vor 20 Jahren vertuscht hatte Als die Schulleiterin 1989 vertuschte, wurde auch
in der Kirche nach Kräften vertuscht und wurden die Täter hin- und herversetzt. Daß E. Riegel 2010
das Vertuschen immer noch nicht lassen kann, auch wenn sie ein ganz klein wenig zurückgerudert ist, lese
ich in der FR. Da hat die FR wohl nicht gelogen.
Auch hier wieder: die Maßstabsverzerrung in den Medien! Hentig erklärt, dass man die jetzt bekannt gewordenen
Fälle „aussitzen“ solle und dass vermutlich sogar die Opfer selber Täter seien. Die FAZ berichtet von
dem Brief Hentigs im Innenteil auf S. 4. Man stelle sich nur einen Moment vor, irgendein prominenter Kirchenmann
hätte Gleiches von den weit weniger gravierenden Vorfällen am Canisius-Kolleg oder in Ettal gesagt.
Da hätte es aber Balkenüberschriften auf S. 1 der Boulevardblätter gegeben! Es wird eindeutig mit zweierlei
Maß gemessen!
@Vorschreiber Der Vorschreiber (16.28) ist ein hervorragendes Beispiel für den hasserfüllten Homofaschisten.
Hass, Verleumdung und keine Bereitschaft zur Diskussion.
Ach nixnutz, Sie sind allzu blauäugig gegenüber den Medien „Wenn ich davon ausginge, daß an den Berichten
über kirchliche Mißbrauchsfälle fast nichts stimmt, dann bräuchte ich auch die Berichte über nichtkirchliche
Fälle nicht ernst zu nehmen. Woher wissen Sie, daß der Ermittler im Fall Ettal „kirchenfeindlich“ ist?“
Natürlich „stimmt“ das berühmte Korn Wahrheit bei der Medienerzählung über die wenigen Missbräuche
im kirchlichen Bereich – z. B. zu Ettal die Fakten von Prügeln seit den 50er Jahren, die pädagogische
Kopfnuss und ein Tritt auf den Fuß eines Schülers in letzter Zeit sowie zwei leichtere Missbrauchsfälle.
Aber was für einen Eindruck von Riesenskandal der Papstkirche haben die Medien unisono daraus gemacht
und die Leser damit so einseitig manipuliert, dass heute noch bei vielen die Meinung herrscht, 98 Prozent
aller gesellschaftlichen Missbrauchsfälle würden in der kath. Kirche passieren – obwohl es gerade umgekehrt
ist! Ob der Ermittler in Ettal von Haus aus kirchenfeindlich ist, weiß ich natürlich nicht. Aber so,
wie er das kirchenfeindliche Medieninteresse bedient hat, indem er die wirklich geringfügigen (im Vergleich
zur Odenwaldschule) Missbrauchsfälle mit der historischen Masse von Schülermeldungen über Prügel kombinierte,
ist das im Resultat objektiv eine kirchenfeindliche Haltung. Auch die ungefilterte Weitergabe von emotionalisierten
Äußerungen ehemaliger Schüler an die Presse (Das war die Hölle, Terrorregime etc.) in diesem aufgeheizten
Missbrauchszusammenhang, ist als ein Akt von Kirchenfeindschaft[kursiv…
#27 Blechtonne † 16:17:05 | Montag, 20. Dezember 2010
Diese gottlose Verbildungschuppen gehört auf der Stelle geschlossen. Das Beispiel zeigt, dass die Linken
Kriminelle sind. Gerade Kinder brauchen den katholischen Glauben. Deshalb bruachen wir mehr katholische
Schulen.
Die Medien interessieren sich keinen Deut für die Missbrauchsopfer Nachdem die Agnosie-Ungläubigen-Presse
die wenigen Missbrauchsfälle zu einem Riesenproblem der Kirche aufgebauscht hat, andererseits sich für
die Opfer überhaupt nicht interessierte – höchstens mal als Instrument für Schläge gegen die Kirche
wie im Fall Mixa – beginnt sie inzwischen vereinzelt, bestimmte geldfordernde und antikirchlich protestierende
Opfer vorzuschieben. Für eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Opfer-Folgen und -Verarbeitungen,
wie sie hier auf kreuz.net in der Serie von dem Psychologen Boris Kotchoubey geschieht, haben die Medien
kein Interesse. Auch der differenzierte und eingehende Umgang der Bistümer mit den Opfern – also Gesprächsrunden,
Therapien, neue Richtlinien etc. – sowie Präventionsmaßnahmen interessiert die Medien überhaupt nicht.
Daraus lässt sich eben kein antikirchliches Kapital schlagen – also verschweigen sie das.
Gockeline Ich würde mir mal Gedanken machen , warum Kindersex so zugenommen hat? Im Raum der Kirche hat
sie alles andere als zugenommen. Fast alle Fälle, die in der Öffentlichkeit so hohe Wellen geschlagen
hatten, waren (bekannte!) Alt-Fälle aus den 70er und 80er Jahren. Seitdem ist herzlich wenig vorgefallen
nach dem fachlichen Urteil von Prof. Kröber www.kreuz.net/article.12340.html. Interessant ist auch, dass
Prof. Kröber in seinem umfangreichen Vortrag die kirchl. Ereignisse zu einem großen Teil dem Komplex
„Prügel-Pädagogik“ zuschlägt (also kein Missbrauch, sondern – nach heutigen Massstäben – Misshandlung)
und die Missbrauchsfälle als (strafrechtlich) weniger gravierend einordnet. Ganz anders liegen die Dinge
bei der Odenwaldschule. Hier handelt es sich nicht nur um verdruckste Annäherungen (Gute-Nacht-Kuss,
Streicheln unter dem T-Shirt usw.), sondern um massive sexuelle Handlungen bis hin zu vollendeten Geschlechtsverkehr!
Es gibt Hinweise darauf, dass sich mehrere Opfer der links-libarelen Odenwaldpädagogik im Erwachsenenaltzer
das Leben genommen haben. Die Suizidrate ist hier jedenfalls auffällig hoch!
Was verbrigt Sodomit Hentig ? Ein Abschlußbericht, der letzten Freitag von der Odenwaldschule vorgelegt
wurde, nannte 132 Opfer und etwa zehn Täter. Da fragt man sich wo bleibt der Aufschrei der Medien? Warum
werden die Täter/Sodomiten nicht in die Öffentlichkeit gezerrt ? Nun gut, Sodomit von Hentigs verstorbener
Homo-Unzuchtspartner und „Haupttäter Sodomit Gerold Becker“ wird schon in der Hölle braten. Aber was
ist mit dem Sodomiten Hentig selber ? Kaum zu glauben das Sodomit Hentig von der Unzucht nichts wusste,
ernsthafte Untersuchungen könnten sicherlich an den Tag bringen, ob Sodomit Hentig mit im Sündenpfuhl
steckt. Da, Sodomit Hentig Mitglied im Beirat des deutschen Kirchenhaß-Vereins ‘Humanistische Union’
ist, beweist zur genüge von welchem niederträchtigem Geist die ‘Humanistische Union’ gesteuert wird.
Ja, Jubärens, wir haben unterschiedliche Sichtweisen und daran wird sich wohl auch nichts ändern. Daß
EB Marx in Ettal übers Ziel hinausgeschossen ist, hat ihm ja Rom bestätigt. Daß das „serviles“ Vorauseilen
war, ist Interpretation, und bei Marx eine ziemlich eigenwillige und wohl „sehr seltene“. Ich rechtfertige
keine Lügenmedien. Aber wenn ich davon ausginge, daß an den Berichten über kirchliche Mißbrauchsfälle
fast nichts stimmt, dann bräuchte ich auch die Berichte über nichtkirchliche Fälle nicht ernst zu nehmen.
Woher wissen Sie, daß der Ermittler im Fall Ettal „kirchenfeindlich“ ist? Weil er zu einem bedrückenden
Ergebnis kam? Ist die Gutachterin Marion Westpfahl auch „kirchenfeindlich“? Zu Ihrem Post vom 15.12. 17:22
h: Nixnutz hat stundenlang in den Systemmedien gegoogelt Sie wissen nicht, wie lange ich gegoogelt habe.
Oder haben Sie in meinem PC herumgehackt? und nicht einmal die Bezeichnung „Vertuschen“ für das vielfältige
Vertuschen der Schülervergewaltigungen an der Helene-Lange-Schule gefunden Wer googelt kann etwas finden,
aber nicht alles; denn Google dokumentiert weder systematisch noch vollständig. Daher können Sie nicht
beweisen, daß nur ein Medium den Begriff „Vertuschung“ benutzt habe. Ich habe aber ausreichend Belege
gefunden und zitiert, die die Vertuschung benennen, auch wenn das Wort selbst nicht verwendet wird, z.B.
„kollektiv unter den Teppich gekehrt“.
Da sind ja ganz erlesene Namen von Pädophilenfreunde in dem HU-Beirat. Wenn schon bei wikipedia folgendes
zu eruieren ist: Prof. Fritz Sack ist Mitglied im Kuratorium der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität.
Dieser Verein setzt sich für eine sehr weitreichende Liberalisierung von Sexualität ein, u. a. wird
gegen die Strafbarkeit einvernehmlicher sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern argumentiert
… dann ist mit Recht zu vermuten, dass dieser saubere Sack noch weitere (theoretisch) geschändete Kinder-)
Leichen im Keller liegen hat. Allein die Mitgliedschaft im Kuratorium des Kinderschändersauhaufens der
Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität sollte schon ausreichen, um die gesamte HU in pädophilenfreundliches
Licht zu rücken. Dass sich die HU nicht von dem Sack trennt, spricht Bände. Aber wahrscheinlich hält
Frau Leutseelig-Kreidefresser ihre zärtlich-liberale Hand über dem Sack. Auch der saubere Prof. Lautmann
ist kein unbeschriebenes Pädophilenblatt. Er hat seine Sympathie für Kinderschänder ziemlich deutlich
in seinem einschlägigen Buch durchblicken lassen: In seinem Buch „Die Lust am Kind – Portrait des Pädophilen“
hat sich Prof. Dr. Rüdiger Lautmann gegen die pauschalierende Ablehnung von Pädophilen positioniert.
Lautmanns These in seinem Buch von 1994: Pädophile sind in erster Linie an sozialen Kontakten mit Kindern
und erst zweitrangig an sexuellen Handlungen mit ihnen interessiert. Wahrscheinlich sind noch ein paar
weitere Namen auf der HU-Beiratsliste pädophil einschlägig belastet. Die Namen sollte man wirklich m…
#20 Gockeline 15:17:48 | Montag, 20. Dezember 2010
Sie leugnen immer die gsamten Zahlen weltweit Jedes Land weltweit hat ungeheure Zahlen von Kindesmißbrauch
in und im Umfeld der Kirche. Belege hat man vernichtet. Geweihte wurden versetzt und die Schuld auf die
aufreizende Kinder geschoben. Wer die Lüge nicht sehen will,der sieht sie einfach nicht. Wer aufdeckt
ist ein Kirchenfeind! Nicht mal die Zahlen von Kirchenaustritte schreckt euch ab. Schuld sind nur andere.
Man findet immer einen Schuldigen. Ich würde mir mal Gedanken machen , warum Kindersex so zugenommen
hat? Nicht nur Homosexualität hat zugenommen. Da wollen sie immer aufdecken, nicht beim Kindesmißbrauch.
Werden alle Zahlen von Kindesmißbrauch in der Kirche aufgezählt,müßtet ihr euch schämen ohne Ende!
Nixnutz rechtfertigt die Lügenmedien: „Wer die Berichterstattung über München und die Odenwaldschule
vergleichen möchte, ist auf die hier so genannten „Lügenmedien“ angewiesen. Gut, daß wir sie haben,
die „Lügenmedien“! Wenn es sie nicht gäbe, entfielen für die Redax viele Anlässe, sich „aufzugeilen“,
wie sie in ihrer vornehmen Wortwahl von den Bischöfen behauptet.“ Wenn die Medien schlicht und einfach
die Wahrheit sagen würden, wie sie das hoch und heilig in ihrem Pressekodex versprechen, dann brauchte
sich kreuz.net nicht mehr aufzuregen und die Bischöfe nicht mehr zu kriechen. Aufgrund der Treibjagd
in den Lügenmedien sind ja die Bischöfe den wenigen Missbrauchsfällen nicht einfach „gründlich nachgegangen“,
wie nixnutz unterstellt, sondern sie sind den Medien tw. servil vorausgeeilt wie in Ettal, wo das Münchener
OB den Abt/Schulleiter gleich abberufen und man einen kirchenfeindlichen Ermittler einberufen hat, der
mit seiner Vermischung von vereinzelten Missbrauchsfällen mit vielen angeblichen Misshandlungen (frühere
Prügelpädagogik) sowie der ungefilterten Weitergabe von ehemaligem Schülergeschwätz und -beleidigungen
den Lügenmedien zugearbeitet hat.
humanistische union, das klingt mir im ohr wie die sogenannte pro-familia, die noch in den 90er jahren
nach eigenen angaben mehr als 70 % aller abtreibungen deutschlands durchführte. überall wo das wort
humanismus auftaucht ist mit äußerter wachsamkeit zu reagieren. denn kaum ein begriff auf der welt ist
pervertierter als der des sogenannten humanismus. als menschlich gelten nämlich hauptsächlich unmenschlichkeiten,
die von perversen minderheiten erstritten und dem ganzen volk übergestülpt werden.
Danke Garfield für den Link auf die Mitgliedsliste des Beirates der sog. „Humanist. Union“ Auffallend
viele Grüne gehören der Pädokriminellen Vorfeldorganisation „Humanistische Union“ an. Mir war nicht
klar, dass neben der Betroffenheitsakrobatin Claudia Roth und Sabine Schnarre auch die GRÜNEN-Chefin
Künast mit dem Pädo-Verein verbandelt ist. Das sollte man viel stärker im Wahlkampf thematisieren!
Prof. Edgar Baeger Prof. Dr. Thea Bauriedl Prof. Dr. Volker Bialas Prof. Dr. Lorenz Böllinger Daniela
Dahn Dr. Dieter Deiseroth Prof. Dr. Erhard Denninger Prof. Carl-Heinz Evers Ulrich Finckh Prof. Dr. Monika
Frommel Prof. Dr. Hansjürgen Garstka Prof. Dr. Wilfried Gottschalch Dr. Klaus Hahnzog Dr. Heinrich Hannover
Dr. Detlef Hensche Prof. Dr. Hartmut von Hentig Heide Hering Dr. Burkhard Hirsch Dr. Friedrich Huth Prof.
Dr. Herbert Jäger Prof. Dr. Walter Jens Elisabeth Kilali Dr. Thomas Krämer Ulrich Krüger-Limberger
Renate Künast Prof. Dr. Martin Kutscha Prof. Dr. Rüdiger Lautmann Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Dr. Till Müller-Heidelberg Prof. Heide Pfarr Dr. Gerd Pflaumer Claudia Roth Jürgen Roth Prof. Dr. Fritz
Sack Georg Schlaga Helga Schuchardt Dr. Karl-Ludwig Sommer Prof. Klaus Staeck Prof. Dr. Ilse Staff Prof.
Dr. Wilhelm Steinmüller Werner Vitt Heidemarie Wieczorek-Zeul Prof. Alexander Wittkowsky Rosi Wolf-Almanasreh
Dr. Dieter Wunder Prof. Dr. Karl Georg Zinn
#15 bejorommer 14:41:22 | Montag, 20. Dezember 2010
Dominico – Aufklärung der Ehrlichkeit halber notwendig siehe dazu Bericht www.zeit.de/…h-kirche-vertuschung
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Zwei Berichte Die Odenwaldschule hat den Bericht der beiden unabhängigen Ermittlerinnen am vergangenen
Freitag, das EB München den Bericht der unabhängigen Ermittlerin zwei Wochen vorher vorgestellt. Über
den Münchner Bericht hat sich die +net-Redax, soweit ich sehe, ausgeschwiegen. Wer die Berichterstattung
über München und die Odenwaldschule vergleichen möchte, ist auf die hier so genannten „Lügenmedien“
angewiesen. Gut, daß wir sie haben, die „Lügenmedien“! Wenn es sie nicht gäbe, entfielen für die Redax
viele Anlässe, sich „aufzugeilen“, wie sie in ihrer vornehmen Wortwahl von den Bischöfen behauptet.
Angeblich sind die Berichte über Mißbrauch in katholischen Einrichtungen durchweg „aufgebauscht“, die
Berichte über die „Reformschulen“ dagegen „verharmlosend“. Aber in den Berichten der letzten Tage wird
deutlich gemacht, daß es der Reformpädagoge H. v. Hentig ist, der verharmlost und „aussitzen“ möchte.
Auf katholischer Seite dagegen hat nie jemand „aussitzen“ wollen? Nun ja, die Redax hier war noch nie
begeistert, wenn ein Bischof oder ein Orden dem Mißbrauchs-„Hoax“ gründlich nachging … Das hieß „Kriecherei“.
Beirats-Mitglieder BundesjustizministerIn Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist auch Mitglied im Beirat
der „Humanistischen“ Union. Armes Deutschland. Komplette Liste der Beiratsmitglieder hier: …ww.humanistische-union.de/…er_uns/verein/beirat/
Taktisch unklug … k+net sollte besser auf die Taktik Hentigs einschwenken. Bei uns im Bistum ist erst
vor 2 Wochen (auch wenns faszinierenderweise fast völlig aus den Medien rausgehalten) wurd mal wieder
ein Priester wegen Kinderpornos auf der Festplatte suspendiert worden –- der Punkt hierbei? Er ist/war
einer von drei Priestern im Bistum, die die alte Messe zelebrieren.
#10 polenpaule 14:23:17 | Montag, 20. Dezember 2010
Refompädagogik? Freiheit der Sexaualität in allen Spielarten, nur eines haben die linken Sexisten vergessen,
sich einige Kühe, Schweine und Schafe zuzulegen. Hoffentlich vergreifen sich diese nicht an den in den
Konzilsversammlungsräumen aufgestellten Krippenfiguren.
Rudolfus Meine Frage war nur, wer den Abbruch von diplomatischen Beziehungen eher als Drohung empfinden
müsse … Ich glaube nicht, dass die Kirche dazu berufen ist, alle Fälle innerhalb und ausserhalb ihrer
Einrichtungen zu dokumentieren und vergleichend zu bewerten. Ich stimme Ihnen aber zu, dass die Einseitigkeit
und Pauschalität, mit der die Kirche angeprangert wurde, mit den wahren Verhältnissen nicht in Einklang
zu bringen ist: das betrifft sowohl die Häufigkeit der Fälle, ihre (strafrechtliche) Relevanz und auch
die Frage der systematischen Vertuschung. In Wahrheit war die Presse-Kampagne um den kirchlichen Missbrauch
ein gewaltiges Ablenkungsmanöver der bürgerlichen Gesellschaft nach dem Motto: „Haltet den Dieb!“ Hinter
den Mauern gutbürgerlicher Einfamilienhäuser, privater Elite-Internate und angesehenster Sportvereine
und Kindertageseinrichtungen spielt sich bei weitem mehr und schlimmeres ab als im raum der Kirche. Wenn
dies selbst eine Kirchenhasserein wie Alice Schwarzer feststellt, dann sollte das den selbsternannten
Chef-Anklägern zu denken geben.
@Franz J: Sie sind ein selten dämlicher Idiot Es gibt Mißbrauchsfälle, und die müssen aufgearbeitet
werden. Wieso sollte manda dabei gewesen sein, wenn das alles erst von außen aufgearbeitet werden muß?
Und das muß nun in den nichtkatholischen Einrichtungen mit ihren Tausenden Mißbrauchsfällen geschehen.
Zuständig dafür sollte die Katholische Kirche sein, die von den Medien ja zurecht als moralische Instanz
angesehen wird, die eine hohe Moral hat.
@ Jubärens Waren sie dabei , daß sie so genau wissen wann welche Kinder oder Burschen mit welchem Alter
und in welchem Zeitraum mißbraucht wurden ? Und hätten sie ihre eigenen Kinder im Alter zwischen 15
und 18 Jahren einem solchen Treiben gerne zur Verfügung gestellt, egal ob die Kinder von sich aus danach
verlangten oder nicht, da sie ja in diesem Alter ihrer Meinung nach schon geschlechtsreif sind ? Ich würde
sogar mit meiner Baumschere noch „zuschlagen“, wenn ein erwachsener Mann versuchen würde einem 18 bis
20jährigen gegen seinen Willen Gewalt anzutun. Ritsch – Ratsch
@Domenico Tuttisanti: Ein Abbruch der diplomatischen Beziehungen ist nichts Wünschenswertes, genausowenig
wie Krieg zwischen zwei Staaten. Fakt ist, daß die Freimaurerei, die geheime Mafiamacht dieser Staaten,
der Kirche und dem Vatikan den Krieg erklärt hat, und Katholiken den Status von Juden im frühen NS-Reich
haben bzw. den von Deutsch- und Japanischstämmigen bei den Alliierten während des bis dato letzten Weltkrieges.
Die Regierungen sehen dem zu, dulden Volksverhetzung, und stehen selbst hinter der Verleumdungspropaganda
in den staatseigenen, regierungskontrollierten Sendeanstalten ARD, ZDF und ORF. Aber auch die Privatsender,
z. B. der Pyramidensender ATV, haben sich nach staatlichen Gesetzen zu halten, die der Staat sicherzustellen
hat. Auf wessen Seite die freimaurerisch regierten Regierungen stehen, ist offensichtlich. Der Vatikan
sollte nach dem Generalangriff zum Gegenangriff übergehen: Aufruf, sämtliche Mißbrauchsfälle, wie
die über 120 alleine an der Odenwaldschule, dann die übrigen an Kindergärten, Heimen und Schulen, die
sich im Staatsbesitz befinden (BRD, DDR, Ö), sowie die der Evangelischen und Juden, der Kirche zu melden,
damit die Kirche das enorme Ausmaß in diesen Einrichtungen klarstellt. Es würde einen enormen Auftstand
in den Massenmedien gegen ein solches Vorgehen des Vatikan geben! Kardinal Sodanos Aussage, die Mißbrauchspropaganda
gegen die Kirche, wäre „dummes Geschwätz“, wäre damit bestätigt. Die Massenmedien würden enorm heulen –
und sagen: „Nicht auf andere zeigen.“ Unsere dummen Bischöfe sagten bisher: „Nein, das wäre ja unchristlich…
Rudolfus In manchen Einschätzungen kann ich Ihnen durchaus folgen. Aber wer, glauben Sie, hätte einen
Abbruch der diplomatischen Beziehungen mehr zu fürchten: die USA, ein EU-Staat einerseits oder der Hl.
Stuhl andererseits?
So wie die privaten und staatlichen Medien zur Aufarbeitung sexuellen Mißbrauches, den sie mit Prügelmißbräuchen
gewollt vermischten, um die Kirche zu diffamieren, so sollten jetzt die Nationalen Bischofskonferenzen
aufrufen, alle Mißstände in den staatlichen und sonstigen Einrichtungen der Katholischen Kirche zu melden,
damit die Kirche aller Welt die hohe Zahl sexuellen und sonstigen Mißbrauches in nichtkatholischen Einrichtungen
verkündet. Die zuständigen Politiker und Verantwortungsträger sollen von den Bischöfen zu Bußgottesdiensten
eingeladen werden, und der Staat und die zuständigen Vereine den Opfern nichtkatholischer Vereine Entschädigungsgelder
zahlen, und die Medien sollen sich für einseitige Schuldzuweisungen an die Katholiken entschuldigen.
Gleichzeitig sollten die Nationalen Bischofskonferenzen Verfahren wegen Volksverhetzung gegen die Katholische
Kirche einleiten. Der Mißbrauch in nichtkatholischen Einrichtungen darf von den Freimaurermedien nicht
länger vertuscht werden, bloß um den Katholiken – wie damals den Juden – alle Schuld zu geben. Die Volksverhetzung
durch die Freimaurer- und Post-NS-Medien wie „Der Spiegel“ gegen die Katholische Kirche muß gestoppt
werden. Notfalls soll der Vatikan diplomatische Beziehungen zu den Hetzstaaten abbrechen. Auf jeden Fall
darf der Mißbrauch in den nichtkatholischen Einrichtungen nicht länger vertuscht werden, nur um die
Katholiken zu verleumden. Papst Benedikt, wehre Dich gegen die Hetze gegen die Katholische Kirche, und
brich diplomatische Beziehungen zu den USA, zur EU und den restlichen Freimaurerstaaten ab…
Odenwaldschule, ein UNESCO-Institut der homoperversen Schülerschänder Die Verschleierung und Vertuschung
geht weiter Nachdem durch den „Abschlussbereicht“ über die Schülerschändungen an der Odenwaldschule
die Täter- und Opferzahlen sich verdoppelt und verdreifacht haben, aber wahrscheinlich immer noch nicht
das ganz Ausmaß der schändlichen Sexualpädagogik der vielgepriesenen Reformpädagik aufzeigen, beginnt
die nächste Stufe der Verschleierung und Vertuschung: Neben den Kinderschänder-Lehrern wird das Versagen
von Kontrollinstanzen, Eltern oder Behörden genannt, aber der Beitrag der Reformpädagogik zu dem jahrzehntelangen
Schändungssystem fein herausgehalten. Die Medien stürzen sich auf das Wort vom „Pädophilennet“, um
die wahre Kennzeichnung als Kinderschänderschule zu vermeiden, was bei diesem zeitlichen und quantiativen
Ausmaß angemessen wäre. Aber auch die Bezeichnungen Pädophile oder Kinderschänder sagen noch nicht
die ganze Wahrheit: Die Mehrzahl der Lehrer-Täter waren Homoperverse und ihre Opfer ausschließlich geschlechtsreife
Burschen. Richtig muss es also heißen: Die Odenwaldschule, ein UNESCO-Institut der homoperversen Schülerschänder
#1 Gebetsmühle 12:34:36 | Montag, 20. Dezember 2010
Richtet nicht, auf dass Ihr nicht gerichtet werdet! Kinderschänder sind der Abschaum jeder Gesellschaft,
völlig egal, welchem Lebensmodell sie anhängen. Jede Gesellschaft hat die Aufgabe, derlei schwer zu
bestrafen und ihre Kinder vor den Päderasten zu schützen. Und das gilt für alle Kinder und für alle
Päderasten. Bei den erwachsenen Homosexuellen sehe ich das anders. Die schädigen allenfalls sich selbst
und darüber richtet nur Gott, der oberste und einzige Richter. Es steht uns nicht wirklich an, über
die Taten und Untaten einzelner Personen zu richten. Was die Schulen betrifft, so muss absolut sichergestellt
werden, dass dort Päderasten keine Chance haben, sich an Kinder heranzumachen. Das verlange ich vom Staat.