Gomorrhismus
Aussitzen: So gehen die linken Homos mit ihren Mißbräuchen um
Unersättlich geilen sich die Bischöfe wegen der seltenen kirchlichen Mißbräuche mit immer neuen Selbstbeschuldigungen hoch. Die Kirchenhasser brauchen diese Art von Selbstbefriedigung nicht.
Gebäude der Odenwaldschule
Gebäude der Odenwaldschule
© Armin Kübelbeck, CC
(kreuz.net) Bereits im Mai hat der homosexuelle Nestor der deutschen Reformpädagogik, Hartmut von Hentig, einem Vertrauten seinen Umgang mit dem riesigen Mißbrauchsskandal an der Hessischen Odenwaldschule brieflich dargelegt.

Das berichtete die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ gestern. Der Brief wurde jetzt bekannt.

Von Hentig ist Mitglied im Beirat des deutschen Kirchenhaß-Vereins ‘Humanistische Union’.

In dem Schreiben erklärt er: Seine „nicht leicht einzuhaltende Strategie“ sei: „aussitzen“.

In vier Jahren könne man dann „in Ruhe auf alles zurückblicken“.

Von Hentigs verstorbener Homo-Unzuchtspartner Gerold Becker gilt bei den Mißbräuchen an der Odenwaldschule als Haupttäter.

Becker leitete das Internat der Schule von 1972 bis 1985.

In einem anderen Brief vom April 2010 erklärt von Hentig, daß seine eigene Glaubwürdigkeit durch Medienberichte über die schweren Mißbräuche an der Odenwaldschule bedroht sei.

Von Hentig war dort regelmäßig zu Gast und von den pädagogischen Methoden seines Unzuchtspartners begeistert.

Der Starpädagoge schreibt nach Angaben der ‘Frankfurter Allgemeinen’ über seine Verstrickung in die Skandale:

„Wem das widerfahren ist, muß sich zurückziehen und kann nur, wenn er nicht zu alt ist, hoffen, daß alles in vier, fünf Jahren vergessen ist.“

In dem Brief erklärt von Hentig weiter, daß sexuelle Handlungen an Kindern falsch seien.

Allerdings bestehe „die Möglichkeit, daß ein Kind einen Erwachsenen verführt“.

Diese Sichtweise hatte von Hentig auch in einem Zeitungsartikel verbreitet.

Er zeigt sich zugleich überzeugt von der „Schädlichkeit“ der heutigen Leiterin der Schule, Margarita Kaufmann –„für die Schule, für die Pädagogik, für die Sache der Opfer“.

Ein Abschlußbericht, der letzten Freitag von der Odenwaldschule vorgelegt wurde, nannte 132 Opfer und etwa zehn Täter.
      
42 Lesermeinungen
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#62   Jubärens   15:56:36 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Von Hentigs pädagoischer Eros
In dem Brief erklärt von Hentig weiter, es bestehe „die Möglichkeit, daß ein Kind einen Erwachsenen verführt“.
Kommt mir irgendwie bekannt vor:
Richtig. So hat Cohn-Bendit sein Spielchen mit den Kinderladenkinder erklärt, dass die kleinen Fünfjährigen ganz schön raffinierte Verführer von Erwachsenen wären –
so seine Rede unter dem Gegröhle einer Herrenrunde im Fernsehn.
Auch bei den Autoren der Pädophilenorganisation ‘Arbeitskreis Humane Sexualität’ – ein Arbeitskreis der Homopädophilen Union (HU) – wie Fritz Sack und Lautermann wird immer wieder betont,
dass die Kinder ein Recht und den Willen zu lustbetonter Sexualität hätten – auch gelegentlich mit Erwachsenen. In diesem Falle wäre die auch vom Kind gewollte Sexualbeziehung eben die berüchtigte „einvernehmliche Sexualität“.
In der Odenwaldschule sind solche Theorien auch herumgereicht worden.
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#56   Paul M.   01:53:22 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Geschlechtsgenosse (w/m):
Ich hätte nicht übel Lust, Dich zu missbrauchen, Du nervendes, atheistischen Drecksrättchen! :-!
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#54   Paul M.   01:38:24 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Sehr, sehr selten!
Die meiste Missbräuche ergeben sich in den Familien (96%),
danach an staatlichen Einrichtungen (Kinderheime, Schulen…)
und gefolgt von den Sportvereinen.
An kirchlichen Institutionen ist dies heute so gut wie gar nicht mehr möglich und in der Vergangenheit waren die Vorgänge sehr, sehr selten!
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#53   Nixnutz   21:39:45 | Montag, 20. Dezember 2010
Na, na, jubärens,
ich habe nichts bestätigt, sondern darauf hingewiesen, daß die DBK-Richtlinien nicht unbedingt eingehalten wurden. Ihrer Aussage, daß im staatlichen Bereich nichts geschehen sei, mißtraue ich erst einmal.
Als 1999 die FR das Ausmaß der Kinderschänderschule andeutete, haben die Medien gemauert und die Schulbehörde aktiv vertuscht.
War doch auch „in der Kirche bis etwa 2000 … akzeptierte Praxis“!
Die HU ist wieder ein anderes Thema; dass sie nicht kirchenfreundlich ist, dürfte allgemein bekannt sein.
Daß EB Marx es „allen recht machen“ will, ist auch eine etwas eigenwillige Sicht der Dinge.
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#52   Romulus   20:59:10 | Montag, 20. Dezember 2010
Da gab’s doch mal einen Song…
Hej, hej Margarita!!! O:O
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#51   Jubärens   20:49:26 | Montag, 20. Dezember 2010
Schön, nixnutz, dass Sie mir die Tatsache bestätigen,
, dass die Kirche etwa ein Jahrzehnt eher als die staatlichen Institutionen aktive geworden ist zur Prävention und Aufdeckung von Missbräuchen.
Im Vergleich zu der Odenwaldschule ist die Diskrepanz besonders eklatant. Als 1999 die FR das Ausmaß der Kinderschänderschule andeutete, haben die Medien gemauert und die Schulbehörde aktiv vertuscht.
Das war auch die Zeit, als die Homopädophile Union (HU) mit Leutseelig-Kinderschreck, Künast und Roth Autoren und Veranstaltungen organisierte, auf denen die Straffreiheit von einvernehmlichen Sex mit Kindern gefordert wurde.
Heute versucht die HU das unter den Teppich zu kehren, um es mal fr-mäßig auszudrücken*.
Tja, der EB Marx ist schon ein Pfundskerl. Er will’s halt allen Recht machen, besonders den Medien, den Protestanten, dem Staat und seinen Augsburger Mixa-Jägern.
Da musste er den Ettalern schon mal zeigen, wo die Hacke hängt und wer mit ihr zuzuschlagen hat.
Vielleicht räumt er mit dieser Energie auch mal in seinem Saustall Ordinariat auf.
Ich habe selbst schon mal auf eine Beschwerde einen rüden und unverschämten Antwortbrief bekommen.
*Prof. Fritz Sack ist Mitglied im Beirat der Humanistischen Union sowie im Kuratorium der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität. Dieser Verein setzt sich für eine sehr weitreichende Liberalisierung von Sexualität ein, u. a. wird gegen die Strafbarkeit einvernehmlicher sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern argumentiert
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#49   Nixnutz   20:07:14 | Montag, 20. Dezember 2010
@ Jubärens
Warum wollen Sie dies zweierlei Maß der Medien (D.T) nicht sehen?
Die Diskrepanz zwischen den Berichten über die kirchlichen und die nichtkirchlichen Fälle ist bei + net größer als bei Presse und Funk, aber das wollen S i e ja nicht sehen.
… Verharmlosungsformulierungen wie „unter den Teppich kehren“
„unter den Teppich kehren“ verharmlost nicht. Ob ich etwas mit Tusche überschmiere oder ob ich einen Teppich darüberlege – es wird unsichtbar gemacht.
In der Kirche bis etwa 2000, im Staat bis 2010 war es eine selbstverständliche und allseits akzeptierte Praxis, dass Missbrauchsfälle innerhalb der jeweiligen Institutionen reguliert und ggfs. sanktioniert wurden.
Nach 2000 gab es zwar DBK-Richtlinien, aber auch Riekofen und Garching/Tölz. Da hielt man sich nicht an die Richtlinien. Kein Wunder, daß die Presse nicht vergaß, das zu erwähnen. Wieviele andere Fälle nicht ans Tageslicht kamen, weiß niemand.
Es verwundert auch nicht, daß EB Marx bei Ettal gerade deshalb so scharf reagierte, weil er meinte, das Bistum hätte informiert werden müssen. Er will eben „schonungslos aufklären“. Wenn Sie das einerseits als Pluspunkt für die Kirche ansehen, andererseits für serviles Vorauseilen vor den Medien halten – geraten Sie da nicht in Widerspruch zu sich selbst?
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#48   kammerjäger   20:05:27 | Montag, 20. Dezember 2010
Ich bin mir sicher
wenn sich jemand an meinen Kindern vergriffen hätte, wäre ich zum Mörder geworden. Und wenn ich den Rest meines Lebens im Gefängnis verbracht hätte!
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#46   littledragon,   19:25:52 | Montag, 20. Dezember 2010
Von Hentings wollte die Affäre aussitzen
Wie den das!?Wollte er die Banane,mit der einige Schüler vergewaltigt wurden,aufessen? :-!
@Garfield:Danke für den Link!
Und was sehen meine Augen?Claudia Roth,Renate Künast :-! Wundern tut mich gar nichts mehr!
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#45   Jubärens   18:59:31 | Montag, 20. Dezember 2010
Schulleitung der Odenwaldschule meldete am 8. 3. 2010:
„Wir haben jetzt 24 Fälle, 23 Männer und eine Frau.“ Sie geht von drei Lehrern als mutmaßlichen Tätern aus.“
Dabei hatte die Frankfurter Rundschau schon 1999 aufgedeckt, dass allein der Schulleiter Becker Dutzende von Schülern vergewaltigt hatte.
Aber die Medienbosse, deren Kinder auch auf der Eliteschule waren, steckten mit dem „hochangesehenen“ protestantischen Theologen und Reformpädagogen unter einer Missbrauchs-Decke und hielten sich mit Recherchen und Enthüllungen bedeckt.
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#43   Jubärens   18:44:37 | Montag, 20. Dezember 2010
Wenn Sie unbedingt, nixnutz, einige Medienaussagen von mir auf kreuz.net
übertragen wollen – geschenkt, aber das war nicht unser Diskussionsthema.
Auch ist richtig, dass bei den vielen staatlichen Missbrauchsschulen – von denen die meisten nie in der Presse erwähnt wurden – zu der Odenwaldschule erstmals unabhängige Ermittler bestellt wurden, während bei den betreffenden kirchlichne Schulen sowie in allen Bistümern gewissermaßen flächendeckend unabhängige Bearbeiter eingesetzt wurden.
Darf man auf dieses gewaltige Aufarbeitungsgefälle hinweisen oder ist das schon wieder ‘verharmlosend’?
Richtig ist ebenfalls: „Als die Schulleiterin der Wiesbadener Reformschule 1989 vertuschte, wurde auch in der Kirche nach Kräften vertuscht und wurden die Täter hin- und herversetzt.“
Eben. In der Kirche bis etwa 2000, im Staat bis 2010 war es eine selbstverständliche und allseits akzeptierte Praxis, dass Missbrauchsfälle innerhalb der jeweiligen Institutionen reguliert und ggfs. sanktioniert wurden.
Aber warum wird diese gemeinsame Praxis bei den wenigen Fällen der Kirche von den Medien mit Empörungsritualen als „Vertuschung“ gebrandmarkt, während die gleichen Vorgänge in staatl. Einrichtungen medial mit Glacé-Handschuhen angefasst werden, mit viel Erklärungen, Umschreibungen etc. – auch Verharmlosungsformulierungen wie „unter den Teppich kehren“.
Warum wollen Sie dies zweierlei Maß der Medien (D.T) nicht sehen?
Im übrigen sind Sie auf meine Darstellung des kirchenfeindlichen Medien-Kampagnencharakters gegen die Ettal-Schule gar nicht eingegangen.
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#41   JörgJunker †   18:37:12 | Montag, 20. Dezember 2010
Und die Kirche?
182 Opfer an der Odenwaldschule – und wieviele in der römisch-katholischen Kirche in Deutschland?
Und: die Odenwaldschule geht offener mit dem Thema um als mancher Bischof und der Papst!
Lenkt nicht ab von dem Misthaufen, der sich vor der Kirchentür stapelt und höher und höher wird…
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#39   Cybuzar   18:26:36 | Montag, 20. Dezember 2010
Gibt es.
Internatsleitung bestätigt Missbrauch von Mädchen www.spiegel.de/…,1518,682309,00.html
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#38   Blaumeise   18:22:41 | Montag, 20. Dezember 2010
Der Wikipedia-Eintrag zum Stichwort „Odenwaldschule“ ist…
…ist so seltsam harmlos.
Es heißt „…Missbrauch von Schülerinnen und Schülern…“.
Gibt es Erkenntnisse, dass auch Mädchen betroffen sind?
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#37   vagabundo   17:59:31 | Montag, 20. Dezember 2010
Kind verführt Erwachsenen?
„Allerdings bestehe „die Möglichkeit, daß ein Kind einen Erwachsenen verführt“.“
Das kann ich nur bestätigen. Ich, heute 75, hätte gern, als ich 17 war, mal was mit einem 40jährigen gemacht. Daran kann ich mich noch sehr genau erinnern.
Aber das war damals verboten. Deshalb will ich die Ordnungsmacht, und das war damals und ist heute noch die Bundesrepublik Deutschland, auf Schadenersatz für entgangenen Lustgewinn verklagen.
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#36   Nixnutz   17:46:23 | Montag, 20. Dezember 2010
ach, Jubärens,
wenigstens bin ich nicht so blauäugig, die „Berichterstattung“ hier für gut katholisch zu halten. Sonst müßte ich eiligst aus der Kirche austreten.
… und die Leser damit so einseitig manipuliert
Eigenartig, mein Eindruck ist, daß eben +net genau das versucht.
… die Meinung herrscht, 98 Prozent aller gesellschaftlichen Missbrauchsfälle würden in der kath. Kirche passieren – obwohl es gerade umgekehrt ist!
Meinen Sie Mißbrauchsfälle in der Gesamtbevölkerung? Bisher wurde hier Mißbrauch in der Kirche mit Mißbrauch in Reformschulen verglichen. Daß da nur 2% auf die Kirche entfallen sollen, ist absurd. Daß Mißbrauch in Familien häufiger vorkommt als bei Priestern, weiß jeder, der denken kann.
… von emotionalisierten Äußerungen
Das macht +net natürlich nicht. +net trennt auch scharf zwischen Nachricht und Kommentar und enthält sich strikt jeder abschätzigen und herabsetzenden Bemerkung gegenüber Personen und Ereignissen.
Mir ist bei Ihrem Post am 16.12. 23:22 h „Die Frankfurter Rundschau lügt“ aufgefallen:
… hat die Kirche unabhängige Ermittler bestellt
Ja, 2010. Auch die Odenwaldschule.
… die Schulleiterin, die die Missbrauchsfälle vor 20 Jahren vertuscht hatte
Als die Schulleiterin 1989 vertuschte, wurde auch in der Kirche nach Kräften vertuscht und wurden die Täter hin- und herversetzt.
Daß E. Riegel 2010 das Vertuschen immer noch nicht lassen kann, auch wenn sie ein ganz klein wenig zurückgerudert ist, lese ich in der FR. Da hat die FR wohl nicht gelogen.
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#31   Domenico Tuttisanti   16:43:52 | Montag, 20. Dezember 2010
Auch hier wieder:
die Maßstabsverzerrung in den Medien!
Hentig erklärt, dass man die jetzt bekannt gewordenen Fälle „aussitzen“ solle und dass vermutlich sogar die Opfer selber Täter seien.
Die FAZ berichtet von dem Brief Hentigs im Innenteil auf S. 4. Man stelle sich nur einen Moment vor, irgendein prominenter Kirchenmann hätte Gleiches von den weit weniger gravierenden Vorfällen am Canisius-Kolleg oder in Ettal gesagt. Da hätte es aber Balkenüberschriften auf S. 1 der Boulevardblätter gegeben!
Es wird eindeutig mit zweierlei Maß gemessen!
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#30   keineChancedenPerversen   16:30:50 | Montag, 20. Dezember 2010
@Vorschreiber
Der Vorschreiber (16.28) ist ein hervorragendes Beispiel für den hasserfüllten Homofaschisten. Hass, Verleumdung und keine Bereitschaft zur Diskussion.
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#29   Jubärens   16:30:29 | Montag, 20. Dezember 2010
Ach nixnutz, Sie sind allzu blauäugig gegenüber den Medien
„Wenn ich davon ausginge, daß an den Berichten über kirchliche Mißbrauchsfälle fast nichts stimmt, dann bräuchte ich auch die Berichte über nichtkirchliche Fälle nicht ernst zu nehmen.
Woher wissen Sie, daß der Ermittler im Fall Ettal „kirchenfeindlich“ ist?“
Natürlich „stimmt“ das berühmte Korn Wahrheit bei der Medienerzählung über die wenigen Missbräuche im kirchlichen Bereich – z. B. zu Ettal die Fakten von Prügeln seit den 50er Jahren, die pädagogische Kopfnuss und ein Tritt auf den Fuß eines Schülers in letzter Zeit sowie zwei leichtere Missbrauchsfälle.
Aber was für einen Eindruck von Riesenskandal der Papstkirche haben die Medien unisono daraus gemacht und die Leser damit so einseitig manipuliert, dass heute noch bei vielen die Meinung herrscht, 98 Prozent aller gesellschaftlichen Missbrauchsfälle würden in der kath. Kirche passieren – obwohl es gerade umgekehrt ist!
Ob der Ermittler in Ettal von Haus aus kirchenfeindlich ist, weiß ich natürlich nicht.
Aber so, wie er das kirchenfeindliche Medieninteresse bedient hat, indem er die wirklich geringfügigen (im Vergleich zur Odenwaldschule) Missbrauchsfälle mit der historischen Masse von Schülermeldungen über Prügel kombinierte, ist das im Resultat objektiv eine kirchenfeindliche Haltung.
Auch die ungefilterte Weitergabe von emotionalisierten Äußerungen ehemaliger Schüler an die Presse (Das war die Hölle, Terrorregime etc.) in diesem aufgeheizten Missbrauchszusammenhang, ist als ein Akt von Kirchenfeindschaft[kursiv…
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#27   Blechtonne †   16:17:05 | Montag, 20. Dezember 2010
Diese gottlose Verbildungschuppen
gehört auf der Stelle geschlossen.
Das Beispiel zeigt, dass die Linken Kriminelle sind.
Gerade Kinder brauchen den katholischen Glauben. Deshalb bruachen wir mehr katholische Schulen.
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#25   Jubärens   16:00:19 | Montag, 20. Dezember 2010
Die Medien interessieren sich keinen Deut für die Missbrauchsopfer
Nachdem die Agnosie-Ungläubigen-Presse die wenigen Missbrauchsfälle zu einem Riesenproblem der Kirche aufgebauscht hat, andererseits sich für die Opfer überhaupt nicht interessierte – höchstens mal als Instrument für Schläge gegen die Kirche wie im Fall Mixa –
beginnt sie inzwischen vereinzelt, bestimmte geldfordernde und antikirchlich protestierende Opfer vorzuschieben.
Für eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Opfer-Folgen und -Verarbeitungen, wie sie hier auf kreuz.net in der Serie von dem Psychologen Boris Kotchoubey geschieht, haben die Medien kein Interesse.
Auch der differenzierte und eingehende Umgang der Bistümer mit den Opfern – also Gesprächsrunden, Therapien, neue Richtlinien etc. – sowie Präventionsmaßnahmen interessiert die Medien überhaupt nicht.
Daraus lässt sich eben kein antikirchliches Kapital schlagen – also verschweigen sie das.
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#24   Domenico Tuttisanti   15:50:50 | Montag, 20. Dezember 2010
Gockeline
Ich würde mir mal Gedanken machen ,
warum Kindersex so zugenommen hat?
Im Raum der Kirche hat sie alles andere als zugenommen. Fast alle Fälle, die in der Öffentlichkeit so hohe Wellen geschlagen hatten, waren (bekannte!) Alt-Fälle aus den 70er und 80er Jahren. Seitdem ist herzlich wenig vorgefallen nach dem fachlichen Urteil von Prof. Kröber www.kreuz.net/article.12340.html. Interessant ist auch, dass Prof. Kröber in seinem umfangreichen Vortrag die kirchl. Ereignisse zu einem großen Teil dem Komplex „Prügel-Pädagogik“ zuschlägt (also kein Missbrauch, sondern – nach heutigen Massstäben – Misshandlung) und die Missbrauchsfälle als (strafrechtlich) weniger gravierend einordnet. Ganz anders liegen die Dinge bei der Odenwaldschule. Hier handelt es sich nicht nur um verdruckste Annäherungen (Gute-Nacht-Kuss, Streicheln unter dem T-Shirt usw.), sondern um massive sexuelle Handlungen bis hin zu vollendeten Geschlechtsverkehr! Es gibt Hinweise darauf, dass sich mehrere Opfer der links-libarelen Odenwaldpädagogik im Erwachsenenaltzer das Leben genommen haben. Die Suizidrate ist hier jedenfalls auffällig hoch!
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#23   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   15:47:27 | Montag, 20. Dezember 2010
Was verbrigt Sodomit Hentig ?
Ein Abschlußbericht, der letzten Freitag von der Odenwaldschule vorgelegt wurde, nannte 132 Opfer und etwa zehn Täter.
Da fragt man sich wo bleibt der Aufschrei der Medien?
Warum werden die Täter/Sodomiten nicht in die Öffentlichkeit gezerrt ?
Nun gut, Sodomit von Hentigs verstorbener Homo-Unzuchtspartner und „Haupttäter
Sodomit Gerold Becker“
wird schon in der Hölle braten.
Aber was ist mit dem Sodomiten Hentig selber ?
Kaum zu glauben das Sodomit Hentig von der Unzucht nichts wusste,
ernsthafte Untersuchungen könnten sicherlich an den Tag bringen,
ob Sodomit Hentig mit im Sündenpfuhl steckt.
Da, Sodomit Hentig Mitglied im Beirat des deutschen Kirchenhaß-Vereins ‘Humanistische Union’ ist,
beweist zur genüge von welchem niederträchtigem Geist die ‘Humanistische Union’ gesteuert wird.
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#22   Nixnutz   15:37:43 | Montag, 20. Dezember 2010
Ja, Jubärens,
wir haben unterschiedliche Sichtweisen und daran wird sich wohl auch nichts ändern. Daß EB Marx in Ettal übers Ziel hinausgeschossen ist, hat ihm ja Rom bestätigt. Daß das „serviles“ Vorauseilen war, ist Interpretation, und bei Marx eine ziemlich eigenwillige und wohl „sehr seltene“.
Ich rechtfertige keine Lügenmedien. Aber wenn ich davon ausginge, daß an den Berichten über kirchliche Mißbrauchsfälle fast nichts stimmt, dann bräuchte ich auch die Berichte über nichtkirchliche Fälle nicht ernst zu nehmen.
Woher wissen Sie, daß der Ermittler im Fall Ettal „kirchenfeindlich“ ist? Weil er zu einem bedrückenden Ergebnis kam? Ist die Gutachterin Marion Westpfahl auch „kirchenfeindlich“?
Zu Ihrem Post vom 15.12. 17:22 h:
Nixnutz hat stundenlang in den Systemmedien gegoogelt
Sie wissen nicht, wie lange ich gegoogelt habe. Oder haben Sie in meinem PC herumgehackt?
und nicht einmal die Bezeichnung „Vertuschen“ für das vielfältige Vertuschen der Schülervergewaltigungen an der Helene-Lange-Schule gefunden
Wer googelt kann etwas finden, aber nicht alles; denn Google dokumentiert weder systematisch noch vollständig. Daher können Sie nicht beweisen, daß nur ein Medium den Begriff „Vertuschung“ benutzt habe. Ich habe aber ausreichend Belege gefunden und zitiert, die die Vertuschung benennen, auch wenn das Wort selbst nicht verwendet wird, z.B. „kollektiv unter den Teppich gekehrt“.
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#21   Jubärens   15:32:40 | Montag, 20. Dezember 2010
Da sind ja ganz erlesene Namen von Pädophilenfreunde in dem HU-Beirat.
Wenn schon bei wikipedia folgendes zu eruieren ist:
Prof. Fritz Sack ist Mitglied im Kuratorium der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität. Dieser Verein setzt sich für eine sehr weitreichende Liberalisierung von Sexualität ein, u. a. wird gegen die Strafbarkeit einvernehmlicher sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern argumentiert
… dann ist mit Recht zu vermuten, dass dieser saubere Sack noch weitere (theoretisch) geschändete Kinder-) Leichen im Keller liegen hat.
Allein die Mitgliedschaft im Kuratorium des Kinderschändersauhaufens der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität sollte schon ausreichen, um die gesamte HU in pädophilenfreundliches Licht zu rücken.
Dass sich die HU nicht von dem Sack trennt, spricht Bände.
Aber wahrscheinlich hält Frau Leutseelig-Kreidefresser ihre zärtlich-liberale Hand über dem Sack.
Auch der saubere Prof. Lautmann ist kein unbeschriebenes Pädophilenblatt.
Er hat seine Sympathie für Kinderschänder ziemlich deutlich in seinem einschlägigen Buch durchblicken lassen:
In seinem Buch „Die Lust am Kind – Portrait des Pädophilen“ hat sich Prof. Dr. Rüdiger Lautmann gegen die pauschalierende Ablehnung von Pädophilen positioniert. Lautmanns These in seinem Buch von 1994: Pädophile sind in erster Linie an sozialen Kontakten mit Kindern und erst zweitrangig an sexuellen Handlungen mit ihnen interessiert.
Wahrscheinlich sind noch ein paar weitere Namen auf der HU-Beiratsliste pädophil einschlägig belastet.
Die Namen sollte man wirklich m…
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#20   Gockeline   15:17:48 | Montag, 20. Dezember 2010
Sie leugnen immer die gsamten Zahlen weltweit
Jedes Land weltweit hat ungeheure Zahlen von Kindesmißbrauch in und im Umfeld der Kirche.
Belege hat man vernichtet.
Geweihte wurden versetzt und die Schuld auf die aufreizende Kinder geschoben.
Wer die Lüge nicht sehen will,der sieht sie einfach nicht.
Wer aufdeckt ist ein Kirchenfeind!
Nicht mal die Zahlen von Kirchenaustritte schreckt euch ab.
Schuld sind nur andere.
Man findet immer einen Schuldigen.
Ich würde mir mal Gedanken machen ,
warum Kindersex so zugenommen hat?
Nicht nur Homosexualität hat zugenommen.
Da wollen sie immer aufdecken,
nicht beim Kindesmißbrauch.
Werden alle Zahlen von Kindesmißbrauch in der Kirche aufgezählt,müßtet ihr euch schämen ohne Ende!
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#18   Jubärens   14:57:23 | Montag, 20. Dezember 2010
Nixnutz rechtfertigt die Lügenmedien:
„Wer die Berichterstattung über München und die Odenwaldschule vergleichen möchte, ist auf die hier so genannten „Lügenmedien“ angewiesen. Gut, daß wir sie haben, die „Lügenmedien“! Wenn es sie nicht gäbe, entfielen für die Redax viele Anlässe, sich „aufzugeilen“, wie sie in ihrer vornehmen Wortwahl von den Bischöfen behauptet.“
Wenn die Medien schlicht und einfach die Wahrheit sagen würden, wie sie das hoch und heilig in ihrem Pressekodex versprechen, dann brauchte sich kreuz.net nicht mehr aufzuregen und die Bischöfe nicht mehr zu kriechen.
Aufgrund der Treibjagd in den Lügenmedien sind ja die Bischöfe den wenigen Missbrauchsfällen nicht einfach „gründlich nachgegangen“, wie nixnutz unterstellt, sondern sie sind den Medien tw. servil vorausgeeilt wie in Ettal, wo das Münchener OB den Abt/Schulleiter gleich abberufen und man einen kirchenfeindlichen Ermittler einberufen hat, der mit seiner Vermischung von vereinzelten Missbrauchsfällen mit vielen angeblichen Misshandlungen (frühere Prügelpädagogik) sowie der ungefilterten Weitergabe von ehemaligem Schülergeschwätz und -beleidigungen den Lügenmedien zugearbeitet hat.
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#17   DerRabe   14:51:34 | Montag, 20. Dezember 2010
humanistische union,
das klingt mir im ohr wie die sogenannte pro-familia, die noch in den 90er jahren nach eigenen angaben mehr als 70 % aller abtreibungen deutschlands durchführte.
überall wo das wort humanismus auftaucht ist mit äußerter wachsamkeit zu reagieren. denn kaum ein begriff auf der welt ist pervertierter als der des sogenannten humanismus. als menschlich gelten nämlich hauptsächlich unmenschlichkeiten, die von perversen minderheiten erstritten und dem ganzen volk übergestülpt werden.
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#16   Domenico Tuttisanti   14:49:57 | Montag, 20. Dezember 2010
Danke Garfield für den Link auf die Mitgliedsliste des Beirates der sog. „Humanist. Union“
Auffallend viele Grüne gehören der Pädokriminellen Vorfeldorganisation „Humanistische Union“ an. Mir war nicht klar, dass neben der Betroffenheitsakrobatin Claudia Roth und Sabine Schnarre auch die GRÜNEN-Chefin Künast mit dem Pädo-Verein verbandelt ist.
Das sollte man viel stärker im Wahlkampf thematisieren!
Prof. Edgar Baeger
Prof. Dr. Thea Bauriedl
Prof. Dr. Volker Bialas
Prof. Dr. Lorenz Böllinger
Daniela Dahn
Dr. Dieter Deiseroth
Prof. Dr. Erhard Denninger
Prof. Carl-Heinz Evers
Ulrich Finckh
Prof. Dr. Monika Frommel
Prof. Dr. Hansjürgen Garstka
Prof. Dr. Wilfried Gottschalch
Dr. Klaus Hahnzog
Dr. Heinrich Hannover
Dr. Detlef Hensche
Prof. Dr. Hartmut von Hentig
Heide Hering
Dr. Burkhard Hirsch
Dr. Friedrich Huth
Prof. Dr. Herbert Jäger
Prof. Dr. Walter Jens
Elisabeth Kilali
Dr. Thomas Krämer
Ulrich Krüger-Limberger
Renate Künast
Prof. Dr. Martin Kutscha
Prof. Dr. Rüdiger Lautmann
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Dr. Till Müller-Heidelberg
Prof. Heide Pfarr
Dr. Gerd Pflaumer
Claudia Roth
Jürgen Roth
Prof. Dr. Fritz Sack
Georg Schlaga
Helga Schuchardt
Dr. Karl-Ludwig Sommer
Prof. Klaus Staeck
Prof. Dr. Ilse Staff
Prof. Dr. Wilhelm Steinmüller
Werner Vitt
Heidemarie Wieczorek-Zeul
Prof. Alexander Wittkowsky
Rosi Wolf-Almanasreh
Dr. Dieter Wunder
Prof. Dr. Karl Georg Zinn
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#15   bejorommer   14:41:22 | Montag, 20. Dezember 2010
Dominico – Aufklärung der Ehrlichkeit halber notwendig
siehe dazu Bericht
www.zeit.de/…h-kirche-vertuschung
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#14   Nixnutz   14:39:48 | Montag, 20. Dezember 2010
Zwei Berichte
Die Odenwaldschule hat den Bericht der beiden unabhängigen Ermittlerinnen am vergangenen Freitag, das EB München den Bericht der unabhängigen Ermittlerin zwei Wochen vorher vorgestellt.
Über den Münchner Bericht hat sich die +net-Redax, soweit ich sehe, ausgeschwiegen.
Wer die Berichterstattung über München und die Odenwaldschule vergleichen möchte, ist auf die hier so genannten „Lügenmedien“ angewiesen. Gut, daß wir sie haben, die „Lügenmedien“! Wenn es sie nicht gäbe, entfielen für die Redax viele Anlässe, sich „aufzugeilen“, wie sie in ihrer vornehmen Wortwahl von den Bischöfen behauptet.
Angeblich sind die Berichte über Mißbrauch in katholischen Einrichtungen durchweg „aufgebauscht“, die Berichte über die „Reformschulen“ dagegen „verharmlosend“. Aber in den Berichten der letzten Tage wird deutlich gemacht, daß es der Reformpädagoge H. v. Hentig ist, der verharmlost und „aussitzen“ möchte.
Auf katholischer Seite dagegen hat nie jemand „aussitzen“ wollen? Nun ja, die Redax hier war noch nie begeistert, wenn ein Bischof oder ein Orden dem Mißbrauchs-„Hoax“ gründlich nachging … Das hieß „Kriecherei“.
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#13   Garfield   14:28:47 | Montag, 20. Dezember 2010
Beirats-Mitglieder
BundesjustizministerIn Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist auch Mitglied im Beirat der „Humanistischen“ Union. Armes Deutschland.
Komplette Liste der Beiratsmitglieder hier:
…ww.humanistische-union.de/…er_uns/verein/beirat/
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#12   mult   14:28:32 | Montag, 20. Dezember 2010
Taktisch unklug …
k+net sollte besser auf die Taktik Hentigs einschwenken. Bei uns im Bistum ist erst vor 2 Wochen (auch wenns faszinierenderweise fast völlig aus den Medien rausgehalten) wurd mal wieder ein Priester wegen Kinderpornos auf der Festplatte suspendiert worden –- der Punkt hierbei? Er ist/war einer von drei Priestern im Bistum, die die alte Messe zelebrieren.
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#10   polenpaule   14:23:17 | Montag, 20. Dezember 2010
Refompädagogik?
Freiheit der Sexaualität in allen Spielarten, nur eines haben die linken Sexisten vergessen, sich einige Kühe, Schweine und Schafe zuzulegen. Hoffentlich vergreifen sich diese nicht an den in den Konzilsversammlungsräumen aufgestellten Krippenfiguren.
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#9   Domenico Tuttisanti   14:22:56 | Montag, 20. Dezember 2010
Rudolfus
Meine Frage war nur, wer den Abbruch von diplomatischen Beziehungen eher als Drohung empfinden müsse …
Ich glaube nicht, dass die Kirche dazu berufen ist, alle Fälle innerhalb und ausserhalb ihrer Einrichtungen zu dokumentieren und vergleichend zu bewerten. Ich stimme Ihnen aber zu, dass die Einseitigkeit und Pauschalität, mit der die Kirche angeprangert wurde, mit den wahren Verhältnissen nicht in Einklang zu bringen ist: das betrifft sowohl die Häufigkeit der Fälle, ihre (strafrechtliche) Relevanz und auch die Frage der systematischen Vertuschung.
In Wahrheit war die Presse-Kampagne um den kirchlichen Missbrauch ein gewaltiges Ablenkungsmanöver der bürgerlichen Gesellschaft nach dem Motto: „Haltet den Dieb!“ Hinter den Mauern gutbürgerlicher Einfamilienhäuser, privater Elite-Internate und angesehenster Sportvereine und Kindertageseinrichtungen spielt sich bei weitem mehr und schlimmeres ab als im raum der Kirche. Wenn dies selbst eine Kirchenhasserein wie Alice Schwarzer feststellt, dann sollte das den selbsternannten Chef-Anklägern zu denken geben.
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#7   Rudolfus   14:12:43 | Montag, 20. Dezember 2010
@Franz J: Sie sind ein selten dämlicher Idiot
Es gibt Mißbrauchsfälle, und die müssen aufgearbeitet werden.
Wieso sollte manda dabei gewesen sein, wenn das alles erst von außen aufgearbeitet werden muß?
Und das muß nun in den nichtkatholischen Einrichtungen mit ihren Tausenden Mißbrauchsfällen geschehen.
Zuständig dafür sollte die Katholische Kirche sein, die von den Medien ja zurecht als moralische Instanz angesehen wird, die eine hohe Moral hat.
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#6   Franz_J   14:02:42 | Montag, 20. Dezember 2010
@ Jubärens
Waren sie dabei , daß sie so genau wissen wann welche Kinder oder Burschen mit welchem Alter und in welchem Zeitraum mißbraucht wurden ?
Und hätten sie ihre eigenen Kinder im Alter zwischen 15 und 18 Jahren einem solchen Treiben gerne zur Verfügung gestellt, egal ob die Kinder von sich aus danach verlangten oder nicht, da sie ja in diesem Alter ihrer Meinung nach schon geschlechtsreif sind ?
Ich würde sogar mit meiner Baumschere noch „zuschlagen“, wenn ein erwachsener Mann versuchen würde einem 18 bis 20jährigen gegen seinen Willen Gewalt anzutun. Ritsch – Ratsch
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#5   Rudolfus   14:00:04 | Montag, 20. Dezember 2010
@Domenico Tuttisanti: Ein Abbruch der diplomatischen Beziehungen ist nichts Wünschenswertes,
genausowenig wie Krieg zwischen zwei Staaten.
Fakt ist, daß die Freimaurerei, die geheime Mafiamacht dieser Staaten, der Kirche und dem Vatikan den Krieg erklärt hat, und Katholiken den Status von Juden im frühen NS-Reich haben bzw. den von Deutsch- und Japanischstämmigen bei den Alliierten während des bis dato letzten Weltkrieges.
Die Regierungen sehen dem zu, dulden Volksverhetzung, und stehen selbst hinter der Verleumdungspropaganda in den staatseigenen, regierungskontrollierten Sendeanstalten ARD, ZDF und ORF.
Aber auch die Privatsender, z. B. der Pyramidensender ATV, haben sich nach staatlichen Gesetzen zu halten, die der Staat sicherzustellen hat.
Auf wessen Seite die freimaurerisch regierten Regierungen stehen, ist offensichtlich.
Der Vatikan sollte nach dem Generalangriff zum Gegenangriff übergehen:
Aufruf, sämtliche Mißbrauchsfälle, wie die über 120 alleine an der Odenwaldschule, dann die übrigen an Kindergärten, Heimen und Schulen, die sich im Staatsbesitz befinden (BRD, DDR, Ö), sowie die der Evangelischen und Juden, der Kirche zu melden, damit die Kirche das enorme Ausmaß in diesen Einrichtungen klarstellt.
Es würde einen enormen Auftstand in den Massenmedien gegen ein solches Vorgehen des Vatikan geben!
Kardinal Sodanos Aussage, die Mißbrauchspropaganda gegen die Kirche, wäre „dummes Geschwätz“, wäre damit bestätigt.
Die Massenmedien würden enorm heulen – und sagen: „Nicht auf andere zeigen.“ Unsere dummen Bischöfe sagten bisher: „Nein, das wäre ja unchristlich…
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#4   Domenico Tuttisanti   13:36:34 | Montag, 20. Dezember 2010
Rudolfus
In manchen Einschätzungen kann ich Ihnen durchaus folgen. Aber wer, glauben Sie, hätte einen Abbruch der diplomatischen Beziehungen mehr zu fürchten: die USA, ein EU-Staat einerseits oder der Hl. Stuhl andererseits?
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#3   Rudolfus   13:26:07 | Montag, 20. Dezember 2010
So wie die privaten und staatlichen Medien zur Aufarbeitung sexuellen Mißbrauches, den sie mit
Prügelmißbräuchen gewollt vermischten, um die Kirche zu diffamieren, so sollten jetzt die Nationalen Bischofskonferenzen aufrufen, alle Mißstände in den staatlichen und sonstigen Einrichtungen der Katholischen Kirche zu melden, damit die Kirche aller Welt die hohe Zahl sexuellen und sonstigen Mißbrauches in nichtkatholischen Einrichtungen verkündet.
Die zuständigen Politiker und Verantwortungsträger sollen von den Bischöfen zu Bußgottesdiensten eingeladen werden,
und der Staat und die zuständigen Vereine den Opfern nichtkatholischer Vereine Entschädigungsgelder zahlen,
und die Medien sollen sich für einseitige Schuldzuweisungen an die Katholiken entschuldigen.
Gleichzeitig sollten die Nationalen Bischofskonferenzen Verfahren wegen Volksverhetzung gegen die Katholische Kirche einleiten.
Der Mißbrauch in nichtkatholischen Einrichtungen darf von den Freimaurermedien nicht länger vertuscht werden, bloß um den Katholiken – wie damals den Juden – alle Schuld zu geben.
Die Volksverhetzung durch die Freimaurer- und Post-NS-Medien wie „Der Spiegel“ gegen die Katholische Kirche muß gestoppt werden.
Notfalls soll der Vatikan diplomatische Beziehungen zu den Hetzstaaten abbrechen.
Auf jeden Fall darf der Mißbrauch in den nichtkatholischen Einrichtungen nicht länger vertuscht werden, nur um die Katholiken zu verleumden.
Papst Benedikt, wehre Dich gegen die Hetze gegen die Katholische Kirche, und brich diplomatische Beziehungen zu den USA, zur EU und den restlichen Freimaurerstaaten ab…
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#2   Jubärens   13:19:06 | Montag, 20. Dezember 2010
Odenwaldschule, ein UNESCO-Institut der homoperversen Schülerschänder
Die Verschleierung und Vertuschung geht weiter
Nachdem durch den „Abschlussbereicht“ über die Schülerschändungen an der Odenwaldschule die Täter- und Opferzahlen sich verdoppelt und verdreifacht haben, aber wahrscheinlich immer noch nicht das ganz Ausmaß der schändlichen Sexualpädagogik der vielgepriesenen Reformpädagik aufzeigen,
beginnt die nächste Stufe der Verschleierung und Vertuschung:
Neben den Kinderschänder-Lehrern wird das Versagen von Kontrollinstanzen, Eltern oder Behörden genannt, aber der Beitrag der Reformpädagogik zu dem jahrzehntelangen Schändungssystem fein herausgehalten.
Die Medien stürzen sich auf das Wort vom „Pädophilennet“, um die wahre Kennzeichnung als Kinderschänderschule zu vermeiden, was bei diesem zeitlichen und quantiativen Ausmaß angemessen wäre.
Aber auch die Bezeichnungen Pädophile oder Kinderschänder sagen noch nicht die ganze Wahrheit:
Die Mehrzahl der Lehrer-Täter waren Homoperverse und ihre Opfer ausschließlich geschlechtsreife Burschen.
Richtig muss es also heißen:
Die Odenwaldschule, ein UNESCO-Institut der homoperversen Schülerschänder
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#1   Gebetsmühle   12:34:36 | Montag, 20. Dezember 2010
Richtet nicht, auf dass Ihr nicht gerichtet werdet!
Kinderschänder sind der Abschaum jeder Gesellschaft, völlig egal, welchem Lebensmodell sie anhängen. Jede Gesellschaft hat die Aufgabe, derlei schwer zu bestrafen und ihre Kinder vor den Päderasten zu schützen. Und das gilt für alle Kinder und für alle Päderasten.
Bei den erwachsenen Homosexuellen sehe ich das anders. Die schädigen allenfalls sich selbst und darüber richtet nur Gott, der oberste und einzige Richter. Es steht uns nicht wirklich an, über die Taten und Untaten einzelner Personen zu richten.
Was die Schulen betrifft, so muss absolut sichergestellt werden, dass dort Päderasten keine Chance haben, sich an Kinder heranzumachen. Das verlange ich vom Staat.
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