Kinderschlachtung
Eine Sozialistin mit menschlichem Angesicht?
Man würde es nicht für möglich halten: Sie hat das Fruchtwasser nicht untersuchen lassen und würde einen Behinderten nicht abschlachten – und ist trotzdem Mitglied bei den Genossen.
Genossin Andrea Nahles
Genossin Andrea Nahles
© Bild: PhilFS, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Die Generalsekretärin der ‘Sozialdemokratischen Partei Deutschlands’, Genossin Andrea Nahles (40), geht diese Woche in den Mutterschutz.

Das erklärte sie am 19. Dezember vor der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.

Die nicht mehr ganz junge Genossin erwartet im Januar ihr erstes Kind.

Wegen eines Hüftleidens nach einem Autounfall ist sie zu fünfzig Prozent schwerbehindert.

Erst im Juni 2010 heiratete sie den Kunsthistoriker Marcus Frings.

Die offenbar praktizierende Katholikin hat mehrfach gegen die Fraktion ihrer lebensfeindlichen Partei gestimmt – etwa bei der Stammzellendiskussion, in der Frage der Spätabtreibung oder beim Gottesbezug in der EU-Verfassung.

Sie gehört dem Freundeskreis des Benediktinerklosters Maria Laach im Bistum Trier an.

„Wenn Sie diesen Satz jetzt einmal sagen könnten“

Trotz der Schauergeschichten über späte Schwangerschaften sei ihre Schwangerschaft unproblematisch verlaufen.

Ihr erstes Kind bekommt sie so spät, weil sie die „Chance einer guten Partnerschaft“ erst jetzt bekam.

Auf die Frage, ob sie gern noch mehr Kinder haben würde, antwortet sie: „Ich bin jetzt erst einmal rundum glücklich damit, daß ich eines bekomme. Alles andere sehen wir dann.“

Die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ läßt nicht locker: „Drei, vier Kinder sollten es schon sein. Wenn Sie diesen Satz jetzt einmal sagen könnten.“

Die Genossin lacht: „Ich sage jetzt mal: Geschwister sind toll, aber es geht auch ohne.“

Kritik an der sozialistischen Anti-Familien-Politik

Das Problem mit ihrer Berufstätigkeit hat sie so gelöst:

„Für die ersten Monate ist geplant, daß mein Mann Elternzeit nimmt, und wir sind uns einig, daß er die Hauptverantwortung in der Erziehung übernehmen wird.“

Sie glaubt, daß es inzwischen in Deutschland mehr Verständnis für diese Lösung gibt:

„Trotzdem sind wir im Vergleich zu Schweden immer noch kein kinderfreundliches Land und damit auch kein Land, das freundlich ist zu Familien und deren Lebenssituation“ – kritisiert sie die sozialistische Anti-Familien-Politik.

„Was würden wir dann tun?“ Höchstens nichts

Genossin Nahles wird auf ihre Entscheidung angesprochen, trotz ihres Alters keine Fruchtwasseruntersuchung machen zu lassen.

„Eine solche Untersuchung bedeutet, daß man auch mit dem Ergebnis leben muß, daß man möglicherweise ein behindertes Kind bekommt“ – erklärt sie:

„Daher muß man sich vorher fragen: Was würden wir dann tun?“

Ihre Antwort: „Mein Mann und ich waren uns einig, daß wir gar nichts tun würden.“

Die Folge: „Dann brauche ich aber keine solche Untersuchung, die ja auch Risiken für das Kind in sich birgt.“

Denn: „Auch wenn wir nicht das perfekte Kind haben werden, nehmen wir es so an, wie es ist.“

Sie fügt hinzu: „Darauf haben wir interessanterweise nicht wirklich positive Reaktionen bekommen. Man wurde eher angeschwiegen.“

Eine klare ethische Grundposition

Der nachdrückliche Hinweis darauf, daß sie vierzig sei, sei „oft“ gefallen.

Sie habe im fünften Monat schlechte Blutwerte gehabt – „die oft vorkommen, wenn Kinder behindert sind.“

Sie sei dann sehr dankbar gewesen, als einige Menschen versicherten, daß das nur eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit für eine Behinderung des Kindes bedeute:

„Wenn ich nicht diese Freunde gehabt hätte und eine klare ethische Grundposition, dann wäre ich wohl ganz schön in Aufregung geraten.“

Andere Frauen hätten ihr dann erzählt, solche Sorgen hätten ihnen die halbe Schwangerschaft verhagelt.

Schwangersein ist keine Krankheit

Genossin Nahles sieht die Gefahr, daß Schwangerschaften in Deutschland von Anfang an mit Untersuchungen und Kontrollen verbunden sind, als ob Schwangersein eine Krankheit wäre.

Dadurch könnten ein unbefangener Umgang mit der Schwangerschaft und die Freude auf das Kind verloren gehen.

Sie nimmt sich selber nicht aus: „Am Ende habe ich auch alle möglichen Untersuchungen gemacht und hätte ein schlechtes Gewissen gehabt, wenn ich da was ausgelassen hätte.“

Die Genossin fügt hinzu: „Da bin ich wohl auch eine richtige Deutsche.“

Der Mensch hat kein Recht auszusortieren

Genossin Nahles spricht sich klar für ein Verbot der unmoralischen Präimplantationsdiagnostik aus:

„Denn ich glaube nicht, daß die geplante Begrenzung auf Ausnahmen auf Dauer Bestand hat.“

Sie findet diese Ausnahmen zwar „menschlich nachvollziehbar“.

Es sei sehr schwierig, gegen solche schlimme Einzelfälle mit grundsätzlichen Bedenken zu argumentieren:

„Aber es geht für mich um die Frage: Hat der Mensch das Recht, das auszusortieren, was er an vermeintlichen Erbkrankheiten erkennen kann, und nur vermeintlich gesunde Embryonen einzusetzen?“

Die Genossin hält eine solche Auswahl für unethisch.

Ihre Haltung in dieser Frage sei „höchstpersönlich und quer durch die Parteien sehr unterschiedlich“.

Ihre Position vertritt sie, auch um ein Bewußtsein dafür zu schärfen, „worauf wir zusteuern“.

Absolution für die Abtreibungspolitiker

Die Genossin erzählt von einer Freundin, die vor ein paar Jahren ein Kind mit einer kleinen Fehlbildung gebar.

Darauf fragte eine junge Ärztin: „Ja, haben sie sich denn nicht genetisch beraten lassen?“

Genossin Nahles kommentiert: „Eine solche Haltung macht mir Sorgen.“

Bei der Frage um die Abtreibungsgewalt gegen behinderte Menschen versteckt sich die Genossin hinter einen „gesellschaftlichen Kompromiß“.

Für sie ist es angeblich nicht möglich, diese Fragen ethisch einwandfrei zu lösen.

Bei der Spätabtreibung habe sie daran mitgewirkt, daß es gesetzlich nun eine dreitägige Bedenkfrist gebe: „Aber trotzdem beschwert mich die Vorstellung von Spätabtreibungen weiter.“

Sie absolviert die Politik, die „bei ethischen Fragen an ihre Grenzen“ stoße und schiebt die Verantwortung auf den einzelnen:

„Die individuelle Abwägung und Verantwortung bleibt.“
      
26 Lesermeinungen
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#33   Mister 11   03:40:57 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
stillMadness:
Aber Du musst differenzieren können.
Nur weil es Menschen gibt, die für einen Kirchenberuf nicht geeignet sind, heißt das nicht, dass die Kirchenlehre und der Glaube an GOTT automatisch schlecht ist!
Bei Gotteslästerungen geht bei mir der Hut hoch!
Nur weil Boris Becker ein Ehebrecher war, ist der Tennis jetzt schlecht und zu verdammen?
Verstehst du, was ich dir damit sagen möchte?
Ich hasse Dich nicht … wie auch, wir kennen uns nicht.
Aber deine Äußerungen waren auch nicht „Ohne“!
Bitte versuche, Sachen und Vorgänge zu kritisieren, ohne die Gefühle der gläubigen Katholiken zu verletzen.
P.S.
Wen meinst Du denn konkret mit „anderen Gesinnungen“?
Homosexualität ist nun einmal eine Sünde, oder willst Du angelogen werden?
Die Kirche verkündet die Wahrheit, auch wenn sie unpopulär sein sollte! Das ist mutig und richtig.
Die Kirche muss keine Wahlen gewinnen, wie die heuchlerischen Politiker…
Ich wünsche Dir nun eine gute Nacht und vorab ein friedvolles, schönes und gnadenreiches Weihnachtsfest!
Tschüß! ^-^
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#31   Mister 11   03:13:11 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
stillMadness:
Ernstgemeintes Posting:
Dann hast Du Dich nur falsch ausgedrückt?
Du hasst die HEILIGE KATHOLISCHE KIRCHE nicht, aber die Versager und Fremdkörper dort, also Menschen, die sich etwas zu schulden kommen ließen?
Ja, dann sind wir doch einer Meinung!
Aber ich bitte Dich, dies einmal selbst, in Deinen Worten, klarzustellen.
Danke im voraus!
P.S.
An was glaubst Du denn nun?
GOTT liebt auch Dich so sehr, dass Du es nicht glauben würdest…
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#28   Amethyst   02:02:32 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Mister 11:
Ja, das ist auch recht so, leider nie früh genug!
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#27   Mister 11   01:56:11 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Amethyst:
Solche störenden User, wie Pm-Faun, werden bald gelöscht werden. :-S
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#26   Amethyst   01:21:22 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Peter Miltenberg-Faun:
vermisst Du unseren knackigen Paul M. so sehr, dass Du ihn ständig erwähnst? Ihr könnt ihm nicht das Wasser reichen, merkt Euch das!
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#25   Peter Miltenberg-Faun   01:10:39 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Vineta: Aus Ihrem Post kann man nicht lesen, ob Sie es für sinnvoll halten, sich überhaupt in einer
Partei zu engagieren oder eine zu wählen.
Wir haben eben eine Parteiendemokratie. Ohne Parteien geht es nicht.
Daher muss man einen optimalen Konsens suchen.
Das ist eben Demokratie und eine bessere Staatsform gibt es wohl nicht.
-Korrektur: Es sollte vorhin heissen: Wer Hass sät, wird Hass ernten!
an stillMadness (habe nur noch einen Post frei in 24h): Danke! Einige Vernünftige gibt es eben doch noch!
Ein gewisser heiliger Zorn ist ja verständlich, wenn man Hetzer or sich hat, aber man darf sich nicht so gehen lassen, wie beispielweise Atzmon oder andere, die wie dieser Paul M. außer sich geraten vor Wut und Hass.
Wenn der Blutdruck ein wenig steigt, muss das nicht schlecht sein… Aber: Achten Sie auf die eigene Gesundheit (Red Bull… mit was ? :-) )
Atzmon: Sie sind zu bedauern. Aber Mitleid wollen Sie ja auch keines! Sie fühlen sich als Sieger und wahrer Krieger für die einzig wahren Wahrheiten, die sich mit Proll-Sprech zu verteidigen suchen.
Ich wünsche Ihnen besinnliche und gesegnete Feiertage mit einer wahren Begegnung mit unserem Herrn Jesus Christus, der Ihnen die Augen öffnen möge, dass er in jedem, der Ihnen begenet anwesend ist.
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#24   Vineta   00:22:58 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Fehlender Durchblick:
Besonders das Beispiel Sarrazin hat uns doch vorgeführt, daß es in jeder Partei immer wieder mal einzelne Abweichler von der Generallinie gibt.
Bevor man Frau Nahles mit Lob überhäuft, weil sie in einzelnen wenigen Punkten nicht der Generallinie folgt…
sollte man sich darüber klar werden,…
1) daß sie ja in vielen anderen Punkten bei der insgesamt absurden Politik der SPD mitmacht, sie ( d.h. die Ausrichtung auf den subventionierten Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus, die beschlossene billionenteure Islamisierung und den verharmlosten Staatsbankrott) mitträgt.
2) ob es ethisch ist, einer Partei anzugehören, die mit ihren finanziellen und ideologischen Entscheidungen Deutschland mit an den Rand des Abgrundes gedrängt hat.
3) ob es nicht ethisch besonders verwerflich ist, beim ignoranten Wählervolk auf Stimmenfang zu gehen, indem man mit wenigen moralischen Positionen sich positioniert und die vielen chaotischen daneben vertuscht.
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#23   Peter Miltenberg-Faun   23:17:16 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Harr Bakunin: Was haben Sie gegen die Grünen einzuwenden?
Die LINKEN sind zugegeben ein heilsamer Schock für die „etablierten“ Parteien. Aber sie haben unrealistische Vorstellungen und Forderungen.
In der THEORIE ist alles schön und gut! Zugegeben!
Aber es ist nun mal so, dass keiner bereit ist, mehr zu leisten, wenn es sich nicht kapitalistisch und einigermaßen leistungsgerecht niederschlägt…
Man konnte es im Lehrstück DDR beobachten!
ROT-GRÜN oder ROT-ROT-GRÜN käme dem, was Jesus wollte sicher am Nächsten!
Es ist erschreckend wie gerade die Parteien die das „C“ im Namen tragen die Schöpfung am meisten mit Füßen getreten haben und treten…
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#21   Atzmon   23:10:27 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Rotfront
ist unwählbar. Da wird von den ZION-Sozen gerne mal die Nahles als Mutterkreuzträgerin vorgeschoben, ei, wegen däm Stimmviech. Drauf geschissen
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#20   Peter Miltenberg-Faun   23:02:55 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Herr Bakunin: Sie wollen doch nicht der SED oder dem Sozialismus das Wort reden?
Dass das nicht funktioniert, dürfte doch wohl hinlänglich gezeigt worden sein.
Der Raubtierkapitalismus ist der Gegenpol.
Jesus war weder Raubtierkapitalist, noch Kommunist!
Jesus würde heute vermutlich Grüne wählen!
Für den Erhalt der Menscheit und Gottes Schöpfung!
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#18   Peter Miltenberg-Faun   22:49:24 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Täuschen Sie sich nicht! Frau Nahles ist zäh. Sie hat schon am Stuhl von Müntefering gesägt.
Und sie war erfolgreich!
Die SPD sind in vielen Dingen Jesus näher als die CDU.
So sieht es auch mit der unseligen Atomkraft aus!
Wie kann man eine Technik gut heissen, die Millionen Jahre strahlt… und deren Abfallfässer in der Asse rosten?
Die CDU-Politiker sollte man zwingen, mit Familie zur Asse oder nach Gorleben zu ziehen!
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#17   Melchisedek   22:38:20 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Frau Nahles
könnte man problemlos wählen.
Aber sie wird- auch dank ihrer klaren Aussagen- hinter den Kulissen abserviert. o.O :-! :-!
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#16   lux in tenebris   18:55:02 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Respekt, Frau Nahles!
Das ist ein wichtiges, weil konsequentes, existentielles „Ja“ zum Leben. Danke! Wären nur alle Ihre Parteimitglieder auf gleicher moralischen Höhe, man könnte diese neokapitalistische Gier- und Wolfs-Gesellschaft gemeinsam zum Guten verändern.
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#14   monens   14:29:44 | Dienstag, 21. Dezember 2010
„Individuelle Abwägung“ für den Mord an ungeborenen Kindern ?
So löblich die aus dem Munde einer Genossin fast unwirklich klingenden Aussagen auch sind; der rote Gruppendruck scheint sie nicht ganz los zu lassen; so löblich sie auch für das ungeborene Leben eintritt, so fade ist doch das stete Herbeiziehen des neutralen Begriffes „Ethik“; in diese passt heute leider auch sämtlicher Schmutz einer „ganz humanen“ Auslebegesellschaft; so ist auch ein frei erfundenes „Gewissen“ aus diesem Kartenhaus „Ethik“ zusammengebastelt worden
www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
ein sog. „Gewissen“ ohne jeglichen Bezug zur Wahrheit Jesus Christus und zur unfehlbaren Kirchenlehre; das „ethhische“ Entstellen des wahren Gewissens, welches keine „Autonomie“ kennt sondern in welches das Gesetz der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, eingeschrieben ist
www.razyboard.com/…07891-5931920-0.html
kennt kein „Arrangieren“ mit der Sünde; um richtig und wahr urteilen zu können, muss es geformt werden; die von der Wahrheit Jesus Christus erteilte Vollmacht dazu hat alleine die unfehlbare Kirchenlehre; als treugläubiger römisch Katholiken richten wir uns nicht nach grössenwahnsinnigen „Gesetzen“ des Todes / Parteibüchlein sondern nach der ABSOLUTEN Wahrheit Jesus Christus; die Heiligkeit des Leben ist unantastbar
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
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#12   SignumSalutis †   12:03:03 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Vorsicht: Weltbildbeben!
:-P :-P :-P … um Himmels Willen, die Dame aus der Eifel bringt ja das klare Schwarz-Weiß-Weltbild auf dieser Homepage durcheinander !!!! o^/ o^/ o^/
Bitte nicht vergessen, dass Fr. Nahles sich auch angesichts der Volksabstimmung in Berlin klar für Religionsunterricht in der Schule ausgesprochen hat!
:(3 :(3 :(3
Da wünsche ich Fr. Nahles von Herzen, dass sie bald voller Freude in der wunderschönen Basilika von Maria Laach singen kann „Puer/Puella natus/a est nobis …!“
SignSal
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#11   Nerd †   12:01:38 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Schwangersein ist keine Krankheit
ie Wirklichkeit sieht anders aus: Das Kind wird gezeugt, kommt raus und wird 9 Monate lang versteckt, bis es in einer inszenierten Operation entbunden wird. Der Nutzen dieses Verwirrspiels ist der, dass die Frauen einmal im Leben (oder zweimal oder dreimal…) nicht auf ihre Figur achten müssen und so fett werden können, wie sie wollen. Dies ist auch der einzige Grund dafür, dass Frauen überhaupt noch Kinder kriegen wollen, denn ansonsten ist das ganze nämlich ziemlich eklig, und nach der Geburt gehts auch ganz schön ins Geld, zumal der Staat den Eltern pro Kind einen Batzen Kindergeld abknöpft.
Eine zweite Theorie besagt, dass sich zwei Menschen, die sich ganz doll lieb haben, ein Kind vom Storch gebracht bekommen. Dieser liefert das Kind 9 Monate nach der Anforderung (unbekannte Zentrale; Vermutet werden Jugendheim bzw. Genlabor der Amis) in einem Leichentuch. DHL scheint dieser Institution noch nicht bekannt zu sein. Desweiteren lässt diese Theorie klar werden, warum es homosexuelle „Liebe“ gibt.
www.stupidedia.org/stupi/Schwanger
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#10   keineChancedenPerversen   11:58:52 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@K-H-Leser
Ich sehe nicht, daß das der typische kreuz.net ist und bezweifle, daß es so etwas wie den typischen kreuz.net-Ton gibt.
Kreuz.net ist so vielfältig und bunt wie seine Leser und Zuschreiber. Für das Leben, für Christus und damit für die Menschlichkeit!
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#9   Dr. K.-H. Leser   11:55:51 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@ KeineChance
Ich wollte lediglich einmal den typischen kreuz.net-Ton simulieren. Das geht ja mit allen möglichen Dingen.
Was ich wirklich darüber denke:
Es ist die Entscheidung einer jeden Frau selbst.
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#8   keineChancedenPerversen   11:52:37 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@K-H-Leser
Selten so etwas menschenverachtendes gelesen. Ich hoffe du meinst das nicht ernst.
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#7   Dr. K.-H. Leser   11:50:06 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Wie unvernünftig
sie doch ist! Purer Egoismus. Sie sollte an das Kind denken und ausschließen, dass es behindert wird. Kinder haben es in dieser Welt schon schwer genug, auch ohne Behinderungen. Da handelt sie bedenklich.
Aber was soll’s! Sie kann sich die ganzen Therapiemaßnahmen sicher leisten. Und Personal. Und Geräte. Und die spezielle Bildung.
Andere können das nicht.
Es geht vor allem um die Lebensqualität eines Kindes. Und im Angesicht der Tatsache, dass der weibliche Kinder dafür konzipiert ist, oft Kinder zu kriegen, ist Abtreibung bei Komplikation keine Schande, sondern nur eine Hilfe.
Alles andere ist purer verfehlter Egoismus.
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#6   Compassion   11:35:35 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Es ist doch immer
wieder schön zu lesen ,daß auch noch alte Frauen in diesem biblischen Alter den Mut aufbringen ,Mutter zu werden.
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#5   Tchibo   11:30:20 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Kaum zu glauben: da ist eine Genossin,
die dem Klischee, das man sich hier von
Genossen gemacht, überhaupt nicht… Das
kann nur den Untergang des Abendlands
bedeuten. Keine Fruchtwasser-Untersuchung
und nicht willens, abschlachten zu lassen.
Da kann doch was nicht stimmen… :-[
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#4   apostel-paulus   11:11:26 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Gutes Beispiel
Sie geht mit einem guten Beispiel voran, das hat extremen Seltenheitswert bei Deutschen Politikern.
Deshalb freue ich mich darüber.
Sie ist auf einem guten Weg, das muss man würdigen auch wenn sie noch nicht angekommen ist.
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#3   jolie   10:42:06 | Dienstag, 21. Dezember 2010
grusel
gabs kein besseres bild?
in der FAS wars erträglicher…
denkt
der
freche
jolie
O:)
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#2   keineChancedenPerversen   10:17:37 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Frau Nahles
Hut ab, Frau Nahles! Wäre mal interessant zu wissen, wieviele Damen aus der „C“DU in diesem Punkt so handeln würden wie Sie.
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#1   Krak des Chevaliers   10:15:57 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Beispielhaft
sehr gut, Frau Nahles! Sollte vielleicht doch so langsam ein Umdenken in der politischen Kaste einsetzen? Die sind ja mittlerweile alle gleich, egal ob rot, grün, schwarz oder dunkelrot. o.O Hoffentlich färbt wenigstens dieses Beispiel ab.
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