Medjugorje
„Ich werde das Zeichen im richtigen Augenblick geben“
Als die erste Diözesan-Kommission der Wahrhaftigkeit des „Großen Zeichens“ von Medjugorje nachging kam ihr zugute, daß das Telephon gerade nicht funktionierte. Von Bischof Ratko Perić von Mostar-Duvno.
Erscheinungsberg in Medjugorje
Erscheinungsberg in Medjugorje
© Bild: gnuckx, Flickr, CC
(kreuz.net) Am 21. Januar 1982 bemerkt der Chronist, Pater Tomislav Vlašić im Tagebuch der angeblichen Erscheinungen von Medjugorje:

„Die fünf Seher haben auch heute abend eine Begegnung mit der Muttergottes gehabt. Alles hat fünf Minuten gedauert.

Neben dem Gebet, dem Gesang und den übliche Begrüßungen haben die Seher auch einige Fragen gestellt, auf die sie eine Antwort erhielten:

1. Warum gibt die Gospa nicht ein konkretes Zeichen, damit die Priester sich überzeugen können und beginnen, sich und die Welt zu bekehren?

Die Antwort: »Ich werde das Zeichen im richtigen Augenblick geben«.“


Die Seher kennen den Tag

Seit der ersten Ankündigung des Zeichens sind sechs Monate vergangen, und es gibt keinerlei Zeichen, weder groß noch konkret.

Schließlich wäre das Zeichen auch für die mißtrauischen Priester ein überzeugender Beweis für die Wahrhaftigkeit der Erscheinungen.

Die Erscheinung antwortet aber, daß sie das Zeichen im richtigen Augenblick geben werde.

Gewiß steht es uns nicht zu, nachzufragen, wann denn der richtige Augenblick sein wird, sondern wir müssen uns bis zum richtigen Augenblick gedulden.

Am 16. März 1982 steht in der Chronik:

„[Die Seherin] Vicka sagt, daß sie den Tag kennen, an dem die Gospa ein sichtbares äußeres Zeichen geben wird; aber das ist noch ein Geheimnis.“

Die Seher wissen aber nicht nur den „richtigen Zeitpunkt“, sondern auch den „Tag“, an dem die Erscheinung ein sichtbares Zeichen geben wird.

Für uns alle aber ist das Zeichen von einem Geheimnis umgeben, damit die Gläubigen um so neugieriger, nervöser und eingeschüchterter seien.

Ein vernünftiger Vorschlag

Am 8. Mai 1982 fährt Chronist Vlašić weiter:

„Vier Seher waren anwesend […]. Die Seher haben heute abend insbesondere gefragt, ob sie das Datum des großen Zeichens auf Papier aufschreiben und das Zeichen beschreiben und es dann versiegelt im Archiv lassen dürfen.

Die Gospa hat geantwortet: »Nein! Das habe ich nur euch anvertraut. Ihr werdet es sagen, wenn ich es euch sagen werde.

Ich weiß, daß viele euch nicht glauben werden und ihr deshalb viel leiden müßt. Aber ihr werdet alles ertragen und ihr werdet glücklichere Menschen sein«.“


Der Hintergrund: Die Mitglieder der ersten Diözesan-Kommission für Medjugorje (1982-84) wollten im Auftrag von Bischof Pavao Žanić († 2000) die Angaben über das sogenannte „große Zeichen“ überprüfen, über das man viel sprach und das sich bald verwirklichen sollte.

In einem Treffen vom 7. Mai 1982 war man zum Schluß gekommen, daß die Kommission alle sechs „Seher“ bitten würde, die zwei elementaren Fragen zu antworten:

„1. Welches Zeichen wird die Gospa geben? 2. Wann wird sich das Zeichen ereignen?“

Die „Seher“ sollten die Antworten in zwei Kopien aufschreiben, diese in Umschläge stecken und sie mit dem Siegel der Diözesankurie versiegeln.

Ein Exemplar sollte jeder von ihnen, das andere die Kurie aufbewahren.

Wenn dann das „große Zeichen“ eingetroffen wäre, hätte man den Umschlag geöffnet.

Dann könnte man die Ankündigung des Zeichens lesen und würde sehen, ob das angekündigte Zeichen der eingetroffenen Wirklichkeit entsprechen würde oder nicht.

Der Vorschlag war wirklich vernünftig und klug. Die Antworten der „Seher“ könnten alle Zweifel auflösen, auch die Zweifel der Priester.

Eine franziskanische Regieanweisung?

Doch in der Zwischenzeit sieht man, daß die Finger einiger Franziskaner – nicht nur jene der „Seher“ – im Spiel waren.

So schreibt Bischof Žanić: „Pater Ivan Dugandžić, ein Mitglied der Kommission, hat später gestanden, Pater Tomislav Vlašić über die Absicht der Kommission und des Bischofs informiert zu haben.“

Die Schlußfolgerung liegt nahe, daß derselbe Vlašić sich um den Schutz des „großen Zeichens“ gekümmert und die Seher gebeten hat, die Gospa zu fragen, ob sie dem Wunsch des Bischofs und der Kommission entsprechen könnten.

In der Folge wollten vier „Seher“ in Medjugorje die Fragen der Kommission nicht beantworten und erklärten, daß die „Gospa“ ein entschiedenes Nein gesprochen habe, daß man überhaupt darüber spreche.

So antwortete auch Mirjana Dragićević, die in Sarajevo war.

Probleme mit dem Telephon?

Dagegen konnte niemand Ivan Dragićević im Priesterseminar von Visoko erreichen, weil das Telephon gerade nicht funktionierte.

Darum kamen die Mitglieder der Kommission, Dr. Mato Zovkić und Dr. Želimir Puljić rechtzeitig dort an, um dem „Seher“ Ivan ihre Fragen zu stellen.

Dieser antwortete sogleich.

Das war ein erstes Zeichen des Widerspruchs im Verhalten der „Seher“. Ihre Darstellungsweise wird sich im weiteren immer mehr verstricken.

Am 9. Mai 1982 schrieb Ivan in Visoko eine Erklärung in zwei Exemplaren.

Eine versiegelte Erklärung wurde der Kurie anvertraut und an einem sicheren Ort aufbewahrt, während das andere Exemplar im Seminar verblieb, das heißt, bei Ivan.

Später wurde der Umschlag in der Kurie mit Ivans Erlaubnis von der Kommission geöffnet.

Doch wir wollen der chronologischen Abfolge der Ereignisse über das Zeichen folgen.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Wo bleibt das große Zeichen von Medjugorje? 2. Weichgeklopfte Muttergottes 3. Das „Große Zeichen“ von Medjugorje stand im Jahr 1981 unmittelbar bevor 4. Alles verschiebt sich
5. „Ich werde das Zeichen im richtigen Augenblick geben“
6. Das Bein ist immer noch nicht nachgewachsen 7. Ivan Jurčić wartet immer noch 8. Die faulen Tricks von Medjugorje-Seher Ivan 9. Was Ivan über das „Große Zeichen“ geschrieben hat 10. Jetzt müssen Ivans Widersprüche ausgebügelt werden 11. Informationen zum „Großen Zeichen“ auf Radio Maria 12. Die letzten Neuigkeiten über das „Große Zeichen“ 13. Medjugorje ist ein gigantisches Lügengebäude
      
34 Lesermeinungen
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#36   Rudolfus   23:10:07 | Samstag, 25. Dezember 2010
@Scheinchrist „kashiraja“: „Ich brauche keinen Papst, keine Amtskirche […], der mir meinen
Glauben vorschreibt.“
Ich zitiere Sie wörtlich, genauso wie ich inhaltlich sehr genau das wiedergebe, was wir von Ihrer Scheingospa seit 1981 erfahren.
Sie sind definitiv kein Katholik.
Behaupten Sie also bitte nicht, Sie würden an die echten Marienerscheinungen von LaSalette und Fatima glauben, wenn Sie die ganz augenscheinlich nie gelesen haben.
Diese echten Marienerscheinungen von LaSalette und Fatima zu glauben, und die Katholische Kirche zu leugnen, wie Sie das tun, das ist ein Ding der Unmöglichkeit.
Das ist nur den Medjugorjehäretikern möglich, an „Maria“ zu glauben, und gleichzeitig die Römisch-Katholische Kirche abzulehnen.
Die Kirche abzulehnen – wie Sie das ausdrücklich tun –, und gleichzeitig an die kirchentreuen und katholischen Erscheinungen von LaSalette und Fatima zu glauben, das ist ein Widerspruch in sich.
Sie laufen nur den Wundern der Pseudochristusse nach, das ist alles was Sie tun, darum glauben Sie an alles, was sich als „Marienerscheinung“ bezeichnet, auch wenn sich diese widersprechen.
Aber Widerspruch, das ist für eine verwirrte Seele irrelevant.
Sie können nicht an die Erscheinungen von LaSalette und Fatima glauben. Dafür müßten Sie nämlich den römisch-katholischen Glauben haben, und den haben Sie nicht.
Sie glauben nur an bunte Erscheinungen, von Lichtengeln und Lichtträgern, auf lateinisch „Luciferes“ – ein schöner Name: Lucifer, der Lichtträger. Auf den haben Sie sich eingelassen, und deswegen spielt Wahrheit für Sie keine Rolle.
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#35   kashiraja   16:18:16 | Samstag, 25. Dezember 2010
Sehr geehrter Herr Ruhrgebietler und alle übrigen Pharisäer,
Sie können auch noch eine Maria ans Kreuz schlagen, doch an der Fortentwicklung des Glaubens wird das nichts ändern. Die Welt ändert sich, jeder einzelne ändert sich, der Glaube muss sich mitentwickeln. Das war zu Jesus Zeiten so und daran wird sich nie etwas ändern. Daher begehen Sie einen Fehler, wenn Sie glauben, sie könnten Maria und ihr Erscheinen an Vergangenem messen. Öffnen Sie doch bitte mal Ihre Ohren und versuchen Sie von Maria zu lernen. Deshalb kommt sie doch und macht sich die ganze Mühe.
Ich persönlich glaube noch an viel mehr Marienerscheinungen als Fatima, Lourdes und Medjugorje. Ich brauche keinen Papst, keine Amtskirche oder einen Ortsbischof, der mir meinen Glauben vorschreibt und Maria darf erscheinen wo und wie sie will. Es scheint ja auch grundsätzlich so zu sein, dass die Ortsbischöfe und auch höhere Ränge gar nicht über Marienerscheinungen erfreut sind, denn das geht ja in der Regel mit Macht- und Autoritätsverlust einher. Die größte Kathastrope ist da natürlich Medjugorje, wo der Spuk gar nicht mehr aufhören will. Aber vor der Amtskirche kommt bei mir halt Jesus und Maria. Bei den Pharisäern ist das genau umgekehrt. Ich tippe aber darauf, dass Jesus und Maria am Ende alle Widerstände ausräumen werden.
Deshalb kann mich Ihr Gebrüll gar nicht beeindrucken. Allerdings bete ich für Sie, dass Sie sich nicht zu sehr verrennen. Denn wenn Sie ihren Lebenswagen einmal in den Dreck gefahren haben, müssen Sie ihn irgendwann wieder herausziehen. Ave Maria.
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#34   Mary Cruz   11:45:23 | Samstag, 25. Dezember 2010
Ja, Maria wird von Satan gehaßt…
aber auch alle die an Jesus glauben und nach den Geboten leben.
(Offenbarung 14,12)
Hier ein paar echte Zitate von ihr, aus
ihren Weihnachtsbotschaften im Dezember 2007, an Jakov Colo und Marija Pavlovic’:
Liebe Kinder, …euch Gott gegenüber zu öffnen und möge euer Herz heute ein Ort der Geburt Jesu werden… Die einzig wahrhafte Freude eures Lebens ist Gott; deshalb sucht die Freude nicht in den irdischen Dingen, sondern öffnet eure Herzen und nehmt Gott an…alles vergeht, nur Gott verbleibt in eurem Herzen.
An Marija: Mit großer Freude bringe ich euch den König des Friedens, dass er euch mit seinem Segen segne.
Verneigt euch vor Ihm und gebt dem Schöpfer, nach dem euer Herz dürstet, Zeit. Vergeßt nicht, dass ihr Durchreisende auf dieser Erde seid und dass euch Dinge kleine Freuden geben können, aber durch meinen Sohn ist euch das Ewige Leben geschenkt…
Der Satan würde mit Sicherheit nicht
dazu auffordern, sich vor Gott zu verbeugen oder sich nicht an die vergänglichen irdischen Dinge zu binden.
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#33   r.ruhrgebietler   10:27:47 | Samstag, 25. Dezember 2010
wer auf medjugorje hereinfällt
hat seine Seele schon lange dem Satan übertragen.
da gibt es dümmliche argumentationen wie den verweis auf „bedeutend mehr wissenschaftliche Untersuchungen als zu allen Erscheinungen vorher“ in der annahme das dies beeindruckend sei! wer sich davon beeindrucken lässt hat den glauben schon verloren und nimmt die anerkannten Erscheinungen nicht für voll, spricht ihnen die Ernsthaftigkeit ab!
diletantisch der versuch eines kashiraja sich als wortführer aller irrgläubigen aufzutun! getreu dem motto „was glaubt ihr den irrlehren glaubt doch mir“ dabei haben wir gerade festgestellt, dass kashiraja eine weitere windmühle ist.
Die liebe Miterlöserin Maria wird von Satan gehasst! kashiraja warum?
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#32   kashiraja   01:45:21 | Samstag, 25. Dezember 2010
@Rudolfus: Zwischen Verunglimpfung, Verleumdung oder auch Verhetzung und Ihrem „Auf den Punkt
bringen“ besteht kaum ein Unterschied. Wenn Sie die Gospa zitieren wollen, dann tun Sie es bitte exakt oder überhaupt nicht. Ihr Umgang mit den überlieferten Worten der Gospa zeigt hinreichend, wie sehr sie das tatsächlich Geschehene verdrehen und verkorksen. An das, was Sie aus der Gospa gemacht haben, würde ich auch nicht glauben. Gott sei dank ist es nicht so, wie Sie es darstellen.
Zu den Erscheinungen in Medjugorje gibt es bedeutend mehr wissenschaftliche Untersuchungen als zu allen Erscheinungen vorher, ob anerkannt oder nicht. Wer sich davon nicht beeindrucken lässt, darf alle früheren anerkannten Erscheinungen auch nicht für voll nehmen.
Mir scheint als kämpften Sie gegen Windmühlen. Wenn Sie nichts Besseres zu tun haben, ist das Ihre Sache.
Ich möchte aber ausdrücklich jeden warnen, irgendetwas, was von Rudolfus kommt, ungeprüft zu glauben.
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#31   Rudolfus   23:22:16 | Freitag, 24. Dezember 2010
@Vorposter: Pseudogospa äußert sich in der Essenz dessen, was es seit 1981 unters katholische Volk
bringt, sinngemäß so, wie ich es prägnant auf den Punkt gebracht habe. Sehr wichtig ist das inhaltsleeren Eingelulle, das ich auch verarbeitet habe. Zweifelsohne können Sie in den Bänden aus nun 29 Jahren all das in Originalzitaten zusammenstellen, wie ich es über das Pseudogospa sicherlich inhaltlich sehr korrekt in der Ichform sage.
Wichtig ist:
„Folgt dem Papst, denn er ist mein erwählter Sohn.“
Zielsetzung der Medjugorje-Pseudomarienerscheinung ist es,
die ernsthaften Warnungen von LaSalette und Fatima, die die Apostasie und den Umsturz betreffen, zu bagatellisieren, und den Leuten zu sagen: „Alles in bester Ordnung. Macht nur weiter so, ihr im Vatikan.“
Die Vertuschung von LaSalette und die Verheimlichung des 3. Geheimnisses von Fatima ist Hauptziel des Lügenengels, der sich in Medjugorje als „Himmelskönigin“ ausgibt, und ganz im Sinne dieses Lügenengels.
„Medjugorje“, das ist die Antimaria, die möchte, daß die echten Warnungen der echten Marienerscheinungen dort landen, wo sie keiner liest. Alle sollen nur mehr dem Lügenengel folgen.
Die glaubenstreuen Katholiken haben ein gutes Gespür, daß die Pseudogospa nicht dem Wesen Mariens entspricht.
Und dieser Lügenengel, der uns sagt, folgt dem Novus-Ordo-Papst, widersetzt sich gleichzeitig der legitimen kirchlichen Autorität. Das Supercharakteristikum, das diese scheinheilige Erscheinung die kirchliche Autorität nicht respektiert, wie dies die echte Himmelskönigin tat. Die Pseudogospa haßt den katholischen Ortsbischof.
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#30   kashiraja   22:28:56 | Freitag, 24. Dezember 2010
Eine Gewissenhafte Recherche tut Not
Sehr geehrte Herren r.ruhrgebietler und ISAAC, etc.
alleine, die Tatsache, dass sie diesen von Herrn Rudolfus fabrizierten Unsinn als von der Gospa gesagt akzeptieren, verrät, in wie weit sie wirkliche Recherche bezüglich der Erscheinungen in Medjugorje betrieben haben. Anders ist es auch nicht möglich: irgendwelche Verleumdungen, Verdrehungen und Missinterpretationen werden ungeprüft als Wahrheit übernommen und so eine Antipatie gegen dem Himmlischen, was in Medjogorje geschieht (wobei ich nicht behaupte, dass alles dort himmlisch ist) aufgebaut. Fahren Sie doch bitte mal hin, lesen Sie sich in die reichlich vorhandene Literatur zu Medjugorje ein und entscheiden Sie dann. Bitte gründen Sie aber ihr Urteil nicht auf die Verkorksungen eines Herrn Rudolfus et. al.
Heilige Maria Mutter Gottes, hilf allen Menschen einen Weg zu dir zu finden.
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#29   r.ruhrgebietler   17:49:53 | Freitag, 24. Dezember 2010
Rudolfus – Danke für Ihren Beitrag
Donnerstag, 23. Dezember 2010 21:54
man braucht nicht besonders die wichtigen Botschaften Fatima, LaSalette gelesen zu haben – alleine die Art wie die satanisch-antichristliche Pseudomarienerscheinung von Medjugorje die Ausführungen macht belegt, dass Satan in Vollendung dort spricht!
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#28   IZAAC   00:44:48 | Freitag, 24. Dezember 2010
rudolfus
wurde dieser Schwachsinn tatsächlich von der „Gospa“ gesagt???
schon alleine das würde mir genügen…
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#27   Rudolfus   21:54:03 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die satanisch-antichristliche Pseudomarienerscheinung von Medjugorje hat einen wichtigen Grund:
Seit bald 30 Jahren (1981-2011) die monatliche Botschaft (anfänglich noch häufiger, später reichte monatlich) an die marianisch gesinnten Katholiken: „Es ist alles in Ordnung mit der Kirche, auch nach der Pastoralkonferenz, und mit der Neuen Messe. Folgt eurem Novus-Ordo-Papst, und hinterfragt nicht seine Weisungen. Folgt mir, denn ich bin die Himmelskönigin. Die Botschaften von Fatima liegen in weiter Ferne. Die Botschaft von LaSalette liegt in weiter Ferne. Ihr braucht diese Botschaften nicht zu lesen, die damals gegeben wurden, wie etwa Rom werde den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.
Vergeßt auch das 3. Geheimnis für das Jahr 1960.
Wäre dieses bedeutsam, ich hätte euch in Medjugorje darauf hingewiesen.
Habe ich jemals etwas in Medjugorje über ein 3. Geheimnis und über eine Krise in Rom und in der Römischen Kirche gesagt?
Nein, denn diese Hinweise sind für die heutige Zeit in weiter Ferne.
1960, das Jahr, in dem der Papst oder Sr. Lucia das 3. Geheimnis verkünden sollten, liegt in weiter Ferne.
Seit den Päpsten des Jahres 1960 ist alles in bester Ordnung.
Wäre es anders, würde ich euch doch in Medjugorje schon längst darauf hinweisen.
Vergeßt LaSalette, vergeßt Fatima, vergeßt das nichtverkündete 3. Geheimnis des Jahres 1960.
Denn als Gospa von Medjugorje habe ich ja jetzt den direkten Draht zu euch gefunden.
Keine Glaubenskrise in Rom, kein 3. Geheimnis.
Folgt einfach monatlich meinem Aufruf, vergeßt den Rest.
Danke, meine lieben Kinder!“
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#26   Mary Cruz   20:01:06 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Ach, ruhrgebietler…
mit den „sogenannten Rechtgläubigen“, die Jesus gekreuzigt haben sind vor allem seine damaligen Feinde, die jüdischen Hohepriester, Pharisäer und Schriftgelehrten gemeint.
In der Hinsicht hat sich bis heute nichts geändert.
Viele, die sich als Rechtgläubige ausgeben, sind es in Wahrheit auch nicht.
Und bevor Sie mich verurteilen – sollten Sie lieber mal in sich gehen und sich in Selbsterkenntnis üben – falls es bei Ihnen überhaupt möglich ist.
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#25   kristall   19:40:23 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
sinah!!!
danke! ich habe es damals schon gelesen.
frohe weihnacht!!!
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#24   r.ruhrgebietler   19:33:24 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Mary Cruz
Die rechtgläubigen Christen heute sind in der absolut treuen Jochgemeinschaft des Herrn Jesus Christus.
Sie faseln irres Zeug!
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#23   Mary Cruz   17:30:47 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
kashiraja:
Die sogenannten Rechtgläubigen haben Jesus gekreuzigt
Jesus hat sich damals sehr, mit allen möglichen Zeichen, bemüht, die sogenannten Rechtgläubigen zu überzeugen. Wir wissen, wie ihm das gelungen ist.
So ist es Kashiraja – und heute ist es nicht anders als damals.
Selbst der verschlagene Kaiphas hat Jesus immerhin als den Sohn des Höchsten erkannt und zerriß sein Gewand, als es Jesus bestätigte.
Heute wird er von dem weltlichen Klerus abfällig als Sohn Maria’s oder Sohn David’s, oder als König der Juden tituliert.
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#22   r.ruhrgebietler   16:20:11 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Kamazz:
Ich will ihre Seele mit in die Messe aller Zeiten mitnehmen und für ihr Seelenheil beten. Auch könnte ein Gesätz des Rosenkranzes für ihr Seelenheil nicht verkehrt sein.
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#21   Kamazz †   12:58:44 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
ruhrgebieter: Sie meinen
wohl häretisch…?
Aber den seinen gibt
der Herr auch kein
Schaf…!
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#20   r.ruhrgebietler   12:52:26 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Kamazz:
ziemlich herätisch was sie so schreiben!
Sperre droht!
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#18   r.ruhrgebietler   12:33:09 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
das Werk der Miterlösung
und der Miterlöserschaft Mariens beginnt mit der Verkündigung durch den Engels des Herrn! Jeder Katholik versteht diese schlichte Glaubenswahrheit sofort!
Und dieses Miterlösungwerk geht mit Jesus Christus durch Sein Leben; „Was ER euch sagt, das tut…“ ja bis hin zum Tod am Kreuz; „…siehe da, deine Mutter; Weib, siehe da, Dein Sohn…“ Die Miterlöserschaft geht bis in unsere Tage; Lourdes, Fatima, Garabandal, Heroldsbach, Amsterdam (ganz besonders wg. der Miterlöserschaft!), Dozulé – Gott-Vater Du hast in Deiner Gnade Dich gewürdigt Maria von aller Zeit her bestimmt die Mittlerin aller Gnaden zu sein, die Frau aller Völker zu sein in einer völlig glaubensarmen Zeit!
DEO GRATIAS
MATER DEI ORA PRONOBIS
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#17   Sinah   12:22:47 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@kristall
ich habe versucht, Ihre Fragen so gut wie’s geht zu beantworten. Sie finden sie, @kristall, in LZ Bischof Williamson „Kumpfermünzen-Kunst“ vom 4.12.2010!
Schönes Fest!
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#16   polenpaule   09:34:55 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Erlösungslehre
Nur Christus ist nach der ununterbrochenen Lehre der wahren Kirche Christi Erlöser der Menschheit, da ist bei allem Respekt und Verehrung der Mutter Gottes keine „Miterlöserschaft“ zuzusprechen, das ist theologisch nicht haltbar und der Verwirrung der Geister in der abgefallenen römischen Kirche zuzuordnen.
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#15   r.ruhrgebietler   08:09:14 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
liebe Gottes mutter und Miterlöserin
in dieser aufgeklärten welt (worüber aufgeklärt??) will niemand Deine Miterlöserschaft anerkennen, wollen nicht anerkennen, dass Du der kleinen Schar noch rechtgläubiger Seelen erscheinst um sie zu wärmen mit Deiner mütterlichen Liebe – so wie das Jesuskind wärmtest – und ER, dem alle Anbetung gebührt, ist es der unsere Seelen erwärmt!
Auch in Spanien (Garabandal) hast Du ganz wichtige Botschaften gegeben, in Dozulé, dem dt. Fatima Heroldsbach, oder die Botschaften von Amsterdam in der das bald kommende Dogma Maria Miterlöserin vorhergesagt wurde – Du bist schliesslich DIE FRAU ALLER VÖLKER, die einst Maria war. Ja, alle Seelen dürfen sich an dich wenden. Denn nciht umsonst heisst es: Durch Maria in den Himmel! Es ist der hlg. Rosenkranz, der die Strickleiter in den Himmel ist! Alle diese Orte mit ihren ganz wichtigen Botschaften an die Welt liegen ganz inder Wahrheit Gottes und der Hlg. Schrift – dafür sei Dir, liebste Miterlöserin, ganz herzlichst gedankt!
MATER DEI ORA PRONOBIS
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#14   kristall   00:15:45 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
hast!!??
du das zeichen schon auf der stirn oder in der rechten hand!!??
>:) :-! :-[ ^-^ :)3
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#13   Radulf †   23:54:43 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Vertsehe ich nicht- was für ein Problem habt Ihr Frommen denn mit Medjugorje ?
Sonst seid Ihr doch auch so wild auf Wunder und Erscheinungen.
Es gibt dubiosere Orte mit angeblichen Erscheinungen wie Medjugorje. Es sei nur an Garanbandal in Spanien erinnert, oder Heroldsbach in Deutschland oder Amsterdam mit der Frau aller Völker etc.
Diese Ort sind alle nicht kirchlich anerkannt, die Botschaften dort mehr als zweifelhaft und widersprüchlich zum Evangelium, trotzdem zieht es die Tradi-Szeme genau zu diesen Orten.
Lasst also Medjugorje in Ruhe, dort beschäftigen sich die speziell jungen Pilgermassen wenigstens mit dem Evangelium.
Oder liegt die Problematik von Medjugorje daran, dass die angeblichen Erscheinungen nach dem II Vatikanum stattfanden ?
Also eine moderne, aufgeklärte Madonna im Gegensazt zu den altertümmlichen Tradi- Madonnen ?
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#12   Rudolfus   22:05:20 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@kashiraja: Bist du kein rechtgläubiger Katholik, weil du die Rechtgläubigen verunglimpft?
Nicht die Rechtgläubigen haben Jesus kreuzigen lassen, sondern die Irrenden, die die Wahrheit vertuschen wollten, wer Jesus ist.
Wer will heute die Wahrheit über die Lügengospa vertuschen, die also das Gegenteil von Jesus ist?
Wieder die Irrenden, dieselben, die einst Jesus kreuzigen ließen, weil sie die Wahrheit nicht ertrugen.
Auch die Pseudogospafanatiker haben viel Gemeinsamkeiten mit den Irrenden, die Jesus kreuzigten:
Sie verunglimpfen alle, die die Wahrheit über die Lügengospa sagen, weil sie deren Argumenten nicht widerstehen können – wie einst die Lügenschriftgelehrten gegen Jesus, dessen Argumenten sie auch nicht widerstehen können.
Übrig bleiben irrende Fanatiker, die all jene verunglimpfen, die die Wahrheit sagen: Das ist typisch für die Pseudogospafantiker.
Deren Mobbing und systematisches Verunglimpfen der Kritiker der Pseudogospa ist inzwischen in vielen katholischen Kreisen bekannt – auch außerhalb von katholischen Kreisen –, und ruft nur mehr Abscheu hervor.
Auch P. Hönisch, als er schließlich dazukam, die Pseudogospaerscheinung abzulehnen, verfaßte einen Artikel, in dem er seine Erfahrungen mitteilte, was passierte, als er plötzlich als Gegner der Pseudogospa bekannt wurde.
Die Medjugorjeaner haben wirklich in katholischen rechtgläubigen Kreisen durchwegs einen sehr schlechten Ruf. Sie gelten als Paradebeispiel von Fanatikern im negativen Sinn, die zwar nicht die Lehre der Kirche kennen, aber dafür monatlich die neueste Gospanachricht abrufen, z. B. per Tel…
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#11   IZAAC   21:55:57 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
rudolfus
dort geschieht Übernatürliches, ich habe keinen Zweifel.
+++ was z.B.?
+++ bei den „Sehern“ jedenfalls geschieht nichts aussergewöhnliches, wenn sie ihre „Erscheinung“ sehen (falls sie überhaupt etwas sehen)
Ob die Hölle oder der CIA dumm genug sind, um in ihren Erscheinungen Fehler hineinzuwerben?
Warum denn nicht?
+++ der CIA sicherlich.
+++ bei der Hölle bin ich anderer Ansicht. Fehler werden da nicht gemacht, aber natürlich vorsätzliche Lügen.
Der Teufel ist der Lügenfürst, dessen Lügenwerk immer wieder erkannt werden kann:
+++ stimme voll zu!
Wenn Gott dem Teufel etwas befiehlt, daß er etwas sagt, dann muß der Teufel das sagen, das wissen wir aus Exorzismen.
+++ GOTT befiehlt dem Teufel nicht was er sagen muss. GOTT kann ihm aber befehlen, eine Frage wahr zu beantworten
Gott kann den Teufel zwingen, zuzugeben, daß er der Teufel ist. Diese Macht hat Gott.
+++ selbnstverständlich!
Vielleicht hat der Teufel aber auch absichtlich die Häresie in Medjugorje gelehrt, um die Katholiken zu verspotten.
+++ ich würde eher sagen, um in die Irre zu führen!
Wieso die Lügen und Häresien in Medjugorje bekannt wurden, das liegt wohl im Wirken der Lüge. Diese wird offenbar, weil der Teufel nicht vollkommen ist.
+++ eine Lüge kommt immer ans Licht!
Auch der CIA macht Fehler.
+++ das sowieso!
In der Medjugorje-Erscheinung wirkt nicht Gott.
+++ das glaube ich auch!
Daß der Medjugorje-Betrug nur eine Erfindung der Seher ist, dafür spricht zu viel dagegen
+++ was z.B.?
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#10   r.ruhrgebietler   21:52:10 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
IZAAC: fehler?
wüsste aktuell nicht welchen?
zelebriert denn Bischof Ratko Perić ausschliesslich die Messe aller Zeiten? dass wäre doch schliesslich das Fundament auf dem alles andere aufgebaut ist!
Bitte, das ist meine Ansicht, der sich ja niemand anschliessen braucht, doch Gott wird die Seelen genau so messen.
Gelobt und gepriesen sei die Miterlöserin, die einst Maria war!
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#9   kashiraja   21:49:03 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Die sogenannten Rechtgläubigen haben Jesus gekreuzigt
Jesus hat sich damals sehr, mit allen möglichen Zeichen, bemüht, die sogenannten Rechtgläubigen zu überzeugen. Wir wissen, wie ihm das gelungen ist.
Deshalb braucht es niemanden zu wundern, dass es Maria, die sich genau so redlich bemüht, aber leider nicht für alle sichtbar auftreten kann (weil es zu viele „Recht“- und Ungläubige gibt) nicht gelingt, alle zu überzeugen.
Oh, Maria hilf!
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#8   Rudolfus   21:41:36 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@IZZAC: Medjugorje geht über eine menschliche Lügengeschichte hinaus,
dort geschieht Übernatürliches, ich habe keinen Zweifel.
Ob die Hölle oder der CIA dumm genug sind, um in ihren Erscheinungen Fehler hineinzuwerben?
Warum denn nicht?
Der Teufel ist der Lügenfürst, dessen Lügenwerk immer wieder erkannt werden kann: Das lehrt die Geschichte. Gott läßt dem Teufel nur einen bestimmten Spielraum. Wenn Gott dem Teufel etwas befiehlt, daß er etwas sagt, dann muß der Teufel das sagen, das wissen wir aus Exorzismen. Gott kann den Teufel zwingen, zuzugeben, daß er der Teufel ist. Diese Macht hat Gott. So können wir auch erkennen, daß eine Erscheinung nicht von Gott ist.
Vielleicht hat der Teufel aber auch absichtlich die Häresie in Medjugorje gelehrt, um die Katholiken zu verspotten.
Wieso die Lügen und Häresien in Medjugorje bekannt wurden, das liegt wohl im Wirken der Lüge. Diese wird offenbar, weil der Teufel nicht vollkommen ist.
Auch der CIA macht Fehler.
In der Medjugorje-Erscheinung wirkt nicht Gott.
Die Fehler rühren daher, daß es nicht Gott ist, der dort wirkt, sondern der Lügenfürst, oder der Lügen-CIA, der sich dem Satan verschrieben hat.
Daß der Medjugorje-Betrug nur eine Erfindung der Seher ist, dafür spricht zu viel dagegen.
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#7   IZAAC   21:31:49 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Rudolfus
Ich kann Ihnen da nur voll beipflichten!
Mit Ausnahme des letzen Satzes!
Die CIA ist nicht so dumm zu sagen, dass sie 3 Tage lang „erscheinen“ werden und dann fast 20 Jahre „erscheinen“…
und ausserdem würde eine „CIA Erscheinung“ allen anderen Menschen ebenfalls sichtbar sein!
der satan wäre allerdings auch nicht so dumm, zu sagen er werde 3 Tage erscheinen um dann 20 Jahre zu erscheinen…
ich halte das für einen dummen Scherz der „Seher“Kinder!
die haben das ganze angefangen und dann nahm alles seinen Lauf…
vermutlich durch die Einwirkung der Franziskaner vor Ort!
war so wohl nicht geplant von den „Sehern“!
aber dann kam die Bekanntheit, dann der Ruhm und schliesslich das Geld…
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#6   Rudolfus   21:10:26 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Dank sei Gott, und der allerseligsten Himmelskönigin, daß sie uns in kreuz.net ein wahrhaft
katholisches Medium gegeben haben, das nicht den Irrlehrern und den antichristlichen Pseudoerscheinungen und Pseudowundern auf den Leim geht, sondern uns über deren wahres Wesen im Lichte des katholischen Glaubens aufklärt.
Die Existenz eines solchen Mediums ist in dieser Zeit der Herrschaft antichristlicher Lügen und der Unterdrückung der katholischen Wahrheit Wunder genug!
Beten wir täglich, daß Gott uns dieses segensreiche Aufklärungsportal, für alle Katholiken, und für alle Suchenden, erhalte.
Wir wissen, daß sich die Freimaurer und die Kirchenfeinde bereits jetzt grün und blau ärgern, über das Aussprechen der katholischen Wahrheit, gegen all die faschistischen Lügen, mit denen die antichristlichen Medien die freimaurerisch beherrschten Nationen plattwälzen.
Beten wir für alle, die kreuz.net zu dem machen, was es ist, wahrhaft katholisch und kritisch gegen pseudokatholischen Lug und Trug.
Das Dasein dieses Portals ist, insbesonders nach der Zerschlagung der regulären Kirchenorganisationen, von unermeßlichem Segen.
Möge auch bald der antichristliche Hintergrund der Spukerscheinung von Medjugorje bald endgültig durch den Ortsbischof und den Papst festgestellt werden, und die Pseudogospa dorthin verbannt werden, wo sie hingehört: in die Hölle oder zurück in die Technikspielkiste des CIA (ich plädiere für Letzteres: Katholikenirreführung durch die CIA-Geheimsatanisten).
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#5   IZAAC   21:03:59 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
ruhrgebietler
Sie begehen da einen Fehler!
Bischof Ratko Peric hat die „Erscheinungen“ nicht anerkannt und wird es auch nicht!
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#4   Tchibo   18:59:56 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Bakunin II: sichergestellt
muss sein, dass nur NOM-Priester dazu stoßen können…!
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#2   r.ruhrgebietler   16:45:08 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Von Bischof(?????) Ratko Perić
dieser ist nicht von Gott berufen! er ist einer von jenen, von denen die bibel schreibt als die Jünger vor Jesus traten und sagten: Herr, wir haben welche gesehen, die in deinem namen auftraten…
die konzilsgläubigen, die von den konziliban’s verführt und in die Hölle geführt werden! jede Seele, so unendlich wertvoll, Ratko Perić, schämst du dich gar nicht??
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#1   polenpaule   16:34:12 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Vaticanum II
Das ist das große Zeichen der Teufelserscheinung, allerdings muss darauf nicht mehr gewartet werden, der Satan hat es bereits in Szene gesetzt und es wirkt, wie er es wollte. Damit hat jeder die nötige Erklärung für das „Wunder“, anders den Verarschungswitz, an den das Wiener Würtschen zu glauben scheint.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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