Vatikan
Neues Dokument: Die Glaubenskongregation versucht, den Brand zu löschen
Heute veröffentlichte der Vatikan in sechs Sprachen eine Note der Glaubenskongregation „Über die Banalisierung der Sexualität“. Der Text bezieht sich ausdrücklich auf die skandalösen Kondom-Aussagen des Papstes in seinem Interviewbuch ‘Licht der Welt’. Der Text.
Die Note der Glaubenskongregation auf der Webseite des Vatikan
Die Note der Glaubenskongregation auf der Webseite des Vatikan
(kreuz.net, Vatikan) Aus Anlaß der Veröffentlichung des Interview-Buches „Licht der Welt“ von Papst Benedikt XVI. wurden verschiedene abwegige Interpretationen verbreitet, die Verwirrung über die Haltung der Katholischen Kirche zu einigen Fragen der Sexualmoral gestiftet haben.

Die Gedanken des Papstes wurden nicht selten für Absichten und Interessen mißbraucht, die mit dem Sinn seiner Worte nichts zu tun haben. Deren Bedeutung ist aber klar, wenn man die Kapitel vollständig liest, in denen von der menschlichen Sexualität die Rede ist.

Die Intention des Heiligen Vaters ist eindeutig: Es geht ihm darum, die Größe des göttlichen Plans über die Sexualität wiederzufinden und dabei die heute verbreitete Banalisierung zu vermeiden.

Es ändert sich nichts

Einige Interpretationen haben die Worte des Papstes als Aussagen im Widerspruch zur moralischen Tradition der Kirche dargestellt. Das haben manche als positive Wende begrüßt. Andere haben dies mit Sorge aufgenommen, als würde es sich um einen Bruch mit der Lehre über die Empfängnisverhütung und der Haltung der Kirche im Kampf gegen Aids handeln.

In Wirklichkeit ändern die Worte des Papstes – die insbesondere auf das schwer ungeordnete Verhalten der Prostitution eingehen (vgl. „Licht der Welt“, Seite 146-147) – weder die Morallehre noch die pastorale Praxis der Kirche.

Eine aufmerksame Lektüre des betreffenden Abschnittes zeigt, daß der Heilige Vater nicht von der eheliche Liebe und auch nicht von der sittlichen Norm bezüglich der Empfängnisverhütung spricht.

Diese Norm, die zur Tradition der Kirche gehört, ist von Papst Paul VI. in der Nummer 14 der Enzyklika Humanae vitae in sehr präzisen Worten aufgegriffen worden.

Darin schrieb er, daß „jede Handlung verwerflich ‘ist’, die entweder in Voraussicht oder während des Vollzugs des ehelichen Aktes oder im Anschluß an ihn beim Ablauf seiner natürlichen Auswirkungen darauf abstellt, die Fortpflanzung zu verhindern, sei es als Ziel, sei es als Mittel zum Ziel“.

Die Meinung, aus den Worten von Papst Benedikt XVI. könne man ableiten, daß die Verwendung des Kondoms in einigen Fällen zulässig sei, um unerwünschte Schwangerschaften zu vermeiden, ist völlig willkürlich und entspricht weder seinen Worten noch seinem Denken.

In diesem Zusammenhang verweist der Papst vielmehr auf menschliche und ethische Wege der Lebbarkeit, für die sich die Seelsorger „noch mehr und noch besser“ („Licht der Welt“, Seite 175) einsetzen sollen.

Dabei geht es um Wege, bei denen der unlösbare Zusammenhang der beiden Sinngehalte der liebenden Vereinigung und der Fortpflanzung in jedem ehelichen Akt respektiert wird, auch durch die Anwendung der Methoden der natürlichen Empfängnisregelung im Blick auf eine verantwortliche Elternschaft.

Kondom nur als Schadensbegrenzung

In dem betreffenden Abschnitt bezog sich der Heilige Vater auf den völlig andersartigen Fall der Prostitution, die von der christlichen Moral immer als schwer sündhaft betrachtet worden ist (vgl. II. Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium et spes, Nr. 27; Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 2355).

Die Weisung der gesamten christlichen Tradition – und nicht nur dieser – im Bezug auf die Prostitution läßt sich in den Worten des Heiligen Paulus zusammenfassen: „Hütet euch vor der Unzucht!“ (1 Kor 6,18).

Die Prostitution ist also zu bekämpfen und die Hilfswerke der Kirche, der Zivilgesellschaft und des Staates müssen sich dafür einsetzen, die betroffenen Personen daraus zu befreien.

In diesem Zusammenhang muß darauf hingewiesen werden, daß die Lage, die aufgrund der Verbreitung von Aids in vielen Gebieten der Welt entstanden ist, das Problem der Prostitution noch dramatischer gemacht hat.

Wer weiß, daß er mit HIV infiziert ist und deshalb die Infektion weitergeben kann, begeht neben der schweren Sünde gegen das sechste Gebot auch eine Sünde gegen das fünfte Gebot, weil er bewußt das Leben einer anderen Person ernsthaft gefährdet, mit Folgen auch für die öffentliche Gesundheit.

Dazu stellt der Heilige Vater eindeutig fest, daß Kondome „nicht als wirkliche und moralische Lösung“ des Aids-Problems betrachtet werden können und daß „die bloße Fixierung auf das Kondom eine Banalisierung der Sexualität“ bedeutet.

Denn man will die menschliche Verwahrlosung nicht angehen, die sich hinter der Verbreitung der Pandemie verbirgt. Es kann allerdings nicht geleugnet werden, daß derjenige, der ein Kondom verwendet, um das Risiko für das Leben einer anderen Person zu verringern, den Schaden begrenzen möchte, der mit seinem falschen Verhalten verbunden ist.

In diesem Sinn bemerkt der Heilige Vater, daß die Verwendung des Kondoms „in der Absicht, Ansteckungsgefahr zu verringern, jedoch ein erster Schritt sein ‘kann’ auf dem Weg hin zu einer anders gelebten, menschlicheren Sexualität“.

Dabei handelt es sich um eine Anmerkung, die mit der anderen Aussage des Heiligen Vaters in vollem Einklang steht: „Aber es ist nicht die eigentliche Art, dem Übel der HIV-Infektion beizukommen“.

Es geht nicht um das „kleinere Übel“

Einige haben die Worte von Papst Benedikt XVI. mit Bezugnahme auf die Theorie vom so genannten „kleineren Übel“ interpretiert.

Diese Theorie ist aber für abwegige Auslegungen im Sinn des Proportionalismus anfällig (vgl. Johannes Paul II., Enzyklika Veritatis splendor, Nr. 75-77). Eine Handlung, die aufgrund ihres Gegenstands ein Übel ist, und sei es auch ein kleineres Übel, darf nicht angestrebt werden.

Der Heilige Vater hat nicht gesagt, daß Prostitution mit Verwendung eines Kondoms als kleineres Übel angestrebt werden darf, wie einige behauptet haben. Die Kirche lehrt, daß Prostitution sündhaft ist und bekämpft werden muß

Betreibt jemand dennoch Prostitution und ist er darüber hinaus mit HIV infiziert, kann es ein erster Schritt hin zu einer Achtung vor dem Leben der anderen sein, wenn er sich, auch durch die Verwendung des Kondoms, dafür einsetzt, die Ansteckungsgefahr zu verringern, wobei die Prostitution natürlich schwer sündhaft bleibt.

Solche Bewertungen stehen im Einklang mit dem, was die moraltheologische Tradition auch in der Vergangenheit vertreten hat.

Kampf gegen die Banalisierung der Sexualität

Abschließend ist anzumerken, daß die Mitglieder und die Einrichtungen der Katholischen Kirche im Kampf gegen Aids wissen müssen, daß es darum geht, den Menschen nahe zu sein, die Kranken zu pflegen und alle dazu zu erziehen, vor der Ehe enthaltsam zu leben und in der Ehe die Treue zu halten.

Dabei müssen sie auch Verhaltensweisen aufdecken, die die Sexualität banalisieren.

Wie der Heilige Vater sagt, sind gerade diese Verhaltensweisen die gefährliche Quelle dafür, daß viele Menschen in der Sexualität nicht mehr den Ausdruck ihrer Liebe finden.

„Deshalb ist auch der Kampf gegen die Banalisierung der Sexualität ein Teil des Ringens darum, daß Sexualität positiv gewertet wird und ihre positive Wirkung im Ganzen des Menschseins entfalten kann“ („Licht der Welt“, S. 146).
      
90 Lesermeinungen
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#109   Mary Cruz   11:04:37 | Montag, 27. Dezember 2010
Hätte Jesus so gesprochen?
Die Kirche lehrt, daß Prostitution sündhaft ist und bekämpft werden muß…
Betreibt jemand dennoch Prostitution und ist er darüber hinaus mit HIV infiziert, kann es ein erster Schritt hin zu einer Achtung vor dem Leben der anderen sein, wenn er sich, auch durch die Verwendung des Kondoms, dafür einsetzt, die Ansteckungsgefahr zu verringern, wobei die Prostitution natürlich schwer sündhaft bleibt.
Nein – denn das Evangelium Jesu lehrt ein entschiedenes Ja oder Nein. Beides zusammen akzeptiert Gott nicht.
Der Papst bleibt also bei seiner Aussage, so wie bei seinen vielen anderen Aussagen – denn eine Rücknahme hieße ja, Irrtümer einzugestehen.
Der nächste Papst wird sicher kein Deutscher mehr sein, weil die italienischen, heimlichen Vatikan-Beherrscher sich lieber einen suchen werden, der ihnen nach dem Mund redet.
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#108   Didaskala   19:35:20 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Zur Katholischen Sexualmoral
auch Meinungsaustausch hier
Katholische Sexualmoral www.ihlisoft.de/phpbb/viewforum.php?f=3
wenn villeicht auch ein wenig stark auf die Frage der Ehescheidung bezogen.
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#107   Mighty Counsellor †   18:24:34 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Ist dieses neue Dokument …
… eigentlich echt?
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#106   Lot   03:08:49 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Andere Bücher
Zeitriss (Risse und Löcher durch die Menschen in eine andere Zeit kamen) (Doku)
Der Fluch der Pharaonen
(Analyse von Zufällen basierend auf der Wahrscheinlichkeitsrechnung) (Doku)
Kavik der Schlittenhund
(Geschichte über die Treue und die lange Reise eines Schlittenhundes zurück zu seinem Herrn) (Roman)
Alles in allem sind diese drei Bücher und das alte Testament zumindest von der litararischen Seite als Kind für mich prägend gewesen.
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#105   kristall   22:55:15 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
bajirommer!!!!
lächerliches geschwätz von dir!!!! >:) ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#103   kristall   22:45:46 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
lot!!??
was waren die drei anderen bücher!!?? >:) O:O ^-^
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#102   Lot   22:43:42 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Muss man die Bibel kennen?
ich habe die Bibel als Kind studiert. Das alte Testament war über Jahre hinweg eines von 4 Büchern die ich als Kind täglich gelesen habe. Wahrscheinlich kann ich deswegen mit dem neuen Testament eher wenig anfangen. Prägung ist eben alles. Aber auch wenn jemand die Bibel gar nicht kennt, so kann er trotzdem ein schlauer Mensch sein, sonst wären anhänger aller anderen Religionen vroraussetzungsweise dumm.
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#101   bejorommer   22:42:00 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
r.ruhrgebietler – bleiben wir doch ehrlich
Auch wenn Du es noch so mit unsinnigen Beispielen versuchst, wirst Du mir keine Stelle im Evangelium nennen können, mit der die Beichte, wie sie praktiziert wird, zu begründen ist.
Es bleibt so dabei, daß die Beichte eine rein menschliche Erfindung ist, die weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen ist.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#100   r.ruhrgebietler   22:29:42 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
bejorommer:
stellen sie ihre kommentierungen auf kreuz.net ein.
ob ihrer unkenntnis der bibel stellen sie sich selber in ein trauriges licht.
aus meiner sicht viel schlimmer ist, dass sie ihre ansicht auch in richtung vatikan per post schicken und dort vermutlich auch nur kopfschütteln erzeugen.
mich interessieren ihre sexuellen phantasien und probleme nicht im geringsten. diese sind auch nicht Gegenstand von kreuz.net. gehen sie damit in therapie!
zum wiederholten male: die beichte ist keine erfindung der amtskirche oder dinge; lesen sie die bibel. in gänze.
maria magdalena beichtete öffentlich!
die frau am brunnen bekam (ähnlich wie es auch Pater Pio machte!) von Jesus ihre Verhältnisse/Sünden „serviert“ und sie beichte somit am brunnen.
…weitere stellen werden sie sicherlich selber finden.
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#99   Lot   22:13:35 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Kirche knechtete das Volk
da die Kirche im Mittelalter niemals alleine funktionierte und auch nichts selbständig entschied, da es ja ein Kirchenstaat war wo die Krone von König und Kirche getragen wurde (wobei man oft nicht weiss wer der schlimmere von beiden war) hat die kirche damals das Volk geknechtet wann immer es von seinem König geknechtet wurde. Und freie Wahlen gabs zu der Zeit noch nicht…
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#98   Antonio Michele Ghislieri   21:01:29 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Wurde auch Zeit, dass Benedikt XVI.
den Hobbytheologen Ratzinger in die Schranken weist. Am besten hätte er ihm mit Exkommunikation gedroht, wenn er sich erdreisten sollte, den Unsinn nochmals zu wiederholen.
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#97   Jubärens   20:24:02 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Herr Berens, Sie lügen der Bibel ins Angesicht,
wenn Sie behaupten:
„Die Lehre Jesu und das Evangelium sind mir sehr wichtig, im Gegensatz zu den amtskirchlich, menschlich dazu erfundenen Dingen…“
Wie oft haben Sie hier im Forum die Lehre Christi und das Evangelium so zurechtgebogen und -gelogen, dass sie in Ihr sex-fixiertes Denken passen!
Sie habe vielfach bestritten, dass Jesus Christus Ehebruch verurteilt hat, sogar begehrliche Blicke, dass er Scheidung und Wiederverheiratung verbietet und eheliche Treue fordert – so wie in der Schöpfungsordnung festgelegt –
„… wie es am Anfang gewollt war … Wachset und mehret euch …und sie werden ein Fleisch sein …“, also in Liebe und Treue zugetan und offen für Kinder.
ganz abgesehen von dem „evangelischen Rat“ der Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen.
Alle diese biblisch-evangelischen Räte, Gebote und Verbote von Jesus Christus leugnen sie, stattdessen machen Sie sich auf die Bibel Ihren eigenen Reim, was Sie sich selbstdenkend ausdenken in Ihrer Sex-Fixierung.
Also kommen Sie nie mehr mit Ihrer blasphemischen Behauptung, Sie würden authentisch das Evangelium auslegen.
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#95   bejorommer   18:11:28 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
r.rurgebietler – unterscheide
Die Lehre Jesu und das Evangelium sind mir sehr wichtig, im Gegensatz zu den amtskirchlich, menschlich dazu erfundenen Dingen, wie z. B. auch die Beichte.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#94   Goldengel   18:05:16 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Berens
Fakt ist doch und das sollte man endlich amtskirchlich einsehen und erkennen, daß man sich mit der unsinnigen Sexualeinstellung, bei selbst denkenden Menschen und Katholiken, sogar verständlichderweise, einfach nur noch unglaubwürdig, ja sogar lächerlich macht.
Sie meinen also, dass die katholische Morallehre lächerlich wäre? Sex vor der Ehe oder viele Konkubinatsbeziehungen wären also Ihrer Meinung nach das „Ideal einer mündigen Gesellschaft“.
Leider ist es so – dass gerade so ein verhurtes Verhalten zu Abtreibungen und zu Geschlechtskrankheiten, wie eben Aids, führen. Blöd gell !
Wer wirklich selber denken kann, der DENKT auch mal nach und hurt nicht herum. Denn Hurerei bedeutet noch lange nicht selbst denken zu können – denn „jeder schläft mit jedem“ ist ein triebhaftes Verhalten, welches wohl eher dem Tier entspricht.
Der Mensch hat sich seine Würde zu bewahren und sich nicht zu einer Sexmaschine machen zu lassen, nur weil man dies heute von allen Seiten her preist.
Verantwortung ist, sich die Würde zu bewahren und nicht im Zug der Gottlosen dahinzurasen – der Hurerei und somit den Geschlechtskrankheiten entgegen – dies sind übrigens Menschen, die eben selbst nicht denken können und deren Leben in einer Lächerlichkeit enden wird.
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#93   r.ruhrgebietler   17:05:18 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
bejorommer: Jupp, bist du jetzt ganz durchgeknallt?
es ist ja völlig unerträglich, dass sie ihre perversen träume hier ausleben! haben sie keinen takt, anstand?
sie sind völlig fern der Lehre Jesu Christi!
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#91   Jubärens   14:52:29 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Josef Berens lügt
Josef Berens stellt sich immer deutlicher ins Abseits der katholischen Lehre und Kirche
„Fakt ist doch und das sollte man endlich amtskirchlich einsehen und erkennen, daß man sich mit der unsinnigen Sexualeinstellung, bei selbst denkenden Menschen und Katholiken, sogar verständlichderweise, einfach nur noch unglaubwürdig, ja sogar lächerlich macht.“
Indem Sie, Herr Berens, so deutlich den Gegensatz zwischen der katholischen Glauben- und Sittenlehre zu Fragen von Ehe, Ehebruch und Sexualität einerseits
und Ihrer freidenkerischen Beliebigkeitsmeinung zur animalischen Triebauslebung heidnischer Prägung andererseits darstellen,
machen Sie überdeutlich, dass Sie nicht zur katholischen Glaubens- und Kirchengemeinschaft dazugehören und somit Ihre penetrante Behauptung, Sie seien ein Katholik, eine freche Lüge ist.
Unterlassen Sie in Zukunft die Bemerkung, dass Ihre antikatholischen Meinungen aus katholischem Denken kämen.
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#90   Rudolfus   13:57:09 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Lot: Deine Behauptung, die Ehe stammt aus dem Jahr 1510, und hat das Ziel, das Volk durch die
Kirche zu knechten.
Das sind typische Theorien der SS bzw. des SS-Führungskreises um Himmler,
ich sage nicht, daß du deshalb SS-nahe bist,
ich sage nur, daß deine wirren Theorien über das Mittelalter und der Kirchenverschwörung typische Ideen sind, wie sie in SS-Kreisen um den kirchenhassenden Reichsführer SS Himmler kursierten.
Das ist eine geschichtliche Tatsache.
Wenn du ähnliche Theorien propagierst, hat das natürlich nichts damit zu tun, daß du aus ähnlichen Zuträgerkreisen wie damals die SS-Führung gespeist sein könntest. Das habe ich auch nie behauptet.
Ich sage nur, daß diese kruden Verschwörungstheorien typisch für die SS-Führung waren, und du in diesem Punkt da gut dazugepaßt hättest.
Daß du sonst mit dem NS-Parteiprogamm sympathisierst, oder mit der SS an sich, habe ich nie behauptet.
Aber vielleicht hat ja auch die SED Ähnliches behauptet, die ja auch an Kirchen- und Mittelaterverschwörungen glaubte. Damit bist du auch nicht SED-nahe.
Den Goldpokal für krude Mittelalterkirchenvolkstumsknechtungstheorien hatte aber zweifellos die SS-Führung.
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#88   Lot   13:23:43 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Rudolfos
„Ich glaube nicht, daß die Ehe im Jahre 1510 erfunden wurde.“ eben du glaubst nicht. Lern mal ein wenig Geschichte. Und ich würde vorsichtig sein wen ich als Nazi bezeichne und mit der SS in verbindung bringe. Genauso strafbar wie Wiederbetätigung ist nämlich auch jemanden dessen fälschlich zu beschuldigen. Ich denke für dich ist jeder der die Kirche kritisiert ein Nazi. Da hast du wohl was falsch aufgefasst in deinem Leben. Es gibt nicht nur katholische Christen und Nazis auf der Welt. Ich denke du solltest dich erstens mal bilden und zweitens einen Besuch bei einem therapeuten in Erwägung ziehen.
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#87   Rudolfus   13:13:39 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Lot: Die Ehe ist der Menschheit mit der Schöpfung durch Gott mitgegeben worden,
lies einmal die Hl. Schrift. Vor 500 Jahren war das Jahr 1510. Ich glaube nicht, daß die Ehe im Jahre 1510 erfunden wurde.
Seltsamerweise gibt es die seit Jahrtausenden in allen Völkern.
Woher beziehst du dein Wissen? Aus einer DDR-Aufklärungsschrift über das Christentum?
Deine Behauptung ist so skurill, daß man dazu eigentlich fast gar nichts sagen kann.
Vielleicht ist die Ehe nur eine Erfindung der Juden, um der freien Entfaltung des deutschen Volkes zu schaden?
Deshalb hat die SS ja auch freien Sex unter Germanen und Ariern propagiert, um die Germanen und Arier zu vermehren.
Ich glaube, deine Behauptung, Ehen im deutschen Volk gäbe es erst wegen der Kirche „seit 500 Jahren“ wäre eine Verschwörungstheorie, die Reichsführer SS Himmler gerne näher verfolgen würde.
Ich könnte mir dich als einen der germanischen SS-Chefideologen vorstellen, mit deinen profunden Geschichtstheorien.
Nur dein jüdischer Name wäre störend, aber der könnte wegen der NS-Revolution umgeändert werden (sofern du arisch bist).
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#86   Goldengel   13:06:07 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Lot…
Was schreiben Sie denn da?
Jesus war bei der Hochzeit zu Kanaan zugegen und DAS zeigt wohl seinen Standpunkt auf, dass Mann und Frau nur einen Partner haben sollten und nicht mehrere.
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#85   Lot   13:02:57 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Ehe oder Hurerei
Belauchten wir die Ehe mal. Was ist die Ehe wo kommst sie her, wann und von wem wurde Sie gegründet und warum?
Die Ehe ist vor rund 500 jahren von der Kirche gedründet worden, um dem llternlosen (und somit nicht erzogenen und auch der kirche gegenüber aufmüpfigen) Kinderüberhang Einhalt zu gebieten. Wären die nämlich zu viel geworden, hätte das das Mactgleichgewicht der Kirche extrem gestört. Darum kein Sex vor der Ehe denn dann wäre wieder neimand für die Kinder zuständig und man hätte wieder einen Widersacher anstatt gläubig erzogenen. eine Art der damaligen Geburtenkontrolle. Es sollte verhindert werden dass Menschen geboren werden die der Kirche nicht zugetan sind. Die Kirche war damals eben viel mächtiger und hat ihre Macht mit allen Mitteln verteidigt.
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#84   Rudolfus   12:57:49 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Agnosie: Die Welt sieht auch dementsprechend aus
Innerhalb der Kirche ist die gegenteilige Ordnung Realität, auch wenn die dreckige Welt manche Gebiete der Kirche regiert.
Die Kirche selbst ist ein besserer Ort.
Wenn Sie gerne mit der Welt zugrundegehen wollen, und deren Hurerei rechtfertigen, sei Ihnen das unbenommen.
Wir Katholiken bleiben bei Gott und gehören zu einer besseren Welt.
Uns gehört die Zukunft,
der Hure Babylon gehört nur das Verderben und der sichere Untergang.
Es steht den Bürgern der Hure Babylon frei, zu wählen, ob sie einen grausamen Tod sterben wollen oder das ewige Leben retten wollen.
Auch uns Katholiken ist übrigens nicht das Glück dieser Welt verheißen, in der nächsten sehr wohl: In dieser Welt geht es uns nur innerlich besser.
Ihrer Hurenwelt auch? Ich bezweifle das ernsthaft, dafür erscheint mir die Welt zu ordinär.
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#83   Goldengel   12:51:47 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Agnosie
Natürlich gab es die Sünde immer schon und wie ist das Motto einiger Leute hier: die Sünde gab es immer und somit müssen wir alle fleißig weitersündigen!
Denn „das Denken“ muss schließlich eingeschränkt werden und die Menschen müssen immer und immer wieder dieselben Fehler machen.
Somit habe ich Ihnen nun wohl bewiesen, dass es keine „Moderne“ gibt, denn die Sünde lauft von Zeit zu Zeit von einem zum anderen.
Doch man kann dies ja stoppen – indem man mal nicht jeden seinen Hintern hinhält. DAS wäre doch mal eine Lösung oder?
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#81   Goldengel   12:38:18 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Agnosie
Aber von moderner, verantwortlicher Partnerschaft haben die meisten hier noch nie was gehört, geschweige denn gelebt.
Modern: Hurerei vor der Ehe, Abtreibung gleich mit eingeschlossen (ist ja nur ein Fleischklumpen?!), dann die Ehe – dauert nicht lange, denn ein Partner wird schon mal langweilig und außerdem der Scheidungsrichter und der Anwalt wollen schließlich ihr Geld – dann die Patchworkfamillie gründen, damit die Kinder ja narrisch werden und dieselben Fehler begehen wie die Eltern – schließlich muss sich die Sünde ja von Generation zu Generation fortsetzen.
Ja – das nennt man wohl „modern“ !
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#80   bejorommer   12:29:05 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
gottgegebene Sexualität
Die Sexualität ist eine großartiges Gottesgeschenk an den Menschen und eine enorme Bereicherung des ganz normalen Menschseins.
Die feindselige, amtskirchliche Einstellung dazu hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun.
Jeder normale Mensch dürfte auch fähig und in der Lage sein, gottgefällig mit seiner persönlichen Sexualität umzugehen und bedarf da nun wirklich keiner Regulierung oder Einschänkung durch zölibatäre Herren, die doch ohnehin keine Ahnung auf diesem Gebiet haben dürften.
Josef Berens
(als eienfacher, selbst denkender Katholik
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#78   Lot   11:30:56 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Erst Ehe und dann Sex
Erst Ehe und dann Sex ist halt die Katze im Sack kaufen, ausser man beschränkt den Sex in der Ehe auf zweimal um sich zwei Kinder zuzulegen, dann spielt der Sex auch in der Ehe keine Rolle. Keusch auch in der Ehe. Jedoch sond die meisten (Ehe oder nicht) Partnerschaften genau wegen dem Sex zustande gekommen…weil die meisten Menschen ja nicht im Stande sind merh zu erfassen, aber Sex verstehen Sie. Und deswegen sind sie anfangs zusammen. Gibt ja sogar Partnerschaften wo sich die beiden eigentlich gar nicht mögen, aber wollen halt Sex und nicht alleine sein. Einfach nur dumm. Aber dank der Dummen haben die Gescheiten was zu lachen, war schon immer so.
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#77   Tridentinus   10:45:42 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Ruhrgebietler
Wer hat Pius XII. heiliggesprochen??? Im übrigen zeigen Sie, daß Sie meinen Eitrag nicht verstehen (wollen).
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#76   Ehrenmann   10:44:06 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Irgendwie ist das komisch:
Da sagt ein Papst zum ersten Mal , dass der Gebrauch eines Kondomes in gewissen einzelnen Fällen vertretbar sei. Diese Aussage war so vom Kirchlichen Lehramt noch nie gehört worden.
Jetzt beeilt sich die Glaubenskongrgation zu beteuern, dass sich nichts, aber schon gar nichts, geändert habe.
Wie passt das zusammen?
Ich vermute dahinter einen Machtkampf zwischen dem Papst und dem vatikanischen Apparat der Glaubenskongregation in dieser Frage.
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#75   Rudolfus   10:26:41 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Konzentrationslagerstaatsforderer Bakunin-II: Für Ihre offenen Worte, wie unsere lieben
Kommunisten denken, herzlichen Dank.
Es ist mir ein Rätsel, wie unsere Demokratien noch immer diese linksfaschistischen Parteien erlauben, anstatt deren Funktionäre dorthin zu bringen, wo sie hingehören: vor den Kadi und unter staatliche Beobachtung (vgl. auch den Bader-Meinhoff-Terror in der BRD).
Vielleicht reicht die Redaktion Ihre Internetznummerntafel an die zuständigen Verfassungsschutzorganisationen weiter, damit Sie in unseren (nominellen) Demokratien zur Verantwortung gezogen werden.
Vermutlich beginnt Ihr Lebenslauf schon vor 1989 in der DDR und Sie haben tatsächlich bereits einige Menschen in Stasi-Zellen gebracht.
Herzlichen Glückwunsch!
Irgendwann, Sie Möchtegern-Stalin, werden aber auch Sie für immer die Augen schließen und, wie einst Stalin und die übrigen, vor dem jenseitigen Gericht stehen,
und dann stehen Sie im ewigen Konzentrationslager „Hölle“: Dort können Sie dann Ihr ewiges Leben all das ausprobieren, was Sie im Diesseits Ihren Mitbürgern, die nicht der KP-Diktatur gehorchen, gewünscht haben.
Wie Sie zu dieser geistigen Störung kommen, Ihre Mitbürger wie unter Honecker in Arbeitslager zu bringen, das sollte man aber schon im Diesseits klären, und Sie entsprechend behandeln. Nachdem nicht Kommunisten an der Macht sind, sollten Sie behandelt werden, solange das noch geht.
Mein Vorschlag wäre, alle KP-Aktivisten in einem Gefangenenaustausch nach Nordkorea zu überstellen.
Da können Sie dann all die Segnungen Nordkoreas erfahren. Warum zögern Sie?
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#74   Goldengel   10:25:42 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Lot…
Es gibt keine Bürgerfäulein mehr, die sind schon in der 68er Zeit ausgestorben.
Und wenn Männer sagen „so simma halt“
Keine Sorge – DAS sagt Frau heute auch mit Wonne sogar, weil diese den verrohten männlichen Geist ihrer Hurenkollegen gefressen hat.
Zu keiner Zeit hielt Schlampe ihren Hurenschädl so hoch wie heute und zu keiner Zeit hat man sie dafür noch so sehr bewundert wie heute.
Heute macht sich die Mehrzahl von Frauen selbst zur Hure für jene verlogene Dandygoschn ‘so simma halt’ – und hat sich so selbst die Würde durch solche Männer nehmen lassen.
Die Rechnung bezahlen beide: Männer und Frauen.
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#73   r.ruhrgebietler   10:16:56 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Tridentinus: Abweichung ausfindig machen
… werte Seele dieses Wollen ist von Ihnen tendenziös eingebracht worden und befindet sich ganz und gar nicht in der Tradition der Hlg. Schrift. Dort ist eindeutig und ohne Nebenwirkung über der Bruder berichtet, der im Irrtum ist.
Dass die Päpste nach dem Hlg. P.PIUS XII nur dem Namen nach Päpste sind (gültig gewählt und den weiteren Kriterien konform gehen steht ausser Frage!!!!) – ABER SIE STEHEN NICHT IN DER WAHRHEIT GOTTES!
Weiter Ausführungen in diesem Thread wie auch auf kreuz.net sind eher wenig fruchtbringend, da hier Seelen unpassendens Formats befinden.
Ihnen einen Tag unter dem Segen Jesu Christi heraus aus der Messe aller Zeiten!
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#72   Lot   10:15:59 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Angeben
„Aber Frauen geben ja stets groß damit an, wie sensibel und edel und perfekt diese doch wären“ Das ist vielleicht dein Bild vom Burgfräulein. Und wenn Männer sagen „so simma halt“ dann dürfen sie und frauen sagen sie sind edel und dürfen nicht. drum sind die frauen aich schuld an Aids, weil unberechenbar…so ein Schwachsinn…
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#71   Goldengel   10:06:11 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Lot…
Wenn Männer das machen ist das völlig in Ordnung?
Nein, natürlich nicht!
Aber Frauen geben ja stets groß damit an, wie sensibel und edel und perfekt diese doch wären. Diese Eigenschaften scheinen doch verloren gegangen zu sein im Taumel der 68er Blümchenwelt der Vollnarzissen!
Wenns nach Euch geht, würde diese Welt wieder im Mittelalter versinken, dem grössten Rückschritt der menschlichen Geschichte.
Da täuschen Sie sich aber, denn gerade im Mittelalter gab es viele Huren. Und in der Antike gehörte der Gang ins Bordell sogar zum „guten Ton“.
Rückschrittlich sind also eher die Genitalverherrlicher.
Eine zauberhafte Zeit wo alles neue Ketzerei, Hexerei etc war, und mit dem Tod bestraft wurde, damit ja keiner klüger ist als der andere.
Keine Sorge es gibt auch heute genug esoterische Clubs, welche Magie betreiben – suchen Sie mal das Netz durch – DORT ist das Mittelalter – DORT treiben sich die Genitalhexen rum, die wohl alles tun, um ihren Willen nach Macht, die ihnen im normalen Leben versagt bleibt, an sich reißen wollen und sei es durch magische Rituale oder esoterischen Krimskrams.
Was glauben Sie denn WARUM die christliche Moral von vielen Seiten her bekämpft wird?
Weil die Zeiten wieder zurück ins magische Mittelalter gehen – man denke dabei an die Vampirfilme, wo Frau das Böse als das Gute verkaufen möchte oder man denke dabei an die zahlreichen kitschigen Fantasy-Romane, die einer erwachsenen Person eigentlich unwürdig sind.
Wer lebt nun im Mittelalter?
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#70   Tridentinus   09:56:18 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Das war klar.
Bei den Liberalen, die darin eine prinzipielle Wende sehen wollten, war der Wunsch genauso der Vater des Gedankens wie beispielsweise bei der Priesterbruderschaft St. Pius X., die sich von ihrem habituellen Impuls freimachen muß, in allen Äußerungen der Päpste nach Pius XII. (der wiederum von vielen Traditionalisten naiv gegen jede sachliche Kritik immunisiert wird) und im gegenwärtigen Magisterium doktrinelle und moralische Auf- und Abweichungen ausfindig machen zu wollen (!). Vielmehr hat Benedikt XVI. nur ganz klassische Prinzipien der Moraltheologie zum 5. bzw. 6. Gebot zusammen betrachtet, die in einer ganz bestimmten Situation zusammen zur Anwendung kommen müssen. In dieser Synthese ist er offensichtlich in ganz klassischen Bahneb verblieben. Eine Korrektur seitens FSSPX war deshalb diesmal eher peinlich.
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#69   Ramses Romulus   09:54:42 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
ruhrgebietler: ich habe eher den Eindruck, dass für die Leute das 11./12. Gebot nicht eingehalten
werden will.
Gerechtigkeitsgläubigkeit kann man schon üben und jemand nicht beklauen.
Aber einen anderen lieben? Weil Jesus in ihm gegenwärtig ist, wie in jedem Geringsten.
Das schaffen die wenigsten Katholiken.
Das kann man hier auch gut beobachten!
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#68   Lot   09:53:46 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Trotzdem hurt Frau fröhlich weiter
Also liegt die Verantwortung für AIDS bei den Frauen alleine weile die rumhuren? Wenn Männer das machen ist das völlig in Ordnung? Oder darf man die nicht so dafür zur rechenschaft ziehen weil ein Mann ja keine Kontrolle drüber hat? Ihr seid hier teilweise echt nicht normal, und habt Ansichten die in einer modernen Gesellschaft weniger als nichts zu suchen haben. Wenns nach Euch geht, würde diese Welt wieder im Mittelalter versinken, dem grössten Rückschritt der menschlichen Geschichte. Eine zauberhafte Zeit wo alles neue Ketzerei, Hexerei etc war, und mit dem Tod bestraft wurde, damit ja keiner klüger ist als der andere.
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#66   r.ruhrgebietler   09:41:30 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Goldengel – verleumderisches Mobbing?
mal hand auf’s Herz – das kann man(n)/frau verschieden-artig(?) auslegen. das aufzeigen von Verfehlungen ist in der Bibel empfohlen – und auch nicht, da es gg. das 8. Gebot verstossen könnte. Also eine Gewissensfrage, die den meisten beiträge hier völlig abgeht. Denen sind die 10 Gebote eher eine Last als Pflicht – insbesondere das ERSTE GEBOT! da denke ich zuförderst an die Kleriker, Ordensleute. seit dem (ungültigen!) zweiten vat. Konzil ist die ehem. röm.-kath. Kirche auf einer nie zu vermutenden, nur don der Lieben Gottesmutter und Miterlöserin Maria in Fatima angekündigten Talfahrt, der grosse Glaubensabfall ist Wirklichkeit geworden. Die Seelen unserer Tage fallen wie Schneeflocken in die Hölle, so massig. Alleine schon deswegen weil sie nicht an den Sakramenten der (mittlerweile im verborgenen lebenden!) Kirche Jesu Christi teilnehmen, nicht an der Messe aller Zeiten teilnehmen. Die gross Christenverfolgung ist heute Wirklichkeit – aus den „eigenen Reihe“ so war in den Botschaften zu lesen, wird die Kirche bekämpft. Namentlich sind dies die Mitgestalter des 2. vat. konzils, Rahner, ratzinger… letzterer ist mit seinem weg seit dem 2.v.konz. Garant, dass es auch richtig runter geht. Runter in die Hölle.
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!!
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#65   prometheus141   09:06:34 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
„Über die Banalisierung der Sexualität“
unter welchem link aus dem vatican ist das zu finden?
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#64   Goldengel   08:50:35 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Agnosie
Übrigens wurde Aids erst um 1970 herum erkannt, von wegen gab es schon immer.
Aids habe ich auch nicht mit „immer“ gemeint, sondern damit meinte ich die Geschlechtskrankheiten überhaupt.
Den Papillomavirus hat es übrigens auch schon vor seiner medizinischen Entdeckung gegeben – deshalb wusste niemand woher eigentlich der Gebärmutterhalskrebs kommt. Trotzdem hurt Frau fröhlich weiter, nach dem Motto: mich erwischt es schon nicht. Weil viele nach diesem Motto leben, steigt auch weiterhin die Rate solcher Krankheiten. Denn die Dummheit stirbt eben nicht aus, nur der Körper der Dummen – die Viren jedoch verbreiten die noch, wenn sie schon im Grab liegen, denn der Virus wechselt nur allzu gerne seinen Wirt.
Aids gab es natürlich auch schon viel früher und nicht erst seit den 70er Jahren – nur starben die Menschen einfach und der Arzt hatte keine Ahnung warum und man nannte es einfach einen Infekt.
Außerdem ist es unchristlich von Ihnen ständig User etwas anzudichten – Sie kennen mein Leben nicht, also haben Sie sich öffentlich darüber auch nicht zu äußern, denn so was nennt man verleumderisches Mobbing.
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#63   r.ruhrgebietler   04:41:01 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
bejorommer: jupp…
lies mal die Bibel und du wirst feststellen, das de beicht von Jesus Christus selbst erfunden wurde (wie sie zu schreiben pflegen…) Jupp, du bist eindeutig behämmerter als der lingen!
Jupp, wenn’s mit dem selbst denken nicht so werden will, einfach mal’n Gesätz des Rosenkranzes beten.
Jupp, noch was: geh mal beichten bei einem Priester, der nur die Messe aller Zeiten zelebriert!!
n8 Jupp
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#62   Lot   01:20:44 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
spenden Abzocke
Achtung nicht auf den paypal Schmäh von Mr.Nerd reinfallen. Das ist heuer der trick Nummer eins jeder verweist auf irgendwelche Seiten und meint er ist anders, und „kümmert“ sich um die „Spendenaktion“. Und das alles im anonyen Deckmantel eines Forums. Wie es aussieht hat er auch mehrere Pseudonyme, was wiederum dubios erscheint. Also Finger weg, lieber selbst wo was spenden!
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#61   Peter Miltenberg-Faun   00:22:32 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Sycamörchen: Ertappt: Sie erhöhen sich selbst!
Genießen Sie die Stille der Nacht und ruhen Sie sich mal kräftig aus.
Sie scheinen ein rechter Nachtschwärmer zu sein. Da tut es mal Not, sich auszuschlafen!
Ruhen Sie wohl.
Laden wir uns gemeinsam ein, niemand zu verurteilen und in allen Menschen, auch in den Geringsten Gott zu wissen und zu sehen!
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#60   Sycamore   00:16:07 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Faun (00:01): „rechter Rechthaber“? Faun, Sie sind beim Verurteilen ertappt. Wo bleibt die Liebe?
Faule Ausrede, Faun!
Wenn irgendjemand Ihnen als Werk der tätigen Liebe und der Geduld zeigt, daß Sie einen Text gründlich mißverstanden haben, hat dies mit Rechthaberei nichts zu tun, sondern mit Textinterpretation bzw. Hermeneutik, oder?
Ich lade Sie also ein, künftig keinen weiteren Text zu mißdeuten;
von Unterstellungen jeglicher Art Abstand zu nehmen,
und schließlich meine Frage zu beantworten.
Gute Nacht, Fäunchen!
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#59   Peter Miltenberg-Faun   00:01:59 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Sycamore: Sie sind offenbar ein rechter Rechthaber. Und damit Ihre Seele Frieden hat:
Sie sollen Recht haben!
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#58   Sycamore   23:54:05 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Faun: wer genau zu lesen hätte …
Ich habe nicht behauptet, Sie hätten behauptet …
Ich habe behauptet, Sie redeten als ob … – das ist ganz anders.
Ich habe nicht gefragt, ob Sie die Stille liebten.
Ich habe gefragt, ob Sie sich irgendwann auch mit sich selbst, nicht nur mit den anderen, beschäftigten … in aller Stille – das ist wiederum was anderes, oder?
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#57   Peter Miltenberg-Faun   23:49:03 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Sycamore: Lesen Sie am besten meinen Post nochmal langsam und still durch. Dann kommen vielleicht
auch Sie der Aussage näher.
Wo habe ich Ihrer Meinung behauptet, ich wäre ohne Sünde?
Dem ist nicht so.
Ich liebe auch die Stille.
Die Stille während eines Forum-Austausches empfiehlt sich allerdings nicht.
Alles hat seine Zeit.
Leider liest man hier viele, die meinen, sie wären besser als andere und sich über andere erheben. Das tue ich nicht. Und wer das tut bleibt immer wieder in alten Sünden gefangen.
Ich lade Sie ein, niemand zu verurteilen!
Viel Erfolg!
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#56   Sycamore   23:44:30 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Faun: ohne Worte
Sie reden, als ob Sie keine eigene Sünde zu beklagen hätten – ganz nach außen gerichtet, bedauernd, klagend, beklagend … Beschäftigen Sie sich nie mit sich selbst?
In aller STILLE?
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#55   Peter Miltenberg-Faun   23:30:12 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Leide ist vieles, was man hört und liest sehr unversöhnlich!
Wer seinem Bruder Versöhnung durch schlechtes Reden über ihn verweigert, erhält gar keine Sündenvergebung, auch wenn er es meint.
Wie viele beten das Vater Unser „vergib uns unsre Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“ (bzw. „wie auch wir unseren Schudligern vergeben haben“), und sie vergeben nicht. Wer anderen die Vergebung verweigert und den göttlichen Auftrag der Vergebung verweigert, erhält selbst gar keine Vergebung. Nicht weil Gott sie ihm nicht schenken wollte, sondern weil es unmöglich ist. Jemand der anderen unversöhnlich und unvergebend gegenüber steht, weil er sie zum Beispiel als minderwertig oder gering achtet (wie es oftmals Homosexuelle von Katholiken erleben müssen), kann selbst keine Vergebung seiner Sünden erhalten. Das ist göttliches Gesetz, wie uns Jesus eindeutig vermittelt hat.
Bedauerlich sind solche unversöhnlichen Kreaturen!
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#54   Rudolfus   23:28:05 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@Bakunin-II: Ich glaube, du hast einen echten Dachschaden
Fernanalysen gibst du doch ab.
In den von dir so gepriesenen „sozialistischen Psychiatrien“ der „sozialistischen Staaten“ wärst du als verhaltensauffälliger „Christ“, wie du dich nennst, mit Sicherheit gelandet, in bestimmten Zeiten auch im Gulag.
Du kannst deine Erfahrung nachholen, und in ein verbliebenes „sozialistisches Arbeiterparadies“ einwandern, und dann christliche Propaganda betreiben. Warte dann ab, was passiert, und wo du landest.
Wenn du meinst, daß die dort auf deine Diagnose nur warten, bist du auf dem Holzweg.
Im besten Fall wird man dich deines Landes verweisen.
In der DDR des Walter Ulbricht wärst du einen der beschriebenen Wege gegangen.
Dein Stumpfsinn, die Kommunisten als christenfreundlich zu sehen, allen voran Walter Ulbricht, ist das Dümmste, was ich je gehört habe.
Die SPD wurde von Walter Ulbricht zurecht kritisiert, genau wie von Erich Honecker auch. Gerade das ehrt ja die SPD. Wäre sie von den Kommunisten nicht kritisiert worden, müßte man sich sorgen machen.
„Sage mir, wer dich lobt, und ich sage dir, was du falsch machst.“ Ist diese Erkenntnis nicht sogar von Lenin, dem Begründer des Leninismus?
Die Kommunisten werden dich für deine christliche Haltung sicher nicht loben.
In einem KP-Staat würdest du im Lager enden. Du bist der Prototyp des „nützlichen Idioten“, der der KP – oder der Freimaurerei – zuerst zur Macht verhalf, und dann im Gulag endet. Viel Spaß!
Vielleicht erleben wir diese Zustände noch früher, als uns recht sein wird, auch du.
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#53   Sycamore   23:20:02 | Dienstag, 21. Dezember 2010
„beati pauperes spiritu“ – eine ‘arme theologie’ ist allemals besser als eine ‘satte theologie’
„WIE WIRD DIESES SAKRAMENT GENANNT?
Man nennt es SAKRAMENT DER UMKEHR, denn es vollzieht sakramental die Umkehr, zu der Jesus aufruft (Mk 1, 15), den Schritt der Rückkehr zum Vater (Lk 15, 18), von dem man sich durch die Sünde entfernt hat.
Man nennt es SAKRAMENT DER BUßE, weil es einen persönlichen und kirchlichen Schritt der Umkehr, der Reue und der Genugtuung des sündigen Christen darstellt.
Man nennt es SAKRAMENT DER BEICHTE, denn das Geständnis, das Bekenntnis der Sünden vor dem Priester, ist ein wesentliches Element dieses Sakramentes.
Dieses Sakrament ist auch ein Bekenntnis im Sinn der Anerkennung und des Lobpreises der Heiligkeit Gottes und seines Erbarmens gegenüber dem sündigen Menschen.
Man nennt es SAKRAMENT DER VERGEBUNG, denn durch die sakramentale Lossprechung des Priesters gewährt Gott dem Beichtenden „Verzeihung und Frieden“ (Absolutionsformel).
Man nennt es SAKRAMENT DER VERÖHNUNG, denn es schenkt dem Sünder die versöhnende Liebe Gottes:
‘Laßt euch mit Gott versöhnen!’ (2 Kor 5,20).
Wer aus der barmherzigen Liebe Gottes lebt, ist bereit, dem Ruf des Herrn zu entsprechen:
‘Geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder’ (Mt 5, 24).
(KKK 1423-1424)
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#52   Peter Miltenberg-Faun   23:11:01 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Zur Sündenvergebung kommt hinzu, dass man die Sünde bereuen muss! Es gibt leider viele
selbstgerechte Katholiken, die ihre Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit nicht beichten, weil sie sie gar nicht wahr haben wollen.
Oder Unversöhnlichkeit und schlecht über Menschen reden ist eine Geißel der Menschheit. Das schlecht sprechen über Menschen ist eines der Grundübel aus dem alle anderen Sünden aufbrechen!
Daher gab Jesus das Gebot der Nächstenliebe, damit man erkennt, dass der Nächste einem selbst so nahe ist wie man sich selbst. Nur einer ist einem näher: Gott selbst!
Wer schlecht über Menschen spricht und dies nicht als Sünde erkennt und dies nicht beichtet, verstrickt sich immer tiefer in den Sündensumpf der Menschenverachtung. Und wer andere Menschen verachtet, verachtet sich selbst oder einen großen Teil von sich selbst zumindest, auch!
Das wird oft genug vergessen.
Obwohl Jesus Schriftgelehrte und Pharisäer oft genug belehrt hat, gibt es solche Knilche heute in alle Religionen, die sich als die „Besserreligiösen“ aufspielen…
Gott sei Dank hat Jesus uns Katholiken ein für alle mal klar gemacht, dass wir vor Gott alle gleich sind: Alle sind Brüder und Schwestern und Sünder vor Gott. Keiner kann sich größer als ein anderer schätzen. Tut es wer, wird er, der sich selbst erhöhte, vor Gott erniedrigt werden.
Dies ist der Tost in einer ungerechten Welt: Die, die glauben, sie seinen mehr wert, weil sie mehr Geld haben, weils sie mehr Glauben haben, weil sie mehr Bildung haben oder weil sie mehr Soutanen haben, werden von Gott noch Bescheid gestossen bekommen!
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#50   Peter Miltenberg-Faun   22:59:12 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Wie kann ein Katholik einem anderen absprechen Katholik zu sein?
Das geht doch gar nicht!
Gott weiß am besten, wer guter, sehr guter, besserer und noch besserer Katholik ist!
„Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!“
Also ist derjenige, der mit Sünde ist, Katholik.
Der Steinewerfer ist es am allerwenigsten.
Herrn Bakunin hab ich nicht beleidigend gelesen.
Warum macht man ihn so von oben herab an?
Von Katholik zu Katholik gilt doch eine brüderlicher Umgangston!
Das muss man doch erwarten!
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#49   Sycamore   22:58:19 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Die Sündenvergebung
„Trotz aller Veränderungen, welchen die Ordnung und die Feier dieses Sakraments [der Buße] im Laufe der Jahrhunderte unterworfen waren, erkennt man die gleiche GRUNDSTRUKTUR.
Sie enthält zwei Elemente, die gleichermaßen wesentlich sind:
einerseits das Handeln des Menschen, der sich unter dem Walten des Heiligen Geistes bekehrt, nämlich Reue, Bekenntnis und Genugtuung;
andererseits das Handeln Gottes durch den Dienst der Kirche.
Die Kirche, die durch den Bischof und seine Priester im Namen Jesu Christi die Sündenvergebung schenkt und die Art und Weise der Genugtuung bestimmt, betet zudem für den Sünder und leistet mit ihm Buße.
So wird der Sünder geheilt und wieder in die kirchliche Gemeinschaft aufgenommen“ (KKK 1448).
Die Absolutionsformel, die in der lateinischen Kirche verwendet wird, bringt die wesentlichen Elemente dieses Sakraments zum Ausdruck:
Der Vater des Erbarmens ist der Ursprung aller Vergebung.
Er wirkt die Versöhnung der Sünder kraft des Pascha seines Sohnes und der Gabe seines Geistes durch das Gebet und den Dienst der Kirche:
‘Gott, der barmherzige Vater,
hat durch den Tod und die Auferstehung seines Sohnes
die Welt mit sich versöhnt
und den Heiligen Geist gesandt zur Vergebung der Sünden.
Durch den Dienst der Kirche schenke ich dir Verzeihung und Frieden.
So spreche ich dich los von deinen Sünden
im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.’
(KKK 1449)
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#48   Rudolfus   22:50:05 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@Bakunin: Das Werk ist keineswegs überholt – oder hat ein Papst seit dieser Zeit ein neues Dogma
verkündet? Dann wäre das Werk auf den neuesten Stand zu bringen.
Unser katholischer Glaube ist niemals überholt. Wäre das so, dann wäre auch dieses Werk überholt.
So bist einfach nur du überholt, weil du offenbar Modernist bist und den katholischen Glauben ablehnst.
Deine Modernismusreligion war nie gültig, und ist es auch heute nicht.
Und nachdem deine Religion nicht von Gott ist, wird deine Religion auch keinen Bestand haben.
Die Katholische Kirche wird wieder in hellem Glanz erstrahlen, und irgendwann werdet ihr Modernisten ein Kapitel der Geschichte sein, so wie Nazis, Arianer und Sowjetkommunisten.
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#46   Jubärens   22:42:34 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Die Sünden des Josef Berens – einfach wegmachen?
„Ich werde meine Sünden nur ganz alleine mit Gott auszumachen versuchen.“
Ich hätte da mal gern eine Frage, Herr Berens:
Wie wollen Sie denn mit Gott ihre Sünden ausmachen? Aushandeln vielleicht oder was meinen Sie mit ‘ausmachen?
Vielleicht ‘wegmachen’ der Sünden in der Art, wie man ein Licht ‘ausmacht’?
Uns Sie meinen wirklich, Gott würde einfach Ihre vielen schweren Sünden wegmachen – oder gar mit Ihenen verhandeln über das Ausmachen?
‘Was heißt denn, dass Sie das Ausmachen der Sünden mit Gott nur „versuchen“ wollen?
Versuchen meint normalerweise, so la-la angehen, aber nicht wirklich Ernstmachen wollen.
Außerdem heißt es in der Bibel: Du sollst den Herrn, Deinen Gott, nicht versuchen“ (Mt 4,7)!
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#45   Sycamore   22:40:18 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Gott allein kann Sünden vergeben, und mehr noch …
„Gott allein kann Sünden vergeben (Mk 2,7).
Weil Jesus der Sohn Gottes ist, sagt er von sich, ‘daß der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben’ (Mk 2,10).
Er übt diese göttliche Vollmacht aus: ‘Deine Sünden sind dir vergeben!“ (Mk 2,5; Lk 7,48).
Mehr noch: kraft seiner göttlichen Autorität, gibt er Menschen diese Vollmacht, damit sie diese in seinem Namen ausüben:
„Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen:
Empfangt den Heiligen Geist!
Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert“ (Jo 20, 21-23). KKK 1441
Soweit für bejorommer theologische Kenntnisse!
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#43   bejorommer   22:24:42 | Dienstag, 21. Dezember 2010
compassion – Nur Gott kann Süden vergeben
Wer glaubt, die Beichte zu brauchen, obwohl sie nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, sollte sie in Gottes Namen praktizieren.
Ich werde keinem Menschen meine Sünden bekennen sondern diese nur ganz alleine mit Gott auszumachen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#42   Rudolfus   22:15:42 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@Flambeau: Ich freue mich über deine Berufung in die Römisch-Katholische Kirche durch Jesus
Christus, die größte Gnade, die dir Gott geben kann. Beten wir alle um das eigene Entsprechen zu dieser Gnade, und um die Gnade der eigenen Heiligung zu erhalten, und Heilige des künftigen Reiches zu werden, anhand der Führung der Mutter der Kirche, die die Himmelskönigin ist.
Die Bezeichnung der Himmelskönigin als Miterlöserin (coredemptrix):
Ich glaube, daß sich Ludwig Otts Grundriß der Dogmatik mit dieser Frage beschäftigt, und diesen Titel auch als unfehlbar-päpstlich definitionsfähig bezeichnet.
Der Grundriß der Dogmatik ist wirklich ein erstklassiges Buch, das weltweit gelesen wird, und das in keiner katholischen Hausbibliothek fehlen sollte (deswegen wird es auch von den antikatholisch-modernistischen Scheinkatholiken mit glühendem Haß verfolgt, beschimpft und verunglimpft, als wäre es die kanonisierte Römische Katholische Messe selbst).
Ich hoffe, du bist nach deinem Eintritt in die Römisch-Katholische Kirche, wenn du in Deutschland lebst, nicht irrtümlich auch in den staatlichen Kirchensteuerverein eingetreten, indem du dich auch als „römisch-katholischer Konfession“ vor dem Staat registrieren hast lassen.
Dann würden dir nämlich bis zu 9% von deinem Einkommen für die Novus-Ordo-Kirchenleitung abgezogen werden,
obwohl selbst der Papst die Zugehörigkeit zum Kirchensteuerverein bereits für obligatorisch erklärt hat.
Die geldgierigen deutschen Novus-Ordo-Bischöfe möchten dem Papst leider nicht gehorchen.
Das ändert aber nichts daran, daß wir dem Papst gehorchen.
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#41   Compassion   22:14:33 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@bejorommer ,wenn Sie
weniger selbst denken würden und dafür um die Erleuchtung durch den Heiligen Geist beten würden, käme Ihnen wahrscheinlich die Erkenntnis ,daß Sie die Beichte sehr wohl brauchen.
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#40   Vineta   21:59:59 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Nach dem Überfliegen der bisher 35 Lesermeinungen
( von denen ich die meisten nicht für lesenswert erachten konnte, da bei ihnen auf Verständlichkeit, grammatikalische und orthographische Richtigkeit, Interpunktion usw. keinerlei Wert gelegt wurde)…
Vielleicht hat ja ROMULUS mit seinem Posting um 20:35 gar nicht mal so unrecht.
Seine Darlegungen verstand ich so, als sollte auch ein Papst jeglicher Selbstüberschätzung abhold sein und sich daher schriftlich oder mündlich nur dann äußern, nachdem eine ( erlesene, belesene, erlauchte) Kommission von vielleicht zehn Leuten alle beabsichtigten päpstlichen Stellungnahmen auf die Goldwaage gelegt hat, wobei dann jeder, der daran etwas in sachlicher oder sprachlicher Hinsicht noch zu Verbesserndes findet, jeweils mit einem Pluspunkt belohnt wird.
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#39   bejorommer   21:56:00 | Dienstag, 21. Dezember 2010
r.rurgebietler – bedenke
Du hast mir die Beichte empfohlen. Ist Dir denn nicht bekannt, daß die Beichte eine rein menschliche Erfindung ist, die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat.
Ich brauche die Beichte, als selbst denkender Katholik, jedenfalls nicht mehr, werde mir die auch nie mehr aufschwatzen lassen und nach dem Tod auch dort landen, wo du hin zu kommen glaubst.
Zudem dürfte eine ganz normal gelebte Sexalität durchaus gottgefällig sein und nichts mit Sünde zu tun haben.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#38   Later Pingen   21:53:06 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Es hat kein Papst skandalöse Aussagen getätigt
Niemals hat ein gültig geweihter und gesalbter Papst skandalöse Aussagen getroffen. Die Person, welche die Aussagen getroffen hat, ist nämlich kein Papst. Da die konziliäre Gemeinschaft seit dem vatikanischen „Konzil“ herätisch ist, hat sie den katholischen Weg verlassen. Somit gibt es auch keine gültigen Päpste mehr. Der Stuhl des heiligen Petrus ist darum vakant. Beten wir gemeinsam, dass sich möglichst bald ein neuer Nachfolger Petri finden möge und somit die wahre katholische Kirche wieder entsteht
Amen
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#37   Peter Miltenberg-Faun   21:45:52 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Der Heilige Vater handelte sehr weise!
Wer weiß, daß er mit HIV infiziert ist und deshalb die Infektion weitergeben kann, begeht neben der schweren Sünde gegen das sechste Gebot auch eine Sünde gegen das fünfte Gebot, weil er bewußt das Leben einer anderen Person ernsthaft gefährdet, mit Folgen auch für die öffentliche Gesundheit.
In diesem Sinn bemerkt der Heilige Vater, daß die Verwendung des Kondoms „in der Absicht, Ansteckungsgefahr zu verringern, jedoch ein erster Schritt sein ‘kann’ auf dem Weg hin zu einer anders gelebten, menschlicheren Sexualität“.
Diese Auffassung wurde von einigen (ich meine auch von einer Frau von Meer) seit langem verteten. Es ist doch erfreulich, dass kreuz.net dies mittlerweile einräumt.
Die Verhinderung von Ansteckung ist ein wichtiges Ziel, das nicht verharmlost und banalisisert werden darf! Ebensowenig wie Sexualität!
Trotz aller Ernsthaftigkeit in der Diskussion: Jetzt kommt im Ersten Loriot (Weihnachten bei Fam. Hoppenstedt… und da kommt hoffentlich der Kosakenzipfel und der Vertreterbesuch… beides sehr köstliche Episoden!).
Besinnlichen Advent!
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#36   Flambeau   21:38:13 | Dienstag, 21. Dezember 2010
r.ruhrgebietler:
Zum II. vatikanischen pastoralkonzil:
In der Bibel heißt es „Prüfet alles, das Gute behaltet“.
So handhabe ich den KKK. Dort habe ich einige rote Lesezeichen, einige grüne drinstecken.
Und, nein, ich bin nicht „Konzilsgläubig“.
Gläubig an den Herrn Jesus Christus wurde ich vor nunmehr mehr als 5 Jahren, zum Katholizismus bin ich nach langem inneren Ringen erst im Sommer dieses Jahres konvertiert.
Nur im Katholizismus ist die ganze Fülle der christlichen Wahrheit(en) enthalten, nur die heilige katholische Kirche ist die Kirche meines Herrn und Heilandes Jesus Christus, nur diese eine Kirche hat er gegründet, keine andere…
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#35   r.ruhrgebietler   21:33:03 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Flambeau:
„Kinder Choco fresh“, das sollte ihr problem sein – ihre lesefähigkeit steht ausser frage… sie sind ja bei +.net gelandet.
nur steht dort katholische nachrichten – also nicht konzilsgläubigkeit oder konzilshörigkeit. das müssen sie als erstes verstehen!
hier wird die Messe aller Zeiten gut geheissen
hier wird das schwere Sühneleiden Jesu Christi für viele bekannt
hier wird die Glaubenslehre Jesu Christi eingefordert – und die hat mit dem dreck der irren in der „konzils“glaubenskongregation nicht immer was zu tun.
hier wird das ungültige zweite vat. konzil als das erkannt was es ist: machwerk Satans.
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#34   Didaskala   21:32:42 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Also mal ehrlich:
Gibt es denn nichts Wichtigeres in unserer Kirche als immer wieder das Thema Sexualität?
Man könnte ja gerade meinen, …
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#33   Flambeau   21:20:25 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Moment, Herr r.ruhrgebietler:
1.) ich habe ein paar leckere „Kinder Choco fresh“ gegessen, um genauer zu sein: Ein Paar, also zwei Stück. Das ist ja wohl keine Völlerei!
2.) „Miterlöserin“, habe ich da in den in der PM erwähnten Katechismen was überlesen oder gar im „Ott“?
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#32   r.ruhrgebietler   21:17:36 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Flambeau:
völlerei ist auch nicht das wahre…
bleiben sie in ihrem irrglauben – vielleicht werden sie schon zeitnah erfahren wie schrecklich dieser irrglauben ist – die seelen unserer tag fallen wie schneeflocken in die Hölle, obwohl sie es besser wissen konnten! tu quoque flambeau – sie haben einen freien Willen JA zu Gott zu sagen und IHN in der Messe aller Zeiten anzubeten und zu verherrlichen. Beten sie auch zur Miterlöserin, der Gottesmutter und Jungfrau Maria, dass Sie ihnen beisteht ihren freien Willen für Gott-Vater frei zu machen.
In diesem Sinne Ihnen einen gebetsreichen Abend zum Heiligen Geist und der Jungfrau und Gottesmutter Maria, der Miterlöserin!
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#31   Flambeau   21:11:26 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Achja, Herr r.ruhrgebietler, Sie haben Post!
Und ich lasse mir gerade ein paar leckere „Kinder Choco fresh“ schmecken… :-] Eiskalt aus dem Kühlschrank, kennt die hier irgendwer, wenn nicht, habt Ihr was verpasst…
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#30   r.ruhrgebietler   21:09:30 | Dienstag, 21. Dezember 2010
bejorommer:
ach jupp,
sie sind mir der einzige, der neben howling mad murdock einsitzt und es immer noch nicht mitbekommen hat.
sie sitzen doch im gleichen kondom-konzilsirrglauben wie der Flambeau. eigenständiges denken ist ihnen mit der 68er drecksrevolte ausgemeisselt worden/sie haben sich mit wollust darauf gestürzt.
erinnert mich alles an SATAN, der gg. Gott sagte: ego non serva… und sich selbst als Gott aufspielen wollte. so ist es auch mit den konzilsirrgläubigen – sie wollen Gott nicht dienen und verherrlichen in der ewig gültigen trid. Liturgie, der Messe aller Zeiten!
Jupp, ihnen kann geholfen werden. Gehen Sie gültig beichten bei einem gültig geweihten Priester der ausschließlich die Messe aller Zeiten zelebriert, lassen Sie sich auch von diesem Priester excorcieren, damit ihre Seele wenigstens einen kurzen Lichtblick erfahren darf!
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#29   Flambeau   21:02:23 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Oh, Josef, der selbstdenkende, ist wieder am Start,
alle sofort aufhören zu lachen und eine Todernste Miene aufsetzen, Stimmung runter… :-|
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#28   bejorommer   21:00:42 | Dienstag, 21. Dezember 2010
r.ruhrgebietler – bedenke
Auch Du dürftes noch nicht erkannt und begriffen haben, daß die normale menschliche Sexualität ein großes Gottesgeschenk an die Menschen und eine enorme Bereicherung des ganz normalen Menchseins darstellt.
Jesus hat sich bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien, auch geäußert. Zur menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort verloren, was doch bedeuten müßte, daß er kein Problem damit hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu bewerisen.
Wer also zu naiv ist, daß so zu sehen und die Sexualität auch ganz normal zu leben und auch zu genießen, ist selber schuld und versäumt etwas, was ganz enorm zum normalen Leben gehört und dem normalen Wohlbefinden und der Ausgeglichenheit dient.
Ob Du, wenn Du in der Sexualität, nur etwas etwas Negatives ja vielleicht sogar eine Sündenfalle siehst, nicht etwas ganz Wesentliches des Menschseins veräumst?
Wer glaubt Sexualität sei Sündenfalle, hat der sie noch alle.
Denke mal darüber nach
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#27   Dr. Schlämmer   21:00:31 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Wobei ich überzeugt bin,
dass WAHRHAFT Liebende tatsächlich IMMER offen für die Weitergabe für neues Leben sind, wenn es zum ehelichen Akt kommt.
Jeder Akt, der nicht mit dieser Intention vorgenommen wird, ist zumindest fragwürdig.
Ob er deswegen aber gleich „verwerflich“ ist?
… ein kühnes und weitreichendes Urteil jedenfalls, das die gebührende Reaktion erfahren hat.
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#26   Flambeau   20:58:25 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Ach, madness,
ich war auch mal jung und wild,(gutaussehend nicht, das bin ich jetzt erst) von daher kenne ich noch einige Texte, und woher ich die bekomme? Wie wär’s mit google…
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#25   r.ruhrgebietler   20:57:32 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Flambeau:
das glauben sie auch? entsetzlich – sie sind ein irrgläubiger konzilsgläubiger! sie sind in der irren annahme, dass das zweite vat. konzil gültig gewesen sei. das ist es Gott-sei-Dank nicht!
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#24   caesar4441   20:56:54 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Sexualität
Katholische Geistliche sollten sich aus der Diskussion über Sexualität raushalten.Sie verstehen nichts davon ,sie ist ihnen ja ausdrücklich verboten.
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#23   Flambeau   20:52:37 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Alter Schwede, r.ruhrgebietler,
welchen Film fahren Sie denn?
„ein konzilsglauben irrgläubiger!“ :-O o.O :-D :-S
Ich glaube, es hakt!
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#21   r.ruhrgebietler   20:49:29 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Flambeau:
sie sind ein konzilsglauben irrgläubiger! und sirren ihren irrglauben ungeprüft in die Welt! und weil hundertausende in die hölle hüpfen meinen sie mitzuhüpfen. ohne nachzudenken! nein, sie sind nicht in er Wahrheit Gottes.
Versuchen Sie doch mal den Beichtspiegel anhand der 10 Gebote Gottes. Das hat schon so manchem geholfen.
Wenn Ihre art sich katholisch nennt, dann schäme ich mich für sie! Kehren Sie um!
Zeigen ganz deutlich, dass ein Kondom-Papst nicht in der Wahrheit Gottes liegt! Und da wären noch ganz viele andere Dinge, die bewiesen, dass auch dieser Papst nicht in der Wahrheit Gottes ist!
Ich wiederhole: der Heilige Vater liegt nicht in der Wahrheit Gottes!
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#20   Dr. Schlämmer   20:45:57 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@ Romulus
Sachte, sachte, wer viel schreibt, ist auch mehr angreifbar, besonders, wenn Äußerungen aus dem Kontext gerissen werden. Der Papst bezog sich eben auf die Prostitution und homosexuelle Akte.
Eine Sexualität vollgemäß im Sinne der Kirche muss nach der Lehre der Kirche offen für das Leben sein.
Die Ausdehnung dieser generellen Wahrheit auf jeden einzelnen Akt einer sexuellen Begegnung (vulgo: Geschlechtsverkehr) werden Ehepaare ablehnen, die verantwortet in die Zukunft schauen.
Das müssen sich Papst und Kirche leider sagen lassen.
Wenn Papst Paul VI. in der Nummer 14 der Enzyklika Humanae schreibt, >>daß „jede Handlung verwerflich ‘ist’, die entweder in Voraussicht oder während des Vollzugs des ehelichen Aktes oder im Anschluß an ihn beim Ablauf seiner natürlichen Auswirkungen darauf abstellt, die Fortpflanzung zu verhindern, sei es als Ziel, sei es als Mittel zum Ziel<<, dann liegt er einfach FALSCH.
Ich erinnere mit deutlichen Worten daran, dass auch Päpste irren können.
Und selbstverständlich gilt diese Wahrheit auch nicht, wenn einer der Geschlechtspartner HIV-positiv ist.
Dann hat er die Pflicht zu verhüten; andernfalls begeht er eine große und verabscheuenwürdige Sünde.
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#19   Flambeau   20:42:37 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Ja, madness, und
das ausserdem erscheinen sie in den augen anderer als vollidiot ist auch gut so!
So wird man leichter unterschätzt und hat den Überraschungsmoment immer auf der eigenen Seite…
Achja, und was das aber warum kennen sie die texte auswendig, schonmal von kopieren und in den Editor einfügen und verändern und wieder kopieren und einfügen gehört…Na, wer erscheint hier JETZT als VOLLIDIOT… :-D :-D :-D :-D :-S
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#17   Flambeau   20:39:30 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Hey, r.ruhrgebietler,
unterlassen Sie es, den Heiligen Vater öffentlich zu kritisieren!
Ich bin katholisch, was sind Sie?
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#16   r.ruhrgebietler   20:38:29 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Romulus – dieses exponat von „Papst“
war blöderweise VORHER SELBER DER VORSITZENDE dieser famosen einrichtung. unglaublich wieviel der für die Freimaurer getan hat!
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#15   Romulus   20:35:50 | Dienstag, 21. Dezember 2010
So was gab’s auch noch nicht
Aus Anlaß der Veröffentlichung des Interview-Buches „Licht der Welt“ von Papst Benedikt XVI. wurden verschiedene abwegige Interpretationen verbreitet, die Verwirrung über die Haltung der Katholischen Kirche zu einigen Fragen der Sexualmoral gestiftet haben.
Einen Papst, der selbst Anlass für Verwirrung sorgt, das hatten wir in der Kirchengeschichte auch noch nicht. Die Glaubenskongregation muss Texte des Papstes richtigstellen. Unglaublich! Der Aufgabe ist es eigentlich Häretiker aufzuspüren…
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#14   Karl Murx   20:29:01 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Banalisierung von Sexualität?
Ratzingers Einlassungen bezüglich Gummitüten stellen eine Banalisierung der Homosexualität dar, so als würde ich darüber debattieren, ob das Tragen eines Minirocks Sünde sei, je nachdem, ob dieser 1 oder 2 Zentimeter unterhalb des Gesäßes anfängt.
Dieser Herr scheint wirklich erotischen Geschmack zu haben:
…eo.godlikeproductions.com/…can_Carnal_Frenzy_RT
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#13   Flambeau   20:27:36 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Jaaa, wie geil, madness
ist ein Onkelz-Fan… :-D :-D :-D
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#11   Flambeau   20:17:09 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Hey, Madness, Meister der Lügen:
Ich schätze die Mühe, die Ihr Euch macht,
um mich zu bekämpfen, auch wenn Ihr’s nicht schafft!
Es ist leider zu spät, Ihr werdet mich nicht los,
vergeblich Eure Mühen, ich bin schon zu gross!
Doch ich bin wirklich gespannt, was Ihr noch inszeniert,
welche Lügen Ihr erfindet, wie Ihr noch manipuliert!
Meister der Lügen, Ihr verkannten Genies,
merkt Euch eins, merkt Euch eins: Ein Flambeau, ein Flambeau fügt sich nie!
Ihr habt Dich überschätzt, Euch und Eure Macht,
jetzt bin es ich, ich, der über Euch lacht!
Ich bin sonst nicht so gehässig, doch ich muss Euch gestehn:
Es ist ein geiles Gefühl, Euch am Boden zu sehen!
Ihr habt Euch nie informiert, nie Euren angeblichen Auftrag erfüllt,
mich mit Scheisse beschmiert, immer als erste „Nazi“ und „Terrorist“ gebrüllt!
Doch ich bin zäher, als Ihr dachtet, ich gedeihe im Dreck,
ich bin härter als hart, mich wischt man nicht weg!
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#9   r.ruhrgebietler   20:06:29 | Dienstag, 21. Dezember 2010
die Glaubenskongregation
ist ganz und gar machwerk und in der hand des ratzingers – extrem feinfühlig von den konzilspropagandisten und verlängerung der freimaurerdoktrien – über den umweg dreier weltkriege zur one-world-order; zumindest in der folgeorganisation der ehem. röm.-kath. Kirche, der konzils“Kirche“ ist das in vollem umfange gelungen – Church-Of-One-World-Order!
Armer Jesus Christus – wie sehr musst Du unter den Konzilibans leiden!
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#7   Atzmon   19:50:59 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Beim Rudern gibt es keinen Rückwärtsgang
Jedes WORT, jeder SATZ, jeder KOMMENTAR findet seinen WEG und pflanzt sich fort. Durch WIEDERHOLEN (immer und immer wieder in die GOYIM-Hirne hämmern), einmal gesagt ist in Beton gegossen.
Ein MANN ein WORT, ein PONTIFEX eine STEINTAFEL
Der alte Mann und die Kondome…
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#4   Blackbird   19:36:20 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Warum
eigentlich bilden sich da ein paar vertrocknetet alte Männer, die nie im Leben Sex hatten (oder die, wenn sie ihre eignen absurden Vorstellungen wirklich umsetzten, zumindestens nie hätten Sex haben sollen ;-)) ein, irgendwer nimmt ernst, was sie zu diesem Thema für Auffassungen haben? Allein ihre eigne Lebensweise macht doch schon klar, dass da Dummheiten herauskommen. Was kann jemand, dessen Sexleben aus der Hoffnung besteht, der Ministrant könnte ne halbe Stunde zu früh erscheinen, schon zum Thema beitragen?
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#2   Goldengel   18:56:17 | Dienstag, 21. Dezember 2010
solange es die Hurerei gibt, solange gibt es Aids!
Glaubt man etwa, dass ein Mann, der zu einer Hure geht, besonders viel Hirn hat? Oder glaubt man etwa, dass eine Hure besonders viel Hirn hat?
Wer Hurerei betreibt, egal ob käuflich oder ob er sich eine Gratisnutte nimmt, wird immer eine Geschlechtskrankheit bekommen – denn was zur Gewohnheit wird, wird auch zum Schaden. Russisches Roulett ist die fortwährende Unzucht mit käuflichen Huren oder Schlampen !
Aids wird es folglich immer geben.
Leider – denn diese Welt ist eine einzige große Hure !
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