Neues Dokument: Die Glaubenskongregation versucht, den Brand zu löschen
Heute veröffentlichte der Vatikan in sechs Sprachen eine Note der Glaubenskongregation „Über die Banalisierung der Sexualität“. Der Text bezieht sich ausdrücklich auf die skandalösen Kondom-Aussagen des Papstes in seinem Interviewbuch ‘Licht der Welt’. Der Text.
Die Note der Glaubenskongregation auf der Webseite des Vatikan
(kreuz.net, Vatikan) Aus Anlaß der Veröffentlichung des Interview-Buches „Licht der Welt“ von Papst
Benedikt XVI. wurden verschiedene abwegige Interpretationen verbreitet, die Verwirrung über die Haltung
der Katholischen Kirche zu einigen Fragen der Sexualmoral gestiftet haben.
Die Gedanken des Papstes wurden
nicht selten für Absichten und Interessen mißbraucht, die mit dem Sinn seiner Worte nichts zu tun haben.
Deren Bedeutung ist aber klar, wenn man die Kapitel vollständig liest, in denen von der menschlichen
Sexualität die Rede ist.
Die Intention des Heiligen Vaters ist eindeutig: Es geht ihm darum, die Größe
des göttlichen Plans über die Sexualität wiederzufinden und dabei die heute verbreitete Banalisierung
zu vermeiden.
Es ändert sich nichts
Einige Interpretationen haben die Worte des Papstes als Aussagen
im Widerspruch zur moralischen Tradition der Kirche dargestellt. Das haben manche als positive Wende begrüßt.
Andere haben dies mit Sorge aufgenommen, als würde es sich um einen Bruch mit der Lehre über die Empfängnisverhütung
und der Haltung der Kirche im Kampf gegen Aids handeln.
In Wirklichkeit ändern die Worte des Papstes –
die insbesondere auf das schwer ungeordnete Verhalten der Prostitution eingehen (vgl. „Licht der Welt“,
Seite 146-147) – weder die Morallehre noch die pastorale Praxis der Kirche.
Eine aufmerksame Lektüre
des betreffenden Abschnittes zeigt, daß der Heilige Vater nicht von der eheliche Liebe und auch nicht
von der sittlichen Norm bezüglich der Empfängnisverhütung spricht.
Diese Norm, die zur Tradition der
Kirche gehört, ist von Papst Paul VI. in der Nummer 14 der Enzyklika Humanae vitae in sehr präzisen
Worten aufgegriffen worden.
Darin schrieb er, daß „jede Handlung verwerflich ‘ist’, die entweder in
Voraussicht oder während des Vollzugs des ehelichen Aktes oder im Anschluß an ihn beim Ablauf seiner
natürlichen Auswirkungen darauf abstellt, die Fortpflanzung zu verhindern, sei es als Ziel, sei es als
Mittel zum Ziel“.
Die Meinung, aus den Worten von Papst Benedikt XVI. könne man ableiten, daß die Verwendung
des Kondoms in einigen Fällen zulässig sei, um unerwünschte Schwangerschaften zu vermeiden, ist völlig
willkürlich und entspricht weder seinen Worten noch seinem Denken.
In diesem Zusammenhang verweist der
Papst vielmehr auf menschliche und ethische Wege der Lebbarkeit, für die sich die Seelsorger „noch mehr
und noch besser“ („Licht der Welt“, Seite 175) einsetzen sollen.
Dabei geht es um Wege, bei denen der
unlösbare Zusammenhang der beiden Sinngehalte der liebenden Vereinigung und der Fortpflanzung in jedem
ehelichen Akt respektiert wird, auch durch die Anwendung der Methoden der natürlichen Empfängnisregelung
im Blick auf eine verantwortliche Elternschaft.
Kondom nur als Schadensbegrenzung
In dem betreffenden
Abschnitt bezog sich der Heilige Vater auf den völlig andersartigen Fall der Prostitution, die von der
christlichen Moral immer als schwer sündhaft betrachtet worden ist (vgl. II. Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution
Gaudium et spes, Nr. 27; Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 2355).
Die Weisung der gesamten christlichen
Tradition – und nicht nur dieser – im Bezug auf die Prostitution läßt sich in den Worten des Heiligen
Paulus zusammenfassen: „Hütet euch vor der Unzucht!“ (1 Kor 6,18).
Die Prostitution ist also zu bekämpfen
und die Hilfswerke der Kirche, der Zivilgesellschaft und des Staates müssen sich dafür einsetzen, die
betroffenen Personen daraus zu befreien.
In diesem Zusammenhang muß darauf hingewiesen werden, daß
die Lage, die aufgrund der Verbreitung von Aids in vielen Gebieten der Welt entstanden ist, das Problem
der Prostitution noch dramatischer gemacht hat.
Wer weiß, daß er mit HIV infiziert ist und deshalb
die Infektion weitergeben kann, begeht neben der schweren Sünde gegen das sechste Gebot auch eine Sünde
gegen das fünfte Gebot, weil er bewußt das Leben einer anderen Person ernsthaft gefährdet, mit Folgen
auch für die öffentliche Gesundheit.
Dazu stellt der Heilige Vater eindeutig fest, daß Kondome „nicht
als wirkliche und moralische Lösung“ des Aids-Problems betrachtet werden können und daß „die bloße
Fixierung auf das Kondom eine Banalisierung der Sexualität“ bedeutet.
Denn man will die menschliche
Verwahrlosung nicht angehen, die sich hinter der Verbreitung der Pandemie verbirgt. Es kann allerdings
nicht geleugnet werden, daß derjenige, der ein Kondom verwendet, um das Risiko für das Leben einer anderen
Person zu verringern, den Schaden begrenzen möchte, der mit seinem falschen Verhalten verbunden ist.
In diesem Sinn bemerkt der Heilige Vater, daß die Verwendung des Kondoms „in der Absicht, Ansteckungsgefahr
zu verringern, jedoch ein erster Schritt sein ‘kann’ auf dem Weg hin zu einer anders gelebten, menschlicheren
Sexualität“.
Dabei handelt es sich um eine Anmerkung, die mit der anderen Aussage des Heiligen Vaters
in vollem Einklang steht: „Aber es ist nicht die eigentliche Art, dem Übel der HIV-Infektion beizukommen“.
Es geht nicht um das „kleinere Übel“
Einige haben die Worte von Papst Benedikt XVI. mit Bezugnahme
auf die Theorie vom so genannten „kleineren Übel“ interpretiert.
Diese Theorie ist aber für abwegige
Auslegungen im Sinn des Proportionalismus anfällig (vgl. Johannes Paul II., Enzyklika Veritatis splendor,
Nr. 75-77). Eine Handlung, die aufgrund ihres Gegenstands ein Übel ist, und sei es auch ein kleineres
Übel, darf nicht angestrebt werden.
Der Heilige Vater hat nicht gesagt, daß Prostitution mit Verwendung
eines Kondoms als kleineres Übel angestrebt werden darf, wie einige behauptet haben. Die Kirche lehrt,
daß Prostitution sündhaft ist und bekämpft werden muß
Betreibt jemand dennoch Prostitution und ist
er darüber hinaus mit HIV infiziert, kann es ein erster Schritt hin zu einer Achtung vor dem Leben der
anderen sein, wenn er sich, auch durch die Verwendung des Kondoms, dafür einsetzt, die Ansteckungsgefahr
zu verringern, wobei die Prostitution natürlich schwer sündhaft bleibt.
Solche Bewertungen stehen im
Einklang mit dem, was die moraltheologische Tradition auch in der Vergangenheit vertreten hat.
Kampf
gegen die Banalisierung der Sexualität
Abschließend ist anzumerken, daß die Mitglieder und die Einrichtungen
der Katholischen Kirche im Kampf gegen Aids wissen müssen, daß es darum geht, den Menschen nahe zu sein,
die Kranken zu pflegen und alle dazu zu erziehen, vor der Ehe enthaltsam zu leben und in der Ehe die Treue
zu halten.
Dabei müssen sie auch Verhaltensweisen aufdecken, die die Sexualität banalisieren.
Wie
der Heilige Vater sagt, sind gerade diese Verhaltensweisen die gefährliche Quelle dafür, daß viele
Menschen in der Sexualität nicht mehr den Ausdruck ihrer Liebe finden.
„Deshalb ist auch der Kampf gegen
die Banalisierung der Sexualität ein Teil des Ringens darum, daß Sexualität positiv gewertet wird und
ihre positive Wirkung im Ganzen des Menschseins entfalten kann“ („Licht der Welt“, S. 146).
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90 Lesermeinungen
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#109 Mary Cruz 11:04:37 | Montag, 27. Dezember 2010
Hätte Jesus so gesprochen? Die Kirche lehrt, daß Prostitution sündhaft ist und bekämpft werden muß…
Betreibt jemand dennoch Prostitution und ist er darüber hinaus mit HIV infiziert, kann es ein erster
Schritt hin zu einer Achtung vor dem Leben der anderen sein, wenn er sich, auch durch die Verwendung des
Kondoms, dafür einsetzt, die Ansteckungsgefahr zu verringern, wobei die Prostitution natürlich schwer
sündhaft bleibt. Nein – denn das Evangelium Jesu lehrt ein entschiedenes Ja oder Nein. Beides zusammen
akzeptiert Gott nicht. Der Papst bleibt also bei seiner Aussage, so wie bei seinen vielen anderen Aussagen –
denn eine Rücknahme hieße ja, Irrtümer einzugestehen. Der nächste Papst wird sicher kein Deutscher
mehr sein, weil die italienischen, heimlichen Vatikan-Beherrscher sich lieber einen suchen werden, der
ihnen nach dem Mund redet.
#108 Didaskala 19:35:20 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Zur Katholischen Sexualmoral auch Meinungsaustausch hier Katholische Sexualmoral www.ihlisoft.de/phpbb/viewforum.php?f=3
wenn villeicht auch ein wenig stark auf die Frage der Ehescheidung bezogen.
Andere Bücher Zeitriss (Risse und Löcher durch die Menschen in eine andere Zeit kamen) (Doku) Der Fluch
der Pharaonen (Analyse von Zufällen basierend auf der Wahrscheinlichkeitsrechnung) (Doku) Kavik der Schlittenhund
(Geschichte über die Treue und die lange Reise eines Schlittenhundes zurück zu seinem Herrn) (Roman)
Alles in allem sind diese drei Bücher und das alte Testament zumindest von der litararischen Seite als
Kind für mich prägend gewesen.
Muss man die Bibel kennen? ich habe die Bibel als Kind studiert. Das alte Testament war über Jahre hinweg
eines von 4 Büchern die ich als Kind täglich gelesen habe. Wahrscheinlich kann ich deswegen mit dem
neuen Testament eher wenig anfangen. Prägung ist eben alles. Aber auch wenn jemand die Bibel gar nicht
kennt, so kann er trotzdem ein schlauer Mensch sein, sonst wären anhänger aller anderen Religionen vroraussetzungsweise
dumm.
#101 bejorommer 22:42:00 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
r.ruhrgebietler – bleiben wir doch ehrlich Auch wenn Du es noch so mit unsinnigen Beispielen versuchst,
wirst Du mir keine Stelle im Evangelium nennen können, mit der die Beichte, wie sie praktiziert wird,
zu begründen ist. Es bleibt so dabei, daß die Beichte eine rein menschliche Erfindung ist, die weder
mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
bejorommer: stellen sie ihre kommentierungen auf kreuz.net ein. ob ihrer unkenntnis der bibel stellen
sie sich selber in ein trauriges licht. aus meiner sicht viel schlimmer ist, dass sie ihre ansicht auch
in richtung vatikan per post schicken und dort vermutlich auch nur kopfschütteln erzeugen. mich interessieren
ihre sexuellen phantasien und probleme nicht im geringsten. diese sind auch nicht Gegenstand von kreuz.net.
gehen sie damit in therapie! zum wiederholten male: die beichte ist keine erfindung der amtskirche oder
dinge; lesen sie die bibel. in gänze. maria magdalena beichtete öffentlich! die frau am brunnen bekam
(ähnlich wie es auch Pater Pio machte!) von Jesus ihre Verhältnisse/Sünden „serviert“ und sie beichte
somit am brunnen. …weitere stellen werden sie sicherlich selber finden.
Kirche knechtete das Volk da die Kirche im Mittelalter niemals alleine funktionierte und auch nichts selbständig
entschied, da es ja ein Kirchenstaat war wo die Krone von König und Kirche getragen wurde (wobei man
oft nicht weiss wer der schlimmere von beiden war) hat die kirche damals das Volk geknechtet wann immer
es von seinem König geknechtet wurde. Und freie Wahlen gabs zu der Zeit noch nicht…
Wurde auch Zeit, dass Benedikt XVI. den Hobbytheologen Ratzinger in die Schranken weist. Am besten hätte
er ihm mit Exkommunikation gedroht, wenn er sich erdreisten sollte, den Unsinn nochmals zu wiederholen.
#97 Jubärens 20:24:02 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Herr Berens, Sie lügen der Bibel ins Angesicht, wenn Sie behaupten: „Die Lehre Jesu und das Evangelium
sind mir sehr wichtig, im Gegensatz zu den amtskirchlich, menschlich dazu erfundenen Dingen…“ Wie oft
haben Sie hier im Forum die Lehre Christi und das Evangelium so zurechtgebogen und -gelogen, dass sie
in Ihr sex-fixiertes Denken passen! Sie habe vielfach bestritten, dass Jesus Christus Ehebruch verurteilt
hat, sogar begehrliche Blicke, dass er Scheidung und Wiederverheiratung verbietet und eheliche Treue fordert –
so wie in der Schöpfungsordnung festgelegt – „… wie es am Anfang gewollt war … Wachset und mehret
euch …und sie werden ein Fleisch sein …“, also in Liebe und Treue zugetan und offen für Kinder. ganz
abgesehen von dem „evangelischen Rat“ der Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen. Alle diese biblisch-evangelischen
Räte, Gebote und Verbote von Jesus Christus leugnen sie, stattdessen machen Sie sich auf die Bibel Ihren
eigenen Reim, was Sie sich selbstdenkend ausdenken in Ihrer Sex-Fixierung. Also kommen Sie nie mehr mit
Ihrer blasphemischen Behauptung, Sie würden authentisch das Evangelium auslegen.
#95 bejorommer 18:11:28 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
r.rurgebietler – unterscheide Die Lehre Jesu und das Evangelium sind mir sehr wichtig, im Gegensatz zu
den amtskirchlich, menschlich dazu erfundenen Dingen, wie z. B. auch die Beichte. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
#94 Goldengel 18:05:16 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Berens Fakt ist doch und das sollte man endlich amtskirchlich einsehen und erkennen, daß man sich mit
der unsinnigen Sexualeinstellung, bei selbst denkenden Menschen und Katholiken, sogar verständlichderweise,
einfach nur noch unglaubwürdig, ja sogar lächerlich macht. Sie meinen also, dass die katholische Morallehre
lächerlich wäre? Sex vor der Ehe oder viele Konkubinatsbeziehungen wären also Ihrer Meinung nach das
„Ideal einer mündigen Gesellschaft“. Leider ist es so – dass gerade so ein verhurtes Verhalten zu Abtreibungen
und zu Geschlechtskrankheiten, wie eben Aids, führen. Blöd gell ! Wer wirklich selber denken kann, der
DENKT auch mal nach und hurt nicht herum. Denn Hurerei bedeutet noch lange nicht selbst denken zu können –
denn „jeder schläft mit jedem“ ist ein triebhaftes Verhalten, welches wohl eher dem Tier entspricht.
Der Mensch hat sich seine Würde zu bewahren und sich nicht zu einer Sexmaschine machen zu lassen, nur
weil man dies heute von allen Seiten her preist. Verantwortung ist, sich die Würde zu bewahren und nicht
im Zug der Gottlosen dahinzurasen – der Hurerei und somit den Geschlechtskrankheiten entgegen – dies sind
übrigens Menschen, die eben selbst nicht denken können und deren Leben in einer Lächerlichkeit enden
wird.
bejorommer: Jupp, bist du jetzt ganz durchgeknallt? es ist ja völlig unerträglich, dass sie ihre perversen
träume hier ausleben! haben sie keinen takt, anstand? sie sind völlig fern der Lehre Jesu Christi!
#91 Jubärens 14:52:29 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Josef Berens lügt Josef Berens stellt sich immer deutlicher ins Abseits der katholischen Lehre und Kirche
„Fakt ist doch und das sollte man endlich amtskirchlich einsehen und erkennen, daß man sich mit der unsinnigen
Sexualeinstellung, bei selbst denkenden Menschen und Katholiken, sogar verständlichderweise, einfach
nur noch unglaubwürdig, ja sogar lächerlich macht.“ Indem Sie, Herr Berens, so deutlich den Gegensatz
zwischen der katholischen Glauben- und Sittenlehre zu Fragen von Ehe, Ehebruch und Sexualität einerseits
und Ihrer freidenkerischen Beliebigkeitsmeinung zur animalischen Triebauslebung heidnischer Prägung andererseits
darstellen, machen Sie überdeutlich, dass Sie nicht zur katholischen Glaubens- und Kirchengemeinschaft
dazugehören und somit Ihre penetrante Behauptung, Sie seien ein Katholik, eine freche Lüge ist. Unterlassen
Sie in Zukunft die Bemerkung, dass Ihre antikatholischen Meinungen aus katholischem Denken kämen.
#90 Rudolfus 13:57:09 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Lot: Deine Behauptung, die Ehe stammt aus dem Jahr 1510, und hat das Ziel, das Volk durch die Kirche
zu knechten. Das sind typische Theorien der SS bzw. des SS-Führungskreises um Himmler, ich sage nicht,
daß du deshalb SS-nahe bist, ich sage nur, daß deine wirren Theorien über das Mittelalter und der Kirchenverschwörung
typische Ideen sind, wie sie in SS-Kreisen um den kirchenhassenden Reichsführer SS Himmler kursierten.
Das ist eine geschichtliche Tatsache. Wenn du ähnliche Theorien propagierst, hat das natürlich nichts
damit zu tun, daß du aus ähnlichen Zuträgerkreisen wie damals die SS-Führung gespeist sein könntest.
Das habe ich auch nie behauptet. Ich sage nur, daß diese kruden Verschwörungstheorien typisch für die
SS-Führung waren, und du in diesem Punkt da gut dazugepaßt hättest. Daß du sonst mit dem NS-Parteiprogamm
sympathisierst, oder mit der SS an sich, habe ich nie behauptet. Aber vielleicht hat ja auch die SED Ähnliches
behauptet, die ja auch an Kirchen- und Mittelaterverschwörungen glaubte. Damit bist du auch nicht SED-nahe.
Den Goldpokal für krude Mittelalterkirchenvolkstumsknechtungstheorien hatte aber zweifellos die SS-Führung.
@Rudolfos „Ich glaube nicht, daß die Ehe im Jahre 1510 erfunden wurde.“ eben du glaubst nicht. Lern mal
ein wenig Geschichte. Und ich würde vorsichtig sein wen ich als Nazi bezeichne und mit der SS in verbindung
bringe. Genauso strafbar wie Wiederbetätigung ist nämlich auch jemanden dessen fälschlich zu beschuldigen.
Ich denke für dich ist jeder der die Kirche kritisiert ein Nazi. Da hast du wohl was falsch aufgefasst
in deinem Leben. Es gibt nicht nur katholische Christen und Nazis auf der Welt. Ich denke du solltest
dich erstens mal bilden und zweitens einen Besuch bei einem therapeuten in Erwägung ziehen.
#87 Rudolfus 13:13:39 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Lot: Die Ehe ist der Menschheit mit der Schöpfung durch Gott mitgegeben worden, lies einmal die Hl.
Schrift. Vor 500 Jahren war das Jahr 1510. Ich glaube nicht, daß die Ehe im Jahre 1510 erfunden wurde.
Seltsamerweise gibt es die seit Jahrtausenden in allen Völkern. Woher beziehst du dein Wissen? Aus einer
DDR-Aufklärungsschrift über das Christentum? Deine Behauptung ist so skurill, daß man dazu eigentlich
fast gar nichts sagen kann. Vielleicht ist die Ehe nur eine Erfindung der Juden, um der freien Entfaltung
des deutschen Volkes zu schaden? Deshalb hat die SS ja auch freien Sex unter Germanen und Ariern propagiert,
um die Germanen und Arier zu vermehren. Ich glaube, deine Behauptung, Ehen im deutschen Volk gäbe es
erst wegen der Kirche „seit 500 Jahren“ wäre eine Verschwörungstheorie, die Reichsführer SS Himmler
gerne näher verfolgen würde. Ich könnte mir dich als einen der germanischen SS-Chefideologen vorstellen,
mit deinen profunden Geschichtstheorien. Nur dein jüdischer Name wäre störend, aber der könnte wegen
der NS-Revolution umgeändert werden (sofern du arisch bist).
#86 Goldengel 13:06:07 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Lot… Was schreiben Sie denn da? Jesus war bei der Hochzeit zu Kanaan zugegen und DAS zeigt wohl seinen
Standpunkt auf, dass Mann und Frau nur einen Partner haben sollten und nicht mehrere.
Ehe oder Hurerei Belauchten wir die Ehe mal. Was ist die Ehe wo kommst sie her, wann und von wem wurde
Sie gegründet und warum? Die Ehe ist vor rund 500 jahren von der Kirche gedründet worden, um dem llternlosen
(und somit nicht erzogenen und auch der kirche gegenüber aufmüpfigen) Kinderüberhang Einhalt zu gebieten.
Wären die nämlich zu viel geworden, hätte das das Mactgleichgewicht der Kirche extrem gestört. Darum
kein Sex vor der Ehe denn dann wäre wieder neimand für die Kinder zuständig und man hätte wieder einen
Widersacher anstatt gläubig erzogenen. eine Art der damaligen Geburtenkontrolle. Es sollte verhindert
werden dass Menschen geboren werden die der Kirche nicht zugetan sind. Die Kirche war damals eben viel
mächtiger und hat ihre Macht mit allen Mitteln verteidigt.
#84 Rudolfus 12:57:49 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Agnosie: Die Welt sieht auch dementsprechend aus Innerhalb der Kirche ist die gegenteilige Ordnung Realität,
auch wenn die dreckige Welt manche Gebiete der Kirche regiert. Die Kirche selbst ist ein besserer Ort.
Wenn Sie gerne mit der Welt zugrundegehen wollen, und deren Hurerei rechtfertigen, sei Ihnen das unbenommen.
Wir Katholiken bleiben bei Gott und gehören zu einer besseren Welt. Uns gehört die Zukunft, der Hure
Babylon gehört nur das Verderben und der sichere Untergang. Es steht den Bürgern der Hure Babylon frei,
zu wählen, ob sie einen grausamen Tod sterben wollen oder das ewige Leben retten wollen. Auch uns Katholiken
ist übrigens nicht das Glück dieser Welt verheißen, in der nächsten sehr wohl: In dieser Welt geht
es uns nur innerlich besser. Ihrer Hurenwelt auch? Ich bezweifle das ernsthaft, dafür erscheint mir die
Welt zu ordinär.
#83 Goldengel 12:51:47 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Agnosie Natürlich gab es die Sünde immer schon und wie ist das Motto einiger Leute hier: die Sünde
gab es immer und somit müssen wir alle fleißig weitersündigen! Denn „das Denken“ muss schließlich
eingeschränkt werden und die Menschen müssen immer und immer wieder dieselben Fehler machen. Somit habe
ich Ihnen nun wohl bewiesen, dass es keine „Moderne“ gibt, denn die Sünde lauft von Zeit zu Zeit von
einem zum anderen. Doch man kann dies ja stoppen – indem man mal nicht jeden seinen Hintern hinhält.
DAS wäre doch mal eine Lösung oder?
#81 Goldengel 12:38:18 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Agnosie Aber von moderner, verantwortlicher Partnerschaft haben die meisten hier noch nie was gehört,
geschweige denn gelebt. Modern: Hurerei vor der Ehe, Abtreibung gleich mit eingeschlossen (ist ja nur
ein Fleischklumpen?!), dann die Ehe – dauert nicht lange, denn ein Partner wird schon mal langweilig und
außerdem der Scheidungsrichter und der Anwalt wollen schließlich ihr Geld – dann die Patchworkfamillie
gründen, damit die Kinder ja narrisch werden und dieselben Fehler begehen wie die Eltern – schließlich
muss sich die Sünde ja von Generation zu Generation fortsetzen. Ja – das nennt man wohl „modern“ !
#80 bejorommer 12:29:05 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
gottgegebene Sexualität Die Sexualität ist eine großartiges Gottesgeschenk an den Menschen und eine
enorme Bereicherung des ganz normalen Menschseins. Die feindselige, amtskirchliche Einstellung dazu hat
nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Jeder normale Mensch dürfte auch fähig und in der Lage sein,
gottgefällig mit seiner persönlichen Sexualität umzugehen und bedarf da nun wirklich keiner Regulierung
oder Einschänkung durch zölibatäre Herren, die doch ohnehin keine Ahnung auf diesem Gebiet haben dürften.
Josef Berens (als eienfacher, selbst denkender Katholik
Erst Ehe und dann Sex Erst Ehe und dann Sex ist halt die Katze im Sack kaufen, ausser man beschränkt
den Sex in der Ehe auf zweimal um sich zwei Kinder zuzulegen, dann spielt der Sex auch in der Ehe keine
Rolle. Keusch auch in der Ehe. Jedoch sond die meisten (Ehe oder nicht) Partnerschaften genau wegen dem
Sex zustande gekommen…weil die meisten Menschen ja nicht im Stande sind merh zu erfassen, aber Sex verstehen
Sie. Und deswegen sind sie anfangs zusammen. Gibt ja sogar Partnerschaften wo sich die beiden eigentlich
gar nicht mögen, aber wollen halt Sex und nicht alleine sein. Einfach nur dumm. Aber dank der Dummen
haben die Gescheiten was zu lachen, war schon immer so.
#76 Ehrenmann 10:44:06 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Irgendwie ist das komisch: Da sagt ein Papst zum ersten Mal , dass der Gebrauch eines Kondomes in gewissen
einzelnen Fällen vertretbar sei. Diese Aussage war so vom Kirchlichen Lehramt noch nie gehört worden.
Jetzt beeilt sich die Glaubenskongrgation zu beteuern, dass sich nichts, aber schon gar nichts, geändert
habe. Wie passt das zusammen? Ich vermute dahinter einen Machtkampf zwischen dem Papst und dem vatikanischen
Apparat der Glaubenskongregation in dieser Frage.
#75 Rudolfus 10:26:41 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Konzentrationslagerstaatsforderer Bakunin-II: Für Ihre offenen Worte, wie unsere lieben Kommunisten
denken, herzlichen Dank. Es ist mir ein Rätsel, wie unsere Demokratien noch immer diese linksfaschistischen
Parteien erlauben, anstatt deren Funktionäre dorthin zu bringen, wo sie hingehören: vor den Kadi und
unter staatliche Beobachtung (vgl. auch den Bader-Meinhoff-Terror in der BRD). Vielleicht reicht die Redaktion
Ihre Internetznummerntafel an die zuständigen Verfassungsschutzorganisationen weiter, damit Sie in unseren
(nominellen) Demokratien zur Verantwortung gezogen werden. Vermutlich beginnt Ihr Lebenslauf schon vor
1989 in der DDR und Sie haben tatsächlich bereits einige Menschen in Stasi-Zellen gebracht. Herzlichen
Glückwunsch! Irgendwann, Sie Möchtegern-Stalin, werden aber auch Sie für immer die Augen schließen
und, wie einst Stalin und die übrigen, vor dem jenseitigen Gericht stehen, und dann stehen Sie im ewigen
Konzentrationslager „Hölle“: Dort können Sie dann Ihr ewiges Leben all das ausprobieren, was Sie im
Diesseits Ihren Mitbürgern, die nicht der KP-Diktatur gehorchen, gewünscht haben. Wie Sie zu dieser
geistigen Störung kommen, Ihre Mitbürger wie unter Honecker in Arbeitslager zu bringen, das sollte man
aber schon im Diesseits klären, und Sie entsprechend behandeln. Nachdem nicht Kommunisten an der Macht
sind, sollten Sie behandelt werden, solange das noch geht. Mein Vorschlag wäre, alle KP-Aktivisten in
einem Gefangenenaustausch nach Nordkorea zu überstellen. Da können Sie dann all die Segnungen Nordkoreas
erfahren. Warum zögern Sie?
#74 Goldengel 10:25:42 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Lot… Es gibt keine Bürgerfäulein mehr, die sind schon in der 68er Zeit ausgestorben. Und wenn Männer
sagen „so simma halt“ Keine Sorge – DAS sagt Frau heute auch mit Wonne sogar, weil diese den verrohten
männlichen Geist ihrer Hurenkollegen gefressen hat. Zu keiner Zeit hielt Schlampe ihren Hurenschädl
so hoch wie heute und zu keiner Zeit hat man sie dafür noch so sehr bewundert wie heute. Heute macht
sich die Mehrzahl von Frauen selbst zur Hure für jene verlogene Dandygoschn ‘so simma halt’ – und hat
sich so selbst die Würde durch solche Männer nehmen lassen. Die Rechnung bezahlen beide: Männer und
Frauen.
Tridentinus: Abweichung ausfindig machen … werte Seele dieses Wollen ist von Ihnen tendenziös eingebracht
worden und befindet sich ganz und gar nicht in der Tradition der Hlg. Schrift. Dort ist eindeutig und
ohne Nebenwirkung über der Bruder berichtet, der im Irrtum ist. Dass die Päpste nach dem Hlg. P.PIUS
XII nur dem Namen nach Päpste sind (gültig gewählt und den weiteren Kriterien konform gehen steht ausser
Frage!!!!) – ABER SIE STEHEN NICHT IN DER WAHRHEIT GOTTES! Weiter Ausführungen in diesem Thread wie auch
auf kreuz.net sind eher wenig fruchtbringend, da hier Seelen unpassendens Formats befinden. Ihnen einen
Tag unter dem Segen Jesu Christi heraus aus der Messe aller Zeiten!
Angeben „Aber Frauen geben ja stets groß damit an, wie sensibel und edel und perfekt diese doch wären“
Das ist vielleicht dein Bild vom Burgfräulein. Und wenn Männer sagen „so simma halt“ dann dürfen sie
und frauen sagen sie sind edel und dürfen nicht. drum sind die frauen aich schuld an Aids, weil unberechenbar…so
ein Schwachsinn…
#71 Goldengel 10:06:11 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Lot… Wenn Männer das machen ist das völlig in Ordnung? Nein, natürlich nicht! Aber Frauen geben ja
stets groß damit an, wie sensibel und edel und perfekt diese doch wären. Diese Eigenschaften scheinen
doch verloren gegangen zu sein im Taumel der 68er Blümchenwelt der Vollnarzissen! Wenns nach Euch geht,
würde diese Welt wieder im Mittelalter versinken, dem grössten Rückschritt der menschlichen Geschichte.
Da täuschen Sie sich aber, denn gerade im Mittelalter gab es viele Huren. Und in der Antike gehörte
der Gang ins Bordell sogar zum „guten Ton“. Rückschrittlich sind also eher die Genitalverherrlicher.
Eine zauberhafte Zeit wo alles neue Ketzerei, Hexerei etc war, und mit dem Tod bestraft wurde, damit ja
keiner klüger ist als der andere. Keine Sorge es gibt auch heute genug esoterische Clubs, welche Magie
betreiben – suchen Sie mal das Netz durch – DORT ist das Mittelalter – DORT treiben sich die Genitalhexen
rum, die wohl alles tun, um ihren Willen nach Macht, die ihnen im normalen Leben versagt bleibt, an sich
reißen wollen und sei es durch magische Rituale oder esoterischen Krimskrams. Was glauben Sie denn WARUM
die christliche Moral von vielen Seiten her bekämpft wird? Weil die Zeiten wieder zurück ins magische
Mittelalter gehen – man denke dabei an die Vampirfilme, wo Frau das Böse als das Gute verkaufen möchte
oder man denke dabei an die zahlreichen kitschigen Fantasy-Romane, die einer erwachsenen Person eigentlich
unwürdig sind. Wer lebt nun im Mittelalter?
#70 Tridentinus 09:56:18 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Das war klar. Bei den Liberalen, die darin eine prinzipielle Wende sehen wollten, war der Wunsch genauso
der Vater des Gedankens wie beispielsweise bei der Priesterbruderschaft St. Pius X., die sich von ihrem
habituellen Impuls freimachen muß, in allen Äußerungen der Päpste nach Pius XII. (der wiederum von
vielen Traditionalisten naiv gegen jede sachliche Kritik immunisiert wird) und im gegenwärtigen Magisterium
doktrinelle und moralische Auf- und Abweichungen ausfindig machen zu wollen (!). Vielmehr hat Benedikt
XVI. nur ganz klassische Prinzipien der Moraltheologie zum 5. bzw. 6. Gebot zusammen betrachtet, die in
einer ganz bestimmten Situation zusammen zur Anwendung kommen müssen. In dieser Synthese ist er offensichtlich
in ganz klassischen Bahneb verblieben. Eine Korrektur seitens FSSPX war deshalb diesmal eher peinlich.
#69 Ramses Romulus 09:54:42 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
ruhrgebietler: ich habe eher den Eindruck, dass für die Leute das 11./12. Gebot nicht eingehalten werden
will. Gerechtigkeitsgläubigkeit kann man schon üben und jemand nicht beklauen. Aber einen anderen lieben?
Weil Jesus in ihm gegenwärtig ist, wie in jedem Geringsten. Das schaffen die wenigsten Katholiken. Das
kann man hier auch gut beobachten!
Trotzdem hurt Frau fröhlich weiter Also liegt die Verantwortung für AIDS bei den Frauen alleine weile
die rumhuren? Wenn Männer das machen ist das völlig in Ordnung? Oder darf man die nicht so dafür zur
rechenschaft ziehen weil ein Mann ja keine Kontrolle drüber hat? Ihr seid hier teilweise echt nicht normal,
und habt Ansichten die in einer modernen Gesellschaft weniger als nichts zu suchen haben. Wenns nach Euch
geht, würde diese Welt wieder im Mittelalter versinken, dem grössten Rückschritt der menschlichen Geschichte.
Eine zauberhafte Zeit wo alles neue Ketzerei, Hexerei etc war, und mit dem Tod bestraft wurde, damit ja
keiner klüger ist als der andere.
Goldengel – verleumderisches Mobbing? mal hand auf’s Herz – das kann man(n)/frau verschieden-artig(?)
auslegen. das aufzeigen von Verfehlungen ist in der Bibel empfohlen – und auch nicht, da es gg. das 8.
Gebot verstossen könnte. Also eine Gewissensfrage, die den meisten beiträge hier völlig abgeht. Denen
sind die 10 Gebote eher eine Last als Pflicht – insbesondere das ERSTE GEBOT! da denke ich zuförderst
an die Kleriker, Ordensleute. seit dem (ungültigen!) zweiten vat. Konzil ist die ehem. röm.-kath. Kirche
auf einer nie zu vermutenden, nur don der Lieben Gottesmutter und Miterlöserin Maria in Fatima angekündigten
Talfahrt, der grosse Glaubensabfall ist Wirklichkeit geworden. Die Seelen unserer Tage fallen wie Schneeflocken
in die Hölle, so massig. Alleine schon deswegen weil sie nicht an den Sakramenten der (mittlerweile im
verborgenen lebenden!) Kirche Jesu Christi teilnehmen, nicht an der Messe aller Zeiten teilnehmen. Die
gross Christenverfolgung ist heute Wirklichkeit – aus den „eigenen Reihe“ so war in den Botschaften zu
lesen, wird die Kirche bekämpft. Namentlich sind dies die Mitgestalter des 2. vat. konzils, Rahner, ratzinger…
letzterer ist mit seinem weg seit dem 2.v.konz. Garant, dass es auch richtig runter geht. Runter in die
Hölle. SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!!
#64 Goldengel 08:50:35 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Agnosie Übrigens wurde Aids erst um 1970 herum erkannt, von wegen gab es schon immer. Aids habe ich auch
nicht mit „immer“ gemeint, sondern damit meinte ich die Geschlechtskrankheiten überhaupt. Den Papillomavirus
hat es übrigens auch schon vor seiner medizinischen Entdeckung gegeben – deshalb wusste niemand woher
eigentlich der Gebärmutterhalskrebs kommt. Trotzdem hurt Frau fröhlich weiter, nach dem Motto: mich
erwischt es schon nicht. Weil viele nach diesem Motto leben, steigt auch weiterhin die Rate solcher Krankheiten.
Denn die Dummheit stirbt eben nicht aus, nur der Körper der Dummen – die Viren jedoch verbreiten die
noch, wenn sie schon im Grab liegen, denn der Virus wechselt nur allzu gerne seinen Wirt. Aids gab es
natürlich auch schon viel früher und nicht erst seit den 70er Jahren – nur starben die Menschen einfach
und der Arzt hatte keine Ahnung warum und man nannte es einfach einen Infekt. Außerdem ist es unchristlich
von Ihnen ständig User etwas anzudichten – Sie kennen mein Leben nicht, also haben Sie sich öffentlich
darüber auch nicht zu äußern, denn so was nennt man verleumderisches Mobbing.
bejorommer: jupp… lies mal die Bibel und du wirst feststellen, das de beicht von Jesus Christus selbst
erfunden wurde (wie sie zu schreiben pflegen…) Jupp, du bist eindeutig behämmerter als der lingen!
Jupp, wenn’s mit dem selbst denken nicht so werden will, einfach mal’n Gesätz des Rosenkranzes beten.
Jupp, noch was: geh mal beichten bei einem Priester, der nur die Messe aller Zeiten zelebriert!! n8 Jupp
spenden Abzocke Achtung nicht auf den paypal Schmäh von Mr.Nerd reinfallen. Das ist heuer der trick Nummer
eins jeder verweist auf irgendwelche Seiten und meint er ist anders, und „kümmert“ sich um die „Spendenaktion“.
Und das alles im anonyen Deckmantel eines Forums. Wie es aussieht hat er auch mehrere Pseudonyme, was
wiederum dubios erscheint. Also Finger weg, lieber selbst wo was spenden!
Sycamörchen: Ertappt: Sie erhöhen sich selbst! Genießen Sie die Stille der Nacht und ruhen Sie sich
mal kräftig aus. Sie scheinen ein rechter Nachtschwärmer zu sein. Da tut es mal Not, sich auszuschlafen!
Ruhen Sie wohl. Laden wir uns gemeinsam ein, niemand zu verurteilen und in allen Menschen, auch in den
Geringsten Gott zu wissen und zu sehen!
#60 Sycamore 00:16:07 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Faun (00:01): „rechter Rechthaber“? Faun, Sie sind beim Verurteilen ertappt. Wo bleibt die Liebe? Faule
Ausrede, Faun! Wenn irgendjemand Ihnen als Werk der tätigen Liebe und der Geduld zeigt, daß Sie einen
Text gründlich mißverstanden haben, hat dies mit Rechthaberei nichts zu tun, sondern mit Textinterpretation
bzw. Hermeneutik, oder? Ich lade Sie also ein, künftig keinen weiteren Text zu mißdeuten; von Unterstellungen
jeglicher Art Abstand zu nehmen, und schließlich meine Frage zu beantworten. Gute Nacht, Fäunchen!
#58 Sycamore 23:54:05 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Faun: wer genau zu lesen hätte … Ich habe nicht behauptet, Sie hätten behauptet … Ich habe behauptet,
Sie redeten als ob … – das ist ganz anders. Ich habe nicht gefragt, ob Sie die Stille liebten. Ich habe
gefragt, ob Sie sich irgendwann auch mit sich selbst, nicht nur mit den anderen, beschäftigten … in
aller Stille – das ist wiederum was anderes, oder?
Sycamore: Lesen Sie am besten meinen Post nochmal langsam und still durch. Dann kommen vielleicht auch
Sie der Aussage näher. Wo habe ich Ihrer Meinung behauptet, ich wäre ohne Sünde? Dem ist nicht so.
Ich liebe auch die Stille. Die Stille während eines Forum-Austausches empfiehlt sich allerdings nicht.
Alles hat seine Zeit. Leider liest man hier viele, die meinen, sie wären besser als andere und sich über
andere erheben. Das tue ich nicht. Und wer das tut bleibt immer wieder in alten Sünden gefangen. Ich
lade Sie ein, niemand zu verurteilen! Viel Erfolg!
#56 Sycamore 23:44:30 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Faun: ohne Worte Sie reden, als ob Sie keine eigene Sünde zu beklagen hätten – ganz nach außen gerichtet,
bedauernd, klagend, beklagend … Beschäftigen Sie sich nie mit sich selbst? In aller STILLE?
Leide ist vieles, was man hört und liest sehr unversöhnlich! Wer seinem Bruder Versöhnung durch schlechtes
Reden über ihn verweigert, erhält gar keine Sündenvergebung, auch wenn er es meint. Wie viele beten
das Vater Unser „vergib uns unsre Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“ (bzw. „wie auch wir
unseren Schudligern vergeben haben“), und sie vergeben nicht. Wer anderen die Vergebung verweigert und
den göttlichen Auftrag der Vergebung verweigert, erhält selbst gar keine Vergebung. Nicht weil Gott
sie ihm nicht schenken wollte, sondern weil es unmöglich ist. Jemand der anderen unversöhnlich und unvergebend
gegenüber steht, weil er sie zum Beispiel als minderwertig oder gering achtet (wie es oftmals Homosexuelle
von Katholiken erleben müssen), kann selbst keine Vergebung seiner Sünden erhalten. Das ist göttliches
Gesetz, wie uns Jesus eindeutig vermittelt hat. Bedauerlich sind solche unversöhnlichen Kreaturen!
#54 Rudolfus 23:28:05 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@Bakunin-II: Ich glaube, du hast einen echten Dachschaden Fernanalysen gibst du doch ab. In den von dir
so gepriesenen „sozialistischen Psychiatrien“ der „sozialistischen Staaten“ wärst du als verhaltensauffälliger
„Christ“, wie du dich nennst, mit Sicherheit gelandet, in bestimmten Zeiten auch im Gulag. Du kannst deine
Erfahrung nachholen, und in ein verbliebenes „sozialistisches Arbeiterparadies“ einwandern, und dann christliche
Propaganda betreiben. Warte dann ab, was passiert, und wo du landest. Wenn du meinst, daß die dort auf
deine Diagnose nur warten, bist du auf dem Holzweg. Im besten Fall wird man dich deines Landes verweisen.
In der DDR des Walter Ulbricht wärst du einen der beschriebenen Wege gegangen. Dein Stumpfsinn, die Kommunisten
als christenfreundlich zu sehen, allen voran Walter Ulbricht, ist das Dümmste, was ich je gehört habe.
Die SPD wurde von Walter Ulbricht zurecht kritisiert, genau wie von Erich Honecker auch. Gerade das ehrt
ja die SPD. Wäre sie von den Kommunisten nicht kritisiert worden, müßte man sich sorgen machen. „Sage
mir, wer dich lobt, und ich sage dir, was du falsch machst.“ Ist diese Erkenntnis nicht sogar von Lenin,
dem Begründer des Leninismus? Die Kommunisten werden dich für deine christliche Haltung sicher nicht
loben. In einem KP-Staat würdest du im Lager enden. Du bist der Prototyp des „nützlichen Idioten“, der
der KP – oder der Freimaurerei – zuerst zur Macht verhalf, und dann im Gulag endet. Viel Spaß! Vielleicht
erleben wir diese Zustände noch früher, als uns recht sein wird, auch du.
#53 Sycamore 23:20:02 | Dienstag, 21. Dezember 2010
„beati pauperes spiritu“ – eine ‘arme theologie’ ist allemals besser als eine ‘satte theologie’ „WIE WIRD
DIESES SAKRAMENT GENANNT? Man nennt es SAKRAMENT DER UMKEHR, denn es vollzieht sakramental die Umkehr,
zu der Jesus aufruft (Mk 1, 15), den Schritt der Rückkehr zum Vater (Lk 15, 18), von dem man sich durch
die Sünde entfernt hat. Man nennt es SAKRAMENT DER BUßE, weil es einen persönlichen und kirchlichen
Schritt der Umkehr, der Reue und der Genugtuung des sündigen Christen darstellt. Man nennt es SAKRAMENT
DER BEICHTE, denn das Geständnis, das Bekenntnis der Sünden vor dem Priester, ist ein wesentliches Element
dieses Sakramentes. Dieses Sakrament ist auch ein Bekenntnis im Sinn der Anerkennung und des Lobpreises
der Heiligkeit Gottes und seines Erbarmens gegenüber dem sündigen Menschen. Man nennt es SAKRAMENT DER
VERGEBUNG, denn durch die sakramentale Lossprechung des Priesters gewährt Gott dem Beichtenden „Verzeihung
und Frieden“ (Absolutionsformel). Man nennt es SAKRAMENT DER VERÖHNUNG, denn es schenkt dem Sünder die
versöhnende Liebe Gottes: ‘Laßt euch mit Gott versöhnen!’ (2 Kor 5,20). Wer aus der barmherzigen Liebe
Gottes lebt, ist bereit, dem Ruf des Herrn zu entsprechen: ‘Geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder’
(Mt 5, 24). (KKK 1423-1424)
Zur Sündenvergebung kommt hinzu, dass man die Sünde bereuen muss! Es gibt leider viele selbstgerechte
Katholiken, die ihre Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit nicht beichten, weil sie sie gar nicht wahr
haben wollen. Oder Unversöhnlichkeit und schlecht über Menschen reden ist eine Geißel der Menschheit.
Das schlecht sprechen über Menschen ist eines der Grundübel aus dem alle anderen Sünden aufbrechen!
Daher gab Jesus das Gebot der Nächstenliebe, damit man erkennt, dass der Nächste einem selbst so nahe
ist wie man sich selbst. Nur einer ist einem näher: Gott selbst! Wer schlecht über Menschen spricht
und dies nicht als Sünde erkennt und dies nicht beichtet, verstrickt sich immer tiefer in den Sündensumpf
der Menschenverachtung. Und wer andere Menschen verachtet, verachtet sich selbst oder einen großen Teil
von sich selbst zumindest, auch! Das wird oft genug vergessen. Obwohl Jesus Schriftgelehrte und Pharisäer
oft genug belehrt hat, gibt es solche Knilche heute in alle Religionen, die sich als die „Besserreligiösen“
aufspielen… Gott sei Dank hat Jesus uns Katholiken ein für alle mal klar gemacht, dass wir vor Gott
alle gleich sind: Alle sind Brüder und Schwestern und Sünder vor Gott. Keiner kann sich größer als
ein anderer schätzen. Tut es wer, wird er, der sich selbst erhöhte, vor Gott erniedrigt werden. Dies
ist der Tost in einer ungerechten Welt: Die, die glauben, sie seinen mehr wert, weil sie mehr Geld haben,
weils sie mehr Glauben haben, weil sie mehr Bildung haben oder weil sie mehr Soutanen haben, werden von
Gott noch Bescheid gestossen bekommen!
Wie kann ein Katholik einem anderen absprechen Katholik zu sein? Das geht doch gar nicht! Gott weiß am
besten, wer guter, sehr guter, besserer und noch besserer Katholik ist! „Wer ohne Sünde ist, werfe den
ersten Stein!“ Also ist derjenige, der mit Sünde ist, Katholik. Der Steinewerfer ist es am allerwenigsten.
Herrn Bakunin hab ich nicht beleidigend gelesen. Warum macht man ihn so von oben herab an? Von Katholik
zu Katholik gilt doch eine brüderlicher Umgangston! Das muss man doch erwarten!
#49 Sycamore 22:58:19 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Die Sündenvergebung „Trotz aller Veränderungen, welchen die Ordnung und die Feier dieses Sakraments
[der Buße] im Laufe der Jahrhunderte unterworfen waren, erkennt man die gleiche GRUNDSTRUKTUR. Sie enthält
zwei Elemente, die gleichermaßen wesentlich sind: einerseits das Handeln des Menschen, der sich unter
dem Walten des Heiligen Geistes bekehrt, nämlich Reue, Bekenntnis und Genugtuung; andererseits das Handeln
Gottes durch den Dienst der Kirche. Die Kirche, die durch den Bischof und seine Priester im Namen Jesu
Christi die Sündenvergebung schenkt und die Art und Weise der Genugtuung bestimmt, betet zudem für den
Sünder und leistet mit ihm Buße. So wird der Sünder geheilt und wieder in die kirchliche Gemeinschaft
aufgenommen“ (KKK 1448). Die Absolutionsformel, die in der lateinischen Kirche verwendet wird, bringt
die wesentlichen Elemente dieses Sakraments zum Ausdruck: Der Vater des Erbarmens ist der Ursprung aller
Vergebung. Er wirkt die Versöhnung der Sünder kraft des Pascha seines Sohnes und der Gabe seines Geistes
durch das Gebet und den Dienst der Kirche: ‘Gott, der barmherzige Vater, hat durch den Tod und die Auferstehung
seines Sohnes die Welt mit sich versöhnt und den Heiligen Geist gesandt zur Vergebung der Sünden. Durch
den Dienst der Kirche schenke ich dir Verzeihung und Frieden. So spreche ich dich los von deinen Sünden
im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.’ (KKK 1449)
#48 Rudolfus 22:50:05 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@Bakunin: Das Werk ist keineswegs überholt – oder hat ein Papst seit dieser Zeit ein neues Dogma verkündet?
Dann wäre das Werk auf den neuesten Stand zu bringen. Unser katholischer Glaube ist niemals überholt.
Wäre das so, dann wäre auch dieses Werk überholt. So bist einfach nur du überholt, weil du offenbar
Modernist bist und den katholischen Glauben ablehnst. Deine Modernismusreligion war nie gültig, und ist
es auch heute nicht. Und nachdem deine Religion nicht von Gott ist, wird deine Religion auch keinen Bestand
haben. Die Katholische Kirche wird wieder in hellem Glanz erstrahlen, und irgendwann werdet ihr Modernisten
ein Kapitel der Geschichte sein, so wie Nazis, Arianer und Sowjetkommunisten.
#46 Jubärens 22:42:34 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Die Sünden des Josef Berens – einfach wegmachen? „Ich werde meine Sünden nur ganz alleine mit Gott auszumachen
versuchen.“ Ich hätte da mal gern eine Frage, Herr Berens: Wie wollen Sie denn mit Gott ihre Sünden
ausmachen? Aushandeln vielleicht oder was meinen Sie mit ‘ausmachen? Vielleicht ‘wegmachen’ der Sünden
in der Art, wie man ein Licht ‘ausmacht’? Uns Sie meinen wirklich, Gott würde einfach Ihre vielen schweren
Sünden wegmachen – oder gar mit Ihenen verhandeln über das Ausmachen? ‘Was heißt denn, dass Sie das
Ausmachen der Sünden mit Gott nur „versuchen“ wollen? Versuchen meint normalerweise, so la-la angehen,
aber nicht wirklich Ernstmachen wollen. Außerdem heißt es in der Bibel: Du sollst den Herrn, Deinen
Gott, nicht versuchen“ (Mt 4,7)!
#45 Sycamore 22:40:18 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Gott allein kann Sünden vergeben, und mehr noch … „Gott allein kann Sünden vergeben (Mk 2,7). Weil
Jesus der Sohn Gottes ist, sagt er von sich, ‘daß der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde
Sünden zu vergeben’ (Mk 2,10). Er übt diese göttliche Vollmacht aus: ‘Deine Sünden sind dir vergeben!“
(Mk 2,5; Lk 7,48). Mehr noch: kraft seiner göttlichen Autorität, gibt er Menschen diese Vollmacht, damit
sie diese in seinem Namen ausüben: „Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der
Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen:
Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung
verweigert, dem ist sie verweigert“ (Jo 20, 21-23). KKK 1441 Soweit für bejorommer theologische Kenntnisse!
#43 bejorommer 22:24:42 | Dienstag, 21. Dezember 2010
compassion – Nur Gott kann Süden vergeben Wer glaubt, die Beichte zu brauchen, obwohl sie nichts mit
Jesus und dem Evangelium zu tun hat, sollte sie in Gottes Namen praktizieren. Ich werde keinem Menschen
meine Sünden bekennen sondern diese nur ganz alleine mit Gott auszumachen versuchen. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik
#42 Rudolfus 22:15:42 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@Flambeau: Ich freue mich über deine Berufung in die Römisch-Katholische Kirche durch Jesus Christus,
die größte Gnade, die dir Gott geben kann. Beten wir alle um das eigene Entsprechen zu dieser Gnade,
und um die Gnade der eigenen Heiligung zu erhalten, und Heilige des künftigen Reiches zu werden, anhand
der Führung der Mutter der Kirche, die die Himmelskönigin ist. Die Bezeichnung der Himmelskönigin als
Miterlöserin (coredemptrix): Ich glaube, daß sich Ludwig Otts Grundriß der Dogmatik mit dieser Frage
beschäftigt, und diesen Titel auch als unfehlbar-päpstlich definitionsfähig bezeichnet. Der Grundriß
der Dogmatik ist wirklich ein erstklassiges Buch, das weltweit gelesen wird, und das in keiner katholischen
Hausbibliothek fehlen sollte (deswegen wird es auch von den antikatholisch-modernistischen Scheinkatholiken
mit glühendem Haß verfolgt, beschimpft und verunglimpft, als wäre es die kanonisierte Römische Katholische
Messe selbst). Ich hoffe, du bist nach deinem Eintritt in die Römisch-Katholische Kirche, wenn du in
Deutschland lebst, nicht irrtümlich auch in den staatlichen Kirchensteuerverein eingetreten, indem du
dich auch als „römisch-katholischer Konfession“ vor dem Staat registrieren hast lassen. Dann würden
dir nämlich bis zu 9% von deinem Einkommen für die Novus-Ordo-Kirchenleitung abgezogen werden, obwohl
selbst der Papst die Zugehörigkeit zum Kirchensteuerverein bereits für obligatorisch erklärt hat. Die
geldgierigen deutschen Novus-Ordo-Bischöfe möchten dem Papst leider nicht gehorchen. Das ändert aber
nichts daran, daß wir dem Papst gehorchen.
#41 Compassion 22:14:33 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@bejorommer ,wenn Sie weniger selbst denken würden und dafür um die Erleuchtung durch den Heiligen Geist
beten würden, käme Ihnen wahrscheinlich die Erkenntnis ,daß Sie die Beichte sehr wohl brauchen.
Nach dem Überfliegen der bisher 35 Lesermeinungen ( von denen ich die meisten nicht für lesenswert erachten
konnte, da bei ihnen auf Verständlichkeit, grammatikalische und orthographische Richtigkeit, Interpunktion
usw. keinerlei Wert gelegt wurde)… Vielleicht hat ja ROMULUS mit seinem Posting um 20:35 gar nicht mal
so unrecht. Seine Darlegungen verstand ich so, als sollte auch ein Papst jeglicher Selbstüberschätzung
abhold sein und sich daher schriftlich oder mündlich nur dann äußern, nachdem eine ( erlesene, belesene,
erlauchte) Kommission von vielleicht zehn Leuten alle beabsichtigten päpstlichen Stellungnahmen auf die
Goldwaage gelegt hat, wobei dann jeder, der daran etwas in sachlicher oder sprachlicher Hinsicht noch
zu Verbesserndes findet, jeweils mit einem Pluspunkt belohnt wird.
#39 bejorommer 21:56:00 | Dienstag, 21. Dezember 2010
r.rurgebietler – bedenke Du hast mir die Beichte empfohlen. Ist Dir denn nicht bekannt, daß die Beichte
eine rein menschliche Erfindung ist, die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Ich brauche die
Beichte, als selbst denkender Katholik, jedenfalls nicht mehr, werde mir die auch nie mehr aufschwatzen
lassen und nach dem Tod auch dort landen, wo du hin zu kommen glaubst. Zudem dürfte eine ganz normal
gelebte Sexalität durchaus gottgefällig sein und nichts mit Sünde zu tun haben. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
#38 Later Pingen 21:53:06 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Es hat kein Papst skandalöse Aussagen getätigt Niemals hat ein gültig geweihter und gesalbter Papst
skandalöse Aussagen getroffen. Die Person, welche die Aussagen getroffen hat, ist nämlich kein Papst.
Da die konziliäre Gemeinschaft seit dem vatikanischen „Konzil“ herätisch ist, hat sie den katholischen
Weg verlassen. Somit gibt es auch keine gültigen Päpste mehr. Der Stuhl des heiligen Petrus ist darum
vakant. Beten wir gemeinsam, dass sich möglichst bald ein neuer Nachfolger Petri finden möge und somit
die wahre katholische Kirche wieder entsteht Amen
Der Heilige Vater handelte sehr weise! Wer weiß, daß er mit HIV infiziert ist und deshalb die Infektion
weitergeben kann, begeht neben der schweren Sünde gegen das sechste Gebot auch eine Sünde gegen das
fünfte Gebot, weil er bewußt das Leben einer anderen Person ernsthaft gefährdet, mit Folgen auch für
die öffentliche Gesundheit. In diesem Sinn bemerkt der Heilige Vater, daß die Verwendung des Kondoms
„in der Absicht, Ansteckungsgefahr zu verringern, jedoch ein erster Schritt sein ‘kann’ auf dem Weg hin
zu einer anders gelebten, menschlicheren Sexualität“. Diese Auffassung wurde von einigen (ich meine auch
von einer Frau von Meer) seit langem verteten. Es ist doch erfreulich, dass kreuz.net dies mittlerweile
einräumt. Die Verhinderung von Ansteckung ist ein wichtiges Ziel, das nicht verharmlost und banalisisert
werden darf! Ebensowenig wie Sexualität! Trotz aller Ernsthaftigkeit in der Diskussion: Jetzt kommt im
Ersten Loriot (Weihnachten bei Fam. Hoppenstedt… und da kommt hoffentlich der Kosakenzipfel und der
Vertreterbesuch… beides sehr köstliche Episoden!). Besinnlichen Advent!
#36 Flambeau 21:38:13 | Dienstag, 21. Dezember 2010
r.ruhrgebietler: Zum II. vatikanischen pastoralkonzil: In der Bibel heißt es „Prüfet alles, das Gute
behaltet“. So handhabe ich den KKK. Dort habe ich einige rote Lesezeichen, einige grüne drinstecken.
Und, nein, ich bin nicht „Konzilsgläubig“. Gläubig an den Herrn Jesus Christus wurde ich vor nunmehr
mehr als 5 Jahren, zum Katholizismus bin ich nach langem inneren Ringen erst im Sommer dieses Jahres konvertiert.
Nur im Katholizismus ist die ganze Fülle der christlichen Wahrheit(en) enthalten, nur die heilige katholische
Kirche ist die Kirche meines Herrn und Heilandes Jesus Christus, nur diese eine Kirche hat er gegründet,
keine andere…
Flambeau: „Kinder Choco fresh“, das sollte ihr problem sein – ihre lesefähigkeit steht ausser frage…
sie sind ja bei +.net gelandet. nur steht dort katholische nachrichten – also nicht konzilsgläubigkeit
oder konzilshörigkeit. das müssen sie als erstes verstehen! hier wird die Messe aller Zeiten gut geheissen
hier wird das schwere Sühneleiden Jesu Christi für viele bekannt hier wird die Glaubenslehre Jesu Christi
eingefordert – und die hat mit dem dreck der irren in der „konzils“glaubenskongregation nicht immer was
zu tun. hier wird das ungültige zweite vat. konzil als das erkannt was es ist: machwerk Satans.
#33 Flambeau 21:20:25 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Moment, Herr r.ruhrgebietler: 1.) ich habe ein paar leckere „Kinder Choco fresh“ gegessen, um genauer
zu sein: Ein Paar, also zwei Stück. Das ist ja wohl keine Völlerei! 2.) „Miterlöserin“, habe ich da
in den in der PM erwähnten Katechismen was überlesen oder gar im „Ott“?
Flambeau: völlerei ist auch nicht das wahre… bleiben sie in ihrem irrglauben – vielleicht werden sie
schon zeitnah erfahren wie schrecklich dieser irrglauben ist – die seelen unserer tag fallen wie schneeflocken
in die Hölle, obwohl sie es besser wissen konnten! tu quoque flambeau – sie haben einen freien Willen
JA zu Gott zu sagen und IHN in der Messe aller Zeiten anzubeten und zu verherrlichen. Beten sie auch zur
Miterlöserin, der Gottesmutter und Jungfrau Maria, dass Sie ihnen beisteht ihren freien Willen für Gott-Vater
frei zu machen. In diesem Sinne Ihnen einen gebetsreichen Abend zum Heiligen Geist und der Jungfrau und
Gottesmutter Maria, der Miterlöserin!
#31 Flambeau 21:11:26 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Achja, Herr r.ruhrgebietler, Sie haben Post! Und ich lasse mir gerade ein paar leckere „Kinder Choco fresh“
schmecken… Eiskalt aus dem Kühlschrank, kennt die hier irgendwer, wenn nicht, habt Ihr was verpasst…
bejorommer: ach jupp, sie sind mir der einzige, der neben howling mad murdock einsitzt und es immer noch
nicht mitbekommen hat. sie sitzen doch im gleichen kondom-konzilsirrglauben wie der Flambeau. eigenständiges
denken ist ihnen mit der 68er drecksrevolte ausgemeisselt worden/sie haben sich mit wollust darauf gestürzt.
erinnert mich alles an SATAN, der gg. Gott sagte: ego non serva… und sich selbst als Gott aufspielen
wollte. so ist es auch mit den konzilsirrgläubigen – sie wollen Gott nicht dienen und verherrlichen in
der ewig gültigen trid. Liturgie, der Messe aller Zeiten! Jupp, ihnen kann geholfen werden. Gehen Sie
gültig beichten bei einem gültig geweihten Priester der ausschließlich die Messe aller Zeiten zelebriert,
lassen Sie sich auch von diesem Priester excorcieren, damit ihre Seele wenigstens einen kurzen Lichtblick
erfahren darf!
#28 bejorommer 21:00:42 | Dienstag, 21. Dezember 2010
r.ruhrgebietler – bedenke Auch Du dürftes noch nicht erkannt und begriffen haben, daß die normale menschliche
Sexualität ein großes Gottesgeschenk an die Menschen und eine enorme Bereicherung des ganz normalen
Menchseins darstellt. Jesus hat sich bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien, auch geäußert.
Zur menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort verloren, was doch bedeuten müßte, daß er
kein Problem damit hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls
nicht zu bewerisen. Wer also zu naiv ist, daß so zu sehen und die Sexualität auch ganz normal zu leben
und auch zu genießen, ist selber schuld und versäumt etwas, was ganz enorm zum normalen Leben gehört
und dem normalen Wohlbefinden und der Ausgeglichenheit dient. Ob Du, wenn Du in der Sexualität, nur etwas
etwas Negatives ja vielleicht sogar eine Sündenfalle siehst, nicht etwas ganz Wesentliches des Menschseins
veräumst? Wer glaubt Sexualität sei Sündenfalle, hat der sie noch alle. Denke mal darüber nach Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#27 Dr. Schlämmer 21:00:31 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Wobei ich überzeugt bin, dass WAHRHAFT Liebende tatsächlich IMMER offen für die Weitergabe für neues
Leben sind, wenn es zum ehelichen Akt kommt. Jeder Akt, der nicht mit dieser Intention vorgenommen wird,
ist zumindest fragwürdig. Ob er deswegen aber gleich „verwerflich“ ist? … ein kühnes und weitreichendes
Urteil jedenfalls, das die gebührende Reaktion erfahren hat.
#26 Flambeau 20:58:25 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Ach, madness, ich war auch mal jung und wild,(gutaussehend nicht, das bin ich jetzt erst) von daher kenne
ich noch einige Texte, und woher ich die bekomme? Wie wär’s mit google…
Flambeau: das glauben sie auch? entsetzlich – sie sind ein irrgläubiger konzilsgläubiger! sie sind in
der irren annahme, dass das zweite vat. konzil gültig gewesen sei. das ist es Gott-sei-Dank nicht!
#24 caesar4441 20:56:54 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Sexualität Katholische Geistliche sollten sich aus der Diskussion über Sexualität raushalten.Sie verstehen
nichts davon ,sie ist ihnen ja ausdrücklich verboten.
Flambeau: sie sind ein konzilsglauben irrgläubiger! und sirren ihren irrglauben ungeprüft in die Welt!
und weil hundertausende in die hölle hüpfen meinen sie mitzuhüpfen. ohne nachzudenken! nein, sie sind
nicht in er Wahrheit Gottes. Versuchen Sie doch mal den Beichtspiegel anhand der 10 Gebote Gottes. Das
hat schon so manchem geholfen. Wenn Ihre art sich katholisch nennt, dann schäme ich mich für sie! Kehren
Sie um! Zeigen ganz deutlich, dass ein Kondom-Papst nicht in der Wahrheit Gottes liegt! Und da wären
noch ganz viele andere Dinge, die bewiesen, dass auch dieser Papst nicht in der Wahrheit Gottes ist! Ich
wiederhole: der Heilige Vater liegt nicht in der Wahrheit Gottes!
#20 Dr. Schlämmer 20:45:57 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@ Romulus Sachte, sachte, wer viel schreibt, ist auch mehr angreifbar, besonders, wenn Äußerungen aus
dem Kontext gerissen werden. Der Papst bezog sich eben auf die Prostitution und homosexuelle Akte. Eine
Sexualität vollgemäß im Sinne der Kirche muss nach der Lehre der Kirche offen für das Leben sein.
Die Ausdehnung dieser generellen Wahrheit auf jeden einzelnen Akt einer sexuellen Begegnung (vulgo: Geschlechtsverkehr)
werden Ehepaare ablehnen, die verantwortet in die Zukunft schauen. Das müssen sich Papst und Kirche leider
sagen lassen. Wenn Papst Paul VI. in der Nummer 14 der Enzyklika Humanae schreibt, >>daß „jede Handlung
verwerflich ‘ist’, die entweder in Voraussicht oder während des Vollzugs des ehelichen Aktes oder im
Anschluß an ihn beim Ablauf seiner natürlichen Auswirkungen darauf abstellt, die Fortpflanzung zu verhindern,
sei es als Ziel, sei es als Mittel zum Ziel<<, dann liegt er einfach FALSCH. Ich erinnere mit deutlichen
Worten daran, dass auch Päpste irren können. Und selbstverständlich gilt diese Wahrheit auch nicht,
wenn einer der Geschlechtspartner HIV-positiv ist. Dann hat er die Pflicht zu verhüten; andernfalls begeht
er eine große und verabscheuenwürdige Sünde.
#19 Flambeau 20:42:37 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Ja, madness, und das ausserdem erscheinen sie in den augen anderer als vollidiot ist auch gut so! So wird
man leichter unterschätzt und hat den Überraschungsmoment immer auf der eigenen Seite… Achja, und
was das aber warum kennen sie die texte auswendig, schonmal von kopieren und in den Editor einfügen und
verändern und wieder kopieren und einfügen gehört…Na, wer erscheint hier JETZT als VOLLIDIOT…
Romulus – dieses exponat von „Papst“ war blöderweise VORHER SELBER DER VORSITZENDE dieser famosen einrichtung.
unglaublich wieviel der für die Freimaurer getan hat!
#15 Romulus 20:35:50 | Dienstag, 21. Dezember 2010
So was gab’s auch noch nicht Aus Anlaß der Veröffentlichung des Interview-Buches „Licht der Welt“ von
Papst Benedikt XVI. wurden verschiedene abwegige Interpretationen verbreitet, die Verwirrung über die
Haltung der Katholischen Kirche zu einigen Fragen der Sexualmoral gestiftet haben. Einen Papst, der selbst
Anlass für Verwirrung sorgt, das hatten wir in der Kirchengeschichte auch noch nicht. Die Glaubenskongregation
muss Texte des Papstes richtigstellen. Unglaublich! Der Aufgabe ist es eigentlich Häretiker aufzuspüren…
#14 Karl Murx 20:29:01 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Banalisierung von Sexualität? Ratzingers Einlassungen bezüglich Gummitüten stellen eine Banalisierung
der Homosexualität dar, so als würde ich darüber debattieren, ob das Tragen eines Minirocks Sünde
sei, je nachdem, ob dieser 1 oder 2 Zentimeter unterhalb des Gesäßes anfängt. Dieser Herr scheint wirklich
erotischen Geschmack zu haben: …eo.godlikeproductions.com/…can_Carnal_Frenzy_RT
#11 Flambeau 20:17:09 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Hey, Madness, Meister der Lügen: Ich schätze die Mühe, die Ihr Euch macht, um mich zu bekämpfen, auch
wenn Ihr’s nicht schafft! Es ist leider zu spät, Ihr werdet mich nicht los, vergeblich Eure Mühen, ich
bin schon zu gross! Doch ich bin wirklich gespannt, was Ihr noch inszeniert, welche Lügen Ihr erfindet,
wie Ihr noch manipuliert! Meister der Lügen, Ihr verkannten Genies, merkt Euch eins, merkt Euch eins:
Ein Flambeau, ein Flambeau fügt sich nie! Ihr habt Dich überschätzt, Euch und Eure Macht, jetzt bin
es ich, ich, der über Euch lacht! Ich bin sonst nicht so gehässig, doch ich muss Euch gestehn: Es ist
ein geiles Gefühl, Euch am Boden zu sehen! Ihr habt Euch nie informiert, nie Euren angeblichen Auftrag
erfüllt, mich mit Scheisse beschmiert, immer als erste „Nazi“ und „Terrorist“ gebrüllt! Doch ich bin
zäher, als Ihr dachtet, ich gedeihe im Dreck, ich bin härter als hart, mich wischt man nicht weg!
die Glaubenskongregation ist ganz und gar machwerk und in der hand des ratzingers – extrem feinfühlig
von den konzilspropagandisten und verlängerung der freimaurerdoktrien – über den umweg dreier weltkriege
zur one-world-order; zumindest in der folgeorganisation der ehem. röm.-kath. Kirche, der konzils“Kirche“
ist das in vollem umfange gelungen – Church-Of-One-World-Order! Armer Jesus Christus – wie sehr musst
Du unter den Konzilibans leiden!
Beim Rudern gibt es keinen Rückwärtsgang Jedes WORT, jeder SATZ, jeder KOMMENTAR findet seinen WEG und
pflanzt sich fort. Durch WIEDERHOLEN (immer und immer wieder in die GOYIM-Hirne hämmern), einmal gesagt
ist in Beton gegossen. Ein MANN ein WORT, ein PONTIFEX eine STEINTAFEL Der alte Mann und die Kondome…
#4 Blackbird 19:36:20 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Warum eigentlich bilden sich da ein paar vertrocknetet alte Männer, die nie im Leben Sex hatten (oder
die, wenn sie ihre eignen absurden Vorstellungen wirklich umsetzten, zumindestens nie hätten Sex haben
sollen ) ein, irgendwer nimmt ernst, was sie zu diesem Thema für Auffassungen haben? Allein ihre eigne
Lebensweise macht doch schon klar, dass da Dummheiten herauskommen. Was kann jemand, dessen Sexleben aus
der Hoffnung besteht, der Ministrant könnte ne halbe Stunde zu früh erscheinen, schon zum Thema beitragen?
#2 Goldengel 18:56:17 | Dienstag, 21. Dezember 2010
solange es die Hurerei gibt, solange gibt es Aids! Glaubt man etwa, dass ein Mann, der zu einer Hure geht,
besonders viel Hirn hat? Oder glaubt man etwa, dass eine Hure besonders viel Hirn hat? Wer Hurerei betreibt,
egal ob käuflich oder ob er sich eine Gratisnutte nimmt, wird immer eine Geschlechtskrankheit bekommen –
denn was zur Gewohnheit wird, wird auch zum Schaden. Russisches Roulett ist die fortwährende Unzucht
mit käuflichen Huren oder Schlampen ! Aids wird es folglich immer geben. Leider – denn diese Welt ist
eine einzige große Hure !