Wien
„Die Homos segne ich hintereinander“
Selbstlob stinkt nicht mehr: „Ich bin der österreichische Pfarrer mit der größten Rückholquote, darunter auch viele Prominente wie EU-Kommissar Gio Hahn.“
Dompfarrer Faber auf der Webseite des Straßenmagazins 'Profil'
Dompfarrer Faber auf der Webseite des Straßenmagazins ‘Profil’
(kreuz.net) „Wie fühlt man sich als leitender Angestellter einer Firma, die im vergangenen Jahr von einem Image-GAU in den nächsten gestolpert ist?“

Diese Antwort-Frage stellte das Kirchenhaß-Magazin ‘profil’ am 19. Dezember dem Wiener Dompfarrer, Hw. Toni Faber.

Der Geistliche konterte schnell: „Nicht so schlecht.“

Denn: „Weltweit wächst diese seit 2000 Jahren bestehende Firma Gottvater, Sohn & Co ja ständig und hat über 1,2 Milliarden Mitglieder.“

Das an die Wand gespielte Magazin nennt den Geistlichen „die PR-Rakete der katholischen Kirche“.

Im weiteren Verlauf des Interviews muß sich Hw. Faber an den üblichen Unterhosen-Fragen abarbeiten.

Sie werden ihm von der ‘profil’-Funktionärin Angelika Hager (47) gestellt.

Das ist also Liebe

Hw. Faber wird von ‘profil’ darauf hingewiesen, daß beim ihm „nahezu nichts ungesegnet“ bleibe.

Der Geistliche wendet ein: „Etwas Unsittliches wie ein Bordell würde ich nicht segnen.“

Obwohl das Kardinal Hans Hermann Groer († 2002) einmal getan habe:

„Der Bordellbesitzer hat uns damals sein Haus geschenkt, und es wurde in ein Mutter-Kind-Heim der Mutter-Teresa-Schwestern umgewandelt.“

In seiner „unnachahmlichen Art“ habe der Kardinal Groer damals gesagt: „Es war ein Haus der Liebe, und es wird ein Haus der Liebe sein.“

Belästigung oder Mißbrauch?

Hw. Faber wird darauf angesprochen, daß er mit 26 Jahren Zeremonienmeister von Kardinal Groer wurde: „Hat er sich Ihnen je unsittlich genähert?“

Hw. Faber akzeptiert die Frage und antwortet: „Nein“.

Dann fügt er hinzu: „Aber daß dieser Kardinal nicht den Frauen nachschaut, war mir auch bald klar.“

Vielleicht habe er ihm einmal die Hand länger gehalten als notwendig:

„Er war ein Kardinal zum Angreifen, ist mit allen sehr schnell ins Gespräch gekommen und hat ihnen dann die Handerln gehalten.“

Den Skandal im Jahr 1995 habe er als sein Adlatus miterlebt: „Ich war sehr enttäuscht.“

Als die Vorwürfe öffentlich wurden, habe sich der Kardinal zu ihm ins Zimmer gesetzt und gesagt: „Das kann doch alles nicht stimmen!“

Hw. Faber kommentiert: „Eigenartigerweise wurden ihm ja nie Dinge vorgeworfen, die das sexuelle Finale beinhalten.“

Kardinal Groer habe sich in einer alten Welt der katholischen Sexualmoral aufgehalten:

„Dort herrscht die Ansicht, daß – wenn es nicht zum Koitus und Orgasmus kommt – alles halb so schlimm ist.“

Jeder Priester ist ein Pädophiler

Im weiteren Verlauf des Interviews werden nach der bekannten Journalistentaktik kirchliche Mißbräuche hochgespielt.

Dabei kommt eine skandalöse PR-Veranstaltung von Kardinal Schönborn im Stephansdom zur Sprache:

„Mich hat besonders gefreut, daß wir mit der Plattform ‘Wir sind Kirche’ im Zuge dieses Ereignisses eine Dialogsituation zustande gebracht haben“ – behauptet Hw. Faber dazu.

Gleichzeitig beweist der Geistliche die erschreckenden Konsequenzen der bischöflichen Mißbrauchs-Kriecherei:

„Ich tue mir mittlerweile schon schwer, mit meinen Neffen und Nichten handerlhaltend durch die Straßen zu gehen.“

Wenn man dabei als Priester gekleidet sei, werde man ja heute „nahezu automatisch“ als Pädophiler gebrandmarkt.

Sexuelle Erfüllung?

Daß er den Zölibat vor der Tageszeitung ‘Kurier’ als „Auslaufmodell“ bezeichnet habe, läßt er nicht gelten: „Das wurde verkürzt wiedergegeben und hat den Kardinal auch irritiert.“

Er selber habe sich für den Zölibat und den damit einhergehenden Verzicht auf „wunderbare Mann-Frau-Begegnungen“ entschieden:

„Ich habe im Alter von 17 Jahren, als mein Leben durch Krankheit sehr begrenzt schien, den Entschluß gefaßt, alles auf eine Karte zu setzen.“

Ob er die „sexuelle Erfüllung“ vermisse – fragt ‘profil’ sentimental.

Die Antwort des Geistlichen: „Nein“.

Er fügt hinzu: „Bei den wenigsten, die sie anstreben, tritt sie ja auch wirklich ein.“

Und: „Wenn ich mir manchmal so angestrengte Familienväter ansehe, frage ich mich schon, ob nicht diese die Verzichtenden sind.“

Er komme zwar abends in eine unbehauste Wohnung: „Aber ich bin ohnehin fast nie zu Hause.“

Wie schön: Ein Priester haut den anderen in die Pfanne

Dann kommt die unvermeidliche Homo-Unzucht zur Sprache.

Als der designierte Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner den Homo-Gestörten die christliche Hoffnung auf Heil und Heilung zusprach, „hätte ich am liebsten den einen oder anderen Fluch ausgestoßen“ – wird Hw. Faber ordinär.

Er kenne Hw. Wagner noch aus seiner Zeit im ‘Linzer Priesterkreis’ vor über zwanzig Jahren.

Damals habe ein gewisser Kardinal Ratzinger dort einen Vortrag gehalten, und der Wagner habe immer freche Zwischenfragen gestellt:

„Mit den Worten »Sein S’ nicht so vorlaut« wurde er dann vom Kardinal gemaßregelt.“

Dann wird Hw. Faber selber vorlaut:

„In dem sonst gar nicht so konservativen neuen Buch des Papstes würde ich die Passage über Homosexualität an Ihrer Stelle besser überblättern.“

Für dumm verkauft

Hw. Faber leugnet, daß er im Stephansdom auch Homo-Verkuppelungen gesegnet habe: „Das war eine Segnung für Liebende, vorrangig für Paare, die auf die Ehe zugehen.“

Er habe das dem Bischof von Erfurt nachgemacht. Diesen habe er im Vorfeld nach der Handhabung von Homo-Unzüchtigen gefragt.

Die Antwort: „Die segne ich hintereinander.“

So habe man das auch in Wien gehalten – „in Absprache mit dem Kardinal“ – verkauft er die Gläubigen für dumm.

Dann ein Druck auf die Tränendrüse: „Ich habe viele wertvolle Freunde, die gleichgeschlechtlich lieben und deswegen viel erleiden haben müssen.“

Hw. Faber widersteht den Dämonisierungen

Eine „Gedenkmesse“ für den verstorbenen Politiker Jörg Haider habe er auf Anfrage der BZÖ gelesen.

Dabei habe er dem Personalchef der Erzdiözese erklärt, „daß ich dort den Trauernden beistehen und tunlichst keinen Blödsinn sagen werde.“

Der enge Haider-Mitarbeiter Stefan Petzner sei weinend in der ersten Reihe gestanden: „Ich habe ihm auch kondoliert.“

Das Magazin versucht ihm vorzuwerfen, daß er nach der Wien-Wahl eine Koalition der sozialistischen Genossen mit der Freiheitlichen nicht ausgeschlossen habe.

Seine Antwort: „Ich habe sehr bewußt 26 Prozent der Wähler damit die Hand entgegengestreckt, unter denen sehr viele Katholiken sind.“

Die können wir nicht alle ins rassistische, fremdenfeindliche Eck stellen: „Es gibt darunter auch viele Protestwähler.“

Doch ‘profil’ dämonisiert: „Der, dem diese katholischen Wähler ihre Stimme gegeben haben, ist aber explizit rassistisch.“

Hw. Faber weist darauf hin, daß der Chef der Freiheitlichen, Heinz-Christian Strache, „in keiner Weise strafrechtlich verurteilt ist“.

Er werde ihm die Hand reichen, „noch dazu, wenn er von sich sagt: »Ich bin Katholik und Mitglied der Katholischen Kirche«.“

Es wäre außerdem nicht klug, ihn nur als Teufel an die Wand zu malen: „So kriegt der nur noch mehr Stimmen.“

Noch menschlicher?

Im Interview arbeitet Hw. Faber auch seine Alkoholfahrt auf:

„Ich war eigentlich krank, hatte Medikamente genommen, nichts gegessen, etwas getrunken und bin dann in einen Sekundenschlaf gefallen.“

Dem Polizisten sei das wahnsinnig peinlich gewesen: „Ich habe nur gesagt: Walten Sie Ihres Amtes! Ich war so beschämt.“

Dem Kardinal habe er die Angelegenheit erst fünf Monate später mitgeteilt, als die Sache in der Presse landete.

Der Kirchenfürst hatte Verständnis: „Das ist eine gute Demutsübung für dich. Und da nichts Schlimmes passiert ist, wird dich das für die Leute noch menschlicher machen.“

„Ich bin der österreichische Pfarrer mit der größten Rückholquote“

Hw. Faber gesteht ein, daß er für sein gesellschaftliches Leben kritisiert wird:

„Aber ich bin eben nicht dafür geeignet, mich als asketischer Mönch in einer Zelle einsperren zu lassen.“

Er hasse nichts mehr als Scheinheiligkeit: „Ich nütze diese Events auch, um ausgetretene Katholiken wieder zurückzuholen, Beichtgespräche abzuklären und Ähnliches.“

Dann klopft er sich auf die Schulter: „Ich bin der österreichische Pfarrer mit der größten Rückholquote, darunter auch viele Prominente wie EU-Kommissar Gio Hahn.“
      
31 Lesermeinungen
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#37   peter66   04:26:47 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Paul M.
Meine diesen Kommentar in einem tiefen Sinn sehr ernst.
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#36   Paul M.   04:05:51 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
peter66:
Peter, Peter…
Mit dem Namen der Muttergottes spottet man nicht!
Ein Viertel Ihres Kommentares war okay!
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#35   peter66   04:00:41 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Paul M.
Recht so, Paul M.
Fühle mich von Ihren Ausführungen angeregt, auch einmal zu schreiben, was in unseren satanisch – bedrohten Zeiten nicht gern gehört wird. Wer der Wahrheit des Herrn folgen möchte, kann sich an frei herumlaufenden Musels, Homo – Gestörten und Jüdlingen nicht erfreuen. Was wäre zu tun?
Jene niederen Gesellschaftselemente müßten ihr Auskommen in sogenannten Sonderzonen finden. Dort würden sie sich unter ihresgleichen tummeln, während wahre Gläubige in der befreiten Welt unter der Sonne der Gnade unseres Herrn in brüderlicher Geselligkeit lustwandeln könnten. Und dann wäre nicht nur Erftstadt von der Unsäglichkeit des Verbrechens befreit, sondern die ganze Welt würde sukzessive in einen Garten der Reinheit verwandelt, wo das Böse ausgemerzt sein wird und unsere Allerheiligste Muttergottes selber ihre Freude finden wird an all den blühenden Rosenbüschen und den ein – für allemal ausgerotteten Homo – Gestörten.
Grüß Gott
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#34   Magnificat   09:49:54 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@ Mister 11
Es langweilt mich einfach…
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#33   Mister 11   01:08:30 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Magnificat:
Lass’ ihn doch!
Manche Dinge und Warnungen kann man nicht oft genug aussprechen!
Oder bist Du ein homophiler Schwulenförderer? :-!
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#32   Magnificat   19:22:53 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Paule
Wie arm sind Sie denn ? Können Sie nur immer wieder Ihre Beiträge kopieren und hier einstellen. Fällt Ihnen nichts neues ein ?
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#31   Paul M.   19:17:41 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Nicht vergessen: Dem perversen David Berger geht es zu gut!
David Berger?
Gehört in die Bio-Abfalltonne!
Weil er ja ein Abfall-Theologe ist, der von allem Guten der Kirche freiwillig, sündig-triebverfallen abgefallen ist!
David Berger?
Wozu lebt dieser selbstgerechte, selbstherrliche Mensch?
Immer wieder abstossend, diese zickige, radikalhomogestörte Schwuchtel David Berger anhören zu müssen!
Was müssen sich nur seine unschuldigen Schüler anhören?
Bürger von Erftstadt: WEHRT EUCH!
David Berger immer noch schändend aktiv!
Die armen Schüler!
David Berger ist derzeit noch Religionslehrer und Deutschlehrer am Ville-Gymnasium in Erftstadt.
Leben in dem Ort nur schwulenliebende, dumme Atheisten?
Ist Erftstadt eine Schwulen-Rückzugs-Ortschaft, die verbrauchten, alternden, unreifen Trotz-Höllenhomos, wie Berger, Asyl gewährt?
Gibt es keine anständigen Eltern mehr, die der Schule „Druck“ machen, damit nicht noch mehr Jungen dort von David Berger zum Schwulsein überredet werden?
Wo sind die beherzten Väter, die den wahrscheinlich HIV-infizierten David Berger ‘mal zünftig auf den Zahn fühlen, hmh?
Muss erst ein Junge an AIDS erkranken, bevor man den homoperversen „Religionslehrer“ rauswirft?
Feiglinge!
Eure Söhne werden schwul und krank und atheistisch, Kinder werden keine gezeugt, Deutschland schafft sich ab!
Sarrazin hat so ‘was von RECHT! :-@
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#29   Biene Maja   21:41:42 | Freitag, 24. Dezember 2010
an alle REDAKTION
gesegnete Weihnachten frohes Fest wünscht die Biene Maja o^/
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#28   Rudolfus   21:32:40 | Freitag, 24. Dezember 2010
Man wird vergebens auf Aufrufe durch die Kirchenautorität nach Buße und Umkehrt warten, man wird
sich selbst dazu ermahnen müssen. Das wissen wir aus der Fatima-Erscheinung.
„Ihr braucht nicht katholisch leben! Lest nicht die unangenehmen Ermahnungen, die wir vom Papst erhalten! Überlest alles, was euch nicht paßt. Nur bitte: Bleibt in unsere Mitgliederkartei und überweist uns die Kirchensteuer, damit wir viel Gutes in unseren Sozialorganisationen tun können! Ihr braucht nicht zu tun, was die Kirche sagt! Die Kirche kann von euch nur lernen!“
Das ist das Evangelium des Nachpastoralkonferenzrom, und es sind die Worte, die wir tagaus tagein durch den Wiener Dompfarrer hören.
„Geht in die Freimaurerloge! Kardinal König gab euch den Segen dazu! Nur bleibt Kirchenmitglied und zahlt Kirchensteuer!“
Das Evangelium des Dompfarrers Faber.
„Tut was ihr wollt, glaubt was ihr wollt, nur zahlt Kirchensteuer!
Und Pfarrer Gerhard Wagner, dieser unerträgliche Mensch, der hat sich mit seinen Äußerungen selbst disqualifiziert!
Die freimaurerischen Massenmedien haben das so beurteilt, und Dompfarrer Faber spricht’s nach.
Warum trägt ein solcher Dompfarrer noch einen Priesterkragen?
Wollen das diese Leute, die Sie, Herr Dompfarrer, als „Katholiken“ (also Kirchensteuerzahler) bezeichnen, so?
Oder soll das ein gutes Bild vor Kard. Schönborn und dem Vatikan abgeben, nach dem Motto „allen Recht getan, das ist eine Kunst, die Faber kann“.
Aber Benedikt hat formell erklärt, daß es jedem Katholiken freisteht, aus dem Kirchensteuerverein auszutreten.
Was sagen Sie dazu? DBK/ÖBK sagen: Gilt nicht.
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#27   Paul M.   21:26:36 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
keineChancedenPerversen:
Bestimmt!
Wer rettet die Kinder vor dem Dämon David Berger?
Tut doch endlich ‘was!
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#26   Rose im Kreuz   21:12:52 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Heute schon Homos gesegnet?
Lieber Herr Faber, haben sie heute schon Homos gesegnet? Bedenken sie: Jeden Tag ein gutes Werk. Sonst kommt der Krampus zu ihnen, wenn sie heute noch keine Homos gesegnet haben!
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#25   keineChancedenPerversen   21:10:26 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Berger
Berger hält den Enddarm für ein Sexualorgan. Vermittel er seinen Schülern diese Lehre?
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#23   Didaskala   19:18:27 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Speziell zur Sexualmoral der Katholischen Kirche
auch hier eine Aussprache auf hohem Niveau:
Diskussion über die katholische Sexualmoral www.ihlisoft.de/phpbb/viewforum.php?f=3
Viele Foristen scheinen Fachleute zu sein.
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#22   Rose im Kreuz   15:36:55 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Priesterattrappen
Herr Faber, ein Liebhaber der flüssigen Form der Kommunion, redet gerne und offen über alles Irdische. Wie oft wurde ihm schon der Führerschein entzogen? Das sind Themen, die die Katholiken bewegen.
Wenn Herr Faber alle Verse, in denen die Bibel Homosexualität als Sünde bezeichnet, herausgeschnitten hat, ist sein Bibel-Exemplar besonders dünn – wie seine theologischen Kenntnisse. Bestimmt hat die herausgeschnittenen Papierschnipsel umweltgerecht entsorgt, denn die Erzdiözese Wien unterhält ein „Umweltbüro“, in dem alle wesentlichen Entscheidungen getroffen werden.
Der „Modernisierung“ der ED Wien ist das Wort Gottes zum Opfer gefallen, dafür zelebriert Toni „Homo“-Faber in der Klatschpresse das Sozial-Hochamt in der Loge zu St. Stephan.
Jeden morgen (bzw. nach jeder Sauftour) schlüpft er schlüpfrig in sein Schürzchen und bewundert sich im eigenen Alk-Spiegel.
Eingeschränkt auf die Schönborn-Umgebung kann man einwandfrei sagen: Es gibt keinen Grund katholisch zu sein!
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#21   polenpaule   09:31:47 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Falsche Segnung
Er muss sie nicht „hintereinander“, sondern von „hinten“ segnen, meinetwegen auch noch von vorne, denn was er macht, ist ohnehin nur konziliarer Schwachsinn.
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#20   Rose im Kreuz   08:02:27 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Groers Verurteilung durch Schönborn
Groer wurde nichts nachgewiesen, er wurde auch nie wegen irgendetwas angeklagt.
Nur Schönborn ist zur „moralischen Gewissheit“ gelangt, dass die Vorwürfe gegen Groër „im Wesentlichen zutreffen“. Danach wurde Schönborn Groers Nachfolger.
Wer diese Niedertracht fassen kann, möge sie fassen, zumal Bischof Krenn damals sagte, dass alle Vorwürfe gegen Groer gelogen seien.
Wenn sie Schönborn für demütig halten, kennen sie ihn wirklich nicht. Schönborn hat Papst Benedikt als letzter zu seiner Papst-Wahl gratuliert, er wäre viel lieber selbst Papst geworden.
„Niemand ruiniert einen Standeskollegen derart“: fragen sie einmal Pfarrer Wagner, möglicherweise sind sie einfach nur gutgläubig.
Faber ist gutgläubig: Logen-gutgläubig.
Zu den Antichristen: Kard. Schönborn verabschiedete seinen Vater im freimaurerischen Ritus:
katholik.ch/…ter-schoenborn-.html
Fabers Funktion in der ED Wien ist ausschliesslich das Verbreiten von Häresien.
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#19   Rudolfus   22:34:18 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Rose im Kreuz: Kein einziger Kleriker oder Kirchendiener war Nutznießer der gesellschaftlichen
Vernichtung Groërs, davon dürfen Sie ausgehen. P. Schönborn hätte lieber auf das Erzbischofsamt und auf den Kardinalshut verzichtet, als als Erzbischof und Kardinal direkter Nachfolger eines mutmaßlichen Kinderschänders zu werden – dessen können wir uns alle gewiß sein.
Auch alle übrigen Kleriker hätten lieber P. Hans-Hermann zum Papst gewählt, als diesen als mutmaßlichen Kinderschänder als Berufskollegen zu haben.
Niemand ruiniert einen Standeskollegen derart, da ein derartiger Bankrott zwangsläufig auf den eigenen Stand abfärbt. Jeder Kleriker hätte es sich gewünscht, die Causa P. Hans-Hermann OSB hätte es nie gegeben.
P. Schönborn wäre da lieber Kaplan geblieben, als einen solchen Skandalfall als Erzbischof zu haben – dessen können Sie sicher sein.
Die Drahtzieher können nur echte Antichristen gewesen sein. So viele mächtige Antichristen bleiben in Österreich da nicht über: außer den Freimaurern.
Denn weder SPÖ und FPÖ führen einen solchen Todeskampf gegen die Kirche: in der I. Republik meinetwegen, aber in der II. nicht mehr.
Es bleiben nur mehr Freimaurer und Satanisten übrig, höchstens noch individuelle Antichristen, aber die sind nicht mächtig genug.
Solche Schandurteile wünschen sich auch keine katholischen Kleriker, die bei der Freimaurerei sind. Denn diese stehen weiterhin als katholische Kleriker in der Öffentlichkeit, und wünschen sich nicht, als kinderschänderinfiltrierter Stand zu gelten. Das ist völlig logisch! Alle diese hassen den Fall P. Hans-Hermann.
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#18   Jubärens   22:23:06 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Die Fälle Mixa und Groer
Auch mit noch soviel Schmutzaufwirbelung kann die Schmutzpresse der Boulevardmedien allein niemals einen Bischof stürzen.
Wenn die Bischöfe gegen dieMedienattacke gemeinsam und brüderlich zusammenstehen – wie damals im preußischen Kulturkampf etwa –, dann beißen sich die Medien-Schmutzfinken die Zähne aus und die Kampagne versandet.
Aber schon im Fall Groer witterten einige Prälaten Morgenluft für ihre eigene Karriere, wenn sie sich auf die Seite der Schmutzfinken schlagen – die Seite der Medien, Modernisten und der aufkommenden Kirchenvolksbewegung:
Die Bischöfe Christoph Schönborn, Johann Weber, Georg Eder und Egon Kapellari erklärten in einer Stellungnahme, dass sie zur „moralischen Gewissheit“ gelangt wären, dass die Vorwürfe gegen Groër „im Wesentlichen zutreffen“ – eine unglaubliche Feststellung einer unmoralischen Beschuldigung, die Bischof Eder später bereut haben soll.
Interessant ist, wie der Groer-Beerber Schönborn heute noch mit der anti-katholischen Wir-sind-Kirche-Seckte in Sachen Missbrauchsaufbauschung als Stoßkeil gegen die Kirche paktiert.
Auch im Fall Mixa konnte die stockende Kampagne der Medien nur zu einem erfolgreichen Putsch werden, als einige bayrischen Mit-Bischöfe Marx & Co. zum finalen Dolchstoß ausholten, indem sie die schwanze Missbrauchskarte zogen und den Medien präsentierten:
Damit war Mixa erledigt – als Bischof zur Hinrichtung übergeben von seinen hinterlistigen Mitbrüdern, öffentlich vollzogen durch die Medien
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#17   Rose im Kreuz   22:13:25 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Wer war der Nutznießer an der Vernichtung Groers?
Schönborn. Und dann auch noch der Stephansdolm, Homo-Faber.
Zitat Faber: „Der Zölibat erscheint mir und vielen anderen immer fragwürdiger. Er dürfte bald ein Auslaufmodell sein.“
Faber wurde, nach eigener Auskunft, verkürzt wiedergegeben. In voller Länge sagte Faber:
An diesen gottverdammten Dreckszölibat halten sich weder ich noch viele andere. Wollen sie mein altes Einlaufmodell sehen?
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#16   Jubärens   22:00:15 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Interessant ist es, die causo Groer im Lichte der caua Mixa neu zu lesen und zu vergleichen:
Mixa und Groer waren beide betont katholische Bischöfe, denen die katholische Glaubens- und Sittenlehre eine Herzensangelegenheit war, marienfromm, der kirchlichen Frömmigkeit zugetan – Eigenschaften, die die Modernisten in Kirche und Medien zur Erregung brachte.
Beide scheuten sich nicht, wortstark und deutlich die ‘Sünden der Welt’ zu benennen und zu verurteilen: Abtreibung, Ehebruch, Pornographisierung und Sexualisierung der Medien, Homo-Unzucht.
Solche Angriffe und Tabu-Brüche gegen die wohl-abgeschirmte Dekadenzwelt vergessen die Medien nie und lauern auf ihre Chance zum tödlichen Gegenschlag:
In beiden Fällen wurden „Zeugen“ für weit zurückliegende angebliche Misshandlungen/Missbräuche gesucht und gefunden.
Bei Mixa war ganz offensichtlich, dass die ehemaligen Heimkinder ihre wahrscheinlich gerechtfertigten Watschen zu erschröcklichen Verkloppungsgeschichten aufgebauscht haben – Nonnen: „Walter, hau ‘nei mit dem Teppichklopfer! -so wie die Medien das gerne hören wollten.
Bei Groer wird es ähnlich gewesen sein, dass die schmutzige Verleumdungsphantasie des kirchenfeindlichen ‘Profils’ und der Schulgroll des schlechten Internatsschülers Josef Hartmann zusammen diesen schmutzigen Lügenbrei gegen Groer angerührt und aufgekocht haben, um ihn zu Fall zu bringen.
Groer hatte sich entschieden, zu den unredlichen Vorwürfen nichts zu sagen, weil ihm eh das Wort im Mund umgedreht würde.
Mixa entschied sich zur Gegenwehr – ihm wurde genau daraus ein Strick gedreht.
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#15   Rose im Kreuz   21:46:08 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Ein kleines schmutziges Filmchen mit Homo-Faber
Toni und der von ihm angehimmelte Großmeister im Gespräch (siehe Video):
www.tw1.at/…rj3/tw1/website.jart?rel=de&content…
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#14   Jubärens   21:32:10 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Apropos Causa Groer: medieninszenierte Kirchen-Skandale
„Als die Vorwürfe öffentlich wurden, habe sich der Kardinal zu ihm ins Zimmer gesetzt und gesagt: „Das kann doch alles nicht stimmen!“
Hw. Faber kommentiert: „Eigenartigerweise wurden ihm ja nie Dinge vorgeworfen, die das sexuelle Finale beinhalten.“
Das Boulevardblatt ‘Profil’ hat den Geistlichen aber ganz anders dargestellt: Vergewaltiger, Serientäter etc. – etwa so wie den Odenwaldschul-Becker.
Wahrscheinlicher ist, dass Prälat Groer als Schulleiter die damaligen Schulbuben über den Kopf gestreichelt oder ihnen einen Klaps gegeben hat – wie das auch von der Ettal-Schule der Kern der Geschehnisse war, aus denen dann die Medien Riesenskandalgeschichten gemacht haben und sie zu der : „Die Hölle von Ettal“ aufgebauscht haben.
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#13   Rudolfus   21:27:02 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Rose im Kreuz: Hw. Toni Faber ist der typische Hofgeistliche, der keinen anderen Herrn kennt, als
den Landesherrn. Wirklich nur mehr mitleidserregend. Wirkliche katholische Geistliche, die die Gebote Gottes predigen, „haben sich selbst disqualifiziert“, wie Hw. Faber in der ORF-Diskussion Im Zentrum, in Treue zum österreichischen Hof, betonte.
Der österreichische Hof, das ist nicht mehr Synonym für den Kaiser, sondern für die Massenmedien, deren geheimer Drahtzieher eine totalitäre Geheimmafia ist, die auch als „Freimaurerei“ oder „Loge“ bekannt ist. Im Gegensatz zum Kaiserreich halten sich hier die wirklich Herrschend verborgen, genau wie ihre Riten und ihre Tempel. (Dieses Herrschaftssystem sagt Johannes von Jerusalem auch in seinen Profezeiungen, die unser Jahrtausend betreffen, voraus. Die Profezeiungen gelangten über den KGB, der es wiederum aus dem Führerbunker hatte, in den 1990ern an die Öffentlichkeit und wurden als Buch veröffentlicht. Sehr lesenswert. Ein Exemplar soll auch im Geheimarchiv des Vatikan liegen. Die Profezeiungen beschreiben unsere Zeit, mit ihren technischen Wundern, und ihrem antichristlichen Wesen, in erschreckender Weise.)
Trotzdem will ich Hw. Faber nicht absprechen, daß er manche katholischen Elemente aufweist. Er hetzt nicht gegen den Papst. Er trägt Soutane und hat ein priesterliches Auftreten.
Er stammt ganz offenbar aus einem katholischen Milieu, das Wien zweifelsfrei besitzt.
Hw. Faber ist wohl am besten als Hofgeistlicher des freimaurerischen Hofes zu bezeichnen, deren Herrscher gesichtslos sind, und die deshalb Angst verbreiten.
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#12   Rose im Kreuz   21:06:25 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
EU-Kommissar Gio Hahn und Homo-Faber
Herr Hahn ist Freimaurer, er kommt von Busek. Faber ist nur Freimaurern gegenüber demütig und fromm, katholische Priester, wie Gerhard Maria Wagner würde Faber gerne eigenhändig kreuzigen, wie auch Selige:
Die Zurschaustellung der Seligen Restituta als Kotzbrocken mit Brüsten verdanken wir dem Genie eines Herrn Faber, der die gottlosen Logenbrüder zahlreich in die Kirche einschleust.
An diesem Interview kann man besonders schön die für die ED Wien charakteristische Gottverlassenheit ablesen; nur mehr Schwule, Kinderschänder und Freimaurer (wie Hahn). That’s ED Wien.
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#11   Rudolfus   20:37:46 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Der Wiener ÖVP-Chef Gio Hahn war aus der Kirche ausgetreten?
Und das als Obmann der Wiener ÖVP, die im Bundesland Wien so bedeutend ist, wie in anderen Bundesländern die Grünen?
Da hätte man ihn als ÖVPler in einem absoluten Nicht-ÖVP-Bundesland wirklich als typischen katholischen Wiener eingeschätzt – außerdem wäre das normalerweise öffentlich bekannt gewesen, wenn ein ÖVPler nicht bei der Kirche ist.
Bei allen anderen Parteien ist das weniger ein Thema, denn dort – höchstens noch bei der FPÖ – ist Religion völlig irrelevant, aber die ÖVP ist immerhin die Partei, die sich als katholisch und christlich definiert, und ausgerechnet dort soll der Chef der Wiener ÖVP-Splitterpartei aus der Kirche ausgetreten gewesen sein?
Selbst bei anderen Spitzenpolitikern aus nichtreligiösen Parteien ist die Konfession bekannt, aber in der ÖVP ist die Konfession ein bestimmender Faktor.
Giovanni Hahns Nichtzugehörigkeit zur Kirche war in Österreich nie ein Thema – vielleicht mag das im Bundesland Wien anders gewesen sein, nachdem Hahn zuerst einmal ein Wiener Landespolitiker war, aber ich denke, daß die Religion des Dr. Hahn als Hauptstadtpolitiker auch außerhalb der Bundeshauptstadt bekannt gewesen wäre.
Das war völlig unbekannt!
Zu den ideologisch geprägten Fragestellungen des Straßenmagazins profil: profil sollte als Untertitel tragen: Österreichisches Magazin für Agnostiker, Atheisten und Linke.
Genauso wie die übrigen freimaurerischen Straßenmagazin wie Der Spiegel und Co auch. Peinlicher geht’s wirklich nicht mehr. Wer nimmt die noch ernst?
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#10   Rose im Kreuz   19:52:58 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Faber – ein galanter Verführer
Toni Faber macht uns die Hl. Schrift sehr anschaulich, wenn es in derselben etwa heißt:
„Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt.“
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#9   Blechtonne †   19:52:10 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@perverse Unzucht mit C
Sicher meine ich kreuz.net. Bist du durch deine Triebfixierung schon so verwirrt, dass du nicht mehr weisst, auf welcher Website du bist.
Übrigens hilft auch bei Unzuchtsproblemen ein Gespräch mit einem katholischen Geitslichen. Und beten hilft!
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#7   Blechtonne †   19:30:19 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Bakuin
Verschwinde in dein Anarchistenforum. Dies ist eine katholische Website.
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#5   Didaskala   18:28:03 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Schon wieder Thema eins!
Sind denn hier repubertierende Sexegenarii am Werk, bei denen die Satyriasis überbordet?
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#4   Gotthard   17:49:18 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@monens
Ein hw Priester darf sich nicht zu einem „Denker“ und „Meiner“ mutieren lassen, der dem Geist der Welt nach dem Munde reden soll;
was schwurbelst Du Dir denn da wieder für ein angeblich frommes Gesabber ab?
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#3   monens   16:50:32 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Nicht vor den Drohungen der Welt zurückweichen !
Ein hw Priester darf sich nicht zu einem „Denker“ und „Meiner“ mutieren lassen, der dem Geist der Welt nach dem Munde reden soll; ein hw Priester ist der Fortführer des Erlösungswerkes der Wahrheit Jesus Christus auf Erden, ein „zweiter Christus“:
Papst Pius XI. in der Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“
„Wissen sie doch recht wohl, wie innig das Band zwischen Kirche und ihren Priestern ist.Am erbittersten hassen heute das katholische Priestertum die, welche auch Gott hassen“
Will sich ein hw Priester der Welt „wohlgefällig“ zeigen, so wird er von dieser mehr und mehr auf die Stufe eines profanen „Sozialarbeiters“ herunterdekliniert; immer „neue Angebote“ sollen die Kirche „attraktiv“ machen; doch ein hw Priester ist kein „Neuerer“ sondern er muss ein Erwecker von Heiligkeit in den Seelen sein
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Durch die sakramental Vollmacht des „zweiten Christus“, des hw Priesters, wirkt und handelt die Wahrheit Jesus Christus; die geschenkten Gnaden sollen den Seelen das Blut des Lebens zuteil kommen lassen, die Barmherzigkeit Christi
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ein Schulter an Schulter mit dem Weltgeist gehender hw Priester aber vermag kein Erwecker von Heiligkeit zu sein; hw Priester retten Seelen nicht durch „Denken“ oder „Meinen“ sondern durch das Spenden der seelenheilenden und -rettenden hl. Sakramente im wahren Glauben !
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