Klerus
Zustände wie in der Türkei
Im Bistum Fulda ist der nächste Priester überfallen worden. Aber da nach Angaben der deutschen Medienbosse und Bischöfe sowieso alle Priester Kinderschänder sind, hat er sein Schicksal verdient.
Pfarrer Maleja auf der Webseite der Pfarrei
Pfarrer Maleja auf der Webseite der Pfarrei
(kreuz.net) Am frühen heutigen Mittwoch ist ein brutaler Raubüberfall auf Pfarrer von Flieden, Hw. Thomas Maleja (47), verübt worden.

Das berichtete die Webseite ‘osthessen-news.de’.

Flieden ist eine 8600-Seelen-Gemeinde im südlichen Landkreis Fulda.

Der Geistliche wurde schwer verletzt. Er mußte vom Rettungsdienst ins Klinikum Fulda eingeliefert werden.

Es ist nach Angaben von ‘osthessen-news.de’ nicht das erste Mal, daß in dem Pfarrhaus eingebrochen wurde.

Das Verbrechen ereignete sich in der Nacht zum heutigen Mittwoch.

Gegen 1:00 Uhr brachen drei maskierte Täter in das Pfarrhaus ein. Sie trugen eine silberne Schußwaffe mit sich.

Zuerst weckten sie den schlafenden Geistlichen und schlugen ihn mit einer Schaufel zusammen.

Dann raubten sie aus dem Tresor mehrere tausend Euro.

Nach erneuter Mißhandlung des Pfarrers flüchteten die Verbrecher.

Der schwer verletzte Pfarrer wurde in ins Krankenhaus eingeliefert.

Hw. Maleja ist seit 1. August 2006 Pfarrer der Pfarrei Sankt Goar in Flieden.

Zuvor war er viele Jahre lang Jugend- und Schulpfarrer im Bistum Fulda.

Er steht außerdem dem Pfarrverbund Christus Erlöser Flieden-Hauswurz als Moderator vor und ist stellvertretender Dechant des Dekanats Neuhof-Großenlüder.

Bei den Tätern handelte es sich um 170 bis 175 cm großen Täter.

Sie waren dunkel gekleidet und mit schwarzen Wollmützen maskiert, bei denen der Augen- und Mundbereich ausgeschnitten war.

Dazu trugen sie schwarze Wollhandschuhe. Ein Täter trug weiße Turnschuhe mit roten Applikationen, der zweite Täter trug ebenfalls weiße Turnschuhe mit schwarzen Applikationen und der dritte Täter trug schwarze Turnschuhe.

Einer der Täter sprach akzentfrei deutsch, während die beiden anderen Täter deutsch mit südosteuropäischem Akzent sprachen.

Gestern mußte sich ein junger Mann vor dem Landgericht in Fulda für den brutalen Überfall auf den ehemaligen Hochschulprofessor Hw. Aloysius Winter verantworten.
      
27 Lesermeinungen
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#32   Vogel   11:18:21 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
so viel Geld
so gemein die ganze Tat ist mit dem Überfall, mich interessiert auch, warum man in einem Pfarrhaus 5000,00 Euro im Tresor hat? Ist dies so üblich????
Der Pfarrer übergeht seine Erholungsphase und hat schon einen Gottesdienst gehalten, möchte Weihnachten auch da sein! „Jetzt erst recht“ so denke ich auch oft, aber rein gesundheitlich könnte es eventuell verkehrt sein.
Ich habe mal gelesen, daß ein Kardinal so ein rotes Gewand an hat, als Zeichen, daß er bereit ist zum Märtyrertod. Als ganz normaler Priester hat man scheinbar auch ein gefährliches Leben.
Wenn es die Diebe „nur“ auf das Geld abgesehen haben, warum haben sie eigentlich den Pfarrer geweckt?
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#31   Kamazz †   22:29:55 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
ruhrgebieter: Sie sind wohl der
selbsternannte Keuler der Sedisvaganten…hääh? :-D
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#30   r.ruhrgebietler   22:17:47 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
unbestechlich tchibo
Im Glauben irren ist eine Sache – das kann jede Seele für sich entscheiden, dank des Freien Willens sich zum einzigen Gott-Vater zu bekennen.
Gesperrt werden, das macht die Redaktion, die Beleidigungen in Richtung der Miterlöserin, Jungfrau und Gottesmutter ahndet – aus meiner Sicht zu Recht. Diese Beleidigungen gg. die liebende Gottesmutter kommen den Beleidigungen gg. den Heiligen Geist gleich!
Mater DEI ora pronobis!
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#29   Kamazz †   20:50:27 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Unbestechlicher: Von Tchibo soll ich Dir
ausrichten, dass er furchtbar gekniggt, wegen der
5 Mark und dem guten Frühstück. Er macht’s nie
mehr wieder…! :'( :'( :'(
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#28   Blechtonne †   19:26:50 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Die Abtreibungen
sind eine Folge der Unzucht. Ohne Unzucht keine Abtreibung. Deshalb ist Enthaltsamkeit so wichtig.
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#27   unbestechlicher   19:20:48 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Tschibo
Deinen Worten ist nichts hinzu zu fügen. Perfekt.
Unbestech :-D :-D :-D licher
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#26   Tchibo   19:15:28 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Danke Unbestechlicher:
ER ist das Säuseln des Windes,
das Manna am Morgen, die Wachteln
am Abend und die Feuersäule bei Nacht;
ER ist die Welle im Meer, der heißersehnte
Regen, der sanfte Schnee, die Kühle im
Schatten und der Krug Wasser gegen den
Durst;
im Baum ist ER Äste, Zweige und
Stamm und die Flamme der Blüte; ER ist der
Abgrund, wo Heulen und Zähne knirschen ist;
ER ist Ton und Symphonie zugleich;
ER geschieht von Ewigkeit zu Ewigkeit und
im Menschen will ER Mensch sein.
Deshalb feiern wir WEIHNACHTEN:
weil G*tt nicht ist, sondern
fortwährend geschieht, ein eifernder G*tt…
Schönes Fest, trotz der jahreszeitlichen
Gedanken und Widernisse…
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#25   unbestechlicher   19:06:17 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Tschibo
Dann hoffen wir mal dass es dem Pfarrer und seinem Kaplan bald wieder gut geht. Und dass die Übeltäter der gerechten Strafe zugeführt werden. Vom Ruhrgebietler sind wohl keine sachdienlichen Hinweise zu erwarten sondern nur Verschwörungstheorien.
Schöne Weihnachten vom Unbestechlichen :-)
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#24   Tchibo   19:01:42 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Unbesteechlicher: Ach ja, da war doch so
ein Sektentempelchen vom Buch und da hat man
das gemacht für fünf Mark und ein Frühstück…? :-)
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#23   unbestechlicher   18:58:23 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Tschibo
Aber der Ruhrgebietler hätte in Fulda ja die Gärtnerei-Kapelle der Piusse besuchen können. Dort gibt es garantiert nur die orale Erlösung. Und eine kleine Spendenbitte. Kennt man ja.
Alles Gute und schöne Weihnacht
vom Unbestechlichen :-)
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#22   Tchibo   18:54:23 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
wollen hätt’n mer schon gewollt…
…aber trauen hat sich
der ruhrgebieter ned
dürfen… wegen des
Eklats in Fulda, weil
ihm Algermissen bestimmt
nur nor die stehende
Handkommunion
gereicht hätte… :-[
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#21   unbestechlicher   18:49:31 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Ruhrgebietler
Interessant. Sie benennen den Ortsbischof von Fulda als den Hintermann dieser Straftat verantwortlich. Haben Sie schon Anzeige erstattet?
Unbestechlicher :-O
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#20   Tchibo   18:46:48 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Welches Wer war das denn, ruhrgebieter,
dem Pfadis Marien und die SJM nachgegangen
sind. Doch nicht etwa beim Pillen drehen… :-(
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#19   r.ruhrgebietler   18:44:30 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
das nächste Baueropfer
des :-# lgermissen – der Christenverfolger im Bistum Fulda! Übrigens nicht die erste Verfolgung durch den :-# lgermissen – Hw. P. Hönisch, die Pfadfinder Mariens und die SJM wurden auf übelste von :-# lgermissen (und seinen Handlangern!) in ihrem Werk verfolgt und bedrängt!
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#17   JörgJunker †   17:16:18 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
x.net weiss wer es war!
Also mal ehrlich: dass x.net einen so schlimmen Fall zur Häme benutzt ist mehr als grottig!
Fehlt nur noch der Satz: Verdächtig sind die schwulen Mitglieder einer altliberalen Judenkommunisten-Freimaurerloge!
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#15   Kraut   14:48:18 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Ein kluger Pfarrer.
Wieso hat ein Landpfarrer so viel Geld im Tresor und nicht auf der Bank?
Wer tut sein Geld oder seine Wertsachen denn noch zu einer „Bank“? Die größte Dummheit, die man begehn kann.
Allerdings sollte man schon einen kleinen Aufpasser zu Hause haben, so einen kleinen handlichen der sechsmal überzeugend bellen kann, am besten deutsche Fertigung.
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#12   Guntram   13:58:48 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
kein Zwang
@Mittwoch, 22. Dezember 2010 13:28Peru: Redax,abgesehen davon, dass der Artikel, so wie ihr ihn schreibt, einfach wieder Mist ist, ist euer Deutsch echt noch mistiger… Nicht nur in diesem Artikel…
Es tut einfach nur noch weh mit euch!
Sie müssen ja hier nicht lesen, wenn es Ihnen nicht gefällt oder es Ihnen gar Schmerzen bereitet; oder sind Sie Masochist? Lassen Sie es also einfach bleiben und tummeln Sie sich einfach auf Internetseiten, die Ihnen halt besser gefallen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#11   polenpaule   13:51:42 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Vorschreiber!
Warum lesen Sie etwas, das Ihnen „weh tut“? Sie belügen sich doch selbst, denn Sie suchen nach der Wahrheit, die Ihnen die Konzilssekte nicht geben kann, aber sich deshalb über ein Häuflein aufrechter römischer Christen aufzuregen, liegt neben der Sache. Schalten Sie Ihren Verstand ein und denken Sie!
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#10   Peru   13:28:18 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Redax,
abgesehen davon, dass der Artikel, so wie ihr ihn schreibt, einfach wieder Mist ist, ist euer Deutsch echt noch mistiger… Nicht nur in diesem Artikel…
Es tut einfach nur noch weh mit euch!
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#9   DerRabe   13:12:41 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
wie sehr verabscheut man die …
…hexenverbrennungen des mittealters, hat aber keinerlei probleme, die wahrheit selber auf dem scheiterhaufen der gottlosigkeitz immer und immer wieder zu verbrennen und sich sogar noch dran zu wärmen.
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#8   Vogel   13:05:44 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Osthessennews
ich habe den Artikel auch bei Osthessennews nachgelesen.
Unter dem Bericht steht dort ja, daß die Verbreitung des Inhaltes nur mit Gegehmigung usw. erfolgen kann.
Macht Kreuz.net dies eigentlich????
Der FALL ist schon ganz schön traurig.
Seht Ihr, selbst in dem erzerzerzkonservativen klitzekleinen Fulda passieren einige unheilige DINGE.
Ihr müßt aber auch verstehen, daß Priester, die schon solche Überfälle erlebt haben, nicht unbedingt alleine in ihrem Haus sein wollen, was ja nun nichts mit dem Zölibat zu tun hat.
Dies ist jetzt der zweite Priester, der in diesem Jahr überfallen wird und es ist schon in etlichen Kindergärten eingebrochen worden.
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#7   Jubärens   13:05:27 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Ihre Aufregung, Cunnilingus, über die „Fürchterliche Doppelmoral“
können Sie getrost an die kirchenfeindlichen Medien weiterreichen:
ARtikel: Aber da nach Angaben der deutschen Medienbosse und Bischöfe sowieso alle Priester Kinderschänder sind, hat er sein Schicksal verdient.
Dazu das Empörungsritual von Cunnilingus:
„Durch solche Behauptungen werden Tatsachen so dermaßen verdreht, dass derjenige Leser, der für diesen Straßenjargon anfällig ist, dieser Taktik zum Opfer fällt!“
Nicht nur, dass die kirchenfeindlichen Systemmedien mit ihrer einseitig auf kirchliche Fälle fokussierte Missbrauchsdarstellungen den Lesern den Eindruck vermitteln, dass alle Priester mehr oder weniger kinderschändend eingestellt wären,
sie lassen das auch explizit sagen – so wie etwa die Frankfurter Neue Presse im Frühjahr durch den Mund von Oswalt Kolle:
„So wie die Priester Priester geworden sind, damit sie leichter an Kinder herankommen können mit ihrem priesterlichen Gehabe.
Ich sag’ immer, die Soutane ist deshalb so groß, weil sich darunter so leicht Zwölfjährige verbergen lassen“
Die Artikel-These entspricht also der Medien-Wahrheit
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#6   DerRabe   12:54:13 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
deutschland…
…vollzieht an sich selbst die vernichtunghsweihe und das ganze volk schweigt entweder dazu oder es sagt sogar AMEN.
3x gesegnet in diesem jahrhundert:
feudalismus
faschismus und kommunismus
dekadente demokratie.
was nun?
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#5   Rudolfus   12:25:03 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@undogmatisch: Was war denn das sonstige Ziel wochenlanger, gar monatelanger Volksverhetzung
gegen katholische Priester und Ordensleute, und die Vertuschung des Kindesmißbrauches in Tausenden Fällen in deutschen Staatseinrichtungen, damit die Schuld nur Katholiken zugewiesen wird?
Die Freimaurer und deren Medienführer müßten als Volksverhetzer verhaftet werden, denn diese vertuschen den tausendfachen Mißbrauch in staatlichen Heimen, um gegen Katholiken zu hetzen.
Die zuständigen Freimaurer, z. B. die Chefs von ARD, ZDF, ORF, „Der Spiegel“ müßten verhaftet werden und gehören wegen Volksverhetzung hinter Gitter,
sicher nicht die Katholiken.
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#4   undogmatisch   12:10:01 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
„…hat er sein Schicksal verdient“
Dieser Satz kommt in keinem einzigen der hier so oft zitierten „kirchenfeindlichen Medien“ vor…zur auf dieser seite…was für UNterstellungen, dermassen grotesk und offensichtlich, kommen sich die SChreiberlinge nicht lächerlich vor ?
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#3   Rudolfus   12:09:11 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Die Volksverhetzung der freimaurerisch regierten Staats- und Massenmedien gegen katholische
Priester, Ordensleute und Katholiken allgemein ist Charakteristikum aller freimaurerisch regierten Länder.
Der große Papst Leo XIII., der die Kirche in die letzten zwei Jahrzehnte des 19. und in den Beginn des 20. Jahrhunderts führte, warnte die Kirche vor der Freimaurerei, und identifizierte in diesem extrem mächtigen Geheimbund, die weltweit eigene Geheimtempel mit eigenem Geheimaltar und schaurig-okkulten Geheimritualen besitzt, die Synagoge des Satan (vgl. Videovortrag Ewald Stadler spricht über die Freimaurerei, 2007, 14 Teile auf ‘youtube.de’).
Leo XIII. war zweifellos ein großer Papst.
Ihm wurde die Audition zuteil, daß Satan die Kirche zerstören wollen, und dafür mehr Macht forderte; Christus ließ dieses Ansinnen zu, gemäß dem vorhergesagten Geschichtsablauf in der Geheimen Offenbarung des hl. Johannes, und gewährte dem Teufel größere Macht über die Welt, „für 70 Jahre“ (diese Zeitspanne wurde wahrscheinlich bzw. offensichtlich wegen des großen Erfolgs des Teufels von Christus bereits verlängert).
Leo XIII. verfaßte daraufhin die verpflichtend zu betenden leonischen Meßgebete (zumindest nach der stillen Hl. Messe zu beten),
außerdem einen für den Laien zugelassenen Exorzismus (abgedruckt bei Franz Spirago, Der Teufel in seinem Wirken, neuherausgeg. bei Verlag Anton A. Schmid, Durach/BY, BRD [ein sehr empfehlenswertes Taschenbüchlein, wie so viele andere aus dem genannten Verlag]).
Leo XIII. hat viel für die Kirche getan.
Wieso gibt es kein Seligsprechungsverfahren?
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#2   Compassion   12:00:41 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
„sie trugen eine silberne
Schußwaffe auf sich „
Was soll das denn heißen ?
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