Gott hat ein Angesicht + Zuviel Wahrheit + Altliberaler Umbau wird vollendet + Die größte moralische Degeneration + Qualifikation für den ‘Spiegel’: links-blöd genügt
Gott hat ein Angesicht
Vatikan. Mit dem Christuskind erinnere Gott an unsere Ähnlichkeit mit ihm. Das
sagte Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz: „Wir sehen, wie Gott ist und wir erinnern
uns auch daran, daß wir Gott ähnlich sein müssen.“ Der Mensch müsse Gott nacheifern. Er könne zwar
Gott nicht schauen, aber Jesus Christus: „Und so sieht er Gott“.
Zuviel Wahrheit
Großbritannien. Die
katholische Mitarbeiterin des britischen staatlichen Gesundheitssystems ‘National Health Service’, Margaret
Forester (39), hat an ihre Kollegen Informationsmaterial gegen die Kinderschlachtung verteilt. Das Gesundheitszentrum
hat sie deswegen suspendiert. Das berichtete die Tageszeitung ‘Daily Telegraph’. Frau Forester muß sich
einem Disziplinarverfahren stellen und kann ihren Arbeitsplatz verlieren. Sie sieht ihren Fall als Diskriminierung
von Katholiken.
Altliberaler Umbau wird vollendet
Deutschland. Erzbischof Reinhard Marx von München
hat sein Ordinariat umgestaltet. Aus den bisher fünfzehn Referaten entstanden sieben Ressorts. Am Dienstag
gab das Erzbistum die neuen Ressortleiter bekannt. Es betonte dabei, daß „mehr Frauen Leitungspositionen
in der Verwaltung übernehmen“. Die sieben Ressorts sind: Grundsatzfragen, Finanzen und Bauwesen, Personal,
Seelsorge und kirchliches Leben, Bildung, Caritas und soziale Dienste, Zentrale Funktionen. Drei der Ressorts
werden von Priestern geleitet, vier von Laien, davon sind drei Frauen. Gabriele Rüttiger (57) übernimmt
die „Grundsatzfragen“ und damit alle theologischen Fragestellungen.
Die größte moralische Degeneration
Spanien. Die Kinderschlachtung ist zweifellos der größte moralische Defekt im Westen. Das sagte der
US-Schauspieler James Caviezel (42) der spanischen Zeitung ‘Sembrar’. Caviezel spielte im Film ‘Passion
Christi’ die Rolle des Heilands. Der Hunnenkönig Attila habe eine Stufe der Brutalität eingeführt,
indem er auch Frauen und Kinder tötete. Doch bei der Kinderschlachtung wende sich die Mutter gegen ihr
eigenes Kind. Dieses Böse könne nicht mehr gesteigert werden.
Qualifikation für den ‘Spiegel’: links-blöd
genügt
„»Ich war mit 22 Jahren Herausgeber, Chefredakteur und Reporter dieses linksliberalen Blattes
[‘Passauer Kleine Zeitung’] mit vierzehn Beschäftigten«, erinnert sich Peter Seewald. Als nach zwei
Jahren das Geld ausging und er mit einem letzten verbliebenen Kompagnon auf 100.000 Mark Schulden sitzen
blieb, gründete er ein Anzeigenblatt und verschickte Bewerbungen ins ganze Land. Es hagelte Absagen,
genommen wurde er – ohne Schulabschluß und Ausbildung – ausgerechnet vom ‘Spiegel’, wo er ohne Hochdeutsch
zu sprechen nach zwei Wochen die erste Geschichte im Blatt hatte, eine Titelstory über Fußball-Hooligans
ließ nicht lange auf sich warten.“
Aus einem Artikel im deutschen Straßenmagazin ‘Focus’ über den
Münchner Publizisten Peter Seewald.
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45 Lesermeinungen
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„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade … den Menschen, die guten
Willens sind“ ob damit die Dialogverweigerer der konzilsglaubensgemeinschaft sind, die die Kirche Jesu
Christi verfolgen, das schwere Sühneleiden Jesu Christi leugnen…
#44 Mary Cruz 13:01:33 | Samstag, 25. Dezember 2010
Gloria in excelsis Deo… – „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade …
den Menschen, die guten Willens sind“, wörtlich: „den Menschen guten Willens“, sagten die Engel zu den
Hirten in Bethlehem.
Jubärens: tz tz tz… Jupp – vielleicht schenkt ihnen der Heilige Geist ein Teelicht – das können sie
in ihren kopf stellen; vielleicht wird’s dann mal helle in ihrem Kopf – zumindest leuchten mal die Augen
(solange das Teelicht nicht ausgeht!)
#41 Jubärens 10:59:50 | Freitag, 24. Dezember 2010
r.ruhrgebietler möchte gern so sein wie Gott’ Èr übt fleißig diese Rolle und spielt sie schon mal
vor: …Ich, der Allgewaltige Gott, der Dreieinige Gott, kann ihn, den Heiligen Vater, in einem Augenblick
von der Erde nehmen. Denn er gehorcht Mir nicht, sondern den Freimaurern. Noch wünsche Ich es nicht.
Noch stehe Ich vor seiner Herzenstür und bitte um Einlass. Bis jetzt hat er Mir diesen Einlass nicht
gewährt.
Beten und opfern wir dafür, daß Papst Benedikt den Entschluß faßt, die satanisch inspirierte zweite
vatikanische Konzil zu bereuen, indem er als dessen Mitgestalter die gesamte Christenheit täuschte und
den Weg mit frei machte, dem Satan unzählige Seelen direkt in die Hölle zuzuführen. Gott würde jetzt
sagen: Meine Oberhirten, auch Meine Hirten und sogar der Heilige Vater auf Erden, Mein Stellvertreter,
liegen in der Modernistik. Er ist der größte Modernist. Leider muss Ich es so sagen, Meine geliebten
Kinder. Es fällt Mir sehr schwer, da Ich diesen Heiligen Vater, den Stellvertreter auf Erden, selbst
im Konklave ernannt habe. Mein Sohn Jesus Christus war anwesend und hat diesen Heiligen Vater erwählt.
Ich, der Himmlische Vater, habe ihm alle Talente verliehen, doch er hat sie nicht angewandt. Immer wieder
habe Ich ihm Botschaften gesandt, und er weiß um Meinen Wunsch und Meinen Plan. Doch er gehorcht Mir
nicht, sondern den Freimaurern. Wie bitter ist es für Mich, den Himmlischen Vater, zuzuschauen, wie dieser
Heilige Vater sich immer mehr dem Abgrund naht, – dem ewigen Abgrund. Ich, der Allgewaltige Gott, der
Dreieinige Gott, kann ihn in einem Augenblick von der Erde nehmen. Noch wünsche Ich es nicht. Noch stehe
Ich vor seiner Herzenstür und bitte um Einlass. Bis jetzt hat er Mir diesen Einlass nicht gewährt.
#38 Rudolfus 23:39:01 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Beten und opfern wir dafür, daß Papst Benedikt den Entschluß faßt, die satanisch inspirierte Täuschungsaktion
des 26. Juni 2000 zu bereuen, in der er als Glaubenspräfekt seines Vorgängerpapstes die gesamte Christenheit
täuschte, und eine Vision der Sr. Lucia, die ganz anscheinend dem 3. Geheimnis von Fatima vorangeht oder
diesem nachfolgt, als das angebliche „3. Geheimnis von Fatima“ der Welt verkündete, und damit hoffte,
das eigentliche 3. Geheimnis – Worte der Himmelskönigin – in den Geheimarchivschränken des Vatikan verschwinden
lassen zu können. Die Päpste der Vatikankonferenz, und deren Nachfolger, die den Umsturz der Vatikankonferenz
mittragen, sie können offenbar nicht fassen, was ihnen die Himmelskönigin persönlich anvertraut haben
soll, und was sie der Christenheit verkünden sollen. Insgeheim werden alle diese Päpste die von früheren
Päpsten gewährte kirchliche Anerkennung der Fatima-Marienerscheinung verflucht haben, konnten diese
Entscheidung aber nicht mehr revidieren. Das 3. Fatima-Geheimnis paßte weder dem sel. Johannes XXIIII.
in den Kram für seine Zukunftspläne, und es paßte auch nicht Paul VI. – zumindest auf dem Sterbebett
werden dem sel. Johannes die schmerzerfüllten Rufe zugeschrieben: „Schließt das Konzil! Schließt das
Konzil!“ Und Paul VI.? Der geriet irgendwann während seines Pontifikates in die Gefangenschaft seines
eigenen Beraterstabes, der ihn entmachtete, und die Kontrolle über die Regierungsgeschäfte übernahm;
er wurde mehreren Zeugnissen nach unter Drogen gesetzt und regelmäßig durch ein Double ersetzt. Ab wann?
Vermutlich ab 1972.
#36 Josefus 19:35:08 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
an Blechtonne: Ausnahmen bestätigen die Regel + Joh-Prologende Die Spiegelredakteure sind alle gottlos
und kirchenfeindlich. Matthias Mattusek würde ich aber nicht (mehr) dazu zählen. Ergänzung für Mighty
Counsellor Prolog-Ende; auch interessant (ging nicht mehr ganz drauf) 18 Niemand hat Gott je gesehen.
Der Einzige, der Gott istund am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.
#35 Diamant † 19:27:01 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Goldengel Die Frage von Mighty ist überhaupt nicht beantwortet. Auf diese Frage will der Artikel ja auch
anspielen. Frommsein alleine ist schön, aber noch nicht alles.
#33 Josefus 19:06:52 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
für Mighty Counsellor – Das Evangelium nach Johannes, Kapitel 1 Der Prolog: 1,1-18 1 Im Anfang war das
Wort, / und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott. 2 Im Anfang war es bei Gott. 3 Alles ist durch
das Wort geworden / und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. 4 In ihm war das Leben / und das
Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis / und die Finsternis hat
es nicht erfasst. 6 Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. 7 Er kam
als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. 8 Er war nicht
selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. 9 Das wahre Licht, das jeden Menschen
erleuchtet, / kam in die Welt. 10 Er war in der Welt / und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt
erkannte ihn nicht. 11 Er kam in sein Eigentum, / aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Allen aber,
die ihn aufnahmen, / gab er Macht, Kinder Gottes zu werden,… 14 Und das Wort ist Fleisch geworden /
und hat unter uns gewohnt / und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, / die Herrlichkeit des einzigen
Sohnes vom Vater, / voll Gnade und Wahrheit. 15 Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war
es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. 16 Aus seiner
Fülle haben wir alle empfangen, / Gnade über Gnade. 17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die
Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. 18 Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott
ist …
#30 Goldengel 19:00:33 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Mighty Counsellor Wenn Sie den Worten Christi nicht glauben, wen glauben Sie dann? Zweifeln Sie nicht –
glauben Sie an Christus und feiern Sie morgen das Weihnachtsfest in dem Sinne, dass Christus uns seinen
Vater durch sich selbst gebracht hat.
Wenn die Apostel Jesus gesehen haben, haben Sie also Gottater gesehen, in der Art der allerseligsten Schau?
Dann wären die Apostel ja schon auf Erden im Himmel gewesen (und alle, die Jesus gesehen haben). Das
verstehe ich nicht.
#28 Goldengel 18:54:35 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Mighty Counsellor Christus spricht: „Ich bin Sohn dieses lebendigen Gottes, den ihr sucht. Wer mich sieht,
der sieht den Vater.“ (Johannes 14, 9) „Wer an mich glaubt, der glaubt in Wahrheit an den, der mich gesandt
hat.“ (Johannes 12, 44) „Wenn ihr zu mir kommen würdet, wüsstet ihr auch, wer mein Vater ist.“ (Johannes
8, 19)
Mit Verlaub, Eure Heiligkeit, „Er [der Mensch] könne zwar Gott nicht schauen, aber Jesus Christus: ‘Und
so sieht er Gott’.“ Sehe ich das Fleisch Christi, so sehe ich doch nicht Gott. Sehe ich das gewandelte
Brot, den Leib Christi, so sehe ich doch nicht Gott.
#26 monens 18:22:46 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Menschen“gesetze“ sind Schall und Rauch ! Der Mensch wird durch den freimaurerisch genährten Liberalismus
zum „Mass aller Dinge“ erhoben und damit die selbstausgestellten „Menschenrechte“ zum „neuen Credo“, dessen
Inhalt die Selbstbestimmung des Menschen hin zu einer „Befreiung“ im Sinne der Loslösung von der allerheilgsten
Dreifaltigkeit, GOTT und Seiner Gebote und Seiner Barmherzigkeit; Freimaurerei betreibt den aggressiven
Liberalismus, dessen Ziel die Einschränkung oder völlige Ausschaltung des Einflusses der Heiligen Mutter
Kirche auf die Gesellschaft ist, den Laizismus ! Das konkrete Vorgehen: Verbannung des KÖNIGS der KÖNIGE
aus den Regierungen, „Wegtolerierung“ SEINES sozialen Königtums ( heute zu sehen an den glaubens- und
kirchenfeindlichen „Beschlüssen“ von Regierungen bis hin zum EU-Parlament ) www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html
das „ganz humane“ Verfolgen der treugläubigen römisch Katholiken ist heute schon gang und gäbe; menschengemachte
Todes“gesetze“ werden auf den Schild der menschlichen Selbstvergötterung gehoben und als „unantastbar“
vorgelogen; menschlicher Grössenwahn will sich dem Stärkeren in den Weg stellen www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html
welch ein Wahnwitz und welch eine Verblendung; welch eine Kapitulation vor der Finsternis www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
#24 Gallow 18:05:07 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Scheinheiliges Getue … Die katholische Mitarbeiterin des britischen staatlichen Gesundheitssystems ‘National
Health Service’, Margaret Forester (39), hat an ihre Kollegen Informationsmaterial gegen die Kinderschlachtung
verteilt. Das Gesundheitszentrum hat sie deswegen suspendiert. Frau Forester muß sich einem Disziplinarverfahren
stellen und kann ihren Arbeitsplatz verlieren. Sie sieht ihren Fall als Diskriminierung von Katholiken.
Was ist daran denn so besonders ? Wenn ein Angestellter z.B. der Caritas oder einer anderen „kirchlichen“
Einrichtung Werbung für den Kirchenaustritt macht, ist er seinen Job doch auch los …
#23 Mary Cruz 17:21:22 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Falsches Evangelium… Der Mensch müsse Gott nacheifern. Er könne zwar Gott nicht schauen, aber Jesus
Christus: „Und so sieht er Gott“. Damit widerspricht Benedikt XVI. nicht nur dem Evangelium Jesu, sondern
auch den Aussagen Jesu Christi in der Bergpredigt: „Selig, die ein reines Herz haben, denn sie werden
Gott schauen!“ Matth. 5,8
#22 monens 15:23:25 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler Vielen Dank; auch Ihnen ein gesegnetes und frohes Hochfest der Geburt der Wahrheit Jesus
Christus. Joh 1,14 Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit
gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. „Agnus Dei, qui tollis
peccata mundi, miserere nobis. Agnus Dei, qui tollis peccata mundi, miserere nobis. Agnus Dei, qui tollis
peccata mundi, dona nobis pacem.“ Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, erbarme dich unser.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, erbarme dich unser. Lamm Gottes, du nimmst hinweg
die Sünden der Welt, gib uns deinen Frieden. Laudetur Jesus Christus ! www.razyboard.com/…07888-5842991-0.html
#20 Kamazz † 15:16:04 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Monens: Ein bisschen mehr Licht in Ihr Hirn… in der Heiligen Nacht. Vielleicht steht da noch so ein
nicht gebrauchter Kerzenstummel rum…der könnte Wunder wirken…
#18 monens 15:12:53 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@Goldengel Vielen Dank; auch Ihnen wünsche ich ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest und Gottes Segen.
ET VERBUM CARO FACTUM EST… Und das Wort ist Fleisch geworden… Laudetur Jesus Christus ! www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html
#16 monens 14:31:35 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Gott muss sich in der Seele wieder erkennen können ! Der Mensch ist der Seele nach das Ebenbild der hl.
Dreifaltigkeit, Gottes ( durch Vernunft und freien Willen ); vor dem Sündenfall hat sich Gott in der
Seele wiedererkannt; die strahlend reine Schönheit der Seele als Sein Ebenbild; nach dem Sündenfall
ist dieses Erkennen verdüstert worden; der Schmutz der Sünde hat die Seele verdunkelt; durch die zur
Sühne der Sünden der Welt Menschwerdung Seines eingeborenen Sohnes, Seines Ewigen Wortes, Jesus Christus
kann sich Gott wieder in jenen Seelen erkennen, die in der Barmherzigkeit Christi Zuflucht suchen www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
niemand kann zum wahren Leben finden, in dessen Seele sich die hl. Dreifaltigkeit nicht erkennen kann
Der hl. Augustinus: „Verborgen bleibt mir mein Dasein, bis du mich anblickst, Gott, und meine Finsternis
so hell wird wie der Mittag.“ die Anteilhabe am Göttlichen Dreieinigen Leben führt alleine über den
Willen zur Umkehr in dieser Zeit; über die Reue über die begangenen Sünden vor der Barmherzigkeit Christi
und über die Busse; nur jene Seelen, in denen sich die hl. Dreifaltigkeit, Gott, erkennt, werden den
ewigen Tod nicht erleiden müssen; erkennen kann sich Gott alleine in Seinem für die Sühne der Sünden
der Welt Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Jesus Christus www.razyboard.com/…07888-5839124-0.html
ER alleine ist der Weg, die Wahrheit und das Leben ( Joh. 14;6)
#15 Vineta 13:51:00 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Wieder mal oberflächlich dahergeplappert! Spanien. Die Kinderschlachtung ist zweifellos der größte
moralische Defekt im Westen. Der moralische Defekt des Westens hat seinen Ursprung in den Wahlkabinen,
wo die Wähler ( von den Amtsbischöfen weder erkannt noch verdammt) immer wieder die etablierten sich
nur in Nuancen voneinander unterscheidenden Politiker ankreuzen, die besessen sind von dem Wahn, allen
in der BRD u. möglichst vielen außerhalb der BRD ( und da vor allem stets clever die Hand aufhaltenden
angeblichen Freundvölkern, Moslems, Juden usw.) ein vermeintlich BESSERES LEBEN mit Billionen Euro auf
Pump spendieren und garantieren zu sollen, so daß sie längst den Überblick über das Ausmaß und die
Folgen der Verschuldung ( In der FAZ vom 21.12.10 ist die Rede von 8 Billionen Euro Schulden und Verpflichtungen
sowie davon, daß jedes Neugeborene sein Leben mit 100000 Euro Schulden beginnt) verloren haben. Was das
permanente Geldverteilen für ein vermeintlich BESSERES LEBEN angeht: Wo anfangen, wo aufhören? Bei den
400€ pro Abtreibung? Beim Geld für die Pille, für Alkohol u. Zigaretten an sozial Schwache? Bei der
Straffreiheit für Milliarden Euro verzockende Banker? Bei den Subventionen für den Homohedonismus? Bei
den sinnlos verpulverten Milliarden am Hindukusch u. der bisher verpulverten Billion Euro für die Islamisierung ?
Bei den Milliarden für Holocaustdenkmäler in aller Welt? Bei den zig Milliarden für die Zersplitterung
des Bildungssystems, den Bildungsabbau, das Installieren der Schwachsinnsorthographie?
#14 Jubärens 13:46:41 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Ruhrgebietler weiß es besser – glaubt er, der nur an seinen Glauben glaubt Der große Kirchenlehrer Gregor
von Nyssa (+394), einer der drei kappadokischen Väter, lehrte in seinem Werk ‘de beatudinibus’: „Das
Ziel eines tugendhaften Lebens besteht darin, Gott ähnlich zu werden.“ Daran knüpfte Papst Benedikt
in seiner Predigt an, wenn er sagte: Im Christuskind sehen wir, „wie Gott ist und wir erinnern uns auch
daran, daß wir Gott ähnlich sein müssen.“ Gegen diese Lehre des Papstes im Einklang mit der Tradition,
insbesondere der Lehre der Kirchenväter, poltert Ruhrgebietler in besonders abfälliger Art: „…daß
wir Gott ähnlich sein müssen.“ – ein typisch dümmlicher ratzingerspruch. statt Gott anzubeten Domenico
Tuttisanti verweist Ruhrgebietler auf den Einklang der Papstpredigt mit dem Jesuswort: „Und wie konnte
Jesus selbst dann sagen: „Seid vollkommen, wie Euer Vater im Himmel vollkommen ist!“ darauf Ruhrgebietler:
„gähn… konzilibans werfen aber auch alles durcheinander. Es ist eine Gnade glauben zu können Auf seine
theologischen Widersprüche hingewiesen weicht Ruhrgebietler aus und wird erneut ausfällig; „lassen sie
den alcohol weg dann wird’s ihnen auch (vielleicht!) wieder klar im kopf.“ Ruhrgebietler glaubt nur an
sich und seine theologischen Konstrukte
#13 r.ruhrgebietler 12:22:35 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Blechtonne: das war wohl nix! der kondom-papst weiss eben nicht was er sagt (oder: er weiss es ganz genau
in erfüllung seiner freimaurerpflicht und der v-i-doktrin!) HLG. VATER – DU BIST NICHT IN DER WHRHEIT
GOTTES! z.B. zelebrierst Du nicht die Messe aller Zeiten, wie es Deine vorrangigste Pflicht IST! z.B.
widerrufst du nicht das ungültige (!!) V-II! z.b. die Kondom-Aussagen, absolut nicht in der Wahrheit
Gottes! die liste lässt sich beliebig verlängern!
#11 Kamazz † 11:49:18 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
…wenn G*tt im Menschen manifest ist… Der Mensch müsse Gott nacheifern. Er könne zwar Gott nicht
schauen, aber Jesus Christus: „Und so sieht er Gott“. Das sind alles vertröstende Ersatzstücke, die
auch durch den päpstlichen Mund nicht wahrer werden. Warum sollte der Mensch G*tt nacheifern, wenn G*tt
im Menschen manifest ist… ?
#9 Jubärens 11:06:29 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Warum, Ruhrgebietler, disqualifizieren Sie sich mit Ihren Beleidigungsantworten auf einen ernsthaften
theologischen Einwand? Sie äußersten sich abfällig über die Papstpredigt, „…daß wir Gott ähnlich
sein müssen.“ – ein typisch dümmlicher ratzingerspruch. statt Gott anzubeten Domenico Tuttisantis Einwand:
„Und wie konnte Jesus selbst dann sagen: „Seid vollkommen, wie Euer Vater im Himmel vollkommen ist!“ Auf
diesen Hinweis auf ein Orientierungswort von Christus gehen Sie in keiner Weise sachlich ein, sondern
poltern los: „gähn… konzilibans werfen aber auch alles durcheinander. Es ist eine Gnade glauben zu
können Offensichtlich haben Sie keine sachliche Antwort darauf oder Sie wollen dieses Jesuswort weghaben,
weil es nicht in Ihr selbstgestricktes theologisches Konzept passt.
#7 marienkind 09:36:26 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Mehr Frauen in Leitungspositionen Mehr Frauen in der Verwaltung sind immer noch besser als mehr Frauen
am Altar. Wenn dadurch der Schrei nach mehr Gleichberechtigung verstummt, so ist diese Lösung auf jeden
Fall das kleinere Übel. Blechtonne: Da Frauen seit der Schöpfungsgeschichte für die Sünde stehen,
ist zu befürchten, dass sich der Teufel in das Erzbistum München-Freising einschleicht Durch eine Frau
wurde uns aber auch die Erlösung geschenkt! Sie ist die Schlangenzertreterin. Gerade in diesen Tagen
sollten wir ganz besonders daran denken.
#6 wickerl 09:22:23 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
nicht mehr links, Der Spiegel ist eigentlich nicht mehr links, Strauß schreibt in seinen Memoiren er
sei ein Desinformationsinstrument des KGB gewesen und seit das KGB nichts mehr zahlen kann und will, fällt
mir nicht auf dass er links ist, eher proisraelisch, man denke an das ganze Brodergeschreibe, als Grundrichtung
würde ich meinen, bunt und bezahlt
#5 Blechtonne † 09:12:58 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Erzbischof Marx begeht einen großen Fehler, wenn er mehr Frauen in seinem Erzbistum einsetzen würde.
Da Frauen seit der Schöpfungsgeschichte für die Sünde stehen, ist zu befürchten, dass sich der Teufel
in das Erzbistum München-Freising einschleicht.
Domenico Tuttisanti: gähn… konzilibans werfen aber auch alles durcheinander. Es ist eine Gnade glauben
zu können – diese Gnade ist mit dem zweiten vat. Konzil (resp. seit dem verstorbenen Heiligen P. PIUS
XII) ! gezielt von den zuständigen vereitelt und bekämpft worden! Ihnen einen guten Tag.
#3 Blechtonne † 08:28:07 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die Spiegel-Redaktöre sind alle gottlos und kirchenfeindlich. Die meisten sind darüber hinaus vollkommen
verblödet und unfähig für jede anständige Arbeit. Die einzige Qualifikation für Spiegel-Tröten ist
eine Herkunft aus dem linken Schmuddelbett. Wie Herr Gremliza aus eigener Erfahrung berichten konnte,
schafft es ein Spiegelschmierer erst ab zwei Promille, eine Zeile zu schreiben. Andere Spiegelmitarbeiter
spritzen sich auf den Redaktionsklos Heroin und schreiben das in einem Buch. Die Chefschreiber müssen
als einziges Erfordernis von einem Porno-Magazin kommen: wahrscheinlich, damit auch in Zukunft genug nackte
Schlampen auf dem Spiegelcover zu finden sind.
wieder Dummlaber vom Hlg. Vater „…daß wir Gott ähnlich sein müssen.“ ein typisch dümmlicher ratzingerspruch.
statt Anbetung die qual des müssens! auch erinnert uns Gott ganz und gar nicht im Christuskind an die
Ähnlichkeit mit IHM! Jesu Christus kam als Sohn Gottes damit die Seelen wieder in den Himmel kommen konnten –
bis heute hat der überwiegende Teil der Seele diese Gelegenheit nicht genutzt – das hat der Hlg. Vater
mal wieder nicht gesagt! DER HLG. VATER IST NICHT IN DER WAHRHEIT GOTTES! Der Mensch muss Gott ANBETEN
nicht nacheifern! Ein weiterer Irrtum der sich aus dem V-II immer wieder ableitet! Der Mensch kann nicht
Gott spielen! Einer der das machte wurde von der ewigen Anschauung Gottes ausgeschlossen: SATAN… und
seine Chaoshelfer. SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!