14:19:22 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
In das Dunkel von Hunderttausenden Gebärmüttern in Europa, die zu Todeskammern ihrer Föten geworden sind, leuchtet kein Weihnachtslicht. Von DDr.
Werner Königshofer.

Die Weihnachtsdarstellung in der Rosenkranzbasilika in Lourdes
© Bild: Lawrence OP, Flickr, CC(kreuz.net) Zu Weihnachten wird die Geburt Jesu Christi von der gesamten christlichen Welt gefeiert.
Das ist die Geburt eines Kindes, das als Heilsbringer in die Weltgeschichte eingehen sollte.
Millionen
Kinder werden jährlich auf dieser Welt geboren. Sie haben es geschafft, zumindest das Licht dieser Welt
zu erblicken.
Sehr viele schaffen es nicht – besonders in der christlichen Welt.
Sie werden im Mutterleib
erstochen, kürettiert, abgetrieben und über die Kanalisation entsorgt – massenweise, millionenfach,
ohne daß sich diese ach so christliche Welt besonders darüber aufregen würde.
Am Heiligen Abend wird
vom ‘Österreichischen Rundfunk’ und seinen Protagonisten jeweils von früh bis spät „Licht ins Dunkel“
gespielt.
Aber in das Dunkel des schlimmsten Massenmordes unserer Zeit, in die Finsternis von Hunderttausenden
Gebärmüttern in Europa, die zu Todeskammern ihrer Föten geworden sind, leuchtet an diesem hohen Festtag
des Christentums kein Licht.
Wie kalt ist unsere Welt geworden? Wie taub unsere Seelen? Wie blind unsere
Herzen? Wie hart unsere Gesellschaft?
Die Glitzerwelt des Materialismus scheint alles zu überstrahlen
und zu übertönen. Hell ist es in den modernen Tempeln des Konsums.
Von morgens bis abends werden dort
die süßen Lieder von Liebe, Weihnacht, Frieden und Freude gespielt.
Dennoch ist keine Musik mehr in
den Seelen der Menschen, kein Licht mehr in ihren Herzen und somit auch kein Strahlen mehr in ihren Augen.
Ein Volk betäubt sich mit allen materiellen Dingen, die es nur kriegen kann.
Es verdrängt sein schlechtes
Gewissen durch Spenden, die als Brosamen vom üppigen Tisch des Materialismus fallen.
Ein Volk wiegt
sich in trügerischer Sicherheit und fürchtet sich gerade deshalb vor der Zukunft.
Ein Volk, das massenhaft
seinen eigenen Nachwuchs abtreibt und dafür massenhaft fremde Menschen in sein Land holt, geht seinem
sicheren Untergang entgegen.
Ein Volk lebt von seinen Müttern, das sind die Frauen, die bereit sind,
Kinder zu gebären und diese auch aufzuziehen.
Ein Volk stirbt auch daran, wenn Frauen keine Mütter
mehr sein wollen und ihre Leibesfrucht lieber abtreiben als diese zu gebären.
Auch daran sollten wir
denken, wenn Weihnachten ist und wenn die Geburt eines Kindes, eines Erlösers, gefeiert wird.
Der Verfasser
ist freiheitlicher Abgeordneter zum Nationalrat der Republik Österreich.
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Paul M. 22:04:30 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
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r.ruhrgebietler 19:31:00 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
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Goldengel 19:13:29 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
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Goldengel 18:50:09 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
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Mighty Counsellor † 18:38:06 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
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Goldengel 18:05:36 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
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monens 17:48:54 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
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gunther maria michel 16:09:19 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
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Goldengel 14:12:41 | Donnerstag, 23. Dezember 2010