Wien
Er hält sein Publikum zum Narren: „Abtreibung ist Mord“
Wer soll ihm noch glauben? Einmal hängt er Abtreibungspolitikern Päpstliche Orden um den Hals. Dann verteidigt er die Fristen-Endlösung oder verbietet Demonstrationen gegen die Abtreibung – und jetzt spielt er den Menschenrechtler.
Kardinal Schönborn auf einem Pressebild der Erzdiözese Wien
Kardinal Schönborn auf einem Pressebild der Erzdiözese Wien
(kreuz.net, Wien) „Die Dinge müssen beim Namen genannt werden: Euthanasie ist Mord, ist das Töten eines Menschen. Dasselbe gilt für die Abtreibung.“

Das sagte Kardinal Christoph Schönborn von Wien heute in Interview mit der Nachrichtenagentur der österreichischen Bischofskonferenz ‘kathpress’.

Ein Schadensfall ist höchstens ein Bischof

Der Kirchenfürst erinnert daran, daß das österreichische Strafrecht nicht umsonst für die Tötung eines Kindes im Mutterschoß einen Paragraphen besitzt: „Nur die Strafe sei unter bestimmten Bedingungen ausgesetzt.“

Er lobt auch eine Initiative der parteilosen österreichischen Justizministerin, Claudia Bandion-Ortner.

Sie will verhindern, daß Ärzte nicht mehr zu Schadenersatzzahlungen verurteilt werden können, wenn ein nicht rechtzeitig abgetriebener behinderter Mensch zur Welt kommt.

Auch Kardinal Schönborn will Eltern anders helfen, als dadurch, „daß man deren eigenes Kind als Schadensfall betrachtet“.

Kein Mensch sei ein Schadensfall. Jeder sei von seiner Empfängnis an ein Mensch:

„Es entwickelt sich und wächst ein Mensch, und nicht etwas entwickelt sich zu einem Menschen hin.“

Diese Feststellung bezeichnet Kardinal Schönborn nicht als religiöse Formulierung sondern als wissenschaftlich begründete Tatsache.

Die Wahrheit wurde mißbraucht

Mit Blick auf den Homo-Mißbrauchs-Hoax spricht Kardinal Schönborn von einem „schrecklichen“ Jahr, aber auch einem „Jahr der Gnade“.

Er behauptet, daß die Kirche sich „der Wahrheit“ gestellt habe.

In Wahrheit haben sich die Amtsbischöfe aus Feigheit an der skrupellosen Aufbauschung seltener Einzelfälle beteiligt, um von kirchenfeindlichen Journalisten Lob zu ernten.

Die Linken sollen die linke Kirchenpolitik bezahlen

Kritik übt der Kardinal vor ‘kathpress’ an den Sparplänen der österreichischen Regierung:

„Wenn auf der einen Seite Milliarden fließen müssen, um Banken zu retten, und auf der anderen Seite das Geld für Bildung und Familienleistungen nicht da ist oder deutlich reduziert werden muß, stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit.“

Zum altliberalen Umbau der Wiener Pfarreien erklärt Kardinal Schönborn, daß der geplante „Strukturreformprozeß“ schmerzlich sein werde.

Geringer werdende Mittel müßten besser eingesetzt werden – so der Kardinal, dessen Erzdiözese trotz rund zehntausend Mitarbeitern vor die Hunde geht.
      
36 Lesermeinungen
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#40   Soramonas   19:14:32 | Montag, 17. Januar 2011
Aufruf! Operation „Nie wieder Euthanasie!“
Aufruf! Operation „Nie wieder Euthanasie!“
Als 1945 das ganze Ausmaß der Verbrechen der Nationalsozialisten deutlich wurde, äußerte sich das Entsetzen in der ganzen Welt und in Deutschland in dem Satz, der zugleich eine heilige Verpflichtung sein sollte: Nie wieder Euthanasie! Nur 65 Jahre später sind wir heute wiedermit einer potentiell gleichen Politik konfrontiert, die von einer klammheimlichen Rationierung bei der medizinischen Versorgung zu einer offenen „Regelung“ übergeht, bestimmte Kategorien von Patienten schon lange nicht mehr gut und nun nicht einmal mehr ausreichend zu versorgen. mehr
www.bueso.de/node/9458
www.bueso.de/…ie-wieder-euthanasie
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#36   Rose im Kreuz   09:58:06 | Freitag, 24. Dezember 2010
@ wiener: halten sie sich nicht für wichtiger als sie sind
„halten sie sich nicht für wichtiger als sie sind“
Gott schuf also den Menschen als sein Abbild:
Beschweren sie sich bei Gott, wenn sie den Eindruck haben, dass auch die anderen Abbilder Gottes, nicht nur sie „wiener“-Grandscherm.
Ihre antibiblische Aussage verrät sie schon wieder als Schönborn.
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#35   Soramonas   00:57:32 | Freitag, 24. Dezember 2010
Kreuz net…
…hat es bis in die Junge Welt und den SPIEGEL geschafft…
»Die Kirche sieht sich gern als Opfer«
Bei Katholiken nehmen Gewaltbereitschaft und Wahnsinn zu. Ein Gespräch mit dem Theologen David Berger |
Von Reinhard Jellen
www.jungewelt.de/2010/12-24/017.php
Siehe auch:
www.bilderberg.org
Gegenmittel:
www.berndsenf.de
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#34   Vineta   00:35:10 | Freitag, 24. Dezember 2010
Dreierlei Anmerkungen:
1) Aus vielen Kreuznetberichten über Schönborn geht hervor, daß der Wiener Kardinal ziemlich verwirrend und widersprüchlich redet und agiert. Aller Wahrscheinlichkeit nach dürfte er auch weiterhin viel Stoff für Berichte liefern, da es wohl keinen Kirchenrechtsparagraphen gibt, der ihn das Amt kosten könnte.
2) Ergänzung:
In Wahrheit haben sich die Amtsbischöfe aus Feigheit an der skrupellosen Aufbauschung seltener Einzelfälle beteiligt, um von kirchenfeindlichen Journalisten Lob zu ernten und so gleichzeitig erfolgreich davon abzulenken, wie ungeniert etliche Bischöfe ( besonders in den USA) weiterhin amtieren dürfen, obwohl sie enttarnte Kinderschänderpriester nicht feuerten, sondern in unverantwortlicher Weise immer nur weiterversetzten.
3) Ergänzung:
„Wenn auf der einen Seite Milliarden fließen müssen, um Banken zu retten, und auf der anderen Seite das Geld für Bildung und Familienleistungen nicht da ist oder deutlich reduziert werden muß, stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit…bzw. politisch inkorrekt formuliert: die Frage, wieso gewählte Politiker die Banken derart wild herumzocken ließen… und ob denn die, die solche Politiker immer wieder ankreuzen, ein besseres Schicksal verdient haben.
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#33   Rudolfus   00:12:25 | Freitag, 24. Dezember 2010
@wiener: An Ihrer Stelle wäre ich mir da nicht allzu sicher, daß Kardinal-Erzbischof Schönborn
nicht auch gelegentlich kreuz.net konsultiert – wenngleich er ganz offensichtlich nicht viel von hier gelesen hat, denn dann würde er seine Politik schon längst geändert haben. Auch würde er nicht mehr an die abscheuliche satanische Pseudogospa glauben, sondern er würde die Botschaften der echten Erscheinungen Unserer Lieben Frau lesen: Als Maria ergebener Kardinal könnte P. Schönborn Großes für die Kirche tun.
Er könnte allen den Umsturz in Rom bekanntmachen, und seinen Lehrer, den jetzigen Papst, bitten, die Vertuschung des 3. Geheimnisses von Fatima zu bereuen, und dessen schwerwiegenden Inhalt der gesamten Christenheit verkünden.
Ich behaupte, Kardinal Schönborn ist marianisch geprägter als der sogenannte Marienpapst Johannes Paul Wojtyla, und ein Papst Schönborn hätte es nicht gewagt, sich dem Willen der echten Marienerscheinung von Fatima zu widersetzen, und das 3. Geheimnis zu verschweigen, und dann, im Jahr 2000, in einer Täuschungsaktion zu verdrehen.
P. Schönborn stünde als um Fatima wissender Papst mehr in der Wahrheit, und hätte sich eine derartige Lügenaktion, wie jene des 26. Juni 2000, nicht vor Gott und Maria zu verantworten getraut, wie dies die Frevler Johannes Paul II. und Glaubenspräfekt Ratzinger, jetzt Benedikt XVI., wagten.
Vermutlich hätte Schönborn als Papst die Entscheidung, das 3. Geheimnis zu verkünden, aber nicht überlebt,
und wäre friedlich verschieden wie der 33-Tage-Papst Luciani, mit dem Kardinal Schönborn auch optisch Ähnlichkeiten besitzt.
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#32   kristall   22:45:11 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
bist!!??
du der legendäre rote wiener!!?? >:) ;-) :-! ;-) :-[ ^-^ :)3
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#31   wiener   22:35:36 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ ghislieri
stimmt.
wenn katholiken hier mitdiskutierten, entspräche das sicher nicht der von +.net tolerierten und propagierten antikirchlichen linie.
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#30   Antonio Michele Ghislieri   22:32:43 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@wiener
noch würde er hier mitdiskutieren
Erstens wird er keinen Computer bedienen können und zweitens wäre er hier in einer Viertelstunde gesperrt. Solchen Unsinn dulden die Betreiber dieser Seite doch nicht!
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#29   wiener   22:29:18 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ rik
geradezu absurd, wenn ausgerechnet sie mir „viele postings“ vorwerfen.
und: machen sie sich keine falschen hoffnungen. eminenz schönborn liest weder die +.net-pamphlete noch würde er hier mitdiskutieren. halten sie sich nicht für wichtiger als sie sind.
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#28   Rose im Kreuz   21:10:12 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ wiener: ich habe keinerlei bedürfnis, mit ihnen in diese diskussion einzutreten
Wozu dann ihre vielen Postings? Diese simplen Widersprüchlichkeiten entlarven Schönborn als „wiener“.
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#27   Ur Wiener   21:00:33 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@wiener
Typisch roter wiener…
…mit alter Parole: bezichtige und beschuldige diejenigen
die nicht deiner Sache sind, der Methoden die du selber praktizierst und anwendest. –--Von wegen abschaetzig, gehaessig, vergifted, Gift had Galle spuckend, usw.
Sehr niveauvoll und …intelligeeent!
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#26   Rose im Kreuz   20:55:10 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ wiener: homosexualität, ein lieblingsthema ihrerseits
Sie banalisieren das Wort Gottes:
wie Schönborn, Faber, Schüller, Landau, Friedl, Udo Fischer und die anderen Häretiker im Klerus. Sind sie einer dieser Herrn, weil sie der Homosexualität verzweifelt die Stange halten?
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#25   keineChancedenPerversen   20:54:26 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@wiener
Homo- und sonstige Perverse sind zur Umkehr aufgerufen.
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#24   wiener   20:51:17 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ rik
sie sind der einzige, der meint, (auch) hier das thema homosexualität breittreten zu müssen. offenbar ein lieblingsthema ihrerseits.
ich habe keinerlei bedürfnis, mit ihnen in diese diskussion einzutreten.
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#23   Rose im Kreuz   20:46:15 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ wiener: aber offenbar fällt es ihnen schwer, mit anderen „wertschätzend“ umzugehen
Wie sprechen sie über das Wort Gottes?
Kennen sie es?
Nennen sie mir eine Stelle, in der über das „Thema Homosexualität wertschätzend gesprochen“ (Zitat Schönborn) wird.
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#22   wiener   20:40:07 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ rik
keine ahnung, was sie für ein problem haben.
aber offenbar fällt es ihnen schwer, mit anderen „wertschätzend“ umzugehen. stattdessen sind sie lieber abschätzig, vergiftet und gehässig. das ist aber ihr problem. glauebn sie nicht, dass sie andere auf ihr niveau herunterziehenh können.
@ „ur wiener“:
sie reden unverständliches zeug.
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#21   Mary Cruz   20:38:50 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die Angriffe auf die Kirche Christi müssen abgewehrt werden,
indem Vaticanum II – Apostaten und Häretiker wie Kardinal Schönborn entlarvt werden, die sich als katholisch ausgeben, aber den Kindermord und die Homosexualität befürworten und unterstützen.
Sie mögen sich von den in Agonie geführten Katholiken bejubeln lassen, die sie an der Nase herumführen können – aber nicht von denen, die den Glauben bewahrt haben.
Die werden alles daran setzen, diese Schein-Hierarchie aufzudecken.
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#20   edwin   20:38:33 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Nur Spiegel
Er ist nicht selber Licht, er ist nur Spiegel. Da wo er gerade steht, spiegelt er seine momentane Umwelt.
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#19   Rose im Kreuz   20:35:04 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
wiener: „wenn man dauernd gift und galle spuckt“
wenn man dauernd gift und galle spuckt: wie recht sie haben! Faber und Schönborn befolgen ihre Weisheiten aufs Wort und reden auch „wertschätzend“, z.b. beim „Thema Homosexualität“ (Zitat Schönborn). Diese Herrn werden sich also nicht „versehentlich“ verschlucken; obwohl; sind sie sich da sicher?
Auch bekleckern sie sich mit viel Ruhm und Ehr, wenn sie gegen katholische Priester zu Kampfe ziehen, um der Liebe zum Mastdarm zu mehr Respekt als vor gut-katholischen Priestern zu verhelfen?
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#18   Ur Wiener   20:28:22 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ wiener (der falsche)
Achtung:
Marxistische Intellektuelle am Werk!
Die sind naemlich ganz schlau und soooo g’scheit!
Die wissen genau wie’s geht!
Freundschaft und „Freiheit“ (von den Kummerln)!
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#17   wiener   20:16:04 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ rik
achtung.
wenn man dauernd gift und galle spuckt, könnte man sich versehentlich daran verschlucken. seien sie auf der hut …
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#16   Rose im Kreuz   20:10:00 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ Josefus: Immerhin hat er es gesagt
„Immerhin hat er es gesagt“.
So in etwa sehen die Rechtfertigungsversuche eines Kard. Schönborn aus: Aber er hat auch dies gesagt, und da hat er immerhin auch jenes gesagt, und dort hat er sogar überhaupt irgendetwas gesagt… Und dann werden die zahllosen von Schönborn dahergesagten Worte aufgezählt.
Dazu ist festzuhalten, dass schon alles irgendwie gesagt ist, nur noch nicht von allen – aber von Schönborn schon.
Schönborn hat sich im Aussprechen von Vokabeln schon zahllose Meriten erworben, aber bisher stehen diese schönbornschen Wortungetümer in noch keinem Zusammenhang.
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#15   wiener   20:08:34 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ „ur wiener“
man erkennt die scheinheiligen absichten von +.net und ihren claqueuren.
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#14   Josefus   19:29:33 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Immerhin hat er es gesagt
Nun hat er es wenigstens gesagt, die Widersprüchlichkeit in den Haltungen und Aussagen Schönborns sind sicher nicht von der Hand zu weisen und seit Jahren besonders augenscheinlich (z.B. fand er 2008 vor 150 Bischöfen gute Worte :„Aber wir Bischöfe, verschlossen hinter den Türen wegen der Angst, nicht wegen der Angst vor den Hebräern, sondern wegen der Presse, und auch wegen des Unverständnisses unserer Gläubigen. Wir hatten nicht den Mut! In Österreich hatten wir die „Mariatroster Erklärung“ wie in Deutschland die „Königsteiner Erklärung“. Das hat den Sinn des Lebens im Volke Gottes geschwächt, dies hat entmutigt, sich für das Leben zu öffnen. Wie dann die Welle der Abtreibung gekommen ist, war die Kirche geschwächt, da sie nicht gelernt hatte, diesen Mut des Widerstands,…“,) –
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#13   Ur Wiener   18:59:30 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Ur Wiener
@ Wiener:
Sofort erkennt man die scheinheiligen Absichten:
Niemand „agiert“ hier gegen alle Bischoefe, Kardinaele und schon gar nicht gegen Pabst und Kirche. > Nur gegen sog. falsche Propheten wie z.B. „unseren“ Pornokardinal Graf von Schoenborn und dergleichen.
Loesung: Sofortige Ex-Kommunikation nunc pro tunc (Scheiterhaufen ist leider nich mehr erlaubt).
Der innere Kampf um die Seele der Kirche kann solche Ketzer einfach nicht tolerieren.
Dem „Wiener“ passt dies natuerlich genau in seinen roten Kram. Je mehr Zwist desto besser fuer seinen „neue Weltordnung“-Schwindel.
Nice try, but no cigar!
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#12   Mighty Counsellor †   18:53:41 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Oh, doch …
Blechtonne: Bücher von Homoperversen liest ein katholik nicht.
… um kritisch zu sein und zu werden. Aus der eigenen Homo-Perversion eine Geschichte zu machen, zeugt von einer grossen Portion Eitelkeit. Zumal sich David Berger als „treu“, d.h. ideal in seinem Sinne, hinstellt.
:-!
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#11   Blechtonne †   18:50:06 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Bücher von Homoperversen
liest ein katholik nicht.
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#10   Mighty Counsellor †   18:46:21 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Hat Schönborn etwa das Buch
von David Berger gelesen?
(Wie ich: Berger übertreibt und spekuliert, nicht gerade, wie ich es von einem Thomisten erwarten würde.)
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#9   Rose im Kreuz   18:42:31 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@ wiener: „nur noch traurig und peinlich …“
nur noch erfreulich, affengeil und megacool, wie sich bischöfe, kardinäle und dompfarrer der homos annehmen:
Faber: „In dem sonst gar nicht so konservativen neuen Buch des Papstes würde ich die Passage über Homosexualität an Ihrer Stelle besser überblättern.“
Schönborn: „Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“
Und aus der Hl. Schrift: „Hat mich mein Herr etwa beauftragt, das alles nur zu deinem Herrn und zu dir zu sagen und nicht vielmehr zu all den Männern, die auf der Mauer sitzen und ihren eigenen Kot essen und ihren Harn trinken wie ihr?“
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#8   Mighty Counsellor †   18:35:27 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Ein Kind ist kein Schaden.
Ein alter Hut – auch in der Jurisprudenz.
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#6   monens   18:06:21 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Das Kind ist das grösste Geschenk Gottes für die Familie, für ein Volk und für die Welt !
Die sel. Mutter Theresa:
„Ich habe eine Überzeugung, die ich Ihnen allen mitteilen möchte: der größte Zerstörer des Friedens ist heute der Schrei des unschuldigen, ungeborenen Kindes. Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind in ihrem eigenen Schoss ermorden kann, was für ein schlimmeres Verbrechen gibt es dann noch, als wenn wir uns gegenseitig umbringen.
.
Für mich sind die Nationen, die Abtreibung legalisiert haben, die ärmsten Länder
.
So bete ich für Sie, dass Sie das Gebet in Ihre Familien bringen. Die Frucht des Gebetes wird sein, dass wir glauben, dass wir es für Christus tun. Wenn wir wirklich glauben, werden wir anfangen zu lieben, und wir werden dann natürlich einander lieben, zuerst in unserem eigenen Heim, dann unseren nächsten Nachbarn, dann die Menschen in dem Land, in dem wir leben. Lassen Sie uns alle in das Gebet einstimmen: „Gott, gib uns den Mut, jedes ungeborene Kind zu schützen“. Denn das Kind ist das größte Geschenk Gottes für die Familie, für ein Volk und für die Welt. Gott segne Sie!“
grössenwahnsinnige Auslebemenschen werfen ihre Nachkommen weg; wie viele von ihnen wird die Wahrheit Jesus Christus auf ewig „wegwerfen“ müssen? die Heiligkeit des Lebens ist unantastbar
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
Alleine die Barmherzigkeit Christi kann schuldbeladene Seelen heilen und retten, doch nur in dieser Zeit
www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
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#5   Mary Cruz   18:04:11 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die Feinde der Kirche Jesu Christi,
die verweltlichten und skandalträchtigen Konzilsfunktionäre, die sich in dubiose Sex- und Abtreibungsskandale verstrickt haben, verraten sich selbst durch ihre Lügen.
Die Protestantisierung und Verweltlichung der Kirche Roms ist die schlimmste Glaubenszerstörung seit der „Reformation“.
Sie gehören nicht zur Kirche Christi, denn sie missachten den Willen Jesu Christi. Damit liegt ein völliger Ungehorsam und Glaubensabfall vor.
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#4   polenpaule   18:02:20 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Grinsendes
Abbild des Satans, das ist die beste Beschreibung dieses Zerstörers innerhalb der konziliaren Gemeinschaft!
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#3   Gotthard   16:46:03 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@wickerl
Wie auch aus diesem Foto ersichtlich , grinst er sich zu allem eins.
Gott sei Dank zeigst Du Dein Gesicht nicht …
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#2   Rudolfus   15:57:30 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die Bischöfe haben sich keineswegs der Wahrheit gestellt, sondern sind einer billigen Verleumder-
hetze gegen kirchliche Einrichtungen, die für den Staat wertvolle Aufgaben übernommen haben, und gegen die Priester und Ordensleute auf den Leim gekrochen.
Die gigantischen Ausmaße des gleichen sexuellen Mißbrauchs in Staatseinrichtungen, und auch in anderen Organisationen, werden weiter vertuscht, um die Kirche und den Klerus zu diskreditieren.
Zweifellos hat der Klerus einige verkommene Exemplare, bereits im in manchem geradezu goldenen 19. Jahrhundert: Daß das so war, das wissen wir aus der großen Erscheinung Unserer Lieben Frau von LaSalette, die sagte:
„Der Klerus ist eine Kloake geworden“, um dann fast beiläufig hinzuzufügen:
„Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.“ (EB Lefebvre berief sein Vorgehen gegen das Revolutionsrom ausdrücklich auch mit dieser Botschaft Unserer Lieben Frau.)
Mit der Pastoralkonferenz Vaticanum II kam der offene Sittenumsturz,
aber auch der Sittenumsturz in der Welt kam in den 1960ern (im nichtkommunistischen Block).
Wir sehen es am dekadenten Fernsehen, das aus Unterhaltungsfilmen seit dieser Zeit Pornofilme gemacht hat. Unsere Staaten finanzieren diese Pornofilme und strahlen sie im Staatsfernsehen aus. Die obrigkeitsgewohnten, verdammten Europäer nehmen diese Pornos hin, als wäre die öffentliche Prostitution unserer Schauspieler, unserer Söhne und Töchter, die normalste Sache der Welt.
Die Staatseinrichtungen sind deshalb auch von Sexmißbrauch heimgesucht, genau wie V2-katholische, und das wird hinterlistig vertusch…
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#1   wickerl   15:46:10 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Grinsen
Wie auch aus diesem Foto ersichtlich , grinst er sich zu allem eins.
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