Chinese ist neuer Sekretär der Missionskongregation + Weihnachten als Geburt von etwas Neuem + Bischof von Südtirol leidet an Parkinson + Keine Christmetten im Irak + Der altliberale Zerstörer kann nicht mehr
Chinese ist neuer Sekretär der Missionskongregation
Vatikan. Gestern ernannte Papst Benedikt XVI. den
chinesischen Salesianerpater Savio Hon Tai-Fai (60) aus China zum neuen Sekretär der mächtigen Missionskongregation
‘Propaganda Fide’ und zum Erzbischof. Mons. Hon ist bereits seit mehreren Jahren Mitglied des Beratergremiums
‘Internationale Theologenkommission’. Er stammt aus Hong Kong und empfing dort im Jahr 1982 die Priesterweihe.
Er lehrte an verschieden Priesterseminaren in China und wirkte bei der Übersetzung des ‘Katechismus der
Katholischen Kirche’ mit.
Weihnachten als Geburt von etwas Neuem
Österreich. Die altliberale ‘katholische
Jugend’ in der Diözese Feldkirch organisiert am Heiligen Abend wie bereits im Vorjahr eine Weihnachtsfeier
im „Alten Hallenbad“ in Feldkirch. Die Veranstaltung unter dem Titel „Why?nachten“ beginnt um halb elf
Uhr nachts -zur Zeit der Christmetten. Weihnachten solle nicht mehr mit „altbekannten Ritualen“ gefeiert
werden – heißt es in der Ankündigung. Provinzautoren aus Vorarlberg werden das Fest mit ihren Textergüssen
banalisieren. Ferner spielt die Musikgruppe „Golden Reef“ zum „Abtanzen“ und angeblich auch zum Nachdenken.
Zwei Tage später, am Sonntag, organisiert die antikatholische ‘Katholische Jugend’ ein „X-Mas-Special“
als Teil der Veranstaltungsreihe „upDATE mit Gott“. Dabei handelt es sich um eine Rockmusik-Feier in einer
Pfarrkirche in der Stadt Dornbirn. Die ‘Katholische Jugend’ betont, daß beide Veranstaltung „keine Gottesdienste,
wie man sie kennt“, seien: „Es ist die Geburt von etwas Anderem, etwas Neuem. So feiert die Jugend Weihnachten.“
Bischof von Südtirol leidet an Parkinson
Italien. Bischof Karl Golser (67) von Bozen-Brixen in Südtirol
leidet an „einem seltenen, atypischen Parkinson-Syndrom“. Das sagte er in einer Videobotschaft zum Weihnachtsfest
für die Webseite seines Bistums. Mons. Golser bedankte sich auch für die Anteilnahme und Gebetsversprechen
wegen seiner Krankheit. Der altliberale Bischof hat die Diözese erst vor zwei Jahren übernommen. Im
März 2009 empfing er die Bischofsweihe. Mons. Golser steht unter ärztlicher Aufsicht und wird künftig
die Termine reduzieren. Gleichzeitig will er mit Freude weiterarbeiten.
Keine Christmetten im Irak
Irak.
Im Irak gibt es in diesem Jahr keine Christmetten. Das berichtete die römische Nachrichtenagentur ‘AsiaNews’.
Die Absage erfolgt aus Sicherheitsgründen wegen der jüngsten Überfälle auf Kirchen und Christen. In
den letzten Jahren feierten die Gläubigen Mitternachtsmessen trotz der prekären Lage. Wegen der Gefahr
eines Brandanschlags werden die Gläubigen ihre Kirchen auch nicht mit Entzündbarem schmücken.
Der
altliberale Zerstörer kann nicht mehr
Deutschland. Der schwer kranke Kardinal Karl Lehmann (74) von
Mainz möchte, daß Bischöfe mit 75 Jahren nicht nur den Rücktritt anbieten sondern tatsächlich emeritieren.
Das sagte er dem Straßenmagazin ‘Stern’. Seine eigene Emeritierung zum 75. Geburtstag am 16. Mai macht
er „vom lieben Gott und vom Papst“ abhängig. Zur Kondom-Aussage des Papstes erklärte der Kardinal, daß
sich Benedikt XVI. nicht zur Kinderverhütung geäußert habe sondern – unter sehr vielen Bedingungen –
zur Lustseuche Aids: „Es ist aber sicher so, daß wenigstens an dieser Stelle eine Türe geöffnet wurde“ –
triumphiert der Kirchenfürst.
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26 Lesermeinungen
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#27 Pepe Achdaj 23:58:19 | Freitag, 24. Dezember 2010
Die Christmette in Rom: Würdig und ergreifend. Wie ergreifend schön bei der Gabenbereitung Jungen und
Mädchen aus aller Welt ihren Beitrag leisteten. Und dass es der Heilige Vater vorher nicht noch zum Friseur
geschafft hat, macht ihn nur noch menschlicher, als er schon ist. Diese Heilige Messe ist Gott zugewandt
zusammen mit dem Kirchenvolk. GESEGNETE WEIHNACHT allen un-, teil- und vollkritischen Katholiken und Nicht-Katholiken.
Möge die Liebe des Herrn alle Herzen, Augen, Ohren, Mund und Hände aller Menschen erleuchten, dass sie
die Liebe des Herrn empfangen und erfüllt und ergriffen von dieser Liebe diese widerspiegeln dem Herrn
unserm Gott und sie ausstrahlen gegenüber allen Menschen dieser Welt, weniger Geringe, Geringe und Geringste
in denen allen uns auch der Herr unser Gott gegenüber tritt. Denn was wir den Geringsten tun, haben wir
dem HERRN getan. Kommt, lasset uns anbeten, den Herrn unsern Gott und ihn durch die geschwisterliche Begegnung
aller Menschen des Erdballs in diesen ehren.
nur war der Papst des Jahres 1960 der J-XIII, dessen Nachfolger P-VI wurde. Wie dem auch sei – J-XIII
hat die Spaltung in kath. Kirche sowie konzilsglaubensgmeinschaft durchgeführt – einer der mitgestalter
lebt heute noch und will diese räubersynode nicht widerrufen! Die Miterlöserin hat tatsächlic 1917
in Fatima eben die heutigen misstände vorhergesagt! Buße und Einhaltung der göttlichen Gebote sind
für die konzilsgläubigen in Teilen Fremdworte wie Sühne, Reue, Ohrenbeichte, Die Messe aller Zeiten!
Am Geburtsfest des Herrn Jesus Christus bittet die kleine Schar noch rechtgläubiger Katholiken die Miterlöserin
und Gottesmutter Maria, dass sie dem Heiligen Vater doch einen Blick auf seine Irrtümer geben mögen,
damit er sich besinnen kann und das ungültige V-II widerruft, die Messe aller Zeiten zelebriert wie ein
Pater Pio oder ein Heiliger Pfr. v. Ars!! MATER DEI ORA PRONOBIS!
#25 Rudolfus 20:29:45 | Freitag, 24. Dezember 2010
Ein Sekretär der Missionskongregation als Einwohner eines Staates, in dem die Römisch-Katholische Kirche
auch offiziell verboten und offiziell verfolgt wird (in den geheimsatanistisch-geheimfreimaurerisch regierten
Staaten USA, Großbritannien und Großbritanniens Kolonien, in der EU und in allen US- und EU-dominierten
Staaten wird die Kirche genauso blutig verfolgt, ist aber offiziell erlaubt). Was soll sich ein Angehöriger
einer Nation denken, der die Kirche nur in diesem Schreckensrom seit den Montini-Umsturzjahren kennt?
Deshalb forderte die liebe Himmelskönigin in Fatima 1917 vom Papst des Jahres 1960, der gesamten Christenheit
den schweren Inhalt des 3. Geheimnisses bekanntzugeben. Sr. Lucias selige Seherkollegin Jacinta, die von
der Himmelskönigin, zusammen mit dem sel. Francisco, über ihren frühren Tod erfahren hatte, bat Lucia,
von der sie annahm, daß diese das Jahr 1960 und die darauffolgenden Jahre erleben würde: „Wenn es soweit
ist, dann darfst du nicht schweigen. Du mußt es den Menschen sagen.“ Die Fatima-Seher wußten auch, daß
Zeiten kommen würden, in der man von den Hirten der Kirche nicht mehr erwarten können, daß diese zur
Buße und zur Einhaltung der göttlichen Gebote aufrufen würden. Deswegen wird die gottbegnadete sel.
Jacinta erschlossen haben, daß man nicht unbedingt damit rechnen müßte, daß die obersten Hirten der
Kirche das Geheimnis auch tatsächlich 1960 bekanntgeben würden. Deshalb auch die Bitte an Lucia, 1960
und in der nachkommenden Zeit nicht zu schweigen. Wieso hat sogar der Fatimaverehrer Johannes Paul II.
weitergeschwiegen? Ein schweres Make…
#24 Sycamore 19:54:36 | Freitag, 24. Dezember 2010
FEBRON? Wie könnte kreuz.net ohne den stänkernden FEBRON auskommen? Wird er gesperrt? Kein Problem:
er schreibt unter dem Nick DIDASKALA munter weiter!
Jubärens: Jupp – vielleicht schenkt ihnen der Heilige Geist ein Teelicht – das können sie in ihren kopf
stellen; vielleicht wird’s dann mal helle in ihrem Kopf – zumindest leuchten mal die Augen (solange das
Teelicht nicht ausgeht!)
#20 Jubärens 15:15:48 | Freitag, 24. Dezember 2010
r.ruhrgebietler möchte gern ‘so sein wie Gott’ Èr übt fleißig diese Rolle und spielt sie schon mal
vor: …Ich, der Allgewaltige Gott, der Dreieinige Gott, kann ihn, den Heiligen Vater, in einem Augenblick
von der Erde nehmen. Denn er gehorcht Mir nicht, sondern den Freimaurern. Noch wünsche Ich es nicht.
Noch stehe Ich vor seiner Herzenstür und bitte um Einlass. Bis jetzt hat er Mir diesen Einlass nicht
gewährt.
Lieber Ernst Schneider: Manche fangen schon früh an, um keinen heiligen Zores zu haben… Dir wünsche
ich ein schönes Fest, im Bewusstsein, dass G*tt geschieht, weil er Liebe ist…(Joh.) :(3 :(3 :(3
noch weit weniger als… …halbherzig leben wir unser leben als christen. statt guten taten fluten wir
unser leben mit unterlaqssenen hilfeleistungen, unterlassenem gedbet, unterlassenem protest usw. wir sin
d konsumhörige, die jesus christus vielleicht noch 0,1 prozent im eigenen leben (oft nur vermeintlichen!!)
raum gestatten und trauen uns damit zu in das ewige leben zu gelangen. schande über uns!!!!
Liebe kreuzmeldungen-Konsumenten: habt Ihr auch alle schön den David Berger „Der heilige Schein“ auf
dem Wunschzettel aufgeführt…? Damit bei Euch die Festesfreude nicht erkaltet…! :(3
ErnstSchneider: werden sie hier nicht unverschämt! und beleidigen sie Gott-Vater nicht – DEN INTERESSIERT
ES! Meine Oberhirten, auch Meine Hirten und sogar der Heilige Vater auf Erden, Mein Stellvertreter, liegen
in der Modernistik. Er ist der größte Modernist. Leider muss Ich es so sagen, Meine geliebten Kinder.
Es fällt Mir sehr schwer, da Ich diesen Heiligen Vater, den Stellvertreter auf Erden, selbst im Konklave
ernannt habe. Mein Sohn Jesus Christus war anwesend und hat diesen Heiligen Vater erwählt. Ich, der Himmlische
Vater, habe ihm alle Talente verliehen, doch er hat sie nicht angewandt. Immer wieder habe Ich ihm Botschaften
gesandt, und er weiß um Meinen Wunsch und Meinen Plan. Doch er gehorcht Mir nicht, sondern den Freimaurern.
Wie bitter ist es für Mich, den Himmlischen Vater, zuzuschauen, wie dieser Heilige Vater sich immer mehr
dem Abgrund naht, – dem ewigen Abgrund. Ich, der Allgewaltige Gott, der Dreieinige Gott, kann ihn in einem
Augenblick von der Erde nehmen. Noch wünsche Ich es nicht. Noch stehe Ich vor seiner Herzenstür und
bitte um Einlass. Bis jetzt hat er Mir diesen Einlass nicht gewährt. www.kommherrjesus.de/…chaften2010/dezember
polenpaule: Strecken Sie mal am Heiligen Abend die Waffen Ihres menschenverachtenden Mundwerks, oder wollen
Sie über die Feiertage ein Kotzbrocken sein…?
#6 Soramonas 12:10:09 | Freitag, 24. Dezember 2010
Sieg der Tradition www.christliche-mitte.de/index.php Sieg der Tradition (13) Montag, den 06. Dezember
2010 um 08:18 Uhr „Gestern wies man mir für die Hl. Messe in St. Peter, Rom, den Altar des hl. Erzengels
Michael zu, und heute früh konnte ich sogar am Altar von Papst Pius X. zelebrieren. Seit dem (päpstlichen)
Erlaß von „Summorum Pontificum“ hat sich hier viel geändert. Jetzt gibt es jeden Morgen in der Basilika
viele (!) Priester, die dort ihre Hl. Messe nach dem usus antiquior (die klassische Röm. Liturgie) feiern“
(Pfr. Finnegan am 1.11.2010 im Internet). www.christliche-mitte.de/index.php?limitstart=16 Sieg der Tradition
(12) Mittwoch, den 27. Oktober 2010 um 17:56 Uhr Anläßlich der 13. Kölner Liturgischen Tagung wird
am 2. Dezember 2010 Bischof Vitus Huonder aus Chur, Schweiz, in Herzogenrath um 16 Uhr ein feierliches
Pontifikalamt im klassischen Römischen Ritus feiern. Siehe auch: Bernd Senf nach Wilhelm Reich www.berndsenf.de
Hintergründe der spirituellen Probleme unserer Zeit…!
#5 Reconquista † 11:09:53 | Freitag, 24. Dezember 2010
Der altliberale Zerstörer kann nicht mehr Zwischen Lehamnn und Ratzinger ist nicht viel Unterschied.
Lehmann ist nur viel ehrlicher als Ratzinger, da er seinen Weg der Glaubens- und Kirchenzerstörung konsequent
und offen weitergeht, während der Hauptkirchenzerstörer Ratzinger, der das „supersistit“ in Lumen Gentium
zu verantworten hat und vieles Andere, so tut, als ob er in der Tradition des Glaubens und der Kirche
stehen würde. Etwas „konservative“ Liturgiefolklore und viel „Moral“ für den Unterleib der geschlechtlich
normal veranlagten ist hierbei das bewährte Placebo für die dumme Masse.
Frohe Weihnachten wünsche ich tatsächlich allen, die hier schreiben, lesen, Witzchen machen, usw. Ich
wünsche auch den Redakteuren von Kreuz.net ein paar freie Tage. Ihr müßt hier keine Nachtschicht einlegen…
feiert lieber Weihnachten.
#2 Tridentinus 10:47:09 | Freitag, 24. Dezember 2010
Es wurde eben keine Tür geöffnet, Humanae Vitae verbietet das Kondom als eheintern angewandte Methode
zur Verhinderung von Empfängnis und Schwangerschaft. Diese Funktion kann es im offensichtlich dem Papst
am ehesten vorschwebenden Fall homosexueller Prostitution gar nicht haben!