Kinderabtreibung
Zuerst wollte man das Kind unbedingt schlachten
Doch die verstörten Angehörigen, die von den Ärzten unter Druck gesetzt wurden, entschlossen sich dennoch, mit der Bluttat zuzuwarten.
Die schwangere Frau Devaney auf der Webseite der britischen Boulevardzeitung 'Sun'.
Die schwangere Frau Devaney auf der Webseite der britischen Boulevardzeitung ‘Sun’.
(kreuz.net) Die britische Schweinegrippe-Patientin Fallon Devaney (25) ist aus dem Koma erwacht.

Das berichtete die in London erscheinende Boulevard-Zeitung ‘The Sun’.

Die schwangere Frau Devaney haust in Zentralengland im Konkubinat. Sie ist bereits Mutter von vier Kindern – ein Sohn und drei Töchter im Alter von zwei bis fünf Jahren.

Vor einer Woche wurde sie – im fünften Monat schwanger – mit Atemnot ins Krankenhaus gebracht.

Danach verschlechterte sich ihr Zustand wegen einer Lungenentzündung.

Die schwangere Mutter mußte auf die Intensivstation gebracht und künstlich beatmet werden.

Die sogenannten Ärzte setzten die Familie zusätzlich unter Druck, als sie das Horror-Szenario aufbauten, wonach Frau. Devaney nur überleben würde, wenn man ihr Kind abschlachte.

Die verstörten Angehörigen konnten sich nicht zu der Mordtat durchringen: Man wolle noch einen oder zwei Tage warten.

„Zum Glück!“ heuchelte die deutsche Abtreibungs-Zeitung ‘Bild’ jetzt in einem Artikel.

Denn: Der Mutter geht es in der Zwischenzeit wieder besser – und ihrem Kind geht es gut.

Als Frau Devaney aufwachte, war sie überzeugt, ihr Kind verloren zu haben.

Dann kam die Hebamme und ließ die junge Mutter die Herztöne des – seinen Schlächtern entkommenen – Menschen hören.

Die Mutter hatte Tränen in den Augen.
      
13 Lesermeinungen
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#17   Blechtonne †   14:36:52 | Montag, 27. Dezember 2010
Diese Ärtzte,
die zum Töten eines Menschen raten, sind gewissenlose Killer. Gott sei Dank leben Mutter und Kind. Man darf nie auf Ärzte hören, denn das sind faule materialistische Idioten, die eine Schwefelseele haben.
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#12   Gotthard   01:03:25 | Samstag, 25. Dezember 2010
Nachrichtenwert?
Die schwangere Frau Devaney haust in Zentralengland im Konkubinat.
welche Information will die schlamperte Redaktion mit diesem Satz rüberbringen?
Muss bei dieser Thematik unbedingt ein Unterhosen-Satz untergebracht werden ohne jede Information?
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#11   Helena   19:45:35 | Freitag, 24. Dezember 2010
Dem Kind ging es wieder besser
„Denn: Der Mutter geht es in der Zwischenzeit wieder besser – und ihrem Kind geht es gut.“ Wunderbar!
Ja, der lange Weg war beschwerlich gewesen, aber der Mutter ging es in der Zwischenzeit wieder besser – und dem Kind ging es gut. Mehr darüber in:
www.youtube.com/watch?v=CkrqwZBjQeg&…
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#10   Bulava-47   15:44:29 | Freitag, 24. Dezember 2010
@Cybuzanum
oh thx für den Hinweis.
selbstverständlich nicht.
frohes Fest
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#9   Cybuzar   15:40:23 | Freitag, 24. Dezember 2010
Frohes Fest!
@ Bulava: ist tatsächlich die nichtkatholische Wahrheit gemeint? :-S
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#8   Bulava-47   15:19:23 | Freitag, 24. Dezember 2010
ein herzliches
und gesegnetes Weihnachtsfest an alle Mitforisten und an die +net Redaktion.
Den Christen viel Freude an der Menschwerdung Gottes und unermessliche Freude an der einzigen allumfassenden triumphierenden nichtkatholischen Wahrheit.
Den Atheisten, den Linken, den Analwarmen und den Ketzern viel Mut und Kraft zur Umkehr damit das Licht in ihre grausige Finsternis durchbrechen kann.
euer Bulava (stets startbereit)
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#7   Elendester Sünder   15:06:07 | Freitag, 24. Dezember 2010
Schweinequacksalberei
„Vor einer Woche wurde sie – im fünften Monat schwanger – mit Atemnot ins Krankenhaus gebracht.
D a n a c h verschlechterte sich ihr Zustand wegen einer Lungenentzündung.“
M e r k e: Liefere Dich nur einem Arzt in akuten, lebensbedrohenden Notfällen aus! Denn dann können diese irren Quacksalber nichts mehr verschlimmern.
Übrigens kann die Dame noch froh sein, daß man ihr nicht HIV angehängt hat.
Sorgerecht unter AIDS – Jo Conrad Interview mit Barbara S. Teil 1 www.youtube.com/watch?v=aJCWkI83LnM&…
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#6   DerRabe   15:01:20 | Freitag, 24. Dezember 2010
grüne gurke!
sie haben recht, schlachten ist nun wirklich nicht der richtige ausdruck. denn schlachzten tut man tiere zum verzehr. bitte finden sie einen ausdruck für den mord an den ungeborenen, verzichten sie aber bitte dabei auf jegliche täöuschung und verniedlichung.
bei der abtreibung geschieht noch schlimmeres als beim abschlachten. denn bei jeder abtreibung stirbt ein gottgeliebtzer mensch unter dem herzen der mútter und unter der mörderhand eines sogenannten arztes.
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#5   Grüne Gurke   14:57:05 | Freitag, 24. Dezember 2010
Schlachten…
… tut man ja eigentlich, um Fleisch für den menschlichen Verzehr sowie Rohstoffe (Leder) zu gewinnen. Insofern ist der Titel nicht korrekt, denn ich glaube nicht, dass man dergleichen mit dem Kind vorhatte.
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#4   DerRabe   14:49:16 | Freitag, 24. Dezember 2010
Zitat Eugen Drewermann:
„…daß jemand, der beim Angeln einen Fisch aus dem Wasser zieht, mehr an Schmerz und Tod verursacht als ein Arzt, der im dritten Monat einen Fötus absaugt, in dem es nicht einmal das Empfinden von Schmerz, Angst und Tod gibt. Biologisch und moralisch korrekt wäre es zu sagen, daß jemand, der ein Hühnerei ißt, damit noch lange kein Huhn tötet. Aber solche Unterschiede sind bei dem starren Denken der vatikanischen Metaphysik nicht möglich.“
Der Spiegel 5/98
Was würde der Pslamist zu Moraltheologen
wie Prof. Eugen Drewermann sagen:
„Ihre Worte sind linder als Öl und doch gezückte Schwerter!“
Eugen drewermann gilt als der größte Moraltheologe auf der Erde!
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#3   andromeda_promethium   14:43:07 | Freitag, 24. Dezember 2010
Demokratien sind keine „Dauerlösungen“.
Unsere korrumpierten,satanischen und antichristlichen westlichen Demokratien sind schon sowieso im Sinkflug,dh.im Zerfall.Nun die Frage:Was kommt danach?
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#2   DerRabe   14:36:27 | Freitag, 24. Dezember 2010
Immer mehr Lösungen der dekadenten…
…Demokratien siond Endlösungen gegen das Leben!
Mit dem Ratschlag zum Mord, selbstverständlich im Namen der Humanität, ist man heute so schnell zur Hand. Immer mehr Gründe für den Tod, immer weniger für das Leben!
Wahrhaftig, ungeborene Kinder haben kaum mehr Anwälte in diesem Leben. Ich erinnere mich an eine Frau, die mir von einer verhinderten Abtreibung erzählte. Der Arzt hatten ihr mehrfach gesagt, sie werde ein behindertes Kind zur Welt bringen und ihr die Möglichkeit einer (schonenden!!!!) Abtreibung nahegelegt. Die Frau stand furchtbares durch, brachte das kind jedoch zur Welt, kerngesund übrigens. Ob dem Arzt beim anblick des Kindes überhaupt noch das Gewissen geschlagen hat? Fest steht, dass Ärzte schon bei vermuteten Behinderungen und seien sie auch noch so klein, verpflichtet sind eine Abtreibung zu empfehlen, weil sie später ansonsten zur Rechenschaft gezogen werden können.
Undf immer und immer wieder die teuflische Behauptung ein Kind in der 12. Schwangerschaftswoche sei keineswegs das Kind das später geboren werde und im übrigen nur ein Zellklumpen. Wie furchtbar sind die diesbezüglichen Aussagen des Moraltheologen Eugen Drewermann, den ich nochmals zitieren möchte:
„…daß jemand, der beim Angeln einen Fisch aus dem Wasser zieht, mehr an Schmerz und Tod verursacht als ein Arzt, der im dritten Monat einen Fötus absaugt, in dem es nicht einmal das Empfinden von Schmerz, Angst und Tod gibt. Biologisch und moralisch korrekt wäre es zu sagen, daß jemand, der ein H…
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#1   Josefus   14:30:06 | Freitag, 24. Dezember 2010
leider überhaupt nich untypisch
Leider hört man öfter in noch viel ungefährlicheren Situationen, wenn die Frau z.B. über 40 ist, dass Ärzte ein Horrarszenario aufbauen und die Frauen so unter Druck sezten, wenn ein schlechtes Gewissen machen,
Vermutlich haben auch die Eltern der Frau für sie gebetet.
Wünschen wir der Frau, dass sie den Vater ihrer 5 Kinder bald heiratet und dass so eine liebevolle Familie aufbauen werden.
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