Bevor die Protestanten das Licht ganz ausblasen werden, betätigen sie sich noch etwas auf dem Gebiet der Wiederverwendung von Abfall.
Der abgefallene Oliver Wirthmann auf der Webseite der ‘Main-Post’.
(kreuz.net) Im März 2009 mußte der Bischof von Würzburg den Abfall-Priester Oliver Wirthmann (38) suspendieren.
Wirthmann war mit einer Konkubine durchgebrannt.
Gestern berichtete die antikirchliche Tageszeitung
‘Main Post’, daß Wirthmann auch vom katholischen Glauben abgefallen ist und sich als evangelischer Prediger
hat anstellen lassen.
Bis zu seinem Absturz war Wirthmann für sechs Monate Stadtpfarrer in Kitzingen
in Unterfranken.
Dann verließ er seine Pfarrei über Nacht.
Im August 2009 heiratete er seine Konkubine.
Im September 2010 wurde dem Paar ein Sohn geboren.
Ab dem 1. Januar 2011 wird Wirthmann Angestellter
bei der Evangelischen Gemeinschaft im Rheinland.
Als lutherischer Prediger übernimmt er zwei Stadtgemeinden
in Köln.
Den Medien ließ er ausrichten, daß er „nach reiflicher Überlegung“ beschlossen habe, gemeinsam
mit seiner Frau protestantisch zu werden.
Die Zeit zwischen seinem Abfall vom Priestertum und Abfall
vom Glauben bezeichnet Wirthmann als die „umwälzendsten und aufregendsten Jahre seines Lebens“.
Bis
zu seiner Anstellung bei den Protestanten, war er als Realschullehrer und als „Trauerbegleiter“ in Köln
tätig.
Seine Frau, eine promovierte Theologin, habe – wie sich jetzt herausstellt aus verständlichen
Gründen – trotz bundesweiter Bewerbungen keine Chance auf eine Tätigkeit in der Katholischen Kirche
bekommen.
Wirthmann ließ sich von dem lutherischen Prediger in Kitzingen verführen. Anschließend fand
er nach eigenen Angaben bei den Protestanten eine „neue Heimat“.
Es folgten protestantische Seminare
und Vorbereitungskurse für das evangelische Pfarramt.
Jetzt habe er das Gefühl, zu einer „Kirche“ zu
gehören, „wo ich mit meiner Frau und meinem Kind willkommen bin“ – erklärt er weinerlich.
„Weß Brot
ich eß, des Lied ich sing“ – kommentierte dagegen ein Leser unter dem Artikel der ‘Main Post’:
„So stellt
man sich einen katholischen Pfarrer mit Rückgrat vor.“
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38 Lesermeinungen
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Gallow: Sie schreiben Unsinn! Die Priester der römischen und orthodoxen byzantinischen Kirchen dürfen
nicht heiraten!!!!!!!!!!!!!!!! Auch für diese Priester und Diakone gilt die Zölibatsverpflichtung genauso,
wie für die Kleriker der lateinischen Teilkirche! Sie können nicht zwischen priesterlicher Ehelosigkeit
und Zölibat unterscheiden! Der zölibat geht auf 1 Tim. 3 zurück, wo Paulus festsetzt, daß ein Kleriker
nur einmal verheiratet sein darf. Das schließt eine Wiederheirat des Geweihten nach Verwitweung aus.
Der nächste Schritt war das grundsätzliche Heiratsverbot für Geweihte, eine bereits bestehende Ehe
darf uneingeschränlt fortgesetzt werden, so ist es bis heute, auch für unsere ständigen Diakone. Nicht
mehr und nicht weniger bedeutet der Zölibat! Für Priester der lateinischen Teilkirche kommt eine bestehende
Ehe als Weihehindernis hinzu. Wird ein verheirateter evangelischer Pfarrer nach Konversion zur lateinischen
Teilkirche zum Priester geweiht, so wird lediglich vom Weihehindernis einer bestehenden Ehe dispensiert,
nicht jedoch vom Zölibat: nach Verwitweung darf ein solcher Priester – genauso, wie ein bei der Weihe
verheirateter orhodoxer Priester – nicht erneut heiraten.
#38 Mister 11 17:36:39 | Samstag, 25. Dezember 2010
Abfallpriester Oliver Wirthmann: Abfallpriester! Rein damit in die Bio-Tonne, damit etwas Gescheites daraus
recyclet werden und er die Glaubenden nicht mehr irre führen und somit von GOTT wegführen kann!
#37 Sycamore 16:27:27 | Samstag, 25. Dezember 2010
Sefirot (15:31) Der Weg zur Hölle ist weit und breit und nicht zu verstopfen, wie Sie bald erfahren werden.
Die „Katholibans und andere Rückständlinge“ wählen den schmalen Weg. Glücklicherweise treffen sich
die zwei Wege nicht. Es wäre ja eine Katastrophe, Ihre Visage unterwegs betrachten zu müssen.
Dann haben Juden, Protestanten und Freimaurer eine sehr (!) vertrauensvolle Aufgabe, wenn sie den Weg
zur Hölle verstopfen und nur für Katholibans und andere Rückständlinge frei machen… Gut, dass es
Juden, Protestanten und Freimaurer gibt… Sie sind ein nachhaltiger Beweis für die Menschenfreundlichkeit
G*ttes.
#35 Didaskala 15:24:34 | Samstag, 25. Dezember 2010
@Tsunami: Bitte etwas genauer die Postings hier lesen! @ Maximus“Der Herr Pseudo-„Pfarrer“ befindet sich
geradewegs auf der Autbahn zur Hölle. Bzw. er ist eigentlich schon darin!“ –- Lustich! Autobahn ist von
Leuten wie Ihresgleichen in alle Ewigkeit verstopft! Der Weg zur Hölle ist durch Protestanten und Freimaurer
verstopft, aber doch mitnichten durch echte, wahre und der Heiligen Mutter Kirche gegenüber gehorsame
Katholiken, die sich hier in diesem Forum so freundlich austauschen.
#34 Gockeline 14:11:42 | Samstag, 25. Dezember 2010
Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein!!! Hier werfen so viele ,sehr viele Steine, obwohl sie selber
mehr Sünden haben! Ich nehme sie nicht mehr wahr! Sie spotten und schimpfen und kennen ihre Bibel nicht!
Warum haben sie überhaupt ein Theologiestudium gemacht? Damit sie über den anderen stehen und glauben
was besseres zu sein? Sie sind es nicht! Jeder zahlt seinen Preis! Auch Priester!
#33 Pepe Achdaj 13:06:12 | Samstag, 25. Dezember 2010
Zu Jesu Warnung vor den Gesetzeslehrern ist es wichtig, zu wissen, dass er damit niemals etwas gegen das
intensive Bibelstudium sagen wollte. Das intensive Bibelstudium ist sogar erwünscht. Unerwünscht und
unchristlich ist es lediglich, sich für besser zu halten oder sich über andere zus tellen, weil man
meint, die Bibel besser zu kennen/verstehen/deuten oder gottgefälliger zu leben. Wer sich selbst erhöht
wird eniedrigt werden. Leider erhöhen sich immer wieder selbst ernannte Bessergläubige über Glaubensbrüder
und Mitchristen und machen sich damit mit den ursprünglich von Jesus gemeinten Gesetzeslehrer gemein,
die Gesetzes- und Bibelverständnis und Liturgie über die Liebe zu Gott und Nächste stellen. Diesen
las Jesus die Leviten. Aber da Jesus damals schon wusste, dass es auch heute so schön kuschelig ist,
sich als Bessergläubige oder Besserliturgiker über andere zu stellen, sagte er ihnen schon damals die
Erniedrigung fest zu. Bedauerliche Figuren. Wer (Jesus) nicht hören will, muss fühlen.
#32 Nihil obstat 12:32:34 | Samstag, 25. Dezember 2010
Jesus warnt vor den Gesetzeslehrern 45 Vor dem ganzen versammelten Volk warnte Jesus seine Jünger, die
Männer und Frauen:12 46 »Nehmt euch in Acht vor den Gesetzeslehrern! Sie zeigen sich gern in ihren Talaren
und fühlen sich geschmeichelt, wenn sie auf der Straße respektvoll gegrüßt werden. Beim Gottesdienst
sitzen sie in der vordersten Reihe und bei Festmählern nehmen sie die Ehrenplätze ein. 47 Sie sprechen
lange Gebete, um einen guten Eindruck zu machen; in Wahrheit aber sind sie Betrüger, die schutzlose Witwen
um ihren Besitz bringen. Sie werden einmal besonders streng bestraft werden.«
@Nihil obstat Nein, die FSSPX ist der Rest, der den Glauben eben nicht selber definiert. Die Modernisten
haben zwar mit dem 2.Vatikanum eine tolle Show abgezogen, die Welt lag ihnen zu Füßen, aber das ist
halt wie der Protestantismus eine Art Theater für Abgefallene.
Der Schein ist den „Frommen“ wichtiger Eine israelische Soldatin hat 3 Abtreibungen frei, ein katholischer
Pfarrer hatte (?) Anspruch auf 3 Alimentezahlungen. Wer ist der bessere Pfarrer, der, der Kinder zeugt
und nicht dazu steht oder der, der zwar den Fehler macht, aber sich eben nicht davonschleicht. Ich erlebte
vor 30 Jahren den Fall, dass ein Mann seiner Frau mitteilte, dass er etwas Knackigeres gefunden hätte
und sie mit den beiden Töchtern im Stich ließ. Um die Rest-Familie zu ernähren, klopfte sie bei der
Katholischen Sozialstation an. Dort teilte man ihr mit, dass Geschiedene nicht genommen würden. Fromm,
fromm! Da möchte man sich einen Stock schneiden!
#27 Siegfried 11:33:57 | Samstag, 25. Dezember 2010
zu bejorommer: leider ist es doch so Josef aus der Vereinigung der ehemals getauften katholischen Häretiker,
mit dem Heiligen Josef nicht verbunden, meldet sich bereits am Hochheiligen Weihnachtstag, an dem Jesus
Christus, als Mensch, für alle sichtbar in die Welt gekommen ist, Du empfängt den Erlöser bereits wieder
mit deinen Lügen. Kleiner Häretiker, die Heilige Kirche, die in mystischer Weise Jesus Chritsus selbst
ist. Deren Mutter auf mystische Weise die Jungfrau Maria ist, hat alle Lügen und Häresien überlebt
und ging als Siegerin hervor. Ob dies Mohamend, Luther, oder heute die vielen (sogenannten) Katholiken
des modernistischen Abfalls sind, auch diese Störung wird siegreich überstanden. Hierzu gibt es ein
Naturgesetz, dieses lautet:“ „was juckt es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Sau daran kratzt.“ Mache
bitte der Kirche die Freude und gehe in deine protestantische Heimat. Du würdest Dich dort nicht wohl
fühlen, gegen was solltest Du dann protestieren. Du kannst nicht mehr protestieren jede Häresie und
jeder moralische Abfall, bis zur Schwulenehe der protestantischen PredigerInnen ist erlaubt!. Willst Du
Frieden haben, finde den Weg zur Wahrheit. Gesegnete Weihnachten!
@bejorommer Leider ist es doch auch so, daß immer mehr Katholiken in Wirklichkeit glaubensmäßig der
evangel. Kirche doch vielfach näher sind als ihrer katholischen. Da hast Du Recht. Das ist mit Sicherheit
so, weswegen es nach Schätzungen in ganz Deutschland mittlerweile nur noch ca. 30.000 echte Katholiken
im wahrsten Sinne des Wortes gibt. Leider, sehr traurig diese Entwicklung!
#25 bejorommer 10:28:57 | Samstag, 25. Dezember 2010
leider ist es doch so Leider ist es doch auch so, daß immer mehr Katholiken in Wirklichkeit glaubensmäßig
der evangel. Kirche doch vielfach näher sind als ihrer katholischen. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik)
@ Maximus „Der Herr Pseudo-„Pfarrer“ befindet sich geradewegs auf der Autbahn zur Hölle. Bzw. er ist
eigentlich schon darin!“ Lustich! Autobahn ist von Leuten wie Ihresgleichen in alle Ewigkeit verstopft!
Mitgliederzahlen Weltweit wächst sowohl die Zahl der römischen Katholiken als die der Evangelischen,
die der Evangelischen allerdings schneller. In Deutschland sinken die entsprechenden Zahlen, auf Grund
von Austritten vor Jahrzehnten, insbesondere auch in der DDR, die der Evangelischen wohl eher etwas schneller.
Einwanderung verändert die Zahlen erheblich und macht die Erfassung zusätzlich schwierig: Eine katholische
Polin, die teils in Deutschland arbeitet- Koreaner oder Ghanaer in unabhängigen evgl. Gemeinden…
Maximus: auch in der weihnachtlichen Stimmung, schreiben Sie Schrott: Sie bestimmen nicht, wohin die Reise
des Pfarrers geht… Es wäre ein armseliger G*tt, der Ihren Befehlen gehorchen müsste…
#18 Sycamore 01:04:21 | Samstag, 25. Dezember 2010
der zerstreute Unbestechlicher (21:00/22:49): Gedächtnisstörungen? In Ihrem Posting (21:00) haben Sie
von „der RKK“ ohne jeglicher Einschränkung geschrieben, good old man! „Die RKK“ ist entgegen Ihrer Meinung
quicklebendig, mit einem 15 Millionen Mitglieder Wachstum allein im letzten Jahr. Dies wird Ihre freudige
Erwartung, daß die Katholische Kirche endlich verschwindet, etwas dämpfen. Die Tatsache, daß etwa 150
T Scheinkatholiken, Karteikarten und die-Kirchensteuer-sich-nicht-mehr-Leistende in Deutschland ihren
formellen oder reellen Kirchenaustritt erklären, stellt für die 1,2 Milliarden Katholiken keine Schwindsucht
Diagnose dar. Eigentlich ist Ballastabwerfung für die deutsche Teilkirche in Seenot eine gute Sache.
Es wäre an der Zeit, daß auch alte „blasés“ wie Sie die Lebendigkeit und Schönheit der Katholischen
Kirche entdecken und ihr beitreten! Es würde der Gesundheit Ihrer unsterblichen Seele zweifelsohne zuträglich.
Eine gnadenreiche Weinachten!
Sycamore Danke für Ihre Info. Ich habe im Posting von der RKK in Dtl. geschrieben. In Dtl. sind keine
15 Mio. dazugekommen. Sondern ca. 150 000 sind ausgetreten: RKK in Dtl.! Genaue Zahlen kommen Anfang 2011.
gute Weihnacht Unbestechlicher
#16 Sycamore 22:23:31 | Freitag, 24. Dezember 2010
unbestechlicher Zu Ihrem Chagrin ist die RKK im verflossenen Jahr um ca. 15 Millionen Gläubige gewachsen.
Das kann als mehr oder weniger die jährliche Wachstumsrate der RKK betrachtet werden. Selbst Sie sollen
bisweilen bemerkt haben, daß die Römisch Katholische Kirche als Weltkirche nicht auf Deutschland beschränkt
ist, im wahrsten Sinne des Wortes!
Weihnachtspräsent Der wäre zu jedem gegangen, der ihm einen Posten angeboten hätte. Anscheinend war
es wohl nix mit der CSU/CDU. Aber dass er sich bei den Protestanten anträgt, das hätte ich vom Wirthmann
nicht erwartet. Da wird der Bischof sich schön geärgert haben, als er die Homestory in der Mainpost
als Weihnachtspräsent gelesen hat.
tja… Was der Herr da so selbstrrefelktierend von sich gibt ist konsequent auf der Linie persönlicher
Interessenverfolgung. Vielleicht sollte er seinem Sohn später auch wissen lassen, dass nicht der Talar
den Pfarrer macht. Was für eine Lebenslüge. Echt erschütternd.
Palmström Es sucht sich jeder seine Religion selbst aus. Jeder ist dafür verantwortlich was er tut.
Und auch dafür verantwortlich was er nicht tut. Zudem hat in Europa jeder das Recht sich seine Religion
auszusuchen. Oder sich keine Religion auszusuchen. Ist also alles okay. Schönes Weihnachtsfest vom Unbestechlichen
#12 Rudolfus 21:13:57 | Freitag, 24. Dezember 2010
Machen wir ein Gedankenexperiment: Welcher der scheinkatholischen Geistlichen würde nicht Gratulationswünsche
von Seiten seiner scheinkatholischen Gemeinde entgegennehmen können, würde er mit einem Mal evangelischer
Pfarrer (das einzige Problem ist, daß es zu wenige Stellen für evangelische Pfarrer gibt, und viele
evangelisch werdenden scheinkatholischen Geistlichen ohne Anstellung dastünden)? Die Reaktion wäre dieselbe,
wie wenn er mit einer Lebensgefährtin zusammenzieht, oder sein Amt niederlegt: „Recht hat er.“ Daran
sehen wir, daß die sog. Katholiken den katholischen Glauben schon lange nicht mehr besitzen. Die scheinkatholischen
Bischöfe und deren Leute mögen der Katholischen Kirche etwas Gutes tun, und geschlossen zum evangelischen
Glauben übertreten. Ihr Problem wäre nur, daß die katholischen Kirchen leider im Besitz der Römisch-Katholischen
Kirche stehen. Und um die geht es ihnen! Um Kohle. Sie wollen die katholischen Kirchen nicht hergeben,
um dort ihr scheinkatholisches Personal abzustellen, obwohl alle wissen, daß alle in Wirklichkeit bereits
evangelisch sind. Nur das äußerlich geltende Recht schafft noch Probleme: keine offizielle Heirat, keine
offiziellen Pfarrerinnen. Die Nachpastoralkonferenzpäpste haben mit dieser Situation anscheinend kein
Problem, sonst würden sie einschreiten. Oder wäre Paul VI. eingeschritten, wäre er nicht Drogengefangener
seines Beraterstabes gewesen; Pauls feindliche Übernahme ist sichtbar im seit etwa 1972 öffentlich auftretenden
Papstdouble (vgl. ‘tldm.org’)?
Not macht evanglisch ? „„Bevor die Protestanten das Licht ganz ausblasen werden, betätigen sie sich noch
etwas auf dem Gebiet der Wiederverwendung von Abfall.““ Zur Zeit ist ja wohl die RKK dabei sich das Licht
ausblasen zu lassen. Die Austrittszahlen 2010 sind weit über den Austrittszahlen von 2009. Genaue Zahlen
folgen Anfang 2011 – es wird noch gezählt. Kreuz.net streut auch an Weihnachten Häme durch die Welt.
Wohl bekomms. Unbestechlicher
Coracao: Leider war der Autor, Angelus Silesius, „nur“ Mystiker und die haben bei kreuz.net überhaupt
keine Lobby. Wenn der Jesus in Bethlehem geboren wurde, kann er doch nicht in mir geboren sein… Das
ist die Denke hier, trotz Weihnachten. Nichts Wissen macht nix, aber gar nichts wissen ist auch nicht
schädlich…
nur, es ändert auch nichts an den Tatsachen einigen vom Herzen her guten Priestern ist die Messe aller
Zeiten vorenthalten worden durch die Irrtümer der Päpste nach dem Heiligen P. PIUS XII.
#6 Coracao † 20:03:37 | Freitag, 24. Dezember 2010
BEDENKLICH, TRAURIG – CHRISTFEST 2010 Es kann jeden denkenden und nachdenklichen Menschen einfach nur
traurig stimmen, wenn er hier liest, zu welchen Produkten +Net selbst am Fest der Geburt Jesu Christi
fähig ist. Und wäre Christus 1000x in Bethlehem geboren und nicht in dir… Wie tief muss ein Schreiberling
bei +NET gefallen sein, wenn er z.B den Ausdruck „abfallpriester“ kreieren kann ? Wie tief!
Gallowglas Um welche „biblischen Forderungen“ handelt es sich, mein Bester? Hoffentlich haben Sie nicht
den Timotheusbrief im Kopf. Es wäre langweilig, dessen Falschinterpretation seitens der „Aufgeklärten“
immer wieder zurückweisen zu müssen.
tja … wenn die RKK, entgegen der biblischen Forderungen, ihre Priester nicht heiraten lässt, dann braucht
sie sich auch nicht wundern, wenn diese zur Konkurrenz abwandern … Besonders perfide ist ja die Tatsache,
daß die RKK nur den Pfarrern verbietet zu heiraten, welche quasi „von Geburt an“ katholisch waren …
verheiratete evangelische Priester werden dagegen liebend gerne als Konvertiten in Amt und Würden gesetzt
und auch die Priester der div. anderen katholischen Kirchen dürfen heiraten und werden trotzdem von der
RKK als vollwertige Priester anerkannt. Verlogen von Vorn bis Hinten der Verein …