Deutschland
So macht man im Bistum Würzburg Karriere
Das wichtigste ist die richtige Mischung, nicht zu heiß und nicht zu kalt – und natürlich nicht zu katholisch. Dann geht es in der neugläubigen Amtskirche munter vorwärts.
Die Webseite des Bistums Würzburg im Weihnachtskleid
Die Webseite des Bistums Würzburg im Weihnachtskleid
(kreuz.net) Hw. Stefan-Bernhard Eirich (47) ist Priester im Bistum Würzburg. Bisher war er Stadtdekan in Aschaffenburg.

Zu Beginn des neuen Jahres wird er Geistlicher Rektor des kirchenfeindlichen ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ in Bonn.

Er wird die Geschäftsführung des Ständigen Arbeitskreises „Pastorale Grundfragen“ und des Gesprächskreise „Juden und Christen“ übernehmen sowie in die Vorbereitung und Durchführung von Katholikentagen und Ökumenischen Kirchentagen eingebunden sein.

In seinem bisherigen Amt war Hw. Eirich auch für das Aschaffenburger Martinushaus – dem Sitz der katholischen Erwachsenenbildung – zuständig.

Am 24. Dezember stellte die ‘Frankfurter Allgmeine Zeitung’ den Geistlichen als Cineasten und Opernliebhaber vor.

Er nehme für sich in Anspruch, die Laienarbeit gestärkt und viele der Kirche gegenüber „wohlwollend Distanzierte“ erreicht zu haben.

Die Zeitung schwelgt in Superlativen.

Hw. Eirich habe das Martinushaus zu einem Ort entwickelt, in dem Menschen Rat in Glaubens- und Orientierungsfragen, aber auch theologische Auskünfte erhielten: „Das Haus wurde zu einem Ort der Begegnung und des Dialogs.“

Als „Höhepunkt“ bezeichnet Hw. Eirich eine Diskussion über das erste Minarett in Aschaffenburg, die in diesem Frühjahr stattfand:

„Nicht nur diese Veranstaltung trug ihm den Vorwurf ein, das Martinushaus sei linkslastig“ – jubiliert die ‘Frankfurter Allgemeine’.

Der deutsche Mißbrauchs-Hoax war das nächste gefundene Fressen.

Hw. Eirich lud dazu den umstrittenen Laientheologen und Homo-Ideologen Wunibald Müller ein.

Im März stellte er sein Haus im Rahmen einer „antifaschistischen Woche“ kirchenfeindlichen Linksextremen zur Verfügung.

Er freute sich danach wie ein Pubertierender: Es gab ein „regelrechtes Bombardement“ und eine „hochoffizielle Anfrage“ aus dem Bischofshaus in Würzburg.

Im Programmheft des Martinushauses kündigte er altliberale Seichtheiten an wie „Verkündigung als Häresie“ oder „Was zum Teufel ist mit Gott los“.

Dabei konnte er nach eigenen Angaben auf das „Vertrauen“ des Bischofs von Würzburg zählen.

Nach Angaben der ‘Frankfurter Allgemeinen’ ist Hw. Eirich ein ehemaliger Alumne des von Jesuiten geführten deutschen Priesterseminars Germanicum et Hungaricum in Rom.

Er wurde dort im Jahr 1989 von Kardinal Joseph Ratzinger zum Priester geweiht.

Im Jahre 1999 habe er den Kardial wieder getroffen und ihn auch auf die angeblich „drastischen Einschränkungen der Laienmitwirkung“ in der Kirche angesprochen.

„Er hat das zur Kenntnis genommen“ – berichtet Hw. Eirich.

Der Geistliche spielt Trompete und Klavier. Zu Kulturschaffenden, zum Oberbürgermeister und zum lutherischen Dekan pflegte er nach seinen Worten ein „sehr freundschaftliches Verhältnis“.

Beim Evangelischen Kirchentag im September wurde die Beziehung zu den Protestanten nach Angaben der ‘Frankfurter Allgemeinen’ allerdings auf eine Probe gestellt.

Bei dieser Gelegenheit beschimpfte der Hauptgast, der lutherische Prediger Werner Tiki Küstenmacher (57), die Katholiken als ferngesteuert aus Rom.

Das ging Hw. Eirich zu weit. Er verließ die Veranstaltung. Doch der Konflikt sei längst beigelegt.

Es habe sich gezeigt, daß die Ökumene in Aschaffenburg „krisenfest“ sei.
      
19 Lesermeinungen
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#22   Jubärens   12:21:24 | Montag, 27. Dezember 2010
Christus, das wahre Licht der Aufklärung, das jeden Menschen erleuchtet
Zum Thema Aufklärung holt undogmatisch die alte Hybris aus der Kiste, dass der Mensch sich selbst aus seiner Unerlöstheit sein Aufklärung gibt: „Aufklärung …ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit…wie wahr, wie wahr…auch im Jahre 2010…
frohe Weihnachten, allen“
Dagegen sehr schön aus der Weihnachtspredigt von Bischof Gerhard Ludwig Müller:
„Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch – voll und ganz“, sagte der Bischof. Es sei gut und richtig, wenn die Kirche Weihnachten in der Mitte der Nacht, aber auch im vollen Tageslicht feiert. In der Nacht erblicke Christus als Mensch das Licht der Welt. Am Tag erblicke die Welt das „wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet“, so Bischof Gerhard Ludwig.
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#21   Blechtonne †   10:11:43 | Montag, 27. Dezember 2010
Ticki Küstenmacher
ist ein geld- und mediengeiler Windbeutel. Er ist eine Fahne im Wind und selbst den Protestanten peinlich.
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#20   Bulava-47   22:01:23 | Sonntag, 26. Dezember 2010
zur wahren Aufklärung
gehört die Aufklärung über die Unzulänglichkeit der rationalen Erkenntnis und als Konsequenz die Bedürftigkeit zu Gott hin.
Der Narr und der Irrer baut nur auf seine eigene Rationalität und meint Gott nicht zu gebrauchen.
Zur Aüfklärung gehört auch die Aufklärung über die letzten Dinge, und va die Gefahren und Fallen wie ewiger Verdammnis, der Einfluss Satans und der Dämonen, Hölle Fegefeuer, etc
Das wäre wahre Aufklärung (die auch kommen wird nachdem erkannt werden wird dass Gottesleugnung durch verabsolutierte Vernunft , die dann ja Unvernunft ist, ein grosser Fluch für die Menschheit war)
Das wäre
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#19   undogmatisch   21:53:05 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Aufklärung
…ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit…wie wahr, wie wahr…auch im Jahre 2010…
frohe Weihnachten, allen
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#18   Bulava-47   21:46:03 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Jubärens
Ich denke dass viele Hierarchen das diabolische Spiel dass die katholische Dogmatik mit pseudorationalen Begriffsumdeutungen in ihr Gegenteil verkehrt wird sehr wohl durchschauen.
Vor allem der Stellvertreter Gottes ist ein sehr scharfsiniger Beobachter nicht nur theologischer Phänomene der alle Falschheiten, Verlogenheiten klar durchschaut. Man gedenke wie scharfsinnig er Phänomene die viele nur instinktiv als faulig und stinkend wahrnehmen klar und einfach bezeichnet und bsp „Diktatur des Relativismus“ nennt.
Tatsache ist dass ihm aber in deutschen Landen die Hände gebunden sind da der deutsche Katholizismus von Rom abgefallen ist
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#17   Jubärens   21:33:48 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Glaubensverdrehung im Religionsunterricht
Das Problem ist, Bulava-47, dass die meisten Bischöfe und auch der Papst diese Art von theologischer Begriffs- und Glaubensverdrehung ins Gegenteil noch gar nicht begriffen haben:
„Was mit theologischen Begriffen in den letzten 40 Jahren für ein Schindluder getrieben wurde sucht seit der Geburt des Gottkönigs seinesgleichen.
Begriffe wie „Menschwerdung“ oder „Auferstehung“ wird einfach ein anderer Sinnzusammenhang zugewiesen, der die Wahrheit verschleiern soll – ausgedacht von Theolunken im Auftrag der kirchlichen Freimaurerei. Teil des Kirchenkampfes.
So wird aus Menschwerdung Gottesleugnung und aus Auferstehung Lebensänderung. Weh den Pfaffen die so verkündigen“
Ganz schlimm oder auch perfekt wird diese theologische Glaubensverdrehung zum Umglauben hin im Religionsunterricht mit seinen Lehrplänen und Lehrbüchern praktiziert.
Der Papst wundert sich, dass nach 13 Jahren Reli-Unterricht in Deutschland „so wenig hängen bleibt“.
Bei dieser Glaubensverdrehung eines verschwammten Religionsunterrichts ist das überhaupt kein Wunder.
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#16   Bulava-47   21:11:58 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Jubärens
Was mit theologischen Begriffen in den letzten 40 Jahren für ein Schindluder getrieben wurde sucht seit der Geburt des Gottkönigs seinesgleichen.
Begriffen wie „Menschwerdung“ oder „Auferstehung“ wird einfach ein anderer Sinnzusammenhang zugewiesen der die urtymliche Wahrheit verschleiern soll – ausgedacht von Theolunken im Auftrag der kirchlichen Freimaurerei. Teil des Kirchenkampfes.
So wird aus Menschwerdung Gottesleugnung und aus Auferstehung Lebensänderung. Weh den Pfaffen die so verkündigen
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#15   Romulus   20:48:26 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Ein Angeber
Eirich ist vor allen Dingen erst einmal eines: Ein Angeber und insofern sind viele froh, dass er weggeht.
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#14   Jubärens   20:46:09 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Menschwerdung Gottes als Halbwahrheit bzw. Halbketzerei
Nach meiner Ansicht, Bulava-47, liegt das heutige Glaubensproblem nicht darin,
dass „viele das Weihnachtsevangelium nur mehr als Fromme Legende sehen und sich somit schwer im Irrtum befinden.“
Sicherlich gibt es diese hartgesottene Legendengläubige immer noch und für die ist es dann
„Aufgabe diese aus dem irrtum zu holen und aufzuklären dass der allmächtige Gott tatsächlich Mensch wurde.
Genau in dieser Formel: ‘Gott ist Mensch geworden’ liegt das Problem, denn sie ist nur die halbe Wahrheit – besonders in der Erglänzung: …Menschwerdung als unser Bruder.
Die Menschwerdung Gottes kann auf zwei Weise häretisch interpretiert werden:
1. Jesus war nichts als ein gemeiner Mensch – nicht der, „der sein Volk erlost von seinen Sünden(Mt 1,21), nicht der „Sohn des Allerhöchsten, der Sohn Gottes, der Messiaskönig“ (Lk 1,26ff), der „Retter, der ist Messias und Herr“
Beragen Sie mal Bejorommer und andere Modernisten zu der Evangeliumswahrheit, dass in Behtlehem der Sohn Gottes, unser Sündenerlöser, Herr und Messias geboren ist, dann werden Sie bestenfalls Achselzucken erleben.
2. Mit der Menschwerdung Gottes ist endgultig Gott im Menschen „aufgehoben“ im Hegelschen Sinne, d. h.
a) Gott existiert nicht mehr als Gott, denn sein Gottsein ist mit der Menschwerdung aufgehoben, beendet.
b) Das Gottsein ist fürderhin im Menschsein aufgehoben, d. h. aufbewahrt – so wie Pfr. Breitenbach es in seiner Predigt sagte: Jeder Mensch ist göttlich und menschlich.
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#13   silesius   18:40:44 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Eduard Kratzfuss
Wissen Sie überhaupt,was Sie da schreiben???
Gloria.tv mit „ultrarechte“ in Verbindung zu setzen, nur weil man dort Ihre neueste Einbildung (das Buch) nicht veröffentlichte ist mehr als eine Dummheit…
Ich geben Ihnen einen Rat: Hören Sie endlich auf, andere zu beleidigen. Jetzt in der Weihnachtszeit können Sie mit Ihrem „Change“ beginnen.
Sie sollten nicht schlecht über Ihre und meine Kirche („Sie sind doch selbst römisch-kath“) sprechen, schrieben, malen & singen.
Nestbeschmutzer haben wir schon genug…
Und falls es mit dem Verkauf des Buches nicht so wirklich klappt, können Sie immer noch mit der „Kunst“ und der Schreiberei aufhören und sich einer normalen, physischen Arbeit widmen, oder?
Warum sollen die Drecksarbeit in Deutschland immer die Zuwanderer verrichten? Erfolgslosen „Kirchen-Kritikern“ würde ein körperlicher Job sicher zugute kommen.
i
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#12   AlbanischOrthodoxerRitter1555   18:13:27 | Sonntag, 26. Dezember 2010
UBI ZAKOLJI DA PEDER NEPOSTOJI
www.youtube.com/watch?v=2QSL6QKQi3A
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#10   Bulava-47   17:44:19 | Sonntag, 26. Dezember 2010
richtig Bejorommer
viele sehen das Weihnachtsevangelium nur mehr als Fromme Legende und befinden sich somit schwer im Irrtum.
Aufgabe wäre es diese aus dem irrtum zu holen und aufzuklären dass der allmächtige Gott tatsächlich Mensch wurde und dass das keine abstrakte Formel ist.
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#9   bejorommer   17:30:42 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Beobachtung
Man muß feststellen, daß die Besucherzahl der Weihnachtsgottesdienste leider immer mehr abnimmt. Kann das vielleicht damit zusammenhängen, daß man das Weihnachtsevangelium vielleicht immer mehr nur noch als fromme Legende sieht??
Josef Berens
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#8   Jubärens   17:16:42 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Was für eine erbärmliche Ketzerpredigt
Wo ein Modernist wie Hw. Stefan-Bernhard Eirich (47) gefördert wird, da kann sich auch ein Ketzer wie Pfr. Breitenbach halten.
Pfr. Breitenbach behauptet, dass „Jesus sind die Unterschiede zwischen Gott und Mensch nicht mehr erkennbar“seien.
d. h. er will nicht erkennen und glauben, dass in dem vom Hl. Geist gezeugten und der aus der erbsündenfreien Muttergottes geborenen Jesus Christus der Heiland und Erlöser, der Messias und Gottessohn gekommen ist.
Pfr. Breitenbach banalisiert das Christuskind zu einem ganz gewöhnlichen Kind und damit auch Christus, den Erlöser und Heiland. Letztlich läuft diese Argumentation auf eine Trivialisierung des allmächtigen Gott hinaus, wie die Folgerung Breitenbachs zeigt:
„In jedem neugeborenen Menschenkind sehen wir das Göttliche und Menschliche auf wunderbare Weise.“
Wenn Jesus nichts anderes war wie jedes andere Menschenkind, in dem das Göttliche und Menschliche vereint ist, dann konnte er auch keine Messias, Heiland und Erlöser sein, dann war auch sein Leiden , Kreuz und Tod kein Sühn- und Erlösungsopfer für die Sünde der Welt, sondern ein menschliches Leiden wie viele andere Schicksale auf der Welt.
Nach Pfr. Breitenbach brauchten und brauchen die Menschen überhaupt keine Erlösung, weil sie keine oder nur vernachlässigbare Sünden haben und sowieso alle in den Himmel kommen.
Darin bestehe allein die Weihnachtsbotschaft, dass Gott mit der Geburt Christi uns sagen wollte, „dass er uns leiden und aushalten kann, so wie wir sind“.
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#7   Gotthard   17:14:24 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Gelächter
Hw. Eirich lud dazu den umstrittenen Laientheologen und Homo-Ideologen Wunibald Müller ein.
umstritten wahrscheinlich in Zaitzkofen, weil ihm niemand dort das Wasser reichen kann…
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#4   Meinerven   15:44:19 | Sonntag, 26. Dezember 2010
An die Redaktion
Zieht euch mal Tikis Cartoons rein. Vielleicht bringen die euch zum Lachen, und eure Verbissenheit verschweindet.
Allen noch eingesegnetes Christfest!
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#3   Didaskala   15:42:10 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@FeliksEdmundo: Ich melde Sie dem MfS!
Sie schreiben hier „DDR“.
Das heisst richtig: „Deutsche Demokratische Rebublik, der Hort des Friedens und des Sozialismus, der erste Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden“!
:-$
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#2   FeliksEdmundo †   15:22:05 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Es verletzt journalistische Sorgfaltspflicht
wenn Antifaschisten pauschaliert werden als „kirchenfeindliche Linksextreme“, so wie es in dem o. a. Artikel geschieht. Zumindest hätte der Verfasser an Beispielen erläutern sollen, wer bzw. welche Gruppierungen es denn waren, die er zu den „Linksextremen“ zählt, da das Spektrum „links“ eine äußerst große Bandbreite hat. So langsam gewinne ich darüber hinaus den Eindruck, dass wohl alles und jeder, der nicht hunderprozentig auf dem „Kurs“ der Kreuz-Net-Redaktion liegt, mit dem Attribut „kirchenfeindlich“ belegt wird, hier z. B. auch das Zentralkommitee der Katholiken. In der DDR gab es mal so eine Art ungeschriebenes Gesetz für Zeitungen, dass in jeder Ausgabe mindestens fünf Mal der „Vorsitzende des Zentralkommitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, der Staatsratsvorsitzende und Erste Sekretär des Politbüros, der Genosse Erich Honecker“ (mit diesem langen Titel!) erwähnt werden musste. Womöglich gibt es eine ähnliche Vorschrift bei Kreuznet in puncto „kirchenfeindlich“. Oder?
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#1   Othello Secondo   14:05:23 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Was wäre Weihnachten ohne Schauermeldung
und Anpinkeln um jeden Preis. Wenn ein Geistlicher offene Bildungsarbeit macht und sich dabei auf das Vertrauen des
Würzburger Bischofs berufen kann… was ist daran schlecht?
War es der reine Neid, der die Griffel zum Text führte…?
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