Protestantismus
„Luther ist katholischer, als viele bemerkt haben“
Ein ostdeutscher Bischof offenbart sich als Lutheraner. Er will das, was der deutsche Reformator beabsichtigte, „wieder wesentlich zum Tragen bringen.“
Bischof Joachim Reinelt (74) von Dresden-Meißen
Bischof Joachim Reinelt (74) von Dresden-Meißen
© Bild: R. Melzig-Thiel, Wikipedia, CC
(kreuz.net, Dresden) Eine geeinte christliche Kirche sei keine Utopie mehr.

Das behauptete der altliberale Bischof Joachim Reinelt (74) von Dresden-Meißen laut einem Bericht der ‘Deutschen Presseagentur’.

Nach seinen Vorstellungen wird es eine Kirche „mit ganz unterschiedlichen Gesichtern“ geben: „Ein gemeinsamer Glaube und verschiedene Formen der Darstellung ist die wahrscheinlich zukünftige Lösung.“

Die Kirche des ersten Jahrtausends sieht Mons. Reinelt als Vorbild für die des dritten Jahrtausends sein.

Der Bischof will die Reformation im 16. Jahrhundert nicht zurückdrehen, aber „das, was Luther eigentlich beabsichtigte, wieder wesentlich zum Tragen bringen.“

Der Kirchenspalter Martin Luther († 1546) leugnete unter anderem den freien Willen des Menschen und leugnete die sieben Sakramente.

Dennoch hält Reinelt Luther für „katholischer als viele bemerkt hätten“.

Er habe angeblich keine Abspaltung der Protestanten gewollt.

Der Bischof kritisiert auch, daß es bei einer Annäherung nun noch immer „Tabus“ gebe.

Als Beispiele nannte er die schwergewichtigen Differenzen im Kirchenverständnis und in der Priesterweihe.

Aber das müsse ja nicht so stehenbleiben – erklärte Mons. Reinelt kryptsich.

Gleichzeitig will der Bischof „nicht einfach“ eine Einheit in den äußeren Dingen.

Bei den Riten und Gottesdienstformen sei die Vielfalt sinnvoll.

Ferner würden Entscheidungen, die aus Disziplin geknüpft sind, unterschiedlich bleiben.

Als Beispiel nannte er den Zölibat, den er „mit Sicherheit nicht fallen lassen“ will. Dazu sei er zu kostbar.

Mons. Reinelt findet den völlig gescheiterten Ökumenismus mittlerweile „überall selbstverständlich“.

Auch im Bundesland Sachsen stünden sich Bistum und evangelische Landeskirche zu nahe, um Konkurrenten zu sein.

„Wir pflegen eine sehr sehr tiefe Freundschaft.“
      
80 Lesermeinungen
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#87   Magnificat   17:55:34 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Jubärens…
da lesen Sie mal Paulus…
Ich denke, der Heilige Vater wird im Frühjahr Luthers Exkommunikation aufheben und ihn anläßlich des Staatsbesuchs in Deutschland seligsprechen.
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#85   GottIstGross   02:45:39 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Ja eigentlich tönt das doch…
… recht vernünftig. Wenn die kat. Kirche ein breiteres Spektrum von Leuten erreicht, dann kann man auf die diversen Abspaltungen verzichten…
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#84   Sefirot   13:22:31 | Montag, 27. Dezember 2010
Junker Jörg: da möchte ich Ihnen nicht
widersprechen. Luther ist einer von den
unseren Leuten. Er konnte nur deshalb
den Anstoß zur Reformation geben, weil
er die Sache gekannt hat und daran gelitten
hat. Es war für ihn der Glaube, keine Staatsaktion…
Er ist einer von uns… Nur dumme Katholiken
schimpfen über ihn, dafür haben die ihre
eigene Hölle…!
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#83   Mary Cruz   13:18:07 | Montag, 27. Dezember 2010
Glaube, der die Gebote Gottes verachtet, ist ohne Liebe
Der Irrglaube, dass es eine Rechtfertigung ohne Verdienste allein durch den Glauben gäbe, wird ausgerechnet von den Propagierern der Todsünden wie dem Abtreibungsmord und vielen anderen Sünden, die Kinder und Jugendliche in eine Gesellschaft stellen, die eine Gefahr für Leib und Leben darstellt – stützen sich auf missverständliche Stellen wie in den nachfolgenden Zitaten aus den Apostelbriefen.
Dabei ignorieren sie den Zusammenhang und den Inhalt von Glaube, Gnade und Gesetz – nämlich die Liebe. Gnade und Glaube ohne das göttliche Gesetz ist keine Liebe.
…so daß sie gerechtfertigt werden ohne Verdienst, durch seine Gnade, mittels der Erlösung, die in Christus Jesus ist.
Römer 3.24
…damit wir, durch seine Gnade gerechtfertigt, der Hoffnung gemäß Erben des ewigen Lebens würden.
Titus 3.7
…Wenn aber aus Gnade, so ist es nicht mehr um der Werke willen, sonst würde die Gnade nicht mehr Gnade sein; wenn aber um der Werke willen, so ist es nicht mehr aus Gnade, sonst wäre das Werk nicht mehr Werk.
Römer 11.6
…und von allem, wovon ihr durch das Gesetz Moses nicht gerechtfertigt werden konntet, wird durch diesen jeder gerechtfertigt, der da glaubt.
Apostelgeschichte 13.39
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#82   r.ruhrgebietler   13:10:59 | Montag, 27. Dezember 2010
Jubärens:
gähhhhn gähnnnn
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#81   Jubärens   11:43:41 | Montag, 27. Dezember 2010
Luther, Luther – über alles, über alles in der Welt
Gockeline gaggert:
„Luther hat Gottes Liebe als erster übersetzt: Die Liebe steht über allem!!
Das hat Luther uns übersetzt!
Sonst würden alle bis heute an den Rachegott vom Alten Testament glauben.
Das größte Gebot im Neuen Testament, weshalb Jesus überhaupt geboren wurde, ist die Liebe die über allem steht…“
Mit Luthers Ketzerlehre, dass allein Glaube und Gnade das Heil erwirken und damit alle tatsächlichen guten und bösen Taten der Menschen, alle guten Werke und Sünden vor Gott irrelevant seien, dass Mutter Teresa vor Gott genauso viel oder wenig gilt wie Heinrich Himmler, weil Gott in seiner unbedingten Liebe jeden so annehme, wie er nun mal sei und er alle Sünden zudecke – mit dieser Lügenlehre hat Luther die Christen betrogen.
Sie ist weder biblisch noch christlich, dass Gott am Ende des Lebens und der Welt nicht als Richter auftreten wird, indem er die guten Werke mit dem Himmel belohnt und die (unbereuten) Sünden bestraft.
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#80   Capistrano   00:04:50 | Montag, 27. Dezember 2010
@ Gockeline – Sie sind ja hochgradig verwirrt! Nehmen Sie schnell Ihre Tabletten!
Was haben denn die Katholiken dem Luther angetan?
Wieso behaupten Sie, daß einige Diskutanten hier die Liebe nicht hätten? Weil sie nicht kampflos zusehen wollen, wie die Lüge als Wahrheit kostümiert und dem gutgläubigen Volke eingeimpft wird?
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#79   Junker Jörg   21:25:02 | Sonntag, 26. Dezember 2010
halleluja
Unser Fokularebischof hat eigentlich noch nie durch
spektakuläre Äußerungen auf sich aufmerksam gemacht,
auch nicht zu DDR-Zeiten.
Aber vielleicht wächst unser Hirte langsam über sich
hinaus.
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#78   krauterer   19:11:08 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Wieder mal
rückt ein Bischof kurz vor der Pensionierung mit der als richtig erkannten Meinung heraus. Das ist die wahre Tragödie: Die Bischöfe kuschen bis 75, dann sagen sie erst mit ihrer Meinung zu den drängenden Problemen der Kirche. Vorher: Angst, sich in Rom die Zunge zu verbrennen.
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#77   Junker Jörg   18:57:27 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Jesus war Jude
und Luther war genau so katholisch wie es Lefebvre war.
Man kann sich zum Glück seine Mitbrüder und -schwestern
nicht immer aussuchen.
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#76   r.ruhrgebietler   16:38:34 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Kosm(et)ische Druhlla mit Most:
sonderbar, dass sie hier unter neuem nick schon wieder ihren dreck abkippen!
sonderbar, dass sie immer noch nicht gesperrt und gelöscht wurden!
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#74   Fragender   13:48:21 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@ Grüne Gurke
… genaugenommen geht das nicht mehr, seit Mose die 10 Gebote empfangen hat.
… aber das nur nebenbei.
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#73   Grüne Gurke   11:15:24 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Zu Luthers Zeiten…
… hat man mit solchen Leuten auch kurzen Prozess gemacht. Heute geht das ja leider nicht mehr.
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#72   Gockeline   10:31:24 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Luther hat Gottes Liebe als erster übersetzt
Die Liebe steht über allem!!
Das hat Luther uns übersetzt!
Sonst würden alle bis heute an den Rachegott vom Alten Testament glauben.
Das größte Gebot im Neuen Testament, weshalb Jesus überhaupt geboren wurde, ist die Liebe die über allem steht.
Diese Liebe ist nicht in eurem Herzen oder in euren Gedanken.
Das zeigt ihr jeden Tag aufs neue.
Also war Luther ein besserer Mann Gottes als jeder heutige Katholik?
Warum haben die Katholiken so böse Gedanken über Luther?
Weil sie die Katholiken daran erinnern was sie ihm getan haben?
Dass sie verantwortlich sind für diese Spaltung?
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#71   Lisibald Poier †   09:27:51 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Schamgefühl und Kreuz.net
„Man sollte die Scham besser in Ehren halten, mit der sich die Natur hinter Rätsel und bunte Ungewißheiten versteckt hat. Vielleicht ist die Wahrheit ein Weib, das Gründe hat, ihre Gründe nicht sehn zu lassen?“ so schrieb Nietzsche über die Wahrheit, welche er als Baubo, als Fotzenhexe bezeichnete, was typisch für einen Protestanten war. Aber auch eine Selbstironie. Trotzdem ist Kreuz.net weit von so etwas wie einem Schamgefühl entfernt. Es läuft aber selber nicht nackt durch die Gegend, zieht nur anderen die Hose runter und dann ists halt wieder ein unverschämtes Unterhosenthema, Elektra lässt grüssen.
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#70   Mr. Nerd †   09:21:57 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Feigenblatt
Ein Feigenblatt ohne Frucht, ein Feigenblatt ohne Feigenbaum. Eine Frucht der Erkenntnis also:
de.wikipedia.org/wiki/Feigenblatt
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#69   Lisibald Poier †   09:17:53 | Sonntag, 26. Dezember 2010
figus carica
„Das, was man im Frühjahr als Früchte erkennt, ist nur eine Fruchthülle um die Blüten herum. In den Früchten sitzen die Blüten, aus denen sich dann die Frucht entwickeln kann.“
der figus carica trägt tatsächlich im Frühjahr schon eine Frucht!
:-P
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#68   Mr. Nerd †   08:58:30 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Jeder kann Nix haben soviel er mag
dies ist nicht das Problem, sondern es geht wie überall im Leben um die Einstellung zu Nixx.
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#67   Lisibald Poier †   08:43:37 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Peru …
Es heisst, segnet die euch fluchen. Was von Gott ist, kann nicht verflucht werden, sonst gäbe es keine Kirchen, guten Morgen.
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#66   Peru   08:30:38 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Lisibald,
der du auch Nerd und Mr. Nerd bist :
Pass auf, dass man dich nicht verflucht!
Gott liebt ehrliche Jünger, und nicht so bigotte wie dich und deine Ersatz-Nicks!
Denk mal drüber nach!
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#64   Lisibald Poier †   07:38:59 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Wenn Jesus vorbeikommt
an dem Baum und keine Früchte findet, man ihn keine Nahrung bietet, eine Schöpfung, die für ihn alleine existiert, dann war es im Evangelium so, daß er den Baum verflucht hat.
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#62   Mr. Nerd †   07:29:12 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Oh, Peru
Wenn ich an Dich denke, verliere ich den Glauben an das Gute im Menschen. Sorry, das ist echt ein Armutszeugnis! :-S
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#61   Lisibald Poier †   07:15:28 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Falschheit
Kennzeichnet Deine Worte, ich habe ein Problem damit Dich Nächstenzulieben, weißt Du das? Darüber solltest Du Dir Gedanken machen, wenn Du von Therapie sprichst. Deinen heillosen Gedankenzirkus mußt Du selbst in Ordnung bringen und Du hast dazu wohl auch den nötigen Grund, wie ich finde. Deshalb bin ich so frei und lasse auch Würde keine Wünsche offen und nicht aus der Nächstenliebe heraus zu Dir, dem Eisberg. Sei fröhlich, denn ich bin es auch!
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#60   Peru   07:09:00 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Lisibald,
nix für ungut – aber leider bist du spinnert.
Werde normal. Rede vernünftig.
Dann bist du auch gesund!
Krank bist du nur in der Oberstube! Lass dich therapieren!
Noch ist es nicht zu spät…
Man soll Gott lieben, aber nicht um ihn herumspinnen!
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#59   Mr. Nerd †   07:07:47 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Peru
Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen. Was bildest Du Dir überhaupt ein? Staub kann nicht schreien, aber Steine.
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#58   Lisibald Poier †   07:04:16 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Nein, Humer, ich habe Homosapiens!
:-! :-@ :-) Das ist so ein merkwürdiger Regenbogeneffekt wie bei schlechten DLP Beamern. o.O Den man gar nicht haben möchte, Du verstehst. 3 Grundfarben machen den Regenbogen aus. Drei Farben, stell Dir das vor. Ein evangelischer Beitrag zu Weihnachtszeit. :-P Ihr spinnt doch. Laßt eure Netze liegen, hat Jesus bei der Berufung der Jünger gesagt, laßt eure Netze liegen und folget mir nach.
Das habe ich heute morgen in der hl. Schrift lesen dürfen und ich glaube die Nachfolge wird hier auf kreuz.net bespuckt wie das Kreuz bei den Freimaurern. Alles nur Show? Negativ, Gott wird beleidigt und deshalb habe ich die Krankheit. ^-^
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#57   Peru   07:02:16 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Lisibald,
du kannst eines nicht – höflich sein!
Du bist nur Egoist von der feinsten Sorte.
Mach weiter so – im nächsten Jahr mag dich niemand mehr.
Aber vielleicht willst du ja gerade das!
Was hast du denn? Die Cholera??
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#55   Lisibald Poier †   06:54:43 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Hi, ich bin krank
:-@ nicht anstecken!
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#54   Peru   06:47:44 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Lisibald,
guten Morgen!
Frohe und gesegnete Weihnachten!
Ich dachte schon, ich sehe dich nie mehr wieder…
Alles Gute für den Tag
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#52   Lisibald Poier †   06:43:16 | Sonntag, 26. Dezember 2010
der keine Wünsche offen lässt
Die Ostsekte ist ein Meisterstück Satans.
Freilich ist jede Form von Umweg keine Abkürzung wert. Am Weg bleiben ist gut. Abschneider sind schlecht. Man verirrt sich sonst. Jesus ist der Weg und nicht die Abkürzung.
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#51   Rudolfus   06:38:38 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Vineta: Für Ihre Auflistung auch der moralischen Apostasie, entgegen der biblischen Lehre, die
für die Protestanten das einzige Fundament sein sollte, besten Dank.
Man sollte diese Liste in allen katholischen und bibelfundamentalistisch-christlichen Schaukästen aushängen.
Ich möchte nur noch ergänzen: Die zahlenmäßig sehr verbreitete Sekte von Konstantinopel, amtlich meist „Orthodoxe Kirche“ genannt, die sehr viele katholische Traditionen bewahrt hat, und deswegen, trotz offenkundiger Häresie und Apostasie, selbst von römischen Katholiken uninformierterweise als „orthodox“ bezeichnet wird, hat gleichfalls die zweimalige Ehescheidung zugelassen,
trotz dem ausdrücklichen Verbot des Herrn, das bereits unter den damaligen mosaischen Juden großes Unverständnis hervorrief, auch im eigenen Jüngerkreis.
Jesu Jüngerkreis mußte Jesu Ehescheidungsverbot folgen, sonst hätte Jesus sich von diesen Jüngern getrennt, bzw. es wird berichtet, daß sich Jünger auch von Jesus trennten, mit den Worten „was er sagt, ist unerträglich.
„Was er sagt, ist unerträglich“, das denkt sich auch der Patriarch von Konstantinopel, juristisch-amtlich seit 1054, und hat sich deshalb vom Nachfolger und Statthalter Jesu getrennt, dem unfehlbar lehrenden Nachfolger des hl. Petrus, der, ähnlich wie Jesus, die göttliche Lehre lehrt, und zwar in offiziellen Enddefinitionen unfehlbar wie Jesus selbst.
Die Sekte des Bischofs v. Konstantinopel erlaubt willkürlich die zweimalige Scheidung.
Das kann man vor Angehörigen der Kirche Christi nicht oft genug wiederholen. Die Ostsekte ist ein Meisterstück Satans.
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#50   Junker Jörg   04:51:43 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Nun endlich kommt auch mal unser
Fokulare-Bischof ist Kreuz-Net-Verhör.
Zum Glück pflegen wir hier in der Diaspore ein brüder-
liches und schwesterliches Miteinander mit den
Lutheranern.
Gemeinsam wurde ja auch der konziliare Prozess
(Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung)
im Osten angestoßen, der bekanntlich dann in der
der friedlichen Revolution seinen Höhepunkt fand.
Viele katholische Gemeinden waren auch jahrzentelang
Gäste in ev. Gotteshäusern, solange sie hier keine
eigene Räumlichkeiten hatten.
Also wir haben hier keine Berührungsängste und
schätzen uns einander, gerade auch wegen der
gelebten Verschiedenheit und der gemeinsamen
Erfahrungen.
.
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#49   Vineta   03:43:13 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Das mußte mal gesagt werden!
Auch im Bundesland Sachsen stünden sich Bistum und evangelische Landeskirche zu nahe, um Konkurrenten zu sein.Wir pflegen eine sehr sehr tiefe Freundschaft.“
Soso, Bischof Reinelt nimmt dann wohl nicht so ernst ( und vielleicht hält er es gar für gut katholisch), was leicht zu ergoogeln ist und worüber sich sogar der Patriarch von Moskau schockiert zeigte:
a) Bischöfin Käßmann läßt die EKD-Beratungsstellen Scheine für straffreie Kindstötung ausstellen.
b) Die offen lesbische lutherische Bischöfin von Stockholm Eva Brunne lebt mit der Pfarrerin Gunila Linden, die einen dreijährigen Sohn hat, in einer registrierten Partnerschaft.
c) Im Normalfall verweigern lutherische Pfarrer nicht die erneute Trauung, wenn ein Partner bereits geschieden ist.
d) Ob wohl Luther auch zwei-oder dreimal verheiratete Pfarrer zum Pfarrdienst zugelassen hätte?
e) Von den 4 lutherischen Bischöfinnen in D sind 3 geschieden.
f) Alle lutherischen Bischöfe Schwedens beschlossen die Zulassung gleichgeschlechtlicher Ehen.
g) In etlichen lutherischen Landeskirchen gibt es bereits Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare.
Die Katholiken sind schon ein ulkiges Völkchen.
Selbst wenn ein Bischof jeden erdenklichen Unsinn verzapft und kaum noch christlich agiert, hoffen sie stöhnend, aber unterwürfig lediglich auf seinen baldigen wohlverdienten Ruhestand.
Und es fiele ihnen im Traum nicht ein, seinen Rücktritt zu fordern oder gar einen Kirchenrechtsparagraphen, der für derartige Fälle eine Amtsenthebung vorsieh…
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#48   Siegfried   01:36:16 | Sonntag, 26. Dezember 2010
zu bejorommer: Kristall – vielleicht
Bejommer jetzt knallst Du durch. Die Heiligen der Kirche, werden von Dir nicht akzeptiert. Nur, weil sie von der Heiligen Mutter Kirche in dieser Ehre bestätigt wurden. Weil diese Frauen und Männer in der Wahrheit lebten.
Jetzt bist Du der Sprecher und die oberste Autorität der Protestanten spricht M. Luther heilig. Hegst Du mit diesem Schritt den Wunsch von den Häretikern eine besondere Ehre zu erhalten. Da Du ja die Kirchenmusik angeblich liebst, Du könntest bei den Protestanten eine eigene Liturgie für Schwulenehen komponieren und auch texten.
1. Liturgie für Schwulenehen allgemein;
2. Liturgie für Schwulenehen von Pastorinnen und Pastoren,
in dieser Aufgabe könntestr Du aufgehen. Du bist das lebende Ebenbild Luthers in unserer Zeit. Dieser sprach wirres Zeug, ähnlich Deiner Theologie.
Du solltest aus der Kirche austreten und Dich einer der viel protestantischen Häresiegruppen anschließen. Belästige die Kirche nicht ständig.
>:) Er grüßt Dich, :-! O:) :-! mit seiner Engelschar, so erhälts Du seine Hilfe :-[ und kannst furchtlos auftreten. Deine Stärke ist die große Furchtlosigkeit gegenüber Gott. :-@
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#47   SignumSalutis †   00:40:59 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Didaskala
bitte nicht so flach: die Freikirchen sind nur z. T. auf Calvin und Zwingli zurückzuführen. Die Initiatoren der Täuferbewegung mussten Zürich verlassen, das sie von der Bewegung Zwinglis nicht akzeptiert waren. Wichtiger Wurzeln der Freikirchen liegen auch in den Böhmischen Brüdern (also mit Bezug zu Hus) und v. a. im angelsächsichen Bereich in Abspaltungen der Anglikanischen Kirche: Methodisten, Brüdergemeinden (Bis hin zu meinem speziellen Freund „Werner Heuchelbach“, der in Geist und Fanatismus der Redax hier nur wenig nachsteht).
Ansonsten: musste der Ziehvater des neuen Augsburger Bischofs jetzt eins mit der Bratpfanne bekommen? Weswegen ist Bischof Reinelt eigentlich „altliberaaaal“
:-[
Gute Nacht – SignSal
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#45   Unehrliche Kirche verliert   22:26:28 | Samstag, 25. Dezember 2010
Luther hat nicht alles abgeschafft, so weit ging nur das II. Vatikanum
In der Tat ist Luther katholischer als so manche Bischöfe heute. Die Protestanten haben sich derweil sehr weit von Martin Luther und seinen Reformen verabschiedet.
…chenteuffel.wordpress.com/…luther-nicht-gemeint/
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#44   Cousine Muriel Mamopulos †   22:00:15 | Samstag, 25. Dezember 2010
polenpaule: Welcher Kirche hängen Sie denn an?
Der römisch-katholischen Kirche mit dem Primat des Papstes Benedikt XVI.?
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#43   Atzmon   20:01:39 | Samstag, 25. Dezember 2010
BELIEBT IST WAS GEFÄLLT
EIN WENIG HARLEKIN und MUPPET SHOW IM WORTGOTTESDIENST www.youtube.com/watch?v=N-tYhWob6r4. MENSTRUIERENDE FRAUEN AN DEN ALTAR www.youtube.com/watch?v=zeP_EdQc5so&…. Oder vielleicht doch etwas Neokonservatismus. Schaden kann es nicht. Wie bei den alten Römern. Die haben auch lieber zuviele als zuwenige Götter angebetet.
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#42   DerRabe   19:41:47 | Samstag, 25. Dezember 2010
serifot,
,a.luther ist einer von ihnen. seine iorrtümer gefallen besonders den zeitgeisthörigen sehr gut.
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#41   Mary Cruz   18:58:52 | Samstag, 25. Dezember 2010
Völlig ausgeschlossen,
weil Luther zum Mord an Juden und Katholiken aufgerufen hat, und wegen seinem Glaubensabfall!
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#40   kristall   18:53:43 | Samstag, 25. Dezember 2010
bajir(oo)mer!!!!
es soll leute geben deren „gott“ ist der >:) / gehörst du auch dazu!!??
;-) :-[ :-!
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#39   bejorommer   18:49:39 | Samstag, 25. Dezember 2010
Kristall – vielleicht
Obwohl der große Theologe Martin Luther exkommuniziert wurde dürfte nicht auszuschließen sein, daß er als großer Heiliger bei Gottes sein dürfte.
Josef Berens
(als einfachder, selbst denkender Katholik
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#38   Siegfried   18:38:43 | Samstag, 25. Dezember 2010
von welchem Geist ist dieser Bischof getragen?
Nach seinen Vorstellungen wird es eine Kirche „mit ganz unterschiedlichen Gesichtern“ geben: „Ein gemeinsamer Glaube und verschiedene Formen der Darstellung ist die wahrscheinlich zukünftige Lösung.“
Die Katholische Kirche ist das was der Bischof äußert. In ihrer Ersechinung gibt es etwas mehr als 23 katholische Formen.
Die ostkirchlichen Formen, haben Abspaltungen, die nichtkatholisch sind und srehr schnell zur katholischen Einheit finden können, wenn sie den Weg der Abspaltung verlassen. Dadurch entsteht keine neue Erscheinungsform, die nicht schon in der Katholischen Kirche ihre Bestand haben.
Die Trennungen in der Westkirche liegen nicht nur in einem Ungehorsm, diese liegn in einer Häresie. Sie berufen sie sich verbal auf Jesus, Ähnlichkeiten zeigt auch der Islam, sie glauben der Gottmensch Jesus ist der Vorläuf des dämonisch inspitirten Proheten dieses Glaibens
Wir können bestrebt sein, zu den Häretikern eine Form der Freundschaft zu suchen, aber in den Familienkreis gehören sie nicht. Die orthodoxen Abspaltungen können als Verwandte bezeichnet werden. Es ist aber nicht möglich, weder mit der einen noch mit der anderen Gruppe in Ökumene zu treten. Ökumene ist die innerkirchliche Lebenspraxis, der einen Heiligen Katholischen Kirche. Jeder Versuch mit einer der Gruppen eine Ökumene (etwas anderes als Ökumenismus) zu leben, führt zum katholischen Glaubensverlust, oder zur Überforderung der Gruppen. :)% :(3 :)%
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#37   kristall   18:33:06 | Samstag, 25. Dezember 2010
ROM/ 3. JANUAR 1521/ PAPST LEO X
EXKOMMUNIZIERT MARTIN LUTHER >:) / sefirot jetzt weiß ich warum du damit so gut leben kannst!!!! O:O ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#36   polenpaule   18:25:10 | Samstag, 25. Dezember 2010
Junge,
dann gründe doch eine vereinigte konziliaristisch-protestantisch-ökumenoblödische Landessekte und stelle Dich an die Spitze. Das wäre konsequent!
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#35   Mary Cruz   18:15:11 | Samstag, 25. Dezember 2010
@bejorommer: Der Glaube der ökumenischen Kirche des II. Vaticanums
und der Glaube der katholischen Kirche Christi unterscheiden sich in wesentlichen Punkten.
Aus dem Grund stimmt die ökumenische Konzilsgemeinschaft nicht mit Jesus und dem Evangelium ein, Sie haben es erfasst, ja!
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#34   Sycamore   18:07:17 | Samstag, 25. Dezember 2010
Sefirot (17:53)
Daß man gerade bei Luther und nicht bei den vielen Kirchenvätern und großen Theologen und Heiligen der Katholischen Kirche anzufangen sei, ist schon eine merkwürdige Sicht.
Aber bitte … Fangen Sie ruhig mit Luther an, wenn Sie nichts besseres kennen.
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#33   bejorommer   18:04:27 | Samstag, 25. Dezember 2010
Mary cruz – Versuche einmal zu bedneken
Du schmeißt hier zwei verschiedene Dinge in einen Topf. Wir müssen doch festellen, daß Jesus und das Evangelium und der Glaube der kath. Kirche in nicht wenigen Dingen nicht unbedingt übereinstimmen.
Ob wir Katholiken da nicht vielleicht sogar von anderen christlichen Kirchen lernen können?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#32   Sefirot   17:53:38 | Samstag, 25. Dezember 2010
Luther ist einer von uns. Er war Mönch und
geweihter katholischer Priester und das bleibt er
auch nach dem Bruch mit der Kirche. Wir können
also gut bei Luther anfangen… :(3 :(3 :(3
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#31   Mary Cruz   17:42:21 | Samstag, 25. Dezember 2010
@DerRabe:
Genau das ist das Fatale an einigen Konzilsdokumenten und mit der sogenannten „Gewissensfreiheit“, die mit dem Evangelium Jesu Christi, der Überlieferung und dem katholischen Glauben nichts mehr zu tun haben.
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#30   DerRabe   17:23:40 | Samstag, 25. Dezember 2010
von wegen versöhende verschiedenheit!
darunter versteht man verschiedene lumpereien, irrtümer und verführungen, die sich verbrüdern und einen entsprechenden jesus christus kreieren.
die wollen gott erziehen und mit gott die ganze menschheit!
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#29   Mary Cruz   17:18:44 | Samstag, 25. Dezember 2010
@Sycamore:
…„Versöhnte Verschiedenheit“ bedeutet für Ökumene-Begeisterte beiderlei Seiten eigentlich unterschiedliche, selbst sich einander ausschließende, Glaubensinhalte und unterschiedliche Darstellungsformen, unter dem breiten Hut des Christseins.
Die Katholiken sind hier wählerischer! Um der Wahrheit und des Himmelreiches willen.
Unter „Darstellung“ könnte auch noch die Hierarchie gemeint sein, die „Gewissensfreiheit“ – die Unabhängigkeit von den Geboten Gottes – und die Religionsfreiheit des II. Vatikanischen Konzils.
Ihrem Beitrag kann ich sonst nur zustimmen! :)3 :(3
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#28   DerRabe   17:14:44 | Samstag, 25. Dezember 2010
so viele geiswtliche versuchen…
…wahrheit und irrtum miteinander zu verbrüdern und auf dieser grundlage einen neuen christus des faulen friedens zu feiern.
„nur das wort gottes allein!“ betonen die einen und schütten das kind mit dem (verschmutzten) bade aus.
immer noch hält man gott für eine theologische knetmasse und formt ihn sich nach dem eigenen willen. so kommt es das jesus nicht zum wunderrat, sondern vielmehr zum zierrat wird auf den man aus finanziellem grunde nicht verzichten kann.
ich möpchte behaupten, dass niemand mehr die bibel liest, höchstens noch in kleinen, vorgekauten abschnitten.
Redaktion benachrichtigen
#27   Goldengel   17:12:15 | Samstag, 25. Dezember 2010
Sycamore
A blessed Christmas and a happy New Year!
Redaktion benachrichtigen
#26   Sycamore   17:07:51 | Samstag, 25. Dezember 2010
Goldengel
Thank you, my good angel!
I wish you a blessed Christmas!
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#25   Goldengel   17:05:23 | Samstag, 25. Dezember 2010
Sycamore
Sehr gut Ihr Eintrag von 16.58 o^/
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#24   Soramonas   16:58:49 | Samstag, 25. Dezember 2010
Dieser…
…hatte seine Gründe!
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Die Auswirkung der Talmudisten:
www.berndsenf.de
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#23   Sycamore   16:58:28 | Samstag, 25. Dezember 2010
Mary Cruz
„Ein gemeinsamer Glaube und verschiedene Formen der Darstellung…“
Unter „Darstellung“ können nur verschiedene liturgische Formen und kirchliche Überlieferungen gemeint sein.
Dies ist aber keine „Zukunftvision“ sondern ein alter Hut.
Dies gibt es in der katholischen Kirche seit Jahrhunderten schon. Man werfe nur einen Blick auf die orientalischen katholischen Kirchen.
Inwiefern dies also die „Kirche der Zukunft“ chrakterisieren soll, bleibt das Geheimnis des guten Bischofs.
Das Problem zwischen Katholiken und Protestanten ist es jedoch, daß es keinen gemeinsamen Glauben gibt.
Z.B. in fundamentalen Punkten wie der apostolischen Sukzession, dem geweihte Priestertum, der Eucharistie, den Sakramenten, etc.
Die Anglikaner, die zur Katholischen Kirche übertreten, sagen: das, was der Katechismus der Katholischen Kirche verkündet, ist auch unser Glaube.
Dies kann kein Protestant sagen!
Die Protestanten sehen sich ferner als den fortschrittlichen Teil der Christen an: Einheit bedeutet für sie, also, daß die Katholische Kirche den Protestantismus annimmt und sich ihm anpasst, also protestantisch wird.
So sieht protestantischer Ökumenismus bis heute aus.
„Versöhnte Verschiedenheit“ bedeutet für Ökumene-Begeisterte beiderlei Seiten eigentlich unterschiedliche, selbst sich einander ausschließende, Glaubensinhalte und unterschiedliche Darstellungsformen, unter dem breiten Hut des Christseins.
Die Katholiken sind hier wählerischer! Um der Wahrheit und des Himmelreiches willen.
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#22   r.ruhrgebietler   16:57:48 | Samstag, 25. Dezember 2010
bejorommer: ein guter Vorsatz
dass sie sich ein anderes schreibforum suchen.
…tz tz tz… „nach Gott und er Wahrheit suchen.“ Jupp sie sind wirklich fern des Glaubens an Jesus Christus, den Erlöser der Welt, den einzigen Sohn Gottes, geboren von der Miterlöserin und Jungfrau Maria!
Die Hirten auf dem Felde haben es damals vip-mäßig übertragen bekommen, die Römer hatten es gerafft, dass dieser Gottes Sohn ist, die Pharisaer…
nur unser Jupp hat’s nicht geschnallt
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#21   Goldengel   16:57:39 | Samstag, 25. Dezember 2010
bejorommer
…und die tatsächlich noch vorhandenen Glaubensunterschiede und Differenzen schwinden immer mehr, sogar auch, was Abendmahl und Eucharistie betrifft.
Das schwindet deshalb dahin, weil man von der katholischen Lehre keine Ahnung mehr hat.
Ein Glaubensgewurschtel von den Laien sondergleichen.
Katholiken – WO ?
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#20   FeliksEdmundo †   16:53:37 | Samstag, 25. Dezember 2010
Luther war „sehr katholisch“
fürwahr. Gar viele Beispiele gibt es dafür. Unter anderem war er ein großer Marien-Verehrer, und es hätte ihm gar nicht gefallen, wie die Protestanten mit der Mutter umgingen / gehen. Auch war er keienswegs ein Verfechter „asketischer“ Gottesdienste mit einer „Wort-Überfrachtung“, sondern er liebte den katholischen Kultus, der alle Sinne anspricht. (Luther: „Der Mensch bedarf der Glocke!“).
Was mir den guten Mann weniger sympathisch erscheinen lässt, war sein drastischer Antisemitismus, der sich in späten Lebesjahren zeigte.
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#19   bejorommer   16:48:34 | Samstag, 25. Dezember 2010
ein guter Vorsatz
Wir sind doch alles Christen und die tatsächlich noch vorhandenen Glaubensunterschiede und Differenzen schwinden immer mehr, sogar auch, was Abendmahl und Eucharistie betrifft.
Alle christlichen Kirchen sollten die Rechthaberei und Eifersüchteleien endlich aufgeben und gemeinsam, vorurteilslos nach Gott und er Wahrheit suchen.
Das wäre doch eine Riesenaufgabe für das neue Jahr.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#18   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   16:42:11 | Samstag, 25. Dezember 2010
Um einen mit dem „Lutherrock ummanteltem Kleingeist „
scheint es sich bei dem altliberalen Bischof Joachim Reinelt (74)
da zu handeln.
Dem abgesonderten Geschwafel nach,
merken diese pseudo katholischen Narren,
wie der altliberale Bischof Joachim Reinelt,
nicht mehr was sie von sich geben.
Immerhin , ein einziges Attribut, namentlich, die
„verstockte Beharrlichkeit des Lutherischen Irrglaubens“
scheint der altliberale Bischof Joachim Reinelt (74) ja zu besitzen.
Als Antwort auf das Geschwafel der altliberalen Bischöfe brauchen wir den qualifizierten Austritt aus der Körperschaft der katholischen Kirche.
Nur der Geldentzug trifft den Nerv der altliberalen deutschen Bischöfe, und bewegt sie zur Umkehr,
und Abkehr von den Tonangebenden LaienkasperInnen !
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#17   ErnstSchneider   16:34:28 | Samstag, 25. Dezember 2010
@ruhrgebietler
Das ist doch das wichtigste das alles seinen normalen Gang geht.
Was macht sie denn so sicher das sie in den Himmel kommen.
Auf Scheinheilige war Christus ja auch nicht gerade gut zu sprechen.
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#16   Mary Cruz   16:34:14 | Samstag, 25. Dezember 2010
Die Kirche Jesu Christi gibt es schon,
wie sollte also eine „zukünftige Lösung“ aussehen, die dazu „unterschiedliche Gesichter“ hat?
Nach seinen Vorstellungen wird es eine Kirche „mit ganz unterschiedlichen Gesichtern“ geben: „Ein gemeinsamer Glaube und verschiedene Formen der Darstellung ist die wahrscheinlich zukünftige Lösung.“
Die Kirche Christi ist nichts anderes als das Abbild Gottes – also das Abbild Jesu Christi, sein heiliger Leib;
sonst hätte Jesus nicht das Sakrament der heiligen Kommunion eingesetzt.
Die Missachtung des Willens Jesu Christi ist deshalb verbunden mit der Missachtung der Gebote Gottes und ist der Abfall vom christlichen Glauben.
Der Abfall vom Glauben führt dementsprechend zum Verlust der Gnade Gottes, die Jesus Christus selber ist.
Die Umkehr und die Wiedererlangung der Gnade kann nur über den freien Willen der Menschen erfolgen, wenn sie die Missachtung des Willens Gottes, seiner Gebote, bereuen und nicht mehr sündigen.
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#15   r.ruhrgebietler   16:32:42 | Samstag, 25. Dezember 2010
ErnstSchneider:
schön, nicht war?
schade, dass ich diese Seele im Himmel nicht wieder sehen werde.
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#14   ErnstSchneider   16:26:45 | Samstag, 25. Dezember 2010
Tja ruhrgebietler
Aber die Welt wird sich immer noch weiterdrehen.Und das ist auch gut so.
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#13   r.ruhrgebietler   16:19:55 | Samstag, 25. Dezember 2010
diese konzilsgläubigen
erst die fehltritte des kondom-papstes, jetzt diese Glanzleistung!
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#12   Sycamore   16:07:12 | Samstag, 25. Dezember 2010
Ehrenmann (15:56)
Genau, Ehrenmann!
Der Bischof ist ja bemerkenswert!
„Nur“, wie Sie zu Recht sagen, er „kann und soll gehen“!
Das wird er auch nächstes Jahr tun, wenn er noch lebt.
Er ist ja 74!
Vielleicht trefft ihr euch im Altersheim zusammen – one never knows.
Fröhliche Weihnachten!
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#11   a.t.m   16:03:13 | Samstag, 25. Dezember 2010
74 Jahre,
Also nur noch ein Jahr zu ertragen, dieser von wahren katholischen Glauben abgefallene, den Protestkatholischen Zeitgeist verfallene Hirte?. ^-^ :-@
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#10   Soramonas   16:00:27 | Samstag, 25. Dezember 2010
Positives an Luther…
…seine wahren Aussagen über das talmudische Judentum!
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Gegenmittel:
www.berndsenf.de
Und auch:
www.geo.de/…eo_epoche/62053.html
Sie sind hier: Start › Heftreihen › GEO EPOCHE
Inhalte des Heftes:
GEO EPOCHE Nr. 39 – 10/09 – Martin Luther und die Reformation
www.geo.de/…eo_epoche/62043.html
GEOEPOCHE-Buchtipps: Die Reformation
Weiterführende Literatur zum Thema, für Sie zusammengestellt und bewertet von der GEOEPOCHE-Redaktion
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#9   Sycamore   15:59:37 | Samstag, 25. Dezember 2010
Sefirot (15:34): Korpgeist!
„… er ist einer von unseren Leuten.“
Ja, Sefirot, Luther ist ein deutscher Häretiker und Schismatiker.
Wie Sie zu Recht sagen: „Wer ihm das abspricht, ist nicht katholisch … !“
Gnadenreiche Weihnachten!
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#8   Ehrenmann   15:56:27 | Samstag, 25. Dezember 2010
Richtig, Sefirot!
Der Mann ist bemerkenswert, nur so kann und soll es gehen.
Bravo!
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#7   bejorommer   15:53:15 | Samstag, 25. Dezember 2010
ein hoch interessanter Bischof
Von ihm wäre sicherlich noch so manches zu erwarten, wenn er nur nicht schon so alt wäre.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#6   Reconquista †   15:52:03 | Samstag, 25. Dezember 2010
EIN WEITERER BEWEIS
dass die Ratzingersekte am Ende ist. Ein reiner Abklatsch einer parasitär-sozialistischen One-World -Ideologie.
La Salette und Fatima III gehen vor unsren Augen in Erfüllung. Von der Ratzingersekte wird schon sehr sehr bald nichts übrigbleiben…
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#5   kristall   15:50:36 | Samstag, 25. Dezember 2010
war????
luther auch freimaurer sefirot!!?? >:) ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#4   Sefirot   15:34:20 | Samstag, 25. Dezember 2010
Trotzdem gilt, dass Luther katholischer ist,
als er nach Meinung vieler hier sein darf…! Er ist
einer von unseren Leuten.
Wer ihm das abspricht, ist nicht katholisch…!
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#3   Didaskala   15:28:41 | Samstag, 25. Dezember 2010
Nur ist Luther heute nicht wegleitend für
den Protestantismus, sondern Calvin und Zwingli sowie die vielen Gemeinschaften, die aus ihrer Tradition hervorgingen (wie in Deutschland etwa die Freien evangelischen Gemeinden und Evangelisch Freien Gemeinden).
Dort gilt Luther als „Kryptopapist“.
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#2   Sycamore   15:27:21 | Samstag, 25. Dezember 2010
Sefirot (15:18) reimt mit …
Der 74-jährige Bischof wird nächstes Jahr in Rente gehen – und es ist gut so!
Im Altersheim kann er all das zusammenfügen, was zusammengehört, Sie eingeschlossen.
Gesegnete Weihnachten!
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#1   Sefirot   15:18:21 | Samstag, 25. Dezember 2010
Einheit in der Vielzahl
Dennoch hält Reinelt Luther für „katholischer als viele bemerkt hätten“.
Er habe angeblich keine Abspaltung der Protestanten gewollt.
Der Bischof kritisiert auch, daß es bei einer Annäherung nun noch immer „Tabus“ gebe.
Derr Bischof gefällt mir. Er kommt aus Sachsen, woher
auch Luther kommt und er wird zusammenfügen, was
zusammengehört durch Einheit in der Vielzahl.
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