„Luther ist katholischer, als viele bemerkt haben“
Ein ostdeutscher Bischof offenbart sich als Lutheraner. Er will das, was der deutsche Reformator beabsichtigte, „wieder wesentlich zum Tragen bringen.“
(kreuz.net, Dresden) Eine geeinte christliche Kirche sei keine Utopie mehr.
Das behauptete der altliberale
Bischof Joachim Reinelt (74) von Dresden-Meißen laut einem Bericht der ‘Deutschen Presseagentur’.
Nach
seinen Vorstellungen wird es eine Kirche „mit ganz unterschiedlichen Gesichtern“ geben: „Ein gemeinsamer
Glaube und verschiedene Formen der Darstellung ist die wahrscheinlich zukünftige Lösung.“
Die Kirche
des ersten Jahrtausends sieht Mons. Reinelt als Vorbild für die des dritten Jahrtausends sein.
Der Bischof
will die Reformation im 16. Jahrhundert nicht zurückdrehen, aber „das, was Luther eigentlich beabsichtigte,
wieder wesentlich zum Tragen bringen.“
Der Kirchenspalter Martin Luther († 1546) leugnete unter anderem
den freien Willen des Menschen und leugnete die sieben Sakramente.
Dennoch hält Reinelt Luther für
„katholischer als viele bemerkt hätten“.
Er habe angeblich keine Abspaltung der Protestanten gewollt.
Der Bischof kritisiert auch, daß es bei einer Annäherung nun noch immer „Tabus“ gebe.
Als Beispiele
nannte er die schwergewichtigen Differenzen im Kirchenverständnis und in der Priesterweihe.
Aber das
müsse ja nicht so stehenbleiben – erklärte Mons. Reinelt kryptsich.
Gleichzeitig will der Bischof „nicht
einfach“ eine Einheit in den äußeren Dingen.
Bei den Riten und Gottesdienstformen sei die Vielfalt
sinnvoll.
Ferner würden Entscheidungen, die aus Disziplin geknüpft sind, unterschiedlich bleiben.
Als Beispiel nannte er den Zölibat, den er „mit Sicherheit nicht fallen lassen“ will. Dazu sei er zu
kostbar.
Mons. Reinelt findet den völlig gescheiterten Ökumenismus mittlerweile „überall selbstverständlich“.
Auch im Bundesland Sachsen stünden sich Bistum und evangelische Landeskirche zu nahe, um Konkurrenten
zu sein.
„Wir pflegen eine sehr sehr tiefe Freundschaft.“
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80 Lesermeinungen
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#87 Magnificat 17:55:34 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Jubärens… da lesen Sie mal Paulus… Ich denke, der Heilige Vater wird im Frühjahr Luthers Exkommunikation
aufheben und ihn anläßlich des Staatsbesuchs in Deutschland seligsprechen.
#85 GottIstGross 02:45:39 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Ja eigentlich tönt das doch… … recht vernünftig. Wenn die kat. Kirche ein breiteres Spektrum von
Leuten erreicht, dann kann man auf die diversen Abspaltungen verzichten…
Junker Jörg: da möchte ich Ihnen nicht widersprechen. Luther ist einer von den unseren Leuten. Er konnte
nur deshalb den Anstoß zur Reformation geben, weil er die Sache gekannt hat und daran gelitten hat. Es
war für ihn der Glaube, keine Staatsaktion… Er ist einer von uns… Nur dumme Katholiken schimpfen
über ihn, dafür haben die ihre eigene Hölle…!
#83 Mary Cruz 13:18:07 | Montag, 27. Dezember 2010
Glaube, der die Gebote Gottes verachtet, ist ohne Liebe Der Irrglaube, dass es eine Rechtfertigung ohne
Verdienste allein durch den Glauben gäbe, wird ausgerechnet von den Propagierern der Todsünden wie dem
Abtreibungsmord und vielen anderen Sünden, die Kinder und Jugendliche in eine Gesellschaft stellen, die
eine Gefahr für Leib und Leben darstellt – stützen sich auf missverständliche Stellen wie in den nachfolgenden
Zitaten aus den Apostelbriefen. Dabei ignorieren sie den Zusammenhang und den Inhalt von Glaube, Gnade
und Gesetz – nämlich die Liebe. Gnade und Glaube ohne das göttliche Gesetz ist keine Liebe. …so daß
sie gerechtfertigt werden ohne Verdienst, durch seine Gnade, mittels der Erlösung, die in Christus Jesus
ist. Römer 3.24 …damit wir, durch seine Gnade gerechtfertigt, der Hoffnung gemäß Erben des ewigen
Lebens würden. Titus 3.7 …Wenn aber aus Gnade, so ist es nicht mehr um der Werke willen, sonst würde
die Gnade nicht mehr Gnade sein; wenn aber um der Werke willen, so ist es nicht mehr aus Gnade, sonst
wäre das Werk nicht mehr Werk. Römer 11.6 …und von allem, wovon ihr durch das Gesetz Moses nicht gerechtfertigt
werden konntet, wird durch diesen jeder gerechtfertigt, der da glaubt. Apostelgeschichte 13.39
Luther, Luther – über alles, über alles in der Welt Gockeline gaggert: „Luther hat Gottes Liebe als
erster übersetzt: Die Liebe steht über allem!! Das hat Luther uns übersetzt! Sonst würden alle bis
heute an den Rachegott vom Alten Testament glauben. Das größte Gebot im Neuen Testament, weshalb Jesus
überhaupt geboren wurde, ist die Liebe die über allem steht…“ Mit Luthers Ketzerlehre, dass allein
Glaube und Gnade das Heil erwirken und damit alle tatsächlichen guten und bösen Taten der Menschen,
alle guten Werke und Sünden vor Gott irrelevant seien, dass Mutter Teresa vor Gott genauso viel oder
wenig gilt wie Heinrich Himmler, weil Gott in seiner unbedingten Liebe jeden so annehme, wie er nun mal
sei und er alle Sünden zudecke – mit dieser Lügenlehre hat Luther die Christen betrogen. Sie ist weder
biblisch noch christlich, dass Gott am Ende des Lebens und der Welt nicht als Richter auftreten wird,
indem er die guten Werke mit dem Himmel belohnt und die (unbereuten) Sünden bestraft.
#80 Capistrano 00:04:50 | Montag, 27. Dezember 2010
@ Gockeline – Sie sind ja hochgradig verwirrt! Nehmen Sie schnell Ihre Tabletten! Was haben denn die Katholiken
dem Luther angetan? Wieso behaupten Sie, daß einige Diskutanten hier die Liebe nicht hätten? Weil sie
nicht kampflos zusehen wollen, wie die Lüge als Wahrheit kostümiert und dem gutgläubigen Volke eingeimpft
wird?
#79 Junker Jörg 21:25:02 | Sonntag, 26. Dezember 2010
halleluja Unser Fokularebischof hat eigentlich noch nie durch spektakuläre Äußerungen auf sich aufmerksam
gemacht, auch nicht zu DDR-Zeiten. Aber vielleicht wächst unser Hirte langsam über sich hinaus.
#78 krauterer 19:11:08 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Wieder mal rückt ein Bischof kurz vor der Pensionierung mit der als richtig erkannten Meinung heraus.
Das ist die wahre Tragödie: Die Bischöfe kuschen bis 75, dann sagen sie erst mit ihrer Meinung zu den
drängenden Problemen der Kirche. Vorher: Angst, sich in Rom die Zunge zu verbrennen.
Kosm(et)ische Druhlla mit Most: sonderbar, dass sie hier unter neuem nick schon wieder ihren dreck abkippen!
sonderbar, dass sie immer noch nicht gesperrt und gelöscht wurden!
#72 Gockeline 10:31:24 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Luther hat Gottes Liebe als erster übersetzt Die Liebe steht über allem!! Das hat Luther uns übersetzt!
Sonst würden alle bis heute an den Rachegott vom Alten Testament glauben. Das größte Gebot im Neuen
Testament, weshalb Jesus überhaupt geboren wurde, ist die Liebe die über allem steht. Diese Liebe ist
nicht in eurem Herzen oder in euren Gedanken. Das zeigt ihr jeden Tag aufs neue. Also war Luther ein besserer
Mann Gottes als jeder heutige Katholik? Warum haben die Katholiken so böse Gedanken über Luther? Weil
sie die Katholiken daran erinnern was sie ihm getan haben? Dass sie verantwortlich sind für diese Spaltung?
Schamgefühl und Kreuz.net „Man sollte die Scham besser in Ehren halten, mit der sich die Natur hinter
Rätsel und bunte Ungewißheiten versteckt hat. Vielleicht ist die Wahrheit ein Weib, das Gründe hat,
ihre Gründe nicht sehn zu lassen?“ so schrieb Nietzsche über die Wahrheit, welche er als Baubo, als
Fotzenhexe bezeichnete, was typisch für einen Protestanten war. Aber auch eine Selbstironie. Trotzdem
ist Kreuz.net weit von so etwas wie einem Schamgefühl entfernt. Es läuft aber selber nicht nackt durch
die Gegend, zieht nur anderen die Hose runter und dann ists halt wieder ein unverschämtes Unterhosenthema,
Elektra lässt grüssen.
figus carica „Das, was man im Frühjahr als Früchte erkennt, ist nur eine Fruchthülle um die Blüten
herum. In den Früchten sitzen die Blüten, aus denen sich dann die Frucht entwickeln kann.“ der figus
carica trägt tatsächlich im Frühjahr schon eine Frucht!
Lisibald, der du auch Nerd und Mr. Nerd bist : Pass auf, dass man dich nicht verflucht! Gott liebt ehrliche
Jünger, und nicht so bigotte wie dich und deine Ersatz-Nicks! Denk mal drüber nach!
Wenn Jesus vorbeikommt an dem Baum und keine Früchte findet, man ihn keine Nahrung bietet, eine Schöpfung,
die für ihn alleine existiert, dann war es im Evangelium so, daß er den Baum verflucht hat.
Falschheit Kennzeichnet Deine Worte, ich habe ein Problem damit Dich Nächstenzulieben, weißt Du das?
Darüber solltest Du Dir Gedanken machen, wenn Du von Therapie sprichst. Deinen heillosen Gedankenzirkus
mußt Du selbst in Ordnung bringen und Du hast dazu wohl auch den nötigen Grund, wie ich finde. Deshalb
bin ich so frei und lasse auch Würde keine Wünsche offen und nicht aus der Nächstenliebe heraus zu
Dir, dem Eisberg. Sei fröhlich, denn ich bin es auch!
Lisibald, nix für ungut – aber leider bist du spinnert. Werde normal. Rede vernünftig. Dann bist du
auch gesund! Krank bist du nur in der Oberstube! Lass dich therapieren! Noch ist es nicht zu spät…
Man soll Gott lieben, aber nicht um ihn herumspinnen!
Nein, Humer, ich habe Homosapiens! Das ist so ein merkwürdiger Regenbogeneffekt wie bei schlechten
DLP Beamern. Den man gar nicht haben möchte, Du verstehst. 3 Grundfarben machen den Regenbogen aus.
Drei Farben, stell Dir das vor. Ein evangelischer Beitrag zu Weihnachtszeit. Ihr spinnt doch. Laßt eure
Netze liegen, hat Jesus bei der Berufung der Jünger gesagt, laßt eure Netze liegen und folget mir nach.
Das habe ich heute morgen in der hl. Schrift lesen dürfen und ich glaube die Nachfolge wird hier auf
kreuz.net bespuckt wie das Kreuz bei den Freimaurern. Alles nur Show? Negativ, Gott wird beleidigt und
deshalb habe ich die Krankheit.
Lisibald, du kannst eines nicht – höflich sein! Du bist nur Egoist von der feinsten Sorte. Mach weiter
so – im nächsten Jahr mag dich niemand mehr. Aber vielleicht willst du ja gerade das! Was hast du denn?
Die Cholera??
der keine Wünsche offen lässt Die Ostsekte ist ein Meisterstück Satans. Freilich ist jede Form von
Umweg keine Abkürzung wert. Am Weg bleiben ist gut. Abschneider sind schlecht. Man verirrt sich sonst.
Jesus ist der Weg und nicht die Abkürzung.
#51 Rudolfus 06:38:38 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Vineta: Für Ihre Auflistung auch der moralischen Apostasie, entgegen der biblischen Lehre, die für
die Protestanten das einzige Fundament sein sollte, besten Dank. Man sollte diese Liste in allen katholischen
und bibelfundamentalistisch-christlichen Schaukästen aushängen. Ich möchte nur noch ergänzen: Die
zahlenmäßig sehr verbreitete Sekte von Konstantinopel, amtlich meist „Orthodoxe Kirche“ genannt, die
sehr viele katholische Traditionen bewahrt hat, und deswegen, trotz offenkundiger Häresie und Apostasie,
selbst von römischen Katholiken uninformierterweise als „orthodox“ bezeichnet wird, hat gleichfalls die
zweimalige Ehescheidung zugelassen, trotz dem ausdrücklichen Verbot des Herrn, das bereits unter den
damaligen mosaischen Juden großes Unverständnis hervorrief, auch im eigenen Jüngerkreis. Jesu Jüngerkreis
mußte Jesu Ehescheidungsverbot folgen, sonst hätte Jesus sich von diesen Jüngern getrennt, bzw. es
wird berichtet, daß sich Jünger auch von Jesus trennten, mit den Worten „was er sagt, ist unerträglich.
„Was er sagt, ist unerträglich“, das denkt sich auch der Patriarch von Konstantinopel, juristisch-amtlich
seit 1054, und hat sich deshalb vom Nachfolger und Statthalter Jesu getrennt, dem unfehlbar lehrenden
Nachfolger des hl. Petrus, der, ähnlich wie Jesus, die göttliche Lehre lehrt, und zwar in offiziellen
Enddefinitionen unfehlbar wie Jesus selbst. Die Sekte des Bischofs v. Konstantinopel erlaubt willkürlich
die zweimalige Scheidung. Das kann man vor Angehörigen der Kirche Christi nicht oft genug wiederholen.
Die Ostsekte ist ein Meisterstück Satans.
#50 Junker Jörg 04:51:43 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Nun endlich kommt auch mal unser Fokulare-Bischof ist Kreuz-Net-Verhör. Zum Glück pflegen wir hier in
der Diaspore ein brüder- liches und schwesterliches Miteinander mit den Lutheranern. Gemeinsam wurde
ja auch der konziliare Prozess (Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung) im Osten angestoßen,
der bekanntlich dann in der der friedlichen Revolution seinen Höhepunkt fand. Viele katholische Gemeinden
waren auch jahrzentelang Gäste in ev. Gotteshäusern, solange sie hier keine eigene Räumlichkeiten hatten.
Also wir haben hier keine Berührungsängste und schätzen uns einander, gerade auch wegen der gelebten
Verschiedenheit und der gemeinsamen Erfahrungen. .
Das mußte mal gesagt werden! Auch im Bundesland Sachsen stünden sich Bistum und evangelische Landeskirche
zu nahe, um Konkurrenten zu sein.Wir pflegen eine sehr sehr tiefe Freundschaft.“ Soso, Bischof Reinelt
nimmt dann wohl nicht so ernst ( und vielleicht hält er es gar für gut katholisch), was leicht zu ergoogeln
ist und worüber sich sogar der Patriarch von Moskau schockiert zeigte: a) Bischöfin Käßmann läßt
die EKD-Beratungsstellen Scheine für straffreie Kindstötung ausstellen. b) Die offen lesbische lutherische
Bischöfin von Stockholm Eva Brunne lebt mit der Pfarrerin Gunila Linden, die einen dreijährigen Sohn
hat, in einer registrierten Partnerschaft. c) Im Normalfall verweigern lutherische Pfarrer nicht die erneute
Trauung, wenn ein Partner bereits geschieden ist. d) Ob wohl Luther auch zwei-oder dreimal verheiratete
Pfarrer zum Pfarrdienst zugelassen hätte? e) Von den 4 lutherischen Bischöfinnen in D sind 3 geschieden.
f) Alle lutherischen Bischöfe Schwedens beschlossen die Zulassung gleichgeschlechtlicher Ehen. g) In
etlichen lutherischen Landeskirchen gibt es bereits Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare. Die Katholiken
sind schon ein ulkiges Völkchen. Selbst wenn ein Bischof jeden erdenklichen Unsinn verzapft und kaum
noch christlich agiert, hoffen sie stöhnend, aber unterwürfig lediglich auf seinen baldigen wohlverdienten
Ruhestand. Und es fiele ihnen im Traum nicht ein, seinen Rücktritt zu fordern oder gar einen Kirchenrechtsparagraphen,
der für derartige Fälle eine Amtsenthebung vorsieh…
#48 Siegfried 01:36:16 | Sonntag, 26. Dezember 2010
zu bejorommer: Kristall – vielleicht Bejommer jetzt knallst Du durch. Die Heiligen der Kirche, werden
von Dir nicht akzeptiert. Nur, weil sie von der Heiligen Mutter Kirche in dieser Ehre bestätigt wurden.
Weil diese Frauen und Männer in der Wahrheit lebten. Jetzt bist Du der Sprecher und die oberste Autorität
der Protestanten spricht M. Luther heilig. Hegst Du mit diesem Schritt den Wunsch von den Häretikern
eine besondere Ehre zu erhalten. Da Du ja die Kirchenmusik angeblich liebst, Du könntest bei den Protestanten
eine eigene Liturgie für Schwulenehen komponieren und auch texten. 1. Liturgie für Schwulenehen allgemein;
2. Liturgie für Schwulenehen von Pastorinnen und Pastoren, in dieser Aufgabe könntestr Du aufgehen.
Du bist das lebende Ebenbild Luthers in unserer Zeit. Dieser sprach wirres Zeug, ähnlich Deiner Theologie.
Du solltest aus der Kirche austreten und Dich einer der viel protestantischen Häresiegruppen anschließen.
Belästige die Kirche nicht ständig. Er grüßt Dich, mit seiner Engelschar, so erhälts Du seine
Hilfe und kannst furchtlos auftreten. Deine Stärke ist die große Furchtlosigkeit gegenüber Gott.
@Didaskala bitte nicht so flach: die Freikirchen sind nur z. T. auf Calvin und Zwingli zurückzuführen.
Die Initiatoren der Täuferbewegung mussten Zürich verlassen, das sie von der Bewegung Zwinglis nicht
akzeptiert waren. Wichtiger Wurzeln der Freikirchen liegen auch in den Böhmischen Brüdern (also mit
Bezug zu Hus) und v. a. im angelsächsichen Bereich in Abspaltungen der Anglikanischen Kirche: Methodisten,
Brüdergemeinden (Bis hin zu meinem speziellen Freund „Werner Heuchelbach“, der in Geist und Fanatismus
der Redax hier nur wenig nachsteht). Ansonsten: musste der Ziehvater des neuen Augsburger Bischofs jetzt
eins mit der Bratpfanne bekommen? Weswegen ist Bischof Reinelt eigentlich „altliberaaaal“ Gute Nacht –
SignSal
Luther hat nicht alles abgeschafft, so weit ging nur das II. Vatikanum In der Tat ist Luther katholischer
als so manche Bischöfe heute. Die Protestanten haben sich derweil sehr weit von Martin Luther und seinen
Reformen verabschiedet. …chenteuffel.wordpress.com/…luther-nicht-gemeint/
BELIEBT IST WAS GEFÄLLT EIN WENIG HARLEKIN und MUPPET SHOW IM WORTGOTTESDIENST www.youtube.com/watch?v=N-tYhWob6r4.
MENSTRUIERENDE FRAUEN AN DEN ALTAR www.youtube.com/watch?v=zeP_EdQc5so&…. Oder vielleicht doch etwas
Neokonservatismus. Schaden kann es nicht. Wie bei den alten Römern. Die haben auch lieber zuviele als
zuwenige Götter angebetet.
#39 bejorommer 18:49:39 | Samstag, 25. Dezember 2010
Kristall – vielleicht Obwohl der große Theologe Martin Luther exkommuniziert wurde dürfte nicht auszuschließen
sein, daß er als großer Heiliger bei Gottes sein dürfte. Josef Berens (als einfachder, selbst denkender
Katholik
#38 Siegfried 18:38:43 | Samstag, 25. Dezember 2010
von welchem Geist ist dieser Bischof getragen? Nach seinen Vorstellungen wird es eine Kirche „mit ganz
unterschiedlichen Gesichtern“ geben: „Ein gemeinsamer Glaube und verschiedene Formen der Darstellung ist
die wahrscheinlich zukünftige Lösung.“ Die Katholische Kirche ist das was der Bischof äußert. In ihrer
Ersechinung gibt es etwas mehr als 23 katholische Formen. Die ostkirchlichen Formen, haben Abspaltungen,
die nichtkatholisch sind und srehr schnell zur katholischen Einheit finden können, wenn sie den Weg der
Abspaltung verlassen. Dadurch entsteht keine neue Erscheinungsform, die nicht schon in der Katholischen
Kirche ihre Bestand haben. Die Trennungen in der Westkirche liegen nicht nur in einem Ungehorsm, diese
liegn in einer Häresie. Sie berufen sie sich verbal auf Jesus, Ähnlichkeiten zeigt auch der Islam, sie
glauben der Gottmensch Jesus ist der Vorläuf des dämonisch inspitirten Proheten dieses Glaibens Wir
können bestrebt sein, zu den Häretikern eine Form der Freundschaft zu suchen, aber in den Familienkreis
gehören sie nicht. Die orthodoxen Abspaltungen können als Verwandte bezeichnet werden. Es ist aber nicht
möglich, weder mit der einen noch mit der anderen Gruppe in Ökumene zu treten. Ökumene ist die innerkirchliche
Lebenspraxis, der einen Heiligen Katholischen Kirche. Jeder Versuch mit einer der Gruppen eine Ökumene
(etwas anderes als Ökumenismus) zu leben, führt zum katholischen Glaubensverlust, oder zur Überforderung
der Gruppen. :)% :(3 :)%
#36 polenpaule 18:25:10 | Samstag, 25. Dezember 2010
Junge, dann gründe doch eine vereinigte konziliaristisch-protestantisch-ökumenoblödische Landessekte
und stelle Dich an die Spitze. Das wäre konsequent!
#35 Mary Cruz 18:15:11 | Samstag, 25. Dezember 2010
@bejorommer: Der Glaube der ökumenischen Kirche des II. Vaticanums und der Glaube der katholischen Kirche
Christi unterscheiden sich in wesentlichen Punkten. Aus dem Grund stimmt die ökumenische Konzilsgemeinschaft
nicht mit Jesus und dem Evangelium ein, Sie haben es erfasst, ja!
#34 Sycamore 18:07:17 | Samstag, 25. Dezember 2010
Sefirot (17:53) Daß man gerade bei Luther und nicht bei den vielen Kirchenvätern und großen Theologen
und Heiligen der Katholischen Kirche anzufangen sei, ist schon eine merkwürdige Sicht. Aber bitte …
Fangen Sie ruhig mit Luther an, wenn Sie nichts besseres kennen.
#33 bejorommer 18:04:27 | Samstag, 25. Dezember 2010
Mary cruz – Versuche einmal zu bedneken Du schmeißt hier zwei verschiedene Dinge in einen Topf. Wir müssen
doch festellen, daß Jesus und das Evangelium und der Glaube der kath. Kirche in nicht wenigen Dingen
nicht unbedingt übereinstimmen. Ob wir Katholiken da nicht vielleicht sogar von anderen christlichen
Kirchen lernen können? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Luther ist einer von uns. Er war Mönch und geweihter katholischer Priester und das bleibt er auch nach
dem Bruch mit der Kirche. Wir können also gut bei Luther anfangen… :(3 :(3 :(3
#31 Mary Cruz 17:42:21 | Samstag, 25. Dezember 2010
@DerRabe: Genau das ist das Fatale an einigen Konzilsdokumenten und mit der sogenannten „Gewissensfreiheit“,
die mit dem Evangelium Jesu Christi, der Überlieferung und dem katholischen Glauben nichts mehr zu tun
haben.
von wegen versöhende verschiedenheit! darunter versteht man verschiedene lumpereien, irrtümer und verführungen,
die sich verbrüdern und einen entsprechenden jesus christus kreieren. die wollen gott erziehen und mit
gott die ganze menschheit!
#29 Mary Cruz 17:18:44 | Samstag, 25. Dezember 2010
@Sycamore: …„Versöhnte Verschiedenheit“ bedeutet für Ökumene-Begeisterte beiderlei Seiten eigentlich
unterschiedliche, selbst sich einander ausschließende, Glaubensinhalte und unterschiedliche Darstellungsformen,
unter dem breiten Hut des Christseins. Die Katholiken sind hier wählerischer! Um der Wahrheit und des
Himmelreiches willen. Unter „Darstellung“ könnte auch noch die Hierarchie gemeint sein, die „Gewissensfreiheit“ –
die Unabhängigkeit von den Geboten Gottes – und die Religionsfreiheit des II. Vatikanischen Konzils.
Ihrem Beitrag kann ich sonst nur zustimmen! :)3 :(3
so viele geiswtliche versuchen… …wahrheit und irrtum miteinander zu verbrüdern und auf dieser grundlage
einen neuen christus des faulen friedens zu feiern. „nur das wort gottes allein!“ betonen die einen und
schütten das kind mit dem (verschmutzten) bade aus. immer noch hält man gott für eine theologische
knetmasse und formt ihn sich nach dem eigenen willen. so kommt es das jesus nicht zum wunderrat, sondern
vielmehr zum zierrat wird auf den man aus finanziellem grunde nicht verzichten kann. ich möpchte behaupten,
dass niemand mehr die bibel liest, höchstens noch in kleinen, vorgekauten abschnitten.
#23 Sycamore 16:58:28 | Samstag, 25. Dezember 2010
Mary Cruz „Ein gemeinsamer Glaube und verschiedene Formen der Darstellung…“ Unter „Darstellung“ können
nur verschiedene liturgische Formen und kirchliche Überlieferungen gemeint sein. Dies ist aber keine
„Zukunftvision“ sondern ein alter Hut. Dies gibt es in der katholischen Kirche seit Jahrhunderten schon.
Man werfe nur einen Blick auf die orientalischen katholischen Kirchen. Inwiefern dies also die „Kirche
der Zukunft“ chrakterisieren soll, bleibt das Geheimnis des guten Bischofs. Das Problem zwischen Katholiken
und Protestanten ist es jedoch, daß es keinen gemeinsamen Glauben gibt. Z.B. in fundamentalen Punkten
wie der apostolischen Sukzession, dem geweihte Priestertum, der Eucharistie, den Sakramenten, etc. Die
Anglikaner, die zur Katholischen Kirche übertreten, sagen: das, was der Katechismus der Katholischen
Kirche verkündet, ist auch unser Glaube. Dies kann kein Protestant sagen! Die Protestanten sehen sich
ferner als den fortschrittlichen Teil der Christen an: Einheit bedeutet für sie, also, daß die Katholische
Kirche den Protestantismus annimmt und sich ihm anpasst, also protestantisch wird. So sieht protestantischer
Ökumenismus bis heute aus. „Versöhnte Verschiedenheit“ bedeutet für Ökumene-Begeisterte beiderlei
Seiten eigentlich unterschiedliche, selbst sich einander ausschließende, Glaubensinhalte und unterschiedliche
Darstellungsformen, unter dem breiten Hut des Christseins. Die Katholiken sind hier wählerischer! Um
der Wahrheit und des Himmelreiches willen.
bejorommer: ein guter Vorsatz dass sie sich ein anderes schreibforum suchen. …tz tz tz… „nach Gott
und er Wahrheit suchen.“ Jupp sie sind wirklich fern des Glaubens an Jesus Christus, den Erlöser der
Welt, den einzigen Sohn Gottes, geboren von der Miterlöserin und Jungfrau Maria! Die Hirten auf dem Felde
haben es damals vip-mäßig übertragen bekommen, die Römer hatten es gerafft, dass dieser Gottes Sohn
ist, die Pharisaer… nur unser Jupp hat’s nicht geschnallt
#21 Goldengel 16:57:39 | Samstag, 25. Dezember 2010
bejorommer …und die tatsächlich noch vorhandenen Glaubensunterschiede und Differenzen schwinden immer
mehr, sogar auch, was Abendmahl und Eucharistie betrifft. Das schwindet deshalb dahin, weil man von der
katholischen Lehre keine Ahnung mehr hat. Ein Glaubensgewurschtel von den Laien sondergleichen. Katholiken –
WO ?
Luther war „sehr katholisch“ fürwahr. Gar viele Beispiele gibt es dafür. Unter anderem war er ein großer
Marien-Verehrer, und es hätte ihm gar nicht gefallen, wie die Protestanten mit der Mutter umgingen /
gehen. Auch war er keienswegs ein Verfechter „asketischer“ Gottesdienste mit einer „Wort-Überfrachtung“,
sondern er liebte den katholischen Kultus, der alle Sinne anspricht. (Luther: „Der Mensch bedarf der Glocke!“).
Was mir den guten Mann weniger sympathisch erscheinen lässt, war sein drastischer Antisemitismus, der
sich in späten Lebesjahren zeigte.
#19 bejorommer 16:48:34 | Samstag, 25. Dezember 2010
ein guter Vorsatz Wir sind doch alles Christen und die tatsächlich noch vorhandenen Glaubensunterschiede
und Differenzen schwinden immer mehr, sogar auch, was Abendmahl und Eucharistie betrifft. Alle christlichen
Kirchen sollten die Rechthaberei und Eifersüchteleien endlich aufgeben und gemeinsam, vorurteilslos nach
Gott und er Wahrheit suchen. Das wäre doch eine Riesenaufgabe für das neue Jahr. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Um einen mit dem „Lutherrock ummanteltem Kleingeist „ scheint es sich bei dem altliberalen Bischof Joachim
Reinelt (74) da zu handeln. Dem abgesonderten Geschwafel nach, merken diese pseudo katholischen Narren,
wie der altliberale Bischof Joachim Reinelt, nicht mehr was sie von sich geben. Immerhin , ein einziges
Attribut, namentlich, die „verstockte Beharrlichkeit des Lutherischen Irrglaubens“ scheint der altliberale
Bischof Joachim Reinelt (74) ja zu besitzen. Als Antwort auf das Geschwafel der altliberalen Bischöfe
brauchen wir den qualifizierten Austritt aus der Körperschaft der katholischen Kirche. Nur der Geldentzug
trifft den Nerv der altliberalen deutschen Bischöfe, und bewegt sie zur Umkehr, und Abkehr von den Tonangebenden
LaienkasperInnen !
#17 ErnstSchneider 16:34:28 | Samstag, 25. Dezember 2010
@ruhrgebietler Das ist doch das wichtigste das alles seinen normalen Gang geht. Was macht sie denn so
sicher das sie in den Himmel kommen. Auf Scheinheilige war Christus ja auch nicht gerade gut zu sprechen.
#16 Mary Cruz 16:34:14 | Samstag, 25. Dezember 2010
Die Kirche Jesu Christi gibt es schon, wie sollte also eine „zukünftige Lösung“ aussehen, die dazu „unterschiedliche
Gesichter“ hat? Nach seinen Vorstellungen wird es eine Kirche „mit ganz unterschiedlichen Gesichtern“
geben: „Ein gemeinsamer Glaube und verschiedene Formen der Darstellung ist die wahrscheinlich zukünftige
Lösung.“ Die Kirche Christi ist nichts anderes als das Abbild Gottes – also das Abbild Jesu Christi,
sein heiliger Leib; sonst hätte Jesus nicht das Sakrament der heiligen Kommunion eingesetzt. Die Missachtung
des Willens Jesu Christi ist deshalb verbunden mit der Missachtung der Gebote Gottes und ist der Abfall
vom christlichen Glauben. Der Abfall vom Glauben führt dementsprechend zum Verlust der Gnade Gottes,
die Jesus Christus selber ist. Die Umkehr und die Wiedererlangung der Gnade kann nur über den freien
Willen der Menschen erfolgen, wenn sie die Missachtung des Willens Gottes, seiner Gebote, bereuen und
nicht mehr sündigen.
#12 Sycamore 16:07:12 | Samstag, 25. Dezember 2010
Ehrenmann (15:56) Genau, Ehrenmann! Der Bischof ist ja bemerkenswert! „Nur“, wie Sie zu Recht sagen, er
„kann und soll gehen“! Das wird er auch nächstes Jahr tun, wenn er noch lebt. Er ist ja 74! Vielleicht
trefft ihr euch im Altersheim zusammen – one never knows. Fröhliche Weihnachten!
#10 Soramonas 16:00:27 | Samstag, 25. Dezember 2010
Positives an Luther… …seine wahren Aussagen über das talmudische Judentum! www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de
Gegenmittel: www.berndsenf.de Und auch: www.geo.de/…eo_epoche/62053.html Sie sind hier: Start › Heftreihen ›
GEO EPOCHE Inhalte des Heftes: GEO EPOCHE Nr. 39 – 10/09 – Martin Luther und die Reformation www.geo.de/…eo_epoche/62043.html
GEOEPOCHE-Buchtipps: Die Reformation Weiterführende Literatur zum Thema, für Sie zusammengestellt und
bewertet von der GEOEPOCHE-Redaktion –-------------------------------------------------------------------------------
Sefirot (15:34): Korpgeist! „… er ist einer von unseren Leuten.“ Ja, Sefirot, Luther ist ein deutscher
Häretiker und Schismatiker. Wie Sie zu Recht sagen: „Wer ihm das abspricht, ist nicht katholisch …
!“ Gnadenreiche Weihnachten!
#7 bejorommer 15:53:15 | Samstag, 25. Dezember 2010
ein hoch interessanter Bischof Von ihm wäre sicherlich noch so manches zu erwarten, wenn er nur nicht
schon so alt wäre. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#6 Reconquista † 15:52:03 | Samstag, 25. Dezember 2010
EIN WEITERER BEWEIS dass die Ratzingersekte am Ende ist. Ein reiner Abklatsch einer parasitär-sozialistischen
One-World -Ideologie. La Salette und Fatima III gehen vor unsren Augen in Erfüllung. Von der Ratzingersekte
wird schon sehr sehr bald nichts übrigbleiben…
Trotzdem gilt, dass Luther katholischer ist, als er nach Meinung vieler hier sein darf…! Er ist einer
von unseren Leuten. Wer ihm das abspricht, ist nicht katholisch…!
#3 Didaskala 15:28:41 | Samstag, 25. Dezember 2010
Nur ist Luther heute nicht wegleitend für den Protestantismus, sondern Calvin und Zwingli sowie die vielen
Gemeinschaften, die aus ihrer Tradition hervorgingen (wie in Deutschland etwa die Freien evangelischen
Gemeinden und Evangelisch Freien Gemeinden). Dort gilt Luther als „Kryptopapist“.
Sefirot (15:18) reimt mit … Der 74-jährige Bischof wird nächstes Jahr in Rente gehen – und es ist
gut so! Im Altersheim kann er all das zusammenfügen, was zusammengehört, Sie eingeschlossen. Gesegnete
Weihnachten!
Einheit in der Vielzahl Dennoch hält Reinelt Luther für „katholischer als viele bemerkt hätten“. Er
habe angeblich keine Abspaltung der Protestanten gewollt. Der Bischof kritisiert auch, daß es bei einer
Annäherung nun noch immer „Tabus“ gebe. Derr Bischof gefällt mir. Er kommt aus Sachsen, woher auch Luther
kommt und er wird zusammenfügen, was zusammengehört durch Einheit in der Vielzahl.