Nationalsozialismus
Deutsche Jugendliche: Zu wenig Betroffenheit im Gesicht
In Germanien wird nur noch im moralin-triefenden NS-Unterricht das deutsche Wir-Gefühl evoziert. Doch dieser Schuß geht in den heutigen Multi-Kulti-Zeiten gründlich zum Hintern hinaus.
Klassenzimmer
Klassenzimmer
© Bild: mike_w40, Flickr, CC
(kreuz.net) Bei der Behandlung des Dritten Reichs steht der schulische Geschichtsunterricht unter hohen Erwartungen.

Das erklärte der Historiker Hubert Hecker am 16. September in einem Artikel für die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.

Hecker ist Geschichtslehrer an einer hessischen Gesamtschule.

Die deutschen Gefühle müssen geweckt werden

Hecker erinnert daran, daß im deutschen NS-Unterricht historische Kenntnisse nicht das einzige Unterrichtsziel sind.

Darüber hinaus gehe es um ein Wissen um die besondere Verantwortung, welche die deutsche Geschichte „in diesem Fall“ jedem Deutschen auferlege.

Die Schüler müßten in einen „Prozeß der reflexiven Auseinandersetzung mit der Zeit der NS-Diktatur in Deutschland“ eintreten.

Dabei sei die Frage der Gegenwartsrelevanz „permanent“ zu reflektieren.

Hecker kommentiert: „Wenn den Lehrkräften für das Fach Geschichte bei diesen geforderten Lernzielen und Didaktiken, Interpretationen und Reflexionen, Interdependenzen und Relevanzen schon schwindlig wird, so sehen sie sich noch weiteren Erwartungen von gesellschaftlichen und politischen Instanzen ausgesetzt“.

Konkret: „Sie sollen mit der Behandlung der NS-Diktatur rechtsradikalen Tendenzen in der Jugendkultur entgegenwirken, mit der Thematisierung des Holocausts die Jugendlichen gegen jeglichen Antisemitismus immunisieren und die Schüler mit Migrationshintergrund für diesen schwierigen Teil der deutschen Geschichte zumindest sensibilisieren.“

Moralin erzeugt Antikörper

Dazu zitiert Hecker Studien über das Geschichtsbewußtsein der deutschen Jugendlichen der dritten und vierten Nachkriegsgeneration.

Sie hätten ein eher distanziertes Verhältnis zur NS-Zeit.

Darum würden sich viele Lehrer mit dem selbstgesteckten Lernziel unter Druck setzen, die Schüler zu einer Ablehnungshaltung gegenüber der NS-Politik zu bewegen.

Entsprechend würden die Lehrer oft in einen moralisierenden Tonfall schlittern.

Dieser ruft bei den Schülern erwartungsgemäß Abwehrreaktionen hervor – „insbesondere wenn sie die vorweg feststehende moralische Bewertung einer Lehrperson spüren.“

Zwecks Erzeugung von „Betroffenheit“ würden die Schüler darum von den Geschichtslehrern auch mit Spielfilmen, eingeladenen Zeitzeugen und dem Besuch von Gedenkstätten bombardiert.

Alle drei Methoden werden nach Hecker oft von zu hohen Erwartungen überfrachtet.

Gedenkstätten würden die Schüler oft eher enttäuschen, „weil sie dort das sichtbar Unmenschliche des NS-Systems erwartet hatten.“

Die Vorträge von Zeitzeugen seien häufig zu eng, zu alltäglich oder zu allgemein, „so daß sich die erwartete Betroffenheit ebenfalls nicht einstellt.“

Zu dem Einsatz von Spielfilmen zitiert Hecker die Tochter des damaligen deutschen Bundespräsidenten Johannes Rau:

„Immer wieder dasselbe. Man fängt an mit ‘Hitler und dem rosa Kaninchen’, dann kommt ‘Anne Frank’ und ‘Die Welle’, dann schaut man ‘Schindlers Liste’ am Wandertag.“

Lacherfolg: Gebirge der Schuld

Wenn es dennoch gelingt, in den Schülern ein Mitgefühl für die NS-Opfer zu wecken, dann droht nach Hecker ein anderes Lernziel zu mißlingen – daß sich die deutschen Schüler „in Kontinuität mit den nationalsozialistischen deutschen Tätern sehen“.

So sei das Bewußtsein für die zu erzwingende deutsche Mittäterschaft „praktisch ausgeschlossen“.

In diesem Zusammenhang zitiert Hecker aus moralintriefenden deutschen Geschichtsbüchern.

In dem Oberstufenbuch „Buchners Kompendium Geschichte“ wird den Schülern die NS-Geschichte als „Erblast der Deutschen“ vorgegeben.

Melodramatisch ist von einem „Gebirge von Schuld“ die Rede, das die deutsche Identität bis heute belaste.

In dem Lehrwerk „Zeiten und Menschen 2“ aus dem Schöningh-Verlag werden die deutschen Schüler – die sowieso meistens türkischer Herkunft sind – in die moralische Achtungsstellung gebracht.

Denn „für uns Deutsche“ sei die NS-Zeit „unentrinnbar und unweigerlich aus der Täterperspektive“ zu behandeln.

Der Schuldkult schreckt die Deutsch-Türken ab

Hecker muß zugeben: „Auf diese Schuldbelastung mit einer angeblichen Erblast der Generation ihrer Großeltern und Urgroßeltern lassen sich die heutigen Schüler nicht mehr ein.“

Und: „Erst recht können und wollen die Schüler mit Migrationshintergrund die deutsche »Täterperspektive« nicht übernehmen, die ihren herkunftsdeutschen Mitschülern verordnet wird.“

Die Schulerfahrung zeigt nach Hecker, daß es ausländischen Jugendlichen fast nie an Mitleid für die NS-Opfer mangelt.

Doch: „Den deutschen Sekundärstolz über die angeblich vorbildliche Verantwortungsübernahme für die NS-Verbrechen lehnen sie durchweg ab.“

Hecker verweist auf eine Befragung von vierhundert Deutsch-Türken.

Von ihnen sahen sechzig Prozent den „Umgang der Deutschen mit ihrer Geschichte, besonders der im Zweiten Weltkrieg, für andere Nationen als eher abschreckend“ an.
      
20 Lesermeinungen
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#28   LuLatsch   15:26:48 | Freitag, 10. Februar 2012
Herr Hecker mein lieber Powi Lehrer. Weiß alles, missachtet andere Meinungen >:) , beleidigt und fällt einem ins Wort. Ein katholischer Mensch, der auf der Seite kreuz.net, welche laut Wikipedia rassistische Texte verfasst. Falls sie das lesen Herr Hubert Hecker liebe Grüße. /:~
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#26   Atzmon   22:28:42 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@OLIGO-BOLSCHO DZERSCHINSKY
Ja, das waren noch Zeiten, als man all jene, deren Meinung einem nicht passte, im KT oder im GULAG oder in einem illegalen Internierungslager auf Linie brachte. Oder es versuchte. Zahlreiche haben Zeugnis hiervon abgelegt.
Da lacht das ZION-DSCHUGASHWILI-BOLSCHEWO Herz
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#25   Überlebender   20:36:55 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Ahnenstolz
„Auf diese Schuldbelastung mit einer angeblichen Erblast der Generation ihrer Großeltern und Urgroßeltern lassen sich die heutigen Schüler nicht mehr ein.“
Nun, dann sollte man den Schülern doch etwas anders anbieten. So z.B. Stolz auf die Hochtechnologie, welche die Ahnen aufwenden mußten, um z.B. Gaskammern aus hochwärmebeständigem Material zu bauen. Immerhin schafft man es auch heute noch nicht, Räume erstellen zu können, welche z.B. 6000°C aushalten können. Sogar Wolfram wird bereits bei 3400°C flüssig und selbst Kohlenstoff schmilzt bei 3650°C wie Eis.
Hätten wir nicht die vielfältigen Bezeugungen der Holocaustzeugen, wüßten wir gar nichts von den 6000°C heißen Gaskammern, in welche man die Juden hineingetrieben hat, um sie dort dann hinterhältig mit dem giftigen Zyklon B zu ermorden statt sie wie versprochen nur duschen zu lassen.
Zu solcher Hochtechnologie waren weder damals noch heute andere Nationen fähig. Und heute beherrschen das die Kinder der Vorfahren auch noch nicht. Aber Oma und Opa haben es beherrscht.
www.anonym.to/de.metapedia.org/wiki/Gaskammer_(Gaskammertemperatur)
cryptojew.com/…er-und-der-holocaust/
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#21   Jubärens   13:27:42 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Ein interessanter Gedanke, Lorenz:
„Es gibt scheinbar gewisse Kräfte,die das verdienstvolle Leiden und Sterben unseres Herrn dadurch zu verdunkeln trachten, dass sie das Opfer-sein zu einem anzustrebenden und im Wettbewerb der Opfer-Lobbyisten zu erkämpfenden Ziel erküren.
Heute möchte jeder gern das Opfer sein. Die „moderne Sorge um die Opfer“ (R. Girard) macht diese Rolle sehr bequem.
Das Teuflische: In dieser Rolle angekommen schert uns das Opfer Christi am Kreuz nur noch wenig. Wir sind dann ja christusgleich.
Die Verwandlung der jüdischen Opfer des nationalsozialistischen Massenmordes von Gewaltopfern (victims) zu zivilreligiösen ‘Brandopfern’ (engl.: holocaust) für die humanistische Heilwerdung der Welt (sacrificium).
Entsprechend wurde von jüdisch-amerikanischen Kreisen der säkulare Massenmord der Nazis an den Juden – und nur an den Juden – in das einzigartige Mysterium eines welthumanisierenden Holocaust- Brandopfer umgewandelt.
Lanzmann hat die diffuse zivilreligiöse Holocaust-Opfer-Ideologie in aller Klarheit an die Stelle der christlichen Erlösungslehre gesetzt, als er frech behauptete, dass Auschwitz an die Stelle von Golgotha getreten wäre – mit der Folgerung, dass damit nunmehr die ‘Deutschen’ die Stelle der Bösen (Juden) einnehmen.
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#20   Lorenz   11:34:46 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Es gibt scheinbar gewisse Kräfte, …
… die das verdienstvolle Leiden und Sterben unseres Herrn dadurch zu verdunkeln trachten, dass sie das Opfer-sein zu einem anzustrebenden und im Wettbewerb der Opfer-Lobbyisten zu erkämpfenden Ziel erküren.
Heute möchte jeder gern das Opfer sein. Die „moderne Sorge um die Opfer“ (R. Girard) macht diese Rolle sehr bequem.
Das Teuflische:
In dieser Rolle angekommen schert uns das Opfer Christi am Kreuz nur noch wenig. Wir sind dann ja christusgleich.
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#19   Jubärens   11:26:21 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Pascal 123 verkennt den heutigen Geschichtsunterricht, wenn er meint:
Schon zu meiner Schulzeit wurde nie ein Wort davon gesprochen das Ich/Wir eine Erblast zu tragen hätten oder Schuld wären oder noch abzubüßen hätten.“
Da können Sie mal sehen, Pascal 123, wie der Geschichtsunterricht an deutschen Schulen in den letzten 20 Jahren reaktionär geworden ist, wenn dieser Schuldkult und Erblast-Blödsinn heute mit den Geschichtbüchern an die Schüler vermittelt wird:
In dem Oberstufenbuch „Buchners Kompendium Geschichte“ wird den Schülern die NS-Geschichte als „Erblast der Deutschen“ vorgegeben.
Melodramatisch ist von einem „Gebirge von Schuld“ die Rede, das die deutsche Identität bis heute belaste.
In dem Lehrwerk „Zeiten und Menschen 2“ aus dem Schöningh-Verlag werden die deutschen Schüler b in die moralische Achtungsstellung gebracht.
Denn „für uns Deutsche“ sei die NS-Zeit „unentrinnbar und unweigerlich aus der Täterperspektive“ zu behandeln.
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#18   Josef_G   10:54:49 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Entweder oder
Der unterschied zwischen Erbsünde und Schuldkult, hervorgerufen durch den Holo-Wahnglauben: jene kann durch die Taufe getilgt werden, dieser wird bis zur Auslöschung des deutschen Volkes fortbestehen.
Also: entweder schüttelt das deutsche Volk diesen Wahnglauben und den Schuldkult ab, oder (frei nach Sarazzin) Deutschland schafft sich ab.
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#17   Pascal123   00:08:19 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Und????
Konkret: „Sie sollen mit der Behandlung der NS-Diktatur rechtsradikalen Tendenzen in der Jugendkultur entgegenwirken, mit der Thematisierung des Holocausts die Jugendlichen gegen jeglichen Antisemitismus immunisieren und die Schüler mit Migrationshintergrund für diesen schwierigen Teil der deutschen Geschichte zumindest sensibilisieren.“
Ist das etwa kein gutes Ziel um Hass und Antisemitismus entgegenzuwirken???
Na wie man an dieser Seite sieht anscheinend nicht.
Der gute Mann hat schon lange keine Unterricht selber gehalten oder nimmt alte Lernziele heran.
Schon zu meiner Schulzeit wurde nie ein Wort davon gesprochen das Ich/Wir eine Erblast zu tragen hätten oder Schuld wären oder noch abzubüßen hätten.
Selbst Überlebende der Shoa Juden und Sinti+Roma haben dies nicht erwartet und waren völlig frei jeglicher negativen Gefühle sondern nett,herzlich und einfach nur lieben und nette Menschen.
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#16   FeliksEdmundo †   23:52:51 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Gestalten wie den üblen Hetzer Atzmon
hätte mein „Namensgeber“, der große Feliks Edmundowitsch Dserschinski (Феликс Эдмундович Дзержинский), Vorbild aller aufrechten Tschekisten, ruck, zuck in die Lubjanka verfrachten lassen. Dort wäre „Atzmon“ schon sein faschistisches Geschreibse gründlich vergangen!
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#15   Mister 11   23:14:58 | Dienstag, 28. Dezember 2010
wickerl:
Genau!
Wer gedenkt denn der ermordeten Priester durch die
Nazi-Herrschaft?
Daran denkt doch kein Politikerschwein mehr!
Die Juden gefallen sich in der alleinigen Opferrolle zu sehr… :-!
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#14   wickerl   21:02:45 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Leidens- und Opfermonopol
Der Holocaust wird mehr und mehr zum religiösen Kult, „ einzigartig“ und dergleichen wird er bezeichnet, so als ob er ein Erlöserleiden wäre,… seine Leugnung (inquisitorisch) unter Strafe gestellt. Die jungen Menschen sollen sich nach alttestamentarishen Grundsätzen bereit finden „ für die Schuld der Väter“ einzustehen, und natürlich zu bezahlen.
Bestürzend auch der Umstand dass sich die Betrachtung des NS Unrechtssystems auf die Morde an Juden beschränkt, während die anderen Opfer, Katholiken aus allen Ländern, Slawen, Franzosen, Zigeuner und und verdrängt werden, …weil sie so einem Monopol im Wege stehen.
Deutschland sühnt diesen Holocaust weitestgehend damit dass es die Unterdrückung , Entrechtung und Vertreibung der Palästinenser seit 1947 finanziert, und unterstützt, somit Teufel durch Beelzebub austreibt.
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#13   Helena   20:37:31 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Sehr lehrreich für Schüler und Lehrer: Die NS-Zeit mit heute vergleichen (nicht gleichsetzen):
Zitat aus der Anweisung des NS-Gauleiters Adolf Wagner vom 23.04.1941:
„Gleichzeitig weise ich darauf hin, dass kirchlicher Bilder-
schmuck, auch wenn er künstlerischen Wert besitzen sollte, sowie Kruzifixe in der Schule am falschen Platz sind; ich ersuche Sorge dafür zu tragen, dass solcher Wandschmuck allmählich entfernt oder durch zeitgemäße Bilder ersetzt wird.“
Dokumentiert in: DER SCHEYERER TURM Mitteilungsblatt für Alt- und Jungscheyern und Freunde des Hauses (Abtei Scheyern) Nr. 52 S.63
Am 04.11.2009 verbreitete die Kommentatorin der Süddeutschen Zeitung, Maria Holzmüller, zum Nachteil der bayerischen Schulkreuz-Tradition folgende Unwahrheit, Zitat:
„Schon 1995 erklärte das Bundesverfassungsgericht das Kruzifix in Klassenzimmern für verfassungswidrig.“
Das ist unwahr. Tatsache ist, und das müsste Frau Holzmüller wissen:
Am 22. August 1995 hat Prof. Dr. Johann Friedrich Henschel, der Vorsitzende Richter des 1. Senats am Bundesverfassungsgericht, den Leitsatz 1 des „Kruzifix-Urteils“ dahingehend berichtigt, er nannte es „präzisiert“, dass nur die staatlich angeordnete Anbringung eines Kreuzes oder Kruzifixes in den Unterrichtsräumen einer staatlichen Pflichtschule, die keine Bekenntnisschule ist, gegen Art. 4 Abs. 1 GG verstößt.
Nur darüber sei mit dem Beschluss vom 16. Mai 1995 („Kruzifix-Urteil“) entschieden worden.
Nicht das Kreuz im Klassenzimmer verstößt folglich gegen Art. 4 Abs. 1 GG.
Die Süddeutsche, ein Märchenbuch für Kirchengegner?
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#12   Blackmore   20:25:17 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Herr Atzmon,
was wollen Sie uns damit sagen?
Auch möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, daß Sie ein Wort wohl versehentlich falsch geschrieben haben.
Sollte es nicht versehentlich geschehen sein, dann sollten Sie sich schämen!
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#10   Jubärens   19:38:02 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Meinerven meint:
„Ich weiß nicht, ob nicht eine objektive Vermittlung der Fakten der beste Weg ist, die junge Generation an dieses Thema heranzuführen.“
Genau darauf wollen die Schulverantwortlichen sich offenbar nicht beschränken, sondern die Zeit soll als „dunkle“ Geschichtserblast vermittelt werden, als wenn nicht die Nazis, sondern alle Deutschen damals schuldig gewesen wären an der Diktatur und diese Schuld auch über die Kinder und Kindeskinder kommen soll.
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#8   Atzmon   19:34:26 | Dienstag, 28. Dezember 2010
ZION, ZION, immer wieder ZION
…der Huld bewahrt Tausenden, der Missethat, Übertretung und Sünde vergiebt, aber nicht ganz ungestraft läßt, sondern Väterschuld ahndet an den Kindern und an den Enkeln, am dritten und vierten Gliede.
„Und sie werden niemals frei, ihr ganzes Leben lang“
(A. Hitler, Reichskanzler und NaZIONalsozialist
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#6   Ulfschreiber †   19:17:44 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Germanischer Imam Sepp Metzger: Sie Schlimmling!
„Denn das Skapulier erlaubt ihnen so viel wie sie wollen zu hassen und zu hetzen, sie bleiben doch dem Himmelreich versprochen…“
Das Skapulier schützt zwar vor der Hölle.
Aber es bewahrt nicht auch von dem Fegfeuer!
Indessen kann man als Skapulier-Träger nur bis zum darauffolgen Samstag im Fegfeuer sein.
Dann holt einem die Gnadenmutter in den Himmel.
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#4   Meinerven   18:18:44 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Abgesehen davon,…
…dass die heutigen Schüler ja kaum noch persönlichen Bezug zur Kriegsgeneration haben. Die heutigen Großeltern waren damals Kinder, die für das ganze ebenso wenig verantwortlich waren. Ich weiß nicht, ob nicht eine objektive Vermittlung der Fakten der beste Weg ist, die junge Generation an dieses Thema heranzuführen. Man darf auch nicht vergessen, dass es während der deutschen Teilung unterschiedliche Sichtweisen in der Verarbeitung des 3. Reiches gegeben hat.
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#3   Trillian   18:11:57 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Schuldlast übernehmen?
Auf diese Schuldbelastung mit einer angeblichen Erblast der Generation ihrer Großeltern und Urgroßeltern lassen sich die heutigen Schüler nicht mehr ein.“
und das ist auch richtig so, was sollen wir unseren Kindern die Schuld der Gräueltaten unserer Großväter aufbürden? So ein Blödsinn…
Meine Kinder kennen Erzählungen ihres Großvaters aus der Kriegszeit und wir schweigen nicht über die Dinge, die damals waren, ein Großonkel ist zwangssterilisiert worden von den Nazis…weil er geistig Behindert war…
Der obige Artikel erscheint wie ein zwangskonstrukt, hingerotzt und ausgespuckt, ohne Hand und Fuß und Sinnzusammenhang…aber das ist ja nicht unbedingt nötig, hautpsache man kann einfliessen lassen, das ja jeder vierte??? Schuler Türke sei, was übrigens auch an den Haaren herbei gezogen ist, aber das wäre ein anderer Kommentar zu einem anderen Thema!
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#2   Gallow   17:52:10 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Und wenns um Tatsachen
wie z.B. die Zusammenarbeit der Kirche mit den Nazis geht, dann wird geblockt …
Wir in Bayern wissen ja, wohin es führt, wenn Schüler Fragen zum 3. Reich stellen, da wurden von so manchem Politiker und Kirchenoberen unangenehme Fakten aus ihrer Vergangenheit gefunden.
Sowas soll sich natürlich nicht widerholen ^-^
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#1   Domenico Tuttisanti   16:16:47 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Das Lustige ist,
dass die jungen Israelis bei der rituellen Beschwörung der NS-Vergangenheit in ihrem Geschichtsunterricht die gleichen Abwehrreaktionen ( :-@ „Bitte, nicht schon wieder …“ :-@ …) zeigen wie die jungen Deutschen!
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