Humoristisches Gebilde für die neugläubige Scherzliturgie
Ein altliberaler Bischof hat seinen Gläubigen ein Drahtgestell als Mahltisch für den neugläubigen Kult vor die Nase geknallt und dabei hochtrabende Reden geschwungen.
(kreuz.net, Klagenfurt) Der altliberale Bischof Alois Schwarz von Gurk in Österreich hat in der 94.000-Seelen-Stadt
Klagenfurt – im Süden des Landes – eine neu verunstaltete Krankenhauskapelle eingeweiht.
Das gab die
Pressestelle des Bistums Anfang Dezember bekannt.
Klagenfurt am Wörtersee ist die Landeshauptstadt von
Kärnten.
Bischof Schwarz konsekrierte bei der Gelegenheit ein Drahtgestell, auf das ein Platte platziert
wurde.
Die Metallkonstruktion stammt von dem Architekten Dietmar Feichtinger, der die ganze Klinik geplant
hat.
Das humoristische Gebilde wird in Zukunft der neugläubigen Scherzliturgie dienen.
Der Bischof
wendete die Riten mit Öl, Weihrauch und Feuer – die eigentlich für einen Altar gedacht sind – auch auf
das Drahtgestell an.
Jede Drahtstange ist ein Apostel
In seiner Predigt wagte Bischof Schwarz gewagte
Interpretationen der lustigen Konstruktion.
Die zwölf Drahtgestänge auf denen die Platte liegt, versinnbildlichen
nach der blühenden Phantasie des Bischofs die zwölf Apostel:
„Der engste Freundeskreis um Jesus hält
auch in diesem Haus jene Platte, auf der das Brot gebrochen und der Wein, das Blut Christi für die Welt,
erlösend gereicht wird“ – mystifizierte er.
Nach dem Zeugnis der Evangelien blieb unter dem Kreuz nur
ein einziger Apostel – nämlich Johannes – übrig.
Ein Sinnbild der neugläubigen Trostlosigkeit
Die
kahle Kapelle bezeichnet Bischof Schwarz als „heiligen und heilenden Ort der Kraft Gottes“.
Ferner dankte
er dem angeblichen Künstler Karl Brandstätter, in dem trostlosen Raum die nichtssagenden Glasfenster
verschuldet zu haben.
Der Bischof erklärte, daß die Menschen in dem öden Raum „den Heiland finden“
würden.
„Es gibt viele Menschen, die zu Gott Zugang haben, manche, die ihn suchen, manche, die mit ihm
reden, ohne ihn zu kennen, und manche, die noch nicht wissen, dass er sie sucht, der Gott ihres Lebens“ –
erzeugte Mons. Schwarz Schallwellen.
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68 Lesermeinungen
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Der Bischof hast ein Hobby, er tapeziert sehr gerne. Um diesem Hobby bei seinen Besuchen in den Pfarreien
besser nachzukommen, wird in jeder Kirche vorsorglich ein Tapeziertisch aufgestellt. Diesen leiht er gegen
Leihgebühr dem Ortsgeistlichen zur Feier der „neugläubigen Tischversammlung“ aus. So kann alles mehrfach
verwendet werden und bringt für die Urlaubskasse noch Geld.
#87 Benedikt8911 10:42:05 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Ist das ein fairer Bericht?? Ich wundere mich sehr über diesen Artikel, er ist weder sachlich, noch fair
noch freundlich, als gläubiger Christ distanziere ich mich von solcherart Herabwürdigungen und böswilligen
Äußerungen. Wir alle sind in der Liebe Gottes und keiner von uns ist perfekt, Bischof Schwarz hat diese
Kapelle nicht gebaut, vielleicht gefällt sie auch ihm nicht, aber ich denke unser Herrgott steht weit
über irdischen Architekturleistungen. Mit einem großen weißen Tuch kann man diese Leistung zudem verstecken.
Mag sein, dass der Verfasser Schwierigkeiten hat, unsere Priester – auch wenn Sie vielleicht Fehler haben
und nicht seinem Willen folgen – zu achten, möglicherweise ist er auch in seiner Gedankenwelt noch in
vergangenen Zeiten, aber dennoch sollte er sich aufgrund von „baulichen Leistungen“ nicht am Herrgott
versündigen. Wenn schon die Umwelt nicht immer freundlich mit uns gläubigen Christen umspringt, dann
sollten wir Christen doch wenigstens untereinander die Nächstenliebe praktizieren? In diesem Sinne …
#86 tyrarachsa 01:39:51 | Dienstag, 4. Januar 2011
dachte bislang… … es geht um die Lehre und nicht um die Einrichtung des Raumes. Habe aber nichts dagegen,
wenn die Priester in Zukunft prächtige Altäre für sich selbst sprechen lassen
FLAMM-PO: mich wundert, dass sie bislang nicht gelöscht und gesperrt wurden! Die Redaktion ist wohl noch
in der „Messe aller Zeiten“! Wir sind also guter Hoffnung…
#70 Sycamore 16:22:08 | Freitag, 31. Dezember 2010
ULFSCHREIBER alias FEBRON (13:02) Dummschwätzer! Da Sie Protestant sind, kann unmöglich die Heilige
Römische Kirche „Ihre“ Kirche sein. Demenzstadium auf Stufe 3 – Besserung ausgeschlossen!
#69 Meinerven 13:17:38 | Freitag, 31. Dezember 2010
Toleranz?????? Es wäre ja noch schöner, wenn freimaurerische Ideen wie Toleranz, Rücksichtsnahme auf
jeden, so wie er ist und solche spinnerte Sachen die Regel würden. Na, wenn das freimaurerische Ideen
sind, braucht ihr Katholiken euch natürlich danach richten. Und was den Papst angeht: Ich bin immer wieder
amüsiert, was für ambivalentes Verhältnis hier auf+net zum Bischof von Rom herrscht. Mal das Vorbild
schlechthin, mal wird er verteufelt ohne Ende. Lasst den armen Mann doch sein, was er ist. Ein in die
Jahre gekommener genialer Theologe, der seine Fehler hat, eines der schwersten Ämter ausfüllen soll
und daran wunderbarerweise noch nicht zerbrochen ist.
#68 Ulfschreiber † 13:02:27 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Meinenerven: Da bin ich mir ganz sicher! „Sind Sie sicher,dass das nicht das Zeichen der Schlange ist?“
Denn grosse Persönlichkeiten unserer Heiligen Kirche haben das Skapulier oder die Wundertätige Medaille
getragen! Auch unser Heiliger Vater trägt das Skapulier! Was immer aber in unserer Heiligen Kirche von
den Oberen vorgemacht wird, muß für uns Gläubige eine verpflichtende Weisung sein. Es wäre ja noch
schöner, wenn freimaurerische Ideen wie Toleranz, Rücksichtsnahme auf jeden, so wie er ist und solche
spinnerte Sachen die Regel würden.
#66 Ulfschreiber † 12:45:34 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Meinenerven: Höchstens ein paar Tage! Viel Spaß beim Vorglühen in Fegefeuer! Die Himmelskönigin hat
versprochen, daß einjeder Mensch, der das Skapulier vom Berge Karmel trägt, höchstens bis zum Samstag
im Fegfeuer bleiben muss. In die Hölle kann eh nicht kommen, wer das Skapulier trägt! Das Skapulier
führt in den Himmel! www.herzmariens.de/…pulier/skapulier.htm
#65 Meinerven 11:25:04 | Freitag, 31. Dezember 2010
Katholisch? Nie gewesen, und froh darüber! Vor allem, wenn DAS hier katholisch sein soll! Und das alleinseeligmachende
Glaubenswahrheiten nun schon per Online-Votum festgeschrieben werden, ist doch ein Witz! Wenn ihr Umwege
braucht, die in die Hölle führen, dann bitte. !Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand
kommt zum Vater denn durch mich“, hat unser Herr gesagt. Von einem Umweg über Seine Mutter war keine
Rede. Viel Spaß beim Vorglühen in Fegefeuer!
#63 Meinerven 10:52:26 | Freitag, 31. Dezember 2010
Ruhrpott Ich lästere nicht gegen die Mutter unseres Herren,für die ich große Ehrfurcht empfinde. Ich
stelle nur richtig, was uns die Heilige Schrift lehrt. Gott allein gebührt die Ehre. Maria als Mitgöttin
und Miterlöserin ist Gotteslästerung. Wenn Sie glauben, dass ich nicht in der Gnade der Herren bin,
ist mir das wurscht. Gottes Urteil ist entscheidend. Guten Beschluss!
Kunst ist, wenn man trotzdem lacht Ich persönlich finde den Altar nicht wirklich schön. Er sieht mehr
wie ein Beistelltisch aus, nicht wie ein Altar. Künftige Generationen werden diesen als interessantes
Zeitdokument betrachten. Ich denke, dass dieser Altar in gewisser Zeit auch die künstlerische Ausdrucksarmut
unserer Zeit wiederspiegelt, nicht nur im sakralen Kontext, die eher technisch-funktional ist, aber den
Sinn für das Schöne, das Zweckungebundene weitgehend verloren hat. Von daher ist der Altar in seiner
eher uninteressanten Gestaltung Spiegel unserer Zeit. Man hat die Wurzeln abendländischer Kultur vielfach
gekappt und hat so seinen Wurzelgrund verloren. An die Stelle dieser Traditionslinie ist anderes getreten.
Darüber kann man denken, wie man will. Eine Folgeerscheinung ist, dass der Sinn für das Heilige als
dem Anderen gegenüber dieser Welt, vielfach verloren gegangen ist. Und so versucht man, eigentlich heilige
Dinge Alltagserfahrungen anzupassen. Wie die Fernsehansagerin noch einen schönen Abend wünscht, so tut
es oft auch der Priester vom Altar. Das Besondere einer Hl. Handlung wird so oft nicht mehr spürbar,
es geht verloren. Und hierin liegt sicherlich auch ein Teil der heutigen Kirchenkrise. Denn Banalität,
sei es in sakraler Kunst, Musik, Paramentik etc. ist der Glaubensvermittlung eher abträglich. Gott ist
transzendent, jenseits von Raum und Zeit, ewig und unergründlich. Die Größe und Unsagbarkeit Gottes
muss wieder zurück ins Bewusstsein der Menschen.
#59 kammerjäger 02:17:43 | Freitag, 31. Dezember 2010
Ach ihr sonderbaren Scheinheiligen! Worauf wohl Jesus das Brot mit den Jüngern gebrochen hat? Mir gefällt
diese Altarkonstruktion auch nicht, aber das ist eine Frage der Ästhetik und des Geschmacks! Mit Frömmigkeit
oder gar Rechtgläubigkeit hat das nicht, aber auch gar nichts zu tun!
@Leute Michail Chodorkowski braucht seine gewohnte Umgebung in den nächsten Jahren nicht verlassen. Er
kann über seine Untaten nachdenken. Warum er sie getan hat und ob. Das wird sicher eine spannende Reise
ins Ich. Vielleicht bekommt er auch den Friedensnobelpreis, den bekommen in letzter Zeit ja immer Kriminelle.
Harald Schmidt sagte als die Verleihung an Liu Xiaobo ruchbar wurde: schon wieder ein Krimineller. Das
wird Barack Hussein den Zweiten aber gar nicht gefreut haben. Bei der Urteilsverkündung saß der 47-jährige
Michail Chodorkowski in einem Käfig aus kugelsicherem Glas. Seine Mutter verfluchte den Richter und dessen
Nachfahren. (BILD) www.orf.at/…ries/2033716/2033720/ Damit ist nun wenigstens auch bewiesen, dass er
aus einer frommen Familie stammt. Bis ins wievielte Glied sagte sie wohweislich nicht dazu. Vermuten wir
mal, dass sie sich an den Standard in solchen Angelegenheiten hielt.
@Junker Jörg bei der Eucharistie auf den inneren Vollzug an und nicht auf Äußerlichkeiten. Äußerlichkeiten
lassen aber auf die innere Einstellung schließen. Als man sich noch der Bedeutung des Messopfers bewust
war, hat man –- ad majorem Dei gloriam –- keine Kosten und Mühen gescheut, Kirchen prachtvoll auszustatten,
schöne Paramente zu tragen und die kostbarsten liturgischen Gefäße zu benutzen. Gerade im Barock war
das die Antwort auf die Kargheit des Protestantismus. Dies alles aber zur Ehre Gottes! Klapptische, die
man auch zum Campen gebrauchen kann (wie im Bild oben), sagen sehr viel über die Wertschätzung der Liturgie,
über den Stellenwert des Messopfers in der nachkonziliaren Kirche und über die Ehrfurcht vor Gott aus.
@Junker Jörg Ich dachte immer es kommt bei der Eucharistie auf den inneren Vollzug an und nicht auf Äußerlichkeiten.
Man kann das eine nicht gegen das andere ausspielen. Der innere Vollzug wird durch einen würdigen äußeren
Vollzug ja nicht ersetzt, sondern unterstützt. Dass das was würdig ist in einem KZ unter Lebensgefahr
anders aussehen mag als in einer ganz normalen Kirche, das ist keine Frage. Aber unstrittig sollte auch
sein, dass unter den jeweils verschiedenen äußeren Umständen ein mehr oder weniger würdiger Vollzug
stattfinden kann. Und die Modernisten stehen halt für einen unwürdigen Vollzug, weil sie nämlich den
Sinn der Sache leugnen und wie ginge das besser als die würdigen Vollzug zu hintertreiben. Nicht, dass
sie auf Symbole verzichten würden, aber sie erfinden neue Symbole, die dem Volk den Sinn für das was
da geschieht, den Sinn insbesondere für die Heiligkeit und Erhabenheit der Geschehnisse verlieren lassen.
Der terminus technikus ist, dass man alles hinterfragen müsse, weil es dadurch deutlicher werde, tatsächlich
hinterfragen sie die Geschehnisse aber nicht, sondern sie bagatellisieren und banalisieren das Geschehen.
Nicht Mahltisch – sondern „AHLTISCH“ Liebe Christen merkt Euch eines – der Mahltisch ist in Wahrheit ein
AHLTISCH für all diejenigen die Geltungsbedürfnis haben. Besonders auch die Kommunionhelfer/-innen und
wer auch immer. Für die schlechten Schausteller / Priester ist er halt ein wichtiger Punkt…sie können
dort direkt sehen – welche Ernte sie haben…leere Kirchen !!!
#52 Junker Jörg 23:55:42 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ich dachte immer es kommt bei der Eucharistie auf den inneren Vollzug an und nicht auf Äußerlichkeiten.
Wir haben früher hier in der Diaspora unter den Kommunisten Gottesdienste in Wohnungen gefeiert. Das
waren wohl die besten Gottesdienste die ich je erlben durfte. Übrigends Pomp hat der Kirche noch nie
gut getan. Ich bin jedesmal schockiert über was sich die Menschen hier auf dieser Seite immer wieder
neu aufreiben.
#50 lodenjacke 23:29:04 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Wow, Kreuz.net hat sich mal wieder selber übertroffen! Keine andere Satireseite kann Euch das Wasser
reichen. Echt nicht. Kreuz.net Redakteure sind Modernisten, die sich in Vollendung über konservative
Katholiken lustig machen.
#48 Amethyst 22:32:46 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
SignumSalutis: Moooooment!!! So nicht! Sie haben sich verraten, mit dem Wort „feiern“! Das Wort „Opfer
kennen Sie und Ihre Trommel-Club-Bespaßer ja schon lange nicht mehr in unserer Spaßgesellschaft, nicht
wahr?
#46 Rudolfus 21:43:04 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Die Asymmetrie ist Zeichen des satanischen Durcheinanders, des „diabolos“ (altgriechisch für „Durcheinanderbringer“):
Am deutlichsten ist das Durcheinander in den alten Altarräumen und Kirchen, in denen die Volksaltäre
aufgestellt wurden, als Zeichen des „Greuels der Verwüstung an hl. Stätte“; die neuen Kirchen sind nur
mehr Zeichen des Greuels selbst, das keine hl. Stätte mehr wiederspiegelt, als asymmetrische Publikumsvereinssäle
mit einem Freimaureraltar in der Mitte: Eine katholische Umgestaltung solcher neuer Kirchen ist nicht
ganz auszuschließen, doch ist deren Zweck fast immer die Zelebration des Greuels der Verwüstung, des
Novus-Ordo-Mahles des Sohnes der Verdammnis, des Judas Iskariot der Endzeit, Paul VI. (vielleicht wäre
es besser für ihn gewesen, er wäre nie geboren worden, in Anbetracht dessen, was dieser Papst alles
angerichtet hat: Ich hoffe dennoch, daß Gott in dessen Sterbestunde Erbarmen mit ihm hatte). Es ist nur
schwer vorzustellen, wie ein römischer Katholik ernsthaft an solchen Novus-Ordo-Greuelmessen teilnehmen
kann, aber können wir dies einfachen Gläubigen verübeln, wenn die Römischen Päpste selbst solche
Greuelmessen zelebrieren, und selbst Urheber der Greuelmesse sind, in der Person des Judas Iskariot der
Endzeit, Papst Paul VI., und dessen Nachfolger Johannes Paul II. und Benedikt XVI.? Wir selbst sind in
diesem Greuelritus aufgewachsen, oder haben erlebt, daß dieser Neue Ritus vom Papst selbst, Paul VI.,
verlangt wurde, und die Aufgabe der überlieferten Riten. Aber wenn man dieses Geschehen studiert, muß
man andere Schlüsse ziehen.
#45 SignumSalutis † 21:35:58 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Kembo – Halleluja! Wo bleibt die Anbetung GOTTES? Genau auf diese Weise findet sie statt. Kembo – Halleluja;
Kembo – Halleja! Kembo – Halleluja! Wer Menschen aus dem afrikanischen Kulturkreis kennt, weiß, dass
es NICHT um Show geht, sondern um tiefe Religiosität. Um Gottes Gegenwart, um Feier des Glaubens, um
Erinnerung, Vergegenwärtigung, Verheißung: schlichtweg um die Grundelemente christlicher Liturgie. Die
Inkulturation des Glaubens in andere Sprachen und Kulturen hat die Kirche schon in der Apostelgeschichte
fortgeführt und immer wieder neu in Angriff genommen. Der Boden der betr. Kirche ist geweiht für das
Volk Gottes, den Leib Christi, der in diesem Falle zusammenkam zu Liturgie und Lobpreis Gottes – diese
Feier entsprach vermultich voll und ganz dessen, wozu die Kirche geweiht ist. Ich denke, jedes ehrliche,
ehrfürchtige Gebet, in welcher Sprache und Ausdrucksform auch immer, bestätigt die Weihe des Raumes.
Schade, dass sie solche „Sch…“-worte für Menschen finden, die den katholische Glauben feiern wollen.
Wenn ich mich schäme, dann Ihres dreisten Rassismus: dass soetwas unter dem Etikett „katholisch“ aufläuft …
SignSal
#44 Ulfschreiber † 21:33:19 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@SignumSalutis: Kaum jemand hat etwas gegen die Gesangs- und Tanzdarbietungen eines afrikanisches Chors.
Aber die allein gültige, von den heldenhaften Priestern der Pius-Bruderschaft hochgehaltene heilige tridentinische
Messe sollte strikt dem Ordo Missae folgen und ausser den Worten des hw. Priesters und den Antworten der
Gemeinde keinerlei andere Darbietungen in sich schliessen. Darin sind auch Messen wie die des Freimaurers
Mozart oder des Br. Maurers Haydn einbezogen: auch diese sind quasi als Untermalung der priesterlichen
Handlung deplaziert. Allenfalls Gregorianik bei der Praefatio sollte zugelassen werden.
#43 Amethyst 21:27:06 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
SignumSalutis: Sie waren nicht dabei und wagen es, zu urteilen? Schämen Sie sich! Es war alles andere,
als würdig! Trommel-Krach und tanzende Laien vor dem Altar sind Show-Elemente, um die Messbesucher zu
unterhalten! Wo bleibt die Anbetung GOTTES? Diese Scheiß-Truppe aus Köln kann mir gestohlen bleiben!
Hört Ihr? Es hat uns nicht gefallen, da wir uns nicht im Theater sondern auf geweihtem Boden befanden!
#42 SignumSalutis † 21:18:50 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Bonobo da trommelte ein afrikanischer Chor aus Köln und sang unverständliche, affige Laute Wenn wir
etwas nicht verstehen, ist es also affig. Da der Autor dieser Zeilen wohl – was ich ihm nicht vorwerfen
möchte – keine Bantusprache beherrscht. denkt er sich, „Das ist wohl eher schimpansenhaft, da es ja auch
aus Afrika kommt.“ Die Intelligenz des Schreibers scheint – so muss man schlussfolgern – auch auf der
eines Bonobo stehen geblieben zu sein. Wie wurden denn die Meßbesucher (oder – besser: -teilnehmer) gezwungen,
zu tanzen? Mit vorgehaltener MP? Ich weiß sehr wohl aus eigener Erfahrung und von Personen aus der Missionsarbeit,
das es in diesen Formen sehr würdige liturgische Feiern möglich sind. Wo steht bitteschön, das Trommeln
nicht für die Liturige geeignet sind? Gut – vielleicht erschließt sich das jemandem nicht, der sich
derart in die Verachtung afrikanischer Menschen und ihrer kulturellen Ausdrucksform und Sprache verbohrt
hat. SignSal
#39 Amethyst 20:47:19 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Der weiße Neger Wumbaba: Ich wohnte einer neugläubigen Messe bei, da trommelte ein afrikanischer Chor
aus Köln und sang unverständliche, affige Laute. Die Messbesucher wurden gezwungen, mit vorher ausgeteilten
Tempo-Papiertaschentücher zu winken und zu tanzen! Verstehen Sie jetzt? …?
#37 r.ruhrgebietler 20:37:02 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Mein Gott, mein Gott, wo bist Du? heute sterben viele 100e unbussfertige Seelen die direkt in die hölle
fahren werden, nur weil die konzilspriesteratrappen erneut vor dem Feind, dem V-II, versagt haben! Warum
nutzen die noch Lebenden nicht diese Gnade! Liebe Miterlöserin und Gottesmutter Maria bitte für diese
Seelen am Throne Gottes, dass sie nicht verloren gehen!
#34 Amethyst 20:29:36 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Der weiße Neger Wumbaba: Du hast keine Ahnung! Wenn Du regelmäßig in die Heilige Messe der Novus Ordo-Gemeinden
gehen würdest, fielen Dir die Liturgie-Missbräuche auf!
#33 Ottonis 20:29:17 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Rahmen Ein Bild braucht seinen Rahmen. So einfach ist das – die Frage ist welches Bild von dem Erlösungsopfer
Christi liegt hier zugrunde … oder hat man das vergessen und nur form follows function gemacht – „wir
brauchen etwas wo man einen Kelch abstellen kann – machen sie mal … “
#32 Ulfschreiber † 20:27:42 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Der weiße Neger Wumbaba: Sie sind freimaurerisch „Das hier kann alles mögliche sein, aber nicht im entferntesten
Sinne katholisch.“ verblendet, wenn Sie so etwas behaupten! Die Himmelskönigin öffne Ihre Augen für
unsere die Heilige Kirche!
#28 Coracao † 19:30:16 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Mein Gott, mein Gott, wo bist Du? Gestern lagen die bestätigten Diagnosen vor und heute musste ich 7
Patienten und ihren Angehörigen die Diagnose und auch die Prognose mitteilen… Am Abend eines schweren
Tages lese ich bei +NET… MEIN GOTT, MEIN GOTT, WO BIST DU? Schau dir doch mal diese Welt von +NET an!
Da leiden Menschen unter uns wegen ihrer unheilbaren, tödlichen Krankheit und da gibt es Menschen, die
im Namen DEINES Kreuzes physisches und psychiches UNHEIL anrichten! Mein Gott, WO bist du?
„0-Cent-Spende“ Wieder einmal muss die Konsequenz heißen: 0-Cent-Spende für solche Verunstaltungen!
Wollen manche Oberhirten noch die letzten Gläubigen vetreiben und geistlich heimatlos machen???
#24 Merker 18:47:58 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ich jubiliere! Was es doch alles gibt! Eine solche Schönheit läßt sich jetzt nur mehr mit einem Klodeckel-Tisch
steigern. Jedenfalls bin ich baff, wie erfindungsreich doch unsere Architekten und Künstler sind, noch
dazu in unserer Nähe. Wie konnte man solche Kreativität so lange übersehen?
#22 Goldengel 18:17:34 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
danke für diesen lustigen Artikel ! – Das humoristische Gebilde wird in Zukunft der neugläubigen Scherzliturgie
dienen. – Die zwölf Drahtgestänge auf denen die Platte liegt, versinnbildlichen nach der blühenden
Phantasie des Bischofs die zwölf Apostel – Ferner dankte er dem angeblichen Künstler Karl Brandstätter,
in dem trostlosen Raum die nichtssagenden Glasfenster verschuldet zu haben. – „Es gibt viele Menschen,
die zu Gott Zugang haben, manche, die ihn suchen, manche, die mit ihm reden, ohne ihn zu kennen, und manche,
die noch nicht wissen, dass er sie sucht, der Gott ihres Lebens“ – erzeugte Mons. Schwarz Schallwellen.
Besser geht’s nicht
#21 Rose im Kreuz 18:13:05 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Priesterattrappen neben einem Campingtisch Wenn man ein Altartuch auf diesem mit Priesterattrappen drapierten
Campingtisch platziert, hätte man den Charme eines Tapeziertisches eingefangen. Die Originalität der
„Kirche des Mitläufertums“ ist sehr beachtlich, ansonsten ist nichts beachtlich.
#20 Sycamore 17:59:06 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
FEBRON alias ULFSCHREIBER (17:39): krankhaft Seit wann bezeichnet eine Protestantin die katholische Kirche
als „unsere Heilige Kirche“? Fräulein FEBRON bemüht sich zweifelsohne darum, ökumenischen Dialog zu
betreiben… Eine gewisse Distanz muß jedoch schon bewahrt werden, sogar innerhalb des Ver*rschungsrahmens,
der diesem Mädchen ureigen ist.
#19 Bulava-47 17:54:59 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
dass die Firma Dacia auch Möbelableger hat ist neu. In Zeiten austretender Karteileichen muss wohl oder
übel auf Substandard zurückgegriffen werden damit man seine Berufsprotestanten noch finanziell halten
kann
#16 Bulava-47 17:47:21 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
für die Sperrmüllsammlung oder als mobiler Falttisch für einen Zigeunerwohnwagen. Einen würdigen Platz
für den Gottkönig erkennt darin wohl nur der Satan…
#14 Ulfschreiber † 17:39:00 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@monens: Was haben Sie schon wieder gegen mich? „Auch wenn „ulfschreiber“ sich spöttisch über die unfehlbare
Lehre der Kirche bez. der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria gelästert wird…“ Habe ich denn irgend
etwas gegen die unfehlabre Lehre unserer Heiligen Kirche gesagt? Die Himmelskönigin vertreibe Ihre Vorurteile
und segne Sie!
#11 monens 17:22:45 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Die protestantische Zerfahrenheit kündet vom Irrtum ! Auch wenn „ulfschreiberisch“ spöttisch über die
unfehlbare Lehre der Kirche bez. der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria gelästert wird; die eine hl.
katholische und apostolische Kirche kündet durch ihre einheitliche, klare, kompakte und unveränderliche
Lehre von der Kraft und dem Beistand des Heiligen Geistes www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html Durch
ihr „Fiat“ ( Es geschehe“ ) bei der Verkündigung durch den Erzengel Gabriel begann die Mit-Wirkung der
hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria an der Erlösung; sie ist die Makellose, die ohne Erbsünde empfangene,
die voll der Gnade Gottes; sie trägt die Fülle der Gnade Gottes in ihrem Herzen; so wie unser Herr und
Gott Jesus Christus der „zweite Adam“ wurde, wurde sie durch ihren Gehorsam dem Willen Gottes gegenüber
zur „zweiten Eva“ und hat der Welt den Erlöser von Sünde und Tod geschenkt, Ihn Mensch werden lassen;
JESUS CHRISTUS, den Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes, Gottes Barmherzigkeit; ihr ganzes irdisches
und nun auch himmlisches Leben war und ist darauf ausgerichtet, am Erlösungswerk ihres Göttlichen Sohnes
Jesus Christus mit-zuwirken; die Herzen JESU und MARIENS sind eins in der Liebe und im Leiden; der hochheilige
ERLÖSER-LEIB Christi und das hochheilige ERLÖSER-BLUT Christi stammt dem Fleische nach von der hl. Jungfrau
und Gottesmutter Maria www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html
#10 Modernist 17:16:49 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ich muß zugeben… der (Mahltisch) sieht aus wie eine Sonderanfertigung von IKEA. Wäre interessant zu
fragen, ob die Herstellung von Möbel für Sakralräume nicht eine neue Sparte im großen Sortiment dieses
Möbelhauses begründen könnte…Aus welchem Material ist die Tischplatte? Auf dem Bild sieht sie jedenfalls
nach Blech aus.
#9 Frommm 17:10:05 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Es ist wirklich langweilig, hier immer die gleichen Themen lesen zu müssen. Ich weiss, ihr Besserwisser,
ich muss sie ja nicht lesen, aber ich möchte mir halt nicht die hier gebotene Realsatire entgehen lassen.
Woanders muss man das teuer bezahlen, was einem hier kostemlos geliefert wird Im Übrigen: Die Krankenhauskapelle
wurde vom Träger des Krankenhauses bezahlt, und die sind in Östereich genauso klamm wie hierzuland auch.
Wenn’s denn dann richtig katholisch sein soll, dann bezahlt es bitte auch selber.
#8 Ulfschreiber † 17:03:04 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Meinerven: Das ist ja der gottlose Protestantismus in Reinkultur! „Das erste GebotWenn Ihnen das erste
Gebot so wichtig ist, dann halten Sie sich lieber an unseren Dreieinigen Gott und lassen Maria aus dem
Spiel. Sie ist die Mutter des Herrn, nicht weniger, aber auch nicht mehr, und sie hat eben keine Erlöserqualitäten.“
Die Herrschaft der Welt ist insoweit unserer Himmelskönigin übergeben, weil durch *sie allein* alle
Gnaden fliessen: sie ist deren Mittlerin. Das hat sie selbst auch bei ihren Erscheinungen bekundet. Und
zu Gott kommt man nur durch Maira: per Mariam ad Christum! Das ist die Lehre unserer Heiligen Kirche!
Meinerven Das sie nicht in der Wahrheit Gottes sind ist aus all ihren Beiträgen zu entnehmen – ABER LÄSTERN
SIE NICHT DIE MITERLÖSERIN! Die Trinitätslehre ist die eine Sache aber der von Gott bestimmten Miterlöserschaft
Mariens entgegenzutreten ist gleich einer Sünde gg. den Hlg. Geist! Daher ist MITerlöserin – was das
kommende Dogma untermauern wird! DEO GRATIAS
#6 monens 16:22:32 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Genau auf den Punkt gebracht ! Dieses unansehnliche wacklige Gebilde passt in das Bild des Verdunstenlassen
des wahren Glaubens im „Neuerer“umfeld; mehr als ein „Gerippe“ ist oft nicht mehr übrig von der unfehlbaren
Kirchenlehre; so passt sich auch dieses Gebilde diesem Trend an; „Mehrzweckverwendung“ inklusive bietet
es das Spiegelbild einer trostlosen „Neuerermanie“, deren „Theologie“ in etwa dem Anblick des im Artikel
gezeigten Tisches entspricht; aufgeweicht und verwässert mit riesigen Lücken www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
so gesehen ein „Volltreffer“ der aktuellen Momentaufnahme des kirchlichen Zerfalles so wie er sich vielerorts
präsentiert; der damalige Kardinal Ratzinger hat es früh erkannt: „Daß die negativen Seiten der Liturgischen
Bewegung hernach verstärkt wiederkehren und geradezu auf die Selbstzerstörung der Liturgie hindrängen
würden, habe ich nicht vorauszusehen vermocht.“ „Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute
erleben, weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht, die mitunter sogar so konzipiert wird, «etsi
Deus non daretur».“ ( Uebersetzt: „Als wenn es keinen Gott gäbe“) Joseph Kardinal Ratzinger, Aus meinem
Leben, DVA 1997, S.64 u. 174 In diesem Sinne zielgerichtet handelt er als jetziger Papst Benedikt XVI. www.razyboard.com/…7690-5840679-50.html Fällt die „Handkommunion“ folgt bald das vor die Türestellen
der Tische !
#5 colonius 16:11:22 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Das Ding muss man wohl vor Ort anschauen… um zu glauben, dass ein solcher Haufen Blechschrott wirklich
als Altar dienen soll. Ein Campingtisch oder ein Bügelbrett sind ja geradezu Luxus dagegen.
#4 Meinerven 16:06:27 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Das erste Gebot Wenn Ihnen das erste Gebot so wichtig ist, dann halten Sie sich lieber an unseren Dreieinigen
Gott und lassen Maria aus dem Spiel. Sie ist die Mutter des Herrn, nicht weniger, aber auch nicht mehr,
und sie hat eben keine Erlöserqualitäten.
Es handelt sich hier um einen großen Irrtum: versehentlich weihte der Hochwürdigste Herr den Bügeltisch,
an dem die Altarwäsche des Hochaltars gebügelt wird. Nach Terminabgleich soll die Weihe des Hauptaltars
baldmöglichst nachgeholt werden, bis dahin wird ein griechisches Korporale verwendet.
Es gibt sicher brisanteres, was einen Christen interessieren sollte sie haben die frage unter einem andere
nick schon mal gestellt und das es bei ihnen nicht angekommen ist: SEELENHEIL STATT DAUERGEIL! Solange
das erste Gebot von wenigsten den Klerikern nicht eingehalten und befolgt wird gibt es absolut nichts
anderes. Möge die Miterlöserin und Jungfrau Maria uns in diesem Sinne beistehen und gg. alle Angriffe
der entgotteten beschützen!
#1 Meinerven 15:49:34 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Gähn!! Fällt euch denn nichts neues mehr ein? Langsam wirds langweilig! Vielleicht könnte die Redax
sich fürs neue Jahr mal ein paar neue Themen ausdenken. Immer nur „Mahltische“ und „Unterhosenthemen“
öden sicher die meisten hier inzwischen an. Es gibt sicher brisanteres, was einen Christen interessieren
sollte, als die Frage, wierum der Priester steht. Allen einen guten Beschluss (wie man bei uns sagt)