Volksaltar
Humoristisches Gebilde für die neugläubige Scherzliturgie
Ein altliberaler Bischof hat seinen Gläubigen ein Drahtgestell als Mahltisch für den neugläubigen Kult vor die Nase geknallt und dabei hochtrabende Reden geschwungen.
Der neue Mahltisch in der Krankenhauskapelle in Klagenfurt
Der neue Mahltisch in der Krankenhauskapelle in Klagenfurt
© Bild: Pressestelle Bistum Gurk-Klagenfurt
(kreuz.net, Klagenfurt) Der altliberale Bischof Alois Schwarz von Gurk in Österreich hat in der 94.000-Seelen-Stadt Klagenfurt – im Süden des Landes – eine neu verunstaltete Krankenhauskapelle eingeweiht.

Das gab die Pressestelle des Bistums Anfang Dezember bekannt.

Klagenfurt am Wörtersee ist die Landeshauptstadt von Kärnten.

Bischof Schwarz konsekrierte bei der Gelegenheit ein Drahtgestell, auf das ein Platte platziert wurde.

Die Metallkonstruktion stammt von dem Architekten Dietmar Feichtinger, der die ganze Klinik geplant hat.

Das humoristische Gebilde wird in Zukunft der neugläubigen Scherzliturgie dienen.

Der Bischof wendete die Riten mit Öl, Weihrauch und Feuer – die eigentlich für einen Altar gedacht sind – auch auf das Drahtgestell an.

Jede Drahtstange ist ein Apostel

In seiner Predigt wagte Bischof Schwarz gewagte Interpretationen der lustigen Konstruktion.

Die zwölf Drahtgestänge auf denen die Platte liegt, versinnbildlichen nach der blühenden Phantasie des Bischofs die zwölf Apostel:

„Der engste Freundeskreis um Jesus hält auch in diesem Haus jene Platte, auf der das Brot gebrochen und der Wein, das Blut Christi für die Welt, erlösend gereicht wird“ – mystifizierte er.

Nach dem Zeugnis der Evangelien blieb unter dem Kreuz nur ein einziger Apostel – nämlich Johannes – übrig.

Ein Sinnbild der neugläubigen Trostlosigkeit

Die kahle Kapelle bezeichnet Bischof Schwarz als „heiligen und heilenden Ort der Kraft Gottes“.

Ferner dankte er dem angeblichen Künstler Karl Brandstätter, in dem trostlosen Raum die nichtssagenden Glasfenster verschuldet zu haben.

Der Bischof erklärte, daß die Menschen in dem öden Raum „den Heiland finden“ würden.

„Es gibt viele Menschen, die zu Gott Zugang haben, manche, die ihn suchen, manche, die mit ihm reden, ohne ihn zu kennen, und manche, die noch nicht wissen, dass er sie sucht, der Gott ihres Lebens“ – erzeugte Mons. Schwarz Schallwellen.
      
68 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#89   Siegfried   16:56:02 | Sonntag, 28. August 2011
Der Bischof hast ein Hobby, er tapeziert sehr gerne. Um diesem Hobby bei seinen Besuchen in den Pfarreien besser nachzukommen, wird in jeder Kirche vorsorglich ein Tapeziertisch aufgestellt. Diesen leiht er gegen Leihgebühr dem Ortsgeistlichen zur Feier der „neugläubigen Tischversammlung“ aus.
So kann alles mehrfach verwendet werden und bringt für die Urlaubskasse noch Geld.
Redaktion benachrichtigen
#87   Benedikt8911   10:42:05 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Ist das ein fairer Bericht??
Ich wundere mich sehr über diesen Artikel, er ist weder sachlich, noch fair noch freundlich, als gläubiger Christ distanziere ich mich von solcherart Herabwürdigungen und böswilligen Äußerungen. Wir alle sind in der Liebe Gottes und keiner von uns ist perfekt, Bischof Schwarz hat diese Kapelle nicht gebaut, vielleicht gefällt sie auch ihm nicht, aber ich denke unser Herrgott steht weit über irdischen Architekturleistungen. Mit einem großen weißen Tuch kann man diese Leistung zudem verstecken. Mag sein, dass der Verfasser Schwierigkeiten hat, unsere Priester – auch wenn Sie vielleicht Fehler haben und nicht seinem Willen folgen – zu achten, möglicherweise ist er auch in seiner Gedankenwelt noch in vergangenen Zeiten, aber dennoch sollte er sich aufgrund von „baulichen Leistungen“ nicht am Herrgott versündigen. Wenn schon die Umwelt nicht immer freundlich mit uns gläubigen Christen umspringt, dann sollten wir Christen doch wenigstens untereinander die Nächstenliebe praktizieren? In diesem Sinne …
Redaktion benachrichtigen
#86   tyrarachsa   01:39:51 | Dienstag, 4. Januar 2011
dachte bislang…
… es geht um die Lehre und nicht um die Einrichtung des Raumes. Habe aber nichts dagegen, wenn die Priester in Zukunft prächtige Altäre für sich selbst sprechen lassen ;-)
Redaktion benachrichtigen
#84   r.ruhrgebietler   17:14:16 | Samstag, 1. Januar 2011
FLAMM-PO:
mich wundert, dass sie bislang nicht gelöscht und gesperrt wurden! Die Redaktion ist wohl noch in der „Messe aller Zeiten“! Wir sind also guter Hoffnung…
Redaktion benachrichtigen
#82   Tsunami   10:13:14 | Samstag, 1. Januar 2011
@Mister 11
„Gefällt es Dir, von dreckigen Schwulen umringt zu sein?“
…mit Dir als Boss!
Redaktion benachrichtigen
#80   Amethyst   22:02:19 | Freitag, 31. Dezember 2010
Nickel:
Endlich zeigst Du Dein wahres, häßliches, sündiges Gesicht!
Redaktion benachrichtigen
#75   Amethyst   18:51:31 | Freitag, 31. Dezember 2010
Nickel:
Sie sind ein Sensibelchen! :-S
Redaktion benachrichtigen
#72   Tsunami   17:02:30 | Freitag, 31. Dezember 2010
@FeliksEdmundo
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#70   Sycamore   16:22:08 | Freitag, 31. Dezember 2010
ULFSCHREIBER alias FEBRON (13:02)
Dummschwätzer!
Da Sie Protestant sind, kann unmöglich die Heilige Römische Kirche „Ihre“ Kirche sein.
Demenzstadium auf Stufe 3 – Besserung ausgeschlossen!
Redaktion benachrichtigen
#69   Meinerven   13:17:38 | Freitag, 31. Dezember 2010
Toleranz??????
Es wäre ja noch schöner, wenn freimaurerische Ideen wie Toleranz, Rücksichtsnahme auf jeden, so wie er ist und solche spinnerte Sachen die Regel würden.
Na, wenn das freimaurerische Ideen sind, braucht ihr Katholiken euch natürlich danach richten.
Und was den Papst angeht: Ich bin immer wieder amüsiert, was für ambivalentes Verhältnis hier auf+net zum Bischof von Rom herrscht. Mal das Vorbild schlechthin, mal wird er verteufelt ohne Ende.
Lasst den armen Mann doch sein, was er ist. Ein in die Jahre gekommener genialer Theologe, der seine Fehler hat, eines der schwersten Ämter ausfüllen soll und daran wunderbarerweise noch nicht zerbrochen ist.
Redaktion benachrichtigen
#68   Ulfschreiber †   13:02:27 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Meinenerven: Da bin ich mir ganz sicher!
„Sind Sie sicher,dass das nicht das Zeichen der Schlange ist?“
Denn grosse Persönlichkeiten unserer Heiligen Kirche haben das Skapulier oder die Wundertätige Medaille getragen!
Auch unser Heiliger Vater trägt das Skapulier!
Was immer aber in unserer Heiligen Kirche von den Oberen vorgemacht wird, muß für uns Gläubige eine verpflichtende Weisung sein.
Es wäre ja noch schöner, wenn freimaurerische Ideen wie Toleranz, Rücksichtsnahme auf jeden, so wie er ist und solche spinnerte Sachen die Regel würden.
Redaktion benachrichtigen
#67   Meinerven   12:51:54 | Freitag, 31. Dezember 2010
Sind Sie sicher,
dass das nicht das Zeichen der Schlange ist?
Redaktion benachrichtigen
#66   Ulfschreiber †   12:45:34 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Meinenerven: Höchstens ein paar Tage!
Viel Spaß beim Vorglühen in Fegefeuer!
Die Himmelskönigin hat versprochen, daß einjeder Mensch, der das Skapulier vom Berge Karmel trägt, höchstens bis zum Samstag im Fegfeuer bleiben muss.
In die Hölle kann eh nicht kommen, wer das Skapulier trägt!
Das Skapulier führt in den Himmel! www.herzmariens.de/…pulier/skapulier.htm
Redaktion benachrichtigen
#65   Meinerven   11:25:04 | Freitag, 31. Dezember 2010
Katholisch?
Nie gewesen, und froh darüber! Vor allem, wenn DAS hier katholisch sein soll!
Und das alleinseeligmachende Glaubenswahrheiten nun schon per Online-Votum festgeschrieben werden, ist doch ein Witz!
Wenn ihr Umwege braucht, die in die Hölle führen, dann bitte. !Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich“, hat unser Herr gesagt. Von einem Umweg über Seine Mutter war keine Rede.
Viel Spaß beim Vorglühen in Fegefeuer!
Redaktion benachrichtigen
#63   Meinerven   10:52:26 | Freitag, 31. Dezember 2010
Ruhrpott
Ich lästere nicht gegen die Mutter unseres Herren,für die ich große Ehrfurcht empfinde. Ich stelle nur richtig, was uns die Heilige Schrift lehrt. Gott allein gebührt die Ehre. Maria als Mitgöttin und Miterlöserin ist Gotteslästerung.
Wenn Sie glauben, dass ich nicht in der Gnade der Herren bin, ist mir das wurscht. Gottes Urteil ist entscheidend.
Guten Beschluss!
Redaktion benachrichtigen
#62   Marsilius Ficinus   10:18:52 | Freitag, 31. Dezember 2010
Kunst ist,
wenn man trotzdem lacht;-)
Ich persönlich finde den Altar nicht wirklich schön. Er sieht mehr wie ein Beistelltisch aus, nicht wie ein Altar. Künftige Generationen werden diesen als interessantes Zeitdokument betrachten. Ich denke, dass dieser Altar in gewisser Zeit auch die künstlerische Ausdrucksarmut unserer Zeit wiederspiegelt, nicht nur im sakralen Kontext, die eher technisch-funktional ist, aber den Sinn für das Schöne, das Zweckungebundene weitgehend verloren hat. Von daher ist der Altar in seiner eher uninteressanten Gestaltung Spiegel unserer Zeit. Man hat die Wurzeln abendländischer Kultur vielfach gekappt und hat so seinen Wurzelgrund verloren. An die Stelle dieser Traditionslinie ist anderes getreten. Darüber kann man denken, wie man will. Eine Folgeerscheinung ist, dass der Sinn für das Heilige als dem Anderen gegenüber dieser Welt, vielfach verloren gegangen ist. Und so versucht man, eigentlich heilige Dinge Alltagserfahrungen anzupassen. Wie die Fernsehansagerin noch einen schönen Abend wünscht, so tut es oft auch der Priester vom Altar. Das Besondere einer Hl. Handlung wird so oft nicht mehr spürbar, es geht verloren. Und hierin liegt sicherlich auch ein Teil der heutigen Kirchenkrise. Denn Banalität, sei es in sakraler Kunst, Musik, Paramentik etc. ist der Glaubensvermittlung eher abträglich. Gott ist transzendent, jenseits von Raum und Zeit, ewig und unergründlich. Die Größe und Unsagbarkeit Gottes muss wieder zurück ins Bewusstsein der Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#60   polenpaule   09:37:37 | Freitag, 31. Dezember 2010
Drahtscherz!
Die neue Sekte sollte immer wieder Neues präsentieren. Hier eine Anregung zum Neuen Jahr:
Nachttisch als Verulkungsgerät!
Redaktion benachrichtigen
#59   kammerjäger   02:17:43 | Freitag, 31. Dezember 2010
Ach ihr sonderbaren Scheinheiligen!
Worauf wohl Jesus das Brot mit den Jüngern gebrochen hat?
Mir gefällt diese Altarkonstruktion auch nicht, aber das ist eine Frage der Ästhetik und des Geschmacks! Mit Frömmigkeit oder gar Rechtgläubigkeit hat das nicht, aber auch gar nichts zu tun!
Redaktion benachrichtigen
#58   Antonio Michele Ghislieri   00:32:46 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Leute
Michail Chodorkowski braucht seine gewohnte Umgebung in den nächsten Jahren nicht verlassen. Er kann über seine Untaten nachdenken. Warum er sie getan hat und ob. Das wird sicher eine spannende Reise ins Ich. Vielleicht bekommt er auch den Friedensnobelpreis, den bekommen in letzter Zeit ja immer Kriminelle. Harald Schmidt sagte als die Verleihung an Liu Xiaobo ruchbar wurde: schon wieder ein Krimineller. Das wird Barack Hussein den Zweiten aber gar nicht gefreut haben. Bei der Urteilsverkündung saß der 47-jährige Michail Chodorkowski in einem Käfig aus kugelsicherem Glas. Seine Mutter verfluchte den Richter und dessen Nachfahren. (BILD) www.orf.at/…ries/2033716/2033720/ Damit ist nun wenigstens auch bewiesen, dass er aus einer frommen Familie stammt. Bis ins wievielte Glied sagte sie wohweislich nicht dazu. Vermuten wir mal, dass sie sich an den Standard in solchen Angelegenheiten hielt.
Redaktion benachrichtigen
#57   Walther von Stolzing   00:20:08 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Junker Jörg
bei der Eucharistie auf den inneren Vollzug an und nicht auf Äußerlichkeiten.
Äußerlichkeiten lassen aber auf die innere Einstellung schließen. Als man sich noch der Bedeutung des Messopfers bewust war, hat man –- ad majorem Dei gloriam –- keine Kosten und Mühen gescheut, Kirchen prachtvoll auszustatten, schöne Paramente zu tragen und die kostbarsten liturgischen Gefäße zu benutzen. Gerade im Barock war das die Antwort auf die Kargheit des Protestantismus. Dies alles aber zur Ehre Gottes!
Klapptische, die man auch zum Campen gebrauchen kann (wie im Bild oben), sagen sehr viel über die Wertschätzung der Liturgie, über den Stellenwert des Messopfers in der nachkonziliaren Kirche und über die Ehrfurcht vor Gott aus.
Redaktion benachrichtigen
#56   Antonio Michele Ghislieri   00:08:10 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Junker Jörg
Ich dachte immer es kommt bei der Eucharistie auf den inneren Vollzug an und nicht auf Äußerlichkeiten.
Man kann das eine nicht gegen das andere ausspielen. Der innere Vollzug wird durch einen würdigen äußeren Vollzug ja nicht ersetzt, sondern unterstützt. Dass das was würdig ist in einem KZ unter Lebensgefahr anders aussehen mag als in einer ganz normalen Kirche, das ist keine Frage. Aber unstrittig sollte auch sein, dass unter den jeweils verschiedenen äußeren Umständen ein mehr oder weniger würdiger Vollzug stattfinden kann. Und die Modernisten stehen halt für einen unwürdigen Vollzug, weil sie nämlich den Sinn der Sache leugnen und wie ginge das besser als die würdigen Vollzug zu hintertreiben. Nicht, dass sie auf Symbole verzichten würden, aber sie erfinden neue Symbole, die dem Volk den Sinn für das was da geschieht, den Sinn insbesondere für die Heiligkeit und Erhabenheit der Geschehnisse verlieren lassen. Der terminus technikus ist, dass man alles hinterfragen müsse, weil es dadurch deutlicher werde, tatsächlich hinterfragen sie die Geschehnisse aber nicht, sondern sie bagatellisieren und banalisieren das Geschehen.
Redaktion benachrichtigen
#55   Jörg Guttenberger, Köln   00:02:22 | Freitag, 31. Dezember 2010
Bischof von Gurk
Das Bistum heißt jetzt: Gurk-Klagenfurt“!
Redaktion benachrichtigen
#54   mathild   00:01:30 | Freitag, 31. Dezember 2010
Nicht Mahltisch – sondern „AHLTISCH“
Liebe Christen merkt Euch eines – der Mahltisch ist in Wahrheit ein AHLTISCH für all diejenigen die Geltungsbedürfnis haben. Besonders auch die Kommunionhelfer/-innen und wer auch immer. Für die schlechten Schausteller / Priester ist er halt ein wichtiger Punkt…sie können dort direkt sehen – welche Ernte sie haben…leere Kirchen !!!
Redaktion benachrichtigen
#53   Mr. Nerd †   23:59:06 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ihr seid mit Feuer getauft
Und mit dem Heiligen Geist!
Redaktion benachrichtigen
#52   Junker Jörg   23:55:42 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ich dachte immer es kommt
bei der Eucharistie auf den inneren Vollzug an und nicht
auf Äußerlichkeiten.
Wir haben früher hier in der Diaspora unter den
Kommunisten Gottesdienste in Wohnungen gefeiert.
Das waren wohl die besten Gottesdienste die ich je
erlben durfte.
Übrigends Pomp hat der Kirche noch nie gut getan.
Ich bin jedesmal schockiert über was sich die Menschen
hier auf dieser Seite immer wieder neu aufreiben.
Redaktion benachrichtigen
#51   Antonio Michele Ghislieri   23:33:34 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@lodenjacke
Die Satire sind Sie mit ihrem Hodensacke!
Redaktion benachrichtigen
#50   lodenjacke   23:29:04 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Wow, Kreuz.net hat sich mal wieder selber übertroffen!
Keine andere Satireseite kann Euch das Wasser reichen. Echt nicht.
Kreuz.net Redakteure sind Modernisten, die sich in Vollendung über konservative Katholiken lustig machen.
Redaktion benachrichtigen
#48   Amethyst   22:32:46 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
SignumSalutis: Moooooment!!!
So nicht!
Sie haben sich verraten, mit dem Wort „feiern“!
Das Wort „Opfer kennen Sie und Ihre Trommel-Club-Bespaßer ja schon lange nicht mehr in unserer Spaßgesellschaft, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen
#47   Antonio Michele Ghislieri   21:50:17 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Rudolfus
Paul VI. vielleicht wäre es besser für ihn gewesen, er wäre nie geboren worden
Welchem Menschen passiert das schon? Ich kenne keinen!
Redaktion benachrichtigen
#46   Rudolfus   21:43:04 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Die Asymmetrie ist Zeichen des satanischen Durcheinanders, des „diabolos“ (altgriechisch für
„Durcheinanderbringer“): Am deutlichsten ist das Durcheinander in den alten Altarräumen und Kirchen, in denen die Volksaltäre aufgestellt wurden, als Zeichen des „Greuels der Verwüstung an hl. Stätte“;
die neuen Kirchen sind nur mehr Zeichen des Greuels selbst, das keine hl. Stätte mehr wiederspiegelt, als asymmetrische Publikumsvereinssäle mit einem Freimaureraltar in der Mitte: Eine katholische Umgestaltung solcher neuer Kirchen ist nicht ganz auszuschließen, doch ist deren Zweck fast immer die Zelebration des Greuels der Verwüstung, des Novus-Ordo-Mahles des Sohnes der Verdammnis, des Judas Iskariot der Endzeit, Paul VI. (vielleicht wäre es besser für ihn gewesen, er wäre nie geboren worden, in Anbetracht dessen, was dieser Papst alles angerichtet hat: Ich hoffe dennoch, daß Gott in dessen Sterbestunde Erbarmen mit ihm hatte).
Es ist nur schwer vorzustellen, wie ein römischer Katholik ernsthaft an solchen Novus-Ordo-Greuelmessen teilnehmen kann,
aber können wir dies einfachen Gläubigen verübeln, wenn die Römischen Päpste selbst solche Greuelmessen zelebrieren, und selbst Urheber der Greuelmesse sind, in der Person des Judas Iskariot der Endzeit, Papst Paul VI., und dessen Nachfolger Johannes Paul II. und Benedikt XVI.?
Wir selbst sind in diesem Greuelritus aufgewachsen, oder haben erlebt, daß dieser Neue Ritus vom Papst selbst, Paul VI., verlangt wurde, und die Aufgabe der überlieferten Riten.
Aber wenn man dieses Geschehen studiert, muß man andere Schlüsse ziehen.
Redaktion benachrichtigen
#45   SignumSalutis †   21:35:58 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Kembo – Halleluja!
Wo bleibt die Anbetung GOTTES?
Genau auf diese Weise findet sie statt. Kembo – Halleluja; Kembo – Halleja! Kembo – Halleluja! Wer Menschen aus dem afrikanischen Kulturkreis kennt, weiß, dass es NICHT um Show geht, sondern um tiefe Religiosität. Um Gottes Gegenwart, um Feier des Glaubens, um Erinnerung, Vergegenwärtigung, Verheißung: schlichtweg um die Grundelemente christlicher Liturgie. Die Inkulturation des Glaubens in andere Sprachen und Kulturen hat die Kirche schon in der Apostelgeschichte fortgeführt und immer wieder neu in Angriff genommen.
Der Boden der betr. Kirche ist geweiht für das Volk Gottes, den Leib Christi, der in diesem Falle zusammenkam zu Liturgie und Lobpreis Gottes – diese Feier entsprach vermultich voll und ganz dessen, wozu die Kirche geweiht ist. Ich denke, jedes ehrliche, ehrfürchtige Gebet, in welcher Sprache und Ausdrucksform auch immer, bestätigt die Weihe des Raumes.
Schade, dass sie solche „Sch…“-worte für Menschen finden, die den katholische Glauben feiern wollen. Wenn ich mich schäme, dann Ihres dreisten Rassismus: dass soetwas unter dem Etikett „katholisch“ aufläuft …
SignSal
Redaktion benachrichtigen
#44   Ulfschreiber †   21:33:19 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@SignumSalutis: Kaum jemand hat etwas
gegen die Gesangs- und Tanzdarbietungen eines afrikanisches Chors.
Aber die allein gültige, von den heldenhaften Priestern der Pius-Bruderschaft hochgehaltene heilige tridentinische Messe sollte strikt dem Ordo Missae folgen und ausser den Worten des hw. Priesters und den Antworten der Gemeinde keinerlei andere Darbietungen in sich schliessen.
Darin sind auch Messen wie die des Freimaurers Mozart oder des Br. Maurers Haydn einbezogen: auch diese sind quasi als Untermalung der priesterlichen Handlung deplaziert.
Allenfalls Gregorianik bei der Praefatio sollte zugelassen werden.
Redaktion benachrichtigen
#43   Amethyst   21:27:06 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
SignumSalutis:
Sie waren nicht dabei und wagen es, zu urteilen?
Schämen Sie sich!
Es war alles andere, als würdig!
Trommel-Krach und tanzende Laien vor dem Altar sind Show-Elemente, um die Messbesucher zu unterhalten!
Wo bleibt die Anbetung GOTTES?
Diese Scheiß-Truppe aus Köln kann mir gestohlen bleiben!
Hört Ihr?
Es hat uns nicht gefallen, da wir uns nicht im Theater sondern auf geweihtem Boden befanden!
Redaktion benachrichtigen
#42   SignumSalutis †   21:18:50 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Bonobo
da trommelte ein afrikanischer Chor aus Köln und sang unverständliche, affige Laute
Wenn wir etwas nicht verstehen, ist es also affig. Da der Autor dieser Zeilen wohl – was ich ihm nicht vorwerfen möchte – keine Bantusprache beherrscht. denkt er sich, „Das ist wohl eher schimpansenhaft, da es ja auch aus Afrika kommt.“
Die Intelligenz des Schreibers scheint – so muss man schlussfolgern – auch auf der eines Bonobo stehen geblieben zu sein.
Wie wurden denn die Meßbesucher (oder – besser: -teilnehmer) gezwungen, zu tanzen? Mit vorgehaltener MP? Ich weiß sehr wohl aus eigener Erfahrung und von Personen aus der Missionsarbeit, das es in diesen Formen sehr würdige liturgische Feiern möglich sind.
Wo steht bitteschön, das Trommeln nicht für die Liturige geeignet sind? Gut – vielleicht erschließt sich das jemandem nicht, der sich derart in die Verachtung afrikanischer Menschen und ihrer kulturellen Ausdrucksform und Sprache verbohrt hat.
SignSal
Redaktion benachrichtigen
#41   Amethyst   20:56:15 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Der weiße Neger Wumbaba:
Sind Sie geistesgestört?
Ach so!
Aus der Klinik ausgebrochen? :-O
Mensch, da rufe ich jetzt an!
Redaktion benachrichtigen
#39   Amethyst   20:47:19 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Der weiße Neger Wumbaba:
Ich wohnte einer neugläubigen Messe bei, da trommelte ein afrikanischer Chor aus Köln und sang unverständliche, affige Laute.
Die Messbesucher wurden gezwungen, mit vorher ausgeteilten Tempo-Papiertaschentücher zu winken und zu tanzen!
Verstehen Sie jetzt? …?
Redaktion benachrichtigen
#37   r.ruhrgebietler   20:37:02 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Mein Gott, mein Gott, wo bist Du?
heute sterben viele 100e unbussfertige Seelen die direkt in die hölle fahren werden, nur weil die konzilspriesteratrappen erneut vor dem Feind, dem V-II, versagt haben!
Warum nutzen die noch Lebenden nicht diese Gnade!
Liebe Miterlöserin und Gottesmutter Maria bitte für diese Seelen am Throne Gottes, dass sie nicht verloren gehen!
Redaktion benachrichtigen
#36   Blechtonne †   20:36:29 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ein weißer Neger
ist ein Widerspruch. Bist du ein Luthersektierer, die reden so einen Schwachsinn und nennen das Predigt.
Redaktion benachrichtigen
#34   Amethyst   20:29:36 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Der weiße Neger Wumbaba:
Du hast keine Ahnung!
Wenn Du regelmäßig in die Heilige Messe der Novus Ordo-Gemeinden gehen würdest, fielen Dir die Liturgie-Missbräuche auf!
Redaktion benachrichtigen
#33   Ottonis   20:29:17 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Rahmen
Ein Bild braucht seinen Rahmen. So einfach ist das – die Frage ist welches Bild von dem Erlösungsopfer Christi liegt hier zugrunde … oder hat man das vergessen und nur form follows function gemacht – „wir brauchen etwas wo man einen Kelch abstellen kann – machen sie mal … “
Redaktion benachrichtigen
#32   Ulfschreiber †   20:27:42 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Der weiße Neger Wumbaba: Sie sind freimaurerisch
„Das hier kann alles mögliche sein, aber nicht im entferntesten Sinne katholisch.“
verblendet, wenn Sie so etwas behaupten!
Die Himmelskönigin öffne Ihre Augen für unsere die Heilige Kirche!
Redaktion benachrichtigen
#30   Blechtonne †   20:20:35 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Die katholische Monarchie
wird diesen Mahltischunfug abschaffen. Dieser Quatsch wird aufhören.
Redaktion benachrichtigen
#29   hlux   19:55:19 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Zuhause…
würde der Bischof das Teil ganz sicher nicht haben wollen.
Redaktion benachrichtigen
#28   Coracao †   19:30:16 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Mein Gott, mein Gott, wo bist Du?
Gestern lagen die bestätigten Diagnosen vor und heute musste ich 7 Patienten und ihren Angehörigen die Diagnose und auch die Prognose mitteilen…
Am Abend eines schweren Tages lese ich bei +NET… MEIN GOTT, MEIN GOTT, WO BIST DU? Schau dir doch mal diese Welt von +NET an! Da leiden Menschen unter uns wegen ihrer unheilbaren, tödlichen Krankheit und da gibt es Menschen, die im Namen DEINES Kreuzes physisches und psychiches UNHEIL anrichten! Mein Gott, WO bist du?
Redaktion benachrichtigen
#27   l'alleanzadifensivaperlaverità   19:24:09 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
„0-Cent-Spende“
:-[ :'(
Wieder einmal muss die Konsequenz heißen: 0-Cent-Spende für solche Verunstaltungen!
Wollen manche Oberhirten noch die letzten Gläubigen vetreiben und geistlich heimatlos machen???
Redaktion benachrichtigen
#26   Blaumeise   18:56:59 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Absurd – absurder – moderne sakrale Kunst
Die Zeichen stehen auf Ausverkauf …
Redaktion benachrichtigen
#24   Merker   18:47:58 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ich jubiliere!
Was es doch alles gibt! Eine solche Schönheit läßt sich jetzt nur mehr mit einem Klodeckel-Tisch steigern.
Jedenfalls bin ich baff, wie erfindungsreich doch unsere Architekten und Künstler sind, noch dazu in unserer Nähe. Wie konnte man solche Kreativität so lange übersehen?
:-D
Redaktion benachrichtigen
#22   Goldengel   18:17:34 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
danke für diesen lustigen Artikel !
– Das humoristische Gebilde wird in Zukunft der neugläubigen Scherzliturgie dienen.
– Die zwölf Drahtgestänge auf denen die Platte liegt, versinnbildlichen nach der blühenden Phantasie des Bischofs die zwölf Apostel
– Ferner dankte er dem angeblichen Künstler Karl Brandstätter, in dem trostlosen Raum die nichtssagenden Glasfenster verschuldet zu haben.
– „Es gibt viele Menschen, die zu Gott Zugang haben, manche, die ihn suchen, manche, die mit ihm reden, ohne ihn zu kennen, und manche, die noch nicht wissen, dass er sie sucht, der Gott ihres Lebens“ – erzeugte Mons. Schwarz Schallwellen.
Besser geht’s nicht :-D
Redaktion benachrichtigen
#21   Rose im Kreuz   18:13:05 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Priesterattrappen neben einem Campingtisch
Wenn man ein Altartuch auf diesem mit Priesterattrappen drapierten Campingtisch platziert, hätte man den Charme eines Tapeziertisches eingefangen. Die Originalität der „Kirche des Mitläufertums“ ist sehr beachtlich, ansonsten ist nichts beachtlich.
Redaktion benachrichtigen
#20   Sycamore   17:59:06 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
FEBRON alias ULFSCHREIBER (17:39): krankhaft
Seit wann bezeichnet eine Protestantin die katholische Kirche als „unsere Heilige Kirche“?
Fräulein FEBRON bemüht sich zweifelsohne darum, ökumenischen Dialog zu betreiben…
Eine gewisse Distanz muß jedoch schon bewahrt werden, sogar innerhalb des Ver*rschungsrahmens, der diesem Mädchen ureigen ist.
Redaktion benachrichtigen
#19   Bulava-47   17:54:59 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
dass die Firma Dacia auch Möbelableger hat
ist neu. In Zeiten austretender Karteileichen muss wohl oder übel auf Substandard zurückgegriffen werden damit man seine Berufsprotestanten noch finanziell halten kann :-D
Redaktion benachrichtigen
#18   r.ruhrgebietler   17:54:00 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
auf den zweiten blick
zu kurz für einen tapeziertisch
Redaktion benachrichtigen
#17   Salazar   17:50:00 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Auf den ersten Blick
hätte ich auf IKEA getippt!!
Redaktion benachrichtigen
#16   Bulava-47   17:47:21 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
für die Sperrmüllsammlung
oder als mobiler Falttisch für einen Zigeunerwohnwagen.
Einen würdigen Platz für den Gottkönig erkennt darin wohl nur der Satan…
Redaktion benachrichtigen
#14   Ulfschreiber †   17:39:00 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@monens: Was haben Sie schon wieder gegen mich?
„Auch wenn „ulfschreiber“ sich spöttisch über die unfehlbare Lehre der Kirche bez. der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria gelästert wird…“
Habe ich denn irgend etwas gegen die unfehlabre Lehre unserer Heiligen Kirche gesagt?
Die Himmelskönigin vertreibe Ihre Vorurteile und segne Sie!
Redaktion benachrichtigen
#13   Fundi   17:37:51 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Monens: „Einheitliche Lehre“ in der RKK?
Demnach ist aber Kreuznet täglich ein sehr großer Verleumder der RKK, oder?
Redaktion benachrichtigen
#12   Sycamore   17:26:30 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Mahltische
Es wird immer skurriler …
Redaktion benachrichtigen
#11   monens   17:22:45 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Die protestantische Zerfahrenheit kündet vom Irrtum !
Auch wenn „ulfschreiberisch“ spöttisch über die unfehlbare Lehre der Kirche bez. der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria gelästert wird; die eine hl. katholische und apostolische Kirche kündet
durch ihre einheitliche, klare, kompakte und unveränderliche Lehre von der Kraft und dem Beistand des Heiligen Geistes
www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
Durch ihr „Fiat“ ( Es geschehe“ ) bei der Verkündigung durch den Erzengel Gabriel begann die Mit-Wirkung der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria an der Erlösung; sie ist die Makellose, die ohne Erbsünde empfangene, die voll der Gnade Gottes; sie trägt die Fülle der Gnade Gottes in ihrem Herzen; so wie unser Herr und Gott Jesus Christus der „zweite Adam“ wurde, wurde sie durch ihren Gehorsam dem Willen Gottes gegenüber zur „zweiten Eva“ und hat der Welt den Erlöser von Sünde und Tod geschenkt, Ihn Mensch werden lassen;
JESUS CHRISTUS, den Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes, Gottes Barmherzigkeit; ihr ganzes irdisches und nun auch himmlisches Leben war und ist darauf ausgerichtet, am Erlösungswerk ihres Göttlichen Sohnes Jesus Christus mit-zuwirken; die Herzen JESU und MARIENS sind eins in der Liebe und im Leiden; der hochheilige ERLÖSER-LEIB Christi und das hochheilige ERLÖSER-BLUT Christi stammt dem Fleische nach von der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria
www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html
Redaktion benachrichtigen
#10   Modernist   17:16:49 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ich muß zugeben…
der (Mahltisch) sieht aus wie eine Sonderanfertigung von IKEA. Wäre interessant zu fragen, ob die Herstellung von Möbel für Sakralräume nicht eine neue Sparte im großen Sortiment dieses Möbelhauses begründen könnte…Aus welchem Material ist die Tischplatte? Auf dem Bild sieht sie jedenfalls nach Blech aus.
Redaktion benachrichtigen
#9   Frommm   17:10:05 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Es ist wirklich langweilig, hier immer die gleichen Themen lesen zu müssen.
Ich weiss, ihr Besserwisser, ich muss sie ja nicht lesen, aber ich möchte mir halt nicht die hier gebotene Realsatire entgehen lassen. Woanders muss man das teuer bezahlen, was einem hier kostemlos geliefert wird :-)
Im Übrigen: Die Krankenhauskapelle wurde vom Träger des Krankenhauses bezahlt, und die sind in Östereich genauso klamm wie hierzuland auch. Wenn’s denn dann richtig katholisch sein soll, dann bezahlt es bitte auch selber.
Redaktion benachrichtigen
#8   Ulfschreiber †   17:03:04 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Meinerven: Das ist ja der gottlose Protestantismus in Reinkultur!
„Das erste GebotWenn Ihnen das erste Gebot so wichtig ist, dann halten Sie sich lieber an unseren Dreieinigen Gott und lassen Maria aus dem Spiel.
Sie ist die Mutter des Herrn, nicht weniger, aber auch nicht mehr, und sie hat eben keine Erlöserqualitäten.“
Die Herrschaft der Welt ist insoweit unserer Himmelskönigin übergeben, weil durch *sie allein* alle Gnaden fliessen: sie ist deren Mittlerin.
Das hat sie selbst auch bei ihren Erscheinungen bekundet.
Und zu Gott kommt man nur durch Maira: per Mariam ad Christum!
Das ist die Lehre unserer Heiligen Kirche!
Redaktion benachrichtigen
#7   r.ruhrgebietler   16:29:26 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Meinerven
Das sie nicht in der Wahrheit Gottes sind ist aus all ihren Beiträgen zu entnehmen – ABER LÄSTERN SIE NICHT DIE MITERLÖSERIN!
Die Trinitätslehre ist die eine Sache aber der von Gott bestimmten Miterlöserschaft Mariens entgegenzutreten ist gleich einer Sünde gg. den Hlg. Geist!
Daher ist MITerlöserin – was das kommende Dogma untermauern wird!
DEO GRATIAS
Redaktion benachrichtigen
#6   monens   16:22:32 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Genau auf den Punkt gebracht !
Dieses unansehnliche wacklige Gebilde passt in das Bild des Verdunstenlassen des wahren Glaubens im „Neuerer“umfeld; mehr als ein „Gerippe“ ist oft nicht mehr übrig von der unfehlbaren Kirchenlehre; so passt sich auch dieses Gebilde diesem Trend an; „Mehrzweckverwendung“ inklusive bietet es das Spiegelbild einer trostlosen „Neuerermanie“, deren „Theologie“ in etwa dem Anblick des im Artikel gezeigten Tisches entspricht; aufgeweicht und verwässert mit riesigen Lücken
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
so gesehen ein „Volltreffer“ der aktuellen Momentaufnahme des kirchlichen Zerfalles so wie er sich vielerorts präsentiert; der damalige Kardinal Ratzinger hat es früh erkannt:
„Daß die negativen Seiten der Liturgischen Bewegung hernach verstärkt wiederkehren und geradezu auf die Selbstzerstörung der Liturgie hindrängen würden, habe ich nicht vorauszusehen vermocht.“
„Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht, die mitunter sogar so konzipiert wird,
«etsi Deus non daretur».“
( Uebersetzt: „Als wenn es keinen Gott gäbe“)
Joseph Kardinal Ratzinger, Aus meinem Leben, DVA 1997, S.64 u. 174
In diesem Sinne zielgerichtet handelt er als jetziger Papst Benedikt XVI.
www.razyboard.com/…7690-5840679-50.html
Fällt die „Handkommunion“ folgt bald das vor die Türestellen der Tische !
Redaktion benachrichtigen
#5   colonius   16:11:22 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Das Ding muss man wohl vor Ort anschauen…
um zu glauben, dass ein solcher Haufen Blechschrott wirklich als Altar dienen soll.
Ein Campingtisch oder ein Bügelbrett sind ja geradezu Luxus dagegen.
:-[
Redaktion benachrichtigen
#4   Meinerven   16:06:27 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Das erste Gebot
Wenn Ihnen das erste Gebot so wichtig ist, dann halten Sie sich lieber an unseren Dreieinigen Gott und lassen Maria aus dem Spiel.
Sie ist die Mutter des Herrn, nicht weniger, aber auch nicht mehr, und sie hat eben keine Erlöserqualitäten.
Redaktion benachrichtigen
#3   Großayatollah Sistani   16:05:12 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Es handelt sich hier um einen großen Irrtum:
versehentlich weihte der Hochwürdigste Herr den Bügeltisch, an dem die Altarwäsche des Hochaltars gebügelt wird.
Nach Terminabgleich soll die Weihe des Hauptaltars baldmöglichst nachgeholt werden, bis dahin wird ein griechisches Korporale verwendet.
Redaktion benachrichtigen
#2   r.ruhrgebietler   15:55:49 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Es gibt sicher brisanteres, was einen Christen interessieren sollte
sie haben die frage unter einem andere nick schon mal gestellt und das es bei ihnen nicht angekommen ist: SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
Solange das erste Gebot von wenigsten den Klerikern nicht eingehalten und befolgt wird gibt es absolut nichts anderes.
Möge die Miterlöserin und Jungfrau Maria uns in diesem Sinne beistehen und gg. alle Angriffe der entgotteten beschützen!
Redaktion benachrichtigen
#1   Meinerven   15:49:34 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Gähn!!
Fällt euch denn nichts neues mehr ein? Langsam wirds langweilig!
Vielleicht könnte die Redax sich fürs neue Jahr mal ein paar neue Themen ausdenken. Immer nur „Mahltische“ und „Unterhosenthemen“ öden sicher die meisten hier inzwischen an.
Es gibt sicher brisanteres, was einen Christen interessieren sollte, als die Frage, wierum der Priester steht.
Allen einen guten Beschluss (wie man bei uns sagt)
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 21 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
VolksaltarDie deutsche Kirche kreist um die Vergangenheit VolksaltarDas paßt wie die Axt auf die neugläubige Holzbock-Liturgie VolksaltarKurz vor Torschluß müssen neue Volksaltäre rein VolksaltarWie passend: Ein lächerlicher Mahltisch für eine lächerliche Liturgie VolksaltarDas liturgische Picnic ist zu Ende VolksaltarGrauenhaft: Greuliche Mahltische in allen Grautönen VolksaltarDer Mahltisch ist häufig ein Nachtkästchen vor einem prächtigen Hochaltar VolksaltarWie symbolisch: Ein Steinklotz auf gläsernen Füßen VolksaltarEr predigt mit dem Rücken zum Volk VolksaltarAuf einem Bein in den Boden gerammt VolksaltarOffene Revolte gegen den Bischof VolksaltarEin Bischof wendet sich von der falschen Zelebrationsrichtung ab VolksaltarGood-by Mahltisch VolksaltarMahltisch schändet Linzer Altritus-Kirche VolksaltarVolksaltar in der Peterskirche durch einen anderen ersetzt
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net