kreuzmeldungen
Weihnachtssegen des Papstes + Fernsehübertragung ohne Ton + Weihnachtssegen im Unglück + Türkische Zustände + Anschläge in der Weihnachtsnacht
Weihnachtssegen des Papstes

Vatikan. Am gestrigen Christtag spendete der Papst den Segen Urbi et Orbi. In der Ansprache wünschte Benedikt XVI. den Frieden und die Gerechtigkeit für die ganze Welt. Der Heilige Vater erinnerte an Krisenherde, so an den Krieg Israels gegen die einheimischen Palästinenser im Heiligen Land, an die leidgeprüften Christen im Irak und nicht zuletzt an die kommunistische Diktatur in China. Die Weihnachtsgrüße sprach der Papst in 65 Sprachen. Ein Kardinal erwähnte unmittelbar vor dem Segen des Papstes, daß mit dem Segen ein vollkommener Ablaß über Fernsehen und Radio und neu auch über die modernen Kommunikationsmittel gewonnen werden kann.

Fernsehübertragung ohne Ton

Deutschland. Der kirchenfeindliche deutsche Fernsehsender ‘ZDF’ hat bei der gestrigen Ausstrahlung des Segens Urbi et Orbi keinen Ton gesendet. Sechzehn Minuten lang wurde der Segen als eine Art Stummfilm ausgestrahlt. Es waren nur einzelne, vom Papst gesprochene Sätze zu hören. Ab dem slowakischen Weihnachtsgruß war der Papst wieder zu hören.

Weihnachtssegen im Unglück

Belgien. Nach der Christmette um 4.00 Uhr morgens stürzte das Flachdach der Kirche der belgischen Ortschaft Lutselus vermutlich unter der großen Schneelast ein. Lutselus gehört zur Gemeinde Diepenbeck in der Region Flandern. Von der Kirche blieben nur die Außenmauern stehen. Pfarrer Alain Vanherle erklärte vor belgischen Medien, daß die Pfarrei „viel Glück“ gehabt habe. Wäre die 72 Jahre alte Backsteinkirche während der Mette eingestürzt, hätte wohl keiner der zweihundert Gläubigen überlebt.

Türkische Zustände

Deutschland. In der Nacht auf den Heiligen Abend haben unbekannte ein Pfarrhaus im Saarbrückener Stadtteil Burbach überfallen. Das berichtete die deutsche Nachrichtenagentur ‘dapd’. Die Täter verletzten den 69jährigen altliberalen Priester mit Schlägen und Tritten schwer am Kopf und im Gesicht. Er mußte operiert werden. Von den Verbrechern fehlt jede Spur.

Anschläge in der Weihnachtsnacht

Nigeria. Bei Anschlägen in der Christnacht wurden weltweit zahlreiche Gläubige getötet. Das berichten internationale Medienkonzerne. Vier Bombenschläge auf Kirchen in der nigerianischen Stadt Jos rissen mindestens 32 Menschen in den Tod. Dutzende wurden verletzt. Verbrecher zerrten am Heiligen Abend einen Priester aus seinem Pfarrhaus in Jos und erschossen ihn. Auf der südphilippinischen Insel Jolo wurden bei einem Bobenangriff auf eine Christmette mehrere Menschen verletzt.
      
78 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#87   GottIstGross   04:49:05 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Geheimsatanisten Geheimsatanisten
Tönt interessant und verschwörerisch, und das dieses Wort noch nicht mal in wikipedia vorkommt, machts noch viiiil interessanter. Geheimsatanisten – lieber Rudolfuss kannst Du uns mehr darüber berichten?
Redaktion benachrichtigen
#86   Rudolfus   22:36:02 | Montag, 27. Dezember 2010
Viele Unglücke der heutigen Zeit beruhen auf Sabotage der Geheimsatanisten,
wie selbst das Erdbeben in Haiti.
Die Geheimsatanisten sind überall.
Beten wir zum Unbefleckten Herzen Mariens, daß es deren Herrschaft auslösche.
Redaktion benachrichtigen
#85   Mary Cruz   10:43:20 | Montag, 27. Dezember 2010
Alles weit weg von Europa…
…erinnerte an Krisenherde, so an den Krieg Israels gegen die einheimischen Palästinenser im Heiligen Land, an die leidgeprüften Christen im Irak und nicht zuletzt an die kommunistische Diktatur in China.
Wieder nichts als ein Ablenkungsmanöver vom millionenfachen Massenmord an den Kindern vor der eigenen Tür, und der Prostitution und Pornoindustrie der vermeintlichen westlichen „Hochkultur“, nicht wahr!
Redaktion benachrichtigen
#84   FeliksEdmundo †   10:00:02 | Montag, 27. Dezember 2010
Das graust es den Leser
wie hier einige Leute ganz offen ihren krassen Antisemitismus äußern! „Jüdlinge“ etc.: Mit solcher Wortwahl könnte der Verfasser problemlos freier Mitarbeiter beim nationalsozialistischen Hetzbatt „Der Stürmer“ werden – wenn es diesen denn noch gäbe.
Redaktion benachrichtigen
#83   Rudolfus   07:13:30 | Montag, 27. Dezember 2010
@Glauber: Ihre Wortwahl macht sich in einem katholischen Forum nicht gut, besonders unter dem Titel
„Weihnachtssegen des Papstes“.
Wieviel Promille haben Sie denn gehabt, als Sie diese Beiträge verfaßt haben?
Da kriegt man bereits beim Lesen Kopfschmerzen …
Redaktion benachrichtigen
#81   Capistrano   00:17:30 | Montag, 27. Dezember 2010
@ Radulf – Sie sind ein hirnloser Dummschwätzer!
Wer hat von den Römern die Kreuzigung verlangt? Wer hat Barrabas vorgezogen?
Gehen Sie mal zu Ihrer „Wotans-Feier“. Ich feiere Weihnachten – die Geburt des Heilandes.
Redaktion benachrichtigen
#79   Radulf †   21:12:49 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@ Antipacelli –
sieh an , sieh an – die braune Nazischeiße blubbert sogar zur Weihnachtszeit.
Was würdet Ihr wohl aus Weihnachten, dem Geburtsfest des jüdischen Kindes jesus machen ?
Wotans Winterfeier ?
Redaktion benachrichtigen
#78   Antipacelli †   20:48:29 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Gotthard: Die größten Mythen der „Moderne“, wie
– dem „Holocaust“ mit angeblich 6 Millionen oder mehr jüdischen Opfern,
– Deutschland als Verursacher der beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts,
– den Deutschen als einem weltmacht- und kriegsgeilen Volk,
– den Deutschen als „Erzfeinden“ (wahlweise „Amalekiter“ und „Edomiter“) der Juden
– der Existenz eines „jüdischen Volkes“
– dem Charakter des Halachajudentums als wahrer Religion
– der Harmlosigkeit des Halacha-Kabbala-Judentums und seiner Anhänge wie Freimaurer, Zeugen Jehovas usw.
stammen allesamt – von wem wohl? – von den verlogenen Halachajuden!!! o^/ :-@
Redaktion benachrichtigen
#77   Gotthard   20:41:11 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@rudolfus
folge weiterhin deinen Mythen und Legenden …
Redaktion benachrichtigen
#76   Rudolfus   20:36:20 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Gotthard: Die Taten dieser Päpste sagen jedem Katholiken, daß mit denen etwas nicht stimmt –
das ist sicheres Wissen. Deswegen sagen wir mit Recht: Wir machen nicht alles mit, was aus dem Revolutionsvatikan kommt – vgl. hierzu auch die deutliche Botschaft von LaSalette: „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.“
Der Vatikan ist seit Paul VI. Sitz des Antichristen, für alle sichtbar
(*) im Greuel der Verwüstung an hl. Stätte
und der Ausrottung der katholischen Riten
und
(*) im frevelhaften Papstdouble Pseudo-Paul VI., das sogar für Zeremonien eingesetzt wurde.
Der Umsturz an der Kirchenspitze ist Realität –
wie in LaSalette vorhergesagt.
Das 3. Geheimnis von Fatima ist eine Präzisierung dieser Botschaft für die Zeit nach 1960,
zeitlich geschah der Umsturz genau nach 1960, alles kein Zufall.
Der weltlich gesinnte Johannes XXIII. konnte mit dieser Untergangsprofetie nichts anfangen.
Deswegen hielt er sie geheim, und warnte vor den Teilnehmern der Vatikankonferenz „vor den Untergangsprofeten“, als müßte er sich selbst Mut zusprechen.
Nun verstehen wir auch, warum überliefert ist, daß der selig gewordene Papst dann am Sterbebett unter Schmerzen rief: „Schließt das Konzil, schließt das Konzil!
Vermutlich hätte er dann am liebsten doch noch allen das 3. Geheimnis verkündet. Das schlechte Gewissen wird ihn am Todesbett geplagt haben, und so konnte der seliggewordene Papst bereuen, leider für die Kirche ohne Folgen.
Redaktion benachrichtigen
#75   Antipacelli †   20:32:21 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Radulf: Wenn die katholische Religion „Opium fürs Volk“ ist,
dann wurde sie von Juden und Freimaurern dazu gemacht. Sie ist es meinem Eindruck nach nicht nur in Gestalt der Konzilssekte, sondern auch in Gestalt deren von Freimaurern wie Schmidberger, Fellay, Williamson & Co. beherrschten Anhangs der „Priesterbruderschaft St. Pius X.“.
Diese sollte sich sowieso in „Priesterbruderschaft Johannes XXIII.“ umbenennen, nachdem sie die Scheinpäpste seit „Pius XII.“ als Päpste ansieht und liturgisch die „Roncalli-Messe“ (P. Lingen) lebt, der schon gravierende Änderungen durch Pacelli vorausgegangen waren!!! o^/ :-@
Redaktion benachrichtigen
#74   Radulf †   20:21:47 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@ Rudolfus-
Sie haben aber einen ziemlichen Schatten.
Ich befürchte, das ist schon gar nicht mehr behandelbar.
Wer so einen Unfug schreibt, lebt wirlich nur noch in seiner selbsterbauten religiös-wahnbessesenen Welt.
Vermutlich würde sogar die Piusbruderschaft diese wahnäußerungen als zu durchgeknallt sehen.
Machen Sie doch Ihre eigene Kirche auf. Dann sind sie Papst, Bischof und Priester in eigener Person.
Und niemand widerspricht Ihnen, da sich Ihnen niemand anschließen wird.
Auch bei Ihnen ist bewiesen : religion kann Opium sein und sie haben davon eindeutig eine Überdosis abbekommen.
Redaktion benachrichtigen
#73   Gotthard   20:15:19 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@rudolfus
ich sage nur, daß beide hinter verschlossenen Mauern vielen Anzeichen nach irregulär und durch Gewalt in das Papstamt gehievt wurden, aber offiziell wissen wir über diese Vorgänge nichts,
wer nichts weiß, sollte dann auch die Klappe halten
Redaktion benachrichtigen
#72   Rudolfus   20:13:29 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@P. I.: Ich habe nie behauptet, daß Johannes XXIII. und Paul VI. keine Päpste waren,
ich sage nur, daß beide hinter verschlossenen Mauern vielen Anzeichen nach irregulär und durch Gewalt in das Papstamt gehievt wurden, aber offiziell wissen wir über diese Vorgänge nichts,
deswegen werden sie auch durch die Papstwähler als Päpste akzeptiert, und sind deshalb auch Päpste, wenn auch Päpste, die der Kirche schwer geschadet haben;
die Schädlichkeit der beiden unklugen Vatikankonferenzpäpste ist nur zu offensichtlich.
Zumindest Paul VI. war ein echter Frevelpapst, genau wie Johannes Paul II. und Benedikt XVI. auch. Alle drei zelebrieren die Novus-Ordo-Greuelriten und schänden das hlgst. Altarssakrament, und fördern den scheinkatholischen Modernismus.
Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. sind die Päpste der Modernisten und des Greuels der Verwüstung an hl. Stätte.
Wir dürfen ihnen nicht folgen. Das hat Erzbischof Lefebvre und die PB St. Pius X. richtig erkannt.
An deren gültige Inthronisierung zum Papst sehe ich keine formelle Möglichkeit des Zweifels.
Es sind Päpste, wenn auch, wie bereits Johannes XXIII., sehr schlechte Päpste, die das 3. Geheimnis von Fatima vertuschen, weil es ihnen nicht paßt, und seit 1969 sind diese Päpste sichtbare Frevel in frevelhaften Riten und in der versuchten Ausrottung der katholischen Riten.
Der Gipfel der Vertuschung des 3. Geheimnisses war es, lügnerisch eine Vision der Sr. Lucia als „3. Geheimnis“ auszugeben:
Der angebliche fatimatreue Papst Johannes Paul II. schreckte also nicht davor zurück, zu lügnen, mit Ratzinger.
Redaktion benachrichtigen
#71   Radulf †   19:54:40 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@ Rudolfus
– Sie sind ja schon ein lustiges Kerlchen.
Überall Verschwörungstheorien mit den bösen Freimaurern und dem geheimgehaltenen Fatimageheimniss und den falschen Visionen, die der Öffentlichkeit präsentiert wurden.
Freimaurer interessieren sich nicht für religiöse- rituelle Abläufe, dies ist jedermanns Privatsache.
Vielleicht warnt Ihr geheimes Geheimnis von Fatima auch von den irrigen Ansichten der Piusleute.
Könnte es sein, dass Sie das sog Geheimnis nur dann akzeptieren, wenn es in Ihrem Sinne lautet ?
Lehnen sie daher die angeblichen erscheinungen von Medjugorje ab, da diese nicht für die tridentinische Messe werben ?
Warum sollte ein so marienfrommer papst wie Johannes Paul II falsche Botschaften vorlegen ?
Weil er nicht in Ihrem Sinne traditionalistisch gedacht hat ?
Sie drehen sich die sache auch so hin, wie sie es wollen.
Sie nehmen sicher auch Heroldsbach für bare Münze, obwohl die Seher-Gören allesamt exkommuniziert wurden.
Redaktion benachrichtigen
#70   Przybislav Iamesseblo   19:53:57 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Rufolfus: danke Sie geben mir
recht, die Frevler Roncalli und Montini waren keine Päpste gaben sich jedoch als solche aus. Genau dies beweisen Ihre Ausführungen
Redaktion benachrichtigen
#69   bartel   19:48:56 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Hallo Lisibald,
ich weiß. :-)
Redaktion benachrichtigen
#68   Lisibald Poier †   19:41:47 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Hallo bartel!
:-] Wir sind! Unterzeichnet – Papst.
Redaktion benachrichtigen
#67   bartel   19:39:25 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Alles Quatsch!
Es war der Lingen o^/ . Da der Papst nicht der Papst ist, hat er die Leitung gekappt. >:)
Redaktion benachrichtigen
#66   Rudolfus   19:38:08 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Przybislav Iammeseblo: Paul VI. gab sich nicht als Papst aus, er war Papst, und deshalb ist der
von ihm verfügte Neue Ritus auch gültig.
Die Ernennung Pauls VI. im geheimen Konklave erfolgte höchstwahrscheinlich auf irreguläre Weise, durch Drohungen der geheimen Weltmachthaber, wie bereits bei der Ernennung des sel. Johannes XXIII. der Fall, der lt. CIA-Quellen gleichfalls irregulär statt des erwählten Giuseppe Kardinal Siri zum Papst erhoben wurde.
Daß dem so war, das sehen wir an den Amtshandlungen dieser beiden Herren, als sie als Papst amtierten: Einberufung eines Reformkonzils im Sinne der Freimaurerei und andere Amtshandlungen im Sinne der Freimaurerei, besonders die Einführung der Neuen Messe durch Paul VI., Duldung und Ernennung der Modernisten.
Ganz offenbar war der Papst des Jahres 1960 über die bevorstehende Umsturzsituation an der Kirchenspitze im 3. Geheimnis von Fatima gewarnt worden. Johannes XXIII. las das 3. Geheimnis als erster Papst 1959.
Seine eigenen irregulären Umstände der Papsternennung hätten ihm Anlaß genug geben müssen, das 3. Geheimnis zu veröffentlichen: Es enthält, soviel ist sicher, Worte Mariens, und ist nicht die Vision, die wir am 26. Juni 2000 als angebliches 3. Geheimnis vorgelegt bekamen (durch Johannes Paul II. und Kardinal Ratzinger).
Diese Worte Mariens waren nicht im Sinne Johannes’ XXIII., denn offenbar meinte er, die Kirche im Verein mit der liberal und tolerant erscheinenden Freimaurerei in ein neues goldenes Zeitalter zu führen.
Kritiker wurden in seiner Konzilseröffnungsrede als „Untergangsprofeten“ verspottet.
Redaktion benachrichtigen
#65   Gotthard   19:25:40 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Ruckzug
Deshalb hat auch ein Priester oder Bischof kein Privatleben, in dem er sich von seinem Amt zurückziehen könnte!!!
selbstverständlich hat ein Priester oder Bischof das Recht, sich von einem Amt zurückzuziehen – ja, sie haben sogar die Pflicht, mit 75 Jahren spätestens in den Ruhestand zu gehen und ihr Amt wieder zur Verfügung zu stellen.
Redaktion benachrichtigen
#64   Lisibald Poier †   19:12:03 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@bejorommer
Die Unschuldsvermutung ist nicht bloß ein Rechts“be“griff, sondern untermauert auch die Demokratie. Europäisches Ziel scheint der Fall der Habeas Corpus Akte zu sein, die ihn alle demokratischen Verfassungen aufgenommen worden ist. Das schließt auch das geistige Recht auf Religionsfreiheit mit ein! Wie der Papst sagte. Es ist klug, die Akte zu schützen.
Redaktion benachrichtigen
#63   Antipacelli †   19:10:50 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Bejommerer: Religion ist nicht Privatsache!!!
Deshalb hat auch ein Priester oder Bischof kein Privatleben, in dem er sich von seinem Amt zurückziehen könnte!!! :-@
Redaktion benachrichtigen
#62   bejorommer   19:08:05 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Lisibald – privat
Deinem letzten Satz kann ich nur zustimmen denn das Privatleben eines Priesters sollte er ganz allein zu verantworten haben und sollte so auch Niemand anders interessieren.
Josef Berens
(als einfacher selbst denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#61   Lisibald Poier †   19:07:14 | Sonntag, 26. Dezember 2010
europäisches Kunstverständnis
zwischen Schein und Wirklichkeit, zwischen dem Bild und dem Ton. Der hellenische Wille verzieht einen Wunderakt und Bild wie auch der Ton erscheinen gepaart. Wunderbar.
Redaktion benachrichtigen
#60   Przybislav Iamesseblo   19:05:04 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Rudolfus: eines steht fest
das Machwerk des Frevlers Montini ist an sich deswegen schlecht, weil er Viele Unzulänglichkeiten enthält und kaum zur Ehre Gottes gereicht. Mit ihm sollte die Kirche eine ökumenische Ausrichtung bekommen und daher verstösst die dahinter stehende Absicht gegen Mortalium animos Pius XI. Nur dank Manipulationen wurde der Frevler Montini auf den Stuhl Petri gewählt, doch eignete er sich überhaupt nicht dazu das Schiff Petri zu steuern. Folglich ist der NOM das Werk eines Mannes, der sich als Papst ausgab, sich jedoch für dieses Amt überhaupt nicht eignete und somit kann sein Machwerk auch keine Gültigkeit beanspruchen
Redaktion benachrichtigen
#59   Antipacelli †   19:03:36 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Der Umstand, dass unter Montini Sakramentsriten eingeführt wurden,
die alles andere als katholisch sind, also auch alles andere als im Sinne der Kirche, ist eines von vielen Indizien dafür, dass der Judenstämmling und Sozialist Giovanni Battista Montini nicht Papst gewesen sein konnte.
Ähnliches gilt für alle anderen Scheinpäpste, in der Tat beginnen mit „Pius XII.“. Entweder waren sie Logenmitglieder, Verehrer nichtchritlicher Religionen oder Kulte oder „nur“ notorische Häretiker!!! o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#58   Lisibald Poier †   19:00:26 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@bejorommer
Dieser Artikel ist für bestimmte Leser geschrieben. Er dient zur Unterhaltung, denn wenn man bedenkt, wie sehr das Priestertum das Gebet erfordert. Die Moral anschießen, gleich mit was, damit sie nicht lau werden in der Öffentlichkeit, munter werden und lauschen, was Gott von mir persönlich will und dann interessiert mich diese Frage über drei Ecken schon mal gar nicht. Ich bin ja nicht interessiert an dem Privatleben eines Geistlichen und ebenso ergeht es auch den Katholiken untereinander.
Redaktion benachrichtigen
#57   Rudolfus   18:53:55 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@FeliksEdmundo: Die Gültigkeitsfrage wird durch den Papst beurteilt,
dieser ist die oberste Instanz der irdischen Kirche.
Aber für Antipacelli gibt es seit 1939 (Tod Pius’ XI.) keinen Papst mehr im Vatikan.
Der Neue Ritus Pauls VI. stammt für Antipacelli also von keinem Papst, und ist für ihn deswegen auch nicht gültig.
Für uns römische Katholiken ist die Frage einfach: Der Neue Ritus stammt von einem Papst, widerspricht keinem Dogma, und ist damit auch gültig.
Es gibt weltweit natürlich auch etwa ein Dutzend Gegenpäpste. Vielleicht ist „Antipacelli“ ein Anhänger einer dieser Gegenpäpste?
Welcher dieser Gegenpäpste sieht Pius XI. als letzten vatikanischen Papst?
Die bekanntesten sehen Pius XII. (+1958) als letzten Papst. Aber vielleicht gibt es einen, für den ist Pius XI. der letzte vatikanische Papst?
Oder vielleicht gibt es den irgendwann, nämlich einen Deutschen, der hier im Forum mitschreibt?
Schließlich können auch Laien zum Papst ernannt werden. Die Klerusweihe wäre dann nachzuholen.
„Antipacelli“ könnte sich dann „Pius XII.“ nennen, im Unterschied zu „Pius XIII.“ in Kanada (dieser akzeptiert den vatikanischen Pius XII. als letzten Papst).
Für „Antipacelli“ ist der vatikanische Pius XI. der letzte Papst. Im Fall seiner Papsternennung könnte er sich also noch „Pius XII.“ nennen.
Nachdem es nicht so viele Sektierer gibt, die Pius XI. als letzten Papst sehen, hätte er im Konklave seiner Kirche schnell die Mehrheit, vielleicht als einziger Teilnehmer.
Welchen Bischof hätte dann seine Kirche? Wer würde diesen Papst zum Bischof weihen?
Redaktion benachrichtigen
#55   Antipacelli †   18:47:20 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Felix Edmund: Es gibt objektiv nachprüfbare Kriterien, die erfüllt sein müssen,
damit ein Sakrament gültig gespendet werden kann.
Die sind die sogenannte Materie, sichtbare Dinge oder Handlungen, und die Form, die dazu gesprochenen Worte.
Die Materie der Taufe ist z.B. Wasser, die Form die Worte „ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“. Es kann also weder mit einer anderen Flüssigkeit als Wasser noch mit anderen Wort als den genannten gültig getauft werden!
Materie und Form müssen zeitlich sehr eng beieinander liegen, so dass klar ist, dass die betreffende Form zu der betreffenden Materie in Beziehung gesetzt wird.
Dies ist bei den Weiheriten definitiv nicht der Fall, da hier zwischen Materie (Handauflegung) und Form (Weiheformel) meist ein viel zu großer zeitlicher Abstand ist und zudem nicht mehr klar bezeichnet wird, was geweiht wird, ein Bischof, ein Priester oder ein Diakon. Dies muss aber klar ersichtlich sein, sonst kommt die Weihe nicht zustande!!! o^/ :-@
Redaktion benachrichtigen
#53   FeliksEdmundo †   18:38:31 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Welche Instanz entscheidet
ob irgend etwas in puncto Sakramente oder Sakramentalien „gültig“ ist? Gott? Die Kirchenleitung (Vatikan)? Oder die Forumsteilnehmer von Kreuz-net? Zu dieser, zugegeben etwas provokante Frage, gibt mir z. B. die Feststellung „Die Diakonenweihe im neuen Ritus ist ungültig!!!“ (antipa/18.21 Uhr) Anlass. Wohin versteigen sich Menschen, die hier zu solche Behauptungen äußern? Sind es seelisch Belastete, die sich nachts im Traum die Tiara aufsetzen…?
Redaktion benachrichtigen
#52   Antipacelli †   18:36:59 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Mr. Nerd: Ihr Name ist nicht zufällig Josef Spindelböck???
:-S :-| :-]
Redaktion benachrichtigen
#51   Rudolfus   18:34:10 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@„Pius XI. war letzter Papst!“: Die von Ihnen aufgezeigten Änderungen widersprechen keinem unfehl-
bar definierten Dogma oder einem sonstigen Apostolischen Dokument. Damit ist die sakramentale Gültigkeit weiter gegeben, und in der Klerus- und Priesterweihe auch die apostolische Sukzesion.
Viele, die im Neuen Ritus stehen, sind allerdings modernistische Dogmenleugner und damit nur Scheinkatholiken. Deren Irrlehren ändern aber nicht die Gültigkeit des kirchlich vorgeschriebenen Neuen Ritusses. Die Weihe wird dann zwar an viele Scheinkatholiken weitergegeben, aber sie wird weitergegeben.
Redaktion benachrichtigen
#50   Lisibald Poier †   18:26:40 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@bejorommer
Bei einem wirklich ganz freiwillig, Gott zu ehren gelebten Zölibat gebe ich Dir da vollkommen Recht.
Die deutliche Mehrzahl will das, eigentlich fast alle, sonst würden sie keine Priester werden und Abfall, Gottferne kommt im Leben nunmal ebenso vor, wie bei Heiligen, die mal eine Zeit des Atheismus leben. Dynamisches Glaubensleben, denn Gott hält uns am Schopfe fest, daß wir nicht abhauen können. Aus unserer Berufung, dem Stand der Gande, wenn Gott will, ja. Gott mit aller Kraft lieben, von ganzem Herzen, aus vollem Gemüte, von ganzer Seele und mit anderen teilen. Das ist auch die hl. Messe und die Andacht. Geistliche sind wir alle, nicht bloß die Priester und jeder ist dazu aufgerufen, heilig zu leben. Da macht das Priestertum keinen Unterschied und eben weil sie diese Erkenntnis besitzen, müssen sie diese auch lehren. Es geht aber und vor allem auch bei den Priestern um vollkommene Gottesliebe. Daraus wird Christus geboren in der Nächstenliebe. Wir wissen, alles Gute kommt von oben. Vom Herrn, der uns alle guten Gaben gibt, wenn wir ihn bitten. Denken wir an die Bergpredigt. Die Kinder Gottes sind die Sanftmütigen, weil das Herz Jesu Sanftmütig ist, so wie Maria demütig. Es sind reine Tugenden, Stammtugend, wo der Samen auf fruchtbaren Boden fällt.
Wozu aber die Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat, als erste und Hauptvoraussetzung für ein Priestertum? Woher nimmt man sich dieses Recht?
Redaktion benachrichtigen
#49   bejorommer   18:23:52 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Bulava – nur wenn freiwilliges Opfer
Gottgefällig kann ein Opfer doch nur sein, wenn es ganz freiwillig ist.
An aufgezwungenen Opfern und sogar Menschseinsbeschneidungen, dürfte Gott jedoch kein Wohlgefallen haben, ja könnten von ihm sogar abgelehnt werden.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#48   UlliM.   18:23:52 | Sonntag, 26. Dezember 2010
„Türkische Umstände“???
Ich weiß nicht was hier los ist.
Ist etwa noch keinem die (verleumderische) Überschrift „Türkische Umstände“ aufgefallen??
Redaktion benachrichtigen
#47   Antipacelli †   18:21:44 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Rudolfus: Die Diakonenweihe im neuen Ritus ist ungültig!!!
Grund: Statt „Werk (Beruf) Deines [Gottes] Dienstes“ (opus ministerii tui) heißt es nurmehr „Werk des Dienstes“. Außerdem sind einige Worte umgestellt worden. Damit ist die sakramentale Wirkung nicht mehr genau bezeichnet, denn lateinisch ‘minister’ kann sowohl Diakon als auch Diener meinen.
Die amtliche deutsche Form lautet „Sende herab auf sie, o Herr, den Heiligen Geist; seine siebenfältige Gnade möge sie stärken, ihren Dienst genau zu erfüllen.“ Über den Diakon und seine Aufgaben ist hier nichts mehr gesagt. Es ist nur noch von einem unbestimmten „Dienst“ die Rede. Die sakramentale Wirkung ist in keiner Weise mehr gegeben“
(vgl. Oratorium von der Göttlichen Wahrheit www.oratorium-editor.de/…-tun-kann/index.html (Hrsg.), Katechismus des Oratoriums. Römisch-katholischer Katechismus und Unterweisung der Gläubigen für die heutige Zeit, 2. Aufl., Saarbrücken 1990, 342)
Redaktion benachrichtigen
#45   Mr. Nerd †   18:05:35 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Antipatcelli
Darf ich ausnahmsweise in den Worten des ehrwürdigen Vorgängers von Papst Benedikt XVI. (welcher in Flammen gesichtet wurde www.oded-netivi.de/html/aktuell/04.htm) berichten?
„Die Frage kann man nicht neutral beantworten. „
„Für wen halten mich die Leute?“ (Lk 9,18)
„Es ist eine Frage, die aus dem Herzen Jesu kommt. Wer sein eigenes Herz öffnet, der wünscht sich, daß das Gegenüber nicht nur mit dem Kopf antwortet. Die Frage aus dem Herzen Jesu muß uns selbst zu Herzen gehen: Wer bin ich für Euch? Was bedeute ich Euch? Kennt Ihr mich eigentlich? Bekennt Ihr Euch zu mir? Habt Ihr mich lieb?
2. Damals hat Petrus als Sprecher der Jünger geantwortet: Wir halten dich „für den Messias Gottes“ (Lk 9,20). Etwas ausführlicher gibt Matthäus das Bekenntnis des Petrus wieder: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“ (Mt 16,16). „
Papst Johannes Paul II. am Heldenplatz stjosef.at/…tbesuch/5papst_d.htm
Redaktion benachrichtigen
#44   Bulava-47   18:04:02 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Tschibo und Bejorommer
sind die zwei Haupttrottel des Forums hier.
Redaktion benachrichtigen
#43   Rudolfus   18:01:28 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@„Pius XII. war nicht Papst, Pius XI. war schon Papst“: Und die Diakon- und die niederen Klerus-
weihen, was ist mit denen? Sind deren Inhaber noch Laien?
Zitat „Antipacelli“
„Laie“ ist nach kirchlichem Sprachgebrauch definiert als „Nicht-Priester“.
Redaktion benachrichtigen
#42   kurt friedgen   18:01:24 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Menschseinsbeschneidung?
Welch ein Wortungetüm!
Mir scheint, dass man bejorommer (alias Joberens) das Hirn beschnitten hat! Dieser „einfache, selbst denkende“ Ungläubige, der sich „Katholik“ nennt, ist die absolute Krönung dieses Forums!
Redaktion benachrichtigen
#41   Antipacelli †   17:59:50 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Mr. Nerd: Sie haben meine Frage nicht beantwortet!!!
Ich fragte: „Wollen Sie damit sagen, die Mörder des Heilands seien so etwas wie Heilige, weil wir ihnen – wenn auch indirekt – den Erlösungtod Christi verdanken?“
Die Frage kann nur mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden!!! :-S
Redaktion benachrichtigen
#40   Bulava-47   17:58:50 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Pflichtzölibat – ganz einfach
wer wirklich soweit geht unf für Gott aufs ficken verzichtet – im absoluten Widerspruch zum Geist der Zeit – der ist das glaubwürdigste Zeichen das zeigt dass er es mit Gott, dem Glauben und Christus 100 % ernst meint.
Religion ohne Opfer ist Null und Nichtig
Redaktion benachrichtigen
#39   bejorommer   17:54:51 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Lisibald – ganz freiwillig ja, erzwungen nein
Bei einem wirklich ganz freiwillig, Gott zu ehren gelebten Zölibat gebe ich Dir da vollkommen Recht.
Wozu aber die Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat, als erste und Hauptvoraussetzung für ein Priestertum? Woher nimmt man sich dieses Recht?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#38   Mr. Nerd †   17:54:25 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Antipatcelli
Ein Tropfen des kostbarsten Blutes Jesu hat die Macht, die Welt zu bekehren. Nur ein Tropfen! Gott macht sich so unvorstellbar klein in der Welt, legt sich in eine Krippe, einen Stall, auf Stroh und doch hat er wie er sagte, keinen Ort an den er sein Haupt legen könne. Jesus ist das Haupt der Kirche. Der Sitz der göttlichen Weisheit, die wir anbeten!
Wollen Sie damit sagen, die Mörder des Heilands seien so etwas wie Heilige, weil wir ihnen – wenn auch indirekt – den Erlösungtod Christi verdanken?
Hier möchte ich mit einem StarWars Zitat parrieren: „Die Vorsehung spricht für sich.“ Das ist eine Ironie, denn für sich spricht nur das Schicksal, die Prädestination. Spricht etwa die Bilokation für sich? Es gibt keinen wissenschaftlichen Ansatz das zu verstehen. Die Welt schweigt und wäre Christus nicht von den Toten auferstanden, gäbe es auch keinen Anteil an der Auferstehung, wie der Vater, so der Sohn.
Jesus hätte die Gerechten im Limbus nie befreien können. Mose, Abraham,… niemand wäre würdig Gott zu schauen! Alleine durch Christus ist es möglich geworden, alleluja!
So wie der hl. Paulus lehrte: Der Mensch kann nicht durch gute Taten gerecht werden, sondern nur durch den Glauben an Jesus Christus. Der Herr ist allmächtig, denn Gott hat ihm alles übergeben und er gibt es wem er will. Der hl. Josef leitet zu Maria. Maria bereitet das Herz vor für Jesus und das nennen wir dann den Herzenstausch.
Ohne das hl. Herz Jesu finden wir keinen Frieden, lernen keinen Sanftmut, …
Redaktion benachrichtigen
#37   Mary Cruz   17:52:22 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Die Apostelbriefe sind nicht das Evangelium Jesu Christi:
Brief an die Kolosser 3/12-21:“…Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter…Ihr Männer liebt eure Frauen…“
Der Auftrag Jesu lautet, an Ihn und das Evangelium zu glauben, nicht an die Apostelbriefe.
Seine Jünger und Apostel haben ihre Familien verlassen, um Jesus nachzufolgen.
Redaktion benachrichtigen
#36   Antipacelli †   17:45:56 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Mr. Nerd: Sie irren!!!
Wäre das kostbarste Blut Jesu nicht vergossen worden am Kreuzesstamm, so gäbe es auch keine Reinwaschung von den Sünden.
Wollen Sie damit sagen, die Mörder des Heilands seien so etwas wie Heilige, weil wir ihnen – wenn auch indirekt – den Erlösungtod Christi verdanken?
Kennen Sie nicht das Heilandswort „größere Schuld hat, wer mich dem Tod ausgeliefert hat“, gemeint ist Judas Iskariot, „es wäre besser für ihn, er wäre nicht geboren worden“…?!
Da Gott allmächtig ist, hätte er uns auch anders erlösen können. Es hätte nicht der Opfertod seines Sohnes sein müssen. Dieses hat er nur gewählt, um damit deutlich zu machen, das die unendliche Schuld der Menschheit durch eine Opfertat von unendlichem Wert gesühnt wurde! :-S
Redaktion benachrichtigen
#35   Lisibald Poier †   17:41:49 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Im Gegenteil
Der Zölibat wird nicht angefasst. Er ist die Ganzhingabe, als Braut Christi. Das ist jedoch das Brautpaar in der Kirche auch. Der Priester hält die Hochzeit mit dem Gotte und das Brautpaar eben mit dem Menschen. Gott ist beides und zwar ganz.
Redaktion benachrichtigen
#34   bejorommer   17:38:22 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Lisibald -nicht unbedingt
Ich denke, wir brauchten nicht unbedingt ein Laienpriestertum sondern nur die Abschaffung des unseligen Pflichtzölibats und ein reguläres Frauenpriestertum. Damit wäre sicherlich ganz viele der derzeitigen Pröbleme zu lösen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#33   Lisibald Poier †   17:34:07 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Sagt Ihnen Dr-Hanns-Albert Reul etwas?
Von ihm gibt es ein paar Kassetten und er hatte das Laienpriestertum in einer Vortragspredigt erwähnt.
Ich sehe es so, daß die Familien im Kern wieder anfangen sollen zu beten und das ist nur durch eine Instanz möglich, also eine klare Entscheidung der Rolle des Vaters, der Mutter, des Kindes. Eine Art Zeremonie, Gott in Würde zu Ehren durch gemeinsames Gebet. Ich denke eben daran, daß die ersten Christen in Rom deshalb so stark werden konnten, weil sie sich in die Familien gemischt haben. Das geht freilich nicht durch Umwege, Abzweiger, udgl. sondern nur direkt, durch Gebet. Wenn es aber keinen klaren Aufruf dazu gibt, als ein Privileg, welches Familien bspw. durch die Annahme des hl. Skapuliers unserer lieben Frau vom Berge Karmel (von 32 Päpsten an alle Gläubigen empfohlen) bspw. sollte ein besonderer „Laienpriester“ als Zeichen des katholischen Glaubens ein solches Skapulier tragen. Eine besondere Gnade an die Familien. Alles muß von dem Joch Christi ausgehen, denn man kann nur dann Jesus nachfolgen, wenn man täglich das Kreuz auf sich nimmt. Das tun alle Väter, ja alle Menschen auf ihre Art und Weise, jedoch wollte Jesus ein Joch auflegen, welches nicht drückt und das hl. Skapulier drückt nicht. Im Gegenteil, ist es eine Chance.
Redaktion benachrichtigen
#32   Antipacelli †   17:17:02 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Lisibald: Du scheinst da etwas nicht richtig verstanden zu haben?!
„Laie“ ist nach kirchlichem Sprachgebrauch definiert als „Nicht-Priester“. Was soll also das Gerede vom „Laienpriestertum“? Gehts noch paradoxer?
Abgesehen davon: Die im neuen, seit 1969 gültigen Ritus geweihten „Priester“ sind auch weiterhin Laien, da der Ritus nicht gültig ist. Das gleiche gilt auch für Bischofsweihen, Firmungen usw., wenn sie im Montini-Ritus gespendet wurden! o^/ :-S
Redaktion benachrichtigen
#31   Mr. Nerd †   17:15:53 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Antipatcelli
Das sehe ich ein wenig Anders.
Da sich ein Teil der damaligen Juden bei der Verurteilung Jesu durch Pilatus ja ganz offensichtlich selbst verflucht hat („sein Blut komme über uns und unsere Kinder“), wird man die Zerstörung Jerusalems und die Zerstreuung der Juden in alle Welt wohl als Folge dieser Selbstverfluchtung, möglicherweise aber auch als Strafe für die Ermordung des Heilands, an der ja Juden einen maßgeblichen Anteil hatten, verstehen müssen!
Umgekehrt wird nämlich ein Stiefel draus. Wäre das kostbarste Blut Jesu nicht vergossen worden am Kreuzesstamm, so gäbe es auch keine Reinwaschung von den Sünden. Allerdings hat Jesus auch schon vor seinem Kreuzweg Sünden vergeben können, nicht erst durch sein Blut. Der Herr ist das Licht, daß jeden Menschen erleuchtet. Folglich ist Sühne ohne dem Blute nicht möglich. Durch die Eucharistie wandelt sich der Gläubige IN den Herrn. Schwester und Brüder IM Herrn war die Anrede an die ersten Gemeinden. In Christus, also in seinem Fleisch und seinem Blut. Was über die Juden kam, was das Fleisch Jesu, am Stamme des hl. Kreuzes offenbar und so wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, mußte auch der Menschensohn erhöht werden. Kannst Du uns den Zusammenhang hierbei näher etwas erläutern, lieber Antipatcelli? :-$
Redaktion benachrichtigen
#30   Lisibald Poier †   17:09:46 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Laienpriestertum
Frauen mehr in die Verkündigung mit einzubinden.
Ich wünsche mir vom Christkind eine Erweiterung für das Laienpriestertum. Kreative Vorschläge wäre insb. von den Kreationisten erbeten.
Redaktion benachrichtigen
#29   Antipacelli †   17:09:14 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Lisibald: Eine gute Frage!
Ich verstehe das als eine Art Fluch, d.h. das Gegenteil von Segen.
Da sich ein Teil der damaligen Juden bei der Verurteilung Jesu durch Pilatus ja ganz offensichtlich selbst verflucht hat („sein Blut komme über uns und unsere Kinder“), wird man die Zerstörung Jerusalems und die Zerstreuung der Juden in alle Welt wohl als Folge dieser Selbstverfluchtung, möglicherweise aber auch als Strafe für die Ermordung des Heilands, an der ja Juden einen maßgeblichen Anteil hatten, verstehen müssen! :-|
Redaktion benachrichtigen
#28   Radulf †   17:07:53 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@ Blaumeise – dem entgegen steht aber die Ausssage aus Lukas 14,25 – 33 :
„ Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter haßt, kann er nicht mein Jünger sein „
Außerdem hieß es heute in der Lesung zum Stephanstag, dass die Eltern Ihre Kinder dem Tod ausliefern und die Kinder Ihre Eltern.
Von wegen heiliges Familienidyll – wie hat Jesus denn seine Mutter behandelt, als sie ihn gemeinsam mit seinen Brüdern sehen wollte ?
Aussage jesu : Meine Mutter und meine Brüder sind, die die das Wort Gottes hören und es befolgen – und wies auf seine Jünger hin.
Jesus hat die traditionelle Familienstruktur aufgebrochen zugunsten der Gemeinschaft der Gläubigen-
Aber solcher Aussagen erden ja von Euch rechtsgläubigen Tradis gekonnt ignoriert.
Brechen wir doch auch mal eine Lanze für die Frauen : es waren Frauen , die unterm Kreuz aushielten, seine Jünger waren ja alle geflohen und es waren Frauen, die den Auferstandenen zuerst sahen und von Ihm beauftragt wurden, die Botschaft den anderen Jüngern zu verkünden.Deshalb ist es auch richtig, Frauen mehr in die Verkündigung mit einzubinden.
Auch wenn Euch Frommen das nicht paßt, die große Mehrheit der Katholiken befürwortet dies und es wird ja bereits überall so praktiziert.
Auch gegen Eueren Willen.
Redaktion benachrichtigen
#27   Lisibald Poier †   17:00:45 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Antipatchelli
Was bedeutet der Ausspruch, daß Blut über jemanden kommt? Ist das eine Art der Blutrache, oder Blutschuld vielmehr, welche nach Gerechtigkeit dürstet? Durst, das ist wie wenn man ein Meer vor sich hat und seinen Durst doch nicht daran zu stillen vermag.
Redaktion benachrichtigen
#26   Antipacelli †   16:49:55 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Blaumeise: Interessant auch, wie die Konzilssekte am Tagesevangelium (St. Stephanus) gedreht hat!
„In jener Zeit sprach Jesus zu den Schriftgelehrten und Pharisäern: (…) Seht, Ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte (Gemeint sind die christlichen Glaubensboten, zu denen auch der hl. Stephanus gehörte.) Einige von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, andere in euren Synagogen geißeln und von Stadt zu Stadt verfolgen. So wird alles Blut über euch kommen, das unschuldig auf Erden vergossen ward, vom Blute des gerechten Abel an bis zum Blute des Zacharias, des Sohnes des Barachias, den ihr zwischen Tempel und Altar ermordet habt. Wahrlich, Ich sage euch, dies alles wird über dieses Geschlecht kommen.
Jerusalem, Jerusalem, du mordest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind: Wie oft wollte Ich deine Kinder sammeln, wie eine Henne ihre Küchlein unter ihre Flügel sammelt, du aber hast nicht gewollt! Seht, das Haus (Stadt und Tempel) wird euch öde gelassen werden!’ (…)“ (vgl. Mt 23,34-38) o^/
wurde ersetzt durch Mt 10,17-22 :-O
Redaktion benachrichtigen
#24   Blaumeise   16:26:53 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Die Lesungen des heutigen 1. Sonntags nach Weihnachten-Fest der Heiligen Familie- haben es in sich…
Wie jedes Jahr, eine „Zumutung“ für unsere liberalen Weichspül-Christen. 1. Lesung aus dem Buch Jesus Sirach 3/2-6,12-14: „Der Herr hat den Kindern befohlen, ihren Vater zu ehren…“
Brief an die Kolosser 3/12-21:“…Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter…Ihr Männer liebt eure Frauen…“
Da zucken unsere FeministInnen innerlich zusammen, sie würden diese Stellen gern ausmerzen, wenn sie nur könnten…
Redaktion benachrichtigen
#23   Antipacelli †   16:20:56 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Gotthard: In der (traditionell-)katholischen Liturgie hat das Fest des hl. Erzmärtyrers Stephanus
Vorrang vor dem Sonntag in der Weihnachtsoktav.
Es ist ein Duplex-Fest 2. Klasse mit Vorrang, der Sonntag ist nur „Semiduplex“…! :-S
Redaktion benachrichtigen
#20   Lisibald Poier †   14:51:10 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Gotthard
Dich erkannt man auch an Deinen Früchtchen … Null Ahnung – aber laut tönen…
Gefühl ist für den Faust bspw. alles. Außerdem sagt der Direx zu Beginn des Faust, daß wer etwas ordentliches machen will, auf das beste Werkzeug setzen soll und das ist freilich der Verstand, welcher die Sinne schärft, um durch und mit ihnen butterleicht zu schneiden, wie ein Skalpell zwischen den Momenten, welches sie teilt, wie die Aufmerksamkeiten vielerorts. So ist der Tonstrang nicht rein plakativ zu betrachten, sondern von mehreren Momenten abhängig, welche das Raumzeit-kontinuum erfassbar machen, als Ort, als sinnliche Wahrnehmung zwischen den Zeilen wie man so schön sagt. Wenn die Stränge sich in den Tönen und Noten überlagern, sich zu einem harmonischen Geflecht zusammensetzen, wie Legosteine und doch ist das Gefühl von Surround nur ein Bruchstück jenes Erkennens, welches dem Begriff Multimedia zueigen liegt. Hinzu kommen theatralische Effekte und visuelle Stimmulanzen, die selbst Teil der Schwingung des Ganzen sind, wie Goethe sie im Faust weiters zitiert als „Harmonie“ die „entsteht, wo alles sich zum Ganzen webt; eins in dem Andren wirkt und lebt.“ So erkennen wir den Teil als jenen Teil der am Anfang alles was. Was kann vortrefflicher den Abglanz wiederspiegeln, als ein sinnvolles Gebilde, welchen den subjektiven Medien eine tiefere Betrachtung schenken?! Wir wissen es und brauchen es, das Gefühl eines Trägers, wie der welcher das Kreuz trägt, als immerwährender Weg, ewiges Leben.
Redaktion benachrichtigen
#19   FeliksEdmundo †   13:12:35 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Ich empfehle Umschalten
bei solchen Übertragungen, und zwar auf K-TV. Dort ist zwar die Tonqualität nicht immer die Beste, aber bei Live-Übertragungen aus Rom bleibt K-TV solange „dran“, bis auch CTV (Vatikanisches Fernsehen) sich ausblendet. Bei der Übertragung der Christmette aus Rom hatte das Bayerische Fernsehen knallhart nach Programmplan während des Auszuges des Papstes umgeschaltet, während K-TV noch eine gehörige Weile auf Sendung blieb, so dass man z. B. die Anbetung des Jesuskindes in der Krippe durch den Papst noch ganz mitverfolgen konnte.
Redaktion benachrichtigen
#18   ErnstSchneider   13:09:10 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Jetzt werden technische Störungen
schon als Kirchenfeindlich ausgelegt.
Liebes Schreibüro je komplizierter die Technik umso störanfälliger ist sie.Schonmal was gehört davon ?
Aber für euch ist wohl alles Kirchenfeindlich.
Redaktion benachrichtigen
#17   Coracao †   13:05:41 | Sonntag, 26. Dezember 2010
NIcht uninteressant !
Sogar an Weihnachten bringt +NET negative Meldungen und die negativen Schreiberlinge tummeln sich hier, um ihren Unglauben an den menschgewordenen Gott kundzutun!
Redaktion benachrichtigen
#16   FeliksEdmundo †   12:58:38 | Sonntag, 26. Dezember 2010
So einen lächerlichen Beitrag
wie den von R. zum Thema ZDF-Übertragung habe ich lange nicht gelesen. Soll das Satire sein?
Redaktion benachrichtigen
#15   juemuc   12:54:58 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@ Rudolfus
So ein Schwachsinn. Die einfachste Methode gegen die Kirche zu hetzen ist den Segen überhaupt nicht zu übertragen, was das ZDF nachweislich nicht getan hat.
Redaktion benachrichtigen
#14   Rudolfus   12:34:27 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Solche Tonausfälle sind in den eindeutig geheimsatanisch-geheimfreimaurerisch regierten Medien,
oder selbst bei Papst- und Meßveranstaltungen selbst, kein Zufall.
Wir leben in einer Zeit wie unter den Kommunisten. Deshalb auch die Hetze gegen katholische Einrichtungen.
Im Oktober 1984, wenige Tage nach dem Jahrestag der Wahl Johannes Pauls II., wurde der sel. polnische Priester Hw. Jerzy zuerst durch den KP-Geheimdienst entführt, dann grausam gefoltert und ermordet.
Das ist auch die heutige der westlichen Welt.
Die geheimsatanisch-geheimfreimaurerischen Geheimdienste agieren wie damals die KP-Geheimdienste, sabotieren durch Strahlenwaffen, hetzen gegen Geistliche und Katholiken und ermorden Geistliche und Katholiken.
Der bekannte Exeget Prof. Klaus Berger äußerte während der Kirchenhetze, er habe noch nie so an die Katholische Kirche geglaubt, daß diese von Gott stamme, als in den Tagen all dieser organisierten Hetze gegen die Kirche und gegen die Katholiken.
Es ist eine Schande, daß die demokratischen Regierungen dies dulden.
Der Papst wäre gut beraten, zu den antikatholischen Hetzstaaten die diplomatischen Kontakte auf Verwaltungsebene herunterzustufen,
so wie dies die jüdische und die islamische Welt bei der Hetze gegen Juden oder Muslime schon längst getan hätte.
Wir werden darauf warten müssen, bis die Deutschen wieder Synagogen und Juden abfackeln, dann wird auch der Vatikan tätig werden. Die Hinnahme der Hetze gegen die Kirche blamiert diesen Papst als diplomatisch unerfahren, und zeigt, wie unfähig die Novus-Ordo-Führung ist.
Gott sei Dank gibt es noch die PB…
Redaktion benachrichtigen
#13   wiener   12:20:10 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@ gotthard
in wien feiern wir heute sehr wohl das hochfest unseres diözesanpatrons, des hl. stephanus. das fest der heiligen familie hingegen entfällt in der erzdiözese wien heuer.
also allen einen gesegneten stephanitag respektive ein gesegnetes fest der heiligen familie!
Redaktion benachrichtigen
#12   marienkind   11:58:14 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Verfolgungswahn?
Nein, Realität! Es ist doch klar, dass der Schwarze in diesen Tagen besonders heftig mit den Hufen scharrt, heult und mit den Zähnen knirscht. Wird er doch daran erinnert, dass vor 2010 Jahren sein ärgster Feind geboren wurde.
Redaktion benachrichtigen
#11   Josefus   11:47:07 | Sonntag, 26. Dezember 2010
an krauterer: Verfolgungswahn?
Dass das ZDF weitesgehend kirchenfeindlich ist, kann man wohl leider kaum bestreiten.
Dass hinter dem Tonfall der Teufel und kein technisches Problem steckt, wird in der Nachricht auch gar nicht behauptet.
Redaktion benachrichtigen
#10   Gotthard   10:40:17 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@lisibald P.
Dich erkannt man auch an Deinen Früchtchen … Null Ahnung – aber laut tönen…
Redaktion benachrichtigen
#9   Lisibald Poier †   10:38:06 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Gotthard
Wieviele Nothelfer kennt das Land? Sind sie wirklich Nothelfer und sind sie heilig? Christopherus, Georg, … welcher war ein Heiliger? Gute Frage, denn die Kirche entschied sich gegen ihre Existenz. Im Volksglauben aber wichtig und daher notwendig, denn an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Mammi wartet- :-$
Redaktion benachrichtigen
#8   Gockeline   10:37:26 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Sind solche Artikel nicht zum Weinen?
Oder soll man darüber einfach Lachen?
Wie weit weg seid ihr von Gott ,Jesus und Heiligem Geist?
Wenn man eure Zeilen liest denke ,hier sitzt der Teufel persönlich mit all seinem Hass.
Redaktion benachrichtigen
#7   Gotthard   10:33:31 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@lisibald P.
Dir ist aber schon klar, dass liturgisch heute NICHT Stephanus gefeiert wird?
Redaktion benachrichtigen
#6   Lisibald Poier †   10:26:03 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Frohen St. Stephanus!
Die Steine müssten schreien, doch gesteinigt worden ist der erste Märtyrer. Anstatt der Steine, schrie er, daß er den Himmel offen sehe. Er jubelte Gott seiner Majestät. Die Steine aber blieben stumm. Als Jesus in Jerusalem einritt, jubelten ihm alle und hätten sie nicht gejubelt, so meinte Jesus, müssen die Steine schreien.
Redaktion benachrichtigen
#4   Lisibald Poier †   09:40:34 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Fernsehen ist selektiver
so auch die bunte Vielfalt an Kanälen je nach Geschmack und Quote. Eigentlich geht es aber wie überall um den Cashflow. Dieser bestimmt ein erfolgreichen Handeln ebenso wie ein Talent, welches man dafür braucht.
Gott ist das Gute in der Welt. Er ist das Licht, das jeden Menschen erleuchtet, wie es im Prolog des Johannes-Evangeliums heisst und da trennt sich auch die Spreu vom Weizen, denn der Evangelist schreibt, daß nur die welche nicht den Willen des Mannes haben, Kinder Gottes genannt werden und so hat Kreuz.net einen Dreh und Angelpunkt für deren amoralisches Handeln und Vergehen an der Mitmenschlichkeit vieler.
Der hl. Franz von Sales würde sich im Grab umdrehen, wenn er mitbekommt, wie sehr Gott beleidigt wirdd, durch diese sündhafte Webseite.
Und mich besuchte gerade ein kleiner Vogel. :-$
Redaktion benachrichtigen
#3   hieronymus333   09:32:49 | Sonntag, 26. Dezember 2010
‘ZDF’ hat bei der gestrigen Ausstrahlung des Segens Urbi et Orbi keinen Ton gesendet
Es gibt ja auch gute Nachrichten!
Redaktion benachrichtigen
#2   Mr. Nerd †   09:12:15 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Die Weihnachtsgrüße sprach der Papst in 65 Sprachen.
Da gehört viel dazu, in 65 Sprachen so einen Segensgruß vorzulesen und am Schluß Latein. Wäre doch einfacher gewesen, wenn es sich darauf beschränkt hätte, aber andere Länder, andere Sitten, hiezulanden posten „christliche Mitten“ ohne Bitten.
Redaktion benachrichtigen
#1   krauterer   09:06:02 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Verfolgungswahn?
Wenn das „kirchenfeindliche“ ZDF ein technisches Problem hat, ist nicht der Teufel dahinter, sondern zumindest die Freimaurerei oder die „Altliberalen“ oder gar die „Konzilssekte“ …
Der Wahn nimmt schön langsam grausige Züge an.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 11 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungenDas Lieblingslied des Papstes + … kreuzmeldungenChinese ist neuer Sekretär der Missionskongregation + … kreuzmeldungenGott hat ein Angesicht + … kreuzmeldungenDas Gewissen ist nichts Subjektives + … kreuzmeldungenDer Papst fällt seinen Priestern in den Rücken + … kreuzmeldungenEr folgte nicht den eigenen Plänen + … kreuzmeldungenNeuer Nuntius in Großbritannien + … kreuzmeldungenPapst verteidigt ein Kultur-Kreuz + … kreuzmeldungenPapst spricht vor dem Bundestag + … kreuzmeldungenZirkus und Bischof Mixa beim Papst + … kreuzmeldungenWeihnachtsessen mit Obdachlosen + … kreuzmeldungenRom ist auf ‘kreuz.net’-Linie + … kreuzmeldungenRevolution der Wahrheit + … kreuzmeldungenEr soll über die Heilbarkeit von Homo-Versuchungen reden + … kreuzmeldungenDeutscher Märtyrer-Priester wird seliggesprochen + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net