Weihnachtssegen des Papstes + Fernsehübertragung ohne Ton + Weihnachtssegen im Unglück + Türkische Zustände + Anschläge in der Weihnachtsnacht
Weihnachtssegen des Papstes
Vatikan. Am gestrigen Christtag spendete der Papst den Segen Urbi et Orbi.
In der Ansprache wünschte Benedikt XVI. den Frieden und die Gerechtigkeit für die ganze Welt. Der Heilige
Vater erinnerte an Krisenherde, so an den Krieg Israels gegen die einheimischen Palästinenser im Heiligen
Land, an die leidgeprüften Christen im Irak und nicht zuletzt an die kommunistische Diktatur in China.
Die Weihnachtsgrüße sprach der Papst in 65 Sprachen. Ein Kardinal erwähnte unmittelbar vor dem Segen
des Papstes, daß mit dem Segen ein vollkommener Ablaß über Fernsehen und Radio und neu auch über die
modernen Kommunikationsmittel gewonnen werden kann.
Fernsehübertragung ohne Ton
Deutschland. Der kirchenfeindliche
deutsche Fernsehsender ‘ZDF’ hat bei der gestrigen Ausstrahlung des Segens Urbi et Orbi keinen Ton gesendet.
Sechzehn Minuten lang wurde der Segen als eine Art Stummfilm ausgestrahlt. Es waren nur einzelne, vom
Papst gesprochene Sätze zu hören. Ab dem slowakischen Weihnachtsgruß war der Papst wieder zu hören.
Weihnachtssegen im Unglück
Belgien. Nach der Christmette um 4.00 Uhr morgens stürzte das Flachdach
der Kirche der belgischen Ortschaft Lutselus vermutlich unter der großen Schneelast ein. Lutselus gehört
zur Gemeinde Diepenbeck in der Region Flandern. Von der Kirche blieben nur die Außenmauern stehen. Pfarrer
Alain Vanherle erklärte vor belgischen Medien, daß die Pfarrei „viel Glück“ gehabt habe. Wäre die
72 Jahre alte Backsteinkirche während der Mette eingestürzt, hätte wohl keiner der zweihundert Gläubigen
überlebt.
Türkische Zustände
Deutschland. In der Nacht auf den Heiligen Abend haben unbekannte ein
Pfarrhaus im Saarbrückener Stadtteil Burbach überfallen. Das berichtete die deutsche Nachrichtenagentur
‘dapd’. Die Täter verletzten den 69jährigen altliberalen Priester mit Schlägen und Tritten schwer am
Kopf und im Gesicht. Er mußte operiert werden. Von den Verbrechern fehlt jede Spur.
Anschläge in der
Weihnachtsnacht
Nigeria. Bei Anschlägen in der Christnacht wurden weltweit zahlreiche Gläubige getötet.
Das berichten internationale Medienkonzerne. Vier Bombenschläge auf Kirchen in der nigerianischen Stadt
Jos rissen mindestens 32 Menschen in den Tod. Dutzende wurden verletzt. Verbrecher zerrten am Heiligen
Abend einen Priester aus seinem Pfarrhaus in Jos und erschossen ihn. Auf der südphilippinischen Insel
Jolo wurden bei einem Bobenangriff auf eine Christmette mehrere Menschen verletzt.
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78 Lesermeinungen
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#87 GottIstGross 04:49:05 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Geheimsatanisten Geheimsatanisten Tönt interessant und verschwörerisch, und das dieses Wort noch nicht
mal in wikipedia vorkommt, machts noch viiiil interessanter. Geheimsatanisten – lieber Rudolfuss kannst
Du uns mehr darüber berichten?
Viele Unglücke der heutigen Zeit beruhen auf Sabotage der Geheimsatanisten, wie selbst das Erdbeben in
Haiti. Die Geheimsatanisten sind überall. Beten wir zum Unbefleckten Herzen Mariens, daß es deren Herrschaft
auslösche.
#85 Mary Cruz 10:43:20 | Montag, 27. Dezember 2010
Alles weit weg von Europa… …erinnerte an Krisenherde, so an den Krieg Israels gegen die einheimischen
Palästinenser im Heiligen Land, an die leidgeprüften Christen im Irak und nicht zuletzt an die kommunistische
Diktatur in China. Wieder nichts als ein Ablenkungsmanöver vom millionenfachen Massenmord an den Kindern
vor der eigenen Tür, und der Prostitution und Pornoindustrie der vermeintlichen westlichen „Hochkultur“,
nicht wahr!
Das graust es den Leser wie hier einige Leute ganz offen ihren krassen Antisemitismus äußern! „Jüdlinge“
etc.: Mit solcher Wortwahl könnte der Verfasser problemlos freier Mitarbeiter beim nationalsozialistischen
Hetzbatt „Der Stürmer“ werden – wenn es diesen denn noch gäbe.
@Glauber: Ihre Wortwahl macht sich in einem katholischen Forum nicht gut, besonders unter dem Titel „Weihnachtssegen
des Papstes“. Wieviel Promille haben Sie denn gehabt, als Sie diese Beiträge verfaßt haben? Da kriegt
man bereits beim Lesen Kopfschmerzen …
#81 Capistrano 00:17:30 | Montag, 27. Dezember 2010
@ Radulf – Sie sind ein hirnloser Dummschwätzer! Wer hat von den Römern die Kreuzigung verlangt? Wer
hat Barrabas vorgezogen? Gehen Sie mal zu Ihrer „Wotans-Feier“. Ich feiere Weihnachten – die Geburt des
Heilandes.
#79 Radulf † 21:12:49 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@ Antipacelli – sieh an , sieh an – die braune Nazischeiße blubbert sogar zur Weihnachtszeit. Was würdet
Ihr wohl aus Weihnachten, dem Geburtsfest des jüdischen Kindes jesus machen ? Wotans Winterfeier ?
#78 Antipacelli † 20:48:29 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Gotthard: Die größten Mythen der „Moderne“, wie – dem „Holocaust“ mit angeblich 6 Millionen oder mehr
jüdischen Opfern, – Deutschland als Verursacher der beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts, – den Deutschen
als einem weltmacht- und kriegsgeilen Volk, – den Deutschen als „Erzfeinden“ (wahlweise „Amalekiter“ und
„Edomiter“) der Juden – der Existenz eines „jüdischen Volkes“ – dem Charakter des Halachajudentums als
wahrer Religion – der Harmlosigkeit des Halacha-Kabbala-Judentums und seiner Anhänge wie Freimaurer,
Zeugen Jehovas usw. stammen allesamt – von wem wohl? – von den verlogenen Halachajuden!!! o^/
#76 Rudolfus 20:36:20 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Gotthard: Die Taten dieser Päpste sagen jedem Katholiken, daß mit denen etwas nicht stimmt – das ist
sicheres Wissen. Deswegen sagen wir mit Recht: Wir machen nicht alles mit, was aus dem Revolutionsvatikan
kommt – vgl. hierzu auch die deutliche Botschaft von LaSalette: „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz
des Antichristen werden.“ Der Vatikan ist seit Paul VI. Sitz des Antichristen, für alle sichtbar (*)
im Greuel der Verwüstung an hl. Stätte und der Ausrottung der katholischen Riten und (*) im frevelhaften
Papstdouble Pseudo-Paul VI., das sogar für Zeremonien eingesetzt wurde. Der Umsturz an der Kirchenspitze
ist Realität – wie in LaSalette vorhergesagt. Das 3. Geheimnis von Fatima ist eine Präzisierung dieser
Botschaft für die Zeit nach 1960, zeitlich geschah der Umsturz genau nach 1960, alles kein Zufall. Der
weltlich gesinnte Johannes XXIII. konnte mit dieser Untergangsprofetie nichts anfangen. Deswegen hielt
er sie geheim, und warnte vor den Teilnehmern der Vatikankonferenz „vor den Untergangsprofeten“, als müßte
er sich selbst Mut zusprechen. Nun verstehen wir auch, warum überliefert ist, daß der selig gewordene
Papst dann am Sterbebett unter Schmerzen rief: „Schließt das Konzil, schließt das Konzil! Vermutlich
hätte er dann am liebsten doch noch allen das 3. Geheimnis verkündet. Das schlechte Gewissen wird ihn
am Todesbett geplagt haben, und so konnte der seliggewordene Papst bereuen, leider für die Kirche ohne
Folgen.
#75 Antipacelli † 20:32:21 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Radulf: Wenn die katholische Religion „Opium fürs Volk“ ist, dann wurde sie von Juden und Freimaurern
dazu gemacht. Sie ist es meinem Eindruck nach nicht nur in Gestalt der Konzilssekte, sondern auch in Gestalt
deren von Freimaurern wie Schmidberger, Fellay, Williamson & Co. beherrschten Anhangs der „Priesterbruderschaft
St. Pius X.“. Diese sollte sich sowieso in „Priesterbruderschaft Johannes XXIII.“ umbenennen, nachdem
sie die Scheinpäpste seit „Pius XII.“ als Päpste ansieht und liturgisch die „Roncalli-Messe“ (P. Lingen)
lebt, der schon gravierende Änderungen durch Pacelli vorausgegangen waren!!! o^/
#74 Radulf † 20:21:47 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@ Rudolfus- Sie haben aber einen ziemlichen Schatten. Ich befürchte, das ist schon gar nicht mehr behandelbar.
Wer so einen Unfug schreibt, lebt wirlich nur noch in seiner selbsterbauten religiös-wahnbessesenen Welt.
Vermutlich würde sogar die Piusbruderschaft diese wahnäußerungen als zu durchgeknallt sehen. Machen
Sie doch Ihre eigene Kirche auf. Dann sind sie Papst, Bischof und Priester in eigener Person. Und niemand
widerspricht Ihnen, da sich Ihnen niemand anschließen wird. Auch bei Ihnen ist bewiesen : religion kann
Opium sein und sie haben davon eindeutig eine Überdosis abbekommen.
#73 Gotthard 20:15:19 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@rudolfus ich sage nur, daß beide hinter verschlossenen Mauern vielen Anzeichen nach irregulär und durch
Gewalt in das Papstamt gehievt wurden, aber offiziell wissen wir über diese Vorgänge nichts, wer nichts
weiß, sollte dann auch die Klappe halten
#72 Rudolfus 20:13:29 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@P. I.: Ich habe nie behauptet, daß Johannes XXIII. und Paul VI. keine Päpste waren, ich sage nur, daß
beide hinter verschlossenen Mauern vielen Anzeichen nach irregulär und durch Gewalt in das Papstamt gehievt
wurden, aber offiziell wissen wir über diese Vorgänge nichts, deswegen werden sie auch durch die Papstwähler
als Päpste akzeptiert, und sind deshalb auch Päpste, wenn auch Päpste, die der Kirche schwer geschadet
haben; die Schädlichkeit der beiden unklugen Vatikankonferenzpäpste ist nur zu offensichtlich. Zumindest
Paul VI. war ein echter Frevelpapst, genau wie Johannes Paul II. und Benedikt XVI. auch. Alle drei zelebrieren
die Novus-Ordo-Greuelriten und schänden das hlgst. Altarssakrament, und fördern den scheinkatholischen
Modernismus. Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. sind die Päpste der Modernisten und des Greuels
der Verwüstung an hl. Stätte. Wir dürfen ihnen nicht folgen. Das hat Erzbischof Lefebvre und die PB
St. Pius X. richtig erkannt. An deren gültige Inthronisierung zum Papst sehe ich keine formelle Möglichkeit
des Zweifels. Es sind Päpste, wenn auch, wie bereits Johannes XXIII., sehr schlechte Päpste, die das
3. Geheimnis von Fatima vertuschen, weil es ihnen nicht paßt, und seit 1969 sind diese Päpste sichtbare
Frevel in frevelhaften Riten und in der versuchten Ausrottung der katholischen Riten. Der Gipfel der Vertuschung
des 3. Geheimnisses war es, lügnerisch eine Vision der Sr. Lucia als „3. Geheimnis“ auszugeben: Der angebliche
fatimatreue Papst Johannes Paul II. schreckte also nicht davor zurück, zu lügnen, mit Ratzinger.
#71 Radulf † 19:54:40 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@ Rudolfus – Sie sind ja schon ein lustiges Kerlchen. Überall Verschwörungstheorien mit den bösen Freimaurern
und dem geheimgehaltenen Fatimageheimniss und den falschen Visionen, die der Öffentlichkeit präsentiert
wurden. Freimaurer interessieren sich nicht für religiöse- rituelle Abläufe, dies ist jedermanns Privatsache.
Vielleicht warnt Ihr geheimes Geheimnis von Fatima auch von den irrigen Ansichten der Piusleute. Könnte
es sein, dass Sie das sog Geheimnis nur dann akzeptieren, wenn es in Ihrem Sinne lautet ? Lehnen sie daher
die angeblichen erscheinungen von Medjugorje ab, da diese nicht für die tridentinische Messe werben ?
Warum sollte ein so marienfrommer papst wie Johannes Paul II falsche Botschaften vorlegen ? Weil er nicht
in Ihrem Sinne traditionalistisch gedacht hat ? Sie drehen sich die sache auch so hin, wie sie es wollen.
Sie nehmen sicher auch Heroldsbach für bare Münze, obwohl die Seher-Gören allesamt exkommuniziert wurden.
Rufolfus: danke Sie geben mir recht, die Frevler Roncalli und Montini waren keine Päpste gaben sich jedoch
als solche aus. Genau dies beweisen Ihre Ausführungen
#66 Rudolfus 19:38:08 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Przybislav Iammeseblo: Paul VI. gab sich nicht als Papst aus, er war Papst, und deshalb ist der von ihm
verfügte Neue Ritus auch gültig. Die Ernennung Pauls VI. im geheimen Konklave erfolgte höchstwahrscheinlich
auf irreguläre Weise, durch Drohungen der geheimen Weltmachthaber, wie bereits bei der Ernennung des
sel. Johannes XXIII. der Fall, der lt. CIA-Quellen gleichfalls irregulär statt des erwählten Giuseppe
Kardinal Siri zum Papst erhoben wurde. Daß dem so war, das sehen wir an den Amtshandlungen dieser beiden
Herren, als sie als Papst amtierten: Einberufung eines Reformkonzils im Sinne der Freimaurerei und andere
Amtshandlungen im Sinne der Freimaurerei, besonders die Einführung der Neuen Messe durch Paul VI., Duldung
und Ernennung der Modernisten. Ganz offenbar war der Papst des Jahres 1960 über die bevorstehende Umsturzsituation
an der Kirchenspitze im 3. Geheimnis von Fatima gewarnt worden. Johannes XXIII. las das 3. Geheimnis als
erster Papst 1959. Seine eigenen irregulären Umstände der Papsternennung hätten ihm Anlaß genug geben
müssen, das 3. Geheimnis zu veröffentlichen: Es enthält, soviel ist sicher, Worte Mariens, und ist
nicht die Vision, die wir am 26. Juni 2000 als angebliches 3. Geheimnis vorgelegt bekamen (durch Johannes
Paul II. und Kardinal Ratzinger). Diese Worte Mariens waren nicht im Sinne Johannes’ XXIII., denn offenbar
meinte er, die Kirche im Verein mit der liberal und tolerant erscheinenden Freimaurerei in ein neues goldenes
Zeitalter zu führen. Kritiker wurden in seiner Konzilseröffnungsrede als „Untergangsprofeten“ verspottet.
#65 Gotthard 19:25:40 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Ruckzug Deshalb hat auch ein Priester oder Bischof kein Privatleben, in dem er sich von seinem Amt zurückziehen
könnte!!! selbstverständlich hat ein Priester oder Bischof das Recht, sich von einem Amt zurückzuziehen –
ja, sie haben sogar die Pflicht, mit 75 Jahren spätestens in den Ruhestand zu gehen und ihr Amt wieder
zur Verfügung zu stellen.
@bejorommer Die Unschuldsvermutung ist nicht bloß ein Rechts“be“griff, sondern untermauert auch die Demokratie.
Europäisches Ziel scheint der Fall der Habeas Corpus Akte zu sein, die ihn alle demokratischen Verfassungen
aufgenommen worden ist. Das schließt auch das geistige Recht auf Religionsfreiheit mit ein! Wie der Papst
sagte. Es ist klug, die Akte zu schützen.
#63 Antipacelli † 19:10:50 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Bejommerer: Religion ist nicht Privatsache!!! Deshalb hat auch ein Priester oder Bischof kein Privatleben,
in dem er sich von seinem Amt zurückziehen könnte!!!
#62 bejorommer 19:08:05 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Lisibald – privat Deinem letzten Satz kann ich nur zustimmen denn das Privatleben eines Priesters sollte
er ganz allein zu verantworten haben und sollte so auch Niemand anders interessieren. Josef Berens (als
einfacher selbst denkender Katholik)
europäisches Kunstverständnis zwischen Schein und Wirklichkeit, zwischen dem Bild und dem Ton. Der hellenische
Wille verzieht einen Wunderakt und Bild wie auch der Ton erscheinen gepaart. Wunderbar.
Rudolfus: eines steht fest das Machwerk des Frevlers Montini ist an sich deswegen schlecht, weil er Viele
Unzulänglichkeiten enthält und kaum zur Ehre Gottes gereicht. Mit ihm sollte die Kirche eine ökumenische
Ausrichtung bekommen und daher verstösst die dahinter stehende Absicht gegen Mortalium animos Pius XI.
Nur dank Manipulationen wurde der Frevler Montini auf den Stuhl Petri gewählt, doch eignete er sich überhaupt
nicht dazu das Schiff Petri zu steuern. Folglich ist der NOM das Werk eines Mannes, der sich als Papst
ausgab, sich jedoch für dieses Amt überhaupt nicht eignete und somit kann sein Machwerk auch keine Gültigkeit
beanspruchen
#59 Antipacelli † 19:03:36 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Der Umstand, dass unter Montini Sakramentsriten eingeführt wurden, die alles andere als katholisch sind,
also auch alles andere als im Sinne der Kirche, ist eines von vielen Indizien dafür, dass der Judenstämmling
und Sozialist Giovanni Battista Montini nicht Papst gewesen sein konnte. Ähnliches gilt für alle anderen
Scheinpäpste, in der Tat beginnen mit „Pius XII.“. Entweder waren sie Logenmitglieder, Verehrer nichtchritlicher
Religionen oder Kulte oder „nur“ notorische Häretiker!!! o^/ o^/ o^/
@bejorommer Dieser Artikel ist für bestimmte Leser geschrieben. Er dient zur Unterhaltung, denn wenn
man bedenkt, wie sehr das Priestertum das Gebet erfordert. Die Moral anschießen, gleich mit was, damit
sie nicht lau werden in der Öffentlichkeit, munter werden und lauschen, was Gott von mir persönlich
will und dann interessiert mich diese Frage über drei Ecken schon mal gar nicht. Ich bin ja nicht interessiert
an dem Privatleben eines Geistlichen und ebenso ergeht es auch den Katholiken untereinander.
#57 Rudolfus 18:53:55 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@FeliksEdmundo: Die Gültigkeitsfrage wird durch den Papst beurteilt, dieser ist die oberste Instanz der
irdischen Kirche. Aber für Antipacelli gibt es seit 1939 (Tod Pius’ XI.) keinen Papst mehr im Vatikan.
Der Neue Ritus Pauls VI. stammt für Antipacelli also von keinem Papst, und ist für ihn deswegen auch
nicht gültig. Für uns römische Katholiken ist die Frage einfach: Der Neue Ritus stammt von einem Papst,
widerspricht keinem Dogma, und ist damit auch gültig. Es gibt weltweit natürlich auch etwa ein Dutzend
Gegenpäpste. Vielleicht ist „Antipacelli“ ein Anhänger einer dieser Gegenpäpste? Welcher dieser Gegenpäpste
sieht Pius XI. als letzten vatikanischen Papst? Die bekanntesten sehen Pius XII. (+1958) als letzten Papst.
Aber vielleicht gibt es einen, für den ist Pius XI. der letzte vatikanische Papst? Oder vielleicht gibt
es den irgendwann, nämlich einen Deutschen, der hier im Forum mitschreibt? Schließlich können auch
Laien zum Papst ernannt werden. Die Klerusweihe wäre dann nachzuholen. „Antipacelli“ könnte sich dann
„Pius XII.“ nennen, im Unterschied zu „Pius XIII.“ in Kanada (dieser akzeptiert den vatikanischen Pius
XII. als letzten Papst). Für „Antipacelli“ ist der vatikanische Pius XI. der letzte Papst. Im Fall seiner
Papsternennung könnte er sich also noch „Pius XII.“ nennen. Nachdem es nicht so viele Sektierer gibt,
die Pius XI. als letzten Papst sehen, hätte er im Konklave seiner Kirche schnell die Mehrheit, vielleicht
als einziger Teilnehmer. Welchen Bischof hätte dann seine Kirche? Wer würde diesen Papst zum Bischof
weihen?
#55 Antipacelli † 18:47:20 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Felix Edmund: Es gibt objektiv nachprüfbare Kriterien, die erfüllt sein müssen, damit ein Sakrament
gültig gespendet werden kann. Die sind die sogenannte Materie, sichtbare Dinge oder Handlungen, und die
Form, die dazu gesprochenen Worte. Die Materie der Taufe ist z.B. Wasser, die Form die Worte „ich taufe
dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“. Es kann also weder mit einer anderen
Flüssigkeit als Wasser noch mit anderen Wort als den genannten gültig getauft werden! Materie und Form
müssen zeitlich sehr eng beieinander liegen, so dass klar ist, dass die betreffende Form zu der betreffenden
Materie in Beziehung gesetzt wird. Dies ist bei den Weiheriten definitiv nicht der Fall, da hier zwischen
Materie (Handauflegung) und Form (Weiheformel) meist ein viel zu großer zeitlicher Abstand ist und zudem
nicht mehr klar bezeichnet wird, was geweiht wird, ein Bischof, ein Priester oder ein Diakon. Dies muss
aber klar ersichtlich sein, sonst kommt die Weihe nicht zustande!!! o^/
Welche Instanz entscheidet ob irgend etwas in puncto Sakramente oder Sakramentalien „gültig“ ist? Gott?
Die Kirchenleitung (Vatikan)? Oder die Forumsteilnehmer von Kreuz-net? Zu dieser, zugegeben etwas provokante
Frage, gibt mir z. B. die Feststellung „Die Diakonenweihe im neuen Ritus ist ungültig!!!“ (antipa/18.21
Uhr) Anlass. Wohin versteigen sich Menschen, die hier zu solche Behauptungen äußern? Sind es seelisch
Belastete, die sich nachts im Traum die Tiara aufsetzen…?
#51 Rudolfus 18:34:10 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@„Pius XI. war letzter Papst!“: Die von Ihnen aufgezeigten Änderungen widersprechen keinem unfehl- bar
definierten Dogma oder einem sonstigen Apostolischen Dokument. Damit ist die sakramentale Gültigkeit
weiter gegeben, und in der Klerus- und Priesterweihe auch die apostolische Sukzesion. Viele, die im Neuen
Ritus stehen, sind allerdings modernistische Dogmenleugner und damit nur Scheinkatholiken. Deren Irrlehren
ändern aber nicht die Gültigkeit des kirchlich vorgeschriebenen Neuen Ritusses. Die Weihe wird dann
zwar an viele Scheinkatholiken weitergegeben, aber sie wird weitergegeben.
@bejorommer Bei einem wirklich ganz freiwillig, Gott zu ehren gelebten Zölibat gebe ich Dir da vollkommen
Recht. Die deutliche Mehrzahl will das, eigentlich fast alle, sonst würden sie keine Priester werden
und Abfall, Gottferne kommt im Leben nunmal ebenso vor, wie bei Heiligen, die mal eine Zeit des Atheismus
leben. Dynamisches Glaubensleben, denn Gott hält uns am Schopfe fest, daß wir nicht abhauen können.
Aus unserer Berufung, dem Stand der Gande, wenn Gott will, ja. Gott mit aller Kraft lieben, von ganzem
Herzen, aus vollem Gemüte, von ganzer Seele und mit anderen teilen. Das ist auch die hl. Messe und die
Andacht. Geistliche sind wir alle, nicht bloß die Priester und jeder ist dazu aufgerufen, heilig zu leben.
Da macht das Priestertum keinen Unterschied und eben weil sie diese Erkenntnis besitzen, müssen sie diese
auch lehren. Es geht aber und vor allem auch bei den Priestern um vollkommene Gottesliebe. Daraus wird
Christus geboren in der Nächstenliebe. Wir wissen, alles Gute kommt von oben. Vom Herrn, der uns alle
guten Gaben gibt, wenn wir ihn bitten. Denken wir an die Bergpredigt. Die Kinder Gottes sind die Sanftmütigen,
weil das Herz Jesu Sanftmütig ist, so wie Maria demütig. Es sind reine Tugenden, Stammtugend, wo der
Samen auf fruchtbaren Boden fällt. Wozu aber die Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat, als erste und
Hauptvoraussetzung für ein Priestertum? Woher nimmt man sich dieses Recht?
#49 bejorommer 18:23:52 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Bulava – nur wenn freiwilliges Opfer Gottgefällig kann ein Opfer doch nur sein, wenn es ganz freiwillig
ist. An aufgezwungenen Opfern und sogar Menschseinsbeschneidungen, dürfte Gott jedoch kein Wohlgefallen
haben, ja könnten von ihm sogar abgelehnt werden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#47 Antipacelli † 18:21:44 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Rudolfus: Die Diakonenweihe im neuen Ritus ist ungültig!!! Grund: Statt „Werk (Beruf) Deines [Gottes]
Dienstes“ (opus ministerii tui) heißt es nurmehr „Werk des Dienstes“. Außerdem sind einige Worte umgestellt
worden. Damit ist die sakramentale Wirkung nicht mehr genau bezeichnet, denn lateinisch ‘minister’ kann
sowohl Diakon als auch Diener meinen. Die amtliche deutsche Form lautet „Sende herab auf sie, o Herr,
den Heiligen Geist; seine siebenfältige Gnade möge sie stärken, ihren Dienst genau zu erfüllen.“ Über
den Diakon und seine Aufgaben ist hier nichts mehr gesagt. Es ist nur noch von einem unbestimmten „Dienst“
die Rede. Die sakramentale Wirkung ist in keiner Weise mehr gegeben“ (vgl. Oratorium von der Göttlichen
Wahrheit www.oratorium-editor.de/…-tun-kann/index.html (Hrsg.), Katechismus des Oratoriums. Römisch-katholischer
Katechismus und Unterweisung der Gläubigen für die heutige Zeit, 2. Aufl., Saarbrücken 1990, 342)
#45 Mr. Nerd † 18:05:35 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Antipatcelli Darf ich ausnahmsweise in den Worten des ehrwürdigen Vorgängers von Papst Benedikt XVI.
(welcher in Flammen gesichtet wurde www.oded-netivi.de/html/aktuell/04.htm) berichten? „Die Frage kann
man nicht neutral beantworten. „ „Für wen halten mich die Leute?“ (Lk 9,18) „Es ist eine Frage, die aus
dem Herzen Jesu kommt. Wer sein eigenes Herz öffnet, der wünscht sich, daß das Gegenüber nicht nur
mit dem Kopf antwortet. Die Frage aus dem Herzen Jesu muß uns selbst zu Herzen gehen: Wer bin ich für
Euch? Was bedeute ich Euch? Kennt Ihr mich eigentlich? Bekennt Ihr Euch zu mir? Habt Ihr mich lieb? 2.
Damals hat Petrus als Sprecher der Jünger geantwortet: Wir halten dich „für den Messias Gottes“ (Lk
9,20). Etwas ausführlicher gibt Matthäus das Bekenntnis des Petrus wieder: „Du bist Christus, der Sohn
des lebendigen Gottes“ (Mt 16,16). „ Papst Johannes Paul II. am Heldenplatz stjosef.at/…tbesuch/5papst_d.htm
#43 Rudolfus 18:01:28 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@„Pius XII. war nicht Papst, Pius XI. war schon Papst“: Und die Diakon- und die niederen Klerus- weihen,
was ist mit denen? Sind deren Inhaber noch Laien? Zitat „Antipacelli“ „Laie“ ist nach kirchlichem Sprachgebrauch
definiert als „Nicht-Priester“.
#42 kurt friedgen 18:01:24 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Menschseinsbeschneidung? Welch ein Wortungetüm! Mir scheint, dass man bejorommer (alias Joberens) das
Hirn beschnitten hat! Dieser „einfache, selbst denkende“ Ungläubige, der sich „Katholik“ nennt, ist die
absolute Krönung dieses Forums!
#41 Antipacelli † 17:59:50 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Mr. Nerd: Sie haben meine Frage nicht beantwortet!!! Ich fragte: „Wollen Sie damit sagen, die Mörder
des Heilands seien so etwas wie Heilige, weil wir ihnen – wenn auch indirekt – den Erlösungtod Christi
verdanken?“ Die Frage kann nur mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden!!!
#40 Bulava-47 17:58:50 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Pflichtzölibat – ganz einfach wer wirklich soweit geht unf für Gott aufs ficken verzichtet – im absoluten
Widerspruch zum Geist der Zeit – der ist das glaubwürdigste Zeichen das zeigt dass er es mit Gott, dem
Glauben und Christus 100 % ernst meint. Religion ohne Opfer ist Null und Nichtig
#39 bejorommer 17:54:51 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Lisibald – ganz freiwillig ja, erzwungen nein Bei einem wirklich ganz freiwillig, Gott zu ehren gelebten
Zölibat gebe ich Dir da vollkommen Recht. Wozu aber die Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat, als
erste und Hauptvoraussetzung für ein Priestertum? Woher nimmt man sich dieses Recht? Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik)
#38 Mr. Nerd † 17:54:25 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Antipatcelli Ein Tropfen des kostbarsten Blutes Jesu hat die Macht, die Welt zu bekehren. Nur ein Tropfen!
Gott macht sich so unvorstellbar klein in der Welt, legt sich in eine Krippe, einen Stall, auf Stroh und
doch hat er wie er sagte, keinen Ort an den er sein Haupt legen könne. Jesus ist das Haupt der Kirche.
Der Sitz der göttlichen Weisheit, die wir anbeten! Wollen Sie damit sagen, die Mörder des Heilands seien
so etwas wie Heilige, weil wir ihnen – wenn auch indirekt – den Erlösungtod Christi verdanken? Hier möchte
ich mit einem StarWars Zitat parrieren: „Die Vorsehung spricht für sich.“ Das ist eine Ironie, denn für
sich spricht nur das Schicksal, die Prädestination. Spricht etwa die Bilokation für sich? Es gibt keinen
wissenschaftlichen Ansatz das zu verstehen. Die Welt schweigt und wäre Christus nicht von den Toten auferstanden,
gäbe es auch keinen Anteil an der Auferstehung, wie der Vater, so der Sohn. Jesus hätte die Gerechten
im Limbus nie befreien können. Mose, Abraham,… niemand wäre würdig Gott zu schauen! Alleine durch
Christus ist es möglich geworden, alleluja! So wie der hl. Paulus lehrte: Der Mensch kann nicht durch
gute Taten gerecht werden, sondern nur durch den Glauben an Jesus Christus. Der Herr ist allmächtig,
denn Gott hat ihm alles übergeben und er gibt es wem er will. Der hl. Josef leitet zu Maria. Maria bereitet
das Herz vor für Jesus und das nennen wir dann den Herzenstausch. Ohne das hl. Herz Jesu finden wir keinen
Frieden, lernen keinen Sanftmut, …
#37 Mary Cruz 17:52:22 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Die Apostelbriefe sind nicht das Evangelium Jesu Christi: Brief an die Kolosser 3/12-21:“…Ihr Frauen,
ordnet euch euren Männern unter…Ihr Männer liebt eure Frauen…“ Der Auftrag Jesu lautet, an Ihn und
das Evangelium zu glauben, nicht an die Apostelbriefe. Seine Jünger und Apostel haben ihre Familien verlassen,
um Jesus nachzufolgen.
#36 Antipacelli † 17:45:56 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Mr. Nerd: Sie irren!!! Wäre das kostbarste Blut Jesu nicht vergossen worden am Kreuzesstamm, so gäbe
es auch keine Reinwaschung von den Sünden. Wollen Sie damit sagen, die Mörder des Heilands seien so
etwas wie Heilige, weil wir ihnen – wenn auch indirekt – den Erlösungtod Christi verdanken? Kennen Sie
nicht das Heilandswort „größere Schuld hat, wer mich dem Tod ausgeliefert hat“, gemeint ist Judas Iskariot,
„es wäre besser für ihn, er wäre nicht geboren worden“…?! Da Gott allmächtig ist, hätte er uns
auch anders erlösen können. Es hätte nicht der Opfertod seines Sohnes sein müssen. Dieses hat er nur
gewählt, um damit deutlich zu machen, das die unendliche Schuld der Menschheit durch eine Opfertat von
unendlichem Wert gesühnt wurde!
Im Gegenteil Der Zölibat wird nicht angefasst. Er ist die Ganzhingabe, als Braut Christi. Das ist jedoch
das Brautpaar in der Kirche auch. Der Priester hält die Hochzeit mit dem Gotte und das Brautpaar eben
mit dem Menschen. Gott ist beides und zwar ganz.
#34 bejorommer 17:38:22 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Lisibald -nicht unbedingt Ich denke, wir brauchten nicht unbedingt ein Laienpriestertum sondern nur die
Abschaffung des unseligen Pflichtzölibats und ein reguläres Frauenpriestertum. Damit wäre sicherlich
ganz viele der derzeitigen Pröbleme zu lösen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Sagt Ihnen Dr-Hanns-Albert Reul etwas? Von ihm gibt es ein paar Kassetten und er hatte das Laienpriestertum
in einer Vortragspredigt erwähnt. Ich sehe es so, daß die Familien im Kern wieder anfangen sollen zu
beten und das ist nur durch eine Instanz möglich, also eine klare Entscheidung der Rolle des Vaters,
der Mutter, des Kindes. Eine Art Zeremonie, Gott in Würde zu Ehren durch gemeinsames Gebet. Ich denke
eben daran, daß die ersten Christen in Rom deshalb so stark werden konnten, weil sie sich in die Familien
gemischt haben. Das geht freilich nicht durch Umwege, Abzweiger, udgl. sondern nur direkt, durch Gebet.
Wenn es aber keinen klaren Aufruf dazu gibt, als ein Privileg, welches Familien bspw. durch die Annahme
des hl. Skapuliers unserer lieben Frau vom Berge Karmel (von 32 Päpsten an alle Gläubigen empfohlen)
bspw. sollte ein besonderer „Laienpriester“ als Zeichen des katholischen Glaubens ein solches Skapulier
tragen. Eine besondere Gnade an die Familien. Alles muß von dem Joch Christi ausgehen, denn man kann
nur dann Jesus nachfolgen, wenn man täglich das Kreuz auf sich nimmt. Das tun alle Väter, ja alle Menschen
auf ihre Art und Weise, jedoch wollte Jesus ein Joch auflegen, welches nicht drückt und das hl. Skapulier
drückt nicht. Im Gegenteil, ist es eine Chance.
#32 Antipacelli † 17:17:02 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Lisibald: Du scheinst da etwas nicht richtig verstanden zu haben?! „Laie“ ist nach kirchlichem Sprachgebrauch
definiert als „Nicht-Priester“. Was soll also das Gerede vom „Laienpriestertum“? Gehts noch paradoxer?
Abgesehen davon: Die im neuen, seit 1969 gültigen Ritus geweihten „Priester“ sind auch weiterhin Laien,
da der Ritus nicht gültig ist. Das gleiche gilt auch für Bischofsweihen, Firmungen usw., wenn sie im
Montini-Ritus gespendet wurden! o^/
#31 Mr. Nerd † 17:15:53 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Antipatcelli Das sehe ich ein wenig Anders. Da sich ein Teil der damaligen Juden bei der Verurteilung
Jesu durch Pilatus ja ganz offensichtlich selbst verflucht hat („sein Blut komme über uns und unsere
Kinder“), wird man die Zerstörung Jerusalems und die Zerstreuung der Juden in alle Welt wohl als Folge
dieser Selbstverfluchtung, möglicherweise aber auch als Strafe für die Ermordung des Heilands, an der
ja Juden einen maßgeblichen Anteil hatten, verstehen müssen! Umgekehrt wird nämlich ein Stiefel draus.
Wäre das kostbarste Blut Jesu nicht vergossen worden am Kreuzesstamm, so gäbe es auch keine Reinwaschung
von den Sünden. Allerdings hat Jesus auch schon vor seinem Kreuzweg Sünden vergeben können, nicht erst
durch sein Blut. Der Herr ist das Licht, daß jeden Menschen erleuchtet. Folglich ist Sühne ohne dem
Blute nicht möglich. Durch die Eucharistie wandelt sich der Gläubige IN den Herrn. Schwester und Brüder
IM Herrn war die Anrede an die ersten Gemeinden. In Christus, also in seinem Fleisch und seinem Blut.
Was über die Juden kam, was das Fleisch Jesu, am Stamme des hl. Kreuzes offenbar und so wie Mose die
Schlange in der Wüste erhöht hat, mußte auch der Menschensohn erhöht werden. Kannst Du uns den Zusammenhang
hierbei näher etwas erläutern, lieber Antipatcelli?
Laienpriestertum Frauen mehr in die Verkündigung mit einzubinden. Ich wünsche mir vom Christkind eine
Erweiterung für das Laienpriestertum. Kreative Vorschläge wäre insb. von den Kreationisten erbeten.
#29 Antipacelli † 17:09:14 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Lisibald: Eine gute Frage! Ich verstehe das als eine Art Fluch, d.h. das Gegenteil von Segen. Da sich
ein Teil der damaligen Juden bei der Verurteilung Jesu durch Pilatus ja ganz offensichtlich selbst verflucht
hat („sein Blut komme über uns und unsere Kinder“), wird man die Zerstörung Jerusalems und die Zerstreuung
der Juden in alle Welt wohl als Folge dieser Selbstverfluchtung, möglicherweise aber auch als Strafe
für die Ermordung des Heilands, an der ja Juden einen maßgeblichen Anteil hatten, verstehen müssen!
#28 Radulf † 17:07:53 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@ Blaumeise – dem entgegen steht aber die Ausssage aus Lukas 14,25 – 33 : „ Wenn jemand zu mir kommt und
nicht Vater und Mutter haßt, kann er nicht mein Jünger sein „ Außerdem hieß es heute in der Lesung
zum Stephanstag, dass die Eltern Ihre Kinder dem Tod ausliefern und die Kinder Ihre Eltern. Von wegen
heiliges Familienidyll – wie hat Jesus denn seine Mutter behandelt, als sie ihn gemeinsam mit seinen Brüdern
sehen wollte ? Aussage jesu : Meine Mutter und meine Brüder sind, die die das Wort Gottes hören und
es befolgen – und wies auf seine Jünger hin. Jesus hat die traditionelle Familienstruktur aufgebrochen
zugunsten der Gemeinschaft der Gläubigen- Aber solcher Aussagen erden ja von Euch rechtsgläubigen Tradis
gekonnt ignoriert. Brechen wir doch auch mal eine Lanze für die Frauen : es waren Frauen , die unterm
Kreuz aushielten, seine Jünger waren ja alle geflohen und es waren Frauen, die den Auferstandenen zuerst
sahen und von Ihm beauftragt wurden, die Botschaft den anderen Jüngern zu verkünden.Deshalb ist es auch
richtig, Frauen mehr in die Verkündigung mit einzubinden. Auch wenn Euch Frommen das nicht paßt, die
große Mehrheit der Katholiken befürwortet dies und es wird ja bereits überall so praktiziert. Auch
gegen Eueren Willen.
@Antipatchelli Was bedeutet der Ausspruch, daß Blut über jemanden kommt? Ist das eine Art der Blutrache,
oder Blutschuld vielmehr, welche nach Gerechtigkeit dürstet? Durst, das ist wie wenn man ein Meer vor
sich hat und seinen Durst doch nicht daran zu stillen vermag.
#26 Antipacelli † 16:49:55 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Blaumeise: Interessant auch, wie die Konzilssekte am Tagesevangelium (St. Stephanus) gedreht hat! „In
jener Zeit sprach Jesus zu den Schriftgelehrten und Pharisäern: (…) Seht, Ich sende zu euch Propheten
und Weise und Schriftgelehrte (Gemeint sind die christlichen Glaubensboten, zu denen auch der hl. Stephanus
gehörte.) Einige von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, andere in euren Synagogen geißeln und von
Stadt zu Stadt verfolgen. So wird alles Blut über euch kommen, das unschuldig auf Erden vergossen ward,
vom Blute des gerechten Abel an bis zum Blute des Zacharias, des Sohnes des Barachias, den ihr zwischen
Tempel und Altar ermordet habt. Wahrlich, Ich sage euch, dies alles wird über dieses Geschlecht kommen.
Jerusalem, Jerusalem, du mordest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind: Wie oft wollte
Ich deine Kinder sammeln, wie eine Henne ihre Küchlein unter ihre Flügel sammelt, du aber hast nicht
gewollt! Seht, das Haus (Stadt und Tempel) wird euch öde gelassen werden!’ (…)“ (vgl. Mt 23,34-38)
o^/ wurde ersetzt durch Mt 10,17-22
#24 Blaumeise 16:26:53 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Die Lesungen des heutigen 1. Sonntags nach Weihnachten-Fest der Heiligen Familie- haben es in sich…
Wie jedes Jahr, eine „Zumutung“ für unsere liberalen Weichspül-Christen. 1. Lesung aus dem Buch Jesus
Sirach 3/2-6,12-14: „Der Herr hat den Kindern befohlen, ihren Vater zu ehren…“ Brief an die Kolosser
3/12-21:“…Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter…Ihr Männer liebt eure Frauen…“ Da zucken
unsere FeministInnen innerlich zusammen, sie würden diese Stellen gern ausmerzen, wenn sie nur könnten…
#23 Antipacelli † 16:20:56 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Gotthard: In der (traditionell-)katholischen Liturgie hat das Fest des hl. Erzmärtyrers Stephanus Vorrang
vor dem Sonntag in der Weihnachtsoktav. Es ist ein Duplex-Fest 2. Klasse mit Vorrang, der Sonntag ist
nur „Semiduplex“…!
@Gotthard Dich erkannt man auch an Deinen Früchtchen … Null Ahnung – aber laut tönen… Gefühl ist
für den Faust bspw. alles. Außerdem sagt der Direx zu Beginn des Faust, daß wer etwas ordentliches
machen will, auf das beste Werkzeug setzen soll und das ist freilich der Verstand, welcher die Sinne schärft,
um durch und mit ihnen butterleicht zu schneiden, wie ein Skalpell zwischen den Momenten, welches sie
teilt, wie die Aufmerksamkeiten vielerorts. So ist der Tonstrang nicht rein plakativ zu betrachten, sondern
von mehreren Momenten abhängig, welche das Raumzeit-kontinuum erfassbar machen, als Ort, als sinnliche
Wahrnehmung zwischen den Zeilen wie man so schön sagt. Wenn die Stränge sich in den Tönen und Noten
überlagern, sich zu einem harmonischen Geflecht zusammensetzen, wie Legosteine und doch ist das Gefühl
von Surround nur ein Bruchstück jenes Erkennens, welches dem Begriff Multimedia zueigen liegt. Hinzu
kommen theatralische Effekte und visuelle Stimmulanzen, die selbst Teil der Schwingung des Ganzen sind,
wie Goethe sie im Faust weiters zitiert als „Harmonie“ die „entsteht, wo alles sich zum Ganzen webt; eins
in dem Andren wirkt und lebt.“ So erkennen wir den Teil als jenen Teil der am Anfang alles was. Was kann
vortrefflicher den Abglanz wiederspiegeln, als ein sinnvolles Gebilde, welchen den subjektiven Medien
eine tiefere Betrachtung schenken?! Wir wissen es und brauchen es, das Gefühl eines Trägers, wie der
welcher das Kreuz trägt, als immerwährender Weg, ewiges Leben.
Ich empfehle Umschalten bei solchen Übertragungen, und zwar auf K-TV. Dort ist zwar die Tonqualität
nicht immer die Beste, aber bei Live-Übertragungen aus Rom bleibt K-TV solange „dran“, bis auch CTV (Vatikanisches
Fernsehen) sich ausblendet. Bei der Übertragung der Christmette aus Rom hatte das Bayerische Fernsehen
knallhart nach Programmplan während des Auszuges des Papstes umgeschaltet, während K-TV noch eine gehörige
Weile auf Sendung blieb, so dass man z. B. die Anbetung des Jesuskindes in der Krippe durch den Papst
noch ganz mitverfolgen konnte.
#18 ErnstSchneider 13:09:10 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Jetzt werden technische Störungen schon als Kirchenfeindlich ausgelegt. Liebes Schreibüro je komplizierter
die Technik umso störanfälliger ist sie.Schonmal was gehört davon ? Aber für euch ist wohl alles Kirchenfeindlich.
#17 Coracao † 13:05:41 | Sonntag, 26. Dezember 2010
NIcht uninteressant ! Sogar an Weihnachten bringt +NET negative Meldungen und die negativen Schreiberlinge
tummeln sich hier, um ihren Unglauben an den menschgewordenen Gott kundzutun!
@ Rudolfus So ein Schwachsinn. Die einfachste Methode gegen die Kirche zu hetzen ist den Segen überhaupt
nicht zu übertragen, was das ZDF nachweislich nicht getan hat.
#14 Rudolfus 12:34:27 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Solche Tonausfälle sind in den eindeutig geheimsatanisch-geheimfreimaurerisch regierten Medien, oder
selbst bei Papst- und Meßveranstaltungen selbst, kein Zufall. Wir leben in einer Zeit wie unter den Kommunisten.
Deshalb auch die Hetze gegen katholische Einrichtungen. Im Oktober 1984, wenige Tage nach dem Jahrestag
der Wahl Johannes Pauls II., wurde der sel. polnische Priester Hw. Jerzy zuerst durch den KP-Geheimdienst
entführt, dann grausam gefoltert und ermordet. Das ist auch die heutige der westlichen Welt. Die geheimsatanisch-geheimfreimaurerischen
Geheimdienste agieren wie damals die KP-Geheimdienste, sabotieren durch Strahlenwaffen, hetzen gegen Geistliche
und Katholiken und ermorden Geistliche und Katholiken. Der bekannte Exeget Prof. Klaus Berger äußerte
während der Kirchenhetze, er habe noch nie so an die Katholische Kirche geglaubt, daß diese von Gott
stamme, als in den Tagen all dieser organisierten Hetze gegen die Kirche und gegen die Katholiken. Es
ist eine Schande, daß die demokratischen Regierungen dies dulden. Der Papst wäre gut beraten, zu den
antikatholischen Hetzstaaten die diplomatischen Kontakte auf Verwaltungsebene herunterzustufen, so wie
dies die jüdische und die islamische Welt bei der Hetze gegen Juden oder Muslime schon längst getan
hätte. Wir werden darauf warten müssen, bis die Deutschen wieder Synagogen und Juden abfackeln, dann
wird auch der Vatikan tätig werden. Die Hinnahme der Hetze gegen die Kirche blamiert diesen Papst als
diplomatisch unerfahren, und zeigt, wie unfähig die Novus-Ordo-Führung ist. Gott sei Dank gibt es noch
die PB…
@ gotthard in wien feiern wir heute sehr wohl das hochfest unseres diözesanpatrons, des hl. stephanus.
das fest der heiligen familie hingegen entfällt in der erzdiözese wien heuer. also allen einen gesegneten
stephanitag respektive ein gesegnetes fest der heiligen familie!
#12 marienkind 11:58:14 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Verfolgungswahn? Nein, Realität! Es ist doch klar, dass der Schwarze in diesen Tagen besonders heftig
mit den Hufen scharrt, heult und mit den Zähnen knirscht. Wird er doch daran erinnert, dass vor 2010
Jahren sein ärgster Feind geboren wurde.
an krauterer: Verfolgungswahn? Dass das ZDF weitesgehend kirchenfeindlich ist, kann man wohl leider kaum
bestreiten. Dass hinter dem Tonfall der Teufel und kein technisches Problem steckt, wird in der Nachricht
auch gar nicht behauptet.
@Gotthard Wieviele Nothelfer kennt das Land? Sind sie wirklich Nothelfer und sind sie heilig? Christopherus,
Georg, … welcher war ein Heiliger? Gute Frage, denn die Kirche entschied sich gegen ihre Existenz. Im
Volksglauben aber wichtig und daher notwendig, denn an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Mammi
wartet-
#8 Gockeline 10:37:26 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Sind solche Artikel nicht zum Weinen? Oder soll man darüber einfach Lachen? Wie weit weg seid ihr von
Gott ,Jesus und Heiligem Geist? Wenn man eure Zeilen liest denke ,hier sitzt der Teufel persönlich mit
all seinem Hass.
Frohen St. Stephanus! Die Steine müssten schreien, doch gesteinigt worden ist der erste Märtyrer. Anstatt
der Steine, schrie er, daß er den Himmel offen sehe. Er jubelte Gott seiner Majestät. Die Steine aber
blieben stumm. Als Jesus in Jerusalem einritt, jubelten ihm alle und hätten sie nicht gejubelt, so meinte
Jesus, müssen die Steine schreien.
Fernsehen ist selektiver so auch die bunte Vielfalt an Kanälen je nach Geschmack und Quote. Eigentlich
geht es aber wie überall um den Cashflow. Dieser bestimmt ein erfolgreichen Handeln ebenso wie ein Talent,
welches man dafür braucht. Gott ist das Gute in der Welt. Er ist das Licht, das jeden Menschen erleuchtet,
wie es im Prolog des Johannes-Evangeliums heisst und da trennt sich auch die Spreu vom Weizen, denn der
Evangelist schreibt, daß nur die welche nicht den Willen des Mannes haben, Kinder Gottes genannt werden
und so hat Kreuz.net einen Dreh und Angelpunkt für deren amoralisches Handeln und Vergehen an der Mitmenschlichkeit
vieler. Der hl. Franz von Sales würde sich im Grab umdrehen, wenn er mitbekommt, wie sehr Gott beleidigt
wirdd, durch diese sündhafte Webseite. Und mich besuchte gerade ein kleiner Vogel.
#2 Mr. Nerd † 09:12:15 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Die Weihnachtsgrüße sprach der Papst in 65 Sprachen. Da gehört viel dazu, in 65 Sprachen so einen Segensgruß
vorzulesen und am Schluß Latein. Wäre doch einfacher gewesen, wenn es sich darauf beschränkt hätte,
aber andere Länder, andere Sitten, hiezulanden posten „christliche Mitten“ ohne Bitten.
#1 krauterer 09:06:02 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Verfolgungswahn? Wenn das „kirchenfeindliche“ ZDF ein technisches Problem hat, ist nicht der Teufel dahinter,
sondern zumindest die Freimaurerei oder die „Altliberalen“ oder gar die „Konzilssekte“ … Der Wahn nimmt
schön langsam grausige Züge an.