Muselmanen
Das christliche Blut läßt die Dekadenz-Staaten kalt
Die im US-Irak abgeschlachteten Christen sind für die rechte deutsche Hofberichterstattung ein guter Vorwand, um den von den USA und der jüdischen Lobby eingehämmerten Islamhaß zu schüren.
Demonstration für die Christen im Irak
Demonstration für die Christen im Irak
© Bild: E11World, Flickr, CC
(kreuz.net, Bagdad) Die Christenverfolgung an vielen Orten der Welt läßt die ansonsten menschenrechts-hysterische Öffentlichkeit der westlichen Dekadenz-Staaten kalt.

Das bezeichnete die Webseite der deutschen Tageszeitung ‘Welt’ am Heiligen Abend heuchlerisch als „beschämend“.

Der Begriff „Öffentlichkeit“ bezeichnet die Medienbosse, welche die Meinungspolitik in den jeweiligen Ländern kontrollieren.

Der Artikel stammt aus der Feder des Herausgebers der Tageszeitung ‘Die Welt’, Thomas Schmid (65).

Die ‘Welt’ gehört zu dem milliardenschweren deutschen ‘Springer’-Konzern, dessen Journalisten eine Erklärung unterzeichnen müssen, daß sie den US-Imperialismus oder den israelischen Rassismus niemals kritisieren.

Schmid erinnert daran, daß die Christen an vielen Orten der Welt in Todesgefahr leben.

Als Beispiel erwähnt er den Anschlag auf die syrisch-katholische Pfarrei von Bagdad Ende Oktober.

Das sei nur der „monströse Höhepunkt“ einer ganzen Kette von Christenverfolgungen seit dem Jahr 2003 – spielt Schmid den Betroffenen.

In Wahrheit hat sich die deutsche ‘Springer’-Presse bedingungslos hinter den US-Überfall auf den Irak gestellt, welcher der Grund für die gegenwärtigen Zustände in dem Land ist.

Schmid erinnert, daß im Irak vor der US-Invasion 2003 unter dem Diktator Saddam Hussein mehr als eine Million Christen lebten:

„Jetzt zählt der Irak noch 400.000 bis 500.000 Christen, ihre Zahl nimmt ständig ab.“

Frech behauptet er, daß die Gläubigen wegen eines „islamischen Terror“ geflohen seien.

In Wahrheit existiert dieser „islamische Terror“ erst, seitdem die USA sich den Irak unter den Nagel gerissen haben.

Christen sind in Deutschland Menschen zweiter Klasse

Nach dem Mordanschlag vom 31. Oktober erklärte der Generalvikar der syrisch-katholischen Kirche im Irak: „Nun ist es klar, daß sie alle von hier gehen werden.“

Schmid kommentiert: „Man sollte denken, daß uns das etwas anginge.“

Er kommt ins Dozieren: Menschenrechtsverletzungen seien allgemein zu kritisieren – das „elende Schicksal“ der Christen im Irak im besonderen.

Das Christentum gehöre auch für Ungläubige zum europäischen Erbe – bringt er museale Argumente.

Der Journalist denkt nicht im Traum daran, sich am verfolgten Christentum seine Finger zu verbrennen. Er will es verteidigen – allerdings: „selbst wenn wir es nicht mehr für zeitgemäß halten“.

Es ist unvorstellbar, daß der ‘Springer’-Journalist für das Judentum eine ähnliche Formulierung benützt haben könnte.

Schmid hat immer den Systemen gedient. Er ist ein ehemaliger Anhänger der von der Sowjetunion organisierten 68er-Linken.

Er erinnert daran, daß sich der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble schon vor Jahren Vorwürfe anhören mußte, weil verfolgte Christen aus dem Irak in Deutschland Asil bekamen.

Er dürfe die Aufnahme der irakischen Christen nicht unter ausdrücklichem Bezug auf ihr Christsein betreiben – hieß es damals.

Der Aufschrei der Medien bleibt natürlich aus. Gleichzeitig nahm Deutschland widerspruchslos tausende wohlhabende jüdischen Wirtschaftsflüchtlingen aus der ehemaligen Sowjetunion auf.

Letztlich verteidigt er die Anti-Islam-Ideologie

Um abzulenken, wirft Schmid auch Dreck auf andere. So habe das – dekadente – evangelische ‘Diakonische Werk’ eine Kampagne für die Aufnahme irakischer Christen in Baden-Württemberg in den Jahren 2007 und 2008 nicht mittragen wollen.

Man sah dort nur Bedarf für schutzbedürftige Flüchtlinge – nicht speziell Christen – aus dem Irak:

„Auffällig war auch, daß insbesondere Kirchengemeinden, die sich der friedensstiftenden Zusammenarbeit mit Moscheegemeinden verpflichtet sahen, das Thema verfolgte Christen partout nicht anfassen wollten“, instrumentalisiert Schmid die Christenverfolgung im US-Irak im anti-islamischen und anti-christlichen Sinn:

„Um Muslime – die hier in Deutschland ziemlich ungestört ihrem Glauben nachgehen können – nicht in Verlegenheit zu bringen oder gar zu brüskieren, verzichtet man darauf, den Angehörigen des eigenen Glaubens beizustehen“ – hetzt er gegen den Islam.
      
54 Lesermeinungen
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#55   GoethesGeliebte   16:41:49 | Montag, 3. Januar 2011
@Abu:
So ist das mit den Tradis hier, völlig realitätsresistent, aber was kann man von frömmelnden Sektierern schon anderes erwarten als hanebüchenen Unsinn.
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#54   Abu   16:19:29 | Montag, 3. Januar 2011
Sie verwechseln da etwas:
Wissen und Märchen
Wissen finden Sie in einer wissenschaftlichen Bibliothek.
Märchen erzählt Oma Adelgunde.
Da Sie es nicht wissen WOLLEN, ob Mertenszwacker Ihnen einen Bären aufbindet, sind Sie weniger schlau als ein Kamel.
Sie sind ein Traumtänzer.
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#53   Kraut   16:12:31 | Montag, 3. Januar 2011
Komm, verschwinde zu deinen Kamelen
und erzähl denen deine Märchen.
Du langweilst.
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#52   Abu   16:09:32 | Montag, 3. Januar 2011
Das Problem ist, …
… daß Sie eben NICHTS wissen, sondern einer Fehlinformation auf den Leim gehen, der Sie vertrauen, weil es
a) in Ihre islamophobe Haltung paßt
b) von allen möglichen Leuten ständig wiederholt wird
In Wirklichkeit ist es hahnebüchener Unsinn. Aber bitteschön, wenn es Ihnen in einer Wahnwelt besser gefällt als in der Wirklichkeit, dann haben Sie sich eben dafür entschieden.
Sie brauchen mir aber dann nicht zu erzählen, Sie seien an Argumenten interessiert, wenn Sie an der Wahrheit nicht inteessiert sind, weil Sie nicht bereit sind, zu überprüfen, was Sie für wahr halten.
Katholisch ist das nicht.
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#51   Kraut   15:38:05 | Montag, 3. Januar 2011
Interessiert kein Schwein
sich sämtliche Islam-Lexika, die Sie finden können, allesamt abgefaßt von renommierten Islamwissenschaftlern und Orientalisten
Es genügt mir a) zu wissen was es mit der erlaubten vorsätzlichen Täuschung auf sich hat und b) zu sehen was die Musels hier abziehen, das schon seit langem. Ich beobachte mit Argus-Augen.
Die entsprechenden Stellen im Koran, die Suren, sprechen Bände. Keine Mensch braucht das hier und kein Mensch will das hier.
Ihr werdet noch freiwillig das Feld räumen.
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#50   Abu   11:38:18 | Montag, 3. Januar 2011
Das vermeintliche „Wissen“ …
… von Oma Adelgunde ist ein Habwissen, gespickt mit Verdrehungen, Verfälschungen und unwissenschaftlichem Gerede. Daß das bei Ihnen gut ankommt, stellt Ihnen ein denkbar schlechtes Zeugnis aus.
Machen Sie ein kleines Experiment: Nehmen Sie den Vorwurf der „Taqiya“ (Schreibweisen der Transskription differieren), nachzulesen in CM-Schriften und von vielen für bare Münze genommen, marschieren Sie in eine wissenschaftliche Bibliothek und holen Sie sich sämtliche Islam-Lexika, die Sie finden können, allesamt abgefaßt von renommierten Islamwissenschaftlern und Orientalisten, und suchen Sie die berühmte Aufforderung zu und Rechtfertigung der Verschleierung der wahren Absichten des Islams zur Täuschung und Übertölpelung der Christen usw. Dann haben Sie einen hübschen Test gemacht zur Professionalität und Glaubwürdigkeit der alten Mertenszwacker …
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#49   Kraut   08:48:23 | Montag, 3. Januar 2011
Wer und was ich bin
Sind Sie eigentlich ein Knecht der Amis und der Zionisten oder wissen Sie’s nur noch nicht?
…weiß ich sehr gut.
Von der „Oma Adelgunde“ können Sie und Ihr orientalischer Haufen sich ein Stück abschneiden. Sie wissen nichts – und gehn damit auch noch hausieren.
Wer mutige und gottesfürchtige Personen wie Frau Mertensacker schlecht macht, sei es aus der Blödheit resultierend oder ganz einfach nur aus blindem Haß, für den habe ich nichts übrig – außer einem Quentchen Mitleid.
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#48   Abu   05:47:43 | Montag, 3. Januar 2011
Nun, dann warte ich …
… auf ein Argument.
Bislang machen Sie nur auf dicke Hose, pöbeln herum und verweisen auf intellektuell nicht-satisfaktionsfähige Gestalten wie Oma Adelgunde.
Sind Sie eigentlich ein Knecht der Amis und der Zionisten oder wissen Sie’s nur noch nicht?
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#47   Kraut   17:23:53 | Sonntag, 2. Januar 2011
Argumentieren?
Das tu ich an und für sich gerne.
Mit denen die es wert sind; doch zu diesen Kreisen gehören Sie ungebildeter Nutellacowboy leider nicht.
Sie sollten lieber verschwinden und sich bilden.
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#46   Abu   17:18:03 | Sonntag, 2. Januar 2011
Nun, Herr Kraut, Ihre Begeisterung …
… für Adelgunde Mertensacker und deren „Kurier der christlichen Mitte“ ist ja schon ein tragender Beweis für Ihren Durchblick, nahezu Promotion und Habilitation in einem!
:-D
Sagen Sie das bitte immer dazu, wenn Sie mit jemandem reden!
:-D :-D
Dann können Sie sich die argumentationsfreie Pöbelnummer gleich sparen!
:-D :-D :-D
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#45   Kraut   17:08:08 | Sonntag, 2. Januar 2011
Abu Prädikat: NULLDURCHBLICKER.
Die Beiträge dieses Schreibers lassen sofort erkennen daß es sich hier bestenfalls um einen internetschlauen frustrierten Besserwisser handelt.
Durchblick NULL.
Ob er weiß wie immens lächerlich er sich hier macht?
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#44   Abu   16:57:58 | Sonntag, 2. Januar 2011
Was die olle Mertensacker hier wichtigtuerisch doziert,
die man als Professorin schon 1985 hinausgeworfen hat, gilt in noch viel höherem Maße für das Judentum, welches erheblich wirkmächtiger ist als 1,5 Milliarden Muslime, die großenteils einfache Menschen sind.
Fragen Sie sich doch einmal, welches muslimische Land in den letzten Jahrzehnten ständig Kriege gegen seine Nachbarn geführt hat, ohne daß dies Konsequenzen hatte!
Welches Land interveniert überall auf der Welt, dominiert von Israelfreunden und Kapitalisten der protestantischen Ketzer?
Und gegen wen werden diese Kriege geführt, gegen Menschen welchen Glaubens?
Vor dem US-Einmarsch in Irak lebten Christen in Frieden mit Muslimen, jetzt zahlen sie die Quittung für die geopolitischen interessen der Großmächte.
Mit „dem Islam“ hat das nichts zu tun.
Was haben die Herren der Welt unternommen, um die Christen in Irak zu schützen? Was unternehmen Sie heute?
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#43   Paul M.   02:21:43 | Sonntag, 2. Januar 2011
Moslem-Krieg gegen uns Christen!
In einem Interview erklärt Louis Sako, Erzbischof in Kirkuk, Irak (in Kath.net) u.a.:
„Es gibt viel Angst nach der Attacke auf die Christen. Eine Tragödie… Angesichts der Drohung, daß jeder Christ ein Ziel sei, wollen viele das Land verlassen. Ein richtiger Dschihad – ein „Heiliger Krieg“ gegen die Christen …
In Mossul und Bagdad ist es schrecklich … Die Situation ist eine Herausforderung, die nicht nur Christen betrifft, es betrifft die gesamte Welt. Die Fanatiker wollen ja die ganze Welt islamisieren. :-O
Der Westen soll uns helfen, daß wir bleiben können und nicht gehen müssen… Ich habe mein Leben den anderen gegeben. Ich fürchte mich nicht, getötet zu werden…“
Mehr zu den Christenverfolgungen durch Muslime in dem Büchlein von A. Mertensacker, Allahs Krieg gegen die Christen
(52 Seiten, 2 €).
Einen Vortrag zu diesem Thema können Sie auf www.gloria.tv hören (Suchwort Mertensacker).
Link:
www.gloria.tv/?media=108244
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#42   Antonio Michele Ghislieri   21:57:45 | Samstag, 1. Januar 2011
@ Abu
Grober Unfug, die Schrumpfung der türkischen Christenheit zu islamisieren: historisch eindeutig falsch, von Tuttisanti behauptet.
Das stimmt genau. Einem säkularen Staat könnte es doch egal sein, was für Staatsbürger er hat. Was soll man von einem Staat halten, der fast alle Moscheen im Lande besitzt und der alle Geistlichen (Imane) auf seiner Gehaltsliste stehen hat? Freilich ist das ein islamischer Staat.
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#41   Abu   21:22:32 | Samstag, 1. Januar 2011
Tuttisanti lügt!
1. Grober Unfug, die Schrumpfung der türkischen Christenheit zu islamisieren: historisch eindeutig falsch, von Tuttisanti behauptet.
2. Atatürk & Co. hielten nichts vom Islam, stellten ihn unter Staatsaufsicht: Von Tuttisanti verheimlicht.
3. Erdogan (= „Islamist“) gibt Christen und Kurden mehr als die Kemalisten. Es sind die laizistischen Apparatschuks, die das blockieren.
4. Sämtliche antichristlichen Übeltaten der jüngsten Zeit sind das Werk extremer Nationalisten und Kulturalisten, auch wenn Sie „Allah akbar“ plärren.
5. Das sind genau die Tuttisantis der Türkei!
6. Zur Zeit verbünden sich rechte Chauvinisten Europas mit Zionisten Israels: Willkommen im Club, Tuttisanti!
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#40   Bulava-47   21:32:45 | Dienstag, 28. Dezember 2010
DomenicusTuttisanti
wenn ein Mensch Aids hat bekommt er im Endstadium Krankheiten wie Krebs, Lungenentzündung, Hautekzeme etc. Schuld daran ist das zerstörte Immunsystem.
Krebsbekämpfung wäre im dem Fall verschwendete Energie denn würde er herausgeschnitten träte über kurz oder lang eine Andere Krankheit ein.
Symtombekämpfung ist kontraproduktiv wenn sie wissen was ich meine
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#39   Domenico Tuttisanti   16:27:37 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Elendester
Das Schlampenparadies hier nähert sich seinem Ende.
Dafür haben wir dann bald das Mullah-Paradies
(inklusive: Handabhacken, Klitorisbeschneiden, Zwangsverhüllen, Zwangsverheiraten, Ehrenmorden, Todesschwadronen, Religionspolizei, Erhängungen, Erschiessungen, Prügelstrafe in der Ehe, Prügelstrafe im Koranunterricht, Todesstrafen bei Apostasie vom Islam usw. usw. – alles, natürlich, mit echt deutscher Gründlichkeit! :-! )
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#37   Elendester Sünder   14:48:26 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Domenico Tuttisanti,
aus Deiner Sicht verständlich. Das Schlampenparadies hier nähert sich seinem Ende.
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#36   Domenico Tuttisanti   09:54:38 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Bulava
Die eine Gefahr erkannt, bedeutet noch lange nicht, die andere gebannt zu haben! Die Islamisierung IST eine Gefahr, die durch die Schwäche des Westens vergrößert wird. Aber auch ohne diese Schwäche bliebe die Islamisierung eine Gefahr.
Was bringt es, die Pest besiegt zu haben und an der Cholera zu sterben?
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#35   Bulava-47   09:44:01 | Dienstag, 28. Dezember 2010
der Islam ist keine Gefahr
wie uns die Ostküstenmedien einreden und versuchen Christen, die sie eh hassen, als Erfüllungsgehilfen ihrere dreckigen Agende zu gewinnen.
Die Gefahr ist unser liberal atheistischer Säkularismus der unseren Nachwuchs eliminiert, Gott leugnet und Ich Menschen kreiert. Ohne den wäre das Thema Islam gar keine Rede wert
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#34   Domenico Tuttisanti   09:31:29 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Abu verschweigt natürlich,
dass der moderne Islam im 20 Jh. sich mehr und mehr mit nationalistischen und sozialistischen Bewegungen verbunden hat und dass es auch Atatürk verstand, auf dieser Flöte zu spielen. Tatsache ist, dass überall die Politisierung des Islam mit einer Rückbesinnung auf die Quellen und ihre terroristischen Imperative verbunden ist. Die Türkei ist dafür ein sehr gutes Beispiel: formal laizistisch gleitet der türkische Staats-Islam (staatl. Religionsbehörde) immer mehr in die fundamentale Richtung. Diese Bewegung liegt auch in der Logik aller islamischen Länder: die Rückbesinnung auf Mohammed, seine Gefährten und die normativen Quellen führt zur Freilegung des totalitären und terroristischen Glutkerns der Prophetenreligion! Die Islamisierung des Islam schreitet auch in der Türkei voran und damit auch die Christenverfolgung. Wer Christen umbringt, handelt in voller Übereinstimmung mit der Lehre und Praxis des Propheten.
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#33   Abu   09:10:05 | Dienstag, 28. Dezember 2010
tUSSISAHNE verschweigt, daß die Reduzierung des Anteils der Christen in der Türkei keineswegs …
… auf die Propaganda von Moslem-Extremisten oder gewohnheitsmäßigen Christenhaß der Muslime zurückzuführen ist, sondern auf die Politik
1. der Großmächte, die die Türkei in die Zange nahmen, sich einen Dreck um Armenier & Co scherten, und
2. der Jungtürken, die Nationalisten waren und eher Freimaurer als Muslime und den Befehl zum Genozid gaben,
zurückzuführen ist. 25 % Christen hätten sich im Osmanischen Reich wohl kaum gehalten, wenn es Doktrin des Islam wäre, sie auszurotten.
Es ist aber Doktrin der Nationalisten, der Ausgeburt von 1789, ethnisch und religiös monokulturelle Nationalstaaten zu schaffen. Das haben wir Katholiken am eigenen Leibe erfahren, siehe Kulturkampf!
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#32   GottIstGross   02:50:59 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Dekadenz-Staaten
hab ich jetzt noch nie gelessen. Was das wohl sein könnte?
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#31   Elendester Sünder   22:01:15 | Montag, 27. Dezember 2010
Wer soll die Christen schützen?
Die Nazifurze bei uns, die sich jetzt nach 40 Jahren Einwanderungspolitik wegen des neuerlich erfolgten Oks der Zionisten zur Ausländerhetze (sammt genetischer (!) Begründung, siehe Sarrazin) aus der Deckung trauen, sind auch nicht klüger als die Moslems, die die Schuld an den angloamerikanischen Angriffskriegen fälschlich den Christen zuschieben.
Wir können nur beten, daß es bald wieder eine katholische Macht gibt.
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#30   DerRabe   19:25:14 | Montag, 27. Dezember 2010
die abschlachtung der christen…
…ist weder den christen bei uns noch den nichtchristen bei uns ein dorn im auge. hilfe haben die verfolgten niemals zu erwarten . deswegen hat sich die treibjagd erhöht und erreicht mehr und mehr auch christern und nichtchristen in sogenannten sicheren ländern.
man kann nur noch gratulieren.
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#29   fides et ratio   17:48:40 | Montag, 27. Dezember 2010
Irgendwie ist die Schitzophrenie von Kreuznet nicht mehr nachvollziehbar.
Man braucht nun wirklich keine Anti-Islam-Ideologie zu schüren, wie kreruznet lustig polemisiert, um die Ursache für zahlreiche antichristliche Progrome in zahlreichen islamischen Ländern ein- und zuzuordnen. Man muß nach der Kritik dieses Welt-Artikels den eindruck haben, dass sich hinter Kreuznet verkappte Islamisaten verbergen, die sich als 1000%ige Katholiken verkaufen, um auf diese weise leichter die kath. Kirche bekämpfen zu können.
Dass allerdings auch zahlreiche Länder des Westens inzwischen politische Systeme haben, in denen die Katholikenverfolgung (wie etwa im FRA der franz. Revolution bzw. in vielken kommunistischen Staaten des letzten Jahrhunderts) nur noch eine Frage der Zeit ist, soll nicht verschwiegen werden. Aber die postmoderne westliche Verfolgung von gläubigen Katholiken ist weiß Gott nicht schlimmer als die Verfolgung von gläubigen Christen durch hasserfüllte Moslems in moslemischen Staaten.
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#28   sosheimat   17:02:43 | Montag, 27. Dezember 2010
Frieden im heiligen Land – ein frommer Wunsch???
vom FPÖ Symposium am 23.12.2010
sosheimat.wordpress.com/…d-ein-frommer-wunsch/
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#27   Elendester Sünder   14:15:06 | Montag, 27. Dezember 2010
Heil Wilders
Domenico Tuttisanti: „Die Welt ist kurz davor vom Islam überrannt zu werden. *Kreisch* Ich ordne mich meinem Manne aber nicht unter und trage kein Kopftuch. Nein, niemals!“
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#26   Domenico Tuttisanti   10:42:47 | Montag, 27. Dezember 2010
Blechtonne
in der Türkei gibt es auch Schiiten und Aleviten.
Und gerade auch diese Minderheiten klagen über Benachteiligung und Verfolgung!
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#25   Blechtonne †   10:38:33 | Montag, 27. Dezember 2010
in der Türkei
gibt es auch Schiiten und Aleviten.
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#24   Domenico Tuttisanti   10:36:51 | Montag, 27. Dezember 2010
Ghislieri
Ja, Sie sollten aber nicht unterschätzen, dass die Zugehörigkeit zum sunnitischen Islam als wichtigstes Identitätsmerkmal des Türkentums gilt. Festigung und Verbreitung des Islam gilt daher immer auch als Förderung der „türkischen“ Sache, Abfall vom Glauben dagegen als Angriff auf die Nation.
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#23   Antonio Michele Ghislieri   10:26:05 | Montag, 27. Dezember 2010
@Domenico Tuttisanti
Das stimmt zwar, in der Türkei waren es aber – Völkermord an den Armeniern, Völkermord an den Aramäern – vor allem auch nationalistisch Gründe aus denen heraus Christen verfolgt und ermordet wurden, zumindest bis etwa zum 2. Weltkrieg.
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#22   Blechtonne †   10:24:07 | Montag, 27. Dezember 2010
Der Rückgang
des Cristentums in der Türkei geht auf den Atheisten Atatürk zurück.
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#21   Domenico Tuttisanti   10:12:42 | Montag, 27. Dezember 2010
Richtig, Eni!
Es scheint kreuz.net ganz entgangen zu sein, dass sich z.B. in der ürkei eien beispiellose Christenverfolgung in den letzten hundert Jahren abgespielt hat, die ganz und gar nichts mit den USA oder George Bush zu tun hat.
Noch vor dem 1. WK betrug der Anteil der Christen in der Türkei 25 % der Bevölkerung! Dieser Anteil ist durch Genozide und durch wachsenden, zur Auswanderung führenden Druck der Türken auf die christlichen Minderheiten geschrumpft auf heute 0, 2%! Der Exodus der Christen geht immer noch weiter!
Wikipedia:
Anschläge auf Christen (auch auf ausländische) sowie auf christliche Gebäude gibt es in der Türkei nach wie vor. So wurde am 11. März 2006 der Kapuziner Hanri Leylek in Mersin von einem jungen Mann mit einem Messer angegriffen, den kurz danach die Polizei in Gewahrsam nehmen konnte. 2006 wurde der italienische Priester Andrea Santoro während des Gebetes in der Kirche von Trabzon durch einen türkischen Jugendlichen erschossen. Am 18. April 2007 wurden in Malatya drei evangelische Christen wegen ihres Glaubens gefoltert und ermordet. Einer von ihnen war der deutsche Englischlehrer Tilmann Geske. Am 3. Juni 2010 wurde der Vorsitzende der türkischen Bischofskonferenz, Luigi Padovese, trotz Personenschutz erstochen.
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#20   Erni.J   09:53:38 | Montag, 27. Dezember 2010
Islam.Länder von Christen säubern?
Die aktuellen Verfolgungen gehen zurück auf eine Konferenz des Jahres 1994 in Lahore (Pakistan), wo die Vertreter islam.Länder beschlossen, Ihre Gebiete von Christen zu ‘säubern’…
In der Türkei (EU-Kandidat…) sind Christen Bürger 2.Kl.: alle Hindernisse werden ihnen bei der Ausübung ihres Glaubens, z.B. Erhaltung der Kirchen) in den Weg gelegt. Kürzlich wurde ein Bischof von einem islam.Fanatiker kaltblütig ermordet.
Wo sind die Stimmen der Vertreter der UNO und der EU, die sich beim JA zur Schweizer „Anti-Minarett-Initiative“ für ‘Religionsfreiheit und Völkerrecht’ einsetzten? Gelten für diese Gutmenschen Minaretttürme mehr als das Leben der verfolgten Christen?
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#19   Domenico Tuttisanti   09:40:38 | Montag, 27. Dezember 2010
wickerl
Sie haben immer noch nicht begriffen, dass es einen weltweiten Jihad gibt und dass dieser allen Muslimen aufgetragen wurde von Allah!
2, 216 Vorgeschrieben ist euch der Kampf, obwohl er euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist. Und vielleicht liebt ihr etwas, wahrend es schlecht für euch ist. Und Gott weiß, ihr aber wisst nicht Bescheid.
ZITATE:
„Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange zu bekämpfen, bis sie sagen: ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott.’“
Abschiedsbotschaft des Propheten Muhammad, März 632
„Ich will mich dann auf dieses Meer begeben und sie bis auf ihre fernen Inseln verfolgen, bis keiner auf der Erdoberfläche übrig ist, der Gott nicht anerkennt.“
Saladin, Januar 1189
„Wir werden unsere Revolution in die gesamte Welt exportieren … bis der Ruf ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott und Muhammad ist der Gesandte Gottes’ überall auf der Welt ertönt.“
Ayatollah Ruhollah Khomeini, 1979
„Mir wurde aufgetragen, die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und Muhammad sein Prophet ist.“
Osama bin Laden, November 2001
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#18   Antonio Michele Ghislieri   09:33:40 | Montag, 27. Dezember 2010
@wickerl
wegen ihres Glaubens ermordet werden glaube ich gar nicht so, der Grund ist ein anderer, nämlich dass sich Johannes Paul II. und Benedikt XVI. demonstrativ auf die Seite Israels und der USA drängten
Das eine schließt das andere nicht aus.
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#17   wickerl   09:24:40 | Montag, 27. Dezember 2010
amerikanisches Räuberchristentum
Dass die Christen die da ermordet werden, wegen ihres Glaubens ermordet werden glaube ich gar nicht so, der Grund ist ein anderer, nämlich dass sich Johannes Paul II. und Benedikt XVI. demonstrativ auf die Seite Israels und der USA drängten, die dort zu Recht als ganz große Feinde gesehen werden, wenn ich als Familienvater auf Kinder in diesen Ländern Rücksicht zu nehmen habe, muss ich mich anders benehmen als jemand der dort niemanden hat , und wenn ich als guter Hirte dort Schafe zu weiden habe, muss ich mir auch überlegen was ich tue. Das fand leider nicht statt. Robert Spaemann schrieb einmal so treffend, dass der Nahostfriede eine Bringschuld Israels wäre.
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#16   r.ruhrgebietler   08:27:39 | Montag, 27. Dezember 2010
dekandenz-staaten
welchen status hat denn der vatican in 2010??
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#15   MaxYasgur   04:01:56 | Montag, 27. Dezember 2010
Mit der Anbiederung
an den Islam ist kreuz.net leider auf dem Holzweg!
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#14   Domenico Tuttisanti   22:35:45 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Überall auf der Welt
suchen und finden Muslime Anlässe, Christen und Juden zu verfolgen und zu ermorden. Laut UNO sind über 70% der wegen ihres Glaubens Verfolgten in der Welt Christen. Und die Verfolger sind w e l t w e i t ganz überwiegend Muslime! Die Anlässe in den verschiedenen Ländern sind sehr v e r s c h i e d e n. Als Anlass können die USA dienen, die Zionisten, die Karikaturisten, ein öffentliches Bekenntnis zu Jesus Christus, Missionstätigkeit in einem islamischen Land, Konversionen, Bibel-Importe, angebliche „Beleidigungen“ des Propheten oder des Koran (merke: jede kritische Bemerkung ist schon „Beleidigung“!), nicht scharia-gerechte freizügige Lebensweisen und, und, und… Der eigentliche [Rechtfertigungs- und Handlungs-]G r u n d für Gewaltverbrechen gegen Christen ist jedoch derselbe: Christen und Juden „verdienen“ den Tod, weil sie angeblich auf schimpflichste Weise den wahren Glauben an den einen Gott „Allah“ geschändet haben.
KORAN
2:191 Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft
9, 5: Wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten, wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf (Mit Polytheisten sind auch Christen und Juden gemeint, wie aus 9, 30 hervorgeht)
4:89 Sie möchten gern, ihr würdet ungläubig, wie sie ungläubig sind, so daß ihr ihnen gleich würdet. So nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund, bis sie auf dem Weg Gottes auswandern. Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet …
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#13   Josefus   22:07:21 | Sonntag, 26. Dezember 2010
An Simon Boccanegra
zum Diakonische Werk
In der Tat ist das ein Skandal, leider aber nicht ohnegleichen.
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#12   Simon Boccanegra   21:58:11 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Dekadentes Diakonisches Werk
Wenn es stimmt, daß das Diakonische Werk den im Irak verfolgten Christen in den Rücken gefallen ist, so wäre das ein Skandal ohne gleichen.
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#11   Elendester Sünder   21:25:56 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Es geht ja auch nicht darum, daß wir den Islam l i e b e n sollen
sondern darum, daß wir erkennen, daß Streit zwischen Moslems und Christen im Moment nicht unser Interesse sein kann. Ich lehne es jedenfalls ab, den Interessen der Zionisten zu dienen.
Kreuz.net hat das ganz richtig erkannt.
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#10   Antonio Michele Ghislieri   21:00:03 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Domenico Tuttisanti
In Wahrheit existiert dieser „islamische Terror“ erst, seitdem die USA sich den Irak unter den Nagel gerissen haben.
Im Irak ist natürlich gemeint.
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#9   simeon1   20:44:55 | Sonntag, 26. Dezember 2010
wann werdet ihr eure Augen öffnen…
und die Wahrheit über den „friedlichen“ Islam endlich erkennen? der Teufel hält einen Schleier vor euren Augen wenn ihr so einen Bullshit schreibt- siehe was meine Vorredner verfasst haben…
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#8   Domenico Tuttisanti   20:32:43 | Sonntag, 26. Dezember 2010
kreuz.net auf dem Holzweg:
In Wahrheit existiert dieser „islamische Terror“ erst, seitdem die USA sich den Irak unter den Nagel gerissen haben.
Und warum gibt es dann muslimische Massaker an Christen in Ägypten und in Nigeria, wo gestern abend
>>> mindestens 38 Christen www.faz.net/…common~Scontent.html <<<
den Gang zur Kirche mit dem Leben bezahlt haben? Sind Nigeria und Ägypten etwa auch von den USA besetzt?
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#7   wickerl   20:29:27 | Sonntag, 26. Dezember 2010
furchtbare Früchte
richtig, man ist erfreut dass man die islamischen Länder als Christenhasser hinstellen kann, dass der Vatikan ab Johannes Paul sein Politik in Nahost völlig änderte, Israel völlig übereilt anerkannte und sich den USA und Israel in peinlichster Weise annäherte, das wird verschwiegen. Durch den Besuch von Papst Benedikt bei Busch im Weißen Haus, mit dem er seinen eigenen Geburtstag dort feierte, und mit seinen Anpassungen in Israel deklarierte sich der Papst als engster Freund dieser Länder, und brachte die orientalischen Christen in den Ländern, denen sich die USA und Israel gegenüber sehr aggressiv verhalten in eine existenzbedrohende Lage.
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#6   Josefus   20:08:17 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Noch einmal
Stimme meinen Vorpostern zu
Wegen ein paar Fehler noch einmal mein Kommentar. Sorry!
„Um Muslime – die hier in Deutschland ziemlich ungestört ihrem Glauben nachgehen können – nicht in Verlegenheit zu bringen oder gar zu brüskieren, verzichtet man darauf, den Angehörigen des eigenen Glaubens beizustehen“ –
Dies trifft absolut zu.
Der Islam verfolgt wie keine andere Religionsgemeinschaft Christen brutal und barbarisch – (da kann nur der Stalinkommunismus à la Nordkorea mithalten). Dies ist aber nur die konsequente Umsetzung des Islam.
Vieles von dem was Schmid sagt, selbst wenn er Herausgeber der kirchenfeindlichen Welt sein mag, kann man unterschreiben.
kreuz.net untertreibt leider konsequent die brutale Fratze des Islam – bei aller berechtigeten Kritik an der USA und Israel.
Wer glaubt Saddam Husseins Regierungszeit beschönigen zu können, sollte sich einmal das Buch „Ich war Saddams Sohn“ von Latif Yahia lesen. Trotzdem war der Einmarsch der USA ein Fehler und interessengeleitet, übrigens auch sehr kritisiert von Latif Yahia.
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#5   Jenenser I. †   20:05:28 | Sonntag, 26. Dezember 2010
WAS???
Der Artikel ist zu 90% totaler Bullshit!
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#4   Josefus   20:04:36 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Stalinkommunismus
Stalinkommunismus natürlich – nicht Stalinkapitalismus
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#3   Domenico Tuttisanti   20:04:34 | Sonntag, 26. Dezember 2010
kreuz.net verwechselt Grund und Anlass
Der Grund für die Anschläge von Muslimen auf Christen ist der klare Mordbefehl Allahs im Koran! Tötet sie, wo immer sie trefft! 2, 191.
Zusammenstellung der Gewalt-Verse im Koran: siehe hier de.knowquran.org/koran/gewalt/!
Dieser sichere Grund zur Christenvernichtung sucht sich mehr oder weniger beliebige Anlässe. Diese können tages- und weltpolitischer Natur sein oder einfach mit privaten und gewinnsüchtigen Motiven zusammenhängen, wie im vorigen Jahr in Ägypten, als zahlreiche Kopten beim Verlassen der Mitternachtsmette massakriert wurden.
Über allem steht der Koran, der zu solchen Handlungen aufruft und anstachelt!
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#2   Pelagius III.   20:03:44 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Bitte um eine klare Aussage
Wer führt denn jetzt die Anschläge auf Christen im Irak durch: Muslime, Amerikaner oder Juden?
Oder sind es vielleicht gar altliberal-neokonservative Zivil- und Krawattenpriester, die von ihren Mahltischen und Unterhosenthemen so frustriert sind, dass sie…
;-)
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#1   Josefus   20:03:39 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Schmid hat doch in vielem Recht
„Um Muslime – die hier in Deutschland ziemlich ungestört ihrem Glauben nachgehen können – nicht in Verlegenheit zu bringen oder gar zu brüskieren, verzichtet man darauf, den Angehörigen des eigenen Glaubens beizustehen“ –
Dies trifft absolut zu.
Der Islam verfolgt wie keine andere Religionsgemeinschaft Christen brutal und barbarisch – (da kann nur der Stalinkapitalismus à la Nordkorea mithalten) Dies ist nur die konsequente Umsetzung des Islam.
Vieles von dem was Schmid sagt, selbst wenn er Herausgeber der kirchenfeindlichen Welt kann man unterschreiben.
kreuz.net untertreibt leider konsequent die brutale Fratze des Islam – bei aller berechtigeten Kritik an der USA und Israel.
Wer glaubt Saddam Husseins Regierungszeit beschönigen zu können, sollte sich einmal das Buch „Ich war Saddams Sohn“ von Latif Yahia lesen. Trotzdem war der Einmarsch der USA ein Fehler und interessengeleitet.
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