Klerus
Vier Monate vorher wurde er aus dem Gefängnis entlassen
Der Priester ist heute ein Pflegefall. Er ist auf den Rollstuhl angewiesen, muß künstlich ernährt werden und kann nicht mehr sprechen.
Prälat Winter, der in Fulda die Alte Messe feierte, auf seiner Webseite
Prälat Winter, der in Fulda die Alte Messe feierte, auf seiner Webseite
(kreuz.net) Am vergangenen Dienstag begann im Landgericht in Fulda der Prozeß wegen versuchten Mordes an dem Prälaten Aloysius Winter (78).

Der Geistliche ist ehemaliger Rektor der Theologischen Fakultät.

Er wurde in der Nacht zum 25. Juni in seinem Haus in der Haimbacher Straße in Fulda brutal überfallen.

Der mutmaßliche Gewaltverbrecher David O. (31) war auf der Suche nach Geld und Wertgegenständen, um damit seine Drogensucht zu finanzieren.

Er kannte sein Opfer, weil der Priester ihn zuvor schon mehrmals mit kleineren Arbeiten beschäftigt hatte.

Kaltblütiger Überfall

In der Tatnacht stieß der Einbrecher auf eine verschlossene Schlafzimmertür.

Er brach sie auf und sah sich dem Geistlichen gegenüber, der sich mit einem Elektroschocker zu wehren versuchte.

David O. schlug ihn brutal zusammen. Der Prälat erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Als sein Fehlen bei der Frühmesse im Dom bemerkt wurde, alarmierten Gläubige die Polizei. Diese fand den Schwerverletzten bewußtlos am Boden.

Prälat Winter lag danach wochenlang im Koma.

Heute ist er ein Pflegefall. Er ist auf den Rollstuhl angewiesen, muß künstlich ernährt werden und kann nicht mehr sprechen.

Der Verbrecher raubte 200 Euro und einen kleinen Geldschrank.

Er konnte anhand von DNA-Spuren unter den Fingernägeln seines Opfers dingfest gemacht werden.

Ein Drogen-Krimineller

David O. ist ein gelernter Stahlbetonbauer. Schon lange ist er alkohol- und drogenabhängig und deshalb seit Jahren arbeits- und obdachlos.

Er ist wegen Beschaffungskriminalität vorbestraft. Gegenwärtig sitzt er in der Justiz-Vollzugsanstalt Fulda.

Schon mit 13 Jahren begann er nach eigenen Angaben, Haschisch zu rauchen, später kam Alkohol dazu.

Weil er sich mit dem Konkubinatspartner seiner Mutter nicht verstanden habe, sei er ins Heim nach Gersfeld im Landkreis Fulda gekommen.

Mit 18 Jahren kehrte er nach Fulda zurück und verfiel den Drogen.

Er hat insgesamt fünf Vorstrafen – allesamt Diebstahl- und Einbruchsdelikte.

In der Vergangenheit verbüßte er eine zweijährige Haftstrafe. Diese endete vier Monate vor dem Überfall auf Prälat Winter.

Im Gefängnis habe er Entzugserscheinungen gehabt, gab David O. an. Er kam aber dort an Haschisch und Heroin heran.

Drei weitere Verhandlungstage sind für den 11., 18. und 19. Januar festgesetzt.
      
23 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#27   DerRabe   19:22:37 | Montag, 27. Dezember 2010
die 68er würden jetzt…
…tief besorgt nach dem täter fragen und dem priester nicht die allermindeste beachtung schenken. der täter käme frei.
mir kommen die tränen bei soviel menschlichkeit und ich kann nur noch eines sagen: noch mehr 68er an die macht!
Redaktion benachrichtigen
#26   monens   15:35:57 | Montag, 27. Dezember 2010
Der Täter als „ganz humane“ Frucht der Entmenschlichung !
Der Täter steht für die schleichende, bereits weit vorangeschrittene Entmenschlichung der Gesellschaft durch wahrheitsfeindliche Rahmenbedingungen in Politik und Wirtschaft; wenn sich Regierungen damit beschäftigen, wie den zarten Seelen der Jugendlichen möglichst bald die Worte der Wahrheit Jesus Christus geraubt werden können ( so durch „gesetzliche“ Förderung der Unzucht und des Mordes an ungeborenen Kindern !) , dann folgt auf dem Fusse der „Einzug“ des Vaters der Lüge, Satan, in die Herzen / der Seelen.
www.razyboard.com/…07688-5949395-0.html
der Vater der Lüge „verspricht Freiheit“ durch „Ausleben“, „Ausleben“ bis zur seelischen und körperlichen Entstellung; „Reformpädagogik“ sorgt dafür, dass die Seelen als Ebenbilder Gottes nicht mehr als solche erkennbar werden; seelendeformierende wahrheitsfeindliche „Erziehungsmethoden“ hetzen ihre Opfer in das vermeindliche „Glück“, in Wirlichkeit aber grösste Unglück überhaupt; der Wahrheitsferne; ganzen Generationen wurden die Worte der Wahrheit Jesus Christus vorsätzlich geraubt; sie wurden in eine sinn- und hoffnunsloses, kaltes egomanisches „Auslebedasein“ gestossen von denjenigen, die nicht aus der Wahrheit waren / sind
www.razyboard.com/…07891-5959674-0.html
wahrheitsfeindliche 68-er Seelenverderberei erhält nun ihre „Quittung“; dahinvergetierende Generationen im Sumpf des gesellschaftlichen Totentanzes.
Redaktion benachrichtigen
#24   Jubärens   15:15:22 | Montag, 27. Dezember 2010
r.ruhrgebietler gibt sich als Mimose:
Sonst stark im Austeilen und Beleidigen – jetzt plötzlich so empfindlich?
„zitieren ist so gar nicht ihr stärke?! zumals ich die von ihnen mir unterstellten texte gar nichtgeäussert habe! lassen sie das! das ist unseriös!“
Zur Erinnerung: Der folgende Text ist Wort für wort von Ihnen, r. ruhrgebietler, nur die mit einer Klammer herausgestellten Bezeichnungen sind von mir eingefügt – und zwar aus früheren Beleidigungstexten von Ihnen:
„und ich wiederhole, dass die kriminellen konzilibans (algermissen!?) sich nicht selber die hände schmutzig machen, sondern elemente wie (Gewaltverbrecher wie David O.?) instrumentalisieren!
Im Originalzitat hatte ruhrgebietler „elemente wie Jubärens“ – also mich – als Instrumente zum Gewaltverbrechen hingestellt.
Und hier nochmal die Ursprungsverleumdung von r. ruhrgebietler, mit der der wildgewordene Rufmörder den Konzilsgeistlichen wie Algermissen etc. direkt das GEwaltverbrechen an Hw. Winter unterschiebt:
„wahrscheinlich waren es konziliban’s die den Hw. Prälat ermordet hat bzw. den Auftrag dazu gaben! Fulda ist ja bekannt für die öffentliche Christenverfolgung (unter dem algermissen!)…“
Bevor Sie beim nächsten Mal wiedere beleidigen und lospoltern, wäre vielleicht eine Entschuldigung angebracht – aber das fällt solchen Rundumschlägern und Rufmördern wie Ihnen möglicherweise schwer.
Redaktion benachrichtigen
#23   Blechtonne †   15:07:02 | Montag, 27. Dezember 2010
Bishof Dyba war einer
der besten deutschen Bischöfe aller Zeiten. Er hat die kirchen gefüllt und vielen Seelen den Weg in das ewige Leben ermöglicht. Er wird in einigen Jahrzehnten heiliggesprochen. Für mich ist er ein Heiliger.
Redaktion benachrichtigen
#21   Blechtonne †   14:49:08 | Montag, 27. Dezember 2010
Bischof Dyba
war als Bewahrer des katholischen Glaubens und Hüter der göttlichen Moral vielen ein störender Dorn auf ihrer Sündenautobahn. Ich glaube, dass Bischof Dyba mit einem nicht nnachweisbaren Mittel vergiftet wurde. Ein Mann mit der Gesundheit von Bischof Dyba wäre sonst mindestens 100 geworden.
Redaktion benachrichtigen
#19   Rudolfus   14:38:48 | Montag, 27. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler: Es gibt die systematische Geheimermordung der Christen, der Patrioten, aber
selbst der Freimaurer und Hochgradfreimaurer und anderer Prominenter und einfacher Bürger.
Die systematische Geheimermordung folgt irgendwelchen Befehlen und Ritualen der geheimsatanistischen Hintergrundmacht,
dzt. wegen fehlender Recherchemöglichkeiten zwar nicht zu belegen, aber vielen fallen seltsame Morde bzw. Tode sehr wohl auf, bzw. seltsame Krankheiten.
Wir wissen, daß vieles nicht mit rechten Dingen zugeht, weil es sehr wohl auch Warnungen gibt.
Wer die Geheimsatanisten sind, das können wir nicht sagen.
Die offensichtlichen Nutznießer wie Bischof Algermissen sind nur passive Nutznießer, weil sie von Natur aus gegen die Katholische Kirche arbeiten,
aber die Mordarbeit erledigen andere, und die Scheinkatholiken wissen darüber gar nichts.
Deshalb sollten Sie niemanden Konkreten des Mordes beschuldigen, sofern Sie dazu keine Anhaltpunkte haben, sonst könnte Sie der angeblich katholische Bischof Algermissen mit Recht verklagen.
Erzbischof Dyba ist keines natürlichen Todes gestorben. Das ist auch meine Überzeugung.
Drahtzieher ist die geheimsatanistische NWO-Macht.
Bischof Algermissen ist nur passiver Nutznießer.
Redaktion benachrichtigen
#18   r.ruhrgebietler   13:15:49 | Montag, 27. Dezember 2010
Jubärens:
zitieren ist so gar nicht ihr stärke?! zumals ich die von ihnen mir unterstellten texte gar nichtgeäussert habe!
lassen sie das! das ist unseriös!
Redaktion benachrichtigen
#17   Helena   13:03:22 | Montag, 27. Dezember 2010
Sein Blut und das Blut vieler – auch vieler Kinder – klebt an den Händen
derjenigen rot-grün-gelben Politiker(innen), die durch ihre pseudohumane, verbrecherfreundliche, die Täter nicht abschreckende Gesetzgebung einen riesigen Friedhof Ermordeter mit zu verantworten haben.
www.youtube.com/watch?v=j1C-GXQ1LdY&…
Redaktion benachrichtigen
#16   Jubärens   12:45:11 | Montag, 27. Dezember 2010
Also bitte, Blechtonne,
überlassen Sie doch solche böswilligen Spekulationen dem ruhrgebietler:
„Ich kann mireher vorstellen, dass dieser Penner O eine evanglikale Verziehung erfahren hat. Evangelikale sind oft durchgeknallte Spinner oder drogenabhängige Schwachköpfe.“
Redaktion benachrichtigen
#14   Jubärens   11:51:11 | Montag, 27. Dezember 2010
r.ruhrgebietler schein völlig durchgeknallt zu sein:
„und ich wiederhole, dass die kriminellen konzilibans (algermissen!?) sich nicht selber die hände schmutzig machen, sondern elemente wie (Gewaltverbrecher wie David O.? instrumentalisieren!
Redaktion benachrichtigen
#13   Goldengel   11:39:06 | Montag, 27. Dezember 2010
ruhrgebietler
die kriminellen konzilibans
Bitte unterlassen Sie doch solche Unterstellungen.
Der Ausdruck „kriminell“ fällt in eine eigene Kategorie, welche absolut nichts mit der RKK und einem Konzil zu tun hat. Wenn Sie diese Kirche so sehr hassen, wieso befinden Sie sich dann noch darin? Man kann ja Einwände haben, aber jetzt die ganze Kirche zu verteufeln, ist schon sehr eigenartig.
Redaktion benachrichtigen
#12   r.ruhrgebietler   11:32:46 | Montag, 27. Dezember 2010
Jubärens, Jobärens – aus der therapie enflohen? zusammen mit Gotthard???
alc? schließen sie immer von sich auf andere?
und ich wiederhole, dass die kriminellen konzilibans sich nicht selber die hände schmutzig machen, sondern elemente wie Jubärens instrumentalisieren!
Redaktion benachrichtigen
#11   Goldengel   11:26:00 | Montag, 27. Dezember 2010
Magnificat
Ohne Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater gibt es nun mal keine Gemeinschaft mit Christus.
DAS sagen Sie dann aber am besten auch den Ehebrechern, den Konkubierenden, den Abtreiberinnen – denn genau diese Leute sitzen alle vor den Deppenmedien und lassen sich eben jede Dummheit eintrichtern, die denen noch das eigene Leben versauen.
Oder glauben Sie etwa, dass diese „Gläubigen“ noch Katholiken sind? Jene, welche ihre eigenen Sünden schon zur Gewohnheit gemacht haben und fortwährend weitersündigen, wahrlich bis zum Abwinken, in ihrer letzen Stunde !
Redaktion benachrichtigen
#10   Jubärens   11:22:41 | Montag, 27. Dezember 2010
Möglicherweise ist ruhrgebietler auch haschisch-vernebelt
oder mindestens alkohol-verwirrt – oder ist es Hass, der ruihrgebietler treibt?
Im Bericht heißt es:
Der mutmaßliche Gewaltverbrecher David O. war schon lange alkohol- und drogenabhängig und deshalb seit Jahren arbeits- und obdachlos.
Schon mit 13 Jahren begann er nach eigenen Angaben, Haschisch zu rauchen, später kam Alkohol dazu
Er ist wegen Beschaffungskriminalität vorbestraft.
Was macht r.ruhrgebietler aus diesem nüchternen Faktenbericht?
„wahrscheinlich waren es konziliban’s die den Hw. Prälat ermordet hat bzw. den Auftrag dazu gaben! Fulda ist ja bekannt für die öffentliche Christenverfolgung (unter dem algermissen!)…“
Man beachte: Aus dem mutmaßlichen Täter macht ruhrgebietler die Wahrscheinlichkeit von Konziltätern
ABer sonst fühlen Sie sich noch geistig gesund, ruhrgebietler?
Das ist eine ähnliche Wirklichkeitsverdrehung wie bei Josef Berens, der hinter jedem Aids-Toten den Papst als Totschläger zu erschnüffeln meint.
Redaktion benachrichtigen
#9   Magnificat   11:19:02 | Montag, 27. Dezember 2010
@Goldengel
Mein lieber Goldengel, da gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Es scheint leider immer mehr Menschen zu geben, die dem sog. Mainstream einfach nachrennen.
Diese habe ich jedoch nicht gemeint. Mir geht es darum, dass an sich fromme und glaubenstreue Katholiken sich von irgendwelchen Sektierern einlullen lassen. Ohne Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater gibt es nun mal keine Gemeinschaft mit Christus.
Redaktion benachrichtigen
#8   Junker Jörg   11:16:09 | Montag, 27. Dezember 2010
Diesem Prälaten einem Schlipsträger
sollte man/ frau mit Hochachtung begegnen, wenn er
Und der Täter ein kranker Mensch hat, dass ihm entgegen-
gebrachte vertrauen missbraucht.
Nun liegt es wohl dem Prälaten, ob und wie er seinem
Peiniger vergibt.
Redaktion benachrichtigen
#7   Goldengel   11:13:55 | Montag, 27. Dezember 2010
Magnificat
Gehen nicht eher die Zeitgeistmenschen manchen Medien auf den Leim z.B. diversen Abendshows, wo arme Narren sich zu Kunststückchen hinreißen lassen, welche denen das Leben kosten können und wo die Zuseher sich wie Gaffer aus dem Mittelalter benehmen und das noch als „Unterhaltung“ empfinden.
Wer geht WEM auf den Leim ?
Redaktion benachrichtigen
#6   Magnificat   11:09:45 | Montag, 27. Dezember 2010
@ruhrgebietler
Nicht so schäumer und toben – ist schlecht für Ihr Herz und könnte ein Anzeichen für Besessenheit sein. Aber auch davon kann die Heilige Kirche Sie befreien. Bereuen Sie und kehren Sie um, dann wird die Heilige Kirche Sie auch wieder aufnehmen.
Redaktion benachrichtigen
#5   r.ruhrgebietler   11:06:36 | Montag, 27. Dezember 2010
Magnificat:Erst lesen, dann denken, dann schreiben.
das wollte ich nicht versäumen ihne auf ihre antikirchlichen und jesusfeindlichen Hasstour mit auf den Weg zu geben!
die entgotteten konzilibans sind wirklich vor nichts fies! diese miesen konzilibans… einfach schrecklich
Redaktion benachrichtigen
#4   Magnificat   10:58:46 | Montag, 27. Dezember 2010
@ruhrgebietler
Erst lesen, dann denken, dann schreiben.
Weder irgendwelche Talibans, noch sonst irgendwer hat den Prälaten ermordet – er lebt ja. Ziemlich dünn und dümmlich, Ihr Posting.
Außerdem werden rechtgläubige Christen nicht verfolgt, zumindest nicht in Deutschland. Im Gegenteil, unseren Bischöfen ist es zu danken, wenn sie die wirklich rechtgläubigen und frommen Katholiken davor warnen, den Pius Jungs oder anderen Sektierern auf den Leim zu gehen.
Redaktion benachrichtigen
#3   r.ruhrgebietler   10:52:29 | Montag, 27. Dezember 2010
wahrscheinlich
waren es konziliban’s die den Hw. Prälat ermordet hat bzw. den Auftrag dazu gaben! Fulda ist ja bekannt für die öffentliche Christenverfolgung (unter dem algermissen!), wir erinnern uns: P. Hönisch und sein Pfadfinder Mariens, wurde verfolgt, jährlich werden rechtgläubige Christen zur Deutschlandweihe an das unbefleckte Herz Mariens durch den zollitsch und seine helfer verfolgt und schikaniert – die liste lässt sich weiter fortsetzen bzw. im internet recherchieren! (wie alle meine angaben!)
Redaktion benachrichtigen
#2   Blechtonne †   10:30:32 | Montag, 27. Dezember 2010
Dieser Herr O.
kommt garantiert in der Hölle. Drogen sind Mittel, mit denen der Teufel Seelen fängt. Deshalb Finger weg von Drogen.
Redaktion benachrichtigen
#1   Goldengel   10:28:20 | Montag, 27. Dezember 2010
Habt keinen Respekt vor Verbrecher !
Er kannte sein Opfer, weil der Priester ihn zuvor schon mehrmals mit kleineren Arbeiten beschäftigt hatte.
Ein Gutmensch, der sein Gutsein bezahlen musste.
Gebt Verbrechern keine Chance – sonst reißen die euch mit in deren Schuld und ihr müsst dann die Rechnung bezahlen, denn wer dem Satan dient, wird durch den Satan fallen.
www.kreuz.net/bookentry.9649.html
Habt keinen Respekt vor der Sünde !
Es ist sonst euer Schaden!
Wischt euch den Staub der Sünder von den Füßen – DAS sagte Christus, der Sohn Gottes und er sagte es nicht umsonst.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 8 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
KlerusSteine bitte nicht wegtragen KlerusZustände wie in der Türkei KlerusEs braucht heute keinen Mut, dem Papst zu widersprechen KlerusEin Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle KlerusSelbstmord beweist, daß der Heilige Stuhl im Recht war Klerus„Irgendwann mußte ich nein zu alledem sagen“ KlerusVoß nicht mehr Boß KlerusEin echter Priester versteckt sich nicht KlerusDer Talar vermittelt uns das auf den ersten Blick KlerusErschütternder als die Mißbräuche ist der Haß gegen die Kirche KlerusEin äußeres Zeichen für den inneren Verfall des Presbyteriums KlerusEs war der Rosenkranz KlerusDie wahren Gründe dürfen nicht genannt werden KlerusJeder katholische Priester ist ein Kinderschänder KlerusFrankreich: Jedes Jahr ein neuer Tiefpunkt
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net