Mehr als Reproduktion + Päpstliches Festessen für Arme + Weihnachtlicher Zölibat-Seitenhieb + Wo die Gläubigen beichten, lebt die Pfarrei + Die lauen Christen sind das Problem
Mehr als Reproduktion
Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet sprach der Papst über das Fest der Heiligen
Familie. Die Ehe von Mann und Frau müsse stärker geschützt werden. Jedes Kind brauche die Liebe von
Vater und Mutter. Benedikt XVI. bezeichnete jedes Kind als Geschenk und Wunder. Die Fortpflanzung sei
nicht nur ein Akt der Reproduktion. Ein Neugeborenes sei ein Geschöpf Gottes und brauche die Wärme einer
Familie.
Päpstliches Festessen für Arme
Vatikan. Gestern mittag saß Papst Benedikt XVI. mit über
500 Armen und Obdachlosen aus verschiedenen Teilen der Welt am Tisch. Die Hälfte der Gäste waren männliche
und weibliche Ordensangehörige der Missionare der Nächstenliebe. Anlaß für das Festmahl war der hundertste
Geburtstag von Mutter Teresa im August. In einer Ansprache nannte der Papst die Nächstenliebe eine Kraft,
welche die Welt verändert. Mutter Teresa sei berühmt geworden, weil „sei demütig und versteckt liebte“:
„Sie selbst sagte, ihre größte Auszeichnung sei es, Gott zu lieben und ihm in den Armen zu dienen“.
Weihnachtlicher Zölibat-Seitenhieb
Österreich. In diesem Jahr finden in allen 210 Pfarreien von Salzburg
Christmetten statt. Das betonte der altliberale Sprecher der Erzdiözese Salzburg, Wolfgang Kumpfmüller,
vor der Regionalzeitung ‘Salzburger Nachrichten’. Wieviele Beichten es zum Fest gab, sagte er nicht. In
der Bistumsstadt Salzburg gibt es mit 27 Priestern in den 24 Pfarreien sogar einen Priesterüberschuß.
Die Präsidentin der Kirchensteuer-Laienbewegung ‘Katholische Aktion’, Doris Witzmann, kritisierte in
den ‘Salzburger Nachrichten’, daß auch alte und gebrechliche Priester Christmetten feiern. Ein angebliches
Problem mit dem Priestermangel wäre zu lösen, „wenn man die Zulassung zur Priesterweihe nicht nur auf
zölibatär lebende Männer beschränken würde.“
Wo die Gläubigen beichten, lebt die Pfarrei
Österreich.
Pfarreien seien „fit und zukunftsfähig“, wenn sie entdeckten, wozu sie da sind. Das sagte der neue Generalvikar
von Wien, Hw. Nikolaus Krasa, im Interview mit der erdiözesanen Wochenzeitung ‘Sonntag’. In den Pfarreien
müsse „das Handeln Christi in dieser Welt spürbar“ werden. Als Beispiel nennt Hw. Krasa nur die ‘Caritasarbeit’:
„Wo es in einer Pfarre eine lebendige Caritasarbeit gibt, die in die Pfarre integriert ist, dort lebt
diese Pfarre.“
Die lauen Christen sind das Problem
Im Jahr 2010 gab es viele Diskussionen zum Islam.
Empfinden Sie das als bedrohlich?
Reinhard Marx: „Für mich gilt: Fürchtet Euch nicht! Das Problem ist
nicht der Islam, das Problem sind die Ängste und die Schwäche der Christen. Manche meinen, die große
Zeit des Christentums liegt hinter uns. Das ist meine Sorge: Nicht der Islam, sondern die geistige Kapitulation
der Christen.“
Reinhard Kardinal Marx von München im Weihnachtsinterview mit der deutschen Straßenzeitung
‘Bild’.
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62 Lesermeinungen
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Wo die Gläubigen beichten, lebt die Pfarrei? Und darunter geht es um die Beichte? Mitnichten es geht
um caritative Arbeit. Da bleibt nur eins zu sagen „Sechs! Setzen! Thema verfehlt!“. :)3
ZIONistische Scheingefechte Da wird mal wieder ein krimineller Turbanträger ins Rennen geschickt um die
SYNTHETISCH-ANTIHESCHE DIALEKTIK etwas anzufeuern, wie der Brandbeschleuniger im Holzofengrill. damit
die ZIONistische Bombe des ANTI-MUFFEL-ISLAm richtig knallt und die körperlich und geistig vollversehrten
Hochgraddeppen von den PISS-News und Henryk ZION Fettarsch Broder IHRE Litanei singen können, oder grunzen,
artikulieren, stammeln. Mehr ist meist nicht zu vernehmen von den Halbprimaten.
Aber nicht doch, Herr Kardinal! Die lauen Christen sind das Problem Das ist meine Sorge: Nicht der Islam,
sondern die geistige Kapitulation der Christen.“ Aber nicht doch: Episkopat und Klerus haben doch unter
Verzicht auf dicke Zigarren und guten Wein seit 1961 ununterbrochen vor dem (bisher laut Ulfkotte mehr
als eine Billion Euro teuren) Import von Millionen Musels die Politiker und deren närrische Wähler gewarnt
und auf die schlimmen Folgen einer islamischen Parallelgesellschaft hingewiesen. Auch haben sie nebenher
stets alles Erdenkliche und Menschenmögliche zur Missionierung der Ankömmlinge unternommen. Sie haben
heftig, aber leider vergebens protestiert gegen die Spenden von Gläubigen für die Moschee in Köln,
die deutschen und EU-Steuergeldmillionen für die Moschee in Duisburg, die 15 Mio. Euro teure mit deutschen
und EU-Geldern gerade in Athen entstehende Moschee , die Errichtung von Koran und Scharia- Lehrstühlen
und den millardenteuren flächendeckenden Islamunterricht in D. Seit 1964 protestieren sie gegen das kostenlose
Krankenkassen- Mitversichertsein der Verwandtschaft „unserer“ Muslime, die nie in D gewesen ist. Kürzlich
wurde der Versuch eines Verrückten, den Polygamisten-Imam Abu A (mit 10 Kindern von drei Frauen) vor
der Kath. Akademie sprechen zu lassen, von Kardinal Marx erfolgreich verhindert, nachdem er zuvor schon
bei Merkel dagegen protestiert hatte, daß polygame Muslime für ihre Frauen und Kinder ( auch die im
Ausland) dieselben staatl. Hilfen kriegen wie eine christl. Familie.
#63 GottIstGross 03:17:04 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@rudolfus Schön das Du weisst was der „authentischen römisch-katholischen Glauben“ ist. Und das besser
noch als der Papst. Dieser vergnügt sich ja auch lieber mit dem „Antichristen“ und interessiert sich
weniger für den „lichtbringenden Glauben“… Willst Du blos ein bischen provozieren oder meinst Du das
alles ernst???
Der Papst ist selbst für Armut verantwortlich: für jene Armen, denen er als oberster Hirte den authentischen
römisch-katholischen Glauben vorenthält, und denen er als angebliche Glaubensboten die Irrlehrer sendet,
vor denen das Neue Testament bereits warnt, die die Menschen verderblichen Irrlehren aussetzen, und diese
in die Nähe zur Hölle bringen, vielleicht auch in die Hölle, wer weiß das schon. Die Irrlehrer sind
auf dem Weg in die Hölle, und Papst Benedikt Ratzinger gibt diesen nicht nur den päpstlichen Segen,
sondern er ernennt sie zu den höchsten Kirchenvorstehern, auch zu seinen potenziellen Nachfolgern. Papst
Benedikt Ratzinger ist somit Hauptverantwortlicher für die größtmögliche Armut, die die Abwesenheit
des lichtbringenden Glaubens ist. „Rom wird den Glauben verlieren, und Sitz des Antichristen werden.“
Diese Profezeiung Unserer Lieben Frau von LaSalette ist mit Paul VI. Wirklichkeit geworden. Seit Paul
VI. wird der Vatikan vom Antichristen regiert. Die nachfolgenden Päpste teilen sich ihre Herrschaft mit
dem Antichristen. Prüfstein ist der Kompromiß mit den antikatholischen Irrlehrern, die zu Kirchenvorstehern
ernannt werden. Johannes Paul I. wollte diesen Kompromiß nicht eingehen, und alle Irrlehrer und Freimaurer
aus dem Vatikan entfernen. Dafür wurde er nach 33 Tagen ermordet. Johannes Paul I. hätte damit wohl
auch aller Welt das 3. Geheimnis von Fatima über die römische Apostasie verkündet. Johannes Paul II.
und Benedikt XVI. sind nun wieder ganz auf einer Linie mit Paul VI. und akzeptieren die Herrschaft des
Antichristen im Vatikan und vertuschen.
#60 Mary Cruz 18:36:44 | Montag, 27. Dezember 2010
@Walther v. Stolzing: Als was sehen Sie es dann? Im Hinblick auf das 5. und 6. Gebot hätte er sagen müssen,
dass gerade die Verwendung von Kondomen, sowie die Homosexualität und die Prostitution mit Moral und
Verantwortung eben nichts zu tun haben. „Es mag begründete Einzelfälle geben, etwa wenn ein Prostituierter
ein Kondom verwendet, wo dies ein erster Schritt zu einer Moralisierung sein kann, ein erstes Stück Verantwortung,
um wieder ein Bewußtsein dafür zu entwickeln, daß nicht alles gestattet ist und man nicht alles tun
kann, was man will“ Wer eine ansteckende Krankheit hat, muss ein Verantwortungsbewußtsein für seine
Mitmenschen entwickeln, statt sie der Gefahr einer Ansteckung auszusetzen. Kondome sind wegen ihrer Unsicherheit
oder Versagensquote nachweislich keine Lösung dieses Problems. „Im einen oder anderen Fall kann es in
der Absicht, Ansteckungsgefahr zu verringern, jedoch ein erster Schritt sein auf dem Weg hin zu einer
anders gelebten, menschlicheren Sexualität.“
Nach vorne schauen! Jawoll! Auf die Messe aller Zeiten! Nach vorne schauen auf die Tradition der Glaubenslehre
des Herrn Jesus Christus! NACH VORNE SCHAUEN AUF DAS EWIGE LEBEN Werfen wir endlich den tingeltangel,
der nach dem Heiligen P. PIUS XII Einzug hielt über Board und schauen wieder nach vorne auf das Ewig
Leben!
@monens: „Rückbesinnung auf die hl. Tradition“? Besinnen: ja! Aber dahin zurückkehren: nein! Denn nicht
alles, was früher galt, war auch gut: das gilt nicht nur für die heilige Inquisition! Also: nach vorn
schauen, nicht nach rückwärts!
Klar und deutlich ! So hat es der heilige Paulus formuliert: 1 Kor 7,33 Der Verheiratete sorgt sich um
die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. 1 Kor 7,34 So ist er geteilt von der überlieferten
Tradiiton der Kirche ist oft nur noch ein „Torso“ übrigbeblieben ist; ein Torso, zusammengebastelt aus
menschlicher Egomanie und der eigenen unbussfertigen Lebensweise angepassten Krummbiegung und Verneinung
fundanmentalster unfehlbarer Glaubenswahrheiten und der unfehlbaren Sittenlehre; die Kirche darf nicht
mehr länger als blosse unverbindliche „Sozialinstitution“ mit profanem Einsatz für „Friede und Gerechtigkeit“
dargestellt werden ansonsten wird sie vom „Weltethos“ verschlungen; dem Ziel der freimaurerischen Machenschaften;
„Vorstufe“ der Entpriesterlichung soll denn auch das „Nebeneinander“ von zölibatären hw Priestern und
„verheirarteten Priestern“ aufgezwungen werden; das Gerede um den „Zölibatzwang“ passt dazu; niemand
aber wird zum Zölibat-Eid gezwungen www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html Das Gezetere um den Zölibat
ist einmal mehr der vergebliche Versuch, die Uebernatürlichkeit der Kirche zu torpedieren; im Focus der
hw Priester als Fortführer des Erlösungswerkes Christi auf Erden www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
„Auslebegesellschaften“ wollen „weltoffene“ Priester; der Heilige Geist aber hat Zeichen gesetzt; Rückbesinnung
auf die hl. Tradition !
@Mary Cruz: Wer denn? Jemand, der Homos und Prostituierten Kondome empfielt Sie wollen doch nicht behaupten,
dass der Papst Homos und Prostituierten Kondome empfielt, oder?
@Blechtonne (9:16): Wieder einmal zum Zölibat „ Das Zölibat ist richtigEs erlaubt einem Priester, sich
um das Seelenheil seiner Gemeinde zu kümmern und Gott zu lieben. Hätte er eine Frau, müsste er seine
Zeit damit verbringen, für sie zu denken.“ Was Sie zum Ausdruck bringen, ist einsichtig. Aber bitte vergessen
Sie nicht, auch die *Nachteile* des Zölibats zu berücksichtigen. Neulich war hierzu einmal auf eine
Privatoffenbarung hingewiesen, die ich ganz überzeugend fand, downloadbar bei www.uni-siegen.de/~stilling
und dort bei den *Downloads* die Rubrik *Theologie*. Sicher kann man da auch manches anders sehen. Aber
Im Grund ist das doch einsichtig.
#53 Meinerven 15:23:59 | Montag, 27. Dezember 2010
Bringt euch diese merkwürdige „Diskussion“ irgendwie weiter? Leute, es ist Weihnachten (mindestens bis
Dreikönig, bei vielen Katholiken, und das ist auch bis zu mir als Evangole durchgedrungen, bis Lichtmess)!
Haut euch doch nicht die Schädel ein, sondern freut euch an der Weihnachtsbotschaft und gebt sie weiter.
So wie diese Menschen hier! www.youtube.com/watch?v=SXh7JR9oKVE
Das Problem sind auch die ängstlichen und „weltoffenen“ Hirten ! Der christliche Glaube insbesondere
der wahre Glaube der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche ist in Europa nicht von ungefähr
„zusammenrelativert“ worden; das ängstliche Zurückweichen vieler „Fensteröffner“Hirten vor den Drohungen
der Welt hat in den letzten 50 Jahren Europa in weiten Teilen neuheidnisch werden lassen; „religionsneutrale
Staaten“ werden angepriesen; die Hofierung von Irrlehren und falschen Philosophien ist heute inflationär
und führt dazu, dass sich Europa gar „selbst abschafft“ durch Vorenthaltung des wahren Glaubens „verhungert /
verdurstet“ ; die Kirche wird schlecht geredet wo es nur geht; ihre unfehlbare Lehre der Lächerlichkeit
preisgegeben; selbstredend im „humanen Mantel“ des menschlichen Grössenwahnes; wohin dieser Wahnwitz
eines vorgetäuschten „religonsneutralen“ Europas führen kann, sehen wir an der „gesetzlichen“ Förderung
der Unzucht und am Massenmord an ungeborenen Kindern; EUROPA war niemals „religionsneutral“ und wird es
auch niemals sein ! Es ist glaubensmässig und kulturell C H R I S T L I C H geprägt www.razyboard.com/…14325-5874576-0.html
das Aufbegehren gegen das soziale Königtum Christi www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html endet im
nahezu kollektiven Totentanz www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
#49 Mary Cruz 13:56:18 | Montag, 27. Dezember 2010
Jemand, der Homos und Prostituierten Kondome empfielt, bietet Kindern keinen guten Boden für ihre Zukunft.
Wer absolute moralische Regeln verwirft, die von den Geboten Gottes abgeleitet sind, relativiert auch
das weltliche Gesetz. Gott ist nicht mit ungerechten Richtern und Gewaltherrschern, die den Relativismus
und Liberalismus auf den ersten Platz stellen und die den Humanismus mit seinen Schein-Menschenrechten
zu ihrem Credo erheben, aber in Wahrheit die Völker in Kriege verwickeln und sie schutzlos ausliefern,
so dass sie an der Ermordung zahlloser Menschen mitwirken; und die ebenso verantwortlich für den sittlichen
und moralischen Untergang sind. Das alles nur, weil eine übermächtige Finanz-Elite an den Schalthebeln
der Macht sitzt und alles zu ihren Gunsten lenkt.
@r.ruhrgebietler: Ganz einfach: wie passt das denn zum Kondom-papst??? Mögliche Ansätze, um Ihre Frage
zu beantworten: 1. Im Zusammenhang lesen was der Papst über Kondome gesagt hat. 2. Das Gelesene verstehen.
3. Bei Bedarf jemanden fragen, der das verstanden hat. 4. Das Gelesene und Verstandene in Beziehung zu
dem setzen, was der Papst über die Liebe von Vater und Mutter gesagt hat. Sie werden wahrscheinlich zu
dem Schluss kommen, dass Ihre Frage hier ABSOLUTER BLÖDSINN ist, denn der Papst hält selberständlich
an dem Verbot von Kondomen –- und hier geht es um Kondome als Verhütungsmittel –- fest. Oder: es passt
sehr gut zu den Aussagen Papst von Benedikt XVI. Absolut konform. Die Frage ist, ob Sie Papst Benedikt
XVI. überhaupt anerkennen oder ob Sie mittlerweile schon hoffnungslos in den Sedisvakantismus abgedriftet
sind.
Reconquista: ouuuuu – echt kath. Meinungen? damit finden Sie hier wenig gehör, die konziliban haben da
schon lange abgeschaltet… Ihnen einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi!
bejorommer: Protestantismus pur! So denke ich, daß Jesus und das Evangelium erste und Hauptrichtschnur
eines Christen sein sollten und menschlich dazu erfundene Dinge sollten kritisch unter die Lupe genommen
und daran gemessen werden. Damit hat sich Josef Berens wieder einmal als Protestant geoutet, was eigentlich
sein Problem ist. Dafür, dass er lügt indem er behauptet, er sei Katholik, muss er sich irgendwann einmal
verantworten. Da helfen ihm seine dämlichen Reime auch nicht weiter.
#43 Reconquista † 13:07:33 | Montag, 27. Dezember 2010
@Magnificat Sie befinden sich bildungdmässig exakt auf dem Niveau Ihrer Konzilssekte! Konzilien besitzen
gemäß katholischer Lehre dann die Unfehlbarkeit, wenn sie eine Lehre als endgültig und verbindlich
bezeichnen und wenn der Papst dem jeweiligen Dokument zustimmt. Die Räubersynode der Kirchenzerstörer
und Häretiker hat zwar Berge von Häresien produziert, aber kein Dogma definiert. DAHER IST DIE RÄUBERSYNODE
VATIKANUM II SCHON FORMAL NICHT UNFEHLBAR
Josef Berens – ein Schleimer und Gotteslästerer Berens spricht die verschleiernde Sprache der politischen
Begründer von Massentötungen an ungeborenen Kindern – „Schwangerschaftsunterbrechung“- und das in einem
anschleimenden Tonfall: „Lieber Goldengel, Gott will sicherlich keine Schwangerschaftsunterbrechung.“
Anschließend schiebt er gotteslästerlich Gott selbst die Rechtfertigung für die Tötung von ungeborenen
Menschen in die Schuhe: „Ich könnte mir so z. B. durchaus vorstellen, daß Gott für einen frühzeitigen
Schwangerschaftsabbruch, nach einer Vergewaltigung, sogar Verständis haben könnte.
Josef Berens schweigt Was hat Josef Berens zu verbergen? Hat er so große Schuld auf sich geladen, daß
er sich nicht einmal dazu äußern will? Ist das Schweigen des Josef Berens ein Schuldeingeständnis?
#38 Goldengel 12:34:19 | Montag, 27. Dezember 2010
bejorommer Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, daß Gott unter bestimmten Umständen und Situationen
eine Frau, die wirklich geglaubt hat keinen anderen Ausweg aus ihrer Situaiton zu haben, nicht verurteilen
würde. Ich könnte mir so z. B. durchaus vorstellen, daß Gott für einen frühzeitigen Schwangerschaftsabbruch,
nach einer Vergewaltigung, sogar Verständis haben könnte. Es werden aber diese vielen Frauen, die schwanger
werden, nicht alle vergewaltigt. Diese vielen Abtreibungen heute sind einfach nicht zu rechtfertigen mit
angeblichen „Problemen“.
Josef Berens glaubt sich als Dichtergott Josef Berens bildet sich nicht nur auf sein Zwergdenken monumentale
Denkergröße ein, er glaubt auch, dass er ein großer Dichter sei, indem er seine berüchtigten „tut“-Gedichte
hier zum Leser-Spott preisgibt, während er als Dichtergott glaubt sich anpreisen zu sollen: „Wer blind
katholisch glaubt und nicht wagt selbst zu denken, wer nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines
Menschseins tut verschenken. Doch wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ hat am ende mehr
gelebt und auf gutem Wege ist.“ Josef Berens (als einfacher, selbst dichtender, aber nicht dicht seiender
Katholik) Josef Berens bestätigt seine ‘Jhozbe’, also die bodenlos naiv-dämliche Frechheit – in diesem
Fall, sich selbst für einen Dichtergott zu halten, wenn er eine „tut“-GEdicht fabriziert hat .
#34 Magnificat 12:30:02 | Montag, 27. Dezember 2010
@recon Nun, lieber Recon, es ist Ihnen ja unbenommen anderer Meinung zu sein. Und Sie können hier ja
auch allen Unsinn von sich geben. Katholische Auffassung ist hingegen, dass ein allgemeines Konzil, mit
Rückbindung an den Papst, IMMER unfehlbat ist, da in und durch das Konzil der Hl. Geist unmittelbar wirkt.
Die von Ihnen gewählte Bezeichnungen „Räubersynode“ oder „Ratzinger Seppl“ sind nicht nur unverschämt,
sondern kennzeichnen Sie treffend, als das, was Sie sind: ein Häretiker und Schismatiker, aber keineswegs
katholisch. @Goldengel Doch, genauso einfach ist das. Sicherlich können Sie über alles kritisch nachdenken,
letztendlich haben Sie jedoch in Fragen des Glaubens oder der Sittenlehre dem authentischen Lehramt zu
folgen. Tun Sie das nicht, stellen Sie sich außerhalb der katholischen Kirche.
#32 Mary Cruz 12:21:09 | Montag, 27. Dezember 2010
Eine sehr gute Analyse von Goldengel, was die Rechtgläubigkeit ausmacht. :)3 :(3 Den verweltlichten „Konzilsbischöfen“
wie Marx schreibt Gott dagegen mit Flammenschrift an die Wand ihres Bischofspalais’: „MENE MENE TEKEL
U-PHARSIN“!
#31 Goldengel 12:19:29 | Montag, 27. Dezember 2010
bejorommer Das Gedichtlein ist ja recht nett, doch sollte man schon auch dabei „bedenken“, dass eine Abtreibung
nicht von Gott gewollt ist. Und ich kenne doch einige Einträge von Ihnen, wo Sie diese verharmlosen und
so sei auch Ihnen gesagt, dass eine Abtreiberin sicherlich nicht selber denken kann – denn eine Frau,
die ein Kind abtreibt, denkt nicht, sondern tut Sünde ohne zu begreifen, WAS sie überhaupt tut. Aber,
wie gesagt, das Gedichtlein ist ja recht nett.
#29 Reconquista † 12:17:59 | Montag, 27. Dezember 2010
@Magnificat Was sind denn Sie für ungebildeter Narr? Kein Konzil kann Unfehlbarkeit beanspruchen. Unfehlbar
sind nur domatische Lehrsätze ex cathedra innerhalb der engen Definition. Konzilien wurden schon oft
verworfen, z.B. das von Florenz, Konstanz, oder das 8. von 869 in Konstantiopel. Das Konzil steht nicht
über dem Papst und ein häretischer Papst (wie Johannes XXIII. – Ratzinger Sepperl )verliert sofort seine
Amtsgewalt. Wer verbreitet die Räubersynode von 1962-65 sei gültig, ist entweder dumm oder satanisch
beeinflusst.
#28 bejorommer 12:16:07 | Montag, 27. Dezember 2010
Jubärens – bedenke Ich darf Dir da vielleicht mit einem Reim antworten: Glaube Wer blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken, wer nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut
verschenken. Doch wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ hat am ende mehr gelebt und auf gutem
Wege ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Josef Berens’ bodenlos unintelligente Frechheit Das Wort ‘Chuzpe’ bedeutet eine bodenlose, aber irgendwie
intelligente Frechheit. Für Josef Berens’ bodenlos unintelligente Frechheit möchte ich das neue Wort
„Jhozbe“ einführen. Mit ‘Jhozbe’ soll also in Zukunft jede bodenlos naiv-dämliche Frechheit gemeint
sein, wie sie in dem folgenden Beitrag des Denkzwerges Josef Berens zum Ausdruck kommt: „Vielleicht solltest
Du einmal zu bedenken versuchen, daß Gott dem Menschen das eigene Denken und den Verstand gegeben hat,
um mit diesen großen Talente auch zu arbeiten und sie nutzten. Ich darf Dich vielleicht da einmal an
das Gleichnis Jesu erinnern, in dem Jesus den Verwalter verurteilt hat, der sein Talent ängstlich begraben
hat. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik“ Vielleicht sollte man zum Bedeutungsinhalt
von ‘Jhozbe’ noch diese schleimige Wortspur von servilem Unterschleif hinzunehmen wie etwa: „Vielleicht
solltest Du einmal zu bedenken versuchen…“ Und „Ich darf Dich vielleicht da einmal an das Gleichnis
Jesu erinnern“ sowie: Ich „als einfacher, selbst denkender Katholik“ Stellungnahmen bitte!
#26 Goldengel 12:07:45 | Montag, 27. Dezember 2010
Magnificat Wer das Vat. II und seine Beschlüsse nicht anerkennt, ist kein Mitglied der Hl. Kirche – so
einfach ist das. So einfach ist es nicht. Jeder Gläubige hat das absolute Recht über eine Sache nachzudenken
und sich selbst ein Urteil zu bilden und sogar die Kirche selbst wünscht sich Gläubige, die eben über
Glaubensfragen nachdenken. Wenn man jetzt nicht voll und ganz mit einem Dogma oder anderen einverstanden
ist, ist man sehr wohl noch Mitglied dieser Kirche. Nichtmitglieder dieser Kirche sind wohl eher jene
Personen, welche ohne Unterlass sündigen wie z.B. eine Abtreibung vornehmen lassen oder im Konkubinat
leben oder sich scheiden lassen – diese Leute treten den Glauben der RKK mit Füßen und richten Schaden
an. Leute, welche über die Lehre nachdenken oder über ein Konzil und sich darüber eine Meinung bilden,
sind nicht die Sünder – denn das Denken kann einem niemand verbieten.
#25 Mary Cruz 12:05:15 | Montag, 27. Dezember 2010
Aber „Magnificat“, jedes Kind weiß inzwischen, dass dieses Pastoralkonzil eben nicht unfehlbar ist. Auch
manche Aussagen Benedikts XVI. wie in seinem Interview-Buch, die die Anerkennung von Kondomen, Homosexuellen
und Prostituierten einbeziehen, obwohl sie wissenschaftlich widerlegbar sind. Oder manche Aussagen von
ihm wie, dass der Frieden in der Welt durch die Politik und die Wirtschaft hergestellt werden könne.
#24 bejorommer 11:57:44 | Montag, 27. Dezember 2010
Mary – ein Unterschied So denke ich, daß Jesus und das Evangelium erste und Hauptrichtschnur eines Christen
sein sollten und menschlich dazu erfundene Dinge sollten kritisch unter die Lupe genommen und daran gemessen
werden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#23 Magnificat 11:55:24 | Montag, 27. Dezember 2010
@Mary Liebe Mary, aber Sie basteln sich doch was zurecht. Das II. Vatikanum ist als Konzil unfehlbar,
die „Königssteiner Erklärung“ übrigens nicht. Wer das Vat. II und seine Beschlüsse nicht anerkennt,
ist kein Mitglied der Hl. Kirche – so einfach ist das.
#22 Reconquista † 11:51:26 | Montag, 27. Dezember 2010
FETTWANST MARX :Die lauen Christen sind das Problem DER SOZIALISTISCHE UMVERTEILUNGSFANATIKER, DER NICHT
AUF CHRISTUS SONDERN AUF STEUERERHÖHUNGEN SETZT, HAT AUSNAHMEWEISE RECHT: HIER DER BEWEIS: sedisvakantismus.org/…os_Sakrilegische.htm
#21 Mary Cruz 11:49:44 | Montag, 27. Dezember 2010
@Magnificat: Gläubige Katholiken können sich den christlichen Glauben eben nicht zurechtbasteln, sonst
würden sie die Lehre Jesu Christi verwerfen; z. B. mit der Anerkennung von häretischen Konzilsdokumenten
wie „Nostra aetate“, „Lumen Gentium“ und vielen anderen nichtdefinierten Aussagen des undogmatischen II.
Vaticanums, wie der „Gewissensfreiheit“. Von der Befolgung der Gebote Gottes ist darin nämlich nicht
die Rede; ebenso wenig wie in der ‘Königsteiner Erklärung’ oder der ökumenischen ‘Rechtfertigungslehre’.
#20 bejorommer 11:39:16 | Montag, 27. Dezember 2010
Siegfried – versuche zu bedenken Vielleicht solltest Du einmal zu bedenken versuchen, daß Gott dem Menschen
das eigene Denken und den Verstand gegeben hat, um mit diesen großen Talente auch zu arbeiten und sie
nutzten. Ich darf Dich vielleicht da einmal an das Gleichnis Jesu erinnern, in dem Jesus den Verwalter
verurteilt hat, der sein Talent ängstlich begraben hat. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
#19 Magnificat 11:38:50 | Montag, 27. Dezember 2010
@Mary Cruz Liebe Mary, es ist Ihnen ja ungenommen, sich Ihren Glauben so zurechtzbasteln, wie Sie es gerne
möchten. Katholisch ist das dann allerdings nicht mehr. Es geht hier auch nicht um „Kadaver-Gehorsam“
oder „Scheuklappen-Katholiken“. Fest steht jedoch, dass, derjenige, der sich dem Papst nicht unterordnet,
im Schisma verharrt. (CIC 751:… Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst
oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche.)
Beichtstuhl als Besenkammer… Wo die Gläubigen beichten, lebt die Pfarrei Österreich. Pfarreien seien
„fit und zukunftsfähig“, wenn sie entdeckten, wozu sie da sind. Das sagte der neue Generalvikar von Wien,
Hw. Nikolaus Krasa, im Interview mit der erdiözesanen Wochenzeitung ‘Sonntag’. In den Pfarreien müsse
„das Handeln Christi in dieser Welt spürbar“ werden. Als Beispiel nennt Hw. Krasa nur die ‘Caritasarbeit’:
„Wo es in einer Pfarre eine lebendige Caritasarbeit gibt, die in die Pfarre integriert ist, dort lebt
diese Pfarre.“ Aber mal wirklich, was hat denn das eine mit dem andern zu tun… Wenn der Beichtstuhl
zur Besenkammer umfunktioniert wurde, wo sollte man denn da beichten… Da muss wohl die Gemeinde sterben…
@tonne ich bin im Einklang mit der Bibel. Tut mir leid, das bist du nicht … denn in der Bibel steht
eindeutig : „Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?“
Das widerspricht deiner Aussage eklatant … Jesus hielt das Zölibat ein. Das steht genau WO in der Bibel ?
Also mir würde da keine einzige Stelle dazu einfallen, dir etwa ?
#16 Mary Cruz 11:31:34 | Montag, 27. Dezember 2010
Welche „Hirten unserer heiligen Kirche“? Bevor Leser „Magnificat“ katholische Christen als Lästerer beschuldigt,
sollte er lieber prüfen, ob sein Kadaver-Gehorsam noch etwas mit dem katholisch-christlichen Glauben
zu tun hat. Scheuklappen-Katholiken wie er lassen jede Gotteslästerung der verweltlichten Schein-Bischöfe
durchgehen, oder ihre Unterstützung von Abtreibungsvereinen wie „Donum mortis“ und „Anti familia“.
@ Antonio Michele Ghislieri „Im Jahre 1022 ordnete Papst Benedikt VIII. auf der Synode zu Pavia gemeinsam
mit Kaiser Heinrich II. an, dass alle Geistlichen künftig nicht mehr heiraten durften. Da es für Priester
üblich wurde, die Heilige Messe täglich zu zelebrieren, spielte dabei vor allem die kultische Reinheit
eine Rolle, aber auch die Tatsache, dass sonst Kirchenbesitz an die Kinder der Geistlichen vererbt worden
wäre. Verstöße gegen den Zölibat wurden mit Kirchenstrafen belegt, und bereits verheirateten Geistlichen
wurden Amt und Besitz entzogen.“ Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Zölibat
#14 Siegfried 11:20:42 | Montag, 27. Dezember 2010
zubejorommer: Ja, ein rein freiwilliges Zölibat dürfte gottgefällig sein Nun ging die Welt davon aus,
über die Feiertage, zu denen auch die weihnachtlichen Oktavtage gehören, käme von Dir nichts. Alle
Welt hat dankbar angenommen, Du seiest in den Urlaub gefahren. Schade, der Wirrwar von Dir verfolgt den
normalen Menschen bereits im Schlafe. Belästige die katholische Welt bitte im kommenden Jahr nicht mehr,
mit den Blödheiten, die Definitionen die von Dir über das Leben und die Sexualität verfaßt werden.
Bitte zeige, das Denken fällt Dir schwer und katholische Grundkenntnisse besitzt Du keine, aber Anstand
hast Du und belästigst die Katholiken nicht mehr. Das ist die Bitten für das neue Jahr, an Dich. :(3
#13 Goldengel 11:09:52 | Montag, 27. Dezember 2010
Christen – WO ? …das Problem sind die Ängste und die Schwäche der Christen. Christlich ? Abtreibung –
Konkubinat – Hurerei – Ehebruch – Kindhuren (mit 15 fressen jene die Pille und haben einen „fixen“ Freund)
etc…Christen
Lauer – abgefallener Erzbischof Marx ist auch ein Probelm ! Woher kommen sie, die sogenannten lauen Christen?
Sie sind das jahrzehntealte Produkt von abgefallenen Kardinälen, Bischöfen und Geistliche. Diese haben
nur eines im Auge – Karriere ! Bestes Beispiel ist auch der Erzbischof Marx von München und nicht unerwähnt
bleiben darf, Dr. Felix Genn – der seine Schäflein im Bistum Essen einfach im Stich ließ, weil er in
Münster bessere Chancen hat, Kardinal zu werden. Karriere ist allerdings nicht das Schlüsselwort zum
„Himmel“ sondern zum anderen Ende! Betet für diese armseeligen Kreaturen – damit sie zu Verstand kommen !
Soli DEO Gloria!
Geistige Kapitulation der Schein-Christen… ezigt sich alleine schon darin, dass es in den konzils-riten-räumen
gar kein Beichtstühle mehr gibt! wir erinnern uns an den Excorcismus der Annelise Michel wo Satan aussagte: …
beichten müsste man können … ja, heute sind die zeiten noch viel schlimmer als zur zeit der seligen
Annelise! der vom Glauben abgefallene marx ist nur ein weiteres instrument satans und seiner freimaurerfreunde!
Geistige Kapitulation der Schein-Christen… weil gläubige Christen geistig nicht kapitulieren. Darum
braucht sich Marx also nicht zu sorgen. Einfach ungeprüfte Aussagen in den Medien zu verbreiten ist unchristlich
und gehört mit zu den Verleumdungskampagnen gegen gläubige Katholiken. Wer geistig kapituliert hat,
sind die häretischen Kirchensteuer-Bischöfe, die mit ihren protestantischen „Glaubensbrüdern“ eine
ökumenische Gemeinschaft gegründet haben und die alle katholisch gebliebenen Katholiken an den Rand
drängen wollen.
Zölibat meine Herren, Ihnen ist hoffentlich klar WARUM das Zölibat eingeführt wurde? Kurz nach der
Bildung erster mönchischer Orden kurz vor dem 10. Jahrhundert gab es das Zölibat noch nicht. Priester
bekamen Kinder und das in rauhen Mengen. Doch nun stellte sich die Frage: Wen sollten diese Kinder beerben?
Da die Mönche kein eigenes Eigentum hatten, hätte die Kirche diese Kinder ernähren müssen. Also führte
man das Zölibat ein und alle Probleme waren beseitigt. @ Blechtonne „Es erlaubt einem Priester, sich
um das Seelenheil seiner Gemeinde zu kümmern und Gott zu lieben. Hätte er eine Frau, müsste er seine
Zeit damit verbringen, für sie zu denken.“ Meiner Meinung nach haben Sie vollkommen Recht. Es war eine
win-win-Situation für die Kirche.
#3 Blechtonne † 09:16:45 | Montag, 27. Dezember 2010
Das Zölibat ist richtig Es erlaubt einem Priester, sich um das Seelenheil seiner Gemeinde zu kümmern
und Gott zu lieben. Hätte er eine Frau, müsste er seine Zeit damit verbringen, für sie zu denken.
Zustimmung „Wo es in einer Pfarre eine lebendige Caritasarbeit gibt, die in die Pfarre integriert ist,
dort lebt diese Pfarre.“ absolute Zustimmung … Mt 25 gilt für jede Pfarrei!