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Mehr als Reproduktion + Päpstliches Festessen für Arme + Weihnachtlicher Zölibat-Seitenhieb + Wo die Gläubigen beichten, lebt die Pfarrei + Die lauen Christen sind das Problem
Mehr als Reproduktion

Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet sprach der Papst über das Fest der Heiligen Familie. Die Ehe von Mann und Frau müsse stärker geschützt werden. Jedes Kind brauche die Liebe von Vater und Mutter. Benedikt XVI. bezeichnete jedes Kind als Geschenk und Wunder. Die Fortpflanzung sei nicht nur ein Akt der Reproduktion. Ein Neugeborenes sei ein Geschöpf Gottes und brauche die Wärme einer Familie.

Päpstliches Festessen für Arme

Vatikan. Gestern mittag saß Papst Benedikt XVI. mit über 500 Armen und Obdachlosen aus verschiedenen Teilen der Welt am Tisch. Die Hälfte der Gäste waren männliche und weibliche Ordensangehörige der Missionare der Nächstenliebe. Anlaß für das Festmahl war der hundertste Geburtstag von Mutter Teresa im August. In einer Ansprache nannte der Papst die Nächstenliebe eine Kraft, welche die Welt verändert. Mutter Teresa sei berühmt geworden, weil „sei demütig und versteckt liebte“: „Sie selbst sagte, ihre größte Auszeichnung sei es, Gott zu lieben und ihm in den Armen zu dienen“.

Weihnachtlicher Zölibat-Seitenhieb

Österreich. In diesem Jahr finden in allen 210 Pfarreien von Salzburg Christmetten statt. Das betonte der altliberale Sprecher der Erzdiözese Salzburg, Wolfgang Kumpfmüller, vor der Regionalzeitung ‘Salzburger Nachrichten’. Wieviele Beichten es zum Fest gab, sagte er nicht. In der Bistumsstadt Salzburg gibt es mit 27 Priestern in den 24 Pfarreien sogar einen Priesterüberschuß. Die Präsidentin der Kirchensteuer-Laienbewegung ‘Katholische Aktion’, Doris Witzmann, kritisierte in den ‘Salzburger Nachrichten’, daß auch alte und gebrechliche Priester Christmetten feiern. Ein angebliches Problem mit dem Priestermangel wäre zu lösen, „wenn man die Zulassung zur Priesterweihe nicht nur auf zölibatär lebende Männer beschränken würde.“

Wo die Gläubigen beichten, lebt die Pfarrei

Österreich. Pfarreien seien „fit und zukunftsfähig“, wenn sie entdeckten, wozu sie da sind. Das sagte der neue Generalvikar von Wien, Hw. Nikolaus Krasa, im Interview mit der erdiözesanen Wochenzeitung ‘Sonntag’. In den Pfarreien müsse „das Handeln Christi in dieser Welt spürbar“ werden. Als Beispiel nennt Hw. Krasa nur die ‘Caritasarbeit’: „Wo es in einer Pfarre eine lebendige Caritasarbeit gibt, die in die Pfarre integriert ist, dort lebt diese Pfarre.“

Die lauen Christen sind das Problem

Im Jahr 2010 gab es viele Diskussionen zum Islam. Empfinden Sie das als bedrohlich?

Reinhard Marx: „Für mich gilt: Fürchtet Euch nicht! Das Problem ist nicht der Islam, das Problem sind die Ängste und die Schwäche der Christen. Manche meinen, die große Zeit des Christentums liegt hinter uns. Das ist meine Sorge: Nicht der Islam, sondern die geistige Kapitulation der Christen.“

Reinhard Kardinal Marx von München im Weihnachtsinterview mit der deutschen Straßenzeitung ‘Bild’.
      
62 Lesermeinungen
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#67   juemuc   18:51:05 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Wo die Gläubigen beichten, lebt die Pfarrei?
Und darunter geht es um die Beichte? Mitnichten es geht um caritative Arbeit. Da bleibt nur eins zu sagen „Sechs! Setzen! Thema verfehlt!“. :)3
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#65   Atzmon   03:36:39 | Dienstag, 28. Dezember 2010
ZIONistische Scheingefechte
Da wird mal wieder ein krimineller Turbanträger ins Rennen geschickt um die SYNTHETISCH-ANTIHESCHE DIALEKTIK etwas anzufeuern, wie der Brandbeschleuniger im Holzofengrill. damit die ZIONistische Bombe des ANTI-MUFFEL-ISLAm richtig knallt und die körperlich und geistig vollversehrten Hochgraddeppen von den PISS-News und Henryk ZION Fettarsch Broder IHRE Litanei singen können, oder grunzen, artikulieren, stammeln. Mehr ist meist nicht zu vernehmen von den Halbprimaten.
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#64   Vineta   03:26:17 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Aber nicht doch, Herr Kardinal!
Die lauen Christen sind das Problem
Das ist meine Sorge: Nicht der Islam, sondern die geistige Kapitulation der Christen.“
Aber nicht doch:
Episkopat und Klerus haben doch unter Verzicht auf dicke Zigarren und guten Wein seit 1961 ununterbrochen vor dem (bisher laut Ulfkotte mehr als eine Billion Euro teuren) Import von Millionen Musels die Politiker und deren närrische Wähler gewarnt und auf die schlimmen Folgen einer islamischen Parallelgesellschaft hingewiesen.
Auch haben sie nebenher stets alles Erdenkliche und Menschenmögliche zur Missionierung der Ankömmlinge unternommen.
Sie haben heftig, aber leider vergebens protestiert gegen die Spenden von Gläubigen für die Moschee in Köln, die deutschen und EU-Steuergeldmillionen für die Moschee in Duisburg, die 15 Mio. Euro teure mit deutschen und EU-Geldern gerade in Athen entstehende Moschee , die Errichtung von Koran und Scharia- Lehrstühlen und den millardenteuren flächendeckenden Islamunterricht in D.
Seit 1964 protestieren sie gegen das kostenlose Krankenkassen- Mitversichertsein der Verwandtschaft „unserer“ Muslime, die nie in D gewesen ist.
Kürzlich wurde der Versuch eines Verrückten, den Polygamisten-Imam Abu A (mit 10 Kindern von drei Frauen) vor der Kath. Akademie sprechen zu lassen, von Kardinal Marx erfolgreich verhindert, nachdem er zuvor schon bei Merkel dagegen protestiert hatte, daß polygame Muslime für ihre Frauen und Kinder ( auch die im Ausland) dieselben staatl. Hilfen kriegen wie eine christl. Familie.
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#63   GottIstGross   03:17:04 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@rudolfus
Schön das Du weisst was der „authentischen römisch-katholischen Glauben“ ist. Und das besser noch als der Papst. Dieser vergnügt sich ja auch lieber mit dem „Antichristen“ und interessiert sich weniger für den „lichtbringenden Glauben“…
Willst Du blos ein bischen provozieren oder meinst Du das alles ernst???
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#61   Rudolfus   22:29:42 | Montag, 27. Dezember 2010
Der Papst ist selbst für Armut verantwortlich: für jene Armen, denen er als oberster Hirte den
authentischen römisch-katholischen Glauben vorenthält, und denen er als angebliche Glaubensboten die Irrlehrer sendet, vor denen das Neue Testament bereits warnt, die die Menschen verderblichen Irrlehren aussetzen, und diese in die Nähe zur Hölle bringen, vielleicht auch in die Hölle, wer weiß das schon.
Die Irrlehrer sind auf dem Weg in die Hölle, und Papst Benedikt Ratzinger gibt diesen nicht nur den päpstlichen Segen, sondern er ernennt sie zu den höchsten Kirchenvorstehern, auch zu seinen potenziellen Nachfolgern.
Papst Benedikt Ratzinger ist somit Hauptverantwortlicher für die größtmögliche Armut, die die Abwesenheit des lichtbringenden Glaubens ist.
„Rom wird den Glauben verlieren, und Sitz des Antichristen werden.“
Diese Profezeiung Unserer Lieben Frau von LaSalette ist mit Paul VI. Wirklichkeit geworden.
Seit Paul VI. wird der Vatikan vom Antichristen regiert.
Die nachfolgenden Päpste teilen sich ihre Herrschaft mit dem Antichristen.
Prüfstein ist der Kompromiß mit den antikatholischen Irrlehrern, die zu Kirchenvorstehern ernannt werden.
Johannes Paul I. wollte diesen Kompromiß nicht eingehen, und alle Irrlehrer und Freimaurer aus dem Vatikan entfernen.
Dafür wurde er nach 33 Tagen ermordet.
Johannes Paul I. hätte damit wohl auch aller Welt das 3. Geheimnis von Fatima über die römische Apostasie verkündet.
Johannes Paul II. und Benedikt XVI. sind nun wieder ganz auf einer Linie mit Paul VI. und akzeptieren die Herrschaft des Antichristen im Vatikan und vertuschen.
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#60   Mary Cruz   18:36:44 | Montag, 27. Dezember 2010
@Walther v. Stolzing:
Als was sehen Sie es dann?
Im Hinblick auf das 5. und 6. Gebot hätte er sagen müssen, dass gerade die Verwendung von Kondomen, sowie die Homosexualität und die Prostitution mit Moral und Verantwortung eben nichts zu tun haben.
„Es mag begründete Einzelfälle geben, etwa wenn ein Prostituierter ein Kondom verwendet, wo dies ein erster Schritt zu einer Moralisierung sein kann, ein erstes Stück Verantwortung, um wieder ein Bewußtsein dafür zu entwickeln, daß nicht alles gestattet ist und man nicht alles tun kann, was man will“
Wer eine ansteckende Krankheit hat, muss ein Verantwortungsbewußtsein für seine Mitmenschen entwickeln, statt sie der Gefahr einer Ansteckung auszusetzen. Kondome sind wegen ihrer Unsicherheit oder Versagensquote nachweislich keine Lösung dieses Problems.
„Im einen oder anderen Fall kann es in der Absicht, Ansteckungsgefahr zu verringern, jedoch ein erster Schritt sein auf dem Weg hin zu einer anders gelebten, menschlicheren Sexualität.“
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#59   r.ruhrgebietler   18:30:06 | Montag, 27. Dezember 2010
Nach vorne schauen!
Jawoll! Auf die Messe aller Zeiten! Nach vorne schauen auf die Tradition der Glaubenslehre des Herrn Jesus Christus!
NACH VORNE SCHAUEN AUF DAS EWIGE LEBEN
Werfen wir endlich den tingeltangel, der nach dem Heiligen P. PIUS XII Einzug hielt über Board und schauen wieder nach vorne auf das Ewig Leben!
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#58   Ulfschreiber †   16:26:35 | Montag, 27. Dezember 2010
@monens: „Rückbesinnung auf die hl. Tradition“?
Besinnen: ja!
Aber dahin zurückkehren: nein!
Denn nicht alles, was früher galt, war auch gut: das gilt nicht nur für die heilige Inquisition!
Also: nach vorn schauen, nicht nach rückwärts!
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#57   monens   15:52:20 | Montag, 27. Dezember 2010
Klar und deutlich !
So hat es der heilige Paulus formuliert:
1 Kor 7,33
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
1 Kor 7,34
So ist er geteilt
von der überlieferten Tradiiton der Kirche ist oft nur noch ein „Torso“ übrigbeblieben ist; ein Torso, zusammengebastelt aus menschlicher Egomanie und der eigenen unbussfertigen Lebensweise angepassten Krummbiegung und Verneinung fundanmentalster unfehlbarer Glaubenswahrheiten und der unfehlbaren Sittenlehre; die Kirche darf nicht mehr länger als blosse unverbindliche „Sozialinstitution“ mit profanem Einsatz für „Friede und Gerechtigkeit“ dargestellt werden ansonsten wird sie vom „Weltethos“ verschlungen; dem Ziel der freimaurerischen Machenschaften; „Vorstufe“ der Entpriesterlichung soll denn auch das „Nebeneinander“ von zölibatären hw Priestern und „verheirarteten Priestern“ aufgezwungen werden; das Gerede um den „Zölibatzwang“ passt dazu; niemand aber wird zum Zölibat-Eid gezwungen
www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
Das Gezetere um den Zölibat ist einmal mehr der vergebliche Versuch, die Uebernatürlichkeit der Kirche zu torpedieren; im Focus der hw Priester als Fortführer des Erlösungswerkes Christi auf Erden
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
„Auslebegesellschaften“ wollen „weltoffene“ Priester; der Heilige Geist aber hat Zeichen gesetzt; Rückbesinnung auf die hl. Tradition !
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#56   Walther von Stolzing   15:46:20 | Montag, 27. Dezember 2010
@Mary Cruz: Wer denn?
Jemand, der Homos und Prostituierten Kondome empfielt
Sie wollen doch nicht behaupten, dass der Papst Homos und Prostituierten Kondome empfielt, oder?
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#55   AnnaAndreasTeresa   15:43:27 | Montag, 27. Dezember 2010
Meinerven
Ein schönes Video, danke!!!! :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3
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#54   Ulfschreiber †   15:36:24 | Montag, 27. Dezember 2010
@Blechtonne (9:16): Wieder einmal zum Zölibat
„ Das Zölibat ist richtigEs erlaubt einem Priester, sich um das Seelenheil seiner Gemeinde zu kümmern und Gott zu lieben. Hätte er eine Frau, müsste er seine Zeit damit verbringen, für sie zu denken.“
Was Sie zum Ausdruck bringen, ist einsichtig.
Aber bitte vergessen Sie nicht, auch die *Nachteile* des Zölibats zu berücksichtigen.
Neulich war hierzu einmal auf eine Privatoffenbarung hingewiesen, die ich ganz überzeugend fand, downloadbar bei
www.uni-siegen.de/~stilling
und dort bei den *Downloads* die Rubrik *Theologie*.
Sicher kann man da auch manches anders sehen. Aber Im Grund ist das doch einsichtig.
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#53   Meinerven   15:23:59 | Montag, 27. Dezember 2010
Bringt euch diese merkwürdige „Diskussion“ irgendwie weiter?
Leute, es ist Weihnachten (mindestens bis Dreikönig, bei vielen Katholiken, und das ist auch bis zu mir als Evangole durchgedrungen, bis Lichtmess)! Haut euch doch nicht die Schädel ein, sondern freut euch an der Weihnachtsbotschaft und gebt sie weiter. So wie diese Menschen hier! www.youtube.com/watch?v=SXh7JR9oKVE
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#51   monens   14:45:31 | Montag, 27. Dezember 2010
Das Problem sind auch die ängstlichen und „weltoffenen“ Hirten !
Der christliche Glaube insbesondere der wahre Glaube der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche ist in Europa nicht von ungefähr „zusammenrelativert“ worden; das ängstliche Zurückweichen vieler „Fensteröffner“Hirten vor den Drohungen der Welt hat in den letzten 50 Jahren Europa in weiten Teilen neuheidnisch werden lassen; „religionsneutrale Staaten“ werden angepriesen; die Hofierung von Irrlehren und falschen Philosophien ist heute inflationär und führt dazu, dass sich Europa gar „selbst abschafft“ durch Vorenthaltung des wahren Glaubens „verhungert / verdurstet“ ; die Kirche wird schlecht geredet wo es nur geht; ihre unfehlbare Lehre der Lächerlichkeit preisgegeben; selbstredend im „humanen Mantel“ des menschlichen Grössenwahnes; wohin dieser Wahnwitz eines vorgetäuschten „religonsneutralen“ Europas führen kann, sehen wir an der „gesetzlichen“ Förderung der Unzucht und am Massenmord an ungeborenen Kindern; EUROPA war niemals „religionsneutral“ und wird es auch niemals sein ! Es ist glaubensmässig und kulturell C H R I S T L I C H geprägt
www.razyboard.com/…14325-5874576-0.html
das Aufbegehren gegen das soziale Königtum Christi
www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html
endet im nahezu kollektiven Totentanz
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
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#49   Mary Cruz   13:56:18 | Montag, 27. Dezember 2010
Jemand, der Homos und Prostituierten Kondome empfielt,
bietet Kindern keinen guten Boden für ihre Zukunft.
Wer absolute moralische Regeln verwirft, die von den Geboten Gottes abgeleitet sind, relativiert auch das weltliche Gesetz.
Gott ist nicht mit ungerechten Richtern und Gewaltherrschern, die den Relativismus und Liberalismus auf den ersten Platz stellen und die den Humanismus mit seinen Schein-Menschenrechten zu ihrem Credo erheben, aber in Wahrheit die Völker in Kriege verwickeln und sie schutzlos ausliefern, so dass sie an der Ermordung zahlloser Menschen mitwirken; und die ebenso verantwortlich für den sittlichen und moralischen Untergang sind.
Das alles nur, weil eine übermächtige Finanz-Elite an den Schalthebeln der Macht sitzt und alles zu ihren Gunsten lenkt.
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#48   Walther von Stolzing   13:38:00 | Montag, 27. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler: Ganz einfach:
wie passt das denn zum Kondom-papst???
Mögliche Ansätze, um Ihre Frage zu beantworten:
1. Im Zusammenhang lesen was der Papst über Kondome gesagt hat.
2. Das Gelesene verstehen.
3. Bei Bedarf jemanden fragen, der das verstanden hat.
4. Das Gelesene und Verstandene in Beziehung zu dem setzen, was der Papst über die Liebe von Vater und Mutter gesagt hat.
Sie werden wahrscheinlich zu dem Schluss kommen, dass Ihre Frage hier ABSOLUTER BLÖDSINN ist, denn der Papst hält selberständlich an dem Verbot von Kondomen –- und hier geht es um Kondome als Verhütungsmittel –- fest.
Oder: es passt sehr gut zu den Aussagen Papst von Benedikt XVI. Absolut konform.
Die Frage ist, ob Sie Papst Benedikt XVI. überhaupt anerkennen oder ob Sie mittlerweile schon hoffnungslos in den Sedisvakantismus abgedriftet sind.
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#47   r.ruhrgebietler   13:31:46 | Montag, 27. Dezember 2010
Reconquista:
ouuuuu – echt kath. Meinungen? damit finden Sie hier wenig gehör, die konziliban haben da schon lange abgeschaltet…
Ihnen einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi!
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#46   Sefirot   13:25:18 | Montag, 27. Dezember 2010
Ihnen fehlt wohl auch die
Liebe eines Elternteils. Deshalb der glühende Sedisvakantist mit seinem Ödipus-Problem…
Papa ante portas… :-D
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#45   r.ruhrgebietler   13:22:40 | Montag, 27. Dezember 2010
Jedes Kind brauche die Liebe von Vater und Mutter.
wie passt das denn zum Kondom-papst???
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#44   Walther von Stolzing   13:16:43 | Montag, 27. Dezember 2010
bejorommer: Protestantismus pur!
So denke ich, daß Jesus und das Evangelium erste und Hauptrichtschnur eines Christen sein sollten und menschlich dazu erfundene Dinge sollten kritisch unter die Lupe genommen und daran gemessen werden.
Damit hat sich Josef Berens wieder einmal als Protestant geoutet, was eigentlich sein Problem ist. Dafür, dass er lügt indem er behauptet, er sei Katholik, muss er sich irgendwann einmal verantworten.
Da helfen ihm seine dämlichen Reime auch nicht weiter.
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#43   Reconquista †   13:07:33 | Montag, 27. Dezember 2010
@Magnificat Sie befinden sich bildungdmässig exakt auf dem Niveau Ihrer Konzilssekte!
Konzilien besitzen gemäß katholischer Lehre dann die Unfehlbarkeit, wenn sie eine Lehre als endgültig und verbindlich bezeichnen und wenn der Papst dem jeweiligen Dokument zustimmt.
Die Räubersynode der Kirchenzerstörer und Häretiker hat zwar Berge von Häresien produziert, aber kein Dogma definiert.
DAHER IST DIE RÄUBERSYNODE VATIKANUM II
SCHON FORMAL NICHT UNFEHLBAR
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#42   hieronymus333   12:52:42 | Montag, 27. Dezember 2010
Das Problem ist nicht der Islam,
sondern Murx!
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#41   Jubärens   12:41:38 | Montag, 27. Dezember 2010
Josef Berens – ein Schleimer und Gotteslästerer
Berens spricht die verschleiernde Sprache der politischen Begründer von Massentötungen an ungeborenen Kindern – „Schwangerschaftsunterbrechung“- und das in einem anschleimenden Tonfall:
„Lieber Goldengel, Gott will sicherlich keine Schwangerschaftsunterbrechung.“
Anschließend schiebt er gotteslästerlich Gott selbst die Rechtfertigung für die Tötung von ungeborenen Menschen in die Schuhe:
„Ich könnte mir so z. B. durchaus vorstellen, daß Gott für einen frühzeitigen Schwangerschaftsabbruch, nach einer Vergewaltigung, sogar Verständis haben könnte.
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#40   Blechtonne †   12:34:40 | Montag, 27. Dezember 2010
@bejorommer.
Gott heißt nicht bejorommer.
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#39   keineChancedenPerversen   12:34:29 | Montag, 27. Dezember 2010
Josef Berens schweigt
Was hat Josef Berens zu verbergen? Hat er so große Schuld auf sich geladen, daß er sich nicht einmal dazu äußern will?
Ist das Schweigen des Josef Berens ein Schuldeingeständnis?
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#38   Goldengel   12:34:19 | Montag, 27. Dezember 2010
bejorommer
Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, daß Gott unter bestimmten Umständen und Situationen eine Frau, die wirklich geglaubt hat keinen anderen Ausweg aus ihrer Situaiton zu haben, nicht verurteilen würde.
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
Ich könnte mir so z. B. durchaus vorstellen, daß Gott für einen frühzeitigen Schwangerschaftsabbruch, nach einer Vergewaltigung, sogar Verständis haben könnte.
Es werden aber diese vielen Frauen, die schwanger werden, nicht alle vergewaltigt.
Diese vielen Abtreibungen heute sind einfach nicht zu rechtfertigen mit angeblichen „Problemen“.
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#37   Jubärens   12:32:02 | Montag, 27. Dezember 2010
Josef Berens glaubt sich als Dichtergott
Josef Berens bildet sich nicht nur auf sein Zwergdenken monumentale Denkergröße ein,
er glaubt auch, dass er ein großer Dichter sei, indem er seine berüchtigten „tut“-Gedichte hier zum Leser-Spott preisgibt, während er als Dichtergott glaubt sich anpreisen zu sollen:
„Wer blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist.“
Josef Berens
(als einfacher, selbst dichtender, aber nicht dicht seiender Katholik)
Josef Berens bestätigt seine ‘Jhozbe’, also die bodenlos naiv-dämliche Frechheit – in diesem Fall, sich selbst für einen Dichtergott zu halten, wenn er eine „tut“-GEdicht fabriziert hat .
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#35   Mary Cruz   12:30:08 | Montag, 27. Dezember 2010
Gern geschehen, Goldengel…
Sie, und auch Reconquista, haben mit ihrer Analyse recht.
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#34   Magnificat   12:30:02 | Montag, 27. Dezember 2010
@recon
Nun, lieber Recon, es ist Ihnen ja unbenommen anderer Meinung zu sein. Und Sie können hier ja auch allen Unsinn von sich geben. Katholische Auffassung ist hingegen, dass ein allgemeines Konzil, mit Rückbindung an den Papst, IMMER unfehlbat ist, da in und durch das Konzil der Hl. Geist unmittelbar wirkt. Die von Ihnen gewählte Bezeichnungen „Räubersynode“ oder „Ratzinger Seppl“ sind nicht nur unverschämt, sondern kennzeichnen Sie treffend, als das, was Sie sind: ein Häretiker und Schismatiker, aber keineswegs katholisch.
@Goldengel
Doch, genauso einfach ist das. Sicherlich können Sie über alles kritisch nachdenken, letztendlich haben Sie jedoch in Fragen des Glaubens oder der Sittenlehre dem authentischen Lehramt zu folgen. Tun Sie das nicht, stellen Sie sich außerhalb der katholischen Kirche.
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#33   Goldengel   12:23:09 | Montag, 27. Dezember 2010
Liebe Mary, vielen Dank!
Vielen Dank für Ihre Güte :(3
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#32   Mary Cruz   12:21:09 | Montag, 27. Dezember 2010
Eine sehr gute Analyse
von Goldengel, was die Rechtgläubigkeit ausmacht. :)3 :(3
Den verweltlichten „Konzilsbischöfen“ wie Marx schreibt Gott dagegen mit Flammenschrift an die Wand ihres Bischofspalais’: „MENE MENE TEKEL U-PHARSIN“!
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#31   Goldengel   12:19:29 | Montag, 27. Dezember 2010
bejorommer
Das Gedichtlein ist ja recht nett, doch sollte man schon auch dabei „bedenken“, dass eine Abtreibung nicht von Gott gewollt ist. Und ich kenne doch einige Einträge von Ihnen, wo Sie diese verharmlosen und so sei auch Ihnen gesagt, dass eine Abtreiberin sicherlich nicht selber denken kann – denn eine Frau, die ein Kind abtreibt, denkt nicht, sondern tut Sünde ohne zu begreifen, WAS sie überhaupt tut.
Aber, wie gesagt, das Gedichtlein ist ja recht nett.
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#30   keineChancedenPerversen   12:18:06 | Montag, 27. Dezember 2010
@bejorommer
Wollen Sie sich endlich zu den Anschuldigungen gegen sich äußern?
Oder ist ihr Schweigen ein Schuldeingeständnis?
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#29   Reconquista †   12:17:59 | Montag, 27. Dezember 2010
@Magnificat Was sind denn Sie für ungebildeter Narr?
Kein Konzil kann Unfehlbarkeit beanspruchen. Unfehlbar sind nur domatische Lehrsätze ex cathedra innerhalb der engen Definition.
Konzilien wurden schon oft verworfen, z.B. das von Florenz, Konstanz, oder das 8. von 869 in Konstantiopel.
Das Konzil steht nicht über dem Papst und ein häretischer Papst (wie Johannes XXIII. – Ratzinger Sepperl )verliert sofort seine Amtsgewalt.
Wer verbreitet die Räubersynode von 1962-65 sei gültig, ist entweder dumm oder satanisch beeinflusst.
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#28   bejorommer   12:16:07 | Montag, 27. Dezember 2010
Jubärens – bedenke
Ich darf Dir da vielleicht mit einem Reim antworten:
Glaube
Wer blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#27   Jubärens   12:11:04 | Montag, 27. Dezember 2010
Josef Berens’ bodenlos unintelligente Frechheit
Das Wort ‘Chuzpe’ bedeutet eine bodenlose, aber irgendwie intelligente Frechheit.
Für Josef Berens’ bodenlos unintelligente Frechheit möchte ich das neue Wort „Jhozbe“ einführen.
Mit ‘Jhozbe’ soll also in Zukunft jede bodenlos naiv-dämliche Frechheit gemeint sein, wie sie in dem folgenden Beitrag des Denkzwerges Josef Berens zum Ausdruck kommt:
„Vielleicht solltest Du einmal zu bedenken versuchen, daß Gott dem Menschen das eigene Denken und den Verstand gegeben hat, um mit diesen großen Talente auch zu arbeiten und sie nutzten.
Ich darf Dich vielleicht da einmal an das Gleichnis Jesu erinnern, in dem Jesus den Verwalter verurteilt hat, der sein Talent ängstlich begraben hat.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik“
Vielleicht sollte man zum Bedeutungsinhalt von ‘Jhozbe’ noch diese schleimige Wortspur von servilem Unterschleif hinzunehmen wie etwa: „Vielleicht solltest Du einmal zu bedenken versuchen…“ Und „Ich darf Dich vielleicht da einmal an das Gleichnis Jesu erinnern“ sowie: Ich „als einfacher, selbst denkender Katholik“
Stellungnahmen bitte!
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#26   Goldengel   12:07:45 | Montag, 27. Dezember 2010
Magnificat
Wer das Vat. II und seine Beschlüsse nicht anerkennt, ist kein Mitglied der Hl. Kirche – so einfach ist das.
So einfach ist es nicht.
Jeder Gläubige hat das absolute Recht über eine Sache nachzudenken und sich selbst ein Urteil zu bilden und sogar die Kirche selbst wünscht sich Gläubige, die eben über Glaubensfragen nachdenken. Wenn man jetzt nicht voll und ganz mit einem Dogma oder anderen einverstanden ist, ist man sehr wohl noch Mitglied dieser Kirche.
Nichtmitglieder dieser Kirche sind wohl eher jene Personen, welche ohne Unterlass sündigen wie z.B. eine Abtreibung vornehmen lassen oder im Konkubinat leben oder sich scheiden lassen – diese Leute treten den Glauben der RKK mit Füßen und richten Schaden an.
Leute, welche über die Lehre nachdenken oder über ein Konzil und sich darüber eine Meinung bilden, sind nicht die Sünder – denn das Denken kann einem niemand verbieten.
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#25   Mary Cruz   12:05:15 | Montag, 27. Dezember 2010
Aber „Magnificat“,
jedes Kind weiß inzwischen, dass dieses Pastoralkonzil eben nicht unfehlbar ist.
Auch manche Aussagen Benedikts XVI. wie in seinem Interview-Buch, die die Anerkennung von Kondomen, Homosexuellen und Prostituierten einbeziehen, obwohl sie wissenschaftlich widerlegbar sind.
Oder manche Aussagen von ihm wie, dass der Frieden in der Welt durch die Politik und die Wirtschaft hergestellt werden könne.
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#24   bejorommer   11:57:44 | Montag, 27. Dezember 2010
Mary – ein Unterschied
So denke ich, daß Jesus und das Evangelium erste und Hauptrichtschnur eines Christen sein sollten und menschlich dazu erfundene Dinge sollten kritisch unter die Lupe genommen und daran gemessen werden.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#23   Magnificat   11:55:24 | Montag, 27. Dezember 2010
@Mary
Liebe Mary, aber Sie basteln sich doch was zurecht. Das II. Vatikanum ist als Konzil unfehlbar, die „Königssteiner Erklärung“ übrigens nicht.
Wer das Vat. II und seine Beschlüsse nicht anerkennt, ist kein Mitglied der Hl. Kirche – so einfach ist das.
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#22   Reconquista †   11:51:26 | Montag, 27. Dezember 2010
FETTWANST MARX :Die lauen Christen sind das Problem
DER SOZIALISTISCHE UMVERTEILUNGSFANATIKER, DER NICHT AUF CHRISTUS SONDERN AUF STEUERERHÖHUNGEN SETZT, HAT AUSNAHMEWEISE RECHT:
HIER DER BEWEIS:
sedisvakantismus.org/…os_Sakrilegische.htm
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#21   Mary Cruz   11:49:44 | Montag, 27. Dezember 2010
@Magnificat:
Gläubige Katholiken können sich den christlichen Glauben eben nicht zurechtbasteln, sonst würden sie die Lehre Jesu Christi verwerfen; z. B. mit der Anerkennung von häretischen Konzilsdokumenten wie „Nostra aetate“, „Lumen Gentium“ und vielen anderen nichtdefinierten Aussagen des undogmatischen II. Vaticanums, wie der „Gewissensfreiheit“.
Von der Befolgung der Gebote Gottes ist darin nämlich nicht die Rede; ebenso wenig wie in der ‘Königsteiner Erklärung’ oder der ökumenischen ‘Rechtfertigungslehre’.
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#20   bejorommer   11:39:16 | Montag, 27. Dezember 2010
Siegfried – versuche zu bedenken
Vielleicht solltest Du einmal zu bedenken versuchen, daß Gott dem Menschen das eigene Denken und den Verstand gegeben hat, um mit diesen großen Talente auch zu arbeiten und sie nutzten.
Ich darf Dich vielleicht da einmal an das Gleichnis Jesu erinnern, in dem Jesus den Verwalter verurteilt hat, der sein Talent ängstlich begraben hat.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#19   Magnificat   11:38:50 | Montag, 27. Dezember 2010
@Mary Cruz
Liebe Mary, es ist Ihnen ja ungenommen, sich Ihren Glauben so zurechtzbasteln, wie Sie es gerne möchten. Katholisch ist das dann allerdings nicht mehr. Es geht hier auch nicht um „Kadaver-Gehorsam“ oder „Scheuklappen-Katholiken“. Fest steht jedoch, dass, derjenige, der sich dem Papst nicht unterordnet, im Schisma verharrt. (CIC 751:… Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche.)
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#18   Sefirot   11:35:15 | Montag, 27. Dezember 2010
Beichtstuhl als Besenkammer…
Wo die Gläubigen beichten, lebt die Pfarrei
Österreich. Pfarreien seien „fit und zukunftsfähig“, wenn sie entdeckten, wozu sie da sind. Das sagte der neue Generalvikar von Wien, Hw. Nikolaus Krasa, im Interview mit der erdiözesanen Wochenzeitung ‘Sonntag’. In den Pfarreien müsse „das Handeln Christi in dieser Welt spürbar“ werden. Als Beispiel nennt Hw. Krasa nur die ‘Caritasarbeit’: „Wo es in einer Pfarre eine lebendige Caritasarbeit gibt, die in die Pfarre integriert ist, dort lebt diese Pfarre.“
Aber mal wirklich, was hat denn das eine mit dem andern
zu tun… Wenn der Beichtstuhl zur Besenkammer umfunktioniert wurde, wo sollte man denn da beichten… Da muss wohl die Gemeinde sterben… :'( :'( :'(
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#17   Gallow   11:31:41 | Montag, 27. Dezember 2010
@tonne
ich bin im Einklang mit der Bibel.
Tut mir leid, das bist du nicht … denn in der Bibel steht eindeutig :
„Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?“
Das widerspricht deiner Aussage eklatant …
Jesus hielt das Zölibat ein.
Das steht genau WO in der Bibel ?
Also mir würde da keine einzige Stelle dazu einfallen, dir etwa ?
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#16   Mary Cruz   11:31:34 | Montag, 27. Dezember 2010
Welche „Hirten unserer heiligen Kirche“?
Bevor Leser „Magnificat“ katholische Christen als Lästerer beschuldigt, sollte er lieber prüfen, ob sein Kadaver-Gehorsam noch etwas mit dem katholisch-christlichen Glauben zu tun hat.
Scheuklappen-Katholiken wie er lassen jede Gotteslästerung der verweltlichten Schein-Bischöfe durchgehen, oder ihre Unterstützung von Abtreibungsvereinen wie „Donum mortis“ und „Anti familia“.
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#15   UlliM.   11:29:14 | Montag, 27. Dezember 2010
@ Antonio Michele Ghislieri
„Im Jahre 1022 ordnete Papst Benedikt VIII. auf der Synode zu Pavia gemeinsam mit Kaiser Heinrich II. an, dass alle Geistlichen künftig nicht mehr heiraten durften. Da es für Priester üblich wurde, die Heilige Messe täglich zu zelebrieren, spielte dabei vor allem die kultische Reinheit eine Rolle, aber auch die Tatsache, dass sonst Kirchenbesitz an die Kinder der Geistlichen vererbt worden wäre. Verstöße gegen den Zölibat wurden mit Kirchenstrafen belegt, und bereits verheirateten Geistlichen wurden Amt und Besitz entzogen.“
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Zölibat
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#14   Siegfried   11:20:42 | Montag, 27. Dezember 2010
zubejorommer: Ja, ein rein freiwilliges Zölibat dürfte gottgefällig sein
Nun ging die Welt davon aus, über die Feiertage, zu denen auch die weihnachtlichen Oktavtage gehören, käme von Dir nichts. Alle Welt hat dankbar angenommen, Du seiest in den Urlaub gefahren.
Schade, der Wirrwar von Dir verfolgt den normalen Menschen bereits im Schlafe. Belästige die katholische Welt bitte im kommenden Jahr nicht mehr, mit den Blödheiten, die Definitionen die von Dir über das Leben und die Sexualität verfaßt werden. Bitte zeige, das Denken fällt Dir schwer und katholische Grundkenntnisse besitzt Du keine, aber Anstand hast Du und belästigst die Katholiken nicht mehr.
Das ist die Bitten für das neue Jahr, an Dich. :(3
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#13   Goldengel   11:09:52 | Montag, 27. Dezember 2010
Christen – WO ?
…das Problem sind die Ängste und die Schwäche der Christen.
Christlich ?
Abtreibung – Konkubinat – Hurerei – Ehebruch – Kindhuren (mit 15 fressen jene die Pille und haben einen
„fixen“ Freund) etc…Christen :-D
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#12   Blechtonne †   11:04:00 | Montag, 27. Dezember 2010
Leser Mathield
hat recht. Der Bischofsdarsteller Marx ist nur ein neoliberaler Karrieriest und kein Mann Gottes.
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#11   Magnificat   11:00:52 | Montag, 27. Dezember 2010
@mathild
Sie sollten sich schämen, so über die Hirten unserer Heiligen Kirche zu lästern. Unglaublich. Sie sind bestimmt freikirchlich, oder ?
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#10   mathild   10:58:41 | Montag, 27. Dezember 2010
Lauer – abgefallener Erzbischof Marx ist auch ein Probelm !
Woher kommen sie, die sogenannten lauen Christen? Sie sind das jahrzehntealte Produkt von abgefallenen Kardinälen, Bischöfen und Geistliche. Diese haben nur eines im Auge – Karriere !
Bestes Beispiel ist auch der Erzbischof Marx von München und nicht unerwähnt bleiben darf, Dr. Felix Genn – der seine Schäflein im Bistum Essen einfach im Stich ließ, weil er in Münster bessere Chancen hat, Kardinal zu werden. Karriere ist allerdings nicht das Schlüsselwort zum „Himmel“ sondern zum anderen Ende!
Betet für diese armseeligen Kreaturen – damit sie zu Verstand kommen !
Soli DEO Gloria!
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#9   r.ruhrgebietler   10:56:51 | Montag, 27. Dezember 2010
Geistige Kapitulation der Schein-Christen…
ezigt sich alleine schon darin, dass es in den konzils-riten-räumen gar kein Beichtstühle mehr gibt!
wir erinnern uns an den Excorcismus der Annelise Michel wo Satan aussagte: … beichten müsste man können …
ja, heute sind die zeiten noch viel schlimmer als zur zeit der seligen Annelise!
der vom Glauben abgefallene marx ist nur ein weiteres instrument satans und seiner freimaurerfreunde!
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#8   Mary Cruz   10:33:50 | Montag, 27. Dezember 2010
Geistige Kapitulation der Schein-Christen…
weil gläubige Christen geistig nicht kapitulieren. Darum braucht sich Marx also nicht zu sorgen.
Einfach ungeprüfte Aussagen in den Medien zu verbreiten ist unchristlich und gehört mit zu den Verleumdungskampagnen gegen gläubige Katholiken.
Wer geistig kapituliert hat, sind die häretischen Kirchensteuer-Bischöfe, die mit ihren protestantischen „Glaubensbrüdern“ eine ökumenische Gemeinschaft gegründet haben und die alle katholisch gebliebenen Katholiken an den Rand drängen wollen.
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#7   Antonio Michele Ghislieri   10:22:02 | Montag, 27. Dezember 2010
@Ulli M
Mit Verlaub, so ein Unsinn! Informieren Sie sich doch erst mal bevor Sie sich hier (und überhaupt) zu etwas äußern.
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#6   UlliM.   10:02:08 | Montag, 27. Dezember 2010
Zölibat
meine Herren, Ihnen ist hoffentlich klar WARUM das Zölibat eingeführt wurde?
Kurz nach der Bildung erster mönchischer Orden kurz vor dem 10. Jahrhundert gab es das Zölibat noch nicht. Priester bekamen Kinder und das in rauhen Mengen. Doch nun stellte sich die Frage: Wen sollten diese Kinder beerben? Da die Mönche kein eigenes Eigentum hatten, hätte die Kirche diese Kinder ernähren müssen.
Also führte man das Zölibat ein und alle Probleme waren beseitigt.
@ Blechtonne
„Es erlaubt einem Priester, sich um das Seelenheil seiner Gemeinde zu kümmern und Gott zu lieben. Hätte er eine Frau, müsste er seine Zeit damit verbringen, für sie zu denken.“
Meiner Meinung nach haben Sie vollkommen Recht. Es war eine win-win-Situation für die Kirche.
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#5   Blechtonne †   09:42:30 | Montag, 27. Dezember 2010
@Gallow:
Ich bin im Einklang mit der Bibel. Jesus hielt das Zölibat ein.
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#4   Gallow   09:32:16 | Montag, 27. Dezember 2010
@Blechtonne
dir ist klar, daß du der Bibel widersprichst ?
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#3   Blechtonne †   09:16:45 | Montag, 27. Dezember 2010
Das Zölibat ist richtig
Es erlaubt einem Priester, sich um das Seelenheil seiner Gemeinde zu kümmern und Gott zu lieben. Hätte er eine Frau, müsste er seine Zeit damit verbringen, für sie zu denken.
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#2   bejorommer   09:07:21 | Montag, 27. Dezember 2010
Ja, ein rein freiwilliges Zölibat dürfte gottgefällig sein
siehe dazu auch
www.swr.de/forum/read.php?3,45614
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#1   Gotthard   08:48:35 | Montag, 27. Dezember 2010
Zustimmung
„Wo es in einer Pfarre eine lebendige Caritasarbeit gibt, die in die Pfarre integriert ist, dort lebt diese Pfarre.“
absolute Zustimmung … Mt 25 gilt für jede Pfarrei!
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