Wien
Seinen Monsignore-Titel will er nach Rom zurückschicken
Klar wie das Amen in der Kirche: Wenn die Hoftheologen der Kirchenhasser sich äußern, dann können sie mit Hofberichterstattung rechnen. Kritische Gegenfragen gibt es keine.
Monsignore Helmut Schüller im Interview mit der Zeitung 'Standard'.
Monsignore Helmut Schüller im Interview mit der Zeitung ‘Standard’.
(kreuz.net) Der altliberale Wiener Monsignore Helmut Schüller (58) verdient 2.100 Euro brutto, vierzehnmal im Jahr, dazu eine freie Dienstwohnung.

Außerdem hat er die kleine Eigentumswohnung seiner Eltern übernommen, kauft gern Bücher, und besitzt Schlittschuhe, „weil ich gern eislaufe“.

Das erklärte er am 3. Dezember vor der antikirchlichen österreichischen Tageszeitung ‘Standard’.

Der Prälat war bis zum Jahr 1999 Generalvikar der Erzdiözese Wien.

Derzeit ist er Universitätsseelsorger und Pfarrer in Probstdorf – einem Ortsteil der 9400-Seelen-Stadt Groß-Enzersdorf, die im Westen an Wien angrenzt.

Der Kündigungsbrief unter der Türmatte

Monsignore Schüller wurde Priester, weil er früh von der Arbeit seines Heimatpfarrers fasziniert war: „Das hat mich nie mehr losgelassen, obwohl mich die Juristerei später auch interessiert hätte.“

Sein Vater war Jurist und Vizebürgermeister der 2000-Seelen-Marktgemeinde Orth an der Donau – wenige Kilometer östlich von Wien.

Von 1986 bis 1995 war der Geistliche zuerst Mitarbeiter und dann Direktor der Wiener Caritas. Ab Mai 1991 amtete er als Präsident der Caritas Österreich:

„Die Berufung in die Caritas war mir daher eine große Freude, das habe ich riesig gern gemacht.“

Im September 1995 wurde er von dem gerade ernannten Erzbischof von Wien, Christoph Schönborn, zum Generalvikar ernannt.

Doch bereits im Februar 1999 wurde Monsignore Schüller von dem Kardinal entlassen, indem er ihm einen Kündigungsbrief unter die Türmatte legte:

„Die Abruptheit, das Nichterklären, das hat mich sehr irritiert und geschmerzt, aber so war’s halt.“

Er habe kurz bilanziert und dann sofort wieder in die Zukunft geschaut – „so wie ich das jedem empfehle.“

Welche Taten?

Ab dem Jahr 1995 war der Prälat zehn Jahre lang Obmann für Mißbrauchsopfer im kirchlichen Umfeld.

In diesem Zusammenhang wird er gefragt, ob er als ehemaliger Schüler des späteren Kardinals Hans Hermann Groër († 2003) von dessen angeblichen Mißbräuchen je etwas mitbekommen habe.

Obwohl er sich von dem späteren Kardinal immer „sehr gefördert gefühlt“ habe, sei er offenbar für diesen „taub“ gewesen:

„Ich bin 1995 zu Tode erschrocken, daß ich von all seinen Taten nichts wußte.“

Bis heute ist rätselhaft, welche „Taten“ dem Kardinal nachgewiesen wurden.

Darum bleiben dem Monsignore nur Theorien: „In der Ombudsstelle habe ich aber gelernt, daß diese Abschottung der Opfer Merkmal von Mißbrauchssystemen ist“ – erklärt er vage.

Der spätere Kardinal habe „zwei Gesichter“ gehabt.

Beispiele kann er nur für dessen positives „Gesicht“ geben: „Da war er aufgeschlossen, hatte immer die letzten neuen Schallplatten in der Sammlung, unsere Bibliothek war immer am jüngsten Stand und auch sein Religionsunterricht war damals ziemlich interessant.“

Danke für die Ernennung

Im übrigen verwendet der Monsignore den Mißbrauchs-Hoax dafür, um die Forderungen der altliberalen Ideologie durchzusetzen, welche die Hauptursache für sexuelle Mißbräuche im kirchlichen und gesellschaftlichen Umfeld ist.

Zur Freude der Kirchenhaß-Zeitung baut er laut schimpfend seine Karriere-Frustrationen ab und schimpft wild gegen die Kirche los.

Nach so viel Frust kommt die heuchlerische Frage der Zeitung, die sonst verbissen gegen die Familie kämpft, ob der Monsignore „schon einmal verliebt“ gewesen sei und eine Familie habe gründen wollen.

Er scheint auf die Frage gewartet zu habe: Ja, aber für eine Familiengründung habe es nie gereicht.

„Jedenfalls soll es einem Priester freistehen, seinen Familienstand zu wählen“ – fügt er hinzu.

Dann spricht die Haß-Zeitung den Monsignore auf seinen Titel an:

„Sie dürften als Monsignore auch rot gewandet herumlaufen: Den Titel haben Sie als Caritas- Chef vom Papst bekommen.“

Seine Antwort: „Ich will das Dekret zurückschicken. Schreibe dazu, daß ich den Titel nicht mehr gebrauchen will und: Danke für die Ernennung.“
      
38 Lesermeinungen
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#47   Antonio Michele Ghislieri   22:24:30 | Freitag, 26. August 2011
@Leute
Stellt Euch vor, ein ICE zerlegt einen Traktor und in dem ICE sitzt Müntefering! E i n Unglück kommt halt selten allein!
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#46   Anaritha   22:21:43 | Freitag, 26. August 2011
@Alfred Wien 2
Sie sind eben der typische Kirchenzerstörer, der sich über den Glauben der Kirche lustig macht.
Nachdem ich auch einmal in einer Novus-Ordo-Pfarre war, sind mir Gestalten wie Sie natürlich bekannt.
Seien Sie aber in Ihrer Hoffart gewarnt: Sie befinden sich als Apostat direkt auf dem Weg in die Hölle.
In einer funktionierenden Kirchenhierarchie dürften Sie als Apostat keine Dienste übernehmen.
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#45   Antonio Michele Ghislieri   22:19:11 | Freitag, 26. August 2011
@alfred wien 2
>>>>Doch es kommen auch die hoffartigen nach dieser Darstellung in Hölle. Dies sollten Sie bedenken, wenn Sie jemand nicht kennen und beleidigend werden. Dies zeigt Ihre wahre christliche Gesinnung!<<<<
.
Wie kommen Sie drauf, dass die liebe Anaritha an Ihro Schicksal so viel Anteil nimmt, dass ihr das Verderben des hoffärtigen alfred wien 2 irgendwie zu Herzen geht?
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#44   alfred wien 2   22:16:25 | Freitag, 26. August 2011
Werte Anaritha, Sie sind genau der Personnenkreis, den ich mit meiner Meinung ansprechen will. Sie sind aus Ihrem Kinderglauben warscheinlich noch nicht herausgekommen und stellen sich den lieben Gott als alten Mann mit wallenden weißen Bart vor. Den (armen) Teufel in der Hölle als schwarzes zotteliges Wesen mit Butte und Dreizack. Diese Darstellungen kenne ich auch aus barocken Fresken, Die schönste ist in der Sakristei des Stiftes Vorau. Doch es kommen auch die hoffartigen nach dieser Darstellung in Hölle. Dies sollten Sie bedenken, wenn Sie jemand nicht kennen und beleidigend werden. Dies zeigt Ihre wahre christliche Gesinnung!
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#43   Anaritha   14:54:27 | Freitag, 26. August 2011
@Völlig ungebildeter alfred wien 2
Würde Christus wiederkommen, so würde Er alle Irrlehrer aus der Kirche vertreiben.
Sie haben leider nicht im entferntesten auch nur einmal das Evangelium gelesen.
Christus verbietet die Ehescheidung.
Wer sein Verbot nicht verstand, wurde von Ihm weggeschickt!
Die heutigen irrlehrenden Theologen wissen dies, hetzen aber die Leute gegen Christi Lehre auf.
Es ist also evident, daß Christus über diese sehr zornig ist und diese alle vertreiben würde, würde Er noch auf Erden wandeln.
Er wird auch wiederkommen, und Er wird all jene in die Hölle schicken, die Seine Lehre verraten haben: Alle Irrlehrer sollten aus der Kirche entfernt werden.
Warum tut dies etwa der Erzbischof von Wien nicht? Weil er zu feige ist.
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#42   alfred wien 2   14:49:21 | Freitag, 26. August 2011
Werte Fundamentalisten!
Wennsie die Bibel aufmerksqm gelesen haben, wird ihnen nicht entgangen sein, daß Jesus voll Zorn in den Tempel ging und die Händler und Geldwechsler hinausgeworfen hat.
Nun meine Überzeugung ist, daß in der heutigen Zeit jene an der Stelle der Händler und Geldwechsler sind, die einem Priester das heilige Sakrament der Ehe verweigern, und an seinen Platz konvertierte Priester setzen, die verheiratet sind und Kinder haben.
Auch bei der heiligen Kommunion Geschiedene wiederverheiratete auszuschließen finde ich ist ein trauriges altertümliches Relikt, das in der heutigen Zeit nichts mehr zu suchen hat und deren Abschaffung nichts mit Zeitgeist zu tun hat. Wollen sie mir erklären wenn Frauen und Kinder mihandelt, oder auch umgekehrt die Männer und Kinder jahrelang tyrannisiert werden, also die Liebe TOT ist, daß so eine aufrechte Ehe Gott lieber ist. Glauben sie daß Gott EHELEICHEN bevorzugt?
Ich selbst bin seit meiner Geburt getauft, hatte aber den ‘MAKEL’altkatholisch gewesen zu sein. Es war für mich als GETAUFTES, 6jähriges Kind unverständlich, wenn ich z.B. Im Urlaub in der Steiermark meine Zugehörigkeit zur altkatholischen Kirche verschweigen mußte. weil ich mit meinem betreten der Kirche diese ENTWEIHT hätte. Meiner Frau die in Wuppertal aufwuchs und beichtete, daß sie am Sonntag nicht in der Kirche war, wurde aufgetragen als Buße die Sünden ihrer Mutter zu bereuen. und das einem 10 jährigen Kind.
Ichbin seit 95 Lektor und Kommunionhelfer
alfred wien
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#41   Rudolfus   10:35:44 | Freitag, 31. Dezember 2010
Hw. Schüller täte die Bekehrung zur vollen katholischen Überlieferung, und zum geordneten römisch-
katholischen Refugium der echten Römisch-Katholischen Kirche tut.
Hw. Schüller wirkt katholisch, er ist aber zurecht angewidert von den Sittenmißständen der antikatholischen Scheinkatholiken und der sonstigen vatikankonferenzbefreiten Katholiken, wie es sein früherer Erzbischof Kardinal P. Hans-Hermann Groër OSB war, der aus einem liberalen Stift stammte, und der nicht ohne Grund als fanatischer Vaticanum-II-Papalist und Novus-Ordo-Anhänger beschrieben wird, um seinen eigenen moralisch verwerflichen Sektierereien zu folgen.
Pater Kardinal Hans-Hermann hat größten Schaden angerichtet, und ist wohl Grund, warum Hw. Schüller so kirchenkritisch geworden ist.
Es ist zwar richtig, daß P. Kardinal Hans-Hermann nie staatlich angeklagt wurde, aber warum hat P. Kardinal Hans-Hermann nie gegen die sog. Verleumdungen geklagt, wenn diese nur erfunden gewesen wären?
Ein Staatsbürger, der öffentlich als Kinderschänder verleumdet wird, muß gerichtlich klagen: Erst recht, wenn diese Vorwürfe gegen ihn wegen seiner Funktion als Kleriker, Erzbischof und Kardinal der Hl. Römisch-Katholischen Kirche erhoben werden: Das hätte die Liebe zur Kirche verlangt.
P. Kardinal Hans-Hermann hat nichts dergleichen getan, und dieses läßt nur einen Schluß zu: Er klagte nicht – wie dies geboten gewesen wäre, um die Hl. Kirche zu schützen –, weil die Vorwürfe zutrafen.
P. Hans-Hermann Groër muß also als gewissenloser, nicht nur karrieregeiler Christ betrachtet werden, der ganz dem Satan folgte: in die Hölle?
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#37   Sycamore   22:28:20 | Dienstag, 28. Dezember 2010
galilei (14:28): wie naiv kann man sein?
Selbst Sie werden nicht JEDEM Menschen ALLES glauben, was er verkündet, oder?
Wenn dem so ist, werden Sie wohl genötigt sein, Kriterien zu entwickeln, die es Ihnen ermöglichen, erstens unter Menschen zu unterscheiden, denen man glauben kann und denen man nicht glauben kann, und zweitens unter den Dingen, die von Ihnen geglaubt zu werden verlangen.
Angesichts der Mannigfaltigkeit der Möglichkeiten der Täuschung und der Selbsttäuschung, und der Schwierigkeit, menschliche Intentionen richtig einzuschätzen, ist in dieser subjektiven Sphäre des „Glaubens“ höchste Vorsicht geboten.
Bei Tatsachenbehauptungen mit damit verbundenen moralischen Beurteilungen – und hier geht es eben darum – ist es deshalb am vernünftigsten, sich den objektiven Prozessen der Wahrheitsfindung anzuvertrauen, d.h. der Arbeit unabhängiger Kommissionen oder der Gerichten, und, solange keine endgültigen Aussagen derselben vorliegen, sich dem Urteil zu enthalten.
Dies is gängige Praxis sowohl im Staat als auch in der Kirche. Auf Englisch heißt das: „due process“.
Es ist wirklich nichts außerirdisches dabei!
Es ist lediglich ein Gebot der Klugheit.
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#36   Rudolfus   16:05:42 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Hw. Schüller hat wie so viele führende Katholiken das Problem, zwei Herren dienen zu wollen, selbst
wenn er es eigentlich nicht will, man sieht es an Hw. Schüllers zerrissenem Auftreten. Die Welt steht in Feindschaft zur Kirche, das wissen wir aus den Evangelien, besonders aus dem Evangelium des hl. Johannes.
Die Kirche mußte sich deshalb wie eine Burg vor der feindseligen Welt abschotten, um sich reinzuhalten.
Mit der diabolischen Vatikankonferenz wurde „die Welt“ auf einmal, entgegen der katholischen Lehre, zum „Freund“. Das alte Kirchenbild der abgesicherten Burg wurde höhnisch lachend ins Lächerliche gezogen, in den Jahren seit 1962-1965, wie so typisch für den Wiener Kardinal Dr. Franz König, der sich über „die Kirchenburg“ lustig zu machen pflegte: Dr. König war zuerst ein typischer „Brückenbauerkleriker“ unter den Nazis – man nannte diese Sorte Kleriker damals „Brückenbauer“, König unterstützte die NS-Wohlfahrt und pflegte auch sonst Nazikontakte, Anfang der 1940er wurde ihm glaubwürdigen Quellen nach ein unehelicher Sohn geboren (der ORF-Journalist wurde) –, dieser Dr. König wurde nach 1945 zum „Kleriker der Freimaurer“, die dann wieder „Brückenbauer“ genannt wurden.
Die gemeinsamen Begriffe sind kein Zufall.
Viele Exnazis wurden nach 1945 Freimaurer und über die Freimaurerei „reingewaschen“ (vgl. youtube-Videovortrag Ewald Stadler spricht über die Freimaurerei).
Die Wesensverwandtschaft des Dr. König zu Dr. Konrad Lorenz, ehemals NS-Rassentheoretiker an der Universität Königsberg, ist kein Zufall. In NS-Zeiten von der NS-Partei gelobt, nach ‘45 von der Freimaurere…
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#34   galilei   14:28:56 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Sycamore
Warum glauben Sie einem anderen Menschen nicht? Nur deshalb, weil sie das, was ich erlebt habe und das, was mir aus erster Hand von anderen, die es selbst erlebt haben, so unmöglich vorkommt? Weil ein Kardinal so etwas nicht getan haben kann?
Welch seltsame, von der Realität völlig abgerückte Denkweise steckt denn bei Ihnen dahinter?
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#33   Goldengel   13:52:09 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Kamazz
Netter Vorschlag, aber leider nur für Orthodoxe oder Protestanten geeignet, bei denen übrigens die „Moderne“ schon Einkehr gehalten hat – die nehmen sich Weiber, welche vorehelichen Sex mit unzähligen Partnern hatten und deshalb folgt auch manches Mal die Scheidung – eben Weltgeist, statt ganz christlicher Geist- solche Mannsbilder können gerne nach dem Mund ihrer Weiber plappern – einen wahren Priester erkennt man jedoch daran, dass er eben nicht zwei Welten dient.
Der wahre Priester dient nur einem Herrn und keiner Welthure.
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#32   Kamazz †   13:38:37 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Vorschlag, den Zölibat aufzuheben:
Katholische Priester dürfen künftig einmal heiraten, wie in den Orhodoxen Kirchen, vorausgesetzt wenn die künftigen Ehefrauen, vor der Eheschließung der Kirche geloben, nach dem Ableben des Priesters, mit dem sie, die Frauen, das Bett teilen, künftig davon Abstand nehmen und der Kirche im Stande geweihten Witwen zu Diensten sind als Pfarrhaushälterinnen, Mesnerinnen, Putzfrauen und wackeren Vorbeterinnen beim Rosenkranz. Auch ihnen sollte es obliegen, sich nicht mehr dem weltlichen Institut der Ehe hinzugeben, um ganz dem Willen des Herrn verfügbar zu sein…
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#31   Goldengel   13:00:21 | Dienstag, 28. Dezember 2010
modern?
Hw.Schüller meint: Die Kirche steht auf Kriegsfuß mit der Moderne, sie ist immer noch nicht in der Moderne angelangt?
Nun – WAS ist denn modern?
Ist Ehescheidung, Konkubinathurerei, Zölibatbruch mit Bastardanhang und sämtliche andere Sünden „modern“?
Nein – DA wird die RKK wohl hoffentlich nicht angelangen – zumindest solange diese noch im Geist Christi ist, denn die katholische Lehre steht nun mal auf Kriegsfuß mit der Sünde, welche heute ja so „modern“ geworden ist.
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#30   Sycamore   10:26:58 | Dienstag, 28. Dezember 2010
galilei
„Seit wann ist eine strafrechtliche Verurteilung alleinige Bedingung für die moralische Relevanz?“
Für die „moralische Relevanz“ WOVON, werter Anstronom?
Von unbewiesenen, von Hinz oder Kunz vermuteten oder behaupteten „Tatbeständen“?
Seit wann ist der Dummschwätzer und Wichtigtuer das Fundament außergerichtlicher Beweisführung und die entscheidende Instanz für die moralische Relevanz von … nichts?
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#29   galilei   09:17:30 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Antonio Michele Ghislieri
Seit wann ist eine strafrechtliche Verurteilung alleinige Bedingung für die moralische Relevanz? Natürlich gab es keine staatsanwaltlichen Ermittlungen, da die strafrechtlich relevanten Handlungen verjährt waren. Und Missbrauch des Bußsakramentes und Ausüben von psychischem Druck fällt nicht unter das Strafrecht.
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#27   Bulava-47   23:15:58 | Montag, 27. Dezember 2010
Schüler ist ja auch immer wieder und wieder und wieder
als lobenswerter liberaler Vorzeigepfaffe wie eine rosarote Aufblaspuppe durchs Medienpanoptikum gezerrt worden und durfte sich dabei von Freimaurers Gnaden als zukunftsträchtiger guter Teil der Rkk präsentieren.
Sein Hurenlohn von der medialen Reeperbahn ist die Entschädigung für ein quälendes Restgewissen welches den Verrat immer anprangert
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#26   Sycamore   22:40:20 | Montag, 27. Dezember 2010
Gotthard: Ein Schurke bleibt Schurke selbst dann, wenn er sich weigert Soutane zu tragen…
Alle Ehrungen sind entbehrlich.
Die Niveaulosigkeit von Herrn Schüller besteht darin, die Ehrung, die er sich nicht zu Schade war anzunehmen, nunmehr mit vulgärem Gestus mittels der Presse als etwas Wertloses von sich zu weisen.
Das ist ein Affront dem gegenüber, der diesem Schurken die Ehrung letztendlich verliehen hat: dem Papst.
Jede Ehrung ist eine Anerkennung der Verdienste einer Person. Entbehrlich ist nicht nur deren Empfang sondern auch deren Verleihung.
Daß sich jemand in der Erzdiözese und im Vatikan trotzdem die Mühe gemacht hat, dieses niveaulose Subjekt zu ehren, und als Danke schön vom demselben medienwirksam ins Gesicht gespukt wird, ist, was ich als Schurkenstück ohnegleichen nennen möchte.
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#25   Rose im Kreuz   22:35:24 | Montag, 27. Dezember 2010
@ Gotthard (Schüller mit bürgerlichem Namen)
Herr Ex-GV, Ex-Monsignore, Ex-Caritas-GS, Ex-Katholik kommentieren in kreuz.net. :-@
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#24   Gotthard   21:27:16 | Montag, 27. Dezember 2010
@rudolfus
ch verstehe insofern Hw. Schüller, daß klerikale Ehren im heutigen satanisch-freimaurerischen Deutschland keine Ehren mehr bedeuten,
welche Bedeutung sollen denn diese Ehrungen haben?
Die meisten stammen aus dem höfisch-päpstlichen Erbe …sind also absolut entbehrbar.
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#23   Sycamore   20:33:09 | Montag, 27. Dezember 2010
Mein lieber Ghislieri …
Die Tragik von Helmuts Verzicht wird nicht nur in der Erzdiözese Wien sondern auch in der Universalkirche bei den 1,2 Milliarden Katholiken ihre kathartische Wirkung entfalten.
Sein „gran rifiuto“ wird den Wiener Monsignore zu einer mythischen Gestalt umwandeln.
Im Walhalla des Weltimaginariums wird der skurrile Schüller einen Platz neben Coelestin V. finden.
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#22   Antonio Michele Ghislieri   20:08:52 | Montag, 27. Dezember 2010
@Sycamore
Den trifft das nicht, der ist doch selber eine rote Socke. Besser er trifft sich mit Anschela, dann sind es schon zwei rote Socken.
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#21   Sycamore   20:07:07 | Montag, 27. Dezember 2010
Die Tragik von Helmuts Verzicht
Díe Weltkirche wird bei dieser Geste des noch Monsignore in eine der tiefsten Krisen ihrer 2000-jährigen Geschichte geraten und sich in eine kosmische Gewissensforschung stürzen, beim Versuch zu eruieren: warum wohl Monsignore Schüller nicht mehr Monsignore sein will.
Der Pontifex wird wohl unter Schock geraten, als er erfährt, daß der Wiener Prälat keine roten Socken mehr tragen möchte.
Ein schwerwiegender Verzicht in der Kirchengeschichte, der den Fall Coelestins V. in Erinnerung ruft.
Helmut und Coelestin: vereint beim „Großen Verzicht“.
Schade, daß Dante nicht mehr lebt, um mit Helmuts „gran rifiuto“ seine Göttliche Comödie um ein tragisches Kapitel zu ergänzen!
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#20   Rudolfus   19:53:29 | Montag, 27. Dezember 2010
Wieso möchte Mons. Helmut Schüller seinen Monsignoretitel aufgeben?
Macht er dies Dem Standard zuliebe, weil sich der so seltsam äußerte: „Sie dürften als Monsignore rot gewandet rumlaufen …“
Abgesehen davon, daß Monsignori und Bischöfe violett gewandet sind – rot ist die Farbe der Kardinäle und einiger weniger Sonderprivilegierter wie des Primas von Deutschland als Legatus Natus: Ich verstehe insofern Hw. Schüller, daß klerikale Ehren im heutigen satanisch-freimaurerischen Deutschland keine Ehren mehr bedeuten, nach der großen Vaticanum-II-Krise im Klerus und in gezielten Haßcampagnen der geheimsatanisch-geheimfreimaurerischen gesteuerten Massenmedien, und in einer geringen Wertschätzung der Kirche im wenig gläubigen Volk,
aber wenn man schon gläubiger katholischer Weltpriester ist, so steht ein höherer Titel auch für eine höhere Verantwortung, die man auch wahrnehmen sollte,
trotz der großen Widerstände in der heutigen Zeit, die von allen Seiten kommen, und denen man natürlich standhalten muß.
Anzurechnen ist vielen Novus-Ordo-Priestern der Erzdiözese Wien, daß diese auch als Priester gekleidet sind: Sowohl Hw. Schüller, als auch der aus dem Judentum stammende Hw. Landau.
Es sind heutzutage Einzelkämpfer in Mitten einer verdorbenen Welt. Wir müssen für unsere Priester beten, auch wenn sie im Novus-Ordo-Ritus stehen, und wir als traditionstreue Katholiken deren Meßzelebrationen nicht aufsuchen können, so können wir doch das Absolutionssakrament oder die Krankensalbung bei ihnen empfangen, und ihren Segen.
Geheimmanipulation betrifft jeden!
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#19   DerRabe   19:49:47 | Montag, 27. Dezember 2010
opfern
der opfergedanke,
so weit so fern,
ist der wirklich im sinne des herrn?
sollen wir nicht lieber fröhlich leben
uns gegenseitig kondome geben?
sollen wir nicht den mammon achten?
konsum kann uns niemals umnachten!
die rose pflücken, eh sie verblüht
und der trieb einmal erkühlt.
der opfergedanke ist auf dem abstellgeleise,
der zeitgeist singt uns eine neue weise.
opfern für kinder, für tiere
– wie dumm!
selbstverwirklichung hält uns wirklich jung!
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#18   Rose im Kreuz   18:08:05 | Montag, 27. Dezember 2010
Bigotter Marxismus mit Kirchengeldern
Schüller versorgte die antikirchlichen Medien stets mit Schmutz gegen Priester und Bischöfe, die noch katholisch sind. Seine „Priesterinitiative“ (das Pendant zur „Laieninitiative“) braucht keine eigene Sekte zu gründen, sie sind alle versammelt in der Loge. Schüller (samt Rotte) bezieht aus der Feindseligkeit gegen den überlieferten Glauben und das Papsttum sein soziales Selbstverständnis.
Schüller ist ein angepasste Mitläufer – genau das Gegenteil von Jesus Christus.
Diese Typen fordern protestantische Inhalte und übersehen bewußt, dass der Protestantismus für die Bewältigung der gegenwärtigen Probleme (den industriellen Massenmord an Ungeborenen, die Verwahrlosung der öffentlichen Ordnung usw.) keine Rolle spielt.
Warum setzte Schönborn seinen damaligen GV Schüller vor die Türe? In Rom wurde nachgewiesen, dass Schüller gegen die Romtreuen intrigiert (z.B. gegen Bischof Krenn wie auch später gegen Pfarrer Wagner usw.).
Schüller verkündigt den Abfall vom Glauben an Gott. Der Gegensatz zwischen der katholischen Kirche und Schüller ist kontradiktorisch.
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#17   monens   17:21:40 | Montag, 27. Dezember 2010
Ob der hw Priester wohl weiss, wofür er das hw Priesteramt inne hat ?
Der hl. Pfarrer von Ars hält es vor Augen:
„Wenn wir recht begreifen würden, was ein Priester auf Erden ist, würden wir sterben: nicht vor Schreck., sondern aus Liebe.
Ohne den Priester würden der Tod und das Leiden unseres Herrn zu nichts nützen.
Der Priester ist es, der das WERK DER ERLÖSUNG AUF ERDEN FORTFÜHRT.
Was nützte uns ein Haus voller Gold, wenn es niemand gäbe, der uns die Tür dazu öffnet ?
Der Priester besitzt den SCHLÜSSEL ZU DEN HIMMLISCHEN SCHÄTZEN: Er ist es, der die Türe öffnet.
Der Priester ist nicht Priester für sich selbst,
er ist es für euch“
Kann der hw Priester Schüller sich als einen solchen hw Priester erkennen ? Schreibt der hl. Pfarrer von Ars etwa von „Aufgaben“ wie Unterminierung der kirchlichen Hierarchie und Struktur; schreibt er etwa von einer „Kirche von unten“ nach menschlichen Vorstellungen; schreibt er etwa von einer ihrer Uebernatürlichkeit beraubten „weltoffenen“ Kirche ? Nein;
„Der Priester besitzt den Schlüssel zu den himmlischen Schätzen“
schreibt er; die Vollmachtsschlüssel von der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus braucht keine „meinenden Sozialarbeiter“ sondern wahre Hirten; Erwecker von Heiligkeit in den Seelen und keine „Neuerer“ durch Verdunstenlassen des wahren Glaubens
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
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#16   fides et ratio   17:17:01 | Montag, 27. Dezember 2010
Schüller dokumentiert mit seinber Ankündigung nur,
dass auch er – wie so viele Amtsbrüder seines Alters – ein infantiler Zeitgenosse ist, der Schwierigkeiten hat, seiner Berufung gemäß zu leben und treu zur kath. Kirche zu stehen und seinen Auftrag zu erfüllen, wie er ihm mit der Priesterweihe aufgetragen worden ist. Der Zeitgeist scheint in der österreichischen Kirche ohnehin wichtige zu sein, als alles andere. Daher wundert sich kein kritischer Katholiken über die gegnwärtig verheerenden Zustände in der kath. Kirche Österreichs.
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#15   Bulava-47   16:17:59 | Montag, 27. Dezember 2010
sogar hier versagt dieser Minusmensch
2100 Euro :-D
einen echten Verrat und Judaslohn für den öffentlichen subversiven Kirchenkampf würde ich mir anders bezahlen lassen als mickrige 2 Riesen…
wette eh dass ihn seine anderen Logenfreunde auslachen…
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#14   r.ruhrgebietler   16:14:20 | Montag, 27. Dezember 2010
2.100 Euro brutto, vierzehnmal im Jahr, dazu eine freie Dienstwohnung.
nicht schlecht – also rein netto.
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#13   Antonio Michele Ghislieri   16:13:47 | Montag, 27. Dezember 2010
@galilei
Zu staatsanwaltlichen Ermittlungen oder gar zu einem Urteil ist es aber meineswissens nicht gekommen, obwohl Groer noch ein paar Jahre gelebt hat.
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#12   galilei   16:06:25 | Montag, 27. Dezember 2010
Bis heute ist rätselhaft, welche „Taten“ dem Kardinal nachgewiesen wurden.
Dieser Satz ist eindeutig falsch.
Aus eigenem Erleben: Verdrehen der Wahrheit, um einen eigenen Vorteil zu erhalten, Aufforderung bzw. Duldung von Sonntagsarbeit etc.
Aus direkten Berichten von Betroffenen (nicht über Dritte!): Direkter sexueller Missbrauch im Knabenseminar Hollabrunn, Ausüben von schwerstem psychischen Druck mit Hilfe eines dafür missbrauchten Bußsakramentes bis zur totaler Abhängigkeit, was in der Folge bei etlichen ehemaligen Mitbrüdern Groërs jahrelange Psychotherapien erfordert hat.
Die falsche Behauptung, Msgr. Groër wäre ein Unschuldslamm gewesen, ist offensichtlich nicht auszurotten.
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#11   Bulava-47   15:54:44 | Montag, 27. Dezember 2010
erst 58 Jahre
schade…
weiß wer ob er raucht ?
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#10   kristall   15:36:29 | Montag, 27. Dezember 2010
WO!!??
IST BABUSCHKA!!?? O:O ^-^ :)3
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#8   Gotthard   15:26:59 | Montag, 27. Dezember 2010
gutes Interview
hier einmal das Original dieses guten Interviews:
standard derstandard.at/…l-man-gehen-so-nackt
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#7   balu68at   15:10:38 | Montag, 27. Dezember 2010
Geographie lernen
Groß-Enzersdorf liegt im Osten.
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#6   hieronymus333   15:01:38 | Montag, 27. Dezember 2010
Der altliberale Wiener Monsignore Helmut
Diesen Mann halte ich für einen guten Mann im Dienste der Kirche.
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#4   Reconquista †   14:46:32 | Montag, 27. Dezember 2010
WAS SOLL DAS GEJAMMERE ÜBER DIE „Kirchenhaß-Zeitung“ ?
Wir haben seit 1958 „Päpste“ die die Kirche und den Glauben systematisch zerstören und verraten. Warum wird darüber nicht offen geredet ?? Derzeit ist eine Type „Papst“ , der leugnet, dass die katholische Kirche die Kirche Christi ist und behauptet sie „substistiiere“ in ihr! Dessen langjähriger Assistent der Gottesleugner Hasenhüttl war, der Jahrzehnte im Schutz dieser Kirche auf Kosten der Steuerzahler als Lehrbeauftragter Gott leugnen konnte.
Ein „Papst“ der die Synagoge Satans als „ältere Brüder im Glauben“ bezeichnet, die Christus selbst als die „ Kinder des Teufels“ erkannte usw. usw. usw.
Der sich mit den Massenmördern von 1789 „im Konzil ausgesöhnt hat“ …
Was soll also das Gejammere über die liberale Tagespresse ???
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#2   Blechtonne †   14:33:03 | Montag, 27. Dezember 2010
Ein Priester,
der seine Kraft an eine Kebse verschwendet, hat nicht mehr die Kraft, für seine Gemeinde zu sorgen. Der Zölibat ist ein wohldurchdachtes Institut.
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