Politik
Die Münchner Genossen haben nicht ohne Erfolg gewühlt
Die Kirche als Spaßfaktor und ohne Gebote – dann ist sie sogar bei den Sozialisten angesehen. Von Franz-Joseph Huhck.
Der prägendste Oberbürgermeister von München, Genosse Hans-Jochen Vogel (84)
Der prägendste Oberbürgermeister von München, Genosse Hans-Jochen Vogel (84)
© Bild: Holger Noß, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Die Münchner Genossen haben in den vergangenen Jahrzehnten kräftig in den Kirchen gewühlt.

Sie regieren die Stadt seit 1923 – mit einer kurzen Unterbrechung in den 70er und 80er Jahren.

Prägendster Oberbürgermeister war der katholische Ehebrecher, Genosse Hans-Jochen Vogel (84). Er war auch sozialistischer Bundesvorsitzender.

Gerne wird auf seine konfessionelle Zugehörigkeit hingewiesen, um davon abzulenken, daß sich Sozialismus und Katholizismus so vertragen wie der Teufel und das Weihwasser.

Die Katholiken sollen auch möglichst vergessen, daß die Münchner Genossen bei Homo-Aufläufen vorne dabei sind und sich bei den Widernatürlichen mit Infoständen anbiedern.

Im kirchlichen Umfeld ist das Verhalten der Genossen nicht anders.

Bei den Protestanten haben sie sehr häufig ein Heimspiel.

Die meisten Pastoren, die vom christlichen Glauben keinen Schimmer mehr haben, schwimmen mit der menschenfeindlichen Links-Welle der SPD mit.

Die protestantische Münchner Stadtdekanin Barbara Kittelberger (56) glänzt mit Discount-Sprüchen wie „Gott ist ein Gott der Freiheit, der Freude und Lebenslust“.

Oder: „Vor Gott sind alle Menschen gleich und gleichwertig unabhängig von Geschlecht, Rasse, Religion und sexueller Orientierung.“

Kein Wunder, daß sie gerne an sozialistischen Veranstaltungen teilnimmt.

Frau Kittelberger bittet die Genossen regelmäßig um Vorträge zu sozialen Themen.

Vermutlich fällt ihr bei der Auslegung des Wortes Gottes nichts Richtiges mehr ein.

Ein Freund der Genossen ist auch die Regional-Laienbischöfin und Ehebrecherin Susanne Breit-Kessler (56).

Der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (63) – selber ein Protestant – weiß um die Wichtigkeit einer Bindung an die Kirchen. Denn die Gläubigen sind eifrige Wähler.

Im katholischen Bereich hat die SPD es geschafft, mit der zweiten Bürgermeisterin, Genosse Christine Strobl (49), einen Fuß in die kirchliche Jugendarbeit der Erzdiözese München und Freising zu bekommen.

Die Stadt bezahlt den katholischen Jugendverbänden jährlich 225.000 Euro – solange es nicht um den katholischen Glauben geht, sondern – wie die Bürgermeisterin betont, um „einen Beitrag zum sozialen Klima in der Stadt.“

Mit dem Grußwort der Bürgermeisterin und der Betonung der Summe, welche die Stadt an die Verbände zahlt, empfehlen sich die Genossen zugleich dem katholischen Stimmvieh.

Als Nebeneffekt haben die Geldspenden zur Folge, daß kirchliche Jugendveranstaltungen mit der Kirche so viel zu tun haben, wie München mit dem Südpol.

Kirche als Spaßfaktor und ohne Gebote – dann ist sie sogar bei den Genossen angesehen.
      
65 Lesermeinungen
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#71   Capistrano   23:11:43 | Dienstag, 4. Januar 2011
@ GoethesGeliebte
Nun aber bitte keine Ausflüchte. Rudolfus behauptete, daß die NSDAP ihre Wahlerfolge in den protestantischen Regionen Deutschlands hatte. Sie haben ihn der Lüge bezichtigt. Er hat aber Recht. Sie lagen falsch.
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#70   Vineta   22:50:00 | Dienstag, 4. Januar 2011
Nichts zu danken, denn
1)ich habe Ihnen ja Ihre Worte nicht bestätigt.
2) das von mir hier vorgebrachte Zahlenmaterial ist selbstverständlich leider alles andere als detailliert genug, um andere zwingend vom Vorgebrachten überzeugen zu können.
3)ich habe – ehrlich gesagt – Udo Ulfkottes ( Das ist der, der sofort des Todes wäre, würden Islamisten wissen, wie sie an ihn rankommen!) Bücher VORSICHT BÜRGERKRIEG und KEIN SCHWARZ,KEIN ROT, KEIN GOLD ( mit 800 Quellenangaben, die ihn auf die besagte mindestens eine Billion Euro kommen lassen) auch nicht gelesen, sondern nur etliche Artikel darüber, was vielleicht auch reicht, oder?
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#69   GoethesGeliebte   22:10:12 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Vineta Vielen Dank
für die Bestätigung meiner Worte und noch was, mit Zahlen haben Sie es wohl nicht so
Auf-und Ausbau der islamischen Parallelgesellschaft uns bisher locker schon eine Billion Euro gekostet hat
Können Sie das belegen ?
Nein, natürlich nicht.
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#68   Vineta   21:48:51 | Dienstag, 4. Januar 2011
Was den angeblich verschwurbelten Unsinn angeht…
„wonach (hierzulande) der Islam, der Homokult… am Unglück schuld sind“,
so erlaube ich mir hier, darauf hinzuweisen,
1) daß laut Ulfkottes Aufstellung uns der von armen Irren in die Wege geleitete und unterstützte Auf-und Ausbau der islamischen Parallelgesellschaft uns bisher locker schon eine Billion Euro gekostet hat – und daß deren künftige Kosten und die von ihr ausgehenden Gefahren jedem noch einigermaßen vernünftigen Deutschen schlaflose Nächte bereitet.
2) daß der vor 30 Jahren entstandene und seitdem von armen Irren immer mehr ausgebaute Homokult, den immer mehr Politiker aller etablierten Parteien nicht nur mit ihren Reden bei Schwulenfesten feiern ( Die BRD leistet sich inzwischen schon ausgerechnet eine Familienministerin mit dem CSD-Wagen als Lieblingsaufenthaltsort), sondern mit immer mehr Rechten ausstatten und immer mehr finanziellen Zuwendungen bedenken, das offenkundigste Symptom dafür ist, daß sich Deutschland moralisch, kulturell und demographisch aus dieser Welt verabschiedet.
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#67   GoethesGeliebte   11:20:42 | Dienstag, 4. Januar 2011
@capistrano
Ach, das denke ich eigentlich nicht. Wenn man sich den verschwurbelten Unsinn hier durchliest, wo ständig entweder die Freimaurer, der Islam, die Homosexuellen oder V2 am Unglück der Welt schuld sind, dann weiss man mit welchen Dumpfbacken man es hier zu tun hat.
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#66   Vineta   01:02:01 | Dienstag, 4. Januar 2011
„…empfehlen sich die Münchner Genossen dem katholischen Stimmvieh“
in der Hoffnung, daß das genauso brav wegguckt bei ihrer rosa Ideologie …
(, mit der sie nun schon im 30. Jahr die Schwulenparaden bejubeln und schwul-lesbische Verbände ungeachtet der Milliardenlöcher in der Stadtkasse mit Zuschüssen bedenken – zuletzt mit 90000 Euro.)
…wie es – großenteils geradezu nibelungentreu – wegguckte , als mit Hilfe der Bayerischen Landesbank stoiberianische Großmannsucht (Faltlhauser, Beckstein, Huber usw.) Milliardenlöcher in der Bayerischen Staatskasse produziert hat.
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#65   Capistrano   21:34:35 | Montag, 3. Januar 2011
@GoethesGeliebte
Man mag sich ja durchaus am Stil von Rudolfus stoßen, aber Ihre Flucht in die Selbsttäuschung ist einfach nur traurig…
:'(
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#64   Rudolfus   20:49:01 | Montag, 3. Januar 2011
@GoethesGeliebte: Gegen die Fakten läßt sich nicht diskutieren,
da läßt sich nur verleumden, wie in den satanisch-freimaurerischen Nationen üblich.
Weihen wir diese Länder namentlich dem Unbefleckten Herzen Mariens, damit die Lügenloge endlich zertreten wird.
Die Konfessionenkarte mit den NSDAP-Mehrheiten ist so klar wie nichts.
Finanziert wurde die NSDAP bekanntlich von Wall-Street-Amerikanern.
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#63   Paul M.   19:33:10 | Montag, 3. Januar 2011
Koran: Tötung von Christen ist darin erlaubt!
Nicht nur Gewaltanwendung gegen Andersgläubige, sondern ausdrücklich deren Tötung gehört zum Wesen des Islam: „Der Djihad (Allahs Krieg gegen die Christen und andere Nicht-Muslime) und das Töten sind das Haupt des Islam. Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam“ (Abdel Rahman, Drahtzieher des 1. Bombenanschlags auf das World Trade Center im Jahr 1993).
Alle, die der Lüge immer noch glauben, daß „Islam“ Frieden bedeute, seien daran erinnert, daß alle Koran-Verse der Anfangszeit, die vom Frieden sprechen, um die Nicht-Muslime zu gewinnen, nach offizieller islamischer Lehre überholt und damit ausgelöscht sind durch den später von Allah geoffenbarten sog. Schwert-Vers: „Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf!“ (Sure 9,5, Übersetzung von Henning).
„Tötet alle Nicht-Muslime!“, schreien die türkischen Jugendlichen auch schon auf deutschen Schulhöfen! :'(
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#62   GoethesGeliebte   19:08:09 | Montag, 3. Januar 2011
@Rudolfus
Es lohnt nicht auf Ihren wirren Unsinn einzugehen, das ist alles nur an den Haaren herbeigelogen.
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#61   Fundi   18:09:38 | Montag, 3. Januar 2011
Nochmals NSDAP u. Konfession
Für Westfalen wird der Anteil der Mitglieder der Bekennenden Kirche (BK) auf 90 Prozent der aktiven landeskirchlichen Protestanten geschätzt, Zahlen, die auch Heinrich Himmler für daas ganze Reich bestätigte. Die BK hat sich völlig von der ns-nahen Kirche distanziert, die zur Nichtkirche erklärt, ihren Pastoren und Presbytern jeden amtlichen Umgang mit ihr und ihren Führern verboten.
Die vom Glauben und der wahren Kirche Abgefallenen kann man der wahren Evgl. Kirche sowenig zuschreiben wie Altkatholiken „Rom“.
Wie viel weniger im Regelfall Protestanten für Dikaturen offen sind, zeigen die Wahlergebnisse kommunistischer Parteien im freien Europa noch nach 1945. ALLENFALLS bestätigt die Ausnahme Deutschland eine generelle Regel wie auch die Ausnahme Finnland die Kommunismusresistenz von Protestanten nach der Ns-Diktatur.
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#60   Rudolfus   17:20:54 | Montag, 3. Januar 2011
@GoethesLügnerin: In den Siedlungsgebieten des Reiches, in denen Katholiken die Mehrheit hatten,
gab es keine Mehrheiten für die NSDAP,
nur in protestantischen Siedlungsgebieten.
Diese Grafik mag Sie als Kirchenfeind stören, in Ihrer Verleumdung der Kirche, sie bleibt dennoch Realität:
Es gibt also nur eine bedeutende Großorganisation, die Hitlers Weg zur Macht blockierte: die Römisch-Katholische Kirche.
Die Loge, die die RKK nach 1945 verleumdete, hatte nämlich selbst viele Altnazis in ihren Reihen,
am bekanntesten der Nazijournalist Rudolf Augstein, seinem Kirchenhaß nach ein Freimaurer.
Die Freimaurer verschweigen auch, daß Pius XII. als größter Feind der Nazis eingestuft wurde, und verleumden diesen weiter, aus purem Haß zur Wahrheit, wegen ihrer Treue zur Synagoge des Satan, der antidemokratischen Mafia der Freimaurerei,
die ausgeschaltet werden muß, wenn wir wieder in einer Demokratie leben wollen,
in der nicht länger die RKK verleumdet wird.
Die RKK ist der größte Feind aller satanischen Systeme: ob Nazi-System oder Freimaurersystem, alles dieselbe Brut.
Bekenntnistreue Evangelische gab es und gibt es, das will ich nicht leugnen, aber wählermäßig hatten die keinen Einfluß auf die Wahlbezirke,
in denen ein antirömisches nationalkirchliches Christentum dominierte, und darum für die NSDAP mehrheitlich offen war;
in der RKK war es umgekehrt, da waren nur Minderheitenelemente für die NSDAP offen, die gegen die RKK revoltierten, zu denen auch die NS-Führung zählte, als nationale Revolutionäre gegen die Römische Kirche, die Rom als Feind sahen, wie Bismarck.
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#59   Fundi   15:35:08 | Montag, 3. Januar 2011
Rudolfus- „einzige bedeutende Widerstand“ ?
Zu Katholizismus und NSDAP kann jeder durch Anklicken von „Fundi“ hier vielfältige Aussagen von mir finden. Wie stark der Widerstand der evgl. Bekennenden Kirche war. möge andeuten die Arbeitsanweisung des katholisch getauften wie erzogenen Reichsführers SS Heinrich Himmler vom 15.2.1938, wonach die Bekennende Kirche „die größte Mehrheit der protestantischen Theologen und ebenso auch die Mehrheit des gläubigen Kirchenvolkes umfasse“. Die Bekennende Kirche hinderte mehrfach Hitlers Willen, weil, so Ns-Politiker und hohe Beamte, das „Kirchenvolk leidenschaftlichen Anteil daran nehme“ und die Pastoren „singend zum Scheiterhaufen schreiten würden“ , usw, usw,. Gerade die Stärke der BK und die Furcht der NSDAP davor ist EIN Grund dafür, daß nicht noch mehr Pastoren verfolgt und umgebracht wurden…
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#58   monens   14:26:12 | Montag, 3. Januar 2011
Und haargenau das, wovor der hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort gewarnt hat !
Der Heilige über die „Kooperation“ der „Weltoffenen“ mit der Sünde:
„…Wir dürfen ferner die falschen Grundsätze der Welt weder glauben, noch ihnen folgen.;
wir dürfen nicht denken, reden und handeln wie die Weltkinder.
Ihre Grundsätze sind so verschieden von der Lehre der Ewigen Weisheit wie die Nacht vom Tage und der Tod vom Leben.
Prüft doch einmal deren Gesinnung und Worte:
(…)
Meist befürworten sie die Sünde nicht offen,
aber behandeln sie, als wäre sie gut oder anständig, oder aber als wäre sie gleichgültig udn von keiner Bedeutung.
Die Welt hat vom Teufel die Wendigkeit gelernt, mit der sie die Hässlichkeit der Sünde und der Lüge zu bemänteln weiss;
und darin liegt die Bosheit, von der Johannes der Evangelist spricht;
„Die ganze Welt liegt im argen“
und das gilt heute mehr denn je…“
Die Wahrheit Jesus Christus hat keine „Blankoscheine“ für die Glückseligkeit ausgestellt; ergo keine Auslebe-„Lebenslust“; ergo kein „Pakt“ mit der Finsternis möglich
www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um sich an den Menschen zu „amüsieren“ sondern um sie ZU RETTEN
www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
Die Erlösung des Menschen ist hier auf Erden noch nicht vollendet; die Rettung führt über den Willen zum Streben nach Vollendung
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
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#57   GoethesGeliebte   14:21:30 | Montag, 3. Januar 2011
Rudolfus
in den katholischen Gebieten erhielt diese Partei (NSDAP) nirgendwo Mehrheiten
Das ist eine Lüge und wird durch ständige Wiederholung nicht richtiger.
Siehe hier de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:NS…
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#56   Fundi   12:48:34 | Montag, 3. Januar 2011
„Werte in Zeiten des Umbruchs“
In diesem, seinem letzten Buch vor seiner Wahl zum Papst schrieb Benedikt XVI. von einer Nähe zwischen katholiscber Soziallehre und demokratischen Sozialismus. Es ist umstritten, ob frühere päpstliche Verurteilungen des Sozialismus wirklich die gemäßigte Form sozialdemokratischer Wirtschaftspolitik meinten oder nur extreme Formen davon und bzw.oder den Sozialismus als Weltanschauung.
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#55   keineChancedenPerversen   12:22:40 | Montag, 3. Januar 2011
Goldhagen
Goldhagen ist als Historiker doch gar nicht ernst zu nehmen.
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#54   kritiker2   12:17:52 | Montag, 3. Januar 2011
Daniel Jonah Goldhagen
es tut mir Leid, ich habe den Vornamen von GOLDHAGEN falsch in Erinnerung gehabt; nicht Jonathan, sondern Daniel Jonah ist der Vorname vom Historiker Goldhagen, der Interessantes über die zum Teil sehr negative Rolle der Kirche in der NS-Zeit berichtet; Goldhagen zitiert u.a. aus dem Hirtenbrief von Kardinal Hlond, Primas von Polen, aus 1936; ich lade Sie ein, sich mit seiner Kritik an der katholischen Kirche vertraut zu machen. Ihre Aussagen zu der Loge sind moralisch einfach unmöglich. MfG
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#53   Unehrliche Kirche verliert   12:15:09 | Montag, 3. Januar 2011
@Rudolfus
Es gehört eben zu den Wahrheiten die manche nicht hören wollen. Jeder kann heute in einen Geschichtsatlas sehen und dann die Wahlergebnisse anhand der Deutschlandkarte mit der der Konfessionskarte vergleichen. Auch heute wird in traditionell katholischen Gegenden nicht die SPD oder andere Parteien gewählt. Man bleibt bei der CDU/CSU wie damals bei der Zentrumspartei !
Das es der SPD nicht passt, dass ihre Wählerschaft wanderte gehört zum offenen Geheimnis. Der Arbeiter wählt gerne die Partei die ihm und seiner Familie die Existenz sichert. Das konnte die NSDAP sehr gut…
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#52   Rudolfus   11:12:15 | Montag, 3. Januar 2011
@Die NSDAP hat 1:1 und exklusiv Mehrheiten in den nichtkatholischen Reichsgebieten erhalten,
in den katholischen Gebieten erhielt diese Partei nirgendwo Mehrheiten.
Der einzige bedeutende Widerstand im Reich war also der der Römisch-Katholischen Kirche.
Es gehört schon viel Haß zur Wahrheit dazu, diese Tatsache zu leugnen, und dieser Haß ist typisch für die totalitäre und antidemokratische Freimaurermafia, die die größte Bedrohung der Demokratie ist und verboten werden sollte.
So wie auch die NSDAP einmal kapitulierte, wird auch die Freimaurerei einst kapitulieren.
Beten wir für den erbarmungslosen Tod der Loge, die der Feind der demokratischen Gesellschaft ist, und deren Ausschaltung Bedingung für Friede, Freiheit und Toleranz ist.
Allen Parteien ist zu wünschen, daß diese sich aus der Umklammerung des Feindes, der die Loge ist, befreien.
Gebe Maria die Gnade, die Logenmafia mit Stumpf und Stiel zu töten, so wie man einen Bären im Wald aus dem Hochstand erschießt.
Alle Logenmitglieder sind Verschwörer gegen die Demokratie und Freiheit und gehören nach dem Antimafiagesetz strafrechtlich verfolgt.
Möge die Demokratie durch Marias Gnade über diese Verleumdermafia triumfieren.
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#51   kritiker2   10:55:22 | Montag, 3. Januar 2011
Goldhagen
Jonathan Goldhagen hat über die Rolle der katholischen Kirche in der NS-Zeit sehr viel Negatives berichtet; auch wenn man nicht alles übernehmen kann von dem, was er geschrieben hat, sind gewisse Zweifel angebracht, ob die Römisch-katholische Kirche der größte Gegner war der NSDAP, man sollte zumindest über die vielen Fehler berichten, die offensichtlich gemacht wurden. Die Loge ist übrigens kein Feind der Kirche, sie will Aufklärung und Toleranz. MfG
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#50   Rudolfus   09:56:10 | Montag, 3. Januar 2011
NSDAP-„Volksgenossen“ sind keine SPD-Genossen
1933-1945 wurde München durch die diktatorische NSDAP regiert, deren größter Gegner reichsweit, neben der Römisch-Katholischen Kirche, die SPD war.
Das muß anerkannt werden und der historischen Richtigkeit halber klargestellt sein.
Die Verleumdung der Römisch-Katholischen Kirche, in deren reichsdeutschen Merheitsbezirken nirgendwo die NSDAP Mehrheiten erhielt, im Gegensatz zu den nichtkatholischen Gebieten des Reiches, wo die NSDAP überall Mehrheiten erhielt, zeigt zwar, daß in der BRD der Lügenfürst regiert, hinter dem wir die antikirchliche Logenmafia erkennen, aber wir Katholiken dürfen auf diesen geheimfreimaurerischen Verleumdungszug, der im Jahre 2010 wieder zur Volksverhetzung gegen alle Katholiken und Kleriker aufstachelte, nicht aufspringen.
Die Römisch-Katholische Kirche und die SPD waren die größten Widerstandsnester gegen die NSDAP.
Die BRD sollte das endlich anerkennen und würdigen.
Die totalitäre antidemokratische Mafia der Freimaurerei, die ähnliche Diktaturziele wie die Nazis verfolgt, ist der größte Feind aller Demokratien, und deshalb sollte dieser demokratieausschaltende Geheimbund schleunigst verboten werden.
Beten wir für die Niederringung der Loge und deren Lügen,
auf daß auch die Kirche und die SPD von der Geißel der Loge befreit werden,
und die Kirche nicht länger verleumdet wird.
Aber Ehre, wem Ehre gebührt, und diese gebührt der SPD in ihrem Kampf gegen die NSDAP genauso wie unserer freimaurerisch verleumdeten Römisch-Katholischen Kirche.
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#49   kritiker2   09:33:42 | Montag, 3. Januar 2011
Karl Fiehler
(kreuz.net) Die Münchner Genossen haben in den vergangenen Jahrzehnten kräftig in den Kirchen gewühlt.
Sie regieren die Stadt seit 1923 – mit einer kurzen Unterbrechung in den 70er und 80er Jahren.
Sehr verehrte Frau, sehr geehrter Herr, ich verstehe nicht, dass behauptet wird, dass die „Genossen“ seit 1923 die Stadt regiert: von 1933 bis 1945 war Karl Fiehler, ein wegen schwerer Kriegsverbrechen verurteiltes NSDAP-Mitglied der ersten Stunde, Oberbürgermeister der Stadt München. Wenn man diesen Beitrag liest, könnte man meinen, dass Sie versuchen, keinen Unterschied machen zu wollen zwischen NSDAP-Mitgliedern und ihren schärfsten demokratischen Gegnern, der SPD. Ich möchte Sie bitten, ihren Beitrag entsprechend zu korrigieren. MfG
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#48   Unehrliche Kirche verliert   09:29:21 | Montag, 3. Januar 2011
@JunkerJörg
Entweder im Osten oder bei den lauen Jesuiten.
Immer wenn ich von denen höre, fällt mir der Satz Jesu aus der Schrift ein „Die Lauen werde ich ausspeien !“
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#47   Mr. Nerd †   23:34:36 | Sonntag, 2. Januar 2011
Hi, Melchisedek!
Zu Weihnachten war ich verkühlt und feierte stille Weihnacht. Das war sehr schön, so ganz mit Jesus allein.
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#46   Junker Jörg   23:17:22 | Sonntag, 2. Januar 2011
Wir haben auch viele gute Priester hier
in unserem Städtchen. Wir haben viel Ökumene, weil hier
ist Diaspora und vom Priestermnagel noch nicht zu
stark gebeutelt.
Demnächst bauen wir im Zentrum auch eine neues
Kirchlein, damit die wachsenden Gemeindezahlen künftig
auch Platz haben.
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#45   Melchisedek   23:07:19 | Sonntag, 2. Januar 2011
Also unsere Kirche…
war an Heiligabend so voll, dass mindestens 50 Leute stehen mussten.
Schön war’s, andachtig war’s, festlich war’s mit Einzug etc.
Unser Pfarrer macht das immer ganz gut ! O:) o^/ o^/
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#44   Junker Jörg   23:01:06 | Sonntag, 2. Januar 2011
Der Untergang der Kirche –
wird allerdings zum Glück nicht hier festgelegt, auch
wenn es sich einige hier sehnlichst wünschen.
Da hat auch unser Allmächtigste, noch ein gehöriges
Wörtchen mitzureden.
Ich komme aus einer Gegend da lebt die Kirche recht
munter ohne Mundkommunion, permanentem Latain
und schwarzen Röcken, aber mit viel Respekt für die
Konzilsväter.
Und wir haben sogar regelmäßig Erwachsenentaufen
und oft volle Kirchen (Wo wird das wohl sein?)
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#43   Melchisedek   22:54:54 | Sonntag, 2. Januar 2011
Interessante links
Das muss doch gelesen werden und lädt zur Diskussion ein:
euro-med.dk/?p=9419
euro-med.dk/?p=14736
;-) :-O :-O
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#42   Flambeau   22:49:48 | Sonntag, 2. Januar 2011
Auch Ihnen eine gesegnetes neues Jahr, Junker Jörg,
und alles Gute!
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#41   Junker Jörg   22:48:25 | Sonntag, 2. Januar 2011
Naja, ist ja wieder ein buntes Häufchen
heute hier versammelt und es gibt doch noch ein paar klar
denkende Schwestern und Brüder hier.
Euch allen guten Willens – ein Gesgnetes und eues Jahr –
ohne die häßlichen Sperrungen
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#40   Bulava-47   22:40:09 | Sonntag, 2. Januar 2011
der atheistische Sozialist
und auch der gewöhnliche Linkstrottel hat mit der Karrikatur von „römisch katholischer Kirche“ wie sie Kirche von Unten, Wir sind Kirche, Küng, Teile der DBK etc propagieren, noch nie Probleme gehabt, da hier gilt: Gleich und gleich gesellt sich gerne.
Zu dämlich zu erkennen dass Kirche in erster Linie Auftrag zur Eschatologie hat und Wahrheit über die letzten Dinge und die Beschaffenheit Gottes auskunft geben soll reduzieren die Ungläubigen aller Couleurs Kirche als moralische Weltinstanz ohne Gott
Die Kirche ohne Gott und Gebote und ohne Wahrheit wird untergehen genauso wie ihr politisches Komplementärsysrem
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#39   Flambeau   22:35:33 | Sonntag, 2. Januar 2011
Toll, jetzt wo’s interessant wurde,
ist der Skalpierte in den unendlichen weiten des „www“ entschwunden… :-S
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#38   DerRabe   22:25:51 | Sonntag, 2. Januar 2011
paul m,
sie haben mich ja gar nicht verstanden. bitte erstmal nachdenken.
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#37   Paul M.   22:14:28 | Sonntag, 2. Januar 2011
DerRabe:
wenn die argumente des todes…mehr ziehen als die argumente des lebens dann haben wir verloren.
Ist Abschrecken nicht erlaubt, um den Strauchelnden die Augen zu öffnen?
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#36   Flambeau   22:09:41 | Sonntag, 2. Januar 2011
Oh, Peru, Ihnen auch Gottes Segen für’s neue Jahr!
Ja, hier geht’s wieder ab, ich mische gerade den Skalpierten auf!
Dieser miese Typ!
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#35   Paul M.   22:08:56 | Sonntag, 2. Januar 2011
SKAPULIERTRÄGER – DARF ALLES:
Du bist (gäääääähhhhhhnnnnn) so langweilig! :-S
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#33   DerRabe   22:05:04 | Sonntag, 2. Januar 2011
wenn die argumente des todes…
…mehr ziehen als die argumente des lebens dann haben wir verloren.
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#32   Peru   22:04:12 | Sonntag, 2. Januar 2011
Hallo, Flambeau
Frohes Neues Jahr und alles Gute, Gesundheit und Gelassenheit (die braucht man für kreuz.net!)
viele herzliche Grüße, Peru
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#31   Flambeau   22:03:09 | Sonntag, 2. Januar 2011
Ja, Paul M. vorallem von Dir,
habe ich noch eine Menge zu lernen… :-D :-D :-D :-D ^-^
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#30   Paul M.   22:02:13 | Sonntag, 2. Januar 2011
Flambeau:
Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden!
Sie haben wohl noch viel zu lernen…?! ^-^
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#29   Flambeau   22:00:41 | Sonntag, 2. Januar 2011
Ihr seid doch hier alle drauf!
Echt, ein Haufen pubertierender Neuntklässer tobt sich aus!
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#28   Antonio Michele Ghislieri   21:59:42 | Sonntag, 2. Januar 2011
@S – D A
Und dann hol ich meinen großen Bruder und der schiebt Dir sein Ding in den Ar_ch, dass Dir die Sch__sse den Hals hoch kriecht…
Offensichtlich ist der Hass eure Sache. Und ihr vertragt es nicht, wenn man eure Sünden Sünden nennt. Ich verstehe zwar nicht warum …
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#27   Paul M.   21:59:22 | Sonntag, 2. Januar 2011
SKAPULIERTRÄGER – DARF ALLES:
Träum’ schön weiter von mir… ;-) !
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#25   Paul M.   21:44:26 | Sonntag, 2. Januar 2011
SKAPULIERTRÄGER – DARF ALLES:
Schickst Du kleine, sündige, atheistische, feige Wurst immer Deinen Bruder vor, der darüber hinwegtäuschen muß, dass Du ein schw**zamputierter Feigling bist?
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#23   Flambeau   21:39:00 | Sonntag, 2. Januar 2011
Diese Dialektik gefällt mir, Darf alles!
„Hasstiraden?“
Und vorher schreibst noch:
„Paul M.iststück: Sie sind immer so gemein zu mir – das tut so weh! Wie oft onanierst Du Arschloch denn nächstens auf Deine Matratze?
Oder kannst Du bei Kindern?
Mach doch mal ne Zeichnung von Deinem besten Stück.
Fährst Du mit Goldengel des öfteren nach Thailand… naja, man kennt das ja…“
Tja, da hat wohl jemand noch mindestens 2,3 Promillie von der Sylvesterparty im Blut… :-D :-D :-D
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#22   Paul M.   21:36:25 | Sonntag, 2. Januar 2011
SKAPULIERTRÄGER – DARF ALLES:
Brauchst Du feige Mini-Wurst denn eine Wi**s-Vorlage?
Sündiger Möchtegern-Lustmolch! :-!
Redaktion benachrichtigen
#20   Paul M.   21:28:00 | Sonntag, 2. Januar 2011
SKAPULIERTRÄGER – DARF ALLES:
Normalerweise nicht.
Aber Du hast Dich ja gestern als sündiger Superschwuler aufgeplustert, dabei bist Du nur eine schüchterne, feige Mini-Wurst!
Redaktion benachrichtigen
#18   Paul M.   21:19:48 | Sonntag, 2. Januar 2011
Türken gegen Christen
Nach einer Studie, die mit Unterstützung der EU erarbeitet und Anfang Oktober 09 in der Türkei veröffentlicht wurde, wollen 42% der Türken keinen christlichen Nachbarn haben.
Eine Beschäftigung von Christen in den Sicherheitskräften und der Justiz lehnen 55% ab.
Nach der deutschen „Hochzeits-Studie“ lehnen 55% der in Deutschland lebenden Türken eine Ehe mit einem deutschen Partner ab.
Redaktion benachrichtigen
#17   Gotthard   21:18:41 | Sonntag, 2. Januar 2011
@Goldengel
Gehns’s doch in eine Abtreibungsklinik und halten Sie den „Damen der Lustbarkeiten“ jenen Vortrag, den Sie hier uns so selbstgefällig halten wollen.
kannst Du denn nicht mal Deine Goschn halten?
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#16   Antonio Michele Ghislieri   21:15:56 | Sonntag, 2. Januar 2011
@kurt friedgen
In der europäischen Sozialdemokratie setzte sich seit etwa 1900 der Reformismus durch, der Sozialismus nicht durch eine soziale Revolution, sondern durch demokratische Reformen erreichen zu können glaubt.
Die Ziele sind schon die gleichen geblieben, nur die Methoden wurden gewechselt.
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#15   Paul M.   21:15:04 | Sonntag, 2. Januar 2011
Typischer Deutschenhass der GRÜNEN Moslem-Türken!
Antwort eines Muslim:
Auf eine Anfrage bei Cem Özdemir, dem Vorsitzenden der Grünen, ob nach seiner Meinung der Islam in die christlich-abendländische Kultur Deutschlands integrierbar sei, antwortete Leon Schettler vom Büro des Bundesvorsitzenden:
„Im Namen von Cem Özdemir antworte ich Ihnen auf Ihr Schreiben vom 25.11.2010, in dem Sie uns fragen, ob der Islam in die christlich-abendländische Kultur integrierbar sei.
Ich denke, daß die christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen …“
Wir bitten unsere KURIER-Leser (Christliche Mitte) zu protestieren und ihre Stellungnahme zu richten an:
Herrn Cem Özdemir,
Bundesvorsitzender der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN,
Platz vor dem Neuen Tor 1, 10115 Berlin,
Fax: 030-28442 235,
E-Mail: cem.oezdemir@gruene.de
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Für die Zusendung einer Kopie Ihres Schreibens an die KURIER-Redaktion sind wir dankbar.
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#14   Goldengel   21:05:40 | Sonntag, 2. Januar 2011
Junker Jörg
Gehns’s doch in eine Abtreibungsklinik und halten Sie den „Damen der Lustbarkeiten“ jenen Vortrag, den Sie hier uns so selbstgefällig halten wollen.
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#12   Junker Jörg   20:46:08 | Sonntag, 2. Januar 2011
Betet doch lieber einen Rosenkranz…
In was für einer Welt leben hier manche Zeitgenossen,
also hier blenden wohl einige die Realität vollkommen
aus. So Körper-, Lust-, und Menschenfeindlich und
gleichzeitig noch vulgär kann doch kein normaler
Zeitgenosse oder -genossin sein.
Diese Sprache ist weder christlich geschweige denn
irgendwo noch katholisch.
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#11   Jubärens   20:31:20 | Sonntag, 2. Januar 2011
Mit der Aussage, solagratia,
dass vor GOtt alle Menschen gleich und gleichwertig sind, steht Frau Kittelberger auf ungemein solidem christlichen Grund.
Das stimmt, aber leider ist es für die Protes-Tanten wie für die Sozia-Listigen nur ein Discount-Spruch, mit dem man das dumme Volk ruhig hält.
Sie selbst halten sich nicht daran – etwa wenn es um das gleiche Lebensrecht der UNgborenen geht oder gar um die Gleichwertigkeit der Ungeborenen mit den Geborenen;
Ein behindertes Ungebornes kurz vor der Geburt wird zerstückelt und in den Biomüll geworfen, kurz nach der Geburt gilt die gleiche Tat als Tötung, weil der Geborene ein wertvoller Mensch ist.
Heuchler!
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#10   Rudolfus   20:28:27 | Sonntag, 2. Januar 2011
„Gott ist ein Gott der Freiheit, der Freunde und der Lebenslust.“
Dieser Grundsatz ist nichts, was eine Erfindung der Frau Barbara Kittelberger ist, sondern das Pseudoevangelium des Neuen Ökumenistischen Pseudochristentums schlechthin, verkündet auch unter dem heiligen Dach der Hl. Römisch-Katholischen Kirche, durch all die antikatholischen Scheinkatholiken, vor denen uns bereits der hl. Bischof Paulus und zuletzt der hl. Papst Pius X. warnten.
Deren schrankenloses Auftreten und deren Übernahme der Kirchenämter geschah ausgerechnet unter dem Umsturzpapst Paul VI., der sich seinen Papstnamen vom hl. Paulus genommen hatte.
Dieses Pseudoevangelium ist das Dekadenzevangelium der Porno- und Nudismusrepublik Deutschland, so wie es auch das Pseudoevangelium der dekadenten Porno- und Nudismustheologie seit der Vatikankonferenz Vaticanum II ist, das die Klöster und die kirchlichen Einrichtungen verdorben hat,
und in Wirklichkeit das Pseudoevangeliums des Teufels ist.
Dessen Todfeind ist der römisch-katholische Glaube. Das Pseudoevangelium bemüht sich um die Ausrottung des echten Evangeliums und wird von der Weltverschwörung der antikatholischen Scheinkatholiken propagiert, deren Schutzherrn die Päpste seit Paul VI. sind.
Die antikatholischen Scheinkatholiken sind die Pseudokatholiken der Synagoge des Satan, die dem Antichristen dienen.
An ihren Früchten werden wir sie erkennen.
Die antikatholischen Scheinkatholiken bedienen sich des kirchlichen Gehorsams, um den katholischen Glauben zu vernichten.
Der hl. Pius X. sah dies voraus.
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#9   Goldengel   20:19:31 | Sonntag, 2. Januar 2011
Würde und Anstand interessiert heute keinen mehr!
Das Volk feiert sich in seinen Sünden und applaudiert seinen eigenen Untergang entgegen.
Gott?
Interessiert keinen mehr.
Das Volk hat sich selbst zum Gott erhoben – es ist sich selbst sein Ideal geworden und rennt mit offenen Augen ins eigene Unglück, gezüchtet durch einen Staat, der sich so ein Volk wohl gerne auf der Zunge zergehen lässt!
Denn mit einem dumm gehaltenen Volk, sich badend in der Gottlosigkeit, kann man wohl alles machen.
Pension – die gibt es nicht.
Der Staat wird dem Volk mal sagen: hättet halt selber schauen müssen, wie ihr weiterkommts, aber die Oberen haben schon die Säcke voller Geld, auch ja – und den Applaus der Dummen, den haben Sie schon heute in der Tasche.
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#8   Antonio Michele Ghislieri   20:15:51 | Sonntag, 2. Januar 2011
Zum Glück ist wenigstens Christian Ude
über jeden www.bunte.de/…stellt_aid_1644.html Zweifel erhaben (oder heißt das jetzt erhoben? oder jeden Zweifels enthoben?) Jedenfalls tut man gut daran Dinge erst zu glauben wenn sie offiziell bestritten werden. Und die glaubhafte Abstreitbarkeit de.wikipedia.org/…afte_Abstreitbarkeit (Glaubhafte Abstreitbarkeit ist ein Konzept zum Vermeiden von Spuren, die einen Sachverhalt nachweisbar machen. Im besten Fall wird sogar ein plausibles Alibi geschaffen.) ist auch gegeben, kann doch Edith von Welser-Ude bestätigen, dass er 34 Jahre ihr Bett nicht verlassen hat.
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#7   Unehrliche Kirche verliert   19:56:52 | Sonntag, 2. Januar 2011
@meinerven
Wenn die Menschen wirklich gläubig sind und nach den Geboten leben, braucht man sich um den sozialen Frieden keine Gedanken mehr zu machen.
Aber Gegeneinanderausspielen lässt sich der Glaube nicht !
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#6   Gotthard   19:54:55 | Sonntag, 2. Januar 2011
ohne Nachrichtenwert
ein Artikel ohne jeden Sinn und Nachrichtenwert – und dumm gestrickt in seinem Inhalt.
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#5   solagratia †   19:09:58 | Sonntag, 2. Januar 2011
Naja, nicht dass ich Frau Kittelberger…
… jetzt gaaanz toll fände, aber mit der Aussage, dass vor GOtt alle Menschen gleich und gleichwertig sind, steht sie auf ungemein solidem christlichen Grund. Das heißt natürlich nicht unbedingt, dass es auch katholischer oder gar kreuznet – katholiban Grund ist…
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#4   Jubärens   18:21:23 | Sonntag, 2. Januar 2011
Meinerven: Was soll das? – Die Antwort
können Sie im Artikel nachlesen
„Glaube und positives soziales Klima müssen sich doch nicht automatisch im Wege stehen.“
Automatisch nicht, aber mit „positivem sozialen Klima“ meinen die Sozis z. B. postitives sozailes Einvernehmen und frühzeitige Aufklärung zur Abtreibung – was dem Glauben sher im Wege steht.
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#3   Antonio Michele Ghislieri   18:09:38 | Sonntag, 2. Januar 2011
@Mr. Nerd
Ein Irrtum ihrerseits. Die Esel stehen zur Wahl.
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#2   Mr. Nerd †   17:52:18 | Sonntag, 2. Januar 2011
Katholisches Stimmvieh
Mit dem Grußwort der Bürgermeisterin und der Betonung der Summe, welche die Stadt an die Verbände zahlt, empfehlen sich die Genossen zugleich dem katholischen Stimmvieh.
Ochse oder Esel. Dann nehme ich den EsEL.
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#1   Meinerven   17:47:15 | Sonntag, 2. Januar 2011
Was soll das?
Glaube und positives soziales Klima müssen sich doch nicht automatisch im Wege stehen.
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