Zweites Vatikanum
Schon mal was von den Kommunionbriefen gehört?
Die frühe Kirche kannte keine „unvollkommene Gemeinschaft“, sondern nur eine scharfe Trennung zwischen wahr und falsch. Von Dr. Wolfgang Schüler.
Darstellung der Mutter Kirche
Darstellung der Mutter Kirche
© Bild: Lawrence OP, CC
(kreuz.net) Der Jesuit, Pater Ludwig Hertling, erörtert in einer Studie die Kommunionbriefe.

Sie waren ein Kennzeichen der Gemeinschaft in der Kirche der ersten christlichen Jahrhunderte.

Unter der Überschrift „Die Communio durch den Briefverkehr“ bemerkt der Jesuit:

„Außer der eucharistischen Kommunion gab es ein Kennzeichen oder Ausdrucksmittel der kirchlichen Gemeinschaft, das […] mit der eucharistischen Kommunion in engstem Zusammenhang stand und auch von daher seinen Namen hatte: die Kommunionbriefe.“

Diese Briefe hatten nach Hertling eine hohe praktische, auch wirtschaftliche Bedeutung.

Sie waren gleichzeitig ein wichtiges Instrument für die Gemeinschaft der Bischöfe untereinander:

„Jeder Bischof, oder wenigstens jede Kirche von Bedeutung, in der späteren Zeit vor allem die Metropoliten, führten eine Liste über die wichtigeren Kirchen des Erdkreises, mit denen sie in Communio standen.“

Wer auf der Liste einer der Hauptkirchen stand, kommuniziert dadurch mit allen übrigen Kirchen:

„Optatus schreibt, indem er unter dem Bild der sieben Engel in der Apokalypse die Gesamtheit der Kirchen versteht: »Was außerhalb der sieben Kirchen steht, ist fremd«“.

Dadurch wird in der frühen Kirche erneut eine scharfe Trennung von den Häretikern und Schismatikern ausgedrückt.

Es wird damit auch erneut klar, daß diese nicht in einer „unvollkommenen Gemeinschaft“ oder „unvollkommenen Einheit“ mit der Katholischen Kirche stehen, wie das vom Pastoralkonzil behauptet wird.

Der Autor ist Oberstudienrat für Mathematik, Physik und Philosophie. Er hat an der Universität München bei Reinhard Lauth promoviert.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Der Angriff auf die kirchliche Hierarchie 2. Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben 3. Ambivalente Heilslehre 4. Eine solche Vorstellung ist völlig neu 5. Die Kirche Roms relativiert sich selber 6. Gibt es eine Katholische Kirche neben der römisch-katholischen Kirche? 7. Gibt es neben der „vollen“ noch eine andere Kirchenmitgliedschaft? 8. Eine Schlüssellektüre des späteren Papstes 9. Diese Identität ist eine Selbstverständlichkeit 10. Die Folgen des Traditionsbruches liegen auf der Hand 11. Will jemand die Strahlen von der Sonne abschneiden? 12. Jeder gehört dorthin, wo er die Kommunion empfängt
13. Schon mal was von den Kommunionbriefen gehört?
14. Es kann in der Kirche keine Spaltung geben 15. Das Richtige wird durch seine Koppelung an das Falsche entwertet 16. Die Communio kommt von der Heiligen Kommunion 17. Die Communio-Theologie des Konzils führt in die Irre
      
32 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#41   Antonio Michele Ghislieri   00:17:13 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Christliche Gitte A.O.
Na ja, ich wiederhole mich ungern, aber offensichtlich tackern Sie entweder nicht richtig, oder sie machen hier einen auf lustig. Irgendwie ein wenig durchgeknallt finde ich. Kommen Se runter von Ihre komische Allüre, werd se wieda normal, so iss dat doch nix, da kriecht doch ein jeda datt Kotze! Un datt wolle se doch nicht, odda?
Redaktion benachrichtigen
#39   Rückkehr-Ökumene   20:42:40 | Sonntag, 2. Januar 2011
Sinah: Sie haben Recht
mit Ihrer Aussage, dass die nachkonziliaren römischen Verlautbarungen zur Communio-Ekklesiologie mit denen des Pastoralkonzils übereinstimmen und deshalb genauso kritisiert werden müssen wie diese. Nur soll in dieser Artikelreihe offenbar nur gezeigt werden, dass die Communio-Ekklesiologie der frühen Kirche nicht mit der des Pastoralkonzils übereinstimmt.
Die Behauptung des nachkonziliaren Roms, das Konzil hätte bezüglich der Ekklesiologie traditionskonform gelehrt, gilt es zu widerlegen. Der Glorienschein, mit dem sich die Nachkonziliaren umgeben, dass nämlich das Pastoralkonzil in ekklesiologischer Hinsicht zu den Quellen zurückgegangen sei und so die nachtridentinischen ekklesiologischen Engführungen überwunden hätte, muss als Irrtum, wenn nicht gar als Betrug entlarvt werden.
Redaktion benachrichtigen
#38   LASKO !   14:56:22 | Sonntag, 2. Januar 2011
FAUST GOTTES !
o^/ LIEBER PAUL M. DAVON GIBT ES BEWEISE VON KATHOLISCHEN MYSTIKER WIE ANNA KATHARINA EMMERICH UND ANDERER SEHER MYSTIKER: :)3 ;-)
Redaktion benachrichtigen
#37   Paul M.   14:52:12 | Sonntag, 2. Januar 2011
LASKO !:
Lieber Lasko, Du hast recht, das ist die wahre Tradition!
In den Katakomben gibt es sogar Darstellungen mit dem Austeilen der Mundkommunion!
So war das von Anbeginn!
Redaktion benachrichtigen
#36   LASKO !   13:06:03 | Sonntag, 2. Januar 2011
FAUST GOTTES !
:)3 MUNDKOMMUNION IST GÖTTLICHES PRINZIP ! o^/
Redaktion benachrichtigen
#34   Sinah   22:34:23 | Samstag, 1. Januar 2011
Es gibt nur ein Drinnen oder Draußen!
„Dadurch wird in der frühen Kirche erneut eine scharfe Trennung von den Häretikern und Schismatikern ausgedrückt.“
„Die frühe Kirche kannte keine „unvollkommene Gemeinschaft“, sondern nur eine scharfe Trennung zwischen wahr und falsch.“
Und diesen Anspruch erheben wir auch von der Priesterbruderschaft St. Pius X.: diese scharfe Trennung zwischen wahr und falsch, die auch Erzbischof Lefebvre vertreten hat, eine scharfe Trennung von den Häretikern und Schismatikern.
„Es wird damit auch erneut klar, daß diese [Häretiker und Schismatiker] nicht in einer „unvollkommenen Gemeinschaft“ oder „unvollkommenen Einheit“ mit der Katholischen Kirche stehen, wie das vom Pastoralkonzil behauptet wird.“
Warum aber wird übergangen, dass diese Behauptung des Pastoralkonzils weiter fortgesetzt wird durch die Konzilspäpste und auch durch den derzeitigen Papst. Diese seine Floskeln von „unvollkommener Gemeinschaft“ oder „zur vollen Einheit finden“ haben ihre Wurzeln im falschen Begriff von der Kirche, der allein schon einen Abfall vom wahren katholischen Glauben darstellt.
Redaktion benachrichtigen
#32   Fundi   16:07:22 | Samstag, 1. Januar 2011
Kommunionbriefe
So etwas ist auch heute üblich, etwa bei Brüdergemeinden…
Inwieweit christliche Gemeinden des Altertums theologische Ähnlichkeit mit der späteren RKK hatten, ist sowieso eine Frage…
Redaktion benachrichtigen
#30   r.ruhrgebietler   13:34:45 | Samstag, 1. Januar 2011
Guten Tag und ein ein GutsNeus:
immer noch nicht gelöscht und gesperrt?
neuer nick – gleicher mist!
Redaktion benachrichtigen
#28   Lisibald Poier †   01:35:25 | Samstag, 1. Januar 2011
Genuß
ist für die Starken kein Problem. Für die Schwachen aber schon.
Redaktion benachrichtigen
#27   unbestechlicher   01:30:27 | Samstag, 1. Januar 2011
Vineta
Dann ist ja alles okay und wir können das Jahr 2011 in aller Ruhe genießen.
G_ttes Segen vom Unbestechlichen :-D
Redaktion benachrichtigen
#26   Vineta   01:16:45 | Samstag, 1. Januar 2011
Unbestechlicher, so geht es einem,
wenn man gedrängt wird, endlich auch zum Silvesterfeuerwerk zu erscheinen:
In meinem Beitrag von 23:48 muß natürlich die Einleitung heißen:
Wenn heutzutage immerhin ca. 10% es noch der Mühe wert finden ( und nicht: Wenn heutzutage nur …)
Redaktion benachrichtigen
#25   Lisibald Poier †   01:15:16 | Samstag, 1. Januar 2011
wahr und falsch
sowohl als auch. Etwas kann wahr und falsch zugleich sein. Der Teufel kann auch mit der Wahrheit täuschen. Er redet einem die Versuchungen ein, lässt die Sünde leicht erscheinen, doch das Gegenteil ist der Fall, ein Absterben. Wenn man einen Sünder fragt, wie alt er ist, was vermag er zu sagen? Ich bin schon so und soviele Jahre Sünder? oder was? Sünde als Langzeitwirkung des Lebens, als vorgehaltene Hand der Natur einerseits und übernatürlicher Vernunft, wie die hl. Engel, die reine Vernunftwesen vor Gott sind und trotzdem ist ein Teil von ihnen abgefallen von Gott. Also kann die reine Vernunft kein Ideal werden, aber sie kann dem Menschen dienstbar sein. Der Himmel gleicht dem guten Hirten. Darin gründet also alle Vernunft, gleich ob Himmelsbote oder Prophet, jeder Christ ist dazu bestimmt, die Sakramente zu empfangen. Ohne Sakramente, kein Heil. Nur in der Kirche ist heil!
Alle Christen sind gekreuzigt im Herrn!
Jeder Katholik ist auf den Namen Jesus Christus getauft: Zum König, zum Propheten und zum Heiligen. Darin gründet jedes Sakrament, welches die Gnade der Taufe erneuert.
Was ist also wahr und was ist falsch?
Beten wir um den Heiligen Geist!
Den Geist der Stärke.
Redaktion benachrichtigen
#24   Reconquista †   00:59:20 | Samstag, 1. Januar 2011
Obiger Artikel steht in völligem Gegensatz
zur perversen „subsistit“ und „ communio“ -Theologie
eines gewissen Grosshäretikers Joseph Ratzinger, derzeit Papstsimulant.
Gerade Ratzinger hat die unlogischen Lügen einer „unvollkommenen Gemeinschaft“ oder „unvollkommenen Einheit“ erfunden und verbreitet und in das Konzil eingeführt.
Redaktion benachrichtigen
#23   Lisibald Poier †   00:38:07 | Samstag, 1. Januar 2011
Gesegnet sei uns Papst Benedikt XVI.!
Unser Vater im Himmel!
Dein Name ist heilig,
Dein Reich komme zu uns,
Dein Wille geschieht im Himmel,
also auch auf Erden.
Gib uns das Brot, das wir heute brauchen
und vergib unsere Schuld,
so wie wir einander vergeben.
Führe uns in der Versuchung
und erlöse uns von allen Übeln,
an Geist, Seele und Körper.
Dein Dein ist der Tempel
und die Stärke und die Majestät
jetzt und in Ewigkeit.
Amen
Redaktion benachrichtigen
#22   Blackmore   00:27:08 | Samstag, 1. Januar 2011
Ein gutes neues Jahr
wünsche ich allen Lesern.
Frieden, Toleranz und alle Dinge, die schon Peru geschrieben hat!
Redaktion benachrichtigen
#21   Peru   00:22:56 | Samstag, 1. Januar 2011
Allen die besten Wünsche
für ein friedliches 2011-
Gesundheit und Glück,
Zufriedenheit und Geborgenheit.
Nächstenliebe und Verständnis
Toleranz und Glauben…
für euch alle!
Redaktion benachrichtigen
#20   Lisibald Poier †   00:19:16 | Samstag, 1. Januar 2011
Prosit Neujahr!
Und Frieden allen Lesern.
Redaktion benachrichtigen
#19   Job   00:16:31 | Samstag, 1. Januar 2011
Frohes
neues Jahr und Gesundheit für 2011!:)3 www.youtube.com/watch?v=BlK62rjQWLk
Redaktion benachrichtigen
#18   unbestechlicher   00:10:16 | Samstag, 1. Januar 2011
Vineta
„„es nicht mehr der Mühe wert finden, an den sonntäglichen Gottesdiesten teilzunehmen, so grenzt das fast schon an ein Wunder…"“
Liebe Vineta. Erwarten Sie mehr als 10%? Warum?
Gruss und eine gutes und erfolgreiches 2011!
Und G_ttes reichhaltigen Segen!
Der Unbestechliche :-]
Redaktion benachrichtigen
#17   Vineta   23:48:59 | Freitag, 31. Dezember 2010
Wenn heute ca 10% der Kirchensteuerzahler
es nicht mehr der Mühe wert finden, an den sonntäglichen Gottesdiesten teilzunehmen, so grenzt das fast schon an ein Wunder…
in Anbetracht dessen, daß seit VII…
1) in den Gottesdiensten oft in kaum gewinnbringender Weise ein junger Priester mit der deutschen Sprache ringt…
2) das Sich-Geborgen-Fühlen-Können im Verbundensein mit dem Mysterium der jahrhundertealten lateinischen Tradition nicht mehr möglich ist bzw. als verpönt gilt…
3) der Anspruch auf rigoros vom Andersdenken und Andersein abschreckende alleinseligmachende Wahrheiten nicht mehr erfahrbar ist , insofern bloß mehr permanent die Rede ist:
a) vom Verbundensein mit den geliebten getrennten protestantischen Brüdern, deren Pfarrerin mit einer lesbischen Partnerin im Pfarrhaus lebt, heuer bisher nur Geschiedene getraut hat usw.
b) vom Zugehen auf unsere äteren Brüder, denen es für die neue Synagoge zu spenden gilt
c) von den wichtigen Einladungen des polygamen Imam von nebenan zu Vorträgen.
Redaktion benachrichtigen
#16   Rudolfus   23:32:33 | Freitag, 31. Dezember 2010
Seht, mit wem unsere Kirchenoberen in Gemeinschaft stehen, und mit wem nicht,
und dann zieht eure Rückschlüsse als Söhne und Töcher der Kirche Christi, die die Römisch-Katholische Kirche ist.
Römisch-katholische Einrichtungen finanzieren die abgefallenen Byzantinisten, allen voran die sog. „Russisch-Orthodoxe Kirche“, die die größte Kämpferin gegen Religionsfreiheit in Rußland ist, und die
durch Einflußnahme auf die Russische Regierung der Römisch-Katholischen Kirche freies Handlen in Rußland verweigert: Die meisten römisch-katholische Bischöfe und Priester dürfen gemäß der Praxis der Russischen Regierung keinen dauerhaften Wohnsitz in Rußland nehmen.
Uns römischen Katholiken ist diese religiöse Intoleranz nicht unbekannt: Immerhin wurde sie von zahlreichen Politpäpsten von katholischen Regierungen verlangt.
Dieses sektenchristliche Rußland russennationalkirchliche Intoleranz ist immerhin besser als atheistischer Kommunismus.
Dennoch bleibt festzuhalten: Die Himmelskönigin hat dem Papst durch Sr. Lucia die Bekehrung Rußlands zum römisch-katholischen Glauben versprochen, wenn dieser Rußland öffentlich, in einem gleichzeitigen Weihegebet mit dem Weltepiskopat, dem Unbefleckten Herzens Mariens weihen würde:
Pius XII. hat lediglich daraufhin 1942 die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht, aber nicht zusammen mit dem Weltepiskopat, und nicht namentlich Rußland.
Nicht einmal Johannes Paul II., der sich angeblich mit Fátima verbunden fühlte, und als Pole durch KP-Rußlands Okkupation betroffen war, erfüllte die von Sr. Lucia eingeforderten Bedingungen…
Redaktion benachrichtigen
#14   r.ruhrgebietler   23:29:17 | Freitag, 31. Dezember 2010
Dr. Host i.e.
mich wundert, dass ein antichristlicher Bazillus wie sie noch immer nicht gesperrt wurde!
ihr beitrag hat hat nichts respektables an inhalt ausser HASS.
Redaktion benachrichtigen
#13   unbestechlicher   23:26:31 | Freitag, 31. Dezember 2010
Dr. Host
„„(Vorausgesetzt, es befindet sich kein „Helicobacter“ im Magen. In diesem Falle würde die Hostie mit Stahl ummantelt und rektal bis in den 12-Finger-Darm eingeführt)
ja!““
Dr. Host. Sie sollten dringend mal einen Anatomiekurs machen. Rektal in den Zwölffingerdarm wuseln? Das funktioniert nicht.
Unbestechlicher :-O
Redaktion benachrichtigen
#11   r.ruhrgebietler   23:18:54 | Freitag, 31. Dezember 2010
Gotthard: oh je…
beten sie, dass sie wenigsten bis zum Jahreswechsel 2010 auf 2011 noch eine gültige Beichte bei einem Priester ablegen können, der ausschliesslich die Messe aller Zeiten zelebriert!
und noch eines, sie pöbel, etwas respekt dürfte ihnen gut stehen – ich habe und werde ihnen nie ein du anbieten!
Redaktion benachrichtigen
#9   Melchisedek   22:55:30 | Freitag, 31. Dezember 2010
Redaktion benachrichtigen
#8   Gotthard   21:57:28 | Freitag, 31. Dezember 2010
@ruhri
wo ist nur ein fünkchen von der Messe aller Zeiten??
ich wünsche dir eine Abnahme dieser zwanghaften Handlungen… im neuen Jahr.
Redaktion benachrichtigen
#7   Melchisedek   21:54:28 | Freitag, 31. Dezember 2010
Ein anständiger Kommentar
…ww.andreas-unterberger.at/…ucht-nur-wo-ist-esij/
^-^ :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#6   Sinah   21:47:38 | Freitag, 31. Dezember 2010
@ruhri,
erwidere ebenso im christlichen Sinne:
Wir nämlich haben Grund zu glauben, zu hoffen, zu lieben
und uns zu freuen.
GOTTES Gnade möge in reichster Fülle auf Sie herabströmen und Sie mit neuem Bekennermut erfüllen für das Neue!
Alles Gute, Zufriedenheit, Gesundheit und die Beharrlichkeit im Guten!
„Nichts soll uns ängstigen, nichts uns erschrecken,
alles geht vorüber – GOTT allein bleibt.
Alles erreicht der Geduldige, wer GOTT hat der hat ALLES.“
(weiß nicht mehr genau von wem, vielleicht Katharina von Siena oder Theresia von Avilla)
Gruß!
Redaktion benachrichtigen
#5   r.ruhrgebietler   21:12:40 | Freitag, 31. Dezember 2010
Lisibald Poier – und?
wo ist nur ein fünkchen von der Messe aller Zeiten??
Redaktion benachrichtigen
#4   Lisibald Poier †   21:03:06 | Freitag, 31. Dezember 2010
Hochfest der Gottesmutter Maria und Weltfriedenstag
„Jahresanfang – Oktavtag von Weihnachten – Festtag der Mutter Gottes, Weltfriedenstag, das ist viel für einen einzigen Tag. Er braucht aber auch viel, dieser Tag, der ein Anfang werden soll, nicht nur im Kalender. Im Namen Gottes, im Licht seines Angesichts gehen wir unsern Weg. Wir schauen auf den Sohn, er schaut uns an, das Kind mit dem Herzen Gottes und mit den Augen seiner Mutter.“
www.erzabtei-beuron.de/…htszeit/oktavtag.htm
Redaktion benachrichtigen
#3   Melchisedek   20:59:46 | Freitag, 31. Dezember 2010
Sensationelles gehört: Zum Jahr 2011 !
Wie soeben verlautet, möchten zahlreiche sog. Humanisten, selbsternannte Modernisten, gender- Verfallene, Perverse sowie BRD-Gutmenschen die römische katholische Kirche verklagen, dass in wenigen Stunden ein neues Jahr beginnt.
Motto: Feiern ja, aber die auf christlichem Boden gewachsene Zählweise NEIN.
Begründung: Durch die Geburt des Jesus von Nazareth vor 2000 Jahren finden jedes Jahr an Silvester ( auch dies ein Papst- Name: Oh wie schrecklich ) the same procedure statt und es beginnt ein neues Jahr.
Zwar beginnt das Kirchenjahr am 1. Advent, doch die Zählweise 2010 habe unstreitig mit Jesus von Nazaret zu tun. Dadurch fühlen sich die o.g. Gruppen diskriminiert, da sie als gesellschaftliche Minderheit ausgegrenzt und als Nicht- Gläubige unter Benachteiligungen zu leiden haben. Dies sei nicht weiter hinnehmbar.
Insbesondere die Schüler, die vor und nach diesem Ereignis immer frei hätten, würden religiös indoktriniert durch ‘‘Silvester’’ und Jahreszählungen anno domini.
Claudia Roth, der Europarat sowie die UN gaben unter der Verkündigung: ‘‘EudSSR- Zählweise für alle’’ bekannt, dass diese Problematik unverzüglich auf die Tagesordnung käme und man bez. Entschädigungszahlungen aufgrund jahrhundertelanger Diskriminierung tätig werden würde.
Dies rief dem Zentralrat auf den Plan, eine Prüfung einzuleiten, wie man als besonders zu leidende Gruppe besondere Berücksichtigung im Sinne der Entschädigungszahlungen finden könne.
;-) :-$ :-$
Redaktion benachrichtigen
#2   r.ruhrgebietler   20:45:21 | Freitag, 31. Dezember 2010
alle achtung
die löschung ging aber wirklich Fix!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 10 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Zweites VatikanumWeihbischof: „Wir brauchen einen neuen Syllabus“ Zweites VatikanumJeder gehört dorthin, wo er die Kommunion empfängt Zweites VatikanumWill jemand die Strahlen von der Sonne abschneiden? Zweites VatikanumDiese Identität ist eine Selbstverständlichkeit Zweites VatikanumEine Schlüssellektüre des späteren Papstes Zweites VatikanumGibt es neben der „vollen“ noch eine andere Kirchenmitgliedschaft? Zweites VatikanumGibt es eine Katholische Kirche neben der römisch-katholischen Kirche? Zweites Vatikanum„Warum ist das so schwer zu verstehen?“ Zweites VatikanumDie Kirche Roms relativiert sich selber Zweites VatikanumDie Konzilskatholiken haben keine Ahnung Zweites VatikanumEine solche Vorstellung ist völlig neu Zweites VatikanumAmbivalente Heilslehre Zweites VatikanumDer wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben Zweites VatikanumDer Angriff auf die kirchliche Hierarchie Zweites VatikanumDie kirchliche Selbstzerstörung wird jeden Tag offensichtlicher
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net