(kreuz.net) Der Jesuit, Pater Ludwig Hertling, erörtert in einer Studie die Kommunionbriefe.
Sie waren
ein Kennzeichen der Gemeinschaft in der Kirche der ersten christlichen Jahrhunderte.
Unter der Überschrift
„Die Communio durch den Briefverkehr“ bemerkt der Jesuit:
„Außer der eucharistischen Kommunion gab es
ein Kennzeichen oder Ausdrucksmittel der kirchlichen Gemeinschaft, das […] mit der eucharistischen Kommunion
in engstem Zusammenhang stand und auch von daher seinen Namen hatte: die Kommunionbriefe.“
Diese Briefe
hatten nach Hertling eine hohe praktische, auch wirtschaftliche Bedeutung.
Sie waren gleichzeitig ein
wichtiges Instrument für die Gemeinschaft der Bischöfe untereinander:
„Jeder Bischof, oder wenigstens
jede Kirche von Bedeutung, in der späteren Zeit vor allem die Metropoliten, führten eine Liste über
die wichtigeren Kirchen des Erdkreises, mit denen sie in Communio standen.“
Wer auf der Liste einer der
Hauptkirchen stand, kommuniziert dadurch mit allen übrigen Kirchen:
„Optatus schreibt, indem er unter
dem Bild der sieben Engel in der Apokalypse die Gesamtheit der Kirchen versteht: »Was außerhalb der
sieben Kirchen steht, ist fremd«“.
Dadurch wird in der frühen Kirche erneut eine scharfe Trennung von
den Häretikern und Schismatikern ausgedrückt.
Es wird damit auch erneut klar, daß diese nicht in einer
„unvollkommenen Gemeinschaft“ oder „unvollkommenen Einheit“ mit der Katholischen Kirche stehen, wie das
vom Pastoralkonzil behauptet wird.
Der Autor ist Oberstudienrat für Mathematik, Physik und Philosophie.
Er hat an der Universität München bei Reinhard Lauth promoviert.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Christliche Gitte A.O. Na ja, ich wiederhole mich ungern, aber offensichtlich tackern Sie entweder nicht
richtig, oder sie machen hier einen auf lustig. Irgendwie ein wenig durchgeknallt finde ich. Kommen Se
runter von Ihre komische Allüre, werd se wieda normal, so iss dat doch nix, da kriecht doch ein jeda
datt Kotze! Un datt wolle se doch nicht, odda?
Sinah: Sie haben Recht mit Ihrer Aussage, dass die nachkonziliaren römischen Verlautbarungen zur Communio-Ekklesiologie
mit denen des Pastoralkonzils übereinstimmen und deshalb genauso kritisiert werden müssen wie diese.
Nur soll in dieser Artikelreihe offenbar nur gezeigt werden, dass die Communio-Ekklesiologie der frühen
Kirche nicht mit der des Pastoralkonzils übereinstimmt. Die Behauptung des nachkonziliaren Roms, das
Konzil hätte bezüglich der Ekklesiologie traditionskonform gelehrt, gilt es zu widerlegen. Der Glorienschein,
mit dem sich die Nachkonziliaren umgeben, dass nämlich das Pastoralkonzil in ekklesiologischer Hinsicht
zu den Quellen zurückgegangen sei und so die nachtridentinischen ekklesiologischen Engführungen überwunden
hätte, muss als Irrtum, wenn nicht gar als Betrug entlarvt werden.
LASKO !: Lieber Lasko, Du hast recht, das ist die wahre Tradition! In den Katakomben gibt es sogar Darstellungen
mit dem Austeilen der Mundkommunion! So war das von Anbeginn!
Es gibt nur ein Drinnen oder Draußen! „Dadurch wird in der frühen Kirche erneut eine scharfe Trennung
von den Häretikern und Schismatikern ausgedrückt.“ „Die frühe Kirche kannte keine „unvollkommene Gemeinschaft“,
sondern nur eine scharfe Trennung zwischen wahr und falsch.“ Und diesen Anspruch erheben wir auch von
der Priesterbruderschaft St. Pius X.: diese scharfe Trennung zwischen wahr und falsch, die auch Erzbischof
Lefebvre vertreten hat, eine scharfe Trennung von den Häretikern und Schismatikern. „Es wird damit auch
erneut klar, daß diese [Häretiker und Schismatiker] nicht in einer „unvollkommenen Gemeinschaft“ oder
„unvollkommenen Einheit“ mit der Katholischen Kirche stehen, wie das vom Pastoralkonzil behauptet wird.“
Warum aber wird übergangen, dass diese Behauptung des Pastoralkonzils weiter fortgesetzt wird durch die
Konzilspäpste und auch durch den derzeitigen Papst. Diese seine Floskeln von „unvollkommener Gemeinschaft“
oder „zur vollen Einheit finden“ haben ihre Wurzeln im falschen Begriff von der Kirche, der allein schon
einen Abfall vom wahren katholischen Glauben darstellt.
Kommunionbriefe So etwas ist auch heute üblich, etwa bei Brüdergemeinden… Inwieweit christliche Gemeinden
des Altertums theologische Ähnlichkeit mit der späteren RKK hatten, ist sowieso eine Frage…
Unbestechlicher, so geht es einem, wenn man gedrängt wird, endlich auch zum Silvesterfeuerwerk zu erscheinen:
In meinem Beitrag von 23:48 muß natürlich die Einleitung heißen: Wenn heutzutage immerhin ca. 10% es
noch der Mühe wert finden ( und nicht: Wenn heutzutage nur …)
wahr und falsch sowohl als auch. Etwas kann wahr und falsch zugleich sein. Der Teufel kann auch mit der
Wahrheit täuschen. Er redet einem die Versuchungen ein, lässt die Sünde leicht erscheinen, doch das
Gegenteil ist der Fall, ein Absterben. Wenn man einen Sünder fragt, wie alt er ist, was vermag er zu
sagen? Ich bin schon so und soviele Jahre Sünder? oder was? Sünde als Langzeitwirkung des Lebens, als
vorgehaltene Hand der Natur einerseits und übernatürlicher Vernunft, wie die hl. Engel, die reine Vernunftwesen
vor Gott sind und trotzdem ist ein Teil von ihnen abgefallen von Gott. Also kann die reine Vernunft kein
Ideal werden, aber sie kann dem Menschen dienstbar sein. Der Himmel gleicht dem guten Hirten. Darin gründet
also alle Vernunft, gleich ob Himmelsbote oder Prophet, jeder Christ ist dazu bestimmt, die Sakramente
zu empfangen. Ohne Sakramente, kein Heil. Nur in der Kirche ist heil! Alle Christen sind gekreuzigt im
Herrn! Jeder Katholik ist auf den Namen Jesus Christus getauft: Zum König, zum Propheten und zum Heiligen.
Darin gründet jedes Sakrament, welches die Gnade der Taufe erneuert. Was ist also wahr und was ist falsch?
Beten wir um den Heiligen Geist! Den Geist der Stärke.
#24 Reconquista † 00:59:20 | Samstag, 1. Januar 2011
Obiger Artikel steht in völligem Gegensatz zur perversen „subsistit“ und „ communio“ -Theologie eines
gewissen Grosshäretikers Joseph Ratzinger, derzeit Papstsimulant. Gerade Ratzinger hat die unlogischen
Lügen einer „unvollkommenen Gemeinschaft“ oder „unvollkommenen Einheit“ erfunden und verbreitet und in
das Konzil eingeführt.
Gesegnet sei uns Papst Benedikt XVI.! Unser Vater im Himmel! Dein Name ist heilig, Dein Reich komme zu
uns, Dein Wille geschieht im Himmel, also auch auf Erden. Gib uns das Brot, das wir heute brauchen und
vergib unsere Schuld, so wie wir einander vergeben. Führe uns in der Versuchung und erlöse uns von allen
Übeln, an Geist, Seele und Körper. Dein Dein ist der Tempel und die Stärke und die Majestät jetzt
und in Ewigkeit. Amen
Allen die besten Wünsche für ein friedliches 2011- Gesundheit und Glück, Zufriedenheit und Geborgenheit.
Nächstenliebe und Verständnis Toleranz und Glauben… für euch alle!
Vineta „„es nicht mehr der Mühe wert finden, an den sonntäglichen Gottesdiesten teilzunehmen, so grenzt
das fast schon an ein Wunder…"“ Liebe Vineta. Erwarten Sie mehr als 10%? Warum? Gruss und eine gutes
und erfolgreiches 2011! Und G_ttes reichhaltigen Segen! Der Unbestechliche
Wenn heute ca 10% der Kirchensteuerzahler es nicht mehr der Mühe wert finden, an den sonntäglichen Gottesdiesten
teilzunehmen, so grenzt das fast schon an ein Wunder… in Anbetracht dessen, daß seit VII… 1) in den
Gottesdiensten oft in kaum gewinnbringender Weise ein junger Priester mit der deutschen Sprache ringt…
2) das Sich-Geborgen-Fühlen-Können im Verbundensein mit dem Mysterium der jahrhundertealten lateinischen
Tradition nicht mehr möglich ist bzw. als verpönt gilt… 3) der Anspruch auf rigoros vom Andersdenken
und Andersein abschreckende alleinseligmachende Wahrheiten nicht mehr erfahrbar ist , insofern bloß mehr
permanent die Rede ist: a) vom Verbundensein mit den geliebten getrennten protestantischen Brüdern, deren
Pfarrerin mit einer lesbischen Partnerin im Pfarrhaus lebt, heuer bisher nur Geschiedene getraut hat usw.
b) vom Zugehen auf unsere äteren Brüder, denen es für die neue Synagoge zu spenden gilt c) von den
wichtigen Einladungen des polygamen Imam von nebenan zu Vorträgen.
#16 Rudolfus 23:32:33 | Freitag, 31. Dezember 2010
Seht, mit wem unsere Kirchenoberen in Gemeinschaft stehen, und mit wem nicht, und dann zieht eure Rückschlüsse
als Söhne und Töcher der Kirche Christi, die die Römisch-Katholische Kirche ist. Römisch-katholische
Einrichtungen finanzieren die abgefallenen Byzantinisten, allen voran die sog. „Russisch-Orthodoxe Kirche“,
die die größte Kämpferin gegen Religionsfreiheit in Rußland ist, und die durch Einflußnahme auf die
Russische Regierung der Römisch-Katholischen Kirche freies Handlen in Rußland verweigert: Die meisten
römisch-katholische Bischöfe und Priester dürfen gemäß der Praxis der Russischen Regierung keinen
dauerhaften Wohnsitz in Rußland nehmen. Uns römischen Katholiken ist diese religiöse Intoleranz nicht
unbekannt: Immerhin wurde sie von zahlreichen Politpäpsten von katholischen Regierungen verlangt. Dieses
sektenchristliche Rußland russennationalkirchliche Intoleranz ist immerhin besser als atheistischer Kommunismus.
Dennoch bleibt festzuhalten: Die Himmelskönigin hat dem Papst durch Sr. Lucia die Bekehrung Rußlands
zum römisch-katholischen Glauben versprochen, wenn dieser Rußland öffentlich, in einem gleichzeitigen
Weihegebet mit dem Weltepiskopat, dem Unbefleckten Herzens Mariens weihen würde: Pius XII. hat lediglich
daraufhin 1942 die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht, aber nicht zusammen mit dem Weltepiskopat,
und nicht namentlich Rußland. Nicht einmal Johannes Paul II., der sich angeblich mit Fátima verbunden
fühlte, und als Pole durch KP-Rußlands Okkupation betroffen war, erfüllte die von Sr. Lucia eingeforderten
Bedingungen…
Dr. Host i.e. mich wundert, dass ein antichristlicher Bazillus wie sie noch immer nicht gesperrt wurde!
ihr beitrag hat hat nichts respektables an inhalt ausser HASS.
Dr. Host „„(Vorausgesetzt, es befindet sich kein „Helicobacter“ im Magen. In diesem Falle würde die Hostie
mit Stahl ummantelt und rektal bis in den 12-Finger-Darm eingeführt) ja!““ Dr. Host. Sie sollten dringend
mal einen Anatomiekurs machen. Rektal in den Zwölffingerdarm wuseln? Das funktioniert nicht. Unbestechlicher
Gotthard: oh je… beten sie, dass sie wenigsten bis zum Jahreswechsel 2010 auf 2011 noch eine gültige
Beichte bei einem Priester ablegen können, der ausschliesslich die Messe aller Zeiten zelebriert! und
noch eines, sie pöbel, etwas respekt dürfte ihnen gut stehen – ich habe und werde ihnen nie ein du anbieten!
@ruhri, erwidere ebenso im christlichen Sinne: Wir nämlich haben Grund zu glauben, zu hoffen, zu lieben
und uns zu freuen. GOTTES Gnade möge in reichster Fülle auf Sie herabströmen und Sie mit neuem Bekennermut
erfüllen für das Neue! Alles Gute, Zufriedenheit, Gesundheit und die Beharrlichkeit im Guten! „Nichts
soll uns ängstigen, nichts uns erschrecken, alles geht vorüber – GOTT allein bleibt. Alles erreicht
der Geduldige, wer GOTT hat der hat ALLES.“ (weiß nicht mehr genau von wem, vielleicht Katharina von
Siena oder Theresia von Avilla) Gruß!
Hochfest der Gottesmutter Maria und Weltfriedenstag „Jahresanfang – Oktavtag von Weihnachten – Festtag
der Mutter Gottes, Weltfriedenstag, das ist viel für einen einzigen Tag. Er braucht aber auch viel, dieser
Tag, der ein Anfang werden soll, nicht nur im Kalender. Im Namen Gottes, im Licht seines Angesichts gehen
wir unsern Weg. Wir schauen auf den Sohn, er schaut uns an, das Kind mit dem Herzen Gottes und mit den
Augen seiner Mutter.“ www.erzabtei-beuron.de/…htszeit/oktavtag.htm
#3 Melchisedek 20:59:46 | Freitag, 31. Dezember 2010
Sensationelles gehört: Zum Jahr 2011 ! Wie soeben verlautet, möchten zahlreiche sog. Humanisten, selbsternannte
Modernisten, gender- Verfallene, Perverse sowie BRD-Gutmenschen die römische katholische Kirche verklagen,
dass in wenigen Stunden ein neues Jahr beginnt. Motto: Feiern ja, aber die auf christlichem Boden gewachsene
Zählweise NEIN. Begründung: Durch die Geburt des Jesus von Nazareth vor 2000 Jahren finden jedes Jahr
an Silvester ( auch dies ein Papst- Name: Oh wie schrecklich ) the same procedure statt und es beginnt
ein neues Jahr. Zwar beginnt das Kirchenjahr am 1. Advent, doch die Zählweise 2010 habe unstreitig mit
Jesus von Nazaret zu tun. Dadurch fühlen sich die o.g. Gruppen diskriminiert, da sie als gesellschaftliche
Minderheit ausgegrenzt und als Nicht- Gläubige unter Benachteiligungen zu leiden haben. Dies sei nicht
weiter hinnehmbar. Insbesondere die Schüler, die vor und nach diesem Ereignis immer frei hätten, würden
religiös indoktriniert durch ‘‘Silvester’’ und Jahreszählungen anno domini. Claudia Roth, der Europarat
sowie die UN gaben unter der Verkündigung: ‘‘EudSSR- Zählweise für alle’’ bekannt, dass diese Problematik
unverzüglich auf die Tagesordnung käme und man bez. Entschädigungszahlungen aufgrund jahrhundertelanger
Diskriminierung tätig werden würde. Dies rief dem Zentralrat auf den Plan, eine Prüfung einzuleiten,
wie man als besonders zu leidende Gruppe besondere Berücksichtigung im Sinne der Entschädigungszahlungen
finden könne.