11:35:16 | Freitag, 31. Dezember 2010
Und wieder steckten in dem riesigen Massengrab dummerweise Knochen aus dem Tätervolk. Aber dieses ist – wie schon damals – nur auf Judenknochen geil.

Die ‘Frankfurter Allgemeine’ berichtet von den Skelettenfunden in Slowenien
(kreuz.net) In einem riesigen slowenischen Massengrab ist eine eineinhalb Meter starke Schicht von Skeletten
entdeckt worden.
„Die Opfer waren vermutlich Deutsche“ – berichtete die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’
bereits am 11. November kleinlaut.
Bei den Tätern handelte es sich um kommunistische Polit-Verbrecher,
die von Holocaust-Leugnern beschönigend „Partisanen“ genannt werden.
Eine slowenische Regierungskommission
hat bisher mehr als 600 Massengräber registriert: „Und jedes Jahr werden es mehr“.
Greulicher Fund
Der Ort des Grauens befinden sich in der Nähe der ostslowenischen 25.000-Seelen-Stadt Rann unweit der
kroatischen Grenze. Rann heißt heute Brežice.
Über das Blut, das aus dem Massengrab nach oben drängte
und die Erde auf ihrem Feld rot färbte, schrieb eine Bäuerin nach dem Krieg sogar ein Gedicht.
Verantwortlich
für die Massaker war der Schwerverbrecher und jugoslawische Kommunistenführer, Genosse Josip Broz Tito
(† 1980).
Er ließ nach der angeblichen Befreiung nach dem Zweiten Weltkrieg an die 100.000 Menschen
abschlachten.
Unter ihnen waren etwa 20.000 deutsche Soldaten und einheimische Deutsche sowie mehr als
14.000 Slowenen, Zehntausende Kroaten, aber auch Serben, Montenegriner, Italiener und Ungarn.
In Rann
fanden die Ermittler zunächst Skelette, Draht, Gebißteile und ein paar Soldatenstiefel.
Die Arbeiten
begannen Mitte Oktober und wurden Anfang November abgeschlossen.
Gerichtsmediziner werden die Skelette
untersuchen, sobald die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen einleitet.
Viele alte MenschenDas Massengrab
ist riesig: Eine etwa eineinhalb Meter hohe Schicht von Schädeln und Knochen füllt einen 186 Meter langen
und vier Meter breiten Graben.
Es handelt sich nach vorsichtigen Schätzungen um 2000 bis 3000 Opfer.
Andere sprechen von 10.000 Toten.
Kleiderreste wurden nicht gefunden. Wie üblich mußten die Menschen
ihre Kleider ausziehen. Sie wurden mit Telefondrähten aneinandergebunden, erschossen und in den Graben
geworfen.
Dokumente über den Hergang des Verbrechens liegen keine vor.
Viele Skelette dürften von
älteren Menschen stammen, vielleicht von deutschen Einwohnern von Rann.
Vermutlich liegen hier auch
deutsche Soldaten. Am 22. Mai 1945 wurden in dieser Gegend 2000 Angehörige der 7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division
„Prinz Eugen“ niedergemäht.
Sie bestand zu mehr als neunzig Prozent aus sogenannten Volksdeutschen,
die vorwiegend aus dem serbischen Banat stammten, aber auch aus Kroatien, Rumänien und Ungarn.
In Težno
bei Marburg an der Drau ist ein ähnliches Massengrab 950 Meter lang. Es enthält mehr als 15.000 Skelette.
Offenbar wurden von den Deutschen angelegter Panzergräben benutzt, um die Leichname zu verscharren.
Die Linken vertuschenDie Arbeit der Gräberkommission sowie der Historiker ist schwierig geworden,
seit im Jahr 2008 die ex-kommunistische Genossen in Slowenien die Macht übernommen haben.
So widersetzt
sich das Kulturministerium heftig dem Plan, 200 der größeren Massengräber mit einem Kreuz und einer
Gedenktafel zu kennzeichnen.
Der slowenische Präsident Danilo Türk (58) zeichnete den letzten kommunistischen
Geheimdienstchef Sloweniens mit einem Verdienstorden aus.
Die linke Stadtverwaltung in Laibach benannte
eine Straße nach dem Kriminellen Josip Broz Tito.
Probleme in der Vergangenheitsbewältigung ortet die
‘Frankfurter Allgemeine’ nicht nur bei den slowenischen Kommunisten, sondern auch in Großbritannien.
Die Zeitung erinnert an die 12.000 Slowenen, welche die Briten in Kärnten jugoslawischen Kommunisten
überstellten, obwohl sie wußten, daß diese Menschen in den sicheren Tod geschickt wurden:
„Bis heute
hat sich keine britische Regierung dazu bereit finden können, dieses Verbrechen unmißverständlich zu
verurteilen.“
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