Die Leiche wurde mit Sarg und Leichenwagen eilig wieder ins Krankenhaus gebracht, das sie für tot erklärt hatte.
Bericht auf der Webseite der britischen Zeitung ‘Daily Mail’ über die Brasilianerin Maria Das Dores Conceicao
(kreuz.net) Am vergangenen Mittwoch unterzeichneten Ärzte einen Totenschein für die Brasilianerin Maria
Das Dores Conceicao (88).
Das berichteten zahlreiche brasilianische Medien.
Der Vorfall ereignete sich
in der 240.000-Seelen-Stadt Ipatinga im südöstlichen brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.
Frau
Conceicao wurden am Dienstag morgen, dem 21. Dezember, ins Krankenhaus eingeliefert.
Seit Mittwoch, dem
22. Dezember, zeigte sie angeblich keine Lebenszeichen mehr.
Sie wurde darum gleichentags um 16.50 Uhr
für tot erklärt.
Als Todesursache gaben die Ärzte verstopfte Arterien und einen hohen Blutdruck an.
Frau Conceicao litt ferner an Alzheimer. Im November waren ihr außerdem Teile des rechten Beines abgenommen
worden.
Um 20.30 Uhr wurde die offiziell Verstorbene zu einem Beerdigungsinstitut gebracht
Doch am Weihnachtstag
stellte ein Mitarbeiter nur wenige Stunden vor der Beerdigung fest, daß sich die angebliche Leiche bewegte
und atmete.
Herbeigerufene Ärzte leisteten Erste Hilfe, während die falsche Leiche noch im Sarg lag.
Frau Conceicao wurde im Leichenwagen ins Krankenhaus zurückgebracht, das sie für tot erklärt hatte.
Während sie auf der Intensivstation lag, verpaßte sie ihren Beerdigungstermin.
Doch heute gegen 17.00
Uhr wurde die Meldung verbreitet, daß Frau Conceicao offenbar erneut gestorben ist.
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39 Lesermeinungen
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Gebet und sein Kreuz tragen Das sind die zwei größten Medikamente die helfen können. Schaut euch doch
die ganzen Medikamente an. Sie können nicht heilen – sie lassen es verschwinden und rufen was neues hervor.
Blöd ist der, der darauf reinfällt.
#42 ErnstSchneider 13:51:04 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Blechtonne Es ist immer noch Gott, der über Krankheit und Heilung entscheidet. Und wen sie krank sind
gehen sie also nicht zum Arzt auch wenns sie es das Leben kosten würde.
@Blechtonne ich kenne einen Arzt, der würde am Liebsten die ganze Welt heilen. Viele sitzen und warten
in seinem Wartezimmer, von früh bis spät und egal wieviele kommen, er hat immer ein offenes Herz, unablässig
anderen zu helfen.
#39 Blechtonne † 08:08:31 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Die Ärzte sind faule Säcke, die Menschen lieber für tot erklären, damit sie Zeit haben, Golf-Schlampen
nachzusteigen. In der katholischen Monarchie wird mit den selbsternannten Göttern in Weiß aufgeräumt.
Es ist immer noch Gott, der über Krankheit und Heilung entscheidet.
Bedeutsam, Bedeutsam … Eine wahrhaft „katholische Nachricht“. Was soll der Unfug? Kann sich doch jeder auf einschlägigen Webseiten nachlesen. Wie der größte der Teil der dortigen Bevölkerung
war die brasilianische Dame vermutlich katholisch … , hatte ja auch einen frommen katholischen Namen.
Schön. Nicht einmal ein polemischer Hinweis auf Hirntod und Organspende, wie in diese homepage
ja zu diesem Thema immer gerne einzuflechten versteht … – wie konnte der Redax das unterlaufen? Bald
lesen wir hier den neusten Tratsch der Holzwürmer aus den Kirchenbänken von Hinterposemuckel … SignSal
#33 Alois Bischof 22:22:51 | Montag, 27. Dezember 2010
Organspende-Industrie In der BRD und der EU wären der Katholikin bereits die Organe ausgehebelt worden,
sogar wenn sie für „hirntot“ erklärt wäre, und Puls und Herz noch da wären.
#23 vagabundo 20:19:09 | Montag, 27. Dezember 2010
Natur gegen Verstand Was hier abermals erkennbar wird, ist die Fehlbarkeit des Menschen, aller Menschen.
Wichtig: Die Naturgesetze stammen von Gott, die Gesetze der Justiz sind hingegen von Menschen gemacht.
Gehorchen wir also den Gesetzen der Natur. Wo die Justiz den Naturgesetzen widerspricht, irrt sich die
Justiz. Das gilt auch, wenn es um die 6 Millionen geht.
@Peru … wer sagt dir denn, dass ich in den Himmel will? „Es soll geschehen, wie du geglaubt hast.“ Matt
8,13 Außerdem gibt es kein eitleres Wesen als den Menschen. Nicht mal eine Katze ist so eitel. Daher
haben die Pharaonistinnen und isten sich dieses Getier als Nächstes priesen. Willst Du nach Ägypten?
Da kenne ich doch niemanden! Dann sag es auch niemanden. Du bist bestimmt auch nicht da… Ich bin kein
Dualist mehr. Du etwa? Deine Lebensgeschichte täte mich ehrlich interessieren. Schreibst Du sie mir?
Würdest Du Dir die Arbeit antun? Ich gehe lieber zu meinen Freunden, gelle! Selbst ist der Mann. Er braucht
keine Freunde. Das ist Cowboy Image. Ein Mann, ein Motorrad, ein Rosenkranz.
Lisibald, wer sagt dir denn, dass ich in den Himmel will? Da kenne ich doch niemanden! Du bist bestimmt
auch nicht da… Ich gehe lieber zu meinen Freunden, gelle!
@Peru … Hör doch auf mit Deinen Liebenswürdigen Briefchen, wenn Dir zu viel ist wie ich denke, bin,
handle, ich briefe Dich auch nicht. Sei nett, damit Dich Gott einmal in den Himmel lässt.
Nun gut, Peru, belassen’s wir dabei! Ubrigends, sehe ich den sarkasmus, welche ich pflege und der manchmal
die Grenze zum bitterbösen Zynismus überschreitet eher als Selbstschutz. Sie wissen ja, selbst aus der
bittersten Erkenntnis wird ein noch ganz annehmbarer Witz!
scheintot sind wir doch… …mehr oder weniger alle und reagieren nur noch auf gewisse kitzeltechniken
des konsums, des sex uisw. von daher müssten vampirfilme uns einiges zu sagen haben.
Nein, Peru, so genau habe ich die Beiträge noch nicht gelesen, ausserdem sagt man mir ja bekanntlicher
Weise nach, daß ich, nunja, ich wills mal so formulieren „nicht ganz helle“ bin…
Flambeau ja, wenn man das so wüsste… Ist einer gesperrt, kann man auf dem anderen Nick weiterschreiben…
Außerdem kann man hintereinander immer wieder posten – mit verschiedenen Nicks, was mit einem nicht möglich
ist. Man kann mehr reden, man kann präsenter sein… Ich weiß es nicht. Aber – alles in allem – es ist
immer dieselbe Sprache… Haben Sie das noch nicht gemerkt?
@Flambeau Alle sterben, oder sie entschlafen, wie man katholisch formuliert. Kein Beischlaf mit dem Tod,
nein, sondern ein entschlafen in Christus. Starb Lazarus wieder nachdem Christus von den Toten auferstanden
war? Auch das wäre eine wichtige Frage, wie ich finde. Eine doppelte, ja, persönliche Gnade neben der
ersten Erweckung von den Toten, so man auf den Limbus Bezug nimmt, in dem alle Gerechten verharren mussten,
bis Christus selber von den Toten auferstanden war und zum Vater heimging. Hennoch und Jesus, nun, es
wäre doch einprägsamer David, also den Davidsohn im Lichte des Christus zu betrachten. Der hl. Josef
war aus dem Geschlechte Davids. David ist daher königlich, während Hennoch eher priesterlich ist, aber
ich weiß darüber zu wenig und habe das eine Buch Hennoch nicht gelesen. Es soll ja mehrere gegeben haben
und das Wort Davids starb bisher auch nicht, wenn man die Psalmen der hl. Schrift betrachtet. Aber das
Wort von Hennoch? Wäre er ebenso während wie David, dann wäre auch ihm der Thron entnommen, dh. er
wäre kein Hohepriester, so wie David kein König mehr ist, denn Gott hat seinem Sohn den Thron von David
gegeben. Natürlich, wenn man das bleibende Wort von David in der Huld Gottes betrachtet und lieben lernt,
aber Jesus selbst war Wurzel und Sproß Davids. Er war der Anfang und das Ende, aber wie verhält sich
die Diagonale des Hennoch in Bezug auf David?
Nerd, die beiden in der Offenbarung genannten Zeugen sind, laut manchen Auslegern wohl Moses und Elia
Grundlage dieser Auslegung ist die Wundertätigkeit der beiden Zeugen wie die Macht, den Himmel zu verschließen
oder Wasser in Blut zu verwandeln.
@Flambeau Mein Blick geht in Richtung Apokalypse, Offb. 11. Darin werden zwei Leuchter vor Gott beschrieben.
Ich dachte, die Erzengel sind die Leuchter und es wären ihrer Majestäten drei! Als vor Gott stehend.
In Offb. 11 wird aber auf zwei andere Boten, Apostel, Propheten hingewiesen, die selbst vor dem Herrn
der Erde stehen, als Alpha und Omega.
Uno momento, Herr Poier! Natürlich haben Sie recht, daß alle, die der Herr Jesus wieder zum Leben erweckte
(wie z.B. Lazarus) später dann gestorben sind, aber was ist mit Henoch, der laut Genesis nicht gestorben,
sondern „Henoch wandelte mit Gott, und dann war er nicht mehr, denn Gott hatte ihn entrückt“( Genesis
5:24) Oder auch die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria? Diese sind nie eines natürlichen/unnatürlichen
Todes gestorben!
Alle, die Jesus von den Toten auferweckt hatte sind wieder gestorben. Was war denn nun? Klar, denn NUR
JESUS ist der Lebendige. Deshalb ist er selber auferstanden von den Toten und seither nicht wiedergekehrt,
wenn man die Apokalypse ansieht. Freilich, Jesus spielt in jeder persönlichen Apokalypse eine Rolle,
aber die Bibel meint wohl mehr mit der Auferstehung der Toten, als es dieser katholische Bericht vermuten
ließe.