Bischof von Münster verhöhnt 500.000 Erdbeben-Opfer
Nach seiner Wahnsinns-Aussage muß sich Mons. Felix Genn bei den Opfern in Haiti und in Pakistan entschuldigen – und schauen, daß er schnell wieder zu Verstand kommt.
(kreuz.net) Am 23. Dezember ließ sich Bischof Felix Genn (60) von Münster vom deutschen Medienportal
‘Der Westen’ ausfragen.
Das Portal entsandte dazu die beiden Journalisten Rüdiger Oppers und Thomas
Rünker.
Rüdiger Oppers (50) ist ‘Chefredakteur der Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung’ und Kanzler des
Großpriorats Europa im ökumenischen Lazarus-Orden.
Bis zum Dezember 2007 war er stellvertretender Großmeister
der deutschen Freimaurer-Sekte.
Da er es nicht zum ersten Großmeister brachte, trat er von seinen Ämtern
zurück.
Oppers besitzt exzellente Beziehungen zum Bistum Münster.
Der homo-gestörte deutsche Politiker
Guido Westerwelle bezeichnete ihn im Jahr 2008 als „schönsten Journalisten Deutschlands“.
Der Bischof
dreht durch
Im Interview mit dem Bischof geht es in erster Linie darum, die seltenen Mißbräuche im
kirchlichen Kontext hochzujubeln.
Mons. Genn macht eifrig mit: „Ja – und da sind wir längst noch nicht
drüber hinweg“ – läßt er durchblicken, daß die Amtsbischöfe das Mißbrauchs-Geheule noch lange arbeitstherapeutisch
ausschlachten wollen.
Der Bischof gibt Verrücktheiten wie die folgende von sich: Die Mißbrauchsfälle
„haben Leben zerstört, so wie die realen Naturkatastrophen, etwa in Haiti oder in Pakistan.“
Bei dem
Januar-Erdbeben in Haiti kamen nach kirchlichen Schätzungen bis 500.000 Menschen ums Leben. Weitere 300.000
Menschen wurden verletzt und 1,2 Millionen obdachlos.
In Pakistan starben bis zum September 2010 bei
Überschwemmungen offiziell 1.738 Menschen. 1.8 Millionen Häuser wurden beschädigt. Insgesamt waren
14 Millionen Menschen von den Unwettern betroffen.
Dagegen gab es im Bistum Münster zwischen 1948 und
2009 etwa sechzig Priester, denen „Fälle sexueller Gewalt“ – häufig Bagatellen – vorgeworfen wurden.
Statistisch bleiben von solchen Angaben etwas weniger als die Hälfte übrig. Insgesamt waren in dieser
Zeit 4.000 Klerikern im Bistum tätig.
Somit betrafen Vorfälle sehr unterschiedlichen Grades 0.7 Prozent
des Klerus. Das heißt, daß 99.3 Prozent der Priester des Bistums sich nichts zuschulden kommen ließen.
Er arbeitet für den Feind
Trotzdem reitet der Bischof wie besessen auf dem Mißbrauchs-Wahn herum:
„Dieses Jahr bleibt in der Geschichte der Kirche unauslöschlich ein dunkles Jahr“ – dämonisiert er.
Wie auf Kommando wälzt er sich vor den zwei lachenden Journalisten im selbsterdachten Dreck: Die Kirche
habe gelernt, daß für diese Verbrechen noch viel gebüßt werden müsse.
Kriech-Bischof Genn erklärt
ein zweites Mal, daß die deutsche Bischofskonferenz plant, das Hoax-Thema noch lange auszuweiden:
„Auf
der Ebene der Bischofskonferenz überlegen wir gerade, wie so ein strukturierter Dialog entstehen kann.
Ich werde dafür im Januar einige Ideen vorlegen.“
Weil das Mißbrauchs-Hoax-Thema von den Fakten kaum
was hergibt, möchte Mons. Genn es ausweiten:
„Es bedeutet zum Beispiel auch Respekt vor denen, die nicht
mehr glauben.“ Das sei in einem Multi-Kulti-Land wie Deutschland wichtig:
„Das ist meine Antwort auf
den Fundamentalismus christlicher, aber auch muslimischer Fanatiker“ – kriecht der schäumende Prälat
den zwei Journalisten erneut in den Hintern.
Der Amtsbischof kommt ins Schimpfen: „Fundamentalismus ist
keine Religion, sondern eine verschrobene Geisteshaltung.“
Über die Abtreibungsgewalt, die Homo-Ideologie,
die Zerstörung der Familie, die Euthanasierungsprogramme oder den kirchlichen Niedergang ereifert er
sich nicht.
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81 Lesermeinungen
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#98 solagratia † 20:10:26 | Sonntag, 2. Januar 2011
Aaah! Danke für den Hinweis! Das ist natürlich gut möglich. Mir ist hier aber auch schon das Gegenteil
passiert: Ich dachte, Typen wie Defendor (gibt’s den noch?) seien hochbegabte Kabarettisten, sie meinten’s
aber ernst Nix für ungut, Ulfschreiber, sorry :(3
@ solagratia Nach längerem Querlesen der Diskussionen mit Ulfschreiber komme ich zu dem Resultat, dass
seine Äußerungen wie zum Skapulier nicht wirklich bierernst gemeint sind … gleichlautende Einlassungen
von Rudolfus aber schon.
#96 solagratia † 19:21:19 | Sonntag, 2. Januar 2011
Echt Ulfschreiber? Es kommt nur darauf an, dass man irgendso’n Skapulier trägt und schwupps sitzt man
im Himmel? Wo kann man das kaufen? Dafür, dass meine Seele in den Himmel springt, würd ich schon mal
zwanzig Euro anlegen. Ich lach mich tot, bald fünfhundert Jahre rum seit Tetzel und die Qaidaliken haben
es immer noch nicht gerafft. Naja, da bleibt dann wohl für uns mehr Platz im Himmel, ist ja nicht so,
dass wir nicht anbieten würden, zum Christentum überzutreten…
#95 Ulfschreiber † 13:16:25 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Nickel: Das sind doch völlig abwegige Träume! Im Neujahr landet Sycamore So hoffen wir: am Höllentor!
Dort wird dann diese braune Seel’ Gesotten heiß in siedend Öl. Des Teufels Oma kocht Palmin Der böse
Syca sitzt bald drin! Im Kessel, wo noch andere Schufte Arg keuchen in des Hades Lufte Niemand kommt ins
Fegfeuer oder gar in der Hölle, der das Skapulier unserer Himmelsmutter vom Berge Karmel trägt. Allein
darauf kommt es doch an! Ihre protestantische Gesinnung wiegt Sie wohl in dem Wahn, daß es auf Liebe,
Mitmenschlichkeit, Toleranz und solche freimauererisch-höllische Ideen ankäme. Kommen Sie in unsere
Heilige Katholische Kirche, die in ihrer glorreichen Vergangenheit gezeigt hat, daß sie allein der Hort
der Wahrheit und Liebe ist. Das ist der Schlüssel zum Himmel, und sonst nichts! www.herzmariens.de/…pulier/skapulier.htm
#93 Sycamore 12:23:14 | Freitag, 31. Dezember 2010
@ Nickelhirn (09:57): Altersdemenz? hahahaha Nickelschwätzer! Sorry für all die Blessüren, die ich
Ihnen im Laufe diesen Kalenderjahres zugefügt haben muß, um Sie, mein Blö…, so verbittert zu machen
und so umnachtet, daß Sie auf die Idee gekommen sind, einen solchen Müll zu schreiben . Ich verspreche
Liebe im Neuen Jahr und erhoffe mir, zusammen mit Ihren Angehörigen, die noch am Leben sind, eine Besserung
Ihren demenziales Zustandes.
@Trapper Joe Belfort Sein jährlicher Beitrag zur PDS ist verschwunden. Dabei war er sicher in der o.S.
(unangedeutet: oberen Schublade); hoffentlich liest die Gedankenpolizei nicht mit. Möglich ist aber auch,
dass er ihn vesoffen hat. Das Delirium verfolgt ihn schon ne ganze Weile.
#87 Sycamore 19:35:19 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Fundi (29.12/12:24): ein guter Rat ist kein Argument, nicht einmal ‘ad personam’ bzw. ‘ad hominem’ Bei
Ihren zwei Versuchen (28.12./20:47 und 29:12/08:38) ist Ihnen leider nicht gelungen, meine These zu widerlegen,
die lautet: „Eine religiös neutrale Gesellschaft darf von Christen nur das verlangen, was sie von allen
verlangt“ (28:12/20:34). Ferner, wies Ihr Posting v. 29.12./08:38 offensichtliche Zeichen von begrifflicher
und mentaler Konfusion auf, wie von mir (29:12./11:19) angemerkt. Deshalb habe ich keinen Sinn in der
Fortsetzung der Diskussion mehr gesehen, und mich darauf beschränkt, Ihnen den guten Rat zu erteilen,
eine Reflexionspause einzulegen und kategoriale Vermischungen zu vermeiden. Diese Reflexionspause hätte
dazu dienen sollen, Ihre Begrifflichkeit in Ordnung zu bringen und aus Ihrem konfusen Darlegungsgemisch
(29.12./08:38) einen logisch geordneten Vortrag zu machen. Daß Sie meinen gutgemeinten Rat als fehlende
Gegenargumentation, gar als ‘argumentum ad hominem’ aufgefasst haben (29.12./12:24), bestätigt mich nur
in meinem o.a. Auffassung. Ihre Postings zeigen, daß Sie bei der Diskussion dieses Themas offensichtlich
überfordert sind. Also, entweder vertiefen Sie die Thematik und bieten Sie eine ernstzunehmende alternative
Sicht derselben an, oder verlassen Sie einfach die Diskussion.
#86 de Boer † 13:44:01 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Wo ist die Verhönung? Er hat recht, Mißbrauch kann Leben, bis hin zum wörtlichsten Sinne zerstören.
Und Fundamentalismus, ganz gleich welcher Art ist keine Religion.
Jubärens: bei ihnen tickt wohl noch der konzilstakt im Kopf. Da sie schon bedeutend bessere sache geschrieben
haben weiss ich, dass im Gegensatz zu joberens bei ihnen Hirn im kopf vorhanden ist. schade nur, dass
sie nicht angemessen anwenden. um sie zu beruhigen: ich habe mit bunten komödiantentruppe die nach dem
Tode des Heilige P. PIUS XII angetreten ist sowohl weltlich wie auch theologisch rein gar nichts zu tun.
#83 Jubärens 22:22:39 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Ist r.ruhrgebietler ein gewendeten Alt-68er? Seine forschen Parolen erinnern entfernt an die Demo-Sprüche
der 68er: „hinweg mit dem vom Glauben abgefallenen genn! „scharenweise die Seelen in dien Hölle gefahren“
Man vergleiche damit die typischen 68er Parolen: Hinweg mit den Alpen! Freie Sicht bis Sünditalien! USA-SA-SS
in die Hölle!
#82 peter66 21:23:41 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@rudolfus, ulfschreiber Sie haben das noch nicht verstanden. Von „Gleichem“ kann bei dem Feind nicht die
Rede sein. Das Recht kann nur auf der Seite des Allmächtigen Gottes sein, da gibt es kein „Gleiches“
anderswo. Halten Sie sich gefälligst an rudolfus, wenn Sie eine Orientierung brauchen! Bei ihm sehe ich
den rechten Umgang mit solchen, die als schwule Judenbengel von angeblichem Mißbrauch durch kath. Priester
lamentieren, angestachelt von ihren Homo – Eltern, und dabei wahre Gläubige samt Gottvater in den Dreck
ziehen. Solch satanisches Gesindel kam noch vor einigen Jahrzehnten in eine, sagen wir, Sicherheitsverwahrung
durch besondere Behörden. Mit freundlichen Grüßen, p66
#81 Ulfschreiber † 20:41:06 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Rudolfus: Wird das hier nicht bereits getan? „Die Katholische Kirche sollte in die Gegenoffensive gehen
und gegen Pastoren und Rabbis, hetzen.“ Da wird doch häufig Gleiches mit Gleichem vergolten!
#79 Rudolfus 19:37:34 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@peter66: Die Vaticanum-II-Hierarchie mißbraucht nicht nur die hl. Messe, sondern auch Kinder und Jugendliche –
aber eben nicht nur die Hierarchie, sondern die Staatsorganisationen genauso. Die der Staats- und sonstigen
wie jüdischen Organisationen sind aber wertlose Mißbrauchsopfer, weil sie in der Kirchenverleumdung
nichts taugen. Man sollte mehr gegen Juden hetzen, das wäre meine Meinung. Vielleicht könnten sich die
Bischöfe dran beteiligen. Die Bischöfe sollten jüdische Organisationen verunglimpfen, so wie die Loge
heute katholische verunglimpft, nachdem Rabbis angeklagt wurden. Dann würden sich Israel und die USA
einschalten. Nach US-Statistiken gibt es mehr religiöse Mißbrauchsvorwürfe gegen protestantische Pastoren
und jüdische Rabbis. Auffällig, daß auch die US-Freimaurermedien v. a. gegen katholische Priester hetzen,
wo doch beliebte US-protestantische und US-jüdische Pastoren und Rabbiner häufiger sexueller Belästigung
oder Mißbrauchs angeklagt sind. Die Katholische Kirche sollte in die Gegenoffensive gehen und gegen diese,
Pastoren und Rabbis, hetzen. Mal sehen, wie die jüdischen Autoritäten reagieren, und die US-Regierung.
Würden die auch ihre Botschafter belassen, so wie dies der Vatikan tut? Und wie Papst Benedikt XVI. sogar
mit dem Präsidenten des Freimaurerhetzstaates USA, George W. Bush jun., seinen Geburtstag im Weißen
Haus feiern? Unmöglich, daß Papst Benedikt XVI. nicht weiß, daß bereits seit vielen Jahren gegen katholische
Priester in den USA gehetzt wird. Es gibt dort echte Mißstände – s. Goodbye, Good Men, aber bei den
Rabbis anscheinend auch.
#77 peter66 19:17:21 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@rudolfus Recht haben Sie, rudolfus. Man muß die Dinge doch mal beim Namen nennen: Von echtem Mißbrauch
darf nur die Rede gehen, wenn die Mundkommunion verweigert und der Leib Christi einfachhin in die Hand
genommen wird. Nicht auszudenken, was dann damit geschieht!?! Dagegen wird von satanischer Seite der Mißbrauchs –
Wahn in der Kirche ungeheuerlich künstlich aufgebauscht. Dabei wissen Sie doch, lieber rudolfus, daß
die sogenannten Mißbrauchs – Opfer nur schwule Judenkinder sind, angestachelt von ihren Homo – Eltern.
Gerade hier haben Sie Recht, wenn Sie schonungslos die von Gott eingeforderte Todesstrafe gegen solche
Subjekte nachdrücklich verlangen, und zwar für ganz Europa! Wir Wisser müßen uns gegen die atheistisch –
satanischen Strahlenwaffen noch viel entschiedener zur Wehr setzen. Grüß Gott, p66
hinweg mit dem vom Glauben schon lange abgefallenen genn! schon zu seinen zeiten in denen er die stadt
Essen und umliegendes städte besudelte mit seinen vom Glauben abgefallenen äusserungen sind scharenweise
die Seelen leider in dien Hölle gefahren!
#74 Rudolfus 16:46:02 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Was haben diese Anklagen gegen Vaticanum-II-kirchliche Einrichtungen mit dem Jahr 2010 zu tun? Warum sollte
das Jahr 2010 der Kirche unauslöschlich in Erinnerung bleiben? Der Papst hat 2010 „das Jahr des Priesters“
beendet, das war der Grund der Synagoge des Satan, gegen die katholischen Priester zu hetzen. Inzwischen
muß wohl auch der Dümmste gemerkt haben, daß die Synagoge des Satan antichristliche Ziele verfolgt.
Denn warum würde die sonst geheime Rituale vollziehen, in geheimen Tempeln? Kardinal König ist wieder
einmal ganz auf die Mächtigen reingefallen, und auf deren dämliches Humanitätsgefasel, und hat Freimaurerkatholiken
in seiner Umgebung ausdrücklich ermuntert. Darum ist gerade die Erzdiözese Wien eine Hochburg der Katholikenfreimaurer,
wie uns Wiens Dompfarrer Hw. Faber kürzlich bestätigte, in seinem TV-Auftritt mit dem Freimaurergroßmeister
a. D., dem weiterhin bekennenden Freimaurer Dr. Michael Krauß, der natürlich in freimaurerischer Manier
seine Brille an der Nasenspitze balancierte, auch bekannt als „freimaurerischer Brillenblick“. Mir ist
der „Brillenblick“ beim Durchschalten in den Programmen sofort aufgefallen, als ich am 8. Dezember d.
J. bei dieser Sendung mit dem Titel beLesen auf TW 1 landete (ein ORF-Tochtersender), und dann wurde eingeblendet
„Dr. Michael Krauß, ehemaliger Großmeister der Freimaurer“. Die Kirche ist nun momentan so zerschossen,
daß Hw. Faber ganz offen über Kardinal Königs Freimaurerpolitik redet: Selbst kenne er „viele Katholiken,
die Freimaurer sind“, und er halte es mit Kard. König, der sagte: „die Praxis werde es lehren“.
#73 Mary Cruz 13:21:25 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Unauslöschlich? „Dieses Jahr bleibt in der Geschichte der Kirche unauslöschlich ein dunkles Jahr“ Wozu
dann noch Buße und eine Vergebungsbitte? Und Konsequenzen gibt es auch keine für die verantwortlichen
Amtsbischöfe, ihre antikatholischen Generalvikare und weltoffenen Priesteramtskandidaten. Wäre ja auch
zu schade auf die hohe Besoldung von mehreren Tausend Euro monatlich zu verzichten! Den Multimillionären
unter den Konzilsbischöfen- und Kardinälen fällt es natürlich noch schwerer ihre Schuld einzugestehen.
#71 Jubärens 11:47:06 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Was Sie alles glauben zu wissen, Regina 1961, wenn Sie „denken“, dass der Bischof hier „wirklich bewusst“
die Verschiedenartigkeit der Umstände außer Acht gelassen habe. Sie denken sich aus, was der Bischof
bei diesem unsäglich unpassendem Vergleich wohl gedacht haben könnte und stellen Ihre wilden Spekulationen
über Genns „eigentlichen“ Intentionen als Tatsachenaussage hin: Er wollte vielmehr aktuelle Bilder ins
Gedächtnis rufen um die Radikalität, die sowohl den Tsunami-Opfern als auch den Mißbrauchsopfern widerfahren
ist, aufzuzeigen.“ Bischof Genn ist wahrscheinlich nicht so naiv wie Sie, dass man den kirchenfeindlichen
Medien irgendwelche Wort- und Vergleichsfetzen vor die Füße wirft und dann glaubt, die antikirchliche
Presse würden dann schon das eigentlich Gemeinte, nämlich die Radikalität des Mitgefühls für jedwedes
Opfer in ihren Spalten darstellen. Der medienerfahrene Bischof Genn wird genau das gemeint haben, was
er gesagt hat: dass die (relativ wenigen) Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich geanauso schlimm und
‘lebenszerstörend’ für die Opfer seien wie die Opfer der Naturkatastrophen in Haiti und Pakistan. Warum
macht Bischof Genn solches? Es liegt nahe, dass einige Bischöfe mit dem Offenhalten der kleinen (Missbrauchsfälle-)
Wunde am Leib der Kirche einen Wundbrand für die Kirche erzeugen wollen, um dann als Heilungsmittel das
Diakonat der Frau, Frauenpriesterum und Abschaffung des Zölibats anzubieten und anzuwenden.
Gesellschaft-Kritik-Opfer Unterschiedliche Opferzahlen machen Gleichsetzungen von Opfern nicht einfach
falsch: Hr. Kard. Meisner hat Selektion und Tötung bei PID und beim Kindermord von Bethlehem im Auge,
nicht unterschiedliche Opferzahlen. Dasselbe sollte gelten bei Mißbrauchs- und Tsunamiopfern. „Die Gesellschaft“
darf Religionen und andere kritisieren, wenn die gegen ihre eigenen Maßstäbe verstößt: Grwerkschaften
sollten in Bezug auf eigene Arbeitnehmer vorbildlich im Sinne ihrer eignen Forderungen handeln. Zudem
werden solche Forderungen an alle gerichtet, die der Gewerkschaften wie die der Kirchen. Und da wird dann
der priesterliche Mißbrauch besonders verwerflich: Die Odenwaldschule propagierte geradezu sexuelle Freizügigigkeit.
das auch noch zu propagieren, mag uns (zurecht) eine weitere Sünde sein. Aber der Mißbrauch war nach
deren falscher „Logik“ „allenfalls“ der Exzeß des Propagierten. Der Zorn, auch von Katholiken, gegen
Priester und Bischöfe, richtet sich aber gegen die Doppelmoral: Sexuelle Zucht predigen, aber schlimmste
Unzucht leben bzw. dulden…
#68 Sycamore 01:10:48 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Regina (23:39) Eine genauso wohlwollende wie unzutreffende Interpretation des mißlungenen Vergleichs
seiner Exzellenz! Seine Rhetorik hat in diesem Fall über seine Logik obsiegt – das ist alles! Dies anzuerkennen
wäre kein Beinbruch.
#67 Regina 1961 23:39:06 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@jubärens Ich denke, der Bischof hat hier wirklich bewußt die Verschiedenartigkeit der Umstände außer
Acht gelassen. Er wollte vielmehr aktuelle Bilder ins Gedächtnis rufen um die Radikalität, die sowohl
den Tsunami-Opfern als auch den Mißbrauchsopfern widerfahren ist, aufzuzeigen. Regina 1961
#66 ErnstSchneider 23:28:25 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@mathild Ich stimme ihnen insweit zu das man den gesamten Klerus abschaffen sollte und zwar ersatzlos.
Obendrein würde das dem Steuerzahler auch eine Menge Geld einsparen.
#65 mathild 23:23:08 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Kriecher-Bischof Dr. Genn…und Feigling obendrein! Bischof Dr. Felix Genn soll zu Verstand kommen ? Im
Bistum Essen trägt er die alleinige Verantwortung das 90 Heiligtümer geschlossen wurden ! Er hat mit
seinem dämonischem Generalvikar Dr. Hans-Werner Thönnes gute Priester in dern Zwangsruhestand versetzt
mit knapp über 50 Jahren ! Er will einen Priester der sich seit sieben Jahren in HartzIV befindet ausweisen
lassen, obwohl das für diesen frommen Priester das sicherer Todesurteil in seinem Heimatland bedeuten
würde! Er hat sich noch nie zum ungeborenen Leben und dessen Tötung im Mutterleib geäußert! Er hat
seine ihm anvertrauten Menschen im Bistum Essen im Stich gelassen und hat sich nach Münster wegbeworben
um dort Karriere zu machen – denn er möchte so gerne Kardinal werden und demnächst seinen besten Freund
Herrn Meissner ersetzen! Dieser und viele Bischöfe Deutschlands und anderer Länder gehören sofort entlassen
aus ihrem Amt, denn sie arbeiten für die andere Seite – für den Bösen! Pfui schämen Sie sich Herr
Felix Genn – und zudem kassieren sie auch noch mehr als 10000,--Euro monatlich vom Staat laut Reichskonkordat!
Aber auch der Papst lässt alles laufen ! Das ist keine Kirche JESU Christi mehr! Gott erlöse uns bitte
schnell von dieser Geisel im Klerus !
#64 Jubärens 22:09:54 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Fundi hat die ultimative Opfer-Differenz-Theorie gefunden: Da gab es Unterschiede AUCH zwischen den Tsumami-Opfern
und AUCh den Mißbrauchsopfern. Und Tsunami-Täter gab es höchstens indirekte- INSOFERN ist der Vergleich
des Hr. Bischofs schon fast zu milde in Bezug auf den Mißbrauch… (seine Täter) Ach wie gnädig vom
Hr. Bischof, dass er den Millionen Katastrophenopfer die Ehre antut, mit den relativ wenigen Missbrauchsopfern
im kirchlichen Bereich zu vergleichen.
#63 Sycamore 22:00:52 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Fundi (20:47): was für ein Gemisch! Eine multikulturelle Gesellschaft darf von einzelnen gesellschaftlichen
Gruppierungen nicht mehr fordern, als was sie selbst bereit ist, von sich als Ganzes zu fordern, bzw.
sie darf nicht einzelnen Gruppen Maßstäbe ansetzen, wovor sie andere Gruppen und sich selbst als Ganze
gleichzeitig verschont. Was die Christen unter sich an gegenseitigen Erwartungen aufbauen bzw. auf Grund
ihrer Lehre voneinander verlangen, ist eine Sache, die nur sie angeht. Es handelt sich um einen innerreligiösen
Diskurs. Hier der Gesellschaft eine definitorische und zensorische Rolle einzuräumen, setzt eben das
voraus, was die Gesellschaft nicht mehr sein wird und nicht mehr ist (wie Sie selbst zugeben)- eine christliche,
homogene Gesellschaft, in der das Innerreligiöse und das Gesellschaftliche ineinander fließen und einander
definieren.
#60 Mary Cruz 20:51:12 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Armer Magnificat! Sind Sie so blind, dass sie nicht sehen was seit dem II. Vatikanischen Konzil in der
Kirche vor sich geht? Sehen Sie die Verwüstung nicht? Finden Sie es in Ordnung, dass die Bischöfe in
kirchlichen Beratungsstellen auch Scheine an Schwangere ausgeteilt haben, die sie zur straffreien Abtreibung
ihrer Kinder verwendet haben? Im Moment fällt mir leider nichts mehr ein. Aber Sie können Ihre Augen
doch nicht verschließen und einfach alles übersehen.
Sycamore A) Der Staat ist religiös neutral oder soll es sein B) Die Gesellschaft ist in Bezug auf Religion
zutiefst gespalten, KEINESFALLS Neutral C) Religionen stellen zumeist höhere Ansprüche an sich selbst:
Und Christus an Christen D) Religionen fordern Moral, BESONDERS durch ihre Führer, von Menschen E) Nichtreligiöse
und Andersreligiöse und Gleichreligiöse haben das moralische Recht, von denen, die Moral im NAMEN GOTTES
lehren und fordern, eine höhere Moral zu verlangen als von MANCHEN anderen F) Ich will, daß meine geistlichen
Hirten besser sind als Odenwaldschulehumanisten, ABER BITTE
#57 Sycamore 20:34:47 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Eine religiös neutrale Gesellschaft darf von Christen nur das verlangen, was sie von allen verlangt Ob
eine unmoralische Handlung, die an einer katholischen Schule begangen wird, moralisch verwerflicher sei,
als die gleiche Handlung, die an einer staatlichen Schule begangen wird, ist eine Frage, worüber eine
auf ihre religiöse Neutralität, auf ihre Laizität, pochende Gesellschaft nicht zu befinden hat. Denn
eine Gesellschaft kann sich nicht einerseits weigern, ihre Maßstäbe auf der Basis einer bestimmten Religion
zu definieren, und andererseits Kritik z.B. an den Christen üben, weil diese nicht nach christlichen
Grundsätzen handeln. Für eine religiös neutrale Gesellschaft sind ihre Christen lediglich eine unter
vielen gesellschaftlichen Gruppierungen, die sie ausmachen, aber nicht bestimmen. Sie wird also den Christen
genau die gleichen Maßstäbe ansetzen dürfen, wie allen anderen gesellschaftlichen Gruppierungen auch.
Das gebietet der Grundsatz der Gleichbehandlung. Daß die Christen, geleitet von ihren Erzbischöfen,
SICH SELBST strengere Maßstäbe ansetzen als die anderen gesellschaftlichen Gruppierungen, ist eigentlich
ihre Sache, worüber Gesellschaft und Staat überhaupt nicht zu befinden haben. Gesellschaft und Staat
haben kein Recht, den Erzbischöfen folgend, christlichen Mitbürgern und Institutionen strengere Verhaltensmaßstäbe
anzusetzen, als sie bei den übrigen gesellschaftlichen Gruppierungen und Institutionen auch sonst tun.
#56 Mary Cruz 20:22:58 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Magnificat: Ich hoffe ‘Siegfried’ erlaubt mir seinen Beitrag zu kopieren, der besser über die Zustände
in den Priesterseminaren informiert ist. Sonntag, 6. September 2009 12:45 Siegfried: Es gibt ein inne3rkirchliches
Problem und dieses sind die heutigen Bischöfe, die als Mietlinge sich die Gnadenmittel vom Heiligen Weihesakrament
erschlichen und gestohlen haben. Diers um den Berufenen den Zugang zu verwehren. Als Bischöfe handeln
sie verantwortlich in der Ausbildung der neuen Priester. Personen, von denen anzunehmen ist, daß hier
eine Berufung vorliegt, mit einer ehrlichen Frömmigkeit, Stärke im Glauben und im Glaubensleben, missionarische
Stärke und Begabung, Liebe zur göttlichen Wahrheit und Moral und viele andere für die Kirche wichtigen
Eigenschaften besitzen, Diese werden mit biscghöflicher, teilweise erzbischöflicher Unterstützung aus
den Priesterseminaren gemobbt. Beten wir, daß der Heilige Vater die Zeit der Ermahnungen verläßt und
diese Mietlinge in in die Wüste schickt. Damit die Heilige Kirche wieder Luft zum atmen bekommt und dadurch
die Berufungen wieder gelebt werden können. Es grenzt an Frechheit und Unverfrorenheit, wenn die Bischöfe
und Bischofskonferenzen die Gläubigen auffordern für Berufungen zu beten, aber ihr möglichstes tun,
diese im Sand und Dreck zu ersticken. In Ihrer Frechheit machen Sie Gott verantwortlich, daß er heute
keine Berufungen mehr schenken würde.
Jubärens: Opfer sind immer schlimm betroffen Täter aber nicht unbedingt GLEICH schlimm – ein Richter,
der raubt, ist schlimmer als ein LKW-Fahrer. Tsunami-Opfer litten IM GRUNDSATZ unschuldig wie Mißbrauchsopfer –
JEDER Einzelne, unabhängig von der Gesamtzahl der Opfer und davon, wie sehr der einzelne litt. Da gab
es Unterschiede AUCH zwischen den Tsumami-Opfern und AUCh den Mißbrauchsopfern. Und Tsunami-Täter gab
es höchstens indirekte- INSOFERN ist der Vergleich des Hr. Bischofs schon fast zu milde in Bezug auf
den Mißbrauch… (seine Täter)
#54 Mary Cruz 20:10:21 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Magnificat: Die Informationen haben Theologiestudenten selber im Internet verbreitet, nachdem sie nicht
zum Priesterseminar zugelassen wurden oder von anderen Seminaristen rausgemobbt wurden.
#53 Magnificat 19:58:28 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Mary dass die verweltlichten Theologen in den Fakultäten und Priesterseminaren, die sich an der antikatholischen
Ausbildung der Theologiestudenten schuldig gemacht haben Wo haben Sie denn das her ? Woher beziehen Sie
denn Ihre Informationen ? Ist doch völliger Unsinn.
#52 Mary Cruz 19:56:31 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Scheinkatholiken gehören nicht zur Kirche, auch nicht diejenigen, die für die Mißbräuche verantwortlich
sind. Es ist schon sehr schäbig, dass die verweltlichten Theologen in den Fakultäten und Priesterseminaren,
die sich an der antikatholischen Ausbildung der Theologiestudenten schuldig gemacht haben, nicht angeklagt
werden, sondern gläubige und unschuldige Katholiken, die gar nicht erst zur Priesterweihe zugelassen
wurden. Die Kirche habe gelernt, daß für diese Verbrechen noch viel gebüßt werden müsse.
#51 Jubärens 19:46:46 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Fundi meint: Ein Mißbrauch in einer religiösen Einrichtung (welcher Religion auch immer) wiegt schwerer,
meine ich, als in einer nichtreligiösen. Christus weist uns mehrfach daraufhin, daß an uns andere Maßstäbe
gelegt werden. Das haben noch einmal verstärkt in Bezug auf Geistliche ja gerade die Erzbischöfe Thissen
und Zollitsch betont. Bischof Genn bezieht sich aber ausdrücklich auf die Opfer von Missbrauch, wenn
er die wenigen Missbräuche im kirchlichen Bereich mit den Millionen Toten von Naturkatastrophen vergleicht.
Das hätten die Medien gern, dass die Opfer in kirchlichen Einrichtungen schwerer wiegen würden und sie
damit mehr Geld beanspruchen könnten – z. B. Das heißt auch, dass die Missbrauchsopfer in der Odenwaldschule
weniger schlimm wären …eine perverse Logik, die sich da auftut.
#50 Paul M. 19:46:39 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Germanischer Imam Sepp Metzger: Sehr, sehr selten! Die meiste Missbräuche ergeben sich in den Familien
(96%), danach an staatlichen Einrichtungen (Kinderheime, Schulen…) und gefolgt von den Sportvereinen.
An kirchlichen Institutionen ist dies heute so gut wie gar nicht mehr möglich und in der Vergangenheit
waren die Vorgänge sehr, sehr selten!
Jubärens: Sie sind halt ein desorientierter Ignorant. Bischof Genn weiss genau, was in seinerm Bistum
los ist. Er weiss um die noch schwebenden Verfahren, die noch nicht die Öffentlichkeit erreicht haben.
Er redet sich die Welt nicht Katholisch-fromm-schön, sondern sieht sein Bistum im Licht einer Realität,
die ihnen vollkommen fern ist! Nur vom Reden und Schreiben auf Scheinkatholischen-Seiten wie diese hier,
wird Jesus Christus nicht in dieser Welt erlebbar
Vergleiche Ein Mißbrauch in einer religiösen Einrichtung (welcher Religion auch immer) wiegt schwerer,
meine ich, als in einer nichtreligiösen. Christus weist uns mehrfach daraufhin, daß an uns andere Maßstäbe
gelegt werden. Das haben noch einmal verstärkt in Bezug auf Geistliche ja gerade die Erzbischöfe Thissen
und Zollitsch betont.
#46 Jubärens 17:50:56 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Der Vergleich des Bischofs ist weder bezüglich der Zahlenverhältnisse angemessen, noch bei der Art der
Katastrophe – wie Regina 61 meint – oder der Art des Opferstatus’. Millionen Menschen haben durch die
Erdbebenkatastrophe und die Überschwemmung ihr Leben verloren, weitere Millionen wurden obdachlos oder
leiden seither. Dass die relativ wenigen Missbrauchsfälle im Bistum Münster ebenfalls „Leben zerstört“
hätten, wie Bischof Genn pauschal vor den Medien behauptet, ist angesichts der Millionen wirklich zerstörten
Leben durch Abtreibungsgewalt sowie die erwähnten Erdbebentoten empürend. Natürlich will Bischof Genn
die „zerstörten Leben“ nur im übertragenen Sinne gesagt haben, aber warum braucht er solche verstörenden
Metapher, die allerdings auch in ihrem übertragenen Sinn für die meisten Fälle nicht zutreffen. Es
war ein Kennzeichen der Missbrauchskampagne der Systemmedien, dass sie alle Fälle im kirchlichen Bereich
durch die Art der Aufbauschung als schwerwiegend hinstellten. So wurde dem Leser der Eindruck vermittelt,
dass der Bagatell-Missbrauch in Ettal, wo der Pater einem 12Jährigen einen Gute-Nacht-Kuss gegeben hatte,
genauso scheußlich gewesen wäre wie die Geschlechtsverkehr-Massenvergewaltigungen von Rektor und Lehrer
in der Odenwaldschule. Genauso undifferenziert mit den wenigen kirchlichen Missbrauchsfällen geht Bischof
Genn vor, wenn er alle leichten und schweren Fälle in der Topf des „dunklen Jahrs“ für die Kirche hineinwirft.
#45 Sycamore 17:32:29 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Ulfschreiber ist eigentlich FEBRON … Der Stänkerer FEBRON erscheint auf kreuz.net auch unter den Nicks
DIDASKALA und ULFSCHREIBER. Der ‘gradlinige’ Protestant wagt es nicht, mit offenem Visier im Forum aufzutreten
und versteckt sich unter verschiedenen Masken, besonders dann, wenn er als FEBRON zu Recht von der Redaktion
gesperrt worden ist. So kann er auf kreuz.net sein Unwesen munter weiter treiben. Die kreuz.net Redaktion
soll dies zur Kenntnis nehmen. Da pflegt das ungezogene kleine Mädchen FEBRON die geneigte Leserschaft
mit altra-orthodoxen oder gar grotesken Aussagen bezüglich der Seligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria,
mit der FEBRON seit jeher seinen Privatkrieg führt, zu ver*rschen. Wer diese stänkernde Kreatur kennt,
weiß, daß sie genau das Gegenteil dessen denkt, was sie schreibt. Häufig mit erhobenen kleinen schmutzigen
Zeigefinger, um seinen Gegenüber angeblich zu korrigieren. Der ehrliche Leser soll sich vom protestantischen
Stänkerer FEBRON nicht ver*arschen lassen!
Weltweit jährlich 50 Millionen ermordeter ungeborene Kinder Warum wird dieses jegliches Dagewesene übertreffende
Verbrechen nicht auch derart thematisiert wie die verschwindend kleine Zahl tatsächlicher Missbrauchsfälle ?
J$hrlich weltweit 50 Millionen Morde an ungeborenen Kindern; durch satanische Grausamkeit gefolterte und
ermodete ungeborene Kinder; gleichzeitig misshandelte und „tote“ Seelen der Täter/innen; warum sehen
wir keine Bistumsverantwortlichen an DEMONSTRATIONEN gegen dieses Verbrechen ? Wo bleibt die ohne Wenn
und Aber Verurteilung dieses noch nie dagewesenen verabscheuungwürdigen Verbrechens www.razyboard.com/…07907-5829880-0.html
In einem Jahr mehr Morde an ungeborenen Kindern als der gesamte 2. Weltkrieg an Opfern gefordert hat!;
Das Gemauschel um das Verbrechen der mörderischen Abtreibung steht die übertriebene Selbstbrandmarkung
bezüglich der angeblichen oder tatsächlichen Missbrauchsfälle gegenüber; wann hörte man zuletzt einen
zuständigen Bischof über die Heiligkeit des Lebens derart engagiert sprechen ? www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
Niemand will das Leid der Missbrauchsopfer verharmlosen; doch auch die vielen todgeweihten ungeborenen
Kinder warten auf bischöfliche Empörung zur Rettung ihres durch Ermordung bereits im Mutterleib bedrohten
irdischen Lebens; die sel. Mutter Theresa: „Für mich sind die Nationen, die Abtreibung legalisiert haben,
die ärmsten Länder“.
@Carlos: Sehr liebevoll gehen Sie aber auch nicht mit ihren Mitmenschen um, wenn Sie hier Fluch-Wünsche
äußern! Lassen Sie die Hass-Schreiber doch hassen und schreiben – das Böse fällt auf sie selbst zurück.
Und zu den von Ihnen erwähnten Wörtern aus der Gossensprache: Die Verwendung derselben zeugt vom sozialen
Biotop bzw. der Herkunft und dem Niveau der jeweiligen Schreiber.
@Ulfschreiber Du trägst kein Skapulier, daher kennst Du auch nicht die Wirkung. Maria hält sich auffällig
zurück. Das wird Dir jeder Exorzist bestätigen können. Maria sagt wie in Kana – „Was er euch sagt,
das tut“ und wenn ihr in euer Herz blickt, dann werdet ihr erkennen, daß dieser Satz auch auf mich zutrifft.
Was ich euch sage, das tut. Tragt das Skapulier!
#40 Jubärens 16:35:51 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Der Vergleich des Bischofs ist auf der Ebene der Zahlen völlig unangemessen , wenn er die Fälle von
60 Missbrauchstätern in 5ß Jahren – 0,7 Prozent der Geistlichen – mit den Millionen Opfern der Naturkatastrophe
von allein einem Jahr vergleicht. Der Bischof hat die Opferzahlen der Naturkatastorphe wohlweislich unterschlagen,
weil dann die Unsinnigkeit des Vergleichs jedem einsichtig geworden wäre. Aber auch die absoluten und
relativen Zahlen der Missbrauchsfälle in seinem Bistum deckt er nicht auf und erst recht stellt er keine
Relationen mit den Zehntausenden Opfer von Missbrauchstaten in anderen gesellschaftlichen Bereichen auf.
Das würde ja den Blick von den wenigen Missbrauchsfällen im kirchlichen Bereich auf die vielen in der
Gesellschaft lenken, was Genn im Einvernehmen mit den Medien verhindern möchte. Stattdessen schwelgt
er in dämonisierenden Beschuldigung gegen die Kirche – so wie die Presse beliebt von den dunklen Jahren
der deutschen Geschichte zu schreiben: „Dieses Jahr bleibt in der Geschichte der Kirche unauslöschlich
ein dunkles Jahr.“ Mit seiner Fixierung und Fokussierung auf die wenigen kirchlichen Missbrauchsfälle
bewirkt Bischof Genn in der Öffentlichkeit, dass die Rufschädigung von allen Priestern, wie die Medien
im Frühjahr das insinuiert haben, in den Köpfen der Menschen bleibt: ein schäbiger Oberhirte, der die
Verdächtigungen gegen seine Priester über die Medien in den Köpfen wach hält.
#39 Ulfschreiber † 16:28:40 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Nerd: Das ist eine freimaurerische Ansicht! „Der Zweck des Skapuliers, das ein Sakramentale ist, ist
geistlicher Natur, es symbolisiert das „Joch Christi“…“ Das Skapulier weiht jeden als Knecht Himmelskönigin.
*Sie allein* ist die Mittlerin aller Gnaden, wie sie selbst ausdrücklich kundgetan hat. Mit einem „Joch
Christi“ hat doch das nichts zu tun!
@Rudolfus Nicht die Kirche hat Buße zu tun, sondern die Weltgesellschaft inner- und außerhalb der Kirche
die Worte bei den Predigten nutzen in der Regel nichts. Wesentlich ist das Tragen des Skapuliers.
#37 Rudolfus 16:24:47 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Nicht die Kirche hat Buße zu tun, sondern die Weltgesellschaft inner- und außerhalb der Kirche Wir Katholiken
müssen für die Bekehrung des päpstlichen Rom und der Kirchenobrigkeit beten. „Rom wird den Glauben
verlieren und Sitz des Antichristen werden“, das wissen wir seit den Erscheinungen Unserer Lieben Frau
von LaSalette. Bereit der sel. Papst Pius IX. (1846-1878) zerbrach sich über diese Erscheinung den Kopf,
und antwortete auf Nachfrage über die Geheimnisse von LaSalette: „Ihr wollt die Geheimnisse von LaSalette
wissen? Nun, hier sind sie: Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr elendiglich zugrundegehen.“ Die Gottesmutter
sagte in dieser Erscheinung auch, daß der Klerus in vielem bereits als Kloake gesehen werden muß. Das
sind wirklich sehr harte Worte von der Gottesmutter. Sie wird allen Grund gehabt haben, so klar zu sprechen.
Sie sagte aber auch den Kampf der bürgerlichen Regierungen gegen Gott voraus. Vielleicht sollten wir
die Botschaft noch einmal lesen. Die härteste Passage betrifft jedoch Rom: „Rom wird den Glauben verlieren
und Sitz des Antichristen werden.“ Kein Wunder, daß bereits das damalige päpstliche Rom gegen diese
Worte rebellierte und schließlich Disziplinarmaßnahmen gegen die Verbreitung dieser Botschaft traf.
Auf der anderen Seite erfreute sich die LaSalette-Erscheinung kirchlicher Anerkennung, und wurde, wie
angeführt, durch den sel. Pius IX. auch sehr ernstgenommen. Dann aber wurde Rom darauf aufmerksam, daß
das künftige Rom scharf kritisiert wurde. Und dann kam Fatima 1917, mit seiner Botschaft für den Papst
des Jahres 1960.
@Freimaurerei Es käme einem Freimaurer niemals in den Sinn, sich für Verbrechen zu entschuldigen, die
von seiner Organisation zu verantworten sind. Da bleibt alles schön geheim!
@Ulfschreiber „Der Zweck des Skapuliers, das ein Sakramentale ist, ist geistlicher Natur, es symbolisiert
das „Joch Christi“: Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht. (Mt
11,29-30 EU).“ => de.wikipedia.org/wiki/Skapulier Es drückt nicht!!!!!
#33 Ulfschreiber † 15:58:20 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Nerd: Das ist eine völlig falsche Auffassung! Es wird als das JOCH CHRISTI bezeichnet Gott hat die Regierung
der Welt in de Hände der hochheiligsten Jungfrau Maria gelegt: sie ist die Mittlerin *aller* Gnaden!
Mit Christus kann und darf daher das Skapulier nichts zu tun haben.
Worum es den Kreuznattern wirklich geht, zeigt folgendes: Gibt man in das Blatt-eigene Suchsystem den
Begriff „Jeses“ein, so werden 1087 Artikel angezeigt, in denen Jesus begrifflich vorkommt. Mit „Maria“
erschienen 1255 Artikel. Fragt man aber nach Artikeln mit dem Begriff „HOMO-“, so erscheinen 1951. Die
Autoren setzen ganz klare Prioritäten: Jesus und Maria sind im Gegensatz zum Krieg gegen Homosexuelle
unwichtiger. Ihr heuchelnde Wölfe im Schafspelz, denkt mal ohne zu kommentieren darüber nach!
ein Kinderschänder? Der Begriff ist weitgedehnt und beginnt bereits bei der Aufzucht von kleinen Urzeitkrebschen.
Unscheinbar wirken sie, klein … und doch leben sie. Das Wasser erweckt die kleinen Urzeitkrebschen zum
Leben! Man sollte sie daher nicht gering schätzen.
#29 Rudolfus 15:43:55 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Gunsenum: Der Tag wird kommen, an dem vielleicht du als Kinderschänder enttarnt wirst Die PB St. Pius
X. hält sich an die katholischen Regeln, da gibt es sowas nicht. Mißbrauch scheint sich wirklich auf
die Nach-Vaticanum-II-Hierarchie, auf evangelische, jüdische und staatliche Einrichtungen zu beschränken,
zumindest Duldung und Vertuschung. Soetwas gibt es in der PB St. Pius X. nicht, weil man dort auf der
Hut ist. Die Kirchenfeinde und der Satan mögen sich darüber ärgern, darum müssen sie die PB St. Pius
als „rechtsextrem-antisemitisch-faschistisch“ verunglimpfen. Gerade in der jetzigen Zeit, in der wir die
Früchte von 40 Jahren II. Vaticanum und Modernismus ernten, bin ich stolz und danke Gott, daß es die
PB St. Pius gibt, und daß ich mich zu deren Werk bekennen darf, und kein Vaticanum-II-Katholik bin. Möget
ihr auch noch einmal aufwachen.
Regina hat vollkommen Recht, aber diejenigen, die sich hier über den Vergleich des münsteraner Bischofs
entrüsten, können weder nachempfinden, was Missbrauchsopfer auch nach 20, 30 Jahre empfinden, noch,
was den Erdbebenopfern widerfahren ist. Viele dieser scheinheiligen Kritiker sitzen auf ihrem Allwertesten
vorm PC und machen sich Gedanken über Dinge, von denen sie nicht im Entferntesten auch nur einen blassen
Schimmer haben. Der Kirche würden sie glaubhafter und nützlicher dienen, wenn sie nur für eine Stunde
einen Nicht-Sesshaften mit Kaffe und Kuchen erfreuen würden. Das läßt aber bestimmt ihr Allerwertester
nicht zu…
#25 Jubärens 15:18:07 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Regina 1961 meint: „Der Bischof hat doch nicht die Zahlen miteinander verglichen, sondern die Art der
Katastrophe. Und da hat er Recht.“ und folgert: „Dummheit kommt selten allein“ – ihre? Der Vergleich ist
weder auf der Ebene der Zahlen angemessen, noch bezüglich der „Art“ der Katastrophe. Wenn man die Millionen
Toten der Naturkatastrophen von Haiti und Pakistan mit Vorgängen in unserem Land vergleichen wollte,
dann käme überhaupt nur die Tötung von Millionen ungeborner Menschen infrage – aber das wird dem Bischof
Genn (wie auch Bode und den meisten anderen deutschen Bischöfen) niemals über die Lippen kommen. Diese
moralische und menschliche Katastrophe wird schön totgeschwiegen. Der Vergleich der relativ wenigen Missbrauchsfälle
im Bistum der letzten 50 Jahre mit den Millionen Naturkatastrophentoten ist völlig unangemessen. Eine
gewisse Annährung der Zahlen könnte sich ergeben, wenn Bischof Genn auf die 99 Prozent Missbrauchsfälle
außerhalb der Kirche hingewiesen hätte: 15 jährlich gemeldete Missbräuche in Familie, Vereinen und
staatlichen Institutionen, etwa dreimal so viele im Dunkelfeld – daraus ergeben sich im Laufe der Jahre
auch Millionen Opfer. Aber auch von diesen Opfern will Bischof Genn keine Erwähnung machen. Die im Frühjahr
geäußerte Theorie (oder Hoffnung), dass die Aufdeckung von Missbräuchen im kirchlichen Bereich der
Beginn einer großen Aufarbeitungskampagne in allen gesellschaftlichen Bereichen sein könnte, war falsch –
die Medien lachen darüber und schweigen.
monens: pssst sich als katholisch hier bekennen wird meist mit dummen sprüche der Christusfeinde quittiert!
Gottlob, wird dürfen fundamentalistisch sein im Namen unseres Herrn Jesus Christus! Wir dürfen IHM die
Treue halten, der SEINE TREUE zu jeder einzelnen Seele hält – doch ein wenig wärme in den Seelen zu
finden. Selbst im Herzen des B-XVI, der nicht in der Wahrheit Gottes liegt, sondern das Ansehen der Kirche
Jesu Christi mit Dummheiten wie den Kondom-Sprüchen, der Mitgestaltung des ungültigen vat. II. Nein,
B-XVI will nicht umkehren zur Wahrheit Gottes. B-XVI will nicht die Messe aller Zeit bekennen. Wie sehr
muss Gott leiden!
Treugläubig römisch katholisch sein, ist selbstredend fundamentalistisch ! Was denn sonst ? Treugläubige
römisch Katholiken bewegen sich nicht im luftleeren Raum quasi auf schwammigen Boden ohne Halt sondern
sie bauen auf das unerschütterliche Fundament des wahren Glaubens der einen heiligen katholischen und
apostolischen Kirche; sie lassen auch nicht „alles gelten“, um einer falsch verstandenen „Humanität“
freimaurerischer Prägung das Wort zu reden www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html treugläubige römisch
Katholiken sind natürlich auch fanatisch; was denn sonst ? sie sind „Fans“ von der Wahrheit Jesus Christus
und von Dessen geheimnisvollen Leib, der Kirche und ihrer unfehlbaren Lehre; sie BETEN an und sie LOBPREISEN
die hl. Dreifaltigkeit, Gott; sie bejubeln die unermessliche Gnadenfülle der hl. Sakramente; sie arbeiten
in steter demütiger Reuebereitschaft daran, im Streben nach Vollendung zu reifen www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
sie sind als Kinder Gottes „Fans“ des Neuen und Ewigen Bundes, dem schon hier auf Erden begonnenen Reiches
Gottes, und arbeiten an dessen Ausbreitung mit; sie sind also wie gezeigt selbstredend „fundamentalistische
Fanatiker“ www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html Wie bezeichnen sich wohl die heutigen „Neuerer“;
vielleicht als „Kartenhäuser auf Sand Bauende, ihre Fahnen nach dem Winde Drehende“ ? Die „Früchte“
sind erschreckend !
@Ulfschreiber Dieses Schutzkleid der Gottesmutter ist eines der wichtigsten marianischen Sakramentale
des katholischen Volkes. Es wird als das JOCH CHRISTI bezeichnet.
#21 Ulfschreiber † 14:34:12 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Gunsenum: Im 6. Geheimnis von Fatima wird zweifelsfrei jedem hochwürdigsten Pius-Bruder die persönliche
Heiligkeit verkündet, insofern er das Skapulier von der Heiligsten Jungfrau trägt. Es kann dort also
durch besonderen Gnadenerweis der Gottesmutter nicht zu Mißbrauchsfällen kommen. Auch der Papst trägt
es: Das Skapulier Unserer lieben Frau vom Berge Karmel. Dieses Schutzkleid der Gottesmutter ist eines
der wichtigsten marianischen Sakramentale des katholischen Volkes. Im reichen Schatz der Sakramentalien
der heiligen Kirche gibt es mehrere Skapuliere verschiedener Orden. Das bedeutendste aber und am weitesten
verbreitete ist das braune Skapulier vom Berge Karmel. Zwei gewaltig große Versprechen sind mit dem Tragen
des Skapuliers verbunden: 1. Maria bewahrt uns vor der Verdammnis, 2. Maria wird uns am ersten Samstag
nach dem Tode aus dem Fegefeuer befreien.
#20 Guiseppe70 14:14:15 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Hirten? Sind solche Bischöfe überhaupt noch Hirten? Oder machen sie nicht gemeinsame Sache mit den Wölfen
und opfern ihnen einen Großteil der Schafe, die sie eigentlich behüten müßten?
#19 vagabundo 13:42:36 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Phantastische Schuld und Hexenwahn Ich bin froh, kein katholischer Priester zu sein. Wenn einer der Ministranten
sich nachträglich einfallen läßt, er sei als 14jähriger mißbraucht worden, glauben ihm das alle.
Der betroffene Priester kann das Gegenteil nicht beweisen. Somit ist er dran. Doch sowas hatten wir schon
früher in anderem Gewande. Die Hexen im Mittelalter konnten ebenfalls nicht beweisen, daß sie keine
Hexen waren. Sie wurden gnadenlos verbrannt. So sind Gesellschaften nun mal. Die Menschen brauchen die
Bösen um sich selbst zu den Guten zählen zu können. Solche Psychologie hat eine lange Tradition. Dumm
aber dauerhaft zugange.
#18 Kamazz † 13:30:41 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Das Grün der Stola im Bild passt sehr gut zum Altrosa der Mozzetta…! Wer Farben so packend kombinieren
kann, ist nicht in der Lage 500.000 Erdbebenopfer zu verhöhnen… Das walte Hugo…!
#17 Regina 1961 12:21:12 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Dummheit kommt selten allein Der Bischof hat doch nicht die Zahlen miteinander verglichen, sondern die
Art der Katastrophe. Und da hat er Recht. Regina
Rudilein Rudilein, du kennst bestimmt des 3., 4. und 5. Geheimnis von Fatima, aber nicht die Predigten,
des Vergängers von Bischof Genn, in denen dieser mutig gegen Deine Geistesverwandten die Euthanasie verurteilte.
Das ist allererste katholische Moral, es betrifft den fundamentalsten Wert von allen, das Leben, über
das wir Menschen nicht richten dürfen und ist allen anderen Werten vorgeordnet. Wer an diesem Punkt schon
nicht wenigstens den Versuch macht, sich an die kirchliche Lehre zu halten, sollte in anderen Fragen und
bezüglich seiner Verschwörungstheorien den ! SignSal
Fuldaer Zeitung vom 28.12.2010 Heute ist sooo ein schöner Artikel über Erzbischof Johannes Felix Nikolaus
Dyba in der Zeitung (mit Bild). Eigentlich wollte ich Euch diesen Artikel hier einfügen, habe ihn aber
gerade im Internet nicht gefunden. Wußtet Ihr, daß ER der „Glöckner von Fulda“ war? Wißt Ihr, welcher
Satz mir gut gefällt: „Ein Bischof muss nicht wiedergewählt werden, deswegen kann er die Wahrheit sagen“…
Wenn ihn jemand dorthin wünschte, „wo der Pfeffer wächst“ bemerkte er: „Da war ich schon“ Gemein finde
ich den Satz: „ein Dyba sei die Entfernung von einem Fettnäpfchen zum nächsten“. Den Spruch mit dem
Autokennzeichen FD = Fürstentum Dyba, den hatten wir ja schon… Hätte ich gewußt, daß er so gerne
Briefmarken sammelt, hätten wir ja mal gemeinsam Breifmarken anschauen können. Auf dem Foto schaut er
nicht nur ganz fröhlich, sondern auch nachdenklich und etwas traurig und so habe ich ihn auch immer eingeschätzt.
Man muß schon dem lieben Gott danken, daß ER nicht aufgegeben hat. Es ist bestimmt nicht so einfach,
wenn man etwas fanatisch ist, nicht auch mal vom Glauben abzufallen und ganz viele Zweifel zu bekommen.
Ich möchte nicht wissen, was für traurige Gedanken auch manchmal durch seinen Kopf gegangen sind.
Wozu das Ganze? Man muss sich endlich einmal fragen, warum die Bischöfe ein solch offensichtliches Interesse
daran haben, das Thema „Missbrauch durch zölibatäre Priester“ in den Medien am Kochen zu halten. Das
Verständnis der Absicht, die hinter dem ganzen Vorgang steckt, wird ein helles Licht auf das Dunkel ihrer
Machenschaften werfen! :)3
Ergänzung! Die Kirche habe gelernt, daß für diese Verbrechen noch viel gebüßt werden müsse – so
Bischof Glenn… insofern die Gläubigen noch viele Millionen Euro und Milliarden Dollar in Form von Spendengeldern
oder Kirchensteuern rausrücken müssen… für die armen Opfer der vor Jahrzehnten verübten sexuellen
Untaten von Priestern ( die selber dafür kaum was gezahlt haben oder zahlen) auf daß damit die Öffentlichkeit
erfolgreich abgelenkt werde von dem Mißstand, der heißt: Etliche Bischöfe, die Kinderschänderpriester
immer nur weiterversetzten statt sie zu feuern, erfreuen sich weiterhin ihres Amtes und spielen die Unschuldsengel.
Thema Abtreibung Der schlimmste Mißbrauch von Kindern ist die ABTREIBUNG. Bei jeder ABTREIBUNG wird ein
Menschenleben auf brutale Weise ZERSTÖRT. Zu dieser schlimmsten Art von Mißbrauch jedoch lassen die
Bischöfe kaum etwas verlauten. Offenbar hat man sich längst stillschweigend mit der ABTREIBUNGSGEWALT
arrangiert. Ich habe manchmal den Eindruck, dass einige Pfarrer – und vielleicht auch Bischöfe -mit der
Schein-katholischen Arbeitungsorganisation „Donum vitae“ kooperieren. Leider haben wir in Deutschland
keine Bischöfe mit Rückgrad mehr, wie dereinst Bischof Dyba. Die derzeiten Bischöfe ducken sich weg
oder warten ihre Versetzung in den Ruhestand ab. Unterdessen vertreiben sie sich die Zeit damit, gegen
den Heiligen Vater zu arbeiten.
#7 Sycamore 10:46:25 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Rodheim: Emotionen aus-, Gehirn einschalten! Sie betreiben unnötige Dramatisierung – ein typischer Vorgang,
wenn die Emotionen die Rolle des Verstandes übernehmen. Gerade auf dem von Ihnen so geschmähten kreuz.net
sind im Laufe der Zeit verschiedene Beiträge namhafter Psychiater und Psychotherapeuten erschienen, die
beim emotional hochgeladenen Thema Mißbrauch zu Sachlichkeit und Differenzierung einladen. Offensichtlich
haben Sie diese Beiträge nicht gelesen. Nicht alles, was unter dem Begriff „sexueller Mißbrauch“ geführt
wird, ist solcher Art, daß es die Psyche eines Menschen zerstört, tötet, wie das bischöfliche Imaginarium
törichterweise vermuten läßt. Es gibt auch „Beschädigungen“ verschiedenen Grades, die vom Beschädigten
relativ schnell verarbeitet werden, um zu einem unbeschwerten Alltag wieder zurückzukehren. Das Allerwichtigste
ist wohl die Einstellung des Beschädigten selbst zur erlittenen Erfahrung, die Einstufung davon, die
er selbst in sich selbst vornimmt. All dies ist in jedem sachkundigen Buch zum Thema sexuellen Mißbrauchs
zu lesen. Mit der Empfehlung verbunden, von Dramatisierungen und Emotionalisierungen einmal Abstand zu
nehmen. Sie schaden mehr als sie nutzen! ‘In primis’ den Beschädigten selbst!
#6 Gunsenum 10:36:40 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Der Tag wird kommen, an dem… …auch MIßbräcueh durch Piuspatres aufgedeckt werden und diese zur Verantwortung
gezogen werden müssen. Wenn dann die ANhänger der Redaktion aufheulen, wie schlimm es doch sei, da im
eigenen NEst, werde ich gleichsam die Opfer der Piusbrüder verhöhnen, so wie die Redaktion es hier mit
den Mißbrauchsopfern jetzt tut. Es ist widerlich, degoutant und stillos, solches Geschmier auch noch
als Journalismus zu verticken. Das einzig schöne ist ja, daß alle diese unflätigen, ungebildeten, stillosen,
kriminellen und widerlichen Artikel auf die PIUSBRUDERSCHAFT zurückfallen. Das trägt enorm zu ihrem
schlechten medialen Bild bei, ist also lobenswert. Schmidbergers und Fellays können sich noch so sehr
bemühen: Das, was sie mit ihren HÄnden aufbauen, reißt die kreuz.net-Redaktion mit ihrem Hintern wieder
ein!!
#4 Rudolfus 10:21:23 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Der Bischof sollte das Jahr 2010 nutzen, um zur Untersuchung der Mißhandlungs- und Mißbrauchsfälle
in staatlichen und sonstigen Einrichtungen aufzurufen, und sich für die kirchlichen Einrichtungen wieder
mehr Disziplin und Glauben vorzunehmen. Eine Hetze gegen kirchliche Einrichtungen ist zurückzuweisen,
auch gegen unsere Priester, nur weil diesen den Satansfreimaurern nicht passen. Der Bischof soll zur Umkehr
und zur Einhaltung der katholischen Moral aufrufen, so wie es der Himmel in Person der Himmelskönigin
in Fatima verlangt. Es sind nicht mehr die Zeiten, daß die Kirchenobrigkeit zur Umkehr aufruft, das wissen
wir leider auch aus der Fatima-Offenbarung und den Seherkindern. Es steht uns stattdessen der Verlust
des Dogmas des Glaubens ins Haus, wie der bekannte Teil der Fatima-Offenbarung gegen Ende suggeriert,
wenn es heißt: Portugal werde das Dogma des Glaubens bewahren. Dann folgen die Worte des geheimen 3.
Geheimnisses, das vatikanische Kreise bis zum heutigen Tag in fanatischer Weise und mit heftigen Repressalien
und Verleumdungen – wie gegen die Fatimaweltkongresse – zurückhalten. Der Vatikan wird kritisiert, und
deswegen wird die Warnung vor der Glaubenskrise geheimgehalten. Kardinal Ratzinger kannte ganz anscheinend
das echte 3. Geheimnis und half es zu vertuschen. Das war seine Gesellenprüfung für das Papstamt.
#3 Sycamore 10:13:15 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Ach Gotthard …, schon wieder nichts verstanden! (09:47): Fragen über Fragen Wie wäre es mit den notwendigen
Differenzierungen, auch beim Thema Mißbrauch, werter Hardkopf? Und mit der Frage, ob des Bischofs Vergleich
angemessen sei oder hoffnungslos in seiner Maßlosigkeit daneben liege? Und mit der Frage, ob die deutsche
Teilkirche gut beraten sei, als Wortführer der Mißbrauchstäter in der Bundesrepublik in Erscheinung
zu treten, während die ebenso vom Mißbrauch betroffenen anderen gesellschaftlichen Gruppierungen beredt
schweigen und der katholischen Kirche in D. allzu gerne den Vortritt überlassen? Und mit der Frage, wie
lange noch die prozentual verschwindende Zahl von Mißbrauchsfällen durch katholische Kirchenangehörige
Reue und Bußübungen, Selbsterniedrigungen und klerikale Zerknirschungen zur Folge haben werden? Und
die Frage, ob all dies nicht eher dazu geeignet ist, nicht nur in der deutschen Öffentlichkeit den falschen
Eindruck zu festigen, der katholische Klerus sei ein Verein von Kinderschändern? Entspricht dies der
Wahrheit? Da dies nicht der Fall ist, warum tun die deutschen Bischöfe in medialem Gehorsam alles nur
erdenklich Mögliche, um diese Tatsache zu vertuschen und der Rolle des gesellschaftlichen Sündenbocks
in masochistischer Freude anzunehmen? Haben sie nicht den Mut, die Kirche vorm Schmutz der anderen zu
bewahren, ihre eigene natürliche Feigheit abzulegen und endlich für die (unkorrekte) Wahrheit zu kämpfen?