Israel: „Viele Christen halten ihren Glauben aus Angst geheim“
Die Masche ist immer die gleiche: Wenn Christen diskriminiert und unterdrückt werden, dann sind sie selber schuld. Wer etwas anderes behauptet, ist ein Antisemit.
(kreuz.net) Viele „jüdische“ Einwanderer fühlen sich in dem Staat Israel als Christen.
Doch aus Angst
vor Übergriffen und Vorurteilen leben sie ihren Glauben hinter verschlossenen Türen.
Das berichtete
der in Düsseldorf aufgewachsene israelische Journalist Gil Yaron (37) am 23. Dezember auf der Webseite
der ‘Stuttgarter Nachrichten’.
Nach Yarons Angaben leben Zehntausende Einwanderer aus der ehemaligen
Sowjetunion in Israel als Christen:
„Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, in dem die christliche
Bevölkerung wächst.“
In dem Land nahm die offizielle Zahl der Christen in den vergangenen 15 Jahren
um mehr als 26 Prozent auf mehr als 150.000 zu.
Hinzu kommen Zehntausende nicht registrierte Christen.
Yaron zitiert den orthodoxen Priester Aristobulos: „Man findet unsere Gläubigen inzwischen überall
im Land.“
Seit den 90er Jahren zogen mehr als eine Million Einwanderer aus der Sowjetunion nach Israel.
Für das rassistisch ausgerichtete israelische Einwanderungsgesetz genügt es, daß man „jüdische Großeltern“
nachweisen kann, um einen Paß zu bekommen.
Yaron zitiert eine Krankenschwester (55) aus der Ukraine.
Sie ist die Tochter eines jüdischen Vaters, wuchs aber im christlichen Glauben auf.
Aus wirtschaftlichen
Gründen wanderte sie in den 90er Jahren mit Mann, Vater und Tochter nach Israel aus.
Heute sagt sie:
„Ich bin Israeli, bin dem Staat dankbar für alles, was er für mich tat, und werde dieses Land nie verlassen.“
Doch: „Innen drin bleibe ich Christin.“
Yaron erklärt, daß er Schwierigkeiten hatte Interview-Partner
für seinen Artikel zu finden. Auch die genannte Krankenschwester wollte anonym bleiben.
„Viele Christen
halten ihren Glauben aus Angst geheim“ – erklärt er.
„In Israel sind christenfeindliche Vorurteile weit
verbreitet“, zitiert Yaron den Direktor eines ‘Interreligiösen Koordinierungsrats’.
Auf infame Weise
versucht dieser die Schuld für die gesellschaftliche Diskriminierung auf die Kirche zu schieben: „2000
Jahre kirchlicher Judenhaß hätten Narben hinterlassen.“
Die Kreuzigung Christi durch die damaligen
jüdischen Autoritäten und die Verfolgung der Christen durch die Juden unterschlägt er.
Diese Haltung
müssen die einheimische Christen ausbaden, zum Beispiel Pater Goosan Aljanian vom armenischen Patriarchat
in Jerusalem: „Wir werden angespuckt oder angepöbelt“.
Noch brutaler geht der Judenstaat in den besetzten
Gebieten gegen das Christentum vor.
In Bethlehem machten jüdische Todesschwadrone Schießübungen auf
Heiligen-Figuren und auf Kirchen.
Mit Kettenfahrzeugen wurden christliche Friedhöfe umgepflügt.
Email-Adressen der Empfänger
28 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#37 Rudolfus 22:09:03 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Es wird immer wieder als Vorzeichen der Wiederkunft Christi angeführt, daß sich das Jüdische Volk zu
Christus bekehren werde. Wenn dies zutrifft, so ist die Saat im Staat Israel trotz dem dort grassierenden
Antichristianismus bereits gelegt, in den geheimchristlichen jüdischen Neuisraelis aus der Ex-UdSSR.
Die Parallele zu den drei Jahrhunderten Christenverfolgung im Römischen Reich ist offenkundig, an deren
Ende nicht die Kapitulation der Kirche stand, sondern deren Machtergreifung. Diese Aussicht gegen alle
Aussicht könnte uns auch im Staat Israel ins Haus stehen. Vorher wird aber wohl der Antichrist auftreten,
und man nimmt an, daß dieser Jude sein könnte, und daß die Juden diesen vorläufig als ihren Messias
anerkennen könnten, obwohl er dies nicht ist, weil es nur einen Messias geben kann, und der ist in Israel
bereits aufgetreten. Vielleicht sind wir dem Auftreten des Pseudomessias, des Antichristen, näher als
wir denken, in dieser bereits so antichristlichen Periode der vielen Antichristusse und des Umsturzes
des päpstlichen Rom, vor dem uns Unsere Liebe Frau 1846 in LaSalette warnte, und dann vermutlich ein
weiteres Mal und noch konkreter im Jahre 1917 in Fatima in Ihrer 3. Botschaft für das Jahr 1960 an den
Papst und die gesamte irdische Christenheit. Das 3. Geheimnis von Fatima für das Jahr 1960 betrifft die
Apostasie Roms, alle Hinweise gehen in diese Richtung. Sr. Lucia hat dieser Interpretation auch nie widersprochen,
obwohl sie bei falschen Interpretationen widersprach. Auch Kard. Ratzinger erklärte in den 1980ern die
3. Botschaft in diese Richtung.
#36 Ulfschreiber † 20:35:39 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
r.ruhrgebietler: Nix Medjugorje! „gut dass der link nicht funktioniert. vermutlich wieder medjugorje-schrott.“
Nein, es handelt sich um eine Privat-Offenbarung eines bereits ins Jenseits eingegangenen Landsmanns von
Ihnen, eines Westfälingers: www.uni-siegen.de/~stilling Dort auf „Downloads“, „Theologie“ und „Stufen
der Seligkeit“ gehen.
#31 Josef_G 12:44:08 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Tante Polly: Können Sie wirklich nicht nachvollziehen? Kopf in den Sand gesteckt? Sie finden es sicherlich
auch in Ordnung, wie sich die israelische Gesellschaft den Palästinensern gegenüber verhält. „Vernichtet
die Amalekiten vom Anfang bis zum Ende. Tötet sie und entreißt ihnen ihren Besitz. Zeigt keine Gnade.
Tötet unaufhörlich, einen nach dem anderen. Lasst kein Kind, keine Planze oder Baum zurück. Tötet
ihr Tier, von Kamelen bis Eseln.“ Seiner Meinung nach legitmiere das Torah indirekt die Vernichtung der
Amalekiten von heute, der Palästinenser. Zahlreiche bedeutende israelische Rabbiner stimmten Rosens Meinung
zu. (kreuz.net berichtete davon, doch das Schreiben ist jetzt verschwunden, bei Haaretz ist es nachzulesen.)
Ebenfalls ist es in Ordnung, wenn in Israel Polohemde verkauft werden, mit der Aufforderung, schwangere
palästinensische Frauen zu töten: One shot, two kills www.haaretz.com/…/spages/1072466.html, Auch
haben Sie nicht bemerkt, daß jüdische Ärzte es ablehnen, bei Unfällen Blutspende an Christen zu geben.
Auch wissen sie nichts davon, daß in Hebron eine junge christliche Frau aus Europa brutal verprügelt
wurde. kreuz.net berichtete davon: „Wir haben Jesus getötet, wir werden auch euch umbringen“ www.kreuz.net/article.4247.html
Davon haben Sie auch nicht gehört: Christian student was scheduled for deportation from Israel June 30
because the government accused her of „missionary work.“ Roused by police at 6:30 a.m., German grad student
Barbara Ludwig was taken to prison and told she must leave Israel by May 30. Haaretz says she „denied
being a missionary, although she admits contact with Messianic Jews.“ www.ifamericansknew.org/…istian-deported.html
#29 Ulfschreiber † 21:47:29 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Die Freuden des Hmmels und die Leiden des Fegfeuers sind nicht für jeden gleich! Es kommt vielmehr auf
seine persönliche Disposition an! Darüber mehr bei http.//www.uni-siegen.de/~stilling Auf „Downloads“,
„Theologie“ und „Stufen der Seligkeit“ gehen. Es handelt sich hier um eine wichtige Privatoffenbarung.
#28 wickerl 20:53:43 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Versöhnung mit dem Judentum nach VII Das nimmt die Kirche alles hin, der Papst fährt nach Vad YASHEM
und tut dort dafür Buße für das was die NS-Kirchenfeinde angerichtet haben, weil das derzeit halt so
modern ist. Der Niedergang des Christentums in Palästina, hunderttausende Palästinenser waren Christen,
die unter der israelischen Besatzung emigrierten, lässt den Hl. Stuhl kalt, Hauptsache die vermeintliche
Freundschaft zu Israel funktioniert
Allenfalls könnte jemand für eine paar Tage in das Fegfeuer kommen. Da niemand weiß, wie schwer die
Strafe ist, kann man einsehen, was eine Abkürzung des Fegfeuers bedeutet. Die Strafen sind unterschiedlich,
aber das Feuer ist das Selbe, welches in der Hölle brennt. Eine Sekunde im Fegfeuer kann sehr lang sein,
weil der Schmerz nicht abzustellen ist. Er brennt und niemand kann löschen. Es nützt nur zum Einen,
in den Vorzug des Gnadenprivilegs zu kommen. Die Ewigkeit dauert lange, die Seele braucht Nahrung. Sie
dürstet und sie hungert. Deshalb ist der selig zu preisen, der in der Gnade stirbt und den Leib und das
Blut des Herrn in sich aufgenommen hat, denn sein Leib ist eine wahre Speise und sein Blut ist wahres
Wasser des Lebens, weil es reinigt wie Wasser. Deshalb rege ich mich ja so auf, daß in der hl. Messe
seit dem Konzil das Blut des kostbarsten Leibes nicht an die Gläubigen weitergegeben wird!!!
#25 Ulfschreiber † 19:34:03 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Germanischer Imam Sepp Metzger: Nix Hanusssen, nix Amulett! Unser Heiligster Vater trägt auch das Skapulier!
Und hier in den Zuschriften haben sich schon einige geoutet, die unter dem Skapulier zur wahren Einsicht
über die verdorbene Kirche gereift sind. Aber den Freimaurern und (noch schlimmer) den Protestanten will
das nicht in den Kopf. Vor allem die Protestanten wollen in ihrer Verstocktheit nicht wahrhaben, dass
alle Macht im Himmel und auf Erden der Mutter und Mittlerin aller Gnaden übergeben wurde.
#23 Ulfschreiber † 19:23:06 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Germanischer Imam Sepp Metzger: das ist falsch! „Heuchler und Natterngezücht! Ihr werdet mit Eurer Hetze
in der Hölle schmoren!“ Die meisten Foristen hier tragen das Skapulier, das die Heiligste Himmelskönigin
mit der Gnade ausgestattet hat, daß der jewelige Träger nie die Hölle schmecken wird. Allenfalls könnte
jemand für eine paar Tage in das Fegfeuer kommen. Aber an jedem Samstag holt die Heiligste Himmelmutter
die Skapulierträger aus dem Fegfeuer ab und geleitet sie in den Himmel.
#19 wickerl 18:08:22 | Dienstag, 28. Dezember 2010
sorgfältig gepflegter Mythos Hitler war ja gar nicht religiös inspiriert , … er war deutsch- nationalistisch –
liberalistisch beeinflusst…und schließlich auch noch sozialistisch
#18 sullivan 16:41:14 | Dienstag, 28. Dezember 2010
rangers_loyalist: @Richtig so Ich finde es schön, dass Sie sich als ausländischer Bürger an der Diskussion
beteiligen und kann daher auch nachvollziehen, dass Sie nicht ganz verstanden haben, dass hier unautorisiert
ein Artikel, den jeder online einsehen kann, geplündert wird. Man nennt das gemeinhin Diebstahl.
#17 Tsunami 16:10:43 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler Leider wirst Du mit großer Wahrscheinlichkeit trotz Deiner antichristlichen Betoneinstellung
in den Himmel kommen! Warum? Selig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich.
#16 Rudolfus 15:22:31 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Israel ist die Heimstätte aller Juden, so wie die Bundesrepublik Deutschland als Heimstätte aller Deutschen
definiert ist. Die ursprüngliche Definition der Zugehörigkeit zum Judentum ist die Abstammung von einer
jüdischen Mutter. Wenn der Staat Israel die Zugehörigkeit zum Jüdischen Volk anders definiert, so ist
die Sache Israels. Persönlich finde ich es seltsam, daß jemand, der dem Volksgesetz nach, als Kind einer
Jüdin, Jude wäre, nicht mehr als Jude gilt, sobald dieser sich einer nichtjüdischen Konfession anschließt.
Somit ist die Zugehörigkeit zum Judentum eine ethnisch-konfessionelle Frage. Bedeutsam ist für die ethnischen
Juden vor dem Staat Israel nur, daß sich diese nicht amtlich zu einer nicht-jüdischen Konfession bekennen,
dann können sie glauben oder nicht glauben, was sie wollen. Bedeutende Juden haben bekanntermaßen keinen
Bezug zur Religion oder nennen sich selbst Agnostiker oder Atheisten. Das ist für die jüdische Volks-
und Staatszugehörigkeit vor dem Staat Israel so lange kein Problem, solange kein amtliches Abschwören
von einer jüdischen Konfession vorliegt. Aus diesem Grund dürfen die vom Staat Israel als Angehörige
des Jüdischen Volk Betrachtete Christen sein, sofern sie sich amtlich nicht als Christen bekennen. Hätten
sie das getan, hätten sie keinen Anspruch auf die israelische Staatsangehörigkeit gehabt. So wurden
sie aber sogar als Neuimmigranten für Israel akzeptiert. Irgendwie erinnern mich diese Zustände an das
polytheistische Rom, das zuerst das Christentum drei Jahrhunderte verfolgte, und dann von einem christlichen
Kaiser übernommen wurde.
Tante Polly: persönliche beleidigungen lassen ihr geschreibe nicht glaubwürdiger erscheinen! hinlängst
konnten sie ihren urlaub auf staatskosten der BRD nicht weiters darlegen. in Deutschland wird so etwas
auch mit sozialschmarotzertum bezeichnet!
Tante Polly Natürlich verhalten sich Israelis gegenüber Christen aus dem Ausland anders als gegenüber
„messianischen Juden“, d.h. Juden, die sich zu Christus bekennen oder zu solchen, die zu einer christlichen
Kirche konvertiert sind, besonders dann, wenn sie in Israel leben. Da die messianischen Juden eine nicht
unbeträchtliche Missionstätigkeit in Israel entfalten, stossen sie dort nicht nur auf Zuspruch!
@Richtig so das die Red. solche Berichte offenlegt, weil woanders werden entsprechende Gerichte nur zensiert,
gelöscht, verfälscht usw die dementsprechenden Kritiker über die Berichte, sollten zunehmends ihren
schmutzigen Rand halten und sich in ihr lutheranes, hetzerisches Glashaus zurückziehen Die Wahrheit wird
immer geleugnet
#7 Reconquista † 14:24:55 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Es hat sich seit den Tagen des Herrn nichts geändert Evangelium nach Johannes 19,38: Josef aus Arimathäa
war ein Jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur heimlich.
@Domenico Tuttisanti du schreibst viel über den Terror in Israel. Das einzige, was es tun gibt, ist beten
und für wen Du das, ob für arme Frauen, die von ihren Männern im Suff verprügelt werden oder für
die Schmetterlingskinder, oder die arme Oma, die den ganzen Tag „Hallo“ ins Stiegenhaus ruft, ist schließlich
Sache des Glaubens. Ich denke, jeder ist dazu aufgerufen, zu beten und für wen er das tut, darüber entscheidet
die Hoffnung. „Niemand kann sich etwas nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel her gegeben worden ist.“ –
Will jemand also für Israel beten, hat er ebenso damit Recht, wie wenn jemand für den hl. Vater betet
oder für Waisenkinder, dass diese eine währende Bleibe in einer Familie finden oder sonst ein Anliegen,
welches auf der Welt ein bestimmtes Gewicht hat. Ehrlich, ich würde niemals für Israel beten. Auch für
Australien nicht oder China. Für kein Land eigentlich, weil mir Nationalitäten wurscht sind. Ich bin
der Meinung, dass wenn du Österreicher bist, Du gefälligst der seligen Jungfrau, der Schutzfrau Österreichs
dafür danken solltest, anstatt Deine Seele nach fernen Ländern auszurichten, wo Du doch nichts auszurichten
vermagst, als das Gebet. Du bist kein Israelit und kannst ohnehin nicht nachvollziehen, welche Umstände
dort treffend sind. Genauso können wir nicht nachvollziehen, wie sich die Christen in China fühlen.
Andere Länder, andere Sitten. Warum steht kreuz.net bspw. bei einem amerikanischen Hoster? Natürlich
weil die billiger sind, nicht weil sie die Rechtsordnung inte…
#5 Kamazz † 13:43:27 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Über viele Jahrhunderte hinweg haben Menschen mosaischen Glaubens in den angeblich christianisierten
Gefilden der römischen Kirche ähnliche Ängste wegen ihrer Religion ausstehen müssen und Diffamierungen
wie Kindsmörder (Anderl v. Rinn, der heilige Werner), Hostienschänder, Brunnenvergifter ertragen, abgesehen
von den Pogromen, die ganze Landschaften verwüsteten…
#4 sullivan 13:41:56 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Zur Ergänzung aus dem Artikel Vom nahen Ende der Christenheit im Nahen Osten, vor dem eine Synode der
Katholischen Kirche im Oktober warnte, merkt Bruder Aristobulos aus Jerusalem nichts. Im Gegenteil: Der
griechisch-orthodoxe Priester aus Jerusalem hat kaum genug Zeit für all seine neuen Schäflein und öffnet
Kirchen, die seit Israels Staatsgründung 1948 geschlossen waren. Der Vatikan beklagt, dass ein Massenexodus
die Kirche im islamischen Umland ausblutet. Christen fliehen vor Diskriminierung und Verfolgung und fallen
gezielten Attentaten zum Opfer. Vor hundert Jahren glaubten in der Region noch 20 Prozent der Bewohner
an Jesus, heute nur noch knapp fünf Prozent.Einzig in Israel ist der Trend umgekehrt. Im Judenstaat nahm
die offizielle Zahl der Christen in den vergangenen 15 Jahren um mehr als 26 Prozent auf mehr als 150.000
zu.
#3 Reconquista † 13:37:18 | Dienstag, 28. Dezember 2010
ICH BIN ENTSETZT wie hier über die „älteren Brüder im Glauben“ des Glaubens- und Kirchenzerstörers
Joseph Ratzinger geschrieben wird. Man darf doch in der Konzilssekte nicht die Wahrheit sagen oder schreiben.
Man muss das alles dialektisch „differenzieren“. Aber wahrscheinlich werde ich sowieso gleich wieder gelöscht…
Die Kirche im Dorf lassen! „Wir werden angespuckt oder angepöbelt“. Das ist schlimm. Aber: Unter Muslimen
werden Tausende Christen jährlich verfolgt und massakriert! Darüber vergiesst kreuz.net keine Träne,
weil ihm Israel-Bashing um so vieles wichtiger ist!