Bei seiner Weihnachtsansprache an die Kurie mißbrauchte Benedikt XVI. eine Vision der Heiligen Hildegard von Bingen, um den Mißbrauchs-Hoax hochzujubeln. Die Vision ist trotz des Mißbrauchs interessant. Der Text.
(kreuz.net) Im Jahre 1170 nach Christi Geburt lag ich lange krank danieder.
Da schaute ich, wach an Körper
und Geist, eine Frau von solcher Schönheit, daß Menschengeist es nicht zu fassen vermochte.
Ihre Gestalt
ragte von der Erde bis zum Himmel. Ihr Antlitz leuchtete von höchstem Glanz. Ihr Auge blickte zum Himmel.
Sie war bekleidet mit einem strahlend hellen Gewand aus weißer Seide und einem Mantel, besetzt mit kostbaren
Steinen. An den Füßen trug sie Schuhe aus Onyx.
Aber ihr Antlitz war mit Staub bestreut. Ihr Gewand
war an der rechten Seite zerrissen.
Auch hatte der Mantel seine erlesene Schönheit verloren. Ihre Schuhe
waren von oben her beschmutzt.
Mit lauter, klagender Stimme schrie sie zum hohen Himmel hinauf:
„Horch
auf, Himmel; mein Antlitz ist besudelt! Trauere, Erde: mein Kleid ist zerrissen! Erzittere, Abgrund: meine
Schuhe sind beschmutzt!“
Und weiter sprach sie:
„Im Herzen des Vaters war ich verborgen, bis der Menschensohn –
in Jungfräulichkeit empfangen und geboren – sein Blut vergoß. Mit diesem Blut als seiner Mitgift hat
er mich sich vermählt.
Die Wundmale meines Bräutigams bleiben frisch und offen, solange die Sündenwunden
der Menschen offen sind.
Eben dieses Offenbleiben der Wunden Christi ist die Schuld der Priester.
Mein
Gewand zerreißen sie dadurch, daß sie Übertreter des Gesetzes, des Evangeliums und ihrer Priesterpflicht
sind.
Meinem Mantel nehmen sie den Glanz, da sie die ihnen auferlegten Vorschriften in allem vernachlässigen.
Sie beschmutzen meine Schuhe, da sie die geraden – das heißt die harten und rauhen – Wege der Gerechtigkeit
nicht einhalten und auch ihren Untergebenen kein gutes Beispiel geben.
Dennoch finde ich bei einigen
das Leuchten der Wahrheit.“
Und ich hörte eine Stimme vom Himmel, die sprach:
„Dieses Bild stellt die
Kirche dar. Deshalb, o Mensch, der du das schaust und die Klageworte hörst, künde es den Priestern,
die zur Leitung und Belehrung des Gottesvolkes bestellt sind und denen gleich den Aposteln gesagt wurde:
»Geht hinaus in die Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!« (Mk 16, 15)“
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34 Lesermeinungen
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Spameinträge sind die größte Form von Haß und Schwäche, sowie ein Zeichen von Ausweglosigkeit eines
Users – wer sich mit vernünftigen Worten nicht wehren kann, muss gegen den Vatikan und gegen die Kleriker
hetzen, denn eine andere Möglichkeit sehen manche verzweifelten „Brot und Spiele“ Akteure dieser Welt
nicht mehr. Denn es wäre ja zu schlimm, wenn man das Volk mal zum eigenen Denken anregen könnte, statt
sich wohl jeden medialen Dreck vor die Nase setzen zu lassen. Deshalb soll das Volk lieber gottlos gehalten
werden, damit es sich Fantasyromane und mit esoterischen Krimskrams beschäftigt oder eben ihren Geist
in Talk-Sendungen oder pietätlosen Gaff-Abendshows ertränkt – DAS ist so manchen Antichristen viel lieber,
das muss man schon verstehen, dass die Panik dieser Leute schon ins Unermessliche steigt.
#46 fides et ratio 15:53:46 | Freitag, 31. Dezember 2010
Kreuznet – das war wiedser ein typischer Griff ins Klo!!! Bei seiner Weihnachtsansprache an die Kurie
mißbrauchte Benedikt XVI. eine Vision der Heiligen Hildegard von Bingen, um den Mißbrauchs-Hoax hochzujubeln.
Wenn hier jemand Mißbrauch übt, dann kim Zweifel Kreuznet und nicht der Papst, auf den dieses Webseite
ständig und unqualifiziert eindrischt. Damit befindet sich Kreuznet aber leider in „guter Gesellschaft“
mit all den Kirchenhassern wie „Kirche von unten“ und „wir sind Kirche“ und wie die unsäglichen Schwätzervereine
sonst alle heißen mögen. Kreuiznet scheint diese Gesellschaft aber wohl sehr (!!!!) zu mögen. Anders
sind die unqualifizierten, ja schon primitiven Ausfälle gegen Benedikt XVI nicht zu verstehen. Ist Kreuznet
möglicherweise von diesen Vereinen gesponsert?!
#37 Sycamore 01:23:34 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Mister 11 (00:58) Versteh Ihr Problem… Sie verwechseln mich jedoch mit dem international anerkennten
und verehrten Kollegen Professor Dr.Dr.Dr.h.c.mult. Jean-Pascal Guillotin – die Zierde der urologischen
Wissenschaft der Gegenwart und Kastrationsspezialist von Weltruhm. Ich bin lediglich ein bescheidener
Lobotomie-Spezialist für verzweifelte Fälle. Sollten Sie deshalb meine wohltuende ärtzliche Kunst benötigen,
wissen Sie ja, wo Sie mich erreichen können. Meine Privatklinik steht Ihnen zur Verfügung, wie den Herren/Damen/HS/L
FeliksEdmundo, Febron, Ulfschreiber, Didaskala et al. zuvor, welche die Spitzenqualität der von mir geleiteten
Heilsanstalt aus eigener Erfahrung jederzeit bestätigen können.
#36 Mister 11 00:58:40 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Sycamore: Nicht viel los heute abend… Vielleicht sollten Sie, als Urologe, den Lüstlingen erzählen,
wie man sich selbst noch mehr „Hochgenuss“ mit gewissen Techniken, verschafft, evtl. mit Links… Wetten,
dass die dann plötzlich putzmunter werden?
#35 Sycamore 00:54:27 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Aber Feliks … (23:34): Edmundo & Febron verweigern mir ihre Liebe! Touché, Felikks! Oder soll ich Sie
Edmundo nennen? Ihre unbesonnene und fehlerhafte Reaktion zu meiner milden Kritik zeigt, daß ich bei
Ihnen ins Schwarze getroffen habe, ignoranter Dämelsack! Soso, Sie trumpfen mit einem … Tippfehler
(sic!) auf! Wie schlimm, skelettierter Oberlehrer! Haben Sie nichts besseres gefunden, worüber Kritik
auszuüben? Wirklich arm dran: ein echter Proletarier! … ein Tippfehler kann jedem passieren, Edmundo,
oder? Oder soll ich Sie Feliks mit „k“ nennen? Wie cool! Daß es ein Tippfehler ist, beweist die Tatsache,
daß ich dieses Wort in anderen Leserbeiträgen neuerlich (z.B. „Seine Monsignore-Titel will er nach Rom
zurückschicken“ v. 27.12.2010 / 20:07) in der richtigen Schreibweise benutzt habe, Sie aufgeblasene Tüte!
Aber zum Lesen haben Sie ja keine Zeit bei der rasenden Geschwindigkeit, womit Sie Ihre Nicks ändern,
Sie Histrion! Geschichte „der glorreichen Sowjetunion“, Sie Socke? Sie wissen ja, wo Sie diese wiederfinden
können: im Mülleimer der Geschichte, wo sie auch hingehört, Sie eselhaftes quadrupedes Wesen! Eine
gute Nacht im Altersheim! Und jetzt, ab ins Körbchen! Licht aus!
#31 Sycamore 22:54:28 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Feliks (19:18): „Edmundo pro Febronio suo“ Ach Feliks, wie romantisch von Ihnen! Sie schreiben sich sogar
mit „k“ – wie cool! Niemand zwingt Sie Christ zu sein, Edmundo, bzw. Ihrem Verhalten christliche Maßstäbe
anzusetzen, Feliks. Wozu dann Ihre Häme, FeliksEdmundo? Ist es Mangel an Liebe einen Heuchler wie Febron,
alias Ulfschreiber, alias Didaskala, Heuchler zu nennen? Gebietet Ihnen die Liebe, ihn ehrlich zu nennen,
selbst dann, wenn er unehrlich ist? Was ist denn „Liebe“ für Sie, Feliks? Philosophisch kann Liebe Verschiedenes
bedeuten. Welche von diesen verschiedenen Bedeutungen von Liebe schwebt Ihnen vor, Edmundo? Im Moment
zumindest …für einen Augenblick … als Sie an Febron/Ulfschreiber denken? Feliks Edmundo: … was
für einen Klang! Schließlich sollten Sie geflissentlich das Verhältnis zwischen Liebe und Wahrheit
erurieren, Feliks, unter der gnädigen Annahme, daß Sie intellektuell in der Lage sind, dies zu tun,
Edmundo.
@Ulfschreiber Da sind doch Zuschreibungen wie „elender Heuchler“ noch harmlos! Bei den Modenisten heißt
das „edler Heuchler“, vielleicht nicht dem Wortlaute nach aber sinngemäß.
#29 Ulfschreiber † 21:50:13 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@FeliksEdmundo: Ja was erwarten Sie denn auch anderes? Se sind hier im größten katholischen deutschen
Forum! Da sind doch Zuschreibungen wie „elender Heuchler“ noch harmlos!
@galilei: Immerhin ist er ein Insider, der Forumsteilnehmer, dem Sie hier mangelnden Realitätssinn unterstellen.
Sie Ignorant! Lesen Sie doch noch mal genau seinen Text durch, und sie werden erkennen: Hier schreibt
ein absoluter Insider in Sachen Vatikan! Er weiß Sachen über Kardinäle, Kongregationen, Geheimnissse
etc. etc., die selbst dem Heiligen Vater verborgen sind! Der gute Forums-Schreiber sollte mit seinem Wissen
an einen bedeutenden Verlag herantreten. Gewiss würde sogleich ein hochdotierter Buchvertrag zustande
kommen – und ein einzigartiges Werk, vielleicht mit dem Titel „Die wundersamen Geheimnisse unserer Welt –
enthüllt von Rudolfus!. Höchste Auflagen sind garantiert.
#23 galilei 16:10:31 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Rudolfus welch wirres, spinnöses Geschreibsel! Bei Ihnen ist offensichtlich der Realitätssinn völlig
verloren gegangen. Sie leben offensichtlich in einer selbstgemachten Scheinwelt.
#22 Ulfschreiber † 16:07:54 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Verharmloser werden verflucht!: Hier kommt niemand in die Hölle und höchstens jemand einmal bis zum
folgenden Samstag in das Fegfeuer, wenn er das Skapulier der Allerheiligsten Jungfrau und Gottesmutter
Maria vom Berg Karmel trägt. Das hat die Himmelskönigin fest versprochen, und ihr ist alle Gewalt gegeben:
sie –- und nur sie!! –- ist die Mittlerin aller Gnaden.
Rechnen verboten? „Weltweit gibt es über 400.000 Priester, über eine Million Ordensleute, und Millionen
katholischer Laien, die sich für Arme, Kranke, für eine bessere Gesellschaft engagieren und sogar bereit
sind, dafür ihr Leben zu geben. Die Kirche unterhält über 70.000 Krankenhäuser, Krankenstationen,
Leprastationen, Behindertenheime, Waisenhäuser und Kindergärten. Weltweit besuchen 40 Millionen Schüler
katholische Schulen (in Deutschland 370.000 bei steigender Nachfrage). In Deutschland sind nach Angaben
des Kriminologen Christian Pfeifer 0,1 Prozent der Missbrauchstäter Mitarbeiter der katholischen Kirche.
Wer den Missbrauch dann jedoch nur auf eine bestimmte Gruppe begrenzt und 99,9 Prozent der Täter außen
vor lässt, macht ein riesiges gesamtgesellschaftliches Thema nicht nur klein, er unterstreicht damit,
dass es ihm nicht um die Opfer geht, sondern um die Instrumentalisierung ihrer Fälle.“ Das schrieb Peter
Seewald am 19. April 2010. Der Süddeutschen, dem SPIEGEL und anderen Genossen sind die 999 weltlichen
von 1000 Tätern offenbar nahezu gleichgültig. Hauptsache, so scheint es, der linke Hammer schlägt auf
die Kirche ein.
@Ulfschreiber wo es diese doch gar nicht gegeben hat! Es gibt viele Dinge in der Welt, wovon wir nichts
wissen. Dieses Wissen wird uns auch für die Ewigkeit nichts nützen.
#17 Ulfschreiber † 14:19:23 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Es ist ja beschämend, dass immer wieder von Mißbrauchsfällen durch katholische Amtswalter gesprochen
wird, wo es diese doch gar nicht gegeben hat! Alles nur Hoax!
#14 Rudolfus 12:26:01 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Papst Benedikt hat ein gestörtes Verhältnis zu Visionen, das ist allgemein bekannt, spätestens seit
dem 26. Juni 2000, als er, damals Kardinal-Glaubenspräfekt, eine Vision veröffentlichte, deren Adressat
von Ratzinger als „der Papst“ ausgegeben wird, die sich allerdings an andere Personen richtet, denen das
3. Geheimnis unbekannt ist. Diese Vision ist auch nicht das 3. Geheimnis von Fatima. Es enthält keine
Worte Mariens, und es entspricht auch nicht dem, was Kardinal Ratzinger in den 1980ern über den Inhalt
des 3. Geheimnisses sagte. Diese Vision paßt in keiner Weise zu dem, was inhaltlich über das 3. Geheimnis
erschlossen wurde. Kardinal Ratzinger wollte die Christenheit für dumm verkaufen. Maßgebliche vatikanische
Kreise bekämpfen die Bekanntmachung der Fatima-Botschaft mit allen möglichen Mitteln, in ihrem Kampf
gegen P. Gruner, wenn man recherchiert. Darunter Kardinal Castrillon Hoyos, als damaliger Präfekt der
Kleruskongregation. Mons. Sepe, damals Sekretär der Glaubenskongregation, heute, glaube ich, Kardinal.
Mons. Grochowski, ich glaube, heute auch Kardinal. Die, die das Fatima-Geheimnis vertuschen und bekämpfen,
steigen interessanterweise im Vatikan auf bishin ins Hl. Kardinalskollegium, und ins Papstamt: der Fatima-Lügner
Kardinal Joseph Ratzinger, ein Lügner aus anderen Gründen, warum, wissen wir nicht, aber ein Lügner
und Täuscher, und deshalb genehmigte ihn die Loge als Papst am 19. April 2005.
Im 1. Satz liegt ein Ausdrucksfehler vor es heißt nicht: Der Papst mißbrauchte eine Vision… Das Wort
mißbrauchen ist verkehrt, hier müßt ihr noch etwas an eurem Wortschatz arbeiten!!! Vorschläge: in
entehrender Weise missbrauchte, verwendete in entwürdigender Weise, benutze mit difamierender Absicht,
usw.
Im 1. Satz liegt ein Ausdrucksfehler vor es heißt nicht: Der Papst mißbrauchte eine Vision… Das Wort
mißbrauchen ist verkehrt, hier müßt ihr noch etwas an eurem Wortschatz arbeiten!!! Vorschläge: brauchen,
verwenden, benutzen, usw.
@Ruptschik Lügner von Anfang an Kommt mir bekannt vor. Beititel wäre: Menschenmörder von Anbeginn.
@Gotthard Danke für die Information. „Als der Erzengel Michael mit dem Teufel rechtete und über den
Leichnam des Mose stritt, wagte er nicht, den Teufel zu lästern und zu verurteilen, sondern sagte: Der
Herr weise dich in die Schranken.“ Jud 1,9 Wer erhebt sich über das Wort des Herrn?
#6 Gotthard 11:33:32 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Nerd Was ist ein Hoax? ein Hoax ist ein Synonym für die bei +.net betriebene planmäßige Verharmlosung
und Vertuschung und Leugnung von sexuellen Missbrauchsfällen durch katholische Priester. Diese Verharmlosung
hat sich mittlerweile zu einem regelrechten Hoax-Syndrom verfestigt, das einer Behandlung bedarf.
#1 Gotthard 11:17:23 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Deppen Bei seiner Weihnachtsansprache an die Kurie mißbrauchte Benedikt XVI. eine Vision der Heiligen
Hildegard von Bingen, um den Mißbrauchs-Hoax zu hochzujubeln. welche Deppen haben nun schon wieder einen
solchen Satz verbrochen? Die Redax scheint vor Wut zu kochen …