Wien
Der Mißbrauch ist schon in Ordnung – nur die Kirche ist schlecht
Dieses Mal hat die Mißbrauchs-Hoax-Industrie nicht nur einen Kardinal, sondern auch sich selber vorgeführt.
Christoph Kardinal Schönborn
Christoph Kardinal Schönborn
© Public domain
(kreuz.net) Am 24. Dezember führte die österreichische Tageszeitung ‘Kurier’ den Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn in einem Interview vor.

Ziel der Übung war, jeden katholischen Priester als Kinderschänder hinzustellen.

Obwohl es im kirchlichen Raum kaum Mißbräuche gibt, brüllte der kriecherische und mediengeile Kardinal erwartungsgemäß mit den kirchenfeindlichen Hyänen.

Die „Schuld“ sei niemals ganz gutzumachen – stöhnte er wie im Orgasmus.

Vor die riesige Mehrheit seiner durch den Mißbrauchs-Hoax verleumdeten Priester stellt er sich nicht.

Doch dann öffnet sich der Abgrund der Heuchelei.

Der ‘Kurier’ stellt dem Kardinal folgende Frage:

„2010 sind drei sehr ungewöhnliche Paare an die Öffentlichkeit getreten: Eine transsexuelle Lehrerin, die bei ihrer Ehefrau geblieben ist, eine Handballtrainerin die einen jungen Schüler liebt und ein Priester, der heimlich seine langjährige Lebensgefährtin geheiratet hat. Was wünschen Sie diesen Paaren?“

Die Antwort des Kardinals:

„Ich kann nur jedem Menschen wünschen, daß sein Leben gelingt. Dieser Wunsch gilt unterschiedslos allen Menschen. Aber ich kommentiere diese Situationen nicht, weil ich sie nicht kenne.“

Der Hintergrund: Bei der erwähnten Handballtrainerin, „die einen jungen Schüler liebt“, handelt es sich um die rechtskräftig verurteilte Kinderschänderin Renate C. (42).

Die aus Kroatien stammende Verbrecherin ist Mutter zweier halbwüchsiger Töchter.

Sie wurde in Wien rechtmäßig wegen Pädophilie verurteilt, weil sie einen emotional unreifen Jungen (13) zum Geschlechtsakt verführte.

Dafür erhielt sie Mitte November eine Freiheitsstrafe von 22 Monaten auf Bewährung.

Die Verbrecherin zeigte keine Einsicht: „Wir sind fünf Monate zu früh miteinander ins Bett gegangen“ – beschönigte sie ihr Verbrechen.

Sie griff vor Gericht sogar zu dem klassischen Pädophilen-Argument: Ihr Opfer habe in den Mißbrauch „eingewilligt“.

Für die Täterin sei das eine „Liebesbeziehung mit Open End“ – richtete ihr Rechtsanwalt nach der Verhandlung aus.

Diese verließen die Kinderschänderin und ihr verführtes Opfer – zum Schrecken der Familie des Mißbrauchten – eng umschlungen und kuschelnd.

Der Fall wird verheerende Auswirkungen auf den Kinderschutz haben.

Denn im Homo-Staat Österreich kann jetzt ein 42jähriger Sodomist, der einen 13jährigen vergewaltigt, vor Gericht auf eine ähnliche Behandlung pochen.
      
42 Lesermeinungen
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#52   Josefus   21:56:38 | Freitag, 31. Dezember 2010
kreuz.net Redakteure sollten sich kurz mal besinnen
Dass die Bischöfe sich über den Tisch ziehen lassen, ist sicherlich bedauerlich, tendentiell ist die Kritik sicher berechtigt, aber wenn er sagt:
„… Aber ich kommentiere diese Situationen nicht, weil ich sie nicht kenne.“
finde ich diese Antwort nicht verwerflich. Wie soll er über ein Fall urteilen, den er nicht kennt.
Verwerflicher dagegen ist die Audrucksweise, die kreuz.net in dem Artikel an den Tag legt.
Bei aller berechtigten Kritik, dies ist Christen nicht würdig.
Hätten kirchenfeindlichen Medien so über den Kardinal geschrieben,hätte kreuz.net zu Recht von kirchenfeindlicher Hetze gesprochen. Aber eine solche Ausdrucksweise ist mir selbst in kirchenfeindlichen Medien noch nicht untergekommen.
Man soll ihn kritisieren, wenn es etwas zu kritisieren gibt, kreuz.net hat da schon vieles in der Vergangenheit Wichtiges geleistet, aber man sollte nicht in jedes Interview ein Höchstmaß an Verwerfung hineininterpretieren.
Ich weiß nicht
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#50   Sycamore   17:51:34 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
ULFSCHREIBER alias FEBRON (17:24): der Protestant ist wieder am Stänkern…
Sie sind krank, Febron!
Je mehr man Ihre monomanischen Texte liest, desto klarer wird Ihr Krankheitsbild: monomanische Fixierung auf die Muttergottes auf Grund frühkindlicher Traumatisierung durch die eigene Mutter.
Wollen Sie sich nicht in meiner Privatklinik behandeln lassen, Febron?
Wie wäre es mit einer wohltuende Lobotomie, my Bester?
Sie tut nicht Weh und wird Ihnen Linderung verschaffen.
Ihr unheimlicher Trieb, Ihre angestaute Aggressivität gegen Ihre liebe Frau Mama, die für Sie nur das Beste wollte, auf die Muttergottes zu projizieren,
wird wie ein Wunder verschwinden.
Auch Sie als Protestant werden dann daran glauben müssen!
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#49   Ulfschreiber †   17:24:36 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Rudolfus: Auch die übrigen Geheimnisse
„Und nun soll dieser Greuel- und Kirchenzerstörungspapst Wojtyla durch seinen Nachfolger Ratzinger, den lügnerischen Vertuscher des 3. Geheimnisses von Fatima, seliggesprochen werden?“
von Fatima werden kirchlicherseits vertuscht!
Statt die schrecklichen Mahnungen unserer Himmelsmutter weiterzugeben, verkünden diese protestantisch angeknabberten Priester freimaurerische Ideen wie Liebe zu jedem Nächsten, Toleranz gegenüber Andersartigen –-- und nicht nur gegenüber denen aus dem Hause unserer allein seligmachenden Katholischen Kirche, sondern auch gegenüber Protestanten, ja sogar gegenüber Juden, Muselmanen und Heiden!
Es ist empörend, was aus der Unterdrückung der Botschaften unserer Himmelsmutter bewirkt!
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#48   Rudolfus   13:28:03 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Was sollen wir von unseren Päpsten und Bischöfen des Novus Ordo schon erwarten, die den Greuel der
Verwüstung, der für die hl. Stätte vorhergesagt ist, zelebrieren, und das hlgst. Altarssakrament schänden, und das hl. Opfer des Altares,
die entweder selbst antikatholische Scheinkatholiken sind,
oder diese als Lehrer in das Volk senden?
Was sollen wir über unsere Päpste und Bischöfe sagen, die die öffentliche Prostitution unserer Schauspieler in angeblichen „Fernsehfilmen“ stillschweigend hinnehmen, und diesen den Anschein geben, „die christliche Gesellschaft“ widerzuspiegeln, und die zig Millionen christliche Fernsehzuschauer prägen, von alt bis jung, auch unsere Priester, Filme, die den Nudismus als normal darstellen,
als Wegbereiter des sexuellen Kindesmißbrauches unter dem Vorwand des Nudismus?
Was sollen wir von einem Papst schon erwarten, der in seinen Greuelmessen das hl. Opfer des Altares und das hlgst. Altarssakrament schändet, und dies als katholischen Gottesdienst ausgibt?
Der einen Betrüger und Schänder seiner leiblichen Geheimkinder als vorbildhaften Ordensgründer anerkennt?
Und nun soll dieser Greuel- und Kirchenzerstörungspapst Wojtyla durch seinen Nachfolger Ratzinger, den lügnerischen Vertuscher des 3. Geheimnisses von Fatima, seliggesprochen werden?
Wird Gott eine solche Seligsprechung billigen?
Oder wird der Vatikan vorher zusammenstürzen?
Oder wird Pp. Benedikt XVI. jener vom hl. Pius X. und anderen profezeite Papst sein, der heimlich fliehen muß, „begleitet durch zwei Kardinäle, über die Leichen seiner Mitbrüder“?
Täte der Kirche wohl besser als viele…
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#47   Rose im Kreuz   07:39:33 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Schönborn: „endgültig in den großen Orient eingegangen“
Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn von Wien hat seinen Vater Hugo Damian Graf von Schönborn († 1979) auch im Freimaurer-Ritus verabschiedet.
www.kreuz.net/article.9768.html
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#46   kammerjäger   07:11:50 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Was der r.ruhrgebietler
so alles mit Bestimmtheit weiß: dies ist verbunden mit der Messe aller Zeiten, ansonsten ist das Skapuliers bzw. die Wundertätigen Medaille unwirksam!
Verschweigen Sie uns, dass Sie Privatoffenbarungen gewürdigt wurden? ;-)
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#44   Mr. Nerd †   21:23:42 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Sokrates und Benedikt
Was haben sie gemein? Ein Dieb und ein Heiliger? In der hl. Schrift steht – Er wird kommen, wie ein Dieb in der Nacht. Sokrates kam mit dem Andenken vorwärts, indem er die Leute schulmeisterte, obgleich ihres Unwissens. Er nahm ihnen etwas. Aber, sie nahmen ihm auch etwas, das Leben durch den Giftbecher. Auch dem hl. Benedikt wurde ein solcher Becher dargereicht und er segnete den Becher und er zersprang.
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#43   Josefus   21:15:45 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Verantwortungslose Wortwahl
Und wenn er auch ein Feind wäre (mit einer solchen Bezeichnung sollte man aber auch sehr vorsichtig umgehen, um niemand zu verleumden, was durchaus eine schwere Sünde sein kann), so rechtfertigt nicht solche verbalen Ausfälle. Da ich mich auch als traditionell-katholischer Christ ansehe, finde ich solche unchristliche Wortwahl sehr peinlich, ebenso wie die einiger Vorposter.
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#42   pornojäger 2.0   21:13:57 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Macadamia Nuts
Schönporn trifft es aber besser.
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#40   Mr. Nerd †   21:11:39 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Paul M .
Der Feind sitzt in der Kirche, nicht nur außerhalb!
„Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt. Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.“ (Eph 6,11f)
Amen
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#39   pornojäger 2.0   21:08:54 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Paul M.
Christoph Kardinal Schönborn ist einer von denen, vor denen uns die Muttergottes gewarnt hat! Der Feind sitzt in der Kirche, nicht nur außerhalb!
Sie haben ganz recht. Der Name schreibt sich aber Schönporn.
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#37   Paul M.   21:02:10 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Der Feind sitzt in der Kirche…
Christoph Kardinal Schönborn ist einer von denen, vor denen uns die Muttergottes gewarnt hat! Der Feind sitzt in der Kirche, nicht nur außerhalb!
Er singt den sensationsgeilen Kirchenhass-Medien ein Kirchenhasslied, zwitschert wie ein Vögelchen, der fette Sack!
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#36   Josefus   20:10:56 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
kreuz.net – Redaktion: Was soll das?
„Die „Schuld“ sei niemals ganz gutzumachen – stöhnte er wie im Orgasmus.“
Bei aller Liebe, dieser Satz ist einfach nur bescheuert und sollte unbedingt gelöscht werden.
Für die meist gute Sache, der sie dienen, sind soche Sätze ein Bärendienst. Bei solchen Sätzen kann man sich öffentlich wirklich nicht zu kreuz.net bekennen.
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#33   Magnificat   18:17:43 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@marienkind
Na, das hat sich der ruhri genauso zusammengebastelt, wie seine gesamte unkatholische Glaubenswelt
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#31   marienkind   17:42:31 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
r.ruhrgebietler
Das Tragen des Skapuliers und der Wundertätigen Medaille ist verbunden mit der Messe aller Zeiten, ansonsten unwirksam.
Wer sagt das bzw. wo steht das?
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#29   Ulfschreiber †   16:50:54 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
r.ruhrgebietler: Das wäre ja schlimm; denn
die alte Messe ist doch die *pianische* , deren Formular im Konzil von Trient festgelegt wurde –--und die wird meines Wissens selbst von den hochwürdigsten Priestern der Pius-Bruderschaft nicht mehr gefeiert.
Ich glaube kaum, daß die Zusagen der Himelskönigin nur für die Träger der Skapuliere und Medaillen gelten, welche der pianischen Messe zugetan sind.
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#28   Thomasius   16:38:39 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Natürlich gibt es kaum Missbrauch
nur von den besten.
noticias.univision.com/…dato-al-nobel-admite o^/ >:)
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#27   r.ruhrgebietler   16:28:35 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
…die Träger des Skapuliers und der Wundertätigen Medaille sind hier gefordert!
nur finden die sich nicht unter den konzilsgläubigen, denn dies ist verbunden mit der Messe aller Zeiten, ansonsten ist das Skapuliers bzw. die Wundertätigen Medaille unwirksam!
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#26   Distanz   15:00:11 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Hoax ??????
:-! Der belgische Kanoniker, Soziologe und Aktivist Hw François Houtart, Kandidat für den Friedensnobelpreis 2011, hat zugegeben, seinen damals 8-jährigen Cousin geschändet zu haben.
brf.be/…ten/national/165711/
www.lesoir.be/…s-houtart-811292.php
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#25   Mary Cruz   14:40:59 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Ausgerechnet die Ökumene-Bischöfe,
die die antikatholischen Konzilsbeschlüsse des II. Vatikanischen Pastoralkonzils als Superdogma ausgeben, und die sogenannte ‘Gewissensfreiheit’ zu einem Dogma erheben, maßen sich an die katholische Kirche durch den Schmutz zu ziehen.
Die katholischen Christen bleiben nicht ohne Grund den weltlichen Veranstaltungen fern, die als Gottesdienst ausgegeben werden.
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#24   polenpaule   14:30:36 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Schönborn als
Kinder-, pardon, nein als Christus- und Kirchenschänder.
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#23   Ulfschreiber †   13:46:44 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@marienkind: Ja! Die Christen sollten sich
viel gewissenhafter am vierten Evangelium der Himmelskönigin ausrichten!
Das vierte Evangelium www.fatima.ch/Seiten/Seite58.htm
Vor alle alle Träger des Skapuliers und der Wundertätigen Medaille sind hier gefordert!
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#22   marienkind   13:28:14 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Rose im Kreuz
Glaubensabfall und Schönborn
Tja, und so was gilt als papabile. Schreckliche Vorstellung! Aber, auch wenn es zur Zeit so aussieht als hätten die L :-# genbrüder Oberwasser, so haben wir doch die verheißungsvolle Zusage von JESUS, dass SEINE Kirche auf Fels gebaut ist und die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden.
Am Ende wird das Unbefleckte Herz Mariens triumphieren! :-]
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#21   Rose im Kreuz   12:56:19 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Glaubensabfall und Schönborn
Bei den Kirchenaustritten ist Schönborn bisher nur fast so erfolgreich wie die Nazis, aber beim Glaubensabfall ist Schönborn den Nazis logen-hoch überlegen.
Was manche Schönborn zugute halten ist, dass der sexuelle Mißbrauch von Kindern das mittlerweile best gehühtete Tabu ist. Ausschließlich (von Schönborn geweihte) Priester schänden Kinder massenweise, während über die Kirchenmauern hinaus die Welt heil ist.
Die Kinderschänder – wie die Homosexuellen – lieben, achten und verehren Kardinal Schönborn >:) >:) >:) :
Wenn es uns gelingt, den kranken Priestersumpf trocken zu legen, haben wir das Paradies schon jetzt und hier auf Erden O:) O:) O:)
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#20   Rudolfus   12:44:35 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
In einem nationalsozialistischen Konzentrationslagerstaat trauten sich die Bischöfe der Massen-
medienhetze entgegenzustellen, im geheimfreimaurerisch-scheindemokratischen Staat nicht mehr.
Ich glaube, der Austritt aus dem Kirchensteuerverein, den auch der Papst für unverbindlich erklärt hat, und dem sich DBK, ÖBK und CHBK in schismatischer Weise widerstzen, ist eine gute Antwort.
Was nicht verteidigt wird, ist es offenbar auch nicht wert, verteidigt zu werden.
Unsere Bischöfe werden schon wissen, warum sie ihre Vaticanum-II-kirchlichen Einrichtungen nicht verteidigen.
Der Massenaustritt aus dem Kirchensteuerverein, über den Kardinal Schönborn selbst erklärte, die höchsten Austrittszahlen seit der Nazizeit zu liefern – es folgte kreischendes Gegeifer durch die Kirchenfeinde wie Wir sind Kirche ob dieses Vergleiches, Schönborn beharrte auf dieser Aussage, weil die Zahlen stimmen –, ist die einzige Antwort, die das Volk unseren feigen scheinkatholischen Post-Vaticanum-II-Bischöfen geben kann, die die Freimaurermedienhetze bestätigen, durch eine Kommission zur Aufklärung dieser Vorfälle, unter Vorsitz der Ex-Regierungschefin der Steiermark, Waltraud Klasnic (ÖVP).
Waltraud Klasnic heute morgen in den freimaurerischen ORF-Radionachrichten: „Die Sünde [gemeint ist Mißbrauch] wurde gebeichtet, der Sünder losgesprochen, aber am nächsten Tag hat er die Sünde wieder begangen.“
Klasnic strickt also munter an der Mär, diese Vorfälle gäbe es nur an kirchlichen Einrichtungen.
Einen solchen dummen Verein kann man wirklich nur mehr verlassen. Endzeitliche Zustände.
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#19   r.ruhrgebietler   12:05:33 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
liebe Gottes Mutter und Miterlöserin
erlöse uns von klerikern wie schönporn
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#18   Nerd †   12:02:03 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Die Hoax Indianer …
waren zusammen mit den Hiox die Gefährlichsten!!
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#16   Jubärens   11:51:27 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Als die Goebbelpresse 1937 aufgrund von wenigen Sittlichkeitsverfehlungen i. kirchl. Bereich
den gesamten geistlichen Stand von Priestern und Ordenleute verdächtigte und mies machte,
haben sie die deutschen Bischöfe einmütig vor ihre Priester und Ordensleute gestellt und ihren Ruf verteidigt.
Sie sind der Presse nicht auf den Leim gegangen – wie die heutigen Mietling-Bischöfe, sondern haben sich der Verleumdungskampagne der politischen Huren-Medien entgegengestellt.
Der Berliner Bischof Konrad von Preysing († 1950) schrieb in seinem Hirtenwort am 7. Mai 1937:
„Die sehr laute Presse-Front will vor allem die tödlich gehaßte Kirche selbst vernichtend treffen.“
„Man will den Ruf des Papstes und der deutschen Bischöfe für Christentum und Gewissensfreiheit in unserem deutschen Vaterlande übertönen.“
„Die Kirchenfeinde benutzen die Sittlichkeitsverbrechen katholischer Geistlicher, um ihrem Ziel näherzukommen: um die Autorität des Papstes und seiner Worte zu untergraben, um das offenbarungsgläubige Christentum in Deutschland auszurotten, hemmungslos, ohne Rücksicht auf Wahrheit, Gerechtigkeit und Gewissensfreiheit.“
Zum Schluß:
„Meine lieben Diözesanen! Laßt euch nicht beirren in dem Glauben an die ewige Sendung der Kirche.“
„Die Kirche Christi wird Verfall, Verirrung und Laster in ihren eigenen Reihen wie in der Vergangenheit so auch heute siegreich überwinden.“
„Sie wird auch triumphieren über die in breiten Scharen mächtig und iimmer mächtiger anstürmenden Gegner – denn die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“
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#14   Sycamore   11:42:29 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
FEBRON alias ULFSCHREIBER (10:37):rührend
Ihre Devotion für die Gospa von Medjugorie ist ja rührend!
Als protestantisches Kind noch dazu …
Ihre liebe Frau Mama muß sie Ihnen mit der Muttermilch in Ihren lästerlichen Mund eingeflossen haben.
Mögen alle Kinder so fromm sein wie Sie, liebes Mädchen!
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#13   DerRabe   11:06:41 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
undogmatisch,
sie können mit einem feuer nicht völlig ungezwungen umgehen! zwar ist die sexualität ein geschenk gottes aber leider auch ein nicht ungefährliches in der schwer gestörten schöpfungsordnung. wie schnell sind wir menschen verführbar
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#12   Jubärens   11:06:37 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Wenn die heutigen Medien die wenigen Missbrauchsfälle
als Symptom eines innerkirchlichen Sittenverfalls auf der Basis des Zölibats hinstellen,
so wiederholen sie die alte bewährte Strategie der Goebbelspresse von 1937.
Damals wurde die Medienkampagne gegen die Kirche durch das staatliche Ministerium für Volksaufklärung (!) und Propaganda koordiniert,
heute sind es kirchenfeindlichen Leitmedien Der Spiegel und die Süddeutsche Zeitung, die die antikirchliche Schreibe auch der anderen Medien dominieren und ggfs. kirchenfreundliche Berichte als rechtsabwegig oder fundamentalistisch fertigmachen.
Die Goebbelspresse bauschte die damals seltene Verfehlungen einzelner Geistlicher auf, um einen allgemeinen Sittenverfall im Klerus herbeireden – „wie er in diesem erschreckenden und empörenden Ausmaß kaum noch einmal in der gesamten Kulturgeschichte der Menschheit festzustellen“ wäre.
Die herbeigeredeten „Schweinereien“ als „Symptome des widernatürlichen Systems“ Kirche darzustellen.
Goebbels’ Kampf richtete sich – ähnlich wie heute – vor allem gegen den Zölibat.
Er wurde zusammen mit der „katholischen Spießermoral“ als reaktionäre und überholte Lebensform hingestellt.
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#11   marienkind   10:56:49 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Ulfschreiber
Gibt es denn nicht anderes als immer wieder diese Sex-Skandal-Geschichten?
:)3 Das haben Sie recht, ich frag mich das schon lange. Aber so ist das halt: Wovon das Herz voll ist, davon geht die Zunge über. Und Viele sind nun mal triebgesteuert.
Die Gospa von Medjugorje erbarme sich!
Mir ist die Jungfrau von Fatima lieber. Möge ihr Unbeflecktes Herz bald triumphieren!
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#10   Jubärens   10:55:57 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Die deutschen Systemmedien haben die wenigen Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich –
nach Angaben des Kriminologen Christian Pfeifer sind 0,1 Prozent der Missbrauchstäter Mitarbeiter der katholischen Kirche
mit ihrer ganzen Medienmacht dazu instrumentalisiert, gegen alle Priester und Ordensleute mehr oder weniger den Missbrauchsverdacht zu schüren und insbesondere den Zölibat als missbrauchsfördern anzuprangern.
Die dt. u. österr. Bischöfe haben sich nie oder nur vereinzelt zaghaft gegen die medialen Verdächtigungen und Verleumdungen des Priesterstandes gewehrt.
Im Gegenteil: EB Zollitsch hat die Medien ausdrücklich für ihre „ojektive „ Berichterstattung zu der Aufbauschung von wenigen Missbrauchsfällen im kirchlichen Bereiche gelobt.
Auch im neuen Jahr wollen die Oberhirten nichts gegen die Rufschädigung des Priesterstandes tun.
Wie anders die dt. Bischöfe gegenüber den medialen Angriffen der Nazis 1937 gegen den Priesterstand aufgrund von einigen wenigen Sittlichkeitsprozessen.
Damals bewiesen die dt. Bischöfe gegen die Propaganda der Goebbelsmedien Mut und wiesen auf die geringe Zahl von Verfehlungen im kirchlichen Raum hin:
Im Bistum Paderborn waren von 9.380 Priestern und Ordensleuten bis 1937 sechs Personen verurteilt worden.
Der damalige Bischof von Münster wies darauf hin, dass von den 14.300 geistlichen Personen in der Diözese Münster nur 7 Personen in den Sittlichkeitsprozessen bestraft worden seien.
In der Erzdiözese München kamen auf 11.250 Weltpriestern und Ordensmitgliedern 8 Verurteilungen – fast immer wegen homosexueller Verfehlungen…
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#9   undogmatisch   10:42:23 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@DerRabe
:) sehr sibillisch…
aber gut.Mit Sexualität geht man am besten offen und ungezwungen um, sie ist ein wunderbares Geschenk Gottes an uns Menschen. Ich könnte her vieles schreiben zu der Frage, die ich Ihnen gestellt habe, weil ich es aus eigener Erfahrung weiss…der Schreiber des Artikels
a) weiss es auch aus eigener Erfahrung oder
b) hat sich in einschlägigen filmchen darüber informiert
Ist ja nichts dagegen einzuwenden…nur: Dann sollte man dieses ewige moralisieren lassen !!!
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#8   DerRabe   10:38:07 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
ihre fragen…
…erinnern an die zeiten der inquisition: was immer der delinquent auch antwortet, man hatte ihn in jedem falle am wickel.
die sexualität ist in einer welt vielfältigster missbräuche ganz besonderen missbrauchsgefahren ausgesetzt und sollte daher wie ein feuer auf trockener steppe gehütet werden, damit kein flächenbrand entsteht, der unzählige existenzen innerlich schwer beschädigt oder ganz zu lebenden toten macht.
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#7   Ulfschreiber †   10:37:02 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Gibt es denn nicht anderes als immer wieder
diese Sex-Skandal-Geschichten?
Die Gospa von Medjugorje erbarme sich!
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#6   undogmatisch   10:32:54 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@DerRabe
trotzdem hätte ich gerne eine nachvollziehbare erklärung
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#5   DerRabe   10:27:13 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
undogmatisch…
…blöde zu sein erscheint ihnen womöglich auch noch revolutionär und klug. stöhnen sie auch mal unter ihrer dummheit!
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#4   undogmatisch   10:25:18 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
wenn die schreiberlinge
hier angeblich so keusch leben, wie können sie wissen wie es ist, im Orgasmus zu stöhnen ?
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#3   Domenico Tuttisanti   10:22:51 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Der Kardinal hat klug geantwortet:
„Ich kann nur jedem Menschen wünschen, daß sein Leben gelingt. Dieser Wunsch gilt unterschiedslos allen Menschen. Aber ich kommentiere diese Situationen nicht, weil ich sie nicht kenne.“
Es stimmt zwar, dass im Fall der Renate C. die bekannte Doppelmoral der bürgerlichen Öffentlichkeit zutage tritt, wenn es um das Thema „Missbrauch“ geht, aber auf die Frage, was er Menschen wünsche, die als Paare verbunden sind, hat Kard. Schönborn klug geantwortet!
Da es für den Glauben kein Gut gibt, das nicht Anteil am höchsten Gut hätte und das in rechter Hinordnung auf dieses genossen sein will, gibt es in letzter Konsequenz auch kein „gelingendes Leben“ ohne Gott. Und in diesem Sinne kann der Kardinal (und jeder Gläubige!) nur jedem Menschen wünschen, dass sein Leben gelinge.
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#2   DerRabe   10:16:25 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
immer mehr christen…
…fehlt die kraft gottes, weil wir entgegengesetzt von christi warnung auf zwei hochzeiten zu tanzen versuchen.
wir müssen uns vor gott schuldig bekennen, müssen die beichte und die buße suchen und aufrichtig den weg der umkehr in der kraft gottes.
Redaktion benachrichtigen
#1   Junker Jörg   10:15:19 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Die Kirche ist immer
so gut oder schlecht wie die Menschen ihrer Zeit…
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