(kreuz.net) Am 24. Dezember führte die österreichische Tageszeitung ‘Kurier’ den Erzbischof von Wien,
Christoph Kardinal Schönborn in einem Interview vor.
Ziel der Übung war, jeden katholischen Priester
als Kinderschänder hinzustellen.
Obwohl es im kirchlichen Raum kaum Mißbräuche gibt, brüllte der
kriecherische und mediengeile Kardinal erwartungsgemäß mit den kirchenfeindlichen Hyänen.
Die „Schuld“
sei niemals ganz gutzumachen – stöhnte er wie im Orgasmus.
Vor die riesige Mehrheit seiner durch den
Mißbrauchs-Hoax verleumdeten Priester stellt er sich nicht.
Doch dann öffnet sich der Abgrund der Heuchelei.
Der ‘Kurier’ stellt dem Kardinal folgende Frage:
„2010 sind drei sehr ungewöhnliche Paare an die Öffentlichkeit
getreten: Eine transsexuelle Lehrerin, die bei ihrer Ehefrau geblieben ist, eine Handballtrainerin die
einen jungen Schüler liebt und ein Priester, der heimlich seine langjährige Lebensgefährtin geheiratet
hat. Was wünschen Sie diesen Paaren?“
Die Antwort des Kardinals:
„Ich kann nur jedem Menschen wünschen,
daß sein Leben gelingt. Dieser Wunsch gilt unterschiedslos allen Menschen. Aber ich kommentiere diese
Situationen nicht, weil ich sie nicht kenne.“
Der Hintergrund: Bei der erwähnten Handballtrainerin,
„die einen jungen Schüler liebt“, handelt es sich um die rechtskräftig verurteilte Kinderschänderin
Renate C. (42).
Die aus Kroatien stammende Verbrecherin ist Mutter zweier halbwüchsiger Töchter.
Sie
wurde in Wien rechtmäßig wegen Pädophilie verurteilt, weil sie einen emotional unreifen Jungen (13)
zum Geschlechtsakt verführte.
Dafür erhielt sie Mitte November eine Freiheitsstrafe von 22 Monaten
auf Bewährung.
Die Verbrecherin zeigte keine Einsicht: „Wir sind fünf Monate zu früh miteinander ins
Bett gegangen“ – beschönigte sie ihr Verbrechen.
Sie griff vor Gericht sogar zu dem klassischen Pädophilen-Argument:
Ihr Opfer habe in den Mißbrauch „eingewilligt“.
Für die Täterin sei das eine „Liebesbeziehung mit
Open End“ – richtete ihr Rechtsanwalt nach der Verhandlung aus.
Diese verließen die Kinderschänderin
und ihr verführtes Opfer – zum Schrecken der Familie des Mißbrauchten – eng umschlungen und kuschelnd.
Der Fall wird verheerende Auswirkungen auf den Kinderschutz haben.
Denn im Homo-Staat Österreich kann
jetzt ein 42jähriger Sodomist, der einen 13jährigen vergewaltigt, vor Gericht auf eine ähnliche Behandlung
pochen.
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42 Lesermeinungen
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kreuz.net Redakteure sollten sich kurz mal besinnen Dass die Bischöfe sich über den Tisch ziehen lassen,
ist sicherlich bedauerlich, tendentiell ist die Kritik sicher berechtigt, aber wenn er sagt: „… Aber
ich kommentiere diese Situationen nicht, weil ich sie nicht kenne.“ finde ich diese Antwort nicht verwerflich.
Wie soll er über ein Fall urteilen, den er nicht kennt. Verwerflicher dagegen ist die Audrucksweise,
die kreuz.net in dem Artikel an den Tag legt. Bei aller berechtigten Kritik, dies ist Christen nicht würdig.
Hätten kirchenfeindlichen Medien so über den Kardinal geschrieben,hätte kreuz.net zu Recht von kirchenfeindlicher
Hetze gesprochen. Aber eine solche Ausdrucksweise ist mir selbst in kirchenfeindlichen Medien noch nicht
untergekommen. Man soll ihn kritisieren, wenn es etwas zu kritisieren gibt, kreuz.net hat da schon vieles
in der Vergangenheit Wichtiges geleistet, aber man sollte nicht in jedes Interview ein Höchstmaß an
Verwerfung hineininterpretieren. Ich weiß nicht
#50 Sycamore 17:51:34 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
ULFSCHREIBER alias FEBRON (17:24): der Protestant ist wieder am Stänkern… Sie sind krank, Febron! Je
mehr man Ihre monomanischen Texte liest, desto klarer wird Ihr Krankheitsbild: monomanische Fixierung
auf die Muttergottes auf Grund frühkindlicher Traumatisierung durch die eigene Mutter. Wollen Sie sich
nicht in meiner Privatklinik behandeln lassen, Febron? Wie wäre es mit einer wohltuende Lobotomie, my
Bester? Sie tut nicht Weh und wird Ihnen Linderung verschaffen. Ihr unheimlicher Trieb, Ihre angestaute
Aggressivität gegen Ihre liebe Frau Mama, die für Sie nur das Beste wollte, auf die Muttergottes zu
projizieren, wird wie ein Wunder verschwinden. Auch Sie als Protestant werden dann daran glauben müssen!
#49 Ulfschreiber † 17:24:36 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Rudolfus: Auch die übrigen Geheimnisse „Und nun soll dieser Greuel- und Kirchenzerstörungspapst Wojtyla
durch seinen Nachfolger Ratzinger, den lügnerischen Vertuscher des 3. Geheimnisses von Fatima, seliggesprochen
werden?“ von Fatima werden kirchlicherseits vertuscht! Statt die schrecklichen Mahnungen unserer Himmelsmutter
weiterzugeben, verkünden diese protestantisch angeknabberten Priester freimaurerische Ideen wie Liebe
zu jedem Nächsten, Toleranz gegenüber Andersartigen –-- und nicht nur gegenüber denen aus dem Hause
unserer allein seligmachenden Katholischen Kirche, sondern auch gegenüber Protestanten, ja sogar gegenüber
Juden, Muselmanen und Heiden! Es ist empörend, was aus der Unterdrückung der Botschaften unserer Himmelsmutter
bewirkt!
#48 Rudolfus 13:28:03 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Was sollen wir von unseren Päpsten und Bischöfen des Novus Ordo schon erwarten, die den Greuel der Verwüstung,
der für die hl. Stätte vorhergesagt ist, zelebrieren, und das hlgst. Altarssakrament schänden, und
das hl. Opfer des Altares, die entweder selbst antikatholische Scheinkatholiken sind, oder diese als Lehrer
in das Volk senden? Was sollen wir über unsere Päpste und Bischöfe sagen, die die öffentliche Prostitution
unserer Schauspieler in angeblichen „Fernsehfilmen“ stillschweigend hinnehmen, und diesen den Anschein
geben, „die christliche Gesellschaft“ widerzuspiegeln, und die zig Millionen christliche Fernsehzuschauer
prägen, von alt bis jung, auch unsere Priester, Filme, die den Nudismus als normal darstellen, als Wegbereiter
des sexuellen Kindesmißbrauches unter dem Vorwand des Nudismus? Was sollen wir von einem Papst schon
erwarten, der in seinen Greuelmessen das hl. Opfer des Altares und das hlgst. Altarssakrament schändet,
und dies als katholischen Gottesdienst ausgibt? Der einen Betrüger und Schänder seiner leiblichen Geheimkinder
als vorbildhaften Ordensgründer anerkennt? Und nun soll dieser Greuel- und Kirchenzerstörungspapst Wojtyla
durch seinen Nachfolger Ratzinger, den lügnerischen Vertuscher des 3. Geheimnisses von Fatima, seliggesprochen
werden? Wird Gott eine solche Seligsprechung billigen? Oder wird der Vatikan vorher zusammenstürzen?
Oder wird Pp. Benedikt XVI. jener vom hl. Pius X. und anderen profezeite Papst sein, der heimlich fliehen
muß, „begleitet durch zwei Kardinäle, über die Leichen seiner Mitbrüder“? Täte der Kirche wohl besser
als viele…
#47 Rose im Kreuz 07:39:33 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Schönborn: „endgültig in den großen Orient eingegangen“ Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn von
Wien hat seinen Vater Hugo Damian Graf von Schönborn († 1979) auch im Freimaurer-Ritus verabschiedet. www.kreuz.net/article.9768.html
#46 kammerjäger 07:11:50 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Was der r.ruhrgebietler so alles mit Bestimmtheit weiß: dies ist verbunden mit der Messe aller Zeiten,
ansonsten ist das Skapuliers bzw. die Wundertätigen Medaille unwirksam! Verschweigen Sie uns, dass Sie
Privatoffenbarungen gewürdigt wurden?
#44 Mr. Nerd † 21:23:42 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Sokrates und Benedikt Was haben sie gemein? Ein Dieb und ein Heiliger? In der hl. Schrift steht – Er wird
kommen, wie ein Dieb in der Nacht. Sokrates kam mit dem Andenken vorwärts, indem er die Leute schulmeisterte,
obgleich ihres Unwissens. Er nahm ihnen etwas. Aber, sie nahmen ihm auch etwas, das Leben durch den Giftbecher.
Auch dem hl. Benedikt wurde ein solcher Becher dargereicht und er segnete den Becher und er zersprang.
#43 Josefus 21:15:45 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Verantwortungslose Wortwahl Und wenn er auch ein Feind wäre (mit einer solchen Bezeichnung sollte man
aber auch sehr vorsichtig umgehen, um niemand zu verleumden, was durchaus eine schwere Sünde sein kann),
so rechtfertigt nicht solche verbalen Ausfälle. Da ich mich auch als traditionell-katholischer Christ
ansehe, finde ich solche unchristliche Wortwahl sehr peinlich, ebenso wie die einiger Vorposter.
#40 Mr. Nerd † 21:11:39 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Paul M . Der Feind sitzt in der Kirche, nicht nur außerhalb! „Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr
den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt. Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch
und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren
Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.“ (Eph 6,11f) Amen
#39 pornojäger 2.0 21:08:54 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Paul M. Christoph Kardinal Schönborn ist einer von denen, vor denen uns die Muttergottes gewarnt hat!
Der Feind sitzt in der Kirche, nicht nur außerhalb! Sie haben ganz recht. Der Name schreibt sich aber
Schönporn.
#37 Paul M. 21:02:10 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Der Feind sitzt in der Kirche… Christoph Kardinal Schönborn ist einer von denen, vor denen uns die
Muttergottes gewarnt hat! Der Feind sitzt in der Kirche, nicht nur außerhalb! Er singt den sensationsgeilen
Kirchenhass-Medien ein Kirchenhasslied, zwitschert wie ein Vögelchen, der fette Sack!
#36 Josefus 20:10:56 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
kreuz.net – Redaktion: Was soll das? „Die „Schuld“ sei niemals ganz gutzumachen – stöhnte er wie im Orgasmus.“
Bei aller Liebe, dieser Satz ist einfach nur bescheuert und sollte unbedingt gelöscht werden. Für die
meist gute Sache, der sie dienen, sind soche Sätze ein Bärendienst. Bei solchen Sätzen kann man sich
öffentlich wirklich nicht zu kreuz.net bekennen.
#31 marienkind 17:42:31 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
r.ruhrgebietler Das Tragen des Skapuliers und der Wundertätigen Medaille ist verbunden mit der Messe
aller Zeiten, ansonsten unwirksam. Wer sagt das bzw. wo steht das?
#29 Ulfschreiber † 16:50:54 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
r.ruhrgebietler: Das wäre ja schlimm; denn die alte Messe ist doch die *pianische* , deren Formular im
Konzil von Trient festgelegt wurde –--und die wird meines Wissens selbst von den hochwürdigsten Priestern
der Pius-Bruderschaft nicht mehr gefeiert. Ich glaube kaum, daß die Zusagen der Himelskönigin nur für
die Träger der Skapuliere und Medaillen gelten, welche der pianischen Messe zugetan sind.
…die Träger des Skapuliers und der Wundertätigen Medaille sind hier gefordert! nur finden die sich
nicht unter den konzilsgläubigen, denn dies ist verbunden mit der Messe aller Zeiten, ansonsten ist das
Skapuliers bzw. die Wundertätigen Medaille unwirksam!
#26 Distanz 15:00:11 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Hoax ?????? Der belgische Kanoniker, Soziologe und Aktivist Hw François Houtart, Kandidat für den Friedensnobelpreis
2011, hat zugegeben, seinen damals 8-jährigen Cousin geschändet zu haben. brf.be/…ten/national/165711/ www.lesoir.be/…s-houtart-811292.php
#25 Mary Cruz 14:40:59 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Ausgerechnet die Ökumene-Bischöfe, die die antikatholischen Konzilsbeschlüsse des II. Vatikanischen
Pastoralkonzils als Superdogma ausgeben, und die sogenannte ‘Gewissensfreiheit’ zu einem Dogma erheben,
maßen sich an die katholische Kirche durch den Schmutz zu ziehen. Die katholischen Christen bleiben nicht
ohne Grund den weltlichen Veranstaltungen fern, die als Gottesdienst ausgegeben werden.
#23 Ulfschreiber † 13:46:44 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@marienkind: Ja! Die Christen sollten sich viel gewissenhafter am vierten Evangelium der Himmelskönigin
ausrichten! Das vierte Evangelium www.fatima.ch/Seiten/Seite58.htm Vor alle alle Träger des Skapuliers
und der Wundertätigen Medaille sind hier gefordert!
#22 marienkind 13:28:14 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Rose im Kreuz Glaubensabfall und Schönborn Tja, und so was gilt als papabile. Schreckliche Vorstellung!
Aber, auch wenn es zur Zeit so aussieht als hätten die L genbrüder Oberwasser, so haben wir doch die
verheißungsvolle Zusage von JESUS, dass SEINE Kirche auf Fels gebaut ist und die Pforten der Hölle sie
nicht überwältigen werden. Am Ende wird das Unbefleckte Herz Mariens triumphieren!
#21 Rose im Kreuz 12:56:19 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Glaubensabfall und Schönborn Bei den Kirchenaustritten ist Schönborn bisher nur fast so erfolgreich
wie die Nazis, aber beim Glaubensabfall ist Schönborn den Nazis logen-hoch überlegen. Was manche Schönborn
zugute halten ist, dass der sexuelle Mißbrauch von Kindern das mittlerweile best gehühtete Tabu ist.
Ausschließlich (von Schönborn geweihte) Priester schänden Kinder massenweise, während über die Kirchenmauern
hinaus die Welt heil ist. Die Kinderschänder – wie die Homosexuellen – lieben, achten und verehren Kardinal
Schönborn : Wenn es uns gelingt, den kranken Priestersumpf trocken zu legen, haben wir das Paradies
schon jetzt und hier auf Erden
#20 Rudolfus 12:44:35 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
In einem nationalsozialistischen Konzentrationslagerstaat trauten sich die Bischöfe der Massen- medienhetze
entgegenzustellen, im geheimfreimaurerisch-scheindemokratischen Staat nicht mehr. Ich glaube, der Austritt
aus dem Kirchensteuerverein, den auch der Papst für unverbindlich erklärt hat, und dem sich DBK, ÖBK
und CHBK in schismatischer Weise widerstzen, ist eine gute Antwort. Was nicht verteidigt wird, ist es
offenbar auch nicht wert, verteidigt zu werden. Unsere Bischöfe werden schon wissen, warum sie ihre Vaticanum-II-kirchlichen
Einrichtungen nicht verteidigen. Der Massenaustritt aus dem Kirchensteuerverein, über den Kardinal Schönborn
selbst erklärte, die höchsten Austrittszahlen seit der Nazizeit zu liefern – es folgte kreischendes
Gegeifer durch die Kirchenfeinde wie Wir sind Kirche ob dieses Vergleiches, Schönborn beharrte auf dieser
Aussage, weil die Zahlen stimmen –, ist die einzige Antwort, die das Volk unseren feigen scheinkatholischen
Post-Vaticanum-II-Bischöfen geben kann, die die Freimaurermedienhetze bestätigen, durch eine Kommission
zur Aufklärung dieser Vorfälle, unter Vorsitz der Ex-Regierungschefin der Steiermark, Waltraud Klasnic
(ÖVP). Waltraud Klasnic heute morgen in den freimaurerischen ORF-Radionachrichten: „Die Sünde [gemeint
ist Mißbrauch] wurde gebeichtet, der Sünder losgesprochen, aber am nächsten Tag hat er die Sünde wieder
begangen.“ Klasnic strickt also munter an der Mär, diese Vorfälle gäbe es nur an kirchlichen Einrichtungen.
Einen solchen dummen Verein kann man wirklich nur mehr verlassen. Endzeitliche Zustände.
#16 Jubärens 11:51:27 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Als die Goebbelpresse 1937 aufgrund von wenigen Sittlichkeitsverfehlungen i. kirchl. Bereich den gesamten
geistlichen Stand von Priestern und Ordenleute verdächtigte und mies machte, haben sie die deutschen
Bischöfe einmütig vor ihre Priester und Ordensleute gestellt und ihren Ruf verteidigt. Sie sind der
Presse nicht auf den Leim gegangen – wie die heutigen Mietling-Bischöfe, sondern haben sich der Verleumdungskampagne
der politischen Huren-Medien entgegengestellt. Der Berliner Bischof Konrad von Preysing († 1950) schrieb
in seinem Hirtenwort am 7. Mai 1937: „Die sehr laute Presse-Front will vor allem die tödlich gehaßte
Kirche selbst vernichtend treffen.“ „Man will den Ruf des Papstes und der deutschen Bischöfe für Christentum
und Gewissensfreiheit in unserem deutschen Vaterlande übertönen.“ „Die Kirchenfeinde benutzen die Sittlichkeitsverbrechen
katholischer Geistlicher, um ihrem Ziel näherzukommen: um die Autorität des Papstes und seiner Worte
zu untergraben, um das offenbarungsgläubige Christentum in Deutschland auszurotten, hemmungslos, ohne
Rücksicht auf Wahrheit, Gerechtigkeit und Gewissensfreiheit.“ Zum Schluß: „Meine lieben Diözesanen!
Laßt euch nicht beirren in dem Glauben an die ewige Sendung der Kirche.“ „Die Kirche Christi wird Verfall,
Verirrung und Laster in ihren eigenen Reihen wie in der Vergangenheit so auch heute siegreich überwinden.“
„Sie wird auch triumphieren über die in breiten Scharen mächtig und iimmer mächtiger anstürmenden
Gegner – denn die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“
#14 Sycamore 11:42:29 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
FEBRON alias ULFSCHREIBER (10:37):rührend Ihre Devotion für die Gospa von Medjugorie ist ja rührend!
Als protestantisches Kind noch dazu … Ihre liebe Frau Mama muß sie Ihnen mit der Muttermilch in Ihren
lästerlichen Mund eingeflossen haben. Mögen alle Kinder so fromm sein wie Sie, liebes Mädchen!
#13 DerRabe 11:06:41 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
undogmatisch, sie können mit einem feuer nicht völlig ungezwungen umgehen! zwar ist die sexualität
ein geschenk gottes aber leider auch ein nicht ungefährliches in der schwer gestörten schöpfungsordnung.
wie schnell sind wir menschen verführbar
#12 Jubärens 11:06:37 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Wenn die heutigen Medien die wenigen Missbrauchsfälle als Symptom eines innerkirchlichen Sittenverfalls
auf der Basis des Zölibats hinstellen, so wiederholen sie die alte bewährte Strategie der Goebbelspresse
von 1937. Damals wurde die Medienkampagne gegen die Kirche durch das staatliche Ministerium für Volksaufklärung
(!) und Propaganda koordiniert, heute sind es kirchenfeindlichen Leitmedien Der Spiegel und die Süddeutsche
Zeitung, die die antikirchliche Schreibe auch der anderen Medien dominieren und ggfs. kirchenfreundliche
Berichte als rechtsabwegig oder fundamentalistisch fertigmachen. Die Goebbelspresse bauschte die damals
seltene Verfehlungen einzelner Geistlicher auf, um einen allgemeinen Sittenverfall im Klerus herbeireden –
„wie er in diesem erschreckenden und empörenden Ausmaß kaum noch einmal in der gesamten Kulturgeschichte
der Menschheit festzustellen“ wäre. Die herbeigeredeten „Schweinereien“ als „Symptome des widernatürlichen
Systems“ Kirche darzustellen. Goebbels’ Kampf richtete sich – ähnlich wie heute – vor allem gegen den
Zölibat. Er wurde zusammen mit der „katholischen Spießermoral“ als reaktionäre und überholte Lebensform
hingestellt.
#11 marienkind 10:56:49 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Ulfschreiber Gibt es denn nicht anderes als immer wieder diese Sex-Skandal-Geschichten? :)3 Das haben
Sie recht, ich frag mich das schon lange. Aber so ist das halt: Wovon das Herz voll ist, davon geht die
Zunge über. Und Viele sind nun mal triebgesteuert. Die Gospa von Medjugorje erbarme sich! Mir ist die
Jungfrau von Fatima lieber. Möge ihr Unbeflecktes Herz bald triumphieren!
#10 Jubärens 10:55:57 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Die deutschen Systemmedien haben die wenigen Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich – nach Angaben des
Kriminologen Christian Pfeifer sind 0,1 Prozent der Missbrauchstäter Mitarbeiter der katholischen Kirche
mit ihrer ganzen Medienmacht dazu instrumentalisiert, gegen alle Priester und Ordensleute mehr oder weniger
den Missbrauchsverdacht zu schüren und insbesondere den Zölibat als missbrauchsfördern anzuprangern.
Die dt. u. österr. Bischöfe haben sich nie oder nur vereinzelt zaghaft gegen die medialen Verdächtigungen
und Verleumdungen des Priesterstandes gewehrt. Im Gegenteil: EB Zollitsch hat die Medien ausdrücklich
für ihre „ojektive „ Berichterstattung zu der Aufbauschung von wenigen Missbrauchsfällen im kirchlichen
Bereiche gelobt. Auch im neuen Jahr wollen die Oberhirten nichts gegen die Rufschädigung des Priesterstandes
tun. Wie anders die dt. Bischöfe gegenüber den medialen Angriffen der Nazis 1937 gegen den Priesterstand
aufgrund von einigen wenigen Sittlichkeitsprozessen. Damals bewiesen die dt. Bischöfe gegen die Propaganda
der Goebbelsmedien Mut und wiesen auf die geringe Zahl von Verfehlungen im kirchlichen Raum hin: Im Bistum
Paderborn waren von 9.380 Priestern und Ordensleuten bis 1937 sechs Personen verurteilt worden. Der damalige
Bischof von Münster wies darauf hin, dass von den 14.300 geistlichen Personen in der Diözese Münster
nur 7 Personen in den Sittlichkeitsprozessen bestraft worden seien. In der Erzdiözese München kamen
auf 11.250 Weltpriestern und Ordensmitgliedern 8 Verurteilungen – fast immer wegen homosexueller Verfehlungen…
#9 undogmatisch 10:42:23 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@DerRabe :) sehr sibillisch… aber gut.Mit Sexualität geht man am besten offen und ungezwungen um, sie
ist ein wunderbares Geschenk Gottes an uns Menschen. Ich könnte her vieles schreiben zu der Frage, die
ich Ihnen gestellt habe, weil ich es aus eigener Erfahrung weiss…der Schreiber des Artikels a) weiss
es auch aus eigener Erfahrung oder b) hat sich in einschlägigen filmchen darüber informiert Ist ja nichts
dagegen einzuwenden…nur: Dann sollte man dieses ewige moralisieren lassen !!!
ihre fragen… …erinnern an die zeiten der inquisition: was immer der delinquent auch antwortet, man
hatte ihn in jedem falle am wickel. die sexualität ist in einer welt vielfältigster missbräuche ganz
besonderen missbrauchsgefahren ausgesetzt und sollte daher wie ein feuer auf trockener steppe gehütet
werden, damit kein flächenbrand entsteht, der unzählige existenzen innerlich schwer beschädigt oder
ganz zu lebenden toten macht.
Der Kardinal hat klug geantwortet: „Ich kann nur jedem Menschen wünschen, daß sein Leben gelingt. Dieser
Wunsch gilt unterschiedslos allen Menschen. Aber ich kommentiere diese Situationen nicht, weil ich sie
nicht kenne.“ Es stimmt zwar, dass im Fall der Renate C. die bekannte Doppelmoral der bürgerlichen Öffentlichkeit
zutage tritt, wenn es um das Thema „Missbrauch“ geht, aber auf die Frage, was er Menschen wünsche, die
als Paare verbunden sind, hat Kard. Schönborn klug geantwortet! Da es für den Glauben kein Gut gibt,
das nicht Anteil am höchsten Gut hätte und das in rechter Hinordnung auf dieses genossen sein will,
gibt es in letzter Konsequenz auch kein „gelingendes Leben“ ohne Gott. Und in diesem Sinne kann der Kardinal
(und jeder Gläubige!) nur jedem Menschen wünschen, dass sein Leben gelinge.
immer mehr christen… …fehlt die kraft gottes, weil wir entgegengesetzt von christi warnung auf zwei
hochzeiten zu tanzen versuchen. wir müssen uns vor gott schuldig bekennen, müssen die beichte und die
buße suchen und aufrichtig den weg der umkehr in der kraft gottes.