Neue Ernennungen + Bischöfe wollen Mißbrauchs-Hoax weiter anheizen + Das Mädchen ist kein Schaden + Hauptsache kein Vergleich mit dem berühmtesten Kanzler Deutschlands + Die deutsche Dekadenz nimmt ihren Lauf
Vatikan. Noch vor dem Ende des Jahres wird Papst Benedikt XVI. nach Angaben der Mailänder
Tageszeitung ‘Il Giornale’ die Sekretäre zweier Kongregationen ernennen. Neuer zweiter Mann in der Heiligsprechungskongregation
wird der italienische Prälat Marcello Bartolucci (66). Er war bisher Untersekretär im gleichen Dikasterium.
Der Untersekretär der Kleruskongregation, Prälat Celso Morga Uruzubieta, wird ebenfalls zum Sekretär
erhoben. Er steht dem Opus Dei nahe. Beide werden im Hinblick auf ihre neue Aufgabe zu Bischöfen geweiht.
In den nächsten Tagen soll auch der neue Präfekt der Ordenskongregation ernannt werden.
Bischöfe wollen
Mißbrauchs-Hoax weiter anheizen
Deutschland. Die deutschen Bischöfe wollen bei ihrer kommenden Frühjahrsvollversammlung
eine Vergebungsbitte an die seltenen Opfer von Homo-Schändungen im kirchlichen Raum richten. Das kündigte
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg gestern vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ an:
„Wir bitten um Entschuldigung und wir bekennen unsere Schuld“ säuselte der Prälat. Dafür, daß sie
durch ihre verantwortungsloses Hochjubeln des Mißbrauchs-Hoax den Ruf der riesigen Mehrheit der unbescholtenen
Priester auch in den Dreck ziehen, wollen sich die verantwortungslosen Amtsbischöfe nicht entschuldigen.
Das Mädchen ist kein Schaden
Deutschland. Ein deutscher Frauenarzt muß keinen Schadenersatz bezahlen,
weil ein Zwillingsmädchen aus dem Altlandkreis Donauwörth behindert zur Welt kam. Das berichtet die
Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’. Der Frauenarzt sei für die Behinderung des Mädchens nicht verantwortlich.
Eine Unterversorgung des Gehirns gegen Ende der Schwangerschaft sei „schicksalhaft“. Die skrupellosen
Eltern wollten für ihre Tochter 500.000 Euro Schmerzensgeld.
Hauptsache kein Vergleich mit dem berühmtesten
Kanzler Deutschlands
Deutschland. König Herodes hat beim Kindermord in Bethlehem eine Selektion betrieben
wie sie gegenwärtig mit der Präimplantationsdiagnostik – der Eliminierung behinderter Kinder vor der
Einpflanzung in den Mutterleib – geplant sei. Das sagte Kardinal Joachim Meisner von Köln in seiner Predigt
am Festtag der Unschuldigen Kinder: „Gewiß, es ist politisch unkorrekt, diesen Vergleich zu ziehen“ –
entschuldigte sich der Kirchenfürst. Herodes habe klare Kriterien befolgt: nämlich Ort, Alter, Geschlecht,
Stand der Forschung: „Die Befürworter der Präimplantationsdiagnostik haben auch ihre Kriterien, und
sie machen sich auch den Stand der Forschung zunutze.“
Die deutsche Dekadenz nimmt ihren Lauf
„Der Ex-Nachtclub-Rausschmeißer
Dave soll ein Werk bewachen, das Aufsehen und Aufruhr erregen wird – »NippleJesus«: der gekreuzigte
Jesus, kreiert aus einer Unzahl kleiner Bilder mit weiblichen Brustwarzen, ausgeschnitten aus Pornoheften.“
Premierenankündigung im Frankfurter Schauspielhausprogramm für den 19. Februar
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49 Lesermeinungen
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#57 Rudolfus 16:31:11 | Freitag, 31. Dezember 2010
Nach dem antichristlichen Hetzjahr gegen das, was von der Römisch-Katholischen Kirche noch übrig- geblieben
ist, wäre es jetzt, im kommenden Jahr 2011, Zeit, daß sich ein intelligenter Mensch wie Papst Benedikt
XVI. überlegt, wie er eine Gegenstrategie gegen diese Hetzcampagne im Jahr 2011 fahren kann, um die ihm
anvertraute Hl. Kirche Christi vor ihren zahlreichen Feinden innen und außen zu schützen. Dasselbe sollte
für die sog. römisch-katholischen Bischöfe gelten, daß sie eine Strategie überlegen, wie sie ihre
Priester schützen können. Mein persönlicher Rat an alle Priester wäre es, die vatikankonferenzreformierte
Hierarchie zu verlassen, da die Bischöfe und der Papst führungsunfähig sind. Alle römisch-katholischen
Priester sollen zum Refugium der geordneten Römisch-Katholischen Kirche, der Priesterbruderschaft St.
Pius X., übertreten: Die Bruderschaft soll jeden Eintritt genau überprüfen, und die Person streng kontrollieren,
so wie sie es zu tun pflegt. Dann sollte der Papst sehen, was er mit den verbliebenen vatikankonferenzreformierten
scheinkatholischen Bischöfen tut, und was er mit seiner eigenen Kurie tut. Vielleicht wäre der heutige
Tagespatron, der hl. Papst Silvester I., ein Heiliger, der den jetzigen Papst verändern könnte. Es rächt
sich, daß sich Papst Johannes XXIII. 1960 geweigert hat, die seit dem Jahr 1917 erwartete 3. Botschaft
Unserer Lieben Frau von Fatima ernstzunehmen, und zu verkünden. In treu katholischen Kreisen wird der
Kult um den sel. Johannes XXIII. deshalb nie auf große Verbreitung stoßen: An eine Heiligsprechung ist
nicht zu denken.
#56 Atzmon 00:55:46 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Wir bitten um Entschuldigung und wir bekennen unsere Schuld So ist recht. So mag es der Rabbi Und der
Shabbes Goy wälzt sich im Staub, so wie es war, es ist, und es… nein keine Tradition
#55 kammerjäger 00:52:40 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@ruhrgebietler (16:33) Des Gebetes bedürfen wir alle; Sie als Sektierer machen da keine Ausnahme, …schön,
dass Sie das zumindest noch gelten lassen! In Ihrem Falle, werter r.ruhrgebietler, und ich schreibe das
ohne Nebenabsichten, wäre eine entsprechende Therapie und eine begleitende Medikation schon sehr hilfreich!
Zumindest würde es Ihnen dann bewusst werden, dass offensichtlich ALLE irren, Sie ALLEINE aber „in der
Wahrheit“ sind .
#54 Paul M. 00:50:38 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Nerd: Du hast eine sehr vorbildliche Einstellung; weshalb hast Du Dir nicht einen christlicheren User-Namen
ausgesucht? Du warst in Giovanni Rotondo? Hat es Dich inspiriert? Also, die moderne, große Wallfahrtskirche
wirkt nicht sehr einladend…sie hätte Pater Pio nicht gefallen. Ich finde es umso erstaunlicher, dass
Du dort wieder zum Glauben gefunden hast! Das wünsche ich allen Usern hier im Forum! Besonders der kleine
Protestant „Florian“ sollte eine Jugendwallfahrt, evtl. nach Medjugorie, ‘mal bedenken! Nerd, Du machst
das schon richtig, weshalb also das Tränchen heute, dass Du Christus beleidigst? Du bist auf einem guten
Weg! :)3 Ich habe keinen Herrgottswinkel, aber eine Vitrine. Dort stehen meine geistlichen Bücher, Bibeln,
Kerzen und Statuetten, auch Weihrauchkörner, die man mir schenkte, sowie Weihwasser!
#53 Nerd † 00:38:04 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Paul M . Es ist denke ich wichtig, sich in der Wohnung einen würdevollen Bereich für das Gebet zu schaffen.
Ein Herrgottswinkel war früher sehr komott, aber ich denke es braucht mehr als ein kurzes Tischgebet,
auch dann wenn und gerade wenn es eine Familie gibt für die man betet, für den Nächsten. Das kann man
ebenso allein, wie gemeinsam. Wenn ich bete, versuche ich mein innerstes nach außen zu kehren, mich kindlich
zu öffnen, wie ich es von Kindheit an gewohnt war. Dann kamen viele Jahre in denen ich nicht oder kaum
gebetet habe. In der Zeit haben andere für mich gebetet. Ich wäre nicht auf der Welt, wenn Pater Pio
nicht gewesen wäre. Darüber kann ich mich freuen und Gott dafür danken, dass ich dort war, wo er gewirkt
hat. Weißt Du, die Familien in denen nicht gebetet wird, da läuft ständig der Fernseher oder die Kiddys
ziehen sich ins Zimmer zurück. Nirgends wird gebetet! Ich wäre auch so, wenn Gott mir nicht neues Licht
geschickt hätte auf meinen Lebensweg. Wie gehst Du damit um?
#50 Nerd † 00:24:44 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Paul M. Ja, im stillen Kämmerlein mit Gott persönlich. Ich habe ihm einen Altar gebaut und ihn mit
geweihten Öl aus Jerusalem bestrichten. So wie der Papst es getan hat, bei der Einweihung des Doms neulich.
Der Tisch sieht jetzt würdiger aus und darauf liegt nur die hl. Schrift und zwei Herzen über zwei Kerzen.
Das Kreuz ist größer geworden an meinem kleinen Altar, den ich für die Weihnachtszeit mit einer Krippe
geschmückt habe im unteren Fach des Tisches. Auch habe ich Weihrauchdurft verbreitet und eine geweihte
Kerze angezündet. Neulich fragte ich mich, ob es nicht klüger wäre insg. sieben Kerzen anzuzünden,
wenn ich bete. Weißt Du weshalb?
#48 Nerd † 00:15:11 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@OTTO Mane et maneat semper Wer ein Skapulier trägt hätte schon einen Himmelsplatz als Eigentum gekauft?
Es verhält sich so. Wer wallfahrten geht, ist verpflichtet. Wallfahrten verpflichten zum Apostolat! Die
vieltausend Personen, die trotz aller Unbill und Opfer mich in San Giovanni Rotondo besucht haben, frage
ich: Habt ihr euer Verhalten geändert? Welche Früchte habt ihr reifen lassen durch die Begegnungen mit
einem armseligen Diener Gottes ? Wenn ihr euch geändert hättet, hättet ihr der Welt das Licht gebracht.
Eure Begegnungen mit mir haben wenig Früchte gezeitigt, ansonst die Welt sich nicht ständig verschlimmern
würde! Bedenkt: wenn der Same unter der Erde nicht stirbt, treibt er keine Wurzeln. Wenn der Mensch nicht
allen Gelüsten des Fleisches abstirbt, kann er das Leben nicht besitzen.
#46 Nerd † 00:05:11 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Komm schon, ich glaub an dich Kopf hoch, es legt sich. Denke an Jesus, wie er dem Sturm einhalt gebot.
Er sagte: „Schweig still Wind.“ Hat je ein Heiliger dieses Wunder bewirkt, oder den biblischen Gang am
Wasser?! Den Menschensohn haben seine Engel getragen, damit sein Fuß an keinen Stein stoße. Petrus fiel
ins Wasser, als er Jesus nachfolgte. Doch Jesus hat für ihn gebetet, dass sein Glaube niemals wankt.
Er aber solle seine Brüder stärken!
#45 Bulava-47 23:57:14 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
was ? Natürlich kann es auch 2035 sein, aber das liegt denke ich an dem Gebet der Einzelnen. (Vorsehung)
Da Maria immer am 25. des Monats in Medjugorje Botschaften sendet, nehme ich auch 2025 an. Als positives
Zeichen. noch so lange micht juckts schon jetzt im Finger… alles neu macht der Mai… und von der Abtreiberei
hat dann wieder keiner gewusst und niemand war dabei… wird aber nix helfen…
Natürlich kann es auch 2035 sein, aber das liegt denke ich an dem Gebet der Einzelnen. (Vorsehung) Da
Maria immer am 25. des Monats in Medjugorje Botschaften sendet, nehme ich auch 2025 an. Als positives
Zeichen.
Es sei die Uhr schlägt still. sie schweigt wie Mitternacht. Der Zeiger fällt … er fällt … Es ist
vollbracht ! (sagt Mephiso) Es ist vorbei (meint der Chor) Aber mal im Ernst, die Quellen sind nicht so
weit hergeholt, als daß ich als Sternedeuter erscheine, sondern es geht bei dieser Erkenntnis – 2025 –
um zwei Quellen, die diese Zahl ausrechnen lassen. Es kann sein, muß aber nicht sein, wie alles in der
Vorsehung. Papst Leo XIII. (gest. 1903) hatte einst nach der hl. Messe, als er gerade auf der untersten
Stufe angelangt war und den Altar verlassen wollte, plötzlich eine Erscheinung. Er hörte deutlich zwei
Stimmen: eine häßliche und eine milde. Die häßliche Stimme (die Stimme des Bösen) sagte: „Ich kann
deine Kirche zerstören!“ Die andere Stimme (die Stimme Christi) antwortete: „Kannst du es? Dann geh’
und tue es!“ Satan: „Um dieses tun zu können, brauche ich mehr Zeit und mehr Macht!“ Christus: „Wieviel
Zeit? Wieviel Macht?“ Satan: „75 Jahre brauche ich und eine größere Macht über all jene, die sich in
meinen Dienst stellen.“ Christus: „Ich gebe dir die Zeit und die Macht. Tu’ was du willst.“ „Ich hörte,
daß Lucifer, wenn ich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahre 2000 nach Christus wieder auf eine Zeitlang
solle freigelassen werden.“ Aus einer Vision von Anna Katharina Emmerich.
@Atzmon Du meinst wie die Uhr in Altötting, wo der Papst stehen blieb und meinte, er möchte den langen
Weg gehen. Von lang oder kurz war doch nie die Rede.
ACH Lisibald Tradition IST, WAR und WIRD SEIN. Kein KONSERVATISMUS Keine PROGRESSION Erst recht keine
REVOLUTION stattdessen WAHRHEIT, GLAUBE, LIEBE, und EWIGKEIT
Macadamia Nuts: Mobbing Eine andere Möglichkeit als herausmobben gibt es leider aufgrund der derzeitigen
Rechtslage nicht! Denn wenn der Schüler bzw. die Schülerin in der Klasse bleibt, hat er bzw. sie einen
einklagbaren Rechtsanspruch auf Entfernung des Kreuzes, der nur durch hinausmobbing entfällt.
krak: Bischöfe krak stimme ich gerne zu! Die fortgesetzten Äußerungen zu den Mißbrauchsfällen sind
reine Beschäftigungstheorie der deutschen Bischöfe, um von den tatsächlich jetzt anstehenden Problemen
abzulenken! Da ist zunächst die Abnahme der Kreuze in den Schulen und möglicherweise in weiteren öffentlichen
Gebäuden. Die Tatenlosigkeit, mit der die offiziellen Kirchen (r.-k., evgl.) solche Skandalurteile schlucken,
ist himelschreiend! Wieso werden die abgenommenen Kreuze nicht durch die Europa-Flagge ersetzt, die mit
ihren 12 Sternen der sternengekrönten Frau aus der Apokalypse entnommen ist und daher ebenfalls ein relgiöses
Zeichen ist, mit der die damals noch wachen Christen die Laizisten über den Tisch gezogen haben? Man
sieht an der felenden Reaktion, daß die beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland gleichzeitig
die größten Schlafsääle sind. Im Übrigen sind 74 % der Europäer Christen. Wieso bestimmt die Minderheit
von 26 %, wo es lang geht? Wenn in einer Klasse mit überwiegend christlichen Schülern einen das Kreuz
stört, wieso muß auch hier die Mehrheit nach der Pfeife der Minderheit tanzen? Wieso wird der betreffende
Schüler nicht sollange gemobbt, bis er Ruhe gibt?
#29 Rudolfus 17:17:53 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Hoffentlich werden die Bischöfe auch erklären, daß sie sich vollinhaltlich den Bußaufrufen der katholischen
Lehre unterstellen werden, und alle Bürger aufrufen, Buße zu tun, und die vertuschten Mißbrauchsfälle
in nichtkatholischen Einrichtungen aufklären werden. Gleichzeitig sollten sie das öffentliche Fernsehen
brandmarken, daß dies zu einem Pornosender verkommen ist, und fast alle unsere jüngeren und älteren
Schauspieler zu Pornodarstellern, zuletzt der inzwischen 80jährige Karl Merkatz im erfolgreichsten österreichischen
Kinofilm Österreichs, der sich mehrmals überraschenderweise, und völlig unpassend, minutenlang vollfrontal
nackt zeigte. Das ist europäisches Fernsehen 2010. Nach den nackten Frauen seit der Medienrevolution,
und dem simulierten Sex, haben wir jetzt laufend nackte Männer im Fernsehen, selbst 80jährige. Was für
ein krankes Volk. Bleibt hinzuzufügen, daß Filme mit nackten Kindern Kinderpornografie sind, aber sobald
die Kinder ein bestimmtes Alter haben, sind es Jugendliche, und da werden sie schon nackt gefilmt, und
müssen natürlich Sex simulieren. Die Bischöfe haben dazu geschwiegen, und haben sogar kirchliche Vertreter
im Staatsfernsehen. Das jugendpornografische Staatsfernsehen wurde sogar gelobt, und kirchlich anerkannt,
denn warum wären dort noch kirchliche Vertreter dabei? Das Brot des Schauspielers ist es, sich öffentlich
auszuziehen und Sex zu simulieren. Nur Kinderschauspieler sind dzt. verschont, weil das Kinderpornografie
wäre. Aber daß die Bürger dann diese Schauspieler imitieren, das ist von der Synagoge des Satan ja
gewollt, im Nudismus
ach mäusefurz (aka kammerjäger)… wenn sie wüssten wie sehr ich des Gebetes bedarf!! hingegen kann
ich freiweg behaupten, dass die konzilskleriker in summe nicht in der Wahrheit Gottes sind! und das fällt
jedem auf! daher muss ich sie bitte diese dummen plattitüden zu unterlassen!
#27 kammerjäger 14:55:35 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@ r.ruhrgebietler Na, fühlen Sie sich wieder einmal als der einzige vom Hl.Geist erleuchtete Zeitgenosse,
der dem Papst und den Kardinälen, den Bischöfen und Priestern sagen muss, was sie zu tun und zu lassen
haben?
#26 Mary Cruz 14:11:08 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
ErnstSchneider: Zeitmaschine… Der Computer ist eine Zeitmaschine, denn wir können uns unabhängig von
der Entfernung zeitgleich Nachrichten zusenden. Bevor es das Internet gab, dauerte die Übermittlung von
Nachrichten bedeutend länger, und sie konnten auch geheim gehalten werden. Im Internetzeitalter ist das
nicht mehr möglich. Deswegen ärgern sich die Mainstream-Medien und die Kirchenzeitungs-Verlage, weil
sie jetzt keine Macht mehr haben ihre Medien zu zensieren. Das Internet durchbricht die Schweigespirale.
Mit der entsprechenden Technologie können wir uns auch per Bildschirm sehen und hören, oder sogar fühlen.
Diese Technologien gibt es bereits. Auch das Fernsehen und das Telefon sind quasi Zeitmaschinen, die Entfernungen
überbrücken.
#25 Tsunami 13:57:01 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler „Rettung könnte nahen, wer B-XVI das ohnehin ungültige V-II widerrufen würde“ So blöde
ist der Papst aber auch nicht annähernd, als dass er auf solche abstrusen und wirren Gadanken auch nur
eine Millionstelsekunde an Nachdenken verschwenden würde.
Die Dekadenz bemäntelt sich gerne mit sog. „Kunst“ Diese abartige sog. „Kunst“ verhöhnt „ganz human“
die Wahrheit Jesus Christus; diese abartige sog. „Kunst“ versucht die Wahrheit Jesus Christus unter dem
Motto der „freien Kunst“ zu verhöhnen und zu verschmähen; es kommt nicht von ungefähr, dass derartiger
Schund „einer Bewachung“ bedarf; heute wird sog. „Kunst“ gar auch schon dazu benutzt, um Kirchengebäude
zu verschandeln www.razyboard.com/…07914-5838665-0.html Immer wieder hören wir das Argument der speziellen
„künstlerischen Ausdrucksweise“ für religiöse Motive; niemand soll diesem Märchen auf den Leim gehen;
wer deratigen die Wahrheit Jesus Christus verhöhnenden Schund wie im Artikel beschrieben als „Kunst“
verkaufen will, der ist alleine darauf aus, die Wahrheit Jesus Christus lächerlich und verächtlich zu
machen, mittels sog. „Kunst“ den Schrei „Kreuzige Ihn“ auszustossen www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
Die dekadente „Kunst“ einer ebensolchen dekadenten „Auslebegesellschaft“ schmiert sich ihre eigenen sinn-
und hoffnungsenteerten Lebensphilosophie an Leinwände / Mauern etc. und verhöhnt im gleichen Atemzuge
die Wahrheit Jesus Christus; Er aber ist gekommen, um Seelen zu retten, mit Seinem Kommen ist die Endzeit
angebrochen www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html die die Wahrheit Jesus Christus entstellende sog.
„Kunst“ aber zeigt, dass nicht jeder gerettet werden will
#22 Mary Cruz 12:43:07 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Vergebungsbitte… bitte für die Misswirtschaft in den Ordinariaten und an den vorwiegend protestantischen
Universitäten durch liberal und protestantisch gesinnte Konzils-Theologen.
heute bemerken nur noch wenige, das die Seelen der konzils“kirche“ und ihrer glaubensgemeinschaft wie
Schneeflocken in die Hölle fallen. Rettung könnte nahen, wer B-XVI das ohnehin ungültige V-II widerrufen
würde, ausschliesslich die Messe aller Zeiten zelebrieren würde; kurzum alles zurückdrehen würde bis
zur Zeit des Heilige P.PIUS XII (denn nach diesem heilige Papst tat sich die Hölle auf…)
#20 Magnificat 11:33:30 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Jubärens Und vor allem hat auch das gläubige Volk Gottes trotz der Nazi-Propaganda, treu zu Priestern
und Bischöfen gehalten. Damals hatten die Gläubigen noich das richtige Gespür und wußten genau, dass
aus ganz wenigen Verfehlungen ein Generalangriff auf die Katholische Kirche gestartet wurde. Heute bemerken
das leider nur noch ganz wenige, was tatsächlich hinter der ganzen Kampagne steht.
#19 Jubärens 11:15:41 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Als die Goebbelpresse 1937 aufgrund von sehr wenigen Sittlichkeitsverfehlungen i. kirchl. Bereich den
gesamten geistlichen Stand von Priestern und Ordenleute verdächtigte und mies machte, haben sie die dt.
Bischöfe einmütig vor ihre Priester und Ordensleute gestellt und ihren Ruf verteidigt. Sie sind der
Presse nicht auf den Leim gegangen – wie die heutigen Mietling-Bischöfe, sondern haben sich der Verleumdungskampagne
der politischen Huren-Medien entgegengestellt. Der Berliner Bischof Konrad von Preysing († 1950) schrieb
in seinem Hirtenwort am 7. Mai 1937: „Die sehr laute Presse-Front will vor allem die tödlich gehaßte
Kirche selbst vernichtend treffen.“ „Man will den Ruf des Papstes und der deutschen Bischöfe für Christentum
und Gewissensfreiheit in unserem deutschen Vaterlande übertönen.“ „Die Kirchenfeinde benutzen die Sittlichkeitsverbrechen
katholischer Geistlicher, um ihrem Ziel näherzukommen: um die Autorität des Papstes und seiner Worte
zu untergraben, um das offenbarungsgläubige Christentum in Deutschland auszurotten, hemmungslos, ohne
Rücksicht auf Wahrheit, Gerechtigkeit und Gewissensfreiheit.“ Zum Schluß: „Meine lieben Diözesanen!
Laßt euch nicht beirren in dem Glauben an die ewige Sendung der Kirche.“ „Die Kirche Christi wird Verfall,
Verirrung und Laster in ihren eigenen Reihen wie in der Vergangenheit so auch heute siegreich überwinden.“
„Sie wird auch triumphieren über die in breiten Scharen mächtig und iimmer mächtiger anstürmenden
Gegner – denn die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“
#18 Magnificat 11:04:51 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Gallow Ist doch Quatsch, das Reichskonkordat wurde doch Großenteils von der Weimarer Republik erarbeitet
und kam lediglich erst nach der sog. Machtergreifung zur Unterschrift. Sicherlich ist auch unsere Kirche
nicht in ihrer Gänze von vorneherein und geschlossen gegen den Nationalsozialismus aufgetreten, aber
was Vergleichbares wie die sog. „Deutschen Christen“ auf evangelischer Seite hat es bei uns nie gegeben.
#17 Jubärens 10:46:51 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Von den kirchenfeindlichen Leitmedien dominierte Systempresse Wenn die Systemmedien die wenigen Missbrauchsfälle
im kirchlichen Bereich als Symptom eines innerkirchlichen Sittenverfalls auf der Basis des Zölibats hinstellen,
so wiederholen sie die alte bewährte Strategie der Goebbelspresse von 1937. Damals wurde die Medienkampagne
gegen die Kirche durch das staatliche Ministerium für Volksaufklärung (!) und Propaganda koordiniert,
heute sind es kirchenfeindlichen Leitmedien Der Spiegel und die Süddeutsche Zeitung, die die antikirchliche
Schreibe auch der anderen Medien dominieren und ggfs. kirchenfreundliche Berichte als rechtsabwegig oder
fundamentalistisch fertigmachen. Die Goebbelspresse bauschte die damals seltene Verfehlungen einzelner
Geistlicher auf, um einen allgemeinen Sittenverfall im Klerus herbeireden – „wie er in diesem erschreckenden
und empörenden Ausmaß kaum noch einmal in der gesamten Kulturgeschichte der Menschheit festzustellen“
wäre. Die herbeigeredeten „Schweinereien“ als „Symptome des widernatürlichen Systems“ Kirche darzustellen.
Goebbels’ Kampf richtete sich – ähnlich wie heute – vor allem gegen den Zölibat. Er wurde zusammen mit
der „katholischen Spießermoral“ als reaktionäre und überholte Lebensform hingestellt.
@Magnificat Damals hat die Katholische Kirche in Deutschland im Glauben widerstanden. Ja, genau, und hat
dann wo es nur ging mit dem „berühmtesten Kanzler Deutschlands“ zusammen gearbeitet … Sie profitiert
heute noch von den Sonderrechten, welche sie dadurch erlangt hat …
#15 Jubärens 10:30:21 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Die deutschen Systemmedien haben die wenigen Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich – nach Angaben des
Kriminologen Christian Pfeifer sind 0,1 Prozent der Missbrauchstäter Mitarbeiter der katholischen Kirche
mit ihrer ganzen Medienmacht dazu instrumentalisiert, gegen alle Priester und Ordensleute mehr oder weniger
den Missbrauchsverdacht zu schüren und insbesondere den Zölibat als missbrauchsfördern anzuprangern.
Die deutschen Bischöfe haben sich nie oder nur vereinzelt zaghaft gegen die medialen Verdächtigungen
und Verleumdungen des Priesterstandes gewehrt. Im Gegenteil: EB Zollitsch hat im Herbst die Medien ausdrücklich
für ihre „Ojektive „ Berichterstattung zu der Aufbauschung von wenigen Missbrauchsfällen im kirchlichen
Bereiche gelobt. Auch im neuen Jahr wollen die Oberhirten nichts gegen die Rufschädigung des Priesterstandes
tun. Wie anders die dt. Bischöfe gegenüber den medialen Angriffen der Nazis 1937 gegen den Priesterstand
aufgrund von einigen wenigen Sittlichkeitsprozessen. Damals bewiesen die dt. Bischöfe gegen die Propaganda
der Goebbelsmedien Mut und wiesen auf die geringe Zahl von Verfehlungen im kirchlichen Raum hin: Im Bistum
Paderborn waren von 9.380 Priestern und Ordensleuten bis 1937 nur 6 Personen verurteilt worden. Der damalige
Bischof von Münster wies darauf hin, dass von den 14.300 geistlichen Personen in der Diözese Münster
nur 7 Personen in den Sittlichkeitsprozessen bestraft worden seien. In der Erzdiözese München kamen
auf 11.250 Weltpriestern und Ordensmitgliedern 8 Verurteilungen – fast immer wegen homosexuellen Verfehl…
#14 Magnificat 10:15:01 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Krak …ja, allerdings nur bei den Protestanten, die waren eben weniger standhaft im Glauben. Damals
hat die Katholische Kirche in Deutschland im Glauben widerstanden.
offensichtlich Es ist ganz offensichtlich, dass ein Teil der deutschen Bischöfe – und dazu zähle ich
auch immer die Österreicher – innerlich längst von Rom abgefallen sind und nun ihre eigene deutsch-nationale
Kirche aufziehen wollen. So etwas hatten wir ja schon einmal in Deutschland.
#12 Jubärens 10:02:08 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Sie haben Recht, Krak des Chevaliers, mit Ihrer Analyse: Man hat allmählich den Eindruck, dass hier ein
Krieg gegen die Priester geführt wird. Die Mißbrauchsvorwürfe haben dazu geführt, den ganzen Priesterstand
durch den Dreck zu ziehen. Dazu noch mal die Hassreden der Frankfurter Neuen Presse auf dem Höhepunkt
der Missbrauchskampagne durch die Hassparolen des O. Kolle: „So wie die Priester Priester geworden sind,
damit sie leichter an Kinder herankommen können mit ihrem priesterlichen Gehabe. Ich sag’ immer, die
Soutane ist deshalb so groß, weil sich darunter so leicht Zwölfjährige verbergen lassen“ Sie stellen
sich die Frage, Krak des Chevaliers, dass es so „unverständlich ist, dass die deutschen Bischöfe dieses
fürchterliche Thema weiter befeuern wollen“ und geben selbst die Antwort: „In vorderster Linie (im Verleumdungskrieg
gegen die Priester) scheinen dabei einige Bischöfe zu stehen, denen es ganz offensichtlich darum geht,
den Priesterstand abzuschaffen und durch Laien zu ersetzen.“ So ist es: Einige Bischöfe wollen die in
den Medien inzwischen abgeflaute Missbrauchekampagne in der Kirche künstlich aufgebauscht halten, um
ihre eigentliche Kampagne den Boden zu bereiten: Über das Diakonat der Frau sowie Frauenpriestertum den
zölibatären Weihepriesterstand zu kirchlich zu marginalisieren und dann zu liquidieren.
#10 cantate 09:50:37 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@ Nimrod Waren Sie in der Pius-Bruderschaft, oder aus welcher Kirche sind Sie ausgetreten? Aus der katholischen
ja wohl kaum, wenn man sieht wie Ruhrgebietler & Co. über deren Vertreter hier herziehen …
Kreuznetskala Es fehlen die Hinweise ob die Neuernannten katholisch, altliberal oder neokonservativ sind.
Opus Dei, ich nehme an neokonservativ nach der Kreuznetskala
Krieg gegen die Priester Man hat allmählich den Eindruck, dass hier ein Krieg gegen die Priester geführt
wird. In vorderster Linie scheinen dabei einige Bischöfe zu stehen, denen es ganz offensichtlich darum
geht, den Priesterstand abzuschaffen und durch Laien zu ersetzen. Die Mißbrauchsvorwürfe haben dazu
geführt, den ganzen Priesterstand durch den Dreck zu ziehen. Es ist unverständlich, dass die deutschen
Bischöfe dieses fürchterliche Thema weiter befeuern wollen. Es gäbe wichtigeres zu tun. Was dieses
Land dringend braucht, ist eine christlich-katholische Revolution. Aber das scheint mit den deutschen
Staatsbischöfen nicht möglich zu sein. Jetzt haben sie ihr Thema gefunden, mit dem sie sich bis zu ihrer
Pensionierung beschäftigen können. Wo ist ein Bischof wie Thomas Becket, dessen Martyrium wir heute
am 29. Dezember begehen? Da ist keiner, auch nicht ein einziger!
eb zollitsch heute morgen – grusel Erzbischof Robert Zollitsch hat die wichtige Rolle von Laien in der
katholischen Kirche betont. Laien seien nicht einfach nur die rechte Hand des Klerus, sondern Mitarbeiter
mit eigener Verantwortung, so der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. „Dabei ist nicht der eine
der Dirigierende und der andere der Befehlsempfänger“, so Zollitsch wörtlich.
#3 Blechtonne † 08:51:44 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Was für blasphemische Kretins verantworten ein derart gottloses Perversenspielprogramm. Der ganze satanische
Kulturrotz gehört verboten. Er zerstört die ganze Moral und führt die Welt direkt in die Dekadenz,
die in die Hölle führt. In einr katholischen Monarchie wird es anständige Kultur geben. Bibel- und
Gebetskreise werden gefördert. Gottesfürchtige Bildhauer und Maler werden die seit dem zweiten vatikanischen
Konzil geschändeten Kirchen wiederherstellen
Außer dir gibt es keinen anderen Gott. Dann ließ er die FSSPX herausziehen und statt ihrer die Konziliban
in die Grube werfen, die ihn hatten vernichten wollen. Und vor seinen Augen wurden sie sofort aufgefressen.
AMEN – Gross ist der Herr und Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, der sichtbaren und der unsichtbaren
Dinge!
Daniel und der Drache; Dan 14,34 -42 Da fasste ihn der Engel des Herrn am Schopf, trug ihn an seinen Haaren
fort und versetzte ihn mit der Gewalt seines Geistes nach Babylon an den Rand der Grube. Habakuk rief:
Daniel, Daniel, nimm das Essen, das Gott dir geschickt hat. Da sagte Daniel: Gott, du hast also an mich
gedacht; du lässt die nicht im Stich, die dich lieben. Dann stand Daniel auf und aß. Den Habakuk aber
versetzte der Engel Gottes sogleich an seinen früheren Ort zurück. Am siebten Tag kam der König, um
Daniel zu betrauern. Er trat an die Grube und schaute hinein. Da sah er Daniel sitzen und er rief laut:
Groß bist du, Herr, du Gott Daniels. Außer dir gibt es keinen anderen Gott. Dann ließ er Daniel herausziehen
und statt seiner die Männer in die Grube werfen, die ihn hatten vernichten wollen. Und vor seinen Augen
wurden sie sofort aufgefressen.