Wann hört der Wahnsinn endlich auf? Er lehrt in einem Priesterseminar und kämpft gegen die priesterliche Lebensform.
Krawattenkarmelit, Pater Hanspeter Schmitt Bildschirmphoto ‘www.infranken.de’
(kreuz.net) Gestern hat die Webseite ‘infranken.de’ den Krawatten- karmelit, Pater Hanspeter Schmitt,
als „vehementen“ Gegner des Zölibates vorgestellt.
Der Pater unterrichtet Moraltheologie an der ‘Theologischen
Hochschule’ in der 33.000-Seelen-Stadt Chur in der Südostschweiz.
Die ‘Theologische Hochschule’ ist
räumlich und organisatorisch eng mit dem diözesanen Priesterseminar verbunden.
Der Letztverantwortliche
für die Priesterausbildung ist Bischof Vitus Huonder von Chur.
Jetzt zündelt er in Deutschland
Mitte
Oktober produzierte die Hochschule einen Aufruhr, als sie auf der hauseigenen Webseite eine Schmähschrift
des Paters gegen den Zölibat veröffentlichte.
Der Skandal-Artikel ist inzwischen verschwunden.
Denn
jetzt betätigt sich Pater Schmitt in Deutschland als Brandstifter.
Nach Angaben von ‘infranken.de’ unterstellt
er ein angebliches „Schweigen der Kirchenoberen in Sachen Zölibat“.
In Wahrheit gibt es seit Jahrzehnten
keine öffentlichen Interviews mit Bischöfen mehr, in denen der Zölibat nicht breit ausgewalzt wird.
Der Pater – der aus Franken stammt – kommentiert eine Anti-Zölibat-Aussage von Erzbischof Ludwig Schick
von Bamberg.
Pater Schmitt
steigert sich in Verschwörungstheorien hinein und vermutet, daß Mons. Schick von seinen Amtskollegen
wegen seines dummen Vorstoßes „gescholten“ worden sei.
Der Krawattenkarmelit geht mit kriminalistischer
Akribie vor:
„Für diese These spricht der Umstand, daß [Erzbischof] Ludwig Schick jüngst in einem
Interview auf die Frage, ob er wegen seines Interviews von seinen bischöflichen Mitbrüdern Prügel bezogen
habe, sehr ausweichend antwortete.“
Verteidiger des Zölibates sollten nicht mehr länger bestraft werden
Die Hofberichterstattung von ‘infranken.de’ beschränkt sich auf eine kritiklose Wiederholung der brüchigen
Thesen von Pater Schmitt.
So behauptet er, daß der Zölibat „heute nahezu alle Beteiligten“ überfordere.
Aus diesem Grund verlangt er die Einführung der Priesterehe.
Unter den Tisch wischt er die Anfrage,
wie ein vom Zölibat Überforderter in der Ehe bestehen kann, an der heute deutlich über fünfzig Prozent
der Bevölkerung scheitern.
Weltfremd spricht er von Gemeinden, „denen wegen des Pflichtzölibats reihenweise
fähige Priester verloren gehen.“
Dieses Problem würde sich bei einem verheirateten – und geschiedenen –
Klerus massiv verschärfen.
Abschließend spielt Pater Schmitt das Opfer: „In einer Kirche getaufter
Christen und mündiger Subjekte sollte es normal sein, über solche Themen sanktionsfrei und ergebnisoffen
zu diskutieren“ – jammert er.
Dabei ist er der lebendige Beweis dafür, daß die von den Medien und Mächtigen
hochgejubelten Zölibats-Gegner gesellschaftlich als Helden gefeiert und kirchlich befördert werden.
Email-Adressen der Empfänger
46 Lesermeinungen
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S.g. Siegfried Gottes Segen im Neuen Jahr o^/ Sie haben recht – es gibt kein Pflichtzölibat für den
Priester, denn es gibt für den Laien ja auch keine Pflichtehe. Der Mensch wählt heute frei sein Leben
und gerade heute kann er das. Jener Weg ins geistliche Leben, den manche Geistliche voriger Jahrhunderte
gingen aus Armut, den gibt es heute nicht mehr, außer in Afrika – deshalb ist dort die Hurerei der Priester
ja am höchsten. Wer sein Zölibat bricht, ist ein Lügner und war nie auf Gott aus, sondern auf ein bequemes
Leben in der Kirche.
zu bejorommer: zu untertscheiden Was für ein Lügengebäude willst Du der denkenden Menschheit ierneut
auftischen. In der Heiligen Katholischen Kirche gibt es kein Pflichtzölibat. Es gibt in Wahrheit nur
das Wort der Liebe und der Treue. Jeder Mann stellt sich zu einem Zeitpunkt die Frage seiner Lebensgestaltung.
Der Mann sucht eine Wertigkeit: 1. entscheidet er sich für Jesus Christus den ewigen Hohenpriester, dann
entscheidet er sich ganz für ihn. Er wird Priester oder Ordenangehöriger und wird in diesem Ja immer
mehr versuchen sich ganz von der Liebe Christie in Besitz nehmen zu lassen. 2. entscheidet er sich in
der Liebe zu Gott zu Annahme seiner zweiten Hälfte die ihm als Frau beigegeben wird, dann sagt er zu
diesem Geschenk Gottes ja und will sich von der einen großen Zwischenmenschlichen Liebe ganz in Besitz
nehmen lassen. Es gibt andere Lebensentwürfe; 3. so kann sich der Mann weder wie unter 1. und 2. angedeutet,
nicht zu einer einmaligen Liebe zu Gott oder zur der ihm angebotenenen Frau durch Gott ja sagen, dann
führt er ein Leben in einer Form der bejahenden Liebe zu Gott. Es kann viele Hindernisse sowohl zu 1.
und zu 2. geben. Dies kann im gesundheitlichen Umfeld und vielen anderen Bereichen liegen. Keine dieser
Liebesannahmen geschieht unter Zwang. Jede kommt zum Tragen durch die Annahme der einen großen Liebe.
In diesem Zustand will der Empfänger ganz mit dem Schenker eins werden. Der Priester will immer mehr
Christus gleich,der Ehemann eins mit der Frau werden. :(3
Sykamore: Zölibat Die dort genannten Quellen schaue ich nicht nach, weil das von mir beschriebene Zölibatsverstgändnis
mit dem Sachverhalt völlg übereinstimmt. Leider wird über den Zölibat viel Unfug geschrieben und geredet,
weil die Leue nicnhgt zwischen priesterlicher Ehelosigkeit und Zölibat ungerscheiden können!
#50 Ulfschreiber † 20:46:01 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Paul M.: Das haben Sie gut gesagt! „Priesteranwärter, die ganz geil auf die Priesterehe sind, setzen
Christus naturgemäß nicht an erster Stelle, was ein guter, fähiger katholischer Geistlicher aber zu
tun hat! Punkt!“ Unsere Heilige Kirche braucht gerade in dieser Zeit heiligmässige Priester wie den Heiligen
Pfarrer von Ars. Es wird immer nur auf die Bedürfnisse der Seelsorge geschaut; und dann gar auch noch
hin zu den Protestanten geschielt, die hier bestens versorgt sind. Unsere hw. Priester haben mit Gesicht
zum Hochaltar hin das Opfer vor den Herrn und der Frau, die Gott groß gemacht hat, in Demut zu bringen.
Das soll, muß und kann auch nur ihre Aufgabe sein. V2-Zermonien am Luthertisch sollten verboten werden.
Das Sichzuwenden zu den heilsbedürftigen Menschen hat im Beichtstuhl zu geschehen--- und sonst nirgends!
#48 Ulfschreiber † 17:30:49 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@defedor: Vergessen wir nicht, daß ja auch unsere himmlische Mutter jungfräulich war und geblieben ist!
Daher müssen auch die hochwürdigstenen Priester keusch und rein sein und bleiben.
#47 defendor 13:43:07 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Unser Heiliger Vater Papst Benedikt XVI… …hat den heiligen Zölibat unmissverständlich als GNADENGABE
und wesentlichen Bestandteil des Priestertums verteidigt… dies nicht zuletzt wohl auch aufgrund von
zweideutigen Aussagen des Salzburgers Weihbischof Kothgasser, aber auch des Hamburgers Bischof Jascke…
Der Papst betonte auf einer im Frühling diesen Jahres stattgefundenen Tagung der Kleruskongregation im
Vatikan, dass der Priester vielfach in den vergangenen Jahren zu einem profanen „Sozialarbeiter“ herunterdekliniert
worden wäre. Der Papst mahnt an, Geistliche müssten… „jede Sorge darauf verwenden, sich der herrschenden
Mentalität zu entziehen, die dahin tendiert, den Wert des Dienstes nicht mit seinem Sein, sondern mit
seiner Funktion zu verbinden.“ „Priester und nichts anderes“ müssen sie sein, um so die Erwartungen der
Gläubigen erfüllen zu können. Es ist ein Zeichen von mangelndem Vertrauen in den Beistand unseres HERRN
und GOTTES JESUS CHRISTUS, wenn Priester sich einreden lassen, dass es „nicht möglich wäre“ ein zölibatäres
Leben zu führen. Wer so denkt, wird es auch kaum schaffen ! So mahnte der heilige Franz von Sales: „Unter
den kirchlichen Überlieferungen ist die von der Ehelosigkeit der Priester eine der bedeutendsten.“ Und
der heilige Pfarrer von Ars sagt deutlich, mit wessen Herzen alleine der Priester eins sein darf: „Das
Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu.“ dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#44 Paul M. 01:11:54 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Matschbirne! Weltfremd spricht er von Gemeinden, „denen wegen des Pflichtzölibats reihenweise fähige
Priester verloren gehen.“ Aaahahahahahahaaaaa! Dieser Krawattenpriester Hanspeter Schmitt ist eine selten
dämliche Matschbirne! Priesteranwärter, die ganz geil auf die Priesterehe sind, setzen Christus naturgemäß
nicht an erster Stelle, was ein guter, fähiger katholischer Geistlicher aber zu tun hat! Punkt!
#43 Junker Jörg 00:38:17 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ob Priester mit Krawatte oder Sutane für jeden ist das Zölibat eine Herausforderung und auch ein Geistlicher
im schwarzen Gewande und mit vorkonziliarer Blickrichtung kann daran kaputt gehen. Bloß konservativ macht
einen Menschen nicht besser oder robuster gegenüber den Verlockungen seiner Umwelt. Dagegen hilft auch
keine Selbstgeiselung, da es kommt einzig auf einen festen Glauben und ein gute Gemeinschaft an.
#42 Sycamore 23:18:10 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Liesbeth: darf ich Sie Lilibeth nennen? Irgendjemand die Wahrheit zu sagen, ist ein Werk der tätigen
Liebe, meinen Sie nicht? Etwas zu kritisieren und abzulehnen, genauso wie etwas zu loben und zu bejahen,
ist eigentlich Werk der theoretischen Vernunft und nicht der Gefühle, unter denen Sie vermutlich den
Haß einreihen wollen. Wenn ich feststelle, daß Hinz ein Dummkopf und Kunz ein Dummschwätzer ist, und
ich dies den Herren auch so sage, so hat dies mit Haß oder Lieblosigkeit gar nichts zu tun. Wenn dies
der Fall ist, sage ich den Herren die Wahrheit und helfe ihnen dabei, zu einer objektiven Selbsteinschätzung
zu gelangen. Dies zu vollbringen, ist ein Werk der tätigen Liebe. Komisch: die meisten, die auf kreuz.net
von den Mitforisten Liebe verlangen und den Heiland am laufenden Band zitieren, um ihr Verlangen zu untermauern,
sind Menschen , die mit Religion oder mit Christentum überhaupt nichts am Hut haben, wie man aus ihren
sonstigen Leserbeiträgen feststellen kann. An das christliche Gebot – das Gebot „Du sollst nicht falsches
Zeugnis ablegen“, also, nicht lügen, wird geflissentlich übersehen – pflegen diese Damen und Herren
sich erst dann zu besinnen, wann sie die „Bösen“ um Schonung anflehen. Eine gute Gegenargumentation ist
allemals besser als dieser Schmarrn.
#40 Sycamore 22:52:05 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
bejorommer / Guttenberg @ bejorommer Es wäre an der Zeit, daß Sie der geneigten Leserschaft etwas Neues
aus Ihrer schöpferischen Phantasie anbieten. Das alte www.swr.de/forum etc. hat bereits musealen Wert
erlangt! @ Jörg Guttenberg Zum priesterlichen Zölibat vgl. die entsprechenden Beiträge in Kathpedia
und in Wikipedia, um die notwendigen Differenzierungen vorzunehmen.
Ausgezeichnet Es wird Zeit, dass die Katholische Kirche endlich den Zölibat als für das Priestertum
der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche wesensmäßig dogmatisiert, damit dieses elende
Gezerre und Gedeutele aufhört, dieses dümmliche oder bösartig-fälschliche Geschwätz vom „Pflichtzölibat“
ein Ende hat So ist es. Doch die DIALEKTISCHE SOWOHL ALS AUCH UND DISKURS Fraktion wird das zu verhibdern
wissen.
Zölibat dogmatisieren! Es wird Zeit, dass die Katholische Kirche endlich den Zölibat als für das Priestertum
der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche wesensmäßig dogmatisiert, damit dieses elende
Gezerre und Gedeutele aufhört, dieses dümmliche oder bösartig-fälschliche Geschwätz vom „Pflichtzölibat“
ein Ende hat und die orthodoxe Praxis endlich als das aufgefasst wird, was sie in Wahrheit ist: eine billige
Anbiderung an die Schwäche des Menschen. DER PRIESTERLICHE ZÖLIBAT IST APOSTOLISCHEN URSPRUNGS!!!!!
wie die Forschungen Stefan Heids und Kardinal Sticklers eindeutig belegen. DER ZÖLIBAT IST IM WILLEN
GOTTES GERÜNDET, DAS HAT JESUS DURCH SEIN LEBEN UND SEINE LEHRE UND SEINE BERUFUNGSPRAXIS EINDEUTIG BEZEUGT,
DAS ZÖLIBATÄRE PRIESTERTUM IST JESUANISCHEN URSPRUNGS, ER HAT ES SEINER KIRCHE FÜR ALLE ZEITEN EINGESTIFTET!!!!!
:)3
Sycamore: Zölibat Der Zölibat gilt unverändert in der lateinischen Kirche und den katholischen, orthodoxen
und vorchalcedoinensischen Kirchen gleichermaßen, er geht auf 1 Tim. 3 zurück. Hier bestimmt Paulus,
daß ein Kleriker bei seiner Weihe nur einmal verheiratet sind darf, das schließt eine erneute Ehe nach
Verwitweung aus. Das grundsätzliche Heiratsverbot nach der Weihe bedeuget eine Erweiterung dieser Vorschrift.
Nichts anderes bedeutet aber der Zölibat: ein Heiratsverbot nach der Diakonenweihe. Eine bereits bestehende
Ehe darf uneingeschränkt fortgesetzt werden. In der lateinischen Kirche kommt zum Zölibat noch das Weiheverbot
zum Priester bei einer bestehenden Ehe hinzu. Hiervon wird aber dispensiert, wenn ein verheirateter evangelischer
Pfarrer zur lateinischen Kirche übertritt und dort Priester werden möchte. Das bedeutet aber keine DIspenz
vom Zölibat, denn nach Verwitweung darf besagter Priester nicht erneut heiraten, d. h., es gilt dieselbe
Regelung, wie bei den Ostkirchen, die ebenfalls – wegen der Zölibatsverpflichtung – eine Heirat oder
Wiederheirat nach der Weihe verbieten.
#35 Sycamore 20:13:30 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
bejo (17:19) Ich erkläre es Ihnen,bejo … Jeder Club hat das Recht, sich Aufnahmebedingungen zu geben,
die all diejenigen, die Mitglieder werden wollen, erfüllen müssen. Niemand ist dazu verpflichtet, den
Club beizutreten. Dies gilt auch für die kirchlichen Aufnahmebedingungen all derjenigen, die Priester
werden wollen. Sind sie nicht bereit, diese zu akzeptieren, brauchen sie sich um die Mitgliedschaft überhaupt
nicht zu bewerben. Niemand ist dazu verpflichtet, Priester zu werden. Über die Eignung der sich als berufen
fühlenden Interessenten entscheidet die Kirche selbst. Wollen die Aspiranten den Zölibat nicht, so sind
sie nicht dazu geeignet, katholische Priester des lateinischen Ritus zu werden. Sie können katholische
Priester des orientalischen Ritus werden, wenn sie wollen und angenommen werden. Auch dort jedoch – wie
überall in der Orthodoxie – müssen sie heiraten BEVOR sie als Priester geweiht werden. Danach dürfen
sie es nicht mehr. Die lateinische Kirche betrachtet den priesterlichen Zölibat als kostbares Element
ihrer kirchlicher Tradition und will nicht darauf verzichten. Die Tatsache, daß ehemalige protestantische
Pfarrer mit Familie die katholische Kirche beitreten und dort als Priester geweiht werden möchten und
auch werden, oder daß ehemals Verheiratete zu katholischen Priestern geweiht werden, ändert an der Sache
nichts.
#31 Jubärens 19:10:59 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Im Ansatz gebe ich Ihenen Recht, Siegfried: Das Übel in der Kirche wurde in das innerkirchliche Leben
eingebunden. Die Professoren in der katholischen Theologie sind vom christlich katholischen Glauben und
Leben so weit entfernt, wie die Mutter den Säugling vom Skorpion fernhält. Die Häretiker geben ihre
Gedanken mit Kraft an den zukünftigen Klerus weiter. Die durch die Bischöfe mutwillig besonders groß
gemachte Berufsgruppe der Pastoral- und GemeindereferentInnen stellt zur Verbreitung der vom Ortsklerus
gesteuerten Kirchenzerstörung, in der Weitergabe der innerkirchlich, protestantischen Entwicklung einen
idealen dankbaren Nährboden an. Das Problem besteht darin, die Bischöfe, die vor Ort die Lehre und Forschung
im Auftrag des Lehramtes beaufsichtigen müßte, kommt aus diesem zersörenden Umfeld der Professoren.
Zu ergänzen ist noch, dass den Bischöfen gewöhnlich ein fest gefügte altliberal verseuchtes Ordinariat
vorgesetzt bekommen. Trotzdem sind die Bischöfe nicht als Produkte oder Gefangene der Strukturen anzushen.
Bischof Overbeck und Bischof Tebartz-van Elst, beide aus dem heruntergekommenen Bistum Münster, haben
sich in ihren neuen Bistümern mit persönlichem Mut etwas Freiraum verschafft. Besonders der Bischof
von Limburg hat über drei Jahre gegen eine altliberale Ordinariatsmaffia und der von ihre gespeisten
Hetzpresse wehren müssen, als er einige mutige und richtige Entscheidungen traf.
die Teuflische Berufung eines Pater Hanspeter Schmitt Jeder der sich zum heiligem Amt des Priesters berufen
fühlt, kann nur eingehend vor dem verschrobenen diözesanen Priesterseminar, räumlich und organisatorisch
eng verbunden mit der ‘Theologische Hochschule’ von Chur gewarnt werden. Der für die Priesterausbildung
Letztverantwortliche Bischof Vitus Huonder, als der Krawatten- karmelit, Pater Hanspeter Schmitt scheinen
dort eine für ihre fehlgeleiteten dummen 68er- Ansichten eine für die Zukunft unserer heiligen R.K.
Kirche verderblichen Symbiose eingegangen zu sein. Der Krawatten- karmelit, Pater Hanspeter Schmitt unterrichtet
die 68er-Moraltheologie, die er zu seiner eigentlichen Religion erkoren hat, die aber keiner, außer einigen
Gutmenschen und linken Medienvasallen hören will. Denn diese 68er-Moraltheologie / Religion eines Pater
Hanspeter Schmitt’s, ist nicht nur sodomitische Unzucht untereinander! Nein auch die Teuflische Berufung,
Kindern und Abhängigen zur „sexuellen Befreiung“ zu verhelfen. Schließlich ist das ja ein Kernpunkt
der „sexuellen Revolution“/“ 68er-Moraltheologie“ als wesentlicher Teil der 68er- Bewegung, die von Krawatten-
karmelit, Pater Hanspeter Schmitt, eifrig in oben genanter Symbiose in Chur den Menschen gepredigt werden.
#27 bejorommer 17:46:27 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Fragwürdigkeit Nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität der Neupriester dürfte weniger werden.
Die besten, von Gott berufenen Kandidaten scheinen die Fragwürdigkeit des Pflichtzölibats zu erkennen
und Gott dann auf andere Art zu dienen versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Aber natürlich ! „Ganz human“ wollen überhebliche „wir sind Kirche“ Unsinngruppierungen das Steuer in
Richtung „Laienkirche“ rumreissen; also genau in jene Richtung, vor der der hl. Pfarrer von Ars gewarnt
hat: „Wenn man die Religion vernichten will, beginnt man damit, die Priester anzugreifen; denn dort, wo
kein Priester mehr ist, gibt es auch kein Opfer mehr; und dort, wo es kein Opfer mehr gibt, ist auch keine
Religion mehr da.“ Gemäss „weltoffenen Weltreligiondenken“ muss die Zersetzung des Wesens und der Struktur
der Kirche bei den hw Priestern beginnen; sie sollen sich nicht mehr als HOCHWÜRDIG erachten sondern
als banale „Mitarbeiter“ in einer Laiendiktatur; dazu gehört auch das Hineinzwingen in die Ehe; so soll
der Profanierung des hw Priesteramtes nichts mehr im Wege stehen; das hw ZÖLIBATÄRE Priesteramt ist
ein Dorn im Auge der „Neuerung“ www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html durch den Versuch der Herunterdeklinieurng
des hw Priesteramtes zu einem „Alltagsjob“ soll die Zersetzung der Kirche ihren Anfang nehmen www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Msgr. Haas: der Zölibat ist eine grosse Gnade für die Kirche; ist eine unverzichtbare Gnadengabe für
das Leben der Kirche. Er ist dem katholischen Priesterstand wahrhaft angemessen und von der Kirche als
Geschenk des Heiligen Geist stets hochgehalten worden. Dies wird auch weiterhin so sein und bleiben“
#24 bejorommer 17:19:19 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
sycamore – warum eigentlch Wenn alle Priester das Pflichtzölibat ganz freiwillig wählen würden, wozu
braucht man dann noch ein Pflichtzölibat? Wäre es da nicht überzeugender und ehrlicher, wenn man sich
vom Pflichtzölibat verabschieden und allein auf das wirklich freiwillig gelebte Zölibat setzen würde?
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#23 Siegfried 17:05:05 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
zu bejorommer: zu untertscheiden Du solltest Dir für das neue Jahr vornehmen auf katholischen Seiten
zu schweigen. Du solltst nicht ständig die Katholiken belästigen. Versuche den katholischen Glauben
in seinen Werten zu erkennen. Dies würde Dir gut bekommen und Dir den Segen schenken.
#22 Junker Jörg 17:00:56 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Die Zerstörung wird doch versucht von hier aus zu steuern, aber dafür steht die Kirche schon zu lange
und das Kirchenvolk ist viel zu aufgeklärt Da haben sich doch schon ganz andere ihre Zähne daran ausgebissen.
Schonen Sie einfach ihre Nerven, werden gelassener und nehmen es mit dem richtigen Humor, dann sieht alles
schon ganz anders aus.
#20 Siegfried 16:40:15 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Das innerkirchliche Übel das Übel in der Kirche wurde in das innerkirchliche Leben eingebunden. Die
Professoren in der katholischen Theologie sind vom christlich katholischen Glauben und Leben so weit entfernt,
wie die Mutter den Säugling vom Skorpion fernhält. Die Häretiker geben ihre Gedanken mit Kraft an den
zukünftigen Klerus weiter. Die durch die Bischöfe mutwillig besonders groß gemachte Berufsgruppe der
Pastoral- und GemeindereferentInnen stellt zur Verbreitung der vom Ortsklerus gesteuerten Kirchenzerstörung,
in der Weitergabe der innerkirchlich, protestantischen Entwicklung einen idealen dankbaren Nährboden
an. Das Problem besteht darin, die Bischöfe, die vor Ort die Lehre und Forschung im Auftrag des Lehramtes
beaufsichtigen müßte, kommt aus diesem zersörenden Umfeld der Professoren. Es finden sich keine Bischöfe,
die aus dem im Glauben und in der Seelsorge gefestigten Priesterstand kommen. Diese würden weiter ein
bisher gültiges Regulativ herstellen. Die Kirche und die Gläubigen werden terrorisiert und in die Irre
geleitet von der nur noch dem Gewissen verantwortlichen Gruppe von Forschern. Jede schulische Forschung
muß einen Praxistest bestehen. In der Kirche war dies bis zum unseligen 2. VK der Ortsbischof und der
Innhaber des höchsten Lehramtes der Papst. Die Bischöfe nehmen ihre Aufgaben nicht ernst. Der Papst
traut sich gegen die Professoren in der Forschung und unter den Ortsbischöfen nicht zu regieren. Dies
ist das Übel, keiner macht was er muß, aber jeder das was er will. :)% o^/
#19 Junker Jörg 16:37:58 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Eigen Kirche, das ist ein Gedanke, aber ich fühle mich eigentlich in meiner Diasporakirche sehr wohl.
Und warum sollte man gleich wegen einem neokonservativen Windzug den Platz räumen. Dann müsste ich schon
gefeuert werden, aber soweit ist es noch nicht. Außerdem gehe ich mit viel Freude meinem Auftrag dem
Laienapostolat nach.
#17 Sycamore 16:21:22 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Junker blö… (16:12) Das ist auch Ihre Funktion, mein Blö…, als oberste Hirten und Lehrer der Kirche.
So hat Jesus Christus gewollt (Mt 16), als er seine Kirche gründete. Untröstlich, daß Sie anderer Meinung
sind. Gründen Sie doch eine eigene Kirche!
#16 Junker Jörg 16:12:39 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Apropos neokonservative Sultanenträger es gibt wohl mitlerweile viele Päpste hier, die sich anmaßen
und genau wissen wollen, wohin die Kirche zu bewegen hat…
#15 Sycamore 16:08:41 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
King bejo (15:35): vergessen Sie den zweiten Absatz – er ist Müll! „Das ganz freiwillig, Gott zu Ehren
gelebte Zölibat, ist sicherlich wertvoll und gottgefällig.“ So ist es, bejo! Punkt und basta, wie Regina
zu sagen pflegt. Sämtliche katholische Priester des lateinischen Ritus haben freiwillig, von niemand
gezwungen, ihre ganze Person, einschließlich ihrer wertvollen Sexualität, Gott geweiht, um des Himmelreiches
willen. Daß manche solcher sich Jahre später anders überlegen und wünschen zu heiraten, macht ihre
ursprüngliche Wahl nicht minder freiwillig. Lassen wir also die Mär des „gezwungenen“ Zölibats den
schlichten Gemütern wie Ihnen, die an diesem abwegigen Gedanke etwas Positives finden. Wie mein guter
Freund FEBRON zu sagen pflegt: es gibt Zölibatäre und Zölibatslüstlinge, die irgendwann in ihrem priesterlichen
Leben glauben, durch ihre totale Aufopferung an den Gekreuzigten etwas im Leben verpasst zu haben, die
sie jetzt in den Armen einer Pastoralreferentin oder sonstiger Frau wiedergutzumachen gedenken. Das sollen
sie tun, um Gottes Willen, und mit dem Gejammer aufhören!
Was tatsächlich nicht mehr zu halten sein wird ! Das sind die selbstüberheblichen „wir sind Kirche“
Gruppierungen mit ihren Wahnideen einer „Laienkirche“; deren „Früchte“ ? www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
bereits hat der Heilige Geist unmissverständliche Zeichen gesetzt; die Rückkehr zur hl. Tradition ist
angebrochen und niemand wird dies verhindern können; wohl sträuben sich noch die „fensteröffnenden
Neuerer“ dagegen, doch werden ihre „weltoffenen Absichten“ angesichts der immer leerer werdenden Priesterseminare
der „Neuerung“ einhergehend mit den überquellenden derjenigen der hl. Tradition, versanden ; niemals
wird die Kirche von wahnwitzigem Menschenwerk überwunden werden; die Gesundung der Kirche führt über
die Rückkehr zur „Alten Messe“; dazu hw Dr. Guido Rodheudt: „Die „Alte Messe“ ist eben keine alte Messe,
so etwas wie unser „Alter Kaiser Wilhelm“, der mit Pickelhaube über dem Gründerzeitsofa der Nostalgiker
hängt und aus einer verschollenen Zeit auf Laptops und MP-3-Player herabschaut. Die „Alte Messe“ ist
nötig zur Gesundung der Kirche. Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt.
Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird“ Unverbindliches Mahlhalten ruft
nach „verheirateten Priestern“; das hl. MessOPFER aber führt zur BE-rufung von zölibatär lebenden hw
Priestern www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html Der Zölibat bleibt …
#11 bejorommer 15:35:16 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
zu untertscheiden Das ganz freiwillig, Gott zu Ehren, gelebte Zölibat ist sicherlich wertvoll und gottgefällig
Das Pflichtzölibat wird, da es mit nichts zu begründen ist, auf Dauer nicht zu halten sein. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
#10 kammerjäger 14:49:24 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Blechtonne Wer solches Blech schreibt „weil er sich nicht mit einem dummen Weib abzugeben braucht.“,
muss sich nicht wundern, dass seine Meinung in die Tonne gehört! Dummes Posting eines noch blöderen
Tradi-Spinners!
Die letzten Rückzugsgefechte ? Augenscheinlich wie oft in letzter Zeit von Auslaufmodellen wie „wir sind
Kirche“ / „Kirche von unten“ oder ähnlichem Unsinn zentrale Punkte des Wesens der Kirche angegriffen
werden; zum einen die alleine dem Manne vorbehalten hw Priesteramt; das Thema der sog. „Frauenordination“
ist aber bereits durch päpstlichen Erlass ENDGÜLTIG ad acta gelegt worden ; dann natürlich der „Dauerbrenner“
der Lockerung des Zölibates; niemandem ist bekannt, dass ein Priesteramtskandidat in Ketten gefesselt
zum Zölibats-Eid gezwungen worden ist www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html Sehr trefflich der Hinweis
im Artikel Unter den Tisch wischt er die Anfrage, wie ein vom Zölibat Überforderter in der Ehe bestehen
kann, an der heute deutlich über fünfzig Prozent der Bevölkerung scheitern. Offenbar geht es den Protagonisten
um etwas völlig Andreres; der Hinarbeitung auf eine „entpriesterlichte“ Kirche, einer „Laienkirche“ per
se nach protestantischem „Muster“; dieses liegt gerade in den letzen Zügen vor der völligen Auflösung;
die verbissene Forderung nach der „Lockerung“ des Zölibates als der Vorstufe für eine beabsichtigte
„Laienkirche“, die zunächst mit zölibatär lebenden hw Priestern und „verheirateten Priestern“ nebeneinander
protegiert werden soll, bis zur völligen Eingliederung in die sog. „Weltreligion“ www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
#7 Reconquista † 13:51:29 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Schon wieder so ein weinerlicher Heuchel -Artikel All diese kaputten Typen sind nicht gestern vom Himmel
gefallen oder vielnehr aus der Hölle gekrochen. Sie sind seit Jahrezehnten systematisch herangezogen
und gefördert worden. Und zwar auch von einem sich selbst als „Progressisten“ bezeichnenden Kirchen –
und Glaubenszerstörer von besonderer Hinterhältigkeit namens Joseph Ratzinger. Menschen die ihn aus
seiner Chiemgauer Heimat kenne wissen von seiner seit Kindertagen bestehnden feigen und verdrucksten Verschlagenheit.
#6 Rudolfus 13:29:24 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Sogar im Nach-Vaticanum-II-reformierten Orden Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel, ein Orden, der von
Reformheiligen gegründet wurde, um wieder katholische Ordnung und katholischen Glauben in den Klerus
zu bringen. Was kommt als Nächstes? Nach-Vaticanum-II-Krawattenpriester von der PB St. Pius X.? In der
Neuen Weltordnung ist alles möglich. Wenn das nicht die großen Anzeichen der weiteren Erfüllung der
Endzeit sind, natürlich sind sie das, wie bereits im Neuen Testament angedeutet. Die Sodomie wird verherrlicht,
und führende Christen propagieren all das mit. Christus stellt am Ende des Evangeliums die Frage: „Wenn
der Menschensohn wiederkommt, wird Er dann noch den Glauben vorfinden?“ Auch der hl. Apostel der Völker,
der hl. Paulus, erkannte, daß nach seiner Abwesenheit die Irrlehrer in den Gemeinden auftreten werden,
und er wünschte sich, daß es ein Mittel gäbe, diese Zukunft zu verhindern – aber wie? Dem hl. Paulus
blieb vielleicht nichts anderes übrig, als seine von ihm gegründeten Teilkirchen schriftlich zu warnen,
in vielen bangen Zitaten: „Selbst wenn ein Engel vom Himmel käme, oder sogar ich selbst, und ein anderes
Evangelium verkündete, verflucht sei er!“ Auch der hl. Pp. Pius X. wollte alles tun, die von ihm aufgedeckte
Weltverschwörung der modernistisch-häretischen Scheinkatholiken für alle Zeiten, auch über seinen
Tod hinaus, zu bekämpfen. Die gewählten Mittel waren gut: Für alle Zeiten sollten die Kleriker und
Theologen den Antimodernisteneid ablegen. Auf Diözesanebene wurden Antimodernistengeheimdienste gegründet.
Aber die Vorhersage des NT …
#5 Grüne Gurke 13:05:09 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Überall und allerorten wird gegen das Christentum gepestet. In den schählichen Tiefen des Weltnetzes,
welches so gut geeignet wäre, des HErrn frohe Botschaft zu verbreiten, fand ich Schmutz, der gar die
Schöpfung anzweifelt und den Glauben in den Dreck zieht blog.esowatch.com/?p=2762!
#4 Sycamore 12:51:06 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Armer Karmeliter: was würde Johannes vom Kreuz dazu sagen? Der Krawattenkarmelit soll einfach heiraten,
Kinder zeugen, wenn er dazu fähig ist, und endlich das Maul halten! So ergebnisoffen soll das Ende dieser
erbärmlichen Diskussion von „Zölibatslüstlingen“, wie mein guter Freund FEBRON sie zu nennen pflegt,
wohl sein!
#2 Blechtonne † 12:33:37 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Diese Person kann allenfalls Unzuchtstheologie lehren, nicht aber Moraltheologie. Bedauerlich, dass selbst
viele Theologen den Sinn des Zölibats nicht begriffen haben. Der zölbatär lebende Priester kann seine
ganze Kraft und Liebe auf Gott und seine Gemeinde richten, weil er sich nicht mit einem dummen Weib abzugeben
braucht.