Zölibat
Der altliberale Krawattenpater provoziert weiter
Wann hört der Wahnsinn endlich auf? Er lehrt in einem Priesterseminar und kämpft gegen die priesterliche Lebensform.
Krawattenkarmelit, Pater Hanspeter Schmitt
Krawattenkarmelit, Pater Hanspeter Schmitt
Bildschirmphoto ‘www.infranken.de’
(kreuz.net) Gestern hat die Webseite ‘infranken.de’ den Krawatten- karmelit, Pater Hanspeter Schmitt, als „vehementen“ Gegner des Zölibates vorgestellt.

Der Pater unterrichtet Moraltheologie an der ‘Theologischen Hochschule’ in der 33.000-Seelen-Stadt Chur in der Südostschweiz.

Die ‘Theologische Hochschule’ ist räumlich und organisatorisch eng mit dem diözesanen Priesterseminar verbunden.

Der Letztverantwortliche für die Priesterausbildung ist Bischof Vitus Huonder von Chur.

Jetzt zündelt er in Deutschland

Mitte Oktober produzierte die Hochschule einen Aufruhr, als sie auf der hauseigenen Webseite eine Schmähschrift des Paters gegen den Zölibat veröffentlichte.

Der Skandal-Artikel ist inzwischen verschwunden.

Denn jetzt betätigt sich Pater Schmitt in Deutschland als Brandstifter.

Nach Angaben von ‘infranken.de’ unterstellt er ein angebliches „Schweigen der Kirchenoberen in Sachen Zölibat“.

In Wahrheit gibt es seit Jahrzehnten keine öffentlichen Interviews mit Bischöfen mehr, in denen der Zölibat nicht breit ausgewalzt wird.

Der Pater – der aus Franken stammt – kommentiert eine Anti-Zölibat-Aussage von Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg.

Dieser hatte den Zölibat im Mai angegriffen und im Dezember verteidigt.

Pater Schmitt steigert sich in Verschwörungstheorien hinein und vermutet, daß Mons. Schick von seinen Amtskollegen wegen seines dummen Vorstoßes „gescholten“ worden sei.

Der Krawattenkarmelit geht mit kriminalistischer Akribie vor:

„Für diese These spricht der Umstand, daß [Erzbischof] Ludwig Schick jüngst in einem Interview auf die Frage, ob er wegen seines Interviews von seinen bischöflichen Mitbrüdern Prügel bezogen habe, sehr ausweichend antwortete.“

Verteidiger des Zölibates sollten nicht mehr länger bestraft werden

Die Hofberichterstattung von ‘infranken.de’ beschränkt sich auf eine kritiklose Wiederholung der brüchigen Thesen von Pater Schmitt.

So behauptet er, daß der Zölibat „heute nahezu alle Beteiligten“ überfordere. Aus diesem Grund verlangt er die Einführung der Priesterehe.

Unter den Tisch wischt er die Anfrage, wie ein vom Zölibat Überforderter in der Ehe bestehen kann, an der heute deutlich über fünfzig Prozent der Bevölkerung scheitern.

Weltfremd spricht er von Gemeinden, „denen wegen des Pflichtzölibats reihenweise fähige Priester verloren gehen.“

Dieses Problem würde sich bei einem verheirateten – und geschiedenen – Klerus massiv verschärfen.

Abschließend spielt Pater Schmitt das Opfer: „In einer Kirche getaufter Christen und mündiger Subjekte sollte es normal sein, über solche Themen sanktionsfrei und ergebnisoffen zu diskutieren“ – jammert er.

Dabei ist er der lebendige Beweis dafür, daß die von den Medien und Mächtigen hochgejubelten Zölibats-Gegner gesellschaftlich als Helden gefeiert und kirchlich befördert werden.
      
46 Lesermeinungen
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#54   Goldengel   09:47:47 | Samstag, 1. Januar 2011
S.g. Siegfried
Gottes Segen im Neuen Jahr o^/
Sie haben recht – es gibt kein Pflichtzölibat für den Priester, denn es gibt für den Laien ja auch keine Pflichtehe.
Der Mensch wählt heute frei sein Leben und gerade heute kann er das. Jener Weg ins geistliche Leben, den manche Geistliche voriger Jahrhunderte gingen aus Armut, den gibt es heute nicht mehr, außer in Afrika – deshalb ist dort die Hurerei der Priester ja am höchsten.
Wer sein Zölibat bricht, ist ein Lügner und war nie auf Gott aus, sondern auf ein bequemes Leben in der Kirche.
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#53   Siegfried   07:30:07 | Samstag, 1. Januar 2011
zu bejorommer: zu untertscheiden
Was für ein Lügengebäude willst Du der denkenden Menschheit ierneut auftischen. In der Heiligen Katholischen Kirche gibt es kein Pflichtzölibat. Es gibt in Wahrheit nur das Wort der Liebe und der Treue.
Jeder Mann stellt sich zu einem Zeitpunkt die Frage seiner Lebensgestaltung. Der Mann sucht eine Wertigkeit:
1. entscheidet er sich für Jesus Christus den ewigen Hohenpriester, dann entscheidet er sich ganz für ihn. Er wird Priester oder Ordenangehöriger und wird in diesem Ja immer mehr versuchen sich ganz von der Liebe Christie in Besitz nehmen zu lassen.
2. entscheidet er sich in der Liebe zu Gott zu Annahme seiner zweiten Hälfte die ihm als Frau beigegeben wird, dann sagt er zu diesem Geschenk Gottes ja und will sich von der einen großen Zwischenmenschlichen Liebe ganz in Besitz nehmen lassen. Es gibt andere Lebensentwürfe;
3. so kann sich der Mann weder wie unter 1. und 2. angedeutet, nicht zu einer einmaligen Liebe zu Gott oder zur der ihm angebotenenen Frau durch Gott ja sagen, dann führt er ein Leben in einer Form der bejahenden Liebe zu Gott. Es kann viele Hindernisse sowohl zu 1. und zu 2. geben. Dies kann im gesundheitlichen Umfeld und vielen anderen Bereichen liegen.
Keine dieser Liebesannahmen geschieht unter Zwang. Jede kommt zum Tragen durch die Annahme der einen großen Liebe. In diesem Zustand will der Empfänger ganz mit dem Schenker eins werden. Der Priester will immer mehr Christus gleich,der Ehemann eins mit der Frau werden. :(3
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#51   Jörg Guttenberger, Köln   23:49:33 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Sykamore: Zölibat
Die dort genannten Quellen schaue ich nicht nach, weil das von mir beschriebene Zölibatsverstgändnis mit dem Sachverhalt völlg übereinstimmt. Leider wird über den Zölibat viel Unfug geschrieben und geredet, weil die Leue nicnhgt zwischen priesterlicher Ehelosigkeit und Zölibat ungerscheiden können!
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#50   Ulfschreiber †   20:46:01 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Paul M.: Das haben Sie gut gesagt!
„Priesteranwärter, die ganz geil auf die Priesterehe sind, setzen Christus naturgemäß nicht an erster Stelle, was ein guter, fähiger katholischer Geistlicher aber zu tun hat! Punkt!“
Unsere Heilige Kirche braucht gerade in dieser Zeit heiligmässige Priester wie den Heiligen Pfarrer von Ars.
Es wird immer nur auf die Bedürfnisse der Seelsorge geschaut; und dann gar auch noch hin zu den Protestanten geschielt, die hier bestens versorgt sind.
Unsere hw. Priester haben mit Gesicht zum Hochaltar hin das Opfer vor den Herrn und der Frau, die Gott groß gemacht hat, in Demut zu bringen. Das soll, muß und kann auch nur ihre Aufgabe sein.
V2-Zermonien am Luthertisch sollten verboten werden.
Das Sichzuwenden zu den heilsbedürftigen Menschen hat im Beichtstuhl zu geschehen--- und sonst nirgends!
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#49   Sycamore   18:02:47 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
ULFSCHREIBER alias FEBRON (17:30): der Protestant lästert schon wieder!
Gottes Wort im Lästermaul!
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#48   Ulfschreiber †   17:30:49 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@defedor: Vergessen wir nicht, daß ja
auch unsere himmlische Mutter jungfräulich war und geblieben ist!
Daher müssen auch die hochwürdigstenen Priester keusch und rein sein und bleiben.
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#47   defendor   13:43:07 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Unser Heiliger Vater Papst Benedikt XVI…
…hat
den heiligen Zölibat unmissverständlich als
GNADENGABE und wesentlichen Bestandteil des Priestertums verteidigt…
dies nicht zuletzt wohl auch aufgrund von zweideutigen Aussagen des Salzburgers Weihbischof Kothgasser, aber auch des Hamburgers Bischof Jascke…
Der Papst betonte auf einer im Frühling diesen Jahres stattgefundenen Tagung der Kleruskongregation im Vatikan, dass der Priester vielfach in den vergangenen Jahren
zu einem profanen „Sozialarbeiter“ herunterdekliniert worden wäre.
Der Papst mahnt an, Geistliche müssten…
„jede Sorge darauf verwenden, sich der herrschenden Mentalität zu entziehen, die dahin tendiert, den Wert des Dienstes nicht mit seinem Sein, sondern mit seiner Funktion zu verbinden.“
„Priester und nichts anderes“
müssen sie sein, um so die Erwartungen der Gläubigen erfüllen zu können.
Es ist ein Zeichen von mangelndem Vertrauen in den Beistand unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS, wenn Priester sich einreden lassen, dass es „nicht möglich wäre“ ein zölibatäres Leben zu führen.
Wer so denkt, wird es auch kaum schaffen !
So mahnte der heilige Franz von Sales:
„Unter den kirchlichen Überlieferungen
ist die von der Ehelosigkeit der Priester eine der bedeutendsten.“
Und der heilige Pfarrer von Ars sagt deutlich, mit wessen Herzen alleine der Priester eins sein darf:
„Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu.“
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#46   Paul M.   02:46:08 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Amethyst:
Danke, Du bist lieb; machst mich ja noch ganz verlegen! :(3
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#44   Paul M.   01:11:54 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Matschbirne!
Weltfremd spricht er von Gemeinden, „denen wegen des Pflichtzölibats reihenweise fähige Priester verloren gehen.“
Aaahahahahahahaaaaa! :-D
Dieser Krawattenpriester Hanspeter Schmitt ist
eine selten dämliche Matschbirne!
Priesteranwärter, die ganz geil auf die Priesterehe sind, setzen Christus naturgemäß nicht an erster Stelle, was ein guter, fähiger katholischer Geistlicher aber zu tun hat!
Punkt!
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#43   Junker Jörg   00:38:17 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ob Priester mit Krawatte oder Sutane
für jeden ist das Zölibat eine Herausforderung und auch
ein Geistlicher im schwarzen Gewande und mit
vorkonziliarer Blickrichtung kann daran kaputt gehen.
Bloß konservativ macht einen Menschen nicht besser
oder robuster gegenüber den Verlockungen seiner
Umwelt. Dagegen hilft auch keine Selbstgeiselung, da
es kommt einzig auf einen festen Glauben und ein gute
Gemeinschaft an.
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#42   Sycamore   23:18:10 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Liesbeth: darf ich Sie Lilibeth nennen?
Irgendjemand die Wahrheit zu sagen, ist ein Werk der tätigen Liebe, meinen Sie nicht?
Etwas zu kritisieren und abzulehnen, genauso wie etwas zu loben und zu bejahen, ist eigentlich Werk der theoretischen Vernunft und nicht der Gefühle, unter denen Sie vermutlich den Haß einreihen wollen.
Wenn ich feststelle, daß Hinz ein Dummkopf und Kunz ein Dummschwätzer ist, und ich dies den Herren auch so sage, so hat dies mit Haß oder Lieblosigkeit gar nichts zu tun. Wenn dies der Fall ist, sage ich den Herren die Wahrheit und helfe ihnen dabei, zu einer objektiven Selbsteinschätzung zu gelangen.
Dies zu vollbringen, ist ein Werk der tätigen Liebe.
Komisch: die meisten, die auf kreuz.net von den Mitforisten Liebe verlangen und den Heiland am laufenden Band zitieren, um ihr Verlangen zu untermauern, sind Menschen , die mit Religion oder mit Christentum überhaupt nichts am Hut haben, wie man aus ihren sonstigen Leserbeiträgen feststellen kann.
An das christliche Gebot – das Gebot „Du sollst nicht falsches Zeugnis ablegen“, also, nicht lügen, wird geflissentlich übersehen – pflegen diese Damen und Herren sich erst dann zu besinnen, wann sie die „Bösen“ um Schonung anflehen.
Eine gute Gegenargumentation ist allemals besser als dieser Schmarrn.
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#40   Sycamore   22:52:05 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
bejorommer / Guttenberg
@ bejorommer
Es wäre an der Zeit, daß Sie der geneigten Leserschaft etwas Neues aus Ihrer schöpferischen Phantasie anbieten.
Das alte www.swr.de/forum etc. hat bereits musealen Wert erlangt!
@ Jörg Guttenberg
Zum priesterlichen Zölibat vgl. die entsprechenden Beiträge in Kathpedia und in Wikipedia, um die notwendigen Differenzierungen vorzunehmen.
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#39   Atzmon   22:19:02 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Ausgezeichnet
Es wird Zeit, dass die Katholische Kirche endlich den Zölibat als für das Priestertum der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche wesensmäßig dogmatisiert, damit dieses elende Gezerre und Gedeutele aufhört, dieses dümmliche oder bösartig-fälschliche Geschwätz vom „Pflichtzölibat“ ein Ende hat
So ist es. Doch die DIALEKTISCHE SOWOHL ALS AUCH UND DISKURS Fraktion wird das zu verhibdern wissen.
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#38   lux in tenebris   22:16:08 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Zölibat dogmatisieren!
Es wird Zeit, dass die Katholische Kirche endlich den Zölibat als für das Priestertum der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche wesensmäßig dogmatisiert, damit dieses elende Gezerre und Gedeutele aufhört, dieses dümmliche oder bösartig-fälschliche Geschwätz vom „Pflichtzölibat“ ein Ende hat und die orthodoxe Praxis endlich als das aufgefasst wird, was sie in Wahrheit ist: eine billige Anbiderung an die Schwäche des Menschen. DER PRIESTERLICHE ZÖLIBAT IST APOSTOLISCHEN URSPRUNGS!!!!! wie die Forschungen Stefan Heids und Kardinal Sticklers eindeutig belegen. DER ZÖLIBAT IST IM WILLEN GOTTES GERÜNDET, DAS HAT JESUS DURCH SEIN LEBEN UND SEINE LEHRE UND SEINE BERUFUNGSPRAXIS EINDEUTIG BEZEUGT, DAS ZÖLIBATÄRE PRIESTERTUM IST JESUANISCHEN URSPRUNGS, ER HAT ES SEINER KIRCHE FÜR ALLE ZEITEN EINGESTIFTET!!!!! :-) :)3
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#37   Jörg Guttenberger, Köln   21:32:55 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Sycamore: Zölibat
Der Zölibat gilt unverändert in der lateinischen Kirche und den katholischen, orthodoxen und vorchalcedoinensischen Kirchen gleichermaßen, er geht auf 1 Tim. 3 zurück. Hier bestimmt Paulus, daß ein Kleriker bei seiner Weihe nur einmal verheiratet sind darf, das schließt eine erneute Ehe nach Verwitweung aus. Das grundsätzliche Heiratsverbot nach der Weihe bedeuget eine Erweiterung dieser Vorschrift. Nichts anderes bedeutet aber der Zölibat: ein Heiratsverbot nach der Diakonenweihe. Eine bereits bestehende Ehe darf uneingeschränkt fortgesetzt werden.
In der lateinischen Kirche kommt zum Zölibat noch das Weiheverbot zum Priester bei einer bestehenden Ehe hinzu. Hiervon wird aber dispensiert, wenn ein verheirateter evangelischer Pfarrer zur lateinischen Kirche übertritt und dort Priester werden möchte. Das bedeutet aber keine DIspenz vom Zölibat, denn nach Verwitweung darf besagter Priester nicht erneut heiraten, d. h., es gilt dieselbe Regelung, wie bei den Ostkirchen, die ebenfalls – wegen der Zölibatsverpflichtung – eine Heirat oder Wiederheirat nach der Weihe verbieten.
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#35   Sycamore   20:13:30 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
bejo (17:19)
Ich erkläre es Ihnen,bejo …
Jeder Club hat das Recht, sich Aufnahmebedingungen zu geben, die all diejenigen, die Mitglieder werden wollen, erfüllen müssen.
Niemand ist dazu verpflichtet, den Club beizutreten.
Dies gilt auch für die kirchlichen Aufnahmebedingungen all derjenigen, die Priester werden wollen.
Sind sie nicht bereit, diese zu akzeptieren, brauchen sie sich um die Mitgliedschaft überhaupt nicht zu bewerben.
Niemand ist dazu verpflichtet, Priester zu werden.
Über die Eignung der sich als berufen fühlenden Interessenten entscheidet die Kirche selbst.
Wollen die Aspiranten den Zölibat nicht, so sind sie nicht dazu geeignet, katholische Priester des lateinischen Ritus zu werden.
Sie können katholische Priester des orientalischen Ritus werden, wenn sie wollen und angenommen werden.
Auch dort jedoch – wie überall in der Orthodoxie – müssen sie heiraten BEVOR sie als Priester geweiht werden.
Danach dürfen sie es nicht mehr.
Die lateinische Kirche betrachtet den priesterlichen Zölibat als kostbares Element ihrer kirchlicher Tradition und will nicht darauf verzichten.
Die Tatsache, daß ehemalige protestantische Pfarrer mit Familie die katholische Kirche beitreten und dort als Priester geweiht werden möchten und auch werden, oder daß ehemals Verheiratete zu katholischen Priestern geweiht werden, ändert an der Sache nichts.
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#34   Junker Jörg   20:11:22 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Dem Hass kann nur der säen,
der Hass im Herzen trägt…
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#32   Grüne Gurke   19:15:28 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Mich schockiert…
…Ihr scheibar unbändiger Hass auf Andersgläubige und Andersartige und Ihre offensichtliche Unfähigkeit, Freude zu empfinden.
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#31   Jubärens   19:10:59 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Im Ansatz gebe ich Ihenen Recht, Siegfried:
Das Übel in der Kirche wurde in das innerkirchliche Leben eingebunden. Die Professoren in der katholischen Theologie sind vom christlich katholischen Glauben und Leben so weit entfernt, wie die Mutter den Säugling vom Skorpion fernhält. Die Häretiker geben ihre Gedanken mit Kraft an den zukünftigen Klerus weiter. Die durch die Bischöfe mutwillig besonders groß gemachte Berufsgruppe der Pastoral- und GemeindereferentInnen stellt zur Verbreitung der vom Ortsklerus gesteuerten Kirchenzerstörung, in der Weitergabe der innerkirchlich, protestantischen Entwicklung einen idealen dankbaren Nährboden an. Das Problem besteht darin, die Bischöfe, die vor Ort die Lehre und Forschung im Auftrag des Lehramtes beaufsichtigen müßte, kommt aus diesem zersörenden Umfeld der Professoren.
Zu ergänzen ist noch, dass den Bischöfen gewöhnlich ein fest gefügte altliberal verseuchtes Ordinariat vorgesetzt bekommen.
Trotzdem sind die Bischöfe nicht als Produkte oder Gefangene der Strukturen anzushen.
Bischof Overbeck und Bischof Tebartz-van Elst, beide aus dem heruntergekommenen Bistum Münster, haben sich in ihren neuen Bistümern mit persönlichem Mut etwas Freiraum verschafft.
Besonders der Bischof von Limburg hat über drei Jahre gegen eine altliberale Ordinariatsmaffia und der von ihre gespeisten Hetzpresse wehren müssen, als er einige mutige und richtige Entscheidungen traf.
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#29   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   18:20:07 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
die Teuflische Berufung eines Pater Hanspeter Schmitt
Jeder der sich zum heiligem Amt des Priesters berufen fühlt, kann nur eingehend vor
dem verschrobenen diözesanen Priesterseminar, räumlich und organisatorisch eng verbunden mit der ‘Theologische Hochschule’ von Chur gewarnt werden.
Der für die Priesterausbildung Letztverantwortliche Bischof Vitus Huonder, als der
Krawatten- karmelit, Pater Hanspeter Schmitt scheinen dort eine für ihre fehlgeleiteten
dummen 68er- Ansichten eine für die Zukunft unserer heiligen R.K. Kirche verderblichen
Symbiose eingegangen zu sein.
Der Krawatten- karmelit, Pater Hanspeter Schmitt unterrichtet die 68er-Moraltheologie, die
er zu seiner eigentlichen Religion erkoren hat, die aber keiner, außer einigen Gutmenschen
und linken Medienvasallen hören will.
Denn diese 68er-Moraltheologie / Religion eines Pater Hanspeter Schmitt’s,
ist nicht nur sodomitische Unzucht untereinander!
Nein auch die Teuflische Berufung, Kindern und Abhängigen
zur „sexuellen Befreiung“ zu verhelfen.
Schließlich ist das ja ein Kernpunkt der „sexuellen Revolution“/“ 68er-Moraltheologie“ als wesentlicher Teil der 68er- Bewegung,
die von Krawatten- karmelit, Pater Hanspeter Schmitt, eifrig in oben genanter Symbiose
in Chur den Menschen gepredigt werden.
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#28   Paul M.   17:49:50 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
ACHTUNG, AN ALLE:
Atheisten-Spione hetzen auf Kreuz.net!
…phemieblog2.wordpress.com/…s-schienbein-treten/
Auf dieser Web-Seite schaukeln sich diese Anti-Christen gegenseitig hoch! Danach posten sie hier! :-[
…phemieblog2.wordpress.com/…s-schienbein-treten/
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#27   bejorommer   17:46:27 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Fragwürdigkeit
Nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität der Neupriester dürfte weniger werden.
Die besten, von Gott berufenen Kandidaten scheinen die Fragwürdigkeit des Pflichtzölibats zu erkennen und Gott dann auf andere Art zu dienen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#26   monens   17:37:32 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Aber natürlich !
„Ganz human“ wollen überhebliche „wir sind Kirche“ Unsinngruppierungen das Steuer in Richtung „Laienkirche“ rumreissen; also genau in jene Richtung, vor der der
hl. Pfarrer von Ars gewarnt hat:
„Wenn man die Religion vernichten will, beginnt man damit, die Priester anzugreifen; denn dort, wo kein Priester mehr ist, gibt es auch kein Opfer mehr; und dort, wo es kein Opfer mehr gibt, ist auch keine Religion mehr da.“
Gemäss „weltoffenen Weltreligiondenken“ muss die Zersetzung des Wesens und der Struktur der Kirche bei den hw Priestern beginnen; sie sollen sich nicht mehr als HOCHWÜRDIG erachten sondern als banale „Mitarbeiter“ in einer Laiendiktatur; dazu gehört auch das Hineinzwingen in die Ehe; so soll der Profanierung des hw Priesteramtes nichts mehr im Wege stehen; das hw ZÖLIBATÄRE Priesteramt ist ein Dorn im Auge der „Neuerung“
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
durch den Versuch der Herunterdeklinieurng des hw Priesteramtes zu einem „Alltagsjob“ soll die Zersetzung der Kirche ihren Anfang nehmen
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Msgr. Haas:
der Zölibat ist eine grosse Gnade für die Kirche;
ist eine unverzichtbare Gnadengabe für das Leben der Kirche.
Er ist dem katholischen Priesterstand wahrhaft angemessen und von der Kirche als Geschenk des Heiligen Geist stets hochgehalten worden.
Dies wird auch weiterhin so sein und bleiben“
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#24   bejorommer   17:19:19 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
sycamore – warum eigentlch
Wenn alle Priester das Pflichtzölibat ganz freiwillig wählen würden, wozu braucht man dann noch ein Pflichtzölibat?
Wäre es da nicht überzeugender und ehrlicher, wenn man sich vom Pflichtzölibat verabschieden und allein auf das wirklich freiwillig gelebte Zölibat setzen würde?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#23   Siegfried   17:05:05 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
zu bejorommer: zu untertscheiden
Du solltest Dir für das neue Jahr vornehmen auf katholischen Seiten zu schweigen.
Du solltst nicht ständig die Katholiken belästigen. Versuche den katholischen Glauben in seinen Werten zu erkennen.
Dies würde Dir gut bekommen und Dir den Segen schenken.
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#22   Junker Jörg   17:00:56 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Die Zerstörung wird doch versucht
von hier aus zu steuern, aber dafür steht die Kirche
schon zu lange und das Kirchenvolk ist viel zu aufgeklärt
Da haben sich doch schon ganz andere ihre Zähne daran
ausgebissen.
Schonen Sie einfach ihre Nerven, werden gelassener und
nehmen es mit dem richtigen Humor, dann sieht alles
schon ganz anders aus.
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#21   DerRabe   16:54:32 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
was sind das für priester,
…die sich ihrer priesterkleidung in der öffentlichkeit schämen?
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#20   Siegfried   16:40:15 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Das innerkirchliche Übel
das Übel in der Kirche wurde in das innerkirchliche Leben eingebunden. Die Professoren in der katholischen Theologie sind vom christlich katholischen Glauben und Leben so weit entfernt, wie die Mutter den Säugling vom Skorpion fernhält. Die Häretiker geben ihre Gedanken mit Kraft an den zukünftigen Klerus weiter. Die durch die Bischöfe mutwillig besonders groß gemachte Berufsgruppe der Pastoral- und GemeindereferentInnen stellt zur Verbreitung der vom Ortsklerus gesteuerten Kirchenzerstörung, in der Weitergabe der innerkirchlich, protestantischen Entwicklung einen idealen dankbaren Nährboden an. Das Problem besteht darin, die Bischöfe, die vor Ort die Lehre und Forschung im Auftrag des Lehramtes beaufsichtigen müßte, kommt aus diesem zersörenden Umfeld der Professoren. Es finden sich keine Bischöfe, die aus dem im Glauben und in der Seelsorge gefestigten Priesterstand kommen. Diese würden weiter ein bisher gültiges Regulativ herstellen. Die Kirche und die Gläubigen werden terrorisiert und in die Irre geleitet von der nur noch dem Gewissen verantwortlichen Gruppe von Forschern. Jede schulische Forschung muß einen Praxistest bestehen. In der Kirche war dies bis zum unseligen 2. VK der Ortsbischof und der Innhaber des höchsten Lehramtes der Papst. Die Bischöfe nehmen ihre Aufgaben nicht ernst. Der Papst traut sich gegen die Professoren in der Forschung und unter den Ortsbischöfen nicht zu regieren. Dies ist das Übel, keiner macht was er muß, aber jeder das was er will. :)% o^/
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#19   Junker Jörg   16:37:58 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Eigen Kirche,
das ist ein Gedanke, aber ich fühle mich eigentlich in
meiner Diasporakirche sehr wohl.
Und warum sollte man gleich wegen einem
neokonservativen Windzug den Platz räumen.
Dann müsste ich schon gefeuert werden, aber soweit
ist es noch nicht.
Außerdem gehe ich mit viel Freude meinem Auftrag
dem Laienapostolat nach.
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#17   Sycamore   16:21:22 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Junker blö… (16:12)
Das ist auch Ihre Funktion, mein Blö…, als oberste Hirten und Lehrer der Kirche.
So hat Jesus Christus gewollt (Mt 16), als er seine Kirche gründete.
Untröstlich, daß Sie anderer Meinung sind.
Gründen Sie doch eine eigene Kirche!
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#16   Junker Jörg   16:12:39 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Apropos neokonservative Sultanenträger
es gibt wohl mitlerweile viele Päpste hier, die sich anmaßen
und genau wissen wollen, wohin die Kirche zu bewegen
hat…
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#15   Sycamore   16:08:41 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
King bejo (15:35): vergessen Sie den zweiten Absatz – er ist Müll!
„Das ganz freiwillig, Gott zu Ehren gelebte Zölibat,
ist sicherlich wertvoll und gottgefällig.“
So ist es, bejo! Punkt und basta, wie Regina zu sagen pflegt.
Sämtliche katholische Priester des lateinischen Ritus haben freiwillig, von niemand gezwungen, ihre ganze Person, einschließlich ihrer wertvollen Sexualität, Gott geweiht, um des Himmelreiches willen.
Daß manche solcher sich Jahre später anders überlegen und wünschen zu heiraten, macht ihre ursprüngliche Wahl nicht minder freiwillig.
Lassen wir also die Mär des „gezwungenen“ Zölibats den schlichten Gemütern wie Ihnen, die an diesem abwegigen Gedanke etwas Positives finden.
Wie mein guter Freund FEBRON zu sagen pflegt: es gibt Zölibatäre und Zölibatslüstlinge, die irgendwann in ihrem priesterlichen Leben glauben, durch ihre totale Aufopferung an den Gekreuzigten etwas im Leben verpasst zu haben, die sie jetzt in den Armen einer Pastoralreferentin oder sonstiger Frau wiedergutzumachen gedenken.
Das sollen sie tun, um Gottes Willen, und mit dem Gejammer aufhören!
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#14   Das Kind   15:51:10 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Apropos Krawattenpriester
Der „Papst von Schweinfurt“ hat auch schon wieder gedroht, daß er die katholische Kirche vernichten werde.
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#13   monens   15:49:17 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Was tatsächlich nicht mehr zu halten sein wird !
Das sind die selbstüberheblichen „wir sind Kirche“ Gruppierungen mit ihren Wahnideen einer „Laienkirche“; deren „Früchte“ ?
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
bereits hat der Heilige Geist unmissverständliche Zeichen gesetzt; die Rückkehr zur hl. Tradition ist angebrochen und niemand wird dies verhindern können; wohl sträuben sich noch die „fensteröffnenden Neuerer“ dagegen, doch werden ihre „weltoffenen Absichten“ angesichts der immer leerer werdenden Priesterseminare der „Neuerung“ einhergehend mit den überquellenden derjenigen der hl. Tradition, versanden ; niemals wird die Kirche von wahnwitzigem Menschenwerk überwunden werden; die Gesundung der Kirche führt über die Rückkehr zur „Alten Messe“; dazu hw Dr. Guido Rodheudt:
„Die „Alte Messe“ ist eben keine alte Messe, so etwas wie unser „Alter Kaiser Wilhelm“, der mit Pickelhaube über dem Gründerzeitsofa der Nostalgiker hängt und aus einer verschollenen Zeit auf Laptops und MP-3-Player herabschaut.
Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche.
Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt.
Sie ist die Messe von morgen,
weil es ohne sie kein Morgen geben wird“
Unverbindliches Mahlhalten ruft nach „verheirateten Priestern“; das hl. MessOPFER aber führt zur BE-rufung von zölibatär lebenden hw Priestern
www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Der Zölibat bleibt …
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#12   DerRabe   15:48:23 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
niemand schämt sich der arbeitskleidung…
…mehr als unsere priester. als priester sind sie nicht mehr erkennbar und damit getarnt…
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#11   bejorommer   15:35:16 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
zu untertscheiden
Das ganz freiwillig, Gott zu Ehren, gelebte Zölibat ist sicherlich wertvoll und gottgefällig
Das Pflichtzölibat wird, da es mit nichts zu begründen ist, auf Dauer nicht zu halten sein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#10   kammerjäger   14:49:24 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Blechtonne
Wer solches Blech schreibt „weil er sich nicht mit einem dummen Weib abzugeben braucht.“, muss sich nicht wundern, dass seine Meinung in die Tonne gehört!
Dummes Posting eines noch blöderen Tradi-Spinners!
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#9   polenpaule   14:32:57 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Was ist der?
Ein „Priester“, welcher Gemeinschaft: konziliar oder satanistisch?
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#8   monens   14:31:09 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Die letzten Rückzugsgefechte ?
Augenscheinlich wie oft in letzter Zeit von Auslaufmodellen wie „wir sind Kirche“ / „Kirche von unten“ oder ähnlichem Unsinn zentrale Punkte des Wesens der Kirche angegriffen werden; zum einen die alleine dem Manne vorbehalten hw Priesteramt; das Thema der sog. „Frauenordination“ ist aber bereits durch päpstlichen Erlass ENDGÜLTIG ad acta gelegt worden ; dann natürlich der „Dauerbrenner“ der Lockerung des Zölibates; niemandem ist bekannt, dass ein Priesteramtskandidat in Ketten gefesselt zum Zölibats-Eid gezwungen worden ist
www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
Sehr trefflich der Hinweis im Artikel
Unter den Tisch wischt er die Anfrage, wie ein vom Zölibat Überforderter in der Ehe bestehen kann, an der heute deutlich über fünfzig Prozent der Bevölkerung scheitern.
Offenbar geht es den Protagonisten um etwas völlig Andreres; der Hinarbeitung auf eine „entpriesterlichte“ Kirche, einer „Laienkirche“ per se nach protestantischem „Muster“; dieses liegt gerade in den letzen Zügen vor der völligen Auflösung; die verbissene Forderung nach der „Lockerung“ des Zölibates als der Vorstufe für eine beabsichtigte „Laienkirche“, die zunächst mit zölibatär lebenden hw Priestern und „verheirateten Priestern“ nebeneinander protegiert werden soll, bis zur völligen Eingliederung in die sog. „Weltreligion“
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
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#7   Reconquista †   13:51:29 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Schon wieder so ein weinerlicher Heuchel -Artikel
All diese kaputten Typen sind nicht gestern vom Himmel gefallen oder vielnehr aus der Hölle gekrochen. Sie sind seit Jahrezehnten systematisch herangezogen und gefördert worden.
Und zwar auch von einem sich selbst als „Progressisten“ bezeichnenden Kirchen – und Glaubenszerstörer von besonderer Hinterhältigkeit namens Joseph Ratzinger.
Menschen die ihn aus seiner Chiemgauer Heimat kenne wissen von seiner seit Kindertagen bestehnden feigen und verdrucksten Verschlagenheit.
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#6   Rudolfus   13:29:24 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Sogar im Nach-Vaticanum-II-reformierten Orden Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel,
ein Orden, der von Reformheiligen gegründet wurde, um wieder katholische Ordnung und katholischen Glauben in den Klerus zu bringen.
Was kommt als Nächstes? Nach-Vaticanum-II-Krawattenpriester von der PB St. Pius X.? In der Neuen Weltordnung ist alles möglich.
Wenn das nicht die großen Anzeichen der weiteren Erfüllung der Endzeit sind, natürlich sind sie das, wie bereits im Neuen Testament angedeutet.
Die Sodomie wird verherrlicht, und führende Christen propagieren all das mit.
Christus stellt am Ende des Evangeliums die Frage: „Wenn der Menschensohn wiederkommt, wird Er dann noch den Glauben vorfinden?“
Auch der hl. Apostel der Völker, der hl. Paulus, erkannte, daß nach seiner Abwesenheit die Irrlehrer in den Gemeinden auftreten werden, und er wünschte sich, daß es ein Mittel gäbe, diese Zukunft zu verhindern – aber wie?
Dem hl. Paulus blieb vielleicht nichts anderes übrig, als seine von ihm gegründeten Teilkirchen schriftlich zu warnen, in vielen bangen Zitaten: „Selbst wenn ein Engel vom Himmel käme, oder sogar ich selbst, und ein anderes Evangelium verkündete, verflucht sei er!“
Auch der hl. Pp. Pius X. wollte alles tun, die von ihm aufgedeckte Weltverschwörung der modernistisch-häretischen Scheinkatholiken für alle Zeiten, auch über seinen Tod hinaus, zu bekämpfen.
Die gewählten Mittel waren gut:
Für alle Zeiten sollten die Kleriker und Theologen den Antimodernisteneid ablegen.
Auf Diözesanebene wurden Antimodernistengeheimdienste gegründet.
Aber die Vorhersage des NT …
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#5   Grüne Gurke   13:05:09 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Überall
und allerorten wird gegen das Christentum gepestet. In den schählichen Tiefen des Weltnetzes, welches so gut geeignet wäre, des HErrn frohe Botschaft zu verbreiten, fand ich Schmutz, der gar die Schöpfung anzweifelt und den Glauben in den Dreck zieht blog.esowatch.com/?p=2762!
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#4   Sycamore   12:51:06 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Armer Karmeliter: was würde Johannes vom Kreuz dazu sagen?
Der Krawattenkarmelit soll einfach heiraten, Kinder zeugen, wenn er dazu fähig ist, und endlich das Maul halten!
So ergebnisoffen soll das Ende dieser erbärmlichen Diskussion von „Zölibatslüstlingen“, wie mein guter Freund FEBRON sie zu nennen pflegt, wohl sein!
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#3   new   12:38:45 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
_____
Und Dank des Schweizer Systems ist der Bischof von Chur praktisch machtlos gegen solche Schlaumeier die abgesetzt gehören
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#2   Blechtonne †   12:33:37 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Diese Person
kann allenfalls Unzuchtstheologie lehren, nicht aber Moraltheologie.
Bedauerlich, dass selbst viele Theologen den Sinn des Zölibats nicht begriffen haben. Der zölbatär lebende Priester kann seine ganze Kraft und Liebe auf Gott und seine Gemeinde richten, weil er sich nicht mit einem dummen Weib abzugeben braucht.
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#1   Domenico Tuttisanti   12:31:17 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Krawatten- kamelit, Pater Hanspeter Schmitt,
Abgeleitet von „Kamel“? ^-^
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