Gerade zu Weihnachten würden sich viele Gläubige mehr Widerstand der Kirche gegen dieses größte Alltagsverbrechen unserer Zeit wünschen. Von DDr. Werner Königshofer.
(kreuz.net) Weihnachten ist vorüber. Viel wurde wieder über den Frieden gesprochen – von Brüssel über
Rom bis nach Korea. Gut so!
Auch der Wiener Kardinal Christoph Schönborn hat von weniger Konsum und
mehr Werten, vor allem von der Familie gesprochen. Auch gut.
Doch damit eine Familie komplett ist, braucht
es auch Kinder.
Die in Österreich schon seit über dreißig Jahren geltende Fristenregelung ist eine
regelrechte „Lizenz zum Töten“. Sie fordert Jahr für Jahr Zehntausende Opfer.
Menschen müssen sterben,
noch bevor sie geboren sind – auf grausamste Art und Weise.
Gerade zu Weihnachten, wo die Geburt des
Heilands gefeiert wird, würden sich viele Gläubige mehr kämpferischen Widerstand der Kirche gegen dieses
größte Alltagsverbrechen unserer Zeit wünschen.
Aber offensichtlich hat sich die Kirche in dieser
Frage mit den politisch Mächtigen arrangiert.
Seither bringt sie nicht mehr die Kraft und den Mut auf,
dagegen anzukämpfen.
Vielleicht sollte sich der Wiener Kardinal ein Beispiel an der Katholischen Kirche
Südamerikas nehmen.
Dort gibt es noch mutige Kirchenführer, die den Konflikt mit einer unchristlichen
Politik nicht scheuen.
Vielleicht ist es der fehlende Mut, die Kraftlosigkeit und Feigheit der obersten
Kirchevertreter, welche die Gläubigen resignieren und massenhaft aus ihrer Kirche austreten lassen?
Abschließend ein Wort des spanischen Jesuiten und Moralphilosophen, Pater Baltasar Gracian y Morales:
„Friedfertig leben, lange leben. Um zu leben, leben lassen!“
Der Verfasser ist Tiroler Abgeordneter
zum Nationalrat der Republik Österreich
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27 Lesermeinungen
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Um zu leben, erbeben! Wer nicht beben kann, der kann auch nicht leben. Man nennt das den Hypotalamus-Komplex
und er wird vorwiegend bei Katholiken erkannt, die ihr Gehirn, od. Ihren Verstand bei der Kirchentüre
abgeben. Das Problem, jener neuroindifferenter Konstrukte des Verstehens, wollens, kurzum des Triebes,
erfolgt durch eine Synergie, die selber kaum mehr sein kann, als sie war und weil sie wahr ist, hat sie
auch Rechte. Der Verstand wird ab einem bestimmten Termini =gegeben=.
Goldengel – Matratze??? Sonst gehts Dir aber gut, oder??? nehm Dich einfach nur in Acht vor den „Alten“,
die sind heute noch mit 110 Jahren heiratswütig, so steht es jedenfalls geschrieben… Den Gedanken,
daß Menschen irgendwann man wirklich „frei“ sind, kannst Du Dir glaube ich auch „abschmatzen“. Wahrscheinlich
ist ein Mensch nur dann wirklich frei, wenn ihm egal ist, was andere über ihn denken oder reden. Außerdem
kannst Du doch froh sein, wenn Menschen bis ins höhere Alter aktiv sein können, da brauchst Du dir keine
„junge Frau“ oder keinen „jungen Mann“ zu suchen. Wenn Du 60 bist und gerne eine 30jahre jüngere Frau
hättest, sage das bitte nicht sooo laut, sonst machts „schnipps“ und Du bist 90
#30 Goldengel 14:53:01 | Freitag, 31. Dezember 2010
Empfängnisalter Damals wurden die Menschen im Durchschnitt knappe 40 Jahre alt – die mussten früher
beginnen. Während die heutigen Matratzen bis ins hohe Alter in diversen Stellungen „aktiv“ sind. @Trapper –
für solche aktiven Damen der Horizontallage geht sich aber die Beichte heute nimmer mehr aus.
Kleine Korrektur Für Mädchen lag das Mündigkeitsalter damals bei 12 Jahren. Die 13 Jahre für beide
Geschlechter gelten erst im liberalen Judentum, das es damals noch nicht gab. Das hatte ich durcheinander
geworfen. Entschuldigung! :(3
#25 Goldengel 13:52:00 | Freitag, 31. Dezember 2010
abgesehen davon, soll man auch bedenken, dass jene welche mit ca. 15 Jahren geheiratet haben, ja NUR EINEN
Ehepartner ein Leben lang hatten und nicht so wie heute – wo Frauen ein Leben lang Matratze spielen für
sämtliche Männer, die mal kurz anklopfen.
Zu Mariens Lebzeiten begann das Mündigkeitsalter mit 13 Jahren. Das Bar-Mitzwah-Fest wird im Judentum
heute noch am 13. Geburtstag begangen und erinnert daran. Ist übrigens nur ein Jahr weniger als das Mündigkeitsalter,
das heute in Deutschland und Österreich gilt, und ein Jahr mehr als im Vatikan.
#23 Meinerven 12:50:36 | Freitag, 31. Dezember 2010
Lieber Trapper! Damals wurden 14/15 jährige Mädchen verheiratet. Aus heutiger Sicht unverständlich,
aber es war so. Und es steht uns nicht an, darüber zu urteilen. Einen guten Beschluss!
#19 Meinerven 11:42:16 | Freitag, 31. Dezember 2010
Das ganze ist (auch) eine Frage der Moral. 13jährige mit „Erfahrung“ und ständig wechselnde Sexualpartner,
One-Night-Stands ohne Ende. Wer heute noch bis zur Hochzeit wartet, gilt ja schon als abartig und nicht
normal. Die jungen Leute wissen anscheinend nicht mehr, dass sie für die Folgen ihrer Taten die Verantwortung
übernehmen müssen. Und dass man nicht alles hier und gleich haben kann. Das Wort des Predigers Koholet
(Alles hat seine Zeit) muss auch hier wieder mehr gehört werden. Es gibt eine Zeit zu warten und auch
eine Zeit für Sex. Ganz im christlichen Sinne, innerhalb der Ehe, wo dann auch Kinder angenommen werden
können. Aber wer traut sich denn heute noch, dazu öffentlich zu stehen? Vor einiger Zeit kam im mdr
eine Reportage über ein Pärchen, beide evangelisch, die genau das durchgezogen haben, und damit auf
manches Unverständnis gestoßen sind. Hut ab vor den beiden! Ein Lichtblick in unserer moralisch kaputten
Welt. Und mehr solche Zeugnisse in die Öffentlichkeit! Einen guten Beschluss!
#18 Goldengel 09:37:01 | Freitag, 31. Dezember 2010
Jörg Guttenberger, Köln Das kann man nicht verallgemeinen. Mir sind Fälle bekannt, wo sogar die Väter
die Kinder wollten und die Weiber die Kinder abschlachten ließen, weil die ihr Leben „genießen wollten“
und keinen Schreihals haben wollten. Abgesehen davon, wenn ein Weib sich von einem Mann eine Abtreibung
einreden lässt, dann hat wohl auch diese KEINE persönliche Reife, sondern nur einen Hintern und sonst
NIX ! Frau ist ja angeblich so „emanzipiert“, also soll Frau auch DENKEN können.
Abtreibung Es sind häufig nicht die Mütter, die abtreiben wollen, sondern die Väter, die die Verantworung
für ihr Kind mangels persölicher Reife nicht übernehmen wollen und daher die Mütter gegen ihren Willen
zur Abtreibung drängen. So lange „Donum vitae“ als kirchliche Organisation zumindest stillschweigend
geduldet wird, ändert sich nichts.
#16 Meinerven 16:03:52 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Das geht alle Gläubigen an! Was tun für abtreibungswillige Mütter? In erster Linie beten: Für die
ungeborenen Kinder, für deren Mütter, vor allem diejenigen, die mit dem Gedanken spielen, das Kind abzutreiben,
dass sie das Kind leben lassen und mit dieser Entscheidung nicht allein gelassen werden. Aber auch: wer
eine werdende Mutter kennt, die nicht mehr weiter weiß: Hilfe anbieten, mit anpacken. Ora et labora.
Gilt nicht nur im Kloster, sondern in allen Lebenslagen. Beten muss man aber auch für die Väter, Großväter
und die Ärzte, die solche Eingriffe durchführen. Beten müssen wir aber auch für unsere Gesellschaft,
in der Abtreibung salonfähig ist. Ein anderer Gedanke: Viele Familien sind nicht „komplett“, weil ihnen
Kinder versagt bleiben. Ein großes Unglück für die Betroffenen. Auch ihnen sollte unser Gebet gehören.
Allen einen guten Beschluss!
#15 polenpaule 15:24:01 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Aber doch nicht von S. E. dem Grinseschönbärchen, der sich so weit von der Kirche Christi entfernt hat
wie die schlimmsten Atheisten. Aber Schönborn, denken Sie daran, auch Sie werden vor dem furchtbaren
Richterstuhl sich rechtfertigen müssen.
#14 defendor 14:52:32 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Lieber @Goldengel… …vielen Dank ! Auch Ihnen ein gesegnetes Neues Jahr ! In diese Segenswünsche eingeschlossen
sind auch alle LeserInnen… denn kein anderer Wunsch als derjenige den Segen der allerheiligsten Dreifaltigkeit,
GOTTES … zu erbitten, ist von Belang… Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS: Mt 6,25 Deswegen sage ich
euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum,
dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als
die Kleidung? Mt 6,26 Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln
keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
Mt 6,27 Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?
(…) Mt 6,31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken?
Was sollen wir anziehen? Mt 6,32 Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass
ihr das alles braucht. Mt 6,33 Euch aber muss es ZUERST um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen;
DANN WIRD EUCH ALLES ANDERE DAZUGEGEBEN. Mt 6,34 Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag
wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage. –--- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#13 Ulfschreiber † 14:42:16 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@defendor: Vergessen wir aber nicht Beten wir für unerschütterliche Hirten der Heiligen Mutter Kirche,
die NICHT den Menschen gefallen wollen sondern alleine der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und sich nicht
davor fürchten dadurch zum „Aergernis“ des Weltgeistes zu werden… zu unserer Himmelmutter zu flehen,
daß sie, die Mittlerin aller Gnaden, diese Gnaden unserer Heiligen Kirche reichlich schenken möge!
#12 Vogel 14:35:35 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Für alle ich wünsche euch auch einen guten Rutsch ins Jahr 2011, aber fallt nicht hin… Hab mir gerade
überlegt, ob so ein ENGEL eigentlich durch die Zeiten reisen kann, da ist man doch bei der GEBURT immer
dabei… Es heißt aber nicht: Werdet wie die ENGEL So, im Sinne der Selbstbeherrschung lasse ich jetzt
mal eine Woche lang den Computer aus…
#10 defendor 14:17:59 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Die Einfallpforte des Bösen… …in eine Seele ist alleine deren Wille… Der heilige Pater Pio hat
zwei fundamental wichtige Aussagen bezüglich des Vaters der Lüge, Satan, gemacht. „Der Teufel ist immer
wach. Er schläft nie.“ „Der Teufel hat nur ein Tor, um in unsere Seele einzudringen – unseren Willen.
Es gibt keine anderen Geheimeingänge.“ –- Die Barbarei des MASSENMORDES an ungeborenen Kindern darf niemals
als „unabwendbar hingenommen“ werden… gerade die Hirten der Heiligen Mutter Kirche müssen ohne Wenn
und Aber – ob gelegen oder ungelegen – ihre Stimme für den Schutz der HEILIGKEIT des Lebens von der Empfängnis
bis zum natürlichen Tode erheben… und dürfen NIEMALS durch ängstliche Resignation vor den Drohungen
zurückweichen… Der heilige Bernhard von Clairvaux: „Besser noch, das Ärgernis entsteht, als daß man
die Wahrheit im Stich läßt.“ Heilsame, segensreiche Empörung und unerschütterlicher Mut sind die „Kinder“
der Hoffnung… Der heilige Augustinus sieht die wahre Hoffnung als Gebärerin „zweier wunderbarer Kinder“
Er schreibt: „ Die Hoffnung hat zwei wunderbare Kinder; die Empörung und den Mut. Die Empörung über
die Verhältnisse; den Mut, sie zu verändern“ Beten wir für unerschütterliche Hirten der Heiligen Mutter
Kirche, die NICHT den Menschen gefallen wollen sondern alleine der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS… und
sich nicht davor fürchten dadurch zum „Aergernis“ des Weltgeistes zu werden… dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#9 Trillian 13:04:35 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ach Goldengel Abtreibung ist keine Erfindung der „modernern“ Frau, sondern so alt wie die Vermehrung von
Mann und Frau überhaupt. Abgetrieben wurde immer schon und ist kein Privileg der „modernen“Frau.
#6 Goldengel 10:33:33 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
r.ruhrgebietler Die Abtreibung ist aber nicht in den Köpfen der Geistlichen erblüht, sondern aus der
Schlechtigkeit so mancher „modernen“ Frau (=Schlampe) ! Man kann keiner Institution oder einem Amtsträger
die Verantwortung dafür anlasten, wenn ein Weib sich selbst zur Schlampe degradiert und dann noch einen
Fötenmord begeht. Die RKK ist nicht schuld an den Abtreibungen – das ist ganz alleine jede einzelne Hure,
welche dem Satan dient.
so ist es!!! Vielleicht ist es der fehlende Mut, die Kraftlosigkeit und Feigheit der obersten Kirchenvertreter,
welche die Gläubigen resignieren und massenhaft aus ihrer Kirche austreten lassen? JA, ganz genau das
ist es! Das fehlende, vorbildhafte Bekenntnis! Und noch viel mehr! Einfach alles, wofür Jesus Christus
sich aufgeopfert hat. Es fehlt dieser Kirche jede Art von Opferbereitschaft – die abgeschafft wurde, als
die Nachfolger von P. PIUS XII das Ruder übernahmen machten sie den Weg für den Relativismus frei. Und
damit den Weg frei für Gestalten wie schönporn & co. Die wirkliche Abtreibung findet in den Seelen der
Menschen statt, die jetzt auf der Erde statt: Abtreibung der Kinder im Mutterleib ist eine schlimme sache,
die Abtreibung des gefühls der Seele ohne umweg über das fegfeuer in den himmel zu gelangen ist von
diesen „klerikern“ vorbildlich durchgeführt worden.
#4 Goldengel 10:19:03 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
So ist es nicht! Vielleicht ist es der fehlende Mut, die Kraftlosigkeit und Feigheit der obersten Kirchevertreter,
welche die Gläubigen resignieren und massenhaft aus ihrer Kirche austreten lassen? Es sind ja gerade
jene Abtreiberinnen und Unzuchtsleute, die aus der RKK austreten, weil die RKK deren Sünden nicht auch
noch absegnet und abgesehen davon hört die Rotte der Verdammten auf keinen einzigen Kardinal, sondern
nur auf deren untere Körperregion !
Der Atheist Schmidt-Salomon hat den Aphorismus geprägt: Der modische Imperativ „Leben und Lebenlassen“
wird dafür sorgen, dass viele ihr Leben werden lassen müssen. Es gibt nämlich auch eine falsche Toleranz!
Lasse ich Leben leben oder lasse ich Mörder leben – das ist die Frage!