Wien
Um zu leben, leben lassen
Gerade zu Weihnachten würden sich viele Gläubige mehr Widerstand der Kirche gegen dieses größte Alltagsverbrechen unserer Zeit wünschen. Von DDr. Werner Königshofer.
Christoph Kardinal Schönborn
Christoph Kardinal Schönborn
© Wikipedia-Benützer ‘Th1979’, GFDL
(kreuz.net) Weihnachten ist vorüber. Viel wurde wieder über den Frieden gesprochen – von Brüssel über Rom bis nach Korea. Gut so!

Auch der Wiener Kardinal Christoph Schönborn hat von weniger Konsum und mehr Werten, vor allem von der Familie gesprochen. Auch gut.

Doch damit eine Familie komplett ist, braucht es auch Kinder.

Die in Österreich schon seit über dreißig Jahren geltende Fristenregelung ist eine regelrechte „Lizenz zum Töten“. Sie fordert Jahr für Jahr Zehntausende Opfer.

Menschen müssen sterben, noch bevor sie geboren sind – auf grausamste Art und Weise.

Gerade zu Weihnachten, wo die Geburt des Heilands gefeiert wird, würden sich viele Gläubige mehr kämpferischen Widerstand der Kirche gegen dieses größte Alltagsverbrechen unserer Zeit wünschen.

Aber offensichtlich hat sich die Kirche in dieser Frage mit den politisch Mächtigen arrangiert.

Seither bringt sie nicht mehr die Kraft und den Mut auf, dagegen anzukämpfen.

Vielleicht sollte sich der Wiener Kardinal ein Beispiel an der Katholischen Kirche Südamerikas nehmen.

Dort gibt es noch mutige Kirchenführer, die den Konflikt mit einer unchristlichen Politik nicht scheuen.

Vielleicht ist es der fehlende Mut, die Kraftlosigkeit und Feigheit der obersten Kirchevertreter, welche die Gläubigen resignieren und massenhaft aus ihrer Kirche austreten lassen?

Abschließend ein Wort des spanischen Jesuiten und Moralphilosophen, Pater Baltasar Gracian y Morales:

„Friedfertig leben, lange leben. Um zu leben, leben lassen!“

Der Verfasser ist Tiroler Abgeordneter zum Nationalrat der Republik Österreich
      
27 Lesermeinungen
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#37   Mr. Nerd †   16:25:11 | Montag, 3. Januar 2011
Um zu leben, erbeben!
Wer nicht beben kann, der kann auch nicht leben. Man nennt das den Hypotalamus-Komplex und er wird vorwiegend bei Katholiken erkannt, die ihr Gehirn, od. Ihren Verstand bei der Kirchentüre abgeben. Das Problem, jener neuroindifferenter Konstrukte des Verstehens, wollens, kurzum des Triebes, erfolgt durch eine Synergie, die selber kaum mehr sein kann, als sie war und weil sie wahr ist, hat sie auch Rechte. Der Verstand wird ab einem bestimmten Termini =gegeben=.
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#36   Vogel   15:10:04 | Montag, 3. Januar 2011
Goldengel – Matratze???
Sonst gehts Dir aber gut, oder???
nehm Dich einfach nur in Acht vor den „Alten“, die sind heute noch mit 110 Jahren heiratswütig, so steht es jedenfalls geschrieben…
Den Gedanken, daß Menschen irgendwann man wirklich „frei“ sind, kannst Du Dir glaube ich auch „abschmatzen“.
Wahrscheinlich ist ein Mensch nur dann wirklich frei, wenn ihm egal ist, was andere über ihn denken oder reden.
Außerdem kannst Du doch froh sein, wenn Menschen bis ins höhere Alter aktiv sein können, da brauchst Du dir keine „junge Frau“ oder keinen „jungen Mann“ zu suchen.
Wenn Du 60 bist und gerne eine 30jahre jüngere Frau hättest, sage das bitte nicht sooo laut, sonst machts
„schnipps“ und Du bist 90
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#34   Meinerven   12:37:05 | Samstag, 1. Januar 2011
@Goldengel
Ist was dagegen zu sagen, wenn Eheleute bis ins hohe Alter sexuell aktiv sind?
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#31   kristall   14:55:36 | Freitag, 31. Dezember 2010
klopf,klopf,klopf!!!!
und weg ist der tropf!!!! schönes gedicht!!?? was!!?? O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#30   Goldengel   14:53:01 | Freitag, 31. Dezember 2010
Empfängnisalter
Damals wurden die Menschen im Durchschnitt knappe 40 Jahre alt – die mussten früher beginnen.
Während die heutigen Matratzen bis ins hohe Alter in diversen Stellungen „aktiv“ sind.
@Trapper – für solche aktiven Damen der Horizontallage geht sich aber die Beichte heute nimmer mehr aus.
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#28   Cybuzar   14:02:15 | Freitag, 31. Dezember 2010
Über das Empfängnisalter ist nichts überliefert,
allerdings lag das heiratsfähige Alter deutlich unter dem heute üblichen.
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#26   Cybuzar   13:56:49 | Freitag, 31. Dezember 2010
Kleine Korrektur
Für Mädchen lag das Mündigkeitsalter damals bei 12 Jahren. Die 13 Jahre für beide Geschlechter gelten erst im liberalen Judentum, das es damals noch nicht gab.
Das hatte ich durcheinander geworfen. Entschuldigung! :(3
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#25   Goldengel   13:52:00 | Freitag, 31. Dezember 2010
abgesehen davon,
soll man auch bedenken, dass jene welche mit ca. 15 Jahren geheiratet haben, ja NUR EINEN Ehepartner ein Leben lang hatten und nicht so wie heute – wo Frauen ein Leben lang Matratze spielen für sämtliche Männer, die mal kurz anklopfen.
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#24   Cybuzar   13:10:12 | Freitag, 31. Dezember 2010
Zu Mariens Lebzeiten
begann das Mündigkeitsalter mit 13 Jahren. Das Bar-Mitzwah-Fest wird im Judentum heute noch am 13. Geburtstag begangen und erinnert daran.
Ist übrigens nur ein Jahr weniger als das Mündigkeitsalter, das heute in Deutschland und Österreich gilt, und ein Jahr mehr als im Vatikan.
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#23   Meinerven   12:50:36 | Freitag, 31. Dezember 2010
Lieber Trapper!
Damals wurden 14/15 jährige Mädchen verheiratet. Aus heutiger Sicht unverständlich, aber es war so. Und es steht uns nicht an, darüber zu urteilen.
Einen guten Beschluss!
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#21   Meinerven   11:52:32 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Goldengel
Danke! Dito! :(3
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#20   Goldengel   11:48:26 | Freitag, 31. Dezember 2010
Meinerven
Sehr schöner Eintrag von Ihnen zum Jahresabschluß
Gott segne Sie o^/
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#19   Meinerven   11:42:16 | Freitag, 31. Dezember 2010
Das ganze ist (auch) eine Frage der Moral.
13jährige mit „Erfahrung“ und ständig wechselnde Sexualpartner, One-Night-Stands ohne Ende. Wer heute noch bis zur Hochzeit wartet, gilt ja schon als abartig und nicht normal. Die jungen Leute wissen anscheinend nicht mehr, dass sie für die Folgen ihrer Taten die Verantwortung übernehmen müssen. Und dass man nicht alles hier und gleich haben kann. Das Wort des Predigers Koholet (Alles hat seine Zeit) muss auch hier wieder mehr gehört werden. Es gibt eine Zeit zu warten und auch eine Zeit für Sex. Ganz im christlichen Sinne, innerhalb der Ehe, wo dann auch Kinder angenommen werden können. Aber wer traut sich denn heute noch, dazu öffentlich zu stehen? Vor einiger Zeit kam im mdr eine Reportage über ein Pärchen, beide evangelisch, die genau das durchgezogen haben, und damit auf manches Unverständnis gestoßen sind. Hut ab vor den beiden! Ein Lichtblick in unserer moralisch kaputten Welt. Und mehr solche Zeugnisse in die Öffentlichkeit!
Einen guten Beschluss!
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#18   Goldengel   09:37:01 | Freitag, 31. Dezember 2010
Jörg Guttenberger, Köln
Das kann man nicht verallgemeinen.
Mir sind Fälle bekannt, wo sogar die Väter die Kinder wollten und die Weiber die Kinder abschlachten ließen, weil die ihr Leben „genießen wollten“ und keinen Schreihals haben wollten.
Abgesehen davon, wenn ein Weib sich von einem Mann eine Abtreibung einreden lässt, dann hat wohl auch diese KEINE persönliche Reife, sondern nur einen Hintern und sonst NIX !
Frau ist ja angeblich so „emanzipiert“, also soll Frau auch DENKEN können.
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#17   Jörg Guttenberger, Köln   00:10:31 | Freitag, 31. Dezember 2010
Abtreibung
Es sind häufig nicht die Mütter, die abtreiben wollen, sondern die Väter, die die Verantworung für ihr Kind mangels persölicher Reife nicht übernehmen wollen und daher die Mütter gegen ihren Willen zur Abtreibung drängen.
So lange „Donum vitae“ als kirchliche Organisation zumindest stillschweigend geduldet wird, ändert sich nichts.
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#16   Meinerven   16:03:52 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Das geht alle Gläubigen an! Was tun für abtreibungswillige Mütter?
In erster Linie beten: Für die ungeborenen Kinder, für deren Mütter, vor allem diejenigen, die mit dem Gedanken spielen, das Kind abzutreiben, dass sie das Kind leben lassen und mit dieser Entscheidung nicht allein gelassen werden. Aber auch: wer eine werdende Mutter kennt, die nicht mehr weiter weiß: Hilfe anbieten, mit anpacken. Ora et labora. Gilt nicht nur im Kloster, sondern in allen Lebenslagen. Beten muss man aber auch für die Väter, Großväter und die Ärzte, die solche Eingriffe durchführen.
Beten müssen wir aber auch für unsere Gesellschaft, in der Abtreibung salonfähig ist.
Ein anderer Gedanke: Viele Familien sind nicht „komplett“, weil ihnen Kinder versagt bleiben. Ein großes Unglück für die Betroffenen. Auch ihnen sollte unser Gebet gehören.
Allen einen guten Beschluss!
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#15   polenpaule   15:24:01 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Aber doch nicht von S. E.
dem Grinseschönbärchen, der sich so weit von der Kirche Christi entfernt hat wie die schlimmsten Atheisten. Aber Schönborn, denken Sie daran, auch Sie werden vor dem furchtbaren Richterstuhl sich rechtfertigen müssen.
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#14   defendor   14:52:32 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Lieber @Goldengel…
…vielen Dank !
Auch Ihnen ein gesegnetes Neues Jahr !
In diese Segenswünsche eingeschlossen sind auch alle LeserInnen…
denn kein anderer Wunsch als derjenige
den Segen der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES …
zu erbitten,
ist von Belang…
Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS:
Mt 6,25
Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung?
Mt 6,26
Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
Mt 6,27
Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?
(…)
Mt 6,31
Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?
Mt 6,32
Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.
Mt 6,33
Euch aber muss es ZUERST um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen;
DANN WIRD EUCH ALLES ANDERE DAZUGEGEBEN.
Mt 6,34
Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.
–---
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#13   Ulfschreiber †   14:42:16 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@defendor: Vergessen wir aber nicht
Beten wir für unerschütterliche Hirten der Heiligen Mutter Kirche, die NICHT den Menschen gefallen wollen sondern alleine der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und sich nicht davor fürchten dadurch zum „Aergernis“ des Weltgeistes zu werden…
zu unserer Himmelmutter zu flehen, daß sie, die Mittlerin aller Gnaden, diese Gnaden unserer Heiligen Kirche reichlich schenken möge!
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#12   Vogel   14:35:35 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Für alle
ich wünsche euch auch einen guten Rutsch ins Jahr 2011, aber fallt nicht hin…
Hab mir gerade überlegt, ob so ein ENGEL eigentlich durch die Zeiten reisen kann, da ist man doch bei der GEBURT immer dabei…
Es heißt aber nicht: Werdet wie die ENGEL
So, im Sinne der Selbstbeherrschung lasse ich jetzt mal eine Woche lang den Computer aus…
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#11   Goldengel   14:26:39 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Lieber defendor
Gesegnetes Neues Jahr an Sie o^/
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#10   defendor   14:17:59 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Die Einfallpforte des Bösen…
…in eine Seele ist alleine deren Wille…
Der heilige Pater Pio
hat zwei fundamental wichtige Aussagen bezüglich des Vaters der Lüge, Satan, gemacht.
„Der Teufel
ist immer wach.
Er schläft nie.“
„Der Teufel hat
nur ein Tor, um in unsere Seele einzudringen
– unseren Willen.
Es gibt keine anderen
Geheimeingänge.“
–-
Die Barbarei des MASSENMORDES an ungeborenen Kindern darf niemals als „unabwendbar hingenommen“ werden…
gerade die Hirten der Heiligen Mutter Kirche müssen ohne Wenn und Aber
– ob gelegen oder ungelegen –
ihre Stimme für den Schutz der HEILIGKEIT des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode erheben…
und dürfen NIEMALS durch ängstliche Resignation vor den Drohungen zurückweichen…
Der heilige Bernhard von Clairvaux:
„Besser noch, das Ärgernis entsteht, als daß man die Wahrheit im Stich läßt.“
Heilsame, segensreiche Empörung und unerschütterlicher Mut sind die „Kinder“ der Hoffnung…
Der heilige Augustinus sieht die
wahre Hoffnung
als Gebärerin „zweier wunderbarer Kinder“
Er schreibt:
„ Die Hoffnung hat zwei wunderbare Kinder;
die Empörung und den Mut.
Die Empörung über die Verhältnisse;
den Mut, sie zu verändern“
Beten wir für unerschütterliche Hirten der Heiligen Mutter Kirche, die NICHT den Menschen gefallen wollen sondern alleine
der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS…
und sich nicht davor fürchten dadurch zum „Aergernis“ des Weltgeistes zu werden…
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#9   Trillian   13:04:35 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ach Goldengel
Abtreibung ist keine Erfindung der „modernern“ Frau, sondern so alt wie die Vermehrung von Mann und Frau überhaupt.
Abgetrieben wurde immer schon und ist kein Privileg der „modernen“Frau.
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#6   Goldengel   10:33:33 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
r.ruhrgebietler
Die Abtreibung ist aber nicht in den Köpfen der Geistlichen erblüht, sondern aus der Schlechtigkeit so mancher „modernen“ Frau (=Schlampe) !
Man kann keiner Institution oder einem Amtsträger die Verantwortung dafür anlasten, wenn ein Weib sich selbst zur Schlampe degradiert und dann noch einen Fötenmord begeht.
Die RKK ist nicht schuld an den Abtreibungen – das ist ganz alleine jede einzelne Hure, welche dem Satan dient.
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#5   r.ruhrgebietler   10:30:50 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
so ist es!!!
Vielleicht ist es der fehlende Mut, die Kraftlosigkeit und Feigheit der obersten Kirchenvertreter, welche die Gläubigen resignieren und massenhaft aus ihrer Kirche austreten lassen?
JA, ganz genau das ist es!
Das fehlende, vorbildhafte Bekenntnis!
Und noch viel mehr! Einfach alles, wofür Jesus Christus sich aufgeopfert hat. Es fehlt dieser Kirche jede Art von Opferbereitschaft – die abgeschafft wurde, als die Nachfolger von P. PIUS XII das Ruder übernahmen machten sie den Weg für den Relativismus frei. Und damit den Weg frei für Gestalten wie schönporn & co.
Die wirkliche Abtreibung findet in den Seelen der Menschen statt, die jetzt auf der Erde statt:
Abtreibung der Kinder im Mutterleib ist eine schlimme sache,
die Abtreibung des gefühls der Seele ohne umweg über das fegfeuer in den himmel zu gelangen ist von diesen „klerikern“ vorbildlich durchgeführt worden.
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#4   Goldengel   10:19:03 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
So ist es nicht!
Vielleicht ist es der fehlende Mut, die Kraftlosigkeit und Feigheit der obersten Kirchevertreter, welche die Gläubigen resignieren und massenhaft aus ihrer Kirche austreten lassen?
Es sind ja gerade jene Abtreiberinnen und Unzuchtsleute, die aus der RKK austreten, weil die RKK deren Sünden nicht auch noch absegnet und abgesehen davon hört die Rotte der Verdammten auf keinen einzigen Kardinal, sondern nur auf deren untere
Körperregion !
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#1   Domenico Tuttisanti   09:59:00 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Der Atheist Schmidt-Salomon hat den Aphorismus geprägt:
Der modische Imperativ „Leben und Lebenlassen“ wird dafür sorgen, dass viele ihr Leben werden lassen müssen.
Es gibt nämlich auch eine falsche Toleranz! Lasse ich Leben leben oder lasse ich Mörder leben – das ist die Frage!
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