Der faule Friede ist der erste und wichtigste Grund für den Terrorismus
Heute hat Papst Benedikt XVI. ein von außen aufgezwungenes Motu Proprio verabschiedet, bei dem es darum geht, die Folgen statt die Ursachen des Terrorismus zu bekämpfen. Der Text.
Apostolisches Schreiben in Form eines ‘Motu Proprio’ zur Verhütung und Bekämpfung illegaler Aktivitäten
im Finanz- und Geldsektor.
Der Apostolische Stuhl hat immer seine Stimme erhoben, um alle Menschen guten
Willens, besonders die Verantwortlichen der Nationen – auch durch einen gerechten und dauerhaften Frieden
in allen Teilen der Welt – zum Aufbau der universalen Gottesstadt zu ermahnen, auf welche die Geschichte
der Völker- und Nationengemeinschaft zustrebt – [Benedikt XVI., Enzyklika ‘Caritas in veritate’ (29.
Juni 2009), 7: Acta Apostolicae Sedis 101 /2009, 645].
Leider ist der Frieden heute in einer immer globalisierteren
Gesellschaft durch verschiedene Ursachen gefährdet.
Zu ihnen gehört eine unsachgemäße Verwendung
des Marktes und der Volkswirtschaft sowie die grausame und zerstörerische Gewalt, die der Terrorismus
verübt und dadurch Tod, Leiden, Haß und soziale Unsicherheit erzeugt.
Es ist sehr angemessen, daß
die internationale Gemeinschaft sich immer mehr Prinzipien und Rechtsinstrumente aneignet, um das Phänomen
der Geldwäsche und der Finanzierung des Terrorismus zu verhindern und zu bekämpfen.
Der Heilige Stuhl
billigt diesen Einsatz und möchte sich diese Regeln bei der Verwendung der materiellen Ressourcen zu
eigen machen, die der Erfüllung der eigenen Mission und der Aufgaben des Vatikanstaates dienen.
In diesem
Rahmen habe ich – auch in Ausführung des Währungsabkommens zwischen dem Vatikanstaat und der Europäischen
Union vom 17. Dezember 2009 – den Erlaß des „Gesetzes betreffend der Verhütung und Bekämpfung der Geldwäsche
im Bezug auf Geldmittel aus kriminellen Aktivitäten und für die Finanzierung des Terrorismus“ vom 30.
Dezember 2010, das heute verabschiedet wird, für den Vatikanstaat genehmigt:
Mit dem vorliegenden Apostolischen
Schreiben in der Form eines Motu Proprio:
a) lege ich fest, daß das genannte Gesetz des Vatikanstaates
sowie seine zukünftigen Modifizierungen auch für die Dikasterien der Römischen Kurie und für alle
vom Heiligen Stuhl abhängigen Organismen und Körperschaften gelten, insofern diese Tätigkeiten gemäß
Artikel 2 desselben Gesetzes ausüben;
b) errichte ich das ‘Amt für Finanz-Information’ (AIF) – wie
es im Artikel 33 des „Gesetzes betreffend der Verhütung und Bekämpfung der Geldwäsche im Bezug auf
Mittel aus kriminellen Aktivitäten und für die Finanzierung des Terrorismus“ festgelegt ist – als eine
dem Heiligen Stuhl angeschlossene Institution nach Vorschrift der Artikel 186 und 190-191 der Apostolischen
Konstitution ‘Pastor Bonus’.
Ich verleihe ihr eine öffentliche kirchenrechtliche Rechtspersönlichkeit
sowie eine zivile vatikanische Rechtspersönlichkeit und genehmige ihr Statut, das dem vorliegenden Motu
Proprio angeschlossen ist;
c) lege ich fest, daß das ‘Amt für Finanz-Information’ (AIF) ihre Aufgaben
gegenüber den Dikasterien der Römischen Kurie und allen Organismen und Körperschaften ausübt, von
denen unter a) zu lesen ist;
d) beauftrage ich – begrenzt auf die Fälle, um die es im genannte Gesetz
geht – die zuständigen Justizorgane des Vatikanstaates, die Strafjurisdiktion gegenüber den Dikasterien
der Römischen Kurie und allen Organismen und Körperschaften, von denen unter a) zu lesen ist, auszuüben.
Ich bestimmte, daß alles, was hier verordnet ist, vom heutigen Tag an volle und bleibende Gültigkeit
hat, auch wenn es irgendeine entgegenstehende Anordnung gäbe, die einer besonderen Erwähnung würdig
wäre.
Das vorliegende Apostolische Schreiben in Form eines Motu Proprio soll nach meiner Anordnung in
den Acta Apostolicae Sedis veröffentlicht werden.
Gegeben in Rom, aus dem Apostolischen Palast, am 30.
Dezember des Jahres 2010, dem sechsten Jahr des Pontifikates.
BENEDICTUS PP. XVI
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39 Lesermeinungen
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Richtet nicht… Markus Evangelium 4,24 Und er sprach zu ihnen: Sehet zu, was ihr höret; mit welchem
Masse ihr messet, wird euch gemessen werden, und es wird euch hinzugefügt werden. Matthäus Evangelium
7,1 Richtet nicht damit ihr nicht gerichtet werdet; 2. denn mit dem Gericht mit dem ihr richtet, werdet
ihr gerichtet und mit demselben Mass mit dem ihr messt, werdet ihr gemessen. Lukas Evangelium 6,37 Richtet
nicht und ihr werdet nicht gerichtet; Verurteilt nicht und ihr werdet nicht verurteilt; Sprecht frei und
ihr werdet freigesprochen. 38. Gebt und es wird euch gegeben: ein gut gedrücktes und gerütteltes und
überlaufendes Mass wird man in euren Schoss geben, denn mit dem Mass mit dem ihr messt, wird man auch
euch messen.
Rudolfus: dt. Jugend trinkt viel – ich kann diese Jugend z.T. verstehen! a) die amtskirche hat mit ihrem
project V-II komplett versagt b) es gibt defacto in der amtskirche keine Priester in der Wahrheit Gottes
(siehe der Kondom-Papst!) c) die Jugend hat keine Vorbilder (der kondom-papst ist doch kein vorbild –
höchstens was unglaubwürdigkeit angeht! und damit liegt er ganz und gar nicht in der Wahrheit Gott-Vaters!)
d) das gesamte dt. episkopat hat komplett versagt! Jesus-Leugner, Kirchen-Leugner, rahner freunde, vorgrimlerfreunde,
ratzingerfreunde, freimaurerfreunde, jede art linksliberale sorte hat zugang zum vatican – nur nicht de
kleine gruppe rechtgläubiger Christen. und das möchte wir den Jugend in ihrer orientierungslosigkeit
anlasten? nein! verantwortlich sind die rartzinger, rahner, luther, zollitsch, lehmann, algermissen, mussinghoff,
genn, mixa, meissner, schick, schönporn… die gesamt palette der speichellecker satans aller schattierung!
entgottet, der ewigen Anschauung Gottes so unendlich fern!
#45 Rudolfus 15:41:17 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Goldengel: Die heidnische Welt liebt den Alkohol, aus vielen Gründen, gerade die deutsche Jugend trinkt
seit Jahren übermäßig viel. Es gibt zu wenig Gegenmaßnahmen im heutigen Deutschland. Das alles ist
eine echte Gefahr, gerade für die wenigen Christen, die sich in der heidnischen Gesellschaft noch befinden,
denn diese versucht der Teufel auf besondere Weise von der Kirche wegzubekommen und in den Alkoholismus
zu treiben. Im Alkoholismus sind wir nicht mehr klar, nicht mehr ganz Herr, und genau das will der Teufel,
weil der Teufel die Kontrolle über einzelne Christen haben will. Der Alkohol ist eines der Lieblingsmittel
des Teufels, weil es eben so leicht überall einzuschleußen ist. Ich bin vehementer, inzwischen fast
militanter Gegner des Alkohol, aufgrund eigener Erfahrung, es gibt für mich nur ganz wenige und rigide
Ausnahmen. Ich kann gar nicht genug vor dem Alkohol warnen (selbst vertrage ich außerdem so gut wie nichts).
Es gibt nichts Schöneres, als immer nüchtern im Auto fahren zu können, ohne der Gefahr, jemanden niederzuführen.
Ich selbst nehme Alkohol in ganz seltenen Fällen im Punschkrapfen oder Strudel mit Schuß Rum, und dann
ist Autofahren bereits kritisch. Ich würde wirklich sagen, es gibt anderes: Cola schmeckt auch gut, Red
Bull Cola, nur ja keinen Alkohol. Genau das ist es, was der Teufel will: eine alhoholisierte Gesellschaft,
insbesonders Christenheit. Vielleicht haben die puritanischen Christen schon bessere Erfahrungen gesammelt.
Ich glaube, die Katholiken sind sich der Gefahr nicht bewußt. Ich werde den Tag anders genießen: mit
Fensehen.
#44 Goldengel 15:01:51 | Freitag, 31. Dezember 2010
Lieber Rudolfus Ich trinke außerdem bereits … natürlich nur Antialkoholisches Mei…brav :(3 Bei mir
geht sich das bis 9 Uhr (Partybeginn) leider nicht mehr aus – diese Schwelle habe ich bereits überschritten.
Eigentlich dürfte ich in diesem Zustand auch im Net nicht mehr „unterwegs“ sein. Das ist alles. So sollte
man nicht denken. Es gibt immer was Neues zu tun und immer liebe neue Leute, die man trifft. Auch Ihnen
einen schönen Jahreswechsel und Gottes Segen im Neuen Jahr o^/
#42 Rudolfus 12:23:22 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Trapper Joe Belfort: Die Novus-Ordo-Greuelmesse und die Greuel an hl. Stätte beweisen doch, daß etwas
zutiefst Satanisches im Vatikan abläuft. Der rituelle direkte Satanismus ist eben geheim, genau wie der
der US-Elite, aber wir sehen deren Handlungen, und deren Kampf gegen die Katholische Kirche, und wir haben
die Erläuterungen und Zeugenaussagen der Cathy O’Brien und der Marienerscheinungen von LaSalette und
Bayside. Das muß uns derzeit genügen, um gegen die Geheimsatanisten zu kämpfen, die im Geheimen wirken.
Wenn schon Finanzfragen, wirtschaftliche Erwägungen: Kein Wort über Zinsversklavung der westlichen Welt,
vorangetrieben durch die USA, welche wiederum hoffnungslos beim FED, also bei jüdischen Privatbanken
(letzten Endes: bei jüdischen Privatpersonen) verschuldt sind??? Lediglich ein vager Hinweis: „…unsachgemäße
Verwendung des Marktes und der Volkswirtschaft…“ Für Interessierte: J. Perkins: Bekenntinsse Eines
Economic Hitman.
#40 Rudolfus 12:03:11 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Goldengel: Ich glaube, wir haben es mit den guten Katholiken sehr gut getroffen Mit denen ist es doch
bereits sehr humorvoll, auch mit unserem Papst Benedikt, der als sehr lustig gilt. Ich trinke außerdem
bereits … natürlich nur Antialkoholisches, nachdem ich gerne Auto fahre, und etwas vom Tag haben will.
Ich bin strikter Antialkoholiker, weil ich überzeugter Autofahrer bin, und dieses Zeugs nicht aushalte.
Meiner Meinung nach ist es unter dem Dach der authentischen Kirche sehr lustig. Ich freue mich auch schon
auf das Silvesterabendfernsehprogramm. Bis dahin werde ich schon Zeit haben, den Fernseher aufzudrehen.
Hoffentlich ist im heutigen Silvesterstadl nicht wieder eine depperte Transvestitin eingeladen, wie vorhin
schon ein Vorposter wieder über eine Tuntenshow sprach (im Polanski-Kommentar): Die verderben mir immer
die Laune im Silvesterstadl. Ich hasse die nämlich wie die Pest. Allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr
2011. Beten wir für die Gesundung der Kirche. Noch eine Korrektur zum vorigen Posting: Papst Johannes’
Todesjahr war 1963, also 4 Jahre nach dessen Lektüre der 3. Botschaft. 1962 eröffnete er sein Pastoralkonzil,
das er 1963 am Sterbebett wieder schließen wollte. Uns allen der Segen des hl. Papstes Silvester I.,
des heutigen Namenspatrons. Möge er die Haustiere nicht zu sehr erschrecken wegen der Raketen der Raketenschießer,
die leider nur so einen Sinn im heutigen Tag sehen. Für mich ist der heutige Tag nicht besonders anders,
nur ändert sich die Jahreszahl. Das ist alles. Allerdings können wir Bilanz ziehen.
#37 Rudolfus 11:16:17 | Freitag, 31. Dezember 2010
Der faule Friede zwischen Satans antikatholischen Scheinkatholiken und Katholiken ist Ursache für den
Niedergang der Kirche, und für deren tödliche Krankheit. Hinzukommt die Vertuschung der 3. Botschaft
von Fatima, die Unsere Liebe Frau im Jahre 1917 über Sr. Lucia dem Papst und der Christenheit des Jahres
1960 anvertraut hat, also für genau 43 Jahre nach Ihrer Erscheinung; wir können davon ausgehen, daß
Unsere Liebe Frau den Nagel auf den Kopf getroffen hat, und damit den freimaurerkonspirierenden Johannes
XXIII. vor den Kopf gestoßen hat, in seinen größenwahnsinnigen Weltfraternisierungsplänen mit Freimaurern,
Kommunisten und anderen Nicht- und Antikatholiken, in seinem geplanten und leider auch verwirklichten
Pastoralkonzil Vaticanum II. Am Sterbebett 1962, drei Jahre nach seiner geheimen Lektüre der 3. Botschaft
von Fatima (1959), verfolgte Johannes XXIII. ganz offenbar das schlechte Gewissen, als er schmerzerfüllt,
in seinem Magenkrebsleiden, rief: „Schließt das Konzil! Schließt das Konzil! Doch es war zu spät. Er
hatte sein Pontifikat bereits verwirkt, und die Freimaurer und Geheimsatanisten rieben sich die Hände.
Der nächste Unglückliche für den höchsten Thron der irdischen Christenheit war bereits vorgesehen:
der von Johannes XXIII. zum Kardinal ernannte Erzbischof von Mailand, Johannes Baptist Montini, der von
Pius XII. als Substitut des Vatikanstaatssekretariates entlassen wurde, wie man sagt, weil er ohne päpstliches
Wissen geheime Kontakte mit dem Diktator der Sowjetunion, Stalin, unterhalten hatte, und damit den Hl.
Vater Pius XII. hintergangen hatte.
#36 Ulfschreiber † 11:02:48 | Freitag, 31. Dezember 2010
@kammerjäger: Das sind aber schlimme Beschuldigungen, „Es ist ein Tummelplatz religiöser Spinner, Häretiker,
Sektierer, Sedisvakanten, monarchistischer, nationalistischer, antisemitischer, homophober Phantasten
und Verschwörungsfanatiker aller sonstigen Colours.“ die Sie heute, am Tag der Himmelskönigin, gegen
die grösste deutschsprachige Plattform unserer Heiligen Kirche aussprechen! Maria mit dem Joseph lieb,
dem Kammerjäger rechte Einsicht gib!
#34 Reconquista † 10:15:26 | Freitag, 31. Dezember 2010
@kammerjäger WIE HOCH IST DAS NIVEAU DES JOSEPH RATZINGER der kollektivitisch – marxistischen Unfug absondert,
der den Glauben und die Kirche zerstört hat ??? Der den Weihepriester als „ Tischdiener beim Liebesmahl
der Versöhnten“ bezeichnet ?? Der Offenbarungen verfälscht und Sakrilegien organisiert hat wie in Assisi,
wo Schamanen auf dem Altar der Kirche des hl.Franz Hühner geschlachtet haben usw. usw. usw… WIE HOCH
IST DAS NIVEAU DES JOSEPH RATZINGER ????
Reconquista: werte Seele, echte Nachfolge und Bekenntnis ist hier nicht erwünscht. Ihnen Gottes Segen
für das restliche 2010 und den Beistand der Jungfrau und Miterlöserin Marie für 2011!
Ein ganz normaler Vorgang Der Vatikan schafft sich eine Überwachungsbehörde für die Vatikanbank. Wie
andere Länder auch. Da was geheimes reinzuinterpretieren ist bekloppt.
#29 kammerjäger 02:26:22 | Freitag, 31. Dezember 2010
In keinem Freigeister- und Atheistenforum wird derart primitiv und niveaulos über den Papst geschrieben
bzw. solches gedulded (schon aus strafrechtlichen Gründen). Kreuz.net mag sich „katholisch“ nennen, …die
Gesinnung, die Absicht, der Wille es zu sein, ist es NICHT! Es ist ein Tummelplatz religiöser Spinner,
Häretiker, Sektierer, Sedisvakanten, monarchistischer, nationalistischer, antisemitischer, homophober
Phantasten und Verschwörungsfanatiker aller sonstigen Colours.
Kommentar: Wer hier in diesen Videos auch nur die Spur von Lobgesängen auf ethnische Minderheiten von
Lobgesängen auf ethnische Minderheiten und ihren Lakeien erwartet, liegt völlig daneben. Das Gegenteil
ist der Fall und für normal denkende Menschen fast unmöglich zu glauben. Aber die Beweise sind überzeugend.
Der Geschichtsunterricht beginnt mit der Finanzierung der bolschewistischen (nicht russischen) Revolution,
und mit Hilfe von mitwirkenden Ländern wie Deutschland (General Ludendorf), die Schweiz, Finnland und
Schweden. Wie weit diese Länder schon damals von der Freimaurerei und Zionismus unterwandert waren, lässt
das Video offen. Die Folgen dieser Revolution waren jedoch unzählige Millionen Tote (weltweit geschätzt
an die 100 Millionen) und namentlich erwähnt und gezeigt werden auch die Mitwirkenden und nführer. Und
der Unterricht endet – wie könnte es anders sein – beim globalen Betrug über den sogenannten Klimawandel.
Im Laufe der Jahrhunderte hat man zwar die räudigen Hunde usgetauscht (in erster Line betrifft es den
Rothschild-Clan und die Rockefellers) aber die blutsaugenden Egel und Flöhe blieben die gleichen. Auch
dem Satanismus und die dem absolut Bösen verpflichtete Angela Merkel wurden einige Momente gewidmet.
Alles in allem, und dazu gehört auch die Merkel, verbindet diese Khasaren-Kreaturen eine bestialische
Ideologie, mit einem gemeinsamen Hass auf das Christentum – zumindest wird dies in den Videos behauptet.
Nicht unbedingt eine Filmserie die den Weinachtsfrieden fördert. Fortsetzung folgt:
@Leute Wolfgang Bosbach hat nun eine wichtige Feststellung getroffen! Die Terrorwarnung für die Vorweihnachtszeit
war sinnvoll und ist weiter gültig. Denn es ist immer Vorweihnachtszeit. Am Abend des 24.12 begann nämlich
die Vorweihnachtszeit 2011. „Krieg ist Frieden; Freiheit ist Sklaverei; Unwissenheit ist Stärke“
#23 Mr. Nerd † 23:55:34 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Tja, die Baiern sind da ein bisschen eigen So wie ihr Humor. Trotzdem, nichts ist widersprüchlicher als
der menschliche Geist! Das hat auch Nietzsche betont, dass das erste Attribut der Göttlichkeit die Leichtfüssigkeit
sei. Über Wasser gehen, das ist Petrusaufgabe jetz und überhaupt. Was meinst Du kann ein Papst tun,
wenn die Leute ein Skapulier wollen und es kaum noch welche gibt???
@Mr. Nerd Dieser Papst hat Mut. Welcher Papst hat sich bisher getraut der Welt zu verkünden, dass Gott
die Liebe ist? Bis etwa zur Mitte des 20.Jahrhunderts haben sich das alle Päpste getraut. Und Ratzinger
hat sich das nicht getraut. Er verkündet stattdessen der Welt, dass Gott sich selber widerspreche.
Ich verstehe gar nicht, wieso man den Vatikan nötigt nun auf Geldwäsche zu verzichten. Was den Oberschlawiner
Chodorchowski betrifft regt sich gerade alles von der Kanzlerin angefangen auf, dass der Yingl wegen Geldwäsche
verurteilt worden ist. Hätt er doch werden kännen oberster Finanzaufseher im Vatikan, der Posten ist
grad frei. Und Experte is er auch. Wenn das mal keine vergebene Gelegnheyt gewesen is. Aber ich weiß
wie man ‘s macht: Hätte der Papst sein Dekret aber nicht erlassen, wäre es dem Vatikan vermutlich verboten
worden, weiterhin 25- und 50-Euro-Goldmünzen mit dem Konterfei Ratzingers in Umlauf zu bringen, die bei
Sammlern so begehrt sind. www.ksta.de/…/1288741456169.shtml Am Sack gepackt, da sin se alle empfindlich!
#17 Mr. Nerd † 21:54:45 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Man ist, was man ist! Man ist nicht Christ, weil nur Christen ins Heil kommen, sondern man ist Christ,
weil für die Geschichte die christliche Diakonie Sinn hat und vonnöten ist. Eine klassische Tautologie.
#16 Salazar 21:53:09 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Jospeh Ratzinger, Einführung in das Christentum (Auflage von 2000!) ‘Christsein ist seiner ersten Zielrichtung
nach nicht ein individuelles, sondern ein soziales Charisma. Man ist nicht Christ, weil nur Christen ins
Heil kommen, sondern man ist Christ, weil für die Geschichte [!!!!??] die christliche Diakonie Sinn hat
und vonnöten ist.’ ‘[Christ-sein bedeutet]…die Verwandlung der Geschichte , das Aufheben der Dikatatur
des Milieus.’ (S.234, 235) Wie soll man das nennen? Apostatisch, neomarxistisch? Apostatisch und neomarxistisch??
#15 Romulus 21:49:32 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Völlig überflüßig Heute hat Papst Benedikt XVI. ein von außen aufgezwungenes Motu Proprio verabschiedet,
Mit Sicherheit standen da andere dahinter. Ich bezweifle, dass der Papst die Machenschaften des Kapitals
durchschaut. Der Apostolische Stuhl hat immer seine Stimme erhoben… Wenn ich immer und zu allem etwas
sagen, dann wird es wertlos, weil inflationär. Das ist eines des Grundprobleme an diesem V2-Sprech zu
allem und zu jedem etwas zu sagen.
#14 SignumSalutis † 21:22:09 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
aufgezwungen …? @Wumbaba: (toller nick! Ich habe das Buch auch – köstlich!) „von außern aufgezwungen“ –
ja, da zeigt sich wieder dieser „tiefschürfende Wortwitz“ der Redax von ketz.net: der arme hl. Vater
wird als Weichei verkauft, dass den bösen freimaurerischen Mächten erlegen ist! SignSal
#10 Rudolfus 21:04:56 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Gemäß der Geheimen Offenbarung des hl. Johannes werden alle aus der Geldordnung ausgeschlossen wer-
den, die nicht das Mal des Tieres annehmen, also auch der Papst und die päpstlichen Beamten, sofern sie
nicht das Mal des Tieres annehmen. Vielleicht steht in diesem Zusammenhang auch die geheime Flucht des
Papstes aus dem Vatikan, die unter anderem der große hl. Pius X. vorhersah; ich las, der Papst werde
in der Begleitung zweier treuer Kardinäle fliehen, über den Leichen seiner Mitbrüder; vielleicht betrifft
dies die Zeit der Herrschaft des Males des Tieres, dem bereits heute Christen zum Opfer fallen, die unfähig
gemacht werden, zu kaufen und zu verkaufen: Übrig bleiben werden die Untertanen des Antichristen, die
Modernisten, die bereits jahrzehntelang den katholischen Glauben und die katholische Überlieferung verspotten,
unter der Duldung der Zerstörerpäpste seit Paul VI., unter dem ganz offenbar die Herrschaft des Antichristen
in Rom begonnen hat, und unter dem Rom zum Feind des katholischen Glaubens wurde: „Rom wird den Glauben
verlieren, und Sitz des Antichristen werden“, so Unsere Liebe Frau von LaSalette im Jahre 1846, dem Jahr
des Amtsantrittes des sel. Pius IX. Kann der Glaubensabfall Roms noch weiter voranschreiten als unter
der Regierung des Umsturzpapstes Paul VI., unter dem der Teufel die Herrschaft des Vatikan an sich riß
(vgl. Unsere Liebe Frau von den Rosen, Bayside, NY)? Wenn man sich das gegenwärtige Kardinalskollegium
mit den vielen antikatholischen Scheinkatholiken ansieht, das wir Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt
XVI. verdanken: Ja!
sieh an! der JP-II war wirklich nicht ohne… drittlängstes Pontifikat der Geschichte (9.665 Tage), nach
Simon Petrus mit etwa 34 Jahren und Pius IX. mit 31 Jahren 6 Monaten und 25 Tagen, … seit Hadrian VI.
#7 wickerl 20:54:10 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Loyalitätserklärung an USA und Israel Das Ganze ist im Stil der amerikanisch- israelischen Bürokratie
abgefasst, noch deutlicher hätte der Papst seine Sympathien für diese Regime nicht zum Ausdruck bringen
können. Was ist denn Terrorismus überhaupt, sind das jene Leute die keine Flugzeuge haben um Bomben
zu werfen und diese im Rucksack bringen müssen? Das Denken darüber scheint der Papst den Amerikanern
und Israelis überlassen zu wollen.
keine messe aller Zeiten also auch kein Heil für die Seelen hier die liste der guten und nicht in der
Wahrheit Gottes liegenden Päpste de.wikipedia.org/…iste_der_P%C3%A4pste diese befinden sich ab einschl.
J-XXIII ganz unten am ende der liste
#4 Reconquista † 20:51:15 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ist Ratzinger die Leugnung der Erbsünde auch „aufgezwungen“ worden ? In seinem Häretikergeschreibsel „
Einführung ins Christentum“ (müsste eigentlich heissen „in die Hölle“) bezeichnet Ratzinger in bestem
Bolschewistendeutsch die Erbsünde als „kollektive Verflochtenheit“ !!!! „Im Jahr 1968, als Ratzingers
Kassenschlager ‘Einführung ins Christentum’ erschien, galt das Buch immerhin als liberal genug, um von
Kardinal Stefan Wyszynski in der Erzdiözese Warschau verboten zu werden.“ Aus einem Artikel in ‘The New
York Review of Books’ vom 26. April 2001
#2 Reconquista † 20:47:55 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ist Ratzinger die Leuignung der Erbsünde auch „Im Jahr 1968, als Ratzingers Kassenschlager ‘Einführung
ins Christentum’ erschien, galt das Buch immerhin als liberal genug, um von Kardinal Stefan Wyszynski
in der Erzdiözese Warschau verboten zu werden.“ Aus einem Artikel in ‘The New York Review of Books’ vom
26. April 2001