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Choralmesse offenbart etwas von Gott + Ehrliche Worte gegen den Ökumenismus + Online-Übersetzungsprojekt + Die altliberale Kirche interessiert kein Schwein + Sie hassen den Papst
Choralmesse offenbart etwas von Gott

Vatikan. Gestern empfing Papst Benedikt XVI. viertausend Kinder und Jugendliche, die in verschiedenen Chören singen. Sie werden morgen im Petersdom die gregorianische Missa de Angelis singen. In einer Ansprache betonte der Papst, daß schöne Musik etwas vom Geheimnis der Liebe Gottes ausdrücken könne. Der Gesang soll Gott zur Ehre dienen und den Menschen zur Freude.

Ehrliche Worte gegen den Ökumenismus

Deutschland. „Unser Verständnis des Amtes und der Kirche unterscheidet sich doch sehr von dem der Katholiken.“ Das erklärte der Ratsvorsitzende der evangelischen Gemeinschaft in Deutschland, Präses Nikolaus Schneider, vor der regionalen ‘Berliner Zeitung’. Schneider kritisierte die im September 2011 geplante Rede des Papstes im Deutschen Bundestag. Benedikt XVI. komme als Staatsoberhaupt. Das irritiert Schneider: „Ich habe im Moment keine Idee, wie ich als Protestant einen positiven Zugang zum Papstamt und dem Anspruch, der damit verbunden ist, finden soll.“

Online-Übersetzungsprojekt

Deutschland. Die Webseite ‘alte-messe-regensburg.12see.de’ hat eine Übersetzungsprojekt für die Rubriken der Alten Messe – „Rubricæ Generales 1960“ – gestartet. Diese sind bereits auf Französisch, Englisch und Italienisch übersetzt. Auf Deutsch gibt es immer noch keine Übersetzung. Die Vereinigung ‘Alte Messe Regensburg’ sucht Mitarbeiter, um diesem Mangel durch ein Online-Übersetzungsprojekt abzuhelfen.

Die altliberale Kirche interessiert kein Schwein

Deutschland. Am Montag kritisierte Matthias Matussek – der katholische Feigenblatt-Journalist beim deutschen Kirchenhaß-Magazin ‘Spiegel’ – vor dem Nachrichtenportal ‘The European’ ein Buch des CDU-Politikers Heiner Geißler (80). Das Werk heißt „Nur in der radikalen Umkehr und Erneuerung liegt die Rettung der Kirche.“ Dagegen betont Matussek, daß eine radikale Wende den Tod der Kirche bedeuten würde. Geißler halte sich selber für den besseren Papst. Er komme immer mit den gleichen altliberalen Unterhosen-Forderungen: Frauenordination, Priesterehe, ein Ende der „repressiven Sexualmoral“ und Demokratie. Matussek antwortet: „Lieber Herr Geißler, eine Kirche mit verheiraten Priesterinnen und Priestern und Päpsten, die per Urabstimmung gewählt werden, mag Ihren Beifall haben und den der ‘Kirche von unten’-Aktivisten, die dann vor leeren Kirchenbänken Leseabende mit ‘selber gemachten’ und geschlechtsneutralen Bibeltexten veranstalten, aber für interessierte Außenstehende wäre der Lack ab.“

Sie hassen den Papst

„Amüsant und lehrreich zugleich – der Christtag im ORF-TV. Am Ende des ‘Zeit-im Bild’-Berichts über den traditionellen Segen ‘Urbi et Orbi’ und die Kritik von Benedikt XVI. an China kam wieder eines der »famous last words« der ORF-Moderatoren und -Reporter: »Eines kann man diesem Papst ohnehin nicht vorwerfen, daß er harmoniesüchtig sei.«“

Aus einem Artikel von Peter Bochskanl in der regionalen ‘Wiener Zeitung’ über die Kirchenhaß-Nachrichtensendung ‘Zeit im Bild’ des ‘Österreichischen Rundfunks’.
      
41 Lesermeinungen
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#49   Jörg Guttenberger, Köln   23:46:02 | Dienstag, 4. Januar 2011
Poier, Ghislieri
Poier: Ihren Ausführngen stimme ich zu.
Ghislieri: Es stimmt, daß das Tirdentinum -zumindest meines Wissens – keinen Ritus verboten hat. Zwar hat der damalige Papst versucht, den ambrosianischen Ritus von Mailand abzuschaffen, konnte sich aber nicht gegen seinen Neffen, den damaligen Karl Kardinal Borromäus, Erzbischof von Mailand durchsetzen. Letzterer hat kurzerhand und erfolgreich mit einem Schisma gedroht, und dieser Ungehorsam hat seiner Heiligkeit keinen Abbruch getan.
In Trient wurde jedoch ein pyramidales Ritenverständnis entwickelt, nachdem sich der Wert eines Ritus danach richtete, wie ähnlich er dem römischen Ritus war. Dieses pyramidale Ritenverständnis hat VATII abgeschafft.
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#48   Lisibald Poier †   22:23:40 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Jörg Guttenberger, Köln
Worauf es bei den Gläubigen ankommt, ist die Heiligenverehrung vom ersten Heiligen bis zum Letzten, weil das Gottes Zeichen auf Erden sind. Die Heiligen wurden durch Anrufung heilig und auch Pater Pio war glaube ich als Kind Zeuge eines Wunders aufgrund der Anrufung des hl. Rochus. Der Ritus hat nicht den Priester gemacht, das Wunder hat seine Seele berührt. Wir können unserer Seele gutes tun, wenn wir über die Geschichten der Heiligen lesen. Weiters ist das wichtigste Buch die hl. Schrift. Das Sprachrohr Gottes. Da brauche ich keine Seher, da sehe ich selbst, was der Herr getan hat und lerne ihn so besser kennen. Klar kann ich bis zur Erfindung des Buchdurcks zurücksteigen, aber geschichtliche Prozesse betreffen eben bestimmte Menschen in einer bestimmten Zeit und was wir erben, ist ein Teil der Vorsehung, weil Gott alles vermag. Auch wenn wir heute beobachten, daß sich die Menschen von Gott wegbewegen, ist es auch eine Sehnsucht, die durch die lange Trennung entsteht, wie zwischen Vater und Sohn, wo der Sohn die Schweine hütete. Nun haben wir keine Sehnsucht in der Welt, außer nach dem Guten und dieses ist Gott allein, gleich wo wie und wann. Nur er ist heilig und ist in jedem Heiligen gegenwärtig. Keiner ist die Kopie des anderen und so ist auch die Satzung der Menschen rein kontemplativ zu verstehen. Als Möglichkeit, Gott zu verherrlichen! Gleich durch welchen Akt des Glaubens. Gott schreibt auf krummen Zeilen gerade. Er biegen Kurven in Geraden und macht Berge eben.
W
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#47   Antonio Michele Ghislieri   22:14:39 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Jörg Guttenberger, Köln
Bis zum Konzil von Trient waren alle Riten gleichwertig! VATII hat diese Ornung wieder hergestell!
Alle alten Riten hat auch als Tridentinum anerkannt. Neugebastelte Riten hat das Tridentinum verworfen. Der Ritus des 2.Vatikanums ist der neugebastelte Ritus par excellence.
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#46   Jörg Guttenberger, Köln   22:08:38 | Dienstag, 4. Januar 2011
Lisibals Poier: Ritus
Bis zum Konzil von Trient waren alle Riten gleichwertig! VATII hat diese Ornung wieder hergestell!
Ritus ist nicht nur Liturgie, sondern die Gesamtheit von Kult, Theologie und Tradition.
Das einizige, was unns von den Ostkirchen tatsächlich trennt, ist das Verständnis des Petrusamtes. Hierbei ist zu berücksichtigen, dáß die Kirchen außerhalb des römischen Reiches Rom nie unterstanden haben und sich daher ihr Verhältnis zu Rom anders stellt, als für die Kirchen des ehemaligen römischen Reiches!
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#44   Lisibald Poier †   05:26:38 | Samstag, 1. Januar 2011
Der Hauptstrang des Christentums ist nicht das Judentum
noch ist die Ostkirche derselbe Strang, dieselbe Lehre, der gleiche Ritus oder eine idente Verehrung der Heiligen. Veröffentlichungen erfolgen ohne einer kirchlichen Imperatur. Muß ja, weil der Ritus verschieden ist und so gibt es der Form nach eine andere Gemeinde in Christus, frei nach dem Völkerapostel Paulus.
Papst Benedikt XVI. hat auch etwas sehr wichtiges zur ökomenischen Heiligenverehrung getan, aber besonders für die Kirche, als er das Paulusjahr ausrief. Ich halte es für sehr großes Werk des Pontifex. Das Jahr der Priester brachte Buße bei der Priesterschaft und das Paulusjahr Buße bei den Gläubigen. Zumindest schien es mir so.
Aber worin sind alle Religionen denn gleich? Im Gebundensein. Natürlich ist der Christ auch gebunden an seinen Herrn, doch dieser hat uns freigekauft von der Schuld. Damit ist jede Religion der Kirche etwas schuldig, denn der hl. Vater ist einer, der sehr reich ist. Daher ist das Gleichnis vom verlorenen Sohn so wichtig. Weil der hl. Vater den hl. Korbinian zurecht auf sein Wappen gesetzt hat, damit alle die sich aufplusterten im Lauf der Geschichte, dem Aufruf von Johannes Paul II. folgen und das Gebäck, also die Last nach Rom bringen, in den Vatikan, zum hl. Vater.
Wir sehen, die Kirche sieht die Gnade vor, die keine Religion zu behaupten im Stande wäre, ohne den Zuruf der Gottesmutter. Sie erscheint da, wo es nötig ist, mit der Kraft Gottes, die nötig ist. Vorher wird die Welt keinen Frieden finden, so heisst es bei Sr. Faustina.
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#43   Jörg Guttenberger, Köln   04:57:20 | Samstag, 1. Januar 2011
Lisibald Poier: Kirche
Die sogenannten unierten Kirchen gehören genauso zr römisch-katholischen Kirche, wie die lateinische Teilkirche. Insoweit sind Ihre Ausführungen falsch. Katholisch ist eben weit mehr, als lateinisch!
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#42   Lisibald Poier †   03:39:49 | Samstag, 1. Januar 2011
Darum Mutter
Im Hymnos Akathistos, der in der Ostkirche gesungen wird, heisst es: Philosophen hast Du an die Grenzen geführt.
Das Klügste, was ich bisher von Papst Benedikt XIV. lesen konnte, war die Information, daß nur die Katholische die Kirche ist. Daß sowohl die Protestanten, als auch die unierten Kirchen, oder sonstige Gewissensgemeinschaften sich nicht als solche auszugeben haben, was völlig der legitim ist und keineswegs einen Angriff, sondern einen Ruf aus dem Herzen Jesu nachkommt, der Petrus den Auftrag gab und von dem das Petrusbekenntnis den Glauben an das Heil beinhaltet. Fliehen wir unter den Schutzmantel Mariens, dann auch der hl. Kirche. Nur in ihr ist das Heil gegenwärtig, in der hl. Hostie, dem allerheiligsten Altarstakrament, welches in keiner Philosophie nachvollziehbar ist, weil nirgends das Heil zu finden ist, als in ihr. Daraum dürfen wir auch hören, wie die orthodoxe Gemeinschaft, die der Kirche wohl am Nächsten aufscheint, der Gnadenmutter dieses Bekenntnis ablegt vor der hl. Kirche und vor dem Allerheiligsten. Philosophen waren Gotteskünder, doch die hl. Kirche spricht von Gotteskindern. Wir erkennen, Philosophie ist wandelbar, doch die Wahrheit bleibt alleine in der hl. Kirche beständig. Daher kennen wir Zeichen, Wunder, Gottesliebe, Buße und das Feuer des Heiligen Geistes, den jeder getaufte Christ in sich spürt.
Maria ist die Mutter aller Menschen und durch sie verbinden sich die Geister, ja, ohne Maria gibt es keine Ökomene. Sie ist die wahre Ökomene.
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#41   Jörg Guttenberger, Köln   02:53:13 | Samstag, 1. Januar 2011
Ökumene, nicht Ökumenismus!
Die Kritik Scheiders an der Rede des Papstes im Bundestag ist in keiner Weise nachvolliehbar. Mit seinem Hinweis auf die unterschiedliche Auffassung von Amt und Kirche nicht nur zwischen evangelischer und katholischer Kirche, wie er meint, sondern zwischen reformatorischen und Traditionskirchen grundsätzlich hat er Recht. Ihm ist aber anzukreiden, daß sich sein Kirchenhorihzont sich offenbar auf katholisch und evangelisch beschränkt. Das läßt für die Ökumene auf nichts gutes hoffen.
Hinsichtlich des Papstes bestehen mit den nichtkatolischen Traditionskirchen ähnliche Probleme. Das sollte Schneider berücksichtigen.
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#40   Lisibald Poier †   01:57:01 | Samstag, 1. Januar 2011
Harmoniesüchtig
Das ist ein interessantes Argument! Es zeigt einerseits die Zerissenheit der dionysisch rasenden Medien, aber auch die vielsagende Geisteshaltung und dabei kann man nicht einmal von einem Ressentiment sprechen, welches einen Dunstkreis aufzieht, sondern um Gottferne. Dabei hat der ORF so schöne Sendungen und legt viel Wert auf Differenzierung. Er scheut sich nicht das Elend zu zeigen, aber wie es in der Seele des Einzelnen aussieht, bleibt im Verborgenen. Harmoniesucht ist das Gefühl nach Geborgenheit und wenn das Gefühl der Harmoniesucht in anderen Menschen um den hl. Vater hervorgerufen wird, so ist das ein gutes Zeichen!
Zum Einen verdeutlicht es die Wahrheit, nämlich die Sehnsucht. Sehnsucht ist so recht die Sache des Geistes, schrieb Nikolaus von Kues in Studien über die Schönheit. Die Sehnsucht nach dem Vater, die den Schweinehirten überkommt. Das ist der Punkt, wo Papst Benedikt XVI. an Papst Johannes Paul II. anschließt. Am Gleichnis vom verlorenen Sohn. Da stehen wir, nicht alleine historisch im Jahr 2011, sondern in der Betrachtung einer Epoche, im Aufbruch zu Gott.
Der hl. Vater ist ebenso jedem Menschen Heiliger Vater, wie auch die hl. Gottesmutter jedem Menschen Heilige Mutter ist. Das dürfen wir nicht vergessen, bei dem Wort der Harmonie, welche eine Mutter ihren Kindern vermittelt, vom ersten Augenblick, einer langen Sehnsucht von neun Monaten, wo sie in guter Hoffnung das Wunder jener Ankunft erwartet, die unter ihrem Herzen Leben emporwachsen ließ.
pax
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#36   Febron †   19:36:32 | Freitag, 31. Dezember 2010
:-(( Vollständige Sperre
r.ruhrgebietler: ulfschreiber jetzt hat ihn die vollständige sperre erwischt!
Dabei trat er doch hier wie kaum ein anderer für die Tradition der Kirche und die Liebe zur Gottesmutter ein!
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#35   r.ruhrgebietler   18:26:32 | Freitag, 31. Dezember 2010
ulfschreiber
jetzt hat ihn die vollständige sperre erwischt!
@Jupp aus Rommersheim
haben sie zu Weihnachten keinen Goldfisch geschenkt bekommen? den könnten sie vom aufwachen bis zum schlafengehen mit ihrem gefasel zutexten.
nur verschonen sie uns damit!
allen anderen einen guten Jahresabschluss unter dem Segen Jesu Christi sowie einen gottbefohlenen Start in 2011 im Sinne der Miterlöserin und Jungfrau Maria
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#34   bejorommer   16:45:28 | Freitag, 31. Dezember 2010
Roland Breitenbach
Roland Breitenbach versteht es doch noch, das Evangelium und Jesus überzeugend zu vertreten, erreicht die Menschen und hat bekanntlich immer volles Gotteshaus. Davon können fast alle seiner Kollegen nur noch träumen und müssen vor Neid erblassen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#33   krauterer   16:20:09 | Freitag, 31. Dezember 2010
@ulfschreiber
Genau das ist s doch: den Menschen einen Gottesdienst zu bieten, der sie erfasst. Luthertisch hin oder her – entscheidend ist doch die Menschen zu Christus zu führen – und genau das macht Breitenbach – während der hier verherrlichte Ritus bloss die „Altgläubigen“ anspricht, die „Kerzlschlucker“, wie es so schön heisst. o^/
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#32   Bulava-47   15:44:02 | Freitag, 31. Dezember 2010
Geisler
ist ein übler Bolschewik im Bürgerrock.
Auf ihn wartet eh schon das „Übergangszimmer“ im Geriatriezentrum. Die Pastoralassistentin zelebriert das sicher sehr würdevoll mit der Verwandtschaft
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#31   fides et ratio   15:41:17 | Freitag, 31. Dezember 2010
Matussek hat doch völlig recht!!!
Geißler ist inzwischen ein in die Jhare gekommener Egomane mit übersteigertem Unfehlbarkeitsanspruch. Kein Papst der jüngeren Vergangenheit kommt mit vergleichar besserwisserischer Selbstgefälligkeit daher wie Geisler. Es scheint, dass er seine abgebrochene Jesuitenlaufbahn immer noch nicht innerlich verarbeitet hat. Daher drischt er jetzt auf die sog. Amtskirche ein und fordert stets und ständig mit der tibetanischen Gebetsmühlenhaftigkeit die Abschaffung des Zölibates und die Einführung der typisch Merkmale einer porotestantischen „Kirche“. Leute wie Geißler haben die kath. Kirche bereits an den Abgrund gebracht. Ohne Umkehr im Sinne dessen, was der gegenwärtige Papst fordert und initiiert wird die Kirche gänzlich vor die Wand gefahren. Das scheint allerdings im Sinne von Geißler und seinen Gesinnungsgenlossen zu sein.
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#30   Lisibald Poier †   15:06:40 | Freitag, 31. Dezember 2010
Der Gesang soll Gott zur Ehre dienen
Jedes Wort soll Gott zur höheren Ehre dienen.
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#29   Jubärens   14:57:15 | Freitag, 31. Dezember 2010
Vrüschdügspröhtchen echauffiert sich unnötig:
„Was soll eigentlich der fast obligatorische Zusatz „kirchenfeindlich“ für praktisch jede Zeitung/Zeitschrift, die nicht mit „Imprimatur“ erscheint? Ganz egal ob DIE WELT, Bild, Die Presse, Süddeutsche, DIE ZEIT, Focus, SPIEGEL, WAZ, alles ist kirchenfeindlich!
Wenn man als katholisches Portal auch nur halbwegs ernst genommen werden will, sollte man auf solche Primitivinjurien verzichten, sonst wird’s komisch!
Was Primitivinjurien sind, können Sie aus eben den oben genannten Zeitungen entnehmen, die eben aus diesem Grund mit Recht die Bezeichnung ‘kirchenfeindlich’ oder besser: ‘Kirchenhassmedien’ verdient haben.
Hier ein Beispiel aus der Frankfurter Neuen Presse, die ja noch als gemäßigt gilt und trotzdem auf dem Höhepuntk der Missbrauchskampagne mit solchen Pauschalverleumdungen gegen Kirche und Priester die Öffentlichkeit aufhetzte:
„So wie die Priester Priester geworden sind, damit sie leichter an Kinder herankommen können mit ihrem priesterlichen Gehabe.
Ich sag’ immer, die Soutane ist deshalb so groß, weil sich darunter so leicht Zwölfjährige verbergen lassen“
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#27   Ehrenmann   13:10:25 | Freitag, 31. Dezember 2010
Das ist doch eine Meldung für kreuznet!
Prominenter Ex-Ordensmann unter Missbrauchs-Verdacht
Schwere Vorwürfe gegen Martin Bormann, Sohn von Hitlers gleichnamigem Vertrauten
Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner Montag
erscheinenden Ausgabe berichtet, soll Martin Bormann, Sohn von Hitlers Reichsleiter und Sekretär, sich Anfang der sechziger Jahre als Geistlicher im Gymnasium der Herz Jesu Missionare in Salzburg-Liefering an einem Zwölfjährigen vergangen haben. Bormann war auf der Flucht zu Kriegsende 1945 in Salzburg untergetaucht,
Ordensmann und Priester geworden und in der Internatsschule Erzieher gewesen. Ein heute 63-jähriger Ex-Zögling hat sich mit seinen Vorwürfen an die unabhängige Plattform Betroffene kirchlicher Gewalt gewandt und hielt nun auch gegenüber „profil“ fest, wie der damalige Präfekt Bormann ihn über ein Jahr hinweg missbraucht hatte.
Der älteste Sohn von Hitlers mächtigem Vertrauten hatte zunächst in katholischen Kreisen Karriere gemacht. Nach seiner Laisierung und
Heirat 1971 trat er als gefragter Vortragender auf. „profil“ hat Bormann in Deutschland aufgesucht und mit den Vorwürfen konfrontiert. Der 80-Jährige konnte oder mochte sich an seine Zeit als Erzieher nicht erinnern, seine Frau sagte, die Konfrontation komme aufgrund seiner Erkrankung zu spät.
Ein Mitschüler des ebenfalls schwer kranken mutmaßlichen Missbrauchsopfers war von Bormann bewusstlos geschlagen worden. Der heutige Ordensprovinzial sagte gegenüber „profil“, er sei über die massiven Anschuldigungen „erschüttert“.
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#26   Meinerven   12:48:56 | Freitag, 31. Dezember 2010
@ Sycamore
Verzeihung, ich vergaß das Smiley. Ironie geht nicht vielen auf hier.
Guten Beschluss!
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#25   Sycamore   12:11:39 | Freitag, 31. Dezember 2010
ULFSCHREIBER alias FEBRON (11:09): wieder am Ver*rschen!
„Einzig und alleinige Aufgabe ist es heute, die reine Lehre unserer Heiligen Katholischen Kirche zu bewahren!“
… schreibt der PROTESTANT FEBRON/ULFSCHREIBER
Er findet Meinervens Beifall noch dazu!
Der gute Mann hat nicht bemerkt, daß es Febron in allen seinen Postings nur darum geht, die Katholiken am Strick und Faden zu ver*rschen! Hier z.B., indem er den Gottesdienst als zweitranging einstuft, gegenüber der Lehre.
Wie lange noch wird die kreuz.net Redaktion dieses Irrlicht gewähren lassen?
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#24   Ehrenmann   12:04:30 | Freitag, 31. Dezember 2010
Choralmesse offenbart etwas von Gott.
Nicht nur eine Choralmesse!
Sondern:schöne Musik generell könne etwas vom Geheimnis der Liebe Gottes ausdrücken, sagte der Papst.
Und da hat er vollkommen recht.
Die ausschließlichen „Choralverteidiger“ von kreuz.net wollten da schon wieder einmal eine Aussage des Papstes für ihre enge Sichtweise instrumentalisieren.
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#23   Meinerven   11:31:51 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Ulfschreiber
Ist ja schön, dass sie Gottesdienst schreiben. Einige sind hier also doch lernfähig!
Einen guten Beschluss!
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#22   Goldengel   11:17:18 | Freitag, 31. Dezember 2010
Hab Dank, gute Evelynn
Gleichfalls :-D :(3
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#21   Evelynn van der Meer   11:14:40 | Freitag, 31. Dezember 2010
Liebe Liebende!
Die gute Evelynn wünscht Euch allen einen GUTEN RUTSCH in ein hoffentlich liebevolles, friedliches NEUES JAHR 2011!
LOVE and PEACE!
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#20   Ulfschreiber †   11:09:26 | Freitag, 31. Dezember 2010
@krauterer: Sie denken völlig falsch!
„Die Gottesdienste und Gemeindearbeit von Roland Breitenbach beispielsweise zieht oft Tausende an.“
Es kommt doch nun wirklich nicht darauf an, ob den Menschen, und gar noch durch einen V2-Sekte-Menschen hinter einem Luthertisch, ein Gottesdienst geboten wird.
Einzige und alleinige Aufgabe ist es heute, die reine Lehre unserer Heiligen Katholischen Kirche zu bewahren!
Bitte sehen Sie das ein!
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#19   Hacki   11:04:33 | Freitag, 31. Dezember 2010
respice finem, Heiner!
lange kann es nicht mehr dauern, bis Herr Geißler sich entscheiden muß, ob er in den Himmel kommen will, denn dort gibt es unwideruflich den „Zwangszölibat“, außerdem keine Halbwahrheiten oder ökumenische Kompromisse und unordentliche Verhältnisse.
Die Hölle würde zu seinen Ansichten besser passen: Jeder kann tun und lassen was er will, keiner muß sich an irgendwelche Regeln halten außer an das Recht des Stärkeren.
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#17   krauterer   10:49:33 | Freitag, 31. Dezember 2010
Wunschdenken
Dass „die altliberale Kirche kein Schwein interessiert“, ist typisches +net-Wunschdenken. Nur – Gott sei Dank – stimmt es ganz und gar nicht. Im Gegenteil: Die Gottesdienste und Gemeindearbeit von Roland Breitenbach beispielsweise zieht oft Tausende an. Ähnliches lässt sich immer wieder beobachten.
Wer sind denn da die Kirchenhasser? Elogen wie hier sind wohl kaum sonst im Kirchenbereich zu finden.
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#16   r.ruhrgebietler   10:42:48 | Freitag, 31. Dezember 2010
Kapituliernix von Koppelschloß:
mich wundert, dass ihr geschreibsel immer noch nicht gelöscht wurde und ihr link immer noch nicht gesperrt wurde!
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#15   Nerd †   10:42:19 | Freitag, 31. Dezember 2010
Geh heim, dann bleibt es geheim.
In einer Ansprache betonte der Papst, daß schöne Musik etwas vom Geheimnis der Liebe Gottes ausdrücken könne.
www.youtube.com/watch?v=1XaiRVWbMDI
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#14   Kapituliernix von Koppelschloß   10:33:34 | Freitag, 31. Dezember 2010
Terrorismus, Bolschewismus, Christentum – Geschichtsunterricht anno 2011 für Deutsche
Teil 1/5
www.youtube.com/watch?v=Fl_89…eature…
Teil 2/5
www.youtube.com/watch?v=LJKGR…eature…
Teil 3/5
www.youtube.com/watch?v=qgURsae0mOg
Teil 4/5
www.youtube.com/watch?v=KKq3ipbSYTk&…
Teil 5/5
rss-video.net/…sion-t…s-christentum/
Kommentar: Wer hier in diesen Videos auch nur die Spur von Lobgesängen auf ethnische Minderheiten und ihren Lakeien erwartet, der liegt völlig daneben. Genau das Gegenteil ist der Fall und für normal denkende Menschen fast unmöglich zu glauben. Aber die Beweise sind überzeugend.
Der Geschichtsunterricht beginnt mit der Finanzierung der bolschewistischen, das heißt (nicht russischen) Revolution, und mit Hilfe von mitwirkenden Ländern wie Deutschland (General Ludendorf), die Schweiz, Finnland und Schweden. Wie weit diese Länder schon damals von der Freimaurerei und Zionismus unterwandert waren, lässt das Video offen.
Die Folgen dieser Revolution waren jedoch unzählige Millionen Tote (weltweit geschätzt an die 100 Millionen) und namentlich erwähnt und gezeigt werden auch die Mitwirkenden und Anführer. Und der Unterricht endet – wie könnte es anders sein – beim globalen Betrug über den sogenannten Klimawandel. Im Laufe der Jahrhunderte hat man zwar die räudigen Hunde ausgetauscht (in erster Line betrifft es den Rothschild-Clan und die Rockefellers) aber die blutsaugenden Egel und Flöhe blieben die gleichen.
Quelle: nonkonformist.net/forum/index.php?action=recent
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#13   DerRabe   10:24:46 | Freitag, 31. Dezember 2010
nickel-josef etc,
ihr tickt wirklich alles andere als klar.
gnade gott, wenn wandelnde irrtümer wie ihr sich für wandelnde irrtümer einsetzen.
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#12   r.ruhrgebietler   10:16:30 | Freitag, 31. Dezember 2010
bejorommer:
Jupp, nein, das passt ganz und gar nicht!
Das ist schwachsinn!
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#11   bejorommer   10:12:07 | Freitag, 31. Dezember 2010
vielleicht
vielleicht paßt dies gut zum Thema
www.swr.de/forum/read.php?3,60308
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#9   bejorommer   10:07:35 | Freitag, 31. Dezember 2010
Heiner Geißler
Jeder mag ja seine persönliche Meinung zu einer Persönlichkeit haben. Bei einer Umfrage bei der deutschen Bevölkerung und darüber hinaus, bezüglich Intelligenz und Weitsicht, würde Herr Geißler sicherlich aber ganz oben landen.
Offene, harte Kritik an unserer kath. Kirchenführung war wohl selten mehr angebracht als zur Zeit.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#8   DerRabe   10:05:10 | Freitag, 31. Dezember 2010
chevaliers,
kluger kopf???? wenn sie es von der zeitgeistseite aus betrachten, ja. heiner geißler ist einer der hauptvertreter unseres zeitgeistes und kommt sich dabei auch noch revolutionär vor.
zusammen mit der früheren familienministerin rita süßmuth (himmelskönigin des zeitgeistes!) hat er intensiv die möglichkeit zur abtreibung bis in die 12. lebenswoche betrieben.
kluge rerden nutzen uns gar nichts, sie reissen uns im gegenteil noch tiefer in den abgrund. versuchen sie es mal mit der weisheit gottes statt mit dem kalten intellekt!
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#7   Krak des Chevaliers   10:00:23 | Freitag, 31. Dezember 2010
Berendes und H. Geißler
Unbestritten ist Heiner Geißler zur Zeit einer der klügsten Köpfe in unserem Land und ehe man sein Buch verurteilt, sollte man es unvoreingenommen gelesen haben.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Willi Brandt hat Herrn Dr. Geißler einmal als den schlimmsten Hetzer seit Goebbels bezeichnet. Wenn man die Auftritte des Herrn Geißler so verfolgt, kommt man nicht umhin, dem verstorbenen Altbundeskanzler Recht zu geben. Wenn Geißler wirklich einer der klügsten Köpfe dieser Republik sein soll, dann ist es wahrlich schlecht um dieses Land bestellt. o.O
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#5   DerRabe   09:54:29 | Freitag, 31. Dezember 2010
in einer ökumenischen kirche…
… in unserem ort gab es einmal eine wandtafel zum großbuchstaben verschieben. oben drüber stand geschrieben: verrückt die buchstaben bis die einheit sichtbart wird! ich setzte die angebotenen buchstaben (Protestanten Katoliken) so zusammen, dass für alle lesbar war: tote kirk. schon diese beiden konfessionen zusammenbringen ginge unter heutigen umständen nur unter aufopferung der wahrheit. unter ökumen versteht man heute aber noch viel mehr was ich in meiner naivität gar nicht bemerkte: die zusammenwürfelung sämtlicher konfessionen.
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#4   bejorommer   09:39:33 | Freitag, 31. Dezember 2010
Heiner Geißler
Unbestritten ist Heiner Geißler zur Zeit einer der klügsten Köpfe in unserem Land und ehe man sein Buch verurteilt, sollte man es unvoreingenommen gelesen haben.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#3   r.ruhrgebietler   09:32:36 | Freitag, 31. Dezember 2010
daß schöne Musik etwas vom Geheimnis der Liebe Gottes ausdrücken könne.
was der hlg. Vater ganz vergisst:
DIE MESSE ALLER ZEITEN drückt jetzt schon das aus was Gott selbst zusteht – Anbetung, Sühne, Demut, Opfer! der choralgesang kann die Messe aller Zeiten darin unterstützen – das wesentliche erbringt der Zelebrant in der Messe aller Zeit – unabhängig von Gesang oder Publicum.
DO GRATIAS!
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#2   Gotthard   09:20:31 | Freitag, 31. Dezember 2010
davon war nicht die Rede
Choralmesse offenbart etwas von Gott
davon hat der Papst nichts gesagt!
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#1   Rudolfus   09:00:58 | Freitag, 31. Dezember 2010
Ein ausländischer Gast, der vor dem Parlament, der obersten Redebehörde eines Landes eine Rede
hält, soetwas kann auch nur jemand kritisieren, der nicht weiß, wofür ein Land Demokratie und Redefreiheit besitzt. Gerade die Freimaurer haben sich als die größten antidemokratischen Scheinkatholiken entpuppt und als Zwillingsbrüder der Kommunisten.
Den geheimsatanisch geführten Freimaurern stört es natürlich grundsätzlich, wenn ein Christ öffentlich eine Rede hält, ein Angehöriger jener Religion, gegen den die Loge regelmäßig Hetzcampagnen entfacht, und deren Mitglieder sie foltert und tötet (viele prominente Todesfälle gehen auf das Konto der Loge, das ist ein offenes Geheimnis, wie Kronprinz Rudolf v. Österreich am 21. VIII. 1889, das Erzherzog-Thronfolgerpaar Franz Ferdinand und Sophie im Juni 1914 in Sarajevo, um das katholische Österreich-Ungarn endlich in den Großen Krieg gegen die Freimaurermächte, angeführt von London und Paris, zu bringen, neben anderer bis heute anhaltender Datumsmorde).
Papst Leo XIII. (1878-1903) hat nicht übertrieben, als er die Freimaurerei als „die Synagoge des Satan“ brandmarkte: geheime Kulte, geheime Tempel, eine oberste Führung, die Satan anbetet, Datumsmorde und Mafiamorde.
Leos XIII. Nachfolger wäre beinahe dessen Staatssekretär Kardinal Rampolla geworden (wurde durch ein Veto des Kaiser und Königs Franz Joseph von Österreich-Ungarn verhindert): Viel später wurde ausgerechnet jener, Leos XIII. eigener Staatssekretär, als De-facto-Freimaurerfunktionär enttarnt!
Die Loge ist überall, selbst beim großen Antilogenkämpferpapst Leo XIII.
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