Vatikan
Noch mehr Spione im Vatikan
Die Ordensschwester war in der Wohnung des Kardinals mit Aufräum-Arbeiten beschäftigt. Da stieß sie gegen eine Statue der Muttergottes von Fatima, die dann zu Boden fiel.
Wappen von Kardinal Casaroli
Wappen von Kardinal Casaroli
(kreuz.net) Papst Johannes Paul II. war nicht der einzige im Vatikan, der von Spionen ausgeforscht wurde.

Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur ‘Adnkronos’ am 29. Dezember.

Auch der damalige Staatssekretär, Agostino Kardinal Casaroli († 1998), fand eine Wanze in seiner Wohnung.

Damit soll der Kardinal während der vollständigen 80er Jahre vom sowjetischen Geheimdienst KGB beschattet worden sein.

Kardinal Casaroli war von 1979 bis 1990 im Amt.

Nach Angaben von ‘Adnkronos’ besaß der Kardinal im Speisezimmer seiner Wohnung eine kleine Statue der Muttergottes von Fatima.

Eines Morgens stieß eine Ordensschwester, die in der Wohnung Dienst tat, die Statue um. Die Statue fiel zu Boden, wodurch die Wanze sichtbar wurde.

Italienische Geheimdienste gingen in den 90er Jahren davon aus, daß die Wanze von Irina Trollerova in die Wohnung des Staatssekretärs gelangte.

Frau Trollerova war eine tschechoslowakische Staatsbürgerin und mit einem Neffen des Kardinals verheiratet.

Bereits seit der Wahl von Johannes Paul II. († 2005) im Jahr 1978 plante der KGB, den Papst aus dem Ostblock abzuhören.

Ziel der Übung war, „die Katholische Kirche und den Papst selber mit Desinformations-Aktionen und Provokationen zu diskreditieren.“

Doch Papst Johannes Paul II. hatte im Umgang mit Geheimdiensten seine Erfahrungen gemacht.

Er wurde bereits seit 1946 von der kommunistischen Geheimpolizei seines Landes ausgeforscht.
      
17 Lesermeinungen
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#27   Antonio Michele Ghislieri   22:26:18 | Sonntag, 2. Januar 2011
@Sinah
Daran habe ich auch gleich gedacht. Aber Stasi-Systeme mißtrauen natürlich Freund und Feind. Dem Feind, weil er ja der Feind ist und dem Freund weil er vielleicht auch Feind ist. Insofern erscheint das nicht ganz unglaubwürdig, eher im Gegenteil!
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#26   Sinah   22:23:52 | Sonntag, 2. Januar 2011
Überwacht? Erst mal recherchierenachforschen!
„Auch der damalige Staatssekretär, Agostino Kardinal Casaroli († 1998), fand eine Wanze in seiner Wohnung.“
„Damit soll der Kardinal während der vollständigen 80er Jahre vom sowjetischen Geheimdienst KGB beschattet worden sein.“
Zum Lachen!
War nicht er es, der die Freundschaft zum Osten in Gang gebracht hat. Er war es doch, der es fertigbrachte, Einladungen zur Ganovenversammlung zu organisieren.
Hier gilt es, erst mal nachzuforschen, woher die Wanze stammt. Wer war der Mithörer? War nicht ausgerechnet Casaroli jener, der vertraulich Freundschaft pflegte mit „drüben“?
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#25   LASKO !   15:04:18 | Sonntag, 2. Januar 2011
FAUST GOTTES !
o^/ o.O VORALLEM DIE FREIMAURER DIE FEINDE GOTTES UND DER EINZIG WAHREN HEILIGEN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE „ANTICHRISTEN“ ZUM TEUFEL MIT ALLEN DIE FEINDE SIND !!! o.O
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#20   unbestechlicher   16:44:34 | Samstag, 1. Januar 2011
Johannes Paul 2
hat mit Hilfe dieser Wanzen Fehlinfomationen gestreut. Wenn etwas wirklich geheim bleiben sollte hat er Gebärdensprache verwendet bzw. mit Zaubertinte geschrieben. So hat JP 2 den Warschauer Pakt eliminiert.
Leider haben die Polen und andere das schon vergessen.
Hoch lebe unser Johannes Paul 2
Der Unbestech :-D liche
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#19   Ehrenmann   15:59:25 | Samstag, 1. Januar 2011
@Wickerl
Da könnten sie recht haben.
Er hat ja auch augenzwinkernd die Verwendung von Kondomen in bestimmten Fällen – an der Kurie vorbei – erlaubt.
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#17   Goldengel   15:53:16 | Samstag, 1. Januar 2011
Spamer
Hören Sie auf hier User zu verleumden.
Der Papst und die Bischöfe sind gegen die Unzucht und Sie wettern hier gegen jene User, welche gegen die Hurerei schreiben und gegen die Abtreibung.
Sie sind doch nicht auf der Seite der RKK – Sie stehen auf einer ganz anderen Seite und Sie meinen doch tatsächlich, dass man hier Ihr Narrenspiel nicht durdchschaut.
Sie für die RKK?
Da kann man ja gar nicht mehr aufhören zu lachen. :-D
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#16   wickerl   15:53:05 | Samstag, 1. Januar 2011
Variante
Es könnte auch sein, dass der Papst selbst die Verweigerung augenzwinkernd genehmigt hat.
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#14   Ehrenmann   15:45:14 | Samstag, 1. Januar 2011
Letzte Meldung: Rebellion bei Papstmesse
Ein Kardinal verweigert die Mundkommunion und bedient sich selber aus dem Speisekelch des austeilenden Priesters!
gloria.tv/?media=120564
Priester ignorieren Verbot der Handkommunion:
gloria.tv/?media=120564
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#13   Goldengel   15:45:04 | Samstag, 1. Januar 2011
Spamer
Ihr Haß auf die wahre RKK ist hinlänglich bekannt – Sie schäumen hier über nicht gegen diese Redaktion, sondern gegen den einzigen Sohn Gottes: JESUS CHRISTUS !
Jesus kam nicht wegen der Sünder, die ihre Sünden nicht aufgeben – er kam für die Unschuldigen, welche an der Gemeinheit der Sünder zu leiden haben.
Christus spricht: Wer den Geringsten unter euch ein Leid zufügt, der soll lieber mit einem Stein am tiefsten Grund des Sees ersäuft werden.
DAS sprach Christus, der Sohn Gottes über jene Sünder, welche auf ihren Sünden stur beharren.
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#11   Goldengel   15:35:42 | Samstag, 1. Januar 2011
Spamer
glaubt und fordert also, dass sich der Vatikan für die Huren der Welt einsetzen sollen – für eure Pillendrecksweiber soll sich also der Hl.Vater einsetzen, die sich ihre Brut aus dem Leib reißt? Abtreibung ist wohl die größte Form von Haß – denn diese morden die Unschuld, aber DAS ist den feministischen Drecksweibern ja egal, Hauptsache die Beine sind breit, gelle und der Hurenschädl ist voller Grausamkeit.
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#9   Rudolfus   15:02:55 | Samstag, 1. Januar 2011
Laut der Marienerscheinung von Bayside, die Hw. Malachi Martin, der im Jahre 1959 als Berater des
sel. Johannes XXIII. die 3. Botschaft von Fatima gelesen hat, für glaubhaft ansah, war Kardinal Casaroli einer der diabolischen Geheimlogenkardinäle, die den seinerseits suspekten Papst Paul VI. gefangensetzten, und an seiner Statt die päpstliche Regierung führten. Zeugenaussagen aus der Kurie nach wurde Papst Paul oft gestützt und stand offenbar unter Drogeneinfluß (auch EB Lefebvre erwähnt diese Berichte in seinem Buch Sie haben Ihn entthront, ohne sich ausdrücklich für deren Wahrheitsgehalt auszusprechen).
Die übrigen diabolischen Verschwörerkardinäle, die an Stelle des Papstes die Macht im Vatikan und damit an der Kirchenspitze an sich gerissen hatten, sollen die Kardinäle Villot und Benelli gewesen sein.
Kardinal Benelli wird in Berichten über die Konlave 1978 als aussichtsreicher liberaler Papstkandidat gegen den konservativen Siri beschrieben (Siri wurde Behauptungen aus CIA-Kreisen bereits am 24. Oktober 1958 zum Papst gewählt, mußte aber wegen Drohungen der Logenmafia abdanken. Die Presse dieses Tages dokumentiert für den 24. Oktober 1958 Weißen Rauch und nährt damit dieses Gerücht. Roncallis Weißer Rauch erschien am 26. Oktober, dem Österreichischen Nationalfeiertag [Österreichs Veto hatte bezeichnenderweise 1903 den aussichtsreichen Papstkandidaten der Freimaurer, Kardinal Rampolla verhindert; der Tag könnte also durchaus einem Freimaurerplan entsprechend ausgewählt worden. Pp. Pius’ XII. Tod ist als künstlich hervorgerufen anzunehmen, als typischer Ritusmord.])
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#8   Goldengel   14:24:34 | Samstag, 1. Januar 2011
Spamuser
der größte Hohn dieser Sache ist wohl,
dass diese Unzuchtsanbeter zwar ständig gegen die RKK hetzen, dann aber behaupten deren Segen haben zu wollen.
Es ist eine Farce, wie sich so manche entgotteten Gestalten zu so einer durchschaubaren Lüge entblöden.
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#6   r.ruhrgebietler   13:21:50 | Samstag, 1. Januar 2011
Guten Tag und ein ein GutsNeus:
neuer nickname – gleicher schund wie zuvor die rund…
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#4   Alois Bischof   12:07:45 | Samstag, 1. Januar 2011
Wojtyła selbst?
Casaroli ist durch seine Begeisterung für die prosowjetische Ostpolitik aufgefallen. Ironie des „Schicksals“, daß er von einer Wanze unter einer Muttergottes-von-Fatima-Statue abgehört wurde.
Wojtyła war ausnahmsweise als polnischer Erzbischof und Seminarist im Stande durch kommunistische Erlaubnis außer Landes zu verreisen. Eine Ausnahme in den 1950er Jahren! Das gleiche könnte man ebenso wie über Irena Trollerova (deutsch Troller) aus der Tschechoslowakei behaupten.
Bereits seit 1917 wurde der Vatikan und wurde auch die weltweite römisch-katholische Kirche vom internationalen Marxismus-Leninismus angegriffen durch Geheimdienstaktionen.
Seine Heiligkeit Papst Pius XII. war sich dessen noch bewußt.
Johannes XXIII., Paul VI. und Johannes-Paul II. mit ihrer Ostpolitik der „Versöhnung“ (ohne Wahrheit!) nicht. Im Gegenteil.
Nur in der turbulenten und geschwächten Volksrepublik Polen konnte mit der Symbolfigur Johannes Paul II. das kommunistische Regime durch die eigene katholische Volksfrömmigkeit (und durch den alten, zuweilen fanatischen, Chauvinismus und durch die Russophobie) überwunden werden. Aber nur dort.
Und weiterhin regieren in Osteuropa die KGB-Freunde und -Mitarbeiter. Auch in der BRD. Recherchieren Sie mal zum Thema „IM Erika“.
Casaroli, Villot, Willebrands, König, Montini, Roncalli haben alle ohne Ausnahme mit dem Bolschewismus paktiert und sogar 1962 einen Nichtangriffspakt mit dem Kreml in der lothringischen Hauptstadt Metz abgeschlossen.
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#3   Merker   11:58:33 | Samstag, 1. Januar 2011
Ja, die Spione …
Die innerkirchlichen Belauerungen sind sehr viel wesentlicher. So kann selbst ein Binder erkennen, daß es mit der einen, heiligen und katholischen Kirche nicht mehr weit her ist.
Leider!
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#2   DerRabe   10:27:58 | Samstag, 1. Januar 2011
so viele millionen klagen vor gericht…
…sind in unserem land auf die anzeigen vom nachbarn zurückzuführen. die wanze(n) in der nachbarschaft!
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#1   Goldengel   10:03:45 | Samstag, 1. Januar 2011
„Erfahrung“ hat aber nix genützt!
Doch Papst Johannes Paul II. hatte im Umgang mit Geheimdiensten seine Erfahrungen gemacht.
Welche Erfahrungen denn?
Immerhin hat er die Wanze in der kleinen Statue wohl nicht vermutet!
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