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Ob er weiß, was in den Pfarreien vorgeht? + Über zwei Millionen beim Papst im Vatikan + Der deutsche Weg führt in den Untergang + Erzbischof Zollitsch bejubelt den Untergang + 23 Missions-Märtyrer im letzten Jahr
Ob er weiß, was in den Pfarreien vorgeht?

Vatikan. Gestern abend feierte Papst Benedikt XVI. die Vesper des heutigen Marienfestes, das nur im neugläubigen Kalender existiert. Zum Abschluß des Ziviljahres stimmte der Papst das „Te Deum“ an. In seiner Predigt forderte er die Bildung „liturgischer Gruppen“ in den Pfarreien. Ferner möchte er eine Unterweisung über das Meßopfer. Jeder Gläubige solle die Bibel lesen – so Benedikt XVI.

Über zwei Millionen beim Papst im Vatikan

Vatikan. Im Jahr 2010 besuchten über zwei Millionen Pilger die öffentlichen Termine von Papst Benedikt XVI. im Vatikan. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Insgesamt erschienen rund 493.000 Gläubige zu den wöchentlichen Generalaudienzen, 381.000 zu liturgischen Zeremonien und 1,2 Millionen zu den sonntäglichen Angelusgebeten.

Der deutsche Weg führt in den Untergang

Vatikan. Das Ende der Zeitung ‘Rheinischer Merkur’ sei eine Niederlage für die katholischen Presse. Das schrieb Angelo Paoluzi (82) am Donnerstag in der vatikanischen Tageszeitung ‘L’Osservatore Romano’. Paoluzi betont, daß die Zahl der Meßbesucher in Deutschland in den letzten zwanzig Jahren von 6 auf 3,4 Millionen gesunken ist. Dem entspreche der Verfall der Bistumsblätter. Deren Auflagen sind von 1,5 Millionen auf 750.000 zurückgegangen. Die sogenannte Missionspresse hat sogar ein Minus von 91 Prozent verzeichnet.

Erzbischof Zollitsch bejubelt den Untergang

Deutschland. Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg will die Bemühungen für die sakrilegische Interkommunion bei Mischehen verstärken. Das sagte er der Nachrichtenagentur ‘dapd’. Er sprach in diesem Zusammenhang von einer „menschendienlichen“ Seelsorge. Mons. Zollitsch ist dankbar für den Ökumenismus mit den Protestanten und „was wir in den vergangenen Jahrzehnten erreicht haben“. Der Weg der endgültigen Versöhnung sei noch lang: „Aber er ist möglich.“

23 Missions-Märtyrer im letzten Jahr

Vatikan. Im Jahr 2010 wurden 23 Priester und Ordensleute ermordet. Das berichtete die vatikanische Missionsnachrichtenagentur ‘Fides’. Unter den Getöteten sind ein Bischof, 15 Priester, ein Ordensbruder, eine Ordensschwester und drei Laien. Das bekannteste Opfer war Bischof Luigi Padovese, der Anfang Juni in der südtürkischen Stadt Iskenderun erstochen wurde. Fünfzehn Opfer ließen ihr Leben in Lateinamerika, fünf in Brasilien, sechs in Asien und zwei in Afrika.
      
26 Lesermeinungen
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#34   Paul M.   21:57:59 | Sonntag, 2. Januar 2011
Papst verurteilt scharf Attentat gegen Christen in Alexandrien
Rom (kath.net/as) Nach dem Gebet des Angelus vom heutigen Sonntag verurteilte Benedikt XVI. scharf das Attentat gegen die christliche koptische Gemeinde in Alexandrien (Ägypten), das am gestrigen Neujahrstag verübt worden war. Diese „feige Geste des Todes“ beleidige Gott und die ganze Menschheit ebenso wie jene im Irak, wo Bomben nahe bei den Wohnhäusern von Christen gelegt würden, um diese zu zwingen, das Land zu verlassen. Umso schwerer sei dies, da die Menschen gerade am gestrigen Tag für den Frieden gebetet und voll Hoffnung ein neues Jahr begonnen hätten.
Angesichts einer derartigen Strategie der Gewalt, die Christen ins Schussfeuer genommen und Folgen für die ganze Bevölkerung habe, betete der Papst für die Opfer und deren Familienangehörigen: „Ich ermutige die kirchlichen Gemeinschaften, im Glauben und im Zeugnis für die uns aus dem Evangelium kommende Gewaltlosigkeit beharrlich zu sein“. Dabei gedachte Benedikt XVI. auch der zahlreichen Menschen, die in der Pastoral tätig waren und im Jahr 2010 in verschiedenen Teilen der Welt getötet wurden.
In seiner Ansprache vor dem traditionellen Angelus ging Benedikt XVI. auf das Evangelium vom Tag ein. Der Prolog aus dem Johannesevangelium bringe in der Gestalt eines Lobliedes das Geheimnis der Menschwerdung zum Ausdruck.
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#33   kristall   20:34:55 | Samstag, 1. Januar 2011
JOSEFUS!!!
EIN AUSGEZEICHNETER BEITRAG!!!
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#32   Mr. Nerd †   20:23:40 | Samstag, 1. Januar 2011
@Josefus
Hoffentlich der Samen für eine neue Ernte.
Wieviele Märtyrer waren es denn zur Zeit des Nationalsozialismus? 23 vs. 23.000 oder mehr. Eine Wolke voller Märtyrer… Zumindest war heut morgen ein Beitrag bei K-TV zu dem Thema. Aufgerechnet kann also nichts werden. Dass es sog. Opfer gäbe für Gott, wodurch dieser dann besänftigt wäre. Da verwechselst Du etwas. Die Zeiten, wo Jungfrauen dem Drachen geopfert werden sind Gott sei dank vorbei!
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#31   kristall   19:45:02 | Samstag, 1. Januar 2011
KREUZNATTER!!!!
HALT DEIN DUMMES MAUL!!!! >:) ;-) :-[ ^-^
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#30   Kreuznetter †   19:39:30 | Samstag, 1. Januar 2011
Selbstmordattentat
während einer Messe koptischer Christen in Ägypten… 21 Todesopfer sind zu beklagen.
Allerdings waren keine Piusbrüder unter den Opfern, und Auftraggeber war eine muslimische Terrororganisation… derselbe Islam, dem in Gestalt eines Ahmadinedschad auf dieser Weltnetzseite ein Podium geboten wird.
Hauptsache, es geht gegen die Juden und gegen Israel, da kann die Schriftleitung „Kollateralschäden“ unter Christen in Kauf nehmen.
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#29   Febron †   19:34:05 | Samstag, 1. Januar 2011
@FLAMM-PO (16:25) Was haben sie denn?
Gegen wen soll man sich wehren?
Kreuz.net gibt doch in allem das echt katholische Denken wieder!
Und die hier vorgetragenen Meinungsäusserungen sind solche, die Sie auch beim Frühschoppen nach dem Gottesdienst hören können.
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#28   kristall   18:08:59 | Samstag, 1. Januar 2011
KRAUT!!!
EIN GESEGNETES NEUES JAHR!!!
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#27   Kraut   18:04:00 | Samstag, 1. Januar 2011
kristall!!!marienkind!!!
ein!! gesegnetes neues JAHR!!!
:-D :&)
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#26   Josefus   17:53:01 | Samstag, 1. Januar 2011
Märtyrer
23 Missions-Märtyrer im letzten Jahr
Hoffentlich der Samen für eine neue Ernte.
Heute schon wieder zwei Anschläge auf Gottesdienste in islamischen Ländern. 21 ermordete Kopten und wieder ein Anschlag auf einen Gottesdienst in Nigeria.
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#25   marienkind   17:49:21 | Samstag, 1. Januar 2011
kristall
Danke. Auch Dir alles Gute und Gottes Segen für 2011. :(3
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#24   kristall   17:39:21 | Samstag, 1. Januar 2011
marienkind!!!
ein gutes neues jahr wünsche ich dir!!! :(3 :)3
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#23   marienkind   17:36:42 | Samstag, 1. Januar 2011
FLAMM-PO
MENSCHEN SIND ZU LIEBEN!
ALLE!
AUCH SÜNDER!
Naja, ganz so einfach ist das nicht. Eine Schriftstelle sagt z. B. folgendes: „…verabscheut sogar das Gewand eines Menschen, der der Sünde verfallen ist.“ (Brief des Judas 1,22-23)
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#21   Junker Jörg   16:19:43 | Samstag, 1. Januar 2011
Wird 2011 ein gutes Jahr?
Hoffen wir es und bleiben optimistisch.
Unser Papst veranstaltet ein Friedensgebet und kommt
nach Deutschland und wird sich mit Missbrauchsopfern
treffen.
Und Silvester gibt es ein ökumenisches Taizetreffen, wo
wieder viele nach Berlin kommen werden und zusammen
mit der Kommunität Gemeinschaft und Gottesdienste
feiern.
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#20   Antipacelli †   16:08:08 | Samstag, 1. Januar 2011
„Hass und Hetze“ gehen von Kirchenfeinden wie „FLAMM-PO“ und den von ihm verschlüsset wieder-
gegebenen Seiten aus!!! o^/
Vielleicht sollte sich Herr Ratzinger auch um „moderne“ Übersetzungen der Hl. Schrift aus katholischem Geist, zumindest aber in katholischem Geist kommentierte kümmern?
So etwas sucht man seit ca. 50 Jahren vergeblich!!!
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#18   Blechtonne †   15:57:11 | Samstag, 1. Januar 2011
2011 wird ein katholisches Jahr!
Der Papst kommt nach Deutschland. In immer mehr Gemeinden wird die alte Messe gefeiert. Die Menschen besinnen sich wieder auf die katholischen Werte. Mit Gott und der heiligen römisch-katholischen Kirche wird 2011 ein gutes Jahr.
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#16   Junker Jörg   14:40:30 | Samstag, 1. Januar 2011
Wer verbreitet hier ständig Angst
Die Kirche hat den Kommunismus überlebt
und wird auch die heutig Gesellschaft überleben.
Und wenn auch die eurozentristische Kirche hier an
Bedeutung verlieren wird, so gibt es doch die lebendige
Kirche in Übersee und die wächst ja schließlich.
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#14   Reconquista †   13:45:54 | Samstag, 1. Januar 2011
GLAUBENSVERRÄTER UND KIRCHENZERSTÖRER RATZINGER LÄUFT ZU NEUER FORM AUF:
AUS DER HEUTIGEN „WELT- ONLINE“:
In dem neuen Interviewband „Licht der Welt“ warne der Papst, die Christenheit dürfe nicht zur „archaischen Schicht“ werden, die „neben der Moderne“ lebe, zitierte der Forscher…
Wenn sich die katholische Kirche dem Weltbild von Kant, Hegel, Fichte und Schelling annähere, könne dies einen „gewissen Dynamismus“ auslösen.
ANNÄHERUNG AN DIE GRUNDLEGER DES DIALEKTISCHEN MATERIALISMUS !!! UND NOCH EIN BISSERL IN DER MOSCHEE HERUMKRIECHEN AUF STRUMPFSOCKEN …
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#12   wickerl   13:26:56 | Samstag, 1. Januar 2011
er weiß es…
Er weiß was in den Pfarreien vorgeht, davon bin ich überzeugt, und Bischof Küng sagte das auch in einem Interview, dass der Papst seit Jahren darüber Bescheid weiß, es scheint ihn nicht allzu sehr zu stören.
In der Bibel soll man wirklich lesen, wichtig wäre auch dass die heutigen Bibeln richtig übersetzt werden.
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#8   DerRabe   11:02:42 | Samstag, 1. Januar 2011
hinter klostermauern…
…ist der mensch sich selbst ausgeliefert weil ihm die vieloen ablenkungsmöglichkeiten fehlen. der mensch setzt sich also seinem istzustand aus. dieser zustand ist schockierend und muss dann im gebet zu gott getragen werden, muss zu einem glühenden schrei der sehnsucht werden! jeder mensch trägt seine spezielle unzulänglichkeiten mit ins kloster. er erlebet dann manach anderen und manch anderer ihn als zumutung. wir menschen sind behinderte wesen und nur in der begegnung frei, die wir aber nicht „machen“ können.
ja, das klosterleben ist nicht leicht. und weil man sich ggerade dort auch selbst als sehr unzulänglich erlebt, soll man sich mit der ganzen menschenheit solidarisch erklären und für sie alle beten.
weir sind erlösungsbedürftig!!!!!
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#7   Ehrenmann   10:52:22 | Samstag, 1. Januar 2011
Wer spricht von diesen Mätyrern?
Abscheulich, was sich hinter Klostermauern abgespielt hat. Nur für sarke Nerven!
www.profil.at/…85440/das-liebeswerk
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#6   DerRabe   10:37:50 | Samstag, 1. Januar 2011
christus unterliegt bei christen der zensur!
zensur gilt zensurgegnern…als bevormundung und diktatur. dabei führt der weg ohne zensur immer in die zensur schützender gerechtigkeit.
normalerweise gibt es in jeder gesellschaft sinnvolle tabus, z.b. das tabu ein kind zu verführen, zu ermorden. die 68er haben sehr wertvolle tabus einfach mit hohngelächter und ach so humanen argumenten einfach ausgehebelt und unzählige steuerten deswegen in die traurigsten schicksale hinein.
wer tabus einreisst, richtet grundsätzlich tabus gegen die wahrheit auf und überwacht diese sehr streng!
statt also stundenlang vor dem fernseher zu sitzen und bild und spiegel, stern und süddeutsche usw. zu lesen wäre es doch mal weit interessanter zu einem selbstständigen nachdenken zu gelangen!
viele sagen:man muss doch schließlich infoormiert sein! was nutzen dir denn all die informationen, die dioch keine sekunde lang meinen und nichts zum echten hin verändern!?
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#5   bejorommer   10:08:37 | Samstag, 1. Januar 2011
Segenswunsch und Kritik – offener Brief an den Papst
siehe:
www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=36
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#4   marienkind   09:58:15 | Samstag, 1. Januar 2011
Ein gutes und gesegnetes neues Jahr
Auch ich wünsche allen Mitforisten ein gutes, friedvolles und von Gott behütetes neues Jahr. Möge Gottes Segen allezeit auf uns ruhen und der Schutz der Gottesmutter uns durch das ganze Jahr begleiten.
–--------------------
Der 1. Januar als Marienfest – nur im neugläubigen Kalender
Was spricht dagegen, das neue Jahr unter den Schutz der Gottesmutter zu stellen?
Bildung „liturgischer Gruppen“ in den Pfarreien
Wer soll diese leiten? Es gibt doch bereits jetzt in allen Pfarreien einen „Liturgieausschuß“, ein „Familiengottesdienstteam“ oder ein „Kinderkirchenteam“. Bei allen diesen Gremien hat der Pfarrer so gut wie nichts zu melden. Tut er es dennoch, wird er als Diktator hingestellt und ihm wird mit Meldung an das Ordinariat gedroht.
Unterweisung über das Messopfer
Gute Idee. Der Anfang sollte bei den Priestern und in den Priesterseminaren gemacht werden!
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#3   Ehrenmann   09:57:40 | Samstag, 1. Januar 2011
Ob er weiß, was in den Pfarreien vorgeht?
„Liturgische Gruppen“
In vielen Pfarreien sind sie bei uns schon Wirklichkeit und mühen sich vorbildlich um eine würdige Liturgie.
„Bibel lesen“
In vielen unserer Pfarreien geschieht das schon längst, auch gemeinschaftlich. „Bibel teilen“ nennen wir das dann.
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#2   Rudolfus   09:36:41 | Samstag, 1. Januar 2011
Jeder nüchtern denkende Mensch sieht die Katastrofe, die die damals erfolgreichste, größte und
weltweit wachsende Religionsorganisation getroffen hat, die Römisch-Katholische Kirche, deren größter Feind die aus London stammende Weltfreimaurerei ist, als mit der Vatikankonferenz, ein grundlos einberufenes pastorales Konzil, neue Wege gegangen werden sollten.
Es ist einem ideologisch erkrankten Menschen vorbehalten, den alten erfolgreichen Weg bis zum Jahre 1962 zu verdammen, weil dieser Weg der Weltfreimaurerei und den Kirchenfeinden nicht paßte, und den Verfall seit 1962 zu bejubeln, dessen Vorhandensein sehr bald nach 1962 sichtbar wurde, im Zusammenbruch der rechten katholischen Glaubensverkündung, im Zusammenbruch des Gehorsams dem Papst gegenüber, der katholischen Feier des hl. Opfers des Altares, der Frequentierung der Beichtstühle, des Gottesdienstbesuches, der Weitergabe des Glaubens an Volk und Jugend, ider Einhaltung der von Gott gewollten hl. Reinheit, einfach von allem.
Die Konferenz wurde schon sehr früh von Katholiken als diabolisch erkannt.
Es kursieren alte Pläne der Loge, wie sie ihren Feind, die Kirche, packen könne: Es bräuchte nur ein Konzil, auf das sie Einfluß nehmen könnte, und einen Papst, der dieses einberuft, ein nichtunfehlbares pastorales Konzil, eine Konferenz, das war genau das, was die Freimaurerei wollte, und was ihr ihr naiver Freund, der ganz offenbar in einem Geheimputsch eingesetzte Papst Johannes XXIII., gab. Das Konklave 1958 hatte Presseberichten zufolge bereits am 24. Oktober Weißen Rauch ausgesandt, doch anscheinend ein Irrtum.
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#1   Bulava-47   09:27:31 | Samstag, 1. Januar 2011
gesegnetes 2011
allen Mitforisten.
Vielleicht wir schon dieses Jahr die rkk wiederhergestellt, und der Kaiser gekrönt
Unsere rosa Freunde können die Silvesterraketen und Schweizerkracher wieder aus dem Hintern nehmen
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