Muttergottes
Das war kein einfaches Mädchen vom Land
Was moralisierende Prediger in seichten Kanzelworten aus der Muttergottes machen, entspricht häufig nicht der historischen Wahrheit.
Statue der Unbefleckten in der Jesuitenkirche in London
Statue der Unbefleckten in der Jesuitenkirche in London
© Bild: Lawrence OP, Flickr, CC
(kreuz.net) Die Muttergottes Maria ist die „geheimnisvollste Frau der Geschichte“.

Das erklärte der bekannte deutsche Historiker Michael Hesemann (46) im Interview mit der römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’.

Im Januar wird Hesemann im Augsburger ‘Sankt Ulrich Verlag’ ein Buch über die Muttergottes publizieren.

Es trägt den Titel: „Maria von Nazareth: Geschichte – Archäologie – Legenden“.

Hesemann kritisiert die Darstellung der Gottesmutter als einfaches Mädchen vom Land:

„Maria war die Frau, die immerhin mit dem Aufzug des Messias, des Sohnes Gottes, betraut war, in deren Leib Gott selber eintrat, um Mensch zu werden.“

Der Autor erinnert an die Abstammung Mariens:

„Wenn Jesus von König David abstammte, dann kann das nur bedeuten, daß auch Maria der traditionellen jüdischen Königsfamilie entstammte – so verarmt und politisch unbedeutend sie zur Zeit der Herodes auch immer war.“

Aus besserem Hause

Hesemann erklärt, daß jeder, der in Bethlehem – dem Stammsitz der Daviden-Sippe – Land besaß, nach römischem Steuerrecht dort für die Volkszählung anreisen mußte.

Wäre Josef der Landbesitzer gewesen, hätte er nach Hesemann nicht als einfacher Handwerker seinen Lebensunterhalt verdienen müssen.

Er spekuliert, daß die Muttergottes in Bethlehem ein Grundstück geerbt haben könnte.

Außerdem: „War sie nach jüdischem Recht eine ‘Erbtochter’, also das einzige Kind ihrer Eltern, dann war sie verpflichtet, einen Mann aus derselben Sippe zu heiraten, dann können wir sicher sein, daß Maria und Josef beide Davididen waren.“

Im übrigen besaß Maria eine Verwandte, Elisabeth, die mit einem Tempelpriester verheiratet war.

Hesemann vermutet darum, daß die Heilige Anna, die Mutter Mariens, vielleicht aus dem Priestergeschlecht der Aaroniten stammte:

„All das spricht für eine Herkunft aus einem traditionsbewußten jüdischen Milieu.“

In den Norden spedierte Abkömmlinge Davids?

Für eine vornehme Abkunft der Muttergottes spricht auch die Verbindung nach Nazareth. Das Dorf wurde erst im ersten Jahrhundert vor Christus gegründet.

Damals herrschten in Jerusalem die Hasmonäer. Sie siedelten ganze Familien in den gerade eroberten Norden des Landes um.

Unter den Siedlern befand sich nach Hesemann ein Großteil der Davididen, die gegenüber den Hasmonäern einen rivalisierenden Thronanspruch besaß.

Hesemann erinnert an die Bedeutung des Namens Nazareth, der von dem hebräischen Wort „Nazar“ – Sproß – stammt. Das deute auf den ‘Reis’ Isais – also die Sippe des Vaters von König David.

Frühchristliche Quellen bestätigten, daß in Nazareth und der benachbarten Ortschaft Kochaba überwiegend Davididen lebten.

Als Beleg nennt Hesemann eine archäologische Entdeckung: „Obwohl Nazareth zur Zeit Jesu ländlich-ärmlich war, hatte es eine Nekropole, die es mit Jerusalemer Königsgräbern aufnehmen konnte.“

Daraus schließt Hesemann, daß die verarmten Bewohner noch ein Bewußtsein ihrer königlichen Abstammung besaßen.

Eine gottgeweihte Jungfrau

Als zweiten Hinweis für die vornehme Abkunft Mariens erinnert Hesemann an das Magnificat, den Lobgesang der Muttergottes aus dem Lukas-Evangelium.

Darin zitiert die Muttergottes ausführlich die alttestamentlichen Schriften.

Damals waren theologisch gebildete Frauen zwar selten, aber nicht undenkbar und Zeichen einer besseren Familie.

Ein drittes Indiz ist für Hesemann die Antwort Mariens bei der Verkündigung durch den Engel Gabriel: „Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne“.

Maria schließe mit diesen Worten eine Heirat grundsätzlich aus.

Das habe kein gewöhnliches Landmädchen im heiratsfähigen Alter gesagt. Diese hätten nur auf einen Mann gewartet.

Hesemann weist darauf hin, daß es nach dem Zeugnis der Schriftrollen vom Toten Meer auch im alten Israel geweihte Jungfrauen gab.

Auch das Gesetz des Moses kennt ein Keuschheitsgelübde, das sogar nach der Eheschließung gültig blieb, wenn der Ehemann damit einverstanden war:

„Denn die Weihe an den Herrn stand über der Fortpflanzungspflicht.“

Hesemanns Fazit: „Maria führte schon früh ein solches gottgeweihtes Leben, trotz ihrer Verlobung und späteren Heirat mit einem Mann, der offenbar dieses Gelübde respektierte.“
      
44 Lesermeinungen
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#62   Paul M.   18:52:47 | Samstag, 12. Februar 2011
Petition in Deutsch, für das fünfte marianische Dogma!
Einfach herunterladen, ausdrucken und mitmachen! :(3
www.gloria.tv/?media=130095
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#58   kristall   22:13:42 | Samstag, 8. Januar 2011
Route 69!!!!
ist eingestellt!!!! ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#52   Flambeau   20:45:09 | Sonntag, 2. Januar 2011
Bitteschön, Gurke!
Übrigends ist Sexualität eine Gabe Gottes an den Menschen. Richtig gebraucht, innerhalb der Ehe, ist sie ein wahrer Segen.
Unrechtmäßig, gegen Gottes Willen gebraucht, ein Fluch!
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#51   Grüne Gurke   20:42:13 | Sonntag, 2. Januar 2011
Danke!
Das beruhigt mich, danke. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die hl. Maria so etwas ordinäres getan haben könnte. Mich ekelt schon bei dem Gedanken, selbst so zustande gekommen zu sein.
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#50   Flambeau   20:38:34 | Sonntag, 2. Januar 2011
Nun, Gurke, es ist aber so:
Die in den von Ihnen angeführten „Brüder und Schwestern“ des Herrn Jesus bezeichnen laut dem damaligen Sprachgebrauch auch andere Verwandschaftsgrade…
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#49   Grüne Gurke   20:36:13 | Sonntag, 2. Januar 2011
Geschwister
Auch das Gesetz des Moses kennt ein Keuschheitsgelübde, das sogar nach der Eheschließung gültig blieb, wenn der Ehemann damit einverstanden war:
„Denn die Weihe an den Herrn stand über der Fortpflanzungspflicht.“
Da habe ich allerdings ein Verständnisproblem: An mehreren Stellen im NT werden leibliche Geschwister unseres Erlösers erwähnt.
Mt 12,46 bis 50
Mt 13,55.56
Mk 3,31
Mk 6,3
Das passt scheinbar nicht mit einer Keuschheit zusammen, wie sie hier erwähnt wird. Doch vermutlich ist es nur mein kleiner Geist, der hier irrt. Hat jemand eine Lösung für mich?
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#48   Febron †   20:20:31 | Sonntag, 2. Januar 2011
Das Skapulier vom Berge Karmel bewahrt
auch sämtliche abartigen Menschen (wie Logenbrüder, Protestanten) und in sündigen Strukturen Verhaftete (wie vor allem die Mitglieder der V2-Sekte) vor der Hölle, wie die Gnadenmutter versichert hat.
Einführung in die Wissenschaft des Skapuliertragens – Unter besonderer Berücksichtigung des fünffachen Skapulieres und der dazugehörenden fünf Skapulierbruderschaften shop.sarto-verlag.de/index.php?cat=c132_Das-S…
Nehmen wir alle dieses gnadenreiche Angebot an!
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#47   Mr. Nerd †   18:35:56 | Sonntag, 2. Januar 2011
@Tsunami
„Saul, Saul, warum verfolgst du mich? Es wird dir schwer fallen, gegen den Stachel auszuschlagen.“ Apg 26,14
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#46   Tsunami   18:29:04 | Sonntag, 2. Januar 2011
LASKO !
Du nicht tragen Skapulier, sondern Du tragen Zwangsjacke von Anstalt!
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#45   LASKO !   18:06:21 | Sonntag, 2. Januar 2011
FAUST GOTTES !
ICH TRAGE SKAPULIER V. BERGE KARMEL AVE MARIA :(3
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#44   Febron †   17:47:23 | Sonntag, 2. Januar 2011
@DerRabe: Das ist gut, aber noch besser
es gibt einen großen gebetsschutz!
ist es, das Skapulier der Gottesmutter vom Berge Karmel zu tragen.
Die Himmelkönigin hat verheißen, daß niemand in die Hölle kommt, der ihr Schulterkleid trägt.
Auch muß kein Skapulierträger länger als bis zum folgenden Samstag im Fegfeuer weilen.
Was uns die Gottesmutter in ihrer Güte anbietet www.herzmariens.de/…pulier/skapulier.htm
Ach, wenn doch viele Menschen, anstatt sich in ängstliche Sorge über ihre Sünden zu verlieren, das Schulterkleid kaufen und tragen würden!
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#43   DerRabe   16:47:33 | Sonntag, 2. Januar 2011
maria war so sehr im gebet…
…dass die verführungen des teufels sie nicht erreichen konnten. im rosenkranz, der nur worte der bibel enthält, gibt maria jedem christen den auftrag diesen für das heil der eigenen seele und der seelen möglichst oft zu beten. es gibt eine gebetsarbeit! es gibt einen großen gebetsschutz!
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#42   LASKO !   14:59:37 | Sonntag, 2. Januar 2011
FAUST GOTTES !
O:) LIBER FEBRON !
GOTT VATER MIT MUTTER GOTTES SEGNE DICH ;-)
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#40   Febron †   14:18:28 | Sonntag, 2. Januar 2011
Danke, lieber Lasko, für dieses Bekenntnis!
Hier sind Foristen, die sich um irgendwelche alte Glaubens-Dokumente streiten, anstatt sich dem zuzuwenden, was unsere liebe Himmelsmutter sagt!
Auf ihre Botschaft sollten diese Irrenden hören!
Maria ist die Herrin aller Seelen!
Die Seelen der Menschen gehören der Himmelskönigin! www.marienforum.net/showthread.php?1232-Die-Herri…
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#39   Gockeline   13:55:20 | Sonntag, 2. Januar 2011
Würdet ihr die Wahrheit erfahren
ihr könntet sie nicht aushalten.
Gott wollte Jesus nicht in Reichen, Priesterkasten,Gelehrtenhäuser eingeboren lassen,sondern bewußt in der untersten Schicht aufwachsen lassen.
Gelehrte kommen auf solche Gedanken,
dass er in einem Königshaus groß wurde.
Wenn er auch Davids Geschlecht in sich trägt,
David war von Geburt an auch kein König.
Man sieht wie man sich alles schönreden kann.
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#38   LASKO !   13:01:56 | Sonntag, 2. Januar 2011
FAUST GOTTES !
:(3 o^/ :(3 MARIA MUTTER GOTTES UND UNSER MUTTER IST GROSSE HEILIGE UND NICHT WIE ES STEHT GESCHRIEBEN HIER FALSCHER DARSTEHLUNG DER ALLERHEILIGSTEN MUTTER MARIA WIE DUMMMM MUSS MAN ES SEIN SOWA S ZU SCHREIBEN RICHTIG DUMMM KRANK IDIOTEN !!!!!!!! :-@
EINMAL WERDEN ALLE SIE BRAUCHEN AM ENDE DER WELT IHR WERDED SIE SEHEN AM TRIEUMPFIEREN MIT IESUS IHREM SHON UNSER GOTT O JAAAAAAAAAA !
MARIA MITERLÖSERIN MITLERRIN FÜRSPRECHERRIN VOLLLLLLER GNADEN AVE AVE AVE MARIA !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#37   Spectrum   12:02:10 | Sonntag, 2. Januar 2011
@kammerjäger: Sie sind im falschen Forum!
hagalil passt besser zu Ihnen! :-D
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#34   HSchnyder   05:20:45 | Sonntag, 2. Januar 2011
@Kammerjäger: Keine Ahnung!
Dass Jesus dem Davidenclan entstammt ist doch nun wirklich keine Erfindung Hesemanns, sondern in den Evangelien und den Paulusbriefen nachlesbar. So wurde er ja vom römischen Statthalter Pilatus in erster Linie gekreuzigt, weil er einen echten Thronanspruch artikulierte, als er in Jerusalem einzog, den man natürlich politisch interpretierte, obwohl er rein spirituell („Mein Reich ist nicht von dieser Welt“) war. Ohne einen halbwegs plausiblen Anspruch hätte man ihn doch nie als „König der Juden“ gekreuzigt!
Alles, was wir über seine Herkunft wissen, ob Nazareth als Davidendorf oder Betlehem als Daviden-Stammsitz, spricht dafür. Ebenso sein Stammbaum bei Lukas und Matthäus. Vor allem aber die Tatsache, dass unter Kaiser Domitian ein Verwandter Jesu nur mit der Begründung hingerichtet wurde, dass auch er als Davide potenzieller Thronanwärter war und die Römer Unruhen vermeiden wollten. Noch im 3. Jahrhundert gab es Jesusverwandte, die gleichzeitig Daviden waren und in Nazareth und Betlehem Land hatten. Strittig ist nur, ob auch Maria Davidin war. Müßte sie, wenn Jesus vom Fleische Davids gewesen sein soll, denn mit dem hl. Joseph war er doch nicht blutsverwandt. Das, so zeigte schon Prälat Läufer in der Kirchenzeitung auf, glaubten schon die Kirchenväter des 2. Jahrhunderts. Hesemann macht das plausibel mit seiner Erklärung, als Erbtochter müsse sie einen Verwandten heiraten. Können Sie nachweisen, dass bei den Juden kein solches Gesetz bestand?
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#33   Paul M.   01:55:29 | Sonntag, 2. Januar 2011
Rudolfus: Betreff: Kammerjäger!
Wir sollten für dieses Forum einen echten Kammerjäger beauftragen, der neben dem Unrat und Getier, auch menschliche Formen von Schädlingen entfernt.
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#32   Rudolfus   01:49:25 | Sonntag, 2. Januar 2011
@kammerjäger: Michael Hesemann ist gut genug bekannt, ich sehe keinen Grund, jemanden, der etwas
zu sagen hat, zu verspotten, bloß weil mich sein Thema nicht interessiert oder ich darüber nichts weiß, wie ganz offenbar bei dir der Fall.
Deine Schulnoten sind mit Sicherheit keine guten gewesen, das ist bei deinem Geschreibsel offenkundig.
Du hast auch anscheinend den Beitrag überhaupt nicht gelesen, oder wenn, dann überhaupt nichts verstanden. Gehörst du zu jenen, die nicht mehr sinnerfassend lesen können?
Du glaubst nicht an Christus, das sei dir unbenommen, deshalb kannst du auch nur spotten.
Dumme Spötter gibt es zu allen Zeiten.
Die Dummheit regiert die Welt, und du gehörst dazu.
Aus irgendeinem Grund liest du dennoch auf kreuz.net mit, warum, das weiß wohl keiner. Deine Kommentare sind v. a. verzichtbar. Oder möchtest du irgendwann einmal Christ werden? Wenn ja, solltest du dich einmal für Christus interessieren. Wenn nein, dann such dir einen anderen Spielplatz.
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#31   kammerjäger   01:17:26 | Sonntag, 2. Januar 2011
Wer sich die Mühe macht
die Schriften/Bücher dieses Hesemann zu sichten, wird sehr schnell feststellen, welches „Genie“ der historischen Wissenschaften sich in ihm verbirgt. :-D
Schon die von kreuz.net angeführten Punkte zeigen, dass er zeit- und kulturgeschichtlich völlig unbelastet von Maria schreibt.
Den nicht genug „fromm sein Könnenden“ hier sei noch zur Überlegung mitgegeben: Wenn Maria das gewesen wäre, was ihr euch da – um ihre und die Würde Jesu hervorzuheben – zusammen fantasiert, hätte Gott in einem herrschaftlichen Königshaus ebenfalls zur Welt kommen können.
Ist er aber nicht!
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#29   Radulf †   21:58:06 | Samstag, 1. Januar 2011
den Evangelisten ging es nicht um historischen, geschichtlichen Ablauf,sondern um Glaubensbotschaft
Außerdem waren die Evangelisten keine direkten Zeugen, geschrieben wurden sie erst zw. 70 und 100 n Chr.
Das zeigt sich auch darin, dass sie sich zum Teil widersprechen: s.h. die Auferstehungserzählungen- bei Markus, dem ältesten Evangelium, endet der bericht, das die Frauen am Grab mit Schrecken und Entsetzen flohen und niemandem etwas sagten (Mk, 16, 1-8, der darauffolgende text ist eine späte Zufügung aus dem 2. Jahrhundert), bei Lukas berichten die Frauen von der Engelserscheinung den Jüngen, die ihnen zuerst nicht glauben, bei Matthäus kommt Jesus den Frauen entgegen, und sie umfassen seine Füße und schließlich bei Johannes, dem jüngsten Evangelium, ist es nur Maria Magdalena alleine, die zum Grabe geht, nur das leere Grab sieht, ohne Engel und später alleine Jesus sieht, dessen Füße sie nicht umfassen darf.
Und genausowenig wörtlich kann man die Text über Maria nehmen.
Das sog. Magnificat stammt von Lukas, dem Schreiber, der damit auch eine sozialkritik anbringt.
Hätte Maria soviel Übernatürliches erlebt, warum hat sie Jesus dann nicht verstanden (als sie ihm Vorwürfe macht, als er als Kind im Tempel zurückbleibt, als seine Familie Ihn mit Gewalt zurückholen wollten, weil sie ihn für verrückt hielten)
Das Maria immer keusch blieb wurde sogar von Joseph Ratzinger bezweifelt-es wird nicht umsonst von Brüdern und Schwestern jesu berichtet, außerdem hatte jakobus, der Herrenbruder, aufgrund seiner Verwandschaft einen hohen Stellenwert in der Urgemeinde.
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#26   Amethyst   21:35:32 | Samstag, 1. Januar 2011
Und der Name?
Hesemanns Fazit: „Maria führte schon früh ein solches gottgeweihtes Leben, trotz ihrer Verlobung und späteren Heirat mit einem Mann, der offenbar dieses Gelübde respektierte.“
Hier könnte man ruhig den Names des Heiligen Josef nennen, den Bräutigam Mariens und Nährvater unseres Heilandes, Jesus Christus!
Ich verehre den Heiligen Josef sehr, diesen reinen durch und durch guten, heiligen Mann! :(3
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#25   Gotthard   21:01:09 | Samstag, 1. Januar 2011
@rudolfus
Ich glaube, die Historiker denken zu eingeschränkt und sehen nicht, wie ambivalent Amtszeiten sein können.
gut, dass wir Dich haben …
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#24   Lorenz   21:00:25 | Samstag, 1. Januar 2011
An Gotthard – Frohbotschaft?
Was für eine Frohbotschaft soll das sein, die nur eine Fabel ohne Anspruch auf Historizität ist? Dass alles nur ausgedacht sei, glauben heute viele.
Hier sollten Sie nachlegen!
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#23   Antonio Michele Ghislieri   20:57:38 | Samstag, 1. Januar 2011
@Burgorus
Dass Maria und Josef ihre ganze Verwandtschaft und Bekanntschaft abgeklappert hätten, entspricht wohl kaum den historischen Gebräuchen: Wenn in der Herberge kein Platz mehr war, dann übernachtete man eben in einem Stall. Und genau das sagt die Schrift.
Wie heutzutage, wenn kein Hotelzimmer mehr frei ist, dann schläft man halt am Bahnhof. :-O
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#22   Rudolfus   20:41:10 | Samstag, 1. Januar 2011
@Burgorus: Was spricht dagegen, daß Qurinius Statthalter im Jahre -5 Neurömischer Zeit war?
Es könnte sich, wie schon von älteren Forschern angeführt, um eine frühere Amtszeit halten. Soetwas ist in militärischen und diktatorischen Verwaltungen gang und gäbe, daß der Diktator oder der Befehlshaber immer wieder auf dieselben Leute zugreift, selbst in den demokratischen Partein ist es so, daß immer wieder dieselben Leute berufen werden. Zahlreiche Regierungsmitglieder und -berater der US-Präsidentschaft von Br. Bush sen. (1989-1993) fanden sich ein Jahrzehnt später wieder unter der Präsidentschaft des Sohnes von Br. Bush sen. wieder (am bekanntesten Condoleeza Rice, Richard Cheney, Donald Rumsfeld).
Mit der Wiederwahl einer CDU-Regierung unter BRD-Bundeskanzlerin Angela Merkel kam auch der langjährige Helmut-Kohl-Minister Wolfgang Schäuble wieder.
Es ist oft so, daß alte Leute wiederkommen.
Das Römische Reich wurde von Militärs verwaltet, so wie das heutige US-Imperium auch.
Ein Kaiser kann ohne weiteres einen bewährten Stattthalter wiederernennen.
Das ist völlig gang und gäbe.
Auch im heutigen Israel kommen bekanntlich immer wieder dieselben Gesichter an die Regierung. Benjamin Netanyahu war vor einiger Zeit Ministerpräsident?
Nun, das war er einige Amtsperioden davor auch bereits.
Gerade im heutigen Israel immer wieder dieselben Gesichter an der Regierung.
Ich glaube, die Historiker denken zu eingeschränkt und sehen nicht, wie ambivalent Amtszeiten sein können.
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#21   Gotthard   20:17:32 | Samstag, 1. Januar 2011
Verkündigung
lest die Evangelien bitte als Verkündigung der Frohen Botschaft – und nicht als Geschichtsbuch heutigen Verständnisses.
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#20   Burgorus   19:21:08 | Samstag, 1. Januar 2011
Korrektur @Thomasius @Rudolfus
[fett]Korrektur:[fett] In der Mitte meines letzten Postings steht der Satz: „Aber der war ja dann unter der Statthalterschaft von Quirinius.“ Da vergaß ich ein „nicht“ oder „noch nicht“. Richtig hätte der Satz heißen müssen:
„Aber der (der Reichszensus) war ja dann noch nicht unter der Statthalterschaft von Quirinius.“
Dieser hatte ja seine Statthalterschaft erst später. Da ist also noch ein ungeklärtes Problem.
[fett]@Rudolfus:[fett] In Lk 2,7 steht:
„und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.“
Dass Maria und Josef ihre ganze Verwandtschaft und Bekanntschaft abgeklappert hätten, entspricht wohl kaum den historischen Gebräuchen: Wenn in der Herberge kein Platz mehr war, dann übernachtete man eben in einem Stall. Und genau das sagt die Schrift.
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#19   Rudolfus   19:06:23 | Samstag, 1. Januar 2011
@diakonus: Offensichtlich habe ich mit der Antiexegese aus dem 19. Jahrhundert beschäftigt,
lesen Sie einfach meinen Beitrag.
Die letzten Jahre schreiben leider noch immer den unwissenschaftlichen Unfug aus dem 19. Jahrhundert,
aber darin stehen sie ja den Darwinisten in nichts nach (hochrangige Darwinisten halten Funde geheim, um die Evolutionstheorie nicht zu gefährden, wie der Affenchefwissenschaftler im Planeten der Affen, nur mit dem Unterschied, daß das heutige „hl. Buch“ die „hl. Schrift des Karl Darwin ist“ [vgl. hierzu ‘wahrheitssuche.org’]).
Der einzige Grund, warum ich mich überhaupt mit diesen Antiexegeten ansatzweise beschäftige ist der, weil die unsere kirchlichen Ämter übernommen haben,
aber wissenschaftlich sind das Scharlatane.
Nachdem ich Katholik bin, würde ich mich mit solchen unwissenschaftlichen Glaubensfeinden nie beschäftigen.
Leider präsentieren sich diese uns als „Katholiken“, obwohl es in Wirklichkeit Antikatholiken sind, antikatholische Scheinkatholiken, wie einer der letzten kirchentreuen Päpste, der hl. Pius X. diagnostizierte, die den Katholizismus durch einen antikatholischen Scheinkatholizismus ersetzen wollen.
Der hl. Papst hat sein Möglichstes getan, um die Kirche vor diesen Scharlatenen zu retten.
Leider ist ihm dies nur wenige Jahrzehnte gelungen, nachdem er den satanischen Umsturz durch den teuflischen Paul VI. nicht verhindern konnte.
Wie können Katholiken nur solchen Leuten folgen?
Wir leben wirklich in satanischen Zeiten.
Die Antiexegeten nicht als Antikatholiken wahrzunehmen, dazu gehört viel Benebeltheit.
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#18   Burgorus   18:40:42 | Samstag, 1. Januar 2011
@Thomasius:
Mir ging es nur darum, die verbreiteten Klischees zu korrigieren: Herbergssuche, arme Leute etc.
Die Volkszählungsproblematik kenne ich, wenn auch nicht so genau wie Sie. Die Zeitschrift G/Geschichte z.B. schließt aus dem Widerspruch, dass die große Volkszählung erst nach Herodes dem Großen war, dass der Weihnachtsbericht von Lukas falsch ist, oder dass sich Lukas geirrt hat, wie auch immer sie es formuliert hat. Das wiederum halte ich für einen Schnellschuss.
Man muss da so vorgehen, wie Sie es gemacht haben, sich überlegen, welche Zählung der Bericht genau meint; vielleicht war es der von Ihnen erwähnte Reichszensus. Aber der war ja dann unter der Statthalterschaft von Quirinius.
In einer alten Schriftauslegung wird der Widerspruch so gedeutet, dass Quirinius eine zweite, frühere Statthalterschaft innegehabt haben könnte. Das halte ich aber für wenig überzeugend.
Überzeugt bin ich aber davon, dass Jesus noch zur Zeit Herodes des Großen geboren ist, vermutlich 5 v. Chr. (nicht 7 v. Chr., wie heute für am wahrscheinlichsten gilt). Auf kreuz.net gab’s nämlich mal einen Bericht über eine von Chinesen beobachteten Supernova im Jahre 5 v. Chr.
Da Jesu Todestag mit dem 30. April 30 n.Chr. als relativ gesichert gilt, entspräche eine Gebort am 25. November (A.K. Emmerich) 5 v. Chr. einem Alter von gut 33 Jahren, was dem mystischen Alter Jesu entspricht. Das Jahr 0 gibt’s ja nicht, sodass der Zeitraum nicht 34einhalb Jahre beträgt, sondern nur knapp 33einhalb.
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#17   diakonus   18:33:50 | Samstag, 1. Januar 2011
@ Rudolfus: scheinkatholisch???
Offensichtlich haben Sie noch keine Zeit verschwendet, sich mit Exegese zu beschäftigen, die in den letzten Jahrzehnten verfasst worden ist. Und auch wenn Sie wieder Theologen beschimpfen wollen, werden Sie zugestehen müssen, dass Bultmann wirklich nicht schein-katholisch gewesen ist…
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#16   Rudolfus   18:19:30 | Samstag, 1. Januar 2011
@Burgorus: „eine bloße Erfindung“
Gratulation zu Ihrer Bibelexegese, die sich mit den Größen der modernistischen Bibelexegese von Rudolf Bultmann, Schnackenburg und Co messen kann.
Urteil: „eine bloße Erfindung“
Begründung: „weil ich das Bibelhandbuch schreibe, und ich es so meine.“
Urteil: „hier liegen viele historische Redaktionsschichten unbekannter Redakteure vor“
Begründung: siehe die vorige Begründung
Wer glaubt soetwas?
Die antikatholischen Scheinkatholiken.
Prominenter Vertreter: Rudolf Bultmann, Rudolf Schnackenburg, u. v. a.
Prominente Schüler: Karl Lehmann, Joseph Ratzinger, die bundesdeutschen Bischöfe und Tausende mehr.
Dann muß es wohl stimmen,
weil die Begründung sehr einleuchtend ist:
„eine bloße Erfindung“.
Warum?
„weil ich das Bibelhandbuch schreibe, und ich meine es so.“
Welch Armutszeugnis für die Theologen.
Ich danke dem hl. Papst Pius X., seinen Gefolgsleuten und Herrn Hesemann, daß es noch Leute gibt, die die Ehre der katholischen Theologie retten.
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#15   Thomasius   18:08:22 | Samstag, 1. Januar 2011
gunther maria michel
Und was halten Sie von den erhellenden Berichten des Evangelium nach Markus Kapitel 3, 21 und 31-35 ?
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#14   gunther maria michel   17:00:28 | Samstag, 1. Januar 2011
Dazu Verweise auf einige erhellende Artikel:
Mit welchem Recht behaupten wir, MARIA sei unsere Mutter? rittertum.wordpress.com/…/maria-unsere-mutter/
Zum Hochfest der hl. Gottesmutter Maria: Königin des Himmels und der Erde und des ganzen Weltalls, Königin aller Engel und Menschen, Gebieterin auch über Satan und die Daemonen rittertum.wordpress.com/…l-gottesmutter-maria/
Wer war der heilige Josef? Seine Heimat, seine Abstammung, sein Charakter rittertum.wordpress.com/…ar-der-heilige-josef/
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#13   Thomasius   16:12:42 | Samstag, 1. Januar 2011
Burgorus: Wie meinen Sie das?
„Die historische Echtheit der Weihnachtsgeschichte wird oft bezweifelt. Verwirrung schafft, dass Lukas Anfang des 2. Kapitels in zwei unmittelbar aufeinander folgenden Sätzen anscheinend zwei in der römischen Verwaltung klar unterschiedene Vorgänge erwähnt. Diese sind:
1. Der Reichszensus (Iustrum), die Schätzung römischer Bürger im gesamten Imperium Romanum
2. Der Provinzialzensus, die Schätzung für die Bewohner der Provinz, die das römische Bürgerrecht (Civitas Romana) nicht besaßen.
Eine Möglichkeit ist, dass es sich bei der von Lukas erwähnten Volkszählung um den Provinzialzensus handelt, der 6/7 n. Chr. unter Publius Sulpicius Quirinius in der Provinz Syria, durchgeführt wurde, in welche die bisherige Ethnarchie Judäa nach der Verbannung des Herodes Archelaos kurz zuvor eingegliedert worden war. Dieser Zensus ist auch bei Flavius Josephus erwähnt.
Allerdings gibt Lukas in seinem Evangelium an, die Zählung habe zur Zeit Herodes des Großen stattgefunden (vgl. Lk. 2,1 mit 1,5). Dieser starb aber 4 v. Chr. Wenn der Bericht stimmt, müsste es also vor dem von Flavius Josephus bestätigten Provinzialzensus einen Reichszensus gegeben haben. Auch im Evangelium des Matthäus wird berichtet, die Geburt Jesu habe zur Zeit des Herodes stattgefunden (Mt. 2,1-19).“ So Wikipedia
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#12   Burgorus   16:02:34 | Samstag, 1. Januar 2011
Was Hesemann sagt, ist begründet.
Gerade das Weihnachtsgeschehen wird zu sehr verniedlicht, schließlich sollte sich das arme Volk darin wiederfinden.
Ich denke hier z.B. an die „Herbergssuche“, die nichts weiter als ein Quatsch sein dürfte, wenn auch die allegorische Bedeutung Sinn ergibt: Jesus sucht sich eine Herberge im Herzen eines jeden Menschen, doch nur wenige nehmen ihn auf.
Zurück zur Historie: Wer reiste, konnte damals im rauchigen und stinkigen Obergeschoß eines Wirtshauses übernachten; wer keinen Platz mehr fand, übernachtete in einem Stall. Punkt. Und da war es oft weniger stinkig.
Dass da Maria und Josef von Haus zu Haus geeilt seien, um übernachten zu können und damit Maria dort ihr Kind zur Welt bringen kann, ist bloße Erfindung, eine Verniedlichung eben. Bezeugt ist von solchen Geschehen gar nichts, würde auch nicht zur damaligen Zeit passen.
Auch in Germanien lebten die Bauern mit den Tieren unter einem Dach, atmeten dieselbe Luft.
Übrigens war der Mann Mariens ein „Technon“ (gemäß dem griechischen Neuen Testament). Ein Technon, üblicherweise mit „Zimmermann“ übersetzt, war einer, der selbstständig ein Haus bauen konnte, entspricht also heute einem Architekten oder Bau-Ingenieur.
Außerdem sind Leute, die was können, in der Regel zumindest nicht bettelarm, und das war Maria mit Sicherheit auch nicht.
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#11   Thomasius   16:00:29 | Samstag, 1. Januar 2011
Wie heißt es doch?
Hesemann ist ein Fachjournalist für parawissenschaftliche, zeit- und kichengeschichtliche Themen.
de.wikipedia.org/…iki/Michael_Hesemann
Bei diesem Buch hat er sich wohl als Parawissenschaftler betätigt.
Der Stammbaum des Herrn wird jeweils vom Vater abgeleitet – somit von Josef – Matth 1,1-17.
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#10   Guntram   15:49:08 | Samstag, 1. Januar 2011
Gott sei Dank!
erstmal ein gutes Neues Jahr 2011, allen aufrichtigen traditionstreuen Katholiken, der kreuz.net Redaktion und allen die es gut meinen. Aber auch allen Spöttern, kranken Seelen, die hier die Sünde propagieren. Auch ein gesegnetes neues Jahr S. E. Bischof Williamson, Gott schütze ihn, den Löwen von England!
Ich wünsche der kreuz.net Redaktion weiterhin viel Mut katholische Positionen zu vertreten, Gott ist mit Euch! Geht den geraden, richtigen und katholischen Weg weiter!
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#8   Gotthard   14:46:51 | Samstag, 1. Januar 2011
Vermutungen
was Hesemann schreibt, sind nichts als Vermutungen …wie sollte man auch Historisches über Maria wissen?
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#7   agricula   14:40:02 | Samstag, 1. Januar 2011
Maria, Herrin der Seelen“
Gerade in diesen „Letzten Zeiten“ tritt Maria in Ihrer Eigenschaft als „Herrin der Seelen“ auf. Lesen Sie über die unglaublich erhabene Stellung der Gottesmutter in:
[link]http://www.myriam-van-nazaret.net[link]
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#6   Kilian   14:12:38 | Samstag, 1. Januar 2011
Das was im Artikel beschrieben wird,
kann man auch bei Maria von Agreda nachschlagen, bzw. decken sich die Berichte. Also ein Beweis der Echtheit der Offenbarungen an Maria von Agreda.
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#4   wickerl   13:31:54 | Samstag, 1. Januar 2011
Bellen
Das was da unten steht ist das Bellen der getroffenen Hunde
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#2   Peter Rösch   13:05:58 | Samstag, 1. Januar 2011
Gefahr erkannt …
In dieser Darstellung sehe ich eine Gefahr: Der Umstand, daß Maria eine „geweihte Jungfrau“ sein soll, ergibt mit dem Bericht über ihre Empfängnis eine brisante Mischung. Es ergibt sich die Auslegbarkeit, daß dem Weihnachtsgeschehen die Schutzbehauptung einer Pflichtvergessenen zugrundeliegt. – Notwendig ist, diejenigen Aspekte, die den Verdacht entkräften, zu erfahnden und zu verdeutlichen!
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Es wurden 18 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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