Benedikt XVI.
Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
Zum 25. Jahrestag eines immer noch ungesühnten Skandals will der Papst dem synkretistischen Irrweg von Johannes Paul II. huldigen und ihn fortsetzen.
(kreuz.net, Vatikan) Im Oktober 2011 wird Benedikt XVI. einem interreligiösen Friedensgebet in Assisi vorstehen.

Das kündigte der Papst beim heutigen Angelusgebet am Fest der Beschneidung des Herrn an. Der Tag wird im Neuen Kalender als Fest der Muttergottes gefeiert.

Sogar die dekadente deutsche Sektion von ‘Radio Vatikan’ bezeichnete die Ankündigung des interreligiösen Gebetes als „Überraschung“ und „spektakulär“.

Der Papst nehme eine Initiative von Johannes Paul II. auf, der in Assisi zweimal – in den Jahren 1986 und 2002 – mit Vertretern verschiedener Religionen angeblich gebetet hat.

Kardinal Ratzinger wurde von den Medien – offenbar zu Unrecht – immer als Kritiker dieser synchretistischen Medien-Veranstaltungen hingestellt.

Der Heilige Franziskus rotiert im Grab

Benedikt XVI. erklärte zum bevorstehenden Skandal, daß die „großen Religionen“ angeblich „ein wichtiger Faktor der Einheit und der Friedens für die Menschheitsfamilie“ sein könnten.

Anlaß des interreligiösen Gebetes ist der 25. Jahrestag der interreligiösen Veranstaltung mit Johannes Paul II. im Oktober 1986.

Benedikt XVI. will an diese „historische Geste“ seines Vorgängers erinnern und „feierlich den Einsatz der Gläubigen aller Religionen zu bekräftigen, den eigenen Glauben als Dienst am Frieden zu leben“.

Der Heilige Vater lädt alle „christlichen Brüder der verschiedenen Konfessionen, die Vertreter der religiösen Traditionen der Welt und ideell alle Menschen guten Willens dazu ein, sich diesem Weg anzuschließen.“

Die altliberalen Franziskaner in Assisi kommentierten den angekündigten Skandal mit „Freude und Dankbarkeit“.
      
285 Lesermeinungen
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#321   Rudolfus   10:55:02 | Sonntag, 16. Januar 2011
„Hymnen, in denen der Glaube bekannt wird“, damit meint ein Vorposter natürlich das Große Glaubens-
bekenntnis, das durch die ersten Päpstlich-Ökumenischen Konzilien von Nizäa und Konstantinopel formuliert wurde, bekannt als „Nizäisch-Konstantinopelianisches Glaubensbekenntnis“.
Das I. Päpstlich-Ökumenische Konzil war das von Nizäa, einberufen durch den ungetauften, sich aber zu Christus bekennenden Kaiser Konstantin I., genannt „der Große“ (Konstantins Taufe erfolgte der Überlieferung nach erst am Sterbebett, auf seine von Karlheinz Deschner berichteten Untaten gehe ich jetzt nicht ein; in den byzantinischen Teilkirche ist er trotzdem „der apostelgleiche Heilige“).
Und das bis dato letzte Päpstlich-Ökumenische Konzil Vaticanum II? Das schreibt Hymnen und Glaubensbekenntnisse über andere Religionen, wie von der Freimaurerei gewünscht, mit der die Konzilspäpste Johannes XXIII. und Paul VI. sichtbar vertraut waren, die „Würdigung“, geradezu „Huldigung“ der anderen großen Religionen der Welt.
Die im Umfeld des II. Vaticanum auftretenden verderblichen Irrlehrer behaupteten sogleich, das Päpstliche Konzil habe den Anspruch aufgegeben, die RKK wäre die alleinseligmachende Religion!
Das ist Apostasie, Leugnung des definierten Dogmas des Päpstlichen Konzils von Florenz, daß AUßERHALB DER KIRCHE UNTER DEM PETRUS UND DESSEN NACHFOLGER DAS EWIGE HEIL ERLANGEN KÖNNE, „WEDER JUDEN, NOCH HEIDEN“!!
Genau das ist die Lehre, die heute die antikatholisch-scheinkatholische Scheinhierarchie in D behauptet, deutlich in bezug auf die Juden der antikatholische Scheinkatholik Scheinkard. Lehmann…
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#320   Lisibald Poier †   00:33:03 | Samstag, 15. Januar 2011
@Atzmon
Wasser ist auch gut für die Seele – Dieser Ausspruch kommt im kleinen Prinzen vor. Ich glaube man muß Gott als Seele seiner eigenen Seele anerkennen und aufnehmen. So wie der Heilige Geist – Seele meiner Seele – genannt wird. Wie kann es sein, daß Gott eine Seele hat, wenn er doch der Chef aller Seelen ist, der Schöpfer quasi, welcher der Anfang selbst ist? Wer gab Gott die Seele? Wer gab Jesus die Seele, wenn er selbst Gott war und ist und immer sein wird? Wie kam Jesus zu einer Seele? Jeder Mensch hat eine Seele, wie kann der Gottmensch eine Seele haben?
Ich bin besser als Du es bist?
ich würde mal sagen, ich habe Vollmacht. Das hat mit besser nichts zu tun. Ich kann, aber ich muß nicht. Ich tue es, weil es Gott gefällt. So kannst Du als Kunstwerk zu Deinem Künstler sagen, bitte mach weiter. Hör nicht auf mich zu erschaffen. Nicht wegen dem Wert des Kunstwerkes, sondern wegen seiner Macht.
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#319   Atzmon   00:03:37 | Samstag, 15. Januar 2011
Lisibald – sicherlich kann es das
Ein Produkt kann nicht zu seinem Schöpfer sagen „ich bin schlecht
Es kann auch sagen: Du kannst mir nicht das Wasser reichen. Es kann auch sagen: Die Stadt ist zu groß für uns beide.
Und viele Dinge mehr.
Es ist eine INTRArelevante Erkenntnis. Keine WAHRheit.
Kann es auch sagen: Ich bin besser als Du es bist?
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#318   Lisibald Poier †   23:54:34 | Freitag, 14. Januar 2011
Was aus Feststellungen folgt?
Die Wirklichkeit! :-) Frei nach Schopenhauer ist der Sinn und das Wesen der Zeit die Suggestion. Also, Jesus ist selbst das Licht, kann also nicht von sich selber erleuchtet sein. Punkt um. Der Vater und der Sohn sind eins, so wie das Licht mit dem Licht eins ist und allen im Haus leuchtet.
Was folgt denn bitte aus dieser Feststellung in Bezug auf den hl. Thomas, Aristoteles, Buddha und die katholische Religion?
@Atzmon
Ein Produkt kann niemals so gut sein wie es sein Schöpfer IST.
Ein Produkt kann nicht zu seinem Schöpfer sagen „ich bin schlecht“.
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#317   VideruntOmnes   23:46:48 | Freitag, 14. Januar 2011
Vermutlich trifft das auf ihre Philosophie zu,
Lisibald Poier :-S . Was folgt denn bitte aus dieser Feststellung in Bezug auf den hl. Thomas, Aristoteles, Buddha und die katholische Religion?
Aber danke, dass Sie mir die Möglichkeit gegeben haben, einen zweiten Kommentar zu schreiben.
Lieber Jörg, Sie schreiben andernorts von den „Hymnen“/Gebeten der frühen Konzilien. Der Hymnus mit der richtigen Theologie sei als richtig anerkannt worden. Bei einem Konzil geht es den Versammelten darum, der Sache der katholischen Kirche zu dienen, dafür wird gebetet, der Wille Christi und damit die Sache seiner einen, heiligen katholischen Kirche ist das Anliegen der Versammelten. Davon kann bei den Vertretern der „Weltreligionen“ nicht die Rede sein. Überhaupt finde ich es interessant, wie Sie nun plötzlich das Gebetstreffen mit einem Konzil vergleichen. Was soll denn das? Nur, weil an beiden Orten gebetet wird und sich an beiden Orten Leute versammeln, die sich in welcher Form auch immer in ihrem Leben einmal mit den Fragen bezüglich der letzten Dinge beschäftigt haben, gibt es doch überhaupt Parallelen zwischen den beiden Versammlungen. Das Konzil ist bekanntlich Sache der Bischöfe und hat mit Mission der Teilnehmenden nichts zu tun, sondern dient der erneuten Festigung und Darlegung des katholischen Glauben, wie er von Anfang an bis Vaticanum II tradiert worden ist.
Ach ja, Atzmon, helfen Sie mir doch ein wenig ^^.
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#316   Atzmon   23:43:21 | Freitag, 14. Januar 2011
Lisibald
Hermeneutik steht für Materialismus, nicht umgekehrt.
Materialismus ist Geist und Gesetz. Hermenutik ist Gesetz. Ein Produkt kann niemals so gut sein wie es sein Schöpfer IST.
Historie IST MATERIALISMUS IST WELTBILD. Als Resultat:
Die linear ansteigendende EVOLUTION.
Also: MATERIALISMUS > JUDÄO-SYNKRETO-ANALOG EVOLUTIONÄR-DARWINistisch atheistischer Zeitgeist. METAdominant: entHEILIGter Judaismnus = ZIONismus
Materialismus steht für Hermeneutik und Du wirst mir doch sicherlich Recht geben, wenn die Historie materiell bedingt erscheint, also an Tatsachen haftet und nicht umgekehrt; am Geist.
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#315   Lisibald Poier †   23:32:17 | Freitag, 14. Januar 2011
@Atzmon
Materialismus steht für Hermeneutik und Du wirst mir doch sicherlich Recht geben, wenn die Historie materiell bedingt erscheint, also an Tatsachen haftet und nicht umgekehrt; am Geist.
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#314   Atzmon   23:28:29 | Freitag, 14. Januar 2011
Was für ein Missverständniss
Descartes versuchte der Philosophie einen mathematischen Stempel aufzudrücken
Descartes war Söldner im Ersten Dreißigjährigen Krieg. Die langen Kriegspasuen nutzte er. Hier schrieb er seine Meditationen über die Erste Philosophie. Er nutzte die äußere Abgeschiedenheit um zu einer Inneren zu finden. Wie er meinte. The eye of the storm. Und mittendrin Descartes. Mathematik war sein Vehikel. Und dennoch gefangen in seinem eigenen Materialisten-Knast. Somit ein VorzeigeZIONist.
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#313   Lisibald Poier †   23:01:19 | Freitag, 14. Januar 2011
Falsch
Es ist eine Art des systematischen (!) Denkens
Philosophie ist nonlineare Poesie. Descartes versuchte der Philosophie einen mathematischen Stempel aufzudrücken.
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#312   VideruntOmnes   22:58:01 | Freitag, 14. Januar 2011
Lieber Jörg,
Unser Problem sind die Begriffe. Fangen wir an mit dem Begriff „Philosophie“. Eine Philosophie ist keine Meinung. Es ist eine Art des systematischen (!) Denkens, die einen der Wahrheit näher bringen kann, eine Art, die Wahrheit herzuleiten. Anders verhält es sich mit der Theologie, die sich mit dem Wesen des geoffenbarten Gottes oder wenigstens den geoffenbarten letzten Dingen beschäftigt und die Philosophie beinhaltet bzw. zu diesem Zweck von ihr Gebraucht macht (daher ist es auch unsinnig, der Philosophie den Vorrang vor der Theologie zu geben). Deshalb kann auch kein Vergleich zwischen dem Buddhismus, der Theologie ist, und der aristotelischen Philosophie gemacht werden. Natürlich führt die Philosophie, die ja auf die Erkenntnis der Wahrheit, also letztlich Gottes, ausgerichtet ist, zu theologischen Sätzen. Der hl. Thomas wendet die aristotelische Philosophie (also Methode) an, um die geoffenbarte katholische Religion vernünftig und einsehbar (!) darzulegen. Er bezeichnet Aristoteles’ letzte Schlüsse aber als unvollkommen, da diesem zur vollen Erkenntnis der Wahrheit die Offenbarung fehlte.
Der hl. Thomas hat also keine „eigenständige Lehre“ begründet, sondern die christliche Lehre, wie sie immer geglaubt worden ist, logisch nachvollziehbar (was sie rationalistisch nennen würden) auf den Punkt gebracht – deshalb beziehen wir uns auch so gerne auf ihn. Konzessionen an unchristliche Gottesbegriffe hingegen sind Häresien.
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#310   Jörg Guttenberger, Köln   22:48:46 | Dienstag, 11. Januar 2011
Viderung omnes: Assisi
Es handelt sich um eine eigenständige christliche Philosophie, und damit um einen ähnlichen Austausch, wie zwischen dem Christentum und der ebenfalls heidnischen griechischen Philisophie des Aristotheles! Warum soll ein solcher Austausch nur im Altertum erlaubt gewesen sein? Unsere Vorstellungen über die Hölle z. B. sind weitestgehend den griechischen Vorstellungen entnommen.
Ich verwerfe nicht frühere Aussagen, sondern ergänze sie. Mit dem zusätzlichen Hinweis auf den politischen Hintergrund sind die Aussagenzur Theologie in keiner Weise relativiert. Hätten Sie mit Fremdsprachen zu tun, kennten Sie die Übersetzungsprobleme. In unsererem Fall kommt noch die völlg unterschiedliche Denkweise von Semiten und Griechen hinzu.
Selbstverständlich darf der Papst ein solches Gebetstreffen einberufen, weil es sich um die Fortentwicklung altkirchlkicher Tradition handelt, wie bereits festgestellt. Sie begreifen eben nicht, daß ein Austausch nicht nur auf der Ebene des analythischen Denkens der Wissenschaft, sondern auch auf der Ebene des verknüpfenden Denkens der Meditation und des Gebetes möglich ist, wie auf den ersten Konzilien geschehen. So erwecken Sie den Eindruck eines extremen Rationalisten.
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#308   VideruntOmnes   01:04:45 | Sonntag, 9. Januar 2011
Jörg, es tut mir leid,
aber es ist offensichtlich unmöglich, mit Ihnen zu diskutieren. Was Sie im einen Kommentar sagen, verwerfen Sie im nächsten wieder, drehen mir die Worte im Munde herum oder bringen „Argumente“, die in Wahrheit gar keine sind, sondern nur Feststellungen, die mit meinen gar nichts zu tun haben, zumindest nicht in dem Sinne, wie ich sie formuliert habe.
Es geht hier auch überhaupt nicht um solch verwirrende Sophistereien, wie Sie sie vortragen. Es geht einzig und allen darum, ob es rechtmäßig ist, dass ein Papst ein Gebetstreffen in Assisi einberuft. Und das kann ich sehr wohl unter Anwendung meiner Ratio aus dem Lehramt der Kirche herauslesen. Dass das „Annähern“, wie Sie es verstehen, zum Synkretismus führt, haben Sie bewiesen, indem Sie festgestellt haben, dass aus der „Auseinandersetzung“ der ostsyrischen Kirche und den Anhängern Buddhas eine „eigenständige Philosophie“ entstanden sei.
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#307   Jörg Guttenberger, Köln   00:33:34 | Sonntag, 9. Januar 2011
Viderung omnes: Assisi
Daß sich die Traditionskirchen wegen Ablehnung von Neuerungen gegrennt haben, ist nachweislich falsch. Es ging um Politik, wobei die Trennung theologisch begründet wurde. Denn solange die Kirche im Römischen Reich verfolgt wurde, hatten es die Christen außerhalb des Reiches gut. Nach dem Mailänder Tolleranzedikt und der Anerkennung des Christentums als Staatsreligion durch Konstantius galten die Christen als römische Agenten.Auch die Trennung von Rom und Byzanz hatte nachreislich politische Gründe. So hat Papst Martin nach dem Konzil von Lyon/Lugdunum die dort beschlossene Einheit wegen französischer Machtinteressen gekündigt.
Daß die Annäherung der Religionen zum Synkretizismus führen muß, ist eine unbewiesene Behauptung.
Zum filioque hat das Konzil von 1439 die Formulierung (ex pastre per filium) gefunden, die heute nur noch in der bulgarischen Kirche, dort aber nur in der Kathechese benutzt wird.
Gerade die Protestanten haben sich aus theologischen Gründen ( u. a. Transsubstantiation – Consubstantiation, Opfercharakter der Messe) getrennt.
In Assisi geht es eben nicht um einen Einblick, wie Sie als Rationalist behaupten, sondern m das Erlebnis, die Ausstrahlung chistlichen Betens und um ein unmittelbares – also nicht nur wissenschaftliches – Kennenlernen der Spiritualität als Grundlage für ein Gespräch auf wissenschaftlicher Grundlage, um das tiefere Erlebnis des Umgangs mit Gott, wobei die Frage, ob alle Religionen zu ein und demselben Gott beten, umstitten ist.
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#306   VideruntOmnes   00:04:24 | Sonntag, 9. Januar 2011
Auch noch mehr Rabulistik wird nichts nützen
Die Lehren können sich einander annähern, aber dann werden sie synkretistisch, was Sie, lieber Jörg, gerade selbst bewiesen, obwohl davor zu bestreiten versucht haben.
Es ist möglich, dass sich durch Dialog ergeben hat, dass die schismatischen Kirchen im Prinzip dasselbe meinen wie die römisch-katholische Kirche. So könnte auch durch einen das Filioque-Problem gelöst werden. Die Lösung bestünde selbstverständlich darin, dass die orthodoxen Kirchen das Lehramt der r.-k- Kirche anerkennen. Hier handelt es sich um Teile der Kirche, die sich im Verlauf der Geschichte wegen gewisser Neuerungen abgespaltet haben.
Anders verhält es sich z.B. mit den Protestanten oder dem Islam. Man wird hier auf keine theologische „Einigung“ in diesem Sinne kommen, es sei denn, diese Lehre wird – wie sie selbst bewiesen – synkretistisch.
Dass mit dem Gebetstreffen Mission betrieben würde in dem Sinne, dass die Vertreter der anderen Religionen einen Einblick in das christliche Gebetsleben bekommen würden, ist in der Tat eine interessante Aussage, aber mit Sicherheit eine Erfindung von Ihnen und nicht etwa die tatsächliche Intention dieses Treffens. Sollte ich falsch liegen, bitte ich um entsprechende eindeutige Belege.
Aber selbst wenn dies angeblich die Intention sein sollte, wäre es noch Unsinn. Denn, wenn es darum ginge, der Öffentlichkeit einen Einblick ins katholische Gebetsleben zu geben, könnte man einfach alle Katholiken in Assisi versammeln – die Medien würden für den Rest sorgen.
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#305   Jörg Guttenberger, Köln   23:08:13 | Samstag, 8. Januar 2011
Vderung omnes: Assisi
Ihre Ausführungen gehen im Sinne eines extremen Rationalismus (also der ideologischen Ausgabe der Rationalität!) weit an der Wirklichkeit vorbei!
Natürlich können wsich Religionen ohne Aufgabe grundlegende eigener Lehraussagen einander annähern, wie die Auseinandersetung zwischen der ostsyrischen Kirche und den Anhängern der Lehre Buddas vor 1248 beweist, die zu einer eigenständgen christlichen Philosophe geführt hat, die keinen Personenbegriff kennt. Im Übrigen hat Budda über in der Gestalt von Barlaam und Joasaph sogar Eingang in den r.-k. HEiligenkalender gefunden!
Wie lange der Weg zur Verständigung dauern kann, sehen wir selbst im christlichen Bereich: 1500 (i. W. fünfzehnhundert) Jahre hat es gedauert, bis sich herausgesgellt hat, da die vorchalcedonensischen Kirchen hinsichtlich der Natur Jesu Christi dasselbe meinen und dem Nestorius damals großes Unrecht geschehen ist. Das Problem war die Übersetzung der griechischen Konzilstexte in die semitischen Sprachen, die infolge völlig anderer Denkweise auch anders konstruiert sind. Dei Probleme mit anderen Religionen sind verständlichrweise deutlich größer.
Es geht ja in Assisi gerade darum, durch Vortrag von Gebeten das Christentum von Innen heraus bekannt zu machen, also nicht nur auf wissenschaftliche Ebene, wiewohl letztere natürlich voll dazu gehört.
Sie übersehen geflissentlich, daß Assisi Mission auf höchster Ebene ist.
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#303   VideruntOmnes   16:47:57 | Freitag, 7. Januar 2011
J Guttenberg,
das ist doch Unsinn. Es spricht sehr wohl etwas dagegen, dass der Papst derartige Treffen einberuft.
Wenn sie nicht gemeinsam beten, sondern jeder für sich, d.h. aus unserer Sicht eigentlich sowieso alle außer den Katholiken umsonst, weil nicht katholisch, dann hat doch dieses Treffen überhaupt keinen Sinn.
Entweder alle beten zu gar nichts
oder die einen beten zu Gott, die anderen hingegen beten zu einem falschen Gott
oder alle beten zum selben Gott, der sich ihnen in unterschiedlicher Weise offenbart hat.
Wenn also alle zum selben Gott oder zu gar nichts beten, wird die katholische Religion überflüssig. Wenn die einen zu Gott beten, die anderen aber nicht, dann wird das Gebetstreffen überflüssig. Und kommen Sie jetzt bitte nicht mit ‘den Menschen guten Willens’, die ja trotz falscher Religionszugehörigkeit zu Gott beten können. Dazu braucht es kein interreligiöses Gebetstreffen.
Der Unsinn, den Sie erzählen, um diesen nie dagewesenen Müll zu rechtfertigen, ist völlig unhaltbar. Zur Annäherung andersgläubiger Menschen an die katholische Religion braucht es Missionare und eine katholische Kirche, die ohne jede Konzession zu ihrer Lehre steht. Andere Religionen kann man nicht an die katholische Religion annähern, nur einzelne Menschen.
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#300   Paul M.   23:09:25 | Mittwoch, 5. Januar 2011
AN ALLE: Takiya pur!
Ich halte die Broschüre „Allahs Krieg gegen die Christen“ für die beste Publikation der CM. Mit Hilfe dieses Büchleins ist es leicht, die von Muslimen praktizierten Heucheleien und Lügen (Takiya) zu durchschauen.
So z.B. die Beteuerungen und Behauptungen der islamischen Führer auf der „Wiener Islam-Konferenz“.
Der Präsident der Islamischen Gemeinde in Österreich, Anas Shakfels, behauptete, daß Extremismus und Terrorismus sich nicht auf den Islam berufen könnten. Das ist Takiya, die islamische Heuchelei, pur!
Sheik Ahmad Bader Hassoun, Großmufti von Syrien, rief erregt aus, er würde dem Koran abschwören, wenn aus ihm abzuleiten wäre, daß Muslime Menschen töten müßten, nur weil sie einer anderen Religion angehören. Sheik Hassoun sollte die Geschichte der Christenverfolgung studieren, so wie sie in dem CM-Büchlein „Allahs Krieg“ wahrheitsgemäß dargestellt ist.
Alle Teilnehmer der Wiener Konferenz erteilten der Errrichtung eines Welt-Staates Allahs, fälschlich übersetzt mit „Gottesstaat“, eine Absage. Das war der Gipfel ihrer Heuchelei, wissen sie doch sehr gut, daß sie laut Koran von Allah verpflichtet sind, für seine Weltherrschaft all ihre Kraft einzusetzen.
Wohl denen, die sich über die Ziele der Muslime nicht täuschen lassen.
Deshalb spende ich der CM eine höhere Summe, damit dieses Büchlein weiteste Verbreitung findet und schnell nachgedruckt werden muß.
Hans P.
info@christliche-mitte.de
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#299   SchwulIUndEvangelischUndStolz   23:05:03 | Mittwoch, 5. Januar 2011
AN ALLE
Hütet euch davor wegen dieser widerwärtigen Morde durch Muslime die ganze Religion zu hassen und zu ignorieren das es auch Moslems gibt die so was nicht tun.
So far…
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#298   Paul M.   23:04:02 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Soramonas:
Keine Menschengruppe wird heute so stark verfolgt, wie die der Christen!
Die Atheisten und Homoperversen sollen bloß nicht denken, dass sie das in Deutschland nichts angeht – die gebärfreudigen Moslems stehen hier schon zum Töten bereit (Schläfer)!
www.opendoors-de.org/
c-watchblog.blogspot.com/
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#297   Soramonas   22:54:12 | Mittwoch, 5. Januar 2011
welt 17:59|Religiöser Wahn
17:59|Religiöser Wahn
Islamische Länder machen Jagd auf Christen
Laut einer christlichen Organisation leiden Christen vor allem in islamischen Ländern. 50 Staaten stehen auf dem Verfolgungsindex. Von Matthias Kamann und Philipp Neumann mehr…
www.welt.de/…gd-auf-Christen.html
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#296   Paul M.   22:43:23 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Das wahre Gesicht der Türkei
Seit November 2004 betreute der italienische Bischof Luigi Padovese (von Türken bestialisch ermordet) 3.500 Katholiken in Anatolien, Türkei. Zu seinem Bistum gehörte auch Don A. Santoro, der von einem 16jährigen Muslim Anfang Februar des Jahres 2006 ermordet wurde.
In einem Interview klagte Bischof Padovese:
„In den türkischen Medien wurde immer wieder berichtet, Santoro habe dem Jugendlichen, der ihn ermordet hat, Geld gegeben, damit er sich zum Christentum bekehrt. Aber das entspricht nicht der Wahrheit… Falsche Informationen über das Christentum und die katholische Kirche sind an der Tagesordnung, Woche für Woche. Ich glaube, daß die Presse gesteuert wird…
Es gibt in der Türkei viele Christen, mehr als man meint. Nur haben sie Angst, den eigenen Glauben zu bekennen, z.B. die Angst vor der Arbeitslosigkeit.
Ich habe einmal einem armenischen Christen zu Weihnachten eine Kette mit einem Kreuz geschenkt. Sein Chef hat das Kreuz gesehen und diesen Mann sofort entlassen.“ :-O
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#295   Antipacelli †   21:36:50 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Aufruf zur Sitzblockade +++ Apostatisch-synkretistisches Treffen verhindern!!! +++ Aufruf zur Sitzb…
Hiermit rufe ich zur Sitzblockade dieses Heuchler- und Apostatentreffens auf.
Wer Interesse hat, möge sich an mich wenden
– per PN kreuz.net
– schriftlich über Postfach 1111 88411 Ochsenhausen („Zentralrat der Katholiken in Deutschland“) oder
– schriftlich über Postfach 2627 87416 Kempten im Allgäu.
Wenn das Interesse groß genug ist, werde ich Busse nach Assisi organisieren!!! o^/ o^/ o^/
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#294   Kraut   15:57:48 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Abubi, in froher Erwartung
In froher Erwartung dessen einst eine Sonderbehandlung von den muslimischen Herren zu erwarten nachdem sie hier das Ruder übernommen haben.
Denkt er, mit seinen aufgeweichten Gehirnwindungen. Pustekuchen, soweit kommt es nicht.
Und die Verräter stellen wir vorsorglich schon einmal im Vorfeld bloß, wie jetzt hier der frömmelnden ABU!
Sie sind nackt.
Sie stehen da, ohne jedes Argument.
Sie können nichts überprüfen.
Sie traun sich nichts nachzulesen.
Selbst wenn ich Nackt wäre und du in voller Rüstung hätte ich noch mehr am Leib als du Kretin.
Ich brauche nichts zu lesen, zu trinken von deinem verfaulten Wasser. Ebenso brauche ich nicht viele Worte um dich als das aufzuzeigen was du bist.
Merke: Den Seinen gibts der Herr im Schlaf!
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#293   Abu   15:51:23 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Durchschaut, Kraut?
Sie sind nackt.
Sie stehen da, ohne jedes Argument.
Sie können nichts überprüfen.
Sie traun sich nichts nachzulesen.
Sie können nur herumschimpfen und sich aufplustern,
als ob Sie der Rausschmeißer wären.
Aber Sie sind lächerlich.
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#292   Kraut   15:43:36 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Uff! Da werden sie böse, die Paviane des Affen Gottes, des Satans!
Wenn man sie durchschaut und blos stellt.
Deine Lügenmärchen sind für die Katz, bemüh dich nicht mehr.
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#291   Abu   15:41:24 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Mit dem katholischen Glauben …
… haben Ihre
H A S S T I R A D E N
aus der untersten Schublade
N I C H T S
zu tun.
Die sind etwas für Ihre nächste Beichte oder das Jüngste Gericht.
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#289   Kraut   15:23:08 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Ei, hört sie euch an die verblendeten Paviane
Sie verteidigen nicht die Wahrheit des Glaubens
Das tue ich sehr wohl.
Dumm nur daß du von etwas schwafelst wovon du nichts verstehst. Du kleiner vermessener Irrgänger und Konzilsclubschleimer.
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#288   Abu   14:57:45 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Sie sind ein infamer Lügner, Kraut, und ein Verräter des Evangeliums Jesu Christi!
Sie verteidigen nicht die Wahrheit des Glaubens (diese greife ich gar nicht an und habe sie nie angegriffen und werde sie nie angreifen), sie verteidigen Ihre lächerlichen Behautungen über andere Religionen und Ihren Haß!
Wo steht im Evangelium, die Gehalte anderer Religionen seien nach Belieben zu verdrehen und zu schmähen?
Wo ist Ihr christlicher Auftrag, Unwahrheiten über andere Gläubige zu verbreiten?
Wo steht geschrieben, über die anderen kannst Du Dich lustigmachen, wie Du willst, Du mußt noch nicht einmal nachsehen, ob es stimmt?
Wenn Sie verspottet werden, Kraut, dann wegen Ihrer Mischung aus Ignoranz und Arroganz, vulgo Dummheit und Frechheit!
Noch nicht einmal das wollen Sie sehen und stilisieren sich zum Märtyrer Christi, dessen Evangelium der Liebe Sie verraten, indem Sie behaupten, Sie seien sein Zeuge, aber zeugen tun Sie nur von sich, von Ihrem schlechten Charakter. Und den verwechseln Sie mit dem Christentum. Dadurch machen Sie aus der Frohen Botschaft einen Dreckkübel und sind nichts als ein Lügenapostel!
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#287   Nerd †   14:45:39 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Wie deutlich Du wirst, Kraut
hast als Elijahu, Paul M und KeineChancedenPerversen bereits mehrfach verbrecherisch kund getan. eigentlich lese ich Deine Beiträge nicht. Das wird auch so bleiben.
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#286   Kraut   14:20:25 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Ich werde noch deutlicher
Wenn ich schreibe daß es mir eine Ehre ist von den Feinden Christi verspottet zu werden, beinhaltet dies auch daß es mir schlichtweg egal ist, ob da nun jemand meint er müsse das tun.
Um Christus Willen, für Christus verfolgt und verächtet zu werden, ist uns auferlegt und das nehme ich gerne in Kauf.
Abgesehen davon ist das mal wieder ein Gradmesser um bestärkt zu werden daß man auf der richtigen Seite ist. Und: Immer wieder entlarvt sich hier ein Scheinchrist und Gotteslästerer nach dem anderen.
So wie ihr beiden, Furztrommler und Abubi.
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#285   Nerd †   14:11:53 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Kraut
Schön, dass Du es verstanden hast. Deine Worte passen zu Dir. Wahrscheinlich siehst Du auch aus, wie Deine Worte.
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#284   Kraut   14:05:56 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Wenn schon , Nerd
dann schreib es korrekt: Hirnamputiert.
Der kleine Nerd, der Möchtegern-Tambourmajor der gottlosen Krakeeler, der den Lästerern mit einer Blechtrommel lärmend und furzend hinterherrennt.
Ich äußerte letztens schon die Vermutung daß du in Behandlung gehörst. Mach doch mal.
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#282   Kraut   13:39:58 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Von den Feinden Christi verspottet zu werden
ist mir letztendlich eine Ehre, Abubi.
Laß deine freche Schnauze nur schön spazierengehn solange es dir noch möglich ist.
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#281   Abu   06:06:32 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Es ist schon erstaunlich, hier zu sehen,
wie einige Geistesakrobaten irgendwo im Halbdunkel des Magnegenhimmels herumtänzeln, ohne daß klar wird, ob sie nun abzustürzen drohen, weil sie sich zu weit hinausgewagt haben, aber ihre Position stets unklar bleibt, da man nur das Schimmernde ihrer Trikots und das Schlangenartige ihrer Bewgungen sieht,
während tief unten, im Staub der Manege, einer schreit:
Die Schriften und Arbeiten von A. Mertensacker zur Thematik, besser Problematik, Islamismus, sind nicht die einzigen Werke die ich gelesen und durchstudiert habe. Seine Position ist klar: Grell ausgeleuchtet steht sie in ihrer ganzen Häßlichkeit dar, die Schminke verschmiert, das Gewand geflickt, zu kurz, die Darbietung unerträglich. Und doch verweigert er sich jeder Revision seines Auftritts, denn der endet stets damit, daß ihn einige versoffene Kumpane zum Ausgang begleiten, um in seinem Wohnwagen weiterzugrölen.
Hat dieser Zirkus eine Zukunft?
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#280   Nerd †   23:58:37 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Radulf : Die Inspiration
ist ein wissenschaftlicher Hinweis darauf, daß Goethe bereits mit Texten oder Fragmenten der Qummran Rollen oder ähnlichem in Berührung gekommen ist. Ansonsten könnte ich mir dieses Passus im Faust II. nicht erklären. Kennst Du den Text der Quumran Rollen? Das ist Offb., Kap 11.
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#279   Lisibald Poier †   23:45:29 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Radulf
Schiller war mager angesichts der Poesie und Reimkraft im Orginale Goethes. Der Mann war ein Universalgenie. Seine Vater ließ ihn in einer großen Bibiliothek lesen. Ich glaube sein Vater hatte sehr viele Bücher. Heutzutage haben wir ein ganzes Internet quasi ein Netzwerk, das Überbuch. Leute, lest die Bibel! Nehmt euch die Zeit! Goethe hat auch die Bibel gelesen. Deshalb schuf er auch den Faust in Anlehnung an Hiob, der vom Teufel ins Versuchung geführt wird. Den Mensch der Wissenschaft, das war Goethe also, in seinem Faustus offenbar. Der Orginal Faust soll damit geprahlt haben, die Wunder Jesu nachmachen zu können. Er ging einen Pakt mit dem Teufel ein und das macht die moderne Wissenschaft zum Teil auch, wenn sie den Pakt eingeht. Doch der Pakt ist es nicht, sondern die Offenbarung des Faustus liegt in Teil 2. Das Hauptwerk liegt darin, wie ein Schatz der unter Wasser nach oben schimmert. So wie „Mein Schatz“ bei Herr der Ringe III. Der Schatz im Silbensee, ja. Genau, mitten im 2. Teil des Faust:
PHORKYAS. So viele Jahre stand verlassen das Talgebirg,
Das hinter Sparta nordwärts in die Höhe steigt,
Taygetos im Rücken, wo als muntrer Bach
Herab Eurotas rollt und dann, durch unser Tal
An Rohren breit hinfließend, eure Schwäne nährt.
Dorthinten still im Gebirgtal hat ein kühn Geschlecht
Sich angesiedelt, dringend aus cimmerischer Nacht,
Und unersteiglich-feste Burg sich aufgetürmt,
Von da sie Land und Leute placken, wies behagt.
Einer aber ist der Herr.
weiterlesen www.odysseetheater.com/…t/faust23_sparta.htm
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#278   Jörg Guttenberger, Köln   23:34:34 | Dienstag, 4. Januar 2011
Viderung omnes: Assisi
Es geht hier eben nicht um Sophistik, sondern um eine Entwicklung im Sinne der Sozialisation von Teilhard de Chardin.
Was ist dagegen einzuwenden, wenn verschiedene Religionen in Gegenwart von Vertretern anderer Religionen beten? Es handelt sich, wie bereits festgestellt, um kein gemeinsames Gebet verschiedener Religionsvertreter.
Sie dürfen nicht vergessen, daß es es ein Anliegen des Konzils war, die r.-k. Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus (also des 19. Jahrhunderts) zurückzuführen in die ursprüngliche Weite und Freiheit ihrer Katholizität. „Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“, so der Apostelschüler Ignatius von Antiochien. Von Katholzismus bzw. einer katholizistischen Kirche ist da nichts gesagt.
Unübersehbar ist, daß hier eine altchristliche Tradition im konservativen Sinne fortentwickelt wird und nicht im Sinne des Epigonentums unverändert übernommen wird, wie Sie offenbar unterstellen. Ob eine solche Entwicklung Bestand hat, wissen wir im Voraus nie, dürfen aber hoffen und darum beten, daß sie vom Geist des Herrn getragen wird.
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#277   Radulf †   23:33:22 | Dienstag, 4. Januar 2011
@ Lisibald Portier –
auch Mozart war Freimaurer, genau so wie Goethe oderv Schiller. Es gehörte damals zum guten Ton, einer Loge beizutreten.
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#276   Lisibald Poier †   23:30:57 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Antonio Michele Ghislieri
Ein Freund nannte ihn seinerzeit den Popmusiker des 18. Jahrhunderts. Mir ist Goethe, der Freimauerer lieber als Mozart der Dilletant, oder Wunderaffe.
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#275   Antonio Michele Ghislieri   23:28:49 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Lisibald Poier
Ich mag es nicht wenn Mozart beleidigt wird! Respektieren Sie das bitte!
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#274   Lisibald Poier †   23:26:45 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Antonio Michele Ghislieri
Woytila war Tänzer, Schifahrer usw. und Ratzinger ist Musiker. Passt doch.
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#273   Antonio Michele Ghislieri   23:18:15 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Antipacelli
Ratzinger ist in jedem Fall der bessere Schauspieler. Woytila war immer der Schmierenkommödiant anzumerken, ob er nun bei dem angeblichen Attentat medienwirksam zu Boden ging, oder ob er in irgend einem Land ebenso medienwirksam zum Boden der Landebahn ging um auch diese abzuschlecken. Bei Ratzinger macht das alles einen nicht einstudierten, natürlichen Eindruck. Das ist Schauspielerei in Vollendung. Woytila war der Amateur.
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#272   Atzmon   23:17:13 | Dienstag, 4. Januar 2011
Der RAUHE STEIN muss behauen werden
Ausgezeichnet. Jeden Tag gute Nachrichten. Ach, was sind wir interreligiös und tolerant! Mit Erni und Bert auf DU und DU, Kondomspezialisten und Event-Manager. WIR SIND KIRCHE, WIR SIND PAPST, und WIR SIND OMF-BRD, äh Deutschland.
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#271   Lisibald Poier †   23:15:43 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Antipatcelli
Vortrefflicher ist jedenfalls der Satz: Die Endursache wirkt nicht nach ihrem wirklichen, sondern nach ihrem erkannten Wesen.
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#270   Antipacelli †   23:02:41 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Antonio: Mir scheint das Ganze eine einzige Inszenierung des Halachajudentums und seiner frei-
maurerischen Helfershelfer im Vatikan und sonstwo zu sein.
Deren Programm ist jedenfalls, den katholischen Glauben und die katholische Kirche zu zerstören. Es ist ihnen schon in weiten Teilen gelungen.
Wojtyla war Schauspieler und stand dazu, >:) Ratzinger ist auch Schauspieler, gibt aber vor, keiner zu sein! :-!
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#269   Antonio Michele Ghislieri   22:58:36 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Antipacelli
Das ist ja das Witzige, jeder kann im Grunde nur als Heuchler teilnehmen. Derjenige, der nicht als Heuchler teilnimmt ist der Initiator, möchte man glauben.
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#268   Antipacelli †   22:55:39 | Dienstag, 4. Januar 2011
Halacha-Kabbala-Juden und Muslime können an dem geplanten Event nur als Heuchler teilnehmen!!!
Benedikt XVI. will (…) „feierlich den Einsatz der Gläubigen aller Religionen zu bekräftigen, den eigenen Glauben als Dienst am Frieden zu leben“.
Der Halacha-Jüdling müsste sich genauso wie der Muslim selbst verleugnen, wenn er sich diesen Wunsch zu eigen machte.
Judentum und Islam sind und bleiben in ihrem Kern menschenfeindliche, kriegs- und gewaltverherrlichende kriminelle Vereinigungen!!! o^/
@Lisibald:
Alles mit „Über-“ oder „All-“ klingt nach Freimaurerei und/oder Häresie!!! :-@
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#267   Antonio Michele Ghislieri   22:52:39 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Antipacelli
Das ist ja wirklich das oberwitzige bei der ansich höchst bedauerlichen Unternehmung, dass auch die Verirrten ihren Irrtum ein Stück weit verleugnen. Dem Teufel ist das freilich wurst, es bleiben ja bei Licht besehen noch genügend Irrtümer übrig. Aber insgesamt befremdet es schon, dass sich die Verirrten ihres Irrtums auch so wenig sicher sind. Die sind so – mit Verlaub – idiotisch wie irgend ein konzilsgläubiger ‘katholischer’ Bischof.
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#266   Lisibald Poier †   22:50:05 | Dienstag, 4. Januar 2011
Übergott ist linear
Es gibt eine Übermoral, diese ist wie die der hl. Engel. Es gibt eine Amoral, diese ist das derbe Gegenteil. Der Mensch ist dazwischen, ein moralisches Gebilde.
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#265   VideruntOmnes   22:49:06 | Dienstag, 4. Januar 2011
Jörg Guttenberger …
… hat sich wohl schon den V2-Sophismus angewöhnt…
Wieso sollte der Papst ein derart nutzloses Treffen einberufen? Die Katholiken sollte er zum Gebet versammeln, nicht alle möglichen Religionen.
Außerdem sind diese Beteureungen der angeblichen Rückkehr zu Traditionen der Urchristenheit in den meisten Fällen ein Anzeichen von Häresie und damit nicht erfreulich.
Wie Sie hier schön zeigen wird dabei nämlich meistens alles verzerrt und völlig verkehrt und irrig dargestellt. Mach Sie sich doch nichts vor.
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#264   Antipacelli †   22:46:18 | Dienstag, 4. Januar 2011
Sie beten alle gemeinsam zum freimaurerischen Übergott!!!
Nicht mehr, aber auch nicht weniger!!! :-! :-! :-!
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#263   Jörg Guttenberger, Köln   22:19:55 | Dienstag, 4. Januar 2011
„Interreligiöses“ Gebet in Assisi
Das Treffen ist in keiner Weise synkretistisch, weil die Teilnehmer nicht gemeinsam begten, sonden jede Relgion ihre Gebete alleine Vorträgt! Es handelt sich also gar kein interreligiöses Gebet, weil die Vertreter der verschiedenen Relgionen eben nicht gemeinsam beten.
Schon auf die ersten Konzilien, die noch keine Philosophenkongressen waren, wurde die richtige Glaubensformulierung auf der Ebene von Hymnen gefunden, der Hymnus mit der richtigen Theologie wurde von Konzil als richtig anerkannt. Auch heute noch sind die ostkirchlichen Hymnen weitestgehend gesungene Theologie!
Auf diese Tradition griff JPII zurück, und es ist hocherfreulich, daß sein Nachfolger diese Tradition fortsetzt, denn es handelt es sich hier um Mission auf höchster Ebene!
Interessant ist, daß dieses Treffen gerade von den Konservativen (ich selber bin konservativ) richtig eingeschätzt wird, die so fortschrittlicher sind, als die Progressiven.
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#262   Kraut   19:13:47 | Dienstag, 4. Januar 2011
Spar dir dein Gesülze
Die Schriften und Arbeiten von A. Mertensacker zur Thematik, besser Problematik, Islamismus, sind nicht die einzigen Werke die ich gelesen und durchstudiert habe.
Im großen Ganzen ist es für uns Katholiken auch gar nicht notwendig sich mit diesem Übel bis ins Detail zu befassen, da gibt es weitaus wichtigere Arbeiten.
Es genügt, im Großen und Ganzen Bescheid zu wissen; und das tun wir, informiert von den besten und gewissenhaftesten Quellen.
Und als Häretiker solltest du dich nicht mit der Ewigkeitsfrage anderer beschäftigen.
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#261   Abu   19:01:25 | Dienstag, 4. Januar 2011
Tja, Kraut, mehr als Sprücheklopfen …
… und Kleinschriften lesen ist bei Ihnen wohl nicht drin. Aber seien Sie getrost: Wegen Bildungsmängeln kommen Sie nicht in die Hölle, wegen Ignoranz wohl ins Fegfeuer, wegen Haß allerdings, da sehe ich schwarz …
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#260   Antipacelli †   18:17:30 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Abu: Ich hatte natürlich „Tequila“ gemeint (danke für die Korrektur!),
auch wenn ich den m.W. doch nicht probiert habe…! :-$
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#259   Kraut   17:00:19 | Dienstag, 4. Januar 2011
Dummlack Abu
ist entlarvt. :)3
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#258   Abu   16:50:42 | Dienstag, 4. Januar 2011
Tequila ist auch besser, Antipacelli, weil reell,
während Taquiya (oder Teqiye oder wie auch immer transskribiert) in der Bedeutung von Mertensacker & Co ein Fake ist, wovon sich jeder, der an der Wahrheit interessiert ist, mühelos überzeugen kann.
Die „Lügenliteratur“ ist das Verbindene von Krauts „ansehnlicher Bibliothek“, die weder etwas mit Wissenschaft zu tun hat noch mittels einfacher Fach-Lexika zu überprüfen ist, da sie sofort zu Staub zerfiele.
Es handelt sich vermutlich um eine Kleinschriftensammlung unter einer Autobahnbrücke, unter der Kraut seine Hartwurst verzehrt.
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#257   Antipacelli †   16:31:57 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Abu: Ich kenne nur Taquilla!!!
Schmeckt nicht schlecht!!! :-]
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#256   Kraut   16:31:15 | Dienstag, 4. Januar 2011
Der Kraut braucht sich nicht in eine Bibliothek
zu begeben, da er selbst über eine sehr ansehnliche verfügt.
Auf unwerte Lügenliteratur, derartige wie z.B. der einfältige Abu ihr auf den Leim gegangen ist, kann jeder Mensch verzichten.
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#255   Abu   16:26:47 | Dienstag, 4. Januar 2011
Nun, mein lieber Antipacelli,
diese Aussage geht darauf zurück, daß unser lieber Freund Kraut seine Adelgunde so liebt. Und ich sagte, Kraut, schauen Sie mal in einer Bibliothek nach, was die Dame über die Taqiya schreibt. Es reicht, alle Islam-Lexika zu nehmen und auf unterschiedliche Schreibweisen zu achten. Seither tobt Kraut, pöbelt herum, aber er will halt einfach nicht nachschauen. Dabei kann sich jeder anhand eines so einfachen Experimentes vergewissern, daß meine Aussage Hand und Fuß hat.
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#254   Kraut   15:57:55 | Dienstag, 4. Januar 2011
HOHOHOHOHO!
Unsere katholische Kultur hat stets Glaube und Vernunft vereint, weil sie sonst dumpf und abergläubisch geworden wäre
1, Das „Unsere“ bitte weglassen, ja. Mit unserer Vergangenheit und christlicher Kultur hast du sicherlich nicht das entfernsteste zu tun.
2, Wären unsere Vorväter und Vorfahren so DUMM und SCHWACH im Glauben gewesen, solchen Verräterzungen wie DIR Gehör zu schenken, wären wir heute allesamt kleine Musels.
3, Adelgunde Mertensacker eine alte Lügnerin und Volksverhetzerin ist. Ein starkes Stück, diese Frau dermaßen verunzuglimpfen. Aber von heruntergekommenen niederen Verrätern ist nicht mehr zu erwarten.
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#253   Antipacelli †   15:47:44 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Abu: Frau Meertensacker eine Lügnerin???
daß Ihre Adelgunde Mertensacker eine alte Lügnerin und Volksverhetzerin ist
Vergessen Sie nie: Sie brauchen immer eine Originalquelle, einen Beleg! Es reicht nicht aus, irgendwelche Dinge anzunehmen, die einem in den Kram passen, weil einem der Referent gefällt oder seine These! :-S
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#252   GoethesGeliebte   15:40:26 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Kraut
Sie behaupten doch katholischer Christ zu sein, warum benehmen Sie sich dann nicht so ?
Denn der Einzige der hier völlig orientierungslos und beleidigend daherlabert sind Sie, völlig argumentationsfreies Gezeter.
Wagen Sie doch mal den Versuch auf Augenhöhe mitzudiskutieren, dann werden wir sehen, wie weit Sie kommen.
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#251   Abu   15:36:36 | Dienstag, 4. Januar 2011
Nur zur Erinnerung, Kraut:
Sie sind es, der sich nicht einmal in eine Bibliothek zu gehen traut, um zu überprüfen, ob es wahr ist, was Ihnen andere sagen.
Mit Leuten wie Ihnen, die vom bloßen Hörensagen, vom Meinen, vom Fürwahrhalten leben, hätte es niemals ein Christliches Abendland gegeben.
Unsere katholische Kultur hat stets Glaube und Vernunft vereint, weil sie sonst dumpf und abergläubisch geworden wäre.
So wie Sie, der Sie die Sirenengesänge aus dem Lande Dummenfang mit stolzgeschwellter Brust nachsingen, während Sie mit Feldflasche und Hartwurst im Tornister darauf warten, dem Zweifler das Maul zu stopfen, ihn in den Hintern zu treten.
Aber alle Großsprecherei nützt Ihnen nichts, weil Sie zu feige sind, sich damit zu konfrontieren, daß Ihre Adelgunde Mertensacker eine alte Lügnerin und Volksverhetzerin ist.
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#250   Kraut   15:29:43 | Dienstag, 4. Januar 2011
Abu, der islamverliebte Pseudokatholik
ist genauso falsch wie seine teppichschleppenden Freunde.
Hinterfotzlinge wie Abu können den deutschen Paß abgeben, sofern sie denn einen besitzen. Es wäre eine unbeschreibliche Bereicherung wenn man solche Leute aus dem Land wirft, besser heute als morgen.
Gib den Paß ab, Abu.
Als Christen geben sie sich aus, diese Heuchler, tun interessiert mal hier mal da, schnappen da und dort wieder Begriffchen wie Freimaurerei, NWO usw. auf und bestärken sich selbst sich vor die Tastatur zu setzen weil sie ja jetzt glauben die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben.
Aber leider nichts handfestes dahinter, beim Abubi. Orientierungslos wie ein Esel in der Achterbahn macht er sich hier lächerlich bei seinen stümperhaften Versuchen uns hier die Welt zu erklären.
Bist du, Bubi, nicht fähig Eins und Eins zusammenzuzählen…?
Seine offenkundigen Häresien und oberplumpen Versuche hier den Islam schmackhaft zu machen erkennt man zudem ja doch sofort und man weiß mit wem, oder besser, mit was man es zu tun hat. Bei der Suche nach seinem Freundes- und Herkunftskreis dürfte man mit großer anzunehmender Wahrscheinlichkeit bei Özdemir&Konsorten fündig werden.
Tob dich hier nur aus, Bürschchen.
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#249   Мистер Кельне †   12:55:18 | Dienstag, 4. Januar 2011
Da brat mir doch einer nen Storch
Antipasti wettert gegen Legenden…
Das seine ganze Religion auf Legenden beruht wird da mal schön außen vor gelassen…
Historische Fälschungen?
Das kann die katholische Kirche auch, ich sag nur konstantinische Schenkung
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#248   Abu   12:41:25 | Dienstag, 4. Januar 2011
Dann scheiben Sie mal drauf los, Antipacelli!
Aber vergessen Sie nie: Sie brauchen immer eine Originalquelle, einen Beleg.
Es reicht nicht aus, irgendwelche Dinge anzunehmen, die einem in den Kram passen, weil einem der Referent gefällt oder seine These.
Leute wie @Kraut glauben Kraut&Rüben, weil es ihnen irgendwie Brennstoff liefert, aber das sind Strohfeuer, die in der Ewigkeit keinen Bestand haben.
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#247   Antipacelli †   09:48:07 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Abu: Auch das, was sich heute „Katholische Kirche“ nennt, ist nicht katholisch!!!
Und: Was katholischerseits bis heute nicht alles allein aufs Hörensagen, sprich Legenden, gesetzt wurde, selbst in hohen und höchsten Kirchen- und „Theologen“-Kreisen, passt auf keine Kuhhaut!!!
Musterbeispiele: Das von Scheinpapst „Pius XII.“ verkündete „Dogma“ von der leiblichen Himmelfahrt Mariens beruht nicht auf Offenbarung, sondern auf Legende. 90% (symbolische Zahl) von dem, was über Benedikt von Nursia erzählt wird, ist Legende. Dies wird sogar von den meisten heutigen Benediktinern eingeräumt.
Abgesehen von den unzähligen nachweislich gefälschten historischen Dokumenten, denen man dennoch bis heute Glauben schenkt, weil man sonst die Geschichte in weiten Teilen umschreiben müsste…! :-[ :-@
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#246   Abu   08:38:58 | Dienstag, 4. Januar 2011
Sie sind es doch, Kraut,
der sich nicht einmal in eine Bibliothek zu gehen traut, um zu überprüfen, ob es wahr ist, was Ihnen andere sagen.
Mit Leuten wie Ihnen, die vom bloßen Hörensagen, vom Meinen, vom Fürwahrhalten leben, hätte es niemals ein Christliches Abendland gegeben.
Unsere katholische Kultur hat stets Glaube und Vernunft vereint, weil sie sonst dumpf und abergläubisch geworden wäre.
So wie Sie, der Sie die Sirenengesänge aus dem Lande Dummenfang mit stolzgeschwellter Brust nachsingen, während Sie mit Feldflasche und Hartwurst im Tornister darauf warten, dem Zweifler das Maul zu stopfen, ihn in den Hintern zu treten.
Wie einige Ihrer Vorfahren, die „Krauts“ genannt wurden, nicht „Katholiken“.
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#245   Kraut   07:26:23 | Dienstag, 4. Januar 2011
Abu-Bu-Buh
belese dich, lern daraus und schreib mich dann wieder an.
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#244   Abu   05:59:36 | Dienstag, 4. Januar 2011
Bei der Mundkommunion …
… geht es nicht um Hygiene. Es geht um eine Gestik, die einen tieferen Sinn hat. Aus hygienischen Gründen sollte man auch kein Weihwasser nehmen, wenn man die Kirche betritt. Also den Unsinn kann man vergessen.
@Kraut
Sie erinnern mich irgendwie an die HJ oder die SA: Hartwurst, Tornister, Feldflasche, ins Maul, Tritt in den Hintern – das klingt nicht nach katholischen Pfadfindern …
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#242   Nerd †   22:56:04 | Montag, 3. Januar 2011
Gepriesen sei Gott in der Höhe!
Ave Maria :-#
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#241   Antonio Michele Ghislieri   22:35:06 | Montag, 3. Januar 2011
@Nerd
Nietzsche schrieb zu dem Thema: „Man erholt sich in seiner wilden Natur am besten von seiner Unnatur, von seiner Geistigkeit“ Im Ernst, ich denke dabei recht gut nach, weil das Gehirn auf mehreren Wegen durchblutet bzw. angeregt wird.
Nun haben Sie uns also auch Ihre Bordellbesuche „gestanden“! Zu Ihrer Enttäuschung, wir haben auch vorher schon nichts von Ihnen gehalten. Wir haben halt so ein Gespühr für Verwesungsgeruch.
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#240   Glauber   22:28:56 | Montag, 3. Januar 2011
Interreligiöses Friedensgebet in Assisi
Ein kleines KRAUT sucht mit Erfolg nach Größe:
Aus einem armen Würstchen wird immerhin eine ordinäre
Wurst.
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#239   Nerd †   22:21:58 | Montag, 3. Januar 2011
Nur zur Klarsicht
Nietzsche schrieb zu dem Thema: „Man erholt sich in seiner wilden Natur am besten von seiner Unnatur, von seiner Geistigkeit“
Im Ernst, ich denke dabei recht gut nach, weil das Gehirn auf mehreren Wegen durchblutet bzw. angeregt wird. Dadurch setzen sich auch Endorphine in Kraft, was eben auch zündende Ideen zur Folge hat. Ist wie Klavierspielen.
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#238   Mr. Nerd †   22:14:40 | Montag, 3. Januar 2011
Dummerchen
Gott ist alles Gute in der Welt. Die Technik, auch die Unterhaltungselektronik wurde von Menschen aufgrund von göttlicher Inspiration gewirkt. Schlecht ist, was der Menschen daraus macht. Das stimmt. An Jugendliche würde ich die Dinger auch nicht abgeben, aber es macht Sinn, weil es meiner Generation entspricht, die mit dem Zeug aufgewachsen war. Damals Spielautomaten, heute Konsolen. Wo liegt der Unterschied?
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#237   Antonio Michele Ghislieri   22:12:51 | Montag, 3. Januar 2011
@Mr. Nerd
Ne Spielekonsole? Das war eher der Teufel, der einen kleinen Fehler eingeschmuggelt hatte und ihn nun wieder zurücknahm. Er will Sie vom Nachdenken abhalten, wenn Sie stundenlang „Spiele spielen“. Und er hatte – wie wir hier sehen können – in der Vergangenheit schon viel Erfolg damit.
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#236   Mr. Nerd †   22:10:02 | Montag, 3. Januar 2011
Hallo Antipacelli!
Eben habe ich durch die Kraft und das Wirken Gottes meine PS3 reparieren können. Sie geht wieder. Der Teil, den ich bestellt hatte, war umsonst. Juche! Alles nur, weil Gott gut ist. Immer Gott loben. Auch dann, wenns weh tut!!!!
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#235   Antipacelli †   21:58:05 | Montag, 3. Januar 2011
Wenn Ratzinger behauptet, die Religionsfreiheit sei „der Königsweg zum Frieden“,
täuscht er sich.
Nur die Wahrheit, die gleichzusetzen ist mit unserem Herrn Jesus Christus, der von sich sagte „ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“, macht wirklich frei und führt wirklich zum Frieden!!! o^/
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#234   Rudolfus   20:15:02 | Montag, 3. Januar 2011
@Vorposter: Warum pilgerte Johannes XXIII. „für ein gutes Gelingen des Konzils“ nach Assisi, zum
Heiligtum des hl. Franziskus?
Johannes XXIII. stand als gesellschaftlich bewunderter Nuntius und Bischof bereits vor seiner Ernennung zum Papst in einem sehr kirchenfernen Umfeld, bestehend aus Freimaurern und Kommunisten,
und deshalb war er als Kardinal im Oktober 1958 zweifellos ein Wunschkandidat der Loge für das Papstamt.
Als Papst hörte er auf Ratschläge aus seinem alten Freundeskreis, davon müssen wir ausgehen.
Wem war die Profezeiung bekannt, die dem hl. Franz von Assisi zugeschrieben wird?
Dem Papst oder der Loge, der sein erlesener alternativer Freundeskreis entstammte?
Wir wissen es nicht.
Feststeht, daß sich die Synagoge des Satan in vielen katholischen Fragen besser auskennt, als Kirchenleute, und die Synagoge des Satan es willentlich unternimmt, in ihren Gegenritualen gegen den katholischen Glauben vorzugehen.
Vielleicht kannte Roncalli die franziskanische Profezeiung auch überhaupt nicht, sondern nur die Loge, die Synagoge des Satan, kannte sie.
Und nachdem sich der in freidenkerischer Umgebung wohlfühlende Papst von der Loge inspirieren ließ, „ein pastorales Konzil“ einzuberufen – eine Idee, die schon lange in freimaurerischen Kreisen kursierte, um die Kirche umzukrempeln –, vielleicht ließ er sich von seinen besser informierten Logenfreunden auch dazu inspirieren, in Vorbereitung auf das Konzil „nach Assisi“ zu pilgern, ein Rat, mit dem die Loge ein weiteres Zeichen manifestierte, ohne daß es der Papst wußte.>:) o^/ :)%
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#233   DerRabe   17:49:37 | Montag, 3. Januar 2011
den warenweltfrieden…
…kann es nur geben wenn die wahrheit, also gott, abgeschafft ist und gott selbst sich unter die götzen einreiht.
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#232   Nerd †   17:19:50 | Montag, 3. Januar 2011
Die Hölle wird aufgehen
auf die mancher zu geht. Haptisch verständlich, oder?
Beruhigen wir uns wieder und beten ein gemeinsames Vater unser
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#231   Flambeau   17:15:33 | Montag, 3. Januar 2011
Mensch, Kraut, ich habs dem Bademeister Paule M. schon geschrieben,
gestern erst: So kann man doch nicht durch’s Leben gehen, in irgendwelchen Internetforen anonym rumplärren, beruhigen Sie sich!
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#230   Nerd †   17:14:54 | Montag, 3. Januar 2011
@Kraut
Was ist denn schon wieder los? Die Menschen hier wollen lieben und geliebt werden. Wo liegt das Problem?
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#229   Kraut   17:13:07 | Montag, 3. Januar 2011
Einen herzlichen Tritt in den Arsch dazu
das kannste haben.
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#228   Nerd †   17:02:45 | Montag, 3. Januar 2011
Hühner-Torso mit Senf
Katholisch zubereitet. Man nehme ein paar Nixnutzige Androiden, nenne sie den Mehrzweck und verspreche ihnen Gastarbeit. :-] Ganz im Vorbild der Bibel. Dazu ein paar geladene Gäste und dann die etwas Ungeladeneren. Diese dienen sprichwörtlich dem Mehrzweck der Logik, welche auf einem substatierten Bewußtwerden fußt. Ja, wir Katholiken haben zusammen mit den Sozis aufgekocht und das Gastmahl wurde zum Symposion der Neuzeit.
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#227   Abu   16:54:36 | Montag, 3. Januar 2011
Danke für die Wurst!
Haben Sie auch Kraut?
Und Senf?
Und Brot?
Und Bier?
Und Schnaps?
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#226   Kraut   16:52:09 | Montag, 3. Januar 2011
Die Hartwurst, Freundchen
die schieb ich dir als Abschiedsgeschenk in deine große Klappe.
Eine gute Wurst, von guten deutschen Schweinen.
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#225   Abu   16:41:22 | Montag, 3. Januar 2011
Haha, Kraut, mit Hartwurst …
… im Tornister! Haben Sie auch eine Feldflasche dabei?
Die werden Sie brauchen, wenn Sie entweder durch ein menschenleeres Land wandern oder durch eines, mit dessen Bewohnern Sie nichts zu tun haben wollen, weil Sie eine andere Religion haben.
Die 50 Jahre sind nichts weiter als eine Hochrechnung. Sie brauchen dazu bloß die Zahlenentwicklung so weiterlaufen lassen wie bisher, sonst nichts.
Da hilft Ihnen auch Ihre Hartwurst nichts.
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#224   LASKO !   14:09:44 | Montag, 3. Januar 2011
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#223   monens   13:57:38 | Montag, 3. Januar 2011
Gefährlich „beraten“ !?
Der Heilige Vater Papst Bendedikt XVI. scheint auf gewissen Gebieten von gefährlichen „Beratern“ umgeben zu sein; in letzter Zeit häufen sich die mit der hl. Tradition unvereinbaren Verlautbarungen; bez. den mit dem wahren Glauben unvereinbaren sog. „interreligiösen Friedensgebeten“ ein Auszug aus dem Mitteilungsblatt der Pius-Bruderschaft Oktober 2010:
Es geht nicht um irgendwelche „religiösen Überzeugungen“, die schon deshalb, weil sie „religiös“ sind, auch schon lobenswert
sind, sondern es geht einzig und allein um den wahren Glauben und die wahre Religion, denn nur diese führt zum
Heil.
Gott ist Der, Der Er ist; ewig und unwandelbar
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
Der sel. Kardinal Newman über die Gefahr des „Liberalismus“ bez. dem wahren Glauben:
„Seit dreißig, vierzig, fünfzig Jahren bemühe ich mich mit meinen besten Kräften, dem Geist des Liberalismus in der Religion zu widerstehen. Nie hatte die heilige Religion dringender Streiter nötig, die den Kampf dagegen aufnehmen, da er ein Irrtum ist, der leider die ganze Welt in seine Fallstricke zieht…
Liberalismus in der Religion ist die Lehre, dass es keine positive Wahrheit in der Religion gibt, dass vielmehr ein Glaubensbekenntnis so gut ist wie das andere,^und diese Lehre gewinnt täglich an Inhalt und Kraft. Sie widerspricht der Überzeugung, dass irgendeine Religion wahr ist.
Sie lehrt, dass alle toleriert werden müssen,
denn alle seien Meinungssache…“
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#221   Rudolfus   09:02:00 | Montag, 3. Januar 2011
@Didaskala: Es ist beruhigend zu wissen, daß Christi Mutter als Königin des Himmels als Mit-
regentin eingesetzt wurde. Maria herrscht im Einklang mit Ihrem Sohn Jesus Christus, dem Gott-Vater die Regierung übertragen hat. Die Mystik lehrt, daß sich das Heiligste Herz Christi mit dem Unbefleckten Herzen Mariens im Einklang befindet, und deshalb auch die Betonung Christi in einer großen nachapostolischen Privatoffenbarung, daß Seinem Heiligsten Herzen ein eigener Kult zukomme.
Diese Offenbarung erfolgte im katholischen Königreich Frankreich gegenüber der hl. Sr. Marguerite-Maria Alacoque.
Christus überbrachte über die hl. Marguerite Alacoque dem im Gegensatz zu Christus herrschenden dekadenten und hartherzigen katholischen König von Frankreich eine Botschaft (ich glaube, es war der berüchtigte Despot Ludwig XIV., dessen Diktatur in ganz Europa für Aufsehen sorgte, und dessen weltliche, diesseitig ausgerichtete Prunkbauten gerade auch in Deutschland großen Anklang fanden).
Christus bot dem französischen König an: Dieser möge das Königreich dem göttlichen Hlgst. Herzen zu weihen, und einen Staatskult zu Ehren dieses Herzen zu etablieren. Das Hlgst. Herz sollte im Zentrum der französischen Staatsflagge stehen, und der König sollte ein König des Hlgst. Herzen werden.
Der hartherzige König lehnte ab, dessen grauenhaftes Regime von Gott noch geduldet wurde.
Mit der Nationalrevolution gegen Ludwig XVI. wurde dem Reich dann ein Ende gesetzt.
Der Kult um das Unbefleckte Herz Mariens wurde hingegen in Fatima 1917 begründet, mit einem ähnlichen Angebot, diesmal an den Papst!
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#220   Kraut   08:43:06 | Montag, 3. Januar 2011
Aber klar pack ich ein:
Eine Stange Hartwurst in den Tornister!
Sie reden noch ernsthaft von Zeitspannen in der Kategorie von 50 Jahren…was für ein Träumer.
Da Sie ganz offenbar über ein Informationsdezifit verfügen, und zwar eines welches sich gewaschen hat, und, was noch schlimmer ist, dieses Defizit anscheinend vehement aufrechterhalten möchten
überlasse ich Sie ganz
…ihren Träumereien. :)3
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#219   Abu   05:43:26 | Montag, 3. Januar 2011
Kraut, packen Sie ein!
1. Europa ist in 50 Jahren demographisch erledigt, es wird rein statistisch von nicht-auchtochtonen, nicht-christlichen, vermutlich muslimischen Migranten übernommen. Das ist kein Wunschtraum, keine Utopie, kein Ziel, das ist eine demograpische Konsequenz der letzten Jahrzehnte.
2. Was in diesen 50 Jahren passiert, ist offen. Wenn Grobiane und Fanatiker wie Sie an Einfluß gewinnen, werden auch auf der anderen Seite solche Kräfte geweckt. Denn was das für Muslime sind, ist noch nicht ausgemacht. Es werden aber keine 1:1-Kopien ihrer Herkunftsländer sein.
3. Wer die Konfrontation schürt, sind Zionisten, Evangelikale und Arschlöcher. Sie haben sich bereits getroffen, u.a. in Israel. Die Arschlöcher sind die nützlichen Deppen amerikanisch-israelischer Kreise, denen Europa vollkommen egal ist, Hauptsache sie können es manipulieren.
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#218   Glauber   02:07:30 | Montag, 3. Januar 2011
Interreligiöses Friedensgebet in Assisi
@Rudolfus: Zu welchem Thema haben Sie denn keine Gru-
selgeschichte parat? Von Ihnen behauptet und durch nichts bewiesen:“ Unkanonische Wahl“ Johannes XXIII, der
dann -Ihre Logik!- auch ein „ruchloses Konzil“ einsetzt.
Und dann „beherrscht die Synagoge des Satans den Vati-
kan“ und folglich wurde der „freimaurische Götzenkult be-
wußt nach Assisi verlegt, um den hl.Franz zu verspotten“.
Pflicht- oder finanzierungsbewusst erfolgt so nebenbei (!)
der Hinweis auf ein Buch und den Verlag hierzu. In öffentlich-rechtlichen Medien wird dergleichen meist als
Schleichwerbung bewertet. Mir egal, man verspricht sich
wohl bei Werbung in kreuz.net die Vorteile einer Negativ-Werbung. Das versucht ja nun auch kreuz.net
mit Leitartiklern, die als User mit oft haarsträubenden
Beiträgen aufgefallen sind. Bitte, man kann solches auch anders deuten: FUNDAMENTALISTEN- ein neues
Schimpfwort für solche Katholiken, die so tun als ob…
sie das auch sein möchten, darum nennen Sie sich auch ‘Goldengel’. Gold alleine reicht nicht, da gehört noch ein
Engel dazu, zu den Festivitäten gibt es noch eine Stei-
gerung: RAUSCHGOLDENGEL. Mich erfreut die Haltung
des hl.Vaters Bendedikt XVI und seine Absicht. Ich wün-
sche ihm viel Zustimmung und eine heilsame Wirkung
auf die Katholiken und die Religiösen dieser Welt!
Dass er in diesem Club der kreuz.net-ler keine Unter-
stützung finden wird, ist schade, wird aber die Welt
-Gott sei Dank- nicht ändern.
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#217   Junker Jörg   00:22:04 | Montag, 3. Januar 2011
Ja, wenn der Papst nicht rechtskräftig
im Amt ist war/ist und auch die Konzilien nicht rechts-
kräftig war (manche erklären ja das erst für unrechtsmäßig)
dann frage ich mich, warum hier einige so an dieser fehl-
gesteuerten Kirche festhalten.
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#216   Nerd †   00:14:46 | Montag, 3. Januar 2011
interessant!
Im ökomenischen Heiligenlexikon steht bei dem hl. Pater Pio:
Interessant ist, wie sich die Reputation des charismatischen Kapuziners mit jedem neuen Papst Änderte: Benedikt XV. war eher skeptisch, Pius XI. wollte ihn beinahe aus dem Priesteramt entfernen, Pius XII. hingegen war angetan von ihm. Johannes XXIII. war offiziell ein erklärter Feind von Padre Pio, in privaten Aufzeichnungen schrieb er 1960 sogar von dem „enormen, teuflisch geplanten Desaster der Seelen“, das dieser anrichte. Paul VI. war ihm wiederum ziemlich gewogen; mit Johannes Paul II. kam die Wende, dann die Selig- und die Heiligsprechung.
www.heiligenlexikon.de/…_da_Pietrelcina.html
Wusste ich gar nicht. Insofern hat Rudolfus vielleicht recht.
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#215   Mr. Nerd †   00:05:56 | Montag, 3. Januar 2011
@Rudolfus
Papst Johannes XXIII hatte doch von dem heiligmäßigen Pater Pio erfahren, oder? Warum pilgerte er nicht dorthin?
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#214   Rudolfus   23:59:34 | Sonntag, 2. Januar 2011
Bereits Papst Johannes XXIII., der in einem Nahverhältnis zu Freimaurern stand, fuhr per Zug nach
Assisi, um für ein gutes Gelingen des von ihm einberufenen Konzils zu beten, an der hl. Stätte des hl. Franziskus von Assisi.
Dazu ist zu bemerken: Es kursiert eine alte Profezeiung, die dem hl. Franziskus zugeschrieben wird, und die u. a. der Anton-A.-Schmid-Verlag in Flublättern bekanntmachte:
Es ist davon die Rede, daß ein „unkanonisch gewählter Papst ein ruchloses Konzil einberufen werde“.
Johannes XXIII., der allem Anschein nach durch einen Geheimputsch der Loge das Papstamt erlangte, kam die Aufgabe zu, das von den Freimaurern gewünschte Pastoralkonzil einzuberufen,
und es fällt auf, daß jener unkanonisch gewählte Papst eine Pilgerfahrt nach Assisi durchführte, um für dieses später als ruchlos bekanntgewordene freimaurerisch geprägte Konzil zu beten.
Vielleicht war dem später zum Seligen erklärten Papst diese dem hl. Franziskus zugeschriebene Profezeiung bekannt, und vielleicht deswegen der Grund, warum Johannes ausgerechnet nach Assisi pilgerte, vielleicht, um in seiner Verzweiflung, und in Sorge um das Wissen um seine unkanonische Wahl, den hl. Franz um echte Hilfe zu bitten.
Mittlerweile dürfte aber diese Profezeiung auch dem Feind, der Synagoge des Satan, bekanntgeworden sein, die sich mit der Kirche sehr genau beschäftigt, um dieser zu schaden und diese diabolisch nachzuäffen;
es ist deshalb sehr wahrscheinlich, daß die Satanssynagoge, die den Vatikan beherrscht, den freimaurerischen Götzenkult bewußt nach Assisi verlegte, um den hl. Franz zu verspotten.
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#213   Junker Jörg   23:28:28 | Sonntag, 2. Januar 2011
Kein Stein bleibt auf dem anderen…
Von wegen, dass die Kirche in Assisi wegen dem inter-
religiösen Dialog ins Wanken gekommen ist, verkennt die
die Tasache, dass ich kurz vorher auf Pilgerschft dort
weilte.
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