Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
Zum 25. Jahrestag eines immer noch ungesühnten Skandals will der Papst dem synkretistischen Irrweg von Johannes Paul II. huldigen und ihn fortsetzen.
(kreuz.net, Vatikan) Im Oktober 2011 wird Benedikt XVI. einem interreligiösen Friedensgebet in Assisi
vorstehen.
Das kündigte der Papst beim heutigen Angelusgebet am Fest der Beschneidung des Herrn an.
Der Tag wird im Neuen Kalender als Fest der Muttergottes gefeiert.
Sogar die dekadente deutsche Sektion
von ‘Radio Vatikan’ bezeichnete die Ankündigung des interreligiösen Gebetes als „Überraschung“ und
„spektakulär“.
Der Papst nehme eine Initiative von Johannes Paul II. auf, der in Assisi zweimal – in
den Jahren 1986 und 2002 – mit Vertretern verschiedener Religionen angeblich gebetet hat.
Kardinal Ratzinger
wurde von den Medien – offenbar zu Unrecht – immer als Kritiker dieser synchretistischen Medien-Veranstaltungen
hingestellt.
Der Heilige Franziskus rotiert im Grab
Benedikt XVI. erklärte zum bevorstehenden Skandal,
daß die „großen Religionen“ angeblich „ein wichtiger Faktor der Einheit und der Friedens für die Menschheitsfamilie“
sein könnten.
Anlaß des interreligiösen Gebetes ist der 25. Jahrestag der interreligiösen Veranstaltung
mit Johannes Paul II. im Oktober 1986.
Benedikt XVI. will an diese „historische Geste“ seines Vorgängers
erinnern und „feierlich den Einsatz der Gläubigen aller Religionen zu bekräftigen, den eigenen Glauben
als Dienst am Frieden zu leben“.
Der Heilige Vater lädt alle „christlichen Brüder der verschiedenen
Konfessionen, die Vertreter der religiösen Traditionen der Welt und ideell alle Menschen guten Willens
dazu ein, sich diesem Weg anzuschließen.“
Die altliberalen Franziskaner in Assisi kommentierten den
angekündigten Skandal mit „Freude und Dankbarkeit“.
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„Hymnen, in denen der Glaube bekannt wird“, damit meint ein Vorposter natürlich das Große Glaubens-
bekenntnis, das durch die ersten Päpstlich-Ökumenischen Konzilien von Nizäa und Konstantinopel formuliert
wurde, bekannt als „Nizäisch-Konstantinopelianisches Glaubensbekenntnis“. Das I. Päpstlich-Ökumenische
Konzil war das von Nizäa, einberufen durch den ungetauften, sich aber zu Christus bekennenden Kaiser
Konstantin I., genannt „der Große“ (Konstantins Taufe erfolgte der Überlieferung nach erst am Sterbebett,
auf seine von Karlheinz Deschner berichteten Untaten gehe ich jetzt nicht ein; in den byzantinischen Teilkirche
ist er trotzdem „der apostelgleiche Heilige“). Und das bis dato letzte Päpstlich-Ökumenische Konzil
Vaticanum II? Das schreibt Hymnen und Glaubensbekenntnisse über andere Religionen, wie von der Freimaurerei
gewünscht, mit der die Konzilspäpste Johannes XXIII. und Paul VI. sichtbar vertraut waren, die „Würdigung“,
geradezu „Huldigung“ der anderen großen Religionen der Welt. Die im Umfeld des II. Vaticanum auftretenden
verderblichen Irrlehrer behaupteten sogleich, das Päpstliche Konzil habe den Anspruch aufgegeben, die
RKK wäre die alleinseligmachende Religion! Das ist Apostasie, Leugnung des definierten Dogmas des Päpstlichen
Konzils von Florenz, daß AUßERHALB DER KIRCHE UNTER DEM PETRUS UND DESSEN NACHFOLGER DAS EWIGE HEIL
ERLANGEN KÖNNE, „WEDER JUDEN, NOCH HEIDEN“!! Genau das ist die Lehre, die heute die antikatholisch-scheinkatholische
Scheinhierarchie in D behauptet, deutlich in bezug auf die Juden der antikatholische Scheinkatholik Scheinkard.
Lehmann…
@Atzmon Wasser ist auch gut für die Seele – Dieser Ausspruch kommt im kleinen Prinzen vor. Ich glaube
man muß Gott als Seele seiner eigenen Seele anerkennen und aufnehmen. So wie der Heilige Geist – Seele
meiner Seele – genannt wird. Wie kann es sein, daß Gott eine Seele hat, wenn er doch der Chef aller Seelen
ist, der Schöpfer quasi, welcher der Anfang selbst ist? Wer gab Gott die Seele? Wer gab Jesus die Seele,
wenn er selbst Gott war und ist und immer sein wird? Wie kam Jesus zu einer Seele? Jeder Mensch hat eine
Seele, wie kann der Gottmensch eine Seele haben? Ich bin besser als Du es bist? ich würde mal sagen,
ich habe Vollmacht. Das hat mit besser nichts zu tun. Ich kann, aber ich muß nicht. Ich tue es, weil
es Gott gefällt. So kannst Du als Kunstwerk zu Deinem Künstler sagen, bitte mach weiter. Hör nicht
auf mich zu erschaffen. Nicht wegen dem Wert des Kunstwerkes, sondern wegen seiner Macht.
Lisibald – sicherlich kann es das Ein Produkt kann nicht zu seinem Schöpfer sagen „ich bin schlecht Es
kann auch sagen: Du kannst mir nicht das Wasser reichen. Es kann auch sagen: Die Stadt ist zu groß für
uns beide. Und viele Dinge mehr. Es ist eine INTRArelevante Erkenntnis. Keine WAHRheit. Kann es auch sagen:
Ich bin besser als Du es bist?
Was aus Feststellungen folgt? Die Wirklichkeit! Frei nach Schopenhauer ist der Sinn und das Wesen der
Zeit die Suggestion. Also, Jesus ist selbst das Licht, kann also nicht von sich selber erleuchtet sein.
Punkt um. Der Vater und der Sohn sind eins, so wie das Licht mit dem Licht eins ist und allen im Haus
leuchtet. Was folgt denn bitte aus dieser Feststellung in Bezug auf den hl. Thomas, Aristoteles, Buddha
und die katholische Religion? @Atzmon Ein Produkt kann niemals so gut sein wie es sein Schöpfer IST.
Ein Produkt kann nicht zu seinem Schöpfer sagen „ich bin schlecht“.
#317 VideruntOmnes 23:46:48 | Freitag, 14. Januar 2011
Vermutlich trifft das auf ihre Philosophie zu, Lisibald Poier . Was folgt denn bitte aus dieser Feststellung
in Bezug auf den hl. Thomas, Aristoteles, Buddha und die katholische Religion? Aber danke, dass Sie mir
die Möglichkeit gegeben haben, einen zweiten Kommentar zu schreiben. Lieber Jörg, Sie schreiben andernorts
von den „Hymnen“/Gebeten der frühen Konzilien. Der Hymnus mit der richtigen Theologie sei als richtig
anerkannt worden. Bei einem Konzil geht es den Versammelten darum, der Sache der katholischen Kirche zu
dienen, dafür wird gebetet, der Wille Christi und damit die Sache seiner einen, heiligen katholischen
Kirche ist das Anliegen der Versammelten. Davon kann bei den Vertretern der „Weltreligionen“ nicht die
Rede sein. Überhaupt finde ich es interessant, wie Sie nun plötzlich das Gebetstreffen mit einem Konzil
vergleichen. Was soll denn das? Nur, weil an beiden Orten gebetet wird und sich an beiden Orten Leute
versammeln, die sich in welcher Form auch immer in ihrem Leben einmal mit den Fragen bezüglich der letzten
Dinge beschäftigt haben, gibt es doch überhaupt Parallelen zwischen den beiden Versammlungen. Das Konzil
ist bekanntlich Sache der Bischöfe und hat mit Mission der Teilnehmenden nichts zu tun, sondern dient
der erneuten Festigung und Darlegung des katholischen Glauben, wie er von Anfang an bis Vaticanum II tradiert
worden ist. Ach ja, Atzmon, helfen Sie mir doch ein wenig ^^.
Lisibald Hermeneutik steht für Materialismus, nicht umgekehrt. Materialismus ist Geist und Gesetz. Hermenutik
ist Gesetz. Ein Produkt kann niemals so gut sein wie es sein Schöpfer IST. Historie IST MATERIALISMUS
IST WELTBILD. Als Resultat: Die linear ansteigendende EVOLUTION. Also: MATERIALISMUS > JUDÄO-SYNKRETO-ANALOG
EVOLUTIONÄR-DARWINistisch atheistischer Zeitgeist. METAdominant: entHEILIGter Judaismnus = ZIONismus
Materialismus steht für Hermeneutik und Du wirst mir doch sicherlich Recht geben, wenn die Historie materiell
bedingt erscheint, also an Tatsachen haftet und nicht umgekehrt; am Geist.
@Atzmon Materialismus steht für Hermeneutik und Du wirst mir doch sicherlich Recht geben, wenn die Historie
materiell bedingt erscheint, also an Tatsachen haftet und nicht umgekehrt; am Geist.
Was für ein Missverständniss Descartes versuchte der Philosophie einen mathematischen Stempel aufzudrücken
Descartes war Söldner im Ersten Dreißigjährigen Krieg. Die langen Kriegspasuen nutzte er. Hier schrieb
er seine Meditationen über die Erste Philosophie. Er nutzte die äußere Abgeschiedenheit um zu einer
Inneren zu finden. Wie er meinte. The eye of the storm. Und mittendrin Descartes. Mathematik war sein
Vehikel. Und dennoch gefangen in seinem eigenen Materialisten-Knast. Somit ein VorzeigeZIONist.
Falsch Es ist eine Art des systematischen (!) Denkens Philosophie ist nonlineare Poesie. Descartes versuchte
der Philosophie einen mathematischen Stempel aufzudrücken.
#312 VideruntOmnes 22:58:01 | Freitag, 14. Januar 2011
Lieber Jörg, Unser Problem sind die Begriffe. Fangen wir an mit dem Begriff „Philosophie“. Eine Philosophie
ist keine Meinung. Es ist eine Art des systematischen (!) Denkens, die einen der Wahrheit näher bringen
kann, eine Art, die Wahrheit herzuleiten. Anders verhält es sich mit der Theologie, die sich mit dem
Wesen des geoffenbarten Gottes oder wenigstens den geoffenbarten letzten Dingen beschäftigt und die Philosophie
beinhaltet bzw. zu diesem Zweck von ihr Gebraucht macht (daher ist es auch unsinnig, der Philosophie den
Vorrang vor der Theologie zu geben). Deshalb kann auch kein Vergleich zwischen dem Buddhismus, der Theologie
ist, und der aristotelischen Philosophie gemacht werden. Natürlich führt die Philosophie, die ja auf
die Erkenntnis der Wahrheit, also letztlich Gottes, ausgerichtet ist, zu theologischen Sätzen. Der hl.
Thomas wendet die aristotelische Philosophie (also Methode) an, um die geoffenbarte katholische Religion
vernünftig und einsehbar (!) darzulegen. Er bezeichnet Aristoteles’ letzte Schlüsse aber als unvollkommen,
da diesem zur vollen Erkenntnis der Wahrheit die Offenbarung fehlte. Der hl. Thomas hat also keine „eigenständige
Lehre“ begründet, sondern die christliche Lehre, wie sie immer geglaubt worden ist, logisch nachvollziehbar
(was sie rationalistisch nennen würden) auf den Punkt gebracht – deshalb beziehen wir uns auch so gerne
auf ihn. Konzessionen an unchristliche Gottesbegriffe hingegen sind Häresien.
Viderung omnes: Assisi Es handelt sich um eine eigenständige christliche Philosophie, und damit um einen
ähnlichen Austausch, wie zwischen dem Christentum und der ebenfalls heidnischen griechischen Philisophie
des Aristotheles! Warum soll ein solcher Austausch nur im Altertum erlaubt gewesen sein? Unsere Vorstellungen
über die Hölle z. B. sind weitestgehend den griechischen Vorstellungen entnommen. Ich verwerfe nicht
frühere Aussagen, sondern ergänze sie. Mit dem zusätzlichen Hinweis auf den politischen Hintergrund
sind die Aussagenzur Theologie in keiner Weise relativiert. Hätten Sie mit Fremdsprachen zu tun, kennten
Sie die Übersetzungsprobleme. In unsererem Fall kommt noch die völlg unterschiedliche Denkweise von
Semiten und Griechen hinzu. Selbstverständlich darf der Papst ein solches Gebetstreffen einberufen, weil
es sich um die Fortentwicklung altkirchlkicher Tradition handelt, wie bereits festgestellt. Sie begreifen
eben nicht, daß ein Austausch nicht nur auf der Ebene des analythischen Denkens der Wissenschaft, sondern
auch auf der Ebene des verknüpfenden Denkens der Meditation und des Gebetes möglich ist, wie auf den
ersten Konzilien geschehen. So erwecken Sie den Eindruck eines extremen Rationalisten.
#308 VideruntOmnes 01:04:45 | Sonntag, 9. Januar 2011
Jörg, es tut mir leid, aber es ist offensichtlich unmöglich, mit Ihnen zu diskutieren. Was Sie im einen
Kommentar sagen, verwerfen Sie im nächsten wieder, drehen mir die Worte im Munde herum oder bringen „Argumente“,
die in Wahrheit gar keine sind, sondern nur Feststellungen, die mit meinen gar nichts zu tun haben, zumindest
nicht in dem Sinne, wie ich sie formuliert habe. Es geht hier auch überhaupt nicht um solch verwirrende
Sophistereien, wie Sie sie vortragen. Es geht einzig und allen darum, ob es rechtmäßig ist, dass ein
Papst ein Gebetstreffen in Assisi einberuft. Und das kann ich sehr wohl unter Anwendung meiner Ratio aus
dem Lehramt der Kirche herauslesen. Dass das „Annähern“, wie Sie es verstehen, zum Synkretismus führt,
haben Sie bewiesen, indem Sie festgestellt haben, dass aus der „Auseinandersetzung“ der ostsyrischen Kirche
und den Anhängern Buddhas eine „eigenständige Philosophie“ entstanden sei.
Viderung omnes: Assisi Daß sich die Traditionskirchen wegen Ablehnung von Neuerungen gegrennt haben,
ist nachweislich falsch. Es ging um Politik, wobei die Trennung theologisch begründet wurde. Denn solange
die Kirche im Römischen Reich verfolgt wurde, hatten es die Christen außerhalb des Reiches gut. Nach
dem Mailänder Tolleranzedikt und der Anerkennung des Christentums als Staatsreligion durch Konstantius
galten die Christen als römische Agenten.Auch die Trennung von Rom und Byzanz hatte nachreislich politische
Gründe. So hat Papst Martin nach dem Konzil von Lyon/Lugdunum die dort beschlossene Einheit wegen französischer
Machtinteressen gekündigt. Daß die Annäherung der Religionen zum Synkretizismus führen muß, ist eine
unbewiesene Behauptung. Zum filioque hat das Konzil von 1439 die Formulierung (ex pastre per filium) gefunden,
die heute nur noch in der bulgarischen Kirche, dort aber nur in der Kathechese benutzt wird. Gerade die
Protestanten haben sich aus theologischen Gründen ( u. a. Transsubstantiation – Consubstantiation, Opfercharakter
der Messe) getrennt. In Assisi geht es eben nicht um einen Einblick, wie Sie als Rationalist behaupten,
sondern m das Erlebnis, die Ausstrahlung chistlichen Betens und um ein unmittelbares – also nicht nur
wissenschaftliches – Kennenlernen der Spiritualität als Grundlage für ein Gespräch auf wissenschaftlicher
Grundlage, um das tiefere Erlebnis des Umgangs mit Gott, wobei die Frage, ob alle Religionen zu ein und
demselben Gott beten, umstitten ist.
#306 VideruntOmnes 00:04:24 | Sonntag, 9. Januar 2011
Auch noch mehr Rabulistik wird nichts nützen Die Lehren können sich einander annähern, aber dann werden
sie synkretistisch, was Sie, lieber Jörg, gerade selbst bewiesen, obwohl davor zu bestreiten versucht
haben. Es ist möglich, dass sich durch Dialog ergeben hat, dass die schismatischen Kirchen im Prinzip
dasselbe meinen wie die römisch-katholische Kirche. So könnte auch durch einen das Filioque-Problem
gelöst werden. Die Lösung bestünde selbstverständlich darin, dass die orthodoxen Kirchen das Lehramt
der r.-k- Kirche anerkennen. Hier handelt es sich um Teile der Kirche, die sich im Verlauf der Geschichte
wegen gewisser Neuerungen abgespaltet haben. Anders verhält es sich z.B. mit den Protestanten oder dem
Islam. Man wird hier auf keine theologische „Einigung“ in diesem Sinne kommen, es sei denn, diese Lehre
wird – wie sie selbst bewiesen – synkretistisch. Dass mit dem Gebetstreffen Mission betrieben würde in
dem Sinne, dass die Vertreter der anderen Religionen einen Einblick in das christliche Gebetsleben bekommen
würden, ist in der Tat eine interessante Aussage, aber mit Sicherheit eine Erfindung von Ihnen und nicht
etwa die tatsächliche Intention dieses Treffens. Sollte ich falsch liegen, bitte ich um entsprechende
eindeutige Belege. Aber selbst wenn dies angeblich die Intention sein sollte, wäre es noch Unsinn. Denn,
wenn es darum ginge, der Öffentlichkeit einen Einblick ins katholische Gebetsleben zu geben, könnte
man einfach alle Katholiken in Assisi versammeln – die Medien würden für den Rest sorgen.
Vderung omnes: Assisi Ihre Ausführungen gehen im Sinne eines extremen Rationalismus (also der ideologischen
Ausgabe der Rationalität!) weit an der Wirklichkeit vorbei! Natürlich können wsich Religionen ohne
Aufgabe grundlegende eigener Lehraussagen einander annähern, wie die Auseinandersetung zwischen der ostsyrischen
Kirche und den Anhängern der Lehre Buddas vor 1248 beweist, die zu einer eigenständgen christlichen
Philosophe geführt hat, die keinen Personenbegriff kennt. Im Übrigen hat Budda über in der Gestalt
von Barlaam und Joasaph sogar Eingang in den r.-k. HEiligenkalender gefunden! Wie lange der Weg zur Verständigung
dauern kann, sehen wir selbst im christlichen Bereich: 1500 (i. W. fünfzehnhundert) Jahre hat es gedauert,
bis sich herausgesgellt hat, da die vorchalcedonensischen Kirchen hinsichtlich der Natur Jesu Christi
dasselbe meinen und dem Nestorius damals großes Unrecht geschehen ist. Das Problem war die Übersetzung
der griechischen Konzilstexte in die semitischen Sprachen, die infolge völlig anderer Denkweise auch
anders konstruiert sind. Dei Probleme mit anderen Religionen sind verständlichrweise deutlich größer.
Es geht ja in Assisi gerade darum, durch Vortrag von Gebeten das Christentum von Innen heraus bekannt
zu machen, also nicht nur auf wissenschaftliche Ebene, wiewohl letztere natürlich voll dazu gehört.
Sie übersehen geflissentlich, daß Assisi Mission auf höchster Ebene ist.
#303 VideruntOmnes 16:47:57 | Freitag, 7. Januar 2011
J Guttenberg, das ist doch Unsinn. Es spricht sehr wohl etwas dagegen, dass der Papst derartige Treffen
einberuft. Wenn sie nicht gemeinsam beten, sondern jeder für sich, d.h. aus unserer Sicht eigentlich
sowieso alle außer den Katholiken umsonst, weil nicht katholisch, dann hat doch dieses Treffen überhaupt
keinen Sinn. Entweder alle beten zu gar nichts oder die einen beten zu Gott, die anderen hingegen beten
zu einem falschen Gott oder alle beten zum selben Gott, der sich ihnen in unterschiedlicher Weise offenbart
hat. Wenn also alle zum selben Gott oder zu gar nichts beten, wird die katholische Religion überflüssig.
Wenn die einen zu Gott beten, die anderen aber nicht, dann wird das Gebetstreffen überflüssig. Und kommen
Sie jetzt bitte nicht mit ‘den Menschen guten Willens’, die ja trotz falscher Religionszugehörigkeit
zu Gott beten können. Dazu braucht es kein interreligiöses Gebetstreffen. Der Unsinn, den Sie erzählen,
um diesen nie dagewesenen Müll zu rechtfertigen, ist völlig unhaltbar. Zur Annäherung andersgläubiger
Menschen an die katholische Religion braucht es Missionare und eine katholische Kirche, die ohne jede
Konzession zu ihrer Lehre steht. Andere Religionen kann man nicht an die katholische Religion annähern,
nur einzelne Menschen.
AN ALLE: Takiya pur! Ich halte die Broschüre „Allahs Krieg gegen die Christen“ für die beste Publikation
der CM. Mit Hilfe dieses Büchleins ist es leicht, die von Muslimen praktizierten Heucheleien und Lügen
(Takiya) zu durchschauen. So z.B. die Beteuerungen und Behauptungen der islamischen Führer auf der „Wiener
Islam-Konferenz“. Der Präsident der Islamischen Gemeinde in Österreich, Anas Shakfels, behauptete, daß
Extremismus und Terrorismus sich nicht auf den Islam berufen könnten. Das ist Takiya, die islamische
Heuchelei, pur! Sheik Ahmad Bader Hassoun, Großmufti von Syrien, rief erregt aus, er würde dem Koran
abschwören, wenn aus ihm abzuleiten wäre, daß Muslime Menschen töten müßten, nur weil sie einer
anderen Religion angehören. Sheik Hassoun sollte die Geschichte der Christenverfolgung studieren, so
wie sie in dem CM-Büchlein „Allahs Krieg“ wahrheitsgemäß dargestellt ist. Alle Teilnehmer der Wiener
Konferenz erteilten der Errrichtung eines Welt-Staates Allahs, fälschlich übersetzt mit „Gottesstaat“,
eine Absage. Das war der Gipfel ihrer Heuchelei, wissen sie doch sehr gut, daß sie laut Koran von Allah
verpflichtet sind, für seine Weltherrschaft all ihre Kraft einzusetzen. Wohl denen, die sich über die
Ziele der Muslime nicht täuschen lassen. Deshalb spende ich der CM eine höhere Summe, damit dieses Büchlein
weiteste Verbreitung findet und schnell nachgedruckt werden muß. Hans P. info@christliche-mitte.de
AN ALLE Hütet euch davor wegen dieser widerwärtigen Morde durch Muslime die ganze Religion zu hassen
und zu ignorieren das es auch Moslems gibt die so was nicht tun. So far…
Soramonas: Keine Menschengruppe wird heute so stark verfolgt, wie die der Christen! Die Atheisten und
Homoperversen sollen bloß nicht denken, dass sie das in Deutschland nichts angeht – die gebärfreudigen
Moslems stehen hier schon zum Töten bereit (Schläfer)! www.opendoors-de.org/ c-watchblog.blogspot.com/
#297 Soramonas 22:54:12 | Mittwoch, 5. Januar 2011
welt 17:59|Religiöser Wahn 17:59|Religiöser Wahn Islamische Länder machen Jagd auf Christen Laut einer
christlichen Organisation leiden Christen vor allem in islamischen Ländern. 50 Staaten stehen auf dem
Verfolgungsindex. Von Matthias Kamann und Philipp Neumann mehr… www.welt.de/…gd-auf-Christen.html
Das wahre Gesicht der Türkei Seit November 2004 betreute der italienische Bischof Luigi Padovese (von
Türken bestialisch ermordet) 3.500 Katholiken in Anatolien, Türkei. Zu seinem Bistum gehörte auch Don
A. Santoro, der von einem 16jährigen Muslim Anfang Februar des Jahres 2006 ermordet wurde. In einem Interview
klagte Bischof Padovese: „In den türkischen Medien wurde immer wieder berichtet, Santoro habe dem Jugendlichen,
der ihn ermordet hat, Geld gegeben, damit er sich zum Christentum bekehrt. Aber das entspricht nicht der
Wahrheit… Falsche Informationen über das Christentum und die katholische Kirche sind an der Tagesordnung,
Woche für Woche. Ich glaube, daß die Presse gesteuert wird… Es gibt in der Türkei viele Christen,
mehr als man meint. Nur haben sie Angst, den eigenen Glauben zu bekennen, z.B. die Angst vor der Arbeitslosigkeit.
Ich habe einmal einem armenischen Christen zu Weihnachten eine Kette mit einem Kreuz geschenkt. Sein Chef
hat das Kreuz gesehen und diesen Mann sofort entlassen.“
#295 Antipacelli † 21:36:50 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Aufruf zur Sitzblockade +++ Apostatisch-synkretistisches Treffen verhindern!!! +++ Aufruf zur Sitzb…
Hiermit rufe ich zur Sitzblockade dieses Heuchler- und Apostatentreffens auf. Wer Interesse hat, möge
sich an mich wenden – per PN kreuz.net – schriftlich über Postfach 1111 88411 Ochsenhausen („Zentralrat
der Katholiken in Deutschland“) oder – schriftlich über Postfach 2627 87416 Kempten im Allgäu. Wenn
das Interesse groß genug ist, werde ich Busse nach Assisi organisieren!!! o^/ o^/ o^/
Abubi, in froher Erwartung In froher Erwartung dessen einst eine Sonderbehandlung von den muslimischen
Herren zu erwarten nachdem sie hier das Ruder übernommen haben. Denkt er, mit seinen aufgeweichten Gehirnwindungen.
Pustekuchen, soweit kommt es nicht. Und die Verräter stellen wir vorsorglich schon einmal im Vorfeld
bloß, wie jetzt hier der frömmelnden ABU! Sie sind nackt. Sie stehen da, ohne jedes Argument. Sie können
nichts überprüfen. Sie traun sich nichts nachzulesen. Selbst wenn ich Nackt wäre und du in voller Rüstung
hätte ich noch mehr am Leib als du Kretin. Ich brauche nichts zu lesen, zu trinken von deinem verfaulten
Wasser. Ebenso brauche ich nicht viele Worte um dich als das aufzuzeigen was du bist. Merke: Den Seinen
gibts der Herr im Schlaf!
Durchschaut, Kraut? Sie sind nackt. Sie stehen da, ohne jedes Argument. Sie können nichts überprüfen.
Sie traun sich nichts nachzulesen. Sie können nur herumschimpfen und sich aufplustern, als ob Sie der
Rausschmeißer wären. Aber Sie sind lächerlich.
Uff! Da werden sie böse, die Paviane des Affen Gottes, des Satans! Wenn man sie durchschaut und blos
stellt. Deine Lügenmärchen sind für die Katz, bemüh dich nicht mehr.
Mit dem katholischen Glauben … … haben Ihre H A S S T I R A D E N aus der untersten Schublade N I
C H T S zu tun. Die sind etwas für Ihre nächste Beichte oder das Jüngste Gericht.
Ei, hört sie euch an die verblendeten Paviane Sie verteidigen nicht die Wahrheit des Glaubens Das tue
ich sehr wohl. Dumm nur daß du von etwas schwafelst wovon du nichts verstehst. Du kleiner vermessener
Irrgänger und Konzilsclubschleimer.
Sie sind ein infamer Lügner, Kraut, und ein Verräter des Evangeliums Jesu Christi! Sie verteidigen nicht
die Wahrheit des Glaubens (diese greife ich gar nicht an und habe sie nie angegriffen und werde sie nie
angreifen), sie verteidigen Ihre lächerlichen Behautungen über andere Religionen und Ihren Haß! Wo
steht im Evangelium, die Gehalte anderer Religionen seien nach Belieben zu verdrehen und zu schmähen?
Wo ist Ihr christlicher Auftrag, Unwahrheiten über andere Gläubige zu verbreiten? Wo steht geschrieben,
über die anderen kannst Du Dich lustigmachen, wie Du willst, Du mußt noch nicht einmal nachsehen, ob
es stimmt? Wenn Sie verspottet werden, Kraut, dann wegen Ihrer Mischung aus Ignoranz und Arroganz, vulgo
Dummheit und Frechheit! Noch nicht einmal das wollen Sie sehen und stilisieren sich zum Märtyrer Christi,
dessen Evangelium der Liebe Sie verraten, indem Sie behaupten, Sie seien sein Zeuge, aber zeugen tun Sie
nur von sich, von Ihrem schlechten Charakter. Und den verwechseln Sie mit dem Christentum. Dadurch machen
Sie aus der Frohen Botschaft einen Dreckkübel und sind nichts als ein Lügenapostel!
Wie deutlich Du wirst, Kraut hast als Elijahu, Paul M und KeineChancedenPerversen bereits mehrfach verbrecherisch
kund getan. eigentlich lese ich Deine Beiträge nicht. Das wird auch so bleiben.
Ich werde noch deutlicher Wenn ich schreibe daß es mir eine Ehre ist von den Feinden Christi verspottet
zu werden, beinhaltet dies auch daß es mir schlichtweg egal ist, ob da nun jemand meint er müsse das
tun. Um Christus Willen, für Christus verfolgt und verächtet zu werden, ist uns auferlegt und das nehme
ich gerne in Kauf. Abgesehen davon ist das mal wieder ein Gradmesser um bestärkt zu werden daß man auf
der richtigen Seite ist. Und: Immer wieder entlarvt sich hier ein Scheinchrist und Gotteslästerer nach
dem anderen. So wie ihr beiden, Furztrommler und Abubi.
Wenn schon , Nerd dann schreib es korrekt: Hirnamputiert. Der kleine Nerd, der Möchtegern-Tambourmajor
der gottlosen Krakeeler, der den Lästerern mit einer Blechtrommel lärmend und furzend hinterherrennt.
Ich äußerte letztens schon die Vermutung daß du in Behandlung gehörst. Mach doch mal.
Von den Feinden Christi verspottet zu werden ist mir letztendlich eine Ehre, Abubi. Laß deine freche
Schnauze nur schön spazierengehn solange es dir noch möglich ist.
Es ist schon erstaunlich, hier zu sehen, wie einige Geistesakrobaten irgendwo im Halbdunkel des Magnegenhimmels
herumtänzeln, ohne daß klar wird, ob sie nun abzustürzen drohen, weil sie sich zu weit hinausgewagt
haben, aber ihre Position stets unklar bleibt, da man nur das Schimmernde ihrer Trikots und das Schlangenartige
ihrer Bewgungen sieht, während tief unten, im Staub der Manege, einer schreit: Die Schriften und Arbeiten
von A. Mertensacker zur Thematik, besser Problematik, Islamismus, sind nicht die einzigen Werke die ich
gelesen und durchstudiert habe. Seine Position ist klar: Grell ausgeleuchtet steht sie in ihrer ganzen
Häßlichkeit dar, die Schminke verschmiert, das Gewand geflickt, zu kurz, die Darbietung unerträglich.
Und doch verweigert er sich jeder Revision seines Auftritts, denn der endet stets damit, daß ihn einige
versoffene Kumpane zum Ausgang begleiten, um in seinem Wohnwagen weiterzugrölen. Hat dieser Zirkus eine
Zukunft?
@Radulf : Die Inspiration ist ein wissenschaftlicher Hinweis darauf, daß Goethe bereits mit Texten oder
Fragmenten der Qummran Rollen oder ähnlichem in Berührung gekommen ist. Ansonsten könnte ich mir dieses
Passus im Faust II. nicht erklären. Kennst Du den Text der Quumran Rollen? Das ist Offb., Kap 11.
@Radulf Schiller war mager angesichts der Poesie und Reimkraft im Orginale Goethes. Der Mann war ein Universalgenie.
Seine Vater ließ ihn in einer großen Bibiliothek lesen. Ich glaube sein Vater hatte sehr viele Bücher.
Heutzutage haben wir ein ganzes Internet quasi ein Netzwerk, das Überbuch. Leute, lest die Bibel! Nehmt
euch die Zeit! Goethe hat auch die Bibel gelesen. Deshalb schuf er auch den Faust in Anlehnung an Hiob,
der vom Teufel ins Versuchung geführt wird. Den Mensch der Wissenschaft, das war Goethe also, in seinem
Faustus offenbar. Der Orginal Faust soll damit geprahlt haben, die Wunder Jesu nachmachen zu können.
Er ging einen Pakt mit dem Teufel ein und das macht die moderne Wissenschaft zum Teil auch, wenn sie den
Pakt eingeht. Doch der Pakt ist es nicht, sondern die Offenbarung des Faustus liegt in Teil 2. Das Hauptwerk
liegt darin, wie ein Schatz der unter Wasser nach oben schimmert. So wie „Mein Schatz“ bei Herr der Ringe
III. Der Schatz im Silbensee, ja. Genau, mitten im 2. Teil des Faust: PHORKYAS. So viele Jahre stand verlassen
das Talgebirg, Das hinter Sparta nordwärts in die Höhe steigt, Taygetos im Rücken, wo als muntrer Bach
Herab Eurotas rollt und dann, durch unser Tal An Rohren breit hinfließend, eure Schwäne nährt. Dorthinten
still im Gebirgtal hat ein kühn Geschlecht Sich angesiedelt, dringend aus cimmerischer Nacht, Und unersteiglich-feste
Burg sich aufgetürmt, Von da sie Land und Leute placken, wies behagt. Einer aber ist der Herr. weiterlesen
www.odysseetheater.com/…t/faust23_sparta.htm
Viderung omnes: Assisi Es geht hier eben nicht um Sophistik, sondern um eine Entwicklung im Sinne der
Sozialisation von Teilhard de Chardin. Was ist dagegen einzuwenden, wenn verschiedene Religionen in Gegenwart
von Vertretern anderer Religionen beten? Es handelt sich, wie bereits festgestellt, um kein gemeinsames
Gebet verschiedener Religionsvertreter. Sie dürfen nicht vergessen, daß es es ein Anliegen des Konzils
war, die r.-k. Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus (also des 19. Jahrhunderts) zurückzuführen
in die ursprüngliche Weite und Freiheit ihrer Katholizität. „Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“,
so der Apostelschüler Ignatius von Antiochien. Von Katholzismus bzw. einer katholizistischen Kirche ist
da nichts gesagt. Unübersehbar ist, daß hier eine altchristliche Tradition im konservativen Sinne fortentwickelt
wird und nicht im Sinne des Epigonentums unverändert übernommen wird, wie Sie offenbar unterstellen.
Ob eine solche Entwicklung Bestand hat, wissen wir im Voraus nie, dürfen aber hoffen und darum beten,
daß sie vom Geist des Herrn getragen wird.
@Antonio Michele Ghislieri Ein Freund nannte ihn seinerzeit den Popmusiker des 18. Jahrhunderts. Mir ist
Goethe, der Freimauerer lieber als Mozart der Dilletant, oder Wunderaffe.
@Antipacelli Ratzinger ist in jedem Fall der bessere Schauspieler. Woytila war immer der Schmierenkommödiant
anzumerken, ob er nun bei dem angeblichen Attentat medienwirksam zu Boden ging, oder ob er in irgend einem
Land ebenso medienwirksam zum Boden der Landebahn ging um auch diese abzuschlecken. Bei Ratzinger macht
das alles einen nicht einstudierten, natürlichen Eindruck. Das ist Schauspielerei in Vollendung. Woytila
war der Amateur.
Der RAUHE STEIN muss behauen werden Ausgezeichnet. Jeden Tag gute Nachrichten. Ach, was sind wir interreligiös
und tolerant! Mit Erni und Bert auf DU und DU, Kondomspezialisten und Event-Manager. WIR SIND KIRCHE,
WIR SIND PAPST, und WIR SIND OMF-BRD, äh Deutschland.
#270 Antipacelli † 23:02:41 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Antonio: Mir scheint das Ganze eine einzige Inszenierung des Halachajudentums und seiner frei- maurerischen
Helfershelfer im Vatikan und sonstwo zu sein. Deren Programm ist jedenfalls, den katholischen Glauben
und die katholische Kirche zu zerstören. Es ist ihnen schon in weiten Teilen gelungen. Wojtyla war Schauspieler
und stand dazu, Ratzinger ist auch Schauspieler, gibt aber vor, keiner zu sein!
@Antipacelli Das ist ja das Witzige, jeder kann im Grunde nur als Heuchler teilnehmen. Derjenige, der
nicht als Heuchler teilnimmt ist der Initiator, möchte man glauben.
#268 Antipacelli † 22:55:39 | Dienstag, 4. Januar 2011
Halacha-Kabbala-Juden und Muslime können an dem geplanten Event nur als Heuchler teilnehmen!!! Benedikt
XVI. will (…) „feierlich den Einsatz der Gläubigen aller Religionen zu bekräftigen, den eigenen Glauben
als Dienst am Frieden zu leben“. Der Halacha-Jüdling müsste sich genauso wie der Muslim selbst verleugnen,
wenn er sich diesen Wunsch zu eigen machte. Judentum und Islam sind und bleiben in ihrem Kern menschenfeindliche,
kriegs- und gewaltverherrlichende kriminelle Vereinigungen!!! o^/ @Lisibald: Alles mit „Über-“ oder „All-“
klingt nach Freimaurerei und/oder Häresie!!!
@Antipacelli Das ist ja wirklich das oberwitzige bei der ansich höchst bedauerlichen Unternehmung, dass
auch die Verirrten ihren Irrtum ein Stück weit verleugnen. Dem Teufel ist das freilich wurst, es bleiben
ja bei Licht besehen noch genügend Irrtümer übrig. Aber insgesamt befremdet es schon, dass sich die
Verirrten ihres Irrtums auch so wenig sicher sind. Die sind so – mit Verlaub – idiotisch wie irgend ein
konzilsgläubiger ‘katholischer’ Bischof.
Übergott ist linear Es gibt eine Übermoral, diese ist wie die der hl. Engel. Es gibt eine Amoral, diese
ist das derbe Gegenteil. Der Mensch ist dazwischen, ein moralisches Gebilde.
#265 VideruntOmnes 22:49:06 | Dienstag, 4. Januar 2011
Jörg Guttenberger … … hat sich wohl schon den V2-Sophismus angewöhnt… Wieso sollte der Papst ein
derart nutzloses Treffen einberufen? Die Katholiken sollte er zum Gebet versammeln, nicht alle möglichen
Religionen. Außerdem sind diese Beteureungen der angeblichen Rückkehr zu Traditionen der Urchristenheit
in den meisten Fällen ein Anzeichen von Häresie und damit nicht erfreulich. Wie Sie hier schön zeigen
wird dabei nämlich meistens alles verzerrt und völlig verkehrt und irrig dargestellt. Mach Sie sich
doch nichts vor.
„Interreligiöses“ Gebet in Assisi Das Treffen ist in keiner Weise synkretistisch, weil die Teilnehmer
nicht gemeinsam begten, sonden jede Relgion ihre Gebete alleine Vorträgt! Es handelt sich also gar kein
interreligiöses Gebet, weil die Vertreter der verschiedenen Relgionen eben nicht gemeinsam beten. Schon
auf die ersten Konzilien, die noch keine Philosophenkongressen waren, wurde die richtige Glaubensformulierung
auf der Ebene von Hymnen gefunden, der Hymnus mit der richtigen Theologie wurde von Konzil als richtig
anerkannt. Auch heute noch sind die ostkirchlichen Hymnen weitestgehend gesungene Theologie! Auf diese
Tradition griff JPII zurück, und es ist hocherfreulich, daß sein Nachfolger diese Tradition fortsetzt,
denn es handelt es sich hier um Mission auf höchster Ebene! Interessant ist, daß dieses Treffen gerade
von den Konservativen (ich selber bin konservativ) richtig eingeschätzt wird, die so fortschrittlicher
sind, als die Progressiven.
Spar dir dein Gesülze Die Schriften und Arbeiten von A. Mertensacker zur Thematik, besser Problematik,
Islamismus, sind nicht die einzigen Werke die ich gelesen und durchstudiert habe. Im großen Ganzen ist
es für uns Katholiken auch gar nicht notwendig sich mit diesem Übel bis ins Detail zu befassen, da gibt
es weitaus wichtigere Arbeiten. Es genügt, im Großen und Ganzen Bescheid zu wissen; und das tun wir,
informiert von den besten und gewissenhaftesten Quellen. Und als Häretiker solltest du dich nicht mit
der Ewigkeitsfrage anderer beschäftigen.
Tja, Kraut, mehr als Sprücheklopfen … … und Kleinschriften lesen ist bei Ihnen wohl nicht drin. Aber
seien Sie getrost: Wegen Bildungsmängeln kommen Sie nicht in die Hölle, wegen Ignoranz wohl ins Fegfeuer,
wegen Haß allerdings, da sehe ich schwarz …
Tequila ist auch besser, Antipacelli, weil reell, während Taquiya (oder Teqiye oder wie auch immer transskribiert)
in der Bedeutung von Mertensacker & Co ein Fake ist, wovon sich jeder, der an der Wahrheit interessiert
ist, mühelos überzeugen kann. Die „Lügenliteratur“ ist das Verbindene von Krauts „ansehnlicher Bibliothek“,
die weder etwas mit Wissenschaft zu tun hat noch mittels einfacher Fach-Lexika zu überprüfen ist, da
sie sofort zu Staub zerfiele. Es handelt sich vermutlich um eine Kleinschriftensammlung unter einer Autobahnbrücke,
unter der Kraut seine Hartwurst verzehrt.
Der Kraut braucht sich nicht in eine Bibliothek zu begeben, da er selbst über eine sehr ansehnliche verfügt.
Auf unwerte Lügenliteratur, derartige wie z.B. der einfältige Abu ihr auf den Leim gegangen ist, kann
jeder Mensch verzichten.
Nun, mein lieber Antipacelli, diese Aussage geht darauf zurück, daß unser lieber Freund Kraut seine
Adelgunde so liebt. Und ich sagte, Kraut, schauen Sie mal in einer Bibliothek nach, was die Dame über
die Taqiya schreibt. Es reicht, alle Islam-Lexika zu nehmen und auf unterschiedliche Schreibweisen zu
achten. Seither tobt Kraut, pöbelt herum, aber er will halt einfach nicht nachschauen. Dabei kann sich
jeder anhand eines so einfachen Experimentes vergewissern, daß meine Aussage Hand und Fuß hat.
HOHOHOHOHO! Unsere katholische Kultur hat stets Glaube und Vernunft vereint, weil sie sonst dumpf und
abergläubisch geworden wäre 1, Das „Unsere“ bitte weglassen, ja. Mit unserer Vergangenheit und christlicher
Kultur hast du sicherlich nicht das entfernsteste zu tun. 2, Wären unsere Vorväter und Vorfahren so
DUMM und SCHWACH im Glauben gewesen, solchen Verräterzungen wie DIR Gehör zu schenken, wären wir heute
allesamt kleine Musels. 3, Adelgunde Mertensacker eine alte Lügnerin und Volksverhetzerin ist. Ein starkes
Stück, diese Frau dermaßen verunzuglimpfen. Aber von heruntergekommenen niederen Verrätern ist nicht
mehr zu erwarten.
#253 Antipacelli † 15:47:44 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Abu: Frau Meertensacker eine Lügnerin??? daß Ihre Adelgunde Mertensacker eine alte Lügnerin und Volksverhetzerin
ist Vergessen Sie nie: Sie brauchen immer eine Originalquelle, einen Beleg! Es reicht nicht aus, irgendwelche
Dinge anzunehmen, die einem in den Kram passen, weil einem der Referent gefällt oder seine These!
@Kraut Sie behaupten doch katholischer Christ zu sein, warum benehmen Sie sich dann nicht so ? Denn der
Einzige der hier völlig orientierungslos und beleidigend daherlabert sind Sie, völlig argumentationsfreies
Gezeter. Wagen Sie doch mal den Versuch auf Augenhöhe mitzudiskutieren, dann werden wir sehen, wie weit
Sie kommen.
Nur zur Erinnerung, Kraut: Sie sind es, der sich nicht einmal in eine Bibliothek zu gehen traut, um zu
überprüfen, ob es wahr ist, was Ihnen andere sagen. Mit Leuten wie Ihnen, die vom bloßen Hörensagen,
vom Meinen, vom Fürwahrhalten leben, hätte es niemals ein Christliches Abendland gegeben. Unsere katholische
Kultur hat stets Glaube und Vernunft vereint, weil sie sonst dumpf und abergläubisch geworden wäre.
So wie Sie, der Sie die Sirenengesänge aus dem Lande Dummenfang mit stolzgeschwellter Brust nachsingen,
während Sie mit Feldflasche und Hartwurst im Tornister darauf warten, dem Zweifler das Maul zu stopfen,
ihn in den Hintern zu treten. Aber alle Großsprecherei nützt Ihnen nichts, weil Sie zu feige sind, sich
damit zu konfrontieren, daß Ihre Adelgunde Mertensacker eine alte Lügnerin und Volksverhetzerin ist.
Abu, der islamverliebte Pseudokatholik ist genauso falsch wie seine teppichschleppenden Freunde. Hinterfotzlinge
wie Abu können den deutschen Paß abgeben, sofern sie denn einen besitzen. Es wäre eine unbeschreibliche
Bereicherung wenn man solche Leute aus dem Land wirft, besser heute als morgen. Gib den Paß ab, Abu.
Als Christen geben sie sich aus, diese Heuchler, tun interessiert mal hier mal da, schnappen da und dort
wieder Begriffchen wie Freimaurerei, NWO usw. auf und bestärken sich selbst sich vor die Tastatur zu
setzen weil sie ja jetzt glauben die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben. Aber leider nichts handfestes
dahinter, beim Abubi. Orientierungslos wie ein Esel in der Achterbahn macht er sich hier lächerlich bei
seinen stümperhaften Versuchen uns hier die Welt zu erklären. Bist du, Bubi, nicht fähig Eins und Eins
zusammenzuzählen…? Seine offenkundigen Häresien und oberplumpen Versuche hier den Islam schmackhaft
zu machen erkennt man zudem ja doch sofort und man weiß mit wem, oder besser, mit was man es zu tun hat.
Bei der Suche nach seinem Freundes- und Herkunftskreis dürfte man mit großer anzunehmender Wahrscheinlichkeit
bei Özdemir&Konsorten fündig werden. Tob dich hier nur aus, Bürschchen.
Da brat mir doch einer nen Storch Antipasti wettert gegen Legenden… Das seine ganze Religion auf Legenden
beruht wird da mal schön außen vor gelassen… Historische Fälschungen? Das kann die katholische Kirche
auch, ich sag nur konstantinische Schenkung
Dann scheiben Sie mal drauf los, Antipacelli! Aber vergessen Sie nie: Sie brauchen immer eine Originalquelle,
einen Beleg. Es reicht nicht aus, irgendwelche Dinge anzunehmen, die einem in den Kram passen, weil einem
der Referent gefällt oder seine These. Leute wie @Kraut glauben Kraut&Rüben, weil es ihnen irgendwie
Brennstoff liefert, aber das sind Strohfeuer, die in der Ewigkeit keinen Bestand haben.
#247 Antipacelli † 09:48:07 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Abu: Auch das, was sich heute „Katholische Kirche“ nennt, ist nicht katholisch!!! Und: Was katholischerseits
bis heute nicht alles allein aufs Hörensagen, sprich Legenden, gesetzt wurde, selbst in hohen und höchsten
Kirchen- und „Theologen“-Kreisen, passt auf keine Kuhhaut!!! Musterbeispiele: Das von Scheinpapst „Pius
XII.“ verkündete „Dogma“ von der leiblichen Himmelfahrt Mariens beruht nicht auf Offenbarung, sondern
auf Legende. 90% (symbolische Zahl) von dem, was über Benedikt von Nursia erzählt wird, ist Legende.
Dies wird sogar von den meisten heutigen Benediktinern eingeräumt. Abgesehen von den unzähligen nachweislich
gefälschten historischen Dokumenten, denen man dennoch bis heute Glauben schenkt, weil man sonst die
Geschichte in weiten Teilen umschreiben müsste…!
Sie sind es doch, Kraut, der sich nicht einmal in eine Bibliothek zu gehen traut, um zu überprüfen,
ob es wahr ist, was Ihnen andere sagen. Mit Leuten wie Ihnen, die vom bloßen Hörensagen, vom Meinen,
vom Fürwahrhalten leben, hätte es niemals ein Christliches Abendland gegeben. Unsere katholische Kultur
hat stets Glaube und Vernunft vereint, weil sie sonst dumpf und abergläubisch geworden wäre. So wie
Sie, der Sie die Sirenengesänge aus dem Lande Dummenfang mit stolzgeschwellter Brust nachsingen, während
Sie mit Feldflasche und Hartwurst im Tornister darauf warten, dem Zweifler das Maul zu stopfen, ihn in
den Hintern zu treten. Wie einige Ihrer Vorfahren, die „Krauts“ genannt wurden, nicht „Katholiken“.
Bei der Mundkommunion … … geht es nicht um Hygiene. Es geht um eine Gestik, die einen tieferen Sinn
hat. Aus hygienischen Gründen sollte man auch kein Weihwasser nehmen, wenn man die Kirche betritt. Also
den Unsinn kann man vergessen. @Kraut Sie erinnern mich irgendwie an die HJ oder die SA: Hartwurst, Tornister,
Feldflasche, ins Maul, Tritt in den Hintern – das klingt nicht nach katholischen Pfadfindern …
@Nerd Nietzsche schrieb zu dem Thema: „Man erholt sich in seiner wilden Natur am besten von seiner Unnatur,
von seiner Geistigkeit“ Im Ernst, ich denke dabei recht gut nach, weil das Gehirn auf mehreren Wegen durchblutet
bzw. angeregt wird. Nun haben Sie uns also auch Ihre Bordellbesuche „gestanden“! Zu Ihrer Enttäuschung,
wir haben auch vorher schon nichts von Ihnen gehalten. Wir haben halt so ein Gespühr für Verwesungsgeruch.
Nur zur Klarsicht Nietzsche schrieb zu dem Thema: „Man erholt sich in seiner wilden Natur am besten von
seiner Unnatur, von seiner Geistigkeit“ Im Ernst, ich denke dabei recht gut nach, weil das Gehirn auf
mehreren Wegen durchblutet bzw. angeregt wird. Dadurch setzen sich auch Endorphine in Kraft, was eben
auch zündende Ideen zur Folge hat. Ist wie Klavierspielen.
Dummerchen Gott ist alles Gute in der Welt. Die Technik, auch die Unterhaltungselektronik wurde von Menschen
aufgrund von göttlicher Inspiration gewirkt. Schlecht ist, was der Menschen daraus macht. Das stimmt.
An Jugendliche würde ich die Dinger auch nicht abgeben, aber es macht Sinn, weil es meiner Generation
entspricht, die mit dem Zeug aufgewachsen war. Damals Spielautomaten, heute Konsolen. Wo liegt der Unterschied?
@Mr. Nerd Ne Spielekonsole? Das war eher der Teufel, der einen kleinen Fehler eingeschmuggelt hatte und
ihn nun wieder zurücknahm. Er will Sie vom Nachdenken abhalten, wenn Sie stundenlang „Spiele spielen“.
Und er hatte – wie wir hier sehen können – in der Vergangenheit schon viel Erfolg damit.
Hallo Antipacelli! Eben habe ich durch die Kraft und das Wirken Gottes meine PS3 reparieren können. Sie
geht wieder. Der Teil, den ich bestellt hatte, war umsonst. Juche! Alles nur, weil Gott gut ist. Immer
Gott loben. Auch dann, wenns weh tut!!!!
#235 Antipacelli † 21:58:05 | Montag, 3. Januar 2011
Wenn Ratzinger behauptet, die Religionsfreiheit sei „der Königsweg zum Frieden“, täuscht er sich. Nur
die Wahrheit, die gleichzusetzen ist mit unserem Herrn Jesus Christus, der von sich sagte „ich bin der
Weg, die Wahrheit und das Leben“, macht wirklich frei und führt wirklich zum Frieden!!! o^/
@Vorposter: Warum pilgerte Johannes XXIII. „für ein gutes Gelingen des Konzils“ nach Assisi, zum Heiligtum
des hl. Franziskus? Johannes XXIII. stand als gesellschaftlich bewunderter Nuntius und Bischof bereits
vor seiner Ernennung zum Papst in einem sehr kirchenfernen Umfeld, bestehend aus Freimaurern und Kommunisten,
und deshalb war er als Kardinal im Oktober 1958 zweifellos ein Wunschkandidat der Loge für das Papstamt.
Als Papst hörte er auf Ratschläge aus seinem alten Freundeskreis, davon müssen wir ausgehen. Wem war
die Profezeiung bekannt, die dem hl. Franz von Assisi zugeschrieben wird? Dem Papst oder der Loge, der
sein erlesener alternativer Freundeskreis entstammte? Wir wissen es nicht. Feststeht, daß sich die Synagoge
des Satan in vielen katholischen Fragen besser auskennt, als Kirchenleute, und die Synagoge des Satan
es willentlich unternimmt, in ihren Gegenritualen gegen den katholischen Glauben vorzugehen. Vielleicht
kannte Roncalli die franziskanische Profezeiung auch überhaupt nicht, sondern nur die Loge, die Synagoge
des Satan, kannte sie. Und nachdem sich der in freidenkerischer Umgebung wohlfühlende Papst von der Loge
inspirieren ließ, „ein pastorales Konzil“ einzuberufen – eine Idee, die schon lange in freimaurerischen
Kreisen kursierte, um die Kirche umzukrempeln –, vielleicht ließ er sich von seinen besser informierten
Logenfreunden auch dazu inspirieren, in Vorbereitung auf das Konzil „nach Assisi“ zu pilgern, ein Rat,
mit dem die Loge ein weiteres Zeichen manifestierte, ohne daß es der Papst wußte. o^/ :)%
Mensch, Kraut, ich habs dem Bademeister Paule M. schon geschrieben, gestern erst: So kann man doch nicht
durch’s Leben gehen, in irgendwelchen Internetforen anonym rumplärren, beruhigen Sie sich!
Hühner-Torso mit Senf Katholisch zubereitet. Man nehme ein paar Nixnutzige Androiden, nenne sie den Mehrzweck
und verspreche ihnen Gastarbeit. Ganz im Vorbild der Bibel. Dazu ein paar geladene Gäste und dann die
etwas Ungeladeneren. Diese dienen sprichwörtlich dem Mehrzweck der Logik, welche auf einem substatierten
Bewußtwerden fußt. Ja, wir Katholiken haben zusammen mit den Sozis aufgekocht und das Gastmahl wurde
zum Symposion der Neuzeit.
Haha, Kraut, mit Hartwurst … … im Tornister! Haben Sie auch eine Feldflasche dabei? Die werden Sie
brauchen, wenn Sie entweder durch ein menschenleeres Land wandern oder durch eines, mit dessen Bewohnern
Sie nichts zu tun haben wollen, weil Sie eine andere Religion haben. Die 50 Jahre sind nichts weiter als
eine Hochrechnung. Sie brauchen dazu bloß die Zahlenentwicklung so weiterlaufen lassen wie bisher, sonst
nichts. Da hilft Ihnen auch Ihre Hartwurst nichts.
Gefährlich „beraten“ !? Der Heilige Vater Papst Bendedikt XVI. scheint auf gewissen Gebieten von gefährlichen
„Beratern“ umgeben zu sein; in letzter Zeit häufen sich die mit der hl. Tradition unvereinbaren Verlautbarungen;
bez. den mit dem wahren Glauben unvereinbaren sog. „interreligiösen Friedensgebeten“ ein Auszug aus dem
Mitteilungsblatt der Pius-Bruderschaft Oktober 2010: Es geht nicht um irgendwelche „religiösen Überzeugungen“,
die schon deshalb, weil sie „religiös“ sind, auch schon lobenswert sind, sondern es geht einzig und allein
um den wahren Glauben und die wahre Religion, denn nur diese führt zum Heil. Gott ist Der, Der Er ist;
ewig und unwandelbar www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html Der sel. Kardinal Newman über die Gefahr
des „Liberalismus“ bez. dem wahren Glauben: „Seit dreißig, vierzig, fünfzig Jahren bemühe ich mich
mit meinen besten Kräften, dem Geist des Liberalismus in der Religion zu widerstehen. Nie hatte die heilige
Religion dringender Streiter nötig, die den Kampf dagegen aufnehmen, da er ein Irrtum ist, der leider
die ganze Welt in seine Fallstricke zieht… Liberalismus in der Religion ist die Lehre, dass es keine
positive Wahrheit in der Religion gibt, dass vielmehr ein Glaubensbekenntnis so gut ist wie das andere,^und
diese Lehre gewinnt täglich an Inhalt und Kraft. Sie widerspricht der Überzeugung, dass irgendeine Religion
wahr ist. Sie lehrt, dass alle toleriert werden müssen, denn alle seien Meinungssache…“
@Didaskala: Es ist beruhigend zu wissen, daß Christi Mutter als Königin des Himmels als Mit- regentin
eingesetzt wurde. Maria herrscht im Einklang mit Ihrem Sohn Jesus Christus, dem Gott-Vater die Regierung
übertragen hat. Die Mystik lehrt, daß sich das Heiligste Herz Christi mit dem Unbefleckten Herzen Mariens
im Einklang befindet, und deshalb auch die Betonung Christi in einer großen nachapostolischen Privatoffenbarung,
daß Seinem Heiligsten Herzen ein eigener Kult zukomme. Diese Offenbarung erfolgte im katholischen Königreich
Frankreich gegenüber der hl. Sr. Marguerite-Maria Alacoque. Christus überbrachte über die hl. Marguerite
Alacoque dem im Gegensatz zu Christus herrschenden dekadenten und hartherzigen katholischen König von
Frankreich eine Botschaft (ich glaube, es war der berüchtigte Despot Ludwig XIV., dessen Diktatur in
ganz Europa für Aufsehen sorgte, und dessen weltliche, diesseitig ausgerichtete Prunkbauten gerade auch
in Deutschland großen Anklang fanden). Christus bot dem französischen König an: Dieser möge das Königreich
dem göttlichen Hlgst. Herzen zu weihen, und einen Staatskult zu Ehren dieses Herzen zu etablieren. Das
Hlgst. Herz sollte im Zentrum der französischen Staatsflagge stehen, und der König sollte ein König
des Hlgst. Herzen werden. Der hartherzige König lehnte ab, dessen grauenhaftes Regime von Gott noch geduldet
wurde. Mit der Nationalrevolution gegen Ludwig XVI. wurde dem Reich dann ein Ende gesetzt. Der Kult um
das Unbefleckte Herz Mariens wurde hingegen in Fatima 1917 begründet, mit einem ähnlichen Angebot, diesmal
an den Papst!
Aber klar pack ich ein: Eine Stange Hartwurst in den Tornister! Sie reden noch ernsthaft von Zeitspannen
in der Kategorie von 50 Jahren…was für ein Träumer. Da Sie ganz offenbar über ein Informationsdezifit
verfügen, und zwar eines welches sich gewaschen hat, und, was noch schlimmer ist, dieses Defizit anscheinend
vehement aufrechterhalten möchten überlasse ich Sie ganz …ihren Träumereien. :)3
Kraut, packen Sie ein! 1. Europa ist in 50 Jahren demographisch erledigt, es wird rein statistisch von
nicht-auchtochtonen, nicht-christlichen, vermutlich muslimischen Migranten übernommen. Das ist kein Wunschtraum,
keine Utopie, kein Ziel, das ist eine demograpische Konsequenz der letzten Jahrzehnte. 2. Was in diesen
50 Jahren passiert, ist offen. Wenn Grobiane und Fanatiker wie Sie an Einfluß gewinnen, werden auch auf
der anderen Seite solche Kräfte geweckt. Denn was das für Muslime sind, ist noch nicht ausgemacht. Es
werden aber keine 1:1-Kopien ihrer Herkunftsländer sein. 3. Wer die Konfrontation schürt, sind Zionisten,
Evangelikale und Arschlöcher. Sie haben sich bereits getroffen, u.a. in Israel. Die Arschlöcher sind
die nützlichen Deppen amerikanisch-israelischer Kreise, denen Europa vollkommen egal ist, Hauptsache
sie können es manipulieren.
Interreligiöses Friedensgebet in Assisi @Rudolfus: Zu welchem Thema haben Sie denn keine Gru- selgeschichte
parat? Von Ihnen behauptet und durch nichts bewiesen:“ Unkanonische Wahl“ Johannes XXIII, der dann -Ihre
Logik!- auch ein „ruchloses Konzil“ einsetzt. Und dann „beherrscht die Synagoge des Satans den Vati- kan“
und folglich wurde der „freimaurische Götzenkult be- wußt nach Assisi verlegt, um den hl.Franz zu verspotten“.
Pflicht- oder finanzierungsbewusst erfolgt so nebenbei (!) der Hinweis auf ein Buch und den Verlag hierzu.
In öffentlich-rechtlichen Medien wird dergleichen meist als Schleichwerbung bewertet. Mir egal, man verspricht
sich wohl bei Werbung in kreuz.net die Vorteile einer Negativ-Werbung. Das versucht ja nun auch kreuz.net
mit Leitartiklern, die als User mit oft haarsträubenden Beiträgen aufgefallen sind. Bitte, man kann
solches auch anders deuten: FUNDAMENTALISTEN- ein neues Schimpfwort für solche Katholiken, die so tun
als ob… sie das auch sein möchten, darum nennen Sie sich auch ‘Goldengel’. Gold alleine reicht nicht,
da gehört noch ein Engel dazu, zu den Festivitäten gibt es noch eine Stei- gerung: RAUSCHGOLDENGEL.
Mich erfreut die Haltung des hl.Vaters Bendedikt XVI und seine Absicht. Ich wün- sche ihm viel Zustimmung
und eine heilsame Wirkung auf die Katholiken und die Religiösen dieser Welt! Dass er in diesem Club der
kreuz.net-ler keine Unter- stützung finden wird, ist schade, wird aber die Welt -Gott sei Dank- nicht
ändern.
#217 Junker Jörg 00:22:04 | Montag, 3. Januar 2011
Ja, wenn der Papst nicht rechtskräftig im Amt ist war/ist und auch die Konzilien nicht rechts- kräftig
war (manche erklären ja das erst für unrechtsmäßig) dann frage ich mich, warum hier einige so an dieser
fehl- gesteuerten Kirche festhalten.
interessant! Im ökomenischen Heiligenlexikon steht bei dem hl. Pater Pio: Interessant ist, wie sich die
Reputation des charismatischen Kapuziners mit jedem neuen Papst Änderte: Benedikt XV. war eher skeptisch,
Pius XI. wollte ihn beinahe aus dem Priesteramt entfernen, Pius XII. hingegen war angetan von ihm. Johannes
XXIII. war offiziell ein erklärter Feind von Padre Pio, in privaten Aufzeichnungen schrieb er 1960 sogar
von dem „enormen, teuflisch geplanten Desaster der Seelen“, das dieser anrichte. Paul VI. war ihm wiederum
ziemlich gewogen; mit Johannes Paul II. kam die Wende, dann die Selig- und die Heiligsprechung. www.heiligenlexikon.de/…_da_Pietrelcina.html
Wusste ich gar nicht. Insofern hat Rudolfus vielleicht recht.
Bereits Papst Johannes XXIII., der in einem Nahverhältnis zu Freimaurern stand, fuhr per Zug nach Assisi,
um für ein gutes Gelingen des von ihm einberufenen Konzils zu beten, an der hl. Stätte des hl. Franziskus
von Assisi. Dazu ist zu bemerken: Es kursiert eine alte Profezeiung, die dem hl. Franziskus zugeschrieben
wird, und die u. a. der Anton-A.-Schmid-Verlag in Flublättern bekanntmachte: Es ist davon die Rede, daß
ein „unkanonisch gewählter Papst ein ruchloses Konzil einberufen werde“. Johannes XXIII., der allem Anschein
nach durch einen Geheimputsch der Loge das Papstamt erlangte, kam die Aufgabe zu, das von den Freimaurern
gewünschte Pastoralkonzil einzuberufen, und es fällt auf, daß jener unkanonisch gewählte Papst eine
Pilgerfahrt nach Assisi durchführte, um für dieses später als ruchlos bekanntgewordene freimaurerisch
geprägte Konzil zu beten. Vielleicht war dem später zum Seligen erklärten Papst diese dem hl. Franziskus
zugeschriebene Profezeiung bekannt, und vielleicht deswegen der Grund, warum Johannes ausgerechnet nach
Assisi pilgerte, vielleicht, um in seiner Verzweiflung, und in Sorge um das Wissen um seine unkanonische
Wahl, den hl. Franz um echte Hilfe zu bitten. Mittlerweile dürfte aber diese Profezeiung auch dem Feind,
der Synagoge des Satan, bekanntgeworden sein, die sich mit der Kirche sehr genau beschäftigt, um dieser
zu schaden und diese diabolisch nachzuäffen; es ist deshalb sehr wahrscheinlich, daß die Satanssynagoge,
die den Vatikan beherrscht, den freimaurerischen Götzenkult bewußt nach Assisi verlegte, um den hl.
Franz zu verspotten.
#213 Junker Jörg 23:28:28 | Sonntag, 2. Januar 2011
Kein Stein bleibt auf dem anderen… Von wegen, dass die Kirche in Assisi wegen dem inter- religiösen
Dialog ins Wanken gekommen ist, verkennt die die Tasache, dass ich kurz vorher auf Pilgerschft dort weilte.