Sie erwarten ein irdisches Gottesreich – und es kommt der Antichrist
Dafür braucht es in HS-Deutschland keinen Mut: Der altgläubige deutsche Philosoph Robert Spaemann hat die kleine, geschmähte Piusbruderschaft angegriffen.
(kreuz.net) „Als Christen glauben wir nicht, daß die Zivilisation am Ende das Reich Gottes hervorbringt,
sondern die innere Dynamik der Geschichte bringt den Antichrist hervor.“
Das erklärte der deutsche Philosoph
Robert Spaemann in einem Interview mit der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.
Der deutsche Nihilist Friedrich
Wilhelm Nietzsche († 1900) habe als erster festgestellt, daß die Aufklärung zum Atheismus führe.
Wenn
dieses Ziel erreicht sei, werde die Aufklärung selber sinnlos.
Die Aufklärung sei von einer Voraussetzung
getragen, die sie vom Christentum geerbt hat, „nämlich daß es Wahrheit gibt und – wie Nietzsche sagt –
daß die Wahrheit göttlich ist“.
Nietzsche hat festgestellt, daß ohne Gott keine Wahrheit existiert.
Dann gebe es nur eine individuelle Perspektive des Menschen auf die Welt.
Die Frage nach einer „wahren
Perspektive“ stelle sich dann überhaupt nicht. Sie wäre nämlich die Perspektive Gottes:
„Wenn dem
aber so ist, folgt daraus, daß das ganze Geschäft der Aufklärung rückblickend sinnlos war.“
Nicht
alle Mächte sind planbar
Spaemann kritisiert auch die neuzeitliche Vorstellung von Wissen.
Naturwissenschaft
definiere sich durch eine Absicht und verzwecke das Wissen:
„Wir wollen nicht mehr das Wesen der Dinge
erkennen, sondern wir wollen wissen, wie man die Dinge beherrschen kann, wie man die Natur beherrschen
kann.“
Geschichtsprognosen durch die Wissenschaft oder die Philosophie zweifelt Spaemann an.
Es gebe
in der Geschichte keinen Determinismus: „Man sieht immer wieder, daß die Prognosen der Wissenschaftler
an den entscheidenden Wenden der Geschichte vorbeigehen.“
Als Beispiele nennt Spaemann den Zusammenbruch
der Sowjetunion oder die chinesische Kulturrevolution.
„Die Eule der Minerva fliegt immer erst nach der
Dämmerung los, wenn der Tag bereits vergangen ist“ – erklärt der Philosoph.
Das bedeutet: „Die Philosophie
deutet das Vergangene und nicht das Künftige.“
Die Frage ist eine andere: Ist die neugläubige Eucharistiefeier
sakrilegisch?
Spaemann wendet sich auch gegen die – in Deutschland sowieso bedrängte – Piusbruderschaft.
Diese lege den Altgläubigen nahe, am Sonntag besser zuhause zu bleiben, als einer neugläubigen Eucharistiefeier
beizuwohnen:
„Das soll sie vor Ansteckung durch die Neue Messe bewahren, deren Gültigkeit sie ja anerkennen“ –
kommentiert Spaemann.
Er sieht in dieser Haltung der Bruderschaft ein „rein funktionales“ Denken.
Die
Bruderschaft frage angeblich nicht, ob das Opfer Christi dargebracht werde: „Wenn ja, dann müßte man
selbstverständlich hingehen, wenn es nun mal keine Alte Messe gibt.“
Der Philosoph unterstellt der Piusbruderschaft,
nicht nach dem Wesen der Sache zu fragen:
„Was ihnen anscheinend das Allerwichtigste ist, wird plötzlich
unwichtig, nämlich daß man sonntags an der Messe teilnimmt.“
Das funktionale Denken trete angeblich
als Klugheit auf und ersetze das substanzielle Denken.
Mit diesem von Spaemann angeführten Argument
wurde in den 70er und 80er Jahren auch der liturgische Mißbrauch gerechtfertigt.
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94 Lesermeinungen
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Pytlik und Co. So wie angebliche Christen wie Pytlik und Co. auftreten, ist es kein Wunder, wenn viele
Ehrliche Christen diesen Verein r.k. Amtskirche verlassen. Wo bleiben bei diesen Farbverkehrern die christlichen
Werte wie Ehrfurcht vor dem Nächsten, Nächstenliebe und vor allem die Wahrheit ?
Brutaler Krieg gegen die Christen „Das Kriegsministerium des islamischen Staates von Irak erklärt, daß
alle Zentren und Organisationen christlicher Leiter und ihrer Anhänger zu legitimen Zielen der Mujaheddin
geworden sind, wo immer unsere Hände sie erreichen!“ Diese Drohung des Terrornetzwerkes Al Quaida gegen
alle Christen im Nahen und Mittleren Osten wurde nach dem blutigen Anschlag auf eine katholische Kirche
in Bagdad am 31. Oktober 2010 über die islamischen Medien verbreitet. Am 30. Oktober waren neun bewaffnete
Muslime mit Sprengstoffgürteln während der Hl. Messe in die syrisch-katholische Kirche in Bagdad eingedrungen
und hatten die drei Priester und alle Gläubigen als Geiseln genommen, um verhaftete Al-Quaida-Mitglieder
freizupressen. Bei dem Massaker in Verbindung mit dem Befreiungsversuch starben zwei Priester und die
Hälfte der Gottesdienstbesucher, 70 Personen wurden z.T. schwer verletzt. Viele wurden nach Polizeiaussagen
„ohne Beine und Hände“ in Krankenhäuser eingeliefert. „Die Terroristen haben skrupellos auch Frauen
und Kinder ermordet … Die Kirche gleicht einem Friedhof“, erklärte der Redemptoristen-Obere Pater Vincent
Van Vossel, der die Kirche besucht und mit Augenzeugen gesprochen hat: „Es ist eine Tragödie! Zwei noch
nicht einmal 30jährige Priester mußten sterben. Sie waren meine Studenten“: Pfr. W. Sabieh und Pfr.
S. A. Thaer. Der 3. Priester, Generalvikar R. Quataimi, überlebte schwer verletzt. www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
#96 Goldengel 16:02:59 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Frei gemauert in der Erden † Und Sie meinen mit solchen Sätzen den Vatikan beeindrucken zu können:
Die Feststellungsbefugnis kommt direkt aus dem Hinterteil von Adelgunde! Ob die Herren von solchen Äußerungen
begeistert sein werden
Febron: Sie pflegen Ihr Unvermögen katholisch zu sein und zu glauben. Keiner zwingt Sie dazu. Niemand
peitscht Sie ins Forum von kreuz.net! Finden Sie eigenständig wieder heraus? Soll ich Sie zur Tür begleiten?
@Febron Ein Priester wird von den Gläubigen bezahlt und hat sich in Bezug auf die Messfeier auf deren
Wünsche auszurichten. Irgendwie verwechseln Sie offensichtlich das was ein Priester in der Messe tut
mit dem was ein Bandleader einer Jazzband tut.
@Sinah: Zum „für alle Zeiten festgelegten“ Ritus „Jeder Priester hat nicht nur ein Recht auf die Alte
Messe, sondern eine Verpflichtung, diese zu lesen. Es geht nicht um Wunsch oder Nichtwünschen, sondern
um die Unterwerfung des von Pius V. für alle Zeiten festgelegten Meßbuches.“ Ein Priester wird von den
Gläubigen bezahlt und hat sich in Bezug auf die Messfeier auf deren Wünsche auszurichten. Wer als Pius-Prieser
oder Netzwerk-Priester die „für alle Zeiten gültige“ Messe lesen möchte, sollte das in einer Privatkapelle
tun. Man sollte nicht *noch mehr* Menschen aus unseren Kirchen treiben durch eine Gottesdienstfeier, die
der grossen Masse der Gläubigen völlig fremd ist.
@ Spectrum Das entstammt dem Buch Legends of Our Time (Legenden unserer Zeit – Einleitung, S. viii) des
Nobel-Preis-Trägers Elie Wiesel. Es erschien bei Schocken Books, New York, 1982.
#87 Mr. Nerd † 12:33:28 | Dienstag, 4. Januar 2011
Tante Spektrum Ich vertrete hier keinen Anspruch, ich bin nur ein beliebiger Nerd. Demut und Hochmut ist
jedoch ein spannender LEITFADEN, der zeigt, dass der Mensch determiniert ist. keine Ahnung.
Hochmut versus Demut @vagabundo: Ja, Sie haben recht, der Hochmut ist sicher das größte Übel unserer
heutigen Zeit (betrachtet auf der Metaebene – unabhängig von Religion, Abstammung, Volkszugehörigkeit
etc.). Der Mensch macht sich selbst „Gott-gleich“ und bedenkt nicht, dass er nur ein winziges vergängliches
Staubkörnchen im Universum ist! Übrigens können wir aus der Geschichte ersehen, dass noch jede sog.
Hochkultur, die v.a. in auffallendem Hochmut gipfelte, ein ziemlich schnelles und jähes Ende genommen
hat. Auch heute befinden wir uns wieder einmal an der Kippe … Sie zitieren über Elie Wiesel „Sein Buch
baut eine Brücke zu solchem Verstehen.“ Können Sie mir bitte mitteilen, welches Buch Sie meinen, da
E. Wiesel eine Menge Bücher geschrieben hat. Das würde mich sicher interessieren. Alles Liebe und herzlichen
Dank für Ihren Kommentar! :(3 :)%
@kaylet, „3. Jeder Priester hat das Recht, die von Pius V approbierte Messe zu lesen, wenn er das wünscht.“
Kleine Verbesserung, wenn erlaubt: Jeder Priester hat nicht nur ein Recht auf die Alte Messe, sondern
eine Verpflichtung, diese zu lesen. Es geht nicht um Wunsch oder Nichtwünschen, sondern um die Unterwerfung
des von Pius V. für alle Zeiten festgelegten Meßbuches. Aus „QUO PRIMUM“: „Besonders die Priester sollen
so erkennen, welche Gebete sie von jetzt an bei der Meßfeier verwenden und welche Riten und Zeremonien
sie dabei einhalten MÜSSEN.“
@kaylet Wenn man mal von den falschen Wandlungsworten absieht, die ein wirkliches Problem darstellen,
dann trifft auf den NOM das zu, was einmal ein der FSSPX nahestehender Priester – im Scherz allerdings –
so ausgedrückt hat: Im NOM sind die Gebete ausgelassen, die in der alten Messe schlampig gebetet werden
müssen, damit nicht jede Messe zwei Stunden dauert.
QUO PRIMUM So ist es richtig: 1. Die Messe nach dem Missale Pius V ist der römisch-lateinische Ritus.
2. Neben diesem Ritus gibt es aber noch andere erlaubte Riten in bestimmten Regionen, Bistümern bzw.
Orden 3. Jeder Priester hat das Recht, die von Pius V approbierte Messe zu lesen, wenn er das wünscht.
Dazu braucht er keine Erlaubnis von seinen Oberen, auch wenn dort z.B. ein anderer Ritus usus ist. 4.
Das Dekret Quo Primum ist nicht abschaffbar, Pius V hat seine Nachfolger damit gebunden. Der Grund ist,
dass die lex orandi die Grundlage der lex credendi ist. 5. Sollte ein Papst die Messe nach Pius V abschaffen
wollen, so geht das nicht. Dieser Papst wäre im Schisma und dann nicht mehr Papst. 6. Das ist aber nicht
geschehen, die Messe ist nie abrogiert worden, wie der H. Vater in seinem Begleitschreiben zum Motu prorio
richtig feststellte 7. Das Konzil von Trient hat dogmatisiert, dass wenn jemand behauptet, irgendein (quiviscumque=
wer es auch sei) Hirte der Kirche (also auch der Papst) könne die alten Riten abschaffen und neue einführen,
anathema sit. 8. Und zum Schluss der Clou: Der NOM ist niemals wirksam promulgiert worden. Es gibt zwar
viele Erklärungen und Ansprachen und Mitteilungen der Kongregationen, aber kein explizites Dekret eines
Papstes, das die neue Messe wirksam promulgiert hätte.
@Spaemann Die Bruderschaft frage angeblich nicht, ob das Opfer Christi dargebracht werde: „Wenn ja, dann
müßte man selbstverständlich hingehen, wenn es nun mal keine Alte Messe gibt.“ Aber warum sollte man
echte Christen, die den Leib des Herrn anbeten und würdig empfangen wollen, nötigen, sich der ständigen
und sich steigernden Frevelei und Verhöhnung des Opfers und des Leibes Christi auszusetzen? Warum soll
man sich den Gräuel im Tempel ständig anschauen und sich ein unnötiges Ärgernis aufladen? Was für
einen Sinn sollte dieser Masochismus haben, Herr Spaemann? „Was ihnen anscheinend das Allerwichtigste
ist, wird plötzlich unwichtig, nämlich daß man sonntags an der Messe teilnimmt.“ Es ist aber keineswegs
das „Allerwichtigste“, sich ständig diesen Gräuel anzutun. Wo verlangt Gott, daß wir uns der Pervertierung,
der Entheiligung, der Entwürdigung hingeben? Den Funktionalismus betreibt Herr Spaemann, wenn er indirekt
sagt: „Messe ist doch Messe, also muß man da hin, egal was dort vor sich geht.“ Das gilt vielleicht für
Systemknechte, aber ein denkender Christ wird doch wohl die Erhöhung Christi von der Erniedrigung Christi
unterscheiden können und dürfen. Solche lächerlichen Plattitüden aus dem Munde eines Herrn Spaemann
sind doch sehr verwunderlich…
Das leidige Gewissen! Geehrter @Antonio Michele Ghislieri: Ihr Gewissen rührt sich gar mächtig. Ihr
hl. Schutzengel führe Sie zum Licht, zum wahren Licht, nicht zum Irrlicht der Konzilskirche, die wiederholt
von Licht spricht. Die Stille Ihres Herzens und das Gebet werden die Erleuchtung bringen. Ihr Schutzengel
wird siegen. o^/ Gruß
„Nicht anders als dem von uns herausgegebenen MISSALE…“ Deswegen sprechen Sie vermutlich von einem „Hauptritus“,
um den NOM retten zu können, @Rudolfus? Doch die Bulle Papst Pius V., des Heiligen, spricht eine andere
Sprache, sie besagt klar, daß dieser von ihm jetzt festgelegter Ritus verbindlich und weltweit Geltung
hat und zwar für alle Zeiten. Im folgenden Abschnitt wird eindeutig erklärt, wie seine Anweisung zu
verstehen ist: „Von nun an soll in allen kommenden Zeiten auf dem christlichen Erdkreis in allen Patriarchalkirchen,
Kathedralen, Kollegiaten und Pfarreien, in allen weltlichen, klösterlichen – welchen Ordens und welcher
Regel sie auch seien, ob Männer- oder Frauenklöster – in allen militärischen und ungebundenen Kirchen
oder Kapellen…NICHT ANDERS ALS NACH DEM VON UNS HERAUSGEGEBENEN MISSALE GESUNGEN ODER GELESEN WERDEN.
Dies gilt auch dann, wenn diese Kirchen irgendwelchen Ausnahmeregelungen folgen, durch ein Indult des
Apostolischen Stuhles, durch Gewohnheitsrecht oder Privileg, durch einen Eid oder eine Apostolische Bestätigung
oder andere Besonderheiten bevorzugt sind – außer wenn sie sogleich von ihrer – vom Apostolischen Stuhl
gutgeheißenen Errichtung – aus Tradition bei der Messfeier ununterbrochen einen mindestens 200jährigen
Ritus in diesen Kirchen eingehalten haben…“
mit seinem beschränkten Verstand Montag, 3. Januar 2011 11:25Spectrum: Wahrheit – Gotteserkenntnis „Zu
Ihrer Frage: Gibt es eine od. viele Wahrheiten? Natürlich gibt es die eine göttliche Wahrheit – aber
welcher kleine Mensch mit seinem beschränkten Verstand kann sie vollkommen erfassen?“ Danke für diesen
Kommentar. Wenn wir eine friedensstiftende Form von Toleranz aufbauen wollen, wäre es wohl erforderlich,
die Bescheidenheit, die aus der Erkenntnis folgt, daß unser Verstand beschränkt ist, allen Menschen
verständlich zu machen. Anknüpfend an meinen vorherigen Kommentar möchte ich noch erwähnen: Sehr viele
Menschen messen dem Wort ‘wahr’ den herkömlichen Sinn zu, der für Elie Wiesel eher ein Widersinn ist.
Der verschiedenen Sinnzumessungen sind wir uns bisher kaum bewußt geworden. Elie Wiesel macht uns darauf
aufmerksam. Dem müssen wir Christen uns meiner Meinung nach nun endlich öffnen, wenn wir die Widersprüche
zwischen Altem und Neuem Testament verstehen wollen. Sein Buch baut eine Brücke zu solchem Verstehen.
Wenn wir sie beschreiten, können wir zu bisher noch unbekannten Ursachen des Antisemitismus vordringen
und ihn endlich überwinden. Mit dieser Differenzierung zwischen den verschiedenen Bedeutungen der Wortes
‘wahr’ könnten sogar viele Meinungen und Schriften vom Antisemitismus freigesprochen werden.
QUO PRIMUM nicht verwirrend, sondern eindeutig klar Ihre Ausführungen bringen jene, die die Bulle nicht
kennen, nur Verwirrung. Pius V. spricht sogar von jenen, @Rudolfus, die bereits ein Privileg für ihren
Ritus haben oder sogar durch einen Eid gebunden wären, daß auch diese verpflichtet seien zur Annahme
seines Meßbuches. Er hebt also diesen Eid auf. Nur in einem Einfügungssatz spricht er von einem BeibehaltenKÖNNEN
für jene wenigen Orden, deren über 200jähriger Ritus vom Apostolischen Stuhl bereits überprüft, gutgeheißen
und genehmigt wurde. Diese Apostolische Entscheidung will er belassen. Deswegen ist dieser Einschubsatz
des Papstes von untergeordneter Bedeutung. Im übrigen werden Sie doch nicht um Himmelswillen bekräftigen
wollen, dass es sich beim NOVUS ORDO MISSAE nicht um ein Antasten des vom Hl. Pius V. herausgegebenen
Messbuches handelt und deswegen legitim sei. „Selbst der Neue Römische Ritus ist legitim, sofern dieser
nicht die allgemeine Gültigkeit des Meßbuches des hl. Pius V. antastet, als Hauptritus der Kirche.“
Wenn Sie dabei bleiben, breche ich jede Diskussion ab. Die Bulle Papst Pius V., DES HEILIGEN, besagt klar,
daß dieser Ritus verbindlich und weltweit Geltung hat und zwar für alle Zeiten.
FAUST GOTTES ! GITTES REICH JA DIE HEILIGE WAHRE RÖMISCH KATHOLISCHE TRADITION ! UND NICH DEN MODERNISMUS
IN DER MODE VERBIRGT SICH DER satan. WIE DUMMMMMMM ES SO VIELE SIND UND GIBT MODERNISTEN IDIOTEN OHNE
HIRN:
Das Buch Jesaja, Kapitel 42 Gestern habe ich die Bibel aufgeschlagen und begann zu lesen: „Seht, das ist
mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist
auf ihn gelegt, er bringt den Völkern das Recht. Er schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme
nicht auf der Straße erschallen. Das geknickte Rohr zerbricht er nicht und den glimmenden Docht löscht
er nicht aus; ja, er bringt wirklich das Recht. Er wird nicht müde und bricht nicht zusammen, bis er
auf der Erde das Recht begründet hat. Auf sein Gesetz warten die Inseln. So spricht Gott, der Herr, der
den Himmel erschaffen und ausgespannt hat, der die Erde gemacht hat und alles, was auf ihr wächst, der
den Menschen auf der Erde den Atem verleiht und allen, die auf ihr leben, den Geist: Ich, der Herr, habe
dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand. Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt,
der Bund für mein Volk und das Licht für die Völker zu sein: blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus
dem Kerker zu holen und alle, die im Dunkel sitzen, aus ihrer Haft zu befreien. Ich bin Jahwe, das ist
mein Name; ich überlasse die Ehre, die mir gebührt, keinem andern, meinen Ruhm nicht den Götzen. Seht,
das Frühere ist eingetroffen, Neues kündige ich an. Noch ehe es zum Vorschein kommt, mache ich es euch
bekannt.“ Das ist doch eine wundervolle Stelle der hl. Schrift, welche 500 Jahre vor Christus einen klaren
Bezug nimmt, daß Jesus der Auserwählte Gottes ist. vgl. Mt 17,5
Gottesliebe und Nächstenliebe @Mr. Nerd: Ihr Zitat, 0:41 Uhr: „Du sollst Gott lieben von ganzer Seele,
von ganzem Herzen und aus tiefstem Gemüte und Deinen Nächsten lieben, so wie Dich selber.“ Herzlichen
Dank für Ihren Einwurf! :)3 :(3 In Anlehnung an Lk 10,27: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit
ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst
du lieben wie dich selbst.“ respektive Dtn 6, 4-7: „Höre, Israel! Jahwe, unser G’tt, Jahwe ist einzig.
Darum sollst du den Herrn, deinen G’tt, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.
Diese Worte, auf die ich dich heute verpflichte, sollen auf deinem Herzen geschrieben stehen. Du sollst
sie deinen Söhnen wiederholen. Du sollst von ihnen reden, wenn du zu Hause sitzt und wenn du auf der
Straße gehst, wenn du dich schlafen legst und wenn du aufstehst.“ (Freilich darf im Judentum der Name
G’ttes Jahwe – so wie bei der oben angeführten Einheitsübersetzung – nicht derart geschrieben bzw. ausgesprochen
werden. Aber ich erlaube mir jetzt keine weiteren Modifikationen.)
Der HS-Deutschland-Spaemann ist ein linker Schwätzer – der zur Zeit keine Schulterklopfmaschine hat und
sich folglich obstrusen Äusserungen in Scene setzen will.
Wahrheit – Gotteserkenntnis @vagabundo: Das Bsp. E. Stein habe ich absichtl. gewählt, da es aus dem realen
Leben stammt. Zu Ihrer Frage: Gibt es eine od. viele Wahrheiten? Natürlich gibt es die eine göttliche
Wahrheit – aber welcher kleine Mensch mit seinem beschränkten Verstand kann sie vollkommen erfassen?
Als Bsp. sei die Schwierigk. des Holocaust angeführt: Krit. Auseinandersetzg. dazu: www.klick-nach-rechts.de/…1/02/finkelstein.htm
„Genauso wie Juden in allem unterschiedl. Meinung sind, so sind sie sich auch in ihrer Haltung gegenüber
diesem traumat. Ereignis uneins. Die ultraorthod. u. viele orthodoxe Juden neigen dazu, anderen Juden
vorzuwerfen, sie hätten den Holocaust verschuldet, weil sie nicht jenen von ihnen selbst als göttl.
angesehenen Geboten gehorcht hätten, die sie auf Rituale und religiöse Regeln verpflichten. Dergestalt
aber hätten sie Gottes Strafgericht provoziert. Dies ist selbstverst. ein klass. Fall magischen Denkens…“
Bitte verstehen Sie mich richtig; als Goi würde ich mir eine Beurteilg. dazu nie erlauben; aber ich möchte
nur aufzeigen, wie schwierig die göttl. Wahrheit in ihrer ganzen Komplexität zu erfassen ist. Selbstverst.
werfen Christen schnell u. vollmundig ein, dass Christus die Wahrheit ist – aber welcher Christ kann Christus
GANZ (u. nicht nur mit dem Mund) erfassen? Bis zur endgültigen Gotteserkenntnis müssen wir uns alle
(egal welcher Religion) – wohl oder übel – mit einem schwachen Abglanz der göttl. Wahrheit begnügen!
:(3
Wer ist wie Gott? Etwa der König, der Kaiser oder eher der Bettelmann? Was meinst Du? Gott ist groß
und wir müssen uns fragen: Wie große bist du? Was ist denn schon ein armseliger König angesichts Seiner
Herrlichkeit? Wir wurden für Ihn erschaffen, zu Seiner höheren Ehre gebildet. Sogar die Blumen auf dem
Feld lässt Gott strahlen in den schönsten Farben. Für Gott ist es ein Leichtes, jemanden mit königlichen
Gnaden auszustatten und das hat er bei jedem Christen vor! Deshalb gibt es das Wort Gnade auch. Damit,
dass wir erkennen, dass Gott durchaus edles Blut vorsieht, welches die Macht erhielt, zu den Kindern Gottes,
ja, zu seinen Königen zu gehören und denke, es kamen Könige zu Jesus, die ihm Geschenke brachten und
Hirten!
Mr. Nerd Hochmut kommt vor den Fall! Das gottlose Volk hat sich schon lange selbst zum Gott auserkoren
und aalt sich in seiner „Menschlichkeit“ – vorgesetzt bekommen aus gewissen Kreisen und nun will der gottlose
Mensch, der sich selbst zum Ideal gemacht hat, sich noch zum König erheben?
@Goldengel Das Eine schließt das Andere nicht aus, noch aus. Denke, der Mensch, der seine eigene Ehre
sucht, der erhöht sich und fällt. Denke an König David. Was wäre die Bibel ohne der Psalme? Solange
ich nicht meine eigene Ehre suche, kann ich ein König sein, indem ich meinen König in Gott anerkenne
und ehre. Ich denke, wir Christen sind dazu berufen, Könige zu sein.
Nerd… Gott wollte einen König, keinen Prinzen und wir Christen, die wir auf den Namen Jesus getauft
worden sind, sind dazu berufen, Könige zu werden!! Das übersteigt sogar den zur Gewohnheit gewordenen
Hochmut. Christus hingegen spricht: Wer sich groß macht ist klein, wer sich klein macht ist groß. Man
darf schon bescheiden sein – man muss sich nicht als King fühlen.
hi, Goldengel! Es bezieht sich denke ich auf den Vorsatz, dh. Auge um Auge, Zahn um Zahn (Quit pro quo).
denn es feiert sich selbst nur allzu gerne ich feiere mich auch, na und? Es gehört zum Glauben an Jesus
dazu, zwar nicht die eigene Ehre zu suchen, aber wohl die von dem man dazu gewürdigt worden ist. Gott
wollte einen König, keinen Prinzen und wir Christen, die wir auf den Namen Jesus getauft worden sind,
sind dazu berufen, Könige zu werden!!
Nerd… Dieser Satz Christi bezog sich auf andere Völker – er meinte damit nicht, dass man den Sünder
feiern geht. Damals war jedes andere Volk ein Feind – Feindesliebe forderte Jesus in dem Sinne, dass sich
die Völker nicht gegenseitig vernichten. So seine Meinung, dass wenn ein Volk ein anderes Volk überfällt,
soll man nicht auch gegen dieses in den Krieg ziehen. Christus war nicht für den Sünder, sondern er
forderte damit auf, keine Kriege gegeneinander zu führen. Er forderte nicht auf, Sünden zuzulassen und
sich darin zu baden. Er forderte nicht auf – so wie es die Rotte der Ehebrecher es will, dass man von
einer Frau zur anderen geht und dann noch die Krone aufgesetzt bekommt – Christus sprach zur Hure: Ich
vergebe dir, aber nun sündige NICHT mehr! Aber diesen Satz wird das von gewissen Kreisen dummgehaltene
Volk nicht einsehen, denn es feiert sich selbst nur allzu gerne in ihrer Unwürde.
Mt 5,39 „Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn
dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.“
@IZAAC Ja, aber die Schergen des Bösen sind längst unter uns! Sie toben in den Kindermörder-Fabriken.
Auf den Schandparaden. Und sie finden immer mehr Gefolgsleute.
rudolfus ja, DER antichrist ist noch nicht da, den müssten wir alle öffentlich zu gesicht bekommen.
bezüglich der regierung der welt kann ich mich deinen ausführungen nur anschliessen. das diese mächte
auch den vatikan regieren, könnte man aus einigen aussagen von benediktXVI entnehmen. das benediktXVI
selbst von diesen mächten gesteuert wird, kann ich mir nicht 100% vorstellen, obgleich manche entscheidungen
von ihm (assisi) merkwürdig erscheinen… andere entscheidungen wieder dagegen sprechen (rückholung
fsspx und verbot der handkommunion im petersdom). das sich im vatikan so einige antichristen tummeln,
ist wohl offensichtlich. nur gut, dass hier nicht menschliche (und satanische) listigkeiten das letzte
wort haben, sondern unser HERR! ansonsten wären wir schon längst geschlagen…
Es gibt nur eine Wahrheit Du sollst Gott lieben von ganzer Seele, von ganzem Herzen und aus tiefstem Gemüte
und Deinen Nächsten lieben, so wie Dich selber. :(3 :)3 :&)
Wahrheit, gibt es eine oder viele? @ Spectrum: WAHRHEITSSUCHE und -ENTDECKUNG der EDITH STEIN@Vagabundo:
Das ist ein schwieriges Thema. Es ist mit Antisemitismus belastet. Sollte es aber gelingen, damit unvoreingenommen
umzugehen, so gäbe es eine gewisse Chance, die Feindschaften in Freundschaften umzuwandeln.-
@IZAAC: Der Große Antichrist, der Antichrist schlechthin, ist noch nicht aufgetreten, nur die vielen
Antichristen, die seit der frühen Kirchenzeit bereits auftraten. Heute regiert eine mächtige Weltbehörde,
die von den geheimen Oberen der Weltfreimaurerei, der Synagoge des Satan, geführt wird. Diese regiert
auch den Vatikan. Der Marienerscheinung von Bayside folgend, wurde der Umsturzpapst Paul VI. durch die
Kardinäle Casaroli, Villot und Benelli gefangengesetzt. Paul VI. verdankte seine Papstwahl allerdings
allem Anschein nach selbst einer Geheimverschwörung durch unbekannte Obere, wie bereits Johannes XXIII.
auch. Die regierenden Antichristen im Vatikan sind noch im Plural, als Mitglieder der Weltfreimaurerei
mit ihren geheimen Oberen, den vielen Antichristen. Regiert der Große Antichrist bereits im Geheimen?
Weilt er bereits unter uns? Diese Frage warf bereits der hl. Pius X. in einem seiner Apostolischen Schreiben
auf (vermutlich in seiner Antrittsenzyklika). Bis heute ist der Große Antichrist noch nicht offenbar
geworden. Wir wissen nicht, ob dieser Mensch bereits geboren ist, oder ob dieser vielleicht bereits regiert.
Feststeht, daß über die USA rituelle Geheimsatanisten die Welt beherrschen, einschließlich des Vatikan,
deren Herrschaft spätestens mit dem Pontifikat Pauls VI. sichtbar geworden ist. Das dürfte auch der
Inhalt der 3. Botschaft von Fatima für das Jahr 1960 sein, die Maria den Seherkindern im Jahre 1917 für
den Vatikan und die Kirche offenbarte. (Näheres unter ‘tldm.org’.) (Rom als Sitz des Antichristen ist
ein Wort aus LaSalette.)
rudolfus Wir leben in der Zeit, in der Rom Sitz des Antichristen geworden ist, und Prof. Spaemanns Professorenkollege
Papst Benedikt XVI. regiert unter dem Antichristen. wer ist es?
@Sinah: Das Meßbuch des hl. Pius V. war niemals der einzig gültige Ritus der Kirche, und er ist es auch
heute nicht. Lesen Sie einmal die Apostolische Konstitution, die Sie teilweise zitieren. Die Behauptung,
das Meßbuch des hl. Pius V. wäre der einziggültige Ritus, ist nicht das, was der hl. Pius V. verkündete.
Das Meßbuch des hl. Pius V. ist der Hauptritus der Römischen Universalkirche, einzig gültig, das ist
eine unsinnige und falsche Behauptung, mit der Sie der katholischen Sache keinen Dienst erweisen, weil
dies nicht Lehre der Kirche ist. Mit anderen Worten: Ihre Behauptung über die Ausschließlichkeit des
Meßbuches des hl. Pius V. ist ein Irrtum. Diesen sollten Sie korrigieren. Es gibt viele katholische Riten,
der Hauptritus ist für alle Zeiten das Meßbuch des hl. Pius V. Selbst der Neue Römische Ritus ist legitim,
sofern dieser nicht die allgemeine Gültigkeit des Meßbuches des hl. Pius V. antastet, als Hauptritus
der Kirche.
Für alle Zeiten… „Es gelten aber darüber hinaus auch jene Meßbücher, die am 1. Juli 1570, dem Tag
der Unterzeichnung dieser Apostolischen Konstitution, eine ältere Tradition als 200 Jahre aufweisen konnten,
also auch diese blieben in Kraft.“ @Rudolfus, nun ja, das wissen wir schon. Aber diese Ihre Ausfransungen
haben hier keine Bedeutung. Genau auch diese in der Tradition stehenden Bücher, vom Heiligen Papst Pius
V.eingesehen, wurden somit ja von ihm promulgiert. „Das Meßbuch des hl. Pius V. ist der katholische Hauptritus,
so bleibt es für alle Zeiten.“ Nicht der katholische Hauptritus, sondern der allein gültige für alle
Zeiten in der römisch-katholischen Kirche.
@Sinah: Es gelten aber darüber hinaus auch jene Meßbücher, die am 1. Juli 1570, dem Tag der Unterzeichnung
dieser Apostolischen Konstitution, eine ältere Tradition als 200 Jahre aufweisen konnten, also auch diese
blieben in Kraft: Die Sonderriten der Orden wie jene des Predigerordens, oder andere regionale Meßbücher,
aber der Römische Hauptritus ist für alle Zeiten das Meßbuch des hl. Pius V. Darüber hinaus gelten
für alle heutigen Gottesdiensthäretiker, die Gottesdienstdogmen, die das Päpstliche Konzil v. Trient
verkündete: Wer die lateinische Sprache ablehnt, der sei ausgeschlossen. Auch andere Lehrsätze wurden
gegen die protestantische Gottesdiensthäresie von diesem Päpstlichen Konzil verkündet. Das Meßbuch
des hl. Pius V. ist der katholische Hauptritus, so bleibt es für alle Zeiten. Aus diesem Grund auch das
überraschende Eingeständnis des Novus-Ordo-Papstes Benedikt XVI. am 7. VII. 2007 in Summorum Pontificum,
das „Meßbuch des sel. Johannes XXIII.“ (also das Meßbuch des hl. Pius V., das der sel. Johannes XXIII.
als derzeit letzter Papst neu herausgegeben hat) „wäre nie verboten worden“. All jene aber, die dieser
Konstitution des hl. Pius V. zuwiderhandeln, und dieses Meßbuch verfolgen, und die die Gottesdienstdogmen
des Konzils von Trient verwerfen, sind als Antikatholiken zu bezeichnen, und ein Katholik sündigt, der
an deren Greuelfeiern teilnimmt, selbst wenn deren Zelebrant der Papst wäre. Wir leben in der Zeit, in
der Rom Sitz des Antichristen geworden ist, und Prof. Spaemanns Professorenkollege Papst Benedikt XVI.
regiert unter dem Antichristen.
DER HL. PAPST PIUS V. IST UNSER GARANT! „Diese lege den Altgläubigen nahe, am Sonntag besser zuhause
zu bleiben, als einer neugläubigen Eucharistiefeier beizuwohnen.“ Jawohl, und so bleibt’s, Herr Spaemann!
Lieber am Sonntag zuhause eine hl. Messe beten als diese ungültigen Frevelmessen zu besuchen, die ohnehin
fast ausschließlich nur von jenen zelebriert wird, deren Weihesakrament gar nicht zustandekam, nicht
mehr die rechte Intention vorliegt und veränderte Kanones verwendet werden. Im übrigen hat Pius V. all
jene mit dem Bann belegt, die eine veränderte Messe und nicht mehr die Tridentinische lesen. So einfach
ist das! Das ist für uns Grundlage und Richtschnur, Herr Spaemann: „…Von nun an soll in allen kommenden
Zeiten …die hl. Messe nicht anders gesungen oder gelesen werden als nach dem von Uns herausgegebenen
Missale. Streng befehlen Wir… in der Tugend des hl. Gehorsams: „Niemand wage es, bei der Meßfeier andere
Zeremonien und Gebete als die in diesem Missale enthaltenen zu lesen. :)% Ebenso setzen Wir fest und erklären:
Es darf nicht veranlaßt werden, dieses Missale zu verändern. Auch kann das vorliegende Schreiben niemals
widerrufen oder modifiziert werden. Es bleibt vielmehr im vollen Umfang und für immer rechtskräftig
bestehen… Wenn aber jemand sich herausnehmen sollte, diese anzutasten, so soll er wissen, dass er den
Zorn des Allmächtigen GOTTES und Seiner Hl. Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird. Gegeben zu
Rom…“ (Auszug Quo primum hl. Pius V.) o^/
@ Goldengel: Abt in Pension. Sie können Ihre Ansichten ja mal den zurückgetretenen Äbten Odilo Lechner
(München, St. Bonifaz) oder Ansgar Schmidt (Trier, St. Matthias) mitteilen. Die haben schließlich ein
Recht darauf, daß ihnen mal jemand sagt, wo es lang geht. Und wenn Sie das sagen, ist es bestimmt kein
„Laiengewurschtele“.
Spaemann und der Faust M. Ich salutiere den gelehrten Herrn! Ihr habt mich weidlich schwitzen machen.
F. Wie nennst du dich? Me. Die Frage scheint mir klein Für einen, der das Wort so sehr verachtet, Der,
weit entfernt von allem Schein, Nur in der Wesen Tiefe trachtet. F. Bei euch, ihr Herrn, kann man das
Wesen Gewöhnlich aus dem Namen lesen, Wo es sich allzu deutlich weist, Wenn man euch Fliegengott, Verderber,
Lügner heißt. Nun gut, wer bist du denn? M. Ein Teil von jener Kraft, Die stets das Böse will und stets
das Gute schafft. F. Was ist mit diesem Rätselwort gemeint? M. Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht, Ist wert, dass es zugrunde geht; Drum besser wär’s, dass
nichts entstünde. So ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, Mein eigentliches
Element. F. Du nennst dich einen Teil und stehst doch ganz vor mir? M. Bescheidne Wahrheit sprech’ ich
dir. Wenn sich der Mensch, die kleine Narrenwelt, Gewöhnlich für ein Ganzes hält – Ich bin ein Teil
des Teils, der anfangs alles war, Ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebar, Das stolze Licht,
das nun der Mutter Nacht Den alten Rang, den Raum ihr streitig macht, Und doch gelingt’s ihm nicht, da
es, soviel es strebt, Verhaftet an den Körpern klebt. Von Körpern strömt’s, die Körper macht es schön,
Ein Körper hemmt’s auf seinem Gange; So, hoff’ ich, dauert es nicht lange, Und mit den Körpern wird’s
zugrunde gehn.
NOM und Missa Tridentina Was den NOM angeht, so sollte man immer schauen, wie dieser gefeiert wird. Zwar
bleibt der NOM deutlich hinter der Missa Tridentina zurück, wird aber vielerorten durchaus ehrfürchtig
gefeiert. Da sollte man immer schauen. Wer jedoch die privilegierte Möglichkeit an, an der Messe im traditionellen
Ritus teilzunehmen, und das am Sonntag, der sollte natürlich dorthin gehen. Keine Frage!
Darf’s noch etwas spinnerter sein? „…Wotansjünger, die sich heimlich an Kultstätten wie den Externsteinen
treffen…“ Dann war die kath. Kirche bis zum 2. Vaticanum eine teuflische Sekte. Manche glauben, die
gute Welt habe gerade erst und mit ihnen begonnen!
@rudolfus Die Katholische Kirche überliefert auch, daß Äbte, obwohl keine Bischöfe, Priester geweiht
haben, die kirchlich anerkannt waren. Demzufolge kann ein einfacher Priester gültig Priester weihen.
das lass aber bitte nicht die Piusler erfahren!
Familienschutz Madrid (dpa) – Tausende Menschen haben am Sonntag in Madrid auf einer Freiluftmesse den
Aufruf der katholischen Kirche zum Schutz der traditionellen Familie unterstützt. Diesen Artikel weiter
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die klassische Ehe von Mann und Frau sei die Zukunft der Menschheit in Gefahr, sagte Erzbischof Antonio
María Rouco Varela während des Gottesdienstes auf dem Kolumbusplatz im Zentrum der spanischen Hauptstadt.
Zugleich kritisierte er die Politik der sozialistischen Regierung von Ministerpräsident José Luis Rodríguez
Zapatero, die unter anderem die Homosexuellen-Ehe eingeführt und das Abtreibungsrecht gelockert hatte.
«In Spanien wird die Familie angegriffen», sagte Rouco Varela, der auch Vorsitzender der spanischen
Bischofskonferenz ist. Abtreibung und Sterbehilfe in Europa seien Ausdruck einer weitaus schwerwiegenderen
Krise als die der Wirtschaft oder der Politik. Papst Benedikt XVI. betonte in einer Grußbotschaft aus
Rom, die christliche Familie müsse «ein Hort der Treue, des Respekts und des Verständnisses» sein.
Zu der Messe unter dem Motto «Die christliche Familie, Hoffnung für Europa» hatten die Bischofskonferenz
und katholische Laienorganisationen aufgerufen. Sie fand bereits zum vierten Mal statt. Die Veranstalter
hatten bis zu eine halbe Million Gläubige erwartet. Die Pol…
Rudolfus auch für diesen Eintrag herzlichen Dank! Ich persönlich finde ja, dass eine Abtwahl kein Jux
ist und deshalb eigentlich ein lebenslanges Ziel vor Augen haben sollte: die Führung eines Klosters im
Geiste Christi. Ist es nicht hier auch so, dass ja viele Köche den Brei verderben? Es ist zwar klar,
dass man einen Abt wieder absetzen können sollte, wenn dieser eben Straftaten o.a. begeht, doch grundsätzlich
ist dieser ständige Wechsel in diesem hohen Amt wohl sehr merkwürdig. Das Alter ist keine Ausrede, denn
gerade Ordensleute verfügen über große geistige Gaben. Ich kannte einen Mönch, der bis ins hohe Alter
Lateinkurse leitete und auch sonst geistig immer voll da war. Schließlich muss ein Abt ja keine Turnübungen
vollbringen. Abt in Pension – sonderbar und wohl sehr von der Welt beeinflusst.
@Goldengel: Äbte unterscheiden sich allerdings von anderen Ordensoberen durch einige Charakteristi- ka:
* Ihre Autorität als Klosterabt erstreckt sich nur über ein bestimmtes Kloster bzw. eine Klosterorganisation
mit Filialen und Territorien. * Sie tragen spezielle Abtamtskleidung, zu der auch die Mitra, wie bei einem
Bischof, gehört, und ein Krummstab. Die Haltung des Krummstabes in den Händen des Abtes ist vorgeschrieben,
und zeigt, in welchem Territorium der Abt regiert. * Ein Abt wird in der Erteilung der Sakramentalie der
Abtweihe besonders geweiht. (Im Gegensatz zum Klerusweihesakrament, die ein Sakrament ist, ist die Sakramentalie
nicht von Christus eingesetzt, sondern von der Kirche eingesetzt, die viele Sakramentalien einsetzte,
darunter auch die Monarchenweihe der Monarchen.) Von daher unterscheidet sich ein Abt schon von einem
anderen Ordensoberen, der in seinem Amtsauftreten eher einem Bischof gleicht: Mitra, Krummstab und – Ring.
Vielleicht sind die Äbte deshalb, wie die Bischöfe auch, ursprünglich auf Lebenszeit ernannt. Ich weiß
es leider nicht. Vielleicht kann man das irgendwo herauskriegen. * Die traditionelle Titulierung eines
Abtes erfolgt in der Anrede als „Eure Gnaden“. * Mit Äbten verwandt sind die Pröpste, die ähnliche
Abzeichen tragen (Mitra, Krummstab, Ring) und auch als „Eure Gnaden“ tituliert werden. *Die Katholische
Kirche überliefert auch, daß Äbte, obwohl keine Bischöfe, Priester geweiht haben, die kirchlich anerkannt
waren. Demzufolge kann ein einfacher Priester gültig Priester weihen (vgl. Ludwig Ott, Grundriß der
Dogmatik).
WAHRHEITSSUCHE und -ENTDECKUNG der EDITH STEIN @Vagabundo: Edith Stein, Ordensname Teresia Benedicta a
Cruce oder Teresia Benedicta vom Kreuz, (* 12. Oktober 1891 in Breslau; † 9. August 1942 im KZ Auschwitz-Birkenau),
war eine deutsche PHILOSOPHIN, Nonne und Märtyrin der katholischen Kirche. Papst Johannes Paul II. sprach
Teresia Benedicta vom Kreuz am 1. Mai 1987 selig und am 11. Oktober 1998 heilig. Ihr Gedenktag ist der
9. August. Zu der jüdisch-orthodoxen Tradition ihres Elternhauses entwickelte die junge Edith Stein ein
kritisches Verhältnis und bekannte sich zeitweilig zum Atheismus. Den Wendepunkt im Leben Edith Steins
bildete die Lektüre der Autobiographie der Unbeschuhten Karmelitin Teresa von Ávila (deren Großvater
väterlicherseits ebenfalls ein Jude aus Toledo war), deren Buch sie in einer einzigen Nacht von Anfang
bis Ende las. Am 1. Januar 1922 in Bad Bergzabern wurde Edith Stein durch die Taufe in die römisch-katholische
Kirche aufgenommen. Am 14. Oktober 1933, zur ersten Vesper des Hochfests ihrer Namenspatronin Teresa von
Ávila, trat Edith Stein mit 42 Jahren als Postulantin in den Kölner Karmel MARIA VOM FRIEDEN ein. Sie
wurde – gemeinsam mit ihrer leiblichen Schwester (ebenfalls Karmelitin) – am 9. August 1942 in der Gaskammer
von Auschwitz ermordet. Edith Stein war ein großes GESCHENK für den Karmelitenorden! Sie war ihr Leben
lang auf der Suche nach der Wahrheit – und hat sie am Ende auch (für sich) ENTDECKT! Zum Einlesen: www.karmel.at/edith/ de.wikipedia.org/wiki/Edith_Stein
@Goldengel: Der Abt ist der Vorsteher eines Klosters, der üblicherweise durch das Kloster selbst gewählt
wird, entsprechend den Ordensstatuten, denen ein Kloster folgt. Die Amtszeit der Äbte ist in Statuten
festgelegt, in denen drinnenstehen muß, ob die Wahl auf Lebenszeit oder nur für eine bestimmte Periode
erfolgt. Ich bin zwar kein Klosterexperte, aber ich glaube, der Abt ist nicht in allen Gemeinschaften
auf Lebenszeit gewählt. Außerdem kann jeder Abt, selbst wenn er auf Lebenszeit gewählt worden wäre,
vorzeitig zurücktreten, so wie der Papst auch, der definitiv auf Lebenszeit gewählt ist. Seit Paul VI.
werden selbst Diözesanbischöfe pensioniert, die früher auf Lebenszeit ernannt waren. Ich glaube deshalb
nicht, daß gerade die heutige Zeit kein Pensionierungsalter für Äbte vorsieht. Von den Oberen der kirchlichen
Orden und Gemeinschaften sind die meisten nur für eine bestimmte Amtszeit gewählt. Das gilt meines Wissens
auch für den Generaloberen der PB St. Pius X., von denen es meines Wissens seit Erzbischof Lefebvres
Tod schon andere als den jetzigen gegeben hat. Auf Lebenszeit gewählt ist der General des Jesuitenordens.
Auch der Generalpräsident des Opus Dei ist auf Lebenszeit gewählt, dessen Amt 1982 in den Titel eines
Prälaten des Opus Dei umgewandelt wurde. Warum gerade in der letzten Zeit so viele Äbte zurücktraten?
Vielleicht wegen des Bekanntwerdens der zahlreichen sexuellen Nach-Vatikankonferenz-Mißstände, die seit
Jahrzehnten cachiert werden konnten, aber bekanntlich im Jahr 2010 durch die Öffentlichkeit erforscht
wurden.
gockeline, ihrem namen nach sind sie weder gockel noch huhn, können also weder eier legen noch hühner
befruchten. im geistigen sinne verhält es sich offensichtlich genau so. kritik an der kirche, schön
und gut, wenn sie angebracht ist. sie aber wollen mit wiorten die ganze kirche vernichten vo0n der jesus
selber gesagt hat, dass die pforten der hölle sie niemals überwinden.
Spaemann hat recht dies ist mal ein Artikel wo ich sage,da wird Recht gesprochen. Wenn die Wahrheit nur
von Gott kommt,und das ist so,dann ist in den Kirchen Gott davon gelaufen. Denn die Wahrheit ist in den
Kirchen zuerst gestorben. Darum halten sie stur fest an einer Ordnung die Hierachie verspricht. Sie dienen
nicht Gott oder Jesus. Sie dienen nur sich sich selber. Sie helfen nicht dem Menschen, sie wollen den
Menschen unterwerfen.
konrad, sie gebrauchen das hässliche wort „entlarvung“, allen bis zum ekel und überdruß bekannt. die
kritik spaemanns an der pius bruderschaft bezieht sich auf einen bestimmten punkt und ist keine generalabrechnung.
wenn sie meinen kritik sei gleichbedeutend mit feindschaft dann irren sie! die piusbruderschaft darf nicht
in bausch und bogen verdammt werden, es gibt auch viel gutes daran. also: freundschaftliiche kritik wo
sie notwendig ist.
@ konrad Es fällt auf, dass die Ablehner der Piusbruderschaft keine Argumente haben, sondern nur mit
herabsetzenden Behauptungen arbeiten können. In diesem Sinne sind sie intellektuell nicht satisfaktionsfähig.
Spaemann hat Recht Leider scheint man bei der FSSPX zu meinen, man hätte so eine Art liturgisches Monopol,
denn nicht nur hat man dort Christen nahegelegt, nicht zur Neuen Messe zu gehen sondern schmäht auch
noch andere „Anbieter“ der überlieferten Liturgie, wie Pfarrgemeinden, in denen die Messe nach dem Missale
von 1962 gefeiert wird und die Kollegen von der Petrusbruderschaft. Und diese Abschottung der FSSPX tut
ihr gar nicht gut.
die piusbruderschaft Laesst sich leider von niemandem etwas sagen. Sie hat immer recht. Selbst vom papst
lassen sie nichts sagen. Das gefaellt vielen traditionellen priestern und glaeubigen nicht. Seufzt Der
Freche Jolie
Rudolfus Sie kennen sich ja in der RKK sehr gut aus, deshalb eine Frage an Sie: es kommt immer häufiger
vor, dass Äbte von deren „Posten“ zurücktreten – ist es nicht so, dass ein Abt eigentlich bis zum Tod
„Abt“ ist? Man kann ja auch als Ordensmann oder Ordensfrau nicht einfach in Pension vom Ordensstand gehen –
man ist ja auch bis zum Tod Nonne oder Mönch. Vielleicht können Sie mir das erklären, ob das jetzt
neue „Mode“ ist oder ob das kirchentreu ist.
Prof. Robert Spaemann wird als römisch-katholischer Mitgläubiger beschrieben, der den rechten ka- tholischen
Glauben mutig bekennt, trotz der großen Apostasie an der Kirchenspitze und in weiten Teilen der Kirche,
gerade unter der antikatholisch gewordenen hochmütigen Akademikerkaste, die wegen ihres bekannten Hochmuts
von der Apostasie immer am meisten bedroht war, dies betrifft leider den Klerus zu allen Zeiten. Prof.
Spaemann beschäftigt sich mit einem wichtigen Thema, das sei ihm zugutezuhalten, ein Thema, das in der
öffentlichen Wahrnehmung wenig vorhanden ist: die rechte Zelebration des römisch-katholischen Opfers
des Altares. Irrt Prof. Spaemann einfach aus Denkbequemlichkeit heraus, oder aus Kirchenbesuchsbequemlichkeit
heraus, wie so viele vordergründig rechtgläubige römische Katholiken? Die katholische Sakramentenlehre
ist klar: Es gibt die Gültigkeit des Sakramentes. Diese bedeutet noch lange nicht Würdigkeit, also Gottgefälligkeit.
Der weitverbreitete Empfang des Altarsakramentes im Unglauben und im Stand der Todsünde ist ein gültiger
Empfang des Altarsakramentes, aber zutiefst unwürdig, und ein Greuel vor Gott. Das müßte jeder Katholik
seit der 1. Kommunion wissen. Dasselbe gilt auch für den Empfang anderer Sakramente, die leicht gültig,
aber unwürdig sein können, und dem Empfänger keineswegs zum Heil gelangen. Manche Sakramente können
nur einmalig gespendet werden, selbst wenn der Empfänger das Sakrament wegen des Standes der Todsünde
unwürdig empfinge: Das gilt für den wegen des Unglaubens weit verbreitete unwürdige, aber gültige
Empfang der hl. Firmung!
Nein, nein, Paul M., ich wollte mich nicht beschweren, ich würde sogar hundert Kilometer für die tridentinische
Messe fahren. Denn nur odrt ist die ganze Fülle des katholischen Glaubens enthalten, in der regulären
Messform, nunja, einen Vergleich möchte ich nicht direkt anstellen, jedoch gestatten Sie mir die Bemerkung,
daß sich die „neue“ Messe zur alten nicht wie Cola Light zu Cola, sondern eher wie Cola Zero zu Cola
verhält. Nun, daß muss man halt wissen, wenn man als regulärer Messbesucher der tridentinischen Messe
sich dazu entschließt, auch mal die „neue“ Messe mitzufeiern. Da kommt man dann besser eine halbe Stunde
vor Beginn, um ungestört seine persönliche Andacht verrichten zu können, weil während der Messe ist
dies kaum möglich, ständig wir man angequatscht und zu allem Überfluss auch noch angepackt („Friedensgruß“).
Aber schön, daß ich Ihnen mal einen Kommentar ohne Beleidigungen u.ä. entlocken konnte… Einen gesegneten
Sonntag noch, trotz (oder gerade wegen) der geplanten Neuauflage des Greuels von Assisi…
Flambeau: Lieber Flambeau, ich fühle mit Ihnen! 50 km sind wahrlich zu weit! Gründen Sie mit Freunden
der „Alten“ Messe einen Förderkreis, die PRO MISSA TRIDENTINA hilft Ihnen dabei, damit Sie in der Nähe
die Erlaubnis erhalten, die „Alte“ Messe einzuführen! :)3 Link: …w.pro-missa-tridentina.de/…ige-messen/index.htm
Sehr guter Kommentar, marienkind! Nur, was hat es mit der „F.M. Bruderkette“ beim „Vater unser“ auf sich?
Soetwas habe ich bisher noch nicht gesehen. Nun, ich selbst find’s halt einfach nur traurig, am Sonntagmorgen
um 7:30 zum Laudes in die Kirche vor meiner Haustüre zu gehen und anschliessend ca. 50 Km zur tridentinischen
Messe fahren zu müssen. Und das, obwohl wir da bei mir einen so schönen Hochaltar haben…
Spaemann begeht einen Kategoriefehler, indem er nicht unterscheidet zwischen Gültigkeit und Gottgefälligkeit.
(Es gibt noch die Kategorie der Erlaubtheit, die in dem Interview aber keine Rolle spielte.) Zur Gültigkeit
gehören Materie, Form und Intention. Es ist ein Glaubensgeheimnis, aber Gott hat sich dem Handeln der
Menschen so sehr ausgeliefert, dass die Gültigkeit bei Einhaltung der drei gewahrt ist. Das tat er aus
Liebe, um uns die Gewissheit des Heils zu geben, wäre nämlich die Gültigkeit zudem von der würdigen
Form abhängig, könnten wir nie 100% sicher sein,ein gültiges Sakrament zu empfangen. Es ist nun geradzu
ein Verbrechen, diese Liebe auszunutzen und eine gültige Form mit Gotteslästerungen oder häßlichen
Beiwerk zu verbinden wie im NOM üblich. Natürlich darf man dann nicht dorthin gehen. Das ist doch einfach
zu verstehen. Mal ein anderes Beispiel: Würden Sie ihr Kind zu einem Nachhilfelehrer schicken, der es
dazu anregt, Alkohol zu trinken. Es gibt in ihrem Dorf nur diesen einen Nachhilfelehrer. Nein ?? Wieso
nicht?? Das ist doch funktionalistisch gedacht. Der Nachhilfeunterricht erfüllt seine Zweck, er befördert
ja, dass das Kind Schreiben lernt. Also etwas Gutes wird doch erreicht. Kein Mensch würde das tun. Auch
deshalb, weil das Gute mit dem Schlechten für das Kind als zusammenhängend erlebt wird, was zur Folge
hat, dass auch das Gute an sich abgewertet und am Ende nicht mehr geschätzt wird.
Goldengel Sie sprechen mir aus der Seele. Genau so ist es nämlich: Tratscherl nach der Hl. Messe – und
zwar noch im Kircheninneren Selbstdarstellung von Laien am Altar – besonders von Hosendominas Vergessen
haben Sie noch: den Friedensgruß – kreuz und quer, nach vorn und hinten und über den Mittelgang hinweg
und die fr maurerische Bruderkette beim Vater unser Tja, so ist das halt: Je mehr Unterhaltung umso besser,
wobei der Mensch das Maß aller Dinge ist; GOTT wird nur noch zur lästigen Nebensache. Aber GOTT wird
sich das auf Dauer nicht bieten lassen, denn er sagt von sich selbst „Ich, der Herr, dein Gott, bin ein
eifersüchtiger Gott.“ (Dtn 5,9).
Stoppt die GRÜNE SPINNE! Leon Schettler: Sehr geehrter Herr, im Namen von Cem Özdemir antworte ich Ihnen
auf Ihr Schreiben vom 25.11.2010 in dem Sie uns fragen, ob der Islam in die christlich-abendländische
Kultur integrierbar sei. Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert.
Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschliessen. Die Religion des Islam ist sehr
wohl mit dem Grundgesetz vereinbar, eine fundamentalistische Auslegung und das Aufrufen zu Gewalt hingegen
nicht. Dies gilt ebenso für christlichen Fundamentalismus, denn genau so wie sie Zitate aus dem Koran
welche zu Gewalt aufrufen anführen, könnten sie entsprechende Zitate aus der Bibel finden. Wir Grünen
sind für Religionsfreiheit und bürgerschaftliche Gleichberechtigung und gegen Fundamentalismus jeglicher
Art. Beste Grüße, Leon Schettler – Leon Valentin Schettler BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Büro des Bundesvorsitzenden
Platz vor dem Neuen Tor 1 10115 Berlin Unsere Bitte an alle überzeugten Christen: Schreiben Sie an ihren
gesamten Freundeskreis, an alle, die an Christus glauben und für diesen Glauben auch einstehen möchte.
Kopieren Sie den Inhalt dieser Meldung oder den Link: www.piusbruderschaft.de/…ndlaendische-kulturq
und senden Sie ihn an Ihren gesamten Freundeskreis! Deutschland ist eine Demokratie und braucht überzeugte
Christen!
zwei verschiedene Wahrheitsbegriffe Was Wahrheit betrifft, schrieb Elie Wiesel im Vorwort zu seinem 1968
erschienenen Buch Legenden unserer Zeit in Form eines in literarischer Freiheit erdachten Dialoges zwischen
sich und einem Rabbi: »Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind
aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt.« Das ist ein völlig anderes Verständnis der
Begriffe ‘wahr’ und ‘Lüge’ als das, welches im Religionsunterricht und an Universitäten vermittelt wird.
Hier wirken verschiedene Sinngebungen, die bisher noch kaum verstanden wurden. Im Sprachlichen gibt es
Beispiele, an denen man sich klarmachen kann, was da abläuft. So bedeutet die Buchstabenfolge des Wortes
‘g i f t’ im Englischen Geschenk, im Deutschen aber Gift, eine tödliche Substanz. Dies verursacht keine
Mißverständnisse, weil wir uns bewußt sind, daß es verschiedene Sprachen sind, die da gesprochen werden.
Der soziale Kontext, in dem die zwei grundverschiedenen Bedeutungen der Buchstabenfolge ‘g i f t’ verwendet
werden, klärt von vornherein, welche Bedeutung gerade gemeint ist. Eine Unterscheidung der Art, daß
man von englischgift und deutschGift sprechen müßte ist deshalb überflüssig. Die verschiedenen Sinnzumessungen
zum Wort ‘wahr’ werden aber seit sehr langen Zeiten miteinander vermischt und führen deshalb oft zu schwerwiegenden
Mißverständnissen. Im Kontext von Wiesels Definition könnte man von ‘sozialwahr’ sprechen, im herkömmlich-naturwissenschaftlichen
Sinn von ‘realwahr’.
die kritik spaemanns… …an der piusbruderschaft ist mehr als berechtigt. ich besuche jeden sonngtag
die heilige messe, auch wenn ich bedaure die alte messe nicht zu erleben. die messer lieber gar nicht
aufzusuchen, wenn es nicht die alte ist, ist eine recht unverfrorene aufforderung das gebot gottes nicht
ernst zu nehmen. sie sollen für die alte messe kämpfen, ok, sie sollen aber nicht die moderne messe
völlig disqualifizieren.
Also Angriff würde ich das nicht nennen! Eher eine kritische Anmerkung in aller Freundschaft. Robert
Spaemann nimmt die Piusbruderschaft sehr ernst, weiss um ihre Verdienste, erwartet von ihr viel für das
Heil der Kirche und der Seelen und setzt sich deshalb auch mit ihr ernsthaft auseinander. Man sollte dafür
dankbar sein und nicht gleich überempfindlich reagieren. :&) :)3
wichtig, wichtig …ja, so wichtig… Was ihnen anscheinend das Allerwichtigste ist, wird plötzlich unwichtig,
nämlich daß man sonntags an der Messe teilnimmt.“ Es ist vor allem wichtig, WIE man die Hl.Messe (falls
eine vorhanden) wieder verlässt. WAS ist denn der Sinn einer Hl.Messe? Das Tratscherl danach oder der
Geist Christi, der übermittelt werden soll? Heute sind viele Hl.Messe eben nicht mehr heilig zu nennen,
denn der anschließende Buchladen und das feministische Tratscherl beim Priester, um so einen „Mann Gottes“
dann mit Schwachheiten zu füttern und einzunehmen, kann wohl nicht unbedingt das Ziel einer Hl.Messe
sein. Die Hl.Messe ist darauf ausgerichtet, dass der Mensch sich seiner Schwäche bewusst wird und so
sich von Sünden fernhält. Das ist der SINN einer Hl.Messe und kein Gehopse vor dem Altar und die Selbstbeweihräucherung
mancher Feministinnen im Altarraum.
Denkansatz naja das war kein Angriff sondern eine Bemerkung, über die alle einmal nachdenken sollten.
Die Piusbruderschaft sollte bei ihren Gottesdiensten und Wallfahrten so wie früher vor allem theologische
Inhalte vermittlen, und nicht als Kernaussage Tiraden auf die Moderne schwingen. Robert Spaemann kommt
im Alter zu hervorragenden Einsichten.