Die Zukunft der Christen ist fraglich + Homo-Denkmal vor der Basilika? + Auf dem Weg in die Kirche umgekommen + Blutbad unter Kopten + Witz zum Jahresschluß
Die Zukunft der Christen ist fraglich
Vatikan. Gestern feierte Papst Benedikt XVI. im Petersdom ein Pontifikalamt.
In seiner Predigt mahnte der Papst die Religionsfreiheit ein: „Die Menschheit darf sich nicht an Konflikte
gewöhnen, die Todesopfer fordern und die Zukunft der Völker aufs Spiel setzen.“ Gegenwärtig betreffe
die religiöse Intoleranz besonders die Christen. Der Papst mahnte, nicht der Mutlosigkeit und der Resignation
nachzugeben.
Homo-Denkmal vor der Basilika?
Spanien. Die Genossen der sozialistischen Stadtverwaltung
von Barcelona wollen ein Denkmal für den Homo-Opferkult errichten. Als möglichen Ort für den Schandfleck
nannte die Stadtregierung den Vorplatz der im November von Papst Benedikt XVI. eingeweihten Basilika der
Heiligen Familie.
Auf dem Weg in die Kirche umgekommen
Österreich. Am Mittwoch abend erfaßte ein Auto
eine Pensionistin (78) auf dem Weg zur Kirche in der Ortschaft Predlitz in der Steiermark. Das berichtete
der ‘Österreichische Rundfunk’. Der Unfall geschah in der Dämmerung. Die Frau war sofort tot. Sie ging
mehrmals in der Woche zur Messe.
Blutbad unter Kopten
Ägypten. In der Sylvesternacht starben in Alexandria
siebzehn Menschen bei einem Bombenattentat auf koptische Christen. Das berichten internationale Medienkonzerne.
43 Menschen wurden verletzt. Der Sprengsatz explodierte, als die Meßbesucher kurz vor Mitternacht aus
der Kirche kamen. Nach dem Attentat begannen wütende Christen Straßenkämpfe mit Sicherheitskräften
und stürmten eine Moschee in der Nähe. Augenzeugen berichten, daß die Menschen nach der Explosion in
Flammen standen und Leichenteile herumlagen. Die Polizei geht von einem Selbstmord-Attentäter aus. Kirchenvertreter
auf der ganzen Welt bekundeten ihre Anteilnahme.
Witz zum Jahresschluß
China. Der Vatikan müsse zur
Kenntnis nehmen, daß in China Religionsfreiheit herrsche. Das erklärte ein Sprecher des chinesischen
Außenministeriums Ende des Jahres laut der Nachrichtenagentur ‘Reuters’. Der kommunistische Sprecher
wehrte sich gegen die Kritik von Papst Benedikt XVI. an einer fehlenden Religionsfreiheit während seiner
Ansprache beim Segen Urbi et Orbi vom Christtag.
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44 Lesermeinungen
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An den Papst schreiben Werte Fakes und Propagandisten, stellt erst einmal euer eigenes menschenverachtendes
und strafbewehrtes Handeln ein! Gott sei Dank ist Morbus Huber-Müller nicht ansteckend. o^/
#42 Mr. Nerd † 16:20:14 | Dienstag, 4. Januar 2011
Die Religionsfreiheit ist der Königsweg Der Grund dafür ist ganz einfach. Das Abendland hat sich eine
Menge an Ironien gesichert, die der Gott der Geschichte mühelos wenden kann. Das fängt bereits bei der
Sprache an. Denken wir an Nietzsche. Man müsste Gott aus der Sprache bekommen und das wird def. niemals
der Fall sein; Gott ist das Wort. Der Sinn der Worte ist ohne einem Sinnbezug, welcher den Worten inne
liegt, nicht denkbar. Alle Wege führen zu Gott, weil Er der Herr der Geschichte ist. Deshalb kann ich
über den Medienmumpitz der „Ankläger“ nur lachen. Gott ist so sehr fundiert, dass es nicht mehr aus
der Welt rauszukriegen ist, durch so etwas plumpes, wie Metaphysik.
#41 Antipacelli † 16:00:24 | Dienstag, 4. Januar 2011
Nicht die Religionsfreiheit ist „der Königsweg zum Frieden“ (Josef Ratzinger), sondern einzig und allein
Jesus Christus und Seine eine, heilige, katholische und apostolische Kirche!!! o^/ o^/ o^/
Mister 11 Das ist widerlich. Elender Religionszwang, nieder mit ihm! Aber ich glaube du hattest eher erwartet
das ich vor Freude anfange zu singen,was?
Hinrichtung! In Mazar-e-Sharif, innerhalb des deutschen Mandatsgebietes, droht einem 25-jährigen Mann
an diesem Dienstag die Hinrichtung, weil er vom Islam zum Christentum konvertiert ist. Darauf weist die
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hin. Die Todesstrafe für den Abfall vom Islam
sei eine „krasse Verletzung internationaler Menschenrechtsverträge, die auch für Afghanistan bindend
sind“, so die Vereinigung. Sie forderte den deutschen Außenminister Guido Westerwelle auf, einzugreifen
und seinen afghanischen Kollegen auf die völkerrechtlichen Verpflichtungen Afghanistans hinzuweisen.
Der 25-jährige Afghane Shoib Assadullah wurde vergangenen Oktober in Mazar-e-Sharif verhaftet, weil er
einem Landsmann ein Neues Testament in der Landessprache Darri gegeben hatte. Das Gericht teilte ihm Ende
Dezember mit, dass er wegen Abfall vom Islam hingerichtet würde, sollte er nicht bis zum 3. Januar dem
Christentum abschwören, was der Angeklagte aber ablehnte. (pm 03.01.2011 gs) Ob unsere schwule Schwesterwelle
das macht? Wahrscheinlich klemmt er doch den Schwanz ein und flieht winselnd nach Hause, in die sündigen
Arme seines Unzuchtspartners!
@keineChancedenPerversen: Ach ja, von Homoheilern, dennen aus heiteren Himmel ein Mann auf das steife
Glied fiel! Oder was der Homoheiler auf der Toilette gestolpert und hat die Person vor ihm ausversehend
in den <zensiert>?
Homo-Denkmal vor der Basilika? Richtige konsequenz! Vorallem wenn man immernoch so einen Scheiß www.queer.de/detail.php?article_id=134…
leben muss! Bei dem Herr war wohl das letzte Glas Messwein schlecht, oder wie? Wer homosexuell ist, bleibt
homosexuell und wer heterosexuell ist, bleibt heterosexuell! Und wer auf beide Geschlechter steht ist
bisexuell! Aber gut, wenn man geistig im Mittelalter verharrt…
@Antonio Michele Ghislieri Tut sie das? Also China mit Russland zum Vergleich zu ziehen, das wäre vielleicht
zur Zeit des eisernen Vorhangs noch gegangen, aber China mit der Türkei zu vergleichen, ist schon ein
starkes Stück! Wie kommst Du darauf, dass postmoderne Beliebigkeit das Geschehen erhält? Denke mit der
Kraft der vier Winde und handle.
@Mr. Nerd Die herrscht in der Türkei ja auch und in Europa, dies vorausgeschickt kann man den Chinesen
mit ihrer Einschätzung ja gar nicht so böse sein, oder?
Lustig! Der Vatikan müsse zur Kenntnis nehmen, daß in China Religionsfreiheit herrsche. Dabei denke
ich mir, der Mensch mußte das Lachen erfinden um den Schmerz zu verbergen. (Nietzsche)
Bestien- Moslem-Krieg gegen uns Christen! In einem Interview erklärt Louis Sako, der Erzbischof in Kirkuk,
Irak (in Kath.net) u.a.: „Es gibt viel Angst nach der Attacke auf die Christen. Eine Tragödie… Angesichts
der Drohung, daß jeder Christ ein Ziel sei, wollen viele das Land verlassen. Ein richtiger Dschihad –
ein „Heiliger Krieg“ gegen die Christen … In Mossul und Bagdad ist es schrecklich … Die Situation
ist eine Herausforderung, die nicht nur Christen betrifft, es betrifft die gesamte Welt. Die Fanatiker
wollen ja die ganze Welt gewaltsam islamisieren. Der Westen soll uns helfen, daß wir bleiben können
und nicht gehen müssen… Ich habe mein Leben den anderen gegeben. Ich fürchte mich nicht, getötet
zu werden…“ Mehr zu den Christenverfolgungen durch Muslime in dem Büchlein von A. Mertensacker, Allahs
Krieg gegen die Christen (52 Seiten, 2 €). Einen Vortrag zu diesem Thema können Sie auf www.gloria.tv
hören (Suchwort Mertensacker). Link: www.gloria.tv/?media=108244
#28 solagratia † 20:29:16 | Sonntag, 2. Januar 2011
Tja Kraut, da stehen sich wohl zwei unvereinbare Meinungen gegenüber. Ist mir aber egal, da ja ausschließlich
ich recht habe. Und damit lasse ich es jetzt auch gut sein, wir beide werden uns wohl nicht wirklich näherkommen
(Seufzer der Erleichterung…)
Deine Kotzhäufchen lassen wir schön liegen, sola. Damit jeder sehn kann was der profane kranke Abschaum
so von sich gibt. Und wasch dir mal den Mund aus, sola. Die Diarrhoe die laufend rausrinnt macht dich
bestimmt nicht weniger unattraktiv. Da müßen die Mädels ja Reißaus nehmen vor dir. Gell, alte Stinkschwarte.
#26 solagratia † 20:05:10 | Sonntag, 2. Januar 2011
Tja, getroffene Hunde… … winseln geistigen Dünnschiss. Oder wollt Ihr ernsthaft behaupten, Euer Häretenhaufen
habe etwas mit Christentum zu tun? Naja, historisch wohl schon, aber dann wird es auch schon ziemlich
traurig.
Forumsdepp nicht Forumsnarr. Was ist dir widerfahren, solagratia. Hat dich deine Liebste mal wieder betrogen?
Aus der Stammkneipe mal wieder rausgeflogen? Eigentlich wills keiner wissen.
#23 Elvenpath † 19:45:19 | Sonntag, 2. Januar 2011
Krieg gegen Christen Also fassen wir zusammen: Eine tief christliche Großmacht (USA) hat ein fast wehrloses,
muslimisches Land (Irak) wegen der Ölreserven überfallen, zehntausende unschuldiger Zivilisten getötet
und das Land in Anarchie und Zerstörung gestürzt. Und das alles ohne völkerrechtliches Mandat. Und
ihr wundert euch, dass die Muslime ziemlich angep…st sind? So long…
#22 solagratia † 19:35:21 | Sonntag, 2. Januar 2011
Ist doch klar, worauf man hinaus will: Die Gute würde noch leben, wenn sie sich rechtzeitig vom Katholizismus
zum Christentum bekehrt hätte und statt verschwurbelter Messen anständige Gottesdienste besucht hätte.
@Eisenmann Sie sind Organist? :)3 Offenbar momentan aber ein gesperrter Da kann ich zwar nicht mithalten.
Gleichwohl meine ich, von einem Domorganisten ohne weiteres erwarten zu dürfen, den Ton des Zelebranten
ohne Herumgeeiere zu „treffen“ und mindestens das Responsorium auf ein „Pax vobis“ hinzubekommen. Mit
der Beschaffenheit des Instrumentes hatte dies sicher nichts zu tun. Eher schon mangelhafte, sich auf
den konzertanten Teil beschränkende Vorbereitung.
Worauf Will man hinaus? Österreich. Am Mittwoch abend erfaßte ein Auto eine Pensionistin (78) auf dem
Weg zur Kirche in der Ortschaft Predlitz in der Steiermark. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’.
Der Unfall geschah in der Dämmerung. Die Frau war sofort tot. Sie ging mehrmals in der Woche zur Messe.
????
Für die Grünen gibt es keine „christlich-abendländische Kultur“ Das Büro des machtgeilen Grünen-Vorsitzenden
und Moslem-Sohnes Cem Özdemir legt die Karten offen auf den Tisch: Auf Anfrage eines Bundesbürgers,
ob sich der Islam in die christlich-abendländische Kultur integrieren lasse, wird offen zugegeben: „Ich
denke, dass die christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert.“ Lesen Sie hier das Schreiben,
das man in der Tat als Affront für alle Christgläubigen empfinden muss. Wir finden, Cem Özdemir gehört
mit demokratischen Mitteln für diese Äußerung abgestraft. Noch bestimmt der Wähler, wer in Deutschland
das Sagen hat, und solche Mitteilungen eines Büros des Grünen-Vorsitzenden sprechen dankenswerter Weise
ein klare Sprache und fordern eine ebenso klare Antwort: Wer die christlich-abendländische Kultur verleugnet,
soll auch keinen Bürger eben dieser Demokratie vertreten, die auf den christlich-abendländischen Wurzeln
gebaut ist. NEIN zu den Grünen! Das angebliche Partei-Ziel der „Liebe zur Umwelt“ ist in Wirklichkeit
ein Deckmäntelchen, unter dem sich eine Missachtung der Christen und ihrer Kultur verbirgt.
Brutaler Moslem-Krieg gegen uns Christen! In einem Interview erklärt Louis Sako, der Erzbischof in Kirkuk,
Irak (in Kath.net) u.a.: „Es gibt viel Angst nach der Attacke auf die Christen. Eine Tragödie… Angesichts
der Drohung, daß jeder Christ ein Ziel sei, wollen viele das Land verlassen. Ein richtiger Dschihad –
ein „Heiliger Krieg“ gegen die Christen … In Mossul und Bagdad ist es schrecklich … Die Situation
ist eine Herausforderung, die nicht nur Christen betrifft, es betrifft die gesamte Welt. Die Fanatiker
wollen ja die ganze Welt gewaltsam islamisieren. Der Westen soll uns helfen, daß wir bleiben können
und nicht gehen müssen… Ich habe mein Leben den anderen gegeben. Ich fürchte mich nicht, getötet
zu werden…“ Mehr zu den Christenverfolgungen durch Muslime in dem Büchlein von A. Mertensacker, Allahs
Krieg gegen die Christen (52 Seiten, 2 €). Einen Vortrag zu diesem Thema können Sie auf www.gloria.tv
hören (Suchwort Mertensacker). Link: www.gloria.tv/?media=108244
Chinesin verfolgt Christen in Bayern Frau Chung Yee Tang-O. klagte zusammen mit ihrem Mann (schon 1991
bei der nachkommunistischen PDS) vier Jahre lang gegen den Freistaat Bayern und gegen Jesus im Klassenzimmer.
Sie klagte auch, dass die Lehrerin kein Halskreuz höher als 3 cm tragen dürfe. Ihr Kampf begann 1995
im Klassenzimmer ihrer Tochter. Noch 2011 darf in der Klasse ihres Sohnes kein Kreuz angebracht werden.
Das von der Chinesin erwirkte Berliner Urteil vom 21.4.1999 wird bis heute im Internet unter „Anti-Kruzifix“
zur Hetze gegen Jesus in deutschen Klassenzimmern verwendet. Für ihren atheistischen Kampf wurde die
Chinesin von einer Humanistischen Union öffentlich ausgezeichnet (im HU-Bundesvorstand die frühere DDR-Kommunistin
Rosemarie Will, im HU-Beirat Renate Künast und Claudia Roth). Mehr darüber lesen wir bei unseren Gegnern,
ohne auf deren hinterhältige „Argumente“ hereinzufallen. 1. Über die Suchwörter Mit Zivilcourage gegen
Kruzifixe – Preisverleihung ‘Aufrechter Gang’ und Anti-Kruzifix 2. Über die Links …ww.humanistische-union.de/…_uns/verein/vorstand/ …ww.humanistische-union.de/…er_uns/verein/beirat/ Der Kampf gegen Jesus in der Öffentlichkeit wurde
von einer Zuwanderin in Italien fortgesetzt und auf ganz Europa ausgeweitet. 2011 kommt das Kruzifix-Urteil
für ganz Europa. Die Missbrauchskampagne diente dazu, den Gekreuzigten exakt im Jahr davor herabzuwürdigen.
Wie oft war zu den Schlagzeilen das Bild des Gekreuzigten zu sehen! Das war eine üble Absicht.
Da sieht man’s mal wieder: Auf dem Weg in die Kirche umgekommen Hätten die Freimaurer nicht das Auto
erfunden und satanischerweise für seine Verbreitung gesorgt, dann könnten Christen heute ungefährdet
und unverfolgt zum Gottesdienst gehen.
Rudolfus: Unsere gegenwärtigen Politiker müßten nur 3 Monate in einem Türken-Ghetto wohnen, mit ständiger
Islam-Musik-Beschallung und Moslem-Geschrei – sie würden sofort eine andere Politik „fahren“, mit Grausem!
@Kraut: Nachdem ich, wie viele andere Landsleute, im Gegensatz zur Freimaurerpolitkaste, die uns diese
Immigranten in den 1970er bis zu den 1990ern eingebrockt haben, Türken und Muslime in der Industrie als
Arbeitskollegen erlebt habe, kann ich nur sagen: Schickt die freimaurerische Politkaste dieser Zeit ein
Monat in einen Betrieb mit türkischen und muslimischen Kollegen, und Deutschland wird wieder deutsch
regiert werden. Laßt Helmut Kohl, Joschka Fischer, Gerhard Schröder, Franz Vranitzky, Erhard Busek,
die Grünen, und wie alle heißen, einen Monat mit diesen Leuten zusammenarbeiten: Und dann sollen sie
an die Regierung zurückkehren. Dann würden diese kranken Volksverräter wieder zur Vernunft kommen,
und Deutschland wieder deutsch regieren. Schickt den De-facto-Logenfunktionär Erhard Busek in einen Industriebetrieb
mit Türken, auch den noblen Banker Franz Vranitzky, oder Joschka. Die würden durchdrehen. Und bald werden
wir von Türken regiert. Die glauben doch allen Ernstes, die Deutschen haben auf dieses Volk nur gewartet,
nur weil sie unsere großmäulige Logenkaste ins Land geschafft hat. Ich meine das völlig ernst: Nehmt
den „EU-Koordinator“ Busek und schickt ihn in einen Industriebetrieb mit Türken. Karrt den 80jährigen
Helmut Kohl heraus und laßt ihn mit Türken ein Auto bei Daimler-Benz zusammenschrauben. Nehmt Joschka
Fischer und laßt ihn in einem Werksbetrieb mit Türken irgendetwas zusammenschrauben. Der würde sich
prügeln. Das ist die Politkaste der 1970er bis 1990er. Die sollen mit diesen Leuten zusammenarbeiten,
die sie uns ins Land holen: ein Monat.
Moslem-Krieg gegen uns Christen! In einem Interview erklärt Louis Sako, der Erzbischof in Kirkuk, Irak
(in Kath.net) u.a.: „Es gibt viel Angst nach der Attacke auf die Christen. Eine Tragödie… Angesichts
der Drohung, daß jeder Christ ein Ziel sei, wollen viele das Land verlassen. Ein richtiger Dschihad –
ein „Heiliger Krieg“ gegen die Christen … In Mossul und Bagdad ist es schrecklich … Die Situation
ist eine Herausforderung, die nicht nur Christen betrifft, es betrifft die gesamte Welt. Die Fanatiker
wollen ja die ganze Welt islamisieren. Der Westen soll uns helfen, daß wir bleiben können und nicht
gehen müssen… Ich habe mein Leben den anderen gegeben. Ich fürchte mich nicht, getötet zu werden…“
Mehr zu den Christenverfolgungen durch Muslime in dem Büchlein von A. Mertensacker, Allahs Krieg gegen
die Christen (52 Seiten, 2 €). Einen Vortrag zu diesem Thema können Sie auf www.gloria.tv hören (Suchwort
Mertensacker). Link: www.gloria.tv/?media=108244
Guter Vorschlag! Mein Wunschtraum wäre es, daß die weltfremden Freimaurer mit Türken einmal in einer
Fabrik zusammenarbeiten müßten Aber bitte nicht in einer Deutschen. Wir haben schon genug Unproduktivität.
Christentötungen Die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen mit Israel durch den Heiligen Stuhl 1994
mit dem fadenscheinigen Argument dass in Oslo ein Nahostfriede geschlossen wurde, und die exzessive Fortsetzung
dieser Politik durch Papst Benedikt erweist sich für das Ostchristentum als mörderischer Fluch. Die
Christen in Nahost und in den islamischen Ländern wurden dadurch ins „ feindliche Eck“ gedrängt und
werden als 5. Kolonne angesehen.
Die Überflutung Deutschlands mit Muslimen, besonders Türken, ist ein internationales Freimaurer- projekt
mit ihrem Freimaurerbündnisregimepartner Türkei. Das sollte Grundwissen für jeden sein, der weiß,
daß Deutschland von einer Partei regiert wird: der Geheimpartei der Freimaurer. Diese ist seit Jahrhunderten
als echte totalitäre Mafia bekanntgeworden, der auch Morde zugeschrieben werden. In den 1980ern oder
1990ern hat das ehemalige ÖVP-Mitglied Dr. Karl Steinhauser zwei interessante Bücher zu dem Thema verfaßt:
u. a.Geheimreport über die Geheimpartei der Freimaurer. Dr. Steinhauser, ein Jurist, bringt hier einen
sehr guten historischen Exkurs, und auch sonstiges über die aktuellen Freimaurerprojekte. Die Massenansiedlung
der relativ reichen Türkennation, im Vergleich zur riesigen Weltarmut, in der es viele Nationen gäbe,
die sich weit besser anpassen würden, und zu uns Deutschen besser passen würden, von den verarmten US-Gebieten,
dem armen Lateinamerika, dem armen katholischen, ehemals portugiesischen Osttimor, das seit den 1970ern
durch ein indonesisches Genozidregime, vergleichbar den Chinesen in Tibet, beherrscht wurde, über andere
ostasiatische und afrikanische Nationen, das ist kein Zufall. Der Türkei geht es relativ gut, und sie
paßt überhaupt nicht zu uns Deutschen. Hat jemals bereits in der deutschen Industrie mit Türken oder
Muslimen zusammengearbeitet? Dann sollte er die Klappe halten. Diese Ethnie wünscht keine Zusammenarbeit
mit Deutschen. Mein Wunschtraum wäre es, daß die weltfremden Freimaurer mit Türken einmal in einer
Fabrik zusammenarbeiten müßten
Blutbad unter Christen So langsam komme ich zu der Überzeugung, daß der Gegensatz zwischen Moslems und
Juden geheuchelt ist. Beide Religionen vereint der Haß auf das Christentum. Wenn ich mir Westeuropa ansehe,
geht die Überflutung mit Moslems mit Volldampf voran. Die christlichen Kirchen, bzw. deren Vertreter,
machen eine gute Miene dazu, spenden für den nächsten Moscheebau. Daß diese Überflutung die Juden
wenig stört, haben wir schon in einem ähnlichen Fall, im Kommunismus, in der Sowjetunion und im Ostblock
erlebt. Es herrschte ein staatlich verordneter Ateismus, was auch die jüdische Religion traf. Trotz der
Tatsache, daß am Schalthebel der Macht Juden saßen. Daran ändert auch die neuerliche Huldigung einiger
europäischer Rechtsparteien und Bewegungen vor Israel nichts. Dies diente einem doppelten Zweck: Erstens
die Naivlinge weiter einschläfern, zweitens die „rechten“ Bewegungen zu diskreditieren.
normalerweise ist das der Freimaurerpresse und dem normalen Politikerschwein keine Silbe wert wenn irgendwo
Christen massakriert werden. Jetzt schwuppdsdiwupps ist das auf allen Gazettentiteln, da es gut ins neue
OstküstenKonzept passt, mit dem neuen Sündenbockes Muslime die Wut der Bürger beim kommenden nahen
Zusammenbruch zu kanalisieren und von den wahren Schuldigen abzulenken.