Der Kooperativen Pastoral geht es nicht um Frömmigkeit oder Glaubenserneuerung
Die katholischen Priester in Deutschland organisieren sich an ihren altliberalen Bischöfen vorbei:„Wir sind froh, daß das Priesternetzwerk für die römischen Stellen mittlerweile ein ernstzunehmender Gesprächspartner ist.“
Webseite des ‘Netzwerks katholischer Priester’
(kreuz.net) Das Sprechergremium des ‘Netzwerks katholischer Priester’ hat in seinem Weihnachtsbrief auf
das vergangene Jahre zurückgeblickt.
Zu dem Sprechergremium gehört Hw. Guido Rodheudt aus der Diözese
Aachen, Hw. Uwe Winkel aus der Diözese Fulda und Hw. Hendrick Jolie aus der Diözese Mainz.
Die drei
Geistlichen erinnern an die Exerzitien, die der inzwischen verjagte Bischof Walter Mixa von Augsburg zu
Beginn des Jahres dem ‘Priesternetzwerk’ gehalten hat.
Bischof Mixa habe sich in einem langen persönlichen
Schreiben für die Zeichen der Solidarität bedankt: „Dürfen wir ihn auch weiterhin Ihren Gebeten empfehlen?“
Der Weihnachtsbrief erinnert an den Besuch einer größeren Gruppe von Priestern in Rom zum Anlaß des
Priesterjahres.
Dabei konnte mit Vertretern verschiedener Dikasterien über die Situation des Priestertums
in Deutschland gesprochen werden:
„Wir sind froh, daß das Priesternetzwerk für die römischen Stellen
mittlerweile ein ernstzunehmender Gesprächspartner ist.“
Ein irreversibler Schaden
In dem Brief wird
auch die Kooperative Pastoral angesprochen:
„Die notwendigen Umstrukturierungen in der Pastoral unserer
Diözesen dürfen nicht dazu führen, daß der Priester als Leiter der Pfarrgemeinde verschwindet.“
Der
Brief warnt vor einem Auseinanderdriften von Theorie und Praxis:
„Es existiert eine immer spürbarere
Spannung zwischen universalkirchlichen Weisungen und den partikularrechtlichen Zwängen, die eine tiefe
Heimatlosigkeit jener Priesters auslösen, die sich mit dem Heiligen Stuhl verbunden wissen.“
Bei den
Strukturveränderungen in den deutschen Diözesen gehe es nicht um Maßnahmen gegen den Priestermangel
oder Gläubigenmangel, sondern um einen „Generalumbau der Kirche“:
„Nicht Frömmigkeit oder Glaubenserneuerung
stehen auf dem Programm, sondern ein demokratisches Kompetenzgerangel.“
In weiten Teilen Deutschlands
sei so ein „irreversibler Schaden“ entstanden.
Denn: „Mit der im Gewand der Nothilfe daherschreitenden
Strukturreform geht ein Abschied vom Wesen der Kirche einher – also ein Ende ihrer Einheit, Katholizität
und Apostolizität.“
Das ‘Priesternetzwerk’ versuche hier gegenzusteuern.
Das Problem sind wieder einmal
die Bischöfe
Im weiteren bemüht sich die Priestervereinigung um eine ordnungsgemäße Feier der Heiligen
Messe.
An der Auseinandersetzung um die richtige Übersetzung des Ausdrucks „pro multis“ in den Wandlungsworten
sei deutlich, daß die Vorgaben des Heiligen Vaters selbst bei deutschen Bischöfen nicht immer auf offene
Ohren stoßen – erklärt das Schreiben.
Das ‘Priesternetzwerk’ setzt sich auch für die Zelebration des
Alten Ritus ein.
Hierzu fand Anfang Dezember in Herzogenrath im Bistum Aachen die 13. Liturgische Tagung
statt.
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richtig erkannt ! Bei solchen Menschen wie Bischof Dr. Küng, Kard. Graf Schönborn und Co werden ja die
Menschen aus den Kirchen vertrieben. Schade um die Jugend ? Es fehlen die ehrlichen Vorbilder. Mit diesen
Typen ist kein Staat zu machen. Mein Tipp –- Austritt aus dem Verein r.k. Amtskirche--- bis zur Selbsterneuerung (
wenn diesen Chaoten das Geld ausgeht ), sollten wiede ehrliche ordentliche Menschen an Führungspositionen
kommen.
@Bartholomäus S., der selbstgerechte anonyme Dumpfspam gegen die Katholische Kirche: Träume nur weiter,
daß sich Papst Benedikt für deine einfältige Hetze gegen die Römisch-Katholische Kirche vereinnehmen
läßt, oder daß sich „Kanada“ oder sonstwer für deine piefkenesischen Verleumdungen aus dem Reich der
Piefke interessiert … du bist einfach ein einfältiger dämlicher Piefke … „Kanada“ ist im Gegensatz
zum Piefkenesenreich ein demokratischer Staat mit freier Meinungsäußerung … und Papst Benedikt kann
freie Meinungsäußerung nur in einem Staat abstellen: dem Vatikanstaat, und der reicht über einen halben
Quadratkilometer nicht hinaus … sieht also ganz so aus, als wäre dein verleumderischer Spammüll ziemlich
für die Katz’ – oder für den Piefke, der deiner Hetzpropaganda ohnehin bereits durch den Freimaurerpiefkemedienterror
deiner geliebten antichristlichen Piefkevolksverhetzermedien ausgesetzt ist, und dein krankes Geschreibsel
mit einer zustimmenden Volkserhebung im Geiste der antichristlichen Volksverhetzer absegnen wird … die
Piefke sind und bleiben ein dämliches Volk, trotz der Erfindungen, die sie hervorbringen … ansonsten
ein krankes Volk … die Ossis wahrscheinlich weniger, wegen ihrer früheren negativen Erfahrung mit einem
ehem. offen totalitär-scheindemokratischen Idiotenstaat geläuterter, die sich nicht mehr so leicht durch
den Staat und dessen Dreckslakaien verhetzen lassen, ich glaube, daß dies auf die jetzigen Ostdeutschen
zutrifft, nachdem diese vielfach die Real-BRD hassen, so wie viele andere, die an die längst versunkene
GG-BRD glauben. Piefkenesien
@fürstbischof von fulda: Die hochwürdigsten Netzwerk-Priester sind doch das Verbindungsglied zwischen
–-- der (hier so genannten) „V2-Sekte“ mit einem (ebenfalls hier so genannten) „Kondom-Jupp“ als deren
sichtbares Oberhaupt, –-- den im ächten katholischen Glauben gebliebenen Katholiken (ich meine nicht
die Altkatholiken, sondern die hochwürdigsten und von der Himmelsmutter besonders beschützten Helden
der Pius- und Petrus-Bruderschaft) und –-- den Sedisvakantisten (als deren Sprecher unser verehrter Mitforist
Pater Lingen gelten darf). Freuen Sie sich doch, dass die hochwürdigsten Netzwerk-Priester ihre Kraft
und Zeit dem Netzwerk widemen, anstatt in der Seelsorge zu wirken.
@fürstbischof: Du hast deinen Glauben, glaube ich, sehr gut beschrieben Und weil die sog. „katholischen“
Bischöfe und deren Unterhierarchen in solchen Kategorien – Macht, Selbstvergötzung, Haß gegen die katholische
Überlieferung – denken, ist es eben notwendig, daß man sich zusammenschließt, um dem katholischen Glauben
und dem Vatikan die Treue zu halten. Die Bischöfe müssen dem Vatikan gehorsam sein: Nachdem sie das
nicht sind, ist es auch müßig, in Deutschland „Gehorsam“ zu fordern, den sie selbst nicht bereit sind,
dem Vatikan zu leisten, zumindest die meisten, die sich vor dem Vatikan und in Deutschland als „katholische“
Bischöfe ausgeben: Ausnahmen sind Kardinal Meisner, Bischof Tebart-van Elst und Bischof Mixa. Ich glaube
nicht, daß die restlichen Bischöfe noch als vatikantreue Repräsentanten angesehen werden können, oder
als katholische Bischöfe. Das sieht man bereits daran, daß der Vatikan die Mitgliedschaft im staatlichen
Kirchensteuerverein als nicht verpflichtend ansieht, sich die deutschen Bischöfe aber offen widersetzen,
und jene, die aus dem Kirchensteuerverein zurecht austreten, eigenmächtig für „exkommuniziert“ erklären.
Auch sonst kommen die deutschen Bischöfen den Anordnungen des Vatikan nicht nach. Ich glaube außerdem
nicht, daß modernistische Scheinkatholiken, die der Vatikan noch als Katholiken akzeptiert, von echten
Katholiken als Kirchenautorität akzeptiert werden können, wenn die nicht einmal einfachen Anordnungen
des Papstes Folge leisten, sondern im Gegenteil katholische Kleriker und den Glauben als Haßobjekt sehen.
Das ist doch eine völlig falsche Sichtweise! „…das Wiedererblühen der „Alten Messe“ alleine kann die
Kirche gesunden…“ Eine „Wieder-Erblühen“ erfordert Seelsorgerinnen und Seelsorger, die sich den Sitzengelassenen,
Enttäuschten, Armen, Kranken, Alten und vernachlässigten Kindern zuwenden und in ihnen die Freude über
die Erlösungstat Christi vermitteln. Irgend eine lateniische Messe –-- und gar noch „alleine“ –-- hilft
doch diesen Mitmenschen gar nicht. Hier werden immer wieder Kundmachungen von Maria und katholischer Heiliger
zitiert. Man sollte sich aber auch einmal auch andere Botschaften aus dem Jenseits zu Gemüte führen,
wie die des hochseligen Herrn Geheimrats Jung-Stilling, abgelegt bei www.uni-siegen.de/~stilling und dort
auf „Downloads“ gehen. Hier ist der christliche Glaube mit praktischer Vernunft (der Hochselige war Mitglied
einer kurpfälzischen Loge) gepaart. Zwar ist die Form (vierfüssige, gleichsilbig gereimte Jamben) nicht
gerade mein Geschmack. Aber was Jung-Stilling und sein Engel Siona verlauten, ist durchaus einsichtig.
Es wird Zeit, dass sich traditionsverbundene hw Priester Gehör verschaffen ! Angesichts des unhaltbaren
Fortschreitens des in weiten Teilen der Kirche Verdunstens des wahren Glaubens ist es höchste Zeit, dass
sich jene unüberhörbar Gehör verschaffen, die bislang nur marginal wahrgenommen / bewusst „mundtot“
gemacht worden sind; die mit der hl. Tradition innig verbundenen hw Priester; die Zahl der durch die „Neuerungs“verwüstung
ratlosen hw Priestern wächst und wächst www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html Gerade das offenbar
starrsinninge Festhalten an den glaubensaustrocknenden „liberalen Neuerungen“ zeigt sich im deutschsprachigen
Episkopat als gefährliches Versteifen in einen „status quo“, dessen Inhalt sich losgelöst von der hl.
Tradition präsentiert; das Wiedererblühen der „Alten Messe“ alleine kann die Kirche gesunden; die unverbindlichen
„Mahlhalte“veranstaltungen höhlen den wahren Glauben aus; kein Menschendienst sondern GOTTESdienst ist
der Kirche als dem geheimnisvollen Leib Christi aufgetragen www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
„Handkommunion“ und „Altartische“ mit dementsprechenden liturgischen Missständen legen die Axt an die
hl. Tradition; nur die Zurückfindung zur Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus wird die Kirche gesunden
lassen www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html „Experimente“ haben ausgedient
Wie kann das Netzwerk katholischer Priester noch solchen Bischöfen unterstehen, die unfähig sind, auch
nur ansatzweise die kirchliche Moral aufrechtzuerhalten, und die Priesterschaft vor der maurerischen Hetzcampagne
in Schutz zu nehmen, im Aufzeigen der Verhältnisse bei Pastoren, Rabbis und staatlichen Einrichtungen?
Hat irgendjemand der deutschen Bischöfe sein Wort zugunsten katholischer Einrichtungen erhoben, oder
haben diese nicht geschlossen vor den Freimaurermedien gekrochen, als wären diese Christus selbst, wie
etwa die Bischofskonferenzvorsitzkriechbischöfe Erzbischof Zollitsch und Kardinal Schönborn, als oberste
kirchenverleugnende Vorkriecher Deutschlands? Was hätten die getan, wenn Hitler regieren würde? Würden
die sich sofort eine SS-Uniform kaufen, so wie Hw. Dr. König seinerzeit nach 1938 stolz war, „Stiefel
wie bei der SS“ zu besitzen, und auch nach 1945 ein beliebter „Brückenbauer“ der Freimaureraltnazis wurde?
Hitler hatte, wie profil enthüllte, „Großes mit Kardinal Innitzer vor“ (Tagebucheintrag Joseph Goebbels):
Wiens Kardinal sollte zum Anführer der „notwendigen“ Los-von-Rom-Bewegung einer Patriotisch-Katholischen
Kirche werden, nachdem keine nichtdeutsche Autorität über einem Deutschen stehen könne, wie dem Führer
klar geworden war. Leider wurde daraus nichts, denn aus der Geschichte kennen wir nur die heldenhafte
Romtreue der deutschen Bischöfe, die in Hilfsstellen Juden halfen (trotz der Verleumdungen der Freimaurerhetzer
gegen die Bischöfe, von Freimaurern, die zahlreiche Altnazis in ihren Reihen hattten) – das war unter
Hitler. Hitler kam zu früh…
Exerzitien mit HH Bischof Mixa Feucht seien sie gewesen,so künden hier die Lästermäuler. Wir bitten
um Richtigstellung! So bleibt ein schaler, mehrdeutiger Beigeschmack auf diesem ehrenwerten Unternehmen
ehrenwerter Geistlicher! Ich hoffe, sie haben alle gründlich gebeichtet, würdig das hl. Meßopfer dargebracht
und sich täglich der Immaculatissima geweiht! Jawoll!
tja, Flambeau Es ist auch für Sie wohl kaum zu ertragen, wie ich die heutige Frau aufblättere: Viele
Partner vor der Ehe – und so marschieren diese „Damen der Lustbarkeiten“ völlig ausgehurt in eine Ehe,
die eh nicht lange hält. Ist so was nicht pietätlos. Aber macht ja nix – ärgern Sie sich halt über
mich. Aber bitte nennen Sie sich nicht katholisch – denn das ist eine Farce !
Das Problem sind nicht nur die einfachen Bischöfe, sondern leider der Papst selbst, nach der Epoche großer
und kirchentreuer Päpste haben wir nach dem Jahr 1958 die Umsturzpäpste bekommen, und das war mit Sicherheit
der Inhalt der 3. Botschaft, die Maria im Jahre 1917 den Päpsten für das Jahr 1960 anvertraut hat. Deswegen
erschien Sie im Jahre 1917 und gab dem Jahre 1960 eine Botschaft. Und diese hat dem Papst des Jahres 1960,
Johannes XXIII., nicht gepaßt: Oder er war bereits bedroht worden, diese Botschaft nicht bekanntzumachen.
Das wäre eine andere Möglichkeit für das Schweigen. Denn die geheime Papsteinsetzung des Jahres 1958
wird von einer CIA-Quelle als gewalttätiger Umsturz beschrieben, in dem die kirchentreuen Kardinäle
schwer eingeschüchtert und bedroht worden waren. Auch der Papst wird seither eingeschüchtert und bedroht.
Vielleicht war Johannes XXIII. wegen des Schocks im Konklave 1958 deswegen so eingeschüchtert, sodaß
er sich bis 1960 nicht durchringen konnte, den brissanten Inhalt dieser 3. Botschaft von 1917 bekanntzumachen,
den er 1959 in einer geheimen Sitzung mit seinem Beraterstab erstmals las und erörterte, nur ein Jahr
nach seiner schrecklichen Einsetzung als Papst. Der Papst und die kirchentreuen Kardinäle standen seit
dem Konklave 1958 unter der Bedrohung der antichristlichen Logenmafia. Dieses Wissen könnte eine Rolle
gespielt haben in der Entscheidung des unter diesen Umständen eingesetzten Papstes, über die 3. Botschaft
zu schweigen. Es wäre besser gewesen, Johannes XXIII. wäre nicht so furchtsam gewesen, aus Liebe zur
Kirche.
Nun, Gotthard, Goldengel hat ja prinzipiell Recht, mit dem was er/sie schreibt, nur der Stil bzw. das
fehlende Taktgefühl…Nunja, was soll ich noch schreiben, vergebene Liebesmüh…
Trillian Es geht nicht darum, was Sie von mir halten, es geht hier um Tatsachen. Ihre Unterstellungen
helfen Ihnen vielleicht, um sich vor sich selbst zu rechtfertigen, aber an und für sich, ist Ihre Meinung
über mich hier nicht von Bedeutung, genauso wie ich hier nicht von Bedeutung bin. Welche Frau ist heute
noch Jungfrau am Altar bei ihrer Hochzeit? Welche? Das ist die Wahrheit, die Sie nicht lesen können.
Da kann ich aber nichts dafür.
@ Goldengel Super, wie Sie wieder zu Ihrer Höchstform aufgelaufen sind! Eigentlich dürfe kein Priester
so ein Weib verheiraten Aber solche Männer darf der Priester schon verheiraten, nicht wahr? Die mußten
sich schließlich „die Hörner abstoßen“. Wenn das nicht Doppelmoral ist …
@Goldengel Ihre Meinung über die Frauen heute ist ekelhaft und widerlich. Ein wenig kommt es mir immer
vor, als würde hier ein zukurz gekommener schreiben
wie dem auch sei die heutige Weiberwelt ist in keinster Weise mit der damaligen Frau zu vergleichen. Die
heutige Frau – eine Missionarin Ja – eine Missionarin der unteren Körperhälfte. Welche von den heutigen
Weiber geht denn als Jungfrau in die Ehe? Lach ! Eigentlich dürfe kein Priester so ein Weib verheiraten –
denn katholisch ist so was nicht – Huren zu verheiraten! Aber was solls – die katholische Ehe existiert
eh nicht mehr – dafür haben die Scheidungsrichter viel zu tun. Das ist dann das Ergebnis eurer Emanzenwelt –
Scheidungswaisen machen die aus ihren Kindern. So was soll dann das Fundament einer Erziehung sein – so
was soll dann ein Vorbild sein für die nächste Generation. Die heutige Frau mit den damaligen keuschen
Christinnen zu vergleichen, ist eine Farce.
@Goldengel DAS ist jetzt Mobbing – denn was ich bin oder nicht, steht hier bei einer Diskussion nicht
zur Debatte. Das klingt jetzt aber als ob Sie es zugeben würden. Wollen Sie sich das nicht nochmal überlegen,
bevor es zu spät ist?
Gotthard DAS ist jetzt Mobbing – denn was ich bin oder nicht, steht hier bei einer Diskussion nicht zur
Debatte. Aber für Sie ist wohl der Mitforist ein Thema – tzz, was für eine Erziehung
Gotthard Schämen kann sich eine Generation, welche aus ihren Frauen Huren gemacht hat. Frauen, welche
für jeden Mann zu haben sind – Töchter, die mit 15 die Schlampen der Männerwelt sind – DAS ist wohl
die „Erziehung“, welche Ihnen keine Schamesröte ins Gesicht treibt, gelle.
@Goldengel Wenn eine Frau damals christlich war, dann war sie es wahrhaft. Du hast ja eine dreckige und
ekelige Ausdrucksweise … Du kannst niemals eine wahrhaft christliche Person sein … schäm Dich!
@ Goldengel Das ist jetzt ein anderes Thema. Um bei dem vorigen Thema zu bleiben: auch emanzipierte Christinnen
können ein gutes Familienleben mit Kindern führen.
Nixnutz Wissen Sie was das Schlimmste ist, was man den Regierungen „christliche Staaten“ heute antun kann?
Wenn die Leute plötzlich christlich werden würden und eine Familie gründen würden, ein Leben lang
verheiratet bleiben würden und ihre Kinder in Würde aufziehen würden und dann wahrlich CHRISTLICH werden
würden. Aber DAS verstehen Sie wohl nicht oder Sie verstehen mich jetzt ganz genau.
@ Goldengel Wenn so manche „emanzipierte“ Frau sich heute christlich nennt, können Sie sich auch mit
einem Kanaldeckel unterhalten – der gleiche Gestank wird sie treffen ! Ich kann Ihnen versichern, daß
weder Prof. Irmtraud Fischer nach Kanaldeckel riecht noch Frau Hanna-Renate Laurien das getan hat. Wenn
Ihre empfindliche Nase schlechten Geruch signalisiert, so liegt das sicher nicht an emanzipierten christlichen
Frauen.
Nixnutz Die damaligen Frauen waren aber keine hochgezüchteten Schlampen wie heute – diese Frauen waren
gottesfürchtig und sicher nicht mit Dekadenz gleichzusetzen. Wenn eine Frau damals christlich war, dann
war sie es wahrhaft. Wenn so manche „emanzipierte“ Frau sich heute christlich nennt, können Sie sich
auch mit einem Kanaldeckel unterhalten – der gleiche Gestank wird sie treffen !
@ Goldengel die heutigen Laien wollen fest mitmischen Die damaligen Laien wollten nicht nur, die durften
und sollten sogar mitmischen, wie man den neutestamentlichen Briefen entnehmen kann. Und was für Laien!
Frauen, sogar verheiratete! Zustände „wie im alten Rom“! Die Laien damals waren andere Leute, als die
heutige …gesellschaft. Die damalige Gesellschaft nennt Westerwelle „spätrömische Dekadenzgesellschaft“.
Und Recht hat er. Was Sie von der heutigen Gesellschaft sagen, läßt sich auch der Gesellschaft des 1.
Jahrhunderts vorwerfen. Da gibt es nichts zu idealisieren. Und zwar auch nicht bei den Menschen, die sich
aus dieser dekadenten Gesellschaft heraus den Christen anschlossen. Das waren nicht lauter Unschuldslämmer,
auch nicht nach der Taufe. Kein Grund also, sich über heutige Laien so despektierlich zu äußern.
Gute Analyse, Siegfried: Der Gruppe der Pastoral- und GemeindereferentInnen wird ohne Notwendigkeit das
Amt zum Kommunionspender, zum Spender vieler Sakramentalien (Aschenkreuz, Blasisussegen, Fahrzeugsegnungen,
Häusersegnungen, Leiter der Beisetzung u.v.a.m) aus dem Amt des Diakon angetragen. Das Amt der Gemeindeleitung,
um das Priesteramt zu entwerten. Bis zum Konzil war der ordentliche Spender der Kommunion der Priester.
In Ausnahmefällen konnte ein Diakon als außerordentlicher Kommunionspeder zugelassen werden. Als das
ständige Diakonat zugelassen wurde, erhielt dieses Weihesakrament die Zulassung zum ordentlichen Spender
der Heiligen Kommunion. Die DBK versuchte die Gendertheorie in den kirchlichen Dienst hinein zu pressen
und dafür zu sorgen, daß die Frauen ohne Weihe alle Aufgaben des Diakon erhalten… Das hindert die
kirchenpolitischen Protestantisierungsstrategen Lehmann & Co aber nicht, auch die Forderung nach dem Weiheamt
der Frau am Kochen zu halten und so die Kirche zu beunruhigen.
@Junger Jörg Wenn ich „engagierte Frauen“ haben wöllte, die Gottes Wort verkünden, hätte ich evangelisch
bleiben können… Es wird sicherlich immer Priester geben, denn Gott passt auf Seine Kirche auf. Gewiss
werden uns noch schlimme Zeiten bevorstehen, aber die Kirche wird nicht untergehen. Möge das Netzwerk
katholischer Priester wachsen, auf dass es überall in Deutschland – auch jenseits von FSSP und FSSPX –
bald mehr glaubenstreue Priester gibt und man sie nicht suchen muss wie die Nadel im Heuhaufen!
einen menschen unter der gnade… …gottes zeichnet weder feigheit noch falscher mut aus. ein mensch
untter der gnade gottes ist offen für die offenheit gottes und nicht offen für unsere geschlossenen
zustände, die wir toleranz, liberalität und humanität, ja sogar gott selbst getauft haben.
#27 Melchisedek 17:20:41 | Sonntag, 2. Januar 2011
Konzilskriche dreht völlig durch !!! Selbst privat versichert und anderen Vorschriften machen. Selbst
Wein saufen und anderen die Krümel vorschreiben. Konzilskirche dreht völlig durch !!! Der Untergang
2010 ging denen noch nicht schnell genug: www.welt.de/…beim-Arztbesuch-html Hätte der Zollitsch doch
mal sein dummes Maul bez. der Pharmamafia im sog. Gesundheitswesen aufgemacht, der versicherungsfremden
Leistungen, der vielen Arztbesuche der Leute ( seelsorgerisches Wirken ! ), der Beitragsverschwendungen
oder Abtreibungsfinanzierung… Nein, er stellt sich als Geistlicher hin und meint, die ohnehin geschröpften
Versicherten müssen mit Selbstbeteiligung noch mehr belastet werden. Er macht als Geistlicher politische
Vorschriften, während seine geistliche Arbeit erkennbar verkümmert ! Hat der überhaupt noch ein Gehirnzelle
im Kopf ? Was bezweckt er damit, sich in politsche Grabenkämpfe einzumischen und Kirchhass zu ernten ?
Will er nun den totalen Untergang der RKK, damit er noch erlebt, dass die Mitgliederzahl auf 0 sinkt ?
#26 Junker Jörg 17:14:58 | Sonntag, 2. Januar 2011
Was Frauen dürfen und nicht dürfen entscheidet wohl die Kirche und nicht jene, die hier auf dieser Seite
schreiben. Und ich habe schon Gottes- dienste erlebt wo mit Zustimmung des Priesters. Irgendwann wird
es kaum noch Priester geben, dann werden wir froh sein, wenn es engagierte Frauen gibt, die das Wort Gottes
verkünden.
lasst uns mal darüber nachdenken… …warum verlierer sieger und sieger verlierer sein können in der
geschichte. russland gewann den krieg, seine soldaten vergewaltigteb aber millionen deutscher frauen.
was brachten diese vergewaltiger an innerer kälte mit nachhause und wie wirkte sich das auf russland
aus? lenin siegte über den zarismus und mordete millionen „befreite“ dahin. was bedeutete das für russland?
denkt mal über siege und niederlagen nach und was jeweils daraus erwachsen kann.
Gotthard Frauen haben die Erlaubnis zur Predigt in der Meßfeier. Wer sagt das, wo steht das? In der „INSTRUKTION
ZU EINIGEN FRAGEN ÜBER DIE MITARBEIT DER LAIEN AM DIENST DER PRIESTER“ heißt es unter dem Punkt „Praktische
Verfügungen, Pkt 3.“ klar und unmissverständlich: „Daher muß die Homilie während der Eucharistiefeier
dem geistlichen Amtsträger, Priester oder Diakon,(69) vorbehalten sein. Ausgeschlossen sind Laien, auch
wenn sie in irgendwelchen Gemeinschaften oder Vereinigungen Aufgaben als »Pastoralassistenten« oder
Katecheten erfüllen.“ Mehr dazu s. hier: www.vatican.va/…doc_15081997_ge.html Lediglich ihm Rahmen
einer Katechese außerhalb der Eucharistiefeier ist Laien das Predigen erlaubt.
@siegfried Die DBK versuchte die Gendertheorie in den kirchlichen Dienst hinein zu pressen und dafür
zu sorgen, daß die Frauen ohne Weihe alle Aufgaben des Diakon erhalten… leider hast Du sooo Recht!
Frauen haben die Erlaubnis zur Eheassistenz und zur feierlichen Taufe, sie haben die Erlaubnis zur Predigt
in der Meßfeier … eine schlimme schlimme Entwicklung…
Exerzitien mit Bischof Mixa Ja, feuchte Exerzitien seien es gewesen, verlautete von solchen, die eben
verunsichert den Mund doch nicht halten konnten … – Vielleicht wurden die Teilnehmer verabschiedet mit:
„Distanziert euch nicht von mir, ich brauche eure Liebe!“ Wieviel Wirklichkeitsverweigerung gibt es denn
immer noch wieder bei diesem Netzwerk mit seinen vielleicht teilweise löblichen Absichten?!? Keine Sorge,
auch „bei den römischen Stellen“ weiß man, mit wem man es warum und wie zu tun hat …!
Das Problem liegt bei der DBK Im Verein DBK herrschen Typen von Vereinsmeiern wie die Erzbischöfe Lehmann
und Zollitsch, sie wollen eine neue protestantische Sekte aufbauen. Begonnen hat der Irrflug unter dem
ehemaligen Münchener Erzbischof Döpfner,der Förderer des jungen Lehmann. Döpfner hat die Handkommunion
und das weibliche Ministrantentum in der BRD ohne Genehmigung eingeführt in den deutschen Bistümer.
Sein Nachfolger Lehmann und nun Zollitsch machen weiter auf diesem Irrweg. Durch die Einführung des ständigen
Diakonates, in der Kirche, wurden die Verirrungen zur neuen Leitkultur der Kirche in der BRD. Nich die
Möglichkeit zum Diakonat wurde unterstützt, sondern der Weg ohne Weihe zur Aufwertung der Laien im Dienst
der Pastoral- und GemeindereferentInnen. Direser Gruppe wird ohne Notwendigkeit das Amt zum Kommunionspender,
zum Spender vieler Sakramentalien (Aschenkreuz, Blasisussegen, Fahrzeugsegnungen, Häusersegnungen, Leiter
der Beisetzung u.v.a.m) aus dem Amt des Diakon angetragen. Das Amt der Gemeindeleitung, um das Priesteramt
zu entwerten. Bis zum Konzil war der ordentliche Spender der Kommunion der Priester. In Ausnahmefällen
konnte ein Diakon als außerordentlicher Kommunionspeder zugelassen werden. Als das ständige Diakonat
zugelassen wurde, erhielt dieses Weihesakrament die Zulassung zum ordentlichen Spender der Heiligen Kommunion.
Die DBK versuchte die Gendertheorie in den kirchlichen Dienst hinein zu pressen und dafür zu sorgen,
daß die Frauen ohne Weihe alle Aufgaben des Diakon erhalten…
Paul M. Recht haben Sie – die Kirche ist kein Sozialverein, sondern die von Christus gegründete Kirche
und entweder man nimmt diese Kirche an oder man rotzt als Laie gegen die Wahrheit der RKK.
Goldengel: Sehr richtig! Diese lauen, modernistischen Laien von heute sehen die Kirche als eine Art von
„Sozialverein“ an und wollen alles Heilige und Spirituelle verbannen. Diese Kackleute sollten lieber in
einen ordinären Kegelclub eintreten, fängt auch mit K an!
Nixnutz Schon wahr, aber die heutigen Laien wollen fest mitmischen und die RKK nach deren Ansichten verändern
z.B. Zulassung von Geschiedenen zur Hl. Kommunion, Anerkennung sexueller Perversitäten usw. Die Laien
damals waren andere Leute, als die heutige Rotzgesellschaft einer ausgehurten 68er Generation !
Exerzitien Die drei Geistlichen erinnern an die Exerzitien, die der inzwischen verjagte Bischof Walter
Mixa von Augsburg zu Beginn des Jahres dem ‘Priesternetzwerk’ gehalten hat. dem Vernehmen nach sollen
diese Exerzitien sehr feucht verlaufen sein…
Tja, Pöbler, aber daß weißt Du und Deine dummen Freunde ja, nach der Lektüre meiner Kommentare schon
längst. Dennoch setzt Ihr in bösartiger Absicht meinen Namen auf eine Liste mit Neonazis und ähnlichen
Gestalten und verbreitet auch sonst nichts als Lügen über mich! Also, wo bleibt die PM, mein RA braucht
dringend einen Ansprechpartner von Eurer Seite…
Flambeau: Laudes Ich bin sicher, daß Ihre Mitbeter am Sonntagmorgen nicht „zum“ Laudes gehen, sondern
„zur“ Laudes. Denn analog zu Vesper, Komplet etc. wird der ursprüngliche Plural „Laudes“ wie ein Fem.
Sing. behandelt und auf keinen Fall wie ein Maskulinum oder Neutrum.
@ Goldengel Seitdem der Laie in die Kirche eingedrungen ist – das ist schon seit langen der Fall, schon
vor J.P.II – Stimmt genau! Laien gibt es in der Kirche schon mindestens seit dem ersten Pfingstfest. Etwa
3000 Leute ließen sich damals taufen und „erhielten das Geschenk des heiligen Geistes“. Steht in der
Bibel, Apg. 2,37-41. Aber daß die Laien „eingedrungen“ seien, steht da nicht.
Na, alter Spammer, auch für Dich gilt: Sei fröhlich! Seid fröhlich, ihr Christen, hört auf, immerfort
zu klagen! Wenn ihr keinen Grund zur Freude habt, wer hat ihn dann? Denn Gott ist durch Jesus unser Vater
geworden, und er weiß, was wir brauchen und gibt es uns gern. Selbst große Schwierigkeiten sind Zeichen
der Liebe Gottes. Fangt an, wieder neu zu danken und preist euren Herrn! Seid freundlich, ihr Christen,
hört auf, immerfort zu schimpfen. Wenn ihr euch nicht mehr vertragen könnt, wer kann es dann? Denn Gott
hat durch Jesus unser Leben verändert und hat uns seine Liebe ins Herz eingebrannt. Die Liebe lässt
erkennen, dass wir unserm Gott gehören. Fangt an, wieder neu zu lieben und helft jedem gern! Seid mutig,
ihr Christen, hört auf, ständig euch zu sorgen. Wenn ihr keinen Mut zum Leben habt, wer hat ihn dann?
Denn Gott will durch Jesus unser Leben bewahren und keine Probleme sind größer als er. Lasst euch nicht
länger lähmen durch Angst, Sorgen oder Zweifel. Fangt an, neuen Mut zu fassen, vertraut eurem Herrn!
Aber obacht! Dieses Lied ist für Christen, von daher ist der Text wohl weniger für Diuch geeignet, gell!?!
Trotzalledem, ein gesegnetes neues Jahr, wünscht Euch Euer Lieblings-Flambierter
Sie graben sich selber ihr Grab. Soll im Umkehrschlußß bedeuten: keine Mitbestimmung, sondern Diktat,Befehl
und Gehorsam? Dann bleiben nur noch diese Priester übrig. Dann löst sich diese Kirche auf! Nicht der
Glaube zu Gott ,nicht die Gläubigen, nur zu Kirche gibt es keine Verbindung mehr! Wenn euch mal Gott
fragt : was habt ihr mit meinen Schafen(Gläubigen) gemacht? Dann werdet ihr sagen: die Schafe waren ungehorsam
und haben uns nicht gefolgt? Und Gott wird euch fragen: was habt ihr getan,gesagt, dass die Schafe euch
nicht Hirten anerkannt haben? Gott wird euch fragen: warum habt ihr nicht auf meine Wahrheit gehört?
Das was ihr als Wahrheit geprwedigt habt sind nicht meine Worte und meine Wahrheit?
Laiengewurschtle „Nicht Frömmigkeit oder Glaubenserneuerung stehen auf dem Programm, sondern ein demokratisches
Kompetenzgerangel.“ Der Laie soll überhaupt kein Mitspracherecht in kirchlichen Angelegenheiten haben,
denn dieser wird nicht vom Hl.Geist geleitet, so wie ein Priester – ein Priester ist ja deshalb ein Mann
Gottes zu nennen und „hochwürdig“, weil er ja der „niederen Welt in all seinen Formen“ nicht dienen soll.
Seitdem der Laie in die Kirche eingedrungen ist – das ist schon seit langen der Fall, schon vor J.P.II –
verfällt diese Kirche zu einem laienhaften Gewurschtle – ein Priester ist kein Beamter, der es der Welt
recht machen muss, sondern der den Menschen zum seelischen Heil führen soll und dabei soll er der Welt
nicht nach dem Munde reden. Das ist das Problem: die Welt will, dass man ihr nach dem Munde redet und
viele Geistliche tun das, weil sie „gut da stehen wollen“ und weil sie auch Angst haben vor der Welt und
vor den Plappermedien.
Es geht also aufwärts! Also, seien wir fröhlich! Und hier der dazu passende Liedtext. Dieses Lied haben
wir in meiner Ex-Gemeinde gerne und oft während sog. Jugendstunden gesungen: Seid fröhlich, ihr Christen,
hört auf, immerfort zu klagen! Wenn ihr keinen Grund zur Freude habt, wer hat ihn dann? Denn Gott ist
durch Jesus unser Vater geworden, und er weiß, was wir brauchen und gibt es uns gern. Selbst große Schwierigkeiten
sind Zeichen der Liebe Gottes. Fangt an, wieder neu zu danken und preist euren Herrn! Seid freundlich,
ihr Christen, hört auf, immerfort zu schimpfen. Wenn ihr euch nicht mehr vertragen könnt, wer kann es
dann? Denn Gott hat durch Jesus unser Leben verändert und hat uns seine Liebe ins Herz eingebrannt. Die
Liebe lässt erkennen, dass wir unserm Gott gehören. Fangt an, wieder neu zu lieben und helft jedem gern!
Seid mutig, ihr Christen, hört auf, ständig euch zu sorgen. Wenn ihr keinen Mut zum Leben habt, wer
hat ihn dann? Denn Gott will durch Jesus unser Leben bewahren und keine Probleme sind größer als er.
Lasst euch nicht länger lähmen durch Angst, Sorgen oder Zweifel. Fangt an, neuen Mut zu fassen, vertraut
eurem Herrn!