Deutschland
Die Geschichte wiederholt sich
Die zahllosen sektiererischen Lehren, in die sich der katholische Glaube in Deutschland nach dem Konzil auflöst, werden wie damals zum Sauerteig werden. Von Hans Schmitz.
Weihnachtsdarstellung von Giotto di Bondone (†1337)
Weihnachtsdarstellung von Giotto di Bondone († 1337)
(kreuz.net) Der überlieferte Glaube der Kirche verdunstet – nicht nur in den Köpfen und Herzen der Priester und Bischöfe.

Gleichzeitig feiern in den dekadenten Staatskirchen längst überwunden geglaubte Irrlehren Auferstehung.

So relativierte Präses Nikolaus Schneider – der frisch gewählte Ratsvorsitzende der ‘Evangelischen Kirche in Deutschland’ – die Jungfrauengeburt unseres Herrn und Heilandes.

Außerdem rätselte er darüber, ob nicht vielleicht Jesus Christus doch erst durch die Taufe im Jordan zum Sohn Gottes „geworden“ sein könnte.

Solche Irrlehren vertrat die judenchristliche Sekte der irrgläubigen Ebioniten bereits im ersten Jahrhundert.

Das Wort Ebioniten leitet sich vom hebräischen Wort für „Arme“ ab. Von ihren Gegnern wurden die Ebioniten sofort als „Arme im Geist“ entlarvt.

Die Ebioniten leugneten die Gottessohnschaft und bestritten die Jungfräulichkeit Mariens.

Sie betrachteten Jesus nur als einen Abkommen von König David, also als bloßen Menschensohn. Natürlich leugneten sie auch die Präexistenz Christi.

Die Ebioniten glaubten, daß Jesus als normaler Mensch geboren und erst mit der Taufe im Jordan von Gott als Sohn „adoptiert“ wurde.

Ähnliche blasphemische Irrlehren vertreten heute die Zeugen Jehovas – und natürlich der Capo der deutschen Lutheraner.

Übrigens: Die Ebioniten und ihre vielfältigen Ableger landeten schließlich über Pella in der Dekapolis, Aleppo und die Wüstenoasen – die reichen Dattelpalmenoasen wie Chaibar und Tabuk waren lange schon in orthodox-jüdischer Hand – im ärmlichen Gebiet von Mekka.

Dort vereinigten sie sich zu den Koreischiten – das heißt „Versammelte“ – und wurden zum Sauerteig für den „Reformator“ Mohammed und seine Muslime.
      
53 Lesermeinungen
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#54   Tsunami   09:29:34 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Dr. Christoph Heger
Träumen Sie weiter!
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#53   Dr. Christoph Heger   14:18:11 | Mittwoch, 5. Januar 2011
„Aber auch das Unregelmässige muss sich an die Naturgesetze halten.“
Das ist natürlich völliger Quatsch. Die „Naturgesetze“ sind aus der Beobachtung des Regelmäßigen abgeleitet und sind demzufolge Gesetze des Regelmäßigen. Ob es außer dem Regelmäßigen Erscheinungen des Unregelmäßigen gibt, kann von daher überhaupt nicht entschieden werden.
Die Dümmlichkeit derer, die dauernd von Naturwissenschaft und Aufklärung schwadronieren ist gelegentlich auffallend.
MfG
Christoph Heger
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#52   Tsunami   10:25:02 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Dr. Christoph Heger
Aber dass es die jungfräuliche Geburt geben kann, wird nur von Tröpfen behauptet, die g l a u b e n z u wissen, was Naturwissenschaft ist und in Folge von Leuten verbreitet und unreflektiert geglaubt, denen dieses Scheinwissen in den Kram passt.
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#51   Kraut   17:40:39 | Dienstag, 4. Januar 2011
Für denjenigen der die Natur erschaffen hat
und somit auch deren Gesetzmäßigkeiten ist es wohl ein leichtes diese aufzuheben.
Aber auch das Unregelmässige muss sich an die Naturgesetze halten.
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#50   GoethesGeliebte   17:36:03 | Dienstag, 4. Januar 2011
Aber auch das Unregelmässige
muss sich an die Naturgesetze halten.
Wobei es heutzutage müssig ist, Glauben durch Wissenschaft wiederlegen zu wollen.
Das hatte schon die Aufklärung perfekt erledigt.
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#49   Dr. Christoph Heger   17:27:33 | Dienstag, 4. Januar 2011
Tsunami ist ein ganz schlauer:
Wer mit Biologiekenntnissen und einem gesunden Menschenverstand ausgestattet ist, weiß, dass das mit der Jungfräulichkeit ein kompletter Unfug ist.
Aha!
So ein Unfug wird natürlich immer nur von denen vorgebracht, die Biologie und andere Naturwissenschaften als Aufkläricht mißverstehen.
Lassen wir einen Naturwissenschaftler sprechen, der was von der Sache verstand, Eugen Wigner, ungarisch-jüdischer Physiker und Nobelpreisträger: Die Naturwissenschaften erforschen nicht die Natur, sondern das Regelmäßige der Natur. Ob es außer dem Regelmäßigen in der Natur auch das Unregelmäßige gibt, kann die Naturwissenschaft nicht entscheiden.
Also: Daß eine jungfräuliche Geburt bei Menschen nichts Regelmäßiges ist, wußte man schon vor Tsunami. Aber daß es sie nicht geben kann, wird nur von Tröpfen behauptet, die nicht wissen, was Naturwissenschaft ist.
MfG
Christoph Heger
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#48   Tsunami   15:56:47 | Dienstag, 4. Januar 2011
Jungfrau Maria
Wer mit Biologiekenntnissen und einem gesunden Menschenverstand ausgestattet ist, weiß, dass das mit der Jungfräulichkeit ein kompletter Unfug ist. Wer es dennoch glauben will – bitte schön – es soll ja auch Leute geben, die glauben, dass der Storch die Babys bringt.
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#47   keineChancedenPerversen   13:23:21 | Dienstag, 4. Januar 2011
@perverser Tsunami
Willst du die Jungfräulichkeit der Gottesmutter leugnen???
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#46   Phillip   13:18:02 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Tsunami
Wer an Werte wie Keuschheit, Treue und Demut glaubt ist also naiv?
Wann ist man dann aufgeklärt? Wenn man an Promiskuität, Hedonismus und blanke Körperlichkeit glaubt?
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#45   Tsunami   13:14:40 | Dienstag, 4. Januar 2011
Jungfrau
Josef muss als Mann schon ganz schön naiv gewesen sein, dass er sich so eine Geschichte andrehen ließ und auch noch geglaubt hat.
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#44   Meinerven   12:30:58 | Dienstag, 4. Januar 2011
Jungfrauengeburt
Ob Maria nun jungfräulich empfangen hat oder nicht, lässt sich biologisch nicht beweisen. Man darf es glauben, weil es, wie Bulave-47 uns zeigt, etliche Hinweise in der Schrift gibt. Wer die Bibel ernst nimmt, glaubt auch an die jungfräuliche Empfängnis.
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#43   Dr. Christoph Heger   12:28:19 | Dienstag, 4. Januar 2011
„‘almah“ ist „Jungfrau“
Kamazz verbreitet hier wieder den alten Ladenhüter, daß die „‘almah“ in Jesaja 7:14 nicht „Jungfrau“ bedeute. Das ist falsch. Wie man anhand einer Konkordanz selber schnell feststellen kann, hat das Wort an keiner Stelle des AT die Bedeutung von (geschlechtlich erfahrener) „junger Frau“. Seine genaue Bedeutung ist offenbar: „junges Mädchen, das vor seiner ersten Begegnung mit einem Mann steht“, also genau das, was man im Deutschen mit „Jungfrau“ bezeichnen würde.
Die immer wieder in diesem Zusammenhang gebrachte Behauptung, das richtige hebräische Wort für Jungfrau sei „betulah“, ist ebenso falsch. Wenn auch dieses – wohl aus dem Aramäischen in das Hebräische übernommene – Wort im Aramäischen „Jungfrau“ bedeutet, so hat es im AT die Bedeutung von „Frau ohne Mann“, „Frau, getrennt von ihrem Mann“, also z.B. auch „Witwe“ – also genau keine Jungfrau.
Die alten Juden in Alexandria, die den Jesaja ins Griechische, in die sog. Septuaginta, übersetzten, hatten also völlig recht, die „‘almah“ in Is. 7:14 mit „parthénos“, „Jungfrau“ zu übersetzen.
MfG
Christoph Heger
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#42   Gockeline   10:55:50 | Dienstag, 4. Januar 2011
Den „ Seinen „gibts der Herr im Schlaf!!!
Wer mit Gott verbunden ist braucht nicht die falschen Lehren der Gelehrten!
Gott sagt selber:
der Herr ist verbunden mit den Seinen und gibt es ihnen im Schlaf.
Gott kennt seine Pappenheimer die falsche Lehren verkünden!
Seine Schafe unterwerfen wollen mit Unfreiheit.
Eure Lehre ist Gehorsam und Unfreiheit.
Nicht Gott zu gehorchen,
sondern der Lehre der Priester ist eure Lehre.
Ihr schaltet das Gewissen der Menschen aus mit eurer Diktatur!
Liebe braucht Freiheit und nicht Gehorsam!
Gott will nicht ,dass er geliebt durch Zwang.
Liebe ist nicht Nötigung.
Dabei macht man Fehler.
Fehler machen gehört zum Menschen.
Durch diese Fehler lernt man und nicht durch Diktatur.
Gott steht mit offenen und barmherzigen Armen da und nimmt uns auf,trotz der gemachten Fehler.
Ihr könnt nicht vergeben?
Wo ist da eure Liebe zu den Menschen?
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#41   Mimi   09:51:28 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Kamazz
Die Jungfrauengeburt hat nichts mit einem Übersetzungsfehler zu tun. Entweder glauben Sie, dass die Bibel Gottes Wort ist, oder Sie glauben es nicht (was offenbar der Fall ist).
Maria hat selbst zu Gabriel gesagt, wie das geschehen solle, da sie keinen Mann erkenne. Und Josef wollte sie eigentlich still und leise verstoßen, als er von der Schwangerschaft erfuhr.
Maria hat nun mal nicht „auf natürlichem Weg“ empfangen, wie Sie es behaupten.
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#40   Rudolfus   09:21:23 | Dienstag, 4. Januar 2011
@tyr: Sie haben recht:
Die Ämter eines angeblichen Kardinals und eines angeblichen Diözesanbischofs gibt es nicht, nicht in der Römisch-Katholischen Kirche, weil diese Leute auch nur angeblich Katholiken sind, und deshalb auch kirchlich keine Ämter gültig innehaben,
jedenfalls nicht die Ämter eines Kardinals oder Diözesanbischofs, weil man dafür gültiges Mitglied der Katholischen Kirche sein muß und nicht wegen Apostasie, der formellen Leugnung des katholischen Dogmas exkommuniziert sein kann; und automatisch exkommuniziert ist jeder nachgewiesene Dogmenleugner, also z. B. der modernistische Leugner des Dogmas von der immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens, der exkommunizierte Exkatholik Ludwig Müller, der als exkommunizierter Exkatholik logischerweise kein amtierender Diözesanbischof der Römisch-Katholischen Kirche sein kann.
Diese Dogmenleugnungen werden wir in den Schriften von vielen Modernisten finden.
@Unfehlbarkeit des Papstes
Die Unfehlbarkeit des Papstes betrifft nur päpstliche Lehrverkündigungen, wenn der Papst eine katholische Lehre endgültig definiert, und dies ausdrücklich so erklärt.
In allen anderen Dingen kommt dem Papst keine Unfehlbarkeit zu, in seiner Regierungsverwaltung und in der Ernennung von Leuten schon gar nicht.
Das sind alles monarchische Handlungen, die dem Papst als Universalmonarchen der Kirche zukommen,
aber auch hier muß er auf dem Boden der Kirchenverfassung bleiben, und kann keine Apostaten in Kirchenämter gültig einsetzen.
Hier ist der Papst nicht unfehlbar.
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#39   Fundi   08:44:55 | Dienstag, 4. Januar 2011
Rudolfus – Sie haben weitgehend recht
Ihre Aussage zum Us-Fundamentalismus als größter Widerstandsbewegung gegen „den Zeitgeist“ teile ich. In Deutschland ist der Fundamentalismus klein- auch das ist richtig. Immerhin besuchen aber regelmäßig mehr Menschen fundamentalistische und andere evangelikale Gottesdienste denn solche der EKD. Und eher konservativere, meist, aber nicht immer, kleine Gemeindegründungen gab es ca. 4-5000 in den letzten 40 Jahren.
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#38   tyrarachsa   01:03:43 | Dienstag, 4. Januar 2011
@ rudolfus
Sie schreiben: „Das alles wirft keinerlei gutes Licht auf die Päpstliche Regierung, die diese Leute als angebliche Katholiken anerkennt und zu angeblichen Bischöfen, Kardinälen und sonstigen ernennt.
Die Päpstliche Regierung seit Paul VI. (1963-1978) duldet und ernennt nachweislich diese Scheinkatholiken in ihren Ämtern.“
Da es meines Wissens die Ämter angeblicher Bischof und angeblicher Kardinal nicht gibt, werden die Leute die Sie meinen wohl zu tatsächlichen Bischöfen und Kardinälen ernannt worden sein. Und zwar, wenn ich da nicht falsch informiert bin, vom Papst.
Verstehe ich das richtig, dass Sie, wenn sie das Wort angeblich benutzen, die Unfehlbarkeit des Papstes anzweifeln?
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#37   Lisibald Poier †   00:10:25 | Dienstag, 4. Januar 2011
Peru, Du Lichtes Wesen
Wozu der ganze Lärm? Ich meine, ich habe nicht einmal aus dem Fenster geschaut, als der Bummel losging. Was ist bloß los mit der Welt? 800 Euronen für Knaller?! Und dann die vielen Unfälle jedes Jahr. Das finde ich traurig, wenn die Atheistobans so rummurxn.
Ehrlich, mir wäre es lieber, wenn es die stille Nacht zweimal gäbe. Einmal zu Weihnachten und einmal zu Neujahr. Dabei weiß ich doch, daß es auch Nachtanbetungen gibt, aber ich habe mir darüber noch nie wirklich Gedanken gemacht. Außerdem bist Du doch da und damit das neue Jahr doch bereits jetzt sein Anfang mit Dir erreicht. Gemeinsam ins neue Jahr, das ist wundervoll, Peru. Ein Tanz, ganz ohne Musik, nur mit Taktgefühl. Das kann uns niemand nachmachen, wenn wir den Mauswalzer gemeinsam tanzen, wie die Walt Mouse aus Disneyfax.
Wie gehts Dir denn? Kannst Du Dich noch an unsere Nacht erinnern? :-$ :&) :(3
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#36   Kamazz †   00:00:27 | Dienstag, 4. Januar 2011
Das ist Information. Aus diesem Material haben
sich im Laufe der Jahrhunderte die Dogmen entwickelt…möglichst überirdisch, keusch,
allerseligst, unberührt und ganz anders als
die übrige Menschheit, obwohl sich das
Unternehmen eigentlich auf die Menschenfreundlichkeit
G*ttes beruft… :-)
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#35   Peru   00:00:11 | Dienstag, 4. Januar 2011
Hi Lisibald,
alles Gute zum Neuen Jahr, Gesundheit und Glück.
Wie geht es dir?
Viele herzliche Grüße von Peru
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#33   Lisibald Poier †   23:56:01 | Montag, 3. Januar 2011
Ausreden
Großschenromane gab es auch schon vor den Soaps.
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#32   Antonio Michele Ghislieri   23:55:09 | Montag, 3. Januar 2011
@Kamazz
Schundliteratur hat es wohl auch schon vor der BILD©-Zeitung gegeben. Was beweist das schon?
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#31   Lisibald Poier †   23:55:07 | Montag, 3. Januar 2011
@Kamazz
Warum Du solchen Mist liest, frage ich mich. Da gibt es weitaus bedeutendere Bücher, die auf der Leben der jungfräulichen Mutter hinweisen dürften, als gnostisches Gedankengut. O:)
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#30   Kamazz †   23:52:24 | Montag, 3. Januar 2011
Antonio Michele Ghislieri: Die Details, warum
das so gewesen sein muss, finden sich
im frevelhaft geschmacklosen Evangelium
der Maria in den apokryphen Schriften…
Selten habe ich eine solch niederträchtige
Schilderung gelesen…
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#29   Antonio Michele Ghislieri   23:47:43 | Montag, 3. Januar 2011
@Kamazz
Den angeblichen Übersetzungsfehler haben doch die jüdischen Irrlehrer erfunden. Die LXX beweist doch, was von Gott angekündigt wurde und von den frommen Juden erwartet wurde.
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#28   Kamazz †   23:43:56 | Montag, 3. Januar 2011
Es geht doch nicht um die „Jungfrau“…
Maria war eine junge Frau…! Der fromm gewollte
Übersetzungsfehler, sollte einmal aus den
Hirnwindungen derer verschwinden, die immer
noch eine nebulöse Jungfrau, die gleichzeitig
Mutter war, verehren…!
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#27   Antonio Michele Ghislieri   23:20:12 | Montag, 3. Januar 2011
@Kamazz
Was macht es für einen gravierenden Unterschied, ob Jesus von einer jungen Frau geboren wurde und eben nicht von einer „Jungfrau“?
Das ist nicht die Frage! Die erste Frage ist doch die: da die Kirche die Geburt von einer Jungfrau mit der ganzen Autorität ihrer Sendung bezeugt, welcher Katholik sollte es wagen dürfen das zu bezweifeln? Die Frage warum das so sein mußte oder sollte stellt sich erst danach.
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#26   Kamazz †   23:14:37 | Montag, 3. Januar 2011
Was macht es für einen gravierenden
Unterschied, ob Jesus von einer jungen Frau geboren wurde und eben nicht von einer „Jungfrau“? Einer „Jungfrau, die sowohl keusch gelebt haben soll und daher auch unbefleckt und unberührt sein muss.
Warum soll dieser Umstand den Glauben an Jesus und seine Sendung bestärken…? Dafür könnte es theologische Gründe geben, aber keine zwingende Gründe, dass dies wirklich so gewesen sein muss.
Es ist immer ein Geheimnis des Glaubens, das durch
ein Dogma nicht wahrer und nicht weniger war wird.
Also Finger davon lassen…!
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#25   Salazar   22:24:56 | Montag, 3. Januar 2011
‘Kamazz’ setzt noch eins drauf
und wiederholt eine der unzähligen Häresien des Papst-Schauspielers Wojtyla…:
‘Warum sollte G*tt, wenn er denn Mensch werden hat wollen, was er ohnehin schon in jedem Menschen ist…’
…demgemäß sich Christus ‘gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt hat.’
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#24   Reconquista †   22:16:18 | Montag, 3. Januar 2011
@KAMAZZ EIN BLICK INS EVANGELIUM FÖRDERT SOGAR BEI MODERNISTISCHEN LÜGNERN DIE ERKENNTNIS:
EVABGELIUM NACH LUKAS 1
Die Verheißung der Geburt Jesu
30 Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
31 Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
32 Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
33 Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
34 Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
35 Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
36 Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
37 Denn für Gott ist nichts unmöglich.
38 Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
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#23   Rudolfus   21:56:44 | Montag, 3. Januar 2011
@Antonio Michele Ghislieri: Aussage des scheinkatholischen Scheindiözesanbischofs Ludwig Müller
Ich halte diese Aussage für echt. Womöglich sind die modernistisch-häretische Scheinkatholiken tatsächlich von sich überzeugt, Katholiken zu sein, wenngleich eine „neue Art von Katholiken“, aber Katholiken; es gibt nur wenige Ausnahmen, die auf ihr katholisches Bekenntnis keinen Wert legen.
„Katholisch“ ist für diese Vereinsleute, wer im Verein eingetragenes Mitglied ist und seinen Mitgliedsbeitrag bezahlt: Ansonsten kann man glauben, was man will, wie (angeblich) in der Freimaurerloge.
Darum ist es für diese „Katholiken“ auch kein Problem, wenn man gleichzeitig Freimaurerlogenmitglied ist.
Das alles wirft keinerlei gutes Licht auf die Päpstliche Regierung, die diese Leute als angebliche Katholiken anerkennt und zu angeblichen Bischöfen, Kardinälen und sonstigen ernennt.
Die Päpstliche Regierung seit Paul VI. (1963-1978) duldet und ernennt nachweislich diese Scheinkatholiken in ihren Ämtern.
Ich bin überzeugt, diese schleichende Vatikanübernahme durch Scheinkatholiken bzw. der Umsturz im Vatikan ist Inhalt der geheimen 3. Botschaft von Fatima aus dem Jahre 1917, die 1960 veröffentlicht hätte werden sollen.
Das kirchliche Geschehen für die Jahre nach 1960 ist zu offensichtlich,
außerdem endet der bekannte Teil der Botschaft von Fatima mit den Worten: „In Portugal wird das Dogma des Glaubens erhalten bleiben etc.“
Die Himmelskönigin wird dies nicht einfach so dahingesagt haben, ohne Bedeutung, und dann geht es weiter „etc.“, zu veröffentlichen 1960.
Sie warnte die Christen.
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#22   Paul M.   21:27:41 | Montag, 3. Januar 2011
Der Vorsitzende der Ev. „Kirche“ in Deutschland ist dagegen, dass der Papst auch Staatsoberhaupt is…
‘Unser Verständnis des Amtes und der Kirche unterscheidet sich doch sehr von dem der Katholiken.’
Berlin (kath.net) Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, ist dagegen, dass Papst Benedikt XVI. bei seinem Deutschland-Besuch im Bundestag sprechen wird. Das berichtet die „Welt“.
Schneider kritisiert, dass sich der Papst auch als Staatsoberhaupt verstehe: „Die Kirche als staatliches Organ – das geht gegen unser Bekenntnis“, sagte Schneider mit Verweis auf die evangelische Barmer Theologische Erklärung von 1934, wo es heißt, dass die Kirche „keine staatliche Art“ habe.
Da der angekündigte Besuch des Papstes ein Staatsbesuch sei, sei Schneider skeptisch, ob es überhaupt zu einem Treffen zwischen ihm und dem Papst kommen werde.
Hoffentlich verkriecht sich das A****l**h N. Schneider in seinem protestantischen Keller!
In seiner Jugend hielt er kommunistische Sitzungen ab, nahm gewaltsam an 68er-Revolte-Demos teil!
Phhhhh …!
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#21   Bulava-47   21:24:14 | Montag, 3. Januar 2011
Kamazz – sie reden Müll
Nach dem exegetischen Befund gibt es die eine Geburt aus einer Jungfrau: die Geburt Jesu. Vorausgesagt ist diese bereits im Alten Testament durch Jesaja 7,14 (vgl. auch Jes 9,5 f.; Ps 2,7). Zwar könnte das hebräische Wort alma in Jesaja 7,14 sowohl „Jungfrau“ als auch „junge Frau“ bedeuten, da das hebräische Wort alma ganz allgemein die junge Frau bezeichnet, die noch kein Kind hat. Doch bereits die Septuaginta benutzt das eindeutige griechische Wort parthenos (Jungfrau), und der Zusammenhang legt nahe, dass in Jesaja 7,14 mit „Jungfrau“ zu übersetzen ist. Das prophetische Wort kündigt ein großes Wunder an.
Der verheißene Sohn soll nach demselben Zusammenhang der Messias sein (vgl. auch Jes 9,5 f.). Im Matthäusevangelium ist das erste der elf Reflexionszitate Jesaja 7,14 und wird hier ganz eindeutig als Jungfrau verstanden in bewusstem Rückgriff auf die Septuaginta. In Lukas 1,27 wird Maria direkt als Jungfrau bezeichnet.
Sie „weiß“ „von keinem Mann“ (Lk 1,34). „Der heilige Geist wird über“ sie „kommen, und die Kraft des Höchsten wird“ sie „überschatten“ und „das Heilige, das geboren wird“, wird „Gottes Sohn genannt werden“ (Lk 1,35).
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#20   Antonio Michele Ghislieri   21:21:13 | Montag, 3. Januar 2011
@Rudolfus
Immerhin sollen Exzellenz jesacht haben als eine alte Messe in Regensburg beantragt wurde: Kommt gar nicht in Frage, die Leute können doch in Zaitzkofen gehen, wenn sie wollen.
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#19   Rudolfus   21:16:58 | Montag, 3. Januar 2011
@Theologicus Haereticus: Das Originalzitat des als „katholisch“ firmierenden Bischof Müller ist
eine Verleumdung?
Ausgerechnet jener Bischof, der von der Propaganda als „konservativer Katholik“ hingestellt wurde, ist seinen ausdrücklichen Lehren nach ein formell Leugner des definierten katholischen Dogmas, also UNTER DEM BANN UND EXKOMMUNIZIERT – KEIN KATHOLISCHER GLÄUBIGER, nicht einfach „ein liberaler Katholik“ wie etwa Papst Benedikt XVI.,
sondern ein FORMELLER HÄRETIKER!
Kirchenrechtlich ist Dr. Müller „durch den Tatbestand selbst“, durch die Dogmenleugnung, automatisch exkommuniziert –
und kann damit auch kein Amt der Kirche gültig innehaben (obwohl die Bischofsweihe gültig ist).
Der hl. Pius X. hätte ihm außerdem den Doktortitel in katholischer Theologie aberkannt, aber das modernistisch-scheinkatholische Studium hätte der hl. Pius X. auch nie als „katholische Theologie“ bezeichnet.
Und dieser Apostatenbischof, der als „römisch-katholischer Bischof von Regensburg“ firmiert, maßt es sich an, die Sakramentenspendungen des römisch-katholischen Widerstandes, der PB St. Pius X., insbesonders die Weihe neuer katholischer Priester, „als Affront gegen die Kirche“ zu verurteilen!!! Ein formeller Häretiker!!
Beten wir für die Bekehrung dieses modernistisch-apostatischen Scheinkatholiken und echten Scheindiözesanbischofs zur Römisch-Katholischen Kirche, damit dieser vielleicht persönlich sympathische Mensch gerettet werde – aber Katholik und katholischer Bischof ist Dr. Müller definitiv nicht!!!
Die Autorität dieser Diözese ist unbesetzt!
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#18   Reconquista †   21:14:32 | Montag, 3. Januar 2011
@Kamazz VERZAPFEN SIE NICHT EINEN SO UNERTRÄGLICHEN PSEUDO-WISSENSCHAFTLICHEN MODERNISTENSCHEISS !
JUNGFRAU HEISST JUNGFRAU UND SONST GAR NIX – BASTA! ALLES ANDERE IST SCHEINGELEHRTE MODERNISTENDIALEKTIK. IM ÜBRIGEN BRAUCHEN SIE NICHT ZU GLAUBEN, DASS DIE VERFASSER DER EVANGELIEN UND DES AT SO DUMM WAREN WIE SIE.
ES GEHT UM DIE WAHRHAFTIGE UND REALE GÖTTLICHKEIT CHRISTI, NICHT UM SYYMBOLIK !
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#17   Kamazz †   21:10:34 | Montag, 3. Januar 2011
Die sogenannte Jugenfrauengeburt ist kein
Wert an sich. Hinlänglich ist nämlich bekannt, dass
der Begriff „Jungfrau“ nicht die Bedeutung hat, wie
sie den Kindern seit Generationen eingebleut wird,
sondern die „Jungfrau“ ist eine junge Frau, die auf
natürlichem Weg empfangen hat und ab da beginnt
das Mysterium fidei…
Warum sollte G*tt, wenn er denn Mensch werden hat wollen, was er ohnehin schon in jedem Menschen ist, einen Sonderweg einschlagen, um von einer „unberührten“ Frau geboren zu werden. Was soll das denn…?
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#16   Reconquista †   20:31:10 | Montag, 3. Januar 2011
@Theologicus Haereticus WENIGSTENS IN IHRER SELBSTBEZEICHNUNG SIND SIE EHRLICH
Aber dann ist es auch schon aus mit der Ehrlichkeit und Logik. Die Ratzingersche Konzilssekte hat mit der Kirche Christi soviel zu tun, wie der Roßapfel mit dem Roß !
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#15   Salazar   20:11:53 | Montag, 3. Januar 2011
Pseudobischöfe, Pseudopäpste und Häretiker:
Das letzte Level bricht an – wenn der Endboss kommt!
www.youtube.com/watch?v=0I5fqhEkaAc
:-P
o^/
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#14   tyrarachsa   19:44:43 | Montag, 3. Januar 2011
unüberlegtes zündeln?
Wohl eher nicht. Mir scheint dem Autoren dieses Artikels geht es um bewusste geistige Brandstiftung.
Anders kann ich diesen Artikel in einer Zeit religiöser Konflikte nicht verstehen.
Aber er steht hier immerhin nicht alleine da. Ich habe jetzt bereits einige Zeit auf dieser Seite verbracht und kann sagen, dass mir noch nicht häuftig eine solch große Sammlung an menschenverachtenden Zeilen begegnet ist. (mit Ausnahme der Seite der Pius-Bruderschaft)
Das was aus Kirchen- und kirchennahen Kreisen zu lesen ist, sollte viel stärker in die öffentliche Wahrnehmung gerückt und entlarvt werden.
Vieles muss kaum kommentiert werden, da es sich selbst der lächerlichkeit Preis gibt, wie die heute in der sz veröffentlichten Verschwörungstheorien
www.sueddeutsche.de/…echt-nach-Laune.html
Soll man lachen? Soll man weinen? Eine Entscheidung, die mir schwer fällt.
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#13   Antonio Michele Ghislieri   17:50:39 | Montag, 3. Januar 2011
@Theologicus Haereticus
Das hat Reconquista vielleicht etwas pointiert dargestellt, in der Sache hat er aber recht!
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#12   Theologicus Haereticus   17:48:57 | Montag, 3. Januar 2011
Reconquista – Sie lügen und verleumden!
Sie sollten sich etwas mäßigen und lieber bei der Wahrheit bleiben.
Bischof Müller ist zwar kein Bischof nach meinem Herzen, aber, was Sie ihm unterstellen, ist reiner Blödsinn. Man merkt unschwer, dass Sie vom Hass zerfressen sind und Ihre Darstellunjg der Dinge sektiererisch ist. Ihr Terminus ist eben Pius-konform und daher völlig daneben!
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#11   Rudolfus   17:44:13 | Montag, 3. Januar 2011
@Fundi: Die bedeutendste Widerstandsbewegung gegen das modernistische Pseudochristentum ist das
fundamentalistische evangelikale Christentum, das sich in den USA formiert hat, und bis heute zig Millionen US-Amerikaner als Anhänger bewahren konnte, und das für das gläubige Weltchristentum sehr bedeutend ist, trotz kleiner Zahl außerhalb der USA.
Der deutsche Evangelismus ist das Gegenteil, ein wesentlicher Ursprung des modernistischen Pseudochristentums.
Das hat historische Gründe: Sehr viele US-Siedler stammten von christlichen Konfessionen ab, die in Europa verfolgt wurden,
während die Europäer v. a. autoritätsgläubige Anhänger der Religion ihres Landesherrn waren, egal ob katholisch oder evangelisch.
Dies führte dazu, daß sich unter den einfachen Gläubigen wenig Widerstand formierte, als sich die theologischen Führer der traditionellen Landeskirchen dem Modernismus zuwandten: die Evangelischen bereits im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts.
Katholische Theologen in Deutschland und Frankreich wären den Modernisten des Evangelismus gerne gefolgt, und taten dies auch ansatzweise, wurden aber durch das antiliberale Rom autoritär niedergehalten, am bewundernswertesten im beispiellosen Antimodernistenfeldzug des hl. Papstes Pius X. (1903-1914), der den Modernismus auch unter den katholischen Theologen als echte bedeutende Geheimverschwörung quer durch alle Fakultäten ansah:
Der hl. Pius X. führte den Antimodernisteneid ein, richtet diözesane Antimodernistengeheimdienste ein und enthob enttarnte Modernisten sogar ihres Doktortitels.
Der Wandel kam mit Paul VI.
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#10   Reconquista †   17:32:13 | Montag, 3. Januar 2011
@Domenico Tuttisanti DA BRAUCHEN SIE SICH NICHT ÜBER DIE PROTESTANTEN ERREGEN !
Konzilssekten – Pseudobischof Müller aus Regensburg leugnet die Jungfräulichkeit unter Berufung auf Ratzinger-Freund Rahner ine EINEM DOGMATIKLEHRBUCH !!!
„Bischof Müller in seiner Dogmatik : Bei der Jungfräulichkeit Mariens gehe es „nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur“.
Weiter sagte der Bischof laut der Webseite ‘evangelisch.de’: „Wenn evangelische Christen bei uns zur Kommunion gehen, weisen wir sie nicht ab.“
UND NIEMAND IM VATIKAN WIRD TÄTIG, ERST RECHT NICHT PSEUDOPOAPST RATZINGER !!
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#9   Domenico Tuttisanti   17:23:41 | Montag, 3. Januar 2011
Stellungnahme von Prof. Klaus Berger zur Frage aus dem Jahre 2001:
„ Erst die liberalen Protestanten des neunzehnten Jahrhunderts haben sich von der katholischen, orthodoxen und sogar islamischen (Koran, Sure 3, 47; 19, 18 22) Auffassung über Maria verabschiedet. Es ist hier wie auch sonst überaus fragwürdig, biblische Anschauungen als überholt wegzuschieben, weil man meint, dem modernen Menschen alle Stolpersteine aus dem Weg räumen zu müssen. Hier liegt ein Stolperstein, dessen Entfernung Verkennen der grundlegenden christlichen Wahrheit bedeutet, daß Gott bei der Empfängnis und bei der Auferstehung Jesu, zu Anfang und zu Ende seines irdischen
Lebens, als der Schöpfer ganz konkret und am Leib Jesu wirksam wird. Hier stoßen Gott und leibhaftiges menschliches Leben direkt aufeinander. Offensichtlich hatten die biblischen Christen ein viel weiteres Verständnis von Wirklichkeit als etliche von uns. Wir dagegen sind auf einem Auge blind geworden. Wir angeblich so aufgeklärten und fortschrittlichen Menschen haben die Wirklichkeit buchstäblich halbiert. Und im Übrigen ist mir wirklich ein Rätsel, wie … viele … Protestanten im Glaubensbekenntnis (oftmals allsonntäglich) beten können: …empfangen durch den heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria. Bei diesen Worten gilt kein innerer Vorbehalt im Sinne der reservatio mentalis, keine angebliche Bedeutung, die sich jeder zurechtlegen kann oder auch nicht. Man müßte eben ganze Kapitel aus den Evangelien entfernen, um hier nur eine junge Frau
anzunehmen.“
( Quelle www.nbc-pfalz.de/…jungfrauengeburt.pdf )
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#8   Flambeau   17:12:08 | Montag, 3. Januar 2011
Niemand, Fundi, würde ernsthaft behaupten,
das die getrennten Brüder und Schwestern alle die komplette christliche Wahrheit verloren hätten.
Nein, ich würde sogar soweit gehen, zu behaupten, daß einige von den getrennten Geschwistern haben ein größeres Wissen um christliche Wahrheiten als so mancher „Taufschein“-Katholik!
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#7   Nerd †   17:09:48 | Montag, 3. Januar 2011
Das Problem, Flambeau
Das Maß.
Die Vermessung des Tempels
„Dann wurde mir ein Messstab gegeben, der aussah wie ein Stock, und mir wurde gesagt: Geh, miss den Tempel Gottes und den Altar und zähle alle, die dort anbeten! Den Hof, der außerhalb des Tempels liegt, lass aus und miss ihn nicht; denn er ist den Heiden überlassen. Sie werden die heilige Stadt zertreten, zweiundvierzig Monate lang.“ Offb 11,1-2
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#6   Fundi   17:08:11 | Montag, 3. Januar 2011
Jungfrauengeburt
Kreuznet fragte anläßlich der abwegigen Thesen von Präses Schneider, ob er vom ähnlich argumentierenden Regensburger RKK-Bischof Prof. Dr. Müller abgeschrieben hätte. Der wohl wichtigste konservative calvinistische Theologe des 1. Drittels des 20. Jh. Gresham Machen hat in einem brillianten Buch die Jungfrauengeburt verteidigt.
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#5   Flambeau   17:07:24 | Montag, 3. Januar 2011
Die Leugnung der Gottheit Jesu Christi, führt,
wie könnte es anders sein, direkt in die Hölle!
Jemand der die Gottheit Jesu Christi leugnet ist genausowenig „Christ“ wie jemand der SEINEN stellvertetnden Sühnetod in Frage stellt!
Wie bekannte einst der hl. Apostel Thomas: „Mein Herr und mein Gott!“
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#4   monens   17:03:33 | Montag, 3. Januar 2011
Der Eintopf der Irrlehren wird von der Leugnung der GOTTHEIT der Wahrheit Jesus Christus „genährt“
Die sich in Auflösung befindliche protestantische Gemeinschaft überrascht mit immer neuen Absurditäten; so neu durch den sog. „Ratsvorsitzenden“ der selbsternannten evangelischen „Kirche“; das Leugnen der GOTTHEIT Jesu Christi als „zeitgemässe Anpassung“ ?!; nachfolgendes offenbar noch nie gehört / gelesen:
Joh 1,1
Im Anfang war das Wort,/ und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott.
Joh 1,2
Im Anfang war es bei Gott.
Joh 1,3
Alles ist durch das Wort geworden / und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
Joh 1,14
UND DAS WORT IST FLEISCH GEWORDEN / und hat unter uns gewohnt / und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, / die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, / voll Gnade und Wahrheit.
www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html
Die Leugnung der GOTTHEIT der Wahrheit Jesus Christus wird „angedacht“ durch die Leugnung der Jungfrauengeburt der Wahrheit Jesus Christus; die Makellosigkeit der Gottesmutter Maria soll von grössenwahnsinnigen Menschenhirnen „zeitgemäss degradiert“ werden
www.razyboard.com/…07909-6015652-0.html
menschengemachte Seelenverderberei kennt viele Facetten, doch nur einen „Tenor“; die Leugnung der GOTTHEIT der Wahrheit Jesus Christus, des Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes Gottes zur Sühne der Sünden der Welt;
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
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#3   Ulrich Seidel †   16:46:53 | Montag, 3. Januar 2011
„Die Ebioniten leugneten die Gottessohnschaft“
als könnte man etwas „leugnen“, wofür es keinerlei Evidenzen gibt…
und als wäre geistige Armut mit absurden Spekulationen und Wunschdenken beseitigt
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#2   Kamazz †   16:13:25 | Montag, 3. Januar 2011
Der Glaube verdunstet nicht…
Der überlieferte Glaube der Kirche verdunstet – nicht nur in den Köpfen und Herzen der Priester und Bischöfe.
Gleichzeitig feiern in den dekadenten Staatskirchen längst überwunden geglaubte Irrlehren Auferstehung.
Der Glaube der Kirche verdunstet nicht, weil er keine
verdunstbare Materie ist. Eher verdunstet der „heilige
Schein“ der Dogmen.
Aber der Glaube nie… Wenn er in dieser Form nicht mehr
geglaubt wird, nun dann gibt es eine andere… :-) Form!
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#1   Febron †   16:09:47 | Montag, 3. Januar 2011
Wer, bitteschön, ist das: „Capo der deutschen Lutheraner“?
„Ähnliche blasphemische Irrlehren vertreten heute die Zeugen Jehovas – und natürlich der Capo der deutschen Lutheraner.“
Wohl nicht EKD-Präses Schneider; denn dieser ist reformierter Konfession.
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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