Piusbruderschaft
Die Piusbruderschaft antwortet dem Philosophen
Die umgekehrte Fragestellung ist viel, viel häufiger: Muß der Neugläubige eine Pius-Messe aufsuchen, wenn er in seiner Konzilspfarrei vor Häresien und liturgischen Kapriolen nicht sicher ist?
Alte Messe im Priorat der Piusbruderschaft in Göffingen
Alte Messe im Priorat der Piusbruderschaft in Göffingen
© Bild: Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Es ist traurig, daß der deutsche Philosoph Robert Spaemann, der selber die Alte Messe besucht, immer wieder die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. angreift, anstatt ihren Kampf für die katholische Sache zu unterstützen.

Das erklärte ein ungezeichneter Artikel auf der deutschen Webseite der Piusbruderschaft am Freitag.

Der Artikel bezieht sich auf ein Interview, das Spaemann am Mittwoch der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ gab.

In dem Gespräch behauptete er, daß die Bruderschaft funktionalistisch denke, weil sie vom Besuch der neugläubigen Sonntags-Eucharistiefeier abrate, selbst wenn ein Altgläubiger sonst keine andere Messe finden kann.

Der Artikel hält dem Philosophen vor, zu unterstellen, daß die Bruderschaft aus „rein taktischen Gründen“ vom Besuch der neugläubigen Eucharistiefeier abrate.

Er gehe offenbar davon aus, daß die Bruderschaft einfach die Konzilskirche schwächen wolle:

„Dabei kann er offenbar nicht zwischen der Gültigkeit und der Würdigkeit eines Ritus unterscheiden“ – erklärt der Artikel.

Die Bruderschaft rate keinesfalls aus „funktionalistischen Gründen“ vom Besuch der neugläubigen Eucharistiefeier ab.

Sie halte diese vielmehr für „schlecht und für eine Gefahr für den Glauben“.

Die Würde ist das Problem

Als „extremes Beispiel“, um eine würdige von einer gültigen Messe zu unterscheiden, nennt der Artikel eine sakrilegische, sogenannte „schwarze Messe“.

Eine „schwarze Messe“ könne auch gültig sein:

„Insofern in ihr das Opfer Christi gegenwärtig wird, ist sie nicht schlecht, insofern aber die ganze Feier mißbraucht wird, um Christus zu verspotten, ist eine solche schwarze Messe selbstverständlich ein Greuel in den Augen Gottes.“

Der Artikel unterstreicht, daß die neugläubige Eucharistiefeier nicht auf eine Stufe mit schwarzen Messen gestellt werden solle.

Das Problem der Eucharistiefeier bestehe in ihrer Mangelhaftigkeit und in ihren protestantisierenden Tendenzen.

Die neugläubige Eucharistiefeier komme aus der Häresie und führe zur Häresie ohne selber ausdrücklich häretisch zu sein – zitiert der Artikel den Gründer der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991).

Wo ist die Grenze?

Der Artikel stellt die Frage, ob Spaemann meine, daß alle Katholiken verpflichtet seien, am Sonntag Messen zu besuchen, bei denen in der Predigt Häresien verkündet oder im Altarraum liturgische Mißbräuche stattfinden:

„Muß man in der Faschingszeit vielleicht eine Narrenmesse besuchen, wenn man sonst keine Gelegenheit hat, seine Sonntagspflicht zu erfüllen?“

Der Artikel erinnert daran, daß die Verwässerung und Verfälschung des katholischen Glaubens auf deutschen Kanzeln der Normalfall ist.

Glaubenstreue Priester seien im neugläubigen Bereich die Ausnahme. Sie seinen auch fast immer schweren Anfeindungen ausgesetzt:

„Nicht umsonst wurde in Deutschland das ‘Netzwerk katholischer Priester’ gegründet, mit dem versucht wird, solchen Priestern zu helfen, die von Seiten ihrer kirchlichen Oberen keine Unterstützung erfahren.“

Wenn Gläubige zumindest häretische oder liturgisch fragwürdige Messen nicht besuchen sollten, dann stelle sich die Frage, wo die Grenze zu ziehen sei:

„Soll wirklich jeder einfache Gläubige nun entscheiden, welche Meßfeier gerade noch zumutbar ist und welche nicht mehr?“ – fragt der Artikel.

Die Realität habe gezeigt, daß die meisten Gläubigen einer solchen Aufgabe nicht gewachsen waren. Sie hätten das Gift des Modernismus in sich aufgenommen.

Darum würden selbst von den meisten noch praktizierenden Katholiken wichtige Punkte des Glaubens und der kirchlichen Moral nicht mehr akzeptiert.
      
56 Lesermeinungen
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#61   Glauber   02:20:09 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Rudolfus v.4.1.11/18:24
Ihre Wortwahl entlarvt Sie immer wieder! „Die kompromiß-
lose Todfeindschaft wurde also durch den neuen Meßritus
selbst erklärt“,…„intolerante Ausrottungslinie Pauls VI in
größtmöglichem fanatischen Haß“! Weiter: „Das katholi-
sche Überlieferte wird verspottet und verächtlich gemacht,
deren Anhänger von Kirchenoberen behandelt, wie SS-Leute Juden behandelten.“ Ahnungslose Dumpfbacke!
Haben Sie keine wahren Freunde oder Angehörige, die sich
um Sie sorgen? Wenn ja, folgen Sie ihren Ratschlägen!
Auf Dauer wird das mit Ihnen nicht gutgehen. Über kurz oder lang könnte es ziemlich traurig um Sie werden.
@ r.ruhrgebietler und LASKO (die Faust Gottes!):
Die Hoffnung sinkt auf NULL, Ihnen ist höchstwahr-
scheinlich nicht mehr zu helfen. Woran liegt es???
Eigentlich sollten Sie das selbst wissen. Aber wie sagt
man? „Der Wahn ist kurz, die Reu’ ist lang. Gute Besser-
ung!“ Erfolgsaussichten? Miserabel!
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#59   r.ruhrgebietler   18:16:46 | Mittwoch, 5. Januar 2011
fürstbischof von fulda
werte Seele, sind sind einguter konziliban, aber gg. die Bewahrer der Messe aller Zeiten kommen sie einfach nicht an. Dafür sorgt schon die Miterlösering und Gottesmutter Maria zusammen mit dem Hlg. Erzengel Michael – zur größeren Ehre Gottes und zum Heil der kleinen Schar noch rechtgläubigen Seelen!
schauen sie sich doch die traurige figur des christenverfolger algermissen an!
ihr abgrundtiefer hass gg. die Kirche Jesu Christi ist offenkundig! ergeben sie sich dem Erzengel Michael!
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#57   r.ruhrgebietler   12:21:56 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Gott segne Mons. R. Williamson!
Der Löwe von England möge noch recht lange und intensiv an der Bewahrung der Glaubenslehre wirken und segenbringend die Messe aller Zeiten zelebrieren!
Den Seelen zum Heil und Gott zur Ehre!
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#56   karljosef   11:35:20 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Nein!
ist nicht war. Die Piusbruderschaft hat auch spalterische Tendenzen. Und Williamson ist unter aller Kanone.
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#55   LASKO !   11:20:34 | Mittwoch, 5. Januar 2011
FAUST GOTTES !
:)3 FSSPX :)3
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#54   Homosex ist schwer gestört   22:28:53 | Dienstag, 4. Januar 2011
Aber Paul VI ist tot
und es gibt jetzt das Motu Proprio. Damit wurde der Gegensatz aufgelöst.
Wenn die neue Messe nicht gefällt, muß es doch eine Zwischenlösung- d h. neue Messe mit traditionsorientierten Verbesserungen möglich sein und nicht nur komplette Ablehnung.
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#53   Rudolfus   18:24:41 | Dienstag, 4. Januar 2011
@karljosef: Ich kann Ihre Frage beantworten
Die PB St. Pius X. lehnt den Neuen Meßritus unabdingbar und kompromißlos ab: Der Neue Meßritus wurde mit dem Ziel geschaffen, den Alten Meßritus abzuschaffen und für alle Zeiten auszutilgen. Der Neue Meßritus ist deshalb von Anbeginn als kompromißloser Todfeind des Alten Meßritus definiert, und zwar kompromißlos, in der Intention des für die Neue Messe verantwortlichen Papstes, Paul VI., und aller derer, denen dieser Papst die Macht verliehen hatte, seinen Willen mit dem Kirchenjahr 1969/1970 für alle Zukunft der irdischen Kirche durchzusetzen.
Die kompromißlose Todfeindschaft wurde also durch den Neuen Meßritus selbst erklärt.
Ein Nebeneinander war nie vorgesehen, sondern die kompromißlose Ausrottung des Alten.
Joseph Kardinal Ratzinger, der jetzige Papst, schreibt selbst, daß er damals geradezu schockiert war vom Vorgehen des damaligen Papstes Paul VI.
Die Erben Pauls VI. verfechten bis heute noch die intolerante Ausrottungslinie Pauls VI., in größtmöglichem fanatischen Haß gegen den Alten Meßritus. Dieser fanatische Haß gegen das alte katholische Überlieferte ist nicht katholisch. Der jetzige Papst hat dies bereits als Kardinal erkannt.
Das katholische Überlieferte wird verspottet und verächtlich gemacht, deren Anhänger von Kirchenoberen behandelt, wie SS-Leute Juden behandelten.
Gegen Papst Benedikts XVI. Toleranzedikt vom 7. VII. 2007 zugunsten des überlieferten katholischen Ritusses wurde wild gehetzt, sogar Jüdische Führungsgremien wurden auf den Papst gehetzt.
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#52   karljosef   17:45:03 | Dienstag, 4. Januar 2011
Ich stimme der Piusbruderschaft nicht zu aber Spaemann
1/ Ich finde die alte Messe besser als die neue. Daher gehe ich – wenn ich kann- in die alte Messe.
2/ In die neue gehe ich als Notlösung. Gut es gibt dort durcheinander, aber die Predigten sind manchmal auch bei der neuen Messe prima. Teufel , Fegefeuer, Beichte waren auch dort manchmal Themen in der Predigt.
3/ Warum könnte die Piusbruderschaft nicht ein wenig konstruktiver sein? z.B sagen wir fordern folgende 3 Punkte für die neue Messe: 1/Mundkommunion, 2/ ein Gebet daß den Charakter des Opfers klar hervorhebt. 3/ Nicht mehr den 2 Kanon der neuen Messe.
Ich glaube die Piusbruderschaft hat nach dem Motu Proprio einen Rechtfertigungsdruck. Warum soll man bei ihr bleiben, wenn man die alte Messe auch bei anderen – mit Rom verbundenen Gruppen haben kann?
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#51   r.ruhrgebietler   06:38:02 | Dienstag, 4. Januar 2011
Christliche Gitte A.O.:
was für eine gequirlten unsin sie hier zum besten geben.
einfach nur ekelhaft und zutiefst entgottet!
lesen sie mal ihre mikrobiologische excursion – jedem kind fällt dabei auf, dass sie völlig neben der spur liegen mit ihre darstellung und argumentaion. ihren ausführungen zufolge dürft nicht ein mensch sich ausserhalb des weissraumes aufhalten. erhlicherweise wird hier viel dummes zeug geschrieben, aber für 2011 habe sie den Pokal für das dümmste geschreibsel schon gewonnen.
ernsthaft frage ich mich, was an ihnen „christlich“ sein soll, ohne dass der begriff christlich nicht zu einer Beleidigung aller ernsthafteren Christen wird.
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#49   Antonio Michele Ghislieri   00:05:01 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Christliche Gitte A.O.
Nun geht es ja schon ganz tief in die Untiefen des Unsinns. Sie haben wohl eine Bakteriophobie?
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#47   Kamazz †   23:46:43 | Montag, 3. Januar 2011
Der „Neugläubige“ muss gar nichts,
allenfalls bloß nicht zuviel glauben…, wie das die
Vertreter der altliturgischen Konkurrenz zu tun
vorgeben… :-) !
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#46   gunther maria michel   23:41:32 | Montag, 3. Januar 2011
@Sinah,
wenn Sie detailliert erfahren wollen, was mit Fatima wirklich los ist, dann nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie
The Secret Still Hidden www.secretstillhidden.com/.
Eine seriöse Untersuchung der Vorgänge bis in die Gegenwart, allerdings nur englisch und in romanischen Sprachen.
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#45   Antonio Michele Ghislieri   23:34:19 | Montag, 3. Januar 2011
@Sinah
Sie sind völlig aus dem Gleichgewicht.
Sie sind völlig abgehoben. Mitte 50, keine finanziellen Sorgen, Religion als Art gehobenen Müßiggangs. Dass es Menschen gibt, denen der normale Alltag schon Probleme bereitet, das scheint Ihnen total entgangen zu sein.
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#44   Sinah   23:27:30 | Montag, 3. Januar 2011
Spätestens morgen!
Ich würde Ihnen, lieber Ghiesli, dringend Exerzitien raten. Bald! Natürlich bei der Priesterbruderschaft. Sie sind völlig aus dem Gleichgewicht. Wie wär’s? Wär ein schöner Neujahrsanfang!
Gleich morgen anmelden, anrufen. Heute noch geht schlecht, also im Nachhinein.
Zumindest können Sie Ihre aufgefächerten echten oder vermeintlichen Hindernisse auch im Nachhinein mit dem Priester regeln. Ok? :-]
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#43   Antonio Michele Ghislieri   23:08:56 | Montag, 3. Januar 2011
@Sinah
Ist doch ein Blödsinn, was Sie schreiben!
Kann man so stehen lassen, meine ich. „Im Einzelfall kann es aber auch viel weniger sein“ – müsste jedoch vom zuständigen Priester erfragt werden.
„Lieber Herr Pater, heute hatte es so viel Neuschnee, die Straßen sind wohl nicht geräumt, dispensieren Sie mich vom Messbesuch?“ Lustige Theorie, weil am Sonntag um 6 Uhr in der Früh krieg ich gar keinen Pater an die Strippe.
„Lieber Herr Pater, heute nacht hat Julchen wieder mal nicht einschlafen können, wir sind wie gerädert, dispenisieren Sie uns vom Meßbesuch?“ Lustige Theorie, weil am Sonntag um 6 Uhr in der Früh krieg ich gar keinen Pater an die Strippe.
„Lieber Herr Pater, gestern abend ist meine Frau wieder mal erst um 0 Uhr vom Violine spielen heimgekommen, Sie ist wie gerädert und ich auch, weil ich mich mit den Kindern bis Mitternacht auseinandersetzen mußte, wissen Sie ich habe auch einen stressigen Beruf.“ Lustige Theorie, aber wenn ich am Sonntag um 6 Uhr doch einen Priester an die Strippe kriege, dann sagt mir der: „Dass Ihre Frau Belustigungen nachgeht („O.K. Herr Pater, es ist Hochkultur, Mozart, Brahms und wenn sie ihren Platz im Orchester aufgibt, dann kriegt sie ihn nie wieder“) ist schlimm genug und dass Sie ihre heiligen Pflicht einem stressigen Beruf opfern, das ist nicht o.k., leben Sie nach Gottes Geboten von Hartz IV! Dispens nicht erteilt.“ Dann wirft mich dieses Unverständnis doch erst recht in Gewissenspein. Da entscheide ich lieber gleich selber.
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#42   Sinah   22:44:57 | Montag, 3. Januar 2011
@ Antonio Michele Ghislieri:
„Und Fahrzeit bis 2 Stunden, das heißt, mehr als 2 Stunden sind normalerweise unzumutbar, im Einzelfall kann es aber auch viel weniger sein.“
Kann man so stehen lassen, meine ich. „Im Einzelfall kann es aber auch viel weniger sein“ – müsste jedoch vom zuständigen Priester erfragt werden.
@Antonio Michele Ghislieri, „fromm und gläubig“ kann man nur bleiben – Sie werden das später begreifen – wenn man diesen Widrigkeiten und dem Gift, in und von der Kirchenversammlung, genannt II. Vatikanum, heimtückisch eingeträufelt, den Rücken kehrt. Ein Priester kann unmöglich in der Konzilslandschaft fromm und gläubig bleiben. Das geht einfach nicht!
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#41   Kilian   21:13:05 | Montag, 3. Januar 2011
@ Eleonore
Ich habe mal mit einer Frau gesprochen, die mit 17 die Kirche verlassen hat und bis zu ihrer Bekehrung nichts mehr damit zu tun hatte. Als sie zurück kam, war sie über die Zuständer bei der sog. Messe geschockt und hat sofort nach der Alten Messe gesucht.
Sie sagte zu mir, daß es wohl Gnade Gottes gewesen sein muß, als sie die Kirche in ihrer Jugend verließ. Wäre sie damals dabei geblieben, würde sie heute auch keine Katholikin mehr sein…
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#40   Antonio Michele Ghislieri   21:11:50 | Montag, 3. Januar 2011
@Eleonore
Die Bandbreite ist bei der Amtskirche enorm. Da gibt es wirklich viele völlig ungläubige Priester, die vermutlich auch nicht mehr eine gültige Wandlung zustandebringen. Aber es gibt auch sehr gläubige und fromme Priester. Wenn Sie nur mal schauen, es sind in den letzten Jahren doch einige Priester der Amtskirche zur FSSPX gewechselt. Die waren vorher auch schon fromm und gläubig.
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#39   Eleonore   21:04:22 | Montag, 3. Januar 2011
ZU Prof. Spaemann
Ich besuchte wegen des Wetters wieder ‘mal die neue Messe. Und was war? Bei der Wandlung sagte der Priester:Jetzt findet der mystische Tausch von Brot und Wein statt!!! Wenn ich in den letzten Jahrzehnten nur die neue Messe besucht hätte, wäre ich heute nicht mehr kath. bzw. nicht mehr gläubig. Prof. Spaemann sollte ‘mal häufiger neue Messen in verschiedenen Kirchen besuchen, dann wüßte er was Sache ist!
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#38   Kilian   20:59:47 | Montag, 3. Januar 2011
Leider muß ich sagen,
daß ich es immer wieder nur bereue, wenn ich im NOM war. Manchmal gehe ich in den NOM, nur um zu hören, was der Moderator heute wieder so von sich gibt.
Der der Besuch des NOM hinterlässt immer eine Leere in der Seele.
Überhaupt rennen die meisten Leute schon nach der Kommunion aus der Kirche. Viele kommen erst zur Lesung und gehen dann wieder nach der Kommunion. Leute die nach der sog. Messe zum Beten bleiben sieht man kaum.
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#37   Antonio Michele Ghislieri   19:58:26 | Montag, 3. Januar 2011
@Sinah
Die Weisungen Pius V. bezügl. Wahl der Messe sind eindeutig!
Wie gesagt, er hat keinen Rat bei dem beschriebenen Problem gegeben.
Ebenso die Weisungen unseres hochverehrten Erzbischofs: „Bleiben Sie sonntags zuhause, wenn Sie keiner Alten Messe beiwohnen können.“
Keine Weisung, sondern ein allgemeiner Rat. Und der muss freilich so aussehen, wie soll man den rechtgläubigen Priester, der die neue Messe liest auch definieren? Er ist ja selten genug. Und Fahrzeit bis 2 Stunden, das heißt, mehr als 2 Stunden sind normalerweise unzumutbar, im Einzelfall kann es aber auch viel weniger sein.
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#36   Sinah   19:43:25 | Montag, 3. Januar 2011
Christenverfolgung trotz „Russlandweihe“?
Kein Friede! Jemand hat uns angelogen: die Muttergottes oder Papst Benedikt, der behaupten ließ, die Russlandweihe wurde fatimagemäß vollzogen.
„Bei einem Anschlag auf koptische Christen in Ägypten sind in der Silvesternacht mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Ein Sprengsatz explodierte…“
Papst Benedikt XVI. rief in Rom zum Einsatz gegen Christenverfolgungen auf. Papst Benedikt rief aber nicht auf, die Botschaft von Fatima zu befolgen!
Die Piusbruderschaft antwortet dem Philosophen, antwortet aber nicht Benedikt XVI. auf den angekündigten Frevelskandal in Assisi! Zum Fsspx-Artikel „Assisi“ gibt es – vorausahnend – keine eigene aktuelle Stellungnahme, geschweige denn einen Brief an den Papst.
Auch zum blutigen Anschlag auf diese christl. Kirche in Ägypten erfolgt keine Erklärung über den Zusammenhang des Papst-Ungehorsams gegenüber der Muttergottes in Fatima und den Katastrophen, Kriegen und Verfolgungen weltweit. Was die Gläubigen tun sollen:
„Lesen Sie den Kommentar zu diesen Ereignissen“ – Ende
Sie haben recht, @diakonus, unglaublich!
„Eine „schwarze Messe“ könne auch gültig sein: „Insofern in ihr das Opfer Christi gegenwärtig wird, ist sie nicht schlecht…“
Auch wir fragen: Bitte wo hat dieser Möchtegern Theologie studiert?
@AMGhislieri: Die Weisungen Pius V. bezügl. Wahl der Messe sind eindeutig! Ebenso die Weisungen unseres hochverehrten Erzbischofs: „Bleiben Sie sonntags zuhause, wenn Sie keiner Alten Messe beiwohnen können.“ Fahrzeit bis 2 Std. angemessen!
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#35   Antonio Michele Ghislieri   19:22:57 | Montag, 3. Januar 2011
@Sinah
Der Logik folgend, sind somit die Gläubigen verpflichtend angehalten, diese Messe zu besuchen.
Die Frage stellt sich für viele Gläubigen aber anders und das wissen Sie. Die Frage ist, wenn man eine zumutbare Möglichkeit nicht hat eine alte Messe zu besuchen ob man dann besser in eine neue Messe geht, bei einem rechtgläubigen Priester, soweit es die Gelegenheit gibt, oder ob man zuhause bleibt. Das war die Frage. Und seitens der FSSPX wurde diese ja auch positiv beantwortet:
Soll wirklich jeder einfache Gläubige nun entscheiden, welche Messfeier gerade noch zumutbar ist und welche nicht mehr?
Die Realität zeigt, dass die meisten Gläubigen einer solchen Aufgabe jedenfalls nicht gewachsen waren, sondern das Gift des Modernismus in sich aufgenommen haben.
Man kann also keine allgemeine Empfehlung in dieser Richtung geben und muss eher abraten; es zeigt sich aber auch, dass einige Gläubige dazu durchaus in der Lage waren und sind. Und wenn sie dazu in der Lage sind, dann müssen sie das mit ihrem Gewissen ausmachen.
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#34   Sinah   19:07:13 | Montag, 3. Januar 2011
Pius V.: „Der zieht den Zorn GOTTES und der Apostelfürsten auf sich!“
@Antonio Michele Ghislieri (dessen bürgerlichen Namen Sie wählten:)
Der von der heiligen katholischen Kirche heiliggesprochene Papst Pius V. ist jener Hohepriester, der in seinen Tagen GOTT gefiel und gerecht erfunden ward. Er ringte den Protestantismus nieder und stellte eine klare Glaubenstrennung her. Er war begnadet mit prophetischer Vorausschau bis in unsere Tage; er sah dieses heraufziehende Unheil und den Glaubensabfall unserer Zeit – und kam mit seinem für alle Zeiten festgelegten Messbuch diesem Zusammenbruch zuvor. Er war ein wahrer Hüter des Glaubens, er liebte die WAHRHEIT – von GOTT gesandt. Dafür sagen wir DIR o GOTT Dank und Preis!
Er kommt auch all jenen Priestern zu Hilfe, die eventuell in einer kommenden schwierigen Zeit durch Gewissensskrupel, Gehorsamsbedenken und Furcht geplagt, von ihm – dem Heiligen – eine klare Weisung bekommen, daß sie niemals verpflichtet werden können, die Messe anders zu lesen als diese von ihm jetzt festgesetzte. Immer und überall können und dürfen sie ohne Gewissensbedenken diese Messe rechtens gebrauchen (ja er stellt es sogar als Gebot auf), ohne von irgend jemand – und sei es ein Papst – zu etwas anderem verpflichtet zu werden. Kein Priester darf jemals gezwungen werden, dieses Missale zu ändern. Auch kann seine Definition niemals widerrufen oder modifiziert werden. Es bleibt für immer und in vollem Umfang rechtskräftig bestehen.
Der Logik folgend, sind somit die Gläubigen verpflichtend angehalten, diese Messe zu besuchen.
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#33   Mr. Nerd †   18:55:56 | Montag, 3. Januar 2011
Herr Spaemann
irrt gar nicht in seinen Aussagen. Dh. ja, seine Dialektik ist naiv, aber wenn man seine Position ergreift, bleibt einem gar nichts anderes über als Metaphysik zu betreiben. Das ist keine Filosofie.
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#32   r.ruhrgebietler   18:45:49 | Montag, 3. Januar 2011
Sinah – neugläubige Eucharistiefeier
was soll das sein? so etwas wie ein bischen schwanger? das geht auch nicht.
der ritus der konzilsglaubensgemeinschaft mag vielleich an eine Ecuahristie erinnern ist mit dieser nicht so richtig verwandt, oder!
schwarze messe – ist synonym der satansmesse; diese wird man dort, wo dir Messe aller Zeiten zelebriert wird nicht finden – alleine schon wg. der Excorcismen, des Weihwassers, der lieben Miterlöserin und Gottesmutter Maria!
herr spaemann irrt in den meisten seiner aussagen und ist im zusammen mit der Kirche Jesu Christi untragbar.
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#31   diakonus   18:41:51 | Montag, 3. Januar 2011
verwirrt?
Eine „schwarze Messe“ könne auch gültig sein:
„Insofern in ihr das Opfer Christi gegenwärtig wird, ist sie nicht schlecht…“
Und ihr behauptet im ernst eine christliche Theologie zu vertreten???? Bitte wo hat dieser Möchtegern Theologie studiert?
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#30   Sinah   18:05:14 | Montag, 3. Januar 2011
Gültig?
„@ gunther maria michel: Tatsache ist“
Danke für den hervorragenden Artikel!
Was soll man dazu sagen zu jenen, die immer noch glauben, ohne Reinigung der Erde und Wiedergutmachung jahrzehntelanger unvorstellbarer Skandale würde sogleich der Triumph Mariens kommen und das womöglich durch Benedikt XVI.?
@Antonio Michele Ghislieri: in bälde in Kurzform, später ausführlich!
@fsspx:
Dieser ständige Hinweis auf Schwarze Messen wenn es um die „Gültigkeit“ geht, ist ohnehin absurd. Gültig? Was heißt gültig? Die Wandlung muß zustande kommen, beide Wandlungen gemeinsam, und es muß ein wahres OPFER dargebracht werden.
Denn zu einer Wandlung in einer sog. Schwarzen Messe, d.h. zu einer wirklichen Messe kann es gar nicht kommen, weil die Intention nicht gegeben ist, selbst nicht von einem geweihten Priester, denn er hat ja eine vollkommen andere Absicht.
Von einer Schwarzen Messe kann man meines Erachtens nur sprechen, wenn eine schon gewandelte Hostie in einer Art Messe, d.h. in einer nachgeäfften „Messe“ verunehrt wird und das mit teuflischer Absicht und Bosheit.
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#29   Antonio Michele Ghislieri   17:49:11 | Montag, 3. Januar 2011
@Sinah
Und zwar in jedem Fall aufgrund von QUO PRIMUM.
Das müssen Sie mir erklären, meineswissens sagt Quo primum doch nur, dass jeder Priester diesen Ritus ohne Gewissensqualen und ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen lesen darg. Über die Gläubigen ist da nichts ausgesagt.
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#28   Sinah   17:38:20 | Montag, 3. Januar 2011
Muß er!
„Muß der Neugläubige eine Pius-Messe aufsuchen, wenn er in seiner Konzilspfarrei vor Häresien und liturgischen Kapriolen nicht sicher ist?“
Nicht nur müssen „wenn nicht sicher“, verpflichtend muß jeder Katholik sich für die Trident. Messe entscheiden u. zwar immer. Jawohl, verpflichtend, Herr Spaemann!
Und zwar in jedem Fall aufgrund von QUO PRIMUM. „Nicht sicher“ gibt es gar nicht. Und sollte ein Rechtgläubiger nicht die Möglichkeit haben, eine Messe nach dem klassischen Ritus aufzusuchen um seine Sonntagspflicht zu erfüllen, tragen jene Neuerer die volle Verantwortung vor GOTT, die diese skandalöse Messe erdacht, durchgesetzt und illegitim gefordert haben einschließlich teuflischer Durchsetzung der Handkommunion.
Und deswegen ist es abwegig und kümmerlich, jetzt nur von „mangelhaft“ zu sprechen. Die neue Messe ist ein Werk Satans, das an die Stelle GOTTES den Menschen setzt.
„Die neugläubige Eucharistiefeier komme aus der Häresie und führe zur Häresie“
Wenn die neugläubige Eucharistiefeier aus der Häresie kommt, ist bereits gesagt, daß sie häretisch ist. Denn aus Häresie kann weder Wahres noch die WAHRHEIT kommen.
Weil diese modernistische Messe vom Modernismus fabriziert wurde, führte sie bereits von ihrem Anfang an zur Häresie, denn der Modernismus ist das Sammelbecken aller Häresien, nach den Worten Pius X.
Diese Häresie zeigt sich vor allem in der Ausschaltung der Messe als Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers CHRISTI und der Person CHRISTI als GOTTES SOHN.
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#27   gunther maria michel   17:33:54 | Montag, 3. Januar 2011
Tatsache ist:
der größte Teil der Mitglieder der römisch-katholischen Kirche sowie ein Großteil der Hierarche, in Deutschland und auch anderswo, ist nicht katholisch! Die Katholiken in der Institution Kirche bilden eine kleine Minderheit.
Vor dieser Situation hat die Muttergottes, die Königin der Propheten, in La Salette, in Fatima und anderswo gewarnt. Nun ist sie eingetroffen.
Wenn diese Prophezeiung sich realisiert hat, dann wird auch der Rest in Erfüllung gehen: ein großes Strafgericht, in dem der größere Teil der Menschheit vernichtet wird.
Nur eine radikale Bekehrung und Abstehen von der gegenwärtigen Bosheit könnte das abwenden: Gebet, Buße, Opfer (Sühne für eigene und fremde Sünden), und zwar weltweit, so wie einst die Stadt Ninive;
Namentliche Weihe Russlands in einem ausdrücklichen Akt durch den Papst und die katholischen Bischöfe.
Aber weder das eine noch das andere ist in Sicht.
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#26   Przybislav Iamesseblo   17:17:19 | Montag, 3. Januar 2011
häresiebegünbstigend
Laut Melchior Cano, einem der bedeutendsten Theologen der Gegenreformation gilt es zwischen der Häresie und der Begünstigung der Häresie zu unterscheiden. Häresie begünstigend ist eine Messe, wenn sie zweideutig ist weil nicht klar erkennbar ist, ob es sich um die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi zur Vergebung der Sünde handelt oder ob die Anwesenheit Gottes innerhalb der Gemeinschaft gefeiert werden soll.
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#25   Ulrich Seidel †   15:31:24 | Montag, 3. Januar 2011
Alte Messe
offensichtlich kann die alte Märchenshow doch keine Wunder vollbringen, wie hier so oft behauptet wurde…
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#24   LASKO !   14:00:32 | Montag, 3. Januar 2011
FAUST GOTTES !
o^/ FSSPX IST THE BEST ! :)3
TENETE TRADITIONES PRO MISSA TRIDENTINA ET SEMPER FIDELIS !!! O:)
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#23   agricula   13:43:45 | Montag, 3. Januar 2011
Über die Neue und die Alte Messe in der Mystik
„Gott ist ein Einziger und unteilbar. In jedem Partikelchen der Heiligen Hostie ist die Fülle der Gottheit anwesend. In jeder Heiligen Kommunion ist Gott also ein Einziger und unteilbar vergegenwärtigt. Dennoch besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen dem Wert einer Heiligen Kommunion, die in einer Heiligen Messe empfangen wird, die strikt gemäß den Vorschriften, wie sie vom Heiligen Geist inspiriert worden sind, aufgeopfert wird, und einer Heilige Kommunion, die in einer Heiligen Messe empfangen wird, die durch modernistische Abweichungen entwertet ist.
Mögen die Seelen dies wie folgt verstehen: Nur die Heilige Messe, die gemäß den Vorschriften von Gottes Geist aufgeopfert wird, besitzt die volle Macht zur Erschließung der Seelen für das Empfangen des Lichts, das die Gottheit in sie gießen will. Aus diesem Grunde kann eine Heilige Kommunion, die während einer modernistischen Heiligen Messe empfangen wird, mit einem engen Tropfenzähler verglichen werden, über den eine Tonne Wasser ausgegossen wird: Ein paar Tropfen laufen in den Tropfenzähler, während viele Millionen Tropfen daneben wegströmen.
Verstehe dies gut: Eine Heilige Messe, die nach dem Ritual und der Liturgie, die dem modernistischen Ritus eigen geworden sind, aufgeopfert wird, hat in Gottes Augen denselben Effekt, als ob Sein kostbares Blut in Strömen auf dem Boden ausgegossen würde, statt in tiefer Ehrerbietung von den Seelen aufgenommen werden zu können.“
Quelle:
www.myriam-van-nazareth www.kreuz.net/
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#22   polenpaule   13:02:10 | Montag, 3. Januar 2011
Spaß haben
und in die Konzilsveranstaltungen gehen. Dort kann man sich vor Lachen „lang“ legen, denn diese protestantisierenden linken verkappten Sozio-Kommu-Härtu – Katholen sind nur zum Lachen, gelle, Ratzi?
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#21   Hacki   12:34:54 | Montag, 3. Januar 2011
Neue Messe = Narrenmesse
Nirgendwo wird in der Neuen Messe deutlich, daß es um die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi zur Vergebung unserer Sünden handelt, zur Rettung vor der ewigen Verdammnis, zur Nutzen der Seelen im Fegfeuer.
Unser neugläubiger Pfarrer würde ausflippen, wenn er z.B. die Gebete zum Offertorium aus der alten Messe beten müßte.
Der Herr Professor Spämann sollte lieber schauen und denken, bevor er redet.
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#20   lodenjacke   12:23:28 | Montag, 3. Januar 2011
immer wieder erstaunlich
diese vollendete Satire!
Bah, was sind die kreuz.net-Redakteure in Wirklichkeit für hinterhältige Modernisten, die sich über Traditionalisten lustig machen.
Aber mich könnt ihr nicht hinter Licht führen, ich habe Euch durchschaut!
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#19   SignumSalutis †   12:15:09 | Montag, 3. Januar 2011
Tagespost
… eigentlich brilliant: dass Spaemann den Tradis nachweist, dass ihr Denken voll im modernistischen Trend liegt. Da sollte man wirklich mal das Original auf der Tagespost-Page lesen.
Das Problem ist: der Philosoph erkennt Tiefenstrukturen, die Pius-Brethren kleben an irgendwelchen Äußerlichkeiten und können an Hand derer die Welt in Gut und Böse einteilen.
Von „Schwarzer Messe“ ist in dem Artikel nirgends die Rede, oder habe ich das etwas überlesen?
SignSal
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#18   Abu   12:12:26 | Montag, 3. Januar 2011
Selbstverständlich,
wer nur die alte Messe besucht und sich auch sonst von allen Übeln der Zeit fernhält, für den gibt es als Alternativen nur Narrenmessen, häretische Predigten oder liturgische Katastrophen. Warum? Weil er in einer virtuellen Welt lebt, die eine finstere Wirklichkeit vorgaukelt, der es Richtung Pius X zu entfleuchen gilt, wo das wahre Heil wohnt, ohne Freimaurer, Satanisten, Homosexuelle, Kinderschänder, Muslime usw.
Ich Wirklichkeit gibt es überall Messen, in denen der Novus Ordo mit vielleicht ein oder zwei liturgischen Fehlern/Unsitten, aber gültig zelebriert wird, selbst wenn drumherum gelegentlich kindliche Pastoralaktionen stattfinden und der Prediger manchmal Mist erzählt.
Man kann es auch übertreiben.
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#17   Kilian   12:09:50 | Montag, 3. Januar 2011
Sagen Sie mal,
wurde Erzbischof Annibale Bugnini nicht auch von Pius XII. verworfen? Der hat doch schon unter dem herumgepfuscht. Deshalb lehnen die meisten Sedisvakantisten auch die Reformen von Pius XII. ab und verwenden ausschließlich die Liturgie nach den Reformen Pius X.
Hinzu kommt die Frage, ob überhaupt eine Wandlung zustande kommt, wenn die Worte der Konsekration verfälscht wurden?
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#16   Nerd †   11:56:40 | Montag, 3. Januar 2011
Hostiendiebstähle
Wie wir von Exorzisten her wissen, werden Hostien von Satanisten gestohlen und bei satanischen Messen geschändet.
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#15   SignumSalutis †   11:55:26 | Montag, 3. Januar 2011
Fragen über Fragen
Werter Roy, äh Siegfried:
welche protestantischen Theologen haben denn an der Liturgiereform mitgewirkt? Rudolf Bultmann? Wolfhart Pannenberg? An welcher Stelle hat die DBK sich von „Dominus Jesus“ distanziert?
Welchen Artikel aus der Liturgiekonstitution widerspricht das Messbuch von 1970?
Bei welchem Evangelisten oder in welchem Paulusbrief ist von der Übergabe des Messbuches von 1962 an die Apostel die Rede? Oder woher stammt ihre Annahme, dass diese Form des römischen Ritus (im Gegensatz zur Erneuerten) „apostolischer“ sei?
Ich freue mich auf schlagfertige Antworten!
SignSal
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#14   Siegfried   11:45:54 | Montag, 3. Januar 2011
@Konrad: Wie gnädig von der FSSPX!
Die Piusbruderschaft ist nicht gnädig, vielmehr sagt sie die Wahrheit. Mit Einführung des NOVUS Ordo wurde bei den Gläubigen der Glaube verändert. Der in den deutschen Bistümern gelebte Glaube entspricht in keiner Weise dem vom Nachkonziliaren Rom vertretenen Glaubensgut. Die DBK, ÖBK, SBK lehnen die päpstliche Erklärung von Dominus Jesu ab. Die DBK weigert sich die Wandlungswort richtig zu gebrauchen. Dadurch wird dem Heiligen Sakrament und dem Glauben an die Erlösung durch Jesus Christus sehr viel Schaden zu gefügt. Der Novus Ordo wurde und wird durch das VK 2 nicht befürwortet. Der Schöpfer dieses Werkes ist der bei PP Paul VI. in Ungnade gefallene Erzbischof Annibale Bugnini + 1982, mit einigen prothestantischen Theologen. Katholische Theologen und Bischöfe waren nicht beteiligt. Dieser Ordo wurde in der Häresie geboren. Das Missale Romanum 1962 kommt aus der Apostelzeit und dem VK 2.
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#13   SignumSalutis †   11:37:33 | Montag, 3. Januar 2011
Schwarze Messe – Gegenwart Christi?
Da muss ich nochmal bei Spaemann direkt nachlesen, was er da von sich gegeben hat.
Vielleicht bezieht sich das auf eine „schwarze Messe“ alter Schule. Wie ein Sektenspezialist vor Jahren schon auf einem Vortrag sagte: „Ja, bei den Satanisten ist es auch nicht mehr so wie früher. Früher konnte man sich noch darauf verlassen, dass ein gültig geweihter abgesprungener katholischer Priester die schwarze Messe las. Heute macht das jeder dahergelaufener.“
Sicher sollte man diesem Satansspektakel nicht mehr Aufmerksamkeit als nötig schenken. Das Böse zeigt seine häßlichste Fratze vor allem dort, wo die Würde der Menschen mit Füßen getreten wird: in Drogen- und Menschenhandel, Mißachtung des menschlichen Lebens: Abtreibung, Euthanisie (von unserem Freund Rudi hier immer wieder gefordert …) und dergleichen. Sicher sind Schw. Messen abscheulich, doch nicht das Schlimmste, was Menschen unserem Herrn antun können.
Denn solch ein Denken – da muss ich H. Alleswisser Ketelh. mal zustimmen, setzt ein magisches Verständnis von Sakrament und demzuf. auch Sakrileg voraus.
SignSal
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#12   Laienapostel   11:37:13 | Montag, 3. Januar 2011
100%ige Zustimmung meinerseits, Herr Ketelhohn!
Und was das magische Sakramentsverständnis angeht:
Ein Priester hat mir erzählt, daß dies auch ein Grund für die Einführung der Mundkommunion war, weil z.B. einige Bauern
meinten, die gewandelte Hostie hätte magische Fähigkeiten und sie im Feld, wegen einer besseren Ernte, vergruben oder sogar dem Vieh zu fressen gaben (mehr Milch bei Kühen, besseres Fleisch, u.s.w.).
Und noch etwas: Diese „magischen“ Vorstellungen bei einigen Gläubigen („Volksfrömmigkeit“) führen zu einer total verzerrten Aussenwirkung des Katholizismus, weswegen es bis heute zu falschen Vorurteilen von seiten gläiubiger Christen ausserhalb der HKK ihr gegenüber kommt.
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#11   Meinerven   11:35:03 | Montag, 3. Januar 2011
Mal ehrlich:
Kannst du dir in Nord-Korea, China, Saudi-Arabien oder Afghanistan eine Demokratie vorstellen? Da wäre Religionsfreiheit schon ein Quantensprung.
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#10   Nerd †   11:32:33 | Montag, 3. Januar 2011
religiöse Freiheit garantiere den Weltfrieden
Nein, die Demokratie sichert es. Sonst nichts. Aber vielleicht sichert die Demokratie den Weltfrieden, wer weiß?!
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#9   Goldengel   11:31:16 | Montag, 3. Januar 2011
Verfälschung des Glaubens ist von einem Kreis gewollt!
Der Artikel erinnert daran, daß die Verwässerung und Verfälschung des katholischen Glaubens auf deutschen Kanzeln der Normalfall ist.
„Brav“ haben gewisse Kreise gearbeitet – sie haben zwar jahrhundertelang dazu gebraucht, aber mit dem Ergebnis dürfen die sehr zufrieden sein.
Die Realität habe gezeigt, daß die meisten Gläubigen einer solchen Aufgabe nicht gewachsen waren. Sie hätten das Gift des Modernismus in sich aufgenommen.
DAS sind keine „Gläubigen“ – solche Leute sind Selbstverherrlicher, welche sich selbst im Gottesdienst feiern, statt Christus.
Darum würden selbst von den meisten noch praktizierenden Katholiken wichtige Punkte des Glaubens und der kirchlichen Moral nicht mehr akzeptiert.
Die Genitalrotte spuckt durch deren Verhalten (Ehescheidung, Konkubinathurerei, Abtreibung, Patchworkfamilie) sowieso auf sämtliche christliche Werte – wie kann man glauben, dass so eine Brut noch katholisch wäre, ohne einen Lachanfall zu bekommen. :-S
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#8   Robert Ketelhohn   11:26:22 | Montag, 3. Januar 2011
_______________________________________________
Zitat: »Eine „schwarze Messe“ könne auch gültig sein«.
Der Autor offenbart ein völlig defektes, magisches Sakramentsverständnis. Wer die heilige Messe dergestalt mit einem Hexenzauber verwechselt, hat in der Kirche Jesu Christi nichts verloren. Die Bruderschaft sollte den Verfasser dieser Verirrung mit Schimpf und Schande davonjagen. Andernfalls offenbarte sie ebenso große Gebrechen de rebus fidei wie das Vaticanum II mit seinen Logenlehren.
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#7   Meinerven   11:23:49 | Montag, 3. Januar 2011
Du siehst das falsch, Gockeline.
Die wahre Freiheit gibt es nur da, wo sich Otto-Normal-Christ in allem bevormunden lässt, den ganzen Tag kniend beim Rosenkranz verbringt, sich bei der Kommunion wie ein Baby füttern lässt und ansonsten wie Dummdödel vom Gottesdienst nix mitbekommt, weil er zu doof war, Latein zu lernen. (GAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAANZ bös >:) )
Natürlich hat der Papst Recht, mit dem, was er sagt. Wenn wir das von den islamischen Ländern (mit Recht!), fordern, müssen wir es Moslems hierzulande auch zugestehen.
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#6   Rudolfus   11:18:17 | Montag, 3. Januar 2011
Die FSSPX hat mit ihrer Antwort ins Schwarze getroffen,
die Neue Messe ist allerdings definitiv mit der Schwarzen Messe verwandt.
All das, was uns in den Novus-Ordo-Kirchen geboten wird, ist eine satanische Verspottung der Katholischen Messe,
deswegen auch der Haß der antikatholischen Scheinkatholiken gegen die Katholische Messe.
Und deswegen sagt die FSSPX: Besucht nicht die Verspottung der Katholischen Messe, besucht die Katholische Messe.
Was ist an diesem Standpunkt so schwer zu verstehen?
Die einzigen, die die FSSPX kritisieren, sind jene, die nicht wissen, was die Katholische Messe ist.
Diesen Vorwurf werden wir auch an Prof. Spaemann richten müssen.
Er weiß nicht, was die Katholische Messe ist, wie so viele verwirrte Katholiken,
und darum weiß er auch nicht, welcher Greuel die Neue Messe ist.
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#5   Gockeline   11:13:16 | Montag, 3. Januar 2011
Da spricht der Papst was anderes?
Einerseits wollt ihr dem Papst gehorsam sein und verachtet die,die dem Papst den Gehorsam verweigern!
Gleichzeitig verachtet ihr die Worte des Papstes?
Hat der Papst nicht gerade gesagt,
nur die religiöse Freiheit garantiere den Weltfrieden?
(wegen der Morde der Kopten)
Der Papst garantiert mehr Freiheit in allem
damit die Menschen sich entwickeln können.
Nur ihr hetzt weiter und kocht euer eigenes Süppchen?
Ihr sprecht mit gespaltener Zunge!
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#4   Romulus   11:12:35 | Montag, 3. Januar 2011
Spaemann macht da keine Ausnahme
Die gleichen Leute, die die neue Messe hochjubeln, gehen mit dem gleichen Eifer nicht hin. Da macht Spaemann keine Ausnahme. Wenn er die Wahl hätte zwischen keiner Messe und einer Faschingsmesse, bliebe gerade er auch zuhause.
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#3   st.georg   11:11:48 | Montag, 3. Januar 2011
sehr schwach
…„schwarze messen“ und „narrenmessen“ als antwort?
theologisch aber sehr schwach – wie anders zu erwarten… ^-^
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#2   Konrad   11:09:23 | Montag, 3. Januar 2011
Wie gnädig von der FSSPX!
Der Artikel unterstreicht, daß die neugläubige Eucharistiefeier nicht auf eine Stufe mit schwarzen Messen gestellt werden solle.
Spaemanns Bemerkung traf dagegen ins Schwarze. Die vereinzelt stattfindenden „Narrenmessen“ können keine Berechtigung für das unkirchliche Verhalten der FSSX sein
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