Die umgekehrte Fragestellung ist viel, viel häufiger: Muß der Neugläubige eine Pius-Messe aufsuchen, wenn er in seiner Konzilspfarrei vor Häresien und liturgischen Kapriolen nicht sicher ist?
(kreuz.net) Es ist traurig, daß der deutsche Philosoph Robert Spaemann, der selber die Alte Messe besucht,
immer wieder die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. angreift, anstatt ihren Kampf für die katholische
Sache zu unterstützen.
Das erklärte ein ungezeichneter Artikel auf der deutschen Webseite der Piusbruderschaft
am Freitag.
Der Artikel bezieht sich auf ein Interview, das Spaemann am Mittwoch der katholischen Zeitung
‘Tagespost’ gab.
In dem Gespräch behauptete er, daß die Bruderschaft funktionalistisch denke, weil
sie vom Besuch der neugläubigen Sonntags-Eucharistiefeier abrate, selbst wenn ein Altgläubiger sonst
keine andere Messe finden kann.
Der Artikel hält dem Philosophen vor, zu unterstellen, daß die Bruderschaft
aus „rein taktischen Gründen“ vom Besuch der neugläubigen Eucharistiefeier abrate.
Er gehe offenbar
davon aus, daß die Bruderschaft einfach die Konzilskirche schwächen wolle:
„Dabei kann er offenbar
nicht zwischen der Gültigkeit und der Würdigkeit eines Ritus unterscheiden“ – erklärt der Artikel.
Die Bruderschaft rate keinesfalls aus „funktionalistischen Gründen“ vom Besuch der neugläubigen Eucharistiefeier
ab.
Sie halte diese vielmehr für „schlecht und für eine Gefahr für den Glauben“.
Die Würde ist das
Problem
Als „extremes Beispiel“, um eine würdige von einer gültigen Messe zu unterscheiden, nennt der
Artikel eine sakrilegische, sogenannte „schwarze Messe“.
Eine „schwarze Messe“ könne auch gültig sein:
„Insofern in ihr das Opfer Christi gegenwärtig wird, ist sie nicht schlecht, insofern aber die ganze
Feier mißbraucht wird, um Christus zu verspotten, ist eine solche schwarze Messe selbstverständlich
ein Greuel in den Augen Gottes.“
Der Artikel unterstreicht, daß die neugläubige Eucharistiefeier nicht
auf eine Stufe mit schwarzen Messen gestellt werden solle.
Das Problem der Eucharistiefeier bestehe in
ihrer Mangelhaftigkeit und in ihren protestantisierenden Tendenzen.
Die neugläubige Eucharistiefeier
komme aus der Häresie und führe zur Häresie ohne selber ausdrücklich häretisch zu sein – zitiert
der Artikel den Gründer der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991).
Wo ist die Grenze?
Der Artikel stellt die Frage, ob Spaemann meine, daß alle Katholiken verpflichtet seien, am Sonntag
Messen zu besuchen, bei denen in der Predigt Häresien verkündet oder im Altarraum liturgische Mißbräuche
stattfinden:
„Muß man in der Faschingszeit vielleicht eine Narrenmesse besuchen, wenn man sonst keine
Gelegenheit hat, seine Sonntagspflicht zu erfüllen?“
Der Artikel erinnert daran, daß die Verwässerung
und Verfälschung des katholischen Glaubens auf deutschen Kanzeln der Normalfall ist.
Glaubenstreue Priester
seien im neugläubigen Bereich die Ausnahme. Sie seinen auch fast immer schweren Anfeindungen ausgesetzt:
„Nicht umsonst wurde in Deutschland das ‘Netzwerk katholischer Priester’ gegründet, mit dem versucht
wird, solchen Priestern zu helfen, die von Seiten ihrer kirchlichen Oberen keine Unterstützung erfahren.“
Wenn Gläubige zumindest häretische oder liturgisch fragwürdige Messen nicht besuchen sollten, dann
stelle sich die Frage, wo die Grenze zu ziehen sei:
„Soll wirklich jeder einfache Gläubige nun entscheiden,
welche Meßfeier gerade noch zumutbar ist und welche nicht mehr?“ – fragt der Artikel.
Die Realität
habe gezeigt, daß die meisten Gläubigen einer solchen Aufgabe nicht gewachsen waren. Sie hätten das
Gift des Modernismus in sich aufgenommen.
Darum würden selbst von den meisten noch praktizierenden Katholiken
wichtige Punkte des Glaubens und der kirchlichen Moral nicht mehr akzeptiert.
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@Rudolfus v.4.1.11/18:24 Ihre Wortwahl entlarvt Sie immer wieder! „Die kompromiß- lose Todfeindschaft
wurde also durch den neuen Meßritus selbst erklärt“,…„intolerante Ausrottungslinie Pauls VI in größtmöglichem
fanatischen Haß“! Weiter: „Das katholi- sche Überlieferte wird verspottet und verächtlich gemacht,
deren Anhänger von Kirchenoberen behandelt, wie SS-Leute Juden behandelten.“ Ahnungslose Dumpfbacke!
Haben Sie keine wahren Freunde oder Angehörige, die sich um Sie sorgen? Wenn ja, folgen Sie ihren Ratschlägen!
Auf Dauer wird das mit Ihnen nicht gutgehen. Über kurz oder lang könnte es ziemlich traurig um Sie werden.
@ r.ruhrgebietler und LASKO (die Faust Gottes!): Die Hoffnung sinkt auf NULL, Ihnen ist höchstwahr- scheinlich
nicht mehr zu helfen. Woran liegt es??? Eigentlich sollten Sie das selbst wissen. Aber wie sagt man? „Der
Wahn ist kurz, die Reu’ ist lang. Gute Besser- ung!“ Erfolgsaussichten? Miserabel!
fürstbischof von fulda werte Seele, sind sind einguter konziliban, aber gg. die Bewahrer der Messe aller
Zeiten kommen sie einfach nicht an. Dafür sorgt schon die Miterlösering und Gottesmutter Maria zusammen
mit dem Hlg. Erzengel Michael – zur größeren Ehre Gottes und zum Heil der kleinen Schar noch rechtgläubigen
Seelen! schauen sie sich doch die traurige figur des christenverfolger algermissen an! ihr abgrundtiefer
hass gg. die Kirche Jesu Christi ist offenkundig! ergeben sie sich dem Erzengel Michael!
Gott segne Mons. R. Williamson! Der Löwe von England möge noch recht lange und intensiv an der Bewahrung
der Glaubenslehre wirken und segenbringend die Messe aller Zeiten zelebrieren! Den Seelen zum Heil und
Gott zur Ehre!
Aber Paul VI ist tot und es gibt jetzt das Motu Proprio. Damit wurde der Gegensatz aufgelöst. Wenn die
neue Messe nicht gefällt, muß es doch eine Zwischenlösung- d h. neue Messe mit traditionsorientierten
Verbesserungen möglich sein und nicht nur komplette Ablehnung.
@karljosef: Ich kann Ihre Frage beantworten Die PB St. Pius X. lehnt den Neuen Meßritus unabdingbar und
kompromißlos ab: Der Neue Meßritus wurde mit dem Ziel geschaffen, den Alten Meßritus abzuschaffen und
für alle Zeiten auszutilgen. Der Neue Meßritus ist deshalb von Anbeginn als kompromißloser Todfeind
des Alten Meßritus definiert, und zwar kompromißlos, in der Intention des für die Neue Messe verantwortlichen
Papstes, Paul VI., und aller derer, denen dieser Papst die Macht verliehen hatte, seinen Willen mit dem
Kirchenjahr 1969/1970 für alle Zukunft der irdischen Kirche durchzusetzen. Die kompromißlose Todfeindschaft
wurde also durch den Neuen Meßritus selbst erklärt. Ein Nebeneinander war nie vorgesehen, sondern die
kompromißlose Ausrottung des Alten. Joseph Kardinal Ratzinger, der jetzige Papst, schreibt selbst, daß
er damals geradezu schockiert war vom Vorgehen des damaligen Papstes Paul VI. Die Erben Pauls VI. verfechten
bis heute noch die intolerante Ausrottungslinie Pauls VI., in größtmöglichem fanatischen Haß gegen
den Alten Meßritus. Dieser fanatische Haß gegen das alte katholische Überlieferte ist nicht katholisch.
Der jetzige Papst hat dies bereits als Kardinal erkannt. Das katholische Überlieferte wird verspottet
und verächtlich gemacht, deren Anhänger von Kirchenoberen behandelt, wie SS-Leute Juden behandelten.
Gegen Papst Benedikts XVI. Toleranzedikt vom 7. VII. 2007 zugunsten des überlieferten katholischen Ritusses
wurde wild gehetzt, sogar Jüdische Führungsgremien wurden auf den Papst gehetzt.
Ich stimme der Piusbruderschaft nicht zu aber Spaemann 1/ Ich finde die alte Messe besser als die neue.
Daher gehe ich – wenn ich kann- in die alte Messe. 2/ In die neue gehe ich als Notlösung. Gut es gibt
dort durcheinander, aber die Predigten sind manchmal auch bei der neuen Messe prima. Teufel , Fegefeuer,
Beichte waren auch dort manchmal Themen in der Predigt. 3/ Warum könnte die Piusbruderschaft nicht ein
wenig konstruktiver sein? z.B sagen wir fordern folgende 3 Punkte für die neue Messe: 1/Mundkommunion,
2/ ein Gebet daß den Charakter des Opfers klar hervorhebt. 3/ Nicht mehr den 2 Kanon der neuen Messe.
Ich glaube die Piusbruderschaft hat nach dem Motu Proprio einen Rechtfertigungsdruck. Warum soll man bei
ihr bleiben, wenn man die alte Messe auch bei anderen – mit Rom verbundenen Gruppen haben kann?
Christliche Gitte A.O.: was für eine gequirlten unsin sie hier zum besten geben. einfach nur ekelhaft
und zutiefst entgottet! lesen sie mal ihre mikrobiologische excursion – jedem kind fällt dabei auf, dass
sie völlig neben der spur liegen mit ihre darstellung und argumentaion. ihren ausführungen zufolge dürft
nicht ein mensch sich ausserhalb des weissraumes aufhalten. erhlicherweise wird hier viel dummes zeug
geschrieben, aber für 2011 habe sie den Pokal für das dümmste geschreibsel schon gewonnen. ernsthaft
frage ich mich, was an ihnen „christlich“ sein soll, ohne dass der begriff christlich nicht zu einer Beleidigung
aller ernsthafteren Christen wird.
@Sinah, wenn Sie detailliert erfahren wollen, was mit Fatima wirklich los ist, dann nehmen Sie sich die
Zeit und lesen Sie The Secret Still Hidden www.secretstillhidden.com/. Eine seriöse Untersuchung der
Vorgänge bis in die Gegenwart, allerdings nur englisch und in romanischen Sprachen.
@Sinah Sie sind völlig aus dem Gleichgewicht. Sie sind völlig abgehoben. Mitte 50, keine finanziellen
Sorgen, Religion als Art gehobenen Müßiggangs. Dass es Menschen gibt, denen der normale Alltag schon
Probleme bereitet, das scheint Ihnen total entgangen zu sein.
Spätestens morgen! Ich würde Ihnen, lieber Ghiesli, dringend Exerzitien raten. Bald! Natürlich bei
der Priesterbruderschaft. Sie sind völlig aus dem Gleichgewicht. Wie wär’s? Wär ein schöner Neujahrsanfang!
Gleich morgen anmelden, anrufen. Heute noch geht schlecht, also im Nachhinein. Zumindest können Sie Ihre
aufgefächerten echten oder vermeintlichen Hindernisse auch im Nachhinein mit dem Priester regeln. Ok?
@Sinah Ist doch ein Blödsinn, was Sie schreiben! Kann man so stehen lassen, meine ich. „Im Einzelfall
kann es aber auch viel weniger sein“ – müsste jedoch vom zuständigen Priester erfragt werden. „Lieber
Herr Pater, heute hatte es so viel Neuschnee, die Straßen sind wohl nicht geräumt, dispensieren Sie
mich vom Messbesuch?“ Lustige Theorie, weil am Sonntag um 6 Uhr in der Früh krieg ich gar keinen Pater
an die Strippe. „Lieber Herr Pater, heute nacht hat Julchen wieder mal nicht einschlafen können, wir
sind wie gerädert, dispenisieren Sie uns vom Meßbesuch?“ Lustige Theorie, weil am Sonntag um 6 Uhr in
der Früh krieg ich gar keinen Pater an die Strippe. „Lieber Herr Pater, gestern abend ist meine Frau
wieder mal erst um 0 Uhr vom Violine spielen heimgekommen, Sie ist wie gerädert und ich auch, weil ich
mich mit den Kindern bis Mitternacht auseinandersetzen mußte, wissen Sie ich habe auch einen stressigen
Beruf.“ Lustige Theorie, aber wenn ich am Sonntag um 6 Uhr doch einen Priester an die Strippe kriege,
dann sagt mir der: „Dass Ihre Frau Belustigungen nachgeht („O.K. Herr Pater, es ist Hochkultur, Mozart,
Brahms und wenn sie ihren Platz im Orchester aufgibt, dann kriegt sie ihn nie wieder“) ist schlimm genug
und dass Sie ihre heiligen Pflicht einem stressigen Beruf opfern, das ist nicht o.k., leben Sie nach Gottes
Geboten von Hartz IV! Dispens nicht erteilt.“ Dann wirft mich dieses Unverständnis doch erst recht in
Gewissenspein. Da entscheide ich lieber gleich selber.
@ Antonio Michele Ghislieri: „Und Fahrzeit bis 2 Stunden, das heißt, mehr als 2 Stunden sind normalerweise
unzumutbar, im Einzelfall kann es aber auch viel weniger sein.“ Kann man so stehen lassen, meine ich.
„Im Einzelfall kann es aber auch viel weniger sein“ – müsste jedoch vom zuständigen Priester erfragt
werden. @Antonio Michele Ghislieri, „fromm und gläubig“ kann man nur bleiben – Sie werden das später
begreifen – wenn man diesen Widrigkeiten und dem Gift, in und von der Kirchenversammlung, genannt II.
Vatikanum, heimtückisch eingeträufelt, den Rücken kehrt. Ein Priester kann unmöglich in der Konzilslandschaft
fromm und gläubig bleiben. Das geht einfach nicht!
@ Eleonore Ich habe mal mit einer Frau gesprochen, die mit 17 die Kirche verlassen hat und bis zu ihrer
Bekehrung nichts mehr damit zu tun hatte. Als sie zurück kam, war sie über die Zuständer bei der sog.
Messe geschockt und hat sofort nach der Alten Messe gesucht. Sie sagte zu mir, daß es wohl Gnade Gottes
gewesen sein muß, als sie die Kirche in ihrer Jugend verließ. Wäre sie damals dabei geblieben, würde
sie heute auch keine Katholikin mehr sein…
@Eleonore Die Bandbreite ist bei der Amtskirche enorm. Da gibt es wirklich viele völlig ungläubige Priester,
die vermutlich auch nicht mehr eine gültige Wandlung zustandebringen. Aber es gibt auch sehr gläubige
und fromme Priester. Wenn Sie nur mal schauen, es sind in den letzten Jahren doch einige Priester der
Amtskirche zur FSSPX gewechselt. Die waren vorher auch schon fromm und gläubig.
ZU Prof. Spaemann Ich besuchte wegen des Wetters wieder ‘mal die neue Messe. Und was war? Bei der Wandlung
sagte der Priester:Jetzt findet der mystische Tausch von Brot und Wein statt!!! Wenn ich in den letzten
Jahrzehnten nur die neue Messe besucht hätte, wäre ich heute nicht mehr kath. bzw. nicht mehr gläubig.
Prof. Spaemann sollte ‘mal häufiger neue Messen in verschiedenen Kirchen besuchen, dann wüßte er was
Sache ist!
Leider muß ich sagen, daß ich es immer wieder nur bereue, wenn ich im NOM war. Manchmal gehe ich in
den NOM, nur um zu hören, was der Moderator heute wieder so von sich gibt. Der der Besuch des NOM hinterlässt
immer eine Leere in der Seele. Überhaupt rennen die meisten Leute schon nach der Kommunion aus der Kirche.
Viele kommen erst zur Lesung und gehen dann wieder nach der Kommunion. Leute die nach der sog. Messe zum
Beten bleiben sieht man kaum.
@Sinah Die Weisungen Pius V. bezügl. Wahl der Messe sind eindeutig! Wie gesagt, er hat keinen Rat bei
dem beschriebenen Problem gegeben. Ebenso die Weisungen unseres hochverehrten Erzbischofs: „Bleiben Sie
sonntags zuhause, wenn Sie keiner Alten Messe beiwohnen können.“ Keine Weisung, sondern ein allgemeiner
Rat. Und der muss freilich so aussehen, wie soll man den rechtgläubigen Priester, der die neue Messe
liest auch definieren? Er ist ja selten genug. Und Fahrzeit bis 2 Stunden, das heißt, mehr als 2 Stunden
sind normalerweise unzumutbar, im Einzelfall kann es aber auch viel weniger sein.
Christenverfolgung trotz „Russlandweihe“? Kein Friede! Jemand hat uns angelogen: die Muttergottes oder
Papst Benedikt, der behaupten ließ, die Russlandweihe wurde fatimagemäß vollzogen. „Bei einem Anschlag
auf koptische Christen in Ägypten sind in der Silvesternacht mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen.
Ein Sprengsatz explodierte…“ Papst Benedikt XVI. rief in Rom zum Einsatz gegen Christenverfolgungen
auf. Papst Benedikt rief aber nicht auf, die Botschaft von Fatima zu befolgen! Die Piusbruderschaft antwortet
dem Philosophen, antwortet aber nicht Benedikt XVI. auf den angekündigten Frevelskandal in Assisi! Zum
Fsspx-Artikel „Assisi“ gibt es – vorausahnend – keine eigene aktuelle Stellungnahme, geschweige denn einen
Brief an den Papst. Auch zum blutigen Anschlag auf diese christl. Kirche in Ägypten erfolgt keine Erklärung
über den Zusammenhang des Papst-Ungehorsams gegenüber der Muttergottes in Fatima und den Katastrophen,
Kriegen und Verfolgungen weltweit. Was die Gläubigen tun sollen: „Lesen Sie den Kommentar zu diesen Ereignissen“ –
Ende Sie haben recht, @diakonus, unglaublich! „Eine „schwarze Messe“ könne auch gültig sein: „Insofern
in ihr das Opfer Christi gegenwärtig wird, ist sie nicht schlecht…“ Auch wir fragen: Bitte wo hat dieser
Möchtegern Theologie studiert? @AMGhislieri: Die Weisungen Pius V. bezügl. Wahl der Messe sind eindeutig!
Ebenso die Weisungen unseres hochverehrten Erzbischofs: „Bleiben Sie sonntags zuhause, wenn Sie keiner
Alten Messe beiwohnen können.“ Fahrzeit bis 2 Std. angemessen!
@Sinah Der Logik folgend, sind somit die Gläubigen verpflichtend angehalten, diese Messe zu besuchen.
Die Frage stellt sich für viele Gläubigen aber anders und das wissen Sie. Die Frage ist, wenn man eine
zumutbare Möglichkeit nicht hat eine alte Messe zu besuchen ob man dann besser in eine neue Messe geht,
bei einem rechtgläubigen Priester, soweit es die Gelegenheit gibt, oder ob man zuhause bleibt. Das war
die Frage. Und seitens der FSSPX wurde diese ja auch positiv beantwortet: Soll wirklich jeder einfache
Gläubige nun entscheiden, welche Messfeier gerade noch zumutbar ist und welche nicht mehr? Die Realität
zeigt, dass die meisten Gläubigen einer solchen Aufgabe jedenfalls nicht gewachsen waren, sondern das
Gift des Modernismus in sich aufgenommen haben. Man kann also keine allgemeine Empfehlung in dieser Richtung
geben und muss eher abraten; es zeigt sich aber auch, dass einige Gläubige dazu durchaus in der Lage
waren und sind. Und wenn sie dazu in der Lage sind, dann müssen sie das mit ihrem Gewissen ausmachen.
Pius V.: „Der zieht den Zorn GOTTES und der Apostelfürsten auf sich!“ @Antonio Michele Ghislieri (dessen
bürgerlichen Namen Sie wählten:) Der von der heiligen katholischen Kirche heiliggesprochene Papst Pius
V. ist jener Hohepriester, der in seinen Tagen GOTT gefiel und gerecht erfunden ward. Er ringte den Protestantismus
nieder und stellte eine klare Glaubenstrennung her. Er war begnadet mit prophetischer Vorausschau bis
in unsere Tage; er sah dieses heraufziehende Unheil und den Glaubensabfall unserer Zeit – und kam mit
seinem für alle Zeiten festgelegten Messbuch diesem Zusammenbruch zuvor. Er war ein wahrer Hüter des
Glaubens, er liebte die WAHRHEIT – von GOTT gesandt. Dafür sagen wir DIR o GOTT Dank und Preis! Er kommt
auch all jenen Priestern zu Hilfe, die eventuell in einer kommenden schwierigen Zeit durch Gewissensskrupel,
Gehorsamsbedenken und Furcht geplagt, von ihm – dem Heiligen – eine klare Weisung bekommen, daß sie niemals
verpflichtet werden können, die Messe anders zu lesen als diese von ihm jetzt festgesetzte. Immer und
überall können und dürfen sie ohne Gewissensbedenken diese Messe rechtens gebrauchen (ja er stellt
es sogar als Gebot auf), ohne von irgend jemand – und sei es ein Papst – zu etwas anderem verpflichtet
zu werden. Kein Priester darf jemals gezwungen werden, dieses Missale zu ändern. Auch kann seine Definition
niemals widerrufen oder modifiziert werden. Es bleibt für immer und in vollem Umfang rechtskräftig bestehen.
Der Logik folgend, sind somit die Gläubigen verpflichtend angehalten, diese Messe zu besuchen.
Herr Spaemann irrt gar nicht in seinen Aussagen. Dh. ja, seine Dialektik ist naiv, aber wenn man seine
Position ergreift, bleibt einem gar nichts anderes über als Metaphysik zu betreiben. Das ist keine Filosofie.
Sinah – neugläubige Eucharistiefeier was soll das sein? so etwas wie ein bischen schwanger? das geht
auch nicht. der ritus der konzilsglaubensgemeinschaft mag vielleich an eine Ecuahristie erinnern ist mit
dieser nicht so richtig verwandt, oder! schwarze messe – ist synonym der satansmesse; diese wird man dort,
wo dir Messe aller Zeiten zelebriert wird nicht finden – alleine schon wg. der Excorcismen, des Weihwassers,
der lieben Miterlöserin und Gottesmutter Maria! herr spaemann irrt in den meisten seiner aussagen und
ist im zusammen mit der Kirche Jesu Christi untragbar.
verwirrt? Eine „schwarze Messe“ könne auch gültig sein: „Insofern in ihr das Opfer Christi gegenwärtig
wird, ist sie nicht schlecht…“ Und ihr behauptet im ernst eine christliche Theologie zu vertreten????
Bitte wo hat dieser Möchtegern Theologie studiert?
Gültig? „@ gunther maria michel: Tatsache ist“ Danke für den hervorragenden Artikel! Was soll man dazu
sagen zu jenen, die immer noch glauben, ohne Reinigung der Erde und Wiedergutmachung jahrzehntelanger
unvorstellbarer Skandale würde sogleich der Triumph Mariens kommen und das womöglich durch Benedikt
XVI.? @Antonio Michele Ghislieri: in bälde in Kurzform, später ausführlich! @fsspx: Dieser ständige
Hinweis auf Schwarze Messen wenn es um die „Gültigkeit“ geht, ist ohnehin absurd. Gültig? Was heißt
gültig? Die Wandlung muß zustande kommen, beide Wandlungen gemeinsam, und es muß ein wahres OPFER dargebracht
werden. Denn zu einer Wandlung in einer sog. Schwarzen Messe, d.h. zu einer wirklichen Messe kann es gar
nicht kommen, weil die Intention nicht gegeben ist, selbst nicht von einem geweihten Priester, denn er
hat ja eine vollkommen andere Absicht. Von einer Schwarzen Messe kann man meines Erachtens nur sprechen,
wenn eine schon gewandelte Hostie in einer Art Messe, d.h. in einer nachgeäfften „Messe“ verunehrt wird
und das mit teuflischer Absicht und Bosheit.
@Sinah Und zwar in jedem Fall aufgrund von QUO PRIMUM. Das müssen Sie mir erklären, meineswissens sagt
Quo primum doch nur, dass jeder Priester diesen Ritus ohne Gewissensqualen und ohne jemanden um Erlaubnis
zu fragen lesen darg. Über die Gläubigen ist da nichts ausgesagt.
Muß er! „Muß der Neugläubige eine Pius-Messe aufsuchen, wenn er in seiner Konzilspfarrei vor Häresien
und liturgischen Kapriolen nicht sicher ist?“ Nicht nur müssen „wenn nicht sicher“, verpflichtend muß
jeder Katholik sich für die Trident. Messe entscheiden u. zwar immer. Jawohl, verpflichtend, Herr Spaemann!
Und zwar in jedem Fall aufgrund von QUO PRIMUM. „Nicht sicher“ gibt es gar nicht. Und sollte ein Rechtgläubiger
nicht die Möglichkeit haben, eine Messe nach dem klassischen Ritus aufzusuchen um seine Sonntagspflicht
zu erfüllen, tragen jene Neuerer die volle Verantwortung vor GOTT, die diese skandalöse Messe erdacht,
durchgesetzt und illegitim gefordert haben einschließlich teuflischer Durchsetzung der Handkommunion.
Und deswegen ist es abwegig und kümmerlich, jetzt nur von „mangelhaft“ zu sprechen. Die neue Messe ist
ein Werk Satans, das an die Stelle GOTTES den Menschen setzt. „Die neugläubige Eucharistiefeier komme
aus der Häresie und führe zur Häresie“ Wenn die neugläubige Eucharistiefeier aus der Häresie kommt,
ist bereits gesagt, daß sie häretisch ist. Denn aus Häresie kann weder Wahres noch die WAHRHEIT kommen.
Weil diese modernistische Messe vom Modernismus fabriziert wurde, führte sie bereits von ihrem Anfang
an zur Häresie, denn der Modernismus ist das Sammelbecken aller Häresien, nach den Worten Pius X. Diese
Häresie zeigt sich vor allem in der Ausschaltung der Messe als Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers CHRISTI
und der Person CHRISTI als GOTTES SOHN.
Tatsache ist: der größte Teil der Mitglieder der römisch-katholischen Kirche sowie ein Großteil der
Hierarche, in Deutschland und auch anderswo, ist nicht katholisch! Die Katholiken in der Institution Kirche
bilden eine kleine Minderheit. Vor dieser Situation hat die Muttergottes, die Königin der Propheten,
in La Salette, in Fatima und anderswo gewarnt. Nun ist sie eingetroffen. Wenn diese Prophezeiung sich
realisiert hat, dann wird auch der Rest in Erfüllung gehen: ein großes Strafgericht, in dem der größere
Teil der Menschheit vernichtet wird. Nur eine radikale Bekehrung und Abstehen von der gegenwärtigen Bosheit
könnte das abwenden: Gebet, Buße, Opfer (Sühne für eigene und fremde Sünden), und zwar weltweit,
so wie einst die Stadt Ninive; Namentliche Weihe Russlands in einem ausdrücklichen Akt durch den Papst
und die katholischen Bischöfe. Aber weder das eine noch das andere ist in Sicht.
häresiebegünbstigend Laut Melchior Cano, einem der bedeutendsten Theologen der Gegenreformation gilt
es zwischen der Häresie und der Begünstigung der Häresie zu unterscheiden. Häresie begünstigend ist
eine Messe, wenn sie zweideutig ist weil nicht klar erkennbar ist, ob es sich um die Vergegenwärtigung
des Kreuzesopfers Christi zur Vergebung der Sünde handelt oder ob die Anwesenheit Gottes innerhalb der
Gemeinschaft gefeiert werden soll.
Über die Neue und die Alte Messe in der Mystik „Gott ist ein Einziger und unteilbar. In jedem Partikelchen
der Heiligen Hostie ist die Fülle der Gottheit anwesend. In jeder Heiligen Kommunion ist Gott also ein
Einziger und unteilbar vergegenwärtigt. Dennoch besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen dem Wert
einer Heiligen Kommunion, die in einer Heiligen Messe empfangen wird, die strikt gemäß den Vorschriften,
wie sie vom Heiligen Geist inspiriert worden sind, aufgeopfert wird, und einer Heilige Kommunion, die
in einer Heiligen Messe empfangen wird, die durch modernistische Abweichungen entwertet ist. Mögen die
Seelen dies wie folgt verstehen: Nur die Heilige Messe, die gemäß den Vorschriften von Gottes Geist
aufgeopfert wird, besitzt die volle Macht zur Erschließung der Seelen für das Empfangen des Lichts,
das die Gottheit in sie gießen will. Aus diesem Grunde kann eine Heilige Kommunion, die während einer
modernistischen Heiligen Messe empfangen wird, mit einem engen Tropfenzähler verglichen werden, über
den eine Tonne Wasser ausgegossen wird: Ein paar Tropfen laufen in den Tropfenzähler, während viele
Millionen Tropfen daneben wegströmen. Verstehe dies gut: Eine Heilige Messe, die nach dem Ritual und
der Liturgie, die dem modernistischen Ritus eigen geworden sind, aufgeopfert wird, hat in Gottes Augen
denselben Effekt, als ob Sein kostbares Blut in Strömen auf dem Boden ausgegossen würde, statt in tiefer
Ehrerbietung von den Seelen aufgenommen werden zu können.“ Quelle: www.myriam-van-nazareth www.kreuz.net/
Spaß haben und in die Konzilsveranstaltungen gehen. Dort kann man sich vor Lachen „lang“ legen, denn
diese protestantisierenden linken verkappten Sozio-Kommu-Härtu – Katholen sind nur zum Lachen, gelle,
Ratzi?
Neue Messe = Narrenmesse Nirgendwo wird in der Neuen Messe deutlich, daß es um die Vergegenwärtigung
des Kreuzesopfers Christi zur Vergebung unserer Sünden handelt, zur Rettung vor der ewigen Verdammnis,
zur Nutzen der Seelen im Fegfeuer. Unser neugläubiger Pfarrer würde ausflippen, wenn er z.B. die Gebete
zum Offertorium aus der alten Messe beten müßte. Der Herr Professor Spämann sollte lieber schauen und
denken, bevor er redet.
immer wieder erstaunlich diese vollendete Satire! Bah, was sind die kreuz.net-Redakteure in Wirklichkeit
für hinterhältige Modernisten, die sich über Traditionalisten lustig machen. Aber mich könnt ihr nicht
hinter Licht führen, ich habe Euch durchschaut!
Tagespost … eigentlich brilliant: dass Spaemann den Tradis nachweist, dass ihr Denken voll im modernistischen
Trend liegt. Da sollte man wirklich mal das Original auf der Tagespost-Page lesen. Das Problem ist: der
Philosoph erkennt Tiefenstrukturen, die Pius-Brethren kleben an irgendwelchen Äußerlichkeiten und können
an Hand derer die Welt in Gut und Böse einteilen. Von „Schwarzer Messe“ ist in dem Artikel nirgends die
Rede, oder habe ich das etwas überlesen? SignSal
Selbstverständlich, wer nur die alte Messe besucht und sich auch sonst von allen Übeln der Zeit fernhält,
für den gibt es als Alternativen nur Narrenmessen, häretische Predigten oder liturgische Katastrophen.
Warum? Weil er in einer virtuellen Welt lebt, die eine finstere Wirklichkeit vorgaukelt, der es Richtung
Pius X zu entfleuchen gilt, wo das wahre Heil wohnt, ohne Freimaurer, Satanisten, Homosexuelle, Kinderschänder,
Muslime usw. Ich Wirklichkeit gibt es überall Messen, in denen der Novus Ordo mit vielleicht ein oder
zwei liturgischen Fehlern/Unsitten, aber gültig zelebriert wird, selbst wenn drumherum gelegentlich kindliche
Pastoralaktionen stattfinden und der Prediger manchmal Mist erzählt. Man kann es auch übertreiben.
Sagen Sie mal, wurde Erzbischof Annibale Bugnini nicht auch von Pius XII. verworfen? Der hat doch schon
unter dem herumgepfuscht. Deshalb lehnen die meisten Sedisvakantisten auch die Reformen von Pius XII.
ab und verwenden ausschließlich die Liturgie nach den Reformen Pius X. Hinzu kommt die Frage, ob überhaupt
eine Wandlung zustande kommt, wenn die Worte der Konsekration verfälscht wurden?
Fragen über Fragen Werter Roy, äh Siegfried: welche protestantischen Theologen haben denn an der Liturgiereform
mitgewirkt? Rudolf Bultmann? Wolfhart Pannenberg? An welcher Stelle hat die DBK sich von „Dominus Jesus“
distanziert? Welchen Artikel aus der Liturgiekonstitution widerspricht das Messbuch von 1970? Bei welchem
Evangelisten oder in welchem Paulusbrief ist von der Übergabe des Messbuches von 1962 an die Apostel
die Rede? Oder woher stammt ihre Annahme, dass diese Form des römischen Ritus (im Gegensatz zur Erneuerten)
„apostolischer“ sei? Ich freue mich auf schlagfertige Antworten! SignSal
@Konrad: Wie gnädig von der FSSPX! Die Piusbruderschaft ist nicht gnädig, vielmehr sagt sie die Wahrheit.
Mit Einführung des NOVUS Ordo wurde bei den Gläubigen der Glaube verändert. Der in den deutschen Bistümern
gelebte Glaube entspricht in keiner Weise dem vom Nachkonziliaren Rom vertretenen Glaubensgut. Die DBK,
ÖBK, SBK lehnen die päpstliche Erklärung von Dominus Jesu ab. Die DBK weigert sich die Wandlungswort
richtig zu gebrauchen. Dadurch wird dem Heiligen Sakrament und dem Glauben an die Erlösung durch Jesus
Christus sehr viel Schaden zu gefügt. Der Novus Ordo wurde und wird durch das VK 2 nicht befürwortet.
Der Schöpfer dieses Werkes ist der bei PP Paul VI. in Ungnade gefallene Erzbischof Annibale Bugnini +
1982, mit einigen prothestantischen Theologen. Katholische Theologen und Bischöfe waren nicht beteiligt.
Dieser Ordo wurde in der Häresie geboren. Das Missale Romanum 1962 kommt aus der Apostelzeit und dem
VK 2.
Schwarze Messe – Gegenwart Christi? Da muss ich nochmal bei Spaemann direkt nachlesen, was er da von sich
gegeben hat. Vielleicht bezieht sich das auf eine „schwarze Messe“ alter Schule. Wie ein Sektenspezialist
vor Jahren schon auf einem Vortrag sagte: „Ja, bei den Satanisten ist es auch nicht mehr so wie früher.
Früher konnte man sich noch darauf verlassen, dass ein gültig geweihter abgesprungener katholischer
Priester die schwarze Messe las. Heute macht das jeder dahergelaufener.“ Sicher sollte man diesem Satansspektakel
nicht mehr Aufmerksamkeit als nötig schenken. Das Böse zeigt seine häßlichste Fratze vor allem dort,
wo die Würde der Menschen mit Füßen getreten wird: in Drogen- und Menschenhandel, Mißachtung des menschlichen
Lebens: Abtreibung, Euthanisie (von unserem Freund Rudi hier immer wieder gefordert …) und dergleichen.
Sicher sind Schw. Messen abscheulich, doch nicht das Schlimmste, was Menschen unserem Herrn antun können.
Denn solch ein Denken – da muss ich H. Alleswisser Ketelh. mal zustimmen, setzt ein magisches Verständnis
von Sakrament und demzuf. auch Sakrileg voraus. SignSal
#12 Laienapostel 11:37:13 | Montag, 3. Januar 2011
100%ige Zustimmung meinerseits, Herr Ketelhohn! Und was das magische Sakramentsverständnis angeht: Ein
Priester hat mir erzählt, daß dies auch ein Grund für die Einführung der Mundkommunion war, weil z.B.
einige Bauern meinten, die gewandelte Hostie hätte magische Fähigkeiten und sie im Feld, wegen einer
besseren Ernte, vergruben oder sogar dem Vieh zu fressen gaben (mehr Milch bei Kühen, besseres Fleisch,
u.s.w.). Und noch etwas: Diese „magischen“ Vorstellungen bei einigen Gläubigen („Volksfrömmigkeit“)
führen zu einer total verzerrten Aussenwirkung des Katholizismus, weswegen es bis heute zu falschen Vorurteilen
von seiten gläiubiger Christen ausserhalb der HKK ihr gegenüber kommt.
Mal ehrlich: Kannst du dir in Nord-Korea, China, Saudi-Arabien oder Afghanistan eine Demokratie vorstellen?
Da wäre Religionsfreiheit schon ein Quantensprung.
religiöse Freiheit garantiere den Weltfrieden Nein, die Demokratie sichert es. Sonst nichts. Aber vielleicht
sichert die Demokratie den Weltfrieden, wer weiß?!
Verfälschung des Glaubens ist von einem Kreis gewollt! Der Artikel erinnert daran, daß die Verwässerung
und Verfälschung des katholischen Glaubens auf deutschen Kanzeln der Normalfall ist. „Brav“ haben gewisse
Kreise gearbeitet – sie haben zwar jahrhundertelang dazu gebraucht, aber mit dem Ergebnis dürfen die
sehr zufrieden sein. Die Realität habe gezeigt, daß die meisten Gläubigen einer solchen Aufgabe nicht
gewachsen waren. Sie hätten das Gift des Modernismus in sich aufgenommen. DAS sind keine „Gläubigen“ –
solche Leute sind Selbstverherrlicher, welche sich selbst im Gottesdienst feiern, statt Christus. Darum
würden selbst von den meisten noch praktizierenden Katholiken wichtige Punkte des Glaubens und der kirchlichen
Moral nicht mehr akzeptiert. Die Genitalrotte spuckt durch deren Verhalten (Ehescheidung, Konkubinathurerei,
Abtreibung, Patchworkfamilie) sowieso auf sämtliche christliche Werte – wie kann man glauben, dass so
eine Brut noch katholisch wäre, ohne einen Lachanfall zu bekommen.
_______________________________________________ Zitat: »Eine „schwarze Messe“ könne auch gültig sein«.
Der Autor offenbart ein völlig defektes, magisches Sakramentsverständnis. Wer die heilige Messe dergestalt
mit einem Hexenzauber verwechselt, hat in der Kirche Jesu Christi nichts verloren. Die Bruderschaft sollte
den Verfasser dieser Verirrung mit Schimpf und Schande davonjagen. Andernfalls offenbarte sie ebenso große
Gebrechen de rebus fidei wie das Vaticanum II mit seinen Logenlehren.
Du siehst das falsch, Gockeline. Die wahre Freiheit gibt es nur da, wo sich Otto-Normal-Christ in allem
bevormunden lässt, den ganzen Tag kniend beim Rosenkranz verbringt, sich bei der Kommunion wie ein Baby
füttern lässt und ansonsten wie Dummdödel vom Gottesdienst nix mitbekommt, weil er zu doof war, Latein
zu lernen. (GAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAANZ bös ) Natürlich hat der Papst Recht, mit dem, was er sagt.
Wenn wir das von den islamischen Ländern (mit Recht!), fordern, müssen wir es Moslems hierzulande auch
zugestehen.
Die FSSPX hat mit ihrer Antwort ins Schwarze getroffen, die Neue Messe ist allerdings definitiv mit der
Schwarzen Messe verwandt. All das, was uns in den Novus-Ordo-Kirchen geboten wird, ist eine satanische
Verspottung der Katholischen Messe, deswegen auch der Haß der antikatholischen Scheinkatholiken gegen
die Katholische Messe. Und deswegen sagt die FSSPX: Besucht nicht die Verspottung der Katholischen Messe,
besucht die Katholische Messe. Was ist an diesem Standpunkt so schwer zu verstehen? Die einzigen, die
die FSSPX kritisieren, sind jene, die nicht wissen, was die Katholische Messe ist. Diesen Vorwurf werden
wir auch an Prof. Spaemann richten müssen. Er weiß nicht, was die Katholische Messe ist, wie so viele
verwirrte Katholiken, und darum weiß er auch nicht, welcher Greuel die Neue Messe ist.
Da spricht der Papst was anderes? Einerseits wollt ihr dem Papst gehorsam sein und verachtet die,die dem
Papst den Gehorsam verweigern! Gleichzeitig verachtet ihr die Worte des Papstes? Hat der Papst nicht gerade
gesagt, nur die religiöse Freiheit garantiere den Weltfrieden? (wegen der Morde der Kopten) Der Papst
garantiert mehr Freiheit in allem damit die Menschen sich entwickeln können. Nur ihr hetzt weiter und
kocht euer eigenes Süppchen? Ihr sprecht mit gespaltener Zunge!
Spaemann macht da keine Ausnahme Die gleichen Leute, die die neue Messe hochjubeln, gehen mit dem gleichen
Eifer nicht hin. Da macht Spaemann keine Ausnahme. Wenn er die Wahl hätte zwischen keiner Messe und einer
Faschingsmesse, bliebe gerade er auch zuhause.
Wie gnädig von der FSSPX! Der Artikel unterstreicht, daß die neugläubige Eucharistiefeier nicht auf
eine Stufe mit schwarzen Messen gestellt werden solle. Spaemanns Bemerkung traf dagegen ins Schwarze.
Die vereinzelt stattfindenden „Narrenmessen“ können keine Berechtigung für das unkirchliche Verhalten
der FSSX sein